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Hörspieldatenbank

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Treffer 1 von insgesamt 183
Kriterien: Sprecher entspricht 'Frauke Poolman' - Auswahl wurde auf maximal 20 Sätze/Seite begrenzt.- Suche nach Treffer irgendwo im Feld
Titel: "Es geht nicht darum, sich kennenzulernen, sondern sein Leben zu ändern."
Autor: Walter van Rossum
produziert in: 2005
produziert von: DKultur; WDR
Laufzeit: 49 Minuten
Genre: Biographie
Regie: Walter van Rossum
Inhalt: Jean-Paul Sartre: Ein Porträt

Kurz nach dem Zweiten Weltkrieg betrat der Schriftsteller und Philosoph Jean-Paul Sartre die öffentliche Bühne. Ohne Rücksicht auf die Zeremonien des Geistes verwandelte er das Wort und das Denken in eine Streitmacht, wie seit der Aufklärung nicht mehr geschehen - und erst recht nach Sartre nicht. Die Lektionen der Philosophie, die Bühne des Theaters, die Prosa der Literatur und die Kommentare der Essays interessierten ihn nur, wenn sie dazu beitrugen, den Menschen und die Welt zu realisieren. Schon die zeitgenössischen Geistesverweser haben ihn dafür gründlich gehasst ... Längst herrscht wieder Ruhe. Dieses Feature erinnert an das Projekt eines einzigartigen Intellektuellen: die Unruhe.
Sprecher:Walter Renneisen (Jean-Paul Sartre)
Frauke Poolman (Simone de Beauvoir)
Claudia Mischke (Zitatorin)
Volker Risch (Zitator)
Daten zu Walter van Rossum:Vita: Walter van Rossum, geboren 1954, Publizist. Veröffentlichte u.a. eine Paarbiografie über Jean-Paul Sartre und Simone de Beauvoir. Zuletzt erschien: "Die Tagesshow. Wie man die Welt in 15 Minuten unbegreiflich macht."
Erstsendung: 14.06.2005
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 183
Titel: "Man kann auch mit Müllabfällen schreien..." - Kurt Schwitters politisch
Autor: Thomas Zenke
produziert in: 2012
produziert von: DLF
Laufzeit: 50 Minuten
Regie: Thomas Zenke
Inhalt: Kurt Schwitters (1887-1948) hat immer die Eigengesetzlichkeit der Kunst behauptet. Sie sei kein Werkzeug, nicht zu missbrauchen im Dienst einer Klasse oder Politik. Seine Werke seien indes "weder Idiotie noch ein subjektives Spielen, sondern der Ausdruck unserer (seiner) Zeit, diktiert durch die Zeit selbst". Der Merz-Künstler Schwitters - das Kunstwort "Merz" spielt auf "Kommerz" an, auf "ausmerzen" oder im Homonym "März" auf Frühling, Erneuerung - war ein leidenschaftlicher Sammler. Er hob Zeitungsausrisse auf und Weggeworfenes, Abgewertetes, Abgelebtes, um "aus den Scherben Neues zu bauen". Er traf eine Auswahl, transformierte und komponierte, ohne das "Eigengift" des Materials unlesbar zu machen. Er verhüllte also und enthüllte zugleich den realen Hintergrund. Zeitzeugen verstanden und empörten sich: Schwitters Werke seien aufrührerisch, eine Beleidigung der Nation, "undeutsch".
Sprecher:Frauke Poolman
Michael Wittenborn
Volker Risch
Philip Scheppmann
Volker Niederfahrenhorst
Bernd Reheuser
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 183
Titel: 13
Autor: Heinrich Steinfest
produziert in: 2009
produziert von: WDR
Laufzeit: 169 Minuten
Regie: Andreas Ammer
Komponist: Console
Inhalt: "13" ist ein krypto-surrealistischer Fortsetzungskrimi samt finaler Weltrettung, natürlich in 13 Folgen.

Die Welt, wie wir sie kennen, ist durchsetzt von offensichtlichen Missständen und geheimen Zeichen. Also muss jemand einerseits die Spuren deuten und andererseits die Welt retten. Dies ist die Aufgabe von Thrillerhelden und Kommissaren. Die Form dafür ist der Fortsetzungsroman, die Fernsehserie oder - endlich! - das Fortsetzungshörspiel.

In das Leben von Heinrich Steinfests namenlosem, neuen Kommissar treten in der ersten Folge gleich zwei Probleme: Vor seiner Tür liegen 13 altmodische Audiocassetten, besprochen von dem ebenso lebensklugen wie leidgeprüften, später weltberühmten und einarmigen Detektiv Cheng. Die 13 Cassetten weisen auf ein Jahre zurückliegendes Verbrechen hin. Alle Spuren haben mit der Zahl 13 zu tun. Obendrein ist aktuell eine Gruppe von vier Humboldt-Pinguinen plus sieben Kindern und zwei Erzieherinnen (macht 13 Lebewesen) aus dem Wiener Zoo verschwunden. 13 mal 13 Minuten später ist das Schicksal der Welt nach einer atemberaubenden Verfolgungsjagd rund um den Globus besiegelt. Der Showdown findet in den Anden statt, und niemand wird nach diesem Krimi noch ohne zu schaudern an die niedlichen Pokémons denken können.
Sprecher:Peter Kern (Kommissar)
Michael Tregor (Detektiv Tscheng)
Frauke Poolman (Stimme aus dem Jenseits)
Marcus Calvin (Sander)
Eva Löbau (Korabinskis Tochter)
Oliver Dresselhaus (Bowman)
Daten zu Heinrich Steinfest:geboren: 10.04.1961
Vita: Heinrich Steinfest, geboren 1961 in Albury/Australien, sozialisiert in Wien, lebt als Maler und Autor in Stuttgart. Seit 1982 stellt er seine experimentelle Theaterarbeit mit dem Kunstverein »up-art« in Wien, Hamburg und Kiel aus. Er veröffentlichte eine Reihe von meist utopischen oder SF-Erzählungen und schließlich mit »Das Ein-Mann-Komplott« 1996 seinen ersten Kriminalroman. Zahlreiche weitere folgten. Daneben schrieb er die Glossen »steinfests stuttgarturen« für die Stuttgarter Zeitung. Heinrich Steinfest wurde mehrfach mit dem Deutschen Krimi-Preis ausgezeichnet. Er erhielt 2010 den Stuttgarter Krimipreis und den Heimito-von-Doderer-Literaturpreis.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 183
Titel: 1974
Autor: David Peace
produziert in: 2006
produziert von: WDR
Laufzeit: 111 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Annette Kurth
Bearbeitung: Peter Schilske
Übersetzer: Peter Torberg
Inhalt: Ein zweiteiliges Hörspiel.

