• Diese Seite verwendet Cookies. Wenn du dich weiterhin auf dieser Seite aufhältst, akzeptierst du unseren Einsatz von Cookies. Weitere Informationen
  • Die Hörspieldatenbank kann auch ohne Registrierung genutzt werden, wir behalten uns jedoch vor, die Anzahl der Treffer für nicht registrierte bzw. angemeldete Besucher zu beschränken.
    Aktuell ist die Registrierung geschlossen. Wer dennoch Zugang braucht, kann uns über das Kontaktformular ansprechen.
    Bitte beachten: Wir sind ein Informations- und kein Download-Portal!
  • Unter der Webadresse http://www.hoerspielundfeature.de/ bietet der Deutschlandfunk Hörspiele und Features zum Nachhören und Download an. Einfach mal vorbeischauen!

Hörspieldatenbank

Willkommen zur umfangreichsten deutschsprachigen Hörspieldatenbank

Mehr Informationen zu diesem Projekt findet man in den Foren.  Informationen zur Suche finden sich hier. Unser Gästebuch findet sich hier: Gästebuch.
Aktueller Datenbestand: 60.280 Einträge, sowie 1.818 Audiopool-Links und 435 bekannte Sendetermine.  Suchanfragen heute: 841 (841/0)
Statistiken:
Hörspiel-Kalender
           Übersicht:
Auswahl nach Sender:     Übersicht:
Gehe zur Seite:             
nächsterTreffer 1 von insgesamt 57
Kriterien: Sprecher entspricht 'Erwin Geschonneck' - Auswahl wurde auf maximal 20 Sätze/Seite begrenzt.- Suche nach Treffer irgendwo im Feld
Titel:
Autor: Gisela Prugel
produziert in: 1948
produziert von: NWDR
Laufzeit: 27 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Fritz Schröder-Jahn
Sprecher:Wilhelm Kürten (Major Brown)
Erwin Geschonneck (Mr. Morton, Kriminalist aus Passion)
Erich Weiher (Professor Greenwood)
Hermann Kner (Mr. Goldwin, Inhaber einer geheimnisvollen Agentur)
Erna Nitter (Miss Miller, seine Sekretärin)
Erstsendung: 07.02.1948
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 2 von insgesamt 57
Titel:
Autor: Gerhard Rentzsch
produziert in: 1960
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 68 Minuten
Regie: Hans Knötzsch
Komponist: Rolf Zimmermann
Inhalt: Wilhelm Behrendt und seine Frau machen zum ersten Mal in ihrem Leben Urlaub. Doch der alte Behrendt weiß mit der ungewohnten Freizeit nichts anzufangen und hat schlechte Laune. Seine Frau hingegen will den Urlaub genießen. Zusammen mit seinem Heizer Anton läßt sich der Heimleiter schließlich ein Programm für die alten Leute einfallen, so daß der Urlaub doch noch zum Erfolg wird.
Sprecher:Erwin Geschonneck (Wilhelm Behrendt)
Else Wolz (seine Frau)
Werner Lierck (Heimleiter)
Peter Herden (Schmidt)
Ingrid Ohlenschläger (seine Frau)
Paul Streckfuß (Anton)
Annemarie Sack (Sabnine)
Heinz Röbekamp (1. Mann in der Kleinbahn)
Heinz Hartmann (2. Mann in der Kleinbahn)
Daten zu Gerhard Rentzsch:geboren: 24.04.1926
gestorben: 01.06.2003
Vita: Gerhard Rentzsch, geboren 1926 in Leipzig, begann seine Arbeit im Rundfunk 1948 als Literatur-Redakteur am dortigen Sender, wechselte bald zum Hörspiel über, das künftig sein Berufsleben bestimmte: als Dramaturg - acht Jahre lang als Chefdramaturg und Autor -, ab 1952 in Berlin. 1966 wurde er aus politischen Gründen als Chefdramaturg abgelöst, arbeitete jedoch bis 1990 weiter als Dramaturg in der Hörspielabteilung. Er schrieb rund 50 Hörspiele, Filmszenarien und Features.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 13.11.1960
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 3 von insgesamt 57
Titel:
Autor: Eugene Gladstone O'Neill
produziert in: 1948
produziert von: NWDR
Laufzeit: 61 Minuten
Regie: Ulrich Erfurth
Bearbeitung: Ruth Malchow
