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Hörspieldatenbank

Willkommen zur umfangreichsten deutschsprachigen Hörspieldatenbank

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Treffer 1 von insgesamt 28
Kriterien: Sprecher entspricht 'Florentin Groll' - Auswahl wurde auf maximal 20 Sätze/Seite begrenzt.- Suche nach Treffer irgendwo im Feld
Titel: Arche Würm
Autor: Ernst Wünsch
produziert in: 1974
produziert von: BR; HR; SDR
Laufzeit: 61 Minuten
Regie: Georg Herrnstadt
Komponist: John O'Brien Docker
Inhalt: Dem Schrebergärtner Würm wird von einer Gartenzwergin das Kommen der zweiten Sintflut geweissagt. Würm baut eine Arche, wobei ihm das Alte Testament als Bauanleitung dient. Die zur Arterhaltung nötige weibliche Begleitperson läßt sich leider nicht finden. Würm muß mit dem Journalisten Gerlos vorlieb nehmen. Die Flut kommt, Würm navigiert, Gerlos schreibt das Logbuch. Sie machen sich ihre Zukunft aus, wollen einen neuen Staat gründen und feilschen um die Ressorts. Sie stranden jedoch nicht wie geplant am Ararat.
Sprecher:Rolf Zacher (Edgar)
Peter Moland (Vater)
Rosemarie Fendel (Mutter)
Wolfried Lier (Flemming)
Michael Schwarzmaier (Willi)
Barbara Stanek (Charlotte)
Karl Renar (Dieter)
Hans Stetter (Addi)
Fred Büttner (Jonas)
Franz Kutschera (Zaremba)
Gabriela Dossi
Leon Rainer
Jörg Schleicher
Dieter Thoms
John O\'Brien Docker
Daten zu Ernst Wünsch:geboren: 07.02.1951
Vita: Ernst Wünsch, am 7.2.1951 in Wien geboren, studierte Germanistik und Theaterwissenschaft und war Puppenspieler beim "Theater der Jugend" in Wien. Wünsch ist Verfasser von Theaterstücken, Fernsehspielen und anderen Publikationen und erhielt einige Literaturpreise.
Erstsendung: 28.02.1995
Datenquelle(n): ORF
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 28
Titel: Ben Hur
Autor: Antonio Fian
produziert in: 1974
produziert von: ORF-NÖ
Laufzeit: 95 Minuten
Regie: Götz Fritsch
Inhalt: Ein Kinobilleteur hat das Kino seines früheren Schwagers, in dem er arbeitete, angezündet, als dieses verkauft und anderweitig verwendet werden sollte. Nun wird ihm der Prozeß gemacht. Das Hörspiel handelt von den Schwierigkeiten, über diese Geschichte einen vermarktbaren Film zu drehen. Dabei wird jedoch die Wirkung des Kinos und seiner Scheinwelt auf einen Menschen, der diese Pseudo-Welt nicht mehr von der realen trennen kann, deutlich gemacht.
Sprecher:Walther Reyer (Phädria, ein Jüngling)
Kurt Sowinetz (Parmeno, sein Sklave)
Else Ludwig (Thais, eine Hetäre)
Guido Wieland (Cnatho, ein Parsit)
Heinz Ehrenfreund (Chärea, ein Jüngling)
Herbert Propst (Thraso, ein Soldat)
Hilde Sochor (Pythias, eine Magd)
Michael Herbe (Chremes, ein Jüngling)
Karl Mittner (Antipho, ein Jüngling)
Waltraud Kamper (Dorias, eine Magd)
Erich Schwanda (Dorus, ein Eunuch)
Karl Krittl (Sanga, ein Sklave)
Gaby Banschenbach (Sophrona)
Karl Fochler (Laches, ein Greis)
Daten zu Antonio Fian:geboren: 1956
Vita: Antonio Fian, geboren 1956 in Klagenfurt, lebt ebenfalls als freier Schriftsteller in Wien. Erzählungen und Hörspiele.
Erstsendung: 05.11.1985
Datenquelle(n): ORF
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 28
Titel: Das Glashaus
Autor: Magda Woitzuck
produziert in: 2002
produziert von: HR
Laufzeit: 74 Minuten
Regie: Peter Kaizar
Komponist: Klaus Buhlert
Inhalt: Meinhard Josef heißt der eine, Josef Meinhard der andere. Geboren wurden sie an einem 2. Juli zur Mittagszeit, der eine exakt vier Minuten und 20 Sekunden nach dem anderen. Meinhard Josef und Josef Meinhard sind Zwillinge. Aber was für welche! Nach drei Wochen in der Volksschule können sie lesen, sie maturieren mit 15, mit 16 fangen sie an, Biologie und Biochemie zu studieren. Von ihren geschiedenen Eltern wünschen sie sich, um ihren wissenschaftlichen Neigungen besser nachgehen zu können, ein Glashaus. Ein großes Glashaus. Zehn Meter breit und 15 Meter lang. Sie züchten exotische Pflanzen, bald schon tummeln sich seltsame Tiere in ihrem Labor. Immer seltener zeigen sich die Brüder in der mütterlichen Wohnung, immer häufiger und immer länger verweilen sie in ihrer selbst geschaffenen, künstlichen Wildnis. Manchmal kommen sie in die Wohnung, um Kratz- oder Bisswunden verarzten zu lassen. Eines Tages macht die Mutter der beiden eine Entdeckung. Der Kosmos ihrer Söhne hat sich gedehnt und zu einem Dschungel ausgeweitet. Die Mutter lernt schießen, kauft sich ein Gewehr und bricht auf, um ihre Söhne aus den Fängen der Wildnis zu befreien.

