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Hörspieldatenbank

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Titel:
Autor: Anna Seghers
produziert in: 1948
produziert von: NWDR
Laufzeit: 86 Minuten
Regie: Hedda Zinner
Bearbeitung: Hedda Zinner
Komponist: Ernst Roters
Inhalt: Aus dem Konzentrationslager Westhofen fliehen sieben Häftlinge. Werden sie es schaffen? Wenn nur einer durchkommt, ist dies ein Signal, ein Zweifel an der Allmacht des Nationalsozialismus. Vor der Lagerbaracke stehen sieben geköpfte Platanen mit angenagelten Querbalken, sieben Kreuze. Der Kommandant hat sich geschworen, dass alle Bäume besetzt sind, bis die Woche vorbei ist. Am Ende der Woche stehen sechs übel zugerichtete Menschen vor den Bäumen, doch der siebte Baum ist leer. Der Sozialist Georg Heisler ist noch frei. Alle, bei denen er Zuflucht suchen könnte, werden bespitzelt. Doch das Netz des sozialistischen Untergrunds ist weit gesponnen. Die Frage ist nur, wer noch dazugehört.

Der im Exil veröffentlichte und 1944 mit Spencer Tracy in der Hauptrolle verfilmte Roman gilt als das Hauptwerk von Anna Seghers.
Sprecher:Curt Trepte (Bunsen)
Walter Hehner (Greiner)
Willy Prager (Löwenstein)
Charlotte Radspieler (Junge Bäuerin)
Friedrich Maurer (Meissner)
Friedrich Gnass (Willich)
Kurt Weitkamp (Füllgrabe)
Herwart Grosse (Fischer)
Walter Werner (Marnet)
Franz Lichtenauer (1. Gefangener)
Werner Segtrop (2. Gefangener)
Goetz Kronburger (Walter Wallau)
Harald Sawade (SA-Mann)
Marianne Lutz (Kind)
Peter Weiss (1. Pimpf)
Klaus Krauleidies (2. Pimpf)
Werner Hinz (Georg)
Franz Nicklisch (Paul)
Siegmar Schneider (Herr Kress)
Ehmi Bessel (Frau Kress)
Werner Pledath (Overkampf)
Walter Schramm (Aldinger)
Alfred Schieske (Mansfeld)
Konrad Wagner (Peltzer)
Heino Kurz (Fahrenberg)
Elsa Wagner (Großmutter)
Inge Huber (Ältere Bäuerin)
Karin Vielmetter (Frau Fiedler)
Paul Esser (Herr Fiedler)
Harry Hindemith (Hermann)
Heinz Ludwig (1. Arbeiter)
Gerhard Prager (2. Arbeiter)
Harold Schaper (Männerstimme)
Ilse Wolf (Frauenstimme)
Hans Fiebrandt (1. Gast)
Klausjürgen Wussow (2. Gast)
Hans-Georg Thies (Karl Wallau)
Loni Pledath (Else)
Else Schneider (Frauenstimme)
Oscar Krüger (Kommissar)
Curt Goetz-Pflug (3. und 4. Arbeiter)
Daten zu Anna Seghers:geboren: 19.11.1900
gestorben: 01.06.1983
Vita: Anna Seghers (* 19. November 1900 in Mainz; † 1. Juni 1983 in Ost-Berlin; bürgerlich Netty Radványi, gebürtig Reiling) war eine deutsche Schriftstellerin.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 02.12.1948
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 2 von insgesamt 9
Titel:
Autor: Peter Bejach
produziert in: 1949
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 55 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Peter Bejach
Komponist: Paul Strasser
Inhalt: Eine junge Ostberlinerin ist schwanger und möchte abtreiben. Ihr Freund will sich Geld bei einem alten Studienfreund besorgen, kommt mit politisch motivierten Falschmünzern in Kontakt, die in Westberlin agieren, und läßt sich von einer Frau verführen mitzuarbeiten. In Zeitungsmeldungen wird verbreitet, daß im Osten die Banknoten ungültig werden und eine Abwertung erfolgt. Viele Bürger tauschen in Panik ihre Ersparnisse mit Verlust in Westberlin um. In den Hinterzimmern der Wechselstuben tauschen große Firmen und vermögende Geschäftsleute die Westmark in Ostmark zurück. Durch den inszenierten Schwindel um ihr Geld gebracht, läßt sich der Vater der Ostberlinerin zu kriminellen Taten verleiten. Um seiner Tochter zu helfen, bestiehlt er seinen Arbeitgeber.