Komponist: Hans-Martin Majewski
Übersetzer: Ruth Malchow
Inhalt: Fünfzehn Jahre lang hat Chris Christopherson, Kapitän eines Kohlenschleppers, seine zwanzigjährige Tochter Anna nicht mehr gesehen. Nach dem Tod seiner Frau hat er sie bei Verwandten zurückgelassen. Sie wuchs ohne Liebe auf, wurde ausgenutzt, mit sechzehn Jahren von ihrem Vetter verführt. Sie floh aus diesem Haus, arbeitete als Kindermädchen und landete schließlich in einem Bordell. Als sie sich dort eine Krankheit holt, beschließt sie, einen Genesungsurlaub bei ihrem Vater zu verbringen. Chris Christopherson ahnt nichts von ihrer Lebensführung. Und Anna glaubt, der Vater bekleide eine respektable Portiersstelle und habe nichts mehr mit dem "Alten Teufel, dem Meer" zu tun, das seit Generationen Unglück über die Familie gebracht hat. Zwei Fremde stehen sich gegenüber, die nichts voneinander wissen. Über Christophersons derzeitige Geliebte, Marthy Owen, kommt die Wahrheit an den Tag: sie fängt Anna ab und entlockt ihr ihre Lebensgeschichte, die in einer haßerfüllten Anklage gegen die Männer gipfelt. Doch Anna erholt sich, verliebt sich in den gutaussehenden irischen Heizer Mat Burke. Diese Liebe läutert alle.

"Anna Christie" ist das erste abendfüllende Stück Eugene O'Neills. 1922 erhielt er dafür den Pulitzer-Preis. Der Stoff wurde mit Greta Garbo in der Hauptrolle verfilmt. George Abott und Bob Merrill benutzten ihn für ihr Musical "New Girl in Town".
Sprecher:Hilde Krahl (Anna Christie)
Willy Schweissguth (Chris, ihr Vater)
Peter Mosbacher (Burke, ein Maat)
Gustl Busch (Marthy)
Erwin Geschonneck (Jonny)
Erstsendung: 02.01.1948
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 4 von insgesamt 57
Titel:
Autor: Wolfgang Weyrauch
produziert in: 1948
produziert von: NWDR
Laufzeit: 36 Minuten
Regie: Hans Quest
Komponist: Siegfried Franz
Sprecher:Kaspar Brüninghaus
Joseph Dahmen
Werner Dahms
Oscar Dimroth
Luise Franke-Booch
Erwin Geschonneck
Heinz Klevenow
Wolfgang Rottsieper
Herbert Steinmetz
Daten zu Wolfgang Weyrauch:geboren: 15.10.1904
gestorben: 07.11.1980
Vita: Wolfgang Weyrauch (* 15. Oktober 1904 in Königsberg; † 7. November 1980 in Darmstadt; Pseudonym: Joseph Scherer) war ein deutscher Schriftsteller.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 26.10.1948
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 5 von insgesamt 57
Titel:
Autor: Werner-Jörg Lüddecke
produziert in: 1949
produziert von: NWDR
Laufzeit: 25 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Fritz Schröder-Jahn
Sprecher:Erwin Geschonneck (Weber)
Hans Paetsch (Heinemann)
Joseph Offenbach (Jonker)
Erich Weiher (Hansko)
Herbert Steinmetz (Perkuhn)
Christiane Merck (Tatjana Glahn)
Joseph Dahmen (Reiseführer)
Hans Parge (Paschke)
Erstsendung: 26.03.1949
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 6 von insgesamt 57
Titel:
Autor: Axel Eggebrecht
produziert in: 1947
produziert von: NWDR
Laufzeit: 38 Minuten
Regie: Erik Ode
Komponist: Hans-Martin Majewski
Sprecher:Franz Schafheitlin (Michael)
Willy Maertens (Gabriel)
Hermann Lenschau (Raphael)
Heinz Ehrhardt (Luzifer)
Wilhelm Kürten (Fanuel)
Charlotte Schellenberg (Klio)
Joseph Offenbach (Schwarz)
Hans Anklam (Graf Schlick)
Wolfgang Rottsieper (Ehemann)
Eva Fiebig (Ehefrau)
Hans Paetsch (Politiker)
Erwin Geschonneck (Wirtschaftsführer)
Hans Quest (Junger Mann)
Hilde Volk (Junge Frau)
Klaus Wunderlich (Ansager)
Erik Ode (Sprecher)
Daten zu Axel Eggebrecht:vollständiger Name: Axel Constantin August Eggebrecht
geboren: 10.01.1899
gestorben: 14.07.1991
