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Hörspieldatenbank

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Treffer 1 von insgesamt 73
Kriterien: Sprecher entspricht 'Evamaria Bath' - Auswahl wurde auf maximal 20 Sätze/Seite begrenzt.- Suche nach Treffer irgendwo im Feld
Titel: Abschied von Arne
Neumann, zweimal klingeln
Autor: Arne Leonhardt
produziert in: 1970
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 25 Minuten
Genre: Unterhaltung
Regie: Joachim Gürtner
Inhalt: In dieser heiter-besinnlichen Folge gesteht Brigitte Neumann ihrem Schulfreund Arne ein, daß das Gefühl, das sie für ihn empfindet, nicht die große Liebe sei. Es ist ein Abschied ohne Trennung.
Sprecher:Herbert Köfer (Hans Neumann)
Evamaria Bath (Marianne Neumann)
Helga Piur (Brigitte Neumann)
Mario Müller (Jan Neumann)
Hans Oldenbürger (Steffen)
Peter Groeger (Arne)
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 73
Titel: Alfons Zitterbacke
Autor: Gerhard Holtz-Baumert
produziert von: Litera
Komponist: Gerhard Bautzmann
Inhalt: Also das fing so an: ich fuhr Fahrstuhl, zusammen mit einer Dame. Plötzlich blieb der Fahrstuhl stecken. „Das tut er immer!“ sagte die Dame ruhig und setzte sich auf einen Stuhl. Der Direktor hatte nämlich angeordnet, daß im Fahrstuhl ein bequemer Stuhl steht, damit man das Warten gut übersteht. Es dauerte aber doch lange. „Kannst du mir nicht mal etwas erzählen, aber bloß nichts Trauriges, es ist schon schlimm genug hier drin“, die Dame sah auf die Uhr, „seit einer halben Stunde beginnt meine Sitzung ... und ich soll sie leiten. Also hast du was Lustiges?“

Und da erzählte ich ihr, was mir so immer mal passiert ist, und ich freute mich, wenn die Dame lachte. Ja, sie lachte und sagte dabei etwas Ulkiges: „Das machen wir, Alfons, natürlich, das machen wir!'' Was das bedeutete, merkte ich später: es hieß wir machen ein Buch draus. So erschien vor vielen Jahren das erste Zitterbackebuch und bald drauf das zweite.

Nun hatte ich ja gedacht, gut, soll die Dame im Fahrstuhl drüber lachen und bitte, wenn sie ein Buch draus machen will, weil sie bei einem Verlag beschäftigt ist, bitte schön. Aber daß so viele drüber lachen wollten, das konnte ich nicht ahnen, weil es doch bloß einfach erzählt war und kein Kunststück sein sollte.

Aber ich hätte es mir denken sollen: Denn lachen wollen wir ja alle, selbst wenn man in einem Fahrstuhl feststeckt und seine Sitzung versäumt was doch eigentlich traurig ist. Jedenfalls manchmal.

Ich weiß, es gibt wichtige Unterschiede zwischen Mensch und Tier, und Lehrer Girtzig hat uns neulich erklärt, daß die Arbeit das wichtigste Merkmal dafür ist, was einleuchtet, weil man die Schwänzer, die Abschreiber, also die, die nicht arbeiten, zum Beispiel Faultier nennt. Aber ich denke, auch das Lachen unterscheidet Mensch vom Tier. Tiere lachen nicht. Außerdem ist Lachen gesund, und gesund sein ist Pionierpflicht. Und dann, wenn wir hier nicht lachen, zwischen Rostock und Zittau, zwischen Frankfurt/Oder und Eisenach, dann wären wir sozusagen blöd. Papa sagt ja, zuerst wars nicht einfach in den Zeiten damals nach dem Krieg, als sie das alles hier aufbauten, doch es heißt, sagt Papa: Wer zuletzt lacht, lacht am besten. Also lachen wir am besten!