Das Hörspiel, das Ereignisse um den 18. Februar 1949, den schwarzen Freitag, aus Ostberliner Sicht deutet, will exemplarisch zeigen, wie der "kapitalistische" Westen, insbesondere die Sozialdemokraten, systematisch versuchen, den "sozialistischen" Osten zu zerstören.
Sprecher:Anselm Alberty
Robert Aßmann
Gerhard Bienert
Heinz Förster-Ludwig
Friedrich Gnass
Georgia Holl
Lola Luigi
u.a.
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 3 von insgesamt 9
Titel:
Autor: Anna Seghers
produziert in: 1950
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 50 Minuten
Regie: Herwart Grosse
Komponist: André Asriel
Inhalt: Jeanne d'Arc, die Jungfrau von Orléons führte - durch 'Stimmen' zum Kampf gegen die Engländer im 100jährigen Krieg berufen - in Männerkleidung und bewaffnet das französische Heer, dem die Befreiung des von den Engländern eingeschlossenen Orléons gelang. Am 23. Mai 1430 fiel Jeanne d'Arc bei Compiègne in burgundische Gefangenschaft. Sie wurde an die Engländer ausgeliefert und in Rouen im Februar 1431 der Zauberei und Ketzerei angeklagt. Sie verteidigte sich standhaft, unterzeichnete aber angesichts des Feuertodes am 24. Mai eine Abschwörungsformel; darauf hin zu lebenslanger Haft verurteilt, widerrief sie und wurde verbrannt. In einem neuen Prozeß wurde sie 1456 rehabilitiert. 1909 wurde sie selig-, 1920 heiliggesprochen.
Sprecher:Margarete Salbach (Jean d'Arc)
Ferdinand Felskow (Bischof Cauchon von Beauvais)
Friedrich Richter (Jean Beaupere)
Hans Groth (Jean de la Fontaine)
Friedrich Maurer (Jean Chatillon)
Wolf Beneckendorff
Friedrich Gnass
Ernst Kahler
Horst Preusker
Daten zu Anna Seghers:geboren: 19.11.1900
gestorben: 01.06.1983
Vita: Anna Seghers (* 19. November 1900 in Mainz; † 1. Juni 1983 in Ost-Berlin; bürgerlich Netty Radványi, gebürtig Reiling) war eine deutsche Schriftstellerin.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
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Titel:
Autor: Bertolt Brecht
produziert in: 1953
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 49 Minuten
Regie: Egon Monk
Inhalt: Teresa Carrar hat ihren Mann, einen armen Fischer, im spanischen Bürgerkrieg verloren. Sie versteckt seine Gewehre und will ihre beiden Söhne vom Kriegsgeschehen fernhalten. Sie schickt ihren Sohn Juan hinaus aufs Meer zum Fischen, damit er nicht von den Aufständischen rekrutiert wird. Als er jedoch von den Faschisten erschossen wird, gibt Frau Carrar ihre pazifistische Position auf und greift selbst zu den Gewehren.
Sprecher:Helene Weigel (Frau Carrar)
Ekkehard Schall (José, ihr Sohn)
Erwin Geschonneck (Pedro)
Erich Franz (ein Verwundeter)
Regine Lutz (Manuela)
Norbert Christian (der Padre)
Angelika Hurwicz (die alte Frau Perez)
Friedrich Gnass (Fischer)
Harry Gillmann (Fischer)
Josef Noerder (Erzähler)
Daten zu Bertolt Brecht:geboren: 10.02.1898
gestorben: 14.08.1956
