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Hörspieldatenbank

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Kriterien: Sprecher entspricht 'Erwin Steinhauer' - Auswahl wurde auf maximal 20 Sätze/Seite begrenzt.- Suche nach Treffer irgendwo im Feld
Titel:
Autor: Helmuth Mößmer
Eberhard Petschinka
produziert in: 1986
produziert von: SR; ORF WIEN
Laufzeit: 67 Minuten
Genre: Komödie
Regie: Robert Matejka
Inhalt: Pauli II beginnt dort, wo Pauli I "Der Spielraum auf dem Arbeitsmarkt wird enger oder 1984 wird für Pauli, die Gretzn, ein schweres Jahr", aufhörte. Nunmehr hat die emanzipierte Frou-Frou den Pauli in ein festes Arbeitsverhältnis genommen, was den Soft-Macho wiederum veranlaßt, alle nur denkbaren Mittel einzusetzen, um sich Stück für Stück von allen Dienstleistungen - von der Küche über die Wäsche bis hin zum Liebesdienst -, von allem zu befreien, das ihn am Nichtstun hindern könnte. Aber Frou-Frou ist nicht auf den Kopf gefallen. Paulis Ausbruchs- und Verweigerungsversuche sowie der gemeinsam mit Ernstl ausgeheckte Plan, einen hyperspezialisierten Dienstleistungsbetrieb in Liebesdingen aufzubauen, bringen ihn nur in neue Abhängigkeiten.
Sprecher:Erwin Steinhauer (Sprecher)
Franz Morak (Pauli)
Johanna Tomek (Schatzl)
Robert Hauer-Riedel (Ernstl)
Sylvia Lukan (Frou-Frou)
Beatrice Frey (Erika)
Daten zu Helmuth Mößmer:geboren: 1949
Vita: Helmut Mößmer, geboren 1949, studierte Philosophie und Theaterwissenschaften, war bis 1990 Lehrer an alternativen Schulen, schreibt Theaterstücke Kurzprosa, Hörspiele.
Daten zu Eberhard Petschinka:geboren: 19.10.1953
Vita: Eberhard Petschinka (krok & petschinka), geboren 1953, lebt als Maler, Schriftsteller und Regisseur in Wien. Das Hörspiel "krok" wurde 1995 mit dem Prix Futura geehrt. Sein Stück "Santo Subito" wurde 2007 mit dem Prix Europa und 2008 mit dem Prix Italia ausgezeichnet. 2009 wurde Petschinka der Günter-Eich-Preis verliehen.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 23.11.1986
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Michael Köhlmeier
produziert in: 1990
produziert von: ORF
Laufzeit: 47 Minuten
Regie: Peter Klein
Edith-Ulla Gasser
Inhalt: Als der Conducator Nicolae Ceausescu am 22.Dezember 1989 enthront worden war, jubelte die ganze Welt. Das rumänische Volk hatte sich, in eigener Regie und auf eigene Faust, von seinem Despoten befreit. Stunde um Stunde berichteten Korrespondenten und internationale Agenturen über den neuesten Stand. Man sprach von Völkermord und zählte tausende und zehntausende Tote.
Die rumänische Revolution ersetzte den Weihnachtskrimi. Fernsehen und Radio produzierten Wirklichkeit.
Wenige Wochen später wurde dann korrigiert: die endgültige Zählung ergab 649 Tote im Zuge der rumänischen Revolution.
In ihrem Hörspiel, das weitgehend auf authentischen Medienberichten beruht, erzählen Michael Köhlmeier, Edith-Ulla Gasser und Peter Klein die Geschichte der rumänischen Revolution auf überraschende Weise neu ...
Sprecher:Erwin Steinhauer (Conferencier)
Erika Deutinger (Assistentin)
Isabella Fritdum (Assistentin)
Daniela Pollak (Das Kind)
Daten zu Michael Köhlmeier:geboren: 15.10.1949
Vita: Michael Johannes Maria Köhlmeier (* 15. Oktober 1949 in Hard, Vorarlberg) ist ein österreichischer Schriftsteller.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 19.05.1990
Datenquelle(n): ORF
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel:
Autor: Alissa Walser
produziert in: 2010
produziert von: NDR; ORF
Laufzeit: 61 Minuten
Regie: Harald Krewer
Bearbeitung: Harald Krewer
Komponist: Peter Kaizar
Inhalt: Wien, im Januar 1777. Franz Anton Mesmer, der vielleicht berühmteste Arzt seiner Zeit, wird vom Hofrat Paradis gebeten, seine Tochter Maria Theresia zu heilen. Die junge Frau, eine Pianistin und Sängerin, die als Wunderkind sogar schon vor der Kaiserin spielen durfte, ist blind. Als Mesmer das Mädchen in sein magnetisches Spital aufnimmt, ist sie zuvor von unzähligen Ärzten beinahe zu Tode kuriert worden.

Mesmer ist überzeugt, ihr endlich helfen zu können und hofft, durch diesen spektakulären Fall endlich die ersehnte Anerkennung der akademischen Gesellschaft zu erlangen. Auch über ihre gemeinsame tiefe Liebe zur Musik lernen Arzt und Patientin einander verstehen. Trotz rasch einsetzender Heilerfolge entfesseln die maßgebenden Köpfe der Zeit einen Aufsehen erregenden medizinischen Skandal.

"Es geht um das Scheitern des Gefühls am Verstand" - so Alissa Walser - zu ihrem ersten, von der Kritik hochgelobten und auf historischen Tatsachen beruhenden, Roman. Für diese Produktion des Norddeutschen Rundfunks gemeinsam mit dem ORF ist es gelungen ein erlesenes Starensemble im Hörspielstudio zu versammeln.

