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Hörspieldatenbank

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Titel: Alle Tage
Autor: Terézia Mora
produziert in: 1977
produziert von: RIAS
Regie: Beate Andres
Bearbeitung: Beate Andres
Inhalt: Erzählt wird die Geschichte von Abel Nema, einem Fremdling, einem Entwurzelten unserer Tage. Ihn hat es aus purer Liebessehnsucht in die Stadt B. (Berlin) verschlagen. Dort erfährt er, dass in seiner Heimat auf dem Balkan ein Krieg ausgebrochen ist und er selbst zum Militär eingezogen wurde. Er wird zum Deserteur und Flüchtling. Dieses Trauma bestimmt von nun an sein Leben. Er sucht sich von den schmerzhaften Erinnerungen an seine Vergangenheit zu befreien, wechselt Wohnungen und Beziehungen, geht eine Scheinehe ein. Mit schlafwandlerischer Sicherheit eignet er sich in einem Sprachlabor akzentfrei mehr als zehn fremde Sprachen an. Dennoch kann er sich trotz perfekter sprachlicher Assimilation in der Fremde nicht verständlich machen. Er wird zum Spielball des erotischen Begehrens beider Geschlechter und gerät zunehmend in identitäts- und lebensbedrohliche Konflikte.



Das unter anderem mit dem erstmals vergebenen "Preis der Leipziger Buchmesse" (2005) ausgezeichnete Romandebüt der Autorin ist ein sprachgewaltiger Höllenritt durch unsere Gegenwart. Aus höchst ungewohnter Perspektive beleuchtet die Autorin moderne urbane Befindlichkeiten unserer globalisierten Welt.
Sprecher:Almut Eggert
Rolf Marnitz
Klaus Nägelen
Henning Schlüter
Peer Schmidt
Daten zu Terézia Mora:geboren: 1971
Vita: Terézia Mora, 1971 in Sopron, Ungarn, geboren, studierte zuerst in Budapest, dann an der Berliner Humboldt-Universität Hungarologie und Theaterwissenschaft. Sie übersetzte Werke namhafter Autoren aus dem Ungarischen, u.a. von Péter Esterházy und war u.a. für das ZDF als freie Drehbuchautorin erfolgreich. Für ihre Erzählungen erhielt sie 1997 den "Ingeborg-Bachmann-Preis", 2000 den "Adelbert-von-Chamisso-Förderpreis", dazu 2002 den "Jane-Scatcherd-Übersetzerpreis". Für das Jahr 2006 erhielt sie ein Auslandsstipendium für die Villa Massimo in Rom. Sie lebt seit 1990 in Berlin.
Erstsendung: 22.03.2006
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: caribou (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 34
Titel: Ammenschnade
Stahnke (Folge 12)
Autor: Frank Witzel
produziert in: 1991
produziert von: DW
Laufzeit: 49 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Leonhard Koppelmann
Inhalt: Stahnke, ein ausgebildeter Architekt, Mitte vierzig, arbeitet für die Firma IGWT der Unternehmerin Schmidt-Ehry. Seine Aufgabe ist es, durch die Provinz der Bundesrepublik zu fahren und in Kleinstädten Möglichkeiten für Bauprojekte zu erkunden. Er analysiert dabei nicht nur die baulichen Gegebenheiten der jeweiligen Orte, sondern auch Sozialstruktur und politische Machtverhältnisse. Er muss deshalb vor allem die Schwachpunkte der Städte evaluieren, für die von seiner Arbeitgeberin oft nur scheinbare Lösungen angeboten werden. Stahnke - der in seiner Studentenzeit noch mit großem Interesse den städtebaulichen Diskurs verfolgt hat - ahnt, dass diese Bauprojekte reihenweise scheitern und mitunter sogar die Gemeinden in den Ruin treiben werden. Doch seine berufliche Ehre hat er längst verloren. Seine ganze Fach- und Menschenkenntnis, seine Fantasie und seine Intuition setzt er ausschließlich für einen Geschäftsabschluss ein. Um an Hintergrundinformationen der einzelnen Städte und Gemeinden zu gelangen, schreckt er auch nicht davor zurück, seine Gegenüber auszuhorchen und auszunutzen. So ist er beispielsweise mit verschiedenen Profilen bei Kontaktbörsen angemeldet, um Frauen aus der Stadtverwaltung der jeweiligen Kleinstädte zu treffen. Nicht nur vor anderen, auch vor sich selbst, schiebt er immer wieder die Notwendigkeit vor, Geld verdienen zu müssen, um seine Familie ernähren zu können. Dabei ist sein Privatleben im Begriff zu zerfallen. Stahnke ist ein Einzelgänger, der immer wieder in der Anonymität untertaucht. Seine Ehe ist geschieden, seine neue Beziehung zerrüttet. Ebenso ist das Verhältnis zu seiner fordernden Arbeitgeberin angespannt. Dennoch sind ihm Skrupel oder Selbstzweifel fremd. Sein Handeln hat er längst von seinem Fühlen abgespalten. Als eine Reihe mysteriöser Morde die Gegend erschüttert, die er jüngst für seine Standort-Evaluationen bereiste, gerät er ins Visier des ermittelnden Kommissars. Doch da ist Stahnke schon spurlos verschwunden.

„Die Ebene des Mythischen und Unbewussten dringt immer wieder in die Erzählung und in die scheinbar analytische Welt Stahnkes ein und entlarvt seinen Realismus als Illusion.“ (Frank Witzel)

