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Hörspieldatenbank

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Kriterien: Sprecher entspricht 'Erwin Scherschel' - Auswahl wurde auf maximal 20 Sätze/Seite begrenzt.- Suche nach Treffer irgendwo im Feld
Titel:
Autor: Helmut Huber
produziert in: 1957
produziert von: BR
Laufzeit: 163 Minuten
Regie: Mathias Neumann
Inhalt: Abraham Lincoln, der 16. Präsident der USA, gilt den Amerikanern als Verkörperung der besten Eigenschaften ihrer Nation; Als er 1865 von dem Fanatiker Booth in seiner Theaterloge erschossen wurde,ging eine Welle tiefer Trauer durch das Land; Lincolns Wahl zum Präsidenten im Jahre 1860 führte zum Abfall der Südstaaten undzum Sezessionskrieg, da Lincoln mit dem Norden für die Aufhebung der Sklaverei eintrat; Sein ganzes Bemühen während des Krieges ging jedoch dahin, die Einheit derherzustellen; Anfangs hatte der Sohn einer armen Quäkerfamilie aus den Wäldern Indianas wenig Neigung verspürt, sich in die Politik zu begeben; er war eher ein Träumer und Sonderling, den aber nichts stärker empören konnte als Unrecht und Unterdrückung; Darum wurde er auch Advokat, nachdem er sich vorher als Kramwarenhändler und Postmeister versucht hatte. Für die Whigpartei zog er 1847 als Abgeordneter in den Kongreß ein; zwölf Jahre später war Abraham Lincoln Präsident.
Sprecher:Willy Rösner (Erzähler)
Carl WeryLiane Kopf (Afra)
Toni Strassmair (Michl)
Justin Lauterbach (Kaspar)
Eva Vaitl (Leni)
Franz Fröhlich (Lukas)
Ursula Erber (Stasi)
Elise Aulinger (Loni)
Hans Baur (Pfarrer)
Fritz Straßner (Amtsrichter)
Konstantin Delcroix (Pfleiderer)
Albert Spenger (Gerichtsvollzieher)
Jakob Roider (Schlehlein)
Walter Holten (Bürgermeister)
Ludwig Schmid-Wildy (Lang Görgl)
Erstsendung: 08.09.1957
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Walter Gerteis
produziert in: 2015
produziert von: NDR
Laufzeit: 54 Minuten
Regie: Heio Müller
Komponist: Lutz Glandien
Inhalt: Ein Mann kommt nach Hause und findet seine Frau, vor dem Kamin liegend, ermordet. Ein Regenmantel neben ihr. Keine weiteren Spuren. - Soweit die Aussagen des Mannes. Einiges spricht dafür, daß der Mann selbst es war, der seine Frau umbrachte. Aber dieser leugnet immer wieder, bei den Verhören, bei der Verhandlung. - Er wird als Mörder verurteilt, die Geschworenen konnten sich nicht von seiner Unschuld überzeugen. - In einem fingierten Dialog zwischen Ankläger und Verteidiger versucht der Autor, diesen Fall noch einmal von allen Seiten zu beleuchten. Kann es auch ganz anders gewesen sein? Oder erscheint das Urteil auch heute noch gerecht, nach all den Jahren?
Sprecher:Otto Mellies (Dolf König)
Michael Evers (Wolfgang)
Astrid Meyerfeldt (Maya)
Sabina Trooger-Benestante (Johanna)
Rolf Petersen (Herr Schnur)
Edda Loges (Mutter (von Herrn Schnur))
Maria Magdalena Wardzinska (Hausmädchen)
Jürgen Uter (Garderobier)
Benjamin Utzerath (Taxifahrer)
Erstsendung: 14.08.1965
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Heinrich von Kleist
produziert in: 2000
produziert von: WDR; BR; DLR; NDR
Laufzeit: 38 Minuten
Regie: Ulrich Lauterbach
Bearbeitung: Eckart Peterich
Komponist: Elvira Ochoa
Inhalt: "Amphitryon", 1806 geschrieben, gilt als die schönste Komödie der deutschen Literatur. Kleist ist bei diesem "Lustspiel nach Molière" seiner Vorlage nur im Szenischen gefolgt. Er hat ihre Frivolität ins strikte Gegenteil verkehrt und ihr gesellschaftliches Thema ins Mythische erweitert. Alkmene, die ihren Gemahl Amphitryon mit Jupiter betrügt, ist bei Kleist die treueste aller Frauen - denn der einzige, den sie liebt, ist Amphitryon, wie auch Jupiter schmerzlich erkennen muß: "Alles, was sich dir nahet, ist Amphitryon." So muß der Gott Mensch werden, um sich, liebend, als Gott zu bestätigen.
