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Hörspieldatenbank

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Treffer 1 von insgesamt 79
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Titel: 1913
Autor: Carl Sternheim
produziert in: 1968
produziert von: HR; NDR
Laufzeit: 56 Minuten
Genre: Historisch
Regie: Rudolf Noelte
Bearbeitung: Rudolf Noelte
Inhalt: Vor dem Hintergrund des Ersten Weltkriegs zeichnet Sternheim in seinem 1915 uraufgeführten Theaterstück eine von Machtgier und Egoismus besessene Gesellschaft. Es ist der dritte Teil einer Trilogie um Aufstieg und Untergang einer bürgerlichen Dynastie 'Die Hose', 'Der Snob', '1913').

Als Herr eines Industriekonzerns befindet sich der 70jährige Christian Maske auf dem Höhepunkt seiner Macht. Doch muss der alte Mann erkennen, dass sein Leistungs- und Pflichtethos bei seinen Erben zur bloßen Habgier verkommen ist. Tochter Sofie hat zwar den berechnenden Geschäftssinn ihres Vaters geerbt, nicht aber dessen Weitblick. Während der Vater krank ist, schließt Sofie einen Vertrag mit einem zwielichtigen Waffenhändler ab. Noch einmal erwacht Maskes Machtwille angesichts der Furcht, dass seine Tochter sein Lebenswerk in Stücke schlägt. Sophies Haltung beweist Christian Maske, dass die bestehende Gesellschaft keine Zukunft hat: "Nach uns der Zusammenbruch! Wir sind reif!" Zwar gelingt es ihm, die Pläne seiner Tochter zu verhindern, aber im Triumph des Sieges trifft ihn der Schlag.
Sprecher:Wolfgang Engels (Staatsanwalt)
Kurt Ehrhardt (Professor)
Cornelia Menzel (Krankenschwester)
Jürgen König (Stimme)
Daten zu Carl Sternheim:geboren: 01.04.1878
gestorben: 03.11.1942
Vita: Carl Sternheim (* 1. April 1878 in Leipzig; † 3. November 1942 in Brüssel) war ein deutscher Dramatiker und Autor von Erzählungen und Gedichten. In seinen Werken griff er besonders die Moralvorstellungen des Bürgertums der Wilhelminischen Zeit an.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 13.11.1964
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 79
Titel: Affaire Blum
Autor: Robert A. Stemmle
produziert in: 1949
produziert von: NWDR
Laufzeit: 30 Minuten
Genre: Krimi
Inhalt: Hörfilm nach dem gleichnamigen DEFA-Film

Ein Kriminalfall der 20er Jahre: Die Voruntersuchung eines Mordes durch die rassistisch voreingenommene Justiz wird einem fälschlich beschuldigten jüdischen Fabrikanten fast zum Verhängnis.
Sprecher:Reva Holsey (Ann Rutledge)
Gerhard Bienert (Vater Rutledge)
Camilla Spira (Mutter Rutledge)
Rainer Penkert (John McNail)
Reinhold Bernt (Mr. Winthrop)
Olaf Bach (Armstrong)
Paul Edwin Roth (Abraham Lincoln)
Günther Friedrich (Peter)
Werner Schott (Erzähler)
Erstsendung: 31.03.1949
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 79
Titel: Affäre Blum
Autor: Robert Adolf Stemmle
produziert in: 1987
produziert von: HR
Laufzeit: 16 Minuten
Inhalt: In den zwanziger Jahren wird ein jüdischer Fabrikant fälschlich des Mordes beschuldigt - die Justiz ist voreingenommen. 
Sprecher:Helmut Kittlitz
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 79
Titel: Alkestis
Autor: Erwin Wickert
produziert in: 1957
produziert von: SWF
Laufzeit: 65 Minuten
Regie: Hanns Korngiebel
Komponist: Peter Zwetkoff
Inhalt: "Alkestis" ist die ergreifende Geschichte der Gattenliebe: Apollon gewährt dem König Admetos als Belohnung den Tod. Da er den Tod fürchtet, bestimmt das Schicksal: Admetos kann leben bleiben, wenn ein anderer freiwillig für ihn stirbt. Aber alle Menschen finden Ausreden; nur seine Gattin Alkestis erklärt sich bereit. Der König hat jedoch jetzt die Angst überwunden und will ihr Opfer nicht annehmen. Da Alkestis ohne ihren Gatten nicht leben kann, wirft sie sich dem Tod in die Arme, läßt aber ihren Mann verzweifelt auf der Erde zurück. Herakles gelingt es, sie und ihren Gatten zu erlösen.
Sprecher:Gustl Halenke (Louison)
Klaus-Jürgen Wussow (Raymond)
Gefion Helmke (Madame Murais, Louisons Mutter)
Ruth Lohmann (Marguerite)
Ernst Sladeck (Postbeamter)
Hanns Bernhardt (Pierre)
Wolfgang Schwarz (André)
Ellen Knür (Lisette)
Ursula Langrock (Simone)
Daten zu Erwin Wickert:vollständiger Name: Erwin Otto Humin Wickert
geboren: 07.01.1915
gestorben: 26.03.2008
Vita: Erwin Otto Humin Wickert (* 7. Januar 1915 in Bralitz; † 26. März 2008 in Remagen) war ein deutscher Diplomat und Schriftsteller.

