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Hörspieldatenbank

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Treffer 1 von insgesamt 19
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Titel: Alexander und Campaspe
Autor: John Lyly
produziert in: 1965
produziert von: Rundfunk der DDR
Genre: Komödie
Regie: Wolfgang Brunecker
Bearbeitung: B.K. Tragelehn
Übersetzer: F. A. Gelbke
Inhalt: Schauplatz der Handlung ist Athen. Nachdem Alexander der Große seinen Eroberungsdrang mit der Unterwerfung Thebens fürs erste befriedigt hat, möchte er seinen Hof zu einer Hochburg der Künste und Wissenschaften machen. Platon, Aristoteles und andere leisten dem Ruf bereitwillig Folge, nur Diogenes will mit dem Hof nichts zu tun haben. Alexander sucht ihn in seiner Behausung auf, um mit ihm zu philosophieren und ihm zu gestehen, daß er sich in die als Gefangene an seinem Hof lebende Campaspe aus Theben verliebt hat. Deren Herz schlägt jedoch für den Maler Apelles. Die beiden gestehen einander ihre Liebe, sind aber überzeugt davon, daß Alexander ihrem Bund nie zustimmen wird. Doch das Verhalten des Eroberers zeigt, daß er auch in menschlicher Hinsicht den Beinamen "der Große" verdient: Er gibt dem Paar seinen Segen. Dann befiehlt er, zum Feldzug gegen die Perser zu rüsten. Er hat erkannt, daß seine Domäne nicht die Liebe, nicht die Schöngeisterei ist, sondern der Krieg und tatkräftiges Handeln.
Erstsendung: 01.07.1963
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 19
Titel: Antigone in Berlin
Autor: Adolf Glaßbrenner
produziert in: 1979
produziert von: BR
Laufzeit: 103 Minuten
Genre: Komödie
Kunstkopf:
Regie: Werner Grunow
Bearbeitung: Jochen Hauser
Komponist: Peter Zwetkoff
Sprecher:
offen
Gert Westphal (Erzähler)
Christoph Bantzer (Ipplit Sergejewitsch)
Gisela Zoch (Jelisaweta Sergejewna)
Elisabeth Augustin (Warenka Olessowa)
Michael Schwarzmaier (Benkowskij)
Otto Stern (Der Oberst)
Angelika Hartung (Mascha)
Stefan Miller (Grigorij)
Elma Karlowa (Fjokla)
Christiane Hammacher (Margarita Lutschinzkaja)
Daten zu Adolf Glaßbrenner:geboren: 27.03.1810
gestorben: 25.09.1876
Vita: Adolf Glaßbrenner (* 27. März 1810 in Berlin als Georg Adolph Theodor Glasbrenner; † 25. September 1876 ebenda) war ein deutscher Humorist und Satiriker, „Erfinder der querköpfig-verschmitzten Type, der Protokollant des biedermeierlichen Berlin, gar der Vater des Berliner Witzes“. Sein berühmtestes Werk schuf er von 1832 bis 1850 mit der Schriftenreihe Berlin wie es ist und – trinkt unter dem Pseudonym „Brennglas“. Insgesamt 32 Hefte erschienen in Berlin und Leipzig, einige davon mit Karikaturen von Theodor Hosemann. Ähnlichen Inhalts waren die Hefte Leben und Treiben der feinen Welt von 1834 und Berliner Volksleben von 1848 bis 1851.

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Treffer 3 von insgesamt 19
Titel: Auf der Insel wollte sie ihm sagen...