Sprecher:Rita: Nele Hippe-Davis
Felix: Thomas Kleinke
Salvatore: Renzo Brizzi
Felix als Erwachsener: Torben Kessler
Daten zu Heinrich von Kleist:vollständiger Name: Bernd Heinrich Wilhelm von Kleist
geboren: 18.10.1777
gestorben: 21.11.1811
Vita: Bernd Heinrich Wilhelm von Kleist (* 18. Oktober, nach Kleists eigenen Angaben 10. Oktober 1777 in Frankfurt (Oder); † 21. November 1811 am Stolper Loch, heute Kleiner Wannsee (Berlin)) war ein deutscher Dramatiker, Erzähler, Lyriker und Publizist. Kleist stand als „Außenseiter im literarischen Leben seiner Zeit […] jenseits der etablierten Lager“ und der Literaturepochen der Weimarer Klassik und der Romantik. Bekannt ist er vor allem für das „historische Ritterschauspiel“ Das Käthchen von Heilbronn, seine Lustspiele Der zerbrochne Krug und Amphitryon, das Trauerspiel Penthesilea sowie für seine Novellen Michael Kohlhaas und Die Marquise von O....
Erstsendung: 15.02.1959
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Titel:
Autor: Kurt Heynicke
produziert in: 1985
produziert von: SRF
Laufzeit: 12 Minuten
Regie: Matthias Neumann
Inhalt: Kurz vor Dienstschluß betritt eine junge Dame das Postamt in der Pariser Rue de Pontoise und überreicht dem Schalterbeamten Marcel einen Einschreibebrief. Marcel entgeht es nicht, daß der Brief, an einen Mann adressiert, einen Ring enthält. Sofort wird er menschlicher als die Dienstvorschrfit es vorsieht, zumal die Dame hübsch ist. Mit missionarischem Eifer ermaht er sie, den Entschluß zur Trennung doch zu überprüfen. Ohne Erfolg. In den folgenden Tagen geht Marcel mit Ausdauer den Spuren der gelösten Verlobung nach. Er gerät auf diesem Weg unversehens in die Bezirke der Politik, verliert fast seine Stellung und durch einen Unfall beinahe sein Leben. Seine Recherchen haben ein überraschendes Ergebnis, mit dem er sehr zufrieden ist.
Daten zu Kurt Heynicke:geboren: 20.09.1891
gestorben: 18.03.1985
Vita: Kurt Heynicke (* 20. September 1891 in Liegnitz; † 18. März 1985 in Merzhausen) war ein deutscher Schriftsteller.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 01.07.1963
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Verna Alexander
produziert in: 1959
produziert von: Autorenproduktion
Laufzeit: 33 Minuten
Regie: Heinz-Dieter Köhler
Übersetzer: Elisabeth Kaytar
Inhalt: Eine abenteuerliche Ballonfahrt findet statt 1808 hoch über den Dächern von Paris - ein extravaganter Ort für ein Ehrenduell, den sich der alternde Grandpré, ein aus dem napoleonischen Heer gejagter Offizier, da ausgesucht hat. Und dies mit gutem Grund, denn ihm, dem zynischen Bonvivant und nüchternen Realisten, geht es eher um die Vermeidung des Feuerwechsels, zu dem ihn der junge, naive Heißsporn Le Pique wegen einer amourösen Angelegenheit gefordert hat: Ein Kugeltausch in den Lüften. Verna J. Mexander, geboren 1931 in Südwales. Schreibt u. a. für die satirische Monatszeitschrift "Punch" sowie für Frauenjournale, hauptsächlich jedoch Hörspiele.
Daten zu Verna Alexander:Vita: Verna Alexander veröffentlichte Kurzgeschichten, Essays und Theaterstücke, in denen sie der Bedeutung des Irrationalen nachgeht. 1989 produzierte der WDR ihr Hörspiel "Ballons". Zur Zeit arbeitet sie an einer Adaption des Geschichtswerkes "Der Peloponnesische Krieg" von Thukydides. Verna Alexander lebt in Kent.
