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Hörspieldatenbank

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Treffer 1 von insgesamt 41
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Titel: Acht Tage im September - Eine marximalistische Mayade
Autor: Lorenz Hoffmann
Stefan Petraschewsky
produziert in: 2003
produziert von: RBB
Laufzeit: 53 Minuten
Genre: Komödie
Inhalt: Ein Möchtegern-Weltreisender aus Sachsen und ein Kapitalismus-Kritiker sitzen an einem Tisch. An acht aufeinanderfolgenden Abenden beklagen sie den allgemein schlechten Zustand der Welt. Schauplatz ist die Gaststätte "Der Rosengarten" an der Elbe.

Deutschland befindet sich im Reformstau. Selten waren gesellschaftliche Utopien so gefragt wie heute. Schafft es Rot-Grün alleine, brauchen wir eine große Koalition oder völlig neue Lösungsansätze? Wäre gar der Kommunismus mit edelmenschlichem Antlitz eine Alternative? Was passiert, wenn der "drittgrößte Deutsche" aller Zeiten mit dem allergrößten sächsischen Abenteuerschriftsteller aller Zeiten in einem kleinen Kurort aufeinandertreffen und die Weltlage analysieren?

Unsere Gesellschaft, de facto den "Gesetzen des Marktes" und den Bedingungen der Globalisierung unterworfen, leidet an sogenannten "Reformstau" - so reden es uns die Politiker ein. Aber warum und was müssen wir eigentlich reformieren? Müssen wir uns letztendlich dem Diktat der weltwirtschaftlichen Ordnung beugen? Ist Wachstum unser Gott?! Wo sind Alternativen? Wo bleiben die UTOPIEN?!

Deutschland leidet nicht am "Reformstau" sondern an Ideen und Menschen, die sich mutig und kreativ den "Gesetzen des Marktes" entgegenstellen. Karl Marx und Karl May könnten solch mutige Ideengeber gewesen sein - oder Spinner, je nach Perspektive. Aber es könnte sich lohnen, ihre scheinbar überholten oder absurden Ideen auszugraben, und sie spielerisch gegeneinander zu stellen - um letztendlich über die Synthese aus marx'schem Kommunismus und may'schem Edelmenschentum nachzudenken. Wäre gar ein Kommunismus mit edelmenschlichem Antlitz die Rettung der Welt?!

Es bleibt ja jedem freigestellt, aus der "marximalistischen Mayade" Nachdenkenswertes herauszuhören hinter der vordergründigen Komik, die sich zwangsläufig ergeben muß, wenn der romantisierende Möchtegern-Weltreisende aus Sachsen und der scharfsinnige Kapitalismus-Kritiker aus Trier an einem Tisch sitzen.

An einem Tisch des (heute und damals real existierenden) Gasthauses "Rosengarten" in Rathen, wo sie an acht aufeinanderfolgenden Tagen gemeinsam ihr Mittagsmahl einnehmen. Beide haben den Kurort in der Sächsischen Schweiz aufgesucht, weil sie ein persönliches Leiden plagt. Und beide plagt das Leiden der Menschheit, der allgemeine schlechte Zustand der Welt.


Aus dem Zwiegespräch erfahren wir, daß diese Welt von 1882 der heutigen erstaunlich ähnlich sieht. Wir hören von einer Umweltkatastrophe, der May beinahe zum Opfer fällt, vom Zusammenhang zwischen Blümchenkaffee und kolonialistischer Ausbeutung und erfahren von einem Ereignis, das am 11. September 1882 die Welt erschütterte.
Sprecher:Jürgen Hentsch (X)
Ulrich Matthes (A)
Axel Wandtke (Männliche Stimme)
Angelica Domröse (Weibliche Stimme)
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 41
Titel: Almanach oder Ein Märchen aus dem Randgebiet
Autor: Gerhard Rentzsch
produziert in: 1993
produziert von: BR
Laufzeit: 59 Minuten
Genre: Komödie
Regie: Walter Niklaus
Komponist: Jon Rose
Inhalt: Eine amüsante Geschichte mit bemerkenswertem Untertext: Unter den Mitgliedern des Intelligenten-Klubs einer Kreisstadt verbreitet sich hinter vorgehaltener Hand die Nachricht, daß einige von ihnen in eine Art Prominenten-Almanach der DDR aufgenommen werden sollen. Die Betroffenen reagieren unterschiedlich, aber die meisten kommen der telefonischen Aufforderung nach, ein Foto abzuschicken und die Erweiterung der Kurzbiografie von 10 auf 20 Zeilen mit einer Geldsumme zu subventionieren. Daß das Ganze ein ausgefallener Betrug ist, erweist sich erst, als einer der Kandidaten darauf besteht, auch seinen, wie er meint, zu Unrecht nicht nominierten Freund in diesem Lexikon zu wissen.
Sprecher:Lauren Newton (Gesang und Stimme)
Max Goldt (Stimme und Gesang)
Connie Bauer (Posaune)
Uli Gumpert (Klavier)
Peter Hollinger (Schlagzeug, Perkussion und Geräusche)
Jon Rose (Geige, Sampler, Computer, Stimme)
Bernhard Jugel (Einführung und Publikumsanimation)
Daten zu Gerhard Rentzsch:geboren: 24.04.1926
gestorben: 01.06.2003
Vita: Gerhard Rentzsch, geboren 1926 in Leipzig, begann seine Arbeit im Rundfunk 1948 als Literatur-Redakteur am dortigen Sender, wechselte bald zum Hörspiel über, das künftig sein Berufsleben bestimmte: als Dramaturg - acht Jahre lang als Chefdramaturg und Autor -, ab 1952 in Berlin. 1966 wurde er aus politischen Gründen als Chefdramaturg abgelöst, arbeitete jedoch bis 1990 weiter als Dramaturg in der Hörspielabteilung. Er schrieb rund 50 Hörspiele, Filmszenarien und Features.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 41
Titel: Augenblickchen 6: Szenen aus deutschen Landen
Autor: Gerhard Rentzsch
produziert in: 1986
produziert von: SDR
Laufzeit: 52 Minuten
Regie: Karlheinz Liefers
Komponist: Peter Zwetkoff
Inhalt: Szenen aus deutschen Landen