Autor: Francoise Xenakis
produziert in: 1990
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 36 Minuten
Regie: Fritz Göhler
Bearbeitung: Hans Bräunlich
Inhalt: ER lehnte sich gegen den Putsch der Militärjunta auf, wurde verbannt auf eine Insel und dort interniert in einem Konzentrationslager. SIE - seine junge Frau - hat endlich die Erlaubnis erhalten, ihn zu besuchen, ahnt aber nicht, daß gerade dadurch ihr Mann psychisch vernichtet werden soll. Erst auf dem Rückweg wird ihr klar, wie schlimm es im Lager auf dieser Insel sein muß, wie schwer es ist, unter diesen Bedingungen Mensch zu bleiben bzw. überhaupt zu überleben. Kann ihm ihr bisheriges gemeinsames Leben, ihre Liebe dafür die nötige Kraft geben?
Sprecher:Inge Keller (alte Frau)
Veit Schubert (junger Mann)
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Treffer 4 von insgesamt 19
Titel: Bolschewiki
Autor: Michail Schatrow
produziert in: 1987
produziert von: DW
Laufzeit: 10 Minuten
Regie: Wolf-Dieter Panse
Bearbeitung: Siegfried Pfaff
Inhalt: Am 30.08.1918, am Tag des Attentats auf Lenin, versucht der Rat der Volkskommissare mit dem drohenden Verlust seines Vorsitzenden fertig zu werden und fällt eine für den weiteren Verlauf der Revolution wichtigte Entscheidung, die Sanktionierung des roten Terrors (Massenerschießungen und Verhaftungen) und die Bestimmung seiner Grenzen.
Sprecher:Josef Meinertzhagen (Herr)
Hans Gerd Kilbinger (Junger Mann)
Brigitte Drummer (Dame)
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Treffer 5 von insgesamt 19
Titel: Bolschewiki
Autor: Michail Schatrow
produziert in: 1969
produziert von: NDR; HR
Laufzeit: 43 Minuten
Regie: Wolf Dieter Panse
Bearbeitung: Siegfried Pfaff
Übersetzer: Günter Jäniche
Inhalt: Am 30.08.1918, am Tag des Attentats auf Lenin, versucht der Rat der Volkskommissare mit dem drohenden Verlust seines Vorsitzenden fertig zu werden und fällt eine für den weiteren Verlauf der Revolution wichtigte Entscheidung, die Sanktionierung des roten Terrors (Massenerschießungen und Verhaftungen) und die Bestimmung seiner Grenzen.
Sprecher:Gerhard Friedrich
Katharina Schroth
Solveig Thomas
Horst Michael Neutze
Heide Grübl
Hans Putz
Gardy Granass
Günther Neutze
Friedrich- Wilhelm Timpe
Manfred Steffen
Sigrid Hausmann
Charles Brauer
Ingeburg Kanstein
Gert Haucke
Kurt A. Jung
Peter Striebeck
Albert Johannes
Hermann Schomberg
Rolf Nagel
Reent Reins
Gertraud Heise
Ursula Erber
Dagmar von Kurmin
Erstsendung: 19.01.1969
Datenquelle(n): dra
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Treffer 6 von insgesamt 19
Titel: Das Wunder von Wien
Autor: Hellmut Butterweck
produziert in: 1962
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 73 Minuten
Regie: Hans Knötzsch
Inhalt: In Wien taucht eines Tages ein Wunderrabbi auf, der Juden lebendig machen kann, die von den Nazis umgebracht worden sind. Bedingung für jeden erweckten Juden ist die Unterschrift von 36 Wiener Nichtjuden, Wien gerät in einen Taumel der Begeisterung, denn da kann Schuld abgetragen werden und schlechtes Gewissen gereinigt. Doch die anfängliche Euphorie schlägt bald um in Skepsis und Überdruss. Die Behörden erschweren die Aktion durch Bürokratie, und es wird dem Rabbi, der von Zehntausenden umgebrachten Wiener Juden bis zu diesem Zeitpunkt nur einige hundert erwecken konnte, immer schwieriger, Unterschriften zu bekommen... Das Hörspiel - auch als Theaterstück aufgeführt - ist ein fatales Gleichnis für die Verdrängung von Vergangenheit.
