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Hörspieldatenbank

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Titel:

Carlotta (Folge 2)
Autor: Linda Barnes
produziert in: 1998
produziert von: DKultur
Laufzeit: 49 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Klaus-Michael Klingsporn
Bearbeitung: Joy Markert
Übersetzer: Jürgen Bürger
Inhalt: Carlotta schlägt sich in Boston als Privatdetektivin und Taxifahrerin durch. Früher war sie mal Polizistin. Der vom Dienst suspendierte Leutnant Monney sucht sie auf, weil er dringend eine Zeugin braucht. Wenig später wird die Detektivin mit einem zweiten Fall konfrontiert: Ein 16jähriger Junge aus reichem Hause beauftragt sie, seine 14jährige Freundin zu suchen, die drogenabhängig ist.
Sprecher:
offen
Carlotta: Christiane von Poelnitz
Mooney: Stefan Gossler
Jerry: Felix Leiberg
Valerie Haslam: Dagmar Sitte
Mr.Haslam: Reiner Heise
Geoffrey Reardon: Boris Aljinovic
Sam: Frank Panhans
Roz: Naomi Krauss
Maria: Katrin Klein
Stuart: Herry Grünwald
Daten zu Linda Barnes:geboren: 06.06.1949
Vita: Linda Barnes, geboren 1949, war Lehrerin für dramatische Künste. 1985 erfand sie die Detektivin Carlotta Carlyle. Deutschlandradio Berlin produzierte auch ›Carlotta fängt Schlangen‹ (1998), ›Carlotta spielt den Blues‹ (1999), ›Carlotta jagt den Coyoten‹ (2000) und ›Carlotta steigt ein‹ (2001).
Quelle: Deutschlandradio Kultur
Erstsendung: 24.08.1998
Datenquelle(n): YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel:
Autor: Edgar Hilsenrath
produziert in: 1991
produziert von: SFB; HR
Laufzeit: 168 Minuten
Genre: Flucht und Migration
Regie: Peter Groeger
Bearbeitung: Manfred Mixner
Komponist: Lothar Voigtländer
Inhalt: Der in Berlin lebende Autor Edgar Hilsenrath hat einen großen dramatischen Roman über den Genozid an den in der Türkei lebenden Armeniern geschrieben. Damals im Ersten Weltkrieg ging dieses ungeheure Verbrechen gegen die Menschlichkeit im Grauen der Schlachten und angesichts der Millionen Kriegstoten unter, und über den Holocaust an den Juden geriet es in Vergessenheit. Der Roman »Das Märchen vom letzten Gedanken« ist ein breit angelegtes Sittengemälde vom Leben und von der Kultur der Armenier im anatolischen Hochland vor der Zeit der Verfolgung durch die Türken. Und da das ganze Buch in direkter Rede geschrieben und dennoch eine epische Struktur hat, ließ sich daraus auch eine klassische literarische Hörspielform entwickeln. »Es war einmal einer, es war einmal keiner . . .« - so beginnt der Märchenerzähler, der Meddah, seine lange Geschichte vom letzten Gedanken, der einem sterbenden Nachfahren der anatolischen Armenier durch den Kopf geht.

Thovma Khatisian, 1915 irgendwo auf einer Landstraße in Kurdistan geboren, liegt im Sterben. Sein letzter Gedanke spricht mit dem Meddah, dem Märchenerzähler in seinem Kopf. Seit seiner Jugend hat Thovma die Spuren seiner Vorfahren gesucht. Gefunden hat er dabei die Geschichte eines Volkes: Die Geschichte der in der Osttürkei lebenden Armenier, die während des ersten Weltkrieges zu Millionen ermordet wurden. Ein Völkermord, dem die kriegführenden europäischen Mächte tatenlos zusahen und der bis heute weitgehend verdrängt und vergessen wird.

