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Hörspieldatenbank

Willkommen zur umfangreichsten deutschsprachigen Hörspieldatenbank

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Hörspiel-Kalender
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Titel: Der Absprung
Autor: Paul Plamper
produziert in: 2018
produziert von: WDR; BR; DKultur; Landestheater Altenburg
Laufzeit: 55 Minuten
Genre: Gegenwartskritik
Regie: Paul Plamper
Dramaturgie: Martina Müller-Wallraff
Inhalt: Eine schrumpfende Kleinstadt im Osten der Republik. Mit aller Macht versuchen die Einwohner von Leerstadt, sich in der strukturschwachen Region zu behaupten: „Wir sind nämlich Wieder-Aufrappel-Weltmeister.“ Doch viele junge Leute gehen weg, die Stadt schrumpft erheblich. Was liegt näher, als Flüchtlingsfamilien in die freien Wohnungen aufzunehmen?

Doch das bringt auch in Leerstadt Probleme mit sich. Politiker, Theaterleute und um Verschiedenes besorgte Bürger positionieren sich.
Sprecher:Artur Albrecht
Stefan Cordes
Felicia Descher
Richard Djif
Andy Drabek
Fernanda Farah
Ulrich Gerhardt
Margit Hahn
Carl Hegemann
Fabian Hinrichs
Michael Kinkel
Cristin König
Sophia König
Peter Kurth
Franziska Niermann
Tina Pfurr
Peter Schellenberg
Petra Sparbrod
Christian Weber
Dana Weber
u.a.
ergänzender Hinweis: Technische Realisierung: Johannes Scherzer; Michael Krajczok; Titus Maderlechner; Paul Plamper
Regieassistenz & Schnitt: Tilman Meckel
Daten zu Paul Plamper:geboren: 1972
Vita: Paul Plamper, geb. 1972, Autor, Hörspielmacher und Gründer der Internetplattform Hoerspielpark. Hörspiele u.a. "TOP HIT leicht gemacht" (WDR/NDR 2002, Prix Europa 2002), "Ruhe 1" (WDR/Museum Ludwig 2008, Hörspielpreis der Kriegsblinden 2009), "Tacet (Ruhe 2)" (WDR/DLF 2010, Prix Europa 2011), "Stille Nacht (Ruhe 3)" (WDR 2013).

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 17.11.2018
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 5
Titel: Folgen Sie mir pausenlos
Autor: Antje Vowinckel
produziert in: 2012
produziert von: DKultur
Laufzeit: 51 Minuten
Genre: Klangkunst; Sprachexperiment
Regie: Antje Vowinckel
Inhalt: Neun Personen gehen über den ehemaligen Berliner Flughafen Tempelhof. Mit Headset-Mikro und einem individuellen Audioguide verfolgen sie nacheinander den selben Weg. Dabei sprechen sie ohne Unterbrechung. Sie "filmen" sprechend ihren Weg ab, zerlegen ihn in einzelne Bilder. Aus diesen Sprechströmen montiert die Radiokünstlerin Antje Vowinckel ein Hörpanorama der "Tempelhofer Freiheit". Verschiedene Perspektiven überlagern sich, es entsteht eine Art akustisches Schielen. Auf diese Weise zeigt Vowinckel einen Ort im Umbruch. Nicht mehr Flughafen, noch nicht Parkanlage, wird das Gelände als Konstruktion Vieler hörbar, als Übergang zwischen den Zeiten. Eine Projektionsfläche für Visionen.
Sprecher:Dave Ball
Clarisse Cossais
Axel Dörner
Fernanda Farah
Shelley Hirsch
Sven Åke Johansson
Annette Krebs
Chico Mello
Antje Vowinckel
Daten zu Antje Vowinckel:geboren: 1964
Vita: Antje Vowinckel, geboren 1964 in Hagen, studierte Germanistik, Musik und Soziologie in Bielefeld, promovierte 1994 über "Collagen im Hörspiel", arbeitete als Hörspielredakteurin beim SWF/SWR und lebt seit 2000 in Berlin als freie Autorin und als Funkregisseurin. Sie war Jurorin des Plopp-Wettbewerbs 2002.
Erstsendung: 08.06.2012
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 5
Titel: Melody minus one. Eine Jagd
Autor: Antje Vowinckel
produziert in: 2016
produziert von: WDR
Laufzeit: 42 Minuten
Genre: Hörstück, Klangkunst
Regie: Antje Vowinckel
Inhalt: Vor einigen Jahren gab es eine Reihe von Übe-Schallplatten mit dem Titel "Music minus one". Darauf fanden Musiker Aufnahmen ohne die Hauptstimme, die sie dann selbst dazu spielen konnten. In Analogie zu dieser Serie begann Antje Vowinckel, die Melodien von Dialekten mit ihrer Stimmen zu üben. Sie hörte auf dem Kopfhörer die Originale und näherte sich diesen nach und nach summend an. Diese Annäherungen wurden später - zusammen mit den Aufnahmen weiterer Probanden - zum Material der Komposition. Die Dialekte nahm Vowinckel zum größten Teil selbst in einigen abgelegenen Regionen Europas und der USA auf, wo sich der Singsang am besten erhält. Doch der melodiöse Reichtum ist nicht so leicht zu konservieren. Schwierigkeiten des Aufnehmens und Möglichkeiten des Computers spielen in ihrem Stück ebenfalls eine Rolle.