Szenen aus deutschen Landen. - Noch immer müssen Großeltern Barbie-Puppen kaufen und kleine Mädchen Aufsätze über Europa schreiben. Noch immer gibt es "Loser" und Gewinner, und noch immer sind Voyeure unterwegs. Ein Wessie wünscht sich insgeheim ein Hundebad, und zwei Rentnerinnen füllen vorsorglich ihre Waffenarsenale auf. Nicht jedes Wiedersehen macht Freude, und nicht jeder Text taugt zu einem Hit. Von so genannten kleinen Leuten ist die Rede und von der Ordnung, die unter deutschen Dächern haust. 6. Folge der Momentaufnahmen aus dem östlichen Teil unseres Vaterlandes, ein Jahr nach dem Millenium, im elften Jahr der deutschen Einheit.
Sprecher:Hans Madin (Der Alte)
Rose-Renée Roth (Die Alte)
Ernst Konarek (Der Hausmeister)
Erwin Höfler (Der Briefträger)
Michael Rastl (Der Inkassant)
Franz Steinmüller (Der Hasenhäutlmann)
Hermann Lause (Der fremde Besucher)
Daten zu Gerhard Rentzsch:geboren: 24.04.1926
gestorben: 01.06.2003
Vita: Gerhard Rentzsch, geboren 1926 in Leipzig, begann seine Arbeit im Rundfunk 1948 als Literatur-Redakteur am dortigen Sender, wechselte bald zum Hörspiel über, das künftig sein Berufsleben bestimmte: als Dramaturg - acht Jahre lang als Chefdramaturg und Autor -, ab 1952 in Berlin. 1966 wurde er aus politischen Gründen als Chefdramaturg abgelöst, arbeitete jedoch bis 1990 weiter als Dramaturg in der Hörspielabteilung. Er schrieb rund 50 Hörspiele, Filmszenarien und Features.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 15.12.2001
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 41
Titel: Bärensalami
Autor: Michael Kautz
produziert in: 1989
produziert von: SRF
Laufzeit: 20 Minuten
Genre: Komödie
Regie: Walter Niklaus
Inhalt: Ein authentischer Fall: Ein renitenter Bär in einem Kleinstadt-Zoo muss getötet werden. Aus seinem Fleisch soll Wurst hergestellt werden. Um die zu erwartende Delikatesse entbrennt zwischen den lokalen Honoratioren eine erbitterte Konkurrenz, wobei sich der LPG-Vorsitzende Hartkopf hervorhebt. Doch der Fleischer, der die Salami nach einem Rezept herstellen soll, das extra aus Kanada besorgt worden ist, lässt das Fleisch verderben. Ein Ausweg wird gesucht, um die mittlerweile entfachten Erwartungen befriedigen zu können: Ein Pferd wird geschlachtet. Auf Hartkopfs Geburtstagsparty zweifelt niemand an der vermeintlichen Herkunft des gut gewürzten Leckerbissens. Als der Fleischer seine gelungene Produktion fortsetzen will, wird ihm das Rezept wieder genommen. Hartkopf macht es sich unterdessen mit seiner Frau vor dem Kamin auf dem präparierten Bärenfell bequem.
Sprecher:
offen
Philip Maloney: Michael Schacht
Martin Dichter: Daniel Boemle
Herr Keller: Ueli Beck
Sonja Gruber: Isabel Schaerer
Friedhelm Schleicher / Erzähler: Peter Schneider
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 41
Titel: Das dritte Opfer
Autor: Klaus G. Zabel
produziert in: 1992
produziert von: SWR
Laufzeit: 42 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Annegret Berger
Dramaturgie: Ludwig Achtel
Inhalt: Es ist eine alte Sache, dass Verbrechen nicht ungesühnt bleiben. Diese Erfahrung muss auch die attraktive Linda Oates machen, die in zwei ungeklärte Morde verwickelt war, ehe sie die Gattin des wohlhabenden Archibald Oates wurde, an dessen Seite sie ein glückliches und zufriedenes Leben führt. Doch da taucht ein gewisser Seaton auf, den Oates hinter ihrem Rücken als Diener-Chauffeur engagiert, ohne zu ahnen, dass er damit seinen Mörder ins Haus genommen hat. Aber die Dinge nehmen eine ganz andere Wendung, als Seaton plante.
Sprecher:Ulrike Barthruff
Alexander Gittinger
Udo Zepezauer
Albert Bauer
Jörg Adae
Alf André
Reinold Hermanns
Erich Haug
Ruth Broda
Daniela Englisch
Luise Besserer
Erstsendung: 24.04.1981
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 41
Titel: Das Handikap
Autor: Linda Teßmer
produziert in: 1985
produziert von: SR
Laufzeit: 56 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Klaus Zippel
Inhalt: Der ehemalige Werkstattbesitzer Mecklenburg wird erschlagen zwischen den Orchideen in seinem Gewächshaus gefunden. Doch die hohe Temperatur erschwert den Kriminalisten Hauptmann Loose und Leutnant Schäfer eine genaue Bestimmung der Tatzeit.

Schon beim Besuch in der nebenan gelegenen Werkstatt stellen sie fest, dass Mecklenburg alles andere als beliebt war. Denn das Opfer war für seine Hinterlistigkeit und Lüsternheit bekannt.