Sprecher:Hans-Joachim Hanisch (Alfredo Traps)
Robert Johannsen (Staatsanwalt)
Otto Dierichs (Richter)
Friedrich Links (Simone)
Fritz Schlegel (Pilet)
Werner Kamenik (Wirt)
Werner Lierck (Garagist)
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Treffer 7 von insgesamt 19
Titel: Der Fall Tina Bergemann
Autor: Linda Teßmer
produziert in: 1988
produziert von: WDR
Laufzeit: 37 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Hannelore Solter
Komponist: Stanislav Regal
Dramaturgie: Hans Bräunlich
Inhalt: Eine junge Lehrerin wird tot aufgefunden, aber ein Verbrechen kann mit fast absoluter Wahrscheinlichkeit ausgeschlossen werden. Und doch bleibt eine Frage ungelöst: was hatte Tina Bergemann nachts auf einer Baustelle zu suchen? Ihr Verlobter, der auf eine Beziehung Tina Bergemanns zu einem anderen Mann stößt, will nicht nur deshalb diese Frage beantwortet haben, sondern darüber hinaus auch wissen, inwieweit er selbst möglicherweise ebenfalls Schuld an den Ereignissen trägt.
Sprecher:Wolfgang Condrus (Sprecher)
Brigitte Grothum (Sprecherin)
Edith Hancke (Frau Prof. Golchbock)
Klaus Sonnenschein (Herr Dr. Glorkenzieher)
Jürgen Thormann (Juxbaron)
Heinz-Theo Branding (Hauslehrer)
Beate Tober (Tochter)
Deborah Weigert (Tochter)
Sabine Beisegel (Tochter)
Karin Johnson (Tochter)
Kerstin Fernström (Tochter)
Peter Schlesinger (Heiratsschwindler)
Tom Deininger (Heiratsschwindler)
Gerd Dunner (Heiratsschwindler)
Hans Wilhelm Hamacher (Heiratsschwindler)
Ingolf Gorges (Heiratsschwindler)
Edith Hancke (Mutter)
Klaus Sonnenschein (Vater)
Alexander W. Reich (Hochzeitsdiscounter)
ergänzender Hinweis: Technische Realisierung: Eva Lau; Monika Buley
Erstsendung: 26.03.1975
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 8 von insgesamt 19
Titel: Der Mitternachtslift
Autor: Hans Siebe
produziert in: 1976
produziert von: SWF
Laufzeit: 41 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Fritz Göhler
Dramaturgie: Gerhard Rentzsch
Inhalt: In einem Konfektionsbetrieb geschieht ein tödlicher Unfall. Der Verunglückte, der im Rentenalter stehende Heizer des Betriebes, wird anfangs aufgrund von Indizien als Dieb verdächtigt, der während der Tatausführung ums Leben kam. Im Laufe der Ermittlungen aber werden seltsame Transaktionen beobachtet, die vom Alltäglichen abweichen. Und es stellt sich die Frage, ob der Heizer die Tat womöglich eher vereiteln wollte.

Sprecher:Charles Wirths (Inspektor Krois)
Gundi Grand (Fräulein Kriegelstein)
Gert Westphal (Prof. Dr. Kriegelstein)
Ursula Langrock (Frau Prof. Kriegelstein)
Horst Beilke (Oberlandesgerichtsrat Kratzer)
Dieter Eppler (Ministerialrat Krauland)
Helmut Woestmann (Dr. Krassmann)
Vera Schult (Frau Krassmann)
Peter Uwe Arndt (Polizeihauptmann Dr. Krafft)
Heinz Schimmelpfennig (Abgeordneter Krohn)
N. N. (weitere Mitwirkende)
Erstsendung: 21.08.1969
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 9 von insgesamt 19
Titel: Der schwarze Mönch
Autor: Anton Tschechow
produziert in: 2013
produziert von: SR; RB; WDR
Laufzeit: 56 Minuten
Genre: Historisch
Regie: Fritz Göhler
Bearbeitung: Brigitte Korff
Inhalt: Der Wissenschaftler Kowrin besucht seinen Ziehvater, einen Obstbauern, und dessen Tochter Tanja, von denen er sich angezogen fühlt, die er aber auch aufgrund ihrer bodenständigen Lebenshaltung verachtet. Ein schwarzer Mönch, eine Phantasiegestalt des jungen Gelehrten, ermutigt ihn in seinem Glauben, ein Genie zu sein. In einer Euphorie heiratet er Tanja. Sein Größenwahn treibt ihn jedoch in den Wahnsinn. Erst in seiner Todesstunde begreift er dies und dass er das Leben seiner Frau zerstört hat.