In ihrem zweiten Hörspiel lässt die junge österreichische Autorin Magda Woitzuck Reales und Irreales mühelos ineinander fließen. Wie schon in ihrem ersten Hörspiel, der preisgekrönten Kriegsparabel 'DogGod', errichtet sie eine Welt, in der das Grauen wie ein Keim im Alltäglichen schlummert.
Sprecher:Bernhard Schütz (Stimme)
Daten zu Magda Woitzuck:geboren: 11.09.1983
Vita: Magda Woitzuck, geboren 1983, zählt zu den interessantesten Schriftstellerinnen der jüngeren Generation. Ihre Hörspiele "DogGod" und "Das Glashaus" zählen zu den erfolgreichsten ORF-Produktionen der letzten Jahre und werden im gesamten deutschen Sprachraum gespielt.
Hompepage o.ä.: http://www.magdawoitzuck.com/
Erstsendung: 30.10.2012
Datenquelle(n): ORF
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 28
Titel: Das schweigsame Paar
Autor: Michel Tournier
produziert in: 2013
produziert von: MDR
Laufzeit: 56 Minuten
Regie: Konrad Holzer
Anita Pollak
Komponist: Tobias Morgenstern
Inhalt: Der Seemann Yves und seine Frau Nadege sind einander fremd geworden. Sprachlosigkeit hat sich in der erkalteten Beziehung breitgemacht, deshalb beschließen die beiden, sich zu trennen. Doch vorher wollen sie für sich und ihre Freunde ein großes nächtliches Festessen geben...

(Weitere Fassung unter Bandnr.30336 v.8.9.1996)
Sprecher:Jörg Schüttauf (Lothar)
Matti Krause (Torben)
Daten zu Michel Tournier:geboren: 19.12.1924
Vita: Michel Tournier, geboren 1924 in Paris, gilt als einer der erfolgreichsten französischen Schriftsteller der Gegenwartsliteratur. Er studierte Germanistik und Philosophie an der Sorbonne und an der Universität Tübingen; nach dem Studium verdiente er seinen Lebensunterhalt mit Übersetzungen aus dem Deutschen ins Französische, mit Zeitungsartikeln und Produktionen für den französischen Rundfunk. Von 1958 bis 1968 leitete er das Lektorat des Verlages "Plon", wechselte dann als Produzent zum französischen Fernsehen. Mit dem Roman "Der Erlkönig", seinem zweiten Buch, gelang Tournier 1970 der literarische Durchbruch: Er erhielt den Prix Goncourt, Frankreichs begehrtesten Literaturpreis. 1995 wurde Tournier mit der Goethe-Medaille ausgezeichnet. Sein Roman "Kaspar, Melchior und Balthasar" erschien 1980.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 27.10.1991
Datenquelle(n): ORF
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 28
Titel: Die Kunde
Autor: Daniel Böswirth
produziert in: 2011
produziert von: NDR
Laufzeit: 84 Minuten
Regie: Nikolaus Scholz
Komponist: Andreas Bick
Inhalt: An einem wunderschönen Herbsttag, Samstag früher Vormittag. Eine Partie übernächtiger Landschaftsgärtner mit Bacardi-Cola-gewässerten Augen, Relikte ihres freitäglichen Besäuf-nisses, schleicht gemächlich mit ihrem Pritschenwagen eine steile Straße hinauf, ungeduldig erwartet von "der Kunde": ein Wiener Autogroßhändler, Mitte vierzig, leger gekleidet, der sich auch in seinem vorälplerischen, von ihm selbst erkauften Idyll immer noch im Dauerstreß seiner Rentabilitätsrendite und unter dem sanft beflügelnden Druck des "cash-flows" befindet.
