• Diese Seite verwendet Cookies. Wenn du dich weiterhin auf dieser Seite aufhältst, akzeptierst du unseren Einsatz von Cookies. Weitere Informationen
  • Die Hörspieldatenbank kann auch ohne Registrierung genutzt werden, wir behalten uns jedoch vor, die Anzahl der Treffer für nicht registrierte bzw. angemeldete Besucher zu beschränken.
    Aktuell ist die Registrierung geschlossen. Wer dennoch Zugang braucht, kann uns über das Kontaktformular ansprechen.
    Bitte beachten: Wir sind ein Informations- und kein Download-Portal!
  • Unter der Webadresse http://www.hoerspielundfeature.de/ bietet der Deutschlandfunk Hörspiele und Features zum Nachhören und Download an. Einfach mal vorbeischauen!

Hörspieldatenbank

Willkommen zur umfangreichsten deutschsprachigen Hörspieldatenbank

Mehr Informationen zu diesem Projekt findet man in den Foren.  Informationen zur Suche finden sich hier. Unser Gästebuch findet sich hier: Gästebuch.
Aktueller Datenbestand: 59.370 Einträge, sowie 1.716 Audiopool-Links und 513 bekannte Sendetermine.  Suchanfragen heute: 186 (186/0)
Statistiken:
Hörspiel-Kalender
           Übersicht:
Auswahl nach Sender:     Übersicht:
Treffer 1 von insgesamt 17
Kriterien: Sprecher entspricht 'Franziska Petri'- Suche nach Treffer irgendwo im Feld
Titel: Angerichtet
Autor: Herman Koch
produziert in: 2002
produziert von: HR
Laufzeit: 174 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Angeli Backhausen
Bearbeitung: Angeli Backhausen
Übersetzer: Heike Baryga
Inhalt: In einem Spitzenrestaurant treffen sich die ungleichen Brüder Paul und Serge mit ihren Frauen und vermeiden zunächst das eigentliche Thema: die Zukunft ihrer Söhne Michel und Rick. Die 16-Jährigen haben etwas getan, was ihr Leben für immer ruinieren kann.

Paul Lohman, Vater von Michel, will das Beste für seinen Sohn. Und ist bereit, dafür weit zu gehen, sehr weit. Auch die anderen am Tisch haben ihre eigene, geheime Agenda. Während des Essens brechen die Emotionen auf, schwelende Konflikte zwischen den Brüdern entladen sich, und auf einmal steht eine Entscheidung im Raum, die drei der vier mit aller Macht verhindern wollen. Eine Geschichte von bedingungsloser Liebe, Gewalt und Verrat.
Sprecher:Cathlen Gawlich
Thomas Vogt
Daten zu Herman Koch:geboren: 1953
Vita: Herman Koch, geboren 1953, ist Kolumnist, Komiker, Fernsehmacher und Romancier. Seit 1989 veröffentlichte er in den Niederlanden fünf hoch gelobte Romane. Für "Angerichtet" ist er bereits mit mehreren Preisen ausgezeichnet worden. Auch die Filmrechte sind verkauft.
Erstsendung: 18.10.2011
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)Westdeutscher Rundfunk, Köln
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 17
Titel: Autsystem
ARD Radiotatort (Folge 78)
Autor: Tom Peuckert
produziert in: 2013
produziert von: BR; intermedium rec.
Laufzeit: 33 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Nikolai von Koslowski
Komponist: Sung Hwan Kim
Inhalt: Philine Berger, eine prominente Internet-Aktivistin, wird in ihrem Haus erschossen aufgefunden. Die Nachforschungen von Oberkommissar Polanski und seinem Kollegen Lehmann ergeben, dass Philine Berger kurz vor ihrem Tod im Besitz von hochbrisantem Datenmaterial gewesen sein muss, Material, das direkt aus dem Bundesverteidigungsministerium stammte. Von der Datei fehlt allerdings jede Spur. Auch die Überprüfung von Philines Computer fördert keinen Hinweis zu Tage. Überhaupt scheinen alle Spuren auf einmal ins Nichts zu laufen. Zum Tatzeitpunkt befand sich allerdings ein junger Mann im Haus: Johann, ein Computerspezialist, der Philine bei der Entschlüsselung der hochbrisanten Datei helfen sollte. Für das Berliner Ermittlerteam gibt es jedoch ein schier unüberwindbares Problem: Johann ist Autist und kann über das, was passiert ist, nicht sprechen.
Daten zu Tom Peuckert:geboren: 08.01.1962
Vita: Tom Peuckert, am 8. Januar 1962 in Leipzig geboren, studierte von 1984 bis 1988 Theaterwissenschaft in Berlin. 1988 gründete er das Off-Theater Bakt (Berliner Akademisches Künstlertheater), wo er einige Stücke auch selbst inszenierte. Seitdem arbeitet er als freier Autor für Zeitungen, Rundfunk und Fernsehen und schrieb zahlreiche Theaterstücke. Bekannt wurde er durch sein Stück "Artaud erinnert sich an Hitler und das Romanische Café" (UA Berliner Ensemble 2000), das zunächst als Hörspiel vom SFB (1997) produziert wurde.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 14.07.2014
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 17
Titel: das firmenwir
Autor: Kathrin Röggla
produziert in: 1996
produziert von: SDR
Laufzeit: 24 Minuten
Regie: test bed
Inhalt: man spricht über die arbeit, über das büro, über ökonomie und professionalität. meldungen werden weitergegeben, ereignisse dementiert, gerüchte kolportiert. aber wer spricht hier eigentlich? und über wen?

