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Hörspieldatenbank

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Treffer 1 von insgesamt 83
Kriterien: Sprecher entspricht 'Fritz Schröder-Jahn' - Auswahl wurde auf maximal 20 Sätze/Seite begrenzt.- Suche nach Treffer irgendwo im Feld
Titel: Ahasver
Autor: Walter Jens
produziert in: 1956
produziert von: NDR
Laufzeit: 71 Minuten
Regie: Fritz Schröder-Jahn
Sprecher:Ludwig Cremer (Erzähler/Dr. Schwellin)
Paul Hoffmann (Albrecht Busch)
Heinrich Ockel (Pastor)
Lieselotte Köster (Ruth)
Andreas von der Meden (Joachim)
Günther Schramm (Joachim)
Viola Altrichter (Lore)
Joseph Dahmen (Dr. Sörensen)
Klaus Miedel (Tarotte)
Erna Nitter (Patientin)
Anna Blask (Schwester)
Hanns Lothar (Henrici)
Heinz Klevenow (Moulette)
Florent Anthony (Stimme)
Walter Klam (Colonel)
Günther Jerschke (Poussine)
Fritz Schröder-Jahn (Dr. Rosenbaum)
Ida Ehre (Frau Chamberlu)
Charlotte Schellenberg (Marthe)
Heinz Klingenberg (Offizier)
Alfred Balthoff (Unger)
Georg Lippert (Wache)
Eduard Marks (Aaron)
Jo Wegener (Schwester Anneliese)
Daten zu Walter Jens:geboren: 08.03.1923
gestorben: 09.06.2013
Vita: Walter Jens (* 8. März 1923 in Hamburg; † 9. Juni 2013 in Tübingen) war ein deutscher Altphilologe, Literaturhistoriker, Schriftsteller, Kritiker und Übersetzer. Er war Ordinarius für Rhetorik an der Eberhard Karls Universität Tübingen, Präsident des PEN-Zentrums Deutschland und Präsident der Akademie der Künste zu Berlin.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 24.11.1956
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 83
Titel: Akazienallee 4
Autor: Eberhard von Wiese
produziert in: 1946
produziert von: NWDR
Laufzeit: 90 Minuten
Regie: Otto Kurth
Sprecher:Fritz Wagner (Konsul Albrecht Ellerbrock)
Lilly Osmarr (Johanna Ellerbrock, seine Frau)
Fritz Schröder-Jahn (Christoph Ellerbrock, ihr Sohn)
Gisela Mattishent (Inge Ellerbrock, spätere Frau von Heinz Möbius)
Maria Janke (Änne Ellerbrock, Christoph's Frau)
Richard Lauffen (Heinz Möbius, Inge's Mann)
Hermann Lenschau (Klaus Ellerbrock, Sohn von Christoph Ellerbrock)
Joseph Dahmen (Günther Ellerbrock, Sohn von Christoph Ellerbrock)
Marianne Kehlau (Lizzie Ellerbrock, Klaus' Frau)
Helga Scholefield (Brigitte)
Ruth Scholefield (Christian)
Alfred Carlos Werner (Werner Möbius, Sohn von Heinz und Inge Möbius)
Karl Pündter (Der Gärtner Karl)
Ludwig Cremer (Onkel Theobald)
Albert Steffahn (Bürgermeister)
Alexander Hunzinger (Bankier Berger)
Paul Schuch (Kalluweit)
Erwin Linder (Rechtsanwalt Merkel)
Nicola Greiff (Carla Johannsen, Pianistin)
Carmen Moog (Frau Werner/Frau A.)
Erna Nitter (Fräulein Keller, Sekretärin/Frau B.)
Irene Haacke (Sekretärin bei Günther Ellerbrock/Frau C.)