Während Stahnke mit dem Zug ziellos durch Deutschland fährt, gehen neue Hinweise bei Mannteufel ein, die ihn einen kühnen Plan fassen lassen. Stahnkes zum Größenwahn neigendes Über-Ich schweigt zum ersten Mal und lässt ihn ansatzweise seine schwierige Situation erkennen.
Sprecher:Rainer Delventhal (Generalmusikdirektor Klinger| Meyerbeer)
Renate Köhler (Frau Klinger| Sprecherin der Schlußverse)
Jürgen Hilken (Heiliger Petrus| Prokofjew)
Rainer Conrad (Erzengel Gabriel| Vivaldi)
Hans Gerd Kilbinger (Mozart)
Gisela Claudius (Konstanze, Mozarts Frau)
Matthias Haase (Dvorák)
Daten zu Frank Witzel:geboren: 1955
Vita: Frank Witzel, geb. 1955 in Wiesbaden, Autor, Essayist, Zeichner, Musiker. Für seinen Roman Die Erfindung der Roten Armee Fraktion durch einen manisch depressiven Teenager im Sommer 1969 erhielt er den Deutschen Buchpreis 2015 sowie den Robert Gernhardt Preis 2012. Weitere Veröffentlichungen u.a. Bluemoon Baby (2001), Revolution und Heimarbeit (2003), Vondenloh (2008).
Erstsendung: 09.12.2018
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 34
Titel: Bakunin Boys - Zero-Gravity ist das neue Jetzt
Autor: Thom Kubli
produziert in: 2008
produziert von: DKultur
Laufzeit: 52 Minuten
Regie: Thom Kubli
Dramaturgie: Götz Schmedes
Inhalt: Luk ist Neurologe. Allerdings ist er seit einiger Zeit arbeitslos. Ali, Luks Partnerin, organisiert das gemeinsame Leben. Sie ist sozial vernetzt und verdient gut, die Kinder haben einen Kitaplatz. Derweil diskutiert Luk mit seinen Freunden Wil und Umes die Unwegsamkeiten der aktuellen, spätkapitalistischen Gesellschaft. In einem selbstgebauten Salzwasser-Isolationstank lassen sich die drei dazu auf psychedelische Kurztrips in der simulierten Schwerelosigkeit ein. Bei einem dieser Trips kommt es zu einem fatalen Zwischenfall, in dessen Folge Luk in mentaler Entrückung auf den berüchtigten Anarchisten und Revolutionär der ersten Stunde trifft: Michail Bakunin.
Sprecher:Conny: Liv-Juliane Barine
Lore: Maren Kroymann
Edith: Angela Paulus
Necker: Ingo Hülsmann
Geiselhardt: Chajim S. Koenigshofen
Stern: Guntram Brattia
Faulhaber: Thomas Anzenhofer
Baluschek: Hendrik Arnst
Allmendinger: Uwe Müller
Nowaks Sohn: Alexander Khuon
Nowak: Götz Naleppa
Kripobeamter: Helmut Rühl
Krimineller: Mirco Kreibich
Jugendliche: Sabin Tambrea
Frau / Kundin: Katharina Addas
Gast: Alexander Schuhmacher
Daten zu Thom Kubli:geboren: 1969
Vita: Thom Kubli, geboren 1969 in Frankfurt a.M., arbeitet als freier Künstler und Autor. Im Bereich der Medienkunst hat er zahlreiche Ausstellungsprojekte realisiert, zuletzt in Kanada, Mexiko und den USA. Nach "Teamgeist" (SWR 2009) ist "Bakunin-Boys" Thom Kublis zweites Hörspiel.
Hompepage o.ä.: http://www.thomkubli.de/

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 11.05.2010
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 34
Vorige/nächste Ausstrahlung:06.03.2019 um 20:05 bei BR 2  Phonostart Radio Cloud*
Titel: Bombenteppich
Autor: Philipp Löhle
produziert in: 1992
produziert von: BR
Laufzeit: 53 Minuten
Regie: Björn SC Deigner
Dramaturgie: Manfred Hess
Inhalt: Der 1987 in Baden-Baden aufgewachsene Dramatiker Philipp Löhle, mittlerweile einer der interessantesten und meistgespielten deutschsprachigen Autoren am Theater, legt mit "Bombenteppich" sein Hörspiel-Debüt vor. Ein Deutscher wird entführt! Irgendwo in einem fernen Land, wo Gewalt, Korruption und Willkürherrschaft zum Alltag gehört. Der Mann wurde als Ingenieur hierher geschickt, um die EDV des Goethe-Instituts auf Vordermann zu bringen. Sein Pech: Er übernachtete im Haus des deutschen Botschafters. Jetzt soll er als Geisel eingetauscht werden. Aber gegen was? Gegen Lösegeld? Oder die Freilassung inhaftierter Freiheitskämpfer? So genau weiß der Mann das nicht, denn er ist isoliert und er versteht die Sprache der Geiselnehmer nicht. Immer wieder wird er an einen anderen Ort verschleppt, eingesperrt, misshandelt; je länger seine Gefangenschaft dauert, umso ungenauer wird das Geschehen. Die Paranoia wächst, die Hoffnung auf Rettung schwindet. Und was haben die Kampfjets zu bedeuten?
Sprecher:Leo Bardischewski (Sprecher 1)
Joachim Höppner (Sprecher 2)
Margrit Carls (Sprecher 3)
Lorenz Meyboden (Sprecher 4)
Stefan Schwerdtfeger (Sprecher 5)
Mario Andersen (Sprecher 6)
Thomas Palzer (Sprecher 7)
Daten zu Philipp Löhle:geboren: 1978
Vita: Philipp Löhle geboren 1978 in Ravensburg, aufgewachsen in Baden-Baden, lebt als Autor und Regisseur in Berlin. Studium der Geschichte, Theater- und Medienwissenschaften und Deutschen Literatur in Erlangen und Rom. Schön während seines Studiums schrieb er erste Stücke. Nach dem Examen ging er nach Berlin, wo er verschiedene Praktika im Bereich Fernsehen, Werbung und Journalismus machte. 2006 Regieassistenz am Theater Baden-Baden, seit 2008/2009 Hausautor am Maxim-Gorki Theater Berlin, wo im Juni 2010 sein jüngstes Stück mit dem Arbeitstitel "Die Überflüssigen" uraufgeführt wird. Löhles Stücke wurden bereits mehrfach ausgezeichnet, u.a. erhielt er den Dramatikerpreis des Bundesverbandes der deutschen Industrie. "Die Kaperer" wurde 2008 am Wiener Schauspielhaus uraufgeführt und ist Löhles erstes Stück, das als Hörspielbearbeitung ins Radio kommt.
Erstsendung: 05.07.2018
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 34
Titel: Caiman Club
Autor: Edgar Linscheid
Stuart Kummer
produziert in: 1994
produziert von: SFB
Laufzeit: 54 Minuten
Genre: Polit-Thriller
Regie: Stuart Kummer
Dramaturgie: Natalie Szallies
Inhalt: Skrupel sind was für Verlierer – Aus dem Leben eines Lobbyisten Berlin Mitte. Regierungsviertel. Die Bauten aus Glas und Stahlbeton sind nur glänzende Fassaden. Die Politik dahinter ist ein dreckiger Sumpf. Wie Kaimane tummeln sich darin die mächtigen Politiker, reichen Wirtschaftsbosse und immer mehr einflussreiche Lobbyisten – wie der skrupellose Hagen von Grau. Gut, dass Berlin den CAIMAN CLUB hat. Denn hier treffen sich Lobbyisten mit Politikern in „ungezwungener“ Atmosphäre, um ihnen die wirklich wichtigen Entscheidungen zu diktieren. Hagen von Grau gehört fast schon zum Inventar von Berlins exklusivstem Club. Für ihn sind Menschen Marionetten. Wahrheiten sind Lügen, die man oft genug wiederholt hat. Und Moral ist ein Luxus, den er sich nur äußerst selten gönnt. Niemand scheint ihm gewachsen zu sein. Doch dann nimmt er einen Auftrag an, der unmöglich zu erfüllen ist. Und plötzlich findet sich Hagen von Grau selbst im Zentrum einer Intrige wieder, die ihn alles kosten kann.