offensichtlich hört man ein kollektives "firmenwir" aus den zwischenräumen des arbeitsalltags, kollegen auf der wahrheitssuche, in einer diskussion, die an jedem vergleichbaren ort genau so geführt werden könnte, zwischen handyklingeln und aufzugstür. man versucht, sich das bild einer gruppe zu schaffen, die gleichzeitig verschwindet - denn alles schwebt bloss im konjunktiv.

kathrin rögglas "das firmenwir" ist ein text, der überall dort gesprochen wird, wo der dienstleistungssektor endet und das gespräch beginnt: im coffeeshop, im aufzug, auf dem bahnsteig, zu hause. die verschiedenen stimmen befinden sich dabei in einem gespräch, das gleichzeitig an unterschiedlichen orten stattfindet. ist es tatsächlich ein gespräch, oder hört man nur monologe?

die umsetzung von rögglas text durch das berliner audio-kollektiv "test bed" nimmt diese frage auf: vier schauspieler/innen sprachen den gesamten text einzeln an vier verschiedenen orten, die entstehenden 16 versionen wurden für die produktion auf vier teilgruppen des kollektivs aufgeteilt und später wieder zusammengefügt; die produktion nähert sich in ihrer form so der struktur und dem inhalt des textes an.
Sprecher:Valeri Scherstjanoi
Ehlert Bode
Hüseyin Cirpici
Joachim Jung
Irene Marhold
Daten zu Kathrin Röggla:geboren: 14.06.1971
Vita: Kathrin Röggla, geboren 1971 in Salzburg, lebt in Berlin. Zu ihren Werken zählen verschiedene Erzählbände, Romane und Theatertexte. Der BR hat u.a. ihre Hörspiele HOCHDRUCK/dreharbeiten (1999, mit convex tv), Selbstläufer (2000), Elektronisches Träumen (2002, mit test bed), really ground zero. anweisungen zum 11. september (2002), wir schlafen nicht (2004), junk space (2006), ein anmassungskatalog für herrn fichte (2006) produziert.
Hompepage o.ä.: http://www.kathrin-roeggla.de/
Erstsendung: 01.12.2001
Datenquelle(n): Webfund
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 17
Titel: Der achte Zwerg
Autor: Ross Thomas
produziert in: 2013
produziert von: WDR
Laufzeit: 55 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Walter Adler
Übersetzer: Edith Massmann
Stella Diedrich
Gisbert Haefs
Inhalt: 1946. Minor Jackson hat den Zweiten Weltkrieg hochdekoriert überstanden, aber trotzdem keinen Job. Bis er Nicolae Ploscaru, den "Zwerg", kennenlernt, einen rumänischen Aristokraten und genialen Agenten, der immer zwischen den Fronten auf eigene Rechnung unterwegs ist. Im Auftrag des deutsch-jüdischen Industriellen Oppenheimer reisen sie in das zerstörte Deutschland, um dort dessen verschollenen Sohn zu finden. Doch stellt sich heraus, dass der verlorene Sohn inzwischen ein professioneller Killer ist, der sich zum Ziel gesetzt hat, möglichst viele untergetauchte Nazis zur Strecke zu bringen. Darin ist er so erfolgreich, dass alle Geheimdienste der Besatzungsmächte an seinem "Talent" interessiert sind. Es entspinnt sich ein erbitterter Wettlauf quer durch die Besatzungszonen Nachkriegsdeutschlands.