Willy Lamster (1. Passant)
Wolfgang Oelze (2. Passant/1. Stimme)
Hans Richter (2. Stimme)
Rolf Seiffer (3. Stimme)
Erstsendung: 15.07.1946
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 83
Titel: Alfie Elkins und sein bißchen Leben
Autor: Bill Naughton
produziert in: 1964
produziert von: SWF; NDR
Laufzeit: 82 Minuten
Regie: Fritz Schröder-Jahn
Übersetzer: Walter Andreas Schwarz
Inhalt: Der Lastwagenfahrer Alfie Elkins spricht gern über sich und die drei Güter, die für ihn die wichtigsten sind: Geld, Frauen und - das dritte Gut wechselt von Zeit zu Zeit. Alfie plaudert bereitwillig darüber, wie er seinen jeweiligen Job damit in Einklang bringt, was er "sein bisschen Leben" nennt. Richtige Liebe zur Arbeit, meint er, führt nur zu Scherereien. Er mag einen Job umso lieber, je mehr Zeit fürs Privatleben oder je mehr Geld dabei herausspringt. Kleinere Schiebereien verschaffen ihm das zusätzliche Geld, um auch als Fahrer immer elegant gekleidet zu sein. Es für diverse Frauen auszugeben ist nicht seine Art. Mit einer Frau muss man sich aber sehen lassen können. Gilda zum Beispiel war ein Mädchen, mit dem er gern lebte, das er aber selbst dann nicht heiratete, als es ein Kind bekam. Als Gilda dann anderweitig heiratete, hatte er nichts dagegen. Von Annies Bemutterung hatte er allerdings bald genug, sie packte nach einem Streit ihre Koffer. Ruby dagegen, die propere Witwe, warf Alfie ihrerseits hinaus. Das tat Alfie weh. Doch irgendwie wird es ihm wahrscheinlich auch in Zukunft immer gelingen, seine Selbstzufriedenheit zu gewinnen und trotz des ständigen Auf und Ab seines Lebens zu seinem Vorteil zu kommen, d. h., "sein bisschen Leben" weiterzuleben. / Musikeinblendung: Miller, Glenn (Komponist): Tuxedo Junction (2'08); Moonlight Serenade (2'00)
Sprecher:Walter Andreas Schwarz (Erzähler)
Hans Clarin (Alfie, Mann, Junge)
Fritz Schröder-Jahn (Vater)
Hans Röhr (Chef vom Depot)
Wilhelm Kürten (Chef vom Konfektionshaus)
Günter Lürssen (Expedient)
Heinz Schimmelpfennig (Chef vom Lagerhaus)
Klaus Krauleidies (Alfies Freund)
Maria Körber (Annie)
Maja Scholz (Ruby)
Ulrich Matschoß (Fred)
Erstsendung: 06.06.1964
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 83
Titel: Antigone
Autor: Jean Anouilh
produziert in: 1946
produziert von: NWDR
Regie: Ludwig Cremer
Sprecher:Dagmar Altrichter (Antigone)
Margarethe Trampe (Ismene)
Charlotte Kramm (Die Amme)
Willy Maertens (Kreon)
Wolfgang Arps (Hämon)
Alexander Hunzinger (Wächter)
Carl Voscherau (Ein Bote)
Fritz Schröder-Jahn (Sprecher)
Wolfgang Oelze (2. Bote)
Daten zu Jean Anouilh:vollständiger Name: Jean Marie Lucien Pierre Anouilh
geboren: 23.06.1910
gestorben: 03.10.1987
Vita: Jean Marie Lucien Pierre Anouilh (* 23. Juni 1910 in Bordeaux; † 3. Oktober 1987 in Lausanne) war ein französischer Autor, der zwischen 1932 und ca. 1970 vor allem als Dramatiker erfolgreich war und dessen Stücke in den 1960er und 1970er Jahren auch in Deutschland häufig aufgeführt wurden.

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Erstsendung: 03.06.1946
Datenquelle(n): dra
dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 83
Titel: Apéritif
Autor: Henry James
produziert in: 1957
produziert von: NDR
Laufzeit: 80 Minuten
Regie: Fritz Schröder-Jahn
Bearbeitung: Ernst Schnabel
Inhalt: Dialoge nach einer Erzählung von Henry James
Sprecher:Hans Paetsch (Henry St. George)
Jürgen Goslar (Paul Overt)
Dagmar Altrichter (Miß Fancourt)
Heinz Sailer (General)
Günther Jerschke (Butler)
Fritz Schröder-Jahn (Der Erklärer)
Daten zu Henry James:geboren: 1843
gestorben: 1916
Vita: Henry James, geboren 1843 in New York City, wurde 1915 britischer Staatsbürger. Schon als 20-Jähriger begann er, Kurzgeschichten und Beiträge für amerikanische Zeitschriften zu schreiben. Mit zwanzig Romanen und vielen Novellen wurde er einer der großen Erzähler der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts. "Washington Square", 1881 veröffentlicht, zählt zu seinen berühmtesten Romanen - neben "Daisy Miller", "Bildnis einer Dame" oder "die Flügel der Taube". Der Stilist war ein Meister der feinfühligen Charakterzeichnung, die detaillierten Beschreibungen des Innenlebens seiner Figuren machen ihn zu einem modernen Schriftsteller. Henry James starb 1916 in seinem Landhaus in Chelsey (Großbritannien).
Erstsendung: 30.04.1957
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 83
Titel: Big House - Ein Gutshaus in Irland
Autor: Brendan Behan
produziert in: 1959
produziert von: NDR
Laufzeit: 60 Minuten
Regie: Fritz Schröder-Jahn
Komponist: Johannes Aschenbrenner
Übersetzer: Heinrich Böll
Annemarie Böll
Inhalt: Das Stück spielt in den wildbewegten Jahren des irischen Unabhängigkeitskampfes: ein Gaunerpaar nimmt sich eines von seiner englischen verlassenen Gutshauses an, um für sich selbst in Sicherheit zu bringen, was nicht niet- und nagelfest ist. Das alte Haus (Gerda Gemlin) selbst erzählt ächzend, was es dabei zu leiden hatte.