Vita: Axel Constantin August Eggebrecht (* 10. Januar 1899 in Leipzig; † 14. Juli 1991 in Hamburg) war ein deutscher Journalist und Schriftsteller.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 31.12.1947
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 7 von insgesamt 57
Titel:
Autor: Janwillem van de Wetering
produziert in: 1995
produziert von: NDR
Laufzeit: 72 Minuten
Regie: Götz Naleppa
Übersetzer: Götz Naleppa
Inhalt: Janwillem van de Wetering ist einer der eigenwilligsten und beliebtesten europäischen Kriminalschriftsteller. Nach zahlreichen Hörspieladaptionen seiner psychologischen Kriminalromane und zwei originalen Kriminalhörspielen für SDR und NDR hat er nun sein erstes Hörstück geschrieben, das sich mit dem Zen-Buddhismus beschäftigt: "Das Koan". Ein Koan ist das paradoxe Rätsel, das der buddhistische Meister seinem Schüler als Meditationsaufgabe gibt. Und mit einem Koan der vertracktesten Art fing vor fast vierzig Jahren die Wahrheitssuche des jungen Holländers van de Wetering in einem zen-buddhistischen Kloster in Kyoto an - nachzulesen in den beiden Büchern "Der leere Spiegel" und "Ein Blick ins Nichts". Heute hat van de Wetering ein kritisches Verhältnis zum organisierten Buddhismus. Mißstände in östlichen und westlichen Klöstern haben ihn ernüchtert. Diese Ambivalenz aus Skepsis und grundsätzlicher Bejahung der Buddhalehre prägt auch sein Hörspiel "Das Koan". Die imaginierte Begegnung des Autors mit dem Schriftstellerkollegen, Landsmann und Diplomaten Robert van Gulik und dessen Romanfiguren ist zugleich eine szenisch aufbereitete Reflexion über den eigenen geistigen Standort.
Sprecher:Hans-Peter Hallwachs (Janwillem van de Wetering)
Kumiko Tansho (Eine Frauenstimme)
Klaus Piontek (Richter Di)
Erwin Geschonneck (Meister Kürbis)
Hiroomi Fukuzawa (Zen-Meister D-J)
Ichiro Okabe (Zen-Meister Kempet/Tamaki-san)
Dieter Mann (Hauptmann Uyeda)
Max Volkert Martens (Meneer Hendriks)
Eric Vaessen (Pfarrer)
Jürgen Schilling (Pfarrer)
Janwillem van de Wetering (Robert van Gulik)
Juanita van de Wetering (Juanita)
MusikerAndreas Weiser (Gongs; Percussion)
Daten zu Janwillem van de Wetering:vollständiger Name: Janwillem Lincoln van de Wetering
geboren: 12.02.1931
gestorben: 04.07.2008
Vita: Janwillem Lincoln van de Wetering (* 12. Februar 1931 in Rotterdam; † 4. Juli 2008 in Blue Hill, Maine, Vereinigte Staaten[1]) war ein niederländischer Schriftsteller, der insbesondere durch seine Kriminalromane bekannt wurde. Nach Schule und kaufmännischer Ausbildung ging van de Wetering auf Vermittlung seines Vaters nach Kapstadt in Südafrika. Sechs wechselvolle Jahre folgten: Er verkehrte in Künstlerkreisen, führte eine kurze Ehe, hatte Kontakt mit Alkohol und Drogen, verlor seinen Arbeitsplatz, sein Vater starb, er hatte Gelegenheitsjobs sowie psychische Probleme. Schließlich entfloh er den Turbulenzen nach London, wo er am University College London ein Philosophiestudium begann, bevor er sich 1958 für 18 Monate in das Zen-Kloster Daitoku-ji im japanischen Kioto zurückzog. Seine Suche nach der Erleuchtung im Buddhismus beschrieb er später in mehreren Büchern.
Er arbeitete danach in Kolumbien und Peru, wo er die 17-jährige Juanita heiratete, und in Brisbane in Australien, bevor er in seiner Heimat die Textilfabrik des Onkels seiner Frau in Amsterdam übernahm. Da er sich aber bislang seiner Wehrpflicht entzogen hatte, wurde ihm gewährt, nebenher als Streifenpolizist seinen Dienst abzuleisten. Er blieb neun Jahre dabei und stieg bis zum Inspektor auf.
