• Diese Seite verwendet Cookies. Wenn du dich weiterhin auf dieser Seite aufhältst, akzeptierst du unseren Einsatz von Cookies. Weitere Informationen
  • Die Hörspieldatenbank kann auch ohne Registrierung genutzt werden, wir behalten uns jedoch vor, die Anzahl der Treffer für nicht registrierte bzw. angemeldete Besucher zu beschränken.
    Aktuell ist die Registrierung geschlossen. Wer dennoch Zugang braucht, kann uns über das Kontaktformular ansprechen.
    Bitte beachten: Wir sind ein Informations- und kein Download-Portal!
  • Unter der Webadresse http://www.hoerspielundfeature.de/ bietet der Deutschlandfunk Hörspiele und Features zum Nachhören und Download an. Einfach mal vorbeischauen!

Hörspieldatenbank

Willkommen zur umfangreichsten deutschsprachigen Hörspieldatenbank

Mehr Informationen zu diesem Projekt findet man in den Foren.  Informationen zur Suche finden sich hier. Unser Gästebuch findet sich hier: Gästebuch.
Aktueller Datenbestand: 59.692 Einträge, sowie 1.745 Audiopool-Links und 500 bekannte Sendetermine.  Suchanfragen heute: 921 (921/0)
Statistiken:
Hörspiel-Kalender
           Übersicht:
Auswahl nach Sender:     Übersicht:
Treffer 1 von insgesamt 17
Kriterien: Sprecher entspricht 'Friederike Wagner'- Suche nach Treffer irgendwo im Feld
Titel: Alexandra
Autor: Conny Lens
produziert in: 2000
produziert von: ORF
Laufzeit: 43 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Albrecht Surkau
Komponist: Peter Kaizar
Inhalt: Ines und Erik, der Super-Macho, sind reif für die Insel. Leider erfahren sie schon am Flughafen, daß sämtliche Zimmer belegt sind. Zum Glück begegnen sie dem älteren Herrn Schumann, der ihnen eine Unterkunft besorgen will. Beim Abendessen mit dem Ehepaar Schumann kommt man rasch zum Du. Nur Ines bleibt noch reserviert, denn ständig nennt Werner Schumann sie Alexandra. Vielleicht kann Ines beim Feuerwerk, zu dem sie alle vier gemeinsam gehen wollen, das üble Verhalten Eriks, tagsüber am Strand, vergessen. Als sie ihn aus seinem Zimmer abholen will, liegt er mit seinem Stativ erschlagen vor ihr.
Sprecher:Wolfram Berger (van Gogh)
Helmut Berger (Cézanne)

Daten zu Conny Lens:vollständiger Name: Friedrich Hitzbleck
geboren: 10.03.1951
Vita: 1951 wurde Conny Lens in Essen als Friedrich Hitzbleck geboren. Nach Volksschule und kaufmännischer Lehre arbeitete er als Angestellter, zuletzt im Bereich EDV und Organisation. Schrieb Romane, Lyrik, Songs und Kabarett-Texte um sich dann ganz der Kriminalliteratur zuzuwenden. Verfaßte seitdem eine Reihe von Kriminalromanen, Hörspielen und Drehbüchern. Seit 1986 ist Conny Lens Mitglied der Autorengruppe Deutscher Kriminalroman "Das Syndikat".

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 07.07.1990
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 17
Titel: Der Tigermensch
Autor: Juan Bauti Rivarolo Matto
produziert in: 1990
produziert von: WDR
Laufzeit: 35 Minuten
Regie: Heinz-Dieter Köhler
Übersetzer: Curt Meyer-Clason
Inhalt: In jedem Menschen ist eine Bestie, ein "hombre-tigre" (Tigermensch) verborgen. Diese Erfahrung hat auch Don Marciano gemacht, den der junge Untersuchungsrichter Francisco in einem Mordfall um Rat bittet. Ein Verdächtiger ist verhaftet worden, den er für unschuldig hält. Doch Don Marciano ist skeptisch. Er selbst hat in seiner Jugend erlebt, wie ein Mordverdächtiger die Gestalt eines Tigers annahm, wie seine Raubtierseele sich körperlich manifestierte - obwohl er gar nicht getötet hatte - denn Wahrheit und Wirklichkeit sind nur zu einem Bruchteil mit den Buchstaben des Gesetzes zu erfassen.

Das Hörspiel "Der Tigermensch" erhielt den ersten Preis des Hörspielwettbewerbs in Paraguay, den der WDR gemeinsam mit der Humboldt-Stiftung veranstaltete.