In der Regie von Harald Krewer, der auch für die Bearbeitung verantwortlich zeichnet, spielen unter anderem Gerti Drassl (als Maria Theresia von Paradis), Peter Simonischek (als Franz Anton Mesmer) sowie Erwin Steinhauer, Regina Fritsch, Wolfgang Hübsch, Michael Dangl und Chris Pichler. Den Erzähler gibt, unnachahmlich wie stets, Peter Matic.
Sprecher:Gerti Drassl (Maria Theresia)
Peter Simonischek (Mesmer)
Erwin Steinhauer (Hofsekretär Paradis)
Regina Fritsch (Seine Gattin)
Michael Dangl (Riedinger)
Peter Matic (Erzähler)
Wolfgang Hübsch (Von Störck)
Florian Teichtmeister (Mozart)
Chris Pichler (Jungfer Ossine)
Fritz Hammel (Der Fremde)
Paul Wolff-Plottegg (Herr 1)
Thomas Kamper (Herr 2)
Helmut Bohatsch (Herr 3)
Daten zu Alissa Walser:geboren: 1961
Vita: Alissa Walser geboren 1961 in Friedrichshafen, studierte in New York und Wien Malerei. Seit 1987 lebt sie als Schriftstellerin, Übersetzerin und Malerin in Frankfurt am Main. Auszeichnungen u.a. Ingeborg-Bachmann-Preis und Bettina-von-Arnim-Preis (beide 1992), Paul-Scheerbart-Preis (2009), und Spycher-Literaturpreis-Leuk (2010).
Erstsendung: 10.11.2010
Datenquelle(n): dra
ORF
YaGru
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Titel:
Autor: Ernst Wünsch
produziert in: 1989
produziert von: ORF-W, 1989
Laufzeit: 54 Minuten
Regie: Götz Fritsch
Komponist: Georg Herrnstadt
Inhalt: Jasmin und Edi sind die Einzelkinder zweier voneinander unabhängiger kaputtgegangener Familien. Sie lernen einander kennen, weil Jasmins Vater und Edis Mutter ein Verhältnis miteinander haben. Allein und völlig sich selbst überlassen, konstruieren sich die beiden eine funktionierende Phantasiewelt mit Anleihen bei der Spielzeugindustrie ("Masters of Universe"), reißen nachts von zu Hause aus, werden aufgegriffen und finden einen verständnisvollen Polizisten, der ihr Spiel mitspielt.
Sprecher:Leni Tanzer (Jasmin)
Thomas Kloiber (Edi, alias He-Man)
Erwin Steinhauer (Polizist, alias Hüter der Zeit)
Gaby Hift (Yvonne, alias Zoa)
Arnfried Hanke (Fixstelle)
Robert Grass (Hanns, alias Skeletor)
Hanna Weyel (Sabine)
Heinrich Holzer (Bubi)
Thomas Stolzeti (Sprecher)
Aap Lindenberg (1. Funkstreife)
Thomas Sigwald (2. Funkstreife)
Daten zu Ernst Wünsch:geboren: 07.02.1951
Vita: Ernst Wünsch, am 7.2.1951 in Wien geboren, studierte Germanistik und Theaterwissenschaft und war Puppenspieler beim "Theater der Jugend" in Wien. Wünsch ist Verfasser von Theaterstücken, Fernsehspielen und anderen Publikationen und erhielt einige Literaturpreise.
Erstsendung: 25.12.1989
Datenquelle(n): ORF
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Titel:
Autor: Jura Soyfer
produziert in: 1981
produziert von: ORF-W
Laufzeit: 116 Minuten
Regie: Götz Fritsch
Komponist: Die Schmetterlinge
Inhalt: Dieses letzte Stück des 1939 im Konzentrationslager Buchenwald umgekommenen, politisch engagierten Autors und Kabarettisten beruht auf einer Zeitungsnotiz, nach der tatsächlich eine Bande von Schwindlern durch Aufmachung einer "Astorischen Gesandtschaft" in London leichtgläubigen Menschen Geld aus der Tasche gelockt haben...

"Astoria" ist ein Spiel von dem im abstrakten Staatsbetrieb heimatlos gewordenen Bürger, von der Fragwürdigkeit einer Gesellschaft, für deren Arbeiterschaft der Begriff des Staates und jener der Heimat nicht länger vereinbar sind. (Jarka)