Vita: Bertolt Brecht (auch Bert Brecht; gebürtig Eugen Berthold Friedrich Brecht; * 10. Februar 1898 in Augsburg; † 14. August 1956 in Ost-Berlin) war ein einflussreicher deutscher Dramatiker und Lyriker des 20. Jahrhunderts. Seine Werke werden weltweit aufgeführt. Brecht hat das epische Theater beziehungsweise „dialektische Theater“ begründet und umgesetzt.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 23.01.1953
Datenquelle(n): dra
ORF
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel:
Autor: Bertolt Brecht
produziert in: 1932
produziert von: Berliner Funkstunde
Laufzeit: 43 Minuten
Regie: Alfred Braun
Komponist: Kurt Weill
Inhalt: Wegen seines ökonomischen Themas galt das Stück zugleich als schwer verdaulich und verwirrend. Die marxistische Kritik am Reformismus der Arbeiterbewegung sowie das Parodieren und Ausstellen großer deutscher Klassiker trugen zu einem brisanten ideologischen Gemisch bei. Dieses erste von Brechts drei 'Johanna'-Stücken war 1929-31 entstanden und gelangte erst drei Jahre nach Brechts Tod in der Inszenierung von Gustav Gründgens auf die Bühne. Eine Bühnenaufführung in den letzten Jahren der Weimarer Republik war nicht mehr durchzusetzen gewesen. Um so erstaunlicher ist, daß das Stück am 11. April 1932 in einer gekürzten Radioversion erstmals an die Öffentlichkeit kam. Der literarische Leiter der 'Berliner Funkstunde' Alfred Braun, der schon mehrfach mit Brecht zusammengearbeitet hatte, inszenierte mit einer Reihe von legendären Stimmen: Fritz Kortner, Carola Neher, Helene Weigel, Ernst Busch, Peter Lorre u.a. Zum besseren Verständnis der Handlung sprach der bekannte Berliner Theaterkritiker Herbert Jhering erläuternde Zwischentexte, die aber allesamt nicht mehr erhalten sind.
Sprecher:Fritz Kortner (Pierpont Mauler)
Carola Neher (Johanna Dark)
Helene Weigel (Frau Luckerniddle)
Ernst Busch (Vorarbeiter Smith)
Peter Lorre (Sullivan Slift / Graham)
Friedrich Gnass (Gloomb / junger Arbeiter)
Otto Kronburger (Detektiv / Kellner)
Paul Bildt (Sprecher)
Daten zu Bertolt Brecht:geboren: 10.02.1898
gestorben: 14.08.1956
Vita: Bertolt Brecht (auch Bert Brecht; gebürtig Eugen Berthold Friedrich Brecht; * 10. Februar 1898 in Augsburg; † 14. August 1956 in Ost-Berlin) war ein einflussreicher deutscher Dramatiker und Lyriker des 20. Jahrhunderts. Seine Werke werden weltweit aufgeführt. Brecht hat das epische Theater beziehungsweise „dialektische Theater“ begründet und umgesetzt.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
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Titel:
Autor: Leonhard Frank
produziert in: 1953
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 52 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Martin Flörchinger
Komponist: Peter Fischer
Inhalt: "Verachtet nicht die, die ihr Leben in Zuchthäusern verbringen, oder unter dem Richtbeil sterben müssen. Gelogen wird in den Gerichtssälen! Am tatsächlichen Geschehen vorbeigesehen! Die Ursachen liegen tiefer. Sie alle wollen sie nicht sehen. Sie wollen nicht, weil sie sonst erkennen müssten, dass sie mitschuldig sind."