Teil 1: Yorkshire will mich
Teil 2: Wir sind die Toten

Kurz vor Weihnachten wird die kleine Clare Kemplay als vermisst gemeldet. Wenige Tage später wird sie unter grausigen Umständen tot aufgefunden: mit Schwanenflügeln, die ihr auf den Rücken genäht wurden. Edward Dunford, zweitklassiger Reporter der örtlichen Zeitung, wittert in dem Fall die Chance, seinen Ruhm als Starjournalist zu begründen. Besessen von einem maßlosen Ehrgeiz und einem diffusen Gerechtigkeitsgefühl, bemerkt Dunford nicht, dass niemand sonst an der Aufklärung dieses Falles interessiert ist. Auch die Polizei nicht. Zeugen verschwinden spurlos oder werden grausam ermordet. Dunford wird mehrmals verhaftet und fast totgeschlagen. Je näher er der Lösung um die Ermordung des Mädchens kommt, desto weniger durchschaut er das Netz von Intrigen, Korruption und Machtspielen, das sich immer enger um ihn zieht.
Sprecher:Wanja Mues (Eddie (Erzähler/Rolle))
Susanne Tremper (Eddies Mutter)
Ernst August Schepmann (Arzt)
Susanne Barth (Tante Madge)
Gisela Keiner (Mrs. White)
Gabriele Schulze (Tante Edie)
Therese Dürrenberger (Mrs. Dawson)
Isis Krüger (Mrs. Ridyard)
Daniel Berger (Mr. Ridyard)
Bernt Hahn (Mr. Foster)
Horst Mendroch (Stadtrat Shaw)
Frauke Poolman (Ms. Ashworth)
Marlon Kittel (Jimmy)
Cathlen Gawlich (Patricia Foster)
Martin Bross (J. Kelly)
Nina Danzeisen (Ms. Marsh)
Angelika Bartsch (Ms. Wymer)
Christoph Luser (AF)
Markus Scheumann (Graves)
Viktor Neumann (Whitehead)
Udo Schenk (Hadden)
Florian Lukas (Gannon)
Camilla Renschke (Kathryn)
Denis Moschitto (PC Douglas)
Simon Roden (Craven)
Michael Wittenborn (DC Noble)
Bernd Kuschmann (Polizist)
Andreas Grothgar (Jones)
Engelbert von Nordhausen (Oldman)
Thomas Piper (Derek Box)
Bettina Engelhardt (Paula G.)
Hans Löw (Fraser)
Daten zu David Peace:geboren: 1967
Vita: David Peace, 1967 in Yorkshire geboren, arbeitete jahrelang als Englischlehrer in Istanbul, bevor er sich als Schriftsteller einen Namen machte. Inzwischen lebt David Peace mit seiner Familie in Tokio. "1974" ist sein Debüt und der erste Band einer düsteren Chronik Englands in den 70er und 80er Jahren. Dafür erhielt er 2006 den Deutschen Krimi-Preis.
Erstsendung: 13.12.2007
Datenquelle(n): dra
dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)Westdeutscher Rundfunk, Köln
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 183
Titel: Ach, du liebe Zeit
Autor: Wladimir Grigorjew
produziert in: 1978
produziert von: Rundfunk der DDR
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Günter Bormann
Dramaturgie: Silvia Schulz
Übersetzer: Leonore Weist
Inhalt: Ein Genie zu sein, ist nicht leicht, wenn man kindische Eltern hat, die sich immerzu streiten. So muss das 12 jährige wissenschaftliche Genie Wanja ihre große Erfindung, die Zeitmaschine, einsetzen, um die Eltern zur Vernunft zu bringen. Doch diese Aufgabe lässt selbst die Errungenschaften der Technik versagen.
Sprecher:Hans-Jürgen Pfaff (Wanja)
Kay Gläßel (Wolodja)
Matthias Girbig (Vater)
Dorothea Garlin (Mutter)
Max Bernhardt (Professor)
Bert Franzke (Kolumbus)
Immo Zielke (Schreiber)
Clemens Weinert (Mozart)
Frauke Poolman (Vera)
Musiker: Walter Hoppe (Spinett)
Erstsendung: 09.10.1978
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 183
Titel: Afrika 1: Manchmal wenn es regnet - Eine Sendung über Kapstadt, Straßenkinder, ein Pferd und einen Clown
Autor: Silja Uibu Horne
produziert in: 2003
produziert von: WDR
Laufzeit: 50 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Frank-Erich Hübner
Dramaturgie: Ulla Illerhaus
Inhalt: Kapstadt, die schöne bunte Hafenstadt am südlichen Ende Afrikas, ist der Schauplatz dieser wahren Geschichte. Wie in allen großen Städten gibt es dort eine Sonnenseite, wohin die Touristen gerne gehen, aber auch eine Schattenseite, wo Elend und Not das Straßenbild bestimmen. Vinnie ist ein Schauspieler, der in Kapstadt Straßentheater macht, in dem er als Clown auftritt. Durch einen Verkehrsunfall lernt er Selvyn kennen, einen kriminellen Straßenjungen. Vinnie und seine Frau Janneke wollen ihm helfen, er aber bestiehlt sie und verschwindet. Die beiden versuchen herauszufinden, wie Kinder in Selvyns Situation geholfen werden kann, und finden auch Kinder, die es geschafft haben, das Straßenleben aufzugeben.