Im ersten Teil des Hörspiels erzählt der Meddah von Wartan Khatisian, der seinen Sohn Thovma nie gesehen hat. Ende des neunzehnten Jahrhunderts wanderte er nach Amerika aus. Nach 16jähriger Abwesenheit zurückgekehrt, um eine Frau zu finden, wird er aufgegriffen und in absurden Verhören der Teilnahme an der "armenischen Weltverschwörung" bezichtigt. Der zweite Teil des Hörspiels führt in die Kindheit des Vaters. Ein ebenso farbiges wie poetisches Sittengemälde erzählt von den Lebensgewohnheiten, den Märchen und Mythen des armenischen Volkes, die durch das blutige Unrecht für immer vernichtet wurden.
Sprecher:Otto Sander (Meddah, der Märchenerzähler)
Branko Samarovski (Der letzte Gedanke des Thovma Khatisian)
Dieter Mann (Wartan Khatisian, 35 Jahre alt)
Max Volkert Martens (Ein deutscher Major)
Oliver Stern (Ein deutscher Leutnant)
Peter Matic (Ein Wali von Bakir)
Udo Samel (Der Müdir von Bakir)
Hans Madin (Basch-Kjatib, der Oberschreiber)
Viola Sauer (Wartans Mutter Zovinar)
Ulrich Voß (Wartans Vater Hagob)
Erwin Schastok
Florian Kiesel
Carl Heinz Choynski
Felix Leiberg
Ruth Glöß
Eckhart Strehle
Gisela Morgen
Jochen Thomas
Sabine Orléans
Dirk Nawrocki
Astrid Kohrs
Harald Warmbrunn
Wolfgang Häntsch
Norbert Schwarz
Horst Weinheimer
Erwin Schastok
Horst Bollmann
Christian Berkel
Kurt von Ruffin
Lola Luigi
Daten zu Edgar Hilsenrath:geboren: 02.04.1926
gestorben: 30.12.2018
Vita: Edgar Hilsenrath (* 2. April 1926 in Leipzig, gestorben am 30. Dezember 2018 in Wittlich) ist ein deutscher Schriftsteller, der vor allem für seine vom eigenen Überleben der Shoa (Holocaust) geprägten Werke Nacht, Der Nazi & der Friseur und Das Märchen vom letzten Gedanken bekannt ist und vielfach ausgezeichnet wurde.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 19.05.1991
Datenquelle(n): dra
dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel:
Autor: Martin Weiß
produziert in: 1990
produziert von: RIAS
Laufzeit: 89 Minuten
Regie: Celia Turner
Inhalt: Angesiedelt ist diese spannende Geschichte im Computermilieu. Gegen den bislang erfolgreichen Unternehmer Arthur Havenstein scheint sich plötzlich alles verschworen zu haben: Seine Frau verläßt ihn, der Dollar sinkt auf den tiefsten Stand nach Kriegsende, sein wichtigster Vertragspartner meldet Konkurs an. Da taucht der zweilichtige Holländer Michelle Leijders auf und bietet ihm einen Großauftrag an. Der Haken an dem Geschäft: Leijders ist vermutlich der Kopf einer Verbrecherorganisation. "Der Name des Spiels" - Hörspiel über den Zweikampf zwischen Macht und Moral.
Sprecher:Ad Hoeymans (Michelle Leijders)
Helmut Ahner (Trummel, Bankdirektor)
Van S. Wunder (Pherguson)
Marietta Bürger (Sekretärin)
Helga Lehner (Frau)
Max Volkert Martens (S., Biograph)
Curt LaReine (Zuhälter)
Siemen RühaakHans TeuscherFelix LeibergMareike Carrière (Dagmar Havenstein)
Christian Brückner (Horst Daub)
Erstsendung: 03.10.1990
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Vorige/nächste Ausstrahlung:22.04.2019 um 18:30 bei DKultur (Folge 2 von 2)
Titel:
Autor: Siegfried Lenz
produziert in: 1994
produziert von: DKultur
Laufzeit: 154 Minuten
Regie: Bärbel Jarchow-Frey
Bearbeitung: Arthus C. Caspari
Komponist: Peter Kaizar
Inhalt: Teil 1:
In einer Jugendstrafanstalt bei Hamburg soll in der Deutschstunde ein Aufsatz geschrieben werden zum Thema "Die Freuden der Pflicht". Der Zögling Siggi Jepsen gibt ein leeres Blatt ab, weil er von einer Flut der Erinnerungen überwältigt wird. Zur Strafe in eine Einzelzelle gesperrt, beginnt er zu schreiben, zurückzugehen in eine Vergangenheit, die ganz unter dem Diktat dieses Themas stand. Sein Vater, im Dorf Rugbüll "nördlichster Polizeiposten Deutschlands", mußte die Einhaltung des Malverbots überwachen, das über den "entarteten" Maler Max Nansen verhängt war. Er zwingt seinen Sohn Siggi, ihm dabei zu helfen. Siggi gerät in einen Konflikt zwischen seinem Vater und "Onkel Max".