Sprecher:Paul Dättel (Das singende Haus)
Tilla Durieux (Oma Growl)
Albert Johannes (Looney)
Fritz Schröder-Jahn (Das sprechende Haus)
Hans Hessling (Angel)
Gerda Schöneich (Mrs. Baldcock)
Heinz Klevenow (Mr. Baldcock)
Reinhard Brox (Oberwachtmeister)
Werner Schumacher (Wachtmeister)
Heinz Reincke (Chuckles)
Rudolf Fenner (Kellner)
Lotte Klein (Oma Grunt)
Erich Weiher (Molloy)
Willy Witte (Gepäckträger)
MusikerBrendan Behan (Singstimme)
Erstsendung: 13.05.1959
Datenquelle(n): dra
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Treffer 7 von insgesamt 83
Titel: Brüder das Sterben verlacht
Jelka - eine Familienserie
Autor: Margarete Jehn
produziert in: 1977
produziert von: SWF
Laufzeit: 22 Minuten
Regie: Ursula Langrock
Komponist: Peter Zwetkoff
Sprecher:Ivana Milan
L. Hielscher
A. Cardell
Stephan Schwartz
Robert Rathke
Annemarie Schradiek
Fritz Schröder-Jahn
Daten zu Margarete Jehn:geboren: 27.02.1935
Vita: Margarete Jehn, geb. Rollny (* 27. Februar 1935 in Bremen) ist eine deutsche Schriftstellerin und Liedermacherin.

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Erstsendung: 01.05.1977
Datenquelle(n): dra
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Treffer 8 von insgesamt 83
Titel: Brüder, das Sterben verlacht
Jelka - eine Familienserie (Folge 2)
Autor: Margarete Jehn
produziert in: 1977
produziert von: SWF
Genre: Unterhaltung
Regie: Ursula Langrock
Komponist: Wolfgang Jehn
Sprecher:
offen
Jelka: Ivana Milan
Hanna: Liane Hielscher
Frantek: Stephan Schwartz
Jockel: Artur Cardell
Leo: Robert Rathke
Muttele: Annemarie Schradiek
Speedy: Fritz Schröder-Jahn
Daten zu Margarete Jehn:geboren: 27.02.1935
Vita: Margarete Jehn, geb. Rollny (* 27. Februar 1935 in Bremen) ist eine deutsche Schriftstellerin und Liedermacherin.

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Erstsendung: 01.05.1977
Datenquelle(n):
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Treffer 9 von insgesamt 83
Titel: Das kleinere Übel
Autor: Waldemar Maass
produziert in: 1948
produziert von: NWDR
Laufzeit: 73 Minuten
Regie: Ludwig Cremer
Komponist: Siegfried Franz
Inhalt: Eine Satire auf den Bürokratismus
Sprecher:Hermann Lenschau (Jonni Lüttke)
Gisela Peltzer (Gretel)
Willy Schweissguth (Onkel Hugo)
Carl Voscherau (Emil Ganowski)
Inge Meysel (Ursula)
Herbert Steinmetz (Willi)
Jo Wegener (Hochzeitsgast)
Ursula Neumann (Hochzeitsgast)
Heinz Klevenow (Vater Staat)
Heinz Suchantke (1. Beamter)
Karl Kramer (2. Beamter)
Fritz Schröder-Jahn (3. Beamter)
Alois Hermann (4. Beamter)
Fritz Wagner (5. Beamter)
Hans Herrmann-Schaufuß (6. Beamter)
Willy Grill (7. Beamter)
Erich Weiher (8. Beamter)
Wilhelm Kürten (9. Beamter)
Joseph Offenbach (10. Beamter)
Kurt Meister (Wachtmeister)
Gerhard Gregor (Akkordeon/Orgel)
Maximilian Mühlbeck (Violine)
MusikerGerhard Gregor (Akkordeon; Orgel) Maximilian Mühlbeck (Violine) Musiker: Gerhard Gregor (Akkordeon; Orgel) Maximilian Mühlbeck (Violine) Orchester
Erstsendung: 11.11.1948
Datenquelle(n): dra
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Treffer 10 von insgesamt 83
Titel: Das Pferd ist ein Tänzer an deiner Hand
Autor: Hans-Heinrich Isenbart
produziert in: 1950
produziert von: NWDR
Laufzeit: 29 Minuten
Regie: Heinrich Ockel
Inhalt: Eine Hörfolge um die spanische Hofreitschule anläßlich ihrer ersten Vorführungen in Deutschland nach dem Kriege
Sprecher:Joseph Dahmen
Karl-Walter Fleischer
Heinz Ladiges
Richard Lauffen
Hermann Rockmann
Fritz Schröder-Jahn
Erwin-Walter Zipser
Erstsendung: 18.06.1950
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 11 von insgesamt 83
Titel: Das schönste Fest der Welt
Autor: Siegfried Lenz
produziert in: 1954
produziert von: NWDR
Laufzeit: 66 Minuten
Regie: Hans Gertberg
Komponist: Hans-Martin Majewski
Inhalt: Zum "schönsten Fest der Welt" läßt Siegfried Lenz die Finanzmagnaten und Potentaten aus allen Erdteilen in das Meerschloß des Marquis de Serpa zusammenströmen. Der ungeheure Aufwand der Millionäre erregt das arme Dorf jenseits der Bucht; seine Bewohner drohen, das Fest zu sprengen. Das Fest wird zu einem Tanz auf dem Vulkan, bis sich in der allgemeinen Verwirrung Spiel und Gegenspiel auf völlig anderen Ebenen friedlich ausgleichen.