Janwillem van de Wetering lebte seit 1975 in Surry im Hancock County (Maine) in den USA, deren Staatsbürgerschaft er neben der niederländischen besaß. Neben seiner Tätigkeit als Schriftsteller wurde van de Wetering auch als bildender Künstler, insbesondere als Bildhauer bekannt.
Van de Wetering starb im Juli 2008 an Krebs; er hinterließ seine Frau und eine Tochter.
Quelle: wikipedia (de)

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 07.02.1996
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 8 von insgesamt 57
Titel:
Autor: Manfred Hausmann
produziert in: 1946
produziert von: NWDR
Laufzeit: 30 Minuten
Regie: Günther Schnabel
Komponist: Erich Bender
Sprecher:Viola Wahlen (Verkündigungsengel)
Renate Densow (Maria)
Heinrich Ockel (Joseph)
Eduard Marks (Klaas, der alte Hirt)
Erwin Geschonneck (Loiken, der andere Hirt)
Wolfgang Arps (Tyll, der junge Hirt)
Traute Palet (Gesang)
Erich Bender (Musikalische Leitung)
MusikerTraute Palet (Singstimme) Erich Bender
Erstsendung: 24.12.1946
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 9 von insgesamt 57
Titel:
Autor: Arthur Conan Doyle
produziert in: 1947
produziert von: NWDR
Laufzeit: 38 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Ludwig Cremer
Sprecher:Fritz Wagner (Sherlock Holmes)
Manfred Steffen (Dr. Watson, sein Freund)
Else Theel (Frau Hudson, beider Wirtin)
Hermann Schomberg (Lestrade, Polizeiinspektor von Scotland Yard)
Kurt Meister (Jabez Wilson, Pfandleiher)
Hans Anklam (Spaulding, sein Gehilfe)
Erwin Geschonneck (Duncan Gross)
Heinz Seiler (Turner, Bankdirektor)
Gertheinz Böning (Erster Rothaariger)
Willi Schneider (Zweiter Rothaariger)
Hermann Kner (Dritter Rothaariger)
Daten zu Arthur Conan Doyle:geboren: 22.05.1859
gestorben: 07.07.1930
Vita: Sir Arthur Ignatius Conan Doyle M.D. (* 22. Mai 1859 in Edinburgh; † 7. Juli 1930 in Crowborough, Sussex) war britischer Arzt und Schriftsteller. Er veröffentlichte die Abenteuer von Sherlock Holmes und dessen Freund Dr. Watson. Bekannt ist auch die Figur Professor Challenger aus seinem Roman Die vergessene Welt, die als Vorlage für zahlreiche Filme und eine mehrteilige Fernsehserie diente.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 27.09.1947
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 10 von insgesamt 57
Titel:
Autor: Arnold Zweig
produziert von: Litera
Regie: Ulrich Rabow
Inhalt: 4 Stücke von und mit Arnold Zweig:

- Der englische Garten, Sonette I, III, IV, VII
- Ausschnitt aus einem Interview mit Arnold Zweig
- Rückkehr aus der Emigration: Feierstunde am 20. Oktober 1948 im Klub
der Kulturschaffenden zu Berlin (Ausschnitte)
- Der Streit um den Seargeanten Grischa, 1. Buch. Aus Kapitel IV „Der Wald“

Sprecher:
offen
Der englische Garten
Sprecher: Egon Aderhold

Aus einem Interview mit Arnold Zweig
Gesprächspartner: Klaus Helbig

Rückkehr aus der Emigration
Sprecher: Arnold Zweig, Friedrich Wolf
Reporter: Horst Heydeck

Der Streit um den Seargeanten Grischa
Sprecher: Erwin Geschonneck
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 11 von insgesamt 57
Titel:
Autor: Archibald MacLeish
produziert in: 1948
produziert von: NWDR
Laufzeit: 39 Minuten
Regie: Hans Quest
Bearbeitung: Kurt Heinrich Hansen
Komponist: Siegfried Franz
Übersetzer: Kurt Heinrich Hansen
Sprecher:
offen
Gisela Mattishent
Annemarie Schradiek
Renate Densow
Heinz Klevenow
Bernhard Minetti
Hermann Schomberg
Claus Hofer
Herbert Steinmetz
Hans Paetsch
Willy Schweissguth
Helga von Aigner
Alma Auler
Arwed Barck
Gisela Borries
Heidi Boyes
Katharina Brauren
Heinz Dunkhase
