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Hörspieldatenbank

Willkommen zur umfangreichsten deutschsprachigen Hörspieldatenbank

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Treffer 1 von insgesamt 15
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Titel: An einem Freitag nicht eine Million Meilen vorbei
Autor: Richard Hayton
Regie: Stefan Dutt
Übersetzer: Stefan Dutt
Inhalt: Für die Leute in Oldtown ist es ein Freitag wie jeder andere auch. Nicht aber für den 20jährigen Mazeguy. Für ihn bricht seine Welt um ein weiteres Stück zusammen: Laura, seine Freundin, hat ihn verlassen. Seinen Job ist er los, weil er Überweisungen mit Liebesgedichten überzog und so ungültig machte. Und sein Vater weigert sich auch noch, ihm künftig seinen Wagen zu überlassen. Was soll da die Zukunft noch bringen?
Daten zu Richard Hayton:Vita: Der 29jährige Richard Hayton ist Comedy Script Editor bei der BBC in Glasgow. Er schreibt Theaterstücke, Drehbücher und Hörspiele.
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 15
Titel: Aussteigen
Autor: Rolf Defrank
produziert in: 2000
produziert von: ORF-S
Laufzeit: 36 Minuten
Regie: Lothar Trautmann
Inhalt: Niemand hat Angst vor dieser Carla Rustin, obwohl die Konflikte zwischen ihr und ihrem Mann, einem etablierten Arzt für Allgemeinmedizin, recht handfest sind. Aber ängstigen muß man sich um diese Frau, die auch nach zwei Jahren nicht damit fertig werden kann, daß ihr Sohn nicht nur aus der für ihn unglaubwürdig gewordenen Gesellschaft ausstieg, sondern auch den Freitod wählte. Die abweisende Geschäftigkeit ihres Mannes, der zur Gewohnheit gewordene Griff zur Flasche und die treulos oberflächlichen Freunde lassen in ihr die Entscheidung heranreifen, ebenfalls 'auszusteigen'. Dies allerdings in einer anderen Weise als ihr Mann, dem die Erinnerung an die langen Gespräche mit seinem Sohn als einzigem aus dieser ehemals intakten Familie eine neue Perspektive - vielleicht aber auch nur eine Fluchtmöglichkeit - eröffnen.
Sprecher:Otto Sander (Dr. Reichers)
Maria Bill (Dr. Ritter)
Markus Calvin (Dr. Kleist)
Gerhard Zschock (Reporter)
Fritz Egger (Dr. Kraus)
Erstsendung: 26.08.1984
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 15
Titel: Der Anblick der Täuschungen
Autor: Wilhelm Genazino
produziert in: 2002
produziert von: HR
Laufzeit: 53 Minuten
Regie: Norbert Schaeffer
Komponist: Peter Kaizar
Inhalt: Martin, etwas über 40, glaubt, daß man nicht vierzig werden kann, ohne auch ein bißchen verrückt geworden zu sein. Ihm rücken die Menschen zu dicht auf die Haut, im Büro, zuhause, in der U-Bahn, auf der Straße. Seinem Traum vom Einsiedlerdasein soll ein kleines, geheimes Zimmer zur zumindest zeitweisen Verwirklichung verhelfen. Niemand soll dann wissen, wo er steckt; seine Frau nicht, die seine Geliebte sein will, seine Geliebte nicht, die seine Frau sein möchte, und selbst der beste Freund nicht. Und so streift Martin auf der Suche nach Abstand durch die Stadt, erfolglos um einen Ort der Stille bemüht...
Sprecher:Gerd Baltus (Mann)
Susanne Barth (Frau 1)
Hildburg Schmidt (Frau 2)
Lili Hering (Kind 1)
Sebastian Pretzsch (Kind 2)
Guy Luchting (Kind 3)
Daten zu Wilhelm Genazino:geboren: 22.01.1943
Vita: Wilhelm Genazino, geboren 1943 in Mannheim, arbeitete nach dem Abitur als freier Journalist, war bis 1971 Redakteur bei verschiedenen Zeitungen und Zeitschriften, studierte Germanistik und Philosophie in Frankfurt/M. und lebt heute als freier Schriftsteller in Heidelberg. Er erhielt mehrere Preise. Er schrieb Romane, Essays und zahlreiche Hörspiele, u.a. "Langsam abfließendes Wasser" (1998).