Sprecher:Friederike Wagner (Nelly)
Viktor Neumann (Roberto)
Dana Savic (Senorita)
Josef Quadflieg (Fahrer)
Daniel Bruehl (Junge)
Ludger Burmann (1. Mann und Stimme)
Heinz Wilhelm Schwarz (2. Mann)
Thomas Werner (Mann)
Daten zu Juan Bauti Rivarolo Matto:Vita: Juan Bautista Rivarolo Matto wurde 1933 in Asunciòn geboren und begann bereits mit sechzehn Jahren journalistisch zu arbeiten. Er ist Mitherausgeber und Kolumnist der Zeitschriften "ABC-Colors" und "EI Pueblo". Mehrfache Exilaufenthalte in Argentinien zwangen ihn zur zeitweiligen Aufgabe seiner journalistischen Tätigkeit. Rivarolo Matto kehrte jedoch immer wieder nach Paraguay zurück. Seit 1984 widmet er sich vorrangig literarischen Aktivitäten; er schreibt in Spanisch und in der Landessprache Guarani. Veröffentlichungen: "San Lamuerte" (1986 mit dem Preis "Gabriel Casaccia" ausgezeichnet.) "Diagonal di Sangre" (1958), "La Isla sin Mar" (1987), "EI Santo de Guatambu" (1988) und "Revoluciòn en ei Paraguay" (Sammelband politischer Essays 1989). Lebt auf Einladung von "Internationes" vorübergehend in Amsterdam.
Erstsendung: 06.03.1990
Datenquelle(n): YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 17
Titel: Die Denkwürdigkeiten der Glückel von Hameln
Autor: Glückel von Hameln
produziert in: 1946
produziert von: ORF-W
Genre: Historisch
Regie: Heinz Wilhelm Schwarz
Bearbeitung: Helmut Peschina
Übersetzer: Alfred Feilchenfeld
Inhalt: Im Jahre 5453 nach der Erschaffung der Welt - das ist bei den Christen 1690 - ein Jahr nach dem Tode ihres Mannes, Chajim von Hameln, beginnt Glückel mit der Aufzeichnung ihrer Lebenserinnerungen. Diese Denkwürdigkeiten hat sie ihren Kindern zugedacht. Sie erzählt vom Leben der jüdischen Gemeinde in Altona und Hamburg, wo sie ihre Kindheit verbrachte, von Chajim, den sie 14jährig in Hameln heiratete, von der Geburt ihres ersten Kindes und der Flucht vor der Pest in Hamburg, vom ständigen Wechsel und von Not. Weiter berichtet sie vom Tod ihres Vaters, dessen Name weiterlebt im Namen des unmittelbar danach geborenen Sohnes, von den Geburten ihrer 14 Kinder, der guten und vornehmen "Partien", derer sie sich ebenso intensiv annimmt wie der Geschäfte ihres Mannes, die sie nach seinem Tode gewissenhaft weiterführt. Die "Denkwürdigkeiten der Glückel" sind ein einzigartiges Dokument der Selbständigkeit einer jüdischen Handelsfrau und Mutter zu Ende des 17. Jahrhunderts, die mit Mut und innerer Freiheit Familie und Geschäft erfolgreich durch schwere Zeiten führt, bis sie nach zehnjähriger Witwenschaft im Alter von 54 Jahren noch einmal heiratet und nach einem unvermuteten Bankrott und nachfolgend schnellem Tod des zweiten Mannes doch noch Ohnmacht und Elend erleben muß.
Daten zu Glückel von Hameln:gestorben: 17.09.1724
Vita: Glikl bas Judah Leib (geboren 1646 in Hamburg; gestorben am 17. September 1724 in Metz), bekannt als Glückel von Hameln, war eine deutsche Kauffrau, die als erste Frau Deutschlands eine erhalten gebliebene bedeutende Autobiografie schrieb.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 19.11.1989
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 17
Titel: Die Zeit geht fort und man muß mit ihr fortgehen oder Zwickau bleibt an der Mulde
Blackbox B 1 (Folge 14)
Autor: Heinz Dravenau
Ewald B. Schulte
produziert von: Autorenproduktion
Laufzeit: 25 Minuten
Regie: Frank-Erich Hübner
Inhalt: Im Januar 89 kommt ein Unbekannter, ein Fremder ins Revier. Er landet in der Metropole Düsseldorf, wird aber bereits erwartet von einem Taxifahrer namens Heinrich, dessen Vorliebe der Literatur gilt. Heinrich fährt ihn ohne Umweg nach Gelsenkirchen und bugsiert ihn in das Hinterzimmer einer Kneipe, die sich Blackbox B 1 nennt, in Schriftzeichen der Version "Futura black" (schwarze Zukunft). Dort scheint man nicht überrascht zu sein. Sein Auftauchen wird hingenommen, er wird einbezogen in die Arbeit eines Teams von Autorinnen und Autoren, die sich zum Ziel gesetzt haben, dem auf die Spur zu kommen, was man schon länger als "Strukturwandel" im Ruhrgebiet bezeichnet. Sie arbeiten an der Januarfolge, dem Kapitel 1 des Radioromans. Und bei der Sendung des 1. Kapitels am 2. Januar muß er bereits feststellen, daß er zu einer Romanfigur geworden ist. Man hat ihm den Part des Erzählers zugewiesen. Er ist eingefangen. Der Fremde, der Unbekannte wird zum Mitarbeiter, er bekommt einen Namen: sie nennen ihn Faustus, manche auch Daibel. Ein Jahr lang - zwölf Kapitel lang - schlagen sich die Autorinnen und Autoren in der Blackbox nicht nur mit dem Strukturwandel herum, sondern auch mit ihm, dem Erzähler, und seiner Funktion. Den Strukturwandel begreifbar zu machen, wird für sie mehr und mehr auch zum eigenen Problem: wie begreifen sie selber eigentlich, was mit ihnen geschieht? Der Unbekannte wird zum Katalysator in einer Region des Umbruchs.