Und so wächst während der Untersuchung die Anzahl der Menschen, die ein gutes Motiv gehabt hätten, mit Mecklenburg abzurechnen.
Sprecher:
offen
Klaus Barner (Prof. Karl Ludwig D., Verhalt)
Siemen Rühaak (Markus Silawski, Student)
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 41
Titel: Das Labor
Autor: Christian Hussel
Wolfgang Zander
produziert in: 1983
produziert von: WDR
Laufzeit: 20 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Horst Liepach
Komponist: Haralt Winkler
Inhalt: Professor Bronzius, eine der Vaterfiguren der modernen Gen-Forschung und von den Pharma-Konzernen, die sich die neuen Gen-Techniken sichern wollen, umworben, wird tot in seinem Labor aufgefunden. Der ehrgeizige Journalist Thomas Werstler spürt sofort: »Die Sache stinkt. « Die Spur führt zu Tamara Weißgerber, einer ehemaligen Mitarbeiterin in Bronzius' Institut. Keiner war wie sie in die Forschungen des Professors eingeweiht: Genialitätsproduktion, künstliche Intelligenzsteigerung durch Genmanipulationen im großen Stil. Waren ihr die Experimente ihres Lehrers und Förderers zu weit gegangen?
Sprecher:Ilja Richter (Bodo Schmölz)
Astrid Jacob (Rita Wreditsch)
Stefan Behrens (Guntram Ramm)
Peter Thom (Hajo Winsülz)
Christoph Lindert (Horst Fraser)
Violetta Ferrari (Veruschka von Möll)
Bernd Stephan (Bademeister)
Erik Schumann (Wolf Koller)
Gustl Weisshappl (Rigidus Felsgestein)
Ute Mora (Frau Fleisch)
Dieter Augustin (Ernsti Fleisch)
Daten zu Christian Hussel:geboren: 1957
Vita: Christian Hussel, geboren 1957 in Leipzig, studierte Soziologie und Theaterwissenschaft. Er schreibt für Theater und Rundfunk.
Daten zu Wolfgang Zander:geboren: 1956
Vita: Wolfgang Zander, geboren 1956, studierte Philosophie, Literatur und Theaterwissenschaft. Er war in verschiedenen Berufen tätig und lebt seit 1992 als freier Autor in Potsdam. Er schreibt Hörspiele, Theaterstücke, Drehbücher und Lyrik.
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 8 von insgesamt 41
Titel: Das Märchen von Jemeljan und seiner schönen Tatjana
Autor: Alexej Tolstoi
produziert in: 1964
produziert von: WDR
Laufzeit: 48 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Walter Niklaus
Bearbeitung: Anne Wiesigel
Komponist: Werner Haentjes
Inhalt: Hörspiel nach russischen Märchenmotiven



Jemeljan, der Leibjäger des Zaren, trifft im Wald auf eine Taube, die sich später als die schöne und kluge Tatjana entpuppt und seine Frau wird. Doch weil der Zar sie zur Gemahlin haben will, soll Jemeljan beseitigt werden. Der Ratsherr muss unlösbare Aufgaben erfinden, die den Leibjäger vernichten sollen. Jemeljan weiß Tatjanas: allerdings recht spärliche: Zauberkünste, die sie von ihrer Mutter, der Hexe Baba-Jaga, erlernt hat, für sich zu nutzen. Aber werden sie ihm auch helfen, die schwerste Aufgabe zu lösen: Geh dahin, weiß nicht wohin hol mir das, ich weiß nicht was...?
Sprecher:Otto Rouvel (Jelissei)
Hanns Ernst Jäger (Tarassytsch)
Grete Wurm (Frau)
Ruth Pera (Die Alte)
Gerhard Becker (Bauer)
Heinz Schacht (Ein Pilger)
Daten zu Alexej Tolstoi:geboren: 10.01.1883
gestorben: 23.02.1945
Vita: Alexei Nikolajewitsch Graf Tolstoi (russisch Алексей Николаевич Толстой, wiss. Transliteration Aleksej Nikolaevič Tolstoj; * 29. Dezember 1882 (jul.)/ 10. Januar 1883 (greg.) in Sosnowka nahe Nikolajewsk (heute Pugatschow); † 23. Februar 1945 in Moskau) war ein russisch-sowjetischer Schriftsteller und Großvater der zeitgenössischen Schriftstellerin Tatjana Nikititschna Tolstaja[1]. Sein heute bekanntestes und immer wieder neu aufgelegtes Buch ist Das goldene Schlüsselchen oder die Abenteuer des Burattino, seine Nacherzählung des italienischen Kinderbuchklassikers Pinocchio.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
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Treffer 9 von insgesamt 41
Titel: Der kleine Prinz
Autor: Antoine de Saint-Exupéry
produziert in: 1983
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 9 Minuten
Genre: Fantasy
Regie: Horst Liepach
Bearbeitung: Gisela Pankratz
Komponist: Peter Goslicki
Inhalt: "Der kleine Prinz", dieses schmale Büchlein mit den Zeichnungen seines Verfassers Antoine de Saint-Exupéry, ist eine Legende. Unzählige Kinder sind mit dem zierlichen Kerlchen, das nie auf eine Frage verzichtete, wenn es sie einmal gestellt hatte, vom Planeten des Laternenanzünders zum Planeten des Trinkers, vom Planeten des Geographen zum Planeten des Geschäftsmannes gereist. Sie sind mit ihm schließlich auf der Erde gelandet und haben den