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 17.07.1986
Datenquelle(n): dra
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Treffer 4 von insgesamt 15
Titel: Der blonde Engel
Autor: Owen Holder
produziert in: 1982
produziert von: ORF-T
Laufzeit: 107 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Norbert Schaeffer
Übersetzer: Hubert von Bechtolsheim
Inhalt: Eine junge Dame, die nicht so unschuldig ist wie sie aussieht, hat drei Verehrer, welche ihr blaues Wunder erleben, als sie durch die Angebetete in einen handfesten Fall von Erpressung hineingeraten und schließlich in einen Mord.

Michael Horner und Reg Yates, zwei Angestellte eines Konstruktionsbüros, sind auf Abenteuer aus. In einem französischen Nobelrestaurant weckt eine junge, blonde Dame ihr Interesse, doch sie verläßt das Lokal, bevor sie mit ihr ins Gespräch kommen können. Allerdings hat sie ihre blauen Handschuhe vergessen und zudem einem weiteren Gast beim Hinausgehen vertraulich zugelächelt. Was also liegt näher, als diesen Mann, der die Dame offensichtlich kennt, nach näheren Informationen zu fragen? Der Mann kennt zwar nicht die Adresse der Blondine, glaubt aber ihre Clubzugehörigkeit zu wissen, für Horner und Yates jedenfalls Anhaltspunkte genug, den Aufenthaltsort ausfindig zu machen. Aber dort erwartet sie nicht die blonde Schönheit, sondern Inspektor Graves: Die junge Frau ist tot, und neben der Leiche liegt ein blauer Handschuh. Und schon stecken die beiden in einem handfesten Fall von Erpressung und Mord.
Sprecher:Günter Rainer (König Matthias Corvinius)
Jaromir Borek (Stadthalter)
Harry Kalenberg (Hofbeamter)
Walther Reyer (Graf von Hermannstadt)
Emo Cingl (Hauptmann)
Kurt Müller-Walden (Der Bader)
Fritz Hörtenhuber (Thomas, Wirt vom "Einhorn")
Sonja Höfer (Die Blonde)
Franziska Grinzinger (Die Schwarze)
Brigitte Schmuck (Die Rote)
sowie:
Wienfried Goerlitz, Gretl Fröhlich, Volker Krystoph, Rudolf Hießl, Franz Kainrath, Andreas Fritz,
Ernst Grießer, Ferdinand Kaup, Günter Lieder, Brigitte Cingl und Mitglieder des Chors im Tiroler
Landestheater
Erstsendung: 29.10.1984
Datenquelle(n): dra
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Treffer 5 von insgesamt 15
Titel: Der König der Schnorrer
Autor: Israel Zangwill
produziert in: 1983
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 46 Minuten
Regie: Manfred Marchfelder
Bearbeitung: Sebastian Goy
Inhalt: Manasseh bueno Barzillai Azevedo da Costa, ein sephardischer Jude, lebt im London des ausgehenden 18. Jahrhunderts als König der Schnorrer. Seine Beredsamkeit, seine kühnen Auslegungen des Talmud und der Mischna und nicht zuletzt seine 'Dreistigkeit' treiben den 'Opfern' die Zornesröte ins Gesicht. Doch auch ein Schnorrer tut nur seine Pflicht. Er verhilft den frommen (und reichen) Juden dazu, ihrer wichtigsten religiösen Aufgabe nachzukommen, wohltätig zu sein.So wird er seinerseits zum Gönner, ja gleichsam zum Wohltäter des Spenders und ist sich dieser Rolle sehr bewußt.
MusikerVioline) Myrna Glanz de Nordstrom (Musiker: Violine) Manfred Ziemann (Musiker: Viola) Peter Mann (Musiker: Violoncello) Musiker: Heidrun Dittberner (Violine) Myrna Glanz de Nordstrom (Violine) Manfred Ziemann (Viola) Peter Mann (Violoncello) Jonathan Adler (Klavier)
Erstsendung: 11.04.1993
Datenquelle(n): YaGru
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Treffer 6 von insgesamt 15
Titel: Der Marmorblock
Autor: Burghard Schlicht
produziert in: 1989
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 15 Minuten
Regie: Christiane Ohaus
Inhalt: Als tragikomische Farce bezeichnet Burghard Schlicht sein Hörspiel. Ob es eher komisch, eher tragisch ist, das entscheidet jede(r) am besten selbst. Auf jeden Fall ist der Marmorblock kein allzu leicht zu behauender Koloß. Er befindet sich in der Wohnstube des Bildhauers Kilian und ist ein Geschenk seiner Freundin Paula, Papierwarenhändlerin. Kilian hat allerhand Kulturgeröll im Kopf und Paula will endlich wissen, was beim Behauen eines wunderbaren Marmorsteins herauskommt. Beim Schaffensprozeß erleben wir Kilian und Paula in allen Stadien der Beziehung zueinander und zum Stein.
MusikerYoriko Ikeya-Fuchino (Klavier)
Daten zu Burghard Schlicht:Hompepage o.ä.: http://burghard-schlicht.de/
Erstsendung: 24.03.1991
Datenquelle(n): dra
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Treffer 7 von insgesamt 15
Titel: Der schwarze Retter
Autor: Cheikhou Oumar Diong
produziert in: 1991
produziert von: SDR
Laufzeit: 48 Minuten
Regie: Norbert Schaeffer
Bearbeitung: Siba Gomnos; Eloi Coly; Mamadou Seyba Lamine Traore
Übersetzer: Eugen Helmlé