Erstsendung: 26.10.1989
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Auszeichnungen (1):Hörspiel des Monats: 6.1982
Autor: Sturmius Fischer
produziert in: 1965
produziert von: WDR
Laufzeit: 34 Minuten
Regie: Ulrich Lauterbach
Inhalt: Sturmius Fischer, Leiter einer Schule für lernbehinderte Kinder in Offenbach am Main, hat nach einer fast zehnjährigen Pause wieder ein Hörspiel geschrieben. Nach 'Anna Padts Unzucht mit dem Kehrwisch', dem Protokoll einer Hexenbefragung, belegt der Autor diesmal sein Interesse an historischen Stoffen seiner unterfränkischen Heimat mit einem Thema aus der jüngeren Vergangenheit. Rebecca Löwenstein (gen. Becca), eine häßliche aber wohlhabende junge Frau, mußte als Jüdin emigrieren und wird nun nach über dreißig Jahren in ihrem Heimatdorf zu einem Besuch erwartet, Der einzige, der diesem Ereignis ohne Bangen, Scham oder verdruckste Aggression entgegensehen kann, ist der Tagelöhner Sebastian Trageser, genannt Schmierbrot (weil dem armen, humpelnden Jungen immer mal wieder ein geschmiertes Brot zugesteckt wurde - namentlich eben von den Löwensteins). Wie also - so fragt sich der Autor - reagieren die Leute einer kleinen Ortsgemeinschaft im Freigericht, einem geschichtsträchtigen, unter Barbarossa reichsunmittelbar gewordenen Flecken in der Nähe von Aschaffenburg, auf diesen Besuch der alten Becca?
Sprecher:Helmut Griem (Junger Mann)
Daten zu Sturmius Fischer:geboren: 18.02.1923
gestorben: 21.01.2007
Vita: Sturmius Fischer (* 18. Februar 1923 in Steinau; † 21. Januar 2007 in Heusenstamm) war ein deutscher Schriftsteller und Hörspielautor. 1982 wurde sein Hörspiel Becca kommt wieder von der Akademie der darstellenden Künste zum Hörspiel des Monats gewählt.

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Erstsendung: 07.06.1982
Datenquelle(n): dra
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Titel:

Bei uns deheim
Autor: Robert Stromberger
produziert in: 1979
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 26 Minuten
Genre: hessisches Mundarthörspiel
Komponist: Eckhard Rödger
Inhalt: Bei den Kronauers geht es sehr lebhaft zu. Hier wird gebabbelt.

Wir lieben es, in alten Unterhaltungshörspielen herumzustöbern - wenigstens ab und an und in verträglichen Portionen. Clarisse Cossais ist auf eine Serie des Hessischen Rundfunks aus den frühen Sechziger Jahren gestoßen, als Rhein-Main eine Wirtschaftswundergegend war, die Studentenrevolte noch fern lag und die Familien nach klassischem Muster lebten. Bei den Kronauers geht es sehr lebhaft zu. Auf Hessisch! Hier wird gebabbelt, trotzdem verständlich für Zugezogene.
Sprecher:Hanns Jörn Weber (Frank)
Friedhelm Eberle (Niko)
Bernd Stübner (Lautsprecherstimme)
Walter Niklaus (Masch, Stimme)
ergänzender Hinweis: "Bei uns deheim - Aus dem Leben einer hessischen Familie" ist eine Familien-Radiohörspielserie des Hessischen Rundfunks, die von 1962 bis 1966 gesendet wurde. Jede Folge hat eine Laufzeit von ca. 30 Min..

Eine Übersicht der ausgestrahlten Folgen finden sich über die Serie "Bei uns deheim".
Daten zu Robert Stromberger:geboren: 13.09.1930
gestorben: 07.02.2009
Vita: Robert Stromberger (1930-2009), war ein gebürtiger Darmstädter und Volksschauspieler. Er schrieb später die erfolgreichen Fernsehserien "Diese Dombuschs" und "Die Unverbesserlichen".
Robert Stromberger (* 13. September 1930 in Darmstadt; † 7. Februar 2009 ebenda) war ein deutscher Drehbuchautor und Schauspieler.

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Erstsendung: 02.12.1962
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Jens Hagen
produziert in: 1979
produziert von: NDR; WDR
Laufzeit: 54 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Werner Klein
Inhalt: Kaum hat der berüchtigte Schläger Bertie Brunx den Sprung über die Gefängnismauer geschafft, bereitet ihn sein Kumpan Kleiber schon auf ein neues "Ding" vor, das die Gang, zu der sie gehören, zu drehen gedenkt. Doch Brunx fordert erst einmal Ruhe: Die Zeit im Gefängnis hat ihn nachdenklich gemacht, sein Kopf ist noch voller widersprüchlicher Ideen und Träume. Nicht turbulente Aktionen bestimmen dieses Kriminalhörspiel, sondern die differenzierten Charakterisierungen, die genauen Milieubeschreibungen und nicht zuletzt die ruhige Erzählweise, in der der Autor den Schläger Brunx auf der Jagd nach seinem eigenen Mythos zeigt.