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Erstsendung: 02.01.1957
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 79
Titel: Aus einem aufgegebenen Werk
Autor: Samuel Beckett
produziert in: 2008
produziert von: SWR; DLR
Laufzeit: 85 Minuten
Regie: Otto Kurth
Komponist: Tilman Fürstenau
Inhalt: Fragment

"Vorbei, vorbei", sagt ein alter Mann, der sich vergeblich bemüht, sein geliebtes Leben zu überschauen, "ich habe eine Schwäche für alles, was vorbei ist, nein, für das Vorbei-Sein, ich liebe das Wort, Worte waren meine einzigen Lieben, nicht viele." In seinem Monolog tritt häufig die Vorstellung weiser Dinge auf: Chiffren, die auf das Ende hinweisen, und eine Vorstellung, von dem geplanten Schluß des Textes geben mögen.
Sprecher:Andreas Schmidt (Joakim)
Dieter Mann (Bergmann)
Dagmar Manzel (Anne)
Alexander Fehling (Fisch)
Karina Plachetka (Susanne)
Vincent Leittersdorf (Paul)
Thomas Höhne (Albert)
Hanns Jörg Krumpholz (Henker)
Heinz Schimmelpfennig (Kommissar)
Ronald Spiess (Pastor)
Stefan Kreißig (Peter)
Ekkehard Skoruppa (Direktor)
Martin Langenbach (Geräusche)
Daten zu Samuel Beckett:geboren: 13.04.1906
gestorben: 22.12.1989
Vita: Samuel Beckett (1906-1989), irischer Dramatiker u. Erzähler. Er gilt als Mitbegründer des Absurden Theaters. Für sein ab 1930 auf Englisch u. Französisch verfasstes Werk erhielt er 1969 den Nobelpreis.
Der Autor von „Warten auf Godot“ (1953) u. „Glückliche Tage“ (1961) schrieb auch Romane, Essays, Lyrik, Drehbücher und Hörspiele. Auf Deutsch liegen 39 Hörspiele vor, u. a. „Esquisse Radiophonique“ (RB/SFB/BR/SR 93), „Aus einem aufgegebenem Werk“ (SR 66).