Erstsendung: 26.03.1990
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 17
Titel: Dunst der Steine
Autor: Christian Heidsieck
produziert in: 1991
produziert von: SRF
Laufzeit: 44 Minuten
Regie: Raoul Wolfgang Schnell
Übersetzer: Helmut Scheffel
Inhalt: Ohne festes Ziel ist der 22jährige Kurt in die mediterrane Republik Sésa gereist, wo er auf der Touristeninsel Xiü ein verlassenes Haus gemietet hat. Anfangs erhalten seine Eltern noch Briefe, doch als die Lebenszeichen ausbleiben, bitten die besorgten Eltern Kurts Freund Horst, ihrem Sohn nachzufahren. Horst, der in Kürze heiraten will, folgt der Bitte zunächst nur widerwillig, zumal er für die Abenteuerlust seines Freundes schon immer wenig Verständnis hatte. Doch dann erliegt auch er der Faszination der Inselwelt, dem "Sissilo", wie die Einheimischen den in der Hitze flimmernden Dunst nennen, mit dem die Sonne der Erde ihre Kraft entzieht. Seine Zukunftspläne haben jede Bedeutung verloren, und er versinkt mehr und mehr in einen Zustand der Gleichgültigkeit. Während dessen ist Kurt nach Deutschland und in eine geregelte bürgerliche Existenz zurückkehrt.
Daten zu Christian Heidsieck:Vita: Der aus Reims gebürtige französische Schriftsteller Christian Heidsieck publizierte die Romane "La ferme d'Ugo" (1982) und "Brume de Pierre" (1984). "Dunst der Steine", eine Bearbeitung dieses Romans ist die erste Rundfunkarbeit des Autors, der hauptberuflich in leitender Stellung bei der Europäischen Rundfunkunion (EBU) in Genf tätig ist.
Erstsendung: 06.05.1990
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 17
Titel: Ein Haus in der Pampa
Autor: David José Kohon
produziert in: 1992
produziert von: WDR
Laufzeit: 30 Minuten
Regie: Heinz Dieter Köhler
Übersetzer: Heidrun Adler
Inhalt: Ramirez holt sein Auto von der Reparatur ab, fährt einige Kilometer, stellt das Radio an, plötzlich stottert der Motor, gibt merkwurdige Geräusche von sich. Das wiederholt sich mehrmals, so daß Ramirez zur Werkstatt zurückfährt, den Wagen überprüfen läßt. Man schickt ihn in den dritten Stock zur Annahmestelle, und mit der Fahrt im Aufzug beginnt das Abenteuer. Er gerät in die Menge der Angestellten, die in die Kantine strömen, man nimmt ihn mit und verwöhnt ihn in einer riesigen Küche mit den phantastischsten Torten. Der Küchenchef persönlich bedient den auswärtigen Gast. Das Gespräch wird von der Angestellten Alicia unterbrochen, die Ramirez offenbar als "ihren" Kunden betrachtet und ihn unvermutet in ihre Wohnung entführt und dort verführt. Ramirez sieht sich genötigt zu bleiben. Er sucht den Küchenchef auf und findet das Interieur zerstört. In dem Chaos kann er den Chef nirgendwo auffinden. Auf seine Fragen erhält er nur ausweichende Antworten. Schließlich findet er den Ausgang des Hauses, sein Auto findet er nicht, vermutlich wurde es abgeschleppt Um es wiederzubekommen müßte er erneut in einem Büro Formulare unterzeichnen, doch das will er nicht mehr, er verzichtet und verläßt das Gebäude, vor sich die Weite, endlose Weiden, Obstbäume, er ißt, zieht die Hosen runter, erleichtert sich, säubert sich mit Blättern, und bevor er losgeht, sieht er sich nach allen Seiten um. Aber da ist nichts - nur die Pampa. David José Kohon, geb. 1929 in Buenos Aires. Zählt zu den bekanntesten argentinischen Filmregisseuren. "Breve ciclo" (1968) 1. Preis des Internationalen Filmfestivals Moskau; "Con Alma y vida" (1970)1. Preis der Filmemacher Argentiniens; "Qué es el ontono" (1976)1. Preis der argentinischen Autorenvereinigung. Seine Faustparaphrase ("Un agujero en la pared") wurde 1982 während des Falklandkrieges verboten. Seither keine Veröffentlichung und Regie bis zur Teilnahme am Hörspielwettbewerb. "Ein Haus in der Pampa" ("Un edificio en la Pampa" ist Kohons erste Arbeit für das Radio.