Die philosophische Novelle "Der schwarze Mönch" schrieb Tschechow 1893 auf seinem Landgut in Melichowo, südlich von Moskau.
Sprecher:Alexandra Henkel (Mia Moos)
Marc Hosemann (Anton Neumann)
Arnd Klawitter (Martin Neumann)
Barbara Philipp (Anja Neumann)
Bert Stevens (Der Fremde)
Daten zu Anton Tschechow:vollständiger Name: Anton Pawlowitsch Tschechow
geboren: 29.01.1860
gestorben: 15.07.1904
Vita: Anton Pawlowitsch Tschechow (* 29. Januar 1860 in Taganrog, Russland; † 15. Juli 1904 in Badenweiler, Deutsches Reich) war ein russischer Schriftsteller, Novellist und Dramatiker. Er entstammte einer kleinbürgerlichen südrussischen Familie und war Arzt von Beruf, betrieb Medizin jedoch fast ausschließlich ehrenamtlich. Gleichzeitig schrieb und publizierte er zwischen 1880 und 1903 insgesamt über 600 literarische Werke. International ist Tschechow vor allem als Dramatiker durch seine Theaterstücke wie Drei Schwestern, Die Möwe oder Der Kirschgarten bekannt. Mit der für ihn typischen, wertneutralen und zurückhaltenden Art, Aspekte aus dem Leben und der Denkweise der Menschen in der russischen Provinz darzustellen, gilt Tschechow als einer der bedeutendsten Autoren der russischen Literatur.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 04.02.1971
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 10 von insgesamt 19
Titel: Der stille Krieg des Mister North
Autor: Eduard Klein
produziert in: 1985
produziert von: ORF-V
Laufzeit: 44 Minuten
Regie: Wolfgang Schonendorf
Komponist: Rolf Aberer
Sprecher:Hubert Dragaschnig
Christian Mähr
Alfred Lammel
Monika Helfer
Gerty Sedlmayr
Roland Poiger
Bernarda Gisinger
Michael Köhlmeier
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Treffer 11 von insgesamt 19
Titel: Der Traum der alten Örke
Autor: Holmar Attila Mück
produziert in: 1968
produziert von: Rundfunk der DDR
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Manfred Täubert
Komponist: Jürgen Wilbrandt
Inhalt: Der Zigeunerjunge Miklós ist mit seinem Vater, der hier Arbeit gefunden hat, und mit Großmutter Örke aus der weiten Pussta nach Budapest gezogen. Er fühlt sich einsam in der neuen Umgebung. Seine Traurigkeit vergisst er nur, wenn er auf der Geige seines Großvaters spielen kann, die ihm Örke gern gibt. Sie erzählt ihm den Traum, den sie in der letzten Nacht hatte: Miklós stand in seinem besten Sonntagsanzug auf einer Bühne und verzauberte mit den Tönen seiner Geige die Menschen im Saal. Jetzt spielt er nur für Großmutter. Aber eines Tages klopft es ans Fenster und draußen steht Szusza, angelockt von den Klängen des Instruments. Das Mädchen lädt ihn ein, zusammen mit ihr zu spielen. Doch Miklós kann keine Noten lesen. Er will es unbedingt lernen und in die Musikschule gehen. Aber sein Vater sagt ihm, dass sie weiterziehen müssen, in eine andere Stadt...Ob der Traum der alten Örke trotzdem in Erfüllung gehen kann?