Sprecher:Frank Straass
Günther Jerschke
Rainer Schmitt
Lutz Mackensy
Bettina Peters
Angelika Jeig
Ute Dukat
Manfred Heyn
Rüdiger Pillack
Günter Gestreich
Lutz Mundthal
Corinna Hano
Rosemarie Herrero-Luka
Adrian Koetteritz
Alexander Heinz
Jens Wawrczeck
Daten zu Jens Hagen:geboren: 1944
gestorben: 2004
Vita: Jens Hagen, geboren 1944, veröffentlichte u. a. die Hörspiele "Das Kraftwerk" (mit Günter Wallraff), "Goodbye, GI - Ein Song für Frank" (mit Gerd Wollschon), "Villon, ein rauher Knecht, der auch zu dichten sich erfrecht", "Brunx". Jens Hagen lebte in Köln.
Erstsendung: 22.10.1983
Datenquelle(n): YaGru
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Titel:
Autor: Krystina Salaburska
produziert in: 1963
produziert von: SDR; BR; RIAS
Laufzeit: 56 Minuten
Regie: Walter Knaus
Komponist: Mladen Gutesha
Übersetzer: Heinrich Kunstmann
Inhalt: Ein sensibler Student wird von seinem älteren Bruder so sehr gedemütigt, daß er ihn eines Tages mit einem Messer anfällt, um sich seiner zu erwehren. Die Konstellation der Figuren dieses Spiels beschwört das Verhängnis geradezu herauf, macht es durchsichtig und entschuldbar. In dieser humanen Bewältigung des Stoffes beruht vor allem die Qualität der polnischen Autorin.
Sprecher:Gustav Knuth (Carolan)
Anne Kersten (Lady Cololough)
Christian Rode (Toby)
Ursula Van der Wielen (Mary)
Kurt Haars (Stronge)
Mila Kopp (Mrs. Stronge)
Heinz Baumann (O'Malley)
Ulrich Matschoß (Giles Eyre)
Wolfgang Kieling (Sprecher)
Erstsendung: 27.11.1963
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Harald Mueller
produziert in: 1996
produziert von: SWF
Laufzeit: 108 Minuten
Genre: Historisch
Regie: Walter Adler
Komponist: Peter Zwetkoff
Inhalt: Die Macht schwimmt in hundert kanonenbeladenen Schiffen über das Meer; sie stampft mit den eisernen Sohlen der Musketiere und Feuerröhrer von Böhmen gen Norden, sie galoppiert auf starken, weißen Pferden in festem Leder und in Eisen von Amsterdam aus in das Herz des deutschen Landes. Erst ist sie nur in den Köpfen der Großen, dann breitet sie sich rot in der Wirklichkeit aus. Sie heißt Gustav Adolf, der Tilly, der Wallenstein. Und Kaiser und Gott und Sohn und Tod. Sie ist nicht einfach, sie erscheint kompliziert, taugt nicht zum Begreifen, macht nur noch Angst, so groß und so schrecklich erscheint sie der Ohnmacht. Was geschieht, geschieht im Namen des Herren, der Raub, der Mord, der rote und auch der schwarze Tod. Und Gott heißt auch der Hebel der Angst, mit dem immer mehr Goldstücke, Taler und Dukaten in die Taschen der Macht hineingehievt werden." (Harald Mueller)
Sprecher:Hermann Lause (Roy M. Cohn)
Stephan Bissmeier (Joseph Porter Pitt, Joe)
Corinna Kirchhoff (Harper Amaty Pitt)
Rufus Beck (Louis Ironson)
Christian Berkel (Prior Walter)
Felix von Manteuffel (Belize)
Susana Fernandes-Genebra (Der Engel)
Heinrich Giskes (Mann im Park)
Hans-Peter Hallwachs (Henry)
Bettina Engelhardt (Emily, Krankenschwester)
Daten zu Harald Mueller:geboren: 1934
Vita: Harald Müller wurde 1934 in Memel geboren und wuchs nach der Flucht in Lütjenburg/Ostholstein auf. Er war u. a. Bergmann, Hafenarbeiter, Hotelboy, Dolmetscher und Messevertreter. Mueller besuchte 1957/60 eine Münchener Schauspielschule und begann nach einem längeren Amerikaaufenthalt zu schreiben. Dramen: "Großer Wolf" (1968), "Halbdeutsch" (1969); Shaw-Übersetzungen: "Pygmalion", "Es hat nicht sollen sein", "Ländliche Werbung" (alle 1969). Harald Mueller ist Stipendiat des vom Suhrkamp Verlag vergebenen Förderstipendiums für junge Dramatiker. Seine beiden Dramen werden 1970 in den Münchener Kammerspielen uraufgeführt. Mueller lebt in Göppingen und München.