Die Rahmenhandlung des "Märchens aus der Systemzeit" spielt auf der Landstraße, frei nach Nestroys "Lumpazivagabundus". Zwei Arbeitslose beschließen, ihr Glück zu machen. Die Gräfin Gwendolyn ist auf der Suche nach einem Staat, den sie ihrem senilen Gatten zum Geburtstag schenken möchte. Der ausgesteuerte Hupka schlägt nun vor, einen Staat ohne Land zu gründen. Der Graf wird als Außenminister eingesetzt, die Spitzen der Londoner Gesellschaft zu einem Botschaftsempfang geladen. Vor der astorischen Botschaft drängen sich unterdessen arme Menschen, um ein Visum in jenes glückliche Land zu erhalten. Hupka beginnt ein verbrecherisches Spiel mit der letzten Hoffnung verzweifelter Flüchtlinge. Schließlich bereut Hupka, doch der Staat Astoria, reduziert auf den Staatsapparat, lebt weiter.
Sprecher:Johannes Schauer (Hupka)
Jaromir Borek (Pistoletti)
Erwin Steinhauer (Gendarm)
Rudolf Jusits (Paul, ein junger Bursch "auf der Walz")
Trude Hajek (Hortensia, eine alte Prostituierte)
Maria Bill (Rosa, eine junge Prostituierte)
Friedrich Jores (Herr Jakob, Hortensias Verlobter)
Ingrid Burkhardt (Gräfin Gwendolyn Buckelburg-Marasquino)
Paul Hoffmann (Graf Luitpold Buckelburg-Marasquino)
Axel Corti (James, der Butler)
Jochen Brockmann (Lord R.)
Emmi Werner (Lady P.)
Axel Klingenberg (G. B. Shaw)
Robert Hunger-Bühler (Journalist)
Herta Block (Sekretärin)
Georg Mittendrein (Lichtkassier)
Fritz Goblirsch (Mann mit der Sammelbüchse)
Peter Hey (Partei Nr. 23.687)
Trixi Danell
Walter Nader
Erna Böhm
Renate Krula
Christian Müller
MusikerErich Meixner (musikalische Leitung)
Daten zu Jura Soyfer:geboren: 08.12.1912
gestorben: 16.02.1939
Vita: Jura Soyfer (geboren 8. Dezember 1912 in Charkow, Russisches Kaiserreich; gestorben 16. Februar 1939 im KZ Buchenwald) war in den 1930er Jahren ein politischer Schriftsteller in Österreich. Er publizierte in mehreren Zeitschriften und verfasste insgesamt fünf Stücke und drei erhaltene Szenen, die bis heute aufgeführt werden.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 09.05.1981
Datenquelle(n): ORF
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel:
Auszeichnungen (1):ORF Hörspielpreis: 1999
Autor: Wolf Haas
produziert in: 1999
produziert von: ORF; WDR
Laufzeit: 58 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Götz Fritsch
Bearbeitung: Götz Fritsch
Komponist: Otto Lechner
Inhalt: "Von Amerika aus betrachtet, ist Zell ein winziger Punkt, irgendwo mitten in Europa. Aber vom Pinzgau aus gesehen, ist Zell die Hauptstadt. Zehntausend Einwohner, dreißig Dreitausender, achtundfünfzig Lifte, ein See." Soweit der Autor, bekennender Österreicher aus Maria Alm, ausgewandert nach Südwales, wieder zurückgekehrt nach Wien und nun Shootingstar des Austriakrimis. Und dort, in Zell, sind zwei Amerikaner umgebracht worden. Dass das nicht nur mit Spionage und Immobiliengeschäften zu tun hat, sondern auch mit der Vergangenheit, die ihre Krakenarme in die Gegenwart reckt, macht die ganze Sache um so spannender.
Sprecher:Brenner: Erwin Steinhauer
Erzähler: Wolfram Berger
Deutsche: Elfriede Irrall
Vergolder: Harald Harth
Lorenz: Karl Ferdinand Kratzl
Andi: Fritz Karl
Mandl: Georg Schuchter
Kathi: Claudia Maria Haas
Elfi: Gerda Kastner
Perterer: Toni Böhm
Nemec: Peter Matic
Egger: Rainer Egger
Wirtin: Margarete Widauer
Lois: Branko Samarovski
spanischer Sprecher: Juan Ricardo Olivares-Diaz
Gschwendter: Konrad Zobel
MusikerOtto Lechner (Akkordeon) Musiker: Anton Burger (Geige) Musiker: Herbert Reisinger (Perkussion) Musiker: Max Nagl (Alt-Saxophon / Bariton-Saxophon / Sopran-Saxophon) Musiker: Georg Graf (Baß-Klarinette / Flöte / Bariton-Saxophon)
Daten zu Wolf Haas:geboren: 14.12.1960
Vita: Wolf Haas, geboren 1960 in Maria Alm, Österreich, ist Schriftsteller und Werbetexter. Er verfasste seine Dissertation über "Die sprachtheoretischen Grundlagen der konkreten Poesie". Als Krimiautor debütierte er 1996 mit "Auferstehung der Toten" und führte damit seinen Privatdetektiv Simon Brenner, einen Ex-Polizisten, in die Krimiszene ein. 1997 und 1999 wurde er mit dem Deutschen Krimipreis ausgezeichnet.

