• Diese Seite verwendet Cookies. Wenn du dich weiterhin auf dieser Seite aufhältst, akzeptierst du unseren Einsatz von Cookies. Weitere Informationen
  • Die Hörspieldatenbank kann auch ohne Registrierung genutzt werden, wir behalten uns jedoch vor, die Anzahl der Treffer für nicht registrierte bzw. angemeldete Besucher zu beschränken.
    Aktuell ist die Registrierung geschlossen. Wer dennoch Zugang braucht, kann uns über das Kontaktformular ansprechen.
    Bitte beachten: Wir sind ein Informations- und kein Download-Portal!
  • Unter der Webadresse http://www.hoerspielundfeature.de/ bietet der Deutschlandfunk Hörspiele und Features zum Nachhören und Download an. Einfach mal vorbeischauen!

Hörspieldatenbank

Willkommen zur umfangreichsten deutschsprachigen Hörspieldatenbank

Mehr Informationen zu diesem Projekt findet man in den Foren.  Informationen zur Suche finden sich hier. Unser Gästebuch findet sich hier: Gästebuch.
Aktueller Datenbestand: 59.692 Einträge, sowie 1.745 Audiopool-Links und 500 bekannte Sendetermine.  Suchanfragen heute: 838 (838/0)
Statistiken:
Hörspiel-Kalender
           Übersicht:
Auswahl nach Sender:     Übersicht:
Gehe zur Seite:             
Treffer 1 von insgesamt 79
Kriterien: Sprecher entspricht 'Eva Weißenborn' - Auswahl wurde auf maximal 20 Sätze/Seite begrenzt.- Suche nach Treffer irgendwo im Feld
Titel: 2017 - My Body Is Perfect
Autor: Sabine Hübner
produziert in: 2007
produziert von: RBB
Laufzeit: 7 Minuten
Genre: Kurzhörspiel
Regie: Jürgen Dluzniewski
Inhalt: Wen hält er nicht auf Trab, der ungebrochen vorherrschende Jugend- und Schlankheitswahn? Doch nachdem 2006 in Madrid Magermodels vom Laufsteg genommen wurden, könnte eine Trendwende in Sicht sein: Wer nicht mindestens ein paar Falten und einige Kilo zuviel auf die Waage bringt, kann künftig nicht mehr mithalten. Aging-Cremes sind der Renner.
Sprecher:Eva Weißenborn
Joachim Kaps
Astrid Kohrs
Liv-Juliane Barine
Joachim Schönfeld
Erstsendung: 24.10.2007
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 79
Titel: Abrechnung
Autor: Horst Enders
produziert in: 1992
produziert von: SDR
Laufzeit: 56 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Albrecht Surkau
Inhalt: Ein junger Mann wird in seiner Wohnung erschossen. Von wem und warum, fragt sich Kommissar Linke, ein Westimport, der in den neuen Bundesländern Dienst tut. Die schöne Kathleen, die den Toten gefunden hat, weiß nur, daß er Jürgen Grahl hieß, mal Ingenieur war, sogar mit Doktortitel, jetzt aber bei einer Wachgesellschaft arbeitete, irgendwo in Hessen. Und daß er pendelte zwischen der Arbeitsstelle und seiner Wohnung hier in Leuburg an der Saale. Auch von Frauen ist die Rede, von verschiedenen Verhältnissen. Könnte vielleicht Eifersucht im Spiel sein? Im Laufe der Ermittlungen erfährt Linke zwar mehr und mehr über Grahls Lebenslauf, aber eine Lösung des Falles zeichnet sich nicht ab. Erst als die Spur zu einer Frau Habusch führt, enthüllt sich eine tragische deutsch-deutsche Geschichte, in der Grahl sowohl Täter als auch Opfer ist.
Sprecher:Horst Bollmann (Kommissar Linke)
Hansjürgen Hürrig (Jürgen Grahl)
Katarina Tomaschewsky (Kathleen Selder)
Eva Weißenborn (Claudia Bertram)
Wesselin Georgiew (Milan Mecresc)
Joachim Pukaß (Herr Kamp)
Gunter Schoß (Thomas Weck)
Udo Kroschwald (Herr Volta)
Carl Heinz Choynski (Waffenhändler)
Eva Schäfer (Frau Habusch)
Erstsendung: 05.10.1992
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 79
Titel: Aktenlos oder Der Hamster im Laufrad
Auszeichnungen (1):Hörspiel des Monats: 8.1993
Autor: Ingomar von Kieseritzky
produziert in: 1993
produziert von: DS Kultur
Laufzeit: 54 Minuten
Regie: Karin Bellingkrodt
Inhalt: Über ihn gibt es keine Akten, also hat ihn keiner der Dienste observiert. Warum nicht? Weil man sein Schaffen nicht für subversiv hielt? Der Schriftsteller Lathow hat Schwierigkeiten mit dem Wegfall der Mauer, mit seiner künstlerischen Produktion, aber auch als Mann mit seiner Freundin Tina. Eines bedingt das jeweils andere und umgekehrt. Werden ihm Dr. Fabeley, ein Psychiater, oder Dr. Vitus, ein Androloge, wirksam helfen können? Der auktoriale Erzähler wie das selbstrefentielle ICH leiden mit Lathow und begleiten ihn durch seine abenteuerliche Gegenwärtigkeit. Sie sind auch dann da, als er erwacht im kleinen Käfig. Oder ist das nur ein böser Traum, da ihm Tina einen Hamster geschenkt hat? - Eine geistvoll-ironische Schriftsteller-Komödie voll aktueller Anspielungen.