in der Wüste abgestürzten Flieger gebeten: "Zeichne mir ein Schaf!" Und gleich ihm haben sie die Lektion des Fuchses gelernt: Der hat erfahren, dass das Glück nicht im freien Umherschweben besteht, sondern dass man dazu etwas ins Herz geschlossen haben muss - und das schmerzt dann, wenn man es verliert.
Sprecher:Dieter Montag (Carlos)
Herbert Sand (Pedro)
Daten zu Antoine de Saint-Exupéry:geboren: 29.06.1900
gestorben: 31.07.1944
Vita: Antoine Marie Jean-Baptiste Roger Vicomte de Saint-Exupéry (kurz Antoine de Saint-Exupéry; * 29. Juni 1900 in Lyon; † 31. Juli 1944 nahe der Île de Riou bei Marseille) war ein französischer Schriftsteller und Pilot. Antoine de Saint-Exupéry war schon zu seinen Lebzeiten ein anerkannter und erfolgreicher Autor und wurde ein Kultautor der Nachkriegsjahrzehnte, obwohl er selbst sich eher als einen nur nebenher schriftstellernden Berufspiloten sah. Seine märchenhafte Erzählung Der kleine Prinz gehört mit über 80 Millionen Exemplaren zu den meistverkauften Büchern der Welt.
Hompepage o.ä.: http://www.antoinedesaintexupery.com//societe-civile.htm
Erstsendung: 08.10.1991
Datenquelle(n): dra
dra
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Treffer 10 von insgesamt 41
Titel: Der stille Teilhaber
Autor: Peter Kramer
produziert in: 1974
produziert von: SDR
Laufzeit: 56 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Walter Niklaus
Dramaturgie: Ludwig Achtel
Inhalt: Chicago, Oliver Brown, geschäftsführender Direktor in der Fabrik seiner Frau Nelly, hat von einem gewissen Mr. Colder Geld geliehen, das er aber am Fälligkeitstermin nicht zurückzahlen kann. Den Pressionen Colders ausgesetzt, plant Brown im Verein mit Colder seine eigene Entführung, um Nelly zur Zahlung einer größeren Summe zu bewegen, die Brown zur Abdeckung seiner Schulden benutzen will. Aber die Dinge nehmen einen ganz anderen Verlauf als geplant und führen Brown in die Katastrophe.
Sprecher:Charles Brauer (Dr. Kurpreug)
Heta Mantscheff (Sibylle)
Wolfgang Büttner (Prof. Bethmann)
Alfons Lipp (Dr. Hilbert)
Hans Timerding (Erwin Hanke)
Margarete Salbach (Frieda Hanke)
Joachim Bliese (Dr. de Vries)
Wolf Dieter Tropf (Dr. Krumbach)
Rosemarie Reimann (Frl. Brotmann)
Daten zu Peter Kramer:geboren: 1925
Vita: Peter Kramer, geboren 1925 in Köln. Schauspielschule in Erfurt. Schauspieler und Regisseur in Cottbus, Schwerin und Erfurt. Zahlreiche Film-, Fernseh- und Synchronrollen. Seit 1964 Hörspielregisseur im Funkhaus Leipzig. Daneben gastweise Theaterarbeit, vor allem Musical, Rock-Oper, Operette. Gelegentlich auch Autor, so des DEFA-Musikfilms "Meine Frau macht Musik" (1958) und des Kriminalhörspiels "Der stille Teilhaber" (Rundfunk der DDR 1981).
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 11 von insgesamt 41
Titel: Die Killerwespe
Autor: Christian Nowack
produziert in: 1997
produziert von: NDR
Laufzeit: 53 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Annegret Berger
Sprecher:Thomas Thieme (Harald)
Hille Darjes (Muttchen)
Friedhelm Ptok (Clemens)
Verena von Behr (Solveig)
Katharina Zapatka (Pamela)
Caroline Ebner (Edith)
Anne Moll (Frau am See)
Simone Ritscher (Frau am See)
Regine Lamster (Frau am See)
Sibylle Bertsch (Frau am See)
Karin Nennemann (Frau am See)
Daten zu Christian Nowack:Vita: Christian Nowack ist das Pseudonym eines Krimiautors.
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 12 von insgesamt 41
Titel: Die Komplicen
Autor: Hans Siebe
produziert in: 1979
produziert von: SWF; SFB
Laufzeit: 37 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Walter Niklaus
Dramaturgie: Gerhard Rentzsch
Inhalt: Ein Mann wird gesucht. Er hat den Oberschüler und Arztsohn Dieter Gräbe als Helfershelfer mißbraucht. Das Delikt: PKW-Diebstähle. Aber jener von Gräbe exakt beschriebener Mann wird nicht gefunden. Verdacht keimt auf, ob der Junge wirklich so ahnungslos ist, wie er angibt. Mit allen Mitteln versucht sein Vater, Beweise für diese Annahme aus der Welt zu schaffen. Aber damit beschleunigt er nur, was er verhindern wollte.
Sprecher:Gebriel Skármeta (Pedro Malbrán)
Otto Sander (Vater Malbrán)
Ilse Neubauer (Mutter Malbrán)
Moritz Eggert (Dicker)
Christoph Brandner (Leiva)
Melanie de Graaf (Lehrerin)
Franz Rudnick (Hauptmann Romo)
Wolfgang Reinsch (Händler)
Walter Laugwitz (Mann)
Christl Koerner (1. Mutter)
Maria Majewski (2. Mutter)
Marie-Luise Etzel (3. Mutter)
Else Brückner-Rüggeberg (Nachbarin)
Robert Rathke (1. Verkäufer)
Horst Beilke (2. Verkäufer)
Carola Erdin (1. Verkäuferin)
Marie-Luise Etzel (2. Verkäuferin)
Klaus Spürkel (Hauptmann)
Erhard Koren (1. Radiostimme)
Heta Mantscheff (2. Radiostimme)
Erstsendung: 21.08.1974
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 13 von insgesamt 41
Titel: Die Komplizen
Autor: Hans Siebe
produziert in: 1995
produziert von: DKultur
Laufzeit: 30 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Walter Niklaus
Komponist: Peter Jacobi
Dramaturgie: Gerhard Rentsch
Sprecher:Wolfgang Ostberg (Dubb)
Nikolaus Kwasniewski (Berti)
Thomas Deininger (Quintus Freiherr von Moll, Dirigent)
Eric Hansen (Tom Snare, Jazz-Schlagzeuger)
Uwe Müller (Radiosprecher)
Thomas Bogenberger (Adi Schindler, Leadsänger)
Gisa Stoll (Frau Wimmer)
Birgit Frohriep (Mutter)
Thomas Kästner (Manager)
ergänzender Hinweis: Es liegt uns nur ein Mitschnitt vor, dessen Abspann nicht vollständig aufgezeichnet ist. Die Sprecher wurden mitgeschrieben, Produzent und Produktionsjahr fehlen demnach.
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 14 von insgesamt 41
Titel: Die Leiden des jungen Werther
Autor: Johann Wolfgang von Goethe
produziert in: 1977
produziert von: BR
Laufzeit: 80 Minuten
Regie: Walter Niklaus
Bearbeitung: Alfred Schrader
Inhalt: Das Leben des gebildeten jungen Mannes in der kleinen engen Stadt macht einzig die Schönheit der sie umgebenden Natur erträglich. Werther liest und malt und empfindet - bis er auf einem Ball Lotte kennenlernt. Allein ihre Gegenwart versetzt ihn in einen traumhaften Zustand, läßt ihn alle Welt vergessen. Das Glück hat ein jähes Ende, als Lottes Verlobter Albert zurückkehrt. Der Gegensatz zwischen den beiden Konkurrenten tritt in einer Diskussion über die Legitimität des Selbstmordes offen zu Tage. Werther verläßt Lotte und Albert ohne Abschied. Er wird als bürgerliches Mitglied in die Delegation eines adligen Gesandten aufgenommen, kehrt aber angeekelt von höfischer Eitelkeit in Lottes Nähe zurück. Seine Eifersucht steigert sich nun ins Unerträgliche. Ein letztes Mal besucht Werther Lotte, ein letztes Mal liest er aus dem Ossian und fühlt sich eins mit der verwandten Seele. Aus seiner heftigen Umarmung flüchtet Lotte jedoch ins Nebenzimmer und verriegelt die Tür. Werther vollendet noch in derselben Nacht den längst begonnenen Liebesbrief und erschießt sich mit Alberts Pistolen.
Sprecher:Wolfgang Kieling (Dr. med. Hiob Prätorius)
Karin Anselm (Violetta)
Harald Leipnitz (Sherlock Holmes)
Walter Schmidinger (Dr. Watson)
Hans Georg Lehn (Shanderson)
Günter Strack (Prof. Dr. Nack)
Hans Caninenberg (Präsident des Ehrenrates)
Franz Rudnick
Lina Carstens
Katharina de Bruyn
Karolin van Bergen
Vera Frydtberg
Harry Kalenberg
Marlies Compère
Michael Hoffmann
Ute Pötzl
Daten zu Johann Wolfgang von Goethe:geboren: 28.08.1749
gestorben: 22.03.1832
Vita: Johann Wolfgang von Goethe (* 28. August 1749 in Frankfurt am Main; † 22. März 1832 in Weimar), geadelt 1782, war ein deutscher Dichter. Er forschte und publizierte außerdem auf verschiedenen naturwissenschaftlichen Gebieten. Ab 1776 bekleidete er am Hof von Weimar unterschiedliche politische und administrative Ämter.