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Erstsendung: 11.09.1999
Datenquelle(n): dra
ORF
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel:
Autor: Hahnrei Wolf Käfer
produziert in: 1983
produziert von: ORF-B
Laufzeit: 59 Minuten
Regie: Hahnrei Wolf Käfer
Inhalt: Dieses Sprechkonzert interpretiert die babylonische Sprachverwirrung neu: warum verstehen wir einander so selten, obwohl doch so viel gesprochen wird? Der Sprechrhythmus, formaler Ideenträger und -vermittler, zeigt in seiner Gebrochenheit das Auseinanderklaffen von Aussage, Inhalt und Interpretation. Der interessanteste Sprachrhythmus wird, wenn er vom Gesprächspartner nicht aufgenommen wird, zur A-Rhythmik. Der im Finale sich ergebende gemeinsame Rhythmus liegt jenseits von Inhalt und Interpretation; er zeigt, daß Verstehen oft nicht mehr ist, als ein gemeinsamer Rhythmus, das Sich-Wohlfühlen in einer Kommunikation...
Sprecher:Thomas Declaude (Thommy)
Lena Rothstein (Lena)
Erwin Steinhauer (Erwin)
Martina Hübl (Martina)
Erstsendung: 10.06.1983
Datenquelle(n): ORF
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel:
Autor: Christian Herbst
produziert in: 1993
produziert von: ORF
Laufzeit: 46 Minuten
Regie: Georg Herrnstadt
Inhalt: Das Hörspiel ist eine Art ironische Liebeserklärung an eine gewisse Art von Tonfilmen, wie sie von den 30er Jahren bis in die 60er Jahre sehr beliebt waren. Es geht um die sogenannten "Sängerfilme" (mit Richard Tauber, Jan Kiepura, Beniamino Gigli oder Rudolf Schock in der Hauptrolle), in denen auf haarsträubend unwahrscheinliche Weise die "Entdeckung" eines großen Tenors gezeigt wird. Im Hörspiel wird der arme Gärtnerbursche Tino Roselli zum berühmtesten Sänger der Welt. Dazu gibt es eine herzzerreißende Liebes- und Eifersuchtsgeschichte, somit einen akustischen Cocktail aus Schmalz und Musik, aufgebaut auf allen nur erdenklichen Klischees der Trivialkunst.
Sprecher:Mercedes Echerer (Marchesa von Montesanto)
Franz Csencsits (Baron Vesproni)
Erwin Steinhauer (Tino Roselli)
Ulli Maier (Violetta)
Rudolf Buczolich (Pandopulo)
Robert Meyer (Cipollini)
Rudolf Schippel (Benito)
Erstsendung: 25.05.1993
Datenquelle(n): ORF
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 9 von insgesamt 45
Titel:
Autor: Peter Danzinger
produziert in: 2008
produziert von: ORF
Laufzeit: 55 Minuten
Genre: Biographie
Regie: Peter Kaizar
Komponist: Peter Kaizar
Inhalt: Am 12. Februar 1989, starb Thomas Bernhard, 58-jährig, in Gmunden. Schon zu Lebzeiten war er sich selbst zur Kunstfigur geworden: Verehrt, berühmt, gehasst - und vielfach imitiert.

Doch die Überhöhung der eigenen Person hat so ihre Tücken. In Peter Danzingers Stück "Bernhard" tritt sich der Dichter als selbstreflexive Trinität - Dichter, Musiker und Produzent - gegenüber, gilt es doch das ultimative Gesamtkunstwerk, ein Bernhardrequiem, zu schaffen. Dabei ist sich der Dichter vor allem selbst Gegenstand seines Monologisierens, wobei das Schreiben und die Existenz als Schriftsteller in Österreich thematisiert werden: "Jedes Mal, wenn ich Österreich schreibe, fürchte ich, dass mir die Schreibhand erlahmt."

Der zur Vertonung bestimmte Text endet mit einer Apotheose, mit der von ihm sogenannten Bernharddämmerung, in der das völlige Verschwinden des Dichters und seines Werkes, des "gesamten Bernhard von A - Z", heraufbeschworen wird. Doch der innere Widerstand dagegen ist unüberwindbar, das Requiem als sich "auslöschende Auslöschung" bleibt Stückwerk. Und so gerät die Übung schließlich zum Scheitern an sich selbst und den eigenen künstlerischen Ansprüchen. Denn gerade beim Schreiben "hat man sein Scheitern immer gleich schwarz auf weiß vor sich".

Erwin Steinhauer arbeitet sich als monomanischer Gesamtkünstler durch alle düsteren Winkel der österreichischen Seele. Bekanntlich ist es ja nur ein sehr kurzer Weg von der Verzweiflung zum Größenwahn ...
Sprecher:Erwin Steinhauer
Erstsendung: 10.02.2009
Datenquelle(n): ORF
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel:
Auszeichnungen (1):ORF Hörspielpreis: 2006
Autor: Wolf Haas
produziert in: 2006
produziert von: ORF; BR
Laufzeit: 108 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Götz Fritsch
Bearbeitung: Götz Fritsch
Komponist: Otto Lechner
Inhalt: Brenners neueste - und von Wolf Haas als letzte bezeichnete - Ermittlungen führen ihn zurück an den Ort seiner Kindheit, in den Grazer Bezirk Puntigam. Genauer: In die dortige Sigmund-Freud-Nervenklinik, vulgo 'Puntigam links'. Hier erwacht der Privatdetektiv aus dem Koma und sieht sich mit der unbarmherzigen Diagnose des Psychiaters konfrontiert: Selbstmordversuch auf Grund von akuten Depressionen. Brenner hingegen interpretiert seinen Zustand - und auch dessen Ursache - völlig anders. Zwar sind die Tage vor dem Kopfschuss, der ihn ins Koma katapultierte, restlos aus seinem Gedächtnis gestrichen, dafür wollen ihm aber ein paar andere Erinnerungen nicht aus dem Kopf gehen. Und die lassen in ihm die feste Überzeugung reifen, dass die Kripo selbst nach seinem Leben trachtet.