Gertrud Gaebler-Jansen
Erwin Geschonneck
Karin Hagemann
Richard Helsing
Walter Falk
Willy Hochapfel
Willy Kagelmacher
Bruno Karl
Walter Kohls
Hardy Krüger
Wolf Martini
Hans-Ludwig Mertens
Ursula Neumann
Ursula Noack
Wolfgang Rottsieper
Claus Scheerbarth
Willi Schneider
Peter Schorn
Heinz Suchantke
Inge Wagner
Max Zawislak
Christine Keller
Dirigent: Siegfried Franz
Daten zu Archibald MacLeish:geboren: 07.05.1892
gestorben: 20.04.1982
Vita: Archibald MacLeish (* 7. Mai 1892 in Glencoe, Cook County, Illinois; † 20. April 1982 in Boston, Massachusetts) war ein amerikanischer Dichter und Politiker. Von 1939 bis 1944 war er zudem Leiter der Library of Congress.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 14.08.1948
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 12 von insgesamt 57
Titel:
Autor: Carl Dietrich Carls
produziert in: 1948
produziert von: NWDR
Laufzeit: 82 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Ludwig Cremer
Sprecher:Willy Grill (Soldat)
Erich Weiher (Martens)
Peter Mosbacher (Axel)
Rudolf Fenner (Wache)
Wolfgang Rottsieper (Wache/Polizist/Journalist)
Karl Kramer (Feldwebel/Polizist/Journalist)
Erwin Geschonneck (Baginski)
Hans-Joachim Richter (Polizist/Wache/Kellner)
Wilhelm Kürten (Hauptmann)
Willy Maertens (Neumann)
Dagmar Altrichter (Erika)
Hans Anklam (Soldat)
Luise Franke-Booch (Tante Annie)
Erna Nitter (Hausdame)
Eva Fiebig (Frau Martens)
Richard Helsing (Pförtner/Justizwachmeister)
Ursula Neumann (Lautsprecher)
Fritz Wagner (Dr. Gross)
Jochen-Peter Froh (Kinderrolle)
Joseph Dahmen (Polizist)
Herbert Steinmetz (Kriminalpolizist)
Willy Schweissguth (Wirt)
Kurt Meister (Ohlsen)
Alois Hermann (Medizinalrat/Kripo-Beamter)
Franz Schafheitlin (Oberstaatsanwalt)
Eduard Marks (Vorsitzender)
Hans Quest (Verteidiger)
Hermann Lenschau (Assessor)
Helmut Peine (Landgerichtsrat)
MusikerKarl-Heinz Grönwoldt (Mundharmonika)
Erstsendung: 25.11.1948
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 13 von insgesamt 57
Titel:
Autor: Ludvik Askenazy
produziert in: 1964
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 78 Minuten
Regie: Wolf Dieter Panse
Übersetzer: Jan Koplowitz
Inhalt: An einem Aprilabend des Jahres 1960 betritt ein behäbiger Herr - der Glasfabrikant Walther Huppert aus Westdeutschland - ein Dorfwirtshaus in der Nähe Prags, wo bei dem nervösen, jungen Wirt Kalous der alte Palivec sitzt. Huppert, der wegen einer Motorpanne an seinem Mercedes einen Mechaniker sucht, kommt mit den beiden ins Gespräch. Er erzählt, daß sein verstorbener Vater in Gablonz eine Fabrik besessen und er selbst sich nach dem Krieg in Deutschland eine neue Fabrik aufgebaut habe. Kalous war als Junge zwei Jahre im KZ inhaftiert und kehrte von dort körperlich und seelisch gebrochen heim. Palivec, ein alter Bolschewik, hat am spanischen Bürgerkrieg teilgenommen. Er verschmäht es, aus seinen Verdiensten Kapital zu schlagen, ist einfacher Arbeiter in einem Steinbruch und hat für Bourgeois aus der sozialistischen Welt so wenig übrig wie für solche aus der kapitalistischen. Huppert verhält sich gegenüber den beiden überheblich und arrogant. Kalous wird wütend und gibt einen Schuß auf Huppert ab. Die siebzehnjährige Jana, die mit Huppert durchgebrannt ist, um mit seinem Auto zu prahlen, kommt zu der Einsicht, töricht und leichtsinnig gehandelt zu haben und zeigt Sympathie für Kalous. Der unverletzt gebliebene Huppert tritt herablassend dafür ein, daß Kalous ungestraft davonkommen soll. Trotzdem, und obwohl er seine Tat bereut, wird er von der Volkspolizei verhaftet.