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Erstsendung: 02.08.1967
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 79
Titel: Ballade vom verschütteten Leben
Autor: Rudolf Hagelstange
produziert in: 1952
produziert von: RIAS
Laufzeit: 72 Minuten
Regie: Willi Schmidt
Bearbeitung: Hans Rittermann; Willi Schmidt
Inhalt: Die Nachricht selbst ist umstritten: Kann es wahr sein, daß sechs Jahre nach Kriegsende bei Gdingen ein Tiefbunker der Wehrmacht entdeckt wurde, in dem 1945 durch Sprengung sechs deutsche Soldaten eingeschlossen wurden? Zwei von ihnen sollen noch leben, als man das grauenhafte Betongrab öffnete. Auch diese beiden sind, so hieß es, bald nach der Entdeckung gestorben. Die polnischen Behörden haben sich nicht verbindlich geäußert. Für den Dichter wird der umstrittene Bericht zum Gleichnis menschlichen Daseins zwischen Licht und Dunkel, zwischen Verworfenheit und Erlösung. Wie es Rudolf Hagelstange gelingt, den dramatischen Stoff in ein modernes balldeskes Epos zu fassen und schließlich eine andere Antwort als die der Verzweiflung zu finden, das verdient Gehör.
Sprecher:Ewald Balser (Jason)
Alfred Balthoff (Argo)
Joana Maria Gorvin (Medea)
Max Grothusen (Chiron)
Hans Wiegner (Gefährte Jasons)
Heinz Ohlsen (Gefährte Jasons)
Götz Kronburger (Gefährte Jasons)
Jochen Brockmann (Gefährte Jasons)
Eva Ingeborg Scholz (Kreusa)
Werner Kessel (Soldat)
Walter Buschoff (Soldat)
Martin Benrath (Soldat)
Franz Weber (Soldat)
Klaus Herm (Schreiber)
Robert Klupp (Richter)
Harry Langewisch (Richter)
Otto Braml (Richter)
Erich Gühne (Richter)
Jürgen Krebel (Kind Jasons)
Renate Hinzelmann (Kind Jasons)
Nils Peter Mahlau (Kind am Strand)
Wilfried Schälicke (Kind am Strand)
Olaf Tabbert (Kind am Strand)
Erstsendung: 28.02.1952
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 79
Titel: Belle Epoque
Autor: Oda Schaefer
Herman Bang
produziert in: 1965
produziert von: RB
Laufzeit: 23 Minuten
Regie: Heinz-Günter Stamm
Inhalt: Nach Motiven von Hermann Bang

Bei der Geburtstagsfeier des alten Fräulein Viktoria versammelt sich die Familie, die in der reichen, ein wenig verwachsenen Dame nur die Erbtante sieht. Viktoria weiß das und will sich auf ihre Weise rächen. Daher verhilft sie ihrem Lieblingsneffen, einem Schriftsteller, zu einem neuen Leben in Amerika, während sie selbst ankündigt, mit ihrem neuen Lohndiener an die Riviera reisen zu wollen. Diese Ankündigungen führen dazu, daß die empörten Familienangehörigen die Masken fallen lassen und das Haus verlassen. Doch Viktoria wird nicht reisen können - sie erliegt einem Herzanfall. Wie sie, wird auch die Zeit, in der sie lebte, bald versinken...
Sprecher:Hans Quest (Camel Bluff)
Erstsendung: 01.06.1965
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 8 von insgesamt 79
Titel: Carl Schurz
Autor: Carlo Schmid
produziert in: 1956
produziert von: RB
Laufzeit: 31 Minuten
Regie: Curt Goetz-Pflug
Sprecher:Hans Jürgen Ott (Harro Hollmann)
Gesy Hinrichs (Minna Behrens)
Lore Mentrup (Heinke Flohr)
Ingeborg Heydorn (Lotte Lange)
Günter Osterloh (Uwe Tetens)
Anneliese Tesch (Elke Harms)
Erstsendung: 14.05.1956
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 9 von insgesamt 79
Titel: Claudia
Autor: Karl-Richard Tschon
produziert in: 1986
produziert von: DW
Laufzeit: 29 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Walter Ohm
Inhalt: Die 20-jährige Schuhverkäuferin Claudia wird tot aufgefunden. Manfred, ihre erste große Liebe, hatte sie wegen einer anderen Frau verlassen, trotzdem unternahm Claudia die gemeinsam geplante Reise an den Rhein - allein. Starb Claudia an gebrochenem Herzen?
Sprecher:Manfred Heidmann
Carmen Steinkrauss
Daten zu Karl-Richard Tschon:geboren: 09.12.1923
gestorben: 28.02.1993
Vita: Karl Richard Tschon (* 9. Dezember 1923 in Teplitz-Schönau; † 28. Februar 1993 in München) war ein deutscher kaufmännischer Angestellter, später Komponist, seit 1945 freier Schriftsteller in München.