Deshalb waren die Kinder so verrückt nach den Büchern und lasen und lachten, eine Viertelmillion mal, das heißt, es lesen ja immer mehrere Kinder ein Buch, in den Büchereien zum Beispiel, deshalb kann ich mit Stolz und Verlegenheit sagen: wenigstens eine Million Kinder kennen mich bei uns und haben über mich gelacht.
Nun hat mein Freund Bruno, ihr werdet ihn auf der Platte gleich kennenlernen, und ich will vorher nichts Schlechtes von ihm sagen, Bruno jedenfalls hat gesagt: ich mache nur Blödsinn. Das stimmt aber nicht. Ich bin doch kein alberner Streichemacher und Lust, wen zu ärgern habe ich niemals, wenn man manchmal von Bruno absieht. Aber es passiert doch so allerhand mit mir, aber manchmal auch mit Papa und Mama oder mit Opa, und wenn es zu Ende ist, und wenn ich oder die anderen ausgelacht haben, bin ich ein Stückchen klüger und vielleicht auch die, die mitgelacht haben, ein Stückchen, manchmal nur ein Schnipselchen. Das Klügerwerden gehört doch zum Leben wie das Lachen, und sei es nur in Kleinigkeiten. Wenn man zum Beispiel nun weiß, wieviel Salz in die Makkaroni kommen, wenn man für soviel Mann kochen will. Na, wieviel, sieben Pfund oder zwanzig Gramm?
Das wollte ich euch noch sagen, damit ihr Bescheid wißt!
Sprecher:
offen
Wie ich unser Haustelefon baute
Alfons: Joachim Brendel
Bruno: Frank Montwill
Frau Mattner: Else Wolz
Herr Michalak: Heinz Bonacker
Die Mutter: Helga Raumer
Herr Hopfenheit: Karl Brenk


Warum ich wohl immer reinfalle
Alfons: Joachim Brendel
Herr Girtzig: Heinz Behrens
Die Mutter: Helga Raumer
Die Kassiererin: Hannelore Erle
Der Hauswart: Heinz Scholz


Wie ich zu meinem ersten Kopfsprung kam
Alfons: Joachim Brendel
Die Mutter: Helga Raumer
Der Vater: Herbert Köfer
Der dicke Herr: Gerd Ehlers


Was mir mit Makkaroni und Tomaten passierte
Alfons: Joachim Brendel
Bruno: Frank Montwill
Die Verkäuferin: Barbara Witte
Harry, der Pionierleiter: Harald Popig


Wie ich im Ambulatorium war
Alfons: Joachim Brendel
Bruno: Frank Montwill
Der Verkäufer: Heinz Kamenik
1. Schwester: Gisela Morgen
2. Schwester: Wiebke Fuhrken
Der Zahnarzt: Horst Preusker
Der Arzt: Joachim Tomaschewsky


Was mir mein Aprilscherz einbrachte
Alfons: Joachim Brendel
Der Vater: Herbert Köfer
Die Mutter: Helga Raumer


