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Hörspieldatenbank

Willkommen zur umfangreichsten deutschsprachigen Hörspieldatenbank

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Treffer 1 von insgesamt 36
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Titel:
Autor: Julian Doepp
produziert in: 1972
produziert von: NDR
Laufzeit: 60 Minuten
Genre: Hörspieltheorie
Regie: Julian Doepp
Inhalt: Wale sprechen nicht. Aus ihrem Körper dringt "keine Silbe, kein Knurren, Grunzen oder Brüllen", schreibt Herman Melville. Wie lässt sich so ein "stummes Ding" im Radio darstellen? Paradoxerweise hat Moby-Dick gerade akustisch Karriere gemacht. Im nordamerikanischen Raum ist der weiße Wal in allen hörbaren Genres zu finden - darunter die "Moby-Dick"-Kantate des Komponisten Bernard Hermann, Hörspiele von Orson Welles oder von dem Komiker-Duo Abbott & Costello, das Musical "Moby Dick!" oder eine Performance von Laurie Anderson. Mehr als ein Dutzend Hörstücke, die auf Melvilles Roman beruhen, wurden auch vom deutschsprachigen Radio produziert: von Ernst Schnabels dreiteiliger Fassung von 1948 über eine Adaption des Rundfunks der DDR von 1978 bis zum destillierten Klassiker im Fünf-Minuten-Format aus den 90ern. Eine Dokumentation über "Moby-Dick" im Radio als Auftakt zur zehnteiligen Hörspielserie von Klaus Buhlert: Der neue "Moby-Dick" geht über die Abenteuergeschichte von der Jagd auf den Wal hinaus und übersetzt erstmals auch Melvilles stilistisc he Experimentierfreude und scharfe Gesellschaftskritik ins Medium Radio.
Daten zu Julian Doepp:geboren: 1970
Vita: Julian Doepp, geboren 1970, leistet redaktionelle, dramaturgische und konzeptuelle Mitarbeit in der Abteilung "Hörspiel und Medienkunst" des BR. U.a. arbeitete er mit am "mk - Magazin für Medienkunst", bei dem Medienkunst-Festival "intermedium 2", beim Projekt "one word one sound" und weiteren Online-Projekten.
Erstsendung: 27.12.2002
Datenquelle(n): dra
Audiopool-Angebot: (*)Bayerischer Rundfunk, München
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 36
Titel:
Autor: Gabriele Förg
produziert in: 1959
produziert von: SDR
Laufzeit: 69 Minuten
Genre: Historisch; Biografie
Regie: Gabriele Förg
Komponist: Mark Lothar
Inhalt: „Unsere Mutter, Mama genannt, trug einen goldenen Ring, der aus fünf schmalen, übereinanderliegenden Reifen bestand und von einer kleinen Spange mit fünf Edelsteinen zusammengehalten wurde. Er war aus Mamas und unseres verstorbenen Vaters Eheringen gearbeitet, und wenn ich, auf der Mutter Schoß sitzend, nach ihm griff, dann erklärte sie zärtlich: „Das sind meine fünf: Heinrich, Thomas, Julia, Carla und Viktor.“ Und ich plapperte nach: „Heini, Ommo, Jaju, Atta und Viko.“

Für mich Spätgeborenen waren die Geschwister alle schon uralte Große, obwohl der Älteste gerade zweiundzwanzig und Schwester Carla sogar erst zwölf Jahre alt war. Ich konnte sie nur in die Kategorie der Onkel und Tanten einreihen ...“

Wir waren fünf – Viktor Manns „Bildnis einer Familie“ ist unprätentiöser und anrührender als so manches andere Buch über den best-dokumentierten deutschen Clan des 20. Jahrhunderts, jedenfalls schärft die Innensicht des Autors noch immer jede Außensicht. Viktor Mann, am 12. April 1890 in Lübeck geboren, kam nach dem Tod des Vaters 1892 mit seiner Mutter und seinen beiden älteren Schwestern als kleines Kind nach München – und blieb, anders als Heinrich und Thomas Mann, auch während des Nationalsozialismus. Er ist, anders als seine beiden älteren Brüder, auch kein Schriftsteller, nie berühmt geworden. Wir waren fünf, seine Familienchronik, 1949 – kurz vor seinem Tod am 21. April – beendet, ist sein einziges Buch.
Sprecher:Klausjürgen Wussow (Faust)
Charles Regnier (Mephistopheles)
Gertrud Kückelmann (Gretchen)
Elisabeth Flickenschildt (Marthe)
Hans Mahnke (Geist)
Karl Bockx (Wagner)
Gerd Seid (Student)
Kurt Haars (Frosch)
Hans Helmut Dickow (Siebel)
Gerhard Just (Brander)
Maria Häussler (Liesgen)
Edith Heerdegen (Böser Geist)
Günther Willmann
Hans Treichler
Bodo Knuth
Fred Goebel
Karl Heinz Bernhardt
Norbert Scheumann
Wolfgang Schwalm
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 36
Titel:
Autor: Ed McBain
produziert in: 1973
produziert von: SDR
Laufzeit: 13 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Ulrich Lampen
Bearbeitung: Norbert Jochum
Übersetzer: Liselotte Julius
Inhalt: Eine Dame kommt aufs Revier, um mit Detective Steve Carella zu sprechen. Der ist nicht da, also wartet sie. Carella sei schuld am Tod ihres Mannes, sagt sie. Und damit das Warten nicht so langweilig wird, behauptet sie, in ihrer Tasche eine Flasche mit Nitroglyzerin zu haben, und zückt einen Revolver.