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Erstsendung: 31.08.1965
Datenquelle(n): dra
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Treffer 10 von insgesamt 79
Titel: Da geht einem der Hut hoch
Autor: Paul Ickes
produziert in: 1957
produziert von: SR
Laufzeit: 41 Minuten
Regie: Erich Köhler
Sprecher:Christa Adomeit (Tony)
Susanne Heym (Frau Stark)
Carla Post (Eia)
Günter Stutz (Mischa)
Friedrich Otto Scholz (Herr Winter)
Ingeborg Fries (Frauenstimme, Mutter)
Martl FerberMargot Schönberger (Erste Kundin)
Doris Edler (Zweite Kundin)
Walter Fürsattel (Wetzel)
Knut Roennecke (Unbekannter)
Annegreth RonaldOtto Düben (Reisender)
Dorothea Thiess (Frau Stark)
Reinhold Bernt (Herr Winter)
Werner Schmitt (Ankommender)
Roger Bruckner (Junge)
Claudia Hermanns (Kind)
Gerd Berger (Männerstimme)
Peter Schmitz (Wartender)
Erstsendung: 21.02.1957
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 11 von insgesamt 79
Titel: Das Hotel
Autor: Peter Tügel
produziert in: 1956
produziert von: SWF
Laufzeit: 29 Minuten
Regie: Egon Monk
Inhalt: "Ihr dürft nicht fragen, Herr, Ihr müßt jetzt scheinen. Wir sind im Hotel. In dem Hotel, das sie das Leben nennen, die Jetztzeit, die moderne Welt, - wie Ihr wollt. Ihr müßt hier scheinen, Herr ..." Mit diesen Worten informiert der Diener Paddy seinen Herrn Martio, als sie nach langer Fahrt am Ziel angekommen sind. Dieses so seltsame Hotel ist voll von Gästen, bemerkt Martio. Es gibt sehr komfortable Räume, Spielsäle, Fahrstühle. Aber bei allem Komfort schwebt kalte Nüchternheit durch die Räume. Da fällt Martio ein, daß er eine Tasche vergessen habe. Eine von der Mutter geschenkte Tasche, in der alles Schöne ist. Martio kommt durch sein Suchen auch in die untern Räume, in die Keller und Heizungsanlagen. Die Menschen dort schuften und mühen sich, gehen in der Tretmühle niedrigster Arbeit und bereiten denen oben das Essen und die Zimmerwärme. Martio erfährt von den beiden Freunden Oje und Karl, wie der Aufseher sie niederdrückt. Es muß einen Ausweg geben, dieses Leben unten besser zu gestalten, überlegt er, und schon ruft er die im Keller auf zu gegenseitiger Hilfe, zur wechselseitigen Ablösung von der schwersten Arbeit. Und da spürt er zum ersten Male Glück: er hat einfach etwas getan ohne Frage nach dem Lohn und ohne Warum. Einfach als Mensch. Und das bringt ihm selber den sonst durch lauter Türen verwehrten Aufstieg in die oberen Regionen des Hotels. Eine Laune führt ihn an den Spieltisch. Mit einem Schlage ist viel Geld sein eigen. Aber die Stimme, die nach der verloren gegangenen Tasche ruft, will nicht schweigen. Und abseits des großen Getriebes, in einem romantischen