1. Teil: Lügen haben kurze Beine
2. Teil: Der Racheengel
Sprecher:Sylvester Groth (Randolph T)
Dörte Lyssewski (Rebecca T)
Mark Oliver Bögel (Stefan)
Bettina Engelhardt (Anwältin)
Susanne Barth (Familienanwältin)
Jannis Wagner (Paul)
Marina Wagner (Fee)
Hüseyin Michael Cirpici (Staatsanwalt)
Peter Harting (Verteidiger)
Tatjana Clasing (Richterin)
Rainer Homann (Sachverständiger)
Volkert Kraeft (Psychologe II)
Jens Wawrczeck (Tiberius/Gedicht)
Andreas Grothgar (Bruno T)
Jörg Kernbach (Barkeeper)
Heinrich Giskes (Mickel)
Caroline Schreiber (Kröger)
Josef Tratnik (Leiter Jugendamt)
Nedjo Osman (Mircea)
Wolf Aniol (Walter)
Florian Lukas (Leidinger)
Stefan Krause (Kottke)
Therese Dürrenberger (Elisabeth T)
Volker Lippmann (Grenzer)
Ernst August Schepmann (Hermann T)
Yannik Reinhard (Randolph (8-10))
Emma Sawadsky (Cornelia (9))
Niklas Wagner (Bruno T (als Kind))
Daten zu Ross Thomas:geboren: 19.02.1926
gestorben: 18.12.1995
Vita: Ross Elmore Thomas (* 19. Februar 1926 in Oklahoma City, USA; † 18. Dezember 1995 in Santa Monica, USA) war ein amerikanischer Schriftsteller.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 01.09.2012
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 17
Titel: Die Kopiererin
Autor: Christian Scholz
produziert in: 1958
produziert von: RIAS
Laufzeit: 94 Minuten
Regie: Christoph Pragua
Komponist: Friedrich Scholz
Inhalt: Der Uhrenmacher Schnellmann hat eine Leidenschaft dafür, alle persönlichen Dokumente und Papiere seines Lebens kopieren zu lassen. Doch niemand wird dieser Leidenschaft so gut gerecht wie die Kopiererin Helena. Fasziniert von ihrer Jugendlichkeit, ihrer Art, die Technik zu bedienen, sucht er sie zu diesem Zweck beinahe täglich in dem Kopierladen, in dem sie angestellt ist, auf. Natürlich entsteht zwischen den beiden bald eine ganz besondere Beziehung - doch wem oder welchem Ziel das jeweilige Interesse gilt, bleibt stets in der Schwebe.
Daten zu Christian Scholz:geboren: 1951
Vita: Christian Scholz, 1951 in Stockholm geboren, ist Autor und Fotograf. Er veröffentlichte u. a. "Schweizer Wörter" und "Wörterland" sowie die Radioarbeit "Aber es war das einzige Bild meiner Eltern, das ich besaß - Franz Kafka und der Roman 'Der Verschollene'". Der WDR sendete von ihm im letzten Jahr zum 125. Geburtstag von Franz Kafka den Monolog "Mein Sohn". Christian Scholz lebt in Zürich.
Erstsendung: 10.01.2009
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 17
Titel: Geschäfte und Gefühle
Autor: Pierre-Jean Bouyer
produziert in: 1981
produziert von: SWF
Laufzeit: 20 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Christoph Pragua
Übersetzer: Jean-Louis Marie
Inhalt: Paul, Kleinkrimineller auf Bewährung, wird von seinem Onkel als Privatdetektiv in einem Pariser Luxushotel angeheuert, um das Treiben der Gäste im Auge zu behalten. Otto, ein neuer schwerreicher Hotelgast, verdächtigt seine Frau Hortense des Ehebruchs und engagiert ausgerechnet Paul dafür, ihm den Beweis zu liefern. Paul ist ziemlich ratlos, denn er hat mit Hortense kurz zuvor eine Nacht verbracht. Hortense glaubt die rettende Idee zu haben und schlägt Paul vor, ihrem Mann ein falsches Dossier über einen erfundenen Liebhaber vorzulegen. Doch damit nimmt das Verhängnis erst recht seinen Lauf und die Ereignisse überschlagen sich.
Daten zu Pierre-Jean Bouyer:geboren: 1968
Vita: Pierre-Jean Bouyer, geboren 1968 in Nancy, hat Mathematik und Film studiert und lebt heute in Paris. Er arbeitete als Multimediakünstler im Film-, Video- und Musikbereich und ist Verkaufsleiter in einer Firma für Filmuntertitelungen. Er hat mehrere Hörspiele für Radio France geschrieben. Der WDR produzierte zuletzt von ihm "Doppeltes Spiel" (2006).
Erstsendung: 22.05.2010
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 17
Titel: Lovebox
Autor: Dirk Josczok
produziert in: 1953
produziert von: Rundfunk der DDR
Genre: Krimi
Regie: Burkhard Ax
Inhalt: Maria Heise, 33, ledig, wird tot in ihrer Wohnung aufgefunden. War es wirklich Selbstmord, wie der Abschiedsbrief vermuten lässt? Kommissarin Nusser ist im Zweifel. Anders als ihr Assistent Möller. Dass der den Fall möglichst schnell ad acta legen will, ist allerdings nur zu verständlich. Schließlich kannte er die Tote, wenn auch nur virtuell unter ihrem Webnamen "Sugar". Trotzdem peinlich, dass er seiner Chefin beichten muss, in der Internet-Partnerbörse "Lovebox" nach erotischen Kontakten gesucht zu haben. Für Nusser tun sich angesichts Möllers sexueller Neigungen Abgründe auf, erst recht aber beim Surfen in der "Lovebox". Da gibt es alles, was das einsame Herz begehrt. Und vielleicht einen Mörder, der unter den Singlefrauen wildert? Als weitere Selbstmorde bekannt werden, sieht Nusser ihre Befürchtungen bestätigt. Aber Beweise gibt es ebenso wenig wie eine heiße Spur - bis Nusser sich selbst in die "Lovebox" begibt: als Lockvogel für einen Mörder.
ergänzender Hinweis: Technische Realisierung: Jonas Bergler
Regieassistenz: Philippe Bruehl
Daten zu Dirk Josczok:geboren: 1968
Vita: Dirk Josczok, geboren 1968, lebt als Autor von Prosa, Theaterstücken, Hörspielen und Drehbüchern in Berlin. Er verfasste das Drehbuch für eine Episode der Pro7-Serie "Zielfahnder" (1999). Für SAT 1 schrieb er die erste Folge des dreiteiligen Krimis "Inspektor Rolle" (2002). Der WDR produzierte von ihm u.a. die Hörspiele "Mördergrube" (1998) und "Down Under" (2000) sowie "Handy" (2003) und "Show Down" (2005), die ersten beiden Stücke um die Hauptkommissarin Carola Nusser.