Sprecher:Julian Greis (Maik)
Constantin von Jascheroff (Tschick)
Effi Rabsilber (Isa)
Stephan Schad (Josef Klingenberg)
Ulrike Grote (Frau Klingenberg)
Samuel Weiss (Schürmann)
Michael Prelle (Wolkow)
Gerhard Garbers (Wagenbach)
Hanns Jörg Krumpholz (Strahl)
Hannes Hellmann (Kaltwasser)
Gerd Baltus (Fricke)
Uli Pleßmann (Richter Burgmüller)
Heiko Raulin (Polizist)
Caroline Ebner (Frau)
Gunnar Frietsch (André)
Joshua Sommer (Friedemann)
Selina Schröder (Florentine)
Franziska Rarey (Elisabeth)
Bennet Zippel (Jonas)
Gunnar Frietsch (Schüler Klasse 6, 8)
Giuseppe Restivo (Schüler Klasse 6, 8)
Carlotta Höhne (Schüler Klasse 6, 8)
Ronja Lauther (Schüler Klasse 6, 8)
Selina Schröder (Schüler Klasse 6, 8)
Joshua Sommer (Schüler Klasse 6, 8)
Daten zu Daniel Böswirth:geboren: 1968
Vita: Daniel Böswirth, 1968 in Kaltenleutgeben bei Wien geboren. 1989 Abitur an der HBLVA für Gartenbau/Schönbrunn. Landschaftsgärtner, lebt in Wien. Bisher erschienen: "Der Pyromaniker" (offtheater Berlin 1992), "40 katastrophismen wie ein manifest" (ed. freibord 1994, "von den bösen viechern" (experim. texte - GH siegen 1996)
Erstsendung: 29.06.1996
Datenquelle(n): ORF
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 28
Vorige/nächste Ausstrahlung:15.12.2018 um 14:00 bei Ö1
21.12.2018 um 22:04 bei RBB  Phonostart Radio Cloud*
Titel: Die Schuhe der Braut
Auszeichnungen (1):ARD-Hörspielpreis: 2018
Autor: Magda Woitzuck
produziert in: 1991
produziert von: SWF; NDR
Laufzeit: 51 Minuten
Genre: Gegenwartskritik
Regie: Peter Kaizar
Philip Scheiner
Inhalt: Der syrische IS-Soldat Said wird in ein Loch voller Leichen abgeseilt, um den Körper eines ermordeten Journalisten zu bergen. Er begegnet dort unten einer geköpften Braut, sie wurde vom IS hingerichtet, weil sie für ihre Hochzeit Lippenstift aufgetragen hatte. Im Zwiegespräch mit der toten Frau erkennt Said, dass sie den falschen Weg gehen, er, seine Kameraden, der IS. Als Soldat ging er in dieses Loch, als Deserteur kommt er heraus. Er flüchtet, Richtung Deutschland, er schwimmt nach Griechenland, wo er als Leiche angespült wird. Er erwacht von den Toten und schwimmt weiter bis Rimini. Dort trifft er auf eine Burnout-geplagte Journalistin, die ihn, nicht uneigennützig, in sein Bestimmungsland bringen will. Doch am Ende kommt alles anders.

Die niederösterreichische Schriftstellerin Magda Woitzuck legt mit "Die Schuhe der Braut" ihr fünftes Hörspiel vor, erneut voll von Absurdität, Weisheit und Poesie, das Schreckliche trifft hier wieder auf das Menschliche, Verzweiflung trifft auf Zynismus.
Said wird von seinem Kameraden Faisal in ein Loch in der Wüste abgeseilt. Dort haben IS-Kämpfer ihre - höchstwahrscheinlich zivilen - Opfer hineingeworfen. Said soll einen geköpften ausländischen Journalisten aus dem Loch holen, dessen Frau will den Leichnam begraben und ist bereit, dafür zu bezahlen. Dort unten trifft Said auf eine ebenfalls kopflose Braut. Sie wurde vom IS hingerichtet, weil sie bei ihrer Hochzeit Lippenstift getragen hatte. Dieses Erzählelement hat Woitzuck aus realen Begebenheiten bezogen, so wie viele ihrer Erfindungen in der Realität fußen, meist teilweise ins Phantastische überhöht. So auch in diesem Fall, die Braut beginnt mit Said zu sprechen. Sie suche ihre Schuhe, ohne diese könne sie ja nicht heiraten. Said, zunächst naturgemäß verständnislos, sucht die Schuhe und findet sie. Zum Dank darf er einen Finger der Braut essen, er muss, denn damit verzeiht die Braut, die in Saids Phantasie bald zu einer Gottheit mutiert, ihm und seinen Kameraden alles, auch dass man sie geköpft hat.

Als Kämpfer ging er in das Loch, als Deserteur kommt er heraus. Sie hätten einen Fehler gemacht, sagt er, sie haben die Braut geköpft, sie haben Unschuldige getötet, sie haben gemordet. Said beschließt, den IS zu verlassen und nach Deutschland zu flüchten. Auf diesem Weg begegnen ihm ein abgestumpfter Polizist, ein abgewrackter Arzt und eine Journalistin mit Schreibblockade, die sich dem Thema Flüchtlinge widmen soll und in Said ein willkommenes Opfer im Wortsinn sieht, zunächst jedenfalls.