Daten zu David José Kohon:geboren: 18.10.1919
gestorben: 30.10.2004
Vita: David José Kohon (geboren am 18. Oktober 1919 – gestorben am 30. Oktober 2004 in Buenos Aires) war ein argentinischer Filmproduzent und Drehbuchautor.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 13.12.1988
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 17
Titel: Fast ein Wunder
Autor: Hatice Aksoy
produziert in: 2005
produziert von: WDR
Laufzeit: 77 Minuten
Regie: Anita Ferraris
Inhalt: Wie eine zärtlich-melancholische Hommage an die Mutter als ruhender Pol und Zentrum der türkischen Familie, ist das mit dem 2. Preis ausgezeichnete Hörstück der Autorin Hatice Aksoy, "Fast ein Wunder", gestaltet. Nur in Abwesenheit des Vaters können es die aus dem Elternhaus geflohenen Töchter riskieren, ihre Mutter zu besuchen. Vergeblich bemüht diese sich immer wieder zwischen dem strengen Traditionalismus des Vaters und dem modernen Lebenstil der Töchter zu vermitteln. Dabei kann eigentlich auch der einst als Fischer vom Schwarzen Meer ins Ruhrgebiet versetzte Vater auf die Hilfe der schrift- und lesekundigen Töchter nicht verzichten.
Sprecher:Alexander Hauff (Sammy)
Thomas Anzenhofer (1. Detective)
Axel Gottschick (2. Detective)
Simon Roden (Mann vom Sozialamt)
Sabine Postel (Frau vom Sozialamt)
Frank Albrecht (Ali)
Rainer Homann (Dr. Logan)
Götz Argus (Tam Roberts)
Thomas Kleinke (Peter)
Marius Wurth (Keith)
Markus Scheumann (1. Cop)
Andreas Grötzinger (2. Cop)
Stephan Runge (3. Detective)
Florian Seigerschmidt (Junger Mann)
Thessy Kuhls (Alte Frau)
Heidrun Grote (Postfrau)
Bert Stevens (Mann am Bus)
Heinz Baumeister (Fahrer)
Paul Faßnacht (Wachmann vom Sozialamt)
Hans Gerd Kilbinger (Blinder)
Angelika Fornell (Sprechstundenhilfe)
Steffen Gräbner (Herb)
Erstsendung: 15.10.1992
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 8 von insgesamt 17
Titel: Geister sind auch nur Menschen
Autor: Katja Brunner
produziert in: 2008
produziert von: BR
Laufzeit: 81 Minuten
Regie: Erik Altorfer
Bearbeitung: Erik Altorfer
Dramaturgie: Wolfram Höll
Inhalt: Das Altersheim: Eine Zwischenwelt, an der Grenze von Leben und Tod. Katja Brunner lässt sie zu Wort kommen: Die Unbetuchten und die Unbesuchten, die, die nicht vom Leben lassen können, und die, die man nicht aus dem Leben lässt. Sie alle haben noch Bedürfnisse: Denn Geister sind auch nur Menschen.

In «Geister sind auch nur Menschen» schafft es Katja Brunner, scheinbar klare, fast schon klischierte Situationen ernst zu nehmen: Den alten Mann, der die Welt nur noch aus der Horizontale seines Betts wahrnimmt, und der der Pflegekraft an den Hintern fasst. Die alte Frau, die kein Toilettenpapier mehr hat, und mit vollen Hosen in den Supermarkt geht, unter den gerümpften Blicken der anderen Menschen. Man verabscheut sie, man versteht sie. Und das sind Bilder, das sind Gefühle, die bleiben.
