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Hörspieldatenbank

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Titel: Der neue Gott, der mit Millionen Zungen redet
Autor: Hans Henny Jahnn
produziert in: 1995
produziert von: SWF
Laufzeit: 46 Minuten
Genre: Sprachexperiment
Regie: Ronald Steckel
Bearbeitung: Ronald Steckel
Inhalt: Ronald Steckels neues Hörstück basiert auf einem Fragment von Hans Henny Jahnns Roman "Perrudja". Das Kapitel ist vermutlich 1930 oder 1932 entstanden und trägt den Titel "Aus der Steinwüste der Großstädte ziehen junge Menschen aufs Land". Der Text ist ein Mikrokosmos Jahnnschen Denkens und Schreibens: sozialutopischer Furor (Klassenkampf, Weltrevolution), sozialphysiologischer Furor (Anatomie und Adoration des Fleisches), technoindustrieller Furor (Technologie unbd Industrie als Quelle neuer Götter und Dämonen). Die zentrale Passage nimmt in prophetischer Weise den Dämon und seine Erscheinung in den Massenmedien - Radio und Film - vorweg: "Sie sehen, sie hören, sie riechen, sie schmecken ihn, der sie führen wird, der neue Gott, der in allen Hütten gleichzeitig eintritt, der durch die Lüfte kommt und mit Millionen Zungen redet." Ronald Steckel hat die Prosa Jahnns in eine polyphone Partitur aufgelöst, die sich an der Montagetechnik Jahnns orientiert und mit zehn Schauspielstudenten der "Ernst-Busch-Hochschule" in Berlin realisiert.
Sprecher:Anke Schüler (Stimme)
Barbara Schmied (Stimme)
Ronald Spiess (Stimme)
Martin Engler (Stimme)
Robert Beyer (Stimme)
Ruth Spichtig (Stimme)
Harald Schröpfer (Stimme)
Christoph Tomanek (Stimme)
Marcus Hopp (Stimme)
Ferdinand Dörfler (Stimme)
Daten zu Hans Henny Jahnn:geboren: 17.12.1894
gestorben: 29.11.1959
Vita: Hans Henny Jahnn, am 17.12.1894 in Stellingen/Hamburg als als Sohn eines Schiffbauers geboren, zählt zu den wichtigsten Vertretern der literarischen Moderne des 20. Jahrhunderts. Neben Prosaarbeiten ist er Verfasser von Essays und Dramen. 1920 erhielt er den Kleistpreis. Er war ein exzentrischer Gottsucher, Pferdezüchter und Hormonforscher. Bedeutender Beitrag als Orgelbauer ("Orgelsachberater der Stadt Hamburg"). Er lebte von 1934 bis 1950 auf Bornholm (Dänemark). Am 29.11. 1959 ist er in Hamburg gestorben.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 16.11.1995
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 6
Titel: Die Geldmacher von Harlem
Autor: Chester Himes
produziert in: 2009
produziert von: SWR
Laufzeit: 55 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Martin Heindel
Bearbeitung: Martin Heindel
Komponist: Carsten Meyer
Übersetzer: Manfred Görgens
Inhalt: Kaum zu glauben, dass es in Harlem so vertrauensselige und tollpatschige Kerle gibt wie Jackson: Er verliert nicht nur einen Koffer voller Gold und seine große Liebe Imabelle, sondern auch noch die Leiche seines Bruders. Wie kann es nur so weit kommen? Eigentlich geschieht alles nur aus Liebe: Zuerst sitzt Jackson einer Bande von vermeintlichen Geldfälschern auf, dann verschwindet Imabelle samt Geld und Goldkoffer, und auf der Suche nach ihr gerät Jackson in die Hände einer Mörderbande. Da braucht er eigentlich nur noch den Leichenwagen seines Chefs zu klauen, und die Tragödie nimmt lustig ihren Lauf.