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letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 15 von insgesamt 41
Titel: Die Päpstin
Autor: Donna W. Cross
produziert in: 2006
produziert von: NDR
Laufzeit: 53 Minuten
Regie: Walter Niklaus
Bearbeitung: Friedrich Bestenreiner
Übersetzer: Wolfgang Neuhaus
Inhalt: 1: Rom, vor mehr als tausend Jahren, genau in der Mitte des 9. Jahrhunderts. Die Bevölkerung der italienischen Metropole und die Oberhäupter der Christenheit haben einen neuen Papst gewählt. Doch während sich die Tiara auf ihn niedersenkt, jagen sich die Gedanken in seinem Kopf, Denn dieser Johannes Anglicus, vielbewunderter Arzt im Dienste Papst Sergius II, und Nomenclator im Dienste Papst Leo IV, ist in Wahrheit - eine Frau. - Geboren als Tochter eines engherzigen und dogmatischen Dorfpriesters 814 in Ingelheim, stehen der wissbegierigen Johanna fast keine Bildungsmöglichkeiten offen. Nur dank seiner Entschlossenheit gelingt es dem hochbegabten Mädchen, an der bischöflichen Schola in Dorstadt Aufnahme zu finden. Auf Unterstützung durch ihre Mitschüler kann sie als Ausnahme-Wesen nicht hoffen, doch Bischof Fulgentlus und vor allem Gerold, Markgraf von Villaris, kommen nicht umhin, ihre stupende Intelligenz zu fördern, Nicht lange allerdings, und Johanna sieht mehr in Gerold als einen wohlmeinenden Lehrmeister in geistigen und weltlichen Künsten, Doch bevor etwas daraus werden könnte, hat Richild, Gerolds Ehefrau, schon gehandelt: Bischof Fulgentlus allzu sinnenfroher Lebenswandel macht ihn auch erpressbar. Johanna soll mit einem Hufschmied verheiratet werden und ein für alle Mal die Schule verlassen.