Sprecher:Malte Selke (Selvyn)
Frauke Poolman (Janneke)
Gereon Nußbaum (Doktor)
Philipp Schepmann (Vinnie)
Davide Brizzi (Thabo)
Heinz Baumeister (Andre)
Matthias Haase (Stuart)
Simon Roden (Michael/Makuero/Ian)
Daten zu Silja Uibu Horne:geboren: 1942
Vita: Silja Uibu Horne wurde 1942 in Estland geboren, studierte in München und Berlin Kunst und Keramik und lebt seit 1965 in Südafrika. Sie war zunächst Farmerin in der Kalahari und später, von 1985 bis 1995, Lektorin für Keramik und Kunsttherapie an der Free State University. Seit einigen Jahren arbeitet sie als freie Autorin.
Erstsendung: 30.03.2003
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 183
Titel: Afrika 2: Nicht hier und auch nicht da - San-Buschmannkinder zwischen Steinzeit und Internet
Autor: Silja Uibu Horne
produziert in: 2003
produziert von: WDR
Laufzeit: 47 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Frank-Erich Hübner
Inhalt: Die San gehören zu den ältesten Urvölkern der Welt. Es sind die so genannten Buschmänner. Einige wenige der überlebenden Gruppen lebten noch bis vor kurzem mit ihren urtümlichen Gebräuchen: Sie jagten und sammelten Feldfrüchte. Ihr Lebensraum in der Kalahari, das ist die Halbwüste im südlichen Afrika, wird mehr und mehr beschränkt durch Menschen mit anderen Interessen, wie Viehzucht und Bergbau. Tham und Thahep gehen in eine moderne Schule, ihre Eltern können nicht lesen und schreiben, erzählen ihnen aber noch die uralten überlieferten Geschichten von Göttern, Sternen und Tieren, die früher Menschen waren. Abenteuerlich und gefährlich wird es, wenn sie den Großvater im alten Wohngebiet besuchen und mit auf die Jagd gehen.
Sprecher:Frauke Poolman (Erzählerin/Lehrerin)
Barbara Ratthey (Ouma Tsounas)
Ernst August Schepmann (Isaak Ystervark)
Philipp Schepmann (Touristenführer/Nigel)
Celine Vogt (Tham)
Lorenzo Liebetanz (Thahep)
Heinz Walter (Alter Mann)
Anja Herden (Regina)
Nele Hippe-Davis (Anemie)
Daten zu Silja Uibu Horne:geboren: 1942
Vita: Silja Uibu Horne wurde 1942 in Estland geboren, studierte in München und Berlin Kunst und Keramik und lebt seit 1965 in Südafrika. Sie war zunächst Farmerin in der Kalahari und später, von 1985 bis 1995, Lektorin für Keramik und Kunsttherapie an der Free State University. Seit einigen Jahren arbeitet sie als freie Autorin.
Erstsendung: 29.06.2003
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 8 von insgesamt 183
Titel: Afrika 3: Auf Eselspfaden in den Drachenbergen
Autor: Silja Uibu Horne
produziert in: 2003
produziert von: WDR
Laufzeit: 46 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Frank-Erich Hübner
Inhalt: Das bergige Königreich Lesotho steigt wie eine trutzige Burg aus dem südlichen Afrika hervor. Thiboho lebt mit seiner Familie in einem weit abgelegenen, versteckten Tal im Innern des Landes. Ein paar Mal in Monat treibt er die Eselskarawane des Dorfes bei Wind und Wetter zum nächstliegenden Handelsposten. Die Schluchten und Höhen am Weg sind Schauplätze vieler Geschichten von Menschenfressern, Zauberern, Monstern und Geistern. Für Schule hat er keine Zeit! Beim Handelsposten trifft er Thung Thung, die Tochter eines irischen Entwicklungshelfers und eine Sotho Frau. Ob Thung Thung denn wohl schon mal die Riesenwasserschlange mit dem dreieckigen grünen Stein vor dem Kopf gesehen hat? Die gibt's doch nicht - sagt sie ...
Sprecher:Frauke Poolman (Erzählerin)
Marie-Agnes Reintgen (Oma Mamadi)
Lorenzo Liebetanz (Thiboho)
Thomas Anzenhofer (Thibohos Vater)
Artur Niederfahrenhorst (Pennini)
Robin Bamberg (Motseko)
Zazie-Charlotte Pfeiffer (Thung Thung)
Silke Natho (Manita)
Thomas Lang (Ivan)
Daten zu Silja Uibu Horne:geboren: 1942
Vita: Silja Uibu Horne wurde 1942 in Estland geboren, studierte in München und Berlin Kunst und Keramik und lebt seit 1965 in Südafrika. Sie war zunächst Farmerin in der Kalahari und später, von 1985 bis 1995, Lektorin für Keramik und Kunsttherapie an der Free State University. Seit einigen Jahren arbeitet sie als freie Autorin.
Erstsendung: 28.09.2003
Datenquelle(n): dra
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Treffer 9 von insgesamt 183
Titel: Afrika 4: Der Löwe im Garten
Autor: Silja Uibu Horne
produziert in: 2003
produziert von: WDR
Laufzeit: 37 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Frank-Erich Hübner
Inhalt: Bis vor einigen hundert Jahren gehörte die afrikanische Landschaft noch den wilden Tieren und den Eingeborenen. Dann kamen die Einwanderer mit ihren Gewehren und jagten und jagten. Heutzutage müssen die letzten wilden Tiere in Wildreservaten leben und werden dort vom Personal der reservate "wissenschaftlich verwaltet". Viele Touristen aus der ganzen Welt kommen hierher, um die letzten Reste der afrikanischen Wildnis und Romantik zu erleben. Die Eltern von Mpumelelo (10) und Basetsana (8) arbeiten und wohnen in so einem Reservat. Die Kinder kennen die manchmal gefährlichen Eigenarten des Wildes, aber staunen über die seltsamen Touristen, die dauernd in Schwierigkeiten geraten, so wie neulich Yannous, der coole Junge aus Johannesburg.