Mit diesem Roman begann Chester Himes seine Serie von "Harlem-Thrillern". Hier lässt er das erste Mal die knallharten schwarzen Cops Grave Digger und Coffin Ed auftreten, die ein unschuldiges Lamm wie Jackson gnadenlos ins Visier nehmen.
Sprecher:Martin Semmelrogge (Erzähler)
Oliver Stritzel (Jackson)
Sandra Schwittau (Imabelle)
Tilo Schmitz (Goldy)
Michael Stange (Hank)
Michael Tregor (Jodie)
Herbert Schäfer (Slim)
Gottfried Breitfuß
Udo Schenk
Bernhard Schütz
Berthold Toetzke
Barbara Romaner
Joachim Jung
Kathrin Ackermann
Ferdinand Dörfler
Rebecca Szerda
Elisabeth Hoppe
Stephanie Schönfeld
Berth Wesselmann
Andreas Szerda
Ronald Spiess
Sven Prietz
Bodo Primus
Klaus Spürkel
Klaus Barner
Daten zu Chester Himes:geboren: 29.07.1909
gestorben: 12.11.1984
Vita: Chester Himnes (1909-1984), geboren am 29. Juli in Jefferson City/Missouri, kam 1927 als schwarzer Student an die Ohio STate University, musste das Studium jedoch wegen krimineller Delikte abbrechen. 1928 verübte er einen bewaffneten Raubüberfall und wurde zu zwanzig Jahren Haft verurteilt. Schon im Gefängnis schrieb er Kurzgeschichten, 1936 wurde er vorzeitig entlassen. 1940 zog Chester Himes nach Kalifornien und arbeitete in der Werftindustrie. Seine Erfahrungen in der Arbeitswelt, mit Rassismus, den Gewerkschaften und kommunistischen Aktivitäten schlugen sich in seinen ersten Romanen nieder. Von verschiedenen Seiten erntete er jedoch herbe Kritik. Himes fühlte sich in den USA missverstanden. Seine erste Ehe scheiterte. 1953 ging er nach Frankreich. Er hatte kein Geld, konnte kaum Französisch und bewegte sich unsicher durch die Literaturszene. Marcel Duhamel, der beim französischen Verlag Gallimard die renommierte "série noir" herausgab, überredete Himes 1957 zu seinem "Harlem Zyklus", obwohl Himes Harlem kaum kannte. 1958 gewann "A Rage in Harlem" ("Die Geldmacher von Harlem") als erster Titel eines englischsprachigen Autors den "Grand Prix de la Littérature Policière". Nun wurde Himes in Europa als Kult-Autor gefeiert. In den USA hingegen konnte er sich überhaupt nicht durchsetzen. Nur aus einem einzigen seiner zahlreichen Krimis, "Cotton comes to Harlem", wurde ein (nicht allzu erfolgreicher) Kinofilm. Mit seiner zweiten Frau, die er 1978 heiratete, lebte Chester Himes bis zu seinem Tod 1984 in Spanien.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 25.06.2009
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 6
Titel: Die wahrhaft coolen Killer
Autor: Chester Himes
produziert in: 2010
produziert von: SWR
Laufzeit: 57 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Martin Heindel
Bearbeitung: Martin Heindel
Komponist: Carsten Meyer
Dramaturgie: Uta-Maria Heim
Übersetzer: Alex Bischof
Inhalt: An der Theke steht ein Mann, ein Weißer. Er ist zur falschen Zeit am falschen Ort; auf eine Messerstecherei folgt eine wilde Flucht. Ein Schuss löst sich, und der Weiße liegt tot auf der Straße. Für die beiden Cops Grave Digger Jones und Coffin Ed ein klarer Fall. Doch dann stellt sich heraus, dass die vermeintliche Tatwaffe nur eine Schreckschusspistole ist. Im Handgemenge verliert Coffin Ed die Nerven und erschießt einen Schwarzen. Er wird vom Dienst suspendiert, und Grave Digger gerät allein zwischen die Fronten. Er löst den Fall mit einer Methode, die in keinem Gesetzbuch vorgesehen ist.