Wie ich ein falscher Betrunkener war
Alfons: Joachim Brendel
Bruno: Frank Montwill
Brunos Mutter: Evamaria Bath
Alfons Mutter: Helga Raumer
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 73
Titel: Alice im Spiegelland
Autor: Lewis Carroll
produziert in: 1986
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 48 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Rainer Schwarz
Bearbeitung: Lothar Feix
Komponist: Peter Gotthardt
Dramaturgie: Wolfgang Mach
Inhalt: Als Königsbauer durchquert Alice das schachbrettartige Spiegelland und wird Königin. Phantastische Umkehrungen in Zeit und Raum und ein fatal-absurdes Beimwortnehmen durch die Fabelwesen, die Alice's Verstand, Namen und gar Existenz bestreiten, verwehren ihr, sich selbstgewiss den Umständen anzupassen. Als schließlich auf ihrer Krönungsfeier Speisen und Gäste die Rollen tauschen, rebelliert sie, befiehlt dem Unsinn ein Ende - und wacht auf.
Das Mädchen Alice gelangt durch einen Spiegel in ein merkwürdiges Land. Alles ist wie auf einem Schachbrett aufgeteilt und spiegelverkehrt. Alice wird als Königsbauer losgeschickt und durchquert das Spiegelland, denn sie will Königin werden. Sie begegnet den unglaublichsten Personen, sie verdrehen Raum und Zeit. Alice verliert fast den Verstand. Als schließlich auf ihrer Krönungsfeier Speisen und Gäste die Rollen tauschen, wird sie wütend, befiehlt dem Unsinn ein Ende - und wacht auf.
Sprecher:Jaecki Schwarz (Carroll)
Manon Marschner (Alice)
Heide Kipp (weiße Königin, Rose)
Ruth Glöss (schwarze Königin)
Evamaria Bath (Schaf, Lilie)
Willy Scholz (Frosch, schwarzer König)
Edgar Harter (Husch, Reiter)
Erik S. Klein (weißer König, Schaffner)
Peter Groeger (Fidelsimm)
Victor Deiß (Fidelsumm)
Peter Bause (Hampelpumpel)
Reiner Heise (Einhorn, Pudding)
Walter Wickenhauser (Löwe, Keule)
Daten zu Lewis Carroll:geboren: 27.01.1832
gestorben: 14.01.1898
Vita: Lewis Carroll (* 27. Januar 1832 in Daresbury im County Cheshire; † 14. Januar 1898 in Guildford im County Surrey; eigentlich Charles Lutwidge Dodgson) war ein britischer Schriftsteller des viktorianischen Zeitalters, Fotograf, Mathematiker und Diakon. Er ist der Autor der berühmten Kinderbücher Alice im Wunderland, Alice hinter den Spiegeln (oder Alice im Spiegelland) und The Hunting of the Snark. Mit seiner Befähigung für Wortspiel, Logik und Fantasie schaffte er es, weite Leserkreise zu fesseln. Seine Werke, als sogenannte Nonsense-Literatur bezeichnet, sind bis heute populär geblieben und haben nicht nur die Kinderliteratur, sondern ebenso Schriftsteller wie James Joyce, die Surrealisten wie André Breton und den Maler und Bildhauer Max Ernst oder den Kognitionswissenschaftler Douglas R. Hofstadter beeinflusst. Bekannt wurde Carroll auch als Fotograf: Wie Julia Margaret Cameron und Oscar Gustave Rejlander betrieb er bereits ab der Mitte des 19. Jahrhunderts Fotografie als Kunst.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 18.07.1986
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)MDR
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 73
Titel: Amor und Psyche
Auszeichnungen (1):DDR Kinderhörspiel-Kritikerpreis: 1984
Autor: Lucius Apuleius
produziert in: 1983
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 54 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Christa Kowalski
Bearbeitung: Heinz Kahlau
Komponist: Bernd Wefelmeyer
Sprecher:Simone von Zglinicki
Peter Reusse
Barbara Dittus
Eberhard Esche
Dietrich Körner
Evamaria Bath
u.a.
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 73
Titel: Anatomie der Engel
Autor: Bernhard Hüttenegger
produziert in: 1993
produziert von: SFB; ORF
Laufzeit: 51 Minuten
Genre: Biographie
Regie: Christoph Dietrich
Komponist: Jürgen Eike
Inhalt: Hörspiel nach Motiven aus Leben und Werk von Edgar Allen Poe