Teil 2:
Von Psychologen beobachtet und analysiert, schreibt Siggi weiterhin in seiner Einzelzelle über "Die Freuden der Pflicht". Die Bilder des Malers Max Nansen werden vor seinem inneren Auge lebendig, darunter eines von seinem Bruder Klaas, der als Deserteur gesucht wird. Siggi rettet das Bild vor der völligen Zerstörung. Als sein Vater in gnadenloser Pflichterfüllung Klaas den Behörden ausliefert, wird Siggi endgültig zum fast fanatischen Verbündeten des Malers. Bei dessen Verhaftung durch die Gestapo bringt er das heimlich von Nansen gemalte Bild "Der Wolkenmacher" - unter dem Pullover um den Körper gewickelt - in Sicherheit. Die Notwendigkeit, Bilder vor der Vernichtung bewahren zu müssen, wird zur Obsession.

Teil 3:
Auch an seinem 21. Geburtstag schreibt Siggi Jepsen weiter in seiner Einzelzelle über die "Freuden der Pflicht". Selbst nach dem Ende des Krieges kann sein Vater nicht von seiner "Pflicht" absehen, Bilder des inzwischen international ausgezeichneten Malers Max Nansen zu vernichten. Siggis Rettungsmanöver enden in einer kriminellen Laufbahn zwanghafter Bilderdiebstähle. Zunächst verschwinden Nansens Bilder zum Teil in Rugbüll, dann auch aus Ausstellungen in mehreren Städten. Siggis Gedanken zum Thema "Pflicht" füllen zahlreiche Hefte, als er schließlich gegen seinen Willen in eine Freiheit entlassen wird, die ihn ratlos läßt. Er hat für seinen Vater gebüßt und steht nun mit leeren Händen da.
Sprecher:Michael Maertens (Siggi Jepsen, als junger Mann)
Felix Leiberg (Siggi Jepsen, als Kind)
Hermann Lause (Joswig, der Wärter)
Werner Rehm (Direktor Himpel)
Thomas Vogt (Mackenroth, Psychologe)
Klaus Jepsen (Jens Jepsen, Vater)
Lieselotte Rau (Gudrun Jepsen, Mutter)
Dörte Lyssewski (Hilke, Schwester)
Uwe Bohm (Klaas, Bruder)
Gerry Wolff (Max Nansen, Maler)
Hermann Ebeling (Deichgraf/Kohlschmidt)
Norbert Schwarz (Hinnerk Timmsen/Feuerwehrmann)
Daten zu Siegfried Lenz:geboren: 17.03.1926
gestorben: 07.10.2014
Vita: Siegfried Lenz, am 17.3.1926 in Lyck (Ostpreußen) geboren, gestorben am 7. Oktober 2014, kam nach dem Notabitur zur Marine und desertierte kurz vor Kriegsende. Abgebrochenes Studium der Philosophie und Anglistik in Hamburg. 1950-51 Feuilleton-Redakteur. Er wird zu einem der meistgelesenen und vielfach preisgekrönten Autoren der Bundesrepublik. Zu seinen bekanntesten z.T. verfilmten Werken zählen die Erzählung "So zärtlich war Suleyken" (1955) sowie die Romane "Der Mann im Strom" (1957), "Deutschstunde" (1968) und "Fundbüro" (2003). Er ist Verfasser zahlreicher Hörspiele, u.a.: "Die Zeit der Schuldlosen), "Die Zeit der Schuldigen" (1961), "Das Labyrinth" (1967), "Fallgesetze" (1978).