Das fünfte Hörspiel der niederösterreichischen Autorin Magda Woitzuck erzählt die Geschichte des syrischen IS-Soldaten Said, der geläutert wird und sich auf den Weg nach Europa macht. Eine Reise als Parabel über Fährnisse und Schikanen, über Zynismus und Engstirnigkeit im Zusammenhang mit dem Thema Flucht. Dabei bleibt der Text beileibe nicht im Vordergrund des Geschehens, er knüpft vielmehr Fäden aus lyrischen Entwürfen in entlegene Assoziationsräume, in testamentarische Formeln und surreale Bildwelten.
Sprecher:Christian Redl (Vater)
Christa Berndl (Mutter)
Nicole Boguth (1. Schwester)
Sabine Postel (2. Schwester)
Erika Skrotzki (3. Schwester)
Nina Danzeisen (4. Schwester)
Stefan Hardt (Ansager)
MusikerPeter Kaizar (Sound Samples)
Daten zu Magda Woitzuck:geboren: 11.09.1983
Vita: Magda Woitzuck, geboren 1983, zählt zu den interessantesten Schriftstellerinnen der jüngeren Generation. Ihre Hörspiele "DogGod" und "Das Glashaus" zählen zu den erfolgreichsten ORF-Produktionen der letzten Jahre und werden im gesamten deutschen Sprachraum gespielt.
Hompepage o.ä.: http://www.magdawoitzuck.com/
Erstsendung: 10.12.2017
Datenquelle(n): dra
ORF
YaGru
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 28
Titel: Don und Jacques
Autor: Helmut Peschina
produziert in: 1992
produziert von: SDR
Laufzeit: 35 Minuten
Regie: Hans Rochelt
Inhalt: Dieses Hörspiel ist eine Variation über Don Juans Ende und gleichzeitig eine Studie über erotische Phantasie. Dabei geht es um die Rolle der Erinnerung für den alternden Helden und darum, ob die Imagination ein nicht mehr zustandegekommenes Rendezvous ersetzen kann. Aus dem, was vielleicht war, ist nichts mehr zu holen, und der Diener bringt seinen Herrn in eine "tödliche Verlegenheit", sodaß der "steinerne Gast" erst gar nicht einzugreifen braucht.
Sprecher:
offen
Walter Renneisen (Monsieur Gaston)
Manfred Steffen (Monsieur Edouard Cointet)
Dagmar Altrichter (Madame Cointet)
Helmut Stange (Monsieur Erard)
Margot Leonard (Madame Erard)
Annemarie Marks-Rocke (Madame Apostolos)
Grete Wurm (Marie)
Daten zu Helmut Peschina:geboren: 1943
Vita: Helmut Peschina, geboren 1943, lebt in Wien. Seit 1974 arbeitet er als freier Autor, schreibt Bücher, Stücke, Hörspiele und Funkbearbeitungen.
Erstsendung: 23.06.1987
Datenquelle(n): ORF
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 8 von insgesamt 28
Titel: Ein Fall von Liebe
Autor: Friedrich Hahn
produziert in: 1992
Genre: Klangkunst
Regie: Reinhard F. Handl
Inhalt: "Die Begegnung zweier Menschen - daraus könnte noch ein Fall von Liebe werden. Ein Mann und eine Frau - beide stellen sich vor, 'wie es wohl wäre, wenn'; aber nichts geschieht, Sehnsucht ist das einzige, das zu orten ist. Jeder hat seine Pläne, seinen Terminkalender und seine Eigenwelt, die aus unbestimmten Gründen nicht mit der des anderen zusammengeht." (Einleitung von Reinhard F. Handl)
Erstsendung: 28.06.1990
Datenquelle(n): ORF Kunstradio
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 9 von insgesamt 28
Titel: El Salvador oder die Frage nach der Alternative
Autor: Hans Lajta
produziert in: 1993
produziert von: NDR; Polygram Klassik; DG junior
Laufzeit: 50 Minuten
Regie: Dagobert Glienke
Inhalt: Aus Anlaß des Österreichischen Katholikentages schrieb der ORF einen Hörspielpreis aus, der heimische Autoren dazu anregen sollte, Probleme, Erlebnisse und Themen religiösen Inhaltes in radiodramatische Form zu verpacken. Aus über 80 Einsendungen zeichnete eine sechsköpfige Jury das Hörspiel "El Salvador oder die Frage nach der Alternative" vom Wiener Schrriftsteller Hans Lajta aus. Im Mittelpunkt der Handlung stehen zwei Brüder, die in dem mittelamerikanischen Unruheherd auf verschiedenen Seiten kämpfen. Der Autor stellt den revolutionären Kampf christlicher Gewaltlosigkeit entgegen.
"Ich möchte mit meinem Hörspiel den Menschen bewußt machen, daß sie in erster Linie Christen sind und dann erst Vertreter verschiedener politischer Anschauungen", sagt der "überzeugte Katholik" Lajta.