Edgar Allan Poe galt immer als eine exzentrische Persönlichkeit, und damit als schwierig. Zerrissenheit kennzeichnet sein ganzes Leben, die letzten Jahre - bis hin zu den mysteriösen Umständen seines Todes - waren besonders davon geprägt. Seit dem Ableben seiner über alles geliebten Frau (und Cousine) Virginia irrte er umher, suchte erneut nach einer Partnerin, urteilte in literarischen Zeitschriften äußerst willkürlich über die Arbeiten seiner Schriftsteller-Kollegen und empfing dafür die Retourkutsche des ihm bis dahin wohlgesonnenen James Russell Lowell: "Drei Fünftel Genie, zwei Fünftel Unsinn." In einer Verschränkung von innerer und äußerer Biographie nähert sich Bernhard Hüttenegger diesen letzten Jahren Poes. Engel - das könnte die als engelsgleich beschriebene Virginia sein, mit deren Tod das Hörspiel beginnt, aber in einem höheren Sinn auch Poe selbst. War er zu eigenwillig für diese Welt?
Sprecher:Martin Seifert (Poe/Caty)
Evamaria Bath (Muddy)
Wiebke Frost (Virginia/Griswold/Freund)
Veit Schubert (Mr. Richmond)
Simone von Zglinicki (Annie Richmond)
Suzanne von Borsody (Mrs. Osgood)
Katja Teichmann (Helen Whitman)
Laura Küpke (Kind)
Jan Küpke (Kind)
Erstsendung: 14.06.1994
Datenquelle(n): dra
ORF
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 73
Titel: Annette
Autor: Erich Schlossarek
produziert in: 1974
produziert von: Rundfunk der DDR
Regie: Hannelore Solter
Sprecher:
offen
Annette: Juliane Koren
Mutter: Evamaria Bath
Vater: Dietrich Körner
Frau Michaelis: Gudrun Ritter
Lutz: Kristof-Mathias Lau
Wilfried: Tim Hoffmann
junger Mann: Dietmar Obst
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 73
Titel: Bankivahühner
Autor: Joachim Goll
produziert in: 1967
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 68 Minuten
Genre: Komödie
Regie: Werner Grunow
Inhalt: Ein handfester Schwank, der ganz harmlos auf einer Autobahn beginnt. Ein Kraftfahrer, offensichtlich Geflügelzüchter, der einem ausländischen Professor bei einer Panne hilft, nimmt nicht nur nichts dafür an, er nennt nicht einmal seinen Namen. So bleibt dem Professor nur die Autonummer des Helfers, an die er -als Dank- drei seltene Bankivahühner adressiert.

Durch ein Versehen geraten sie an einen ganz anderen Kraftfahrer, der bei dem Versuch, den Irrtum aufzuklären, in die kuriosesten Verwicklungen gerät, ehe die Hühner in die richtigen Hände gelangen.
Sprecher:
offen
Otto Keller: Willi Narloch
Lene, seine Frau: Helga Raumer