Die Einheit von Raum und Zeit, das ist schon eine fast klassisch zu nennende Theatersituation. Das zähe Warten auf dem Polizeirevier wird zu einem gezielten Lauern auf den ersten Fehler. Und als ein Versuch, die Frau zu überwältigen, scheitert, gerät die kühle Routine der Polizisten ins Wanken. Es besteht kein Zweifel, daß die Frau es ernst meint, denn sie hat ohne zu zögern einen ihrer Kollegen niedergeschossen.
Sprecher:Ernst Fritz Fürbringer (Der Großvater)
Andreas Petersen (Der Knabe)
Daten zu Ed McBain:vollständiger Name: Salvatore A. Lombino
geboren: 15.10.1926
gestorben: 06.07.2005
Vita: Als Salvatore A. Lombino wurde der Autor 1926 in New York City geboren; unter seinem Künstlernamen Evan Hunter veröffentlichte er ab 1952 erste Kurzgeschichten und Romane, bevor er unter dem Pseudonym Ed McBain 1956 mit "Cop Hater" ("Polizisten leben gefährlich") den ersten Band seiner Reihe von Kriminalromanen um das 87. Polizeirevier veröffentlichte, die ihn weltberühmt machte. Mit dieser Serie veränderte er die Kriminalliteratur maßgeblich. Er eliminierte den klassischen Helden zugunsten gleich eines ganzen Polizeireviers mit gut einem Dutzend Gesetzeshütern. Es sind ganz gewöhnliche Polizisten, mit sehr individuellen Zügen und zum Teil problematischen Privatleben, die in der fiktiven Metropole Isola ihren Dienst tun. Das Aufklären von Verbrechen wird geschildert als alltägliche Routinearbeit. Durch die Ermittlungen in Kombination mit den zur Verfügung stehenden wissenschaftlichen Hilfsmitteln wie Spurensicherung, Labor und Gerichtsmedizin werden die Täter in der Regel überführt. Der klassische "Police Procedural", der Polizeiroman, war geboren. Bis zu McBains Tod 2005 erschienen über fünfzig Bände des "87. Polizeireviers", insgesamt schrieb der Autor etwa 120 Romane (verkauft in mehr als 100 Millionen Exemplaren), hinzu kommen noch zahlreiche Drehbücher (u.a. verfasste er für Hitchcock das Drehbuch zu dem Filmklassiker "Die Vögel"), Theaterstücke und Kinderbücher.
Hompepage o.ä.: http://www.edmcbain.com/
Erstsendung: 02.07.2006
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 36
Titel:
Autor: Hans Magnus Enzensberger
produziert in: 1975
produziert von: SDR
Laufzeit: 52 Minuten
Regie: Christiane Ohaus
Bearbeitung: Christiane Ohaus
Inhalt: Was hat der "Maier am Himalaya" mit Karl Marx oder Denis Diderot mit Edward Lear oder Margaret Thatcher zu tun? Was verbindet Kuba, Kometen, Poeten mit Pflanzenforschern und Mathematikern, Chefökonomen mit Cocktailrezepten?

Texte von nahezu jeder Spielart (Verse, Lieder, Sprüche, Essays, Abhandlungen ...) über all dies oder jene, selbst verfasst oder aus fremder Feder, hat Hans Magnus Enzensberger in seinem "Album" (v.lat. albus, weiß, weißes Blatt) zusammengetragen. Er selbst schreibt darüber: "Wir haben es nicht nur mit einem Tagebuch zu tun, sondern mit einem Capriccio, einem Quodlibet, einem Potpourri, besser gesagt mit einem mixtum compositum oder schlicht und einfach mit einem Allgemeinen Brouillon. Bin ich verständlich? Ich meine ein hotchpotch, ein maremagno, ein salmagundi. Mit anderen Worten: was hier vorliegt, ist wahrscheinlich eine olla podrida, ein Kuddelmuddel, ein Sammelsurium oder (...) kurz und gut, und damit fertig, es ist ein scrap-book.

Oder ist es doch zu hoch gegriffen? Vielleicht handelt es sich ja nur um eine Wundertüte. Damit wir uns recht verstehen, meine Lieben: so und nicht anders geht es zu in unserem Gehirn, einem undisziplinierten Organ, das sich an keine Reihenfolge hält, ohne Inhaltsverzeichnis auskommt und keine Chronologie kennt."

Entsprechend vielfältig und offen in der Form kommt das Hörspiel als eine bunte Collage aus Stimmen und Musik daher, die dem Hörer auf vergnügliche Art gedankliche und sprachliche Spielräume eröffnet.
Sprecher:Heinz Werner Kraehkamp (Sebastian Hofmann, Schlagersänger)
Michael Thomas (Michael Hofmann, sein Bruder)
Andrea Lienau (Michaels Schüler)
Sylvia Heid (Michaels Schüler)
Barbara Sukowa (Michaels Schüler)
Monika Weniger (Michaels Schüler)
Matthias Fuchs (Michaels Schüler)
Ulrich Haß (Michaels Schüler)
Alf Marholm (Der produzent)
Dieter Henkel (Ein Journalist)
Erwin Scherschel (Ein Fernfahrer)
Lia Löhr (Linerts Oma)
Jeannette Becker (Brigitte)
Alwin Michael Rueffer (Vater Hofmann)
Christa Pfeil (Mutter Hofmann)
Peter Schmitz (Vereinsvorsitzender)
Peter Roggisch (Hansi)
Peter Franke (Wolfgang, Arbeitskollegen)
Daten zu Hans Magnus Enzensberger:geboren: 11.11.1929
Vita: Hans Magnus Enzensberger, geboren 1929 in Kaufbeuren, lebt in München und ist einer der wichtigsten deutschen Dichter und Schriftsteller. Er studierte Literaturwissenschaft und Philosophie in Erlangen, Freiburg im Breisgau, Hamburg und an der Sorbonne in Paris, war Redakteur beim Süddeutschen Rundfunk und lange Jahre Herausgeber der Zeitschrift "Kursbuch" und der Buchreihe "Die andere Bibliothek". Er veröffentlichte zahlreiche Essays, Aufsätze, Gedichte, Erzählungen, Romane, Hörspiele sowie Theaterstücke und erhielt viele Preise und Auszeichnungen, u.a. den Georg-Büchner-Preis (1963), den Heinrich-Böll-Preis (1985), den Heinrich-Heine-Preis (1998), den Medienpreis 2006 von der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 24.12.2011
Datenquelle(n): dra
dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 36
Titel:
Autor: Charles Willeford
produziert in: 1970
produziert von: SRF
Laufzeit: 26 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Norbert Schaeffer
Bearbeitung: Norbert Schaeffer
Übersetzer: Rainer Schmidt
Inhalt: Hoke Moseley ist Sergeant beim Miami Police Department, Gebißträger, geschieden, zwei Töchter. Nach Feierabend arbeitet er, denn die Hälfte seines Gehalts geht jeden Monat an seine Frau, in einem heruntergekommenen Hotel als Hausdetektiv. Dafür darf er dort auch kostenlos wohnen. Hokes jüngster Fall ist ein Drogentoter aus einer der feineren Gegenden Miamis. Dessen Familienverhältnisse sind bei näherem Hinsehen eine genauere Untersuchung wert; die Stiefmutter, in Personalunion auch Geliebte, spielt dabei eine ziemlich unsaubere Rolle. Hoke legt ihr nahe, daß es für sie am besten wäre, wenn sie mal für eine Weile von der Bildfläche verschwände. Hoke hat außerdem noch Probleme ganz anderer Art, denn eines Abends stehen plötzlich seine beiden Töchter vor der Tür und wollen bei ihm wohnen. Er braucht dringend eine neue Bleibe, und die Chancen stehen gar nicht schlecht...
Daten zu Charles Willeford:vollständiger Name: Charles Ray III. Willeford
geboren: 02.01.1919
gestorben: 27.03.1988
Vita: Charles Ray III. Willeford (* 2. Januar 1919 in Little Rock, Arkansas; † 27. März 1988 in Miami, Florida) war ein US-amerikanischer Literaturkritiker und Krimi-Schriftsteller.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 25.05.1997
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 36
Titel:
Autor: Anne Chaplet
produziert in: 2005
produziert von: SWR
Laufzeit: 278 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Walter Adler
Bearbeitung: Walter Adler
Inhalt: Krimi-Trilogie aus dem bundesdeutschen Milieu:

