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Hörspieldatenbank

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Titel:
Autor: Roland Schimmelpfennig
produziert in: 2005
produziert von: WDR vor
Laufzeit: 46 Minuten
Genre: Gegenwartskritik
Regie: Leonhard Koppelmann
Dramaturgie: Manfred Hess
Inhalt: Eine Gruppe von Männern, Frauen, Kindern: Sie alle sitzen um acht Uhr vierundfünfzig in dem abfahrenden Zug. Ohne zu wissen, dass dies die letzte Zugfahrt ihres Lebens sein wird. Weil der Zug um acht Uhr fünfundfünfzig explodieren wird. Wie kann das Unfassbare beschrieben werden? Oder geht nur das Beschreiben der Minuten davor? Als alles noch gut und vielleicht nicht alles einfach, aber trotzdem möglich war. Als die Menschen im Zug noch ein Ziel hatten. Und vielleicht gerade ihr Lieblingslied hörten. Und was war überhaupt mit der Kellnerin Sally im Bahnhofscafé, die gerade »Bette Davis Eyes« im Radio hörte? Und der vor Schreck die Tasse aus der Hand fiel, als das, was sie draußen sah, vor ihren Augen explodierte. Und war denn da wirklich keiner in der Nähe,
der die Tasse doch noch rechtzeitig hätte retten können? Und über die Songs sickern die Geschichten der Figuren ein und leuchten die Momente von Glück, Liebe, Leidenschaft und ihrem Vergehen, die plötzlich abbrechen. Cut: Und danach?

Schimmelpfennigs postdramatischer Text ist ein Hymnus auf das Leben angesichts seiner plötzlichen, willkürlichen Bedrohung. Durch seine offene Struktur zwischen Szene, Narration und innerem Monolog lässt er sich ohne Bearbeitung als Hörspiel wie als Theaterstück inszenieren. Einer klaren Gattungszuordnung verweigert er sich. Die Bühnen-Uraufführung seines Auftragswerkes für das schwedische Länsteater Örebro sowie die deutsche Erstaufführung am Hamburger Schauspielhaus sind für Anfang 2019 vorgesehen.
Daten zu Roland Schimmelpfennig:geboren: 19.09.1967
Vita: Roland Schimmelpfennig geboren 1967 in Göttingen, lebt in Berlin. Er studierte Regie an der Otto-Falkenberg-Schule in München. Nach einer Zeit als Dramaturg an der Berliner Schaubühne bis 2001 wandte sich Schimmelpfennig ganz dem Schreiben und Inszenieren der eigenen Stücke zu. Er gilt, auch international, als derzeit führender deutschsprachiger Dramatiker. »Der goldene Drache« wurde 2010 mit dem Mülheimer Dramatikerpreis ausgezeichnet sowie zum besten Stück des Jahres bei der Kritikerumfrage des Jahrbuchs von »Theater heute« gewählt. Neben seinen Bühnenwerken schreibt Schimmelpfennig auch Originalhörspiele, z.B. »Krieg der Wellen – Club Night Special live mit Wigald Boning« (2000).

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 14.10.2018
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: caribou (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel:
Autor: Mithu Sanyal
produziert in: 1971
produziert von: ORF-OÖ
Laufzeit: 49 Minuten
Genre: Feature
Regie: Walter Filz
Inhalt: Sex ist politisch - aber anders als noch in den 1970er-Jahren.