Sprecher:Christian Brückner (AE| Selbstref| Lathow)
Peter Matic (Dr. Fabeley)
Eva Weißenborn (Tina)
Jürgen Thormann (Dr. Vitus)
Irene Fischer (Schwester)
Daten zu Ingomar von Kieseritzky:geboren: 21.02.1944
Vita: Ingomar von Kieseritzky, 1944 in Dresden geboren, lebt seit 1971 als freier Schriftsteller in Berlin. Verfasser von Romanen, Erzählungen und über 100, vielfach preisgekrönten Hörspielen, darunter "Compagnons und Concurrenten oder Die wahren Künste" ("Hörspielpreis der Kriegsblinden, 1996). Der NDR produzierten zuletzt: "Doyles Dilemma" (2003). Literarische Auszeichnungen u.a.: "Bremer Literaturpreis" (1989) und "Alfred-Döblin-Preis" (1997). Stadtschreiber von Bergen 2006/2007.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 31.08.1993
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 79
Titel: Aloen
Autor: Athol Fugard
produziert in: 1989
produziert von: Funkhaus Berlin
Laufzeit: 79 Minuten
Regie: Peter Groeger
Komponist: Reinhard Walter
Dramaturgie: Maria Schüler
Übersetzer: Jörn van Dyck
Inhalt: Der Busfahrer Piet züchtet Aloen, seine Frau Gladys schreibt Tagebuch, Steve, der politische Freund, wird ihrer aller Heimat verlassen, Port Elisabeth, in Südafrika. Verrat brachte den Gewerkschaftskämpfer ins Gefängnis. Nach seiner Freilassung findet er keinen Kontakt mehr zu ehemaligen Genossen. Voll Misstrauen nimmt er Abschied von seinem Freund Piet. Könnte Piet der Verräter gewesen sein? Von Angst ausgehöhlt schreit Gladys, deren Tagebücher die Polizei konfiszierte, diese Frage heraus. Die brutale menschenverachtende Gewalt des Apartheidregimes zerstört die Existenzmöglichkeiten dreier Menschen. Gladys flieht in die Krankheit, Steve geht außer Landes. Piet zieht sich zurück in innere Emigration: sich zu bewahren und auszuharren, selbst unter härtesten Bedingungen, das hat er von den Aloen gelernt. Auch das Überdauern bis zu einem plötzlichen Erblühen.
Sprecher:Wolfgang Häntsch (Piet)
Eva Weißenborn (Gladsy)
Arno Wyzniewski (Steve)
Daten zu Athol Fugard:vollständiger Name: Harold Athol Lannigan Fugar
geboren: 11.06.1932
Vita: Harold Athol Lannigan Fugard (* 11. Juni 1932 in Middelburg/Great Karoo in Südafrika) ist ein südafrikanischer Schriftsteller und Dramatiker.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 08.03.1990
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 79
Titel: Am Abgrund
Autor: Gitta Sereny
produziert in: 1987
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 109 Minuten
Genre: Dokumentation
Regie: Horst Liepach
Bearbeitung: Ulrich Griebel
Komponist: Reiner Bredemeyer
Inhalt: Im Jahre 1971 erhielt Gitta Sereny die Erlaubnis, den ehemaligen Kommandanten des Vernichtungslagers von Treblinka, Franz Stangl, im Gefängnis aufzusuchen und mit ihm zu sprechen. Aus den Gesprächsprotokollen entstand das Buch "Am Abgrund - Eine Gewissensforschung."



"Indem Gitta Sereny mit Franz Stangl, seinen Angehörigen und fünf von den wenigen überlebenden Opfern spricht, dringt sie tiefer in die Hintergründe des Mordes an den Juden ein als manche historische Untersuchung. Ich kenne kein Buch, das über die größte Unmenschlichkeit der Geschichte menschlicher berichtet." (Eberhard Jäckel)
Sprecher:
offen
Stangl: Otto Stark
Theresa: Erika Grajena
Interviewerin: Eva Weißenborn
Glazar: Werner Kamenik
Zabecki: Walter Wickenhauser
Sprecher: Hans-Joachim Thieme
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 79
Titel: Angstleoparden
Autor: Lothar Stemwedel
produziert in: 2000
produziert von: SFB; ORB
Laufzeit: 35 Minuten
Regie: Karlheinz Liefers
Komponist: Rolf Fischer
Inhalt: Sie sind gerade 20 Jahre verheiratet und haben aus diesem Anlass schon einen Tisch in Paolos Ristorante bestellt. Arnold und Lisa sind nach Vorfällen, die sie verdrängt haben, im vorzeitigen Ruhestand. Ihr Leben verläuft in festgezurrten Alltagsritualen. Sex gibt es nur an Tagen mit Primzahlen, und nach dem Frühstück gibt es das Vermischte aus der Zeitung vorgelesen. Mehr Welt wird nicht hereingelassen. Bis sich im Vermischten die Nachricht von der Ankunft einer seltsamen Leopardenart, einem Paar Angstleoparden, findet. Die brechen aus dem Zoo aus und dringen in Arnolds und Lisas Wohnung ein. Die wird nun zum Ort merkwürdigster Geschehnisse: Warum lässt sich Arnold von der Angstleopardin verschlucken? Woher kommen in deren Bauch seine plötzlichen dichterischen Einfälle? Wieso kommt Lisas längst verstorbene Freundin Sophie zu Besuch und macht sich sogleich wieder ans Sterben? Es geht offensichtlich nicht mit rechten Dingen zu und hat doch alles, bis es denn doch noch in Paolos Ristorante geht, seine selbstverständliche absurde Logik.