stillen Garten - dem eigentlichen Bauboden, auf dem das monströse Hotel später entstanden ist - da findet Martio ein Mädchen, das ihm die Tasche reicht. Zu zweit ergehen sie sich in den alten Laubengängen. Ein Lebensbezirk öffnet sich ihnen, in dem menschliche Wärme und Vertrauen herrschen. Hinter ihnen liegt das strahlende Hotel, in dessen oberen Etagen das Scheinen regiert, wo die meisten jungen Leute lieber den glatten, übersichtlichen Weg, den Weg der Seelenlosigkeit benutzen. Das junge Paar im alten Park aber weiß den richtigen Pfad. Man kann ihn sich zeigen lassen, aber gehen muß man ihn selbst ... und sich ab und an ein bißchen umsehen, ob man irgendjemand helfen kann und auch ihm den Weg zeigen, damit er ihn gehe ...
Sprecher:Horst Frank (Rechtsanwalt Doktor Theisen)
Gustl Halenke (Fräulein Klein)
Heinz Schimmelpfennig (Hans Berger)
Gefion Helmke (Adele Birkhuhn)
Gert Tellkampf (Vernehmungsrichter)
Wilhelm Kürten (Vorsitzender)
Gert Keller (Staatsanwalt)
Erstsendung: 24.10.1956
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 12 von insgesamt 79
Titel: Das Kind von Paris
Autor: Alfred Neumann
produziert in: 1958
produziert von: SRF
Laufzeit: 78 Minuten
Regie: Hanns Korngiebel
Bearbeitung: Carl Dietrich Carls
Sprecher:Kommissar Jules Maigret: Leopold Biberti
Minister Auguste Point: Ekkehard Kohlund
Frau Point: Josy Holsten
Ministerpräsident: Peter Oehme
Piquemal: Friedrich Braun
Janvier: Hans Jedlitschka
Lapointe: Karl Wagner
Lukas: Paul Spahn
Mascoulin: Alfred Lohner
Annemarie: Elisabeth Wenger
Blanche Lamotte: Rita Liechti
Fleury: Rainer Litten
Frau Calame: AngeliCa Arndts
Elsa Fehrmann
Rita Roos
José Berlinka
Karl Meier
Arthur Staerkle
Hans Walther
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 13 von insgesamt 79
Titel: Das siebte Kreuz
Autor: Anna Seghers
produziert in: 1954
produziert von: NWDR; SFB
Laufzeit: 70 Minuten
Regie: Hedda Zinner
Bearbeitung: Hedda Zinner
Komponist: Johannes Aschenbrenner
Inhalt: Aus dem Konzentrationslager Westhofen fliehen sieben Häftlinge. Werden sie es schaffen? Wenn nur einer durchkommt, ist dies ein Signal, ein Zweifel an der Allmacht des Nationalsozialismus. Vor der Lagerbaracke stehen sieben geköpfte Platanen mit angenagelten Querbalken, sieben Kreuze. Der Kommandant hat sich geschworen, dass alle Bäume besetzt sind, bis die Woche vorbei ist. Am Ende der Woche stehen sechs übel zugerichtete Menschen vor den Bäumen, doch der siebte Baum ist leer. Der Sozialist Georg Heisler ist noch frei. Alle, bei denen er Zuflucht suchen könnte, werden bespitzelt. Doch das Netz des sozialistischen Untergrunds ist weit gesponnen. Die Frage ist nur, wer noch dazugehört.