Sex als politische Bewegung. Das gab es schon einmal. Und der Slogan dazu lautete "Make Love Not War". Der Frieden ist seitdem nicht sehr vorangekommen. Aber in Sachen Sex hat es erhebliche Fortschritte gegeben. Sexuelle Aktivisten entfachen Debatten und veranstalten Workshops über sexuelle Identität und Selbstbestimmung, über erotische Präferenzen und Prostitution. Die Autorin besucht sie alle in einem Bootcamp und fragt: kann Sex die politischen und gesellschaftlichen Systeme, in denen er verortet ist, auch verändern?
Sprecher:Heinrich Beens (Autofahrer)
Brigitte Gündel (Messua)
Helga Lehner (Studentin)
Albert Rueprecht (Der junge Mann)
Johanna Brix (Mädchen)
Hasso Degner (Erzähler)
Lisl SchmIdt (Grand-Hostess)
Thomas Kasten (Kollege)
Karl Heinz Köhn (Gafur)
ergänzender Hinweis: Ton: Norbert Vossen
Daten zu Mithu Sanyal:geboren: 1971
Vita: Mithu Sanyal, geboren 1971 in Düsseldorf, machte ihren Doktor in Kulturwissenschaften und arbeitet als Autorin für Print und Radio. Für den WDR verfasste sie bereits zahlreiche Features. "Sternenkinder sterben schöner" ist ihr erstes Hörspiel.
Erstsendung: 13.07.2016
Datenquelle(n):
letzte Bearbeitung: caribou (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel:
Autor: Uwe Dierksen
Matthias Göritz
produziert in: 1975
produziert von: SDR; BR; NDR
Laufzeit: 49 Minuten
Regie: Uwe Dierksen
Komponist: John O'Brien-Docker
Inhalt: Der Musiker und Komponist Uwe Dierksen und der Schriftsteller Matthias Göritz haben gemeinsam ein Libretto für ein musikalisches Hörstück erarbeitet. Erzählt wird in assoziativen Bildfolgen die Erinnerungsreise eines Mannes, die einem Drogentrip gleicht: Der Ekstase folgt die Hölle des Cold Turkey. In assoziativen Bildfolgen werden die gelebten und die nicht gelebten Möglichkeiten seines Lebens beschworen. "Unser Hörstück berührt die Schichten einer Zwischenwelt, in der wir mehr sind als Träume - und spielt dabei frei mit Motiven aus William S. Burroughs `Naked Lunch', Versen von E. A. Mares und dem Gedichtzyklus `Delirium Waltz' von Mark Strand". (Dierksen/ Göritz)

Uwe Dierksen, geboren 1959, lebt als Posaunist des Ensemble Modern in Frankfurt am Main.

Matthias Göritz, geboren 1969, lebt als Lyriker, Übersetzer und Romancier in Frankfurt am Main. Zuletzt erschien sein Roman "Träumer und Sünder"
Sprecher:Reinhart Firchow (Hausbesitzer)
Klaus Firchow (Vertreter der Behörden und Polizeikommandeur)
Manfred Heidmann (Journalist)
Constanze Harpen (Anna)
Hans-Jörg Assmann (Manfred)
Joachim Bliese (Helmut)
Brigitte Mira (Therese Bauer)
Daten zu Uwe Dierksen:geboren: 1959
Vita: Uwe Dierksen wurde 1959 geboren und lebt heute als Posaunist des Ensemble Modern in Frankfurt am Main. Daneben hat er als Solist zahlreiche CDs mit verschiedenen Orchestern eingespielt und komponiert Film- und Dokumentarfilmmusik.
Daten zu Matthias Göritz:geboren: 1969
Vita: Matthias Göritz wurde 1969 geboren und lebt als Lyriker, Übersetzter und Romancier in Frankfurt am Main. Veröffentlichungen von ihm sind u.a.: "Der kurze Traum des Jacob Voss" (2005) oder "Tools" (2012). 2005 gewann er den Mara-Cassens-Preis und 2012 den Robert Gernhardt-Preis 2012.
Erstsendung: 23.01.2014
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Vorige/nächste Ausstrahlung:22.04.2019 um 18:20 bei SWR 2 (Folge 2 von 2)
Titel:
Autor: Steven Uhly
produziert in: 1942
produziert von: SRF
Laufzeit: 63 Minuten
Genre: Historisch
Regie: Leonhard Koppelmann
Bearbeitung: Leonhard Koppelmann
Dramaturgie: Andrea Oetzmann
Inhalt: Ein zweiteiliges Hörspiel.