Hans Lajta, Jahrgang 1930, studierte Orientalistik und orientalische Literatu, jahrelang UNO-Beauftragter für Flüchtlingsfragen. Lebt in Wien und schreibt Theaterstücke, Hörspiele, Romane und Reisebücher. Sein Hörspiel "Wann kräht bitte der erste Hahn?" wurde beim heiteren Hörspielwettbewerb des ORF (Torberg Preis) 1979 mit dem dritten Preis ausgezeichnet.
Sprecher:Heinz Schubert (Donnerritter| Opa)
Mariesa Daut (Thekla)
Gregor Reisch (Engin)
Dietrich Mattausch (Kurt Schneidebart)
Cordula Gerburg (Der Penner)
Gerd Samariter (Der Rabe| Baudezernat)
Armin Schwing (Ami, US-Gast)
Erika Vox (Amine, seine Frau)
Sieglinde Brell (Operndiva)
Günter Lüdke (Der ledrige Alte)
Erstsendung: 30.08.1983
Datenquelle(n): ORF
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 10 von insgesamt 28
Titel: Frankensteins Sendung
Autor: Russell Graves
produziert in: 1991
produziert von: DS Kultur
Laufzeit: 41 Minuten
Regie: Götz Fritsch
Komponist: Hermann Naehring
Inhalt: Wie in Mary Shelleys Schauerroman gelingt es auch in diesem Hörspiel dem Naturwissen-schafter Victor Frankenstein, aus Leichenteilen einen menschlichen Körper zu formen und diesem Leben zu verleihen. Und wieder bleibt die Suche dieser Kreatur nach menschlicher Wärme und Liebe unerfüllt, wird das verstoßene Geschöpf zum mordenden Monster. "Leichenfledderei" und Erfindungsgeist des Autors Russell Graves führen zu einem "Frankenstein'schen" Stückwerk auf verschiedenen Realitäts-, Sprach- und Zeitebenen. Dabei entstehen paradoxe Situationen mit einem tiefschwarzen Zentrum.
Sprecher:Johannes Berger (Sprecher)
Gunter Schoß (König)
Ulrich Voß (Hauptmann)
Martin Seifert (Jakob)
Reiner Heise (Wilhelm)
Götz Schulte (Karl)
Maximilian Löser (Drachen/Teufel)
Annerlore Zimmermann (Alte/Großmutter des Teufels)
Daten zu Russell Graves:geboren: 1922
Vita: Russell Graves wurde 1922 in Philadelphia geboren, begann als Funkregisseur in New York, entschied sich dann für eine theaterwissenschaftliche Laufbahn, wobei er immer auch als Schauspieler und Regisseur arbeitete (zuletzt an der University of North Carolina in Chapel Hill). Konrad Zobel hat folgende deutsche Hörspielfassungen seiner Werke hergestellt: ES WAR EINMAL EIN SPION (WDR/ORF 2004); SCHLUSSLICHTER. EIN WEIHNACHTSBLUES (ORF 1998); FRANKENSTEINS SENDUNG (ORF 1996); WER? WAS? - ETWAS KRIMINELLES (ORF 1994); HEIMELIG (ORF 1993); VARIABLE GESCHICHTE (ORF 1990); ZU TEE BEI HAMLET (ORF 1987); PROSPERO IM MORGENLICHT (ORF 1985); MR. HYDE TANZT (ORF 1983)
Erstsendung: 30.01.1996
Datenquelle(n): ORF
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 11 von insgesamt 28
Titel: Für eine Mark und acht
Autor: Jörg Fauser
produziert in: 1988
produziert von: ORF-NÖ
Laufzeit: 56 Minuten
Regie: Hermann Treusch
Inhalt: »Ein Sonntagnachmittag im Frühsommer. An einem Wasserhäuschen steht ein Mann, der einen trinken will. Alkohol setzt Sprache frei, der Mann kommt ins Reden, ins redselige Süffeln. Eine Freundin scheint ihm gestorben zu sein. Ob man ihm glauben kann, glauben soll? Am Wasserhäuschen zählt nicht die Wahrheit, sondern die besondere Wirklichkeit der Trinker, die ihre Realität und sich selbst in Szene und Sprache setzen, vor Zuhörern, die sich, am Wasserhäuschen versammelt, Wirklichkeit in kleiner Münze ausborgen - bei Bier und Radio und vorzugsweise am Sonntag.