Sprecher:Christian Brückner
MusikerMario Marchisella
Daten zu Katja Brunner:geboren: 1991
Vita: Katja Brunner (* 1991 in Zürich) ist eine Schweizer Dramatikerin. Katja Brunner ist die Tochter des Staatsanwalts Andreas Brunner. Sie besuchte das Literargymnasium Rämibühl in Zürich bis zur Matura 2009 und studierte Literarisches Schreiben am Schweizerischen Literaturinstitut Biel (einem Fachbereich der Hochschule der Künste Bern) sowie Szenisches Schreiben an der Universität der Künste Berlin. Im Alter von 18 Jahren verfasste sie im Rahmen des Autorenprojekts «Dramenprozessor» des Zürcher Theaters an der Winkelwiese das Stück "Von den Beinen zu kurz" über sexuellen Missbrauch aus der Sicht des Opfers, das am 31. März 2012 am Theater an der Winkelwiese uraufgeführt wurde. Die deutsche Erstaufführung folgte am 5. Januar 2013 am Staatstheater Hannover. Die Hannoveraner Produktion wurde 2013 zum Mülheimer Theaterfestival Stücke eingeladen, bei dem Katja Brunner für das Stück mit dem renommierten Mülheimer Dramatikerpreis ausgezeichnet wurde. Auch als Performerin trat Katja Brunner an die Öffentlichkeit, unter anderem bei Salome Schneebeli am Theaterhaus Gessnerallee in Zürich, mit Nils Amadeus Lange unter anderem in der Performance Die Kotze auf dem heissen Blechdach beim Zürcher Theater Spektakel, mit der Theatercompagnie Gold+Hiebe und mit ihrer Gruppe Die Schinken von morgen.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 07.05.2017
Datenquelle(n): SRF-Archiv
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 9 von insgesamt 17
Titel: Geld für gute Werke
Autor: Fred Breinersdorfer
produziert in: 1988
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 49 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Joachim Sonderhoff
Komponist: Hans Rempel
Inhalt: Graf Perner rührt fleißig die Werbetrommel für eine Sammlung zugunsten afrikanischer Dürrekatastrophen-Opfer; die Honoratioren zeichnen über eine halbe Million, und auch die Straßensammlung bringt ein paar Tausender herein. Im Tennis-Club rät Perners Schatzmeister Thommy Ruppert dem aufstrebenden Steuerberater Dr. Merk, das Geld zwischenzeitlich bei seiner Firma, der deutschen Filiale einer US-Broker-Firma arbeiten zu lassen, steuersparend via Luxemburg. Merk fängt Feuer - der guten Sache wegen; auch Perner ist einverstanden - nur müßte Merk persönlich dafür geradestehen... Und die von Ruppert vermittelten Anlagen rentieren sich glänzend! Bis die Post eines Morgens den Luxemburger Kontostand schickt: Null! Das gesamte Guthaben ist am Vortag bar abgehoben worden. Graf Perner zwingt Merk, das Geld wieder aufzutreiben - egal wie, denn eine Pressekonferenz ist angesagt: Tue Gutes und rede darüber. Aber so ganz einfach ist das nicht...
Daten zu Fred Breinersdorfer:geboren: 06.12.1946
Vita: Fred Breinersdorfer, promovierter Jurist, Jahrgang 1946, lebt als freier Anwalt in Stuttgart. Er wurde vor allem durch seine Krimis bekannt, aber auch als Autor von Fernsehfilmen.
Hompepage o.ä.: http://www.breinersdorfer.com/
Erstsendung: 07.01.1990
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 10 von insgesamt 17
Titel: Große Komponisten
Autor: Craig Warner
produziert in: 1967
produziert von: WDR
Laufzeit: 87 Minuten
Kunstkopf:
Regie: Norbert Schaeffer
Übersetzer: Dietmar Dombrowski
Inhalt: Eddie, ein junger Mann Anfang dreißig, hat zeit seines Lebens nie mit anderen Menschen gesprochen und lebt noch unter der liebevollen Obhut seiner Mutter. Sein Schweigen gilt als organisch bedingte Stummheit, doch kann Eddie seine Stimme durchaus gebrauchen. Er redet nicht mit anderen, aber in seinem Zimmer, allein mit seiner Musik, spricht Eddie seine eigene Sprache: Er spricht mit den "großen Männern der Musik", setzt ihre Tonsprache und seine Gefühle in eine Partitur geometrischer Zeichen um, die niemandem außer ihm verständlich sind. In der Druckerei, in der Eddie seit kurzem als Hilfsarbeiter beschäftigt ist, lernt er Joanne kennen, die in der rüden Männergesellschaft ebenfalls eine Außenseiterin ist. Joanne faßt Vertrauen zu Eddie, denn gerade seine vermeintliche Stummheit erlaubt ihr eine Aussprache, wie sie sonst nicht möglich ist. Von Joannes Zuwendung angezogen und ermutigt, sehnt sich auch Eddie danach, sich ihr zu öffnen. Doch Joanne wird die gezeichnete Partitur seiner Gefühle nicht verstehen können.