Hompepage o.ä.: http://www.dirkjosczok.de/
Erstsendung: 28.04.2006
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 8 von insgesamt 17
Titel: Melancholischer Abgang
Autor: Erhard Schmied
produziert in: 2006
produziert von: WDR
Laufzeit: 57 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Christoph Pragua
Inhalt: Mord in Mehldorf. Ausgerechnet wenige Tage vor dem 40-jährigen Eisenbahnjubiläum wird der kleine Ort von einer erschreckenden Nachricht aufgerüttelt: Bürgermeister Antes ist ermordet worden. Er war kein Kind von Traurigkeit, und Eifersucht als Motiv scheint nicht ausgeschlossen. Zunächst gerät die Ehefrau ins Visier der jungen Polizistin Annette Seefeldt, die schon bald Verstärkung durch den überaus sympathischen Kommissar Wallner aus Berlin bekommt. Sie startet eine geschickte Charmeoffensive - oder ist es vielleicht doch nur eine raffinierte Ablenkungsstrategie? Die Ermittlungen führen immer tiefer in den Provinzmief der Intrigen und kommunalpolitischen Interessen, wo jeder jeden zu erpressen versucht, bis sich alles ganz unerwartet auflöst.
Sprecher:Werner Wölbern (Autor)
Tom Schilling (Junge)
Hüseyin Michael Cirpici (Intellektueller 1/Vater)
Sebastian Herrmann (Intellektueller 2)
Florian Seigerschmidt (Intellektueller 3)
Peter Nottmeier (Moderator)
Andreas Laurenz Maier (Sänger/Fahrer)
Christian Beermann (Paläontologe)
Heinrich Giskes (Regisseur)
Daten zu Erhard Schmied:geboren: 1957
Vita: Erhard Schmied, geboren 1957, studierte Psychologie und lebt als freier Autor in Saarbrücken, schreibt Theaterstücke, Drehbücher und Hörspiele, unter anderem für die ARD-Fernseh- und Hörfunkreihe "Tatort". Er erhielt verschiedene Stipendien und Preise. Der WDR produzierte zuletzt von ihm "Gut und Böse" (2012).
Erstsendung: 28.03.2008
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 9 von insgesamt 17
Titel: Pfisters Mühle
Autor: Wilhelm Raabe
produziert in: 1979
produziert von: SRF
Laufzeit: 47 Minuten
Regie: Claudia Johanna Leist
Bearbeitung: Peter Steinbach
Inhalt: Dr. Eberhard Pfister, genannt Ebert, erinnert sich an das Ende seines väterlichen Besitzes, einer alten Mühle, die als "Pfisters Vergnügungsgarten" ein beliebtes Ausflugsziel für die Städter gewesen ist. Deren Untergang beginnt, als sich einige der Stammgäste zum Weihnachtsfest in der Mühle treffen. Ihnen fällt der bestialische Gestank auf, der vom Mühlbach ausgeht. Ebert bittet seinen Freund, den Chemiker Adam August Asche, das Wasser zu analysieren. Er entdeckt "Fäulnisbewohner", Pilze und Algen, deren Verursacher eine Zuckerfabrik am oberen Lauf des Baches zu sein scheint. Am zweiten Weihnachtstag unternehmen die Freunde eine "Expedition zur Erforschung der Gründe vom Untergang von Pfisters Mühle". Sie stellen fest, dass die Zuckerfabrik sogar am Festtag schwarze Rauchwolken und Rübenzucker produziert und ihre "Satansbrühe" in den Mühlbach leitet. Dank der Gutachten des Chemikers Asche gewinnt Eberts Vater zwar den Prozess, aber der Niedergang der Mühle ist nicht mehr aufzuhalten. Es muss einem "lukrativeren, zeitgemäßeren" Unternehmen weichen. Eberts Freund Asche wird auch in das "wasserverderbende" Geschäft einsteigen. Er baut in Berlin die großindustrielle "Fleckenreinigungsanstalt A. A. Asche & Kompagnie".