2: War es Zufall, eigenmächtige Anmaßung oder war es Gott selber, der in ihr Leben eingegriffen und die Weichen neu gestellt hat - das ist die Frage, die Johanna nicht loslässt, während sie - eine Frau, die sich als Mann ausgibt - vor den Augen der Weit zum Papst gekrönt wird, Denn gerade während der Hochzeitszeremonie, die damals in Dorstadt ihr Schicksal besiegeln soll, brechen marodierende Normannenhorden in die Kirche ein und metzeln nieder und vergewaltigen, wessen sie habhaft werden können. Wie durch ein Wunder bleibt Johanna verschont, versteckt im Inneren des Altaraufsatzes, An diesem Tag schneidet sie sich die Haare ab und geht als Benediktiner-Mönch Bruder Johannes Anglicus ins Kloster zu Fulda. - Dort, im Bildungsmittelpunkt des mittelalterlichen Europa unter dem berühmten Abt Hrabanus Maurus, macht sie sich mit dem medizinischen Wissen ihrer Epoche vertraut, ja sie gewinnt durch die einzigartige Bibliothek und dank ihrer reichen Sprachkenntnisse sogar Einblick in die lange vergessenen Schriften griechischer Ärzte, vor allem des Hippokrates, Nicht selten erzielt sie mit ihrer unorthodoxen Sicht überraschende Heilerfolge, Doch als sie während einer Festepidemie die Gläubigen zum Abendmahl nicht mehr alle aus einem Kelch trinken lässt, droht ihr nicht bloß Strafarbeit im Kloster, sondern sogar die Geißelung - und mit der Entblößung ihre Entdeckung als Frau.



3: Hatte Johanna, die sich als Mönch Johannes Anglicus ausgibt, damals im Kloster Fulda eine andere Wahl als die, ihr Heil in der Flucht zu suchen? Oder war auch diese Flucht Teil des ihr vorbestimmten Weges? Selbst auf dem Stuhl Petri verstummt nicht die Stimme des Gewissens. Und die Erinnerung spricht von der Fahrt allein im Kahn auf dem reißenden Strom, vom Kentern, von der Errettung durch Am, dem inzw1schen erwachsenen Sohn jener Macalgis, die sie einst vor der Verstoßung der Aussätzigen bewahrt hatte. Von der langen Reise in die Heilige Stadt, von ihrer - mit Missgunst verfolgten - Karriere als Arzt unter dem Patronat der schönen Mariozo, der Geliebten Benedicts, des mächtigen Bruders des von seinen Begierden und Schmerzen geplagten Papstes Sergius. Und davon, wie sie im Leiden des Heiligen Vaters die Gicht erkannte, wie ihre Medizin anschlug, wie er - seinen Bruder und manchen Kirchenfürsten in ihren Geschäften störend - seine alten Kräfte wiedergewann und sie zum päpstlichen Leibarzt ernannte. Und an Monna Mariozas Verführungsversuch muss sie denken, der dem Mann galt ' den sie bloß vorspiegelte, und an die Überrumplung durch Benedict, ihren Feind. An die nassen Mauern des Kerkers und die Nähe des Todes, und an die überraschende Nachricht, Kaiser Lothar ziehe mit einem riesigen fränkischen Heer auf Roms sieben Hügel zu.



4: Während Benedict mit Hilfe von elf Truhen Gold Kaiser Lothar Rom gewogen machen soll, wirft die Krankheit Papst Sergius erneut nieder. Erst als man Johanna aus dem Gefängnis holt, bessert sich sein Zustand soweit, dass er Kaiser Lothar mit päpstlicher Autorität und diplomatischem Geschick empfangen kann. Indes, mit dem Kaiser kommt, als einer seiner Heerführer, auch der Mann, der Johanna einst mehr als jeder andere bedeutete~ Gerold, Markgraf von Villaris, Seltsames Wiedersehen! Gerold ist bereit, alles hinzuwerfen und mit Johanna zu fliehen - doch sie weist ihn zurück, Der Papst braucht sie: als Arzt, als Beichtvater, als Berater. Denn nun sind es die Sarazenen, die Kurs auf Rom genommen haben. Zu spät trifft Gerold mit seinen Truppen ein, der Petersdom ist bereits verwüstet. Papst Sergius stirbt. Bei der Wahl des neuen Papstes unterstützt Johanna Kardinal Leo und schafft sich damit in Kardinal Anastasius ihren gefährlichsten Gegenspieler. Zwar wird sie als Nomenclator Leos IV einer der höchsten Beamten des Vatikans, doch der Statthalter Christ! verausgabt seine Kräfte beim Bau einer neuen Stadtmauer, die bald einer Brandstiftung zum Opfer fällt Anastasius, der hinter dem Anschlag steckt, wird daraufhin exkommuniziert, doch hindert ihn das nicht, mit allen Mitteln um den Heiligen Stuhl zu kämpfen. Als Leo vergiftet wird, sieht Gerold Johanna in tödlicher Gefahr und drängt zur Flucht.