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Treffer 12 von insgesamt 19
Titel: Die Ermittlung
Autor: Peter Weiss
produziert in: 1979
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 35 Minuten
Regie: Wolfgang Schonendorf
Komponist: Joachim Haberecht
Inhalt: Peter Weiss nennt sein Bühnenstück über den Auschwitzprozeß Oratorium; Es ist nach dem Vorbild von Dantes Göttlicher Komödie in Gesänge eingeteilt, die den verschiedenen Stationen des Vernichtungslagers von der Rampe bis zu den Verbrennungsöfen gelten; Das Stück, in der Form einer Gerichtsverhandlung geschrieben, ist nichts anderes als eine verdichtete und stilisierte Darstellung der Tatsachen, die der Auschwitz-Prozeß zutage gefördert hat; Aber nicht der Bekanntmachung dieser Tatsachen gilt das Stück, sondern einer bitteren Wahrheit, die in den zahllosen Prozeßberichten nicht zur Sprache kam: daß auf den Plätzen der 18 namentlich genannten Angeklagten ebensogut andere sitzen könnten, die sich schuldig gemacht haben, indem sie dem Massenmord untätigzu sahen, oder aber indem sie dem Regime ihre Reputation zur Verfügung stellten und dadurch Auschwitz erst ermöglichten. (Pressetext)
Daten zu Peter Weiss:geboren: 1916
gestorben: 10.05.1982
Vita: Peter Weiss, 1916 in Berlin geboren, am 10. Mai 1982 in Stockholm gestorben, war Schriftsteller, Maler und Filmemacher. 1934 musste er Deutschland verlassen und wurde 1945 schwedischer Staatsbürger. Vor allem seine großen politischen Dramen verschafften ihm weltweite Geltung und machten ihn zu einem der meistgespielten und meistgelesenen Nachkriegsautoren Deutschlands.
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Treffer 13 von insgesamt 19
Titel: Doktor Canton ist beleidigt
Autor: Holmar Attila Mück
produziert von: HR; Eigenproduktion
Laufzeit: 25 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Peter Groeger
Dramaturgie: Barbara Winkler
Inhalt: "Abendsonne" nennt sich eine First-Class-Pension in England, in der Mitglieder der besseren Gesellschaft ihren Lebensabend verbringen und ihre diversen Hobbys pflegen, Die Sorglosigkeit wird nur in schöner Regelmäßigkeit durch den Tod eines der Insassen unterbrochen, was den neu hinzugekommenen Dr. Canton beim letzten "Heimgang" zu der Bemerkung veranlasst, das gehe nicht mit rechten Dingen zu. Man hält es für den Tick Dr. Cantons - er war Gerichtsmediziner - und spielt mit. Überraschend wird aus dem Spiel Ernst, als sich die Vermutung bestätigt,
Sprecher:Franz Mazura
Franziska Polanski
Claudia Wipplinger
Maria Peschek
Helmut Dauner
Jürgen Mumm
Susanne Müller
Hanns Christian Müller
Philip Weinert
Gisela Schneeberger
Erstsendung: 13.05.1977
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 14 von insgesamt 19
Titel: Doktor Canton mag keine bitteren Mandeln
Autor: Holmar Attila Mück
produziert in: 2009
produziert von: BR
Laufzeit: 38 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Ingo Langberg
Bearbeitung: Barbara Winkler
Dramaturgie: Barbara Winkler
Inhalt: Dr. Canton fährt mit Lady Eliot nach Frankreich und besucht dort seinen alten Freund, den Apotheker Garnot. Doch diese "Inkarnation der Ehrlichkeit" sitzt im Gefängnis. Der Vorwurf: er soll seine Geliebte, eine Apothekenhelferin, mit Zyankali vergifteten Mandelplätzchen umgebracht haben. Dr. Canton besucht seinen Freund im Gefängnis und muss erfahren, dass die Geliebte beträchtlich jünger ist als sein Freund und sich gerne auch in Gesellschaft von anderen jungen Leuten vergnügt. Dr. Canton verlässt sich wieder einmal auf sein Gefühl, das ihn unweigerlich auf die Spur des wahren Verbrechers führt. Ihm zur Seite stehen drei Freunde, die in der Verbrecherjagd eine willkommene Abwechslung ihres Rentnerdaseins sehen.