Der österreichische Schnüffler Brenner - maulfaul, begriffsstutzig, von Migräne geplagt, ein Dickschädel - entspricht nicht dem Idealbild eines kriminalistisch gewitzten Protagonisten und ist gerade deshalb zu einem der beliebtesten Detektive der deutschsprachigen Kriminalliteratur geworden.
Sprecher:Wolfgang Berger (Haas)
Erwin Steinhauer (Brenner)
Monika Weinzettl (Corinna)
Toni Böhm (Dr. Bonati)
Nicholas Ofczarek (Tomas)
Erhard Koren (Oberst Weblinger)
Barbara Karlich (GratisGrazer)
Peter Strauß (Würnitzer)
Rudolf Buczolich (Aschenbrenner)
Werner Wölbern (Heinz)
Julia Cencig (Soili)
Silvia Fenz (Mirjam)
Brigitte Swoboda (Frau Maric)
Roberto Talotta (Kellner)
Valentin Schreyer (Baumgartner)
Klaus Brückler
Gottfried Eckert
Bernhard Ilzer
Peter Kis
David Loretto
Lukas Mayrhofer
Rochus Millauer
Geza Terner
MusikerJoão de Bruçó Karl Ritter Pamelia Kurstin Otto Lechner
Daten zu Wolf Haas:geboren: 14.12.1960
Vita: Wolf Haas, geboren 1960 in Maria Alm, Österreich, ist Schriftsteller und Werbetexter. Er verfasste seine Dissertation über "Die sprachtheoretischen Grundlagen der konkreten Poesie". Als Krimiautor debütierte er 1996 mit "Auferstehung der Toten" und führte damit seinen Privatdetektiv Simon Brenner, einen Ex-Polizisten, in die Krimiszene ein. 1997 und 1999 wurde er mit dem Deutschen Krimipreis ausgezeichnet.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 11.08.2006
Datenquelle(n): dra
ORF
ORF
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 11 von insgesamt 45
Titel:
Autor: Silke Schwinger
produziert in: 1982
produziert von: ORF-W
Laufzeit: 51 Minuten
Regie: Herbert Fuchs
Inhalt: Ein Betriebsfest wird vorbereitet und durchgeführt: immer wieder die Kapelle von Betriebsangehörigen, die dauernd falsch spielt, der Dirigent Eduard, der einmal Musik studieren wollte, der Chef mit Frau, der Prokurist, Revoluzzer der 68er-Jahre, der Betriebsrat - die Elfi, die Gerda - aber die Frage, was aus der Firma werden soll, wird am Höhepunkt des Festes nicht beantwortet, doch Kündigungen stehen bevor...
Sprecher:Erwin Steinhauer (Eduard)
Kurt Liederer (1. Musiker)
Erich Schenk (2. Musiker)
Jaromir Borek (Novak)
Brigitte Swoboda (Gerda)
Gabriele Schuchter (Elfi)
Louis Strasser (Mayerhofer)
Harald Harth (Prokurist)
Robert Dietl (Chef)
Brigitte Neumeister (Margot)
Fritz Holzer (Wacek)
MusikerKarl Grell (musikalische Leitung)
Erstsendung: 02.05.1982
Datenquelle(n): ORF
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel:
Autor: Erich Ledersberger
produziert in: 1984
produziert von: ORF-W
Laufzeit: 53 Minuten
Regie: Götz Fritsch
Inhalt: Herr Findling arbeitet in der Forschungsabteilung einer Spielzeug-Firma an modernen elektronischen Spielen; sein neuestes Kriegsspiel ist ein großer Erfolg. Nun erhält er den Auftrag, möglichst rasch ein elektronisches "Friedensspiel" zu entwickeln, was ihm auch gelingt - er und seine Familie werden aber das Opfer eines Experiments seines Sohnes mit dem Kriegsspiel. Die Firma freilich weiß dieses Ereignis sogleich in einen Werbefeldzug für das Friedensspiel einzubauen...
Sprecher:Rudolf Buczolich (Herr Findling)
Alexander Waechter (Herr Stütz)
Rudolf Wessely (Dr. Wohlgemeint)
Gunther Lämmert (Herr Felix)
Emmy Werner (Frau Findling)
Marcello de Nardo (Walter)
Doris Mayer (Susanne)
Walter Benn (Nachrichtensprecher)
Ulli Fessl (Werbespot)
Erwin Steinhauer (Werbespot)
Erstsendung: 22.01.1984
Datenquelle(n): ORF
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Titel:
Autor: Stefan Zweig
produziert in: 1987
produziert von: ORF
Laufzeit: 119 Minuten
Genre: Historisch
Regie: Götz Fritsch
Bearbeitung: Götz Fritsch
Inhalt: Die Tragikkomödie eines Rechtlosen: Napoleon macht die Frau eines ihm blind ergebenen Leutnants zu seiner Geliebten.

Während seines ägyptischen Feldzugs verliebt sich Napoleon Bonaparte in Pauline Fourès, die Frau eines ihm treu ergebenen Leutnants, die Bellilotte genannt wird. Er nimmt sie ihrem Mann auf brutale Weise weg und Bellilotte verfällt ihm, obwohl sie ihren Mann geliebt hat. Doch in Frankreich verlässt Napoleon Bellilotte, die ihm nur ein Abenteuer war, während Leutnant Fourès, der sich gegen die widerrechtlich durchgesetzte Scheidung wehren will, aus politischen Gründen mundtot gemacht wird. Die Machtlosen zahlen mit ihrer Existenz, Bellilotte wird ins Ausland abgeschoben, Fourès ist ein gebrochener, kranker Mann geworden.
Sprecher:Robert Meyer (Francois Fourès)
Thomas Stroux (Bonaparte)
Edd Stavjanik (Berthier)
Heinrich Schweiger (Dupuy)
Jaromir Borek (Deschamps)
Axel Corti (Fouché)
Walter Starz (Maitre Descazes)
Franz Suhrada (Schreiber)
Stephan Paryla (1. Soldat)
Erwin Steinhauer (2. Soldat)
Horst Eder (Gendarm)
Helmut Rühl (Diener)
Daten zu Stefan Zweig:geboren: 28.11.1881
gestorben: 23.02.1942
Vita: Stefan Zweig (* 28. November 1881 in Wien; † 23. Februar 1942 in Petrópolis, Bundesstaat Rio de Janeiro, Brasilien) war ein österreichischer Schriftsteller.