Hartsemmel: Hans-Joachim Hanisch
Direktor Ludwig: Gerd Ehlers
Willi Bilek: Erik S. Klein
Frau Bilek: Evamaria Bath
Draganow: Helmut Müller-Lankow
Stojanow: Heinz Suhr
Prof. Grigorow: Heinz Behrens
Prof. Grigorow: u.a.
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 8 von insgesamt 73
Titel: Besuch mit Folgen
Neumann, zweimal klingeln (Folge 7)
Autor: Ulrich Waldner
produziert in: 1970
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 25 Minuten
Genre: Unterhaltung
Regie: Joachim Gürtner
Inhalt: Frau Albrecht aus der Hausgemeinschaft Liebigstraße 10 trifft eine Schulfreundin und entdeckt, daß sie in begreiflicher Sorge um ihre Kinder und den Mann den Anschluß an vieles, was sich vor ihrer Haustür entwickelt, verloren hat.
Sprecher:Evamaria Bath (Marianne Neumann)
Helga Piur (Brigitte Neumann)
Ingeborg Krabbe (Frau Albrecht)
Alexander Wikarski (Herr Albrecht)
Erika Stiska (Freundin)
Else Sanden (Tante Frieda)
Robert Assmann (Opa Wilhelm)
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 9 von insgesamt 73
Titel: Charme und Elektronik
Neumann, zweimal klingeln
Autor: Arne Leonhardt
produziert in: 1970
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 25 Minuten
Genre: Unterhaltung
Regie: Joachim Gürtner
Inhalt: Brigitte organisiert als FDJ-Sekretär eine Aussprache zwischen Schülern der 11. Klassen und Verantwortlichen aus Arnsroder Betrieben zum Zweck lebendigster Information über Berufswahlmöglichkeiten. Ihr Vorgehen beweist, daß ein solch ernstes Anliegen viel Spaß mit sich bringt.
Sprecher:Herbert Köfer (Hans Neumann)
Evamaria Bath (Marianne Neumann)
Helga Piur (Brigitte Neumann)
Peter Groeger (Arne)
Lothar Dimke (Steffen)
Eckhard Bilz (Lange)
Rudolf Christoph (Direktor)
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 10 von insgesamt 73
Titel: Das gewöhnliche Wunder
Autor: Jewgenij Schwarz
produziert in: 1976
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 54 Minuten
Genre: Fantasy
Regie: Christa Kowalski
Inhalt: "Das gewöhnliche Wunder? Seltsamer Titel. Wunder sind doch ungewöhnlich! Was gewöhnlich ist, kann kein Wunder sein! So rätselhaft ist das gar nicht. Es geht um die Liebe. Ein junger Mann und ein Mädchen verlieben sich. Das ist alltäglich. Sie zanken sich. Auch das kommt vor. Sie sterben fast vor Liebe. Und endlich wird ihr Gefühl so stark, dass es wahre Wunder vollbringt. Und das ist eben so wunderbar, wie gewöhnlich." So beginnt Jewgeni Schwarz sein Märchen für Kinder und Erwachsene.