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Erstsendung: 25.05.1980
Datenquelle(n): dra
dra
YaGru
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Titel:
Autor: Manfred Bieler
produziert in: 1988
produziert von: WDR
Laufzeit: 59 Minuten
Regie: Bodhan Denk
Inhalt: Ein Fremder erzählt vier Männern in einem erzgebirgischen Dorf seinen Traum von einem Verbrechen und einer Liebe. Schauplatz des Traumes ist ein Fischdampfer auf seinen Schleppfahrten über die Neufundlandbank. Ist diese Traumerzählung, deren Übergang zur Wirklichkeit fließend ist, die Beichte eines Schuldigen, die - weil sie aus dem Traume kam - mehr sagt, als es die Tatsachen vermögen?
Sprecher:Stefan Huber
Horst Bollmann
Michael Thomas
Christiane Bachschmidt
Siegfried W. Kernen
Ludger Burmann
Erwin Brunn
Katharina Palm
Rolf Berg
Fritz Bachschmidt
Josef Meinertzhagen
Lothar Ostermann
Uwe Diederich
Ingrun Allwin
Oliver Kohns
Andreas Schmidt
Erstsendung: 28.02.1972
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Hans Kasper
produziert in: 1975
produziert von: SR
Laufzeit: 70 Minuten
Regie: Reiner Kellerer
Inhalt: Der Autor konfrontiert den Mieter eines Appartements am Mittelmeer mit einer Reihe rätselhafter Anrufe, die offenbar seinem Vormieter gelten. Aus den zunächst verwirrenden und sich widersprechenden Informationen entsteht allmählich das Bild eines unglücklichen und zugleich hilfreichen Menschen, dessen Rolle zu übernehmen sich der Held des Hörspiels entschließt.
Sprecher:Hans Quest (Dr. Makay)
Alexander Hegarth (Gerichtspsychiater)
Rita Russek (Elisabeth Gomba)
Carla Best (Sprecherin)
Hans Dieter Knöfler (Sprecher)
Daten zu Hans Kasper:geboren: 24.05.1916
gestorben: 03.09.1990
Vita: Hans Kasper (* 24. Mai 1916 in Berlin; † 3. September 1990 in Frankfurt am Main; bürgerlicher Name Dietrich Huber) war ein deutscher Schriftsteller, der vor allem als Hörspielautor bekannt geworden ist. Hans Kasper war langjähriger Mitarbeiter der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, für die er Aphorismen und hintersinnige Verse schrieb. Für seine Anti-Kriegs-Komödie Geh David helfen (hr/BR 1962) wurde er mit dem renommierten Hörspielpreis der Kriegsblinden ausgezeichnet.

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Erstsendung: 23.06.1975
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Thomas Rübenacker
produziert in: 1983
produziert von: WDR
Laufzeit: 55 Minuten
Regie: Heinz Dieter Köhler
Inhalt: "Das Fürchten zu lernen" ist gewiß keine schwierige Aufgabe, nicht in Grimmscher Mythenwelt und heute schon gar nicht. Doch angenommen, ein Herrscher, der die Furcht gerne sät, weil sie hilft, ihn an der Macht zu halten, verbietet zugleich das Fürchten selbst bei Todesstrafe, weil er darin eine subversive Handlung sieht. Was geschähe? Niemand mehr würde den Nachgeborenen das Fürchten erklären können. Deshalb muß in Rübenackers Hörspiel der Sohn Hans, der das Fürchten unbedingt kennenlernen will, analog zum Grimmschen Märchen "Von einem, der auszog ..." hinaus in die Welt. Das Hörspiel will aber nicht nur Parabel sein, nicht nur ein Märchen für Erwachsene, das heutige Ängste aufblitzen läßt: Es ist eine Verneigung vor der Phantastik deutscher Märchenwelten, vor ihrer Sprache und dem Reichtum ihrer Bilder und somit auch ein Gegenentwurf zu Spracharmut und Bildermangel jener, die uns Heutige das Fürchten lehren dürfen. Thomas Rübenacker, 1952 in Karlsruhe geboren, arbeitet als Schriftsteller und Regisseur. Er schrieb außer Drehbüchern nahezu ausschließlich Hörspiele, darunter "Verklärung und Tod", das dreiteilige "Alice in Oxford" und zahlreiche Stücke für Kinder. "Das Fürchten zu lernen" ist seine vierte Arbeit für den WDR.