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Erstsendung: 27.09.1987
Datenquelle(n): ORF
YaGru
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Titel:
Auszeichnungen (1):ORF Hörspielpreis: 2000
Autor: Wolf Haas
produziert in: 2000
produziert von: ORF; MDR
Laufzeit: 59 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Götz Fritsch
Bearbeitung: Götz Fritsch
Komponist: Otto Lechner
Inhalt: Die Steiermark erfreut sich nicht nur wegen ihrer malerischen Weinhügel an der Grenze zu Slowenien großer Beliebtheit. Ein wahrer Magnet für die Ausflügler ist der Löschenkohl, eine Grillstation mit dem Flair einer Möbelhalle im 1000-Seelenörtchen Klöch. Die Gäste lassen sich ihren Heißhunger auf die gigantischen Hendlteile nicht einmal von den Menschengebeinen verderben, die man in den Abfallbergen aus Hühnerknochen entdeckt. Ein klarer Fall für "Aktenzeichen XY" - und für den unnachahmlichen Privatdetektiv Brenner. Denn die Chefin der Grillstation, die Schwiegertochter des alten Löschenkohl, will die Sache endlich vom Tisch haben. Nur dumm, dass sie Brenner überhaupt nicht zu Gesicht bekommt. Nach ihrem Anruf ist sie spurlos verschwunden. Ebenso verschwunden wie der Künstler Horvath, der sich auf dem malerischen Flecken mit einigen Kollegen zu einer Kolonie der Kreativen zusammen getan hat. Zwei überraschende Opfer der Landflucht? Bevor Brenner in Ruhe beim steirischen Hendl-König herumschnüffeln kann, fließt jedoch schon das Blut des nächsten Toten - bei den Knochentretern des FC Klöch ...
Sprecher:Wolfram Berger (Haas)
Erwin Steinhauer (Brenner)
Peter Simonischek (Löschenkohl)
Peter Strauß (Ferdl)
Anna Mertin (Kellnerin)
Stefan Trdy (Milovic)
Ernst Prassel (Paul Löschenkohl)
Peter Nidetzky (Peter Nidetzky)
Harald Pichlhöfer (Jacky)
Brigitte Soucek (Rothaarige)
Erhard Koren (Palfinger)
Brigitte Karner (Schwester)
Peter Uray (Krennek)
Michou Friesz (Helene)
Gerti Pall (Frau Trummer)
Alex Schoeler-Haring
Stefan Puntigam
Ursula Mihelic-Korp
Johannes Monschein
Netta Goldfarb
Heinrich Herki-Hoefler
Horst Klaus
Hertha Block
Friedrich Weidisch
Edith Unger
Josef Safranek
Margaret Reschreiter
MusikerGeorg Graf (Saxophon, Klarinette, Oboe) Herbert Reisinger (Schlagzeug) Joao de Brucon (Schlagzeug) Anton Burger (Geige) Max Nagl (Saxophon)
Daten zu Wolf Haas:geboren: 14.12.1960
Vita: Wolf Haas, geboren 1960 in Maria Alm, Österreich, ist Schriftsteller und Werbetexter. Er verfasste seine Dissertation über "Die sprachtheoretischen Grundlagen der konkreten Poesie". Als Krimiautor debütierte er 1996 mit "Auferstehung der Toten" und führte damit seinen Privatdetektiv Simon Brenner, einen Ex-Polizisten, in die Krimiszene ein. 1997 und 1999 wurde er mit dem Deutschen Krimipreis ausgezeichnet.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 23.09.2000
Datenquelle(n): dra
ORF
YaGru
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Titel:
Autor: Pavel Landovsky
produziert in: 1984
produziert von: RIAS
Laufzeit: 47 Minuten
Regie: Robert Matejka
Übersetzer: Alexandra Baumrucker
Inhalt: "Der Umweg" des aus der Tschechoslowakei ausgebürgerten Schriftstellers und Schauspielers Pavel Landovský stellt auf bissige Weise die Korruptheit und Borniertheit im Apparat der Staatssicherheit bloß. Ein politischer Häftling legt bei einem Transport zwei Beamte der Staatssicherheit mit Schweijkscher Schläue aufs Kreuz. Der Umweg, auf dem sich die Beamten außerdienstlich und außerehelich vergnügen wollten, wird ihnen zum Verhängnis.
Sprecher:Kurt Sowinetz (Hevrle Eda)
Kurt Jaggberg (Fidler Viktor)
Peter Wolfsberger (Novak Ferdinand)
Dietrich Siegl (Malek Jan)
Erik Frey (Major Makovsky)
Erwin Steinhauer (Kubelka)