Daten zu Wilhelm Raabe:geboren: 08.09.1831
gestorben: 15.11.1910
Vita: Wilhelm Karl Raabe (Pseudonym: Jakob Corvinus; * 8. September 1831 in Eschershausen; † 15. November 1910 in Braunschweig) war ein deutscher Schriftsteller (Erzähler). Er war ein Vertreter des poetischen Realismus, bekannt für seine gesellschaftskritischen Erzählungen, Novellen und Romane.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 10 von insgesamt 17
Titel: Queen Mary 3
Autor: Thilo Reffert
produziert in: 2004
produziert von: SWR
Laufzeit: 45 Minuten
Genre: Science Fiction
Regie: Stefan Kanis
Inhalt: 2040 auf der "Queen Mary 3", dem größten Luxuskreuzfahrtschiff aller Zeiten. Andreas Ott (69) und seine Frau Anja (65) wollten eigentlich immer Kinder haben - aber auch einen erfüllenden Beruf. Dieser nimmt sie so sehr in Anspruch, dass sie den richtigen Zeitpunkt verpassen - verpasst haben. Immerhin, seit sieben Jahren haben sie eine Tochter und seit vier Jahren einen Schwiegersohn gemietet, ganz einfach über eine Agentur. Jetzt, auf der Kreuzfahrt durch die Antarktis, haben sie jedoch etwas ganz Besonderes vor. Bei dieser feierlichen Gelegenheit wollen sie endlich aus Miete Verwandtschaft machen, eine echte Familie. Beziehung statt Bezahlung, ein Erzbischof ist mit an Bord. Als Hely und Henry, die zeitweiligen Leihkinder, von diesem Angebot erfahren, ist es mit dem gut bezahlten Familienglück allerdings vorbei. Andreas allerdings hofft, die Karten noch einmal neu mischen zu können und macht eine Zeitreise weit weg, zu seinem dreißigjährigen Ich ...
Daten zu Thilo Reffert:geboren: 1970
Vita: Thilo Reffert, geboren 1970 in Magdeburg, arbeitete als Lehrer und an verschiedenen Theatern als Dramaturg und Theaterpädagoge, lebt heute als freischaffender Autor am Stadtrand von Berlin, schreibt Theaterstücke, Hörspiele und Prosa für Kinder und Erwachsene. Für "Leon und Leonie" wurde er mit einem der MDR-Kinderhörspielpreise 2014 ausgezeichnet.
Hompepage o.ä.: http://www.thilo-reffert.de/
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 11 von insgesamt 17
Titel: Shooting
Autor: Beate Andres
produziert in: 2007
produziert von: RBB
Laufzeit: 53 Minuten
Regie: Beate Andres
Inhalt: Stellen Sie sich einen Fotografen vor, der nie eine Kamera in die Hand nimmt. Stellen Sie sich diesen Fotografen in einem Wagen auf einer Erkundungsfahrt durch eine unendlich weite Landschaft vor, eine Landschaft, die so weit ist, wie Sie noch nie eine gesehen haben. Stellen Sie sich vor, wie der Fotograf durch diese Landschaft fährt und nach einem geeigneten Motiv sucht, nach einzelnen Häusern, die so nahe zusammen stehen, dass sie eine kleine Siedlung bilden. Und wie er schließlich eine Siedlung findet, die er für geeignet hält.

"Shooting" ist ein Hörspiel, das von Arbeiten des amerikanischen Fotografen Gregory Crewdson inspiriert wurde, ein Bilderbogen akustischer Flashlights zwischen Filmzitat und der Beschreibung absurder Realitäten des Alltags.
Sprecher:Tom: Milan Peschel
Antonia: Winnie Böwe
Frau Ensing: Steffi Kühnert
Mutter: Hedi Kriegeskotte
Nachrichtensprecher: Paul Sonderegger
Asylbewerberin: Philomena Ludwig
Frau Mertensburg von der Trenck: Ursula Werner
Hotline: Kathrin Wehlisch
Callcenter-Mitarbeiterin: Cathlen Gawlich
Herr Heffner: Stefan Ripplinger
Daten zu Beate Andres:geboren: 1965
Vita: Beate Andres, geboren 1965, Studium der Sinologie und Theaterregie, seit 1998 freie Hörspielregisseurin und -autorin. 2005 wurde sie mit dem Prix Marulic ausgezeichnet. Für den WDR produzierte sie zuletzt "Tempo" (2008).
Erstsendung: 17.04.2010
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 12 von insgesamt 17
Titel: Terror
Autor: Martin Maurer
produziert in: 2012
produziert von: SWR
Laufzeit: 55 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Walter Adler
Bearbeitung: Walter Adler
Inhalt: In einem beschaulichen italienischen Dorf will sich der Kameramann Marc Burth mit Frau und kleiner Tochter vom Berliner Winter erholen. Doch dann wird er Zeuge, wie im Nachbarhaus ein Marokkaner fast totgeprügelt wird - nach Aussage des Opfers von Polizisten. Marc will dem auf den Grund gehen. Seine Recherchen lassen ihn an eigenen Überzeugungen zweifeln - und um sein Leben und das seiner Familie fürchten.

"Terror" verfolgt eine Spur, die zu wahren historischen Begebenheiten führt: Die Verwicklungen verschiedener europäischer Geheimdienste in terroristische Aktivitäten im Kalten Krieg sind belegt. In seinem Thriller zieht Martin Maurer daraus fiktive Konsequenzen. Was ist, wenn der Terror vom Staat ausgeht?