1. Teil: Vel predator. Vel praedam.
2. Teil: Der Gipfel der Lügen
3. Teil: Privatangelegenheiten
4. Teil: Begegnungen
5. Teil: Auf die Freundschaft
Sprecher:Katja Teichmann (Ariane)
Christiane Leuchtmann (Michou)
Christoph Eichhorn (Patrick)
Wolfgang Michael (Erzähler)
MusikerStuart Kummer Lars Gelhausen Arturo Schauspielschule (Ensemble)
Daten zu Edgar Linscheid:Hompepage o.ä.: https://www.xing.com/profile/Edgar_Linscheid
Daten zu Stuart Kummer:Hompepage o.ä.: http://stuartkummer.com/
Erstsendung: 09.07.2018
Datenquelle(n): dra
dra
dra
dra
dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)Westdeutscher Rundfunk, Köln
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 34
Titel: Das akustische Kleist-Denkmal
Autor: Paul Plamper
produziert in: 1973
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 10 Minuten
Genre: Biographie
Inhalt: 200 Jahre nach Kleists und Henriette Vogels Doppelsuizid in einem Waldstück am Kleinen Wannsee können sich Besucher auf dem Areal um das Kleist-Grab hörend und gehend erschließen, was damals passiert ist.

Mit Kopfhörer und Audioplayer begibt sich der Zuhörer in eine akustische Kunstwelt, die mit der sichtbaren Realität spielt. Zu hören sind die Vernehmungsprotokolle zu den Todesfällen sowie die letzten Briefe, in denen hastig notierte Aufträge an die Nachwelt neben seltsam euphorischen Abschieden stehen. In der Bewegung durch den heutigen Stadtraum erzählen die Hörspiele von der "allmählichen Verfertigung der Vergangenheit beim Erinnern". Sie umkreisen die schillernde Persöhnlichkeitsbaustelle Kleist und sein Thema der wankenden Identität inmitten einer als fragwürdig empfundenen Wirklichkeit.

Zur Orientierung auf dem Parcours erhält der Besucher eine Karte mit den Orten, an die er sich begeben muss, um die Hörspiele zu hören.



DAS AKUSTISCHE KLEIST DENKMAL am Kleinen Wannsee läuft bis NOVEMBER 2016.
Sprecher:Jenny Gröllmann (Mädchen)
Michael Narloch (Jochen)
Helmut Geffke (Hänne)
Daten zu Paul Plamper:geboren: 1972
Vita: Paul Plamper, geb. 1972, Autor, Hörspielmacher und Gründer der Internetplattform Hoerspielpark. Hörspiele u.a. "TOP HIT leicht gemacht" (WDR/NDR 2002, Prix Europa 2002), "Ruhe 1" (WDR/Museum Ludwig 2008, Hörspielpreis der Kriegsblinden 2009), "Tacet (Ruhe 2)" (WDR/DLF 2010, Prix Europa 2011), "Stille Nacht (Ruhe 3)" (WDR 2013).

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
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Treffer 7 von insgesamt 34
Titel: Das Dekameron
Autor: Giovanni Boccaccio
produziert in: 2007
produziert von: WDR
Laufzeit: 53 Minuten
Regie: Gottfried von Einem
Bearbeitung: Regine Ahrem
Übersetzer: Regine Ahrem
Inhalt: 1348. Die Pest treibt 10 junge Leute aus Florenz. In sommerlicher Idylle, frei von Sorgen, verbringen sie die Tage auf dem Land. Einzige Mühsal: Sie haben viel Zeit totzuschlagen. Dies tun sie, indem sie sich 100 Novellen erzählen; Geschichten voller Erotik, Leidenschaft und humorvoller Gaunereien.

Diese 100 Geschichten des «Il Decamerone» - die derb, traurig, komisch, erotisch um die ewigen Fragen der Liebesmoral und des menschlichen Zusammenlebens kreisen - begründeten Boccaccios Weltruhm und wurden zum Vorbild für Generationen von Novellisten - darunter Chaucer, Margarete von Navarra, Rabelais, Cervantes, Shakespeare, Lessing und Goethe. Aus den 100 Novellen wurden für dieses Hörspiel zehn ausgewählt; und das Augenmerk lag dabei mehr auf dem frivol-erotischen Treiben als auf der züchtigen Minne.

Der italienische Jazzmusiker Carlo Actis Dato lieferte die Musik zum Dekameron. Eine Musik, die zwischen Jazz und volksmusikalischen Traditionen flaniert und mit Rumba-, Samba- und Tango- Elementen eine überbordende Lebenslust versprüht und somit für die «italienische Stimmung» sorgt.