Sprecher:Frauke Poolman (Erzählerin)
Thomas Kleinke (Yannous)
Susanne Pätzold (Cathy)
Gina Schmitz (Zahira)
Malte Selke (Mike)
Timo Glosemeyer (Tom)
Jochen Kolenda (Pete)
Marietta Bürger (Eva)
Zazie-Charlotte Pfeiffer (Basetsana)
Lorenzo Liebetanz (Mpumelelo)
Thomas Balou Martin (Moses)
Daten zu Silja Uibu Horne:geboren: 1942
Vita: Silja Uibu Horne wurde 1942 in Estland geboren, studierte in München und Berlin Kunst und Keramik und lebt seit 1965 in Südafrika. Sie war zunächst Farmerin in der Kalahari und später, von 1985 bis 1995, Lektorin für Keramik und Kunsttherapie an der Free State University. Seit einigen Jahren arbeitet sie als freie Autorin.
Erstsendung: 28.12.2003
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 10 von insgesamt 183
Titel: Angriffe auf Anne
Autor: Martin Crimp
produziert in: 2000
produziert von: DKultur; NDR
Laufzeit: 69 Minuten
Regie: Irene Schuck
Bearbeitung: Irene Schuck
Komponist: Gerd Bessler
Übersetzer: Falk Richter
Inhalt: Sechs Stimmen entwerfen Bilder von Anne. Anne lächelt auf Photos Schulter an Schulter mit Slumbewohnern, irgendwo in Südamerika, irgendwo in Afrika. Anne ist ein Auto. Sie fährt über die Brooklyn Bridge und durch die Sahara. Die Kamera liebt Anne und folgt ihr überallhin. Immer mehr Bilder kommen in Umlauf. Sie zeigen Anne als Baum und als Frau, die in einem Bürgerkrieg marodierende Männerhorden verflucht. Hat Anne ein Schicksal? Sind die Videos Fakes, oder hat Anne sich wirklich gekreuzigt?
Sprecher:Gerd Wameling (Stimme 1)
Jens Wawrczeck (Stimme 2)
Frauke Poolmann (Stimme 3)
Brigitte Röttgers (Stimme 4)
Friedhelm Ptok (Stimme 5)
Michael Sykora (Stimme 6)
Daten zu Martin Crimp:geboren: 1956
Vita: Martin Crimp, 1956 geboren, hatte 1982 am "Royal Court Theatre" sein Debüt als Bühnenautor. Er gilt als einer der erfolgreichsten Vertreter der Schule des "new writing". Zahlreiche Drehbücher, Hörspiele und Theaterstücke. Gegenwärtig steht sein Stück "Angriffe auf Anne" auf den Spielplänen deutscher Bühnen.
Erstsendung: 30.01.2000
Datenquelle(n): dra
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Treffer 11 von insgesamt 183
Titel: Audrey, die demente Fee
Autor: Max Urlacher
Angela Lucke
produziert in: 2015
produziert von: WDR
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Angeli Backhausen
Dramaturgie: Ulla Illerhaus
Inhalt: Winter 1984.

West-Berlin. Micha und seiner Mutter ist die Flucht in den Westen gelungen. Seinem Vater nicht. Zu allem Überfluss erkrankt Micha an Meningitis und muss ins Krankenhaus. Da tritt Audrey in sein Leben.

Audrey aus Feenland

Sie komme aus dem Feenland, behauptet sie, und sei hier, um Micha einen Wunsch zu erfüllen, nur dummerweise habe sie vergessen, welcher das sei. Mit der Zeit glaubt Micha fest daran, dass Audrey eine echte Fee ist, da auf seiner Station kleine und große Wunder geschehen: Gebratene Hähnchen sausen durchs Fenster, der Schlagerbarde Howie singt und bevor Audrey in den Himmel über Berlin entschwebt, erinnert sie sich doch noch.
Sprecher:Gunter Gabriel (Howie)
Arnd Klawitter (Micha, alt)
Valentin Steffen (Micha, jung)
Frauke Poolman (Audrey)
Katharina Spiering (Mama)
Jochen Langner (Papa)
Leon Göss (Ulf, jung)
Jörg Kernbach (Ulf, alt)
Martina Eitner Acheampong (Schwester Anneliese)
Winfried Glatzeder (Dr. Held)
Arved Birnbaum (Wärter)
Ilse Strambowski (Frau Rufferlo)
Wolfgang Rüter (Herr Weber)
Eldrid Fettweis (Cordula Dackelmann)
Paul Breit (Peter)
Daten zu Max Urlacher:geboren: 04.09.1971
Vita: Max Urlacher ist Schauspieler und gastierte unter anderem an den Schauspielhäusern in Zürich, Bochum und Düsseldorf. Zudem tritt er regelmäßig in Film- und Fernsehproduktionen auf. 2010 erschien sein erster Roman "Rückenwind - eine Liebesgeschichte". Im Herbst 2011 folgten "Die Putzi Diaries".
Hompepage o.ä.: http://maxurlacher.com/

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Erstsendung: 03.10.2015
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 12 von insgesamt 183
Titel: Auf der anderen Seite
Autor: Alexander Brabandt
produziert in: 2011
produziert von: MDR
Laufzeit: 54 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Alexander Brabandt
Inhalt: Maximilian Neubauer hat sich für ein paar Tausend Euro an einen Radiosender verkauft. Seitdem heißt er nur noch Max, und überall in seiner Wohnung hängen Mikrofone. Stellvertretend für drei Millionen Arbeitslose legt er den Hörern seinen Alltag offen und - last but notleast - schickt ihn der Sender zur Bundesagentur für Arbeit: »Wir zeigen den Leuten, was da läuft, und in sechs Monaten ist deren Image da, wo's hingehört! Im Eimer! Und das dank Ihnen!«, sagt der Sendeleiter. Doch die Talkrunde, die sein Leben kommentiert, macht Max zum Quotentrottel. Bis zu dem Tag, an dem einer der Talkgäste aufsteht und die Moderatorin niederschießt.