»Königreich der Dämmerung« erzählt die Geschichte von Deutschen und Juden über drei Generationen und verschiedene Länder hinweg – von 1944 bis in die 1970er-Jahre. Es ist die Geschichte dreier höchst unterschiedlicher Familien, deren Wege sich unheilvoll kreuzen: Eine dunkle, regnerische Nacht im Herbst 1944 in einer polnischen Kleinstadt. Die jüdische Widerstandskämpferin Margarita erschießt einen SS-Mann und findet Zuflucht bei dem volksdeutschen Ehepaar Kramer, das aus Rumänien ins Wartheland übersiedelt wurde. Margarita gebiert eine Tochter. Nachdem Wilhelm Kramer zum Volkssturm eingezogen, von den Russen gefangen genommen und nach Sibirien deportiert wurde, flieht seine Frau Marta mit Margarita und deren Baby in den Westen. Die Mutter stirbt, das Kind Lisa wächst im Nachkriegsdeutschland bei Marta Kramer als deren angebliche Enkelin auf. Erst als junge Erwachsene entdeckt Lisa ihre jüdischen Wurzeln und verliebt sich in Shimon. Er ist der Sohn der Jüdin Anna Stirnweiss, die als junges Mädchen jahrelang von dem fanatischen SS-Obersturmbannführer Ranzner missbraucht und mit der letzten Vergewaltigung geschwängert wurde. Ranzner, der in Polen den Völkermord an den Juden exekutierte, schlüpfte später in Pullach beim Bundesnachrichtendienst unter und entwickelte, gefangen in einer öden Ehe, eine Obsession für sein Opfer. Anna Stirnweiss war nach dem Krieg zunächst in einem Displaced-Persons-Camp gestrandet und dann mit ihrem Sohn Shimon nach Palästina ausgewandert, um den Staat Israel aufzubauen. Steven Uhly berichtet von den ungeheuren Lebensumständen der Entwurzelten in den Camps für »Displaced Persons«, von denen Tausende in den ersten Monaten nach dem Krieg nahezu vogelfrei durch Europa zogen.

Dabei verwebt er Weltpolitik und den Lebenswillen der häufig im Untergrund agierenden Menschen zu einer bislang nicht erzählten Wirklichkeit der Jahre nach 1945. Einer der wichtigsten und eindringlichsten Romane der jüngeren deutschen Literatur. (Carsten Hueck, Deutschlandradio Kultur)

Ein spannender, gründlich recherchierter Roman, der vergessene, verdrängte Ereignisse einer Ära aufgreift, als der Frieden noch ziemlich kriegerisch war. (Karl-Markus Gauss, Süddeutsche Zeitung)