Sprecher:Hans Lietzau (Marquis)
Fritz Schröder-Jahn (Barbirolli)
Wolfgang Wahl (Vincente)
Ludwig Linkmann (Paolo)
Inge Schmidt (Mrs. Fletcher)
Gisela Peltzer (Barbara)
Erwin Linder (Baron Cockpitt)
Kurt Erhardt (Oppelsheimer)
Helmuth Rudolph (Herzog)
Ruth Hellberg (Herzogin)
Daten zu Siegfried Lenz:geboren: 17.03.1926
gestorben: 07.10.2014
Vita: Siegfried Lenz, am 17.3.1926 in Lyck (Ostpreußen) geboren, gestorben am 7. Oktober 2014, kam nach dem Notabitur zur Marine und desertierte kurz vor Kriegsende. Abgebrochenes Studium der Philosophie und Anglistik in Hamburg. 1950-51 Feuilleton-Redakteur. Er wird zu einem der meistgelesenen und vielfach preisgekrönten Autoren der Bundesrepublik. Zu seinen bekanntesten z.T. verfilmten Werken zählen die Erzählung "So zärtlich war Suleyken" (1955) sowie die Romane "Der Mann im Strom" (1957), "Deutschstunde" (1968) und "Fundbüro" (2003). Er ist Verfasser zahlreicher Hörspiele, u.a.: "Die Zeit der Schuldlosen), "Die Zeit der Schuldigen" (1961), "Das Labyrinth" (1967), "Fallgesetze" (1978).
Erstsendung: 01.01.1954
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 12 von insgesamt 83
Titel: Das schönste Fest der Welt
Autor: Siegfried Lenz
produziert in: 1955
produziert von: NWDR
Laufzeit: 67 Minuten
Regie: Hans Gertberg
Komponist: Hans-Martin Majewski
Inhalt: Zum schönsten Fest der Welt läßt der Autor Siegfried Lenz die Finanzmagnaten und Potentaten aus allen Erdteilen in das Meerschloß des Marquis de Serpa zusammenströmen. Der ungeheure Aufwand der Millionäre erregt das arme Dorf jenseits der Bucht; seine Bewohner drohen, das Fest zu sprengen. Das wieder ruft mancherlei Gegenmaßnahmen hervor. Das Fest wird zu einem Tanz auf dem Vulkan, bis sich in der allgemeinen Verwirrung Spiel und Gegenspiel auf völlig anderen Ebenen ausgleichen.
Sprecher:Richard Münch (Marquis de Serpa)
Fritz Schröder-Jahn (Barbirolli)
Heinz Reincke (Vincente)
Ludwig Linkmann (Paolo)
Margrit Weiler (Mrs. Fletcher)
Gisela Peltzer (Barbara)
Erwin Linder (Baron Cockpitt)
Heinz Klevenow (Oppelsheimer)
Werner Hessenland (Herzog)
Ida Ehre (Herzogin)
Daten zu Siegfried Lenz:geboren: 17.03.1926
gestorben: 07.10.2014
Vita: Siegfried Lenz, am 17.3.1926 in Lyck (Ostpreußen) geboren, gestorben am 7. Oktober 2014, kam nach dem Notabitur zur Marine und desertierte kurz vor Kriegsende. Abgebrochenes Studium der Philosophie und Anglistik in Hamburg. 1950-51 Feuilleton-Redakteur. Er wird zu einem der meistgelesenen und vielfach preisgekrönten Autoren der Bundesrepublik. Zu seinen bekanntesten z.T. verfilmten Werken zählen die Erzählung "So zärtlich war Suleyken" (1955) sowie die Romane "Der Mann im Strom" (1957), "Deutschstunde" (1968) und "Fundbüro" (2003). Er ist Verfasser zahlreicher Hörspiele, u.a.: "Die Zeit der Schuldlosen), "Die Zeit der Schuldigen" (1961), "Das Labyrinth" (1967), "Fallgesetze" (1978).