Kitty Speiser (Sonja)
Hanna Thomek (Jana)
Thomas Frey (Frank)
Robert Meyer (Venda)
Christian Ludwig (Häftling)
Reinhard Mildner (Conférencier)
Josef Wenzel Hnatekà (Lautsprecherstimme)
Erstsendung: 08.04.1985
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Dane Zajc
produziert in: 1984
produziert von: ORF-W
Laufzeit: 59 Minuten
Regie: Götz Fritsch
Komponist: Georg Herrnstadt
Inhalt: Manch einer strebt sein Leben lang nach einem Ziel und scheitert doch immer wieder. Das ehrgeizige Hähnchen dieses Hörspiels gibt freilich nie auf. Von seinem Traum, einem riesigen Stern, schallend verlacht, zerbricht es in tausend Stücke. Seine Lebensaufgabe, Weckrufer der Sonne zu sein, gibt ihm jedoch die Kraft, allen Hindernissen zum Trotz seine zerstreuten Bestandteile wieder aufzusammeln und sich neu zusammenzusetzen, um im Morgengrauen die Sonne wieder als ganzer Hahn mit einem 'Kikeriki' begrüßen zu können.
Diese surreale Geschichte des vielfach ausgezeichneten slowenischen Autors verzaubert durch den originellen Reiz der Situationen, die Poesie seiner Sprache und seine musikalischen Effekte.
Sprecher:Dorothea Neff (Erzählerin)
Robert Meyer (Hähnchen)
Krista Stadler (Stern/Sonne)
Emmi Werner (Zunge)
Alexander Goebel (Ameise)
Erwin Steinhauer (Maikäfer)
Thomas Stroux (Pfau)
Rudolf Wessely (Fuchs)
Marianne Nentwich (Schlange)
Uljana Lämmert (Blume)
Erstsendung: 11.12.1984
Datenquelle(n): ORF
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Titel:
Autor: Günther Schatzdorfer
produziert in: 1999
produziert von: ORF
Regie: Günther Schatzdorfer
Inhalt: Günther Schatzdorfer ist mit seinen letzten Büchern vor allem als vehementer Verfechter regionaler, naturnaher Ernährung hervorgetreten, als sprachgewandter Advokat des Originalen gegen die Flut des Originellen. Der Satiriker Schatzdorfer hat sich auch als Hörspielautor mit der Frage der Echtheit - und damit, zwangsläufig, auch der Verlogenheit - beschäftigt: Etwa in dem Stück von den Prinzipienreitern, dessen Titel - "Die Fundamentalisten" - natürlich schon Teil der Polemik ist. Denn "fundamentalistisch" verbohrt sind, wie man weiß, immer die andern. Auch in jenem Salzburger Seminarhotel ist das so, wo eine Runde gepflegter Individualisten noch schnell vor dem Megaevent der Jahrtausendwende Fragen der vegetarischen Ernährung in Bezug auf religiöse Konfessionen klären möchte - und prompt mitten in ihren eigenen Vorurteilen landet. Ob nun das Abendland untergeht oder nicht, ist am Ende schon wegen der grundverschiedenen egomanischen, erotischen und alkoholischen Perspektiven leider nicht feststellbar.
Sprecher:Louise Martini
Alexandra Tichy
Erwin Steinhauer
Gerhard Dorfer
Peter Scholz
Günther Schatzdorfer
Daten zu Günther Schatzdorfer:geboren: 1952
gestorben: 25.05.2011
Vita: Günther Schatzdorfer (* 1952 in Grieskirchen in Oberösterreich; † 25. Mai 2011 in Wien) war freier Schriftsteller und Maler.
Erstsendung: 13.11.1999
Datenquelle(n): ORF
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Titel:
Auszeichnungen (1):ORF Hörspielpreis: 2009
Autor: Joseph Roth
produziert in: 2009
produziert von: DLR; ORF
Laufzeit: 111 Minuten
Genre: Historisch
Regie: Robert Matejka
Bearbeitung: Helmut Peschina
Komponist: Max Nagl
Inhalt: Der Schah von Persien reist, um seiner orientalischen Langeweile zu entkommen, auf Staatsbesuch nach Wien. Er sehnt sich nach exotischen Ländern und nach exotischen Frauen. Auf einem Ball, der ihm zu Ehren gegeben wird, begehrt er, in Unkenntnis der hiesigen Sitten, für sein nächtliches Vergnügen die schöne Baronin W., die ihrerseits aber dummerweise mit einem Sektionschef aus dem Finanzministerium verheiratet ist.