1. Teil: Ein Mann erwischt seine Angeheiratete mit einem schönen Liebhaber und treibt es am Ende mit ihm.

2. Teil: Ein Mönch unterweist eine Nicht-Christin im rechten Glauben, indem er seinen "Teufel" in ihre "Hölle" schickt.

3. Teil: Beatrice beweist ihrem Mann ihre Treue, während sie ihren Geliebten in den Armen hält.

4. Teil: Ein Bösewicht legt eine Beichte ab und wird künftig als Heiliger verehrt.

5. Tag: Ein Ehemann tut Buße, während seine Frau mit einem frommen Bruder paradiesische Exerzitien vollzieht.

6. Tag: Eine Frau scheut keine List, um doch noch zu ihrer Lust zu kommen.

7. Teil: Eine Dame treibt es mit dem Erzengel Gabriel. Aber warum futtert Bruder Alberto rohe Eier und Paprika?

8. Teil: Katharina hält die Nachtigall in der Hand und wird erwischt.

9. Teil: Wie ein Birnbaum ins Spiel kommt, wenn die Herrin vor den Augen ihres Angetrauten ihr Spiel treibt, indem sie mit dem Diener liebesspielt.

10.Teil: Die Verwechslungsgeschichte einer bewegten Nacht.
Sprecher:
offen
Volker Lechtenbrink (Emile)
Daniel Berger (Stephane)
Götz Argus (Zuppinger)
Angelika Bartsch (Ana)
Volker Risch (Moreau)
Horst Mendroch (Pierre)
Peer Augustinski (Gustave Mourtenard)
Katherina Wolter (Justine)
Pirkko Marie-Luise Cremer (Marion)
Heinrich Schafmeister (Dantelec)
Thomas Anzenhofer (Letellier)
Daten zu Giovanni Boccaccio:geboren: 1313
gestorben: 21.12.1375
Vita: Giovanni Boccaccio ([d͡ʒoˈvanːi boˈkːat͡ʃːo]; * 1313 in Florenz oder Certaldo; † 21. Dezember 1375 in Certaldo bei Florenz) war ein italienischer Schriftsteller, Demokrat, Dichter und bedeutender Vertreter des Humanismus. Sein Meisterwerk, das Decamerone, porträtiert mit bis dahin unbekanntem Realismus und Witz die facettenreiche Gesellschaft des 14. Jahrhunderts und erhebt ihn zum Begründer der prosaischen Erzähltradition in Europa.

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Erstsendung: 22.10.1999
Datenquelle(n): YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 8 von insgesamt 34
Titel: Der Absprung
Autor: Paul Plamper
produziert in: 2006
produziert von: SWR
Laufzeit: 53 Minuten
Genre: Gegenwartskritik
Regie: Paul Plamper
Dramaturgie: Martina Müller-Wallraff
Inhalt: Eine schrumpfende Kleinstadt im Osten der Republik. Mit aller Macht versuchen die Einwohner von Leerstadt, sich in der strukturschwachen Region zu behaupten: „Wir sind nämlich Wieder-Aufrappel-Weltmeister.“ Doch viele junge Leute gehen weg, die Stadt schrumpft erheblich. Was liegt näher, als Flüchtlingsfamilien in die freien Wohnungen aufzunehmen?

Doch das bringt auch in Leerstadt Probleme mit sich. Politiker, Theaterleute und um Verschiedenes besorgte Bürger positionieren sich.
Sprecher:Dietz Werner Steck (Kommissar Ernst Bienzle)
Nils Weyland (Udo Retzlaff)
Andrea Hörnke-Trieß (Elaine Faber)
Michael Holz (Cornelius Faber)
Mirjam Barthel (Kathrin Lehmann)
Volker Konrad (Prof. Eduard Dichgans)
Franz Xaver Ott (Fabian Rombach)
Rose Kneissler (Amelie Rombach)
ergänzender Hinweis: Technische Realisierung: Johannes Scherzer; Michael Krajczok; Titus Maderlechner; Paul Plamper
Regieassistenz & Schnitt: Tilman Meckel
Daten zu Paul Plamper:geboren: 1972
Vita: Paul Plamper, geb. 1972, Autor, Hörspielmacher und Gründer der Internetplattform Hoerspielpark. Hörspiele u.a. "TOP HIT leicht gemacht" (WDR/NDR 2002, Prix Europa 2002), "Ruhe 1" (WDR/Museum Ludwig 2008, Hörspielpreis der Kriegsblinden 2009), "Tacet (Ruhe 2)" (WDR/DLF 2010, Prix Europa 2011), "Stille Nacht (Ruhe 3)" (WDR 2013).

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Erstsendung: 17.11.2018
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 9 von insgesamt 34
Titel: Die Manon Lescaut von Turdej
Autor: Wsewolod Petrow
produziert in: 1998
produziert von: NDR
Laufzeit: 59 Minuten
Regie: Beate Andres
Bearbeitung: Klaus Schmitz
Übersetzer: Daniel Jurjew
Inhalt: Ein sowjetischer Spitalzug auf dem Weg von einer Front zur anderen. Darin ein Petersburger Intellektueller: Gepeinigt von Herzanfällen und Todesangst, liest er den "Werther" - im Original. Aber in die Lektüre drängt sich die Geschäftigkeit der Militärärzte, Apotheker, Krankenschwestern um ihn herum. Bei einem längeren Aufenthalt trifft er auf ein Mädchen, anders als alle anderen: Vera Muschnikowa, ruhelos und romantisch, grazil, ungestüm und jederzeit zur Liebe bereit. Der Feingeist erliegt ihrem vulgären Zauber, erkennt in ihr seine "sowjetische Manon" und erahnt damit bereits den dunklen Weg, den ihre Liebe nehmen wird. "Die Manon Lescaut von Turdej" ist Petrows einziges belletristisches Werk. Der aus dem Krieg heimgekehrte 34-Jährige verfasste die Novelle zwar 1946 - veröffentlichte sie aber nie. Sie erschien erst 60 Jahre später, im November 2006, in einer Moskauer Zeitschrift, und sorgte für Furore. "Eine Jahrhundertentdeckung." Alexander Cammann, Die Zeit
Sprecher:Martin Reinke (Truman Capote)
Klaus Schreiber (Andy Warhol)
Gerda Katharina Kramer (Dame)
Kevin Brown (Liftboy/Portier/Fahrer)
Daten zu Wsewolod Petrow:geboren: 1912
gestorben: 1978
Vita: Wsewolod Petrow (1912–1978) wurde in Sankt Petersburg als Spross einer alten Adelsfamilie geboren. Er arbeitete dort als Kunsthistoriker am Russischen Museum, war Offizier im Zweiten Weltkrieg und wurde 1949 als enger Mitarbeiter des Kunsthistorikers Nikolai Punin im Zuge einer stalinistischen Kampagne entlassen. Deshalb verfasste er fortan Standardwerke zur russischen Kunst. Bis zu seinem Tod war er ein Zentralgestirn der Leningrader Intellektuellenszene.
Erstsendung: 15.12.2013
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 10 von insgesamt 34
Titel: Die Unmöglichen
Autor: Julian Kamphausen
Paul Plamper
produziert in: 2014
produziert von: BR
Laufzeit: 56 Minuten
Regie: Paul Plamper
Inhalt: "Do you need a stimulation?" fragt die Schwester noch und knallt dem zukünftigen Vater ein Pornoheft auf den Tresen - und schon beginnt die Geschichte von drei möglichen/unmöglichen Kindern: In England kann man heute für 6.500 Pfund in - vitro - erzeugte Embryonen genetisch untersuchen und 7.000 Merkmale für spätere Krankheitsrisiken erkennen, darunter Brustkrebs, starke Hornhautverkrümmung oder Schizophrenie. Ist es nicht fahrlässig, diese Möglichkeit nicht wahrzunehmen?