5: Doch wie schon so oft, ihre Bestimmung entscheidet anders. Johanna aus Ingelheim, verwandelt in den päpstlichen Nomenclator Johannes Anglicus, wird zum Patriarchen der Christenheit gewählt. Und sie ist entschlossen, ihr Amt zu nutzen: Um den Marcianischen Aquädukt wieder aufbauen zu lassen zum Beispiel, damit in den Armenvierteln der Stadt den Epidemien Einhalt geboten wird, Oder um eine Schule für Frauen einzurichten - was den Klerus endgültig gegen sie aufbringt. Als das Hochwasser ein ganzes Stadtviertel zu überfluten droht, lässt sie sich nicht davon abhalten - auch nicht von Gerold, dem Befehlshaber der päpstliche Garde -, selbst mit in die Rettungsboote zu steigen. Eine gewaltige Flutwelle reißt alles in den Untergang. Mit knapper Not kann sie Gerod in ein verlassenes Gebäude retten. Abgeschnitten von der Außenwelt, sind sie sich so nah wie niemals zuvor, Doch gerade deshalb will Gerold Rom endgültig verlassen, Und Johanna? Sie weiß, dass sie schwanger ist. Da kehrt Anastasius, der sich die Unterstützung des Kaisers gesichert hat, nach Rom zurück und stellt Gerold unter Anklage des Hochverrats. Ein letztes Mal soll in diesem Prozess Johannas überlegener Verstand triumphieren. Denn Gerold kommt nur frei, um einem Meuchelmörder zum Opfer zu fallen. Und während der Fehlgeburt, die sie erleidet, stirbt sie selbst, die erste und einzige Päpstin Johanna.
Sprecher:Uli Pleßmann (Locke)
Gerhard Hinze (Daddel)
Anne Weber (Frau Dengelmeier)
Jesko von Schwichow (Geldbote/Wachmann)
Verena Reichardt (Rita)
Maja Schöne (Society-Reporterin)
Stephan Schad (Viktor Schlawuttke)
Svenja Müller (Kassiererin Frau Berger)
Anton Sprick (Jens)
Aaron Petrovic (Cem)
Joana Thinius (Silvie)
Dennis Behr (Alex)
Jesko von Schwichow (An- / Absage)
MusikerWerner Harke (Bass) Kai Wefer (Bass) Christian Fischer (Bariton) Marcus Döring (Bariton) Wolfram Lattke (Tenor) Matthias Schubotz (Tenor) Friederike Stübner (Sopran) Musiker: Werner Harke (Bass) Kai Wefer (Bass) Christian Fischer (Bariton) Marcus Döring (Bariton) Wolfram Lattke (Tenor) Matthias Schubotz (Tenor) Friederike Stübner (Sopran) Avantgarde Ioculatores
Daten zu Donna W. Cross:vollständiger Name: Donna Woolfolk Cross
geboren: 1947
Vita: Donna Woolfolk Cross (* 1947 in New York City) ist eine US-amerikanische Schriftstellerin.

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Erstsendung: 28.02.2000
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 16 von insgesamt 41
Titel: Die Wahlverwandtschaften
Autor: Johann Wolfgang von Goethe
produziert in: 1976
produziert von: ORF-NÖ
Laufzeit: 119 Minuten
Genre: Historisch
Regie: Walter Niklaus
Bearbeitung: Hans Jürgen Geerdts; Alfred Schrader
Inhalt: Eduard und Charlotte leben in zweiter Ehe zusammen und erfüllen sich damit ihre Jugendliebe. Glücklich, das "früh so sehnlich gewünschte, endlich spät erlangte Glück ungestört genießen" zu können, ziehen sie sich auf ihr Landgut zurück. Die Zweisamkeit wird gestört, als Eduard seinen alten Freund Otto, einen in Not geratenen Hauptmann, als Berater und Gartenvermesser auf sein Gut einlädt und Charlotte ihrerseits ihre auf dem Internat unglückliche Pflegetochter Ottilie als häusliche Gehilfin zu sich nimmt. Die Harmonie zwischen Eduard und Charlotte ist durch das Eindringen der Freunde gestört: Charlotte fühlt sich zu dem praktisch denkenden Hauptmann hingezogen, der sensible Eduard empfindet eine innige Neigung zur empfindsamen Ottilie. Während Charlotte und der Hauptmann ihrer gegenseitigen Neigung entschlossen entgegen zu treten versuchen, lassen Eduard und Ottilie die sich langsam entstehende Liebe zu. Aus dieser 'Wahlverwandtschaft', die sich mit der unabwendbaren Kraft eines Naturvorgangs entwickelt, gibt es kein Zurück...
Sprecher:Renate Bernhard (Lacrimosa)
Trude Marlen (Antimonia)
Franz Stoss (Bustorius)
Heinz Zuber (Ajaxele)
Peter Gerhard (Zenobius)
Alma Seidler (Zufriedenheit)
Heidi Picha (Jugend)
Karl Fochler (Alter)
Guido Wieland (Neid)
Ernst Meister (Haß)
Joe Trummer (Tophan)
Alfred Schnayer (Nigowitz)
Heinz Petters (Fortunatus Wurzel)
Erika Mottl (Lottchen)
Rudolf Strobl (Lorenz)
Karl Krittl (Habakuk)
Alfred Rupprecht
Helmut Froschauer
Karl Schuster
Wolfgang Dauscha
Helmut Lex
Ernst Wolfram Marboe
Daten zu Johann Wolfgang von Goethe:geboren: 28.08.1749
gestorben: 22.03.1832
Vita: Johann Wolfgang von Goethe (* 28. August 1749 in Frankfurt am Main; † 22. März 1832 in Weimar), geadelt 1782, war ein deutscher Dichter. Er forschte und publizierte außerdem auf verschiedenen naturwissenschaftlichen Gebieten. Ab 1776 bekleidete er am Hof von Weimar unterschiedliche politische und administrative Ämter.

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Erstsendung: 02.06.1974
Datenquelle(n): dra
dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 17 von insgesamt 41
Titel: Disko mit Einlage
Autor: Bernd Schirmer
produziert in: 2003
produziert von: SWR
Laufzeit: 32 Minuten
Regie: Walter Niklaus
Inhalt: Einige Schüler der Klasse 10B1 wollen das Faschingsfest zum Schulabschluss organisieren. Die Vorstellung der Schüler und die der Eltern und Lehrer über solch ein Fest unterscheiden sich aber gewaltig. Die Lehrer spekulieren über Kabarettnummern und niveauvolle Unterhaltung, die Schüler wollten jedoch nur tanzen. Aber dann kommen die Schüler doch auf den Geschmack und wollen mehr auf die Beine stellen.