Erstsendung: 04.01.1995
Datenquelle(n): dra
dra
dra
YaGru
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel:
Autor: Klaus Kordon
produziert in: 1990
produziert von: RIAS
Laufzeit: 58 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Beatrix Ackers
Komponist: Joachim Litty
Inhalt: Man stelle sich vor: Das große Berlin wäre eine geteilte Stadt, in der die Menschen, und natürlich auch die Kinder beider Teile durch eine Mauer voneinander getrennt wären! (Schon) Unvorstellbar? Matze lebt in Ost-Berlin, und eines Tages hat er eine Idee. Er will eine Flaschenpost losschicken, die die Spree hinunterschwimmt und in die Elbe, und dann weiter, übers Meer, in ferne Länder - denkt er wenigstens. In Wirklichkeit dümpelt die Flasche mit seiner dreisprachigen Nachricht jedoch nur hinüber nach West-Berlin - und da findet Lika sie. Als Lika sich entschließt, Matze zu antworten, ist das der Anfang von vielen, vielen Komplikationen. Nicht ihret- oder Matzes wegen, noch wegen ihrer Freunde Pipusch und Bob. Sie kriegen es schon hin, miteinander Kontakt aufzunehmen, und sie verstehen sich auch ganz gut. Aber ihre Eltern! Was die nun alles für Probleme sehen bei solchen "Ost-West-Kontakten" ... Und dann wollen sich Lika und Matze auch noch treffen! Das Hörspiel ist eine Produktion von RIAS Berlin aus dem Jahre 1990 - und selbst auch ein Stück deutsch-deutscher Zusammenarbeit, denn für einen plötzlich erkrankten Toningenieur sprang damals Bernd Friebel vom ehemaligen Rundfunk der DDR ein.
Sprecher:Max-Volkert Martens (Erzähler)
Martina Elias (Ilsa)
Felix Leiberg (Matze)
Julia Reschke (Moni)
Alexander Kaiser (Pipusch)
Peter Regenbrecht (Brieftr.)
Kerstin Keicher (Lika)
Fatih Pinarcik (Bob)
Else Nabu (Likas Mutter)
Egon Hofmann (Likas Vater)
Leon Boden (Matzes Vater)
Gela Leiberg (Matzes Mutter)
Dieter Kursawe (0pa Hase)
Katharina Koschny (Matzes Lehrerin)
Daten zu Klaus Kordon:geboren: 21.09.1943
Vita: Klaus Herbert Kordon (* 21. September 1943 in Berlin-Pankow) ist ein deutscher Schriftsteller im Bereich der Kinder- und Jugendliteratur.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 04.11.1990
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Gerhard Mensching
produziert in: 1990
produziert von: RIAS
Laufzeit: 58 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Vera Hinz
Bearbeitung: Gerhard Mensching
Inhalt: Auf der Insel der sprechenden Tiere hat jedes Tier eine andere Sprache. Aber alle verstehen sich. Alle - das sind die Giraffe Anemone, der Löwe Rhabarber, die Spinne, der Affe Primelchen und der Vogel Kartoffelkohl. Und dann ist da natürlich noch Tim, der in den Ferien ein Buch über die Insel der sprechenden Tiere gelesen und sie nun mit einem selbstgebauten Boot wiederentdeckt hat. Auf der Insel läßt es sich gut leben. Es gibt wohlschmeckende Früchte, die Tiere sind alle befreundet und singen zusammen Lieder. Doch plötzlich kommt ein Schiff. Zwei Männer steigen aus und fangen Anemone und Primelchen, denn sie wollen die sprechenden Tiere als Attraktionen für viel Geld verkaufen. Zum Glück ist Tim gerade da, und der hat einen Plan, wie er die Tiere befreien kann. Der Löwe Rhabarber will ihm dabei helfen. Aber sie müssen sich beeilen, denn die Männer ziehen schon den Anker hoch. Die Geschichte ist spannend und lustig zugleich. Besonders schön sind die Sprachen der Tiere. Die erfundenen Ausdrücke, die sie benutzen, regen zu Wortspielen an und machen viel Spaß. Dieses Hörspiel schrieb Gerhard Mensching nach seinem gleichnamigen Roman; er spricht selbst den Löwen.