Sprecher:Klaus Manchen (Arnold)
Eva Weißenborn (Lisa)
Heide Kipp (Sophie)
Roland Hemmo (Bürgermeister)
Katrin Martin (Nachbarin)
Daten zu Lothar Stemwedel:geboren: 1953
Vita: Lothar Stemwedel, geboren 1953, studierte Lateinamerikanistik und Theaterwissenschaften und schreibt Erzählungen und Hörspiele. Zuletzt die Kurzhörspielserie "Eine Woche à la Perec" (RBB 2010). "Das obskure Ende der Geschichte" wurde gefördert mit Mitteln der Filmstiftung Nordrhein-Westfalen.
Erstsendung: 01.02.2000
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 79
Titel: Arc de Triomphe
Autor: Erich Maria Remarque
produziert in: 1996
produziert von: DKultur
Laufzeit: 78 Minuten
Regie: Christian Gebert
Bearbeitung: Christian Gebert
Inhalt: Paris 1938. Der vor den Nazis geflohene deutsche Arzt Ravic wohnt als illegaler Ausländer in einem schäbigen Hotel. Eines Nachts trifft er auf dem Heimweg die verzweifelte Joan. Er nimmt sie bei sich auf. Mit der Zeit wächst die Intimität der beiden Flüchtlinge. Sie geben einander Halt in einer fremden und feindlichen Welt. Als Ravic ausgewiesen wird und erst nach drei Monaten wiederkehrt, ist Joan nicht mehr da. Der Beginn des Krieges wirkt beinahe wie eine Erlösung. Ravic läßt sich unter seinem wahren Namen als Flüchtling registrieren. Doch nur um zu erfahren, daß er gerade angezeigt worden ist - unter seinem Decknamen.
Sprecher:Hans-Peter Bögel
Sergej Gladkich
Cornelia Hudl
Christian Brückner
Eva Weißenborn
Thomas Thieme
Gerry Wolff
Brita Sommer
Martin Seifert
Christine Prober
Arianne Borbach
Rainer Büttner
Victor Deiß
Axel Wandke
Georg Scharegg
Cucu Wallraff
Ingrid Kaehler
Hans Teuscher
Anja Bilabel
Ingolf Gorges
Thomas Holländer
Christian Gaul
Nana Spier
Viktor Neumann
Daten zu Erich Maria Remarque:geboren: 22.06.1898
gestorben: 25.09.1970
Vita: Erich Maria Remarque (eigentlich Erich Paul Remark; * 22. Juni 1898 in Osnabrück; † 25. September 1970 in Locarno) war ein deutscher Schriftsteller. Seine hauptsächlich pazifistisch geprägten Romane, in denen er die Grausamkeit des Krieges thematisiert, finden bis heute große Verbreitung. Bereits zu Beginn der NS-Herrschaft, als der Autor durch sein Hauptwerk, den 1928 erstmals erschienenen, 1930 in Hollywood verfilmten Antikriegsroman Im Westen nichts Neues, schon weltberühmt war, emigrierte er in die Schweiz. Seine Arbeiten wurden in Deutschland als „schädliches und unerwünschtes Schrifttum“[1] verboten und 1933 öffentlich verbrannt. Die deutsche Staatsbürgerschaft wurde ihm 1938 aberkannt. In den USA fand er Aufnahme, bekam die amerikanische Staatsbürgerschaft und Anerkennung als Schriftsteller.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 23.02.1997
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 8 von insgesamt 79
Titel: Briefwechsel mit einem Schwein
Autor: Peter Jacobi
produziert in: 1999
produziert von: SFB;ORB
Laufzeit: 36 Minuten
Regie: Regine Ahrem
Inhalt: In einer einsamen Jagdhütte erwarten Hella und Georg mit Spannung die Ankunft von Lizzy, Hellas Kusine. Unter dem Vorwand herbestellt, man wolle gemeinsam die Erbschaftsangelegenheiten von Onkel Her' Mann regeln, beabsichtigen die beiden in Wirklichkeit Lizzy eiskalt um die Ecke zubringen Alles scheint bestens vorbereitet. Der fingierte Abschiedsbrief ist geschrieben, die Pistole geladen - da Überfällt Hella auf einmal ein schrecklicher Verdacht ... und der Abend nimmt in seinem weiteren Ver1auf eine überraschende Wendung.

Ein Kammerspiel zwischen zwei Frauen und einem Mann, bei dem die Frage, wer nun von allen das größte Schwein ist, eine nicht unbedeutende Rolle spielt.