Sprecher:
offen
Ueli Jäggi (Xaver Finkbeiner)
Karoline Eichhorn (Nina Brändle)
Ernestine Khan (Anna Fielding)
René Ash (Dan Hirsch)
Marcus Calvin (Harry Garner)
Rüdiger Vogler (Klaus Schimmerling)
Rolf Kanies (Dr. Leuner)
Bernd Gnann
Klaus Hemmerle
Markus Lerch
Florian von Manteuffel
Marcus Michalski
Jens Winterstein
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 13 von insgesamt 17
Titel: Testosteron
ARD Radiotatort (Folge 26)
Autor: Peter Freiberg
produziert in: 2003
produziert von: WDR
Laufzeit: 52 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Claudia Johanna Leist
Inhalt: Ein neuer Fall für das Düsseldorfer Ermittlerteam: Seit Wochen arbeitet der junge Kommissar mit Migrationshintergrund, Nadir Taraki, wieder undercover als Trainer in einem Fitnessstudio, umgeben von Sonnenbankbräune und Maori- Tätowierungen. Sein Chef ist der Pole Arthur Kowallek. Er steht im Verdacht, mit Drogen und illegalen Anabolika einen schwungvollen Handel zu treiben. Als Nadir endlich den Abschlussbericht auf den Tisch legen will, teilt man ihm mit, dass sein Einsatz weitergeht: Eine junge Frau ist auf brutale Weise getötet worden, und die Spur führt zu Kowallek. Nadir verwickelt sich immer tiefer in die Machenschaften der Anabolika-Gang. Dabei erlebt er hautnah, dass mit künstlichem Testosteron versetzte Muskelpräparate nicht nur Einfluss auf den Körper haben können, und was es bedeutet, »ein richtiger Mann« zu werden - gerade zu dieser Zeit beschäftigt sich außerdem Nadirs Freundin Sima mit einem eigenartigen »Weichei« von Mann.
Sprecher:Birge Schade (Hélène)
Leopold von Verschuer (Nabil)
Tina Engel (Sarah, eine Frau)
Volker Lechtenbrink (Ein Mann)
Tom Zahner (Polier)
Jesco Wirthgen (Stromer)
Daten zu Peter Freiberg:geboren: 1954
Vita: Peter Freiberg, geboren 1954, arbeitet seit 1976 als freier Autor für Funk und Fernsehen, u.a. als Headwriter für "Nikola", "Ritas Welt" (Deutscher Fernsehpreis, Grimmepreis, Deutscher Comedypreis 2000) und "Der Lehrer" (Deutscher Fernsehpreis 2009, Nominierung für die Rose d'Or 2008); er ist Co-Autor des ARD-Fernsehfilms "Ein Schnitzel für Drei". Für den WDR-Hörfunk produzierte er diverse Radio-Comedy-Formate (1LIVE/WDR 2) und schrieb den ARD Radio Tatort "Testosteron" (WDR 5).
Erstsendung: 10.02.2010
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 14 von insgesamt 17
Titel: Toulouse Confidential
Autor: Philippe Bruehl
produziert in: 2000
produziert von: ORF; MDR
Laufzeit: 59 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Philippe Bruehl
Komponist: Otto Lechner
Dramaturgie: Klaus Schmitz
Inhalt: Endlich ist er gefasst: Patrice Alègre aus Toulouse. Zwei Morde und drei Vergewaltigungen werden ihm vorgeworfen. Und Alègre gesteht. Ermittler Michel Roussel von der Toulouser Gendarmerie genügt das Geständnis nicht. Er will Beweise. Seine Recherchen führen ihn durch Zufall zu abgeschlossenen Polizeiakten: Zehn bestialische Morde an Frauen wurden allzuschnell als Selbstmorde bezeichnet. Alle deuten auf Alègre als Täter hin. Roussel fragt: Hat Alègre Komplizen? Auch bei der Polizei? Eine Zeugin macht Andeutungen, die der Polizei die Sprache verschlägt. Philippe Bruehl hat diese Suche nach der Wahrheit als Verwirrspiel um den Serienmörder Patrice Alègre aufgezeichnet. Er bezieht sich dabei auf authentische Ereignisse und Quellen.

Was ist los in Toulouse? Die Suche nach Beweisen für 12 Morde treibt den Ermittler Michel Roussel ins Dickicht skandalträchtiger gegenseitiger Anschuldigungen von Mafiosi, Journalisten, Polizisten und Politikern. Auf dem Höhepunkt der Schlammschlacht tritt der ehemalige Toulouser Bürgermeister Dominique Baudis vor die Kamera, um übelste Diffamierungen von sich zu weisen. Nun gilt das Motto: »Rette sich, wer kann«, und zurück bleibt ein Polizist, der sich auf dem beruflichen Abstellgleis wiederfindet. »Toulouse Confidential« bietet alles: Mord, Totschlag, Geld, Sex, Perversion und prominente Akteure. Das Unglaublichste: Die Ereignisse sind authentisch!
