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Hörspieldatenbank

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Treffer 1 von insgesamt 139
Kriterien: Sprecher entspricht 'Fritz Strassner' - Auswahl wurde auf maximal 20 Sätze/Seite begrenzt.- Suche nach Treffer irgendwo im Feld
Titel:
Autor: Fritz Meingast
produziert in: 1971
produziert von: BR
Laufzeit: 68 Minuten
Regie: Hellmuth Kirchammer
Sprecher:Wolf Euba (Kriminalkommissar)
Karl Obermayr (Franz)
Günter Reder (Karl)
Christiane Blumhoff (Vroni)
Gustl Bayrhammer (Bauer)
Maria Stadler (Bäuerin)
Hans Stadtmüller (Austragsbauer)
Walter Holten (Pfarrer)
Fritz Strassner (Bürgermeister)
Dora Altmann (Großmutter)
Alfred PongratzErika Blumberger (Kellnerin)
Vera Rheingold (Krankenschwester)
Daten zu Fritz Meingast:geboren: 1904
gestorben: 1990
Vita: Fritz Meingast (1904-1990), langjähriger Mitarbeiter des Bayerischen Rundfunks, schrieb Belletristik, Schau- und Hörspiele mit historischem Hintergrund, zahlreiche Erzählungen.
Erstsendung: 16.04.1973
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 139
Titel:
Autor: Martin Sperr
produziert in: 2010
produziert von: DLF
Laufzeit: 78 Minuten
Genre: Historisch; Biografie
Regie: Wolf Euba
Komponist: zeitblom
Inhalt: Ein Urmünchner Stoff, diese wahre Geschichte von der stellungslosen Schauspielerin Adele Spitzeder, die auf die grandiose Idee verfiel, den großen Banken dadurch die Kunden wegzuschnappen, daß sie ihnen zwei Prozent mehr Zinsen zahlte. Für München und vor allem für das bäuerliche Hinterland wurde die Spitzeder zur unschlagbaren "Volksbank". Sie selbst lebte herrlich und in Freuden vom Geld ihrer Kunden, bis die Polizei - alarmiert von den Bankiers - mit einer Handvoll Leuten ankam, die alle gleichzeitig ihr Geld zurückverlangten ...
Sprecher:Jens Harzer
Michael Rotschopf
Nina Petri
Daten zu Martin Sperr:geboren: 14.09.1944
gestorben: 20.04.2006
Vita: Der Autor und Schauspieler Martin Sperr gilt als einer der bedeutendsten Dramatiker der Nachkriegszeit. Er wurde am 14. September 1944 im niederbayerischen Steinberg geboren wurde und starb 2002 im Alter von 57 Jahren in Landshut. Als sein Hauptwerk gilt die "Bayrische Trilogie" mit den Theaterstücken "Jagdszenen aus Niederbayern", "Landshuter Erzählungen" und "Münchner Freiheit". Doch nach einer Gehirnblutung 1972 ist seine Gesundheit geschwächt und er konnte nur noch eingeschränkt künstlerisch tätig sein. Auszeichnungen u.a. Gerhart-Hauptmann-Förderpreis (1965), Mülheimer Dramatikerpreis (1978). Hörspieladaptionen u.a. "Landshuter Erzählungen" (BR/SWF 1969), "Lemsomd" (zusammen mit Dieter Kühn, BR 1973), "Adele Spitzeder" (BR 1979).