Sprecher:Eva Weißenborn (Hella)
Christiane Leuchtmann (Lizzy)
Felix von Manteuffel (Georg)
Daten zu Peter Jacobi:geboren: 1951
Vita: Peter Jacobi, geboren 1951 in Thüringen, Schriftsteller, Buchhändler und Rockmusiker. Peter Jacobi begann mit einer Lehre zum Buchhändler in Regensburg, danach Studium der Philosophie und Anglistik. 1974 gründete er die Rockgruppe »blues & ballads«, die später unter Namen »Zyankali« auf Tour ging. Er veröffentlichte Theaterstücke, Hörspiele und Romane. Jacobi lebt seit 1981 als freier Autor in München.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 02.01.2000
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 9 von insgesamt 79
Titel: Cordelia und Coriander
Autor: Frank Werner
produziert in: 1993
produziert von: SFB; NDR
Laufzeit: 41 Minuten
Regie: Hans Gerd Krogmann
Inhalt: Seelische Qualen sind manch einem am Gesicht abzulesen oder an der Körperhaltung. Dem Coriander aber ergeht es noch viel schlimmer. Er neigt zur Entenkrankheit, die Oberschenkel schrumpfen. Schuld daran ist die für ihn unerreichbare Waldhornistin Cordelia. Und je mehr Coriander schrumpft, desto geringer werden seine Aussichten, von Cordelia erhört zu werden. Der um Rat ersuchte Professor Cleary verweist an die Königin der Nacht. Als sie Coriander erscheint, ist das Rascheln ihrer nylonbestrumpften Beine aufregender als jene berühmte Arie. Aber nichts kann Coriander von seinen (Liebes-)Qualen erlösen. Doch halt, vielleicht der Pathologe, der nach dem Sitz der Seele sucht? Vielleicht könnte ein chirurgischer Eingriff allem Leid ein Ende bereiten?
Sprecher:Christiane Leuchtmann (Cordelia)
Christoph Eichhorn (Coriander)
Reinhart Firchow (Professor Cleary)
Katja Teichmann (Jenny)
Christian Berkel (Edgar)
Herbert Stass (Pathologe)
Eva Weißenborn (Königin der Nacht)
Georg Scharegg (Doktor)
Martin Seifert (Jäger)
Yumiko Nakagawa (Waldhornspielerin)
Daten zu Frank Werner:geboren: 1944
Vita: Frank Werner, geboren 1944, studierte Geschichte und Philosophie in Hamburg und Berlin. Er arbeitete als freier Mitarbeiter für verschiedene Zeitungen und Hörfunkanstalten, war von 1974-1984 Hörspieldramaturg in Berlin und lebt als freier Autor und Bearbeiter in Berlin und Schleswig-Holstein.
Erstsendung: 07.12.1993
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 10 von insgesamt 79
Titel: Da capo al fine
Autor: Michael Busch
produziert in: 1993
produziert von: DS Kultur
Laufzeit: 77 Minuten
Regie: Karlheinz Liefers
Inhalt: Sie ist Lehrerin, Jahrgang 1958. Sie ist krank. Sie erinnert sich ihrer Vergangenheit nicht. Das Hörspiel dokumentiert den qualvollen Prozeß, die eigene Biographie, die Lebensumstände, Gedanken und Gefühle ins Bewußtsein zurückzuholen. Ob der Versuch gelingt, bleibt offen. Sicher ist, ohne Kenntnis der Vergangenheit, ohne ein Bekennen wird es keine Zukunft geben.
Sprecher:Eva Weißenborn (Frau)
Dieter Wien (Dr. Baumann)
Ursula Werner (Schwester Thekla)
Thomas Wolff (Sprecher)
Peter Groeger (Männl. Stimme)
Martin Seifert (Mann)
Margit Meller (Chor)
Kai-Britt Schrader (Chor)
Katharina Lind (Chor)
Katrin Martin (Chor)
Erstsendung: 07.10.1993
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 11 von insgesamt 79
Titel: Das Antilopen-Projekt
Autor: Wilhelm Genazino
produziert in: 2003
produziert von: SFB-ORB
Laufzeit: 52 Minuten
Regie: Beate Rosch
Komponist: Dietrich Petzold
Inhalt: "Nie! Nie! Nie! Werd' ich so wie die!" singen die Kinder. Auch Erika, eine junge Frau, will nicht so wie "die" werden. Darum schlüpft sie ab und zu in eine Antilopenhaut und lädt ihre Freundin ein, mit ihr im Stadtwald zu übernachten. Auf ihrer Wanderung durch die Stadt begegnet Erika weiteren Menschen, die "anders" sind. Einsame Männer, die es akzeptieren, wenn sie sagt, sie sei eine Antilope. Aber es gibt auch Männer, die sie im dienstlichen Auftrag beobachten. Es sind sogenannte Betreuer. Und die "Betreuung" besteht u.a. darin, Erika und ihrer Freundin elektronische Fesseln anzulegen. Nun schützt auch die Antilopenhaut nicht mehr.