In dieser Geschichte eines Mörders geht es um die Erforschung der Ursachen seines Schuldigwerdens. Angesiedelt in der Zeit des wilhelminischen Kaiserreiches und beeinflusst von der Freudschen Psychoanalyse, ist diese Novelle auch ein Plädoyer zur Abschaffung der Todesstrafe.

"Ich bin der Meinung, dass die Ursachen der Verbrechen beseitigt werden müssen. Denn sonst wird weiter eingesperrt und hingerichtet - noch in tausend Jahren. Sind denn die Menschen dazu da?"
Sprecher:Norbert Christian (Der Mörder)
Annemarie Haase (Die Wirtin)
Heinz Hinze (Der Zimmerherr)
Annegret Golding (Das Straßenmädchen)
Hans Wilhelm Hamacher (Der Lehrer)
Friedel Nowak (Die Mutter)
Werner Pledath (Der Gerichtsvorsitzende)
Herwart Grosse (Der Staatsanwalt)
Gerd-Michael Henneberg (Der Verteidiger)
Kurt Wenkhaus (Der Geschworene)
Friedrich Gnass (Gefängniswärter)
Daten zu Leonhard Frank:geboren: 04.03.1882
gestorben: 18.08.1961
Vita: Leonhard Frank wurde am 4. September 1882 in Würzburg als Sohn eines Schreinergesellen geboren. Nach der Volksschule machte er eine Fahrradmechanikerlehre. Schon sein erster Roman "Die Räuberbande" (1914) machte ihn bekannt. 1915 mußte er Deutschland verlassen. In der Schweiz schrieb er das Anti-Kriegsbuch "Der Mensch ist gut" (1919), für das er mit dem Kleist-Preis ausgezeichnet wurde. 1933 emigrierte er. 1950 kehrte er nach Münc hen zurück. Er erhielt u.a. 1952 die Silberne Plakette der Stadt Würzburg, 1955 den Nationalpreis der DDR, 1957 das Große Bundesverdienstkreuz. 1961 starb er in München.

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Erstsendung: 22.03.1955
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Gerhart Hauptmann
produziert in: 1948
produziert von: Berliner Rundfunk
Laufzeit: 40 Minuten
Regie: Hannes Küpper
Komponist: Paul Strasser
Inhalt: Bauernkrieg 1525. Der gemeine Mann versucht sein gutes Recht zu ertrotzen. Florian Geyer, der Ritter, hat sich zu den Bauern geschlagen, kämpft mit letzter Kraft auf ihrer Seite. Doch dann wird er von einem Landsknecht mit der Armbrust niedergeschossen: für 100 Taler.
Sprecher:Alfred Schieske (Florian Geyer)
Konrad Wagner (Bischof Konrad von Würzburg)
Erich Gühne (Sebastian von Rotenhahn)
Kurt Mühlhardt (Markgraf Friedrich)
Heinz Weltzel (Wolf von Hanstein)
Anselm Alberti (Wilhelm von Grumbach)
Ellen Marke (Anna von Grumbach, seine Frau)
Werner Völger (Götz von Berlichingen)
Harry Hindemith (Stephan von Menzingen)
Franz Nicklisch (Wolf von Kastell)
Herwart Grosse (Lorenz von Hutten)
Eduard Wandrey (Tellermann)
Klaus Miedel (Karlstatt)
Robert Müller (Rektor Besenmeyer)
Ernst Sattler (Lorenz Löffelholz)
Reinhold Berndt (Jacob Kohl)
Ivo Veit (Pfarrer Bubenleben)
Gerhard Bienert (Flammenbecker)
Lothar Firmanns (Wendel Hippler)
Friedrich Gnass (Schäferhans)
Charlotte Radspieler (Marei)
Johannes Knittel (Sebastian Schertlin)
Hans Joachim Schoelermann (Thomas von Hartheim)
Siegfried Niemann (Erzähler)
Daten zu Gerhart Hauptmann:geboren: 15.11.1862
gestorben: 06.06.1946
Vita: Gerhart Hauptmann war ein deutscher Dramatiker und Schrifsteller. Er erhielt den Literatur-Nobelpreis im Jahr 1912.

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Erstsendung: 26.03.1948
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Titel:
Autor: Rolf Schneider
produziert in: 1956
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 66 Minuten
Genre: Komödie
Regie: Helmut Hellstorff
Komponist: Heinz Jahr
Inhalt: Dieses Hörspiel ist der Beitrag der Dramaturgie der Hörspielabteilung von Radio DDR im Programmaustausch mit der Dramaturgie der Hörspielabteilung des Westdeutschen Rundfunks Köln.

Diese quirlige Gaunerkomödie von Rolf Schneider geht auf eine kuriose Begebenheit zurück, die sich in einem Gefängnis der Normandie zugetragen hat.