In ihrem Hörspiel „Melodoy minus one“ betreibt Antje Vowinckel kreative Sprachforschung. Sie zeichnet Dialekte und Akzente auf, indem sie Menschen einzelne Worte sprechen lässt, und kommt schließlich dazu, ganze Sätze einzufordern, um Sprachmelodien zu erforschen – in verschiedenen Sprachen. Das klingt gleichzeitig fremd und vertraut, derb und zart. Vowinckel findet Gegensätze und setzt sie nebeneinander. Ihre Montage regt dazu an, genau hinzuhören und sich nichts von diesen seltsamen Sprachblüten entgehen zu lassen. Sie selbst erzählt in „Melody minus one“ von den Schwierigkeiten, die entstehen, wenn man Dialekte auf Mikrofon aufnehmen möchte und zitiert andere Künstlerinnen und Künstler, die sich mit Dialekten auseinandergesetzt haben. Ihr Hörspiel ist verdichtet durch Vogelgeräusche, Sprachfetzen und Gesumm zu einem spannenden Klangteppich mit dokumentarischen Bestandteilen.
Sprecher:Serge Baghdassarians
Fernanda Farah
Chico Mello
Marc Sabat
Antje Vowinckel
ergänzender Hinweis: Produziert mit Hilfe der Film- und Medienstiftung, NRW
Daten zu Antje Vowinckel:geboren: 1964
Vita: Antje Vowinckel, geboren 1964 in Hagen, studierte Germanistik, Musik und Soziologie in Bielefeld, promovierte 1994 über "Collagen im Hörspiel", arbeitete als Hörspielredakteurin beim SWF/SWR und lebt seit 2000 in Berlin als freie Autorin und als Funkregisseurin. Sie war Jurorin des Plopp-Wettbewerbs 2002.
Erstsendung: 08.10.2016
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 5
Titel: Rochenununterbrochen - Eine automatische Stunde
Autor: Antje Vowinckel
produziert in: 2007
produziert von: WDR
Laufzeit: 47 Minuten
Regie: Antje Vowinckel
Inhalt: Sprachroutinen in Extremsituationen: "rochenununterbrochen" beruht auf 20 Stunden "automatischem" Sprechen bzw. Singen: Ein gutes Dutzend Personen wurden zu einem einstündigen pausenlosen Monolog in ihrer privaten Umgebung aufgenommen. Im Kopf der Sprecher drohen dadurch ständig "Stromausfälle", Pausen und Lücken, die Teilnehmer müssen also Auswege und Strategien suchen, diese Ausfälle zu vermeiden. Dabei tauchen naturgemäß viele Wiederholungen auf, die den "automatischen" Charakter der Aufnahmesituation widerspiegeln und hier zum Ausgangspunkt einer Sprachkomposition werden. Hinzu kommen Geräusche, die ebenfalls durch einen Anfangsimpuls und einen Automatismus gekennzeichnet sind, vor allem Kreiselbewegungen verschiedener Objekte auf unterschiedlichen Unterlagen. In den mechanischen Wiederholungen und Variationen dieser Geräuschaufnahmen setzt sich die Ästhetik der Sprechströme fort, und die Aufmerksamkeit wird immer wieder auf ihren Entstehungsprozess gelenkt, der sich allein der Überbrückung der Pause und der Suche nach dem nächsten Schritt verdankt.
Sprecher:Antonia Baehr
Sebastiano Ciurcina
Axel Dörner
Kai Fagaschinski
Fernanda Farah
Margareth Kammerer
Christian Kesten
Annette Krebs
Barbara Loreck
Chico Mello
Andrea Neumann
Ana Maria Rodriguez
Caroline Scholz
Britta Steffenhagen
Sabine von der Tann
Anouschka Trocker
Daten zu Antje Vowinckel:geboren: 1964
Vita: Antje Vowinckel, geboren 1964 in Hagen, studierte Germanistik, Musik und Soziologie in Bielefeld, promovierte 1994 über "Collagen im Hörspiel", arbeitete als Hörspielredakteurin beim SWF/SWR und lebt seit 2000 in Berlin als freie Autorin und als Funkregisseurin. Sie war Jurorin des Plopp-Wettbewerbs 2002.
Erstsendung: 01.03.2008
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 5
Titel: Spinoza und der Fisch
Autor: Alessandro Bosetti
produziert in: 2011
produziert von: DKultur
Laufzeit: 49 Minuten
Genre: Klangkunst
Regie: Alessandro Bosetti
Inhalt: Esperienza Italia, unter diesem Motto feiert Italien 2011 sein 150-jähriges Bestehen. Grund genug für den Klangkünstler Alessandro Bosetti, eine Reise in die Vergangenheit seiner Heimat zu unternehmen. Sein "Erlebnis Italien" findet Bosetti allerdings nicht in Rom, Turin oder Mailand, sondern in Eritrea. Die ehemalige Kolonie in Ostafrika wirkt auf ihn wie ein konserviertes Italien der Vorkriegszeit. Sprache und Kultur der verschwundenen Invasoren liegen wie ein undurchsichtiger Nebel über dem Land. Mit Hilfe des zufällig anwesenden Optikers Benedetto Spinoza wird Bosettis Mikrofon zu einer Linse für die Zeit. »Italien ist Stillstand. Eritrea ist Stillstand. Sie kreisen umeinander. Sie spiegeln sich gegenseitig.« (Bosetti)
Sprecher:Fernanda Farah
Alessandro Bosetti
Daten zu Alessandro Bosetti:geboren: 1973
Vita: Alessandro Bosetti wurde 1973 in Mailand geboren. Er lebt und arbeitet als Improvisationsmusiker und Klangkünstler in Baltimore und Berlin. Sein Hörstück "Children's America" wurde 2010 mit dem "Special Award" beim 22. URTI Radio Grand Prix ausgezeichnet.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 21.10.2011
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Abfragedauer: 0,4728 Microsekunden.
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(Statistiken zu Auszeichnungen)
Scriptversion 9.4.0 vom 07.06.2018
1547700237
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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