Sprecher:Martin Semmelrogge (Erzähler)
Udo Schenk (Grave Digger Jones)
Engelbert von Nordhausen (Coffin Ed)
Rüdiger Vogler (Polizeichef)
Stefan Merki (Sergent)
Donald Arthur
Christian Baumann
Martin Boss
Christine Davis
Ferdinand Dörfler
Hubertus Gertzen
Sascha Icks
Thomas Loibl
Jennifer Minetti
Linda Olsansky
Alfons Rau
Effi Rabsilber
Michael Stange
Andreas Tobias
Berthold Toetzke
Berth Wesselmann
Daten zu Chester Himes:geboren: 29.07.1909
gestorben: 12.11.1984
Vita: Chester Himnes (1909-1984), geboren am 29. Juli in Jefferson City/Missouri, kam 1927 als schwarzer Student an die Ohio STate University, musste das Studium jedoch wegen krimineller Delikte abbrechen. 1928 verübte er einen bewaffneten Raubüberfall und wurde zu zwanzig Jahren Haft verurteilt. Schon im Gefängnis schrieb er Kurzgeschichten, 1936 wurde er vorzeitig entlassen. 1940 zog Chester Himes nach Kalifornien und arbeitete in der Werftindustrie. Seine Erfahrungen in der Arbeitswelt, mit Rassismus, den Gewerkschaften und kommunistischen Aktivitäten schlugen sich in seinen ersten Romanen nieder. Von verschiedenen Seiten erntete er jedoch herbe Kritik. Himes fühlte sich in den USA missverstanden. Seine erste Ehe scheiterte. 1953 ging er nach Frankreich. Er hatte kein Geld, konnte kaum Französisch und bewegte sich unsicher durch die Literaturszene. Marcel Duhamel, der beim französischen Verlag Gallimard die renommierte "série noir" herausgab, überredete Himes 1957 zu seinem "Harlem Zyklus", obwohl Himes Harlem kaum kannte. 1958 gewann "A Rage in Harlem" ("Die Geldmacher von Harlem") als erster Titel eines englischsprachigen Autors den "Grand Prix de la Littérature Policière". Nun wurde Himes in Europa als Kult-Autor gefeiert. In den USA hingegen konnte er sich überhaupt nicht durchsetzen. Nur aus einem einzigen seiner zahlreichen Krimis, "Cotton comes to Harlem", wurde ein (nicht allzu erfolgreicher) Kinofilm. Mit seiner zweiten Frau, die er 1978 heiratete, lebte Chester Himes bis zu seinem Tod 1984 in Spanien.

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Erstsendung: 01.07.2010
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 6
Titel: Kreuzeder
Autor: Jörg Graser
produziert in: 2010
produziert von: DKultur
Laufzeit: 55 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Robert Matejka
Inhalt: Es gibt zu viele Morde auf dieser Welt. Der dicke Kommissar Kreuzeder vom Morddezernat Passau lässt sich durch einen neuen Fall nicht gleich in der Mittagspause stören. Schweinsbraten, fünf Weißbier und sechs Obstler hat er bestellt. Eine Leiche, die mit dem Mähdrescher zu Gulasch gemacht wurde, ist keine appetitliche Aussicht. Und wer sich wie Kreuzeder seit 20 Jahren mit Täterlogik befassen muss, ahnt mehr Motive zwischen Himmel und Erde, als der Aufklärungsquote in Niederbayern dienlich ist.

Auf dem total überschuldeten Bauernhof der Familie Holzner ist ein Bankbeamter ermordet worden. Kreuzeder fehlt es an Eifer bei dieser Ermittlung. "Haben Sie generelle Zweifel am Schuldprinzip?", fragt ihn die Psychologin.