Der im Exil veröffentlichte und 1944 mit Spencer Tracy in der Hauptrolle verfilmte Roman gilt als das Hauptwerk von Anna Seghers.
Sprecher:Erwin Linder (Joe)
Hans Paetsch (Doc)
Günther Schramm (Tim)
Werner Riepel (Renzo)
Hans Anklam (Vittorio)
Joseph Dahmen (Salvatore)
Fritz Schröder-Jahn (Erzähler)
Luigi Provenzano (Italienischer Fischer)
Gennaro Siciliano (Italienischer Fischer)
Vincento Timbone (Italienischer Fischer)
Daten zu Anna Seghers:geboren: 19.11.1900
gestorben: 01.06.1983
Vita: Anna Seghers (* 19. November 1900 in Mainz; † 1. Juni 1983 in Ost-Berlin; bürgerlich Netty Radványi, gebürtig Reiling) war eine deutsche Schriftstellerin.

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Erstsendung: 02.12.1948
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 14 von insgesamt 79
Titel: Das Spiel vom Kreuz
Autor: Marie Luise Kaschnitz
produziert in: 1953
produziert von: BR
Laufzeit: 57 Minuten
Regie: Hanns Korngiebel
Komponist: Theo Rossmann
Inhalt: Ein Traum über Jahrtausende hin, geträumt an der Pforte zum Garten Eden von Seth, Adams Sohn, der gekommen ist, für seinen sterbenden Vater ein Reis vom Baume des Lebens zu erbitten. Das nun, Symbol für Glauben, Liebe, Hoffnung, für alles Christentum, ist Mittelpunkt der Fabel; in ständigem Wechsel durch die Zeiten sich mit ihnen wandelnd - ob als Pfeiler im Palast des Königs Salomo, ob als Brücke über einen Bach, ob als Kreuz Christi oder als lebenspendendes Werkzeug in der Hand der Kaiserin Helena - gibt das Reis den allegorischen Visionen Seths Färbung und Sinn. "Eine Geschichte, die sich forterbt, die ein Trost sein wird in der Nacht." Ein Anruf aus dem Paradiese, das "hoch am Himmel" ist - und doch in unserer Hand. (Die Neue Zeitung)
Sprecher:Ernst Schlott (Erzähler)
Maria Becker (Juanita)
Otto Eduard "O. E." Hasse (Horace)
Ingeborg Hoffmann (Vortext)
MusikerRIAS-Kammerchor
Daten zu Marie Luise Kaschnitz:vollständiger Name: Marie Luise Kaschnitz, eigentlich Marie Luise Freifrau Kaschnitz
geboren: 31.01.1901
gestorben: 10.10.1974
Vita: Marie Luise Kaschnitz, eigentlich Marie Luise Freifrau Kaschnitz von Weinberg; geborene Freiin von Holzing-Berstett (* 31. Januar 1901 in Karlsruhe; † 10. Oktober 1974 in Rom) war eine deutsche Schriftstellerin.

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Erstsendung: 03.04.1953
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 15 von insgesamt 79
Titel: Das Zaubermädchen
Autor: Marie-Odette Isaac
E. T. A. Hoffmann
produziert in: 1990
produziert von: BR; HR; SWF
Laufzeit: 19 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Heinz von Cramer
Bearbeitung: Marie-Odette Isaac
Komponist: Ernst Kölz
Übersetzer: Gerda Scheffel
Inhalt: Die Brambilla des Hörspiels lebt einfach mitten in einer Stadt, aus der sie sich jedoch herausträumt in ein fernes Land, wo der Prinz Bayaya den Traum von einem wunderschönen Mädchen hat. Ist dieses Mädchen, von dem der Märchenprinz träumt, nicht Brambilla selbst? Zeigt es sich denn nicht, daß Dinge, die in Geschichten vorkommen, und Sachen, von denen einer träumt, auf einmal wahr werden können - z.B. für Brambilla und den Prinzen Bayaya?
Sprecher:Cornelie Müller (Frau)
Max Hupfer (1. Mann)
Arnulf Appel (2. Mann)
Daten zu E. T. A. Hoffmann:vollständiger Name: Ernst Theodor Amadeus Hoffmann
geboren: 24.01.1776
gestorben: 25.06.1822
Vita: Ernst Theodor Amadeus Hoffmann (* 24. Januar 1776 in Königsberg; † 25. Juni 1822 in Berlin; Vorname eigentlich Ernst Theodor Wilhelm, 1805 umbenannt in Anlehnung an den von ihm bewunderten Wolfgang Amadeus Mozart) war ein deutscher Schriftsteller der Romantik. Außerdem wirkte er als Jurist, Komponist, Kapellmeister, Musikkritiker, Zeichner und Karikaturist.