Die jungen Leute begegnen sich also im Wald und wissen sofort, dass sie füreinander bestimmt sind. Doch er verschweigt ihr, dass er ein von einem übermütigen Zauberer in einen Menschen verwandelter Bär ist. Und sie verschweigt ihm, dass sie die Prinzessin ist. Als er es erfährt, muss er auf Nimmerwiedersehen fliehen, denn wenn ihn jemals eine Prinzessin küsst, verfliegt der Zauber und er wird wieder ein Bär. Dieser Kummer soll ihr erspart bleiben! Von alledem aber weiß die Prinzessin nichts. Sie ist todunglücklich über seine Flucht, reitet ihm hinterher, stellt ihn endlich zur Rede.

Sie müssen ihren innersten Wünschen folgen. Sie müssen ihre Ängste und Bedenken überwinden. Sie müssen sich küssen. Egal, was passiert. "Und wer untersteht sich, vorauszusagen, wo die Liebe im Spiel ist?"
Sprecher:Gerry Wolff (Erzähler)
Dietrich Körner (Zauberer)
Evamaria Bath (Hausfrau)
Heidi Weigelt (Prinzessin)
Joachim Siebenschuh (Bär)
Jürgen Hentsch (König)
Hans-Joachim Hanisch (Schankwirt)
Ruth Glöß (Emilia)
Joachim Tomaschewsky (Minister)
Joachim Schönitz (Jäger)
Daten zu Jewgenij Schwarz:vollständiger Name: Jewgenij Lwowitsch Schwarz
geboren: 1896
gestorben: 1958
Vita: Jewgenij Schwarz, geboren 1896, gestorben 1958, war ein russischer Schriftsteller und Dramatiker. Er studierte bis zur Oktoberrevolution Jura in Moskau und Rostow. Nach Teilnahme am Ersten Weltkrieg und einem abgebrochenen Studium der Rechtswissenschaften in Moskau tingelte er als Schauspieler durch Provinztheater und arbeitete von 1923 bis 1924 für verschiedene Kinderzeitschriften im Donezgebiet und ab 1930 als Theaterautor. Schwarz schrieb ca. 30 Märchenstücke und gebrauchte deren Symbole, Motive und Figuren, um die politischen und ideologischen Verhältnisse seiner Zeit anzuprangern.
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 11 von insgesamt 73
Titel: Das Inserat
Neumann, zweimal klingeln (Folge 31)
Autor: Brigitte Tenzler
produziert in: 1970
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 31 Minuten
Genre: Unterhaltung
Regie: Joachim Gürtner
Inhalt: Eine von Oma angekreuzte Heiratsannonce macht der Familie im Verlauf der heiteren Geschichte klar, daß Oma Neumann durchaus gewillt ist, ihr Leben in bewährter Weise sinnvoll zu gestalten.
Sprecher:Herbert Köfer (Hans Neumann)
Evamaria Bath (Marianne Neumann)
Helga Piur (Brigitte Neumann)
Helga Göring (Oma)
Petra Hinze (Jutta Rose)
Walter Kröter (Herr Fechner)
Erstsendung: 24.10.1970
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 12 von insgesamt 73
Titel: Das Modell
Autor: Günther Rücker
produziert in: 1970
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 55 Minuten
Regie: Günther Rücker
Inhalt: Vier Frauen und ihr Alltag stehen im Mittelpunkt des Hörspiels, vier Episodenstränge, zusammengehalten vielleicht, im übertragenen Sinne, durch die neue Faser eines Chemiewerkes, aus der vornehmlich Nachthemden und Pyjamas gefertigt werden. Es beginnt mit der Frau, die die Nacht mit einem Fotografen verbracht hat, einem Mann, der die Werbefotos für die Nachthemden aus der neuen Faser schießt. Dann sind da das Fotomodell, das Besuch von seiner Mutter erhält, Margit, eine Arbeiterin aus dem Chemiewerk, die den Mann ihres Lebens gefunden zu haben glaubt und schließlich ein junges Mädchen, das sich vom Lohn fürs Verpacken der Hemden italienische Schuhe kauft. Mit diesen Personen unternimmt der Autor den Versuch, in Geschichten eine Geschichte vom Glück zu erzählen, unter sozialistischen Bedingungen. Aber die thematische Fabel spinnt sich eigentlich keinem Ende zu, sondern Fragestellungen: Was ist das, privates und gesellschaftliches Glück? Wer nimmt Anteil woran?
Sprecher:
offen
Die Frau: Inge Keller
Der Mann: Winfried Wagner
Der Pilot: Ekkehard Bilz
Margit: Lissy Tempelhof
Lucie: Evamaria Bath
Das Mädchen: Heidi Weigelt
Der Junge: Hans Oldenbürger
Peggy: Monika Lennartz
Die Mutter: Hanna Rieger
Die Tochter: Helga Sasse
Ein Kraftfahrer: Peter Hladik
Daten zu Günther Rücker:geboren: 02.02.1924
gestorben: 24.02.2008
Vita: Günther Rücker (* 2. Februar 1924 in Reichenberg, Tschechoslowakei; † 24. Februar 2008 in Meiningen) war ein deutscher Erzähler, Dramatiker und Regisseur. Von ihm stammen Hörspiele, Drehbücher, Romane und Erzählungen.