Sprecher:
offen
Erika, die Antilope: Eva Weißenborn
Marion, ihre Kollegin: Catherine Stoyan
Mann 1 und 1. Vermummter: Axel Werner
Dicker Mann: Klaus Manchen
Intellektueller: Dieter Mann
1. Betreuer: Hans-Peter Hallwachs
2. Betreuer: Veit Schubert
3. Betreuer: Christian Schmidt
Mann 2, 2. Vermummter u. Ober: Axel Wandtke
Alkoholikerin: Ursula Karusseit
Marion, als Kind: Johanna Pegelow
Erika, als Kind: Magdalena Prinzler
Daten zu Wilhelm Genazino:geboren: 22.01.1943
Vita: Wilhelm Genazino, geboren 1943 in Mannheim, arbeitete nach dem Abitur als freier Journalist, war bis 1971 Redakteur bei verschiedenen Zeitungen und Zeitschriften, studierte Germanistik und Philosophie in Frankfurt/M. und lebt heute als freier Schriftsteller in Heidelberg. Er erhielt mehrere Preise. Er schrieb Romane, Essays und zahlreiche Hörspiele, u.a. "Langsam abfließendes Wasser" (1998).

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 02.05.2003
Datenquelle(n): YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 12 von insgesamt 79
Titel: Das Traumfresserchen
Autor: Michael Ende
produziert in: 2006
produziert von: MDR
Laufzeit: 20 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Walter Niklaus
Komponist: Franz Bartsch
Inhalt: Oft sehr böse Träume zu haben, ist schon für große Leute schlimm, für kleine Leute ist es noch viel schlimmer, aber am allerschlimmsten ist es für eine kleine Prinzessin die Schlafittchen heißt und in Schlummerland lebt. Weil aber niemand im Land ein Mittel gegen die schlechten Träume weiß, zieht der König aus, um nach Hilfe zu suchen. Ganz am Ende der Welt trifft er auf ein kleines Kerlchen. Das leuchtet wie silbriges Mondlicht, und hat schrecklich großen Hunger auf böse Träume...
Sprecher:Ilja Richter (Erzähler)
Klaus Manchen (König)
Eva Weißenborn (Traumfresserchen)
Donata Höffer (Königin)
MusikerSinja Bartzsch (Singstimme) Ivonne Fechner (Violine)
Daten zu Michael Ende:vollständiger Name: Michael Andreas Helmuth Ende
geboren: 12.11.1929
gestorben: 28.08.1995
Vita: Michael Andreas Helmuth Ende (* 12. November 1929 in Garmisch; † 28. August 1995 in Filderstadt-Bonlanden) war ein deutscher Schriftsteller.
Hompepage o.ä.: http://www.michaelende.de/
Erstsendung: 12.11.2006
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 13 von insgesamt 79
Titel: Das weiße Kanu
Autor: Holger Teschke
produziert in: 1994
produziert von: DKultur
Laufzeit: 50 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Peter Groeger
Komponist: Hannes Zerbe
Inhalt: Ein Jahr lang waren das Indianermädchen "Tanzender Schnee" und der Indianerjunge "Schwarze Wolke" einander versprochen, und der eine hat voll Sehnsucht auf den anderen gewartet. Doch am Abend vor der Hochzeit wird "Tanzender Schnee" in die Ewigen Jagdgründe gerufen. Nun sitzt "Schwarze Wolke" an ihrem Grab, weint und schläft ein. Im Traum macht er sich auf den Weg in die Ewigen Jagdgründe. Er stapft durch das endlose Schneeland, klettert über steile Felsen, und auch vor dem Reich der Schatten schreckt er nicht zurück. Im steinernen Kanu begleitet er sein Mädchen ans andere Ufer. Als er aufwacht, beginnt der neue Tag ... Durch eine bilderreiche Sprache gelingen dem Autor Naturbeschreibungen, die den wechselnden Seelenzustand des Indianerjungen auf behutsame Weise weitergeben und zugleich von seinem ganz eigenen ungebrochenen Verhältnis zu allen Tieren und Pflanzen erzählen.
Sprecher:Ralf Bockholdt (Schwarze Wolke)
Ruth Glöss (Graue Eule)
Eva Weißenborn (Blaue Schlange)
Harald Warmbrunn (Weißer Bär)
Klaus Hecke (Dornstrauch)
Gerald Schaale (Flinker Biber)
Gina Pietsch (Gesang)
MusikerGina Pietsch (Singstimme)
Daten zu Holger Teschke:geboren: 13.07.1958
Vita: Holger Teschke, geboren 1958 in Bergen/Rügen, arbeitet seit 2006 als freier Autor und Übersetzer. Er schreibt Theaterstücke, Hörspiele, Prosa, Essay und Gedichte.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 04.12.1994
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 14 von insgesamt 79
Titel: Der Fall Agostino
Autor: Werner Bergengruen
produziert in: 1999
produziert von: MDR
Laufzeit: 57 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Walter Niklaus
Bearbeitung: Friedrich Bestenreiner
Komponist: Steffen Schleiermacher
Inhalt: Der Auftrag, der Massimo Nespoli, Polizeichef des imaginären Stadt-Staates Cassano, von dessen unumschränktem Herrscher erteilt wird, scheint keineswegs außergewöhnlich. Schließlich hat sich ausgerechnet im fürstlichen Garten eine Leiche gefunden: Fra Agostino, ein Karmeliter-Mönch, der mitunter in delikater politischer Mission für den »Principe« unterwegs war, jetzt jedoch zwischen den Schulterblättern einen häßlichen tiefen Einstich aufweist. Es versteht sich, daß das Verbrechen aufgeklärt werden soll. Allerdings - mehr als eine Frist von drei Tagen wird dafür nicht gewährt. Und - ein Mißerfolg könnte den Kopf kosten. - In dieser Lage scheint es verzeihlich, einer jungen Selbstmörderin zu unterschieben, sie habe, bevor sie Hand an sich legte, selbige an den Vaters ihres ungeborenen Kindes gelegt. Bedauerlicherweise bezeugt ein fürstlicher Kurier, das arme Mädchen zur fraglichen Stunde außerhalb der Stadt gesehen zu haben. Und merkwürdigerweise wird Nespoli die Einvernahme des Zeugen verweigert. Dafür findet sich, sehr passend, ein schriftliches Geständnis, niedergeschrieben vom jüngst seiner Krankheit erlegenen Gatten just jener Dame, deren Gunst sich Nespoli seit längerem erfreut. Was freilich den Verlust des gesamten Vermögens nach sich ziehen könnte. Wenn sich nicht, dank einiger Nachhilfe, eine Zeugin fände, bei der der Verblichene zur Stunde des Mordes gewesen ist. Allerdings steht es mit derem Leumund nicht gerade zum besten, denn sie ist... eine Hure. - Und so gibt es viele Aussagen in Cassano, mehrere Geständnisse, noch mehr Eide und ebenso viele Lügen. Und einen überraschenden Gerichtsprozeß.