Sprecher:Horst Tappert (Dan)
Henning Schlüter (Chef)
Louise Martini (Anna)
Lilly Towska (Olia)
Horst Michael Neutze (Lu)
Gerlach Fiedler (Fourné)
Bum Krüger (Polzin)
Margot Leonard (Mabel)
Erstsendung: 27.05.1990
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 11 von insgesamt 17
Titel: Il Divinissimo
Schreckmümpfeli
Autor: Gion Mathias Cavelty
produziert in: 1969
produziert von: WDR
Laufzeit: 28 Minuten
Regie: Reto Ott
Inhalt: Das hohe C, es tut so weh!
Sprecher:Martin Held
Daten zu Gion Mathias Cavelty:geboren: 04.04.1974
Vita: Gion Mathias Cavelty (* 4. April 1974 in Chur) ist ein Schweizer Schriftsteller.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 12 von insgesamt 17
Titel: Jossyps Himmelfahrt
Autor: Wolodymyr Drosd
produziert in: 1977
produziert von: ORF-S
Laufzeit: 79 Minuten
Regie: Stefanie Hoster
Bearbeitung: Ute Eckelkamp
Übersetzer: Ingeborg Kolinko
Inhalt: Real-sozialistische Groteske - Jossyp ist Zimmermann, und die Leute im Kolchos schätzen seine handwerklichen Fähigkeiten. Aber dann bekommt Jossyp die Aktentaschenkrankheit: Er nimmt an einer Bauarbeiterkonferenz teil, und seitdem trägt er seine Axt immer in der Aktentasche zur Arbeit. Jossyp will nach oben. Dorthin, wo es Dienstwagen und Datschen, Sonderzuteilungen und Telefone gibt. Das Telefon ist besonders wichtig, denn es wird Jossyp den ersehnten Anruf von höherer Stelle bringen. Darum sitzt er neuerdings immer stundenlang vor dem alten Apparat und wartet. Langsam aber sicher bringt Jossyp so den ganzen Kolchos gegen sich auf. Es kommt wie es kommen muß: Dem Höhenflug folgt tiefer Fall - vorübergehend jedenfalls. Aus den Erinnerungen der Bauern und Bauarbeiter, aus Dorftratsch, präzisen Berichten und skurrilen Mythen malt Wolodymyr Drosd eine real-sozialistische Groteske: Das vielschichtige Bild eines Mannes, der ganz hoch hinaus will - bis er eines Tages abhebt.
Sprecher:Benno Sterzenbach (Wolfgang Schwitter, Nobelpreisträger)
Angelika Welzl (Olga, seine Frau)
Detlev Eckstein (Jochen, sein Sohn)
Hubert Berger (sein Verleger)
Peter Arens (Friedrich Georgen, Starkritiker)
Karl-Heinz Martell (Professor Schlatter, Chirurg)
Wolf Oeser (Hugo Nyffenschwander, Kunstmaler)
Evelyn Balser (seine Frau)
Walter Riss (Emanuel Lutz, Pfarrer)
Reinhold Olszewski (Der große Muheim)
Maria Singer (Frau Nomsen, Geschäftsfrau)
Fritz Hoffmeister (Glauser, Hauswart)
Georges Ourth (Schafroth, Polizeiinspektor)
Schauspielschüler (Die Heilsarmee)
Erstsendung: 19.08.1990
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 13 von insgesamt 17
Titel: Kallosch oder Moishe hab ka Moire nicht
Autor: Sigmar Schollak
produziert in: 1960
produziert von: RIAS
Regie: Hein Brühl
Inhalt: Ein Mann schreibt, um seine Vergangenheit zu bewältigen. Er arbeitet an einer Figur, die er Kallosch nennt. Doch immer wieder gerät er in tiefe Kreativitäts- und auch Identitätskrisen. Denn Kallosch, Halbjude, Jahrgang 1930, ist sein Spiegelbild, sein zweites Ich. Kallosch überlebt die NS-Zeit und wird Bürger der DDR. Doch wieder gerät er in Schwierigkeiten. Diesmal sind es nicht rassistische, sondern politische. 1983 stellt er einen Ausreiseantrag, und erst nach großen Schwierigkeiten kann er mit seiner Familie die DDR verlassen. Dann kommt der Tag des Mauerfalls. Der Mann geht noch einmal in den Ostteil zurück und trifft alte Freunde wieder. Doch hier wie dort bleibt er Außenseiter. Der Autor Sigmar Schollak verbindet seine individuelle Problematik mit jüngster vergangener Geschichte. "Es ist das autobiographische Unterlagen, Ortung zu erreichen und sich selbst innerhalb der Zeitstörungen aufzufinden. "Schollack, 1930 geboren, lebte bis 1982 in Ostberlin und siedelte danach nach Westberlin über, wo er als freier Autor lebt. Neben einigen Kinderbüchern und Prosa-Veröffentlichungen schrieb er zahlreiche literarische Rundfunkarbeiten und mehrere Hörspiele.