Inhalt: Das Hörspiel, dessen Handlung in einem rassistischen südafrikanischen Staat spielt, stellt den Konflikt zwischen humanitären und entschieden politischen Positionen im Kampf gegen die Apartheidpolitik der Weißen in den Mittelpunkt. Der Landarbeiter Sam hat den Chef des Sicherheitsdienstes Van Drick vor dem sicheren Tode gerettet. Damit ist er zwischen alle Fronten geraten: Die Weißen suchen Sam, weil er sich des Verstoßes gegen den Artikel 5 des Apartheidgesetzes schuldig gemacht hat, das auch nur oberflächliche und zufällige Berührungen zwischen Schwarz und Weiß verbietet. Von den schwarzen Freiheitskämpfern, deren Mitglied Sam seit Jahren ist, wird er als Verräter vor ein Volksgericht zitiert.
Sprecher:Peter FrickeWerner EichhornWolfgang HöperWalter RenneisenKatharina Palm (Mädchen)
Erstsendung: 26.02.1984
Datenquelle(n): dra
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Treffer 8 von insgesamt 15
Titel: Der Solojodler
Autor: Jochen Senf
produziert in: 1972
produziert von: Rundfunk der DDR
Regie: Jochen Senf
Inhalt: Absurdes Beziehungsstück Das Ehepaar Schimanski, sie Hausfrau, er Filialleiter einer Bank, haben jahrelang nach dem Motto "Du benutzt mich, ich benutzte Dich" zusammengelebt. Frau Schimanski will sich trotz finanzieller Abhängigkeit von ihrem Mann trennen. Sie kann ihn und seine Gewohnheiten nicht länger ertragen. Herr Schimanski dagegen ist nicht bereit, das gemeinsame Leben aufzugeben, denn 'die Ehe ist das Korsett, das ihn in seinem (kläglichen) Leben zusammenhält'. Er versucht, seine Frau mit Morddrohungen einzuschüchtern. Aber sie, als die Überlegenere, schlägt ihm eine andere Lösung vor. Angeregt durch seinen großen, beweglichen Adamsapfel animiert sie ihn zum Jodeln. Dadurch könnten alle seine Probleme gelöst werden. Dieser Befreiungsakt würde ihn gleichzeitig von allen beruflichen und privaten Fesseln entbinden. Schimanski begreift dies als den wahren Weg zu sich selbst. In seiner Bank probiert er seine ersten öffentlichen Jodel-Schritte. Auf diese Weise erfährt er, daß das Jodeln die Geheimsprache der Männer ist. Er macht eine wichtige Entdeckung: Nur der Jodler vermag den Jodler zu hören. Spätestens zu diesem Zeitpunkt beginnt die Wirklichkeit ins Wanken zu geraten.
Sprecher:Major Schenk: Günter Grabbert
Leutnant Kreutz: Joachim Scholz
Hauptmann Bräuer: Gerhard Paul
Oberleutnant Meißner: Friedhelm Eberle
Elfie, Kellnerin: Barbara Lotzmann
Kellner Becker: Fred-Arthur Geppert
Menge: Hans-Joachim Hegewald
Frau Menge: Ursula Sukup
Andrea Poche: Ellen Rappus
Wolfgang Poche: Wilhelm Thielmann
Frau Born: Ruth Willi
Brigalla: Wolfgang Budde
Daten zu Jochen Senf:geboren: 06.01.1942
Vita: Jochen Senf (* 6. Januar 1942 in Frankfurt am Main) ist ein deutscher Schauspieler und Autor.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 24.05.1987
Datenquelle(n): dra
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Treffer 9 von insgesamt 15
Titel: Der Tunnel
Autor: Bernhard Kellermann
produziert in: 2011
produziert von: DKultur
Laufzeit: 54 Minuten
Genre: Science Fiction
Regie: Lothar Schluck
Bearbeitung: Hans Werner Knobloch
Komponist: Peter Ewald
Inhalt: Es geht um ein kühnes Projekt der Ingenieurskunst - um den Bau eines Transatlantiktunnels. Das Riesenunternehmen löst eine Völkerschlacht aus, verändert das Gesicht der Arbeits- und Finanzwelt. Kellermann zeigt die Faszination und die Bedrohung durch den Moloch Technik, beschreibt prophetisch den Schwarzen Freitag von 1929 und schildert, wie ein einzelner, der junge amerikanische Ingenieur MacAllan, das Opfer eines übermenschlichen und unmenschlichen Projekts wird, das er selbst ins Leben gerufen hat. Auch als eine Katastrophe beim Tunnelbau Tausende von Menschenleben fordert, als das Tunnelsyndikat die Welt in eine Wirtschaftskrise stürzt und Allan als Hauptschuldiger vor Gericht gestellt wird, verfolgt er sein Jahrhundertwerk verbissen weiter: "Er hörte die Züge durch die Stollen donnern, die Züge, die triumphierend von Amerika nach Europa donnerten. Sie klirrten und brausten in seinem Gehirn und berauschten ihn mit ihrem rasenden Takt."
Sprecher:Jutta Wachowiak (Heimpi)
Uta Hallant
Lyonel Holländer
Conny Wolter (Mama)
Laurette Fekl
Fritzie Benesch
Lotte Arnaszus (Anna)
Ingo Hülsmann
Friedhelm Ptok (Onkel Julius)
Michel Stieblich
Leonhard Burkhardt (Max)
Julie Ram
Nathalie Coquoin-Steinbach
Meriam Abbas
Felix von Manteuffel (Papa)
Sofia Musial
Imogen Kogge (Erzählerin)
Ursina Lardi
Axel Wandtke
Daten zu Bernhard Kellermann:geboren: 04.03.1879
gestorben: 17.10.1951
Vita: Bernhard Kellermann (* 4. März 1879 in Fürth; † 17. Oktober 1951 in Klein Glienicke bei Potsdam) war ein deutscher Schriftsteller.