Sprecher:Erwin Geschonneck (Ramunda)
Otto Stark (Kalous)
Hans-Joachim Hanisch (Huppert)
Helga Piur (Jana)
Hans-Joachim Martens (Hauptwachtmeister)
Daten zu Ludvik Askenázy:geboren: 24.02.1921
gestorben: 18.03.1986
Vita: Ludvík Aškenazy (* 24. Februar 1921 in Teschen; † 18. März 1986 in Bozen) war ein tschechischer Schriftsteller, Dramatiker und Drehbuchautor.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 30.08.1964
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 14 von insgesamt 57
Titel:
Autor: Kurt Reiss
produziert in: 1947
produziert von: NWDR
Laufzeit: 20 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Kurt Reiss
Inhalt: Ein beinahe krimineller Funkakt
Sprecher:Erwin Linder (Maurice/Friedrich)
Inge Meysel (Gräfin De/Dame)
Fritz Schröder-Jahn (Graf De)
Guido Delorme (Siegbert/Stimme)
Erwin Geschonneck (Der Diener)
Else Theel (Die Mutter)
Marianne Kehlau (Inge)
Lydie Schwieder (Mademoiselle)
Erstsendung: 01.11.1947
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 15 von insgesamt 57
Titel:
Autor: Klabund
produziert in: 1947
produziert von: NWDR
Laufzeit: 95 Minuten
Regie: Hans Quest
Bearbeitung: Hans Kettler
Komponist: Franz Josef Breuer
Sprecher:Dagmar Altrichter (Tschang Haitang)
Luise Franke-Booch (Frau Tschang, ihre Mutter)
Hans Bauer (Tschang Ling, ihr Bruder)
Erwin Geschonneck (Tong, ein Kuppler)
Hermann Lenschau (Pao, ein Prinz)
Heinz Klevenow (Ein Mandarin)
Gustl Busch (Yü-Pei, seine Gattin 1. Ranges)
Wilhelm Kürten (Tschao, Sekretär bei Gericht)
Eduard Marks (Tschu-Tschu, Oberrichter)
Tilla Hohmann (Eine Hebamme)
Joseph Offenbach (Kuli)
Bruno Karl (Kuli)
Willy Lamster (Polizist)
Peter Schorn (Soldat)
Erich Rauschert (Soldat)
Paul Schuch (Soldat)
Richard Helsing (Soldat)
Willy Schweissguth (Ein Wirt)
Hans Paetsch (Ein Dichter)
Gertheinz Böning (Zeremonienmeister)
Daten zu Klabund:vollständiger Name: Alfred Henschke
geboren: 04.11.1890
gestorben: 14.08.1928
Vita: Klabund (* 4. November 1890 in Crossen an der Oder; † 14. August 1928 in Davos; eigentlich Alfred Henschke) war ein deutscher Schriftsteller.
Alfred Henschke wählte das Pseudonym Klabund − nach ersten Veröffentlichungen − im Jahr 1912. In Anlehnung an Peter Hille gab er vor, ein vagabundierender Poet zu sein. Der Name Klabund geht auf einen in Nord- und Nordostdeutschland geläufigen Familiennamen (Apothekersname) zurück und wird vom Autor unter anderem als eine Zusammensetzung aus den beiden Wörtern Klabautermann und Vagabund erklärt. Weitere Erklärungen sind:
1. Klabund als onomatopoetische Umsetzung eines Trompeten- und eines Posaunenstoßes. 2. Ab 1916 gab Klabund dem Pseudonym eine weitere Bedeutung: „Wandlung“. Dies geschah durch seinen Gesinnungswandel gegenüber der Kriegsbegeisterung durch seine damalige Lebensgefährtin Brunhilde Heberle.
Weitere Pseudonyme, die Henschke gebrauchte, sind: Jucundus Fröhlich in der Zeitschrift Jugend und Pol Patt für die erotischen Gedichte Carmencita, Marianka und Mady-Foxtrott.