1: Caruso singt nicht mehr
2: Nichts als die Wahrheit
3: Schneesterben

Eine bundesdeutsche Milieustudie voller krimineller Energie, einem Stück Zeitgeschichte und handfestem dörflichen Einschlag. Paul Bremer ist in ein kleines Dorf in der Rhön gezogen, um eine gescheiterte Ehe und eine Karriere in der Werbebranche zu vergessen. Er verliebt sich in die Biolandwirtin Anne Burau. Die ländliche Idylle trügt: ein Pferdeschlitzer und ein Brandstifter verunsichern die Landbewohner. Als Anne Buraus Mann Leo, von dem sie seit Jahren getrennt lebt, an einem Fleischerhaken aufgehängt im Kühlraum ihres Anwesens gefunden wird, nimmt Kriminalinspektor Kosinski die Ermittlungen auf. Auch die Frankfurter Staatsanwältin Karen Stark, Paul Bremers ehemalige Freundin, muss sich mit dem Fall befassen, in dem die Friedensbewegung, das ehemalige Ministerium für Staatssicherheit, ein russischer Zirkus und die Liebe - enttäuschte wie verratene - eine nicht unwesentliche Rolle spielen. "Sehr lesenswert" urteilte das Hamburger Abendblatt über 'Caruso singt nicht mehr', das Krimidebüt der Autorin Anne Chaplet, und der Spiegel schrieb: "Ein virtuoser Kriminalroman, der wirkt, als käme er aus dem angelsächsischen Raum: dicht, mit ironischen Wendungen und einem unerbittlichen Scharfblick für Milieus - ein Glücksfall für die deutsche Krimiliteratur."
Sprecher:Angela Winkler (Erzählerin)
Laura Maire (Colleen Froelich)
Ulrich Matthes (Erzähler)
Lambert Hamel (Mr. March)
Effi Rabsilber (Madeleine als junge Frau)
Helen Holdermann (Lisa Ridelle)
Carolin Imcke (Madeleine als Kind)
Maike Hafermann (Auriel Boucher)
Eva Gosciejewicz (Mimi McCarthy)
Jana Köpke (Claire McCarroll)
Sylvester Groth (Jack McCarthy)
Victoria Scherer (Marjorie Nolan)
Jascha Stiller (Mike McCarthy)
Maria Skoruppa (Grace Novotny)
Wolfgang Condrus (Simon Crawford)
Philipp Schepmann (Blair McCarroll)
Hans-Peter Hallwachs (Oskar Fried)
Jele Brückner (Sharon McCarroll)
Ernst Jacobi (Henry Froelich)
Sven Plate (Bugs Bunny)
Adela Florow (Elisabeth Froelich)
Florian von Manteuffel (Ricky Froelich)
Klaus Hemmerle (Steve Riddelle)
Susana Fernandes-Genebra (Karen Froelich)
Bernhard Baier (Vic Boucher)
Daten zu Anne Chaplet:geboren: 07.04.1951
Vita: Anne Chaplet, eigentlich Cora Stephan, geboren 1951, studierte Politikwissenschaften und Geschichte. Sie arbeitete als Übersetzerin, Lektorin, Dozentin und Rundfunkmoderatorin und veröffentlichte Bücher zu historischen und politischen Themen. Sie lebt in Frankfurt am Main und Südfrankreich. Unter dem Pseudonym Anne Chaplet veröffentlichte sie die Romane "Caruso singt nicht mehr" (1998), "Wasser zu Wein" (1999), "Nichts als die Wahrheit" (2000) - für diesen Roman erhielt sie den Deutschen Krimipreis (2001) - und "Die Fotografin" (2002).

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 02.07.2003
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)Bayerischer Rundfunk, München
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 36
Titel:
Autor: Daniel Kehlmann
produziert in: 1975
produziert von: ORF-K
Laufzeit: 53 Minuten
Regie: Alexander Schuhmacher
Bearbeitung: Alexander Schuhmacher
Dramaturgie: Peter Liermann
Inhalt: Eines Nachts macht der Physiker David Mahler im Traum eine merkwürdige Entdeckung. Viele Jahre lang hat er sich mit dem Problem der Zeit beschäftigt, mit der Frage, ob ihre Richtung wirklich ein unumstößliches Naturgesetz ist oder sich nicht doch etwas finden lässt, das ihren Lauf umkehrt. Nun hält er die Lösung in der Hand. Das älteste Gesetz der Natur ist in Frage gestellt, damit die Grundfesten der Welt. Wird endlich ein Menschheitstraum wahr? Mahler will seiner ungeheuren Entdeckung Gehör verschaffen, aber ohne Autorität im Wissenschaftsbetrieb gestaltet sich das ausgesprochen schwierig. Wie gehetzt sucht er den Beistand des Nobelpreisträgers Valentinov, doch seltsame Zufälle verhindern ein Zusammentreffen immer wieder. In suggestivem Ton macht Daniel Kehlmann die Zweifel und Ahnungen seines Helden nachvollziehbar; in Alexander Schuhmachers akustischem Albtraum wird der Hörer zum Zeugen eines Experiments: des Verschwimmens der Zeit. »Für einen Moment wußte er nicht, wo er sich befand. Etwas war geschehen. Vor ihm auf dem Tisch lag ein Stoß von dreißig beschriebenen Blättern, bekritzelt in einer großen, zittrigen Schrift: leicht schiefe Kolonnen von Zahlen, Skizzen, Kurven ... all das war, wenn man es begriff, von leuchtend perfekter Klarheit.«
Sprecher:Ernst Soelden (Sir George Boynes)
Michael Bukowski (Mr. Jenkins)
Herbert Mako (Inspektor)
Lisbeth Richter (Telefonistin)
Peter Pickl (Clubmitglied)
Hertha Fauland (Mrs. Grey)
Hanns Eybl (Mr. Grey)
Peter Ertelt (Mr. Partridge)
Hanne Rohrer (Mrs. Partridge)
Fritz Bittner (Pastor)
Walther Nowotny (Commander)
Inge Pusch (Mrs. Lauderdale)
Walter Swarowsky (Benton)
Hubert Repnig (Nachrichtensprecher)
Daten zu Daniel Kehlmann:geboren: 13.01.1975
Vita: Daniel Kehlmann (* 13. Januar 1975 in München) ist ein österreichisch-deutscher Schriftsteller. Er lebt in Wien und Berlin.
Hompepage o.ä.: http://www.kehlmann.com/
Erstsendung: 07.06.2015
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 8 von insgesamt 36
Titel:
Autor: Madeleine Giese
produziert in: 2008
produziert von: WDR
Laufzeit: 156 Minuten
Regie: Harald Krewer
Komponist: Henrik Albrecht
Inhalt: "Eine Kaiserin kann machen, was sie will. Niemand hat ihr etwas zu sagen. Und niemals macht sie sich ihr Haar selber. Sie hat auch 365 Friseure" schwärmt Ilse ihrer achtjährigen Tochter Katja vor. Ilse ist eine arbeitslose, allein erziehende Friseuse, die ein neues Auskommen in Kaiserslautern, "der Stadt der Kaiser" sucht.