Nach der Samenspende in einer solchen englischen Privatklinik steht ein Paar vor der Entscheidung, welcher von drei Föten eingesetzt werden soll, nachdem alle auf spätere Erkrankungen untersucht worden sind. In diesem "pränatalen Spekulationsraum" unterhalten sich die drei möglichen Leben darüber, was mit ihnen passieren wird. Die Stimmen von Fabian, Amelie und Max werden zu Erzählern ihres eigenen Lebens. In kurzen Snapshots geben sie eine Vorschau auf die wichtigsten Ereignisse zwischen Geburt und Tod. Gleichzeitig kommentieren sie den Entscheidungsprozess der Eltern und spekulieren fortwährend darüber, wer wohl am Ende das Rennen macht und eingepflanzt wird. Durch die Fortschritte in der Gentechnik ist es mittlerweile möglich, noch vor der Entstehung des Lebens das Leben selber immer differenzierter zu selektieren, Natur und Evolution zu manipulieren. Das Hörspiel bewegt sich in diesem Diskussionsraum und stellt ein paar entscheidende Fragen: Ist die DNA wirklich der alles bestimmende Bauplan? Kann sie Lebensglück versprechen? Was für ein Leben ist denn überhaupt ein lebenswertes?
Sprecher:Pauline Boudry
Peter Veit
Samuel Streiff
Franziska Ball
Daten zu Julian Kamphausen:Vita: Julian Kamphausen arbeitet als Regisseur und Dramaturg in Berlin.
Daten zu Paul Plamper:geboren: 1972
Vita: Paul Plamper, geb. 1972, Autor, Hörspielmacher und Gründer der Internetplattform Hoerspielpark. Hörspiele u.a. "TOP HIT leicht gemacht" (WDR/NDR 2002, Prix Europa 2002), "Ruhe 1" (WDR/Museum Ludwig 2008, Hörspielpreis der Kriegsblinden 2009), "Tacet (Ruhe 2)" (WDR/DLF 2010, Prix Europa 2011), "Stille Nacht (Ruhe 3)" (WDR 2013).

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 03.06.2008
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)Westdeutscher Rundfunk, Köln
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 11 von insgesamt 34
Titel: Dienstbare Geister
Auszeichnungen (1):Deutscher Hörbuchpreis - bestes Hörspiel: 2018
Autor: Paul Plamper
produziert in: 2009
produziert von: Autorenproduktion
Laufzeit: 6 Minuten
Genre: Gegenwartskritik
Regie: Paul Plamper
Bearbeitung: Paul Plamper
Dramaturgie: Martina Müller-Wallraff
Inhalt: Dienstbare Geister erzählt von zwei gegenläufigen Migrationsbewegungen: 1905 verlässt eine mittellose junge Frau Berlin und wandert in die deutsche Kolonie Kamerun aus. Ihr sozialer Aufstieg geschieht auf Kosten der einheimischen Nachbarn und Bediensteten, die beharrlich und vergeblich Widerstand gegen die Deutschen leisten – unter anderem gegen Landraub und Zwang zur Arbeit mit der Peitsche.

2015 bricht ein junger Mann aus Kamerun Richtung Deutschland auf. Er sieht für sich keine Alternative zum reichen Europa. Durch beharrliche Selbstausbeutung erkämpft er sich in Berlin schließlich eine feste Stelle. Zunehmend verliert er die Verbindung zu seiner Heimat. Aber eines Tages soll er seiner Chefin einen Dienst erweisen und gegen seinen Willen einen Auftrag in Kamerun übernehmen.

Europas Kolonialgewalt und die Folgen als Parallelmontage.
Sprecher:Kajetan Dick
Julian Hruza
Marie Wohlmut
Daten zu Paul Plamper:geboren: 1972
Vita: Paul Plamper, geb. 1972, Autor, Hörspielmacher und Gründer der Internetplattform Hoerspielpark. Hörspiele u.a. "TOP HIT leicht gemacht" (WDR/NDR 2002, Prix Europa 2002), "Ruhe 1" (WDR/Museum Ludwig 2008, Hörspielpreis der Kriegsblinden 2009), "Tacet (Ruhe 2)" (WDR/DLF 2010, Prix Europa 2011), "Stille Nacht (Ruhe 3)" (WDR 2013).