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Erstsendung: 04.01.1976
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 16 von insgesamt 79
Titel: Denkmal Pfeiffer
Autor: Erasmus Schöfer
produziert in: 1924
produziert von: MIRAG - Mitteldeutsche Rundfunk AG (Leipzig)
Regie: Otto Kurth
Komponist: Ludwig van Beethoven
Inhalt: Deutscher Bürger begegnet dem deutschen Jahr 67. Alles ist durchschnittlich: die Familie, die Mitmenschen, die Gesellschaft - normale Sorgen, normale Beschäftigungen, normale Verhältnisse. Doch die Norm provoziert das Ungewöhnliche. Aus zwei Richtungen dringt es in die Tage des erblindeten Lehrers ein. Vergangene und entfernte Ereignisse, Verlust und Aufstand schneiden sich in einem Augenblick, der Aktion erfordert. 
Sprecher:Lina Monard (Klärchen)
Traude Alsen (Regentin und Klärchens Mutter)
Josef Krahé (Graf Egmont)
Adolf Winds (Wilhelm von Oranien und Herzog von Alba)
Karl Keßler (Machiavell und Brackenburg)
Daten zu Erasmus Schöfer:geboren: 04.06.1931
Vita: Erasmus Schöfer (* 4. Juni 1931 in Altlandsberg) ist ein deutscher Schriftsteller.

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Erstsendung: 05.03.1968
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 17 von insgesamt 79
Titel: Denkzettel
Autor: Leopold Ahlsen
produziert in: 1967
produziert von: HR
Laufzeit: 33 Minuten
Regie: Hermann Wenninger
Inhalt: Leopold Ahlsen zeichnet das wechselvolle Leben des Dichters, Komponisten und Sängers Carl Michael Bellman nach, den man den François Villon Schwedens nennen könnte: 1741 in Stockholm geboren als Sohn eines Sekretärs in der Schloßkanzlei; Scheitern in seinem ersten Beruf als Bankoxtraordinarius wegen "mangelnder Anpassung"; dann Aufenthalt "zum Zweck wirtschaftlicher Studien" in Uppsala. Nach seiner Rückkehr nach Stockholm  war Bellman zunächst als Kontorist einer staatlichen Manufaktur tätig, dann als Bankangestellter. Langsam wurde er durch seine satirisch-polemischen und lyrischen Arbeiten berühmt, die ihm auch während seiner berufslosen Bohemezeit den Lebensunterhalt mehr schlecht als recht sicherten. 1772 lernte Bellman den jungen schwedischen König Gustav III. kennen, der ihm zunächst mit dem Amt eines Sekretärs in der staatlichen Nummernlotterie, dann des Königlichen Hofsekretärs regelmäßige Einkünfte sicherte. Seit etwa 1775 konnte Bellman ein relativ sorgenfreies Leben führen. Er heiratete Lowisa Grönlund. Jetzt entstanden die meisten Stücke von "Fredmans Epistlar" (1791 im Druck erschienen, seitdem in unzähligen Auflagen). Die Lieder, die Bellman in den Kneipen Stockholms sang, waren Ausdruck der Lebensfreude und der kritischen Auseinandersetzung mit seiner Umwelt. Als Gustav III. 1792 einem politischen Mord zu Opfer fiel, verlor Bellman mit dem königlichen Schutz seine Einkünfte. Zudem der Verschrobenheit der Gesellschaft und politischen Feinden ausgesetzt, geriet er in Schuldhaft. Am 11. Februar 1795 starb Carl Michael Bellman "singend und zur Laute spielend im Bett, von Angehörigen und Freunden umgeben".
Sprecher:Lola Müthel (Lydia Hadley)
Joachim Böse (George Hadley)
Ingeborg Bobermin (Peter)
Sabine Gewinner (Wendy)
Victor Stefan Goertz (David McClean)
Heinz Klevenow (Erzähler)
Daten zu Leopold Ahlsen:vollständiger Name: Helmut Alzmann
geboren: 12.01.1927
Vita: Leopold Ahlsen (* 12. Januar 1927 in München; eigentlich: Helmut Alzmann) ist ein deutscher Schriftsteller und Theaterregisseur.