Sprecher:Wolfram Berger (Haas)
Erwin Steinhauer (Brenner)
Peter Simonischek (Löschenkohl)
Peter Strauß (Ferdl)
Anna Mertin (Kellnerin)
Stefan Trdy (Milovic)
Ernst Prassel (Paul Löschenkohl)
Peter Nidetzky (Peter Nidetzky)
Harald Pichlhöfer (Jacky)
Brigitte Soucek (Rothaarige)
Erhard Koren (Palfinger)
Brigitte Karner (Schwester)
Peter Uray (Krennek)
Michou Friesz (Helene)
Gerti Pall (Frau Trummer)
Alex Schoeler-Haring
Stefan Puntigam
Ursula Mihelic-Korp
Johannes Monschein
Netta Goldfarb
Heinrich Herki-Hoefler
Horst Klaus
Hertha Block
Friedrich Weidisch
Edith Unger
Josef Safranek
Margaret Reschreiter
Daten zu Philippe Bruehl:geboren: 1971
Vita: Philippe Bruehl, geboren 1971 in Toulouse, wuchs in Köln auf. In Montpellier studierte er Theater- und Filmwissenschaften, absolvierte dann ein Filmstudium an der Staatlichen Hochschule für Film und Fernsehen in Toulouse. Seit 2000 arbeitet er in Köln und Berlin. Neben diversen Kurz- und Experimentalfilmen realisierte er 2005 das Hörstück "Metropolis Kairo" für das Studio Akustische Kunst des WDR und war 2006 Autor und Regisseur des zweiteiligen Hörspiels "Toulouse Confidential - Verwirrspiele um den Serienmörder Patrice Alègre" (SWR). "Marbella Hardcore" wurde von der Filmstiftung NRW gefördert und ist sein zweites Hörspiel.
Erstsendung: 11.11.2006
Datenquelle(n): dra
dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 15 von insgesamt 17
Titel: Untergrundkrieg - Der Anschlag von Tokyo
Autor: Haruki Murakami
produziert in: 1966
produziert von: ORF-K
Laufzeit: 74 Minuten
Regie: Matthias Lempert
Bearbeitung: Matthias Lempert
Komponist: Wenn ein Maler den Auftrag bekommt
eine Frau zu porträtieren
dann kann er gar nicht so arm sein
daß ihn die Frau nicht mehr interessiert
als das Honorar ...

Eine Aufzeichnung der Komödienspiele Porcia aus dem Jahr 1966
Inszenierung: Herbert Wochinz
Übersetzer: Ursula Gräfe
Inhalt: 20. März 1995, unter der Haut von Tokyo: In verschiedenen Zügen der U-Bahn hinterlassen Mitglieder der Aum-Sekte Plastikbeutel mit flüssigem Sarin. Das ausströmende Nervengas tötet zwölf Menschen. Tausende werden verletzt. Der japanische Schriftsteller Haruki Murakami hat Gespräche protokolliert, die er mit Opfern und Tätern, mit Angehörigen der Toten, mit Überlebenden und mit Sektenmitgliedern geführt hat. Entstanden sind Porträts, die den Schrecken des Terrors im Gesicht des Individuums spiegeln. Texte, die nach dem 11. September und zu Zeiten dem zweiten Golfkrieg exemplarische Bedeutung erhalten.

"Wenn das 20. Jahrhundert das Jahrhundert der Weltkriege war, so wird vielleicht das 21. Jahrhundert das Jahrhundert eines 'Untergrundkrieges' zwischen den 'verschlossenen Geistessystemen' und den 'offenen Geistessystemen' werden." (der Autor)
Sprecher:Peter Ertelt (Herr von Ledig)
Norbert Kammil (Walzl, Fabrikant)
Edeltraud Ebner (Gabriele, seine Frau)
Hermann Faltis (Falk, Modewarenhändler)
Georg Trenkwitz (Arnold, ein Maler)
Gerhard Balluch (Berg, ein Handlungsreisender)
Jutta Schwarz (Marie Falk)
Mela Wigand (Frau Schnips)
Elke Konrad (Frau Nanni)
Albert Tisal (Anton, Bedienter bei Hr. Walzl)
Peter Ertelt (Herr von Ledig)
Musik:
Ulrike Breitensteiner
Edith Waltl
Franz West
ergänzender Hinweis: Technische Realisierung: Matthias Lempert
Regieassistenz: Johann Bömer
Daten zu Haruki Murakami:geboren: 12.01.1949
Vita: Haruki Murakami (jap. 村上 春樹 Murakami Haruki; * 12. Januar 1949 in Kyōto) ist ein japanischer Autor von Romanen und Erzählungen. Sein Stil zeichnet sich durch surrealistische Elemente und Anspielungen auf die Popkultur aus. Obgleich seine Erzählungen in Japan spielen, sind sie durch Vorbilder der westlichen Literatur geprägt. Von Rezensenten wurde Murakami wiederholt zu den populärsten und einflussreichsten japanischen Autoren seiner Generation gezählt. Seine Bücher erhielten zahlreiche Literaturpreise, wurden in rund 40 Sprachen übersetzt und zum Teil als Filme oder Bühnenstücke adaptiert. Der Autor führte darüber hinaus eine Jazzbar in Tokio, betätigte sich als Übersetzer von amerikanischer Literatur und hatte vier Jahre lang Gastprofessuren an US-amerikanischen Universitäten inne.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 10.12.2003
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 16 von insgesamt 17
Titel: Vaterland II - Das lettische Mädchen
Autor: Peter Steinbach
produziert in: 1976
produziert von: ORF-NÖ
Laufzeit: 57 Minuten
Genre: Historisch
Regie: Claudia Johanna Leist
Inhalt: Dr. Edwin Falter ist Spezialist auf dem Gebiet der Farbfilmtechnik. Mit seiner Filmkamera reist er der nach Osten vordringenden deutschen Wehrmacht nach, um den Feldzug für das Propagandaministerium zu dokumentieren. Er landet mit seinem Assistenten in einer kleinen lettischen Garnisonsstadt. Sein Auftrag verschafft ihm dort Zugang zu geheimen Orten, auch zum jüdischen Ghetto. Falter verliebt sich in ein lettisches Mädchen, aber diese Liebe steht unter keinem guten Stern.