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Erstsendung: 03.10.1975
Datenquelle(n): dra
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Treffer 10 von insgesamt 15
Titel: Der Wunsch des Navigators
Autor: Karlheinz Kluge
produziert in: 1991
produziert von: SDR; SWF
Laufzeit: 12 Minuten
Regie: Norbert Schaeffer
Komponist: Hermann Josephs
Inhalt: Realistisches Hörspiel. Judith und Georg gehen auf Skiwanderung in den Schwarzwald. Georg soll Judith führen, denn sie ist blind. Allerdings, das muß Georg schnell feststellen, ist Judith keineswegs hilflos. Im Verlauf der Wanderung erfährt Georg viel über Landkarten aus Tapetenschnipseln, über Judiths Großvater, der in einer Vogelwarte arbeitete und über den Zug der Vögel nach Süden. Sie werden geführt vom Navigator. "Ganz gleich, ob sie einen Winkel bilden in der Luft oder einen Keil oder auf breiter Front fliegen, immer scheinen sich ihre Flügel zu berühren; aber keiner stürzt ab. Der Navigator ist überall." Bald ist es nicht mehr so klar, wer von den beiden jungen Leuten den anderen führt.
Sprecher:Sabina Narcisco
Hanns-Friedrich Maier
Erstsendung: 02.06.1991
Datenquelle(n): dra
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Treffer 11 von insgesamt 15
Titel: Die Marx Brothers in Berlin
Autor: Daniel Cil Brecher
produziert in: 2003
produziert von: SWR
Laufzeit: 24 Minuten
Genre: Komödie
Regie: Stefan Dutt
Inhalt: Spätherbst 1937, ein Radiostudio in New York. Die Marx Brothers Groucho und Chico werden zu hören sein in einer neuen Episode von "Weiße Weihnacht in Europa". Diesmal ist Deutschland dran. Berlin ein Jahr nach der Olympiade.