Das Krisenkomitee schwitzt, tagt - und handelt. Der junge Rittmeister Alois Franz Baron von Taittinger erkennt, dass die Baronin W. einer gewissen Mizzi Schinagl, die er des öfteren heimgesucht und mit der er einen unehelichen Sohn hat, zum Verwechseln ähnlich sieht. Mit Hilfe der Garderobe des Burgtheaters wird Mizzi als Fürstin ausstaffiert und dem orientalischen Gast zugeführt.

Nach der solcherart glücklich überstandenen gemeinsamen Nacht schenkt der Schah der falschen Baronin zum Dank drei Reihen großer schwerer Perlen - und das Unheil nimmt seinen Lauf. Mizzi gerät in die Hände von Betrügern, ein schmieriger Redakteur deckt den Schwindel auf, Taittinger muss seinen Dienst quittieren. Am Ende fällt ein Schuss.

Pointenreich und gnadenlos decouvriert Joseph Roth in dem 1939, seinem Todesjahr, erschienen Roman die gesellschaftliche Verkommenheit und doppelte Moral der ausklingenden Donaumonarchie.

Helmut Peschina, der neben der "Strudlhofstiege" von Heimito von Doderer und Werken von Elias Canetti oder Hans Lebert bereits mehrere Romane von Joseph Roth für den Hörfunk bearbeitet hat, hat diesmal, gemeinsam mit seinem Regisseur Robert Matejka, ein besonderes - und besonders raffiniertes - Konzept gefunden, um der Vielzahl der handelnden Personen "Herr" zu werden.
Sprecher:Stefanie Dvorak (Die Mizzi)
Joseph Lorenz (Baron Taittinger)
Michou Friesz (Leni / Erzählerin)
Elisabeth Orth (Frau Matzner / Erzählerin)
Erwin Steinhauer (Patominos (Eunuch des Schah) / Gefängnisdirektor / Bankier Efrussi / Redakteur Lazik / Restaurateur Hanfl / Oberst von Taittingers Regiment / Juristischer Beirat Politzer / Ministerialrat Sackenfeld / Erzähler)
Dietrich Siegl (Stationsvorstand / Schah / Zeremonienmeister / Geheimpolizist Sedlacek / Lissauer (Geliebter der Mizzi) / Ober Ottokar / Wachtmeister / Trummer (Lenis Verlobter) / Erzähler)
Cornelius Obonya (Adjutant / Polizeiarzt Stiasny / Notar / Rechnungsoffizier Zenower / Xandl (Taittingers Sohn) / Polizeiarzt Stiasny / Mann im Café / Oberstleutnant Kalergi, Erzähler)
MusikerAnne Harvey-Nagl (Violine) Tim Dunin (Bass)
Daten zu Joseph Roth:vollständiger Name: Moses Joseph Roth
geboren: 02.09.1894
gestorben: 27.05.1939
Vita: Moses Joseph Roth (* 2. September 1894 in Brody, Ostgalizien; † 27. Mai 1939 in Paris) war ein österreichischer Schriftsteller und Journalist.
Joseph Roth hat seine Herkunft zum Gegenstand vielfacher Verschleierungen und Mystifikationen gemacht. Vor allem die Person seines Vaters erschien in mehrfachen schillernden Umgestaltungen: Er sei der außereheliche Sohn eines österreichischen Offiziers, eines polnischen Grafen, eines Wiener Munitionsfabrikanten. All diesen Erzählungen ist gemeinsam der frühe Verlust des Vaters. Dementsprechend zieht sich der Vaterverlust, und in übertragener Form der Verlust des Vaterlandes, nämlich der österreichischen Monarchie, als roter Faden durch Roths Werk.

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Titel:
Autor: Robert Neumann
produziert in: 1994
produziert von: ORF
Laufzeit: 67 Minuten
Regie: Götz Fritsch
Komponist: Peter Kaizar
Inhalt: Wien im Winter 1945/46: Die Stadt ist zerbombt, Ruinen dienen als Schlupflöcher. Fünf Kinder, Strandgut des Dritten Reiches - eine Bande von kleinen Dieben, Prostituierten, Brandstiftern und Mördern, überlebenshungrig, unmoralisch, phantasievoll, listig und liebenswert, nehmen gemeinsam den Kampf ums Überleben auf. Hilfe ist nur von Reverend Smith zu erwarten, dem schwarzen Armeepfarrer aus Louisiana.
Robert Neumann zeigt fünf Kinder in einem harten Kampf gegen Spekulanten, Schieber und Besatzer, gegen böse Erinnerungen und eine grausame Gegenwart, denn jegliche Moral im Umgang mit den Menschen und der Welt ist außer Kraft gesetzt.

Der österreichische Schriftsteller Robert Neumann schrieb den Roman "Die Kinder von Wien" 1946 auf Englisch. Als eines der herausragenden Werke der Nachkriegsliteratur wurde das Buch in kürzester Zeit in 25 Sprachen übersetzt. Eine deutsche Übersetzung war nicht dabei. Erst 1974 besorgte Neumann selbst - hierzulande vor allem durch seine Parodien "Mit fremder Feder" bekannt - die Übertragung ins Deutsche.
Sprecher:Manuel Scherzer (Jid)
Tim Preuster (Curls)
Stefan Laszlo (Goy)
Uljana Lämmert (Eva)
Wolf Bachofner (Kropf)
Erwin Steinhauer (Mann)
Jon Sass (Reverend Smith)
David Cameron (Truelove)
Andrej Losin (Russ. Leutnant)
Fritsch Götz (Alter)
Erstsendung: 29.03.1994
Datenquelle(n): ORF
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Titel:
Auszeichnungen (1):ORF Hörspielpreis: 2014
Autor: Karl Kraus
produziert in: 2014
produziert von: ORF
Laufzeit: 180 Minuten
Genre: Hörspiel
Bearbeitung: Franz Schuh, Erwin Steinhauer
Inhalt: Erwin Steinhauer, einer der profiliertesten österreichischen Schauspieler, liest in zwei Teilen "Die letzten Tage der Menschheit". Mit messerscharfer Präzision findet er jeden noch so leisen Zwischenton in Karl Kraus' Stimmenwirbel und macht virtuos die Dummheit, Verlogenheit und Gedankenlosigkeit der handelnden Personen hörbar. Seiner Darstellkunst entgehen nicht die tiefen Abgründe, die zwischen Witz, Sarkasmus und monumental funkelnder Satire lauern. Die Musik ist ein wesentlicher Bestandteil dieser Produktion, sie ist das akustische und emotionale Fundament, schafft die Räume, in denen sich der Text entfalten kann. Collageartig montierte Versatzstücke aus Militär- oder Salonmusik, Operette und Heurigenlied, sowie abstrakte filmisch gedachte Klangflächen lassen eine grausam komische, verstörende und wienerische Weltuntergangsoperette erklingen.
Sprecher:Erwin Steinhauer
MusikerGeorg Graf (Klarinette, Saxophon, Flöte) Pamelia Kurstin (Theremin) Joe Pinkl (Klavier, Tuba, Posaune) Peter Rosmanith (Perkussion, Hang)
Daten zu Karl Kraus:geboren: 28.04.1874
gestorben: 12.06.1936
Vita: Karl Kraus (* 28. April 1874 in Jičín, Böhmen; † 12. Juni 1936 in Wien) war einer der bedeutendsten österreichischen Schriftsteller des beginnenden 20. Jahrhunderts. Er war Publizist, Satiriker, Lyriker, Aphoristiker, Dramatiker, Förderer junger Autoren, Sprach- und Kulturkritiker sowie vor allem ein scharfer Kritiker der Presse und des Hetzjournalismus oder, wie er selbst es ausdrückte, der Journaille.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 09.06.2014
Datenquelle(n): ORF
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(Statistiken zu Auszeichnungen)
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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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