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Hörspieldatenbank

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Hörspiel-Kalender
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Titel: 13
Autor: Heinrich Steinfest
produziert in: 2009
produziert von: RBB; NDR
Laufzeit: 53 Minuten
Regie: Andreas Ammer
Komponist: Uwe Kropinski
Inhalt: "13" ist ein krypto-surrealistischer Fortsetzungskrimi samt finaler Weltrettung, natürlich in 13 Folgen.

Die Welt, wie wir sie kennen, ist durchsetzt von offensichtlichen Missständen und geheimen Zeichen. Also muss jemand einerseits die Spuren deuten und andererseits die Welt retten. Dies ist die Aufgabe von Thrillerhelden und Kommissaren. Die Form dafür ist der Fortsetzungsroman, die Fernsehserie oder - endlich! - das Fortsetzungshörspiel.

In das Leben von Heinrich Steinfests namenlosem, neuen Kommissar treten in der ersten Folge gleich zwei Probleme: Vor seiner Tür liegen 13 altmodische Audiocassetten, besprochen von dem ebenso lebensklugen wie leidgeprüften, später weltberühmten und einarmigen Detektiv Cheng. Die 13 Cassetten weisen auf ein Jahre zurückliegendes Verbrechen hin. Alle Spuren haben mit der Zahl 13 zu tun. Obendrein ist aktuell eine Gruppe von vier Humboldt-Pinguinen plus sieben Kindern und zwei Erzieherinnen (macht 13 Lebewesen) aus dem Wiener Zoo verschwunden. 13 mal 13 Minuten später ist das Schicksal der Welt nach einer atemberaubenden Verfolgungsjagd rund um den Globus besiegelt. Der Showdown findet in den Anden statt, und niemand wird nach diesem Krimi noch ohne zu schaudern an die niedlichen Pokémons denken können.
Sprecher:Sven Lehmann (Er)
Catherine Stoyan (Sie)
Gabriela Maria Schmeide (Kellnerin)
Steffi Kühnert (Mutter)
Cathlen Gawlich (Anruferin)
Roland Hemmo (Kerkermeister/Vater)
Leo Burkhardt (Kind)
Katrin Martin (Tante/Nachbarin)
Daten zu Heinrich Steinfest:geboren: 10.04.1961
Vita: Heinrich Steinfest, geboren 1961 in Albury/Australien, sozialisiert in Wien, lebt als Maler und Autor in Stuttgart. Seit 1982 stellt er seine experimentelle Theaterarbeit mit dem Kunstverein »up-art« in Wien, Hamburg und Kiel aus. Er veröffentlichte eine Reihe von meist utopischen oder SF-Erzählungen und schließlich mit »Das Ein-Mann-Komplott« 1996 seinen ersten Kriminalroman. Zahlreiche weitere folgten. Daneben schrieb er die Glossen »steinfests stuttgarturen« für die Stuttgarter Zeitung. Heinrich Steinfest wurde mehrfach mit dem Deutschen Krimi-Preis ausgezeichnet. Er erhielt 2010 den Stuttgarter Krimipreis und den Heimito-von-Doderer-Literaturpreis.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 6
Titel: Atmen
Autor: Christian Hussel
produziert in: 1932
produziert von: RRG
Genre: Science Fiction
Regie: Thomas Wolfertz
Komponist: Mark Lothar
Inhalt: Für alle reicht es nicht? Nach Jahrzehnten weltweiter Trinkwasserknappheit und zahlreichen Kriegen, die um gesicherte Ressourcenzugänge geführt wurden und Hunderte Millionen Menschen zur Flucht zwangen, haben fünf global agierende Konzerne die Versorgung der Menschheit mit dem lebensnotwendigen Nass übernommen - mit unstrittigem Erfolg. Legt die skandalöse, bis heute nicht eingedämmte Verschmutzung der Luft nicht nahe, auch die Versorgung mit gesunder, qualitätsvoller Atemluft endlich der Privatwirtschaft zu überantworten? Im Vorfeld anstehender Entscheidungen in Brüssel und andernorts lässt das Hörspiel Wissenschaftler, Politiker, Lobbyisten, Marketingexperten und widerständige Aktivisten zu Wort kommen, aber auch die unmittelbar Betroffenen: Anwohner geschützter Luftgewinnungsgebiete, selbständige Bioerzeuger, Verkaufskräfte im stationären und ambulanten Lufthandel, Spezialisten für Wohnraumumrüstung, Atemtrainer sowie Eventmanager der beliebten Luftverkostungsparties. Explizite Fragestellungen stimulieren die Meinungsbildung des Hörers, außerdem kann er von praktischen Tipps für ein optimiertes Atmungsverhalten profitieren.
Sprecher:Prinz Friedrich von Homburg: Claus Clausen
Friedrich Wilhelm, Kurfürst: Friedrich Kayßler
Kurfürstin: Helene Fehdme
Prinzessin Natalie von Oranien: Helene Thimig
Feldmarschall Dörfling: Eduard von Winterstein
Obrist Kottwitz: Paul Wegener
Hennings: Friedrich Kühne
Graf Hohenzollern: Siegfried Schürenberg
Rittmeister von der Golz: Victor van Buren
Graf Truchsz: Otto Kronburger
Graf Georg von Sparren: Rudolf Aichner
Stranz: Peter Blank
Siegfried von Mörner: Fritz Klippel
Graf Reuß: Werner Schott
Offizier: Peter Blank
Hofkavalie: Willi Normann
Hofdame: Kira Berg
Wachtmeister: Otto Kronburger
Reiter: Werner Hartnik
Heidruck: Ernst Koberling
Daten zu Christian Hussel:geboren: 1957
Vita: Christian Hussel, geboren 1957 in Leipzig, studierte Soziologie und Theaterwissenschaft. Er schreibt für Theater und Rundfunk.
Erstsendung: 28.02.2016
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 6
Titel: Außergewöhnliche Belastung
Autor: Dunja Arnaszus
produziert in: 1993
produziert von: WDR
Laufzeit: 53 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Dunja Arnaszus
Komponist: Mauricio Kagel
Inhalt: Chaos im Finanzamt: Eine Hebamme, ein Reichsbürger und eine Praktikantin kämpfen mit den Steuern.
Hebamme Henny Holm kommt mit ihrer Steuererklärung nicht zurande. Sie ruft beim Finanzamt an, um zum sechsten Mal Aufschub zu erbitten.
Die Praktikantin Arzu Aslan stellt ihr fälschlicherweise in Aussicht, dass sie vor Ort auf die Hilfe der Finanzbeamten bauen könne. Im Amt angekommen, trifft Henny auf Jessica. Die hat sich, um Steuern zu sparen, den Reichsbürgern angeschlossen. Reichsbürger Wolf von der Heeresschlucht, Souverän des von ihm gegründeten Staates "Preussien" begleitet sie ins Finanzamt. Er will den Anspruch darauf, in Deutschland keine Steuern zahlen zu müssen, bekräftigen. Wenig später stirbt jemand.
Ein Spiel mit Steuern – was sagen die Zahlungen über unser Verhältnis zu Staat und Sozialgemeinschaft aus?
Sprecher:Pit Therre
ergänzender Hinweis: Technische Realisierung: Dirk Hülsenbusch; Sebastian Nohl
Daten zu Dunja Arnaszus:geboren: 07.07.1970
Vita: Dunja Arnaszus, geb. 1970 in Göttingen, lebt in England. Zirkus- und Performancekünstlerin, Schauspielerin, Dramaturgin, Hörspielautorin. Weitere Hörspiele u.a. "Nebeneinander Gehen" (DLF 2006), "Futsch" (DLF 2010), "Die Nächsten Besten - Ein familiäres Phantasma" (NDR 2010), "Die letzte Schlacht - ein präpostkapitalistisches Bekennerschreiben" (NDR 2011), "Schrille Post" (SWR/LiMA 2012).
Erstsendung: 25.01.2019
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 6
Titel: Der Richtige
Autor: Dunja Arnaszus
produziert in: 2001
produziert von: DKultur
Laufzeit: 22 Minuten
Regie: Dunja Arnaszus
Dramaturgie: Steffen Moratz
Inhalt: Fiona, Ende 30, ansonsten alles prima, will einen Partner. Dass das was Tolles ist, scheint ihr nach Ansicht ihrer Lieblingstelenovela sehr plausibel. Ihre Freundin Meret hat auch einen, und beide sind ganz zufrieden und nicht so oft alleine. Was kann es da Einfacheres für Fiona geben, als die potentiellen Kandidaten direkt zu fragen, um den Richtigen zu finden? Hemmnisse taktvoller Zurückhaltung sind ihr dabei fremd. Und auch die beiden anderen Paare treiben ihre allzu vertrauten Lebensentwürfe ebenso konsequent wie leichtherzig voran.