Daten zu Sigmar Schollak:geboren: 02.05.1930
gestorben: 21.05.2012
Vita: Sigmar Schollak (* 2. Mai 1930 in Berlin; † 21. Mai 2012 ebenda) war ein deutscher Journalist, Kinderbuchautor und Aphoristiker. Er gründete 1992 den Autorenkreis der Bundesrepublik und war bis zu seinem Austritt 1997 dessen Vorsitzender.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 12.01.1993
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 14 von insgesamt 17
Titel: Killer-Fotos
Autor: Ivor Wilson
produziert in: 1981
produziert von: BR
Laufzeit: 10 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Joachim Sonderhoff
Übersetzer: Nicolaus Scharfeneck
Inhalt: Snowy und Tombo? zwei Londoner Kleinganoven, werden ermordet aufgefunden. Die Polizei verdächtigt Unterweltboß Eddie Boston, aber es gibt wieder einmal keinerlei Beweise gegen ihn. Wenn da nicht der Fotograf Ben Cassidy wäre, der unfreiwillig zum Zeugen geworden ist. Rein zufällig hat er für seine Ausstellung über Großstadtmenschen im Bild festgehalten, wie Snowy und Tombo von Boston in ein Auto verfrachtet wurden. Der arglose Ben hielt die zwei Todgeweihten für Bettler, den kumpelhaft unter die Arme gegriffen wurde. Doch da hatte er sich schwer getäuscht. Die unangenehmen Folgen bekommt er bald zu spüren.
Sprecher:
offen
Barbara Freier (Sie)
Siemen Rühaak (Er)
Enzi Fuchs (Frau)
Toni Berger (Mann)
Daten zu Ivor Wilson:Vita: Ivor Wilson, der als Marineflieger im Zweiten Weltkrieg schwere Verbrennungen erlitt, war bis zu seiner Pensionierung 1984 als Lehrer und Dozent für Kunst, Politik und Ökonomie tätig. Wilson hat sich seit 1962 als Verfasser von Kriminalromanen, Kurzgeschichten und zahlreichen Hörspielen, die im In- und Ausland gesendet wurden, einen Namen gemacht. Auch in den Hörspielprogrammen der ARD ist Wilson regelmäßig vertreten.
Erstsendung: 06.04.1996
Datenquelle(n): YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 15 von insgesamt 17
Titel: KRAKATIT
Autor: Karel Capek
produziert in: 1993
produziert von: ORF-ST
Laufzeit: 44 Minuten
Genre: Science Fiction
Regie: Heinz Wilhelm Schwarz
Bearbeitung: Karel Nesvera
Übersetzer: Karel Nesvera
Inhalt: Ort und Zeit der Handlung ist unbestimmt. Der Wissenschaftler Prokop hat das Elementarteilchen Krakatit entdeckt, eine Masse, die auf Energiewellen reagiert und in größerer Menge ein Sprengstoff ist, der die ganze Erde auseinandersprengen könnte - ein "Vorläufer" atomarer Vernichtungskraft also. Interessant an Capeks Thematik ist die Fragestellung nach der ethischen Verantwortlichkeit des Wissenschaftlers, die er positiv beantwortet. Für Capek (1890-1938), der vor allem mit einer Vielzahl zivilisationskritischer Romane bekannt wurde, gibt es keine Wertfreiheit der Wissenschaft. In seinem bereits 1924 veröffentlichten Roman "Krakatit. Die große Versuchung" kommt er zu dem Schluß, daß Prokop, der Atomtechniker, nur eine einzige Wahl hat ...