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Erstsendung: 05.04.1970
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 18 von insgesamt 79
Titel: Der alte Zohar
Autor: Gerhard Aberle
produziert in: 1965
produziert von: RB
Laufzeit: 56 Minuten
Regie: Walter Ohm
Sprecher:Heinrich Schmidt-Barrien (Jann Lewig)
Bernd Wiegmann (Jann Nordloh)
Erika Rumsfeld (Stine Nordloh)
Ursula Hinrichs (Gussi, beider Nichte)
Willi Backenköhler (Bremer, Antiquitätenaufkäufer)
Ivo Braak (Pastor Bösselmann)
Ruth Bunkenburg (Andrea, seine Frau)
Hans Rolf Radula (Völkers, Amateur-Reporter)
Wilhelm Westernhagen (Adolf Timmermann)
Imke Eckart (Mary Timmermann)
Karl-Heinz Kreienbaum (Kleemeyer, Antiquitätenhändler)
Erstsendung: 03.11.1964
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 19 von insgesamt 79
Titel: Der arme Mann Luther
Autor: Leopold Ahlsen
produziert in: 1949
produziert von: MDR
Laufzeit: 78 Minuten
Genre: Biographie
Regie: Hermann Wenninger
Komponist: Rolf Kuhl
Inhalt: In der Vision eines Mönches, wie er selbst einer war, stellt sich dem sterbenden Doktor Martinus, der um das Wort Gottes die Welt zum Beben brachte, noch einmal die furchtbare Frage, ob er so handeln mußte, wie er es tat. Im Angesicht des Todes aber geht es nicht mehr um das Werk, sondern nur noch um den Menschen, der durch Demut die Gewißheit der Gnade endlich findet.
Sprecher:Paulus, Curt (Stellaris, Feenkönig); Morgen, Gisela (Fortuna, Beherrscherin des Glücks); Kießner, Hermann (Lumpazivagabundus); Bernhardt, Max (Leim); Schneider, Paul Joachim (Zwirn); Hellmer, Karl (Knieriem); Werth, Fritz (Pantsch, Gastwirt); Kästner, Rolf (Faßl, Oberknecht in einem Brauhaus); Schwarz, Walter Max (Strudl); Larsen, Maximilian (Meister Hobelmann); Meier-Stöger, Anny (Peppi); Morgen, Gisela (Gertraud); Bender, Heinz (Diener); Giorgi, Carl de (Geselle); Holm, Carla (Signora Palpiti); Grajena, Erika (Camilla); Otto, Alfred (Hausierer)
Daten zu Leopold Ahlsen:vollständiger Name: Helmut Alzmann
geboren: 12.01.1927
Vita: Leopold Ahlsen (* 12. Januar 1927 in München; eigentlich: Helmut Alzmann) ist ein deutscher Schriftsteller und Theaterregisseur.

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Erstsendung: 23.02.1966
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 20 von insgesamt 79
Titel: Der arme Vetter
Autor: Ernst Barlach
produziert in: 1956
produziert von: BR
Laufzeit: 59 Minuten
Regie: Hans Lietzau
Daten zu Ernst Barlach:vollständiger Name: Ernst Heinrich Barlach
geboren: 02.01.1870
Vita: Ernst Barlach (* 2. Januar 1870 in Wedel; † 24. Oktober 1938 in Rostock; vollständiger Name: Ernst Heinrich Barlach) war ein deutscher Bildhauer, Schriftsteller und Zeichner. Barlach ist besonders bekannt für seine Holzplastiken und Bronzen. Außerdem hinterließ er ein vielgestaltiges druckgraphisches, zeichnerisches und literarisches Werk. Seine künstlerische Handschrift, sowohl in der bildnerischen, als auch in der literarischen Arbeit ist zwischen Realismus und Expressionismus angesiedelt. Sein Werk wird seit 1949 von der Ernst Barlach Gesellschaft in Hamburg erforscht, betreut und international ausgestellt.

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Erstsendung: 09.04.1956
Datenquelle(n): dra
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(Statistiken zu Auszeichnungen)
Scriptversion 9.4.0 vom 07.06.2018
1550383905
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
  • Seitenaufrufe
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