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 22.04.1979
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 139
Titel:
Autor: Friedrich Hebbel
produziert in: 2012
produziert von: WDR
Laufzeit: 55 Minuten
Regie: Theodor Wenninger
Bearbeitung: Hermann Wenninger
Komponist: Ralf Haarmann
Inhalt: Die schöne Baderstochter Agnes Bernauer zerbricht im Ränkespiel der Politik. Der Bayernherzog Albrecht hat sie heimlich geheiratet und damit die staatspolitischen Pläne seines Vaters Ernst durchkreuzt und einen Bürgerkrieg provoziert. Herzog Ernst klagt Agnes der Zauberei an und verurteilt sie zum Tode "im Namen der Witwen und Waisen, die der Krieg machen würde". Sie weigert sich, auf Albrecht zu verzichten und ins Kloster zu gehen, und wird in der Donau ertränkt. Die schwärmerische Aufhebung der Standesgrenzen in der Liebe gefährdete die staatliche Ordnung, für deren Erhalt aber Hebbels Herz schlägt. Der einzelne, die einzelne muß dem Ganzen geopfert werden, meint er, denn allein schon ein Ideal zu verkörpern wie Agnes Schönheit, Integrität und Treue - ist Grund genug für den Untergang. Agnes wie Albrecht akzeptieren widerspruchslos das ihnen zugedachte Los.
Sprecher:Natalia Rudziewicz (Kira)
Oktay Özdemir (Evrim)
Valery Tscheplanowa (Mutter)
Mark Zak (Arkadi Strugatzki)
Michael Wittenborn (Arzt)
Daten zu Friedrich Hebbel:vollständiger Name: Christian Friedrich Hebbel
geboren: 18.03.1813
Vita: Christian Friedrich Hebbel (* 18. März 1813 in Wesselburen, Dithmarschen; † 13. Dezember 1863 in Wien) war ein deutscher Dramatiker und Lyriker. Sein Pseudonym in der Jugend war Dr. J. F. Franz.

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Erstsendung: 26.12.1958
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 139
Titel:
Autor: Annemarie Artinger
produziert in: 1950
produziert von: NWDR
Laufzeit: 70 Minuten
Regie: Heinz Günther Stamm
Bearbeitung: Friedrich-Carl Kobbe
Komponist: Siegfried Franz
Inhalt: Ein Hörspiel, das dem künstlerischen Nachwuchs gewidmet ist. Es führt in das Milieu einer Schauspielschule, und die Sorge der Eleven ist zugleich die Sorge der Jugend in unserer Zeit: den rechten Start in den gewählten Beruf zu finden. In dieser Not spielen die anonymen Briefe, die den jungen Künstlern Engagementsangebote vorgaukeln, eine üble Rolle. Arthur Maria Rabenalt drehte 1945 einen Film mit dem gleichen Titel und Thema. Das Besondere aber an dieser Hörspielsendung ist, daß es auch insoweit dem Nachwuchs gewidmet ist, als alle Rollen von Nachwuchskräften gestaltet werden.
Sprecher:Franz Schafheitlin (Erzähler)
Hans Zesch-Ballot (Napoleon)
Albert Lippert (Dominique Vivant Denon)
Günther Bobrik (General Desaix)
Helmuth Gmelin (De Sacy)
Hans Quest (Jean-Francois Champollion)
Walter Klam (Joseph Champollion)
Hermann Lenschau (Petrie)
Heinz Klevenow (Professor Maspéro)
Werner Dahms (Dr. Maurand)
Helmuth Gmelin (Da'ud Pascha)
Heinz Klingenberg (Brugsch-Bey)
Hans Paetsch (Lord Carnarvon)
Gerd Martienzen (Howard Carter)
Erstsendung: 31.03.1950
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 139
Titel:
Autor: Edmund Steinberger
Oskar Maria Graf
produziert in: 1960
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 56 Minuten
Regie: Edmund Steinberger
Bearbeitung: Edmund Steinberger
Inhalt: Oskar Maria Grafs 1937 erschienener Roman "Anton Sittinger", nach dem das Hörspiel entstand, zeichnet das Porträt des deutschen Spießers und Kleinbürgers während der politischen Auseinandersetzungen zwischen 1918 und der Machtergreifung Hitlers 1933. Der Münchner Postinspektor Sittinger behauptet zwar, er befasse sich nicht mit Politik, doch ganz eigennützig schlägt er sich stets auf die Seite der gerade amtierenden Macht, ohne sich je ernsthaft für die eine oder andere Partei zu engagieren. Er ist ein typischer Vertreter des politischen Mitläufers. Vor dem ersten Weltkrieg noch überzeugter Monarchist, schwenkt er nach dem Sieg der Revolution sofort zu den Republikanern über. Doch im Grunde will er immer nur seine Ruhe, grantig über jede Neuerung und freundet sich erst mit ihr an, wenn der Zeitgeist es zu gebieten scheint.