Sie alle, die Männer am Wasserhäuschen, sind Freigänger oder vorübergehend Entwichene, der Familie und der Arbeit auf einen Schluck oder ein paar Flaschen entlaufen. Wasserhäuschen sind so frankfurterisch wie Äbbelwoi und die Eintracht. So menschlich wie die Männer und Frauen hinter der Theke und die Gäste davor: Trinker, Redner und Träumer.« (Jörg Fauser)
Sprecher:
offen
Gerhard Steffen (Er)
Brigitte Swoboda (Sie)
Alfred Reiterer (Sepp)
Grudrun Velisek (Mary)
Daten zu Jörg Fauser:geboren: 16.07.1944
gestorben: 17.07.1987
Vita: Jörg Fauser war ein Sohn des Bildenden Künstlers Arthur Fauser und der Schauspielerin Maria Razum. In den Jahren 1959 und 1960 erschienen erste journalistische Beiträge in der Frankfurter Neuen Presse. 1963 beginnt Fausers Mitarbeit als Rezensent für die Frankfurter Hefte. Am 23. Juni 1964 erhielt er seine Anerkennung als Kriegsdienstverweigerer. Nach dem Abitur am Lessing-Gymnasium in Frankfurt am Main im März 1965 begann Fauser an der Johann Wolfgang Goethe-Universität ein Studium der Fächer Ethnologie und Anglistik. Das Studium brach er am 1. Oktober 1966 ab. Während des Ersatzdienstes im Bethanien Krankenhaus Heidelberg wurde Fauser abhängig von harten Drogen. Er unterbrach den Ersatzdienst und hielt sich Anfang 1967 für sechs Wochen in Istanbul auf. Im Herbst 1967 setzte er sich vom Ersatzdienst ins Istanbuler Drogenviertel Tophane ab. Nach einem Jahr kehrte Fauser im Herbst 1968 nach Frankfurt zurück und übersiedelte dann nach Berlin. Um 1971 hatte er Kontakt zur Hausbesetzerszene in Frankfurt-Westend, u.a. zur Gruppe von Joschka Fischer. Zur 68er-Bewegung, deren Akteure meist aus Fausers Generation stammten, hielt er eine kritische Distanz, was sich auch in seinen Werken zeigt. Von 1968 bis 1974 lebte Jörg Fauser in Berlin, Frankfurt und Göttingen; er arbeitete an verschiedenen literarischen Zeitschriften mit, unter anderem bei den Alternativzeitschriften Gasolin 23, Ufo und Ulcus Molle Info. Über seine Reisen, die ihn u.a. 1975 nach Marokko und 1976 in die Vereinigten Staaten führten, berichtete er in Reportagen für die Basler Nationalzeitung. In den 1970er-Jahren veröffentlichte er mehrere Gedichtbände und begann die Zusammenarbeit als Texter mit dem Rockmusiker Achim Reichel. Ein großer Populär-Erfolg gelang Fauser/Reichel mit der Single Der Spieler aus dem Konzeptalbum Blues in Blond, durch die ein Fauser-Text sogar in die ZDF-Hitparade gelangte. In den 1980er-Jahren zog Fauser nach Berlin, verfasste drei erfolgreiche Romane und war als Journalist für den Berliner tip und die Zeitschriften Lui und TransAtlantik tätig. Am 9. Juli 1985 heirateten Jörg Fauser und Gabriele Oßwald. Das Ehepaar zog nach München. Jörg Fauser starb am 17. Juli 1987 in der Nacht nach seinem 43. Geburtstag: Er wurde als Fußgänger auf der A 94 bei München von einem Lkw erfasst − die Umstände sind ungeklärt.
Hompepage o.ä.: www.jörg-fauser.de
Erstsendung: 31.07.1978
Datenquelle(n): YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 12 von insgesamt 28
Titel: Geister in Princeton
Autor: Daniel Kehlmann
produziert in: 1985
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 12 Minuten
Regie: Norbert Schaeffer
Bearbeitung: Norbert Schaeffer
Inhalt: Eine Aufbahrungshalle in Princeton, New Jersey, Januar 1978. Adele Gödel steht vor dem Sarg ihres Mannes. Während sie im Krankenhaus lag und sich von den Folgen einer Hüftoperation erholte, hat ihr Mann, Kurt Gödel, jede Nahrungsaufnahme verweigert, sich zu Tode gehungert - aus Angst, vergiftet zu werden. Nun wird ihm posthum, durch Botschaftsrat Strinetzki, der Große Staatspreis zweiter Klasse der Republik Österreich verliehen. Denn Gödel war ein genialer Mathema - tiker, dazu der größte Logiker seit Aristoteles. Am 6. September 1930, mit vierundzwanzig Jahren, revolutionierte er auf einer Tagung für Erkenntnislehre in Königsberg die mathematische Logik mit seinem "Unvollständigkeitssatz", nach dem es Sätze gebe, die zwar richtig, im formalen System der Mathematik aber unentscheidbar seien, also nicht beweisbar - und dass sich dies beweisen lasse. Da Gödel wenig später außerdem beweist, dass Zeitreisen theoretisch möglich seien, wohnt er in Kehlmanns Stück folgerichtig auch seiner eigenen Bestattung bei. Dort hält er Rückschau auf sein Leben: Die Kindheit in Brünn, das Studentenleben in Wien, die wöchentlichen Sitzungen im Wiener Kreis, die Flucht vor den Nazis in die USA, die Bekanntschaft mit Albert Einstein in Princeton.