Sprecher:Sigi Zimmerschmied (Kreuzeder)
Felix von Manteuffel (Becker)
Gottfried Breitfuß (Wiesel)
Thomas Birnstiel (Fuchs)
Larissa Iwlewa (Krankenschwester)
Martin Leutgeb (Pathologe)
Eva Sixt (Holznerin)
Peter Weiss (Krankenhausarzt)
Luise Kinseher (Psychologin)
Ferdinand Weiß (Moritz)
Johannes Schön (Holzner)
Ferdinand Dörfler (Pfarrer)
Barbara Kysela (Sekretärin)
Florian von Manteuffel (Notarzt)
Martin Weigel (Polizist)
Lisa Wildmann (Kellnerin/Bedienung)
Daten zu Jörg Graser:geboren: 30.12.1951
Vita: Jörg Graser, geboren 1951 in Heidelberg ist Dramatiker, Autor und Regisseur. 1991 erhielt er den Adolf-Grimme-Preis. Deutschlandradio produzierte u.a. "Diridari" (2006), "Kreuzeder" (2010) und "Kreuzeder und die Kellnerin" (2011).

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Erstsendung: 22.03.2010
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 6
Titel: Kreuzeder und der Dschihad
Autor: Jörg Graser
produziert in: 2017
produziert von: DKultur
Laufzeit: 59 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Cordula Dickmeiß
Inhalt: Kreuzeder studiert den Koran und bereitet mit Flüchtling Achmed eine Abschreckungsaktion vor. Polizeipsychologin März zweifelt an Kreuzeders Diensttauglichkeit.
Kreuzeder, Chef des Passauer Morddezernats, verbringt mehr Zeit im Wirtshaus als im Polizeipräsidium. Mit Gerda Bichler, der Wirtin vom "Grauen Raben", lebt er in wilder Ehe, dem populistischen Stammtisch hat er sich angeschlossen. Polizeipsychologin März zweifelt an seiner Diensttauglichkeit, der Verfassungsschutz hat den Gasthof längst verwanzt. Da holt die Bichlerin Asylbewerber Achmed Arabi als billige Arbeitskraft hinter den Tresen. Kreuzeder hat den Koran gelesen und bereitet mit dem Flüchtling eine unerhörte Aktion vor.
Kein Wunder, dass die Aufklärungsrate des Passauer Morddezernats unter Null ist, quasi im Minus, so dass man schon von einer Vertuschungsrate sprechen kann: Dezernatsleiter Kreuzeder verbringt mehr Zeit im Wirtshaus als im Präsidium.
Polizeipsychologin März zweifelt einmal mehr an Kommissar Kreuzeders Diensttauglichkeit. Er hat sich im ‚Grauen Raben‘ einem Stammtisch angeschlossen, an dem eindeutig populistisches Gedankengut gepflegt wird. Angeblich will er dort verdeckt ermitteln. Mit der Wirtin des Raben lebt Kreuzeder in wilder Ehe. Ausgerechnet mit jener Gerda Bichler, die an der Erschlagung des vorherigen Gastwirts maßgeblich beteiligt war. Nur weil sie über zwei Promille hatte und deshalb mit dem Bierkrug daneben gehauen hat, hat sie Bewährung bekommen. Jetzt hat die Bichlerin das Wirtshaus gepachtet und sich den Asylbewerber Achmed Arabi als billige Arbeitskraft hinter‘n Tresen geholt.
Aber was noch schlimmer ist: Kreuzeder hat inzwischen den Koran gelesen, und vieles spricht dafür, dass er zusammen mit Achmed in die Planung eines terroristischen Anschlags auf ein McDonald‘s verwickelt ist. Möglicherweise ist er sogar der Drahtzieher. Verdeckte Ermittlungen hin und her, doch das geht zu weit!