Um den politischen Wirrnissen zu entgehen, läßt sich der Münchner Postinspektor Anton Sittinger Ende der zwanziger Jahre vorzeitig pensionieren und zieht in die bayrische Provinz. Doch aus den Stammtischstreitereien der Dorfhonoratioren, zu denen er nun auch gehört, kann er sich nicht raushalten. Obwohl er bei niemandem anecken will, macht er sich mal hier, mal dort unbeliebt. Nur sein Haß auf die "Roten" ist ehrlich. Sein Widerstand gegen die Nazis beschränkt sich auf den häuslichen Ehekrieg mit seiner völkischnational gesinnten Frau. Malwine schwärmt für die "Braunen", die sie besonders in dem von ihr immer noch angehimmelten Jugendfreund Eibenthaler verkörpert sieht. Sittinger freut sich diebisch, als der Nazikarrierist später als Hochstapler entlarvt und aller Parteiämter enthoben wird. Aber bald sind auch die Dörfer fest in der Hand der NSDAP. Bei der Machtergreifung steht Sittinger jedoch einmal wieder auf der "richtigen" Seite, denn er hat sich schon vor Jahren als passives Parteimitglied eintragen lassen ...
Sprecher:Franz Kutschera (Henry Walser)
Inge Keller (Nelly, seine Frau)
Kati Székely (Irene, deren Schwester)
Norbert Christian (Altmann)
Robert Johannsen (Schindler)
Gerry Wolff (Goetz)
Friedrich Richter (Beuringer)
Kurt Mühlhardt (Valerius)
Marianne Wünscher (Fräulein Straub)
Otto DierichsHorst Preusker (Anwalt)
Daten zu Oskar Maria Graf:geboren: 22.07.1984
gestorben: 28.06.1967
Vita: Oskar Maria Graf (1894-1967) war zunächst Bäcker, dann Schriftsteller. 1911 flüchtete er nach München, wo er sich der Schwabinger Bohème und anarchistischen Kreisen anschloss. 1933 emigrierte er in die Sowjetunion und wanderte 1938 in die USA aus. Veröffentlichte Werke von ihm sind u.a.: "Wir sind Gefangene" (1928), "Bolwieser" (1931), "Das Leben meiner Mutter" (1946), "Unruhe um einen Friedfertigen" (1947).

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 11.10.1971
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 139
Titel:
Autor: Jan Rys
produziert in: 1965
produziert von: BR; SWF; RB
Laufzeit: 57 Minuten
Regie: Walter Ohm
Inhalt: Ein junger Mann kehrt in sein steiniges, völlig verarmtes Heimatdorf zurück. Jeder der Bewohner bringt seine letzte und kostbarste Habe - ein Stückchen Fleisch, ein wenig Käse und ein Fläschchen Schnaps -, um den Heimkehrenden zu feiern. Noch einmal spielen und erleben alle das Glück einer früheren Zeit. Folkloristische und mythische Bilder und Bezüge bestimmen die Atmosphäre dieses Spiels. / Musik z. Skript v. W. Killmayer s. DK20322 (15'30)
Sprecher:Hans Putz (Franta)
Manfred Inger (Der Alte)
Edith Heerdegen (Die Frau)
Doris Schade (1. Dame)
Claudia Bethge (2. Dame)
Annemarie Holtz (3. Dame)
Heini Göbel (1. Herr)
Horst Sachtleben (2. Herr)
Max Mairich (3. Herr)
Friedrich Maurer (Ein Mann)
Angelika Bender (Ein junges Mädchen)
Daten zu Jan Rys:geboren: 1931
Vita: Jan Rys, 1931 in Mährisch-Ostrau geboren, besuchte deutsches und tschechisches Gymnasium, floh 1948 nach Wien, ging 1949 nach Deutschland. Am Abendgymnasium in Kassel absolvierte er Deutsch-Studien. Seit 1951 lebt Jan Rys als freier Schriftsteller, zunächst i n Hamburg und dann in Wien. Neben einem Roman, Bühnenstücken, Fernsehspielen und Features schrieb Jan Rys vor allem Hörspiele.