Erstsendung: 17.11.1955
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 13 von insgesamt 83
Titel: Der Albino
Autor: Alfred Andersch
produziert in: 1960
produziert von: SWF; RB
Laufzeit: 70 Minuten
Regie: Fritz Schröder-Jahn
Komponist: Johannes Aschenbrenner
Inhalt: Alfred Andersch, engagierter Moralist, "ein deutscher Albert Camus", schrieb 1960 ein Hörspiel, das in Form von zwei Protokollen der italienischen Polizei die Existenz eines untergetauchten Gestapomannes, der als Fluchthilfeexperte einer neonazistischen Organisation angehört, bis zu dessen gewaltsamen Tod in Venedig, nachzeichnet. Der Bericht enthüllt die Rassenideologie eines fanatischen Antisemiten.

"Tch erinnere mich daran, wie wir sie vernichteten, die Juden. Zuerst jagten wir sie nur aus ihren Geschäften und Wohnungen in Deutschland. Etwas später karrten wir sie in Güterzügen nach dem Osten und leerten sie in tschechischen, in polnischen, in ukrainischen Kleinstädten aus, propften sie in Häuser hinein. Mit der Zeit entdeckten wir, daß es nichts Besonderes war, sie zu vertreiben. Also fingen wir an, die Juden zu erschießen. Wir führten sie auf Felder vor den östlichen Kleinstädten, in die wir sie getrieben hatten, ließen sie ihre Gräber graben und gaben unseren Hilfsmannschaften ein paar Maschinengewehre, um den Rest für uns zu erledigen. Aber nach dieser Methode ging es zu langsam und zu unsauber und selbst die Letten weigerten sich nach einiger Zeit, auf die Kinder zu schießen. Also setzten wir uns mit den Technikern und den Chemikern und den Organisationsfachleuten zusammen und arbeiteten eine saubere Lösung aus."

Das zweite Protokoll gibt die Aussagen eines englischen Spionage-Offiziers der Royal Air Force wieder, der nach dem Krieg auf den Deutschen in Venedig die tödlichen Schüsse abgab. In Kriegsgefangenschaft geraten, wurde er von diesem nach Folterungen zu Denunziationen gezwungen. Diesen Verrat hat er sich selbst nie verziehen.
Sprecher:Wolfgang Wahl (Kramer)
Wolfgang Büttner (O´Malley)
Fritz Schröder-Jahn (Sprecher des "Corriere Veneziano")
Franz Schafheitlin (Doktor Friedländer)
Ettore Cella (Mareschiallo Tacchi)
MusikerPaul Grund (Mandoline) Werner Grabinger (Schlagzeug) Erich Seiler (Schlagzeug) Karl-Heinz Bender (Schlagzeug) Alois Seiler (Schlagzeug)
Daten zu Alfred Andersch:vollständiger Name: Alfred Hellmuth Andersch
geboren: 04.02.1914
gestorben: 21.02.1980
Vita: Alfred Hellmuth Andersch (* 4. Februar 1914 in München; † 21. Februar 1980 in Berzona, Schweiz) war ein deutscher Schriftsteller. Er gilt als bedeutender zeitkritischer Autor der Nachkriegsliteratur. In seinen Werken porträtiert er vor allem Außenseiter. Andersch war Herausgeber literarischer Zeitschriften, Rundfunkredakteur und Gründungsmitglied der Gruppe 47. Mit zahlreichen Essays griff er in politische Diskussionen ein.

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Erstsendung: 15.03.1960
Datenquelle(n): YaGru
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Treffer 14 von insgesamt 83
Titel: Der gute Gott von Manhattan
Auszeichnungen (1):Hörspielpreis der Kriegsblinden: 1959
Autor: Ingeborg Bachmann
produziert in: 1958
produziert von: NDR; SWF; BR
Laufzeit: 81 Minuten
Regie: Fritz Schröder-Jahn
Inhalt: Sind Liebespaare existenzberechtigt? Kann in einer Welt, die das Chaos und die Einsamkeit der Seele durch Konformismus zu überbrücken versucht, die kleine schwebende Brücke der Liebe von zwei Menschen zueinander geduldet werden, oder gibt es geheimnisvolle Kräfte, die diese Brücke sprengen wollen, weil die Liebe eine unmögliche Ketzerei gegen die vorhandene Ordnung des Chaos bedeutet? Ist der gute Gott von Manhattan tatsächlich gut, oder ist er ein teuflischer Zerstörer der letzten Freiheit, des letzten Glücks?