Sprecher:Jürgen Hentsch (Principe Cesare Malaspina)
Hilmar Thate (Massimo Nespoli)
Hans Teuscher (Pandolfo Confini)
Angelica Domröse (Monna Vittoria)
Gudrun Ritter (Monna Mafalda)
Ilja Richter (Guercione)
Marita Böhme (Filomena)
Dieter Wien (Dottore Esterino)
Walter Renneisen (Sperone)
Andrea Solter (Faraona)
Eva Weißenborn (Teresa)
Horst Hiemer (Don Luca)
Gunter Schoß (Caporafano)
Götz Schulte (Diomede)
Christian Fischer (Chor)
Matthias Schubotz (Chor)
Steffen Doberauer (Chor)
Werner Harke (Chor)
Daten zu Werner Bergengruen:geboren: 16.09.1892
gestorben: 04.09.1935
Vita: Werner Bergengruens (1892 Riga, gest. 1964 Baden-Baden) 1935 erschienener Roman "Der Großtyrann und das Gericht" ist - ins Renaissance-Kostüm und einen Kriminalfall verkleidet - eine novellistisch stringente Parabel auf die Diktatur und auf die Verführbarkeit derer, die ihr mit einer Notlüge zu entrinnen hoffen.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 17.10.1999
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 15 von insgesamt 79
Titel: Der Fleischer
Autor: Karoly Szakonyi
produziert in: 1989
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 45 Minuten
Regie: György Magos
Dramaturgie: Maria Schüler
Übersetzer: Maria Schüler
Inhalt: Eine Frau, ein Mann, miteinander verheiratet, beide berufstätig, Eltern zweier schulpflichtiger Kinder. Sie leben das normale Leben einer normalen Familie. Bis eines Tages der Alltag aufbricht durch das ungewöhnliche Verhalten eines Dritten, des Fleischers. Oder war es nur dieses plötzlich besondere Vormittagslicht?

Verkrustungen werden gesprengt, seelische Erschütterungen heben Verdrängtes ins Bewusstsein: die Sehnsucht nach innerlich freier Selbstbestimmung und die Angst vor dieser Freiheit (die Verantwortung einschließt). Mann und Frau reagieren unterschiedlich auf das Ereignis, das ihr gemeinsames Leben, aber auch ihr individuelles Sein beeinflussen wird. Karol Szakonyi fragt nach den Werten, die unser Leben bestimmen.
Sprecher:Eva Weißenborn (Frau)
Hansjürgen Hürrig (Mann)
Daten zu Károly Szakonyi:geboren: 26.10.1931
Vita: Károly Szakonyi, 1931 in Budapest geboren, veröffentlichte 1958 seine erste Erzählung. Nach einem Philosophiestudium arbeitete er von 1963 bis 1965 als Dramaturg am Budapester Nationaltheater; seither lebt er als freier Schriftsteller. Für seine Novellen erhielt Károly Szakonyi 1963 den Literaturpreis der Gewerkschaften. 1970 wurde er mit dem "Attila Jószef-Preis" ausgezeichnet. Der Süddeutsche Rundfunk brachte sein Hörspiel "Drei Würfe, sechs Forint" zur deutschen Erstsendung.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 21.04.1990
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 16 von insgesamt 79
Titel: Der glattrasierte Weihnachtsmann
Autor: Gerhard Schöne
produziert in: 1996
produziert von: MDR
Laufzeit: 49 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Karlheinz Liefers
Bearbeitung: Peter Krone
Komponist: Gerhard Schöne
Karl-Heinz Saleh
Dramaturgie: Thomas Fritz
Inhalt: Beinahe eine Kriminalgeschichte mit Liedern

Alle Jahre wieder hat er, weißbärtig, rotbekittelt und nimmermüde, Berge von Geschenken zu den Kindern zu schaffen: der Weihnachtsmann. Da kann man schon verstehen, daß ihm das berühmte verschmitzte Weihnachtsmann-Lächeln mitunter ein bißchen vergeht. Warum soll er, nach so viel treuen Diensten, sich nicht auch einmal ausruhen dürfen? Und wenn er dann noch eine freundliche Einladung von seiner Cousine bekommt, statt in eisiger Kälte herumzustapfen, seine alten Knochen bei ihr am Sonnenstrand mal so richtig durchwärmen zu lassen ...? Bloß, was wird dann aus den Geschenken? Ein Ersatzmann muß her. Nun hat der Weihnachtsmann zum Glück einen jüngeren Bruder. Aber der ist das Geschenke-Verteilen gar nicht gewohnt, im Gegenteil. Er ist nämlich Räuber. Lust zu der ungewöhnlichen Urlaubsvertretung hätte er trotzdem, zumal ihm seit geraumer Zeit drei äußerst gefährliche Detektive auf den Fersen sind. Doch vor der feierlichem Amtsübergabe sind noch einige Hindernisse zu überwinden. Wie gut, daß er da auf zwei zuverlässige Helfer stößt... das heißt, einen Helfer und eine Helferin. So treten denn dieses Jahr statt des einen echten drei stellvertretende Weihnachtsmänner den Weg zu den Kindern an. Ob das gut geht? Genau das fragt sich der Weihnachtsmann auch und streicht sich seinen langen weißen -- Aber o Schreck! Genau diesen Bart hat er sich ja abrasiert.