Groucho und Chico reisen an, haben unendlich viel zu tun: Chico spielt nicht nur sich selbst, sondern auch Reichspropagandaminister Joseph Goebbels und Adolf Hitler, Groucho ist zu hören als Groucho und Hermann Göring.

Eine Radio-Show, wie sie die Marx Brothers nicht geschrieben hätten.
Sprecher:Gerd Andresen
Achim Buch
Daten zu Daniel Cil Brecher:geboren: 1951
Vita: Daniel Cil Brecher (* 1951 in Tel Aviv) ist ein israelischer Historiker und Publizist.

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Erstsendung: 31.03.1993
Datenquelle(n): YaGru
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Treffer 12 von insgesamt 15
Titel: Die Wunder der Mademoiselle Stella
Autor: Philippe Soupault
produziert in: 1998
produziert von: DKultur
Laufzeit: 26 Minuten
Regie: Stefan Dutt
Komponist: Peter Kaizar
Übersetzer: Hans Thill
Inhalt: Vaudeville in 4 Akten und einem Prolog

"Philippe Soupault hat sein Stück im Untertitel als Vaudeville bezeichnet. Es ist ein Boulevard-Stück über die Welt des Boulevards, der kleinen Leute und ihrer billigen Sensationen. Die treibende Kraft ist das bewußt naive Bestehen auf dem Wunder im Alltag gegenüber dem materiellen Denken der Moderne. Paquerette - mit Künstlernamen Madmoiselle Stella - tut ein Wunder, das alle Zweifler von ihrer Gabe überzeugt. Aber nirgends wird geschildert, welcher Art das Wunder ist. Es hat sich ereignet und bleibt unbekannt. Was danach kommt, ist die Vermarktung. Alle Personen in ihrem Umkreis wollen die Wunderkraft der Madmoiselle Stella für sich arbeiten lassen" (Hans Thill).
Sprecher:Dagmar von Thomas (Frau)
Volkmar Kleinert (Mann)
Daten zu Philippe Soupault:geboren: 02.08.1897
gestorben: 12.03.1990
Vita: Philippe Soupault (1897-1990), Mitbegründer des literarischen Surrealismus, lebte hauptsächlich in Paris, zeitweilig auch in den USA und schrieb viele Texte fürs Radio.

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Erstsendung: 08.06.1994
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 13 von insgesamt 15
Titel: Erinnerungen an das Jahr Achtunddreißig
Autor: Antonio Tabucchi
produziert in: 1986
produziert von: RB
Laufzeit: 39 Minuten
Regie: Heinz von Cramer
Bearbeitung: Heinz von Cramer
Übersetzer: Karin Fleischanderl
Inhalt: Wer ist dieser Pereira, der erklärt, berichtet, eine Art Beichte ablegt? Und wem erzählt er die Geschichte des Sommers im Jahre 1938, die sich in Lissabon abgespielt hat? Beginnen wir mit den Fakten: Pereira ist Ende 50, verantwortlich für die Kulturseite einer unbedeutenden, gut katholischen Lissaboner Abendzeitung, hat nahezu keine Freunde und ist Witwer. In Portugal herrscht Diktatur, in Spanien ist Bürgerkrieg, das Deutsche Reich rüstet zum weltweiten Krieg. Vielleicht wäre all das an Pereira, der Omletts und Limonade liebt und an Bluthochdruck leidet, vorbeigegangen, wäre er nicht eines Tages Monteiro Rossi begegnet, der Pereira an sein eigenes früheres Ich erinnert und eine schöne Freundin hat.
Sprecher:Ernst Jacobi (Hannemann)
Ingrid van Bergen (Katharina)
Burghart Klaußner (Psychiater)
Hans Kemner (Rötter)
Donata Höffer (Roswitha 1 + 2)
Elske Lück (Marie)
Thomas Schiestl (Pfleger)
Christian Koch (Punk)
Bernd Blasen (Junger Journalist)
Elsbeth Kwintmeyer (Ältere Passantin)
Katharina Grimpe (Passantin)
Sabine Wegner (Angelika)
Daten zu Antonio Tabucchi:geboren: 24.09.1943
gestorben: 25.03.2012
Vita: Antonio Tabucchi (* 24. September 1943 in Vecchiano bei Pisa; † 25. März 2012 in Lissabon) war ein italienischer Schriftsteller, Literaturwissenschaftler und Übersetzer.