Doch je mehr Katja von ihrer Mutter "ent-täuscht" wird, desto mehr entwickelt sich die phantastische Kaiserin und deren Palastgarten zum Gegenbild der Erwachsenenwelt, die Kaiserin steht für Unabhängigkeit, Wahrhaftigkeit und Macht - das schließt die Anwendung von Gewalt nicht aus.
Sprecher:Lorenzo Liebetanz (Fabian)
Rosemarie Fendel (Oma Malette)
Matthias Haase (Stefan)
Annika Hassler (Tina)
Jochen Malmsheimer (Baldemar)
Michael Habeck (Dido)
Thomas Piper (Aginolf)
Wolfgang Hess (Tewinolf)
Jens Wawrczeck (Onno)
Ernst August Schepmann (Nathan)
Yorck Dippe (Trainer)
Steffen Laube (Connor)
Amanda Whitford-Laube (Katie)
Gabrielle Odinis (Calamira)
Caroline Schreiber (Runa / Herma / Meereselfe)
Götz Argus (Lenn)
Anja Stoehr (Felicitas / Jula / Meereselfe)
Katherina Wolter (Sitta / Frida / Meereselfe)
Reinhard Schulat (Kurt)
Nessi Tausendschön (Meereselfe)
Volker Lippmann (Old Boneless)
Gregor Höppner (Lenard)
Heinz Gröning (Ubbo)
Markus Klosters (Lillemor)
Katharina Palm (Plint)
Peter Nottmeier (Justus)
Gerlis Zillgens (Penelope)
Rich Schwab (Brandon)
Bernd Gieseking (Brian)
Norbert Alich (Colin / Bruno)
Daten zu Madeleine Giese:geboren: 1961
Vita: Madeleine Giese, geboren 1961 in Lebach an der Saar, studierte an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt. Zwischen 1982 und 2001 hatte sie diverse Schauspiel-Engagements, seit 1987 veröffentlicht sie Textbeiträge für Kabarett, Rundfunk und Theater, vor allem aber Kriminalromane. 2008 erschien ihr vierter Roman »Der kleine Tod«. Madeleine Giese lebt in Kaiserslautern.
Erstsendung: 03.12.2009
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 9 von insgesamt 36
Titel:

Reine Gefühlssache (Folge 1)
Autor: Quim Monzó
produziert in: 1997
produziert von: RB
Laufzeit: 5 Minuten
Regie: Klaus Ickert
Bearbeitung: Jürgen Geers
Übersetzer: Monika Lübcke
Inhalt: Die Sprache der Musik - so wird gerne behauptet - ist international. Ähnlich soll es sich mit der Sprache der Gefühle verhalten. Liebeslieder jedenfalls werden weltweit gesungen und so möchte man meinen, daß die Tonarten der Liebe auch allerorts zu harmonischer Verständigung führen. Wie wir wissen, ist dies leider nur phasenweise der Fall. Die am Liebesspiel beteiligten Partner singen häufig nicht im selben Takt, können sich selten auf dieselbe Tonart einigen und geraten im Ringen um die rechte Melodie oft dermaßen aus allen Fugen, daß aus der beabsichtigten lieblichen Canzonette oft eine gräßliche Kakophonie wird. Solche Verwirrung im Notentext der Gefühle führt zwangsläufig zu schauerlichen Mißstimmungen zwischen den liebenden Partnern. So könnte man sagen, daß die Sprache der Gefühle leider oftmals unverständlich und dissonant bleibt. Aber das wenigstens international!
Sprecher:Hubert Schlemmer
Klaus Händl
Erstsendung: 23.09.1997
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 10 von insgesamt 36
Titel:
Autor: Fjodor Dostojewski
produziert in: 1974
produziert von: SDR
Laufzeit: 38 Minuten
Regie: Klaus Buhlert
Bearbeitung: Klaus Buhlert
Inhalt: Ein Leseroulette