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 30.08.2017
Datenquelle(n): dra
dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)Westdeutscher Rundfunk, Köln
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 12 von insgesamt 34
Titel: Dorffmaiers Double
Autor: Joy Markert
produziert in: 1981
produziert von: SDR
Laufzeit: 20 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Alexander Schuhmacher
Inhalt: Wenn Diakonissen singend durch den Weingartener Wald spazieren, können sie nicht ahnen, dass sie einen Mord miterleben müssen, noch dazu an einem jungen Fußballspieler. Die Spur der Mörder führt über einen international tätigen Players Agent nach Georgien. Und: Im 19. Jahrhundert sollen fromme Vorfahren der Diakonisse Claudia in den Südkaukasus ausgewandert sein. Da das Landeskriminalamt dem Ravensburger Kommissar Aufenanger die Hoheit über das Verfahren entreißt, tarnt er sich als Vertreter des diakonischen Gedankens und fliegt mit den Diakonissen Claudia und Leoni sowie der Mäzenin Elvira Heimerdinger nach Tiflis, um die dort von einem Schwaben neugegründete evangelische Kirche und Diakonie zu besuchen und dabei, sozusagen incognito, die Täter und ihre Hintermänner aufzuspüren. Ohne Schwester Claudias Intuition und ihre Fähigkeiten in Karate wäre er aber fast für immer im nächstbesten Schwefelbad untergetaucht.
Daten zu Joy Markert:geboren: 1942
Vita: Joy Markert, geboren 1942 in Württemberg, lebt in Berlin. Er schreibt Drehbücher und Hörspiele. Nach seiner Bearbeitung der Carlotta-Krimis von Linda Barnes produzierte Deutschlandradio Kultur "Die Malteser Bescherung" (2005), "Die Hechinger Madonna" (2008) und "The Beat Goes On oder: Die Hölderlinakte" (2010).
Hompepage o.ä.: http://www.joymarkert.de/
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 13 von insgesamt 34
Titel: Du liebst mich, Du liebst mich nicht
Autor: Jonathan Lethem
produziert in: 1980
produziert von: ORF-OÖ
Laufzeit: 45 Minuten
Regie: Beate Andres
Inhalt: Eine namenlose Independent-Rockband ergattert ein einziges Engagement: Auf einer Art Konzept-Kunst-Party schrammelt sie dezent im Hintergrund, während die Partygäste getrennt voneinander mit Kopfhörern auf dem Ohr vor sich hingrooven. Die Mitglieder der Band haben alle eine Macke. Matthew, der Sänger zum Beispiel, arbeitet im Zoo und entführt ein depressives Känguru, um es in seiner Badewanne vom "Ennui" zu befreien. Der intellektuelle Texter, Bedwin, leidet unter einer Schreibblockade und vergisst das Essen. Er plumpst immer wieder aus dem Leben und kauert dann wochenlang vor demselben Film. Lucinda, die Bassistin, arbeitet bei einer Nörgel-Hotline und stolpert von einer Chaos-Veranstaltung in die nächste. Schlussendlich trennt sich die Band, bevor irgendein Erfolg sich einstellen konnte, aufgrund interner Liebes-Turbulenzen.

Rock und Liebe - Lethems Porträt einer Popsubkultur ist voller Witz und Ironie. Und von den Irrungen und Wirrungen der Liebe, den Spielarten des amourösen Wahnsinns, erzählt mit augenzwinkernder Empathie und großer Zärtlichkeit für seine schrulligen Helden.
Sprecher:Else Ludwig (Gladys)
Peter Uwe Arndt (Frank)
Lisl Schmidt (Ivy)
Erwin Bigus
Engelbert Jirak
Johanna Lindinger
Kurt Uhlmann
Ulrich Hoffmann
Georg Matthes (Direktor)
Barbara Lehner (Beryl)
Daten zu Jonathan Lethem:geboren: 1964
Vita: Jonathan Lethem, 1964 geboren, zählt spätestens seit seinem Roman "Die Festung der Einsamkeit" zu den großen erzählerischen Talenten der amerikanischen Gegenwartsliteratur.
Erstsendung: 08.12.2008
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 14 von insgesamt 34
Titel: Ein Menschenbild, das in seiner Summe null ergibt
Auszeichnungen (1):Hörspielpreis der Kriegsblinden: 2007
Autor: Schorsch Kamerun
produziert in: 2011
produziert von: WDR
Laufzeit: 54 Minuten
Genre: Pophörspiel
Regie: Schorsch Kamerun
Komponist: Thom Kubli
Inhalt: Einen Schritt vortreten. Vor das Bild. Vor die Kulisse. Etwas lauter sein müssen, aber allein. Selbstdarstellung - ohne Publikum. Entregelt. Absaufen in Details.

Schorsch Kamerun wählt in seinem Stück den Pointillismus als biografische Methode und lässt Menschen auftreten, die eine dunkle Kammer in ihrem Leben öffnen. Um heraus zu finden, ob es uns noch möglich ist, nach Wünschen zu handeln - oder ob wir ausschließlich auf Angebote reagieren. Ob die Weißgesichtigkeit um uns herum doch nur Fassade ist, unter der sich Profile verstecken. Ein Spiegel der Lebens- und Arbeitswelt, die mit ungesicherten Beschäftigungsverhältnissen und Sozialbedingungen moderne Menschen zu unglücklich Suchenden werden lässt. Wie den jungen Mann, der seit der Trennung von seiner Freundin einen Zähltick hat und immer neunmal spülen muss auf der Toilette, auch nachts. Die Frau, deren Blumen besser gedeihen, wenn sie selbst nicht zu Hause ist. Den Kommunalpolitiker, der eine renitente Riesenschildkröte auf Galapagos als Vorbild für sein Denken und Planen erwählt hat. Sie alle gewähren bestürzende Einblicke, erlauben beruhigende Vergleiche, beschleunigt durch Songs von Schorsch Kamerun. Und jeden Moment glaubt man als Hörer, sich selbst zu erkennen - aus scheinbar sicherer Distanz.
Sprecher:Sascha Icks (Rosa Li)
Susanne Pätzold (Caro)
Daniel Berger (Ralf)
Peter Davor (Roberto)
Edda Fischer (Veronika)
Martin Bross (Paul Schalck)
Tatjana Clasing (Frau Dr. Pelayo)
Daten zu Schorsch Kamerun:vollständiger Name: Thomas Sehl
geboren: 1963
Vita: Schorsch Kamerun (* 1963 in Timmendorfer Strand; eigentlich Thomas Sehl) ist ein deutscher Sänger, Autor, Theaterregisseur und Clubbetreiber.
Hompepage o.ä.: http://www.schorschkamerun.de/

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 25.09.2006
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 15 von insgesamt 34
Titel: Eine Deutsche in Paris
Autor: Claire Goll
produziert in: 1967
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 53 Minuten
Regie: Uwe Schareck
Bearbeitung: Uwe Schareck
Komponist: Siegfried Schäfer
Inhalt: Die 21-jährige Erika flieht vor der Heirat mit einem Deutschen nach Paris, um dort ihrer Leidenschaft, der Malerei, nachzugehen. Hier lernt sie den Medizinstudenten Jacques Narval kennen und verliebt sich in ihn. Jacques hingegen begegnet ihren Empfindungen mit einer gewissen Gleichgültigkeit und lässt eine Beziehung nur eingeschränkt zu. Erika leidet darunter, will ihn aber nicht zu Gefühlsäußerungen drängen. Aus Angst, ihn seiner Freiheit zu berauben und ihn dadurch zu verlieren, verschweigt sie ihm, dass sie ein Kind von ihm erwartet. In ihrer Verzweiflung verlässt sie Jacques schließlich und beschließt, nach Genf zu gehen. Als das Kind an einem Katarrh stirbt, verfällt Erika fast dem Wahnsinn.