Sprecher:Gerhard Mensching (Erzähler)
Gerhard Mensching (Löwe)
Hans Madin (Händler)
Felix Leiberg (Tim)
Kathrin Sander (Giraffe)
Wolfgang Spier (Affe)
Peggy Lukac (Spinne)
Stefan Lisewski (Mordoch)
Dieter Kursawe (Kletschke)
Ingo Cramer (Spinne 11)
Erstsendung: 14.10.1990
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Auszeichnungen (1):Hörspiel des Monats: 12.1993
Autor: Dieter Schubert
produziert in: 1993
produziert von: RIAS
Laufzeit: 59 Minuten
Regie: Bärbel Jarchow-Frey
Komponist: Peter Kaizar
Inhalt: Dieter Schubert, 1929 in Görlitz geboren. Autor von Romanen, Erzählungen und Film-Drehbüchern. Wegen seiner kritischen Haltung gegenüber der SED wurde er öffentlich weitgehend isoliert. Im Oktober 1989 wurde Schubert zusammen mit acht weiteren 1979 aus dem Schriftstellerverband der DDR ausgeschlossenen Kollegen durch den Verband rehabilitiert. Niko wohnt in der Stadt. Wie jedes Jahr fährt er zu seinem Großvater aufs Land, um mit ihm und Weber, einem alten Freund und Kameraden des Alten, jagen zu gehen. Doch diesmal ist alles anders als in den Jahren zuvor. Zum ersten Mal spürt Niko, daß er erwachsen wird. Die Bewunderung für den alten Mann, der in den Augen vieler ein ganzer Kerl ist und keine Angst kennt, bekommt Risse. Was der Enkel zu spüren glaubt, wird zur unfaßbaren Gewißheit: Die Stärke des alten ist nichts anderes als demagogische Unterdrückung, die vermeintliche Wahrheit eine Lüge.
Sprecher:Hans-Peter Hallwachs (Erzähler)
Hans Teuscher (Großvater)
Felix Leiberg (Niko)
Gesine Cukrowski (Nadine)
Jörg Gudzuhn (Weber)
Elfriede Rückert (Frau Schramm)
Dieter Mann (Revierförster)
Christian Schmidt (Ossi)
Dieter Kursawe (Wilmsdorf)
Thomas Neumann (Vater)
Lew Gaitsgori (Gast)
Erstsendung: 15.12.1993
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Johano Strasser
produziert in: 1992
produziert von: SWF
Laufzeit: 22 Minuten
Regie: Annette Jainski
Inhalt: "Immer ist es ein Geräusch", beginnt der Erzähler seine Geschichte, "das die Gedanken aufscheucht, daß sie über den Himmel flattern wie ein Schwarm Stare im Frühherbst, wenn die Nächte kälter werden und der Nebel in den Büschen am Weiher nistet." Es ist das Klappern einer Tür im Wind, die den Erzähler in die dörfliche Enge seiner Kindheit entführt, die nichts von ihren Schrecken verloren hat: die lange Dunkelheit des Winters, die heftigen Auseinandersetzungen der Eltern, und die Einsamkeit eines Kindes, das sich zurechtzufinden versucht.
Sprecher:Christoph Eichhorn (Erzähler)
Walter Schmidinger (Vater)
Katja Riemann (Mutter)
Martin Offik (Karl)
Elke Petri (Frau auf dem Jahrmarkt)
Bernd Kummer (1. Ausrufer)
Fritz Hammer (2. Ausrufer)
Anna Frontzeck (Mädchen)
Jonas Fischer (Junge)
Felix Leiberg (Kind auf dem Jahrmarkt)
Oliver Schiffner (Kind auf dem Jahrmarkt)
Daten zu Johano Strasser:geboren: 01.05.1933
Vita: Johano Strasser, geboren 1933 im niederländischen Leeuwarden, studierte nach seiner Ausbildung zum Dolmetscher Philosophie und übernahm 1977 eine Professur an der FU Berlin im Bereich Politikwissenschaften. Bekannt wurde er als politischer Publizist und als "Chefideologe" der Jungsozialisten. Schon in den 70er Jahren veröffentlichte er eigene Theaterstücke, später Romane. Seit 2002 ist Johano Strasser Präsident des deutschen PEN.