Im Sommer 1865 verspielte Fjodor Michailowitsch Dostojewski während eines Aufenthaltes in Wiesbaden den Vorschuss, den ihm sein Verleger Stelowski für die Rechte an einer Werkausgabe gezahlt hatte - unter der Bedingung, daß er bis zum 1. November 1866 einen neuen Roman fertig stellt. Unter dem Druck dieser Absprache diktierte Dostojewski der Stenographin Anna Grigorjewna, seiner späteren Frau, den Roman "Der Spieler", in dessen Hauptfigur er seine Wiesbadener Erlebnisse abbildet. Die Sendung basiert auf dem Mitschnitt einer öffentlichen Veranstaltung, die anlässlich des hr2-Hörfestes Wiesbaden am 7. Dezember 2001 im dortigen Kurhaus stattfand - in unmittelbarer Nachbarschaft zum Spielsaal des Casinos. Ein Croupier der Spielbank war am Roulettetisch an der Auswahl der Texte beteiligt. Zu hören waren Ausschnitte aus dem Dostojewski-Roman, dazu Brief- und Tagebuchnotizen, die sich um die Spielleidenschaft des Dichters drehen, sowie Anekdoten und Zitate zum Thema Spielsucht. Eine Tango-Gruppe untermalte die Veranstaltung mit Liedern zum Thema Liebe und Leidenschaft.
Sprecher:Margarete Salbach
Wolfgang Reinsch
Heidi Vogel
Ulrike Holler
Walter Guberth
Peter Settgast
u.a.
MusikerAnja Stöhr (Singstimme) Guillermo Destaillats (Bandoneon) Santiago Maggi (Bass)
Daten zu Fjodor Dostojewski:vollständiger Name: Fjodor Michailowitsch Dostojewski
geboren: 11.11.1821
gestorben: 09.02.1881
Vita: Fjodor Michailowitsch Dostojewski (* 11. November 1821 in Moskau; † 9. Februar 1881 in Sankt Petersburg) gilt als einer der bedeutendsten russischen Schriftsteller. Seine schriftstellerische Laufbahn begann Dostojewski 1844; die Hauptwerke, darunter Schuld und Sühne, Der Idiot, Die Dämonen und Die Brüder Karamasow, entstanden jedoch erst in den 1860er und 1870er Jahren. Dostojewski schrieb neun Romane, zahlreiche Novellen und Erzählungen und ein umfangreiches Korpus an nichtfiktionalen Texten. Das literarische Werk beschreibt die politischen, sozialen und spirituellen Verhältnisse zur Zeit des Russischen Kaiserreiches, die sich im 19. Jahrhundert fundamental im Umbruch befanden. Dostojewski war ein Theoretiker der Konflikte, in die der Mensch mit dem Anbruch der Moderne geriet. Zentraler Gegenstand seiner Werke war die menschliche Seele, deren Regungen, Zwängen und Befreiungen er mit den Mitteln der Literatur nachgespürt hat; Dostojewski gilt als einer der herausragenden Psychologen der Weltliteratur. Fast sein gesamtes Romanwerk erschien in Form von Feuilletonromanen und weist darum die für dieses Genre typischen kurzen Spannungsbögen auf, wodurch es trotz seiner Vielschichtigkeit und Komplexität selbst für unerfahrene Leser leicht zugänglich ist. Seine Bücher wurden in mehr als 170 Sprachen übersetzt.

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Erstsendung: 01.05.2002
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 11 von insgesamt 36
Titel:
Autor: Matthias Drawe
produziert in: 1997
produziert von: SFB
Laufzeit: 40 Minuten
Regie: Hans Drawe
Komponist: Leif Elggren
Inhalt: Ist ein verloren gegangener Koffer ein Lebewesen? Im Prinzip nein. Aber er kann Zeit kosten, kann sich rar machen, kann einem gründlich auf die Nerven gehen - alles Eigenschaften, die man gemeinhin nur den Lebewesen anlastet. Leben wir in einer perfekt durchorganisierten Welt? Im Prinzip ja. Aber gerade die perfekte Organisation lebt vom Verantwortungs-Splitting, immer ist der andere zuständig, die genaue Auskunft gibt es nur am Schalter nebenan - alles Merkmale einer keineswegs perfekt durchorganisierten Welt. Ein verloren gegangener Koffer und perfekte Organisation - beides kann auch den freundlichsten Taxifahrer ziemlich schnell zur Weißglut bringen.
Sprecher:Wolfgang Michael
Erwin Schastok
Ruth Belinde Stieve
Erstsendung: 10.12.1996
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 12 von insgesamt 36
Titel:
Autor: Ingomar von Kieseritzky
produziert in: 1981
produziert von: ORF-NÖ
Laufzeit: 110 Minuten
Regie: Götz Fritsch
Inhalt: Wer wir sind, wenn wir nicht mehr sind - diese Frage lässt die Menschen nicht los. Und es dürfte die einzige Frage sein, die Philosophie oder Wissenschaft niemals lösen werden. Zuständig ist also die Literatur. Sie kann wenigstens spekulieren und denkbare Möglichkeiten anbieten. Ob die dabei herauskommenden Varianten trostreich sind, das bleibt der Entscheidung jedes einzelnen überlassen. Das neue Hörspiel von Ingomar von Kieseritzky bietet eine (für uns Lebende) amüsante, aber (für die Betroffenen) nicht gerade angenehme Lösung. Im Jenseits wird es genauso pedantisch zugehen wie auf Erden. Wir müssen Formulare ausfüllen, Protokolle verfassen, Termine einhalten. Die paar Erlebnisse, die wir zu Lebzeiten angesammelt haben, schleppen wir nach wie vor mit uns herum. "Es wird nichts passieren, in alle Ewigkeit. Wir werden unsere Biographien ausschöpfen bis zum Überdruss, während die Zeit niemals vergeht. Und wir werden uns wiederholen bis zum Erbrechen."
Sprecher:Josefin Platt (Braut)
Karlheinz Hackl (Bräutigam)
Valter Taub (Vater der Braut)
Hilde Krahl (Mutter des Bräutigams)
Luis Ries (Leonardo)
Marion Degler (seine Frau)
Elisabeth Epp (seine Schwiegermutter)
Gretl Elb (Magd)
Ernst Meister (Mond)
Erna Korhel (Bettlerin)
Ina Peters, Ina Pope, Trixi Danell, Helmut Schleser, Karl Mittner, Karl Dobravsky,
Herbert Propst, Tatjana Schneider-Palkovits

Gitarre: Leo Witoszynskyj
Daten zu Ingomar von Kieseritzky:geboren: 21.02.1944
Vita: Ingomar von Kieseritzky, 1944 in Dresden geboren, lebt seit 1971 als freier Schriftsteller in Berlin. Verfasser von Romanen, Erzählungen und über 100, vielfach preisgekrönten Hörspielen, darunter "Compagnons und Concurrenten oder Die wahren Künste" ("Hörspielpreis der Kriegsblinden, 1996). Der NDR produzierten zuletzt: "Doyles Dilemma" (2003). Literarische Auszeichnungen u.a.: "Bremer Literaturpreis" (1989) und "Alfred-Döblin-Preis" (1997). Stadtschreiber von Bergen 2006/2007.