In einem flirrenden Regelringelreihen lässt die Autorin Dunja Arnaszus das ewige Akquiseproblem auf das zermürbende Verbindlichkeitslotto treffen. Ihr Hörspiel bietet einen kurzweilig-tiefsinnigen Einblick in die moderne Liebeskultur.
Sprecher:Helge van Hove (Bellmuth)
Jost Kähler (Wolfgang)
William Parton (Psycho)
Natascha Russo (Krätze)
Frank Schneider (Struppi)
Birgit Lünsmann (Dienerin)
Daten zu Dunja Arnaszus:geboren: 07.07.1970
Vita: Dunja Arnaszus, geb. 1970 in Göttingen, lebt in England. Zirkus- und Performancekünstlerin, Schauspielerin, Dramaturgin, Hörspielautorin. Weitere Hörspiele u.a. "Nebeneinander Gehen" (DLF 2006), "Futsch" (DLF 2010), "Die Nächsten Besten - Ein familiäres Phantasma" (NDR 2010), "Die letzte Schlacht - ein präpostkapitalistisches Bekennerschreiben" (NDR 2011), "Schrille Post" (SWR/LiMA 2012).
Erstsendung: 03.07.2016
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)Westdeutscher Rundfunk, Köln
SWR
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 6
Titel: Die meisten Afrikaner können nicht schwimmen
Auszeichnungen (1):Robert Geisendörfer Preis: 2017
Autor: Holger Böhme
produziert in: 1953
produziert von: HR
Genre: Gegenwartskritik; Flucht und Vertreibung
Regie: Stefan Kanis
Inhalt: Seit Oliver in die Sendung geriet, in der Menschen in Gewissensnot im Radio ihr Schicksal berichten und sich dem Urteil der Hörer stellen können, glaubt er, dass das die Lösung für sie ist - für Sonja und ihn. Reden sie doch seit Monaten darüber, was sie bei ihrem Segeltörn im Mittelmeer erleben mussten, nachdem sie drei sich an Schlauchbootreste klammernde afrikanische Schiffbrüchige aus dem Wasser fischten. Doch bald kamen Zweifel auf: handelte es sich überhaupt um Flüchtlinge? Waren es nicht womöglich skrupellosen Schlepper, die das mit Flüchtlingen vollgestopfte Boot im Stich gelassen hatten? Hatten sie also drei gefährliche Kriminelle an Bord, denen sie, wenn ihnen ihr Leben lieb war, zuvorkommen mussten? Oliver und Sonja sind entschlossen, ihren Hörern ein wahrheitsgetreues Bild der dramatischen Ereignisse zu vermitteln - jeder auf seine Art.
Sprecher:Gert Westphal
Hans Paetsch
u.a.
Daten zu Holger Böhme:geboren: 1965
Vita: Holger Böhme, geboren 1965 in Dresden, debütierte als Autor mit dem Hörspiel "Es ist noch einmal gutgegangen ..." (DS-Kultur 1990). Es folgten u.a.: "Sonnenwende. Toter Hund." (SFB 2002), "Spritztour mit Leichenwagen" (DLR Berlin 2003), zuletzt: "Der Kormoran" (MDR, Hörspiel des Monats Juni 2013).