Erstsendung: 09.04.1965
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 139
Titel:
Autor: Josef Sauer
produziert in: 1953
produziert von: SWF; SRG Basel
Laufzeit: 320 Minuten
Regie: Peter Glas
Komponist: Karl Sczuka
Inhalt: Hoch droben überm Tal steht der Bergbauernhof. Acht Menschen hausen dort: der Bauer und die Bäuerin, der Ahndl, die drei Kinder, ein Knecht und eine Magd. Lang ist der Winter droben; nur dem Ahndl, der auf sein langes Leben und seine Erinnerungen wie auf ein aufgeschlagenes Buch blicken kann, vergeht ein Tag so ruhig und gewiß wie der andere. Heut aber, am Heiligen Abend, ist auch im Bergbauernhof etwas Besonderes zu spüren. Der Bauer und das Gesinde, die Kinder und der Ahndl werden davon erfaßt. Mit Sternsingen und ungeduldiger Erwartung, mit Christmette und Weihnachtsliedern, mit alten Geschichten und dampfender Mettsuppe ist im Bergbauernhof die Weihnacht eingekehrt.
Sprecher:Gert Westphal (Erzähler)
Alfred Schlageter (Großherzog Johann Albrecht III.)
Wolfgang Jarnach (Staatsminister v. Knobelsdorff)
Michael Arco (Oberhofmarschall Bühl zu Bühl)
Armin W. Suessenguth (Finanzminister Baron von Trümmerhauf)
Peter Frank (Generaloberarzt von Eschrich)
James Meyer (Flügeladjutant von Lichterloh)
Helmut Wittig (Dr. Samuel Sammet)
Erstsendung: 24.12.1953
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 8 von insgesamt 139
Titel:
Autor: Joseph Maria Lutz
produziert in: 1989
produziert von: SRF
Laufzeit: 29 Minuten
Genre: Fantasy
Regie: Olf Fischer
Bearbeitung: Olf Fischer
Inhalt: Ein bayerisches Singspiel

Es ist die Geschichte vom Schmied in Aign, der als Junger nicht sterben wollte und als Alter nicht sterben konnte. Es ist die Geschichte vom Tod im Birnbaum und von den törichten Wünschen. Die naiv - barocke altbayerische Vorstellungswelt feiert in diesem Singspiel fröhliche Auferstehung.
Daten zu Joseph Maria Lutz:geboren: 05.05.1893
gestorben: 30.08.1972
Vita: Joseph Maria Lutz (* 5. Mai 1893 in Pfaffenhofen an der Ilm; † 30. August 1972 in München) war ein deutscher Schriftsteller.

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Erstsendung: 03.05.1951
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 9 von insgesamt 139
Titel:
Autor: Robert Cedric Sherriff
Regie: Heinz Günther Stamm
Bearbeitung: Wolfgang Nied
Übersetzer: Wolfgang Nied
Daten zu Robert Cedric Sherriff:geboren: 06.06.1896
gestorben: 13.11.1975
Vita: R. C. Sherriff (* 6. Juni 1896 in Hampton Wick, Kingston upon Thames; † 13. November 1975 in Esher; eigentlich Robert Cedric Sherriff) war ein englischer Schriftsteller und Drehbuchautor.