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Erstsendung: 24.11.1996
Datenquelle(n): dra
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Treffer 14 von insgesamt 15
Titel: Florence und die Millionen des Herrn Tuxedo
Autor: Peter Redgrove
produziert in: 1993
produziert von: SDR
Laufzeit: 30 Minuten
Genre: Fantasy
Regie: Manfred Marchfelder
Übersetzer: Lutz Liebelt
Inhalt: Erzählt wird die unglaubliche Geschichte der 25jährigen Florence Florent, die am Tage ihrer Hochzeit mit dem ältesten Mann der Welt (125!) die vorangegangenen Stationen noch einmal aufleben läßt: Da ist die Cambridge-Absolventin als Spitzenkraft eines Detektivbüros in eine ebenso skurrile wie lukrative Testamentsgeschichte hineingeraten, die streckenweise an eine Mischung aus "Ali Baba und die vierzig Räuber" und "La Belle et la Bête" erinnert. Und am Ende steht natürlich ein umwerfendes Happy End, das an die entscheidende Frage gebunden ist, die an dieser Stelle natürlich nicht zitiert, geschweige denn, beantwortet wird.
Sprecher:Evelyn Hamann (Frau)
Roswitha Schreiner (Mädchen)
Adolph Spalinger (Mann)
Erstsendung: 01.09.1983
Datenquelle(n): dra
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Treffer 15 von insgesamt 15
Titel: Zinck und ich
Autor: Thomas Rübenacker
produziert in: 1984
produziert von: SWF
Laufzeit: 22 Minuten
Regie: Klaus Mehrländer
Inhalt: Hörspielkomödie - Hans Heintz, kleiner, ehemaliger (da arbeitsloser) Angestellter, 45, lebt im 'Krieg' mit seiner Frau, die ihn wegen seiner schon chronischen Erfolglosigkeit zu verlassen droht. Mit letzter Verzweiflung hat er sie ködern wollen mit dem Kauf einer Eigentumswohnung zum Preis von DM 150.000, die er natürlich nicht hat. Jetzt aber verfügt er von einem auf den anderen Tag über 2 Millionen. Und das kam so: Bei einer abendlichen Verzweiflungstour durch die Stadt fiel ihm Zinck buchstäblich in die Arme - volltrunken. Und da unser Hans im Glück ein netter Mensch ist, packt er die alkoholisierte Gestalt in sein Auto und bettet ihn aufs vereinsamte (s.o.) Bett zur Ausnüchterung. Am Morgen aber stellt sich raus, daß das nicht irgendein Zinck ist, sondern der Zinck, tief in die Parteispendenaffäre verstrickter Wirtschaftsführer. Hans schaltet: Lösegeld - Wohnung bezahlen - Frau kommt zurück. Zinck aber ist gekränkt: die geforderten 150.000 Mark entsprechen nun absolut nicht seinem Selbstwertgefühl. Und so einigt man sich auf runde 2 Millionen. So weit, so gut. Als Hans jubelnd nach der erfol greichen Übergabe des Lösegeldes nach Hause kommt, sitzt dort seine Frau und bringt die Geschichte in ein Geleis, das nichts Gutes verheißt...
Sprecher:Michael Schonborn
Rotraut de Neve
Daten zu Thomas Rübenacker:geboren: 1952
Vita: Thomas Rübenacker, 1952 in Karlsruhe geboren, schlug sich nach dem Gymnasium in einer Reihe von Jobs durch, darunter als Kurorchester-Cellist, Sprachlehre, Kellner, Reporter und Musikkritiker. Seit 1977 arbeitet er als Schriftsteller, Filmemacher und Opernregisseur. Der Süddeutsche Rundfunk stellte ihn 1979 mit der Hörspiel-Trilogie "Alice in Oxford" vor. Es folgten "Wallendas Tod. Ein Film zum Hören" (1980) sowie zwei Beiträge zur Kinderhörspielreihe des SDR: "Herrn Andersens Nachtigall" (1981), "Großmutters Märchen vom Hans und von der goldenen Kugel" (1983) und "Wolfi und Wolferl" (1984).
Erstsendung: 20.04.1986
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Abfragedauer: 0,8156 Microsekunden.
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(Statistiken zu Auszeichnungen)
Scriptversion 9.4.0 vom 07.06.2018
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    11. Januar 2015
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