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Treffer 13 von insgesamt 73
Titel: Das Morgengebet der Prinzipalin
Autor: Holmar-Attila Mück
produziert in: 1985
produziert von: Rundfunk der DDR
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Maritta Hübner
Dramaturgie: Renate Achterberg
Inhalt: "Mutter Jrebert" nannte man die beliebte Prinzipalin des Berliner Vorstädtischen Theaters, das sich Mitte des 19. Jahrhunderts am, Weinbergsweg befand. Die Prinzipalin Julie Gräbert wird berühmt, weil sie das wohl vielseitigste Theater der Stadt führt. Wir erleben, wie sie temperamtentvoll über Bühne und Küche wie eine Regentin herrscht, sich mit jungen Dichtern auseinandersetzt und wie sie mit dem Gendarm umgeht, der ihr Repertoire "gefährlicher Themen" wegen überprüfen will. Wir erfharen auch, dass diese Frau ein Herz für die Armen hat und ihnen hilft.
Sprecher:Gunter Schoß (Erzähler)
Evamaria Bath (Julie Gräbert)
Marie Gruber (Friederike)
Helmut Geffke (Johann Bleifuß)
Juliane Koren (Lisa)
Harald Warmbrunn (Kommissar)
Petra Kelling (Minna)
Erstsendung: 23.06.1985
Datenquelle(n): dra
Webfund
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 14 von insgesamt 73
Titel: Das Selbsttor
Neumann, zweimal klingeln (Folge 18)
Autor: Werner Jahn
produziert in: 1970
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 25 Minuten
Genre: Unterhaltung
Regie: Joachim Gürtner
Inhalt: Jan Neumanns "Herumbolzen" mit dem Fußball auf der Straße weicht einem echten sportlichen Interesse; er meldet sich im Fußballklub an, schießt beim ersten Punktspiel ein Selbsttor und will aufgeben. Es gelingt der Familie, ihn zum Durchstehen zu bewegen, womit diese ernsthafte Geschichte versöhnlich ausklingt.
Sprecher:Herbert Köfer (Hans Neumann)
Evamaria Bath (Marianne Neumann)
Mario Müller (Jan Neumann)
Helga Göring (Oma)
Hans Maikowski (Jung)
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 15 von insgesamt 73
Titel: Der Antrittsbesuch
Neumann, zweimal klingeln (Folge 33)
Autor: Brigitte Tenzler
produziert in: 1970
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 25 Minuten
Genre: Unterhaltung
Regie: Joachim Gürtner
Inhalt: Vermeintlich um die Oma vor einer übereilten Heirat zu bewahren, veranstaltet Brigitte einen als Gesellschaftsspiel getarnten Ehetauglichkeitstest. Der "Heiratskandidat" dreht in höchst pfiffiger Weise den Spieß um und weist nach, daß Neumanns laut Testergebnis theoretisch gar nicht zueinander passen.
Sprecher:Herbert Köfer (Hans Neumann)
Evamaria Bath (Marianne Neumann)
Helga Piur (Brigitte Neumann)
Mario Müller (Jan Neumann)
Helga Göring (Oma)
Kurt Radeke (Otto Klüter)
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 16 von insgesamt 73
Titel: Der Bär und die Rose
Autor: Frane Puntar
produziert in: 1989
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 38 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Ingeborg Medschinski
Komponist: Wolfgang Schoor
Dramaturgie: Mechthild Schäfer
Übersetzer: Mechthild Schäfer
Inhalt: Dieses phantasievolle und poetische Märchenhörspiel aus Jugoslawien erzählt vom Wachsen der Liebe: Der Bär, der brummig und hungrig durch den Wald tappt, ist furchtbar einsam, denn alle fürchten seine Macht und Größe. Doch als er Hunger, Durst und Müdigkeit verspürt, erweisen Mäuschen, Hase und Fuchs ihm Hilfe. Er lernt, dass aus Freundlichkeit Freundschaft, und aus Freundschaft - Liebe entstehen kann. Dass das für ihn nicht ohne Schmerzen von statten geht, überrascht und erschreckt ihn, doch zum Schluss ist es für ihn eine wunderbare Erkenntnis.
Sprecher:Werner Senftleben (Bär)
Hildegard Alex (Maus)
Klaus Mertens (Hase)
Anne Wollner (Füchsin)
Martin Seifert (Zauberer)
Evamaria Bath (Rose)
Daten zu Frane Puntar:geboren: 15.09.1936
gestorben: 12.04.2013
Vita: Frane Puntar (geboren 1936) erhielt den 1. Preis des Jahres 1977 beim Wettbewerb der RTV Ljubljana für die jugoslawische Kinderhörspiel-Produktion "Hinter den Schuhen her" (Regie: Rosanda Sajko). Es war keineswegs die erste Auszeichnung für den Autor. Seit 1966 war der ausgebildete Architekt bei Hörspielwettbewerben regelmäßig vertreten. Die größten Erfolge verzeichneten im In- und Ausland Puntars Kinderhörspiele. 1976 erhielt der Autor die höchste slowenische Auszeichnung auf dem Gebiet der Kultur für seine Hörspielarbeit.