Sprecher:Götz Argus
Norman Hacker
Ernst Prassel
Peter Uray
Daten zu Karel Capek:geboren: 09.01.1890
gestorben: 25.12.1938
Vita: Karel Čapek (* 9. Januar 1890 in Klein Schwadowitz; † 25. Dezember 1938 in Prag) ist einer der wichtigsten tschechischen Schriftsteller des 20. Jahrhunderts. Auf seinen Bruder Josef Čapek geht das heute vielgebrauchte Wort Roboter (robota, westslawisches Wort heute für Fronarbeit, mühselige Arbeit, ursprünglich Arbeit allgemein) zurück, das erstmals 1920 in Karels Schauspiel R.U.R. (Rossums Universal-Robots) auftauchte.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 02.11.1989
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 16 von insgesamt 17
Titel: Taschentücher, Fahne, Wolken
Autor: Clotilde Sara Joffré Gonzáles
produziert in: 1974
produziert von: WDR
Laufzeit: 15 Minuten
Regie: Heinz Wilhelm Schwarz
Übersetzer: Eugen Helmlé
Inhalt: Roberto und Nelly haben sich bei Antritt einer Busreise kennengelernt. Man konnte sich gegenseitig behilflich sein, entdeckte Sympathien, und so wird das Gespräch während der Busfahrt fortgesetzt. Roberto ist noch nie gereist, er ist unbeholfen und unsicher, läßt sich aber durch Nellys Freundlichkeit zu einigen Zärtlichkeiten ermutigen und vertraut ihr schließlich sogar den Grund seiner Reise an. Als Kind wurde Roberto bei der Trennung seiner Eltern auch von seiner kleineren Schwester getrennt, die er seitdem nie mehr wiedergesehen hat. Nun will er sie in ihrem Heimatort suchen. Als der Bus eine Ausweiskontrolle passieren muß, stehen beide vor einer Situation, mit der niemand gerechnet hat ... Dieses Hörspiel wurde beim peruanischen Hörspielwettbewerb des WDR mit dem ersten Preis ausgezeichnet.
Sprecher:Horst Frank (John)
Herbert Fleischmann (Jones)
Margot Leonard (Mrs. Jones)
Erstsendung: 08.03.1990
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 17 von insgesamt 17
Titel: Zug um Zug
Autor: Conny Lens
produziert in: 1980
produziert von: HR
Laufzeit: 48 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Frank Hübner
Komponist: Heiner Goebbels
Inhalt: Was hat eine harmlose Schachpartie mit dem verhängnisvollen Scheitern eines jungen Mannes zu tun? Klaus Witte, die zentrale Figur in Conny Lens' Kriminalhörspiel, erfährt die Antwort darauf, als es für ihn bereits zu spät ist ... Mit einem hinterhältigen Trick hat er seiner ehemaligen Studienkollegin Ulla Mehrbeck, mit der ihn eine jahrelange Schach-Freundschaft verbindet, eine gut bezahlte Doktoranden-Stelle vor der Nase weggeschnappt. Als die beiden eine neue Partie Brief-Schach eröffnen, beginnt für Klaus eine berufliche wie private Pechsträhne. Wie sein König im Schachspiel, so gerät auch er mit unerbittlicher Konsequenz in die Enge, bis er plötzlich die Parallele von Spiel und Wirklichkeit erkennt ... 1951 wurde Conny Lens in Essen als Friedrich Hitzbleck geboren. Schrieb Romane, Lyrik, Songs und Kabarett-Texte, um sich dann ganz der Kriminalliteratur zuzuwenden. Verfaßte seitdem eine Reihe von Kriminalromanen, Hörspielen und Drehbüchern. Seit 1986 ist Conny Lens Mitglied der Autorengruppe Deutscher Kriminalroman "Das Syndikat". Im Vorjahr brachte der WDR sein Kriminalhörspiel "Alexandra". Für Freunde des königlichen Spiels ist hier die diesem Hörspiel zugrunde liegende, spektakuläre Partie Dr. Savielly Tartakower gegen Richard Réti Wien 1910 nachgebildet.
Sprecher:Ulrike Bliefert
Erna Sellmer
Moritz Eggert
Heinrich Giskes
Ernst Jacobi
Eric Schildkraut
Rolf Zacher
Daten zu Conny Lens:vollständiger Name: Friedrich Hitzbleck
geboren: 10.03.1951
Vita: 1951 wurde Conny Lens in Essen als Friedrich Hitzbleck geboren. Nach Volksschule und kaufmännischer Lehre arbeitete er als Angestellter, zuletzt im Bereich EDV und Organisation. Schrieb Romane, Lyrik, Songs und Kabarett-Texte um sich dann ganz der Kriminalliteratur zuzuwenden. Verfaßte seitdem eine Reihe von Kriminalromanen, Hörspielen und Drehbüchern. Seit 1986 ist Conny Lens Mitglied der Autorengruppe Deutscher Kriminalroman "Das Syndikat".

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 02.02.1991
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Abfragedauer: 0,7474 Microsekunden.
          Übersicht:
(gestern)  (heute im Radio)  (23.02.2019)  (24.02.2019)  (25.02.2019)  (26.02.2019)  (27.02.2019)  (28.02.2019)  
(Statistiken zu Auszeichnungen)
Scriptversion 9.4.0 vom 07.06.2018
1550869717
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
  • Seitenaufrufe
    1.644.176
Top