Sprecher:Robert Gallinowski (Max Neubauer)
Torben Kessler (Tom Jagosch)
Jürgen Thormann (Hanno Fries)
Udo Schenk (Jochen Reich)
Julia Brabandt (Isabel Dorn)
Christian Koerner (Carl Benningsen)
Frank Arnold (Talkmaster)
Stefanie Schönfeld (Ehefrau)
Eva Kryll (Sachbearbeiterin)
Martin Seifert (Sachbearbeiter)
Frauke Poolman (Sekretärin)
Hendrik Duryn (Ehemann)
Alexander Brabandt (Manfred Eppler)
Christoph Wittelsbürger (Nachrichtensprecher)
Liane Dammenhayn (Nachrichtensprecher)
Martin Schaller (Nachrichtensprecher)
Gerd Daaßen (Nachrichtensprecher)
Axel Thielmann (Sprecher)
Daten zu Alexander Brabandt:geboren: 1977
Vita: Alexander Brabandt, geboren 1977 in Leipzig, lebt als freier Autor und Regisseur in Berlin. Er schrieb auch die Radionovela "Kein Geld, aber Stuck an der Decke" für den MDR.
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Treffer 13 von insgesamt 183
Titel: Azteken oder die Knallbude
Autor: Richard Huelsenbeck
produziert in: 1996
produziert von: BR
Laufzeit: 70 Minuten
Regie: Ulrich Gerhardt
Bearbeitung: Ulrich Gerhardt
Inhalt: 1918 veröffentlichte Richard Huelsenbeck neben der Novelle "Verwandlungen", deren Radiofassung (BR 1994) als Hörspiel des Jahres ausgezeichnet wurde, das Prosastück "Azteken oder die Knallbude. Eine militärische Novelle". "Es war das Jahr, in dem Huelsenbeck in Berlin den 'Club Dada' mitbegründete und eine Zeit, in der er Anlässe wie die große Dada-Soirée in der Sezession am Kurfürstendamm in Berlin nutzte, um vehement gegen die "blutleere Abstraktion des Expressionismus" zu polemisieren. Die gesellschaftskritische Novelle "Azteken oder die Knallbude", die ihrer Sprache und Darstellung nach der expressionistischen Prosa zugeordnet werden kann, brachte Huelsenbeck in keinen Zusammenhang mit seinen dadaistischen Texten und Aktionen. Die Novelle wurde vor dem Ersten Weltkrieg verfaßt, vermutlich im Sommer 1913. In diesem Jahr feierte Kaiser Wilhelm II. sein 25jähriges Regierungsjubiläum, auf das sich der Text ganz offensichtlich bezieht. Protagonist und Opfer der 'Azteken' ist der einfache, von vornherein durch eine gewisse Resistenz auffallende Soldat Böhme, ein Außenseiter, ein Heimatloser, der sich in der starren militärischen und gesellschaftlichen Ordnung nicht zurechtfindet: Böhme ist ein Woyzeck der wilhelminischen Zeit. Aus heutiger Sicht ist die Novelle eine gelungene ironische Darstellung eines militärischen Marionettentheaters und eine erzählerische Attacke gegen die Philister mit der Eisenfresserweltanschauung: auf die Sitze genagelte Soldaten erscheinen als Material, Offiziere als Karikaturen; sprechende Automaten führen mechanische Konversation, reden Blech" (Herbert Kapfer).
Sprecher:Michael König (Erzähler)
Detlef Kügow (Soldat)
Johannes Hertel (Böhme)
Helene Grass (Mädchen)
Manfred Groh (Unteroffizier)
Hans-Werner Meyer (Schiebelhut)
Fabian Gerhardt (Leindecker)
Sunnyi Melles (Lida)
Frauke Poolman (Käte)
Joachim Höppner (Mixer)
Daniel Kasztura (Bauer)
Herbert Weicker (Professor)
Thomas Dillig (Junge)
Margarete Gräf (Frau Professor)
Horst Raspe (Schlauch)
Michael Gahr (Sanitäter)
Gundula Liebisch (Schwester)
Nikol Voigtländer (Arzt)
Helmut Stange (Oberst Joggeli)
Harald Teschner (Bürgermeister)
Arnim Berger (Passant)
Marianne Lindner (Mutter)
Alice Franz (Mutter)
Hans Bergmann (Vater)
Claudius Zimmermann (Vater)
Daten zu Richard Huelsenbeck:geboren: 1892
gestorben: 1974
Vita: Richard Huelsenbeck, geb. 1892 in Frankenau/Hessen, gest. 1974 in Minusio/Tessin. Arzt und Psychologe, Autor, Maler, Mitbegründer der dadaistischen Bewegung. Nach dem Ersten Weltkrieg als Schiffsarzt Reisen nach Ostasien, Afrika, Indien, Nord- und Südamerika. Als Korrespondent in China, Westindien und Mexiko. 1936 Emigration nach New York. 1970 bis zu seinem Tod verbringt er im Tessin. Werke u.a. "Phantastische Gebete" (1916 u. 1920), "Schalaben, Schalabai, Schalamezomai" (1916), "Dadaistisches Manifest" (1918), "Azteken oder Die Knallbude" (1918), "Verwandlungen" (1918), "En avant Dada" (1920), "Dada siegt" (1920), "Deutschland muß untergehen. Erinnerungen eines dadaistischen Revolutionärs" (1920), "China frißt Menschen" (1930), "Sexualität und Persönlichkeit" (1954), "Mit Witz, Licht und Grütze. Auf den Spuren des Dadaismus" (Autobiografie, 1957), BR-Hörspieladaptionen "dr. huelsenbecks mentale heilmethode" (1992), "Verwandlungen" (1994, Hörspiel des Jahres), "Azteken oder die Knallbude" (1997).