Sprecher:Kurt Böwe (Weihnachtsmann)
Gerhard Schöne (Wichtel)
Andrea Solter (Lorietta)
Ursula Werner (Heidrun Höflich)
Horst Bollmann (Räuber)
Achim Wolf (Alfons)
Horst Lebinsky (Oberdetektiv)
Klaus Hecke (Mitteldetektiv)
Peter Groeger (Unterdetektiv)
Franziska Troegner (1. Postfrau)
Eva Weißenborn (2. Postfrau)
Joachim Kaps (Mann)
Hildegard Alex (Frau Hopf)
Thomas Neumann (Herr Hopf)
Matti Rauschenbach (Mike)
Dorothea Sell (Jacqueline)
Petra Kelling (Frau Kipf)
Roland Hemmo (Herr Kipf)
Pauline Neumann (Inge)
Josepha Grünberg (Sandra)
Heide Kipp (Frau X)
Conrad Sell (Silvio)
Erstsendung: 30.11.1997
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 17 von insgesamt 79
Titel: Der König und sein Schmied
Autor: Ernst Frieder Kratochwil
produziert in: 1984
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 50 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Christa Kowalski
Komponist: Wolfgang Schoor
Inhalt: Jung und unerfahren, aber ein Meister in der Kunst des Schmiedens, tritt Wieland in den Dienst des Königs Nidung von Dänemark. Bald wird er ihm als Waffen- und Kunstschmied unentbehrlich. Doch Wieland missversteht die Situation: Er erhebt Anspruch auf die Hand der Königstochter. Nidung verweist ihn des Landes - der ungleiche Kampf zwischen König und Schmied beginnt...
Sprecher:
offen
König Nidung: Kurt Böwe
Wieland der Schmied: Martin Seifert
Bödwild: Eva Weißenborn
Regin: Jaecki Schwarz
Ulf: Gerald Schaale
Ingram: Ulrich Voß
Tetleiv: Hans Oldenbürger
Amilias: Reinhard Michalke
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 18 von insgesamt 79
Titel: Der letzte Drache
Autor: Edith Nesbit
produziert in: 2006
produziert von: MDR
Laufzeit: 18 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Walter Niklaus
Bearbeitung: Judith Ruyters
Komponist: Michael Hinze
Dramaturgie: Heide Böwe
Übersetzer: Sybil Gräfin Schönfeldt
Inhalt: Drachen waren einst so häufig wie Autos. Da war es für Könige kein Problem, ein Exemplar zu finden, welches einem die eigene Königstochter raubte, damit ein kühner Königssohn sie wieder befreien konnte. Leider ist das lange her, und nur noch ein einziger Drache übrig. Die Königstochter will viel lieber selbst mit dem Drachen kämpfen, denn so gut fechten wie sie, kann kein Königssohn weit und breit. Tja, und der Königssohn, der für dieses Unternehmen auserkoren wurde, ist nun ein besonders schmächtiger Jüngling. Da der König aber durchaus nicht auf die Tradition verzichten will, müssen sie sich etwas einfallen lassen...
Sprecher:Eva Weißenborn (Erzählerin)
Maria Kwiatkowski (Königstochter)
Oliver Urbanski (Königssohn)
Hilmar Eichhorn (Drache)
Peer-Uwe Teska (König)
ergänzender Hinweis: Dieses Hörspiel ist Bestandteil der Sendung Drachen, Katzen, Königskinder
Daten zu Edith Nesbit:geboren: 15.08.1858
gestorben: 04.05.1924
Vita: Edith Nesbit (* 15. August 1858 in Kennington; † 4. Mai 1924 in New Romney, Kent) war eine englische Autorin, deren Werke für Kinder im englischen Original unter dem „geschlechtslosen“ Namen E. Nesbit veröffentlicht wurden. Sie verfasste über 40 Kinderbücher. Einige davon wurden später verfilmt.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 01.03.2006
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 19 von insgesamt 79
Titel: Der Spitzer
Autor: Alexander Götz
produziert in: 1994
produziert von: ORF; ORB
Laufzeit: 43 Minuten
Genre: Komödie
Regie: Peter Groeger
Inhalt: Seit 26 Jahren arbeitet Herr Müller unbemerkt in der Stadtverwaltung. Eine fürsorgliche Kollegin verlangt, daß er sich einen neuen Spitzer beschaffen läßt. Das wird ihm zum Verhängnis. Denn so gerät er in eine von seinen Kollegen freundlich und akkurat gedrehte Mühle. Schließlich bekommt er - im Zuge der allgemeinen Rationalisierung - keinen neuen Spitzer, sondern ein neues Büro.