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Erstsendung: 02.07.1967
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 10 von insgesamt 139
Titel:
Autor: Max Mell
produziert in: 1951
produziert von: BR
Laufzeit: 103 Minuten
Regie: Walter Ohm
Bearbeitung: Albert Rühl
Inhalt: Die Handlung ist in der Zeit nach dem Ersten Weltkrieg angesiedelt. Die fünfzehnjährige Magdalen lebt mit ihrem Großvater auf einem Bergbauernhof. Der größte Kummer des frommen Mädchens ist es, nicht den Rufnamen "Maria" führen zu können. Sie wünscht sich außerdem, den biblischen Gestalten begegnen zu können. Als zwei Fremde den Hof besuchen, fordert der Großvater sie auf, das Mädchen mit einem Spiel aufzuziehen. Die beiden nennen sich Petrus und Johannes und behaupten Heilkundige zu sein. In Wirklichkeit planen sie, die hergebrachte Ordnung radikal zu beseitigen und die Bewohner der Hütte umzubringen. Magdalen hält sie wirklich für die Apostel. Tief erschüttert von der unschuldigen Einfalt des Mädchens und ihres kindlichen Glaubens, erlaubt ihr einer der beiden, den Namen "Maria" zu führen und verläßt mit seinem Gefährten den Hof. Der Großvater deutet den Sinn des Spiels: Einzig die Liebe zeige den Weg zum wahren Leben. (Nach Kindlers Neuem Literaturlexikon)
Sprecher:Wilfried Seyferth (Hofmarschall von Kalb)
Maria Wimmer (Lady Milford)
Bruno Hübner (Wurm)
Otto Wernicke (Miller)
Lotte Stein (Millerin)
Angela Salloker (Luise)
Eva Kerbler (Sophie, Kammerjungfer)
Horst Raspe (Kammerdiener des Präsidenten)
Alexander Malachovsky (Kammerdiener der Milford)
Daten zu Max Mell:geboren: 10.11.1882
gestorben: 12.12.1971
Vita: Max Mell (* 10. November 1882 in Marburg an der Drau (heute Maribor, Slowenien); † 12. Dezember 1971 in Wien) war ein österreichischer Dichter.

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Erstsendung: 26.12.1950
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 11 von insgesamt 139
Titel:
Autor: Fritz Meingast
produziert in: 1983
produziert von: BR
Regie: Jörn van Dyck
Komponist: Hans Christian Müller
Inhalt: In einer mittelalterlichen Kleinstadt herrscht große Angst vor den meist rigorosen Urteilen der Inquisitionsgerichte. Alles Unerklärbare, Außergewöhnliche wird als vermeintliches Machtwerk des Teufels "entlarvt". Diese Angst und die starren Machtstrukturen nützen zwei überschlaue Schausteller aus: Ihr Wundertheater überführe jeden Ketzer ohne aufwendige Verhandlung, es sei eine Art "Lügendetektor". Denn, wer keinen Beifall spendet, wer keine Bühne und keine Darsteller sieht, wer nicht lachen, sich amüsieren kann, ist einer, der mit dem Bösen im Bunde ist. In Wirklichkeit jedoch passiert tatsächlich überhaupt nichts auf der nicht vorhandenen Bühne. Um nicht in Verdacht zu kommen, ein Ketzer zu sein, applaudieren natürlich alle Dorfbewohner, unterhalten sich über die Pseudo-Handlung dieses irrwitzigen Spiels, des nicht stattfindenden Theaterstückes. Doch plötzlich kommt ein Fremder, ein Soldat, dazu. Der gibt offen zu, nichts zu sehen, weil er von dem absurden "Ketzer-Test" natürlich nichts weiß. Als er vom Stadtschreiber beschuldigt wird, ein Glaubensabtrünniger zu sein und damit reif für den Galgen , wehrt sich der Soldat und ersticht den Stadtschreiber.