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Erstsendung: 13.07.1992
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel:

Prof. Dr. Dr. Dr. van Dusen (Folge 60)
Autor: Michael Koser
produziert in: 1991
produziert von: RIAS
Laufzeit: 52 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Rainer Clute
Inhalt: Kravonien, August 1904: Der Orientexpreß stampft durch die Dämmerung, zwei harmlose Passagiere werden mit einer Pistole bedroht: Professor van Dusen und Hutchinson Hatch. Der Denkmaschine Lebensphilosophie von der Überlegenheit des Intellekts über die plumpe mechanische Gewaltanwendung erfährt ein weiteres Mal ihre Bestätigung, als der geniale Professor in einer Kurve die Notbremse zieht und unter Ausnutzung des Gesetzes der Trägheit den potentiellen Mörder durch das geöffnete Abteilfenster ins Freie befördert. Dieser Vorfall ist der Denkmaschine Anlaß genug, über die Motive ihres ungebetenen Gastes nachzudenken...
Sprecher:Friedrich W. Bauschulte (Professor van Dusen)
Klaus Herm (Hutchinson Hatch)
Marietta Bürger (Königin Dragina von Kravonien)
Thomas Vogt (Leutnant Boskoff, ein Kurier)
Wolfgang Condrus (Fürst Ferdinand von Bulgarien)
Felix Leiberg (Boris, sein Sohn)
Krikor Melikyan (Mörder)
Katja Riemann (Gräfin Szlepynsky, Hofdame)
Rainer Pigulla (Bahnhofsvorsteher)
Ivan Gallardo (Schaffner A)
Wolfgang Pregler (Schaffner B)
Helmut Ahner (Außenminister von Kravonien)
Daten zu Michael Koser:geboren: 24.04.1938
Vita: Michael Koser, geboren 1938 in Berlin, lebt in Bremen. Er schrieb über 100 Hörspiele und wurde mit "Professor van Dusen" bekannt (77 Folgen produziert von RIAS Berlin und DLR Berlin zwischen 1978-1999).

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Erstsendung: 21.01.1991
Datenquelle(n): YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel:
Autor: Jutta Richter
Roy Kift
produziert in: 1989
produziert von: RIAS
Laufzeit: 33 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Götz Naleppa
Inhalt: Die Sommerferien sind völlig verregnet. Max und Anna langweilen sich. Aus Langeweile fangen sie an, sich zu streiten. Der Streit eskaliert und die Kinder werden, was sie sich nennen: kariertes Meerschweinchen und gelbe Kanalratte. Vorbei ist's mit der Langeweile. Vom Hund gejagt flüchten sie in den Kaninchenbau, treffen das Wildkaninchen und erfahren, daß nichts bleibt wie es ist. Also ist auch ihre Lage nicht aussichtslos. Nur wie sie ihre menschliche Gestalt wiedererhalten, das müssen sie selbst herausfinden.
Sprecher:Esther Draeger (Anna)
Felix Leiberg (Max)
Ute Kannenberg (Wildkaninchen)
Daten zu Jutta Richter:geboren: 30.09.1955
Vita: Jutta Richter, geboren 1955 im westfälischen Burgsteinfurt, wuchs im Ruhrgebiet und Sauerland auf. Seit 1978 lebt sie als freiberufliche Autorin auf Schloß Westerwinkel im Münsterland. Nach einem einjährigen Aufenthalt in Detroit veröffentlichte sie noch als Schülerin ihr erstes Buch. Richter studierte katholische Theologie, Germanistik und Publizistik und erhielt zahlreiche Auszeichnungen für ihre Kinder- und Jugendbücher: unter anderem 2005 den Katholischen Kinder- und Jugendbuchpreis für "Hechtsommer", 2007 den Premio Andersen (italienischer Kinderbuchpreis) und 2008 das Mildred L. Batchelder Honor Book (Kinderliteraturpreis USA), jeweils für "Die Katze oder Wie ich die Ewigkeit verloren habe".
Hompepage o.ä.: http://www.juttarichter.de/
Erstsendung: 03.09.1989
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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(Statistiken zu Auszeichnungen)
Scriptversion 9.4.0 vom 07.06.2018
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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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