Daten zu Daniel Kehlmann:geboren: 13.01.1975
Vita: Daniel Kehlmann (* 13. Januar 1975 in München) ist ein österreichisch-deutscher Schriftsteller. Er lebt in Wien und Berlin.
Hompepage o.ä.: http://www.kehlmann.com/
Erstsendung: 27.03.2013
Datenquelle(n): dra
ORF
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 13 von insgesamt 28
Titel: Geräuschkulisse
Autor: Miodrag Djurdjevic
produziert in: 1985
produziert von: ORF-K
Laufzeit: 49 Minuten
Regie: Milan Dor
Inhalt: In einem Tonstudio werden einigen Autoren allerlei Geräusche und Stimmen aus dem Archiv vorgeführt, um sie damit zu Hörspielen anzuregen. Einer von ihnen gestaltet, inspiriert von Hundegebell, in seinen Gedanken ein Hörspiel über einen alten Mann und einen Hund. Wie er es aber aufbaut, erweckt bei seinen Kollegen Verwunderung...
Sprecher:Gudrun Velisek (Erika Hauri)
Elfriede Schüsseleder (Jasmina)
Brigitte West (Eva)
Helga Suppan (Bettina)
Hertha Fauland (Madame Christina)
Lisbeth Richter (eine Hilskraft)
Ernst Gegenbauer (Ansager)
u.a.
Daten zu Miodrag Djurdjevic:geboren: 1920
Vita: Miodrag Djudjevic wurde 1920 in Belgrad geboren. 1946 trat er zum ersten Mal mit einem Prosafragment an die Öffentlichkeit. Er schrieb zahlreiche Erzählungen, Romane, Theaterstücke und Hörspiele. Djurdjevic leitete über viele Jahre die Hörspiel-Abteilung des Belgrader Rundfunks.
Erstsendung: 17.02.1984
Datenquelle(n): ORF
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 14 von insgesamt 28
Titel: Guten Tag und Hallo
Autor: Helmut Peschina
produziert in: 1983
produziert von: RIAS
Laufzeit: 103 Minuten
Regie: Götz Fritsch
Götz Fritsch
Komponist: Peter Zwetkoff
Inhalt: Claudia hat sich vor zwei Jahren von ihrem Ehemann Erich getrennt. Nicht zuletzt wegen Leo, den sie vor einigen Tagen ebenfalls verlassen hat, indem sie plötzlich aus ihrer Wohnung verschwand. In dieser Wohnung treffen sich nun Leo und Erich. Da läutet es an der Tür, zwei fremde Frauen stehen draußen. Wurden sie von Claudia geschickt?
Sprecher:Wolfgang Büttner (Der alte Lepa)
Karin Anselm (Nancy)
Stefan Viering (Stefan)
Heidemarie Rohweder (Marina)
Michael Thomas (Dmitro)
Ulrike Bliefert (Hanya)
Walter Kreye (Der Fanatiker)
Heinrich Giskes (Mazur)
Daten zu Helmut Peschina:geboren: 1943
Vita: Helmut Peschina, geboren 1943, lebt in Wien. Seit 1974 arbeitet er als freier Autor, schreibt Bücher, Stücke, Hörspiele und Funkbearbeitungen.
Erstsendung: 10.03.1992
Datenquelle(n): ORF
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 15 von insgesamt 28
Titel: Hände
Autor: Ranko Marinkovic
produziert in: 2011
produziert von: NDR
Laufzeit: 84 Minuten
Regie: Konrad Holzer
Komponist: Andreas Bick
Inhalt: Der Autor erzählt davon, was zwei Hände einander zu sagen haben: wie sie streiten, wie sie kämpfen - und wie sie nicht mehr weiter wissen...
Sprecher:Julian Greis (Maik)
Constantin von Jascheroff (Tschick)
Effi Rabsilber (Isa)
Stephan Schad (Josef Klingenberg)
Ulrike Grote (Frau Klingenberg)
Samuel Weiss (Schürmann)
Michael Prelle (Wolkow)
Gerhard Garbers (Wagenbach)
Hanns Jörg Krumpholz (Strahl)
Hannes Hellmann (Kaltwasser)
Gerd Baltus (Fricke)
Uli Pleßmann (Richter Burgmüller)
Heiko Raulin (Polizist)
Caroline Ebner (Frau)
Gunnar Frietsch (André)
Joshua Sommer (Friedemann)
Selina Schröder (Florentine)
Franziska Rarey (Elisabeth)
Bennet Zippel (Jonas)
Gunnar Frietsch (Schüler Klasse 6, 8)
Giuseppe Restivo (Schüler Klasse 6, 8)
Carlotta Höhne (Schüler Klasse 6, 8)
Ronja Lauther (Schüler Klasse 6, 8)
Selina Schröder (Schüler Klasse 6, 8)
Joshua Sommer (Schüler Klasse 6, 8)
Erstsendung: 08.04.1990
Datenquelle(n): ORF
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 16 von insgesamt 28
Titel: Leonardo sucht einen Job
Autor: Hellmut Butterweck
produziert in: 1984
produziert von: ORF-W
Laufzeit: 57 Minuten
Regie: Fritz Zecha
Komponist: Imece Gruppe
Inhalt: Leonardo da Vinci, in unsere heutige Welt zurückgekehrt, wird nicht erkannt oder völlig mißverstanden. Am Verhalten zu dem Genie werden die Schwatzhaftigkeit und Prahlerei unserer Gesellschaft deutlich. Dabei werden Wiener und zugleich österreichische Zustände treffend kritisiert.