Sprecher:Franziska Stömmer (Loni)
Walter Fitz (Max)
Manuela Obermeier (Heidi)
Horst Kummeth (Karli)
Marianne Brandt (Annamirl)
Hans Stadtmüller (Opa Leo)
Ruth Lederle (Imga)
Norbert Heckner (Peter)
Tobias Winstel (David)
Beate Süß (Sarah)
Mario A. Andersen (Thomas)
Toni Berger (Hermann)
Iris Mayer (Sylvia)
Daten zu Fritz Meingast:geboren: 1904
gestorben: 1990
Vita: Fritz Meingast (1904-1990), langjähriger Mitarbeiter des Bayerischen Rundfunks, schrieb Belletristik, Schau- und Hörspiele mit historischem Hintergrund, zahlreiche Erzählungen.
Erstsendung: 26.05.1986
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 12 von insgesamt 139
Titel:
Autor: N. N.
produziert in: 1956
produziert von: RIAS
Laufzeit: 58 Minuten
Regie: Walter Ohm
Bearbeitung: Gerhard Ritter
Sprecher:Rudolf Fernau (Dr. Ernst Mering)
Hans Albert Martens (Bernhard , sein Bruder)
Ulla Wollank (Kitty, seine Tochter)
Klaus Kammer (Heinz Lorenz)
Arthur Schröder (Landgerichtsrat)
Gert Haucke (Referendar)
Friedrich Maurer (Alter Mann)
Peter Sandberg (Professor)
Robert Klupp (Philosoph)
Albert Johannes (Pfarrer)
Erstsendung: 21.11.1956
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 13 von insgesamt 139
Titel:
Autor: H. C. Artmann
produziert in: 1971
produziert von: HR
Laufzeit: 37 Minuten
Regie: Alexander Malachovsky
Bearbeitung: Oskar Weber
Sprecher:Rosemarie Fendel (Suzanne Longaray)
Werner Hanfgarn (Der Arzt)
Anfried Krämer (Henry Longeray)
Marianne Lochert (Paulette Winkel)
Marianne Mosa (Lily Hunspach)
Horst Michael Neutze (Marcel alias Pierre Mirville)
Peter Schmitz (Polizist)
Erstsendung: 17.05.1971
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 14 von insgesamt 139
Titel:
Autor: Félicien Marceau
produziert in: 1987
produziert von: HR
Laufzeit: 77 Minuten
Regie: Kurt Reiss
Bearbeitung: Kurt Reiss
Übersetzer: Lore Kornell
Inhalt: Für Emil Magis ist die Welt der gesellschaftlich Angesehenen, zu der er keinen Zugang hat, ein Ei. Ein abgeschlossenes kleines Universum, in das er hinein will. Er versucht mit ehrgeizigem Spürsinn, mit der ganzen Bauernschlauheit des auf die äußere Linie verbannten kleinen Mannes, das System dieses Kastendaseins zu erforschen. Zuletzt gelingt es ihm, die Schale zu sprengen und ins Innere einzudringen - letztlich jedoch nur durch eine fragwürdige Tat.
Sprecher:Evline Hall (Sally)
Matthias Ponnier (Arzt)
11 Tana Schanzara (Schwester II)
Friedrich-Karl Praetorius (Simon)
Heidemarie Rohweder (Zoey)
Regine Vergeen (Ärztin)
Hanns-Dieter Hüsch (Vater)
Ernst Jacobi (Arzt Il)
Jörg Assmann (Techniker)
Hannelore Hoger (Patientin)
Wolfgang Höper (Boss)
Erstsendung: 18.09.1958
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 15 von insgesamt 139
Titel:
Autor: Georg Lohmeier
produziert in: 1966
produziert von: NDR
Laufzeit: 55 Minuten
Regie: Edmund Steinberger
Inhalt: Beim Geiger in Oberliesing feiert der Großvater den 80. Geburtstag, die Eltern sind gerade 25 Jahre verheiratet, und die Tochter möchte sich verloben. Dabei geraten sich die Alten und die Jungen heftig in die Haare; heftiger noch, als sie mit ihren Fäusten und mit ihren Charakteren aneinanderfahren, zanken sie mit ihren Schlagworten, Weltanschauungen, Meinungen, Hoffnungen, Forderungen. - Daß sich die Liebenden endlich doch kriegen, dafür sorgt der, dem die Vergangenheit lieber ist als die Zukunft.