Sprecher:Oliver Losehand (Werber)
Bernd Moss (Normalverbraucher)
Gudrun Skupin (Radiosprecherin)
Christine Diensberg (Sie, Sociologia)
Helga Fellerer (Sie, Philosophia)
Alice Hein (Kinderchor)
Theresa Jarczyk (Kinderchor)
David Herber (Kinderchor)
Erstsendung: 23.12.1977
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 15 von insgesamt 19
Titel: Ich aber lieb' euch all'
Autor: Helmut Preißler
produziert in: 2007
produziert von: NDR
Laufzeit: 179 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Flora Hoffmann
Komponist: Michael Riessler
Inhalt: Hörfolge um Heinrich Heine

Eine Funkerzählung um Gedichte von Heinrich Heine. (Pressetext)
Sprecher:Rolf Boysen (Evangelist)
Rosel Zech (Erzählerin)
Walter Renneisen (Erzähler)
Werner Wölbern (Josef)
Céline Fontanges (Maria)
Jens Wawrczeck (Jesus)
Michael Mendl (Bettler)
Harald Jakel (Sprecher)
Hans Diehl (Dotaim)
Douglas Welbat (Zachäus)
Peter Franke (Abiatar)
Peter Kaempfe (Ausrufer, Stimme Micha Hauptmann)
Lutz Herkenrath (Hananias)
Meike Harten (Schua)
Klaus Herm (Simeon)
Brigitte Röttgers (Zelomi)
Thor W. Müller (1. Hirte)
Thomas Roth (2. Hirte)
Klaus Dittmann (Herodes)
Siegfried W. Kernen (Priester)
Robert Eder (Soldat)
Robert Lenkey (Flüchtling)
Wolf Frass (Flüchtender)
Lennardt Krüger (Aufrührer)
Helmut Zhuber (Junger Bursche)
Jörg Gillner (Pharisäer)
Reinhart Firchow (Schriftgelehrter)
Mathias Lange (Fragesteller)
Erstsendung: 17.02.1963
Datenquelle(n): dra
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Treffer 16 von insgesamt 19
Titel: Nicht jeder Montag ist grau
Autor: Ernst A. Ekker
produziert in: 2003
produziert von: BR
Laufzeit: 28 Minuten
Regie: Wolfgang Brunecker
Sprecher:
offen
Julia Fischer
Annette Wunsch
Christiane Rossbach
Helga Roloff
Joachim Höppner
u.a.
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 17 von insgesamt 19
Titel: Ohne das - ist keine Kunst
Autor: Till Sailer
produziert in: 1982
produziert von: WDR
Laufzeit: 75 Minuten
Genre: Biographie; Historisch
Regie: Fritz Göhler
Bearbeitung: Georg Katzer
Dramaturgie: Hans Bräunlich
Inhalt: Mozart komponiert seine drei großen Sinfonien, während er und seine Familie große materielle Not leiden. Mozarts Versuch, sich von feudaler und klerikaler Abhängigkeit zu befreien, gelang, doch die versuchte Etablierung als freier Künstler brachte neue soziale Zwänge mit sich.
Sprecher:Hannes Demming (Sohn)
Elisabeth Georges (An- u. Absage)
Daten zu Till Sailer:geboren: 21.04.1942
Vita: Till Sailer (* 21. April 1942 in Weimar) ist ein deutscher Schriftsteller, der Belletristik mit einem Schwerpunkt auf musikalische Themen verfasst.