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Erstsendung: 16.02.2000
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 13 von insgesamt 36
Titel:

Programmbaustein (Folge 148)
Autor: Jürgen Geers
produziert in: 2009
produziert von: HR
Laufzeit: 6 Minuten
Regie: Jürgen Geers
Inhalt: „Venture-Invest“ stellt  ein neues Anlageobjekt vor: ein mobile Hinrichtungsanlage, die jederzeit schnell vor Ort ist, wenn der „staatliche Finalisierungsbeauftragte“ – beispielsweise in China - wieder einmal einen „Finalisten“ devitalisieren muss. Die Zahl der Hinrichtungen steigt weltweit, und damit die Renditechancen für das Hinrichtunsmobil „Mobile-Ex“, das überdies den Vorzug hat, die Todesstrafe zu humanisieren. Also: Geldanleger aufgepasst!
Sprecher:Ernst Jani
Daten zu Jürgen Geers:geboren: 1945
Vita: Jürgen Geers, geboren 1945 in München, studierte Theaterwissenschaft, Germanistik und Kunstgeschichte. Den Dramaturg beeinflussten die Experimente der freien und der Straßentheater der sechziger Jahre. 1971 kam er zum Bayerischen Rundfunk, 1978 wechselte er zum Hessischen Rundfunk, für den er heute noch tätig ist.
Erstsendung: 04.05.0006
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 14 von insgesamt 36
Titel:
Autor: Hanns Meilhamer
Claudia Schlenger
produziert in: 1998
produziert von: DKultur
Laufzeit: 51 Minuten
Regie: Burkhard Schmid
Übersetzer: Alfred Probst
Inhalt: Wer am 22. Dezember sein Ticket nach Florida, Barbados oder zu den Malediven noch nicht gebucht hat, der muß sich allen Ernstes darauf gefaßt machen, die heilige Nacht last minute auf dem popeligen Cuba zu verbringen, oder noch schlimmer: auf La Palma. Damit kann man beim Vido-Film-Abend nun wirklich nicht mehr reüssieren. Aber welcher Weihnachtsurlaub ist heutzutage eigentlich noch originell? Löwenjagd in Kenia? Kampftrinken in der transsibirischen Eisenbahn? River-rafting am Niagara? Alles ausgebucht. Wo - um Himmels Willen - sollen wir jetzt noch stille Einkehr halten?
Erstsendung: 22.12.1998
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 15 von insgesamt 36
Titel:
Autor: Dashiell Hammett
produziert in: 1981
produziert von: SDR
Laufzeit: 38 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Norbert Schaeffer
Bearbeitung: Hubert Wiedfeld
Übersetzer: Hubert Wiedfeld
Inhalt: Ein gottverlassener Ort in Kalifornien, ein Veteranenhospital der US-Army. In der eintönig summenden Hitze dort gibt es nichts zu tun und eigentlich auch nichts zu erwarten. Paul wartet trotzdem, ohne genau zu wissen, worauf. Hin und wieder bekommt er die ärztliche Genehmigung, mit dem Bus nach San Diego zu fahren. Unterwegs hört er sich die müden Scherze des Busfahrers an, dann löst er bei der Bank seinen monatlichen Scheck ein: Achzig Dollar vom amerikanischen Staat fürs Nichtstun. Dann gibt er sie für eines der wenigen Vergnügen aus, die zu haben sind: Wetten. Er wettet auf Pferde, Hunde, Gila-Monster oder Klapperschlangen. Und gewinnt vielleicht eine kleine Summe. Oder verliert. Trinkt ein paar Whisky, betrachtet das trostlose Treiben und die abgetakelten Frauen um ihn herum, und fährt dann wieder zurück. Und wartet wieder ...
Sprecher:Axel von Ambesser (Mr. Fruin)
Johanna Hofer (Mrs. Fetcher)
Helen von Münchhofen (Mrs. Raymond)
Daten zu Dashiell Hammett:vollständiger Name: Samuel Dashiell Hammett
geboren: 27.05.1894
gestorben: 10.01.1961
Vita: Samuel Dashiell Hammett (* 27. Mai 1894 in Maryland; † 10. Januar 1961 in New York) war ein US-amerikanischer Schriftsteller. Er veröffentlichte auch unter dem Pseudonym Peter Collinson. Hammett gilt noch vor Raymond Chandler als der Begründer des amerikanischen Kriminalromans (hardboiled novel).

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 19.10.1997
Datenquelle(n): dra
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Treffer 16 von insgesamt 36
Titel:
Autor: Emil Szittya
produziert in: 1979
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 103 Minuten
Regie: Ulrich Gerhardt
Bearbeitung: Ulrich Gerhardt
Inhalt: Die Welt ist eine Klapsmühle, in der man mit Weltanschauung und Glauben skrupellos Geschäfte macht: "Der Worthändler schrie ganz laut: Kauft meine Worte! Ich habe billige und teure Worte, höllische, panische Worte! Ich habe göttliche und symbolische Worte. Ich habe Worte über Liebe und über Gott." Der Roman "Klaps" erschien 1924, Emil Szittya bezeichnete ihn als "Abenteuer- und Schlüsselroman zugleich". Szittya erzählt in assoziativer Struktur von unmoralischen, machiavellistischen Protagonisten wie dem Arzt Dr. Funk, der gemeinsam mit dem herrschlüsternen Papus den "Neuen Staat" erschafft, ungehindert von seinem Gegenspieler, dem erpressten jüdischen Bankier Edmond de Levy. Vorbilder für seiner Figuren fand Szittya vielfach auf dem legendären Monte Verità in Ascona, wo er sich mehrfach aufhielt und unter anderem Bekanntschaft mit dem berühmt-berüchtigten Psychoanalytiker Otto Gross machte, der tatsächlich in Ascona eine neue Gesellschaftsordnung propagierte. Kind aus der Gosse, Stammtischbruder, Lügenbaron, Individualanarchist. Emil Szittya - eigentlich Adolf Schenk - perfektionierte im Lauf seines Lebens die Mystifizierung seiner Person. 1886 in Budapest geboren, begann er als Minderjähriger durch Europa zu vagabundieren, hielt sich längere Zeit in Berlin auf, wurde schließlich sesshaft in Paris. Er schrieb in deutscher Sprache, die er, wenn auch nicht perfekt, doch besser als die französische beherrschte. Sein Monte-Verità-Roman "Klaps" ist zugleich auch eine holzschnittartige Parabel auf das Europa der Zwanziger Jahre, in dem sich Ängste und Schuldzuweisungen mit rassistischen Irrlehren paaren und Scharlatane leichtes Spiel haben. Hellsichtig prophezeite er zehn Jahre nach Erscheinen des Romans über den unmittelbar bevorstehenden Krieg: "Frühere Jahrhunderte mit all ihren Grausamkeiten waren philanthropisch dem gegenüber, was kommen wird".
Daten zu Emil Szittya:geboren: 1886
gestorben: 1964
Vita: Emil Szittya (1886-1964) war Schriftsteller und Maler. Er gab zahlreiche Zeitschriften heraus, u.a. "Les Hommes Nouveaux" (1911 mit Hans Richter), "Der Mistral" (1915 mit Hugo Kesten und Walter Serner), "Die Zone" (1933-34). Es erschienen zahlreiche Gedichte und Romane von ihm, u.a. "Das Kuriositätenkabinett" (1923). Er betrieb darüber hinaus kunst- und kulturwissenschaftliche Studien, u.a. "Selbstmörder. Ein Beitrag zur Kulturgeschichte aller Zeiten und Völker" (1925).
Erstsendung: 07.10.2005
Datenquelle(n): dra
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Treffer 17 von insgesamt 36
Titel:
Autor: Thea von Harbou
produziert in: 2008
produziert von: ORF
Laufzeit: 55 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Bernhard Jugel
Bearbeitung: Michael Farin
Komponist: Peter Kaizar
Inhalt: In 'M' werden neuinszenierte Szenen durch die Originalstimmen von Peter Lorre in seiner Rolle als Kindermörder Beckert und Gustaf Gründgens ergänzt und zusammen mit einer zwischen historischen Stilzitaten und elektronischen Clicks & Cuts oszillierenden Musik zu einer zeitgemäßen Erzählform verwoben. Ins Hörspiel eingefügte Auszüge aus Polizeiakten weisen darauf hin, dass die Filmhandlung auf einem historischen Kriminalfall beruht.