Sprecher:Egon Jordan (Kaiser von Österreich)
Rudolf Rösner (Herzog von Otranto)
Ernst Meister (Fürst Metternich)
Alfred Reiterer (Friedrich von Gentz)
Ludwig Blaha (Graf Sedlnitzky von Cholitz)
Peter Wolsdorff (Marquis de Saint Exclaire)
Fritz Lehmann (Hofrat Carl Leykam)
Erika Mottl (Antoinette)
Erika Sandner (Therese)
Michael Herbe (Pater Franciscus)
Vera Gassler (Wetti, Stubenmädchen bei Leykam)
Karl Krittl (Arzt)
Daten zu Peter Steinbach:geboren: 10.12.1938
Vita: Peter Steinbach wurde in Leipzig geboren und wuchs in Sachsen auf. 1954 erfolgte die Übersiedelung in die Bundesrepublik Deutschland. Er arbeitete in den verschiedensten Berufen, vom Seemann bis zum Taxifahrer, bevor er um 1975 zu schreiben begann. Steinbach verfasste mehr als 30 Hörspiele und wurde u. a. mit dem Hörspielpreis der Kriegsblinden ausgezeichnet. Großen Erfolg hatte er auch als Film- und Fernsehautor: für Drehbücher von Heimat (1984), geschrieben gemeinsam mit Edgar Reitz, erhielt er 1985 den Adolf-Grimme-Preis in Gold. Bekannt geworden ist Peter Steinbach außerdem für die Bücher zu Joseph Vilsmaiers Kino-Adaption Herbstmilch (1988) und den Fernsehfilm Nächste Woche ist Frieden (1995).

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 22.06.2008
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 17 von insgesamt 17
Titel: Verpasste Gelegenheiten
Autor: Marika Patroni Griffi
produziert in: 2005
produziert von: WDR
Laufzeit: 107 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Christoph Pragua
Bearbeitung: Barbara Engelmann
Komponist: David Graham
Übersetzer: Barbara Engelmann
Inhalt: Die 28-jährige Dozentin Giulia entdeckt in der Uni einen Toten. Aus politischem Kalkül will man den Mord in der Uni flach halten. Die Untersuchung leitet Kommissar Savelli, den Giulia vor einigen Jahren bei der Aufklärung am Mord eines Freundes kennen und schätzen gelernt hat. Doch Giulia entwickelt sich zum eigentlichen Motor der Ermittlungen. Die Dinge spitzen sich in beachtlichem Tempo zu und Spuren führen in weit zurückliegende politische Machenschaften der vermeintlichen Elite des Landes. Die beherzt agierende Giulia deckt verfilzte und mafiöse Strukturen auf.
Sprecher:
offen
Sissy Höfferer (Fidelma)
Hans-Werner Meyer (Cass)
Thomas Balou Martin (Colgu)
Walter Gontermann (Forbassach)
Horst Mendroch (Conghus)
Sven Plate (Necht)
Effi Rabsilber (Grella)
Michael Habeck (Midach)
Andreas Grötzinger (Intat)
Markus Scheumann (Tola)
Bernd Kuschmann (Fürst)
Heinz Kloss (Febal)
Lutz Herkenrath (Brocc)
Erwin Brunn (Mel)
Holger Stolz (Mönch)
Sigrid Burkholder (Schwester Eisten)
Malte Selke (Cetach)
Lorenzo Liebetanz (Cosrach)
Nina Hassler (Cera)
Caroline Pragua (Ciar)
Magda Hennings (Alte)
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Abfragedauer: 0,6739 Microsekunden.
(*) Die angebotenen Links zu Audiopools und/oder Mediatheken erfolgen als Empfehlung. Wir haben die Links nach bestem Wissen und Gewissen zusammengestellt und können nicht garantieren, dass die Links zum Zeitpunkt des Abrufes noch verfügbar sind. Auch können wir für die Inhalte der verlinkten Webseiten keine Haftung übernehmen.
          Übersicht:
(gestern)  (heute im Radio)  (18.01.2019)  (19.01.2019)  (20.01.2019)  (21.01.2019)  (22.01.2019)  (23.01.2019)  
(Statistiken zu Auszeichnungen)
Scriptversion 9.4.0 vom 07.06.2018
1547700551
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
  • Seitenaufrufe
    1.605.758
Top