Teil 1: Der Schlächter von Turck
Teil 2: Eine neue Heimat
Sprecher:Murer: Heinrich Gretler
Mäiti: Margrit Rainer
Gmeindamme Hotz: Johannes Steiner
Näppi: Max Röthlisberger
Lehrer Kiburz: Konrad Steiner
Landjäger: Paul Ruffy
Konsul vo USA: Arthur Welti
Profässer Zäusler: Sigfrit Steiner
Frau Nüsterli: Lotte Lieven
Daten zu Steven Uhly:geboren: 1964
Vita: Steven Uhly, geboren 1964 in Köln, ist deutsch-bengalischer Abstammung. Er studierte Literatur, leitete ein Institut in Brasilien, übersetzt Lyrik und Prosa aus dem Spanischen, Portugiesischen und Englischen. 2010 erschien sein Debütroman »Mein Leben in Aspik«, für »Adams Fuge« (2011) wurde er mit dem Tukan-Preis ausgezeichnet. »Glückskind« (2012) wurde zum Bestseller und von Michael Verhoeven für die ARD verfilmt. »Königreich der Dämmerung« ist Uhlys vierter Roman. Zuletzt publizierte er 2015 unter dem Titel »Tagebuch« eine Auswahl von knapp 100 Gedichten aus dreißig Jahren.
Erstsendung: 30.04.2017
Datenquelle(n): dra
dra
YaGru
letzte Bearbeitung: caribou (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 5 von insgesamt 6
Titel:
Autor: Leon de Winter
produziert in: 1981
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 48 Minuten
Regie: Leonhard Koppelmann
Bearbeitung: Heinz Sommer
Komponist: Manfred Grothe
Inhalt: Leo Kaplan, der Schriftsteller, ist auf der Suche nach der einzigen, der wahren, ewigen Liebe - und nach sich selbst. Seine Kreativität ist ihm abhanden gekommen, ebenso wie seine Ehefrau. Er steht kurz vor dem Erbe eines Millionenvermögens - doch was er damit machen soll, ist ihm nicht recht klar. Obwohl er die vierzig fast erreicht hat, weiß er immer noch nicht, wer er ist. Ein Jude, der es nicht mag, wenn ihn andere Jude nennen? Ein Schriftsteller, der nicht mehr schreiben kann? Ein Connaisseur, der die Folgen des Genusses nicht akzeptieren will? Nur eines scheint sicher zu sein: Kaplan ist ein Ungläubiger, der immer wieder feststellen muss, wie das Schicksal in sein Leben eingreift, ein Skeptiker und Zyniker, der den Frieden mit der Religion seiner Väter sucht. Seine Reise durch die Welt, die Suche nach sich selbst und seiner großen Liebe, führt ihn schließlich zu seinen Ursprüngen zurück.
Daten zu Leon de Winter:geboren: 26.02.1954
Vita: Leon de Winter, 1954 in 's-Hertogenbosch als Sohn niederländischer Juden geboren. Seit 1976 freier Schriftsteller und Filmemacher in Holland und den USA. Seine Romane waren überwältigende Erfolge; einige wurden für Kino und Fernsehen verfilmt.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
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Titel:
Auszeichnungen (2):Hörspiel des Monats: 5.2012
Kurd-Laßwitz-Preis: 2013
Autor: Heinz von Cramer
produziert in: 1976
produziert von: SRF
Laufzeit: 7 Minuten
Regie: Burkhard Schmid
Komponist: Harald Banter
Dramaturgie: Peter Liermann
Inhalt: Unerwartete Ereignisse stellen sich ein, als die Frau des Protagonisten in der Küche unvermittelt tot umfällt, und er sich versehentlich mit dem Brotmesser tief ins Fleisch schneidet, um dann feststellen zu müssen, völlig schmerzunempfindlich geworden zu sein. Und offenbar ist er nicht allein damit. Der Umgang miteinander ist zwangsläufig rauher geworden, allein schon um die Spreu vom Weizen zu trennen.

In dieser leichten und makabren Zukunftskomödie ist der Schmerz verschwunden und damit allerhand Probleme. Allerdings sind mit ihm auch die Gefühle verschwunden, denn jedes Gefühl trägt als Keim den Schmerz in sich. So ist das gesamte Vokabular der Literatur ohne Bedeutung, Wörter wie Liebe, Hass und Leidenschaft - unbekannt.

Heinz von Cramers letztes eigenes Hörspiel, das er durch seinen überraschenden Tod im März 2009 nicht mehr selbst realisieren konnte, diagnostiziert die Empfindungslosigkeit als potentielle Selbststärkung des Menschen gegenüber noch unbekannten künftigen Katastrophen - aber weshalb sollte es ein Verdienst sein, Mensch zu sein?
Sprecher:Markus Stolberg
Edith Bussmann
Daten zu Heinz von Cramer:geboren: 12.07.1924
gestorben: 24.03.2009
Vita: Heinz von Cramer (1924- 2009), Autor und Hörspielmacher. BR-Hörspiele u.a. "Lacenaire oder Die Schurkenehre" (1991), "Hauen und Stechen oder Das nackte Räderwerk der Politik. Eine Chronik aus dem 15. Jahrhundert nach August Graf von Platen" (1992).
Heinz von Cramer (* 12. Juli 1924 in Stettin; † 24. März 2009 bei Viterbo, Italien) war ein deutscher Autor und Hörspielregisseur. Er gilt als führender Regisseur von experimentellen Hörspielen, bei denen er häufig als Untermalung und Ergänzung von gesprochenen Texten Eigenkompositionen und verschiedene Geräusche eingesetzt hat.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 20.05.2012
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Abfragedauer: 0,9544 Microsekunden.
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(Statistiken zu Auszeichnungen)
Scriptversion 9.4.0 vom 07.06.2018
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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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