'M' skizziert mit suggestiven Bildern, wie eine Mordserie an Kindern eine Stadt in Angst und Schrecken versetzt, wie dadurch Verfolgungswahn und latenter Hass freigesetzt werden. Da der Mörder die alltägliche Ordnung, auch die der Kriminellen, auf das Empfindlichste stört, wird er nicht nur von der Polizei, sondern auch von der Unterwelt gejagt - und gefasst. Die Verbrecher inszenieren ein Tribunal, das sich bis hin zur Bestellung eines Pflichtverteidigers an den Regeln einer ordentlichen Gerichtsverhandlung orientiert, um der beabsichtigten Lynchjustiz zumindest äußerlich den Anstrich von Legitimität zu geben.
Sprecher:Erwin Steinhauer
Daten zu Thea von Harbou:geboren: 27.12.1888
gestorben: 01.07.1954
Vita: Thea von Harbou (1888-1954), Schauspielerin und Schriftstellerin, war von 1920 bis 1933 in zweiter Ehe mit Fritz Lang verheiratet und in dieser Zeit Co-Autorin seiner Filme. Sie schrieb zahlreiche Romane und Novellen, u.a. "Wenn's Morgen wird" (1905), "Der Krieg und die Frauen" (1913), "Das indische Grabmal" (1917), "Aufblühender Lotos" (1941) und "Der Dieb von Bagdad" (1949).

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Erstsendung: 12.01.2003
Datenquelle(n): YaGru
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Treffer 18 von insgesamt 36
Titel:
Auszeichnungen (1):Hörspiel des Monats: 6.2002
Autor: Filippo Tommaso Marinetti
produziert in: 1965
produziert von: NDR
Laufzeit: 51 Minuten
Regie: Klaus Buhlert
Bearbeitung: Michael Farin
Übersetzer: Janina Knab
Inhalt: "Brandstifter, große Dichter! Futuristen, meine Brüder! Da habt Ihr den großen Roman aus Dynamit, den ich Euch versprach. - Er ist polyphonisch wie unsere Seelen und zugleich ein lyrischer Gesang, eine Epopoe, ein Abenteuerroman und ein Drama."

FilippoTommaso Marinetti, Begründer des Futurismus und Zerstörer jeglichen Sprachzwangs, greift mit seinem 1909 in französischer Sprache geschriebenen Roman 'Mafarka der Futurist' tief in die Pathos-Klaviatur eines höchsteigenen "Helden"-Liedes. Er zelebriert überbordende Allmachtsvisionen, Übermensch-Phantasien und zynischen Antihumanismus. Die in Marinettis Roman formulierte Verachtung der Frau, die nicht enden wollende Glorifizierung von "Männern mit breiten Schläfen und einem Kinn aus Stahl" und deren "heroischen Körpern" sowie seine Verherrlichung eines ungehemmten Vitalismus, gipfelnd in einer Hymne auf jeden Krieg, ist ohne Beispiel in der Geschichte der Literatur.

Kompromisslos und größenwahnsinnig erzählt dieser Roman die Geschichte von der Erzeugung des Übermenschen, amoralisch, gewaltig und technoid, halb Mensch, halb Maschine.

"Verteidigt den Roman nicht: schaut vielmehr zu, wie er einer gut geladenen Granate gleich über die gespaltenen Köpfe unserer Zeitgenossen springt und explodiert; dann tanzt, tanzt den Tanz der Krieger."
Sprecher:Eduard Marks (Alter Mann)
Elly Burgmer (Alte Frau)
Wolfgang Engels (Dave)
Margarete Carl (Julia)
Heidemarie Theobald (Aja)
Ernst Jacobi (Daniel)
Christiane Schröder (Ruth)
Irene Harprecht (Varda)
Matthias Fuchs (Ehud)
Daten zu Filippo Tommaso Marinetti:geboren: 22.12.1876
gestorben: 02.12.1944
Vita: Filippo Tommaso Marinetti (* 22. Dezember 1876 in Alexandria, Ägypten; † 2. Dezember 1944 in Bellagio, Italien) war ein italienischer Schriftsteller, faschistischer Politiker und Begründer des Futurismus.

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Erstsendung: 21.06.2002
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 19 von insgesamt 36
Titel:
Autor: Klaus Mann
produziert in: 1980
produziert von: HR
Laufzeit: 3 Minuten
Regie: Klaus Buhlert
Bearbeitung: Michael Farin
Inhalt: "Roman einer Karriere" hat Klaus Mann sein Buch "Mephisto" untertitelt. Er hätte es auch den Roman eines Opportunisten nennen können. Denn es erzählt die Geschichte des Schauspielers und Intendanten Hendrik Höfgen, dem jedes Mittel recht ist, um "hinauf zu kommen, ganz hinauf". Er läßt sich sogar mit den nationalsozialistischen Machthabern ein, verrät dabei seine Überzeugungen und sich selbst.