Der gute Gott von Manhattan ist angeklagt, das Mädchen Jennifer im Zimmer eines New Yorker Hotels durch eine Bombenexplosion ermordet zu haben. Dem Richter erklärt er, er habe sich mit dieser Tat, und auch allen vorhergegangenen, nur zum Anwalt der auf Konventionen und Maßhalten beruhenden Weltordnung gemacht, die durch die Maßlosigkeit der Liebe der Getöteten bedroht worden sei. Er erzählt die Geschichte der Liebe Jennifers zu Jan, um darzulegen, daß diese Liebe, die an nichts mehr gemessen und mit nichts mehr verglichen werden konnte, verderblicher für die Ordnung sei als jedes Verbrechen, als alle Ketzereien. 'Wo Liebe auftaucht, entsteht ein Wirbel wie vor dem ersten Schöpfungstag'.

Die österreichische Dichterin Ingeborg Bachmann erzählt in ihrem 1958 mit dem Hörspielpreis der Kriegsblinden ausgezeichneten Hörspiel die Geschichte von den unbedingt Liebenden, die wie die seltenen Elemente sind, 'die da und dort gefunden werden, jene Wahnsinnsstoffe, mit Strahl- und Brandkraft, die alles zersetzen und die Welt in Frage stellen'.
Sprecher:Ernst Schröder (Der gute Gott)
Fritz Schröder-Jahn (Richter)
Horst Frank (Jan)
Margit Ensinger (Jennifer)
Hans Clarin (Frankie)
Karl Lieffen (Billy)
Mario Adorf (Barmann)
Adalbert von Cortens (Gerichtsdiener)
Gustl Datz (Wärter)
Anja Buczkowski (Zigeunerin)
Hans Wolfgang Zeiger (Portier)
Rainer Loose (Liftboy)
Ilwa Günten (Frau)
Hans Joachim Quitschorra (Polizist)
Alexander Malachovsky
Horst Raspe
Leo Bardischewski
Ursula Kube
Niels Clausnitzer
Daten zu Ingeborg Bachmann:geboren: 25.06.1926
gestorben: 17.10.1973
Vita: Ingeborg Bachmann (* 25. Juni 1926 in Klagenfurt; † 17. Oktober 1973 in Rom; gelegentliches Pseudonym Ruth Keller) war eine österreichische Schriftstellerin. Sie gilt als eine der bedeutendsten deutschsprachigen Lyrikerinnen und Prosaschriftstellerinnen des 20. Jahrhunderts. Ihr zu Ehren wird seit 1977 jährlich der Ingeborg-Bachmann-Preis verliehen.

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Erstsendung: 29.05.1958
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 15 von insgesamt 83
Titel: Der Hexer
Autor: Kurt Reiss
produziert in: 1947
produziert von: NWDR
Laufzeit: 20 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Kurt Reiss
Inhalt: Ein beinahe krimineller Funkakt
Sprecher:Erwin Linder (Maurice/Friedrich)
Inge Meysel (Gräfin De/Dame)
Fritz Schröder-Jahn (Graf De)
Guido Delorme (Siegbert/Stimme)
Erwin Geschonneck (Der Diener)
Else Theel (Die Mutter)
Marianne Kehlau (Inge)
Lydie Schwieder (Mademoiselle)
Erstsendung: 01.11.1947
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 16 von insgesamt 83
Titel: Der Krater
Autor: Oskar Wessel
produziert in: 1949
produziert von: NWDR
Laufzeit: 29 Minuten
Regie: Fritz Schröder-Jahn
Komponist: Siegfried Franz
Inhalt: Was ist ein Krater? Ein Vulkan, von dem man eigentlich nie ganz sicher weiß, wann er ausbrechen wird. Was aber ist - wenn man das Wort von "bürokratisch" ableiten darf - ein Bürokrater? Vielleicht eine Amtlichkeit, die sich ausschließlich auf Stempel und Verordnungen verläßt. Auf der Insel Martinique ereignete sich eines Tages ein unvorhergesehener Kraterausbruch, der dem anderen "Krater" zum Verhängnis wurde. Die Schilderung dieser Naturkatastrophe steht im Mittelpunkt dieses Hörspiels.
Sprecher:Eduard Marks (Der Gouverneur)
Gisela von Collande (Josephine, seine Frau)
Georg Eilert (Delavaud)
Willy Maertens (Compere, ein Schuhmacher)
Heinz Suchantke (Ein Schreiber)
Fritz Schröder-Jahn (Stimme des Verfassers)
Hans Thode (Gesang)
Wolfgang Ziolkowsky (Violine)
MusikerHans Thode (Singstimme) Wolfgang Ziolkowsky (Violine)
Erstsendung: 18.10.1949
Datenquelle(n): dra
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Treffer 17 von insgesamt 83
Titel: Der Kunde ist König
Autor: Hansjürgen Meyer
produziert in: 1971
produziert von: SWF
Laufzeit: 36 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Hartmut Kirste
Inhalt: Zwei Privatdetektive, Zeller und Bahlke, sitzen in ihrem Lieferwagen und warten darauf, daß ein ordentlicher Ehebruch "hingelegt" wird. Und zwar in der Wohnung Makoffs, die die beiden per Richtmikrofon im Visier haben. Aber statt von einer Dame wird Makoff von einem Herrn besucht, der weniger Ehebruch als vielmehr Mord im Sinn zu haben scheint. Und dann die Misere mit Bahlke, der als Detektiv-Neuling immer eingreifen und den Mord verhindern will statt ruhig abzuwarten, wie sich das für einen anständigen Privatdetektiv gehörte.