Erikas romantisches Liebesideal wird zum Auslöser ihres Konfliktes und symbolisiert zugleich die Erfahrung eines gescheiterten Aussöhnungsprozesses, in dem deutsch-romantisches Gefühlsleben und französisch-rationalistisches Denken aufeinanderprallen.
Sprecher:Helga Hahnemann
Hilde Kneip
Ingeborg Krabbe
Georgia Kullmann
Solveig Müller
Lilo Liewald
Gerd Ehlers
Hans-Joachim Gläser
Peter Groeger
Rudolf Hentschel
Herbert Köfer
Reinhard Mühlbacher
Wolfgang Ostberg
Werner Troegner
Daten zu Claire Goll:geboren: 29.10.1891
gestorben: 30.05.1977
Vita: Claire Goll (1890-1977) wurde in Nürnberg geboren. Zu ihren literarischen Werken gehören zahlreiche in Deutsch und Französisch geschriebene Gedichte, Romane und ihr jahrelanger Briefwechsel mit dem deutsch-französischen Schriftsteller Yvan Goll, ihrem späteren zweiten Ehemann. Mit ihm siedelte sie 1919 nach Paris über, wo sie am 30. Mai 1977 starb. Der WDR produzierte zuletzt von ihr "Arsenik oder Jedes Opfer tötet seinen Mörder" (2007).

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 12.03.2008
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 16 von insgesamt 34
Titel: Eisstadt
Autor: Schorsch Kamerun
produziert in: 2002
produziert von: SWR
Laufzeit: 32 Minuten
Regie: Schorsch Kamerun
Inhalt: Ein Märchen mitten aus dem Leben: Innerhalb der Grenzen der Stadt ist Sicherheit. Ruhe. Ordnung. Ende der Flucht. "Eisstadt" heißt der Ort der Verheißung, an dem sich für die Flüchtlingsfamilie bald nur noch Demütigung und Terror einlösen. Diktator Marschall Schaill hat Meinung und Würde wegorganisiert, sein Ideologe und Chef-Demagoge Naumann hilft, die Stadtbewohner in wert und unwert zu teilen. Zu den werten und gläubigen gehört der Regime-Soldat Karl, zu den unwerten Nevin, das Flüchtlingsmädchen. Mit ihren Leidensgenossen ist sie degradiert zur Rohstofflieferantin. Man pumpt den Flüchtlingen ihre Augenflüssigkeit ab und gibt sie den Einheimischen. Nevin erkennt, dass sie damit auch Überlebensgarantin für die Stadtbevölkerung ist. Aus diesem Bewusstsein heraus schöpft sie Mut. Mut zur Rebellion. Welches System auch immer überlebt am Ende, wer auch immer schließlich die Ordnung diktiert in Eisstadt: Die Welt wird es erfahren und verstehen. Denn zum Glück gibt es den Info-Clown.
Sprecher:Udo Zepezauer (John Kabys)
Ida Ott (Lisel)
Marie Hermanns (Mädle)
Tobias Ignee (Herr)
Thomas Scholz (Briefträger)
Hubertus Gertzen (Litumlei)
Esther Daniel (Frau Litumlei)
MusikerTobias Dettbarn Sophie Bansac Peter Herzau Damian Zangger
Daten zu Schorsch Kamerun:vollständiger Name: Thomas Sehl
geboren: 1963
Vita: Schorsch Kamerun (* 1963 in Timmendorfer Strand; eigentlich Thomas Sehl) ist ein deutscher Sänger, Autor, Theaterregisseur und Clubbetreiber.
Hompepage o.ä.: http://www.schorschkamerun.de/

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 31.01.2005
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)Westdeutscher Rundfunk, Köln
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Treffer 17 von insgesamt 34
Vorige/nächste Ausstrahlung:17.02.2019 um 17:06 bei SRF 2  Phonostart Radio Cloud*
Titel: Erlösung. Ein Making-Of
Autor: Claudia Weber
produziert in: 2009
produziert von: Autorenproduktion
Regie: Claudia Weber
Dramaturgie: Walter Filz
Inhalt: Schon wieder ein öffentlich-rechtliches Fernsehprojekt mit didaktischem Überehrgeiz: Eine Doku über Moral. Moral früher, Moral heute, moralische Instanzen, Selfie-Moral, Ego-Moral, Individual-Moral, Blablabla-Moral. Auftragsfilmemacher Philipp kann gar nicht so zynisch sein, wie das Projekt ihn nervt. Jetzt sitzt er im Schnitt und ärgert sich über die Statements seiner Interviewpartner. Taugen alle nichts. Immerhin hat er ein paar hübsche Trickfilmpassagen in seiner Doku: Geschichten vom kleinen Paul – von seiner Geburt, aus dem Sandkasten und der Schule, Erfahrungen beim Erwachsenwerden, Ängste, Drogen, Lügen, Schuld und Unschuld. Eine Lektion in Moral-Genese. Mit den Szenen vom kleinen Paul sollte es halbwegs hinhauen. Und wenn Philipps Freund Wolf die Kommentartexte zum Zeichentrickfilm spricht, gibt es wenigstens einen netten gemeinsamen Aufnahmetag. Doch Wolf sieht in Philipps Doku über Moral einen ganz anderen Film. Mit einer ganz anderen Moral. Und mit einem ganz anderen Philipp. Es beginnt ein verbissener Kampf um die Wahrheit und ihre Konsequenzen.
Sprecher:Sopran: Katia Guedes
Daten zu Claudia Weber:geboren: 1976
Vita: Claudia Weber, geboren 1976 in Karlsruhe, studierte Musik- und Literaturwissenschaft, lebt in Bretten und arbeitet neben ihrer Tätigkeit als Hörspielmacherin in der klinischen Forschung.
Erstsendung: 21.06.2018
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)SWR
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Treffer 18 von insgesamt 34
Titel: Feedback Nigger Radio Reservation
Autor: Edgar Lipki
produziert in: 1966
produziert von: NDR; RIAS
Laufzeit: 58 Minuten
Regie: Edgar Lipki
Inhalt: Kommunikationsgesellschaft und Globalisierung - permanenter Austausch oder eher eine permanente Feedbackschleife, in der wir nur unseren eigenen Projektionen, Ängsten und Phantasmen begegnen?