Sprecher:Sigi Zimmerschied (Kreuzeder)
Luise Kinseher (Dr. März)
Maria Peschek (Gerda Bichler)
Karim Cherif (Achmed Arabi)
Ferdinand Dörfler (Franz Irlberger)
Harry Täschner (Peter Eberdinger)
Robert Frank (Stammgast 1)
Andreas Tobias (Stammgast 2)
Daten zu Jörg Graser:geboren: 30.12.1951
Vita: Jörg Graser, geboren 1951 in Heidelberg ist Dramatiker, Autor und Regisseur. 1991 erhielt er den Adolf-Grimme-Preis. Deutschlandradio produzierte u.a. "Diridari" (2006), "Kreuzeder" (2010) und "Kreuzeder und die Kellnerin" (2011).

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 04.12.2017
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)Deutschlandfunk
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 6
Titel: Toter Acker
ARD Radiotatort (Folge 111)
Autor: Robert Hültner
produziert in: 2017
produziert von: BR
Laufzeit: 54 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Ulrich Lampen
Komponist: zeitblom
Dramaturgie: Katharina Agathos
Inhalt: Ihre Nachtschicht hat eben erst begonnen, als Senta und Rudi die Meldung von einer Schießerei im Gewerbegebiet außerhalb der Stadt erreicht. Als sie wenig später auf dem Gelände einer Recycling- Firma eintreffen, finden sie den Firmeninhaber und seinen Vorarbeiter in ihrem Blut liegend. Während bei Letzterem jede Hilfe zu spät kommt, gibt der Unternehmer Max Hörbacher noch Lebenszeichen von sich und kann gerettet werden. Da für die Kripo alle Indizien auf einen Raubmord deuten, schenkt sie dem Hinweis, dass Hörbacher seit einige Zeit von einem jungen Landwirt mit unbändigem Hass verfolgt wird, zunächst wenig Beachtung. Dann aber lassen die Ergebnisse der Kriminaltechnik Zweifel an der Raub-Hypothese aufkommen. Als sich der junge Landwirt zudem in Widersprüche und Lügen verstrickt, wird er zum Hauptverdächtigen. Senta und Rudi zweifeln daran, müssen aber erkennen, dass der Festgenommene sehr wohl einen Grund gehabt haben könnte, sich an Max Hörbacher zu rächen. Aber ist er ein Mörder?
Sprecher:Brigitte Hobmeier (Senta Pollinger)
Florian Karlheim (Rudi Egger)
Michael Alexander Grimm (Ferdl Raab)
Josef Eder (Riedl, Kripo)
Moses Wolff (Edenhofer, Kripo)
Markus Langer (SpuSi)
Richard Oehmann (Janetschek)
Susanne Schroeder (EZ)
Ferdinand Dörfler (Hubertus Hörbacher)
Tanja Frehse (Margot Sedlacek)
Sigi Zimmerschied (Harti)
Andreas Borcherding (Dr. Hohenthanner)
David Zimmerschied (Leitner)
Judith Toth (Leitnerin)
Rena Dumont (Ilon(k)a Janek)
Matthias Kupfer (Filialleiter Bank Bruck)
Esther Then (Bedienung)
Daten zu Robert Hültner:geboren: 1950
Vita: Robert Hültner, geb. 1950 im Chiemgau. Autor, Regisseur, Filmrestaurator. Studium an der Filmhochschule München. Auszeichnungen u.a. Dt. Krimipreis 1996 u. 1998, Friedrich-Glauser-Preis 1998. Kriminalromane: „Walching“ (1993), „Ende der Ermittlungen“ (2007); Theaterstücke: „Schikaneder“ (2004); Autor aller zehn bisherigen ARD Radio Tatorte des BR.
Erstsendung: 17.05.2017
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)MDR
Bayerischer Rundfunk, München
ARD Mediathek
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Abfragedauer: 0,5243 Microsekunden.
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(Statistiken zu Auszeichnungen)
Scriptversion 9.4.0 vom 07.06.2018
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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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