Ein ironisches Bild der Schreibtischtäter zwischen Tradition und Fortschritt.
Sprecher:Jürgen Rothert (Müller)
Eva Weißenborn (Frl. Menkel)
Birgit Frohriep (Sekretärin)
Hermann Treusch (Brumschwingel)
Karl-Maria Steffens (Moritz)
Karl-Heinz Grewe (Meinhard)
Günter Zschäckel (Nägel)
Uwe Müller (Achim)
Carmen-Maja Antoni (Frau Kümmel)
Thomas Kästner (Sprecher)
Maximilian Rüthlein (Streitz)
Erstsendung: 19.03.1994
Datenquelle(n): dra
ORF
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 20 von insgesamt 79
Titel: Der Teddy und die Tiere
Autor: Michael Ende
produziert in: 2007
produziert von: MDR
Laufzeit: 36 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Walter Niklaus
Komponist: Franz Bartsch
Inhalt: Michael Ende hat neben seinen großen Romanen auch wunderschöne Bilderbücher geschrieben. Nach "Das kleine Lumpenkasperle" und "Das Traumfresserchen" vertonte der MDR nun drei weitere Geschichten - mit der Musik von Franz Bartzsch und vielen, vielen Schauspielern.

"Wozu bist du überhaupt da?" fragte eines Tages die Fliege den Teddybären Washable. Der Junge, dem er gehörte, brauchte ihn schon lange nicht mehr, und als Washable nichts einfiel, schimpfte ihn die Fliege einen Dummkopf. Aber das ließ der alte Bär nicht so einfach auf sich sitzen! Er kletterte von der Fensterbank und machte sich auf die Suche nach einem Sinn, in der Geschichte "Der Teddy und die Tiere".

"Warum", so fragt der Willi seinen betagten Onkel Eduard, "warum nur, Onkel, hast du einen so großen, langen, weißen Bart?"... Was Onkel Eduard seinem Neffen auf diese Frage antwortet, das ist so poetisch wie witzig. Klar, dass Willi darauf eine zweite Frage aus dem Ärmel zieht, und dann noch eine dritte und noch eine noch eine, bis der Onkel dem wilden Reimen einen Ende setzt - für heute jedenfalls - in "Lirum Larum Willi Warum".

Im Lande Hule-Sule, zehntausend Tagesreisen weit, da gibt es eine Schule für Ungezogenheit. Da prahlt und protzt man, da motzt man und trotzt man, und wer dort am lautesten tobt, wird sehr von den Lehrern gelobt... Alles wird auf den Kopf gestellt: Für Schreien Toben, Schmatzen und Schmutzigsein gibt es hier gute Noten und der Lehrer ist erst zufrieden, wenn ihm seine Schüler so richtig auf der Nase herumtanzen, in: "Die Rüpelschule".
Sprecher:Klaus Manchen (Washable)
Wolfgang Völz (Onkel Eduard /Erzähler (Rüpelschule))
Eva Weißenborn (Erzählerin (Lirum))
Alexander Weber (Willi)
Paula Dinnebier (Fliege)
Elisabeth Treichel (Maus)
Jolande Blech (Biene)
Sven Plate (Mistfink)
Walter Niklaus (Schwan)
Gerd Baltus (Kuckuck)
Hilmar Eichhorn (Oberaffe)
Wolfgang Sörgel (Elefant 1)
Armin Dillenberger (Elefant 2)
Reinhard Straube (Elefant 3)
Ellen Hellwig (Schlange)
Oliver Urbanski (Schmetterling)
Emma Telemann (Mädchen)
Max Urlacher (Erzähler (Teddy))
Daten zu Michael Ende:vollständiger Name: Michael Andreas Helmuth Ende
geboren: 12.11.1929
gestorben: 28.08.1995
Vita: Michael Andreas Helmuth Ende (* 12. November 1929 in Garmisch; † 28. August 1995 in Filderstadt-Bonlanden) war ein deutscher Schriftsteller.
Hompepage o.ä.: http://www.michaelende.de/
Erstsendung: 30.09.2007
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Gehe zur Seite:     
Abfragedauer: 0,8759 Microsekunden.
          Übersicht:
(gestern)  (heute im Radio)  (23.02.2019)  (24.02.2019)  (25.02.2019)  (26.02.2019)  (27.02.2019)  (28.02.2019)  
(Statistiken zu Auszeichnungen)
Scriptversion 9.4.0 vom 07.06.2018
1550868029
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
  • Seitenaufrufe
    1.644.085
Top