Sprecher:Martin Held (Elias)
Heinz Schacht (Willi)
Uta Hallant (Schwester)
Heinz Dieter Köhler (Stimme)
Daten zu Thomas Rübenacker:geboren: 1952
Vita: Thomas Rübenacker, 1952 in Karlsruhe geboren, schlug sich nach dem Gymnasium in einer Reihe von Jobs durch, darunter als Kurorchester-Cellist, Sprachlehre, Kellner, Reporter und Musikkritiker. Seit 1977 arbeitet er als Schriftsteller, Filmemacher und Opernregisseur. Der Süddeutsche Rundfunk stellte ihn 1979 mit der Hörspiel-Trilogie "Alice in Oxford" vor. Es folgten "Wallendas Tod. Ein Film zum Hören" (1980) sowie zwei Beiträge zur Kinderhörspielreihe des SDR: "Herrn Andersens Nachtigall" (1981), "Großmutters Märchen vom Hans und von der goldenen Kugel" (1983) und "Wolfi und Wolferl" (1984).
Erstsendung: 20.10.1985
Datenquelle(n): dra
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Titel:

Bei uns deheim (Folge 5)
Autor: Robert Stromberger
produziert in: 1963
produziert von: SFB
Genre: hessisches Mundarthörspiel
Regie: Robert Stromberger
Inhalt: Walter Kronauer will sich das Länderspiel Deutschland - Jugoslawien nicht entgehen lassen. Seinen Schwiegereltern, die einen Fernsehapparat haben, hat er schon am Morgen gesagt, daß er früh von der Arbeit kommen und sich das Spiel ansehen will. Inzwischen ist es kurz vor zwanzig Uhr. Opa debattiert vor dem Bildschirm mit seinen Freunden, während die Damen bei einem Plausch im ruhigen Nebenzimmer sitzen. Zur gleichen Zeit wartet Frau Kronauer auf ihren Mann, denn sie glaubt, daß er vorher noch zu Abend essen will. Die Zeit verrinnt, Vater müßte längst dasein. Als der Nachrichtensprecher im Rundfunk eine Unfallmeldung durchgibt, befürchtet Frau Kronauer das Schlimmste. Ihre Angst und Unruhe nehmen zu. Sie ruft ihre Eltern an. Auch dort herrscht große Aufregung über den Vermißten. Spät erst stellt sich heraus, wo dieser in aller Seelenruhe den Abend zugebracht hat.
Sprecher:Eduard Wandrey (Er)
Hilde Körber (Sie)
Karin Hardt (Frau Fabianke)
Daten zu Robert Stromberger:geboren: 13.09.1930
gestorben: 07.02.2009
Vita: Robert Stromberger (1930-2009), war ein gebürtiger Darmstädter und Volksschauspieler. Er schrieb später die erfolgreichen Fernsehserien "Diese Dombuschs" und "Die Unverbesserlichen".
Robert Stromberger (* 13. September 1930 in Darmstadt; † 7. Februar 2009 ebenda) war ein deutscher Drehbuchautor und Schauspieler.

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Erstsendung: 27.01.1963
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Titel:
Autor: Wolfgang Graetz
produziert in: 1965
produziert von: WDR
Laufzeit: 58 Minuten
Regie: Hermann Naber
Inhalt: Schon morgens beim Frühstück beginnt die tägliche Misere; der Mann schlingt die Brötchen herunter, weil er es eilig hat; wenn die Tür hinter ihm ins Schloß fällt, sieht sich die Hausfrau zehn zähflüssigen Stunden ausgeliefert, der ewigen Monotonie des Bettenmachens, Staubsaugens, Kochens; das Leben ist wie ein gähnendes Loch, man möchte davor weglaufen, aber wohin? Der Arzt verordnet Kurpackungen, auf dem Reisebüro scheint man auf ihren Fall nicht eingerichtet zu sein; also muß sie es weiterspielen, das verhaßte Hausmütterchenspiel mit Strümpfestopfen und Windelwaschen; Frau Behrens, 26 Jahre alt, Hausfrau, zermürbt von Nichtigkeiten, bricht plötzlich mit den Spielregeln; genauer gesagt, sie variiert sie auf ihre Weise in einem Warenhaus, wo sie einzukaufen beginnt, als ob sie Millionärin sei; Wolfgang Graetz schrieb mit seinem Hörspiel "Das Gesellschaftsspiel" eine Satire auf die fade gewordene Konsumwelt und die triste Rolle, die der Hausfrau darin zugewiesen ist.