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 21.08.2016
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)MDR
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 6
Titel: The King is Gone. Des Bayernkönigs Revolutionstage
Autor: Josef Benno Sailer
produziert in: 1982
produziert von: ORF-S
Regie: Andreas Ammer
Bearbeitung: Markus Acher; Micha Acher
Inhalt: Tröööt. Die Revolution bricht los, die „Hochzeitskapelle“ spielt Blasmusik, der letzte König ist traurig und packt seine Zigarren. Irgendjemand singt die Internationale. Und Karl Marx bekommt plötzlich doch recht: „Die letzte Phase einer weltgeschichtlichen Phase ist ihre Komödie.“ Die wichtigste Quelle des Hörspiels ist ein obskures braunes Heftchen eines gewissen Josef Benno Sailer, das 1919 – kurz nach der Räterevolution in München – erschien und von Carl-Ludwig Reichert in der Publikation Umsturz in München (1988) in Erinnerung gebracht worden ist. Sailer schildert dem Volk minutiös „Des Bayernkönigs Revolutionstage“. Bei einem Spaziergang im Englischen Garten wird der letzte bayerische König Ludwig III. von einem freundlichen Untertan darauf aufmerksam gemacht, dass Revolution sei: Der König möge sich lieber auf die Flucht vor der Räterepublik begeben. So nimmt die Komödie ihren Lauf: Das königliche Automobil im Marstall ist noch aufgebockt. Die Straßen Münchens sind mit Revolutionären verstopft. Die Reise endet wiederholt im Straßengraben. Die Prinzessinnen auf dem Rücksitz sind hungrig. Nacht und Nebel brechen ein. Nirgends ist ein Hemd mit der richtigen Kragenweite aufzutreiben. Andreas Ammers dokumentarisches Hörspiel The King is Gone verbindet revolutionäre Praxis mit der Perspektive der Klatschpresse. Es schildert Weltgeschichte als Roadmovie. Und es klingt, als hätten die beiden Brüder Acher von The Notwist, um die Flucht des bayerischen Königs zu vertonen, eine All-Star-Blaskapelle um sich geschart ... was dann – so wie alles in diesem Hörstück – komisch klingen kann, aber in Gestalt der „Hochzeitskapelle“ Tatsache ist. Noch einmal Marx: „Warum dieser Gang der Geschichte? Damit die Menschheit heiter von ihrer Vergangenheit scheide.“
Sprecher:Leo Braune (Junge)
Horst Christian Beckamnn (Mann)
Erstsendung: 09.10.2015
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Abfragedauer: 0,6012 Microsekunden.
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(Statistiken zu Auszeichnungen)
Scriptversion 9.4.0 vom 07.06.2018
1550382427
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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