Erstsendung: 31.10.1947
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 16 von insgesamt 57
Titel:
Autor: Heinz Kohlhaas
produziert in: 1949
produziert von: NWDR
Laufzeit: 30 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Fritz Schröder-Jahn
Sprecher:Heinz Klevenow (Jack)
Hedi Reich (Jenny)
Peter Mosbacher (Jim Milford)
Karin Jacobsen (Mary Stanton)
Erwin Geschonneck (Brown)
Elly Burgmer (Frau Brown)
Kurt Meister (John)
Lilly Osmarr (Miss Dorothee)
Herbert Steinmetz (Marlow)
Helmut Peine (Sir Wallace)
Erstsendung: 29.01.1949
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 17 von insgesamt 57
Titel:
Autor: Joachim Wohlgemuth
produziert in: 1963
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 56 Minuten
Regie: Werner Grunow
Inhalt: Wilhelm Staffelt ist als Waisenkind aus Gnade und auf Kosten der Gemeinde bei einem Großbauern untergebracht worden. Er war seinem Erzieher ein billiger Knecht, später Tagelöhner, dann Neusiedler mit gutgehender, ordentlicher Wirtschaft, schließlich einer der ersten in der Genossenschaft. Dort verwaltet er den Schweinestall, aber seine Erfahrungen als Viehzüchter, die aus den Jahren auf dem Neubauernhof stammen, reichen jetzt nicht mehr aus. Moderne Maschinen und ihre Bedienung, Anwendung wissenschaftlicher Erkenntnisse in der Fütterung und Pflege der Tiere, Zuchtauswahl - all das wächst ihm über den Kopf. Ein anderer soll deshalb in den Stall: Martin Paschke, der Sohn des Großbauern, bei dem Wilhelm aufgewachsen ist. Wilhelm denkt an seine Jugend zurück: schuften mußte er bis in die Nacht, in der Schule war er zu müde, um lernen zu können und kam nur bis zur vierten Klasse. Seine Neubauernsiedlung versah er ganz allein. Im LPG-Stall wurde unter seiner Leitung immer das Soll erfüllt. Und nun soll er von Martin Paschke, hinter dem er als Waisenkind immer zurückstehen mußte, verdrängt werden. Die Brigade sucht nach einem gerechten Ausweg: Wilhelm soll einen Qualifizierungslehrgang besuchen. Aber er schämt sich seiner Unwissenheit, hat Angst zu versagen und meint, man wolle ihn auf diese Weise nur aus dem Stall abschieben. Schließlich verläßt er das Dorf, um anderswo unterzukommen. Aber die Menschen, die mit ihm lebten und ihn achteten, holen ihn wieder zurück.
Sprecher:Erwin Geschonneck (Wilhelm)
Willi Narloch (Vorsitzender)
Jochen Thomas (Paschke)
Erstsendung: 06.03.1963
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 18 von insgesamt 57
Titel:
Autor: Hans Kettler
produziert in: 1946
produziert von: NWDR
Regie: Kurt Reiss
Sprecher:Johannes Thienelt (Alfred Dreyfus)
Franz Schafheitlin (Oberstleutnant Picquart)
Carl Voscherau (General Boisdeffre)
Hermann Stein (General Gonse)
Wilhelm Kürten (General Pellieux)
Gerhard Bönte (Cavaignac)
Erwin Geschonneck (Oberst Henry)
Walter Klam (Oberstleutnant Du Paty de Clam/1. Kommandostimme)
Hans Ehrhardt (Major Lauth/2. Kommandostimme)
Erwin Linder (Major Graf Walsin-Esterhazy)
Fritz Wagner (Clemenceau)
Hermann Schomberg (Zola)
Willy Schweissguth (Gerichtspräsident)
Hans Anklam (Staatsanwalt)
Emil Lohkamp (Labori, Verteidiger)
Ehmi Bessel (Blanche Monnier)
Marion Maass (Marguerite Pays)
Margarethe Trampe (Lucie Dreyfus)
Willkit Greuèl (Hauptmann Gribeline/2. Bürger)
Curt Condé (Casella/Corporal/Colber, Redakteur/3. Kommandostimme)
Fritz Schröder-Jahn (General)
Albert Steffahn (Richter/Gefängniswärter/3. Bürger)
Herbert Heynold (Polizeioffizier/4. Kommandostimme/2. Zeitungsjunge/2. Student)
Karl Pündter (Bürodiener/Gepäckträger/Polizist/11. Bürger)
Herbert Zimmermann (Duval)
Marianne Kehlau (Leontine)
Nicola Greiff (Jeanne, Mädchen bei Picquart)
Hans Richter (1. Zeitungsjunge/7. Bürger)
Willy Lamster (3. Zeitungsjunge)
Gerhard Bräuer (Verkäufer)
Ralf Bregazzi (4. Zeitungsjunge/1. Student/5. Bürger/Bote)
Gerhard Bräuer (1. Bürger)
Cecil Goericke (4. Bürger/Auskunftsbeamter/Gerichtsdiener)
Erich Dulz (6. Bürger)
Warribald Hoffmann (8. Bürger)
Helmut Klisch (9. Bürger)
Friedrich Baars (10. Bürger)
Gert Kebbel (12. Bürger)
Heinz Schneider (13. Bürger)
Erstsendung: 15.04.1946
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 19 von insgesamt 57
Titel:
Autor: Günter Eich
produziert in: 1992
produziert von: MDR
Laufzeit: 80 Minuten
Regie: Peter Groeger
Komponist: Georg Katzer
Inhalt: Eine wohlhabende Amerikanerin, mit Mann und Kindern in Italien unterwegs, trifft auf eine Frau, von der sie, wie hypnotisiert, zu erkennen glaubt, dass diese arme Fischerfrau ihre Stellvertreterin für Schmerz und Unglück sei, gleichsam die Komplementärerscheinung für ihr eigenes Wohlergehen. Somit spaltet sich die Existenz in zwei Persönlichkeiten: Während die eine Frau in Washington das bequeme Glück als Selbstverständlichkeit genießt, muss die andere in dem heruntergekommenen Dorf ihr dumpfes und armseliges Dasein erdulden.