Der Roman, 1936 geschrieben, erschien im selben Jahr im Querido Verlag, Amsterdam, und wurde in elf Sprachen übersetzt. In Deutschland erschien er erstmals 1956 im Aufbau-Verlag, Ost-Berlin. Als der Nymphenburger Verlag 1963 das Erscheinen dieses Buches in der Bundesrepublik ankündigte, erwirkte der Erbe von Gustaf Gründgens ein Verbot. Er sah in Hendrik Höfgen, dem Helden des Romans, ein seinen Adoptivvater diffamierendes Porträt. Erst 1981 konnte der Roman wieder publiziert werden. Anstoß zur Freigabe dieses Romans waren die grandiosen Erfolge, die Ariane Mnouchkine mit ihrer Theaterinszenierung (1979) und István Szábo mit seiner Verfilmung (1980) hatten. Mittlerweile wurden über 700 000 Exemplare davon verkauft.

Der hier erstmals als Hörspiel bearbeitete Roman ist eine beißende Satire auf den Kulturbetrieb der Nazizeit und das Porträt eines von seiner Karriere besessenen Opportunisten im Reigen der Macht.

"Ich glaube ihn zu kennen. Er lügt immer, und er lügt nie. Seine Falschheit ist seine Echtheit - es klingt kompliziert, aber es ist völlig einfach. Er glaubt alles, und er glaubt nichts. Er ist ein Schauspieler".
Daten zu Klaus Mann:geboren: 18.11.1906
gestorben: 21.05.1949
Vita: Klaus Heinrich Thomas Mann (* 18. November 1906 in München; † 21. Mai 1949 in Cannes, Frankreich) war ein deutschsprachiger Schriftsteller. Der Sohn von Thomas Mann begann seine literarische Laufbahn in der Zeit der Weimarer Republik als Außenseiter, da er in seinem frühen Werk Themen verarbeitete, die zur damaligen Zeit als Tabubruch galten. Nach seiner Emigration aus Deutschland im Jahr 1933 fand eine wesentliche Neuorientierung in der Thematik seiner Werke statt: Klaus Mann wurde zum kämpferischen Literaten gegen den Nationalsozialismus. Als Exilant nahm er 1943 die amerikanische Staatsbürgerschaft an. Die Neuentdeckung seines Werkes in Deutschland fand erst viele Jahre nach seinem Tod statt. Klaus Mann gilt heute als einer der wichtigsten Repräsentanten der deutschsprachigen Exilliteratur nach 1933.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 26.04.1999
Datenquelle(n): YaGru
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Treffer 20 von insgesamt 36
Titel:
Autor: Thomas Palzer
produziert in: 2005
produziert von: SWR
Laufzeit: 55 Minuten
Regie: Ulrich Lampen
Inhalt: Im Ministerium des Innern tut sich was. Das Radio läuft, Beethoven spielt bei Aldi und irgendwo kann man täglich eine Million gewinnen. Eine Aufführung des ganz Alltäglichen findet in Thomas Palzers Sprechstück statt. Dafür lässt der Autor das beobachtende und erzählende Ich in einer Vielzahl von Stimmen für sich sprechen. Mit der Methode der Bricolage entsteht eine Sprachkomposition für den Dativ, Narrativ, Perspektiv, Subjektiv, Imperativ. Musik ohne Musik. Der Komponist: das Selbst, die Komposition: das Ich. "Wie finde ich meine Erinnerungen wieder?" ist die an die Ichs gestellte Frage. Beim Hantieren mit vorgefundenen Materialien, mit Gedächtnisspuren, Beobachtungen, Wahrnehmungen und Erinnerungen an Wahrnehmungen führen Antworten sowohl mitten in deutsche Feuilletondebatten wie in deutsche Amtsstuben - oder verbinden Warteschleifen im Telefonverkehr mit dem Warten auf den Abschied vom Vater.

"Rekonstruktion der Vergangenheit im Gedächtnis. Vergangenheit entsteht, indem ich mich auf sie beziehe. Der Vater - ihr Gründungsmythos. Dessen Tod: der Beginn einer Dekomposition. Der Beginn des Textes, den ich hören lasse. Streuung durch den Widerstand des Außen. Radioaktiver Zerfall. Eine Vielheit der Welten, eine Vielzahl von Stimmen, die nun in der Person sprechen, die - jede für sich - dem Selbst Asyl gewähren (eine Grammatik, die Personen abspaltet)." (Thomas Palzer)
Sprecher:Matthias Scherwenikas (Erzähler/Axel Berger)
Klaus Spürkel (Karl-Heinz Riesterer)
Martin Schley (Walter Moser)
Ragna Guderian (Anja)
Armin Holzer (Max)
Regina Jäger (Bäuerin Gertrud)
Eva Kaufmann (Doris)
Bernhard Kuner (Alter Mann)
Rupert Schmelzle (Markus)
Nicole Fischer (Geliebte des Hirschenwirts)
Regina Keller (Frau 1)
Heidrun Schmidt (Frau 2)
Walter Fischer (Mann)
Peter Vollherbst (Junger Vater)
Erich Sohler (Schießleiter beim Schützenverein)
Nadine Geyersbach (Miriam)
Annette Hoch (Junge Frau)
Jürgen Stenzl (Nachbar)
Heinz Siebeneicher (Schichtführer)
Alexander Gamnitzer (Polizist)
Stephanie Birch (Polizistin)
Daten zu Thomas Palzer:geboren: 10.05.1956
Vita: Thomas Palzer, geboren 1956, lebt als Essayist, Radio- und Buchautor und Dokumentarfilmer in München. Er veröffentlichte u.a. "Pony. Geschichte" (1994), "Nachmittag eines Fauns. Chansons." (1996), "Ab hier FKK erlaubt" (1996), "Camping. Rituale des Diversen" (2003). Zu seinen Hörspielen gehören "Hercule Perrier hat nie gelebt" (mit Berg Lauchstaedt/Thomas Meinecke, BR 1989), "Le Monde, der Mond" (BR 1991), "Journal intime, LP" (BR 1996), "Copyright" (WDR 2002), "Post Production. Der Übergang des Abendlandes" (SWR 2003).
Hompepage o.ä.: http://www.thomaspalzer.de/
Erstsendung: 22.12.2003
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)Bayerischer Rundfunk, München
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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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