Ein Berufsganove und Lebenskünstler mit chevaleresken Manieren und Sinn für Standesehre versteht es, die Gefängnishaft zu einem Ferienaufenthalt zu machen - an dem nicht nur die Mithäftlinge, sondern auch das Aufsichtspersonal partizipieren - und zu einem idealen Standquartier, dem gewohnten Gelderwerb ungestört nachzugehen, wenn, ja wenn der Bonvivant alter Schule am Ende den Bogen nicht doch überspannt hätte...

Sicher ist dieses unproblematisch heitere Stück, dem Jeder ernstzunehmende politische Akzent fehlt, keineswegs exemplarisch für das Hörspielschaffen Jenseits der Zonengrenze, das wir - wenn die Zeitläufte und die politische Konstellation nicht dagegenstehen - zu einem anderen Zeitpunkt zur Diskussion stellen wollen. Es zeigt Jedoch, was unsere Landsleute drüben mit Vergnügen gehört haben, und soll ein weiterer Schritt zur menschlichen Begegnung sein.
Sprecher:Wolf Kaiser
Herwart Grosse
Rudolf Wessely
Walter Lendrich
Friedrich Gnass
Fritz Schlegel
Guido Goroll
Gisela May
u.a.
Daten zu Rolf Schneider:geboren: 17.04.1932
Vita: Rolf Schneider, geboren am 17. April 1932 in Chemnitz, aufgewachsen in Wernigerode. Seit Ende der 50er Jahre freier Schriftsteller. 1976 einer der Erstunterzeichner der Biermann- Protestresolution. Über fünfzig Hörspiele, u.a. „Zwielicht“ (Hörspielpreis der Kriegsblinden 1966). Zuletzt beim MDR: „Nach der Liebelei“ (ORF/MDR 2006), „Feuer an bloßer Haut“ (MDR 2007), „Die Affäre Ernst Winter“ (MDR 2008) und „Die Affäre Winckelmann“ (MDR 2009).

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Titel:
Autor: Honoré de Balzac
produziert in: 1957
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 66 Minuten
Regie: Hans Busse
Bearbeitung: Hans José Rehfisch
Komponist: Peter Fischer
Inhalt: Oberst Chabert wurde in der blutigen Schlacht von Preußisch-Eylau 1807 schwer verwundet und von der napoleonischen Armee als tot zurückgelassen. Nach einer jahrelangen Odyssee kehrt er wieder nach Paris zurück und versucht verzweifelt, seine juristisch verbürgte Identität und damit sein Vermögen wiederzugewinnen. Doch für einen Veteranen ist in der nachnapoleonischen Restaurationsgesellschaft kein Platz mehr. Seine Frau Rose, eine vulgäre und launische ehemalige Prostituierte, hat sich wieder verheiratet und als Gräfin Ferraud durch geschickte Spekulationen eine glänzende soziale Stellung verschafft, die sie durch des Oberst Rückkehr bedroht sieht. Während sie Chabert im Elend seiner Anonymität belassen möchte und dabei mit seiner Liebe zu ihr geschickt zu spielen weiß, versucht der Advokat Derville, den Oberst in seine alten Rechte wieder einzusetzen ...
Sprecher:Erwin Geschonneck (Oberst Chabert)
Gisela Uhlen (Diane Ferraud)
Alexander Hegarth (Advokat Derville)
Friedrich Gnass (César Brissac)
Marie Borchardt (Marguerite, Dienerin)
Robert Johannsen
Robert Aßmann
Fred Düren
Ludwig Sachs
Maria Wendt
Horst Torka
Christoph Beyert
Frank Michaelis
Daten zu Honoré de Balzac:geboren: 20.05.1799
gestorben: 18.08.1850
Vita: Honoré de Balzac (* 20. Mai 1799 in Tours; † 18. August 1850 in Paris) war ein französischer Schriftsteller. In den Literaturgeschichten wird er, obwohl er eigentlich zur Generation der Romantiker zählt, mit dem 17 Jahre älteren Stendhal und dem 22 Jahre jüngeren Flaubert als Dreigestirn der großen Realisten gesehen. Sein Hauptwerk ist der rund 88 Titel umfassende, aber unvollendete Romanzyklus La Comédie humaine (dt.: Die menschliche Komödie), dessen Romane und Erzählungen ein Gesamtbild der Gesellschaft im Frankreich seiner Zeit zu zeichnen versuchen.

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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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