Sprecher:Paul Wühr
Daten zu Wolfgang Graetz:geboren: 07.01.1926
gestorben: 11.03.1999
Vita: Wolfgang Graetz (* 7. Januar 1926 in Berlin; † 11. März 1999 in Berlin) war ein deutscher Schriftsteller, Hörspiel- und Fernsehautor. Graetz war mehrfach als Straftäter inhaftiert und begann sein stark autobiografisch geprägtes schriftstellerisches Schaffen in der JVA Butzbach, die zu seinen Haftzeiten noch Zuchthaus war. Zunächst verfasste er mehrere Hörspiele, die Anfang der 1960er Jahre gesendet wurden und allesamt Außenseiter der Gesellschaft zum Thema hatten.

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Erstsendung: 23.11.1964
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Titel:
Autor: Wolfgang Schwarz
produziert in: 1965
produziert von: WDR
Laufzeit: 135 Minuten
Regie: Heinz Stoewer
Komponist: Christian Bruhn
Sprecher:Charlotte Marian (Sprecher/Sänger)
James Krüss (Sprecher/Sänger)
Georg Bossert (Georg)
Erstsendung: 15.08.1965
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Jacques Perret
produziert in: 1963
produziert von: BR; SWF
Laufzeit: 67 Minuten
Regie: Ulrich Lauterbach
Bearbeitung: Eva Michel
Übersetzer: Maria Frey
Inhalt: Nahe der deutsch-französischen Grenze kauern zwei Männer in einem Schwarzdorngebüsch. Sie triefen vor Nässe, ihre Kleidung ist verwahrlost, die Gesichter sind unrasiert. Als zwei Zollbeamte auf Fahrrädern nahen, drücken sich die beiden noch tiefer ins Gebüsch. Sie haben allen Grund dazu. Etienne Larrinque und Alfred Louyot sind Franzosen, entflohen aus einem deutschen Kriegsgefangenenlager und auf dem Weg in die Heimat. Die regnerische Nacht soll ihnen den Grenzübergang erleichtern. Louyot möchte am liebsten zurückgehen. Denn er entdeckt, dass er sein Messer im Gebüsch vergessen hat. Aber Larrinque treibt ihn vorwärts, hinein in die nasse Dunkelheit.
Sprecher:Klaus Schwarzkopf (Modeste)
Walter Richter (Galfouge)
Paul Bürks (Maldonne/1. Spieler)
Rudolf Rhomberg (Patine/2. Spieler)
Heidi Treutler (Félise)
Anton Reimer (Pfarrer)
Michael Arco (Martial)
Marlies Schoenau (Manette)
Hans-Ernst Jäger (Boucane)
Fritz Wepper (Pierre)
Claudia Bethge (1. Frau)
Ursula Traun (2. Frau)
Lore Eberhard (3. Frau)
Heini Göbel (1. Mann)
Horst Sachtleben (2. Mann/3. Spieler)
Alexander Malachovsky (3. Mann/4. Spieler)
Klaus W. Krause (Schiedsrichter)
Erwin Faber (Pissurge)
Erstsendung: 06.05.1963
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel:
Autor: Hans Kasper
produziert in: 1947
produziert von: RIAS
Laufzeit: 29 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Werner Klein
Inhalt: Ein Mann verläßt sein Büro eine Stunde vor dem normalen Dienstschluß. Als er vom Bahnhof aus zu Hause anrufen will, trifft er an der Telefonzelle eine völlig verstörte Frau. Hilfsbereit bringt der Mann sie in ihre nahegelegene Wohnung. Dort macht er eine furchtbare Entdeckung: ein Toter liegt vor ihm, das Beil, mit dem er erschlagen wurde, lehnt an der Wand. Es ist der Hausherr; seine eigene Frau hat ihn umgebracht. Noch etwas ist ungewöhnlich in dieser Wohnung: eine seltsame Aquariumanlage, fünf miteinander verbundene Bassins, in denen die Fische aufgeregt umherflitzen, irritiert von ständig aus- und angehenden Glühlämpchen. Was es mit diesem Aquarium auf sich hat, erzählt die Frau ihrem betroffenen Begleiter. Er glaubt auf einmal zu verstehen, warum die Ärmste zum Beil griff und ihren Mann erschlug. Spontan beschließt er, ihr zu helfen. Noch ahnt er nicht, was er damit heraufbeschwört.