Erstsendung: 21.02.1997
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 14 von insgesamt 183
Titel: Blaubart
Autor: Amélie Nothomb
produziert in: 2013
produziert von: WDR
Laufzeit: 54 Minuten
Regie: Jörg Schlüter
Übersetzer: Brigitte Große
Inhalt: Saturnine, eine junge Kunsterzieherin im Louvre, antwortet auf eine ungewöhnliche Anzeige: Für sein Schloss in Paris sucht ein reicher spanischer Adliger gegen bescheidene Miete eine Mitbewohnerin. Auf diese Art rekrutiert Don Elmiro, ein Blaubart der Neuzeit, seine Opfer. Einzige Regel, die es zu respektieren gilt: Saturnine darf das "Schwarze Zimmer" nicht betreten. Immer mehr kreisen die allabendlichen Gespräche mit Don Elmiro um den verbotenen Ort. Saturnine versucht, dem Geheimnis auf die Spur zu kommen.
Sprecher:
offen
Saturnine: Mareike Hein
Don Elemirio Nibal y Milcar: Carlos Lobo
Nachbarin / Stimme: Frauke Poolman
Mélaine: Rainer Homann
Corinne: Camilla Renschke
Daten zu Amélie Nothomb:geboren: 09.07.1967
Vita: Die Belgierin Amelie Nothomb, 1967 in Kobe geboren, hat ihre Kindheit als Tochter eines Diplomaten in Japan und China verbracht. Sie studierte in Brüssel Romanistik, veröffentlichte 1992 ihren ersten Roman und zählt inzwischen zu den bedeutendsten frankophonenGegenwartsautoren. "Blaubart" erschien im Juni 2012 unter dem Titel "Barbe bleue" in Frankreich.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
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Treffer 15 von insgesamt 183
Titel: Bluts-Bande
Autor: Viola Altrichter
produziert in: 1997
produziert von: SWF; DLR Berlin
Laufzeit: 47 Minuten
Regie: Hans Gerd Krogmann
Komponist: Peter Zwetkoff
Inhalt: Für ein Jahr nimmt eine allein lebende Studentin ihre Mutter und Großmutter bei sich auf, die durch einen Brand die häusliche Bleibe verloren haben. Die Kampfarena für drei verschiedene Generationen, Lebensphasen und Charaktere ist eröffnet. Schlagartig verändern sich das Leben der Tochter, ihre Zeiteinteilung, ihre Räume, ihre Gewohnheiten. Täglich werden ihr unfreiwillige Dienstleistungen und Konzessionen als Selbstverständlichkeiten abverlangt. Im täglichen Terror gegenseitiger Grenzüberschreitungen stellen sich längst überwunden geglaubte familiäre Intimitäten ein. Mütterliche Übergriffe schüren die Ohnmachtsgefühle der Tochter. In dieser 'Dreier-Bluts-Bande', die kein eigenes Leben duldet, werden Liebe und Hilfsbereitschaft zur Falle. In die Krise geraten, findet die Tochter freilich einen unerwarteten Ausweg.
Sprecher:Tilly Lauenstein (Großmutter, 85 Jahre)
Marlen Diekhoff (Mutter, 50 Jahre)
Frauke Poolman (Tochter, 28 Jahre)
Thomas Anzenhofer (Freund der Tochter, 40 Jahre)
Dorothee Reize (Cassettenstimme)
Peter Engel (Cassettenstimme)
Christian Koerner (Cassettenstimme)
Daten zu Viola Altrichter:Vita: Viola Altrichter, geboren 1945 in Hamburg, studierte Kunstgeschichte, Soziologie und Psychologie in Berlin und schrieb 1987 ihre Dissertation über den Genie-Begriff im italienischen Manierismus. Seit 1986 lebt sie als freie Autorin in Berlin und veröffentlichte bereits zahlreiche Radiofeatures und Hörspiele. Der WDR brachte von ihr zuletzt "Der Kasten" (2001).
Hompepage o.ä.: http://home.arcor.de/viola.altrichter/
Erstsendung: 06.04.1997
Datenquelle(n): dra
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Treffer 16 von insgesamt 183
Titel: Club Kalaschnikow
Autor: Polina Daschkowa
produziert in: 2003
produziert von: WDR
Laufzeit: 108 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Peter Rothin
Bearbeitung: Peter Rothin
Komponist: Henrik Albrecht
Übersetzer: Margret Fieseler
Inhalt: Nach der Ballettpremiere seiner Frau Jekaterina Filippowna Orlowa, genannt Katja, wird der Moskauer Casino- und Nachtclubbesitzer Gleb Kalaschnikow vor seinem Haus erschossen. Wer ist der Mörder? Da Gleb trank, sich gerne mit seinen Mitmenschen anlegte, ein notorischer Schürzenjäger und in allerhand zwielichtige Geschäfte verwickelt war und sein Casino zudem noch von einem Mafiaring kontrolliert wurde, kommen mehrere Verdächtige in Betracht, die alle ein gutes Mordmotiv hatten. So vermutet man zunächst einen Auftragsmord aus dem Umfeld des organisierten Verbrechens. Verdächtig ist auch die sehr junge Stiefmutter Glebs, die Schauspielerin Margarita Krestowskaja, von der Gleb ein Video besaß, das sie in kompromittierender Lage zeigt. Dann jedoch nehmen der Chefermittler Jewgeni Tschernow und sein Kollege Major Kusmenko Olga Guskowa fest, die Geliebte Glebs. Sie konnte nicht ertragen, dass Gleb seine Frau nicht verlassen wollte, doch Katja ist fest von ihrer Unschuld überzeugt. Sie ermittelt nun auf eigene Faust. Von wem erhält sie die anonymen Anrufe, mit denen sie schon lange terrorisiert wird? Da geschieht ein zweiter Mord, und Katja wird brutal überfallen. Kann sie den wahren Mörder überführen?