Daten zu Georg Lohmeier:geboren: 09.07.1926
Vita: Georg Lohmeier (* 9. Juli 1926 in Loh in der früheren Gemeinde Wasentegernbach, heute zu Stadt Dorfen, Oberbayern) ist Schriftsteller, Dramatiker, Regisseur und Schauspieler. Er ist Autor verschiedener Theaterstücke und Fernsehserien, wie Königlich Bayerisches Amtsgericht und mehrerer Stücke des Komödienstadel.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 10.05.1966
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 16 von insgesamt 139
Titel:
Autor: Alix du Frênes
produziert in: 1953
produziert von: NWDR
Laufzeit: 34 Minuten
Regie: Helmut Brennicke
Inhalt: Das Geheimnis von Castilien ist eine romantische Sage - aus einer Zeit, in der eigentlich keine Sagen geboren wurden, nämlich dem 17. Jahrhundert. Es ist die Geschichte eines jungen Mädchens, dessen große Liebe einem politischen Mord zum Opfer fällt. Im Kloster Descalzas-Reale bei Madrid kann man heute noch die Kapelle sehen, welche der Nonne Marguerita de la Cruz geweiht ist; es ist dieselbe Marguerita, von der unsere Geschichte erzählt. Im Mittelpunkt der Handlung steht, neben Marguerita, Juan d'Austria: es ist nicht der berühmte Sieger von Lepanto, der hundert Jahre früher starb, sondern der natürliche Sohn Philipps IV. und der Schauspielerin Calderona. In den Geschichtsbüchern ist kaum etwas über ihn verzeichnet. Die große Zeit Spaniens war ja eigentlich schon vorüber. Nur die Sage berichtet von seinem Schicksal und dem Schicksal seiner schönen und jungen Geliebten - die sich für seine Tochter hielt, bis sie ihm begegnete.
Sprecher:Erwin Linder (Dr. Hesseloh)
Hans Paetsch (Richter)
Karl Kramer (Bauer)
Adalbert Kriwat (Landarzt)
Walter Warndorf (Sachverständiger)
Heinz Klingenberg (Staatsanwalt)
Werner Rundshagen (Sprecher)
Heinz Piper (Verteidiger)
Heinz Roggenkamp (Gendarm)
Gerhart Herrmann Mostar (Diskussionsleitung)
Erstsendung: 24.11.1953
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 17 von insgesamt 139
Titel:
Autor: Fritz Müller-Partenkirchen
produziert in: 1970
produziert von: SWF
Laufzeit: 45 Minuten
Regie: Edmund Steinberger
Bearbeitung: Edmund Steinberger
Sprecher:Michael Ande (Sebastian)
Michael Degen (Initiator)
Horst Werner Loos (Schläfer)
Gerhard Remus (Don Michele)
Ludwig Thiesen (Bernardo)
Melanie de Graaf (Mutter)
Otti Schütz (1. Dame und Frau)
Charlotte Klinger (2. Dame und 2. Frau)
Lieselotte Prinz (3. Dame und 3. Frau)
Maria Majewski (4. Dame und 4. Frau)
Gert Keller (Reiter)
Hermann Roebeling (Reiter)
Willy Schneider (Reiter)
Alexander Höller (Reiter)
Erstsendung: 15.12.1969
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 18 von insgesamt 139
Titel:
Autor: Wilhelm Michael Treichlinger
produziert in: 1953
produziert von: BR
Laufzeit: 43 Minuten
Regie: Walter Ohm
Komponist: Rolf Wilhelm
Inhalt: Die Handlung ist einem chinesischen Singspiel aus dem Jahr 1367 entnommen. Tsai, Sohn eines armen Reisbauern, gelangt wegen seiner außergewöhnlichen Bildung und Weisheit bis an den Hof des Kaisers. Er macht dort eine glänzende Karriere, heiratet zum zweiten Mal, bis seine erste Frau zu ihm an den Hof kommt. Sie wird die Magd seiner zweiten Gattin. Während die beiden Frauen sich versöhnen, weigert sich Tsai, die erste, bäuerlich gebliebene als Nebenfrau anzuerkennen.