Sprecher:Friedhelm Ptok (John)
Frank Panhans (Bob)
Jürgen Rothert (Giovanni)
Hilmar Eichhorn (Carlo)
Erwin Geschonneck (Vater)
Willi Scholz (Herr)
Götz Schulte (Antonio)
Oliver Krüger (Antonio als Kind)
Gunnar Helm (Umberto)
Catherine Stoyan (Lissy)
Ursula Karusseit (Camilla; Ellen)
Ursula Sukup (Mutter)
Ruth Glöß (Tante)
Kerstin Faude (Lidia)
Susanne Böwe (Filomena)
Alexandra Preußer (Filomena als Kind)
Daten zu Günter Eich:geboren: 01.02.1907
gestorben: 20.12.1972
Vita: Günter Eich (* 1. Februar 1907 in Lebus; † 20. Dezember 1972 in Salzburg) war ein deutscher Hörspielautor und Lyriker. Zu seinen bekanntesten Werken gehören die Nachkriegsgedichte Inventur und Latrine, das Hörspiel Träume sowie die Prosasammlung Maulwürfe.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 05.01.1993
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger Treffer 20 von insgesamt 57
Titel:
Autor: Bertolt Brecht
produziert in: 1953
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 49 Minuten
Regie: Egon Monk
Inhalt: Teresa Carrar hat ihren Mann, einen armen Fischer, im spanischen Bürgerkrieg verloren. Sie versteckt seine Gewehre und will ihre beiden Söhne vom Kriegsgeschehen fernhalten. Sie schickt ihren Sohn Juan hinaus aufs Meer zum Fischen, damit er nicht von den Aufständischen rekrutiert wird. Als er jedoch von den Faschisten erschossen wird, gibt Frau Carrar ihre pazifistische Position auf und greift selbst zu den Gewehren.
Sprecher:Helene Weigel (Frau Carrar)
Ekkehard Schall (José, ihr Sohn)
Erwin Geschonneck (Pedro)
Erich Franz (ein Verwundeter)
Regine Lutz (Manuela)
Norbert Christian (der Padre)
Angelika Hurwicz (die alte Frau Perez)
Friedrich Gnass (Fischer)
Harry Gillmann (Fischer)
Josef Noerder (Erzähler)
Daten zu Bertolt Brecht:geboren: 10.02.1898
gestorben: 14.08.1956
Vita: Bertolt Brecht (auch Bert Brecht; gebürtig Eugen Berthold Friedrich Brecht; * 10. Februar 1898 in Augsburg; † 14. August 1956 in Ost-Berlin) war ein einflussreicher deutscher Dramatiker und Lyriker des 20. Jahrhunderts. Seine Werke werden weltweit aufgeführt. Brecht hat das epische Theater beziehungsweise „dialektische Theater“ begründet und umgesetzt.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 23.01.1953
Datenquelle(n): dra
ORF
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Gehe zur Seite:     
Abfragedauer: 1,7146 Microsekunden.
          Übersicht:
(gestern)  (heute im Radio)  (21.04.2019)  (22.04.2019)  (23.04.2019)  (24.04.2019)  (25.04.2019)  (26.04.2019)  
(Statistiken zu Auszeichnungen)
Scriptversion 9.4.0 vom 07.06.2018
1555784766
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
  • Seitenaufrufe
    1.718.980
Top