Sprecher:Dörte Lyssewski (Katja = Jekaterina F. Orlowa)
Anna Thalbach (Margarita Krestowskaja)
Effi Rabsilber (Olga N. Guskowa)
Götz Argus (Gleb Kalaschnikow)
Torsten Ranft (Tschernow)
Bernhard Schütz (Kusmenko)
Sylvester Groth (Valera Lunjok)
Jele Brückner (Sweta Petrowa)
Frauke Poolman (Shannotschka)
Marlene Riphahn (Iwetta Guskowa)
Wolfgang Rüter (Mülleimer-Boris)
Thomas Wenzel (Nodar Dotoschwill)
Martina Mank (Ljalia Rykowa)
Heinz Kloss (Taube)
Steffen Gräbner (Mitja 1)
Gereon Nußbaum (Litwinenko, Wassja)
Vittorio Alfieri (Igor Swanzew)
Mark Zak (Baschkire 1)
Bert Stevens (Baschkire 2)
Mirko Böttcher (Junger Mann (Slawik))
Katharina Waldau (Durchruferin)
Daten zu Polina Daschkowa:vollständiger Name: Tatjana Wiktorowna Polatschenko
geboren: 14.07.1960
Vita: Polina Daschkowa (russisch Поли́на Да́шкова; * 14. Juli 1960 in Moskau als Tatjana Wiktorowna Polatschenko) ist eine russische Krimiautorin. Ihre Bücher erreichten bis heute eine Gesamtauflage von 25 Millionen Exemplaren. Sie studierte am Gorki-Literaturinstitut und arbeitete als Journalistin für eine Literaturzeitschrift sowie als Parlamentsberichterstatterin. In den 70er Jahren begann sie mit dem Schreiben, zunächst von Gedichten. Bevor 1996 ihr erster Kriminalroman herauskam, übersetzte sie auch Bücher aus dem Englischen. Sie lebt mit ihrem Mann, einem Dokumentarfilmer, und ihren beiden Töchtern in Moskau. 2006 erhielt sie den Radio Bremen Krimipreis.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 10.10.2003
Datenquelle(n): dra
dra
YaGru
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Treffer 17 von insgesamt 183
Titel: DAEMON
Autor: Daniel Suarez
produziert in: 2013
produziert von: WDR
Laufzeit: 166 Minuten
Genre: Dystopie
Regie: Petra Feldhoff
Bearbeitung: Andreas Westphalen
Komponist: Felix Rösch
Inhalt: Ein DAEMON herrscht, ein DAEMON tötet. Und in einer Welt der totalen Vernetzung kann ihm keiner entkommen. Computergenie und Softwaremogul Matthew Sobol hinterlässt nach seinem plötzlichen Ableben ein tödliches Vermächtnis: Im Augenblick seines Todes infiziert der Computervirus DAEMON die Computernetzwerke weltweit. Es kommt zu Morden, ohne dass eine Menschenhand beteiligt ist. Die Macht des DAEMON wächst unaufhaltsam. Schritt für Schritt macht er die ganze Welt zu seiner Game- Map. Wer nicht mitspielen will, fliegt raus. Die Welt ist das Internet, das Internet ist die Welt.

DAEMON ist eine rasante und eindringliche Warnung vor der Monokultur des World Wide Web, die schon heute weiter fortgeschritten ist, als viele von uns wahr haben wollen.
Sprecher:Robert Gallinowski (Erzähler)
Tobias Oertel (Sebeck)
Paul Herwig (Ross)
Nora von Waldstätten (Philipps)
Sebastian Rudolph (Gragg)
Fabian Gerhardt (Merrit)
Christian Redl (Sobol)
Janina Sachau (Anji)
Thomas Loibl (Major)
Johann von Bülow (Mantz)
Peter Davor (Decker)
Martin Brambach (Trear)
Axel Häfner (Burkow)
Oliver Stritzel (Boerner)
Frauke Poolman (Frauenstimme)
Denis Moschitto (Larson (auch Greer, Straub, Leiter Robo und FBI1))
Walter Gontermann (Vorsitzender)
Matthias Haase (Tilly)
Bruno Winzen (Pietro)
Carlos Juan Garcia Piedra (Ortega)
Jochen Langner (Gebäude-Techniker / Elektriker)
Doris Plenert (Curto)
Caroline Schreiber (Agentin)
Daniel Berger (Barry)
Thomas Anzenhofer (Guerner)
Valentin Stroh (Limon)
Martin Bross (Chapman)
Gregor Höppner (NSA)
Axel Gottschick (DARPA)
Volker Niederfahrenhorst (FBI)
Wolfgang Rüter (CIA)
Jonas Baeck (CSC)
Matthias Ponnier (Vanowen)
Klaus Lehmann (Lindhurst)
Orlando Klaus (Harris)
Andreas Grötzinger (Littleton / Waucheuer)
Oliver Krietsch-Matzura (Fulbright / Reese)
Hartmut Stanke (General)
Dustin Semmelrogge (Price)
Andreas Laurenz Maier (Lawne)
Timo Ben Schöfer (Devon)
Sigrid Burkholder (Cheryl)
Daniel Wiemer (NSA-Informatiker / NSA-Agent)
Erstsendung: 18.04.2013
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 18 von insgesamt 183
Titel: Darwinskis Denkmal - Von der Suche nach Zukunft im Ruhrgebiet
Autor: Ulrich Land
Hartmut Przybylski
Uwe Schippmann
produziert in: 2003
produziert von: WDR
Laufzeit: 114 Minuten
Regie: Thomas Leutzbach
Inhalt: Wahnsinn! Darwinski will sich schon zu Lebzeiten sein Denkmal setzen. Wenn schon sonst nichts unsterblich ist. Als Intelligenzjäger und -sammler zapft er die klugen Köpfe dort an, wo man es am wenigsten vermutet: im Revier. Hatte nicht Kaiser Wilhelm getönt, Arbeiter hätten nicht zu räsonieren, sondern zu arbeiten? Kultur reiche an der Ruhr allenfalls bis zum Männergesangsverein, Universitätsgründungen solle es nicht geben, Theater seien fehl am Platze. Ein Urteil, das nachwirkt: als Vorurteil - findet Professor Darwinski und verfolgt Entwürfe, Visionen, Gedankengänge in der Hirnlandschaft Ruhrgebiet. Jetzt, nach vollzogenem Strukturbruch, lauscht der gemeine Ruhrpöttler nach Feierabend nämlich nicht mehr einfach nur dem Gurren seiner Tauben, um sich vom tosenden Lärm der Montanindustrie zu erholen. Darwinskis Vermutung: Der Pott hat mehr im Sinn als Brodeln und Hämmern. Darwinski kommt gut voran. Im Radio bekommt er seine eigene Talkshow und kann seiner Intelligenzsammelleidenschaft mithilfe zugeschalteter Studiogäste aus Wissenschaft und Kultur, aus Hirnforschung und Verkehrsplanung, mit Theaterintendanten, Saxophonvirtuosen und Zukunftsforschern nachgehen. In diesen Sog geraten Kleingärtner, Hiphopper, poetry-slam-Freaks, die Stammtischbrüder "ausse" Kneipe "nebene" Hütte und - Darwinskis Traum - auch die Hörer seiner Sendung. So könnte das Ganze eigentlich eine ganz beschauliche Bestandsaufnahme in Sachen Intelligenzleistungen sein, würde Professor Darwinski nicht diese seltsame Besessenheit an den Tag legen. Und hätte er nicht ständig diese irgendwie unpassende Stimme im Kopf, die ihn immer wieder anstachelt und zurückpfeift, auf eine Zeitreise ins Jahr 2010 locken will und an Intelligenz zu überflügeln droht. Darwinski muss sich beeilen. Denn plötzlich tauchen an mehreren Stellen im Revier merkwürdige Leichen auf, alle fein plastiniert, aber ohne Gehirn.