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Erstsendung: 22.10.1990
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 17 von insgesamt 73
Titel: Der Betriebsausflug
Neumann, zweimal klingeln (Folge 11)
Autor: Joachim Witte
produziert in: 1970
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 25 Minuten
Genre: Unterhaltung
Regie: Joachim Gürtner
Inhalt: Betriebsausflüge gehören zu den vergnüglichsten Kollegenveranstaltungen. Jedoch nicht dann, wenn - wie in diesem Falle - Vater Neumann mit seinem Schichtmeister, Kollegen Strohbusch, zerstritten ist. Die Familie und ihre Kollegen bieten mit Erfolg ihren Witz auf, um beide miteinander zu versöhnen.
Sprecher:Herbert Köfer (Hans Neumann)
Evamaria Bath (Marianne Neumann)
Harry Küster (Lange)
Willi Porath (Kallweit)
Helmut Straßburger (Strohbusch)
Barbara Witte (Frau Strohbusch)
Barbara Teuber (Frau Semper)
Fred Mahr (Herr Zimonik)
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 18 von insgesamt 73
Titel: Der Bunker
Autor: Gerd Hornawsky
produziert in: 1991
produziert von: Funkhaus Berlin
Laufzeit: 11 Minuten
Genre: Kurzhörspiel
Regie: Albrecht Surkau
Dramaturgie: Gabriele Bigott
Inhalt: Ein alter Mann aus Belgien ist für einen Tag in Berlin und sucht den Eingang zum ehemaligen Bunker der Neuen Reichskanzlei von Adolf Hitler, dem sogenannten "Führerbunker", an der Wilhelmstraße im ehemaligen Niemandsland der Berliner Mauer zwischen Potsdamer und Pariser Platz. Er befragt einen Mann aus dem Ostteil und ein Ehepaar aus dem Westteil der Stadt und findet seine Befürchtung bestätigt, dass da unter der Erde noch nicht alles tot ist.
Sprecher:Klaus Miedel (Belgier)
Michael Narloch (Ostberliner)
Evamaria Bath (Westberlinerin)
Werner Senftleben (Westberliner)
Daten zu Gerd Hornawsky:geboren: 1939
Vita: Jahrgang 1939. Promovierter Diplomchemiker. Lebt seit 1963 in Berlin. Wissenschaftliche Tätigkeit in den Staatlichen Museen und in Instituten des Veterinär- und Gesundheitswesens. Arbeiten für Bühne, Hörfunk und Fernsehen. Lyrik. Prosa. Stücke u. a.: »Vor dem Hintergrund« (1962), »1 Minute vor 12« (1963), »Schill und die anderem« (1966), »Der Elefant« (1969), »Der Selbstmörderclub« (1973), »Lord Arthurs pflichtbewußtes Verbrechen« (U: 1975 in Plauen, Musik: Bernd Wefelmeyer), »Erlensteg 3a« (1977), »Nachlaß oder Ein Besuchfür die Vergangenheit« (U: 1986 in Rudolstadt unter dem Titel »Das Duell«). »Kepler« entstand zwischen 1987 und 1989 und wurde im TdZ 11/1990 abgedruckt.
Erstsendung: 05.09.1991
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 19 von insgesamt 73
Titel: Der Dorfdetektiv
Autor: Wil Lipatow
produziert in: 1969
produziert von: Rundfunk der DDR
Regie: Werner Grunow
Sprecher:
offen
Fjodor Iwanowitsch Aniskin: Willi Narloch
Glafira Sergejewna Aniskina, seine Frau: Ruth Kommerell
Gennadi Nikolajewitsch Pasdnikow: Hans-Joachim Hanisch
Jewdokija Mironowna Pronina-Dussja: Evamaria Bath
Grigorij Storoshewoi: Lothar Schellhorn
Jakob Kirillowitsch: Heinz Scholz
Praskowa Pankowa: Gisela Morgen
Iwan Iwanowitsch: Gert Andreae
Sergej Tichonowitsch: Manfred Borges
Fritz Decho
Harry Küster
Johannes Maus
Else Sanden
Erik Veldre
Regine Zeidler
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 20 von insgesamt 73
Titel: Der Elefant im Krankenhaus / Elephant im Krankenhaus
Auszeichnungen (1):DDR Kinderhörspielpreis: 1990
Autor: Gabriele Herzog
produziert in: 1989
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 47 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Maritta Hübner
Dramaturgie: Christina Schumann
Inhalt: Die achtjährige Tilly gewinnt den Hörerwettbewerb um den schönsten Namen für das neugeborene Elefantenbaby und wird zur Taufe in den Tierpark eingeladen. Doch Tilly kann nicht hingehen. Sie liegt im Krankenhaus und muß noch mindestens 4 Monate dort bleiben. Da beschließt ihr 11jähriger Bruder Robert den Elefanten ins Krankenhaus zu bringen und unternimmt alles ihm Mögliche, um sein Versprechen zu halten.
Sprecher:Robert Petersen
Maxi Nachtigall
Ulrike Heyne
Sandra Hoffmann
Evamaria Bath
Gundula Köster
Hans-Jürgen Hürrig
Jens-Uwe Bogadtke
Peter Dommisch
Klaus Mertens
Gisa Stoll
Günter Junghans
Klaus Hecke
u.a.
Daten zu Gabriele Herzog:geboren: 18.03.1948
Vita: Gabriele Herzog studierte Theaterwissenschaften in Leipzig, lebt als freie Autorin in Berlin, schreibt Prosa, Texte für Film, Fernsehen und Hörfunk.

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Erstsendung: 04.06.1989
Datenquelle(n): dra
YaGru
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1547700157
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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