Sprecher:Fritz Schröder-Jahn (Zeller)
Horst Michael Neutze (Balke)
Günter Strack (Makoff)
Gert Haucke (Rewa)
Erstsendung: 21.09.1971
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 18 von insgesamt 83
Titel: Der Nobelpreis
Autor: Axel Eggebrecht
produziert in: 1958
produziert von: RIAS
Laufzeit: 87 Minuten
Genre: Biographie
Regie: Fritz Schröder-Jahn
Inhalt: Dem Herausgeber der "Weltbühne", Carl von Ossietzky, wurde im Jahr 1936 der Friedensnobelpreis verliehen. Zu jener Zeit aber war Ossietzky Insasse eines deutschen Konzentrationslagers und auf Grund langjähriger Misshandlungen bereits ein todkranker Mann. Seine Auszeichnung wurde von den nationalsozialistischen Machthabern als Provokation empfunden. Durch Versprechungen und Drohungen versuchten sie Ossietzky zum Verzicht auf die Annahme des Preises zu bewegen. Ossietzky aber weigerte sich. Er war entschlossen, eher zu sterben, als mit der Ablehnung der Auszeichnung sein Werk zu verleugnen. Ossietzky starb 1938 als einer der vielen, die in den Lagern des Dritten Reiches zu Tode gequält worden sind. Anhand authentischer Dokumente hat Axel Eggebrecht die Vorgänge um die Verleihung des Friedenspreises rekonstruiert und in einem Hörspiel gestaltet.
Sprecher:Ludwig Cremer (Erzähler)
Axel Eggebrecht (Kommentar)
Karl Lange (Ossietzky)
Arthur Mentz (Göring)
Siegfried Lowitz (Himmler)
Edith Heerdegen (Maud)
Hans Christian Blech (Heydrich)
Gerd Brüdern (Haubach)
Wilhelm Kürten (Gegner)
Hannes Tannert (Richter)
Heinz Schimmelpfennig (SA-Führer, zweiter Gestapobeamter)
Inge Stolten (Haselow)
Ursula Langrock (Dora)
Hans Paetsch (Gerlach, Keilhau)
Hanns Bernhardt (Erster Sprecher, Arzt, Brögger)
Friedrich von Bülow (Sprecher)
Robert Rathke (Erster Häftling, Häftling T23)
Hans Helmut Dickow (Kasper)
Herbert Fleischmann (Eicke)
Kurt Ebbinghaus (Stang)
Günter Pfitzmann (Berliner, Totengräber)
Hans Timerding (Wannow)
Albrecht Goetz (Diele)
Gert Tellkampf (Staatsanwalt)
Victor Stefan Goertz (Kurier)
Hans Goguel (Emigrant)
Hannes Schütz (Befürworter, zweiter Häftling)
Gerd May (Dritter Häftling, erster Gestapobeamter)
Walter Kraus (Lautsprecherstimme)
Fritz Schröder-Jahn (Knickerbocker)
Andreas Dahlmeyer (Dritter Sprecher)
Albrecht Goetz (Stimme, Adjudant)
Paul Dättel (Daluege)
Erich F. Elstner (SA-Mann)
Horst-Werner Loos (Kommunist)
Karlheinz Schilling (Carstberg)
Ernst Ehlert (Vierter Häftling)
Walter Starz (Polizeiarzt)
Steffy Helmar (Schwester)
MusikerWalter Krauf (Singstimme)
Daten zu Axel Eggebrecht:vollständiger Name: Axel Constantin August Eggebrecht
geboren: 10.01.1899
gestorben: 14.07.1991
Vita: Axel Constantin August Eggebrecht (* 10. Januar 1899 in Leipzig; † 14. Juli 1991 in Hamburg) war ein deutscher Journalist und Schriftsteller.