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Erstsendung: 29.11.1975
Datenquelle(n): dra
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Treffer 18 von insgesamt 19
Titel: Teufel im Paradies
Autor: Hans Pfeiffer
produziert in: 1986
produziert von: SRF
Laufzeit: 50 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Wolfgang Brunecker
Inhalt: Im österreichischen Toplitz-See werden Kisten mit Dokumenten des Nazi-Reichssicherheitshauptamtes vermutet. In seinem Hörspiel  gibt Hans Pfeiffer einen Einblick in die verwickelten Vorgänge um den Toplitz-See, wo 1963 Jahr der 19jährige Münchner Sporttaucher Egner unter mysteriösen Umständen bei einem illegalen Bergungsversuch umkam.
Sprecher:Hans Helmut Dickow (Gilbert Winblow)
Heinz Bender-Plück (Rektor)
Jo Kärn (Bahnhofs- lautsprecher und Fahrer)
Franz Josef Saile (Kontrolleur und Polizist)
Rudolf Ruf (Flannery und Polizist)
Ann Höling (Dame 1)
Hilde Harvan (Dame 2)
Wolfgang Hepp (Spengler)
Judith Melles (Mittelalterliche Dame)
Jürgen Rohe (Sid)
Dinah Hinz (Shirley)
Willy Buser (Älterer Bahnangestellter)
Eva Maria Hofmann (Bibliothekarin)
Peter Lerchbaumer (Fred)
Susanne Thommen (Dolores)
Jürgen Michaelis (Adrian)
Walter Morath (Zeitnehmer)
Daten zu Hans Pfeiffer:geboren: 22.02.1925
gestorben: 27.09.1998
Vita: Hans Pfeiffer (* 22. Februar 1925 in Schweidnitz, Provinz Niederschlesien; † 27. September 1998 in Wurzen bei Leipzig) war ein deutscher Autor, Dramatiker und Erzähler.

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Erstsendung: 14.02.1964
Datenquelle(n): dra
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Treffer 19 von insgesamt 19
Titel: Zeit zu sterben
Autor: Gabriel García Márquez
produziert in: 1984
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 29 Minuten
Regie: Wolfgang Schonendorf
Bearbeitung: Ulrich Kunzmann
Dramaturgie: Ulrich Kunzmann
Übersetzer: Horst Schulz
Inhalt: Ein Jegliches hat seine Zeit: Lieben, Hassen, Töten, Heilen, Geborenwerden und schließlich auch das Sterben. Juan Sayago hat achtzehn Jahre seiner Lebenszeit dafür im Gefängnis verbüßt, daß er das Leben des Raoul Trueba mit einem gezielten Schuß ins Herz beendet hat. Als er nach Ablauf seiner Strafe wieder in sein Dorf zurückkehrt und in Ruhe seinen Lebensabend verbringen möchte, vereiteln dies die Söhne des Trueba, die Blutrache für den Mord an ihrem Vater fordern. Sayago weicht ihnen aus und verweigert ihnen ein Duell. Aber sie lassen nicht von ihm ab, bis die Situation im Dorf eskaliert.
Daten zu Gabriel García Márquez:geboren: 06.03.1927
gestorben: 17.04.2014
Vita: Gabriel José García Márquez (* 6. März 1927 in Aracataca, Kolumbien; † 17. April 2014 in Mexiko-Stadt, Mexiko), im spanischsprachigen Raum auch bekannt als Gabo, Kosename für Gabriel, war ein kolumbianischer Schriftsteller, Journalist und Literaturnobelpreisträger. García Márquez hat den Stil des Magischen Realismus, der magische Elemente in realistische Situationen integriert, popularisiert. Viele seiner Werke thematisieren die individuelle Isolation sowie die Isolation Lateinamerikas.

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Abfragedauer: 0,6934 Microsekunden.
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    11. Januar 2015
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