Sprecher:Reva Holsey (Helene Iwanowna Popow, junge Witwe, Gutsbesitzerin)
Walter Richter (Grigorij Stepanowitsch Smirnow, Gutsbesitzer)
Robert Müller (Luka, Diener bei Frau Popow)
Daten zu Hans Kasper:geboren: 24.05.1916
gestorben: 03.09.1990
Vita: Hans Kasper (* 24. Mai 1916 in Berlin; † 3. September 1990 in Frankfurt am Main; bürgerlicher Name Dietrich Huber) war ein deutscher Schriftsteller, der vor allem als Hörspielautor bekannt geworden ist. Hans Kasper war langjähriger Mitarbeiter der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, für die er Aphorismen und hintersinnige Verse schrieb. Für seine Anti-Kriegs-Komödie Geh David helfen (hr/BR 1962) wurde er mit dem renommierten Hörspielpreis der Kriegsblinden ausgezeichnet.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 15.07.1970
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel:
Autor: Jürgen Geers
produziert in: 1996
produziert von: SRF
Laufzeit: 24 Minuten
Genre: Komödie
Regie: Werner Klein
Inhalt: Johann Peterknecht ist Insasse einer Anstalt. Sogar einer öffentlich-rechtlichen! Kurzum: Er ist Fernsehredakteur. Als solcher genießt er die Vorzüge des Anstaltslebens: Ein gutes Einkommen, Urlaubs- und Weihnachtsgeld, Pensionsanspruch und einen sicheren Arbeitsplatz. Von diesem aus blickt er über Manuskriptstapel und des Daches Zinnen hinweg auf die Produktionsstudios, wo der leicht gealterte Nachwuchsregisseur August Schäfferle gerade bemüht ist, das ungebärdige Schauspielervölkchen dazu anzutreiben, die kreativen Programmpläne des verantwortlichen Redakteurs schwungvoll zu realisieren. Herr Peterknecht könnte vergnügten Sinnes sein. Ist er aber nicht! Auch er, der 1968 -ebenfalls schwungvoll- aufgebrochen war, um den Marsch durch die Institutionen anzutreten, ist nämlich leider schon in der erstbesten hängengeblieben und auch noch sogleich von einem tückischen Anstaltsvirus befallen worden: der Angst. Angst, das wissen filmerfahrene Fernsehzuschauer, essen bekanntlich Seele auf und darüberhinaus oftmals auch den Verstand. Und so werden wir Zeuge, wie selbst ein so bewährter Klassiker, wie Schillers "Wilhelm Tell" dem ansteckenden Killervirus zum Opfer fällt. Gibt es noch Rettung für den Bedrängten? Nur Gott - und die Fähigkeiten der Fernsehkritik - können da noch helfen.
Sprecher:Philip Maloney: Michael Schacht
Frau Engel: Alice Brüngger
Herr Doktor: Ueli Beck
Herr Fruttiger: Heinz Margot
Pflegerin: Isabel Schaerer
Erzähler: Peter Schneider
Daten zu Jürgen Geers:geboren: 1945
Vita: Jürgen Geers, geboren 1945 in München, studierte Theaterwissenschaft, Germanistik und Kunstgeschichte. Den Dramaturg beeinflussten die Experimente der freien und der Straßentheater der sechziger Jahre. 1971 kam er zum Bayerischen Rundfunk, 1978 wechselte er zum Hessischen Rundfunk, für den er heute noch tätig ist.
Erstsendung: 28.12.1989
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Roderich Feldes
produziert in: 1987
produziert von: WDR; RB
Laufzeit: 56 Minuten
Regie: Horst H. Vollmer
Komponist: Johannes Schmidt-Sistermanns
Inhalt: Das Lehrerehepaar Rainer und Evelyn Winzer hat die großen Ferien für den Umzug ins eigene Haus genutzt Durch einen Kollegen hat sich Besuch ansagen lassen, um sich Anregungen für den Bau eines Eigenheims zu holen - Aber ist das Besuch? Wie soll man auf jemanden reagieren, der das Besuchsspiel nicht zu kennen scheint? Soll man, notfalls auch mit Gewalt, die eigenen Begriffe von Anstand und Höflichkeit durchsetzen? Was sind das für Menschen, die Konventionen mißachten?
Sprecher:Thomas Naumann
Hansjoachim Krietsch
Hans Peter Korff
Wolfgang Grönebaum
Curt Bock
Hans Madin
Alois Garg
Marga Maria Werny
Edda Seippel
Johanna Bassermann
Susanne Bredehöft
Daten zu Roderich Feldes:geboren: 21.12.1946
gestorben: 10.05.1996
Vita: Roderich Feldes (* 21. Dezember 1946 in Offdilln; † 10. Mai 1996 in Eiershausen) war ein deutscher Schriftsteller und PEN-Mitglied.

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Erstsendung: 09.01.1978
Datenquelle(n): dra
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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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