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Erstsendung: 08.12.1958
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 19 von insgesamt 83
Titel: Der Reigenprozeß - oder: Die Kunst, Anstoß zu nehmen
Autor: Hans Rothe
produziert in: 1960
produziert von: SWF; RB
Laufzeit: 113 Minuten
Regie: Fritz Schröder-Jahn
Inhalt: Den Akten entnommene Hörfolge

Einer der berühmtesten und groteskesten Sittenprozesse der deutschen Literaturgeschichte fand im Herbst 1921 statt: der Prozess gegen Arthur Schnitzlers "Reigen". Ein von seiner eigenen Phantasie schockiertes Bildungsbürgertum hatte "Anstoß genommen". Prozessort war Berlin. Anhand der Akten dieses Prozesses schrieb Hans Rothe einen authentischen und im wesentlichen wortgetreuen Hörbericht, er enthält eine Fülle bizarrer Absurditäten, von denen man nicht glauben mag, dass sie von "normalen" Menschen in einem Gerichtssaal ausgesprochen worden sind. Sie wirken noch mehr erschreckend als erheiternd Erschreckend, weil diese Argumente von 1921 konsequent in der faschistischen Kunstdiktatur endeten. Erschreckend immer noch, weil jene Argumente gegen jede Art "Moderne", gegen jede ungewohnte Kunst seit damals bis in den Wortlaut hinein die gleichen geblieben sind.
Sprecher:Horst Uhse (Leser)
Anja Buczkowski (Leserin)
Friedrich von Bülow (Ansager)
Rudolf Kalvius (Vorsitzender des Gerichts)
Armas Sten Fühler (Staatsanwalt, Herr von Bradtke)
Wolfgang Büttner (Verteidiger, Rechtsanwalt Wolfgang Heine)
Willy Maertens (Theaterdirektor Maximilian Sladek)
Edith Heerdegen (Gertrud Eysoldt)
Gustl Bayrhammer (Schauspieler Fritz Kampers)
Viktor-Stefan Görtz (Robert Forster Larrinaga)
Heinz Schimmelpfennig (Schauspieler Victor Schwanneke)
Karin Eickelbaum (Schauspielerin Vera Skidelsky)
Katharina Brauren (Frau Ottilie von Braunschweig)
Irene Marwitz (Frau Margarete von Arnim)
Edda Seippel-Forschbach (Frau Doris Bittner)
Willy Trenk-Trebitsch (Doktor Alfred Kerr)
Karl-Ludwig Lindt (Ludwig Fulda)
Fritz Schröder-Jahn (Emil Lind)
Eric Schildkraut (Emil Orlik)
Kurt Ebbinghaus (Professor Doktor Georg Witkowski)
Hanns Ernst Jäger (Regierungsrat und Professor Karl Brunner)
Ernst Sladeck (Karl Koehne)
Helene Elcka (Erste Lehrerin)
Christine Gerlach (Zweite Lehrerin)
Wilhelm Kürten (Doktor Schreiber)
Hanns Bernhardt (Lehrer Willi Rost)
Ingeborg Lapsien (Frau Hauptmann Klara Müller)
Ursula Langrock (Frau Gertrud Kohrun)
Hannes Schütz (Rudolf Lebius)
Ludwig Thiesen (Cand. med. Joachim Hochradel)
Herbert Schimkat (Heinrich Flohr)
Annette Roland (Frau Elise Christiansen)
Martina Otto (Frau Elise Gerken)
Kurt Lieck (Landgerichtsrat Ernst Jenne)
Walter Prüssing (Karl Förstmann)
Robert Rathke (Paul Mittelstädt, Bühnenarbeiter)
Horst Beilke (Ernst Lüttke, Buchhändler)
Erstsendung: 18.10.1960
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 20 von insgesamt 83
Titel: Der Schmuck
Autor: Ruth Herrmann
produziert in: 1949
produziert von: NWDR
Laufzeit: 81 Minuten
Regie: Otto Kurth
Sprecher:Fritz Schröder-Jahn (Georges Loisel)
Dagmar Altrichter (Mathilde Loisel)
Helmut Peine (Bonmarché)
Kurt Meister (Doré)
Elisabeth Höbarth (Irene)
Peter Mosbacher (Maler)
Willy Schweissguth (Kultusminister)
Erna Nitter (Portiersfrau)
Herbert Steinmetz (Portier)
Rudolf Fenner (Wirt)
Ingeborg Blank-Spiegel (Marie)
Walter Giller (Diener)
Adalbert Kriwat (Drehorgelmann)
Heinz Suchantke (Kutscher)
Katharina Brauren (Verkäuferin)
Jo Wegener (Dame)
Mita von Ahlefeld (Alte Dame)
Wolfgang Rottsieper (Juwelier)
Karl Sartory (Schuldiener)
Peter Schorn (Hausdiener)
Paul Schwaiger (Wucherer)
Heinz Wieck (Redakteur)
Helmuth Gmelin (Bänkelsänger)
Ursula Neumann (Lucie)
Imme Froh (Putzfrau)
Heinz Piper (Seganti)
Richard Gemmer (Laute)
MusikerRichard Gemmer (Laute)
Erstsendung: 26.08.1949
Datenquelle(n): dra
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1544825031
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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