Sprecher:Michl Lang (Josef Huber)
Irene Kohl (Frau Huber)
Marianne Lankes (Franzi Huber)
Heinrich Hauser (Briefträger)
Franz Fröhlich (Stammtischfreund Loichinger)
Alfred Pongratz (Stammtischfreund Strasser)
Albert SpengerPaul Kürzinger (Anton in Brasilien)
Otto Brüggemann (Hotelier im Tropenhotel)
Erstsendung: 30.06.1953
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 19 von insgesamt 139
Titel:
Autor: Bernhard Ücker
produziert in: 1956
produziert von: WDR
Laufzeit: 35 Minuten
Genre: Science Fiction
Regie: Walter Ohm
Inhalt: Die "Fulgur", die in einer Stunde über den Atlantik reisen kann, macht ihren Jungfernflug. Alles scheint tadellos zu klappen, da ereignet sich ein technisches Mißgeschick, wodurch die Passagiere in Lebensgefahr geraten. Die Fluggäste werden zu Gefangenen ihrer Kabine, zu Gefangenen ihrer Angst. Sie bangen und witzeln, sie fürchten sich und fluchen gleichzeitig. Fast scheint es, als würden alle Phrasen und Lügen auf einen Haufen geworfen und als Opfer der Großen für die Kleinen dieser Erde verbrannt. Aber das scheinbar glückliche Ende entlarvt die Bekenntnisfreudigen als das, was sie sind: als Scheinheilige.
Sprecher:Alfred Balthoff (Emil)
Magda Hennings (Putzi)
Kurt Meister (Orje)
Heinz Schimmelpfennig (Justav)
Max Mairich (Karle)
Hanns Ernst Jäger (Bürgermeister)
Walter Guberth (Hinterhuber)
Otto Ströhlin (Studienrat)
Romuald Pekny (Amtsrichter)
Heinz Schacht (Syndikus Bergmann)
Edith Leube (Frau Bergmann)
Erstsendung: 04.05.1956
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 20 von insgesamt 139
Titel:
Autor: Maximilian Vitus
produziert in: 1951
produziert von: NWDR
Laufzeit: 33 Minuten
Regie: Willy Purucker
Bearbeitung: Willy Purucker
Inhalt: Maximilian Vitus, Direktor der Bayernbühne am berühmten Münchner Platzl, ist der geistige Vater des "Prämienkindes". Dessen Erscheinen in einem oberbayrischen Dorf sollte nämlich von der Gemeinde mit 5.000 DM entlohnt werden, denn mit dem 3.000. Bürger erwarb Erlbach das Recht, sich um eine Bahnstation zu bewerben. Kurz vor der Entscheidung zog der alte Staudigl, das Dorfunikum, mit seiner zahlreichen Familie aus der Gemeinde fort, die nun wieder weit von der 3.000er Grenze entfernt war. Dem Bürgermeister blieb allerdings der Mund offen stehen, als er die Prämie auszuzahlen hatte, denn die Geschichte war nicht so ganz nach dem Geschmack des Dorfältesten ausgegangen.
Sprecher:Hans Herrmann-Schaufuß (Markheim)
Marianne Kehlau (Judith Ray)
Heinz Klingenberg (Ronald Gilbert)
Max Walter Sieg (Inspektor Ross)
Heinz Roggenkamp (Ein Kutscher)
Erstsendung: 20.01.1951
Datenquelle(n): dra
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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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