Sprecher:Dietlind Macher
Erstsendung: 20.12.1983
Datenquelle(n): ORF
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Treffer 17 von insgesamt 28
Titel: Malina Suite
Autor: Otto Brusatti
produziert in: 1996
produziert von: SDR
Laufzeit: 84 Minuten
Regie: Otto Brusatti
Inhalt: Ein Hörstück, das alle akustischen Möglichkeiten des Mediums auslotet, führt einer Frau ihre Liebe und deren Scheitern in drei Suiten-Sätzen vor. Jeder der drei Sätze ist klanglich in einer bestimmten Stimmung gehalten, ein sechsstimmiger Kammerchor begleitet die Handlung, kommentiert sie, treibt sie voran. Musikzuspielungen bilden eine weitere klangliche und kommentierende Ebene.
Sprecher:Martin Schwab
Rosemarie Gerstenberg
MusikerAnita Auer Herbert Böck Elisabeth Lang Alexandra Schlosser Bernhard Schuh Gerhard Sulz Gottfried Sulz Johannes Flieder (Viola) Klaus Lienbacher (Oboe) Ingomar Rainer (Cembalo)
Erstsendung: 14.05.1985
Datenquelle(n): ORF
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Treffer 18 von insgesamt 28
Titel: Meles vulgaris - Der gemeine Dachs
Autor: Patrick Boyle
produziert in: 1984
produziert von: ORF-ST
Laufzeit: 17 Minuten
Regie: Helga Perz
Inhalt: Während Sheila um die Aufmerksamkeit ihres Mannes Antony kämpft, liest er in einem Lehrbuch über Dachse. Die grausamen Szenen eines einmal erlebeten Dachsfanges werden für ihn lebendig, unterbrochen von kurzen Hinweisen aus dem Buch.
Sheila gewinnt wohl in der Auseinandersetzung mit Anthony, aber ihr Sieg ist zweifelhaft - der Todesschrei des Dachses steht zwischen den Eheleuten...
Sprecher:Gerhard Rühm
Lotte Marquardt
Otto David
Rosemarie Heisler
Alfred Maschler
Erstsendung: 27.05.1984
Datenquelle(n): ORF
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Treffer 19 von insgesamt 28
Titel: Monika Monza
Autor: Franz Zalto
produziert in: 1976
produziert von: SRF
Laufzeit: 106 Minuten
Regie: Stephan Heilmann
Inhalt: Franz Zaltos Hörspiel "im tarockanischen Stil" besteht aus vier Teilen: "Im Sanatorium", "Im Laden des Strumpfkönigs", "In der Papierfabrik" und "Am Nilknie"; und nie weiß man mit Sicherheit, ob es sich dabei um einen Traum, eine Erinnerung oder die Wirklichkeit handelt. Die Personen und Bilder fließen ineinander. Alle Dinge sind unlogisch und daher höchst "traum-logisch"; aber gerade dadurch erhalten sie einen Sinn. Eine wesentliche Rolle spielen dabei schwarze Seidenstrümpfe, der Nil, dünne Frauenkleider und Rennbahnen...
Sprecher:James Tyrone: Bernhard Minetti
Mary Tyrone: Brigitte Horney
James Tyrone, jr.,ihr ältester Sohn: Horst-Christian Beckmann
Edmund Tyrone, ihr jüngster Sohn: Matthieu Carrière
Cathleen, Hausmädchen: Renate Müller
Erstsendung: 13.10.1987
Datenquelle(n): ORF
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Treffer 20 von insgesamt 28
Titel: Movie Noir
Autor: Thomas Knoglinger
produziert in: 1989
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 55 Minuten
Regie: Götz Fritsch
Komponist: Hannes Zerbe
Inhalt: Ein Film im Radio. Es gibt keine Bilder, nur eine kleine französische Gangstergeschichte. Soll sich doch jeder seine Bilder selber machen! Ein Hörfilm für das Ohrenkino ...
Erstsendung: 22.03.1988
Datenquelle(n): ORF
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Scriptversion 9.4.0 vom 07.06.2018
1544940473
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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