Black Facing. "Der Neger" als Chiffre des radikal Anderen, das der aufgeklärten, postkolonialen Gesellschaft als Verkörperung ihrer eigenen Verdrängungen entgegentritt. Das Fremde immer als das allzu Vertraute. Neurotischer Kurzschluss zwischen Individuum und kolonialer Geschichte. Furcht und Elend der offenen Gesellschaft: Express yourself. Die Freiwillige Selbstverwaltung der Wunde. Wut über das Verschwinden des Objekts.
Sprecher:Helmut Qualtinger
Daten zu Edgar Lipki:geboren: 1957
Vita: Edgar Lipki, geboren 1957, ist Autor und Produzent von Theaterstücken, Performances und Hörspielarbeiten. Zuletzt produzierte er für den WDR das Hörstück "Corpus Stereo" (2009) und verfasste Texte und Dramaturgie zum Tanztheaterprojekt REVOLVER (Februar 2010 in Bern).
Erstsendung: 30.09.2013
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 19 von insgesamt 34
Titel: Feldpost
Autor: Franziska Storz
produziert in: 2011
produziert von: BR
Laufzeit: 49 Minuten
Genre: Dokumentation
Regie: Antje Vowinckel
Bearbeitung: Antje Vowinckel
Inhalt: Seit fast zehn Jahren kämpfen deutsche Soldaten in Afghanistan in einem zermürbenden Krieg. Und bis heute haben Politiker und die Führung der Bundeswehr es nicht verstanden, den Menschen in Deutschland zu erklären, warum. Im Gegenteil: Als die Bundeswehr vom Vorhaben des SZ-Magazins erfuhr, Feldpostbriefe von deutschen Soldaten zu veröffentlichen, tat sie alles, um dieses Projekt zu verhindern. Denn in diesen Dokumenten kommen die Frauen und Männer zu Wort, die für uns in den Krieg ziehen müssen, und bieten einen bestürzenden Einblick in ihren beklemmenden Alltag. Sie erzählen offen von schrecklichen Anschlägen und quälender Langeweile, von gefährlichen Einsätzen und den Menschen vor Ort, von Wut, Rührung und Tod, von Lagerkoller und Liebe, von Sehnsucht nach Familie und Freunden und von dem, was sie vermissen und fürchten. Und davon, was sie von den deutschen Politikern halten, die sie in den Krieg geschickt haben. Ein Dokument deutscher Gegenwart für alle, die wissen wollen, wie der Krieg in Afghanistan wirklich ist, und die einen unzensierten Blick auf die Lage bekommen wollen.
Sprecher:Nikolai Vogel
Peter Veit
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Treffer 20 von insgesamt 34
Titel: Geheimagent Marlowe
Autor: Dieter Kühn
produziert in: 2007
produziert von: BR
Laufzeit: 56 Minuten
Regie: Thomas Leutzbach
Komponist: Hans Platzgumer
Inhalt: England im elisabethanischen Zeitalter: Dem Dichter Christopher Marlowe wird vorgeworfen, bei einer handgreiflichen Auseinandersetzung den Gastwirtssohn William Bradley erstochen zu haben. Man stellt ihn vor die Wahl: Er kann sich auf die Todesstrafe, bei milderem Urteil zumindest auf lange Jahre im Verlies einstellen oder als Agent der englischen Königin in Frankreich operieren. Von dort befürchtet man militärische Übergriffe der Katholiken. Marlowe soll mit neuer, irischer Identität in Paris den Festungsbau studieren und dabei alle brauchbaren Informationen auf geheimen Wegen nach England übermitteln. Er selbst wird von zusätzlichen Spitzeln und Informanten auf Schritt und Tritt überwacht. Leider fliegt seine Tarnung nach Kneipenschlägereien und amourösen Abenteuern schnell auf. Er wird zum Doppelagenten und muss bei seiner Rückkehr nach England mit der Liquidierung rechnen. Marlowe fasst den kühnen Plan, seinen Tod vorzutäuschen, sich nach Irland abzusetzen und undercover neue Theaterstücke zu schreiben.
Sprecher:
offen
Peter Fitz (Pflügler)
Rüdiger Vogler (Lebonja)
Karin Anselm (Mara Kogoj)
Stefan Hunstein (Verteidiger)
Peter Veit (Unbekannte Männerstimme)
Selia Er (Singstimme)
Daten zu Dieter Kühn:geboren: 01.02.1935
gestorben: 25.07.2015
Vita: Dieter Kühn, geboren 1935 in Köln, studierte Germanistik und Anglistik in Freiburg, München und Bonn, wo er 1964 über Robert Musil promovierte. Er war ein Jahr als Assistent am Haverford College, USA, dann freier Schriftsteller in Düren. 1980 wurde er Stadtschreiber von Bergen-Enkheim. 1962 hatte er sein literarisches Debüt als Hörspielautor; bis heute hat er mehr als 70 Hörspiele geschrieben, darunter "Goldberg-Variationen" (1974, Hörspielpreis der Kriegsblinden) und mehrere Hörspiele des Monats. Seit seinem Prosa-Debüt "N" (1970) gehört er zu den interessantesten Vertretern der deutschen Gegenwartsliteratur. Kühn wurde u.a. mit dem Hermann-Hesse-Preis (1977), dem Großen Literaturpreis der Bayerischen Akademie der Schönen Künste (1989), dem Literaturpreis des ZDF und der Stadt Mainz (1992) ausgezeichnet, von 1992 bis 1993 hatte er die Frankfurter Poetik-Dozentur inne. Er lebte in Brühl.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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