Ein Lehrstück über Führung, Eigeninitiative, Motivation und Rücksichtnahme.
Sprecher:Hubertus Gertzen (Burmann)
Marius Marx (Weier)
Reinhold Ohngemach (Graser)
Monika Hirschle (Frau Steiner)
Berthold Biesinger (Zerlich)
Katja Bürkle (Frau Zerlich)
Bettina Dapp (Sandra)
Peter Höfermayer (Klinger)
Daten zu Bernd Schirmer:geboren: 23.02.1940
Vita: Bernd Schirmer (* 23. Februar 1940 in Leipzig) ist ein deutscher Autor und Dramaturg.
Hompepage o.ä.: http://www.berndschirmer.de/

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Erstsendung: 06.11.1975
Datenquelle(n): dra
Webfund
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 18 von insgesamt 41
Titel: Ein ganz kleiner Fehler
Autor: Vic Suneson
produziert in: 1992
produziert von: WDR
Laufzeit: 169 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Klaus Zippel
Bearbeitung: Horst Enders
Komponist: Stan Regal
Übersetzer: Michael O. Güsken
Inhalt: In der Nacht zum Weihnachtsfest ist der Maler Bert Wallin in seinem Atelier mit einem Messer erstochen worden. Kommissar Urelsen und sein Assistent sind sich sicher, dass der Täter noch im Haus sein muss, da keine Fußspuren im frisch gefallenen Schnee zu erkennen sind. In der Tatnacht befanden sich vier Personen im Haus. Ein Silberschmied, ein Kunsthändler, der seine hübsche Schwester als Model eingeführt hat - und die Frau des Toten. Eifersucht, so glauben die Polizisten, ist wohl kaum das Motiv der Ehefrau, die ihrerseits mit dem Silberschmied verbandelt ist. Die Frage lautet: Wem war der Maler Wallin am meisten im Wege? Scharfsinnige Kombinationen und Beobachtungen des Kommissars überführen den Täter anhand eines kleinen Fehlers.
Sprecher:Rita: Adela Florow
Esper: René Heinersdorff
Miguel / Wassermann: Siemen Rühaak
Mutter: Marianne Rogée
Gerda: Monica Kaufmann
Bankangestellte: Katharina Palm
Players / Kapitän: Reinhard Schulat
Bente: Eva Rittel
Reisebüroangestellte: Nicola von Altenstadt
Bent: Christian Haid
Schwede / Stimme / Gebläse: Franz-Jürgen Zigelski
Teit / Radiostimme: Josef Quadflieg
Reinhard: Klaus Wirbitzky
Mittwoch: Jacky Motzek
1. Steuermann: Ludger Burmann
Seemann / 2.Steuermann: Richard Hucke
Funker: Lucius Woytt
Thomson: Christian Haid
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Treffer 19 von insgesamt 41
Titel: Es gibt diese Stadt
Autor: Peter Lehmann
produziert in: 1960
produziert von: HR
Laufzeit: 18 Minuten
Regie: Waclaw Stawny
Inhalt: Ein akustischer Spaziergang durch Krakau

Die Stadt Krakau war bis 1600 historische Hauptstadt, Krönungs- und Begräbnisstätte der polnischen Könige. Jetzt ist sie 'nur' noch die Perle des Landes und mit knapp 750.000 Einwohnern die drittgrößte Stadt Polens. Seit alters her galt sie als Symbolstätte des Landes, zählte mit ihrer Universität zur wissenschaftlichen und kulturellen "Keimzelle" der polnischen Intelligenz. Im Zweiten Weltkrieg besetzten deutsche Truppen die Stadt. Krakau wurde für die deutschen Besatzer zur Hauptstadt im "Generalgouvernement Polen". Seit 1978 steht Krakau in der UNESCO-Liste des Weltkulturerbes und ist im Jahr 2000 eine der Kulturstädte Europas geworden. Der Autor Peter Lehmann kennt Krakau seit mehr als 25 Jahren. Immer wieder zieht es den Schriftsteller dorthin. Mit Sensibilität und Gespür für die Geschichte der Stadt teilt er uns seine Erfahrungen mit. Dabei interessiert ihn nicht nur die Geschichte, sondern auch die Gegenwart, der Wawel - die Krönungsstätte der Könige - ebenso wie das ehemalige Judenviertel Kaszimirz, die Tuchhallen und das ungeliebte industrielle Anhängsel: Nova Huta.
Sprecher:Heinz Schimmelpfennig (Kriminalrat Obermoos)
Erstsendung: 18.10.2000
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 20 von insgesamt 41
Titel: Familienbande
Autor: Jan Eik
produziert in: 1985
produziert von: SRF
Laufzeit: 10 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Annegret Berger
Dramaturgie: Joachim Herz-Glombitza
Inhalt: Tante Bernhard, ob ihres schwachen Herzens von Todesahnungen befallen, schwört ihrer Nichte Silke, die sich wieder einmal zum Essen und Geldborgen eingeladen hat, daß nur sie nach ihrem Tode alles erben werde, niemals ihre Schwester, Silkes Mutter, mit der sie seit Jahren kein Wort gewechselt hat.

Bei ihrem nächsten Besuch findet Silke ihre Tante tot vor, anscheinend einem Herzversagen erlegen. Doch der Obduktionsbefund offenbart eine ungewöhnlich hohe Konzentration des herzstärkenden Medikaments, das Tante Bernhard regelmäßig einnimmt. Hat sie die falsche Dosis genommen oder ist ihr zuviel eingeflößt worden?
Sprecher:Ingeborg Arnoldi
Rainer Zur Linde
Jupp Saile
Siegfried Meisner
Daten zu Jan Eik:geboren: 16.08.1940
Vita: Jan Eik, geboren 1940 in Berlin, schreibt Kriminalromane, Hörspiele und Sachbücher.
Erstsendung: 07.07.1989
Datenquelle(n): dra
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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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