Sprecher:Peer Augustinski (Darwinski)
Thomas Anzenhofer (Überhirn)
Frauke Poolman (Frau van Meer)
Ludger Burmann (Kröger)
Matthias Leja (Winterberg)
Rolf Dennemann (Talkgast)
Karlheinz Tafel (Pizzakurier)
Anja Herden (Ann Sophie)
Caroline Schreiber (Putzfrau)
Christiane Wedel (Sprecherin)
Daten zu Ulrich Land:geboren: 13.03.1956
Vita: Ulrich Land, geboren 1956, studierte Germanistik, Geografie, Philosophie und schreibt Features, Prosa und Hörspiele. Deutschlandradio produzierte zuletzt "Ins Gras gebissen" (2006) und "Vernagelt" (2008).
Hompepage o.ä.: http://www.ulrichland.de/
Erstsendung: 27.09.2003
Datenquelle(n): dra
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Treffer 19 von insgesamt 183
Titel: Das goldene Kürbismädchen
Autor: Anonym
produziert in: 2006
produziert von: WDR
Laufzeit: 12 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Uwe Schareck
Inhalt: Märchen aus Afrika

Ein sehr archaisches Märchen aus Afrika. Eine kinderlose Frau betet um ein Kind - und gebiert einen Kürbis. Aus diesem Kürbis entschlüpft ein über die Maßen schönes Mädchen. Die Nachricht davon erreicht den König; der wird neugierig, geht hin und verliebt sich in das Mädchen, will es heiraten und bekommt prompt Ärger mit seiner ersten Frau.
Sprecher:Martin Reinke
Eva Garg
Lena Stolze
Frauke Poolman
Matthias Haase
Christian Brückner
Doris Plenert
Erstsendung: 01.01.2006
Datenquelle(n): dra
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Treffer 20 von insgesamt 183
Titel: Das Haus am Kanal
Autor: Georges Simenon
produziert in: 2007
produziert von: WDR
Laufzeit: 54 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Uwe Schareck
Bearbeitung: Uwe Schareck
Übersetzer: Ursula Vogel
Inhalt: Als Marie 16 ist, stirbt ihr Vater. Ihre Mutter ist schon lange tot. Das junge Mädchen ist arm und kann sich ein Leben in Brüssel nicht leisten. Von ihrem Vormund wird sie zu Verwandten ins flämische Hinterland geschickt, in ein einsames, am Kanal stehendes Haus. Doch auch hier ist kurz vor ihrer Ankunft das Oberhaupt der Familie durch einen Unfall ums Leben gekommen, und jetzt steht ihr Cousin Fred, ältester Sohn unter den sechs Kindern, der Familie vor und führt die Geschäfte seines Vaters weiter. Anfangs versucht Marie sich so gut es geht in die Verhältnisse einzufügen. Doch ihre Anpassungsbereitschaft nimmt ab, eine gefährliche Entwicklung.
Sprecher:Katharina Schüttler (Marie)
Serdar Somuncu (Fred)
Christian Friedel (Joop)
Claude De Demo (Mia)
Thierry van Werveke (Onkel Louis)
Camille van Lunen (Tante)
Hartmut Stanke (Kommissar)
Gregor Höppner (Staatsanwalt)
Volker Weidlich (Arzt)
Karlheinz Tafel (Doktor)
Gerhard Fehn (Polizeiarzt)
Insa Backe (1. Bäuerin)
Inez Boogaarts (2. Bäuerin)
Chantal Phlips (3. Bäuerin)
Frauke Poolman (4. Bäuerin / Rose)
Patrick Phlips (Lautsprecher / Bauer / Mann)
Jan Kersjes (Knecht / Mann)
Suitbert Kempkes (Pfarrer / Bahnhofansage)
Anja Laïs (Blonde)
Elmar Wiesenmüller (Schaffner / Suffkopp / Fuhrmann / Männer)
Danyal Yasarman (Junge)
Susan Yasarman (Alice)
Ellen Yasarman (Wirtin)
Elmar Wiesenmüller (Akkordeon / Volkslieder)
ergänzender Hinweis: Technische Realisierung: Rudolf Stückrath; Barbara Goebel
Regieassistenz: Daniela Wakonigg
Daten zu Georges Simenon:geboren: 12.02.1903
gestorben: 04.09.1989
Vita: Georges Simenon, belgischer Schriftsteller, geboren 1903 in Lüttich, starb am 4. September 1989 in Lausanne. Verfasser von Romanen, Erzählungen und über 1000 Kurzgeschichten, auch unter verschiedenen Pseudonymen. Mit 16 schrieb er bereits Reportagen, 1921 wurde sein erster Roman verlegt. Die Figur des Kommissars Maigret (75 Romane) machte ihn bekannt. Er lebte in Paris, Kanada, den USA und der Schweiz.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 06.07.2007
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Abfragedauer: 0,7970 Microsekunden.
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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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