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Hörspieldatenbank

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Kriterien: Sprecher entspricht 'Ernst Sladeck' - Auswahl wurde auf maximal 20 Sätze/Seite begrenzt.- Suche nach Treffer irgendwo im Feld
Titel:
Autor: Bernhard Zebrowski
produziert in: 1947
produziert von: SWF
Laufzeit: 30 Minuten
Regie: Artur Georg Richter
Bearbeitung: Artur Georg Richter
Sprecher:Claire Ruegg (Mutter)
Charlotte Renner (Tochter)
Gerhard Frickhöffer (Sprecher)
Hans Joachim Recknitz (Grant)
Günther Vulpius (Banks)
Arthur Pipa (Chinesischer Boy)
Ernst Sladeck (Säuferbass)
Robert Fitz (Bedienter)
Rupert Ritzi (Polizist)
Bernd Schorlemer (2. Polizist)
Lieselotte Bellert (Krankenschwester)
Erstsendung: 20.12.1947
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Georg Kaiser
produziert in: 1947
produziert von: SWF
Laufzeit: 66 Minuten
Regie: Karl Peter Biltz
Bearbeitung: Karl Peter Biltz
Sprecher:Hubert Kiurina (Paul Ambrossat)
Adelheid Seeck (Adrienne)
Ruth Weber (Helene Duffin)
Oskar Möbius (Henri Duffin)
Bernd Schorlemer (Ein Ballgast)
Horst Uhse (Guérage)
Ernst Sladeck (Brantôme)
Ludwig Baschang (Vizard)
Günther Vulpius (Vorsitzender)
Heinz Menzel (Staatsanwalt)
Hanna Ehrhardt (Dienstmädchen bei Duffin)
Inge Überall (Dienstmädchen bei Ambrossat)
Horst Scharfenberg (Sprecher)
Daten zu Georg Kaiser:vollständiger Name: Friedrich Carl Georg Kaiser
geboren: 25.11.1878
gestorben: 04.06.1945
Vita: Friedrich Carl Georg Kaiser (* 25. November 1878 in Magdeburg; † 4. Juni 1945 in Ascona) war ein deutscher Schriftsteller. Georg Kaiser war der erfolgreichste Dramatiker der expressionistischen Generation. Aus seinem Wirken als Autor gingen 60 Dramen hervor, von denen aber viele in Vergessenheit geraten sind.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 11.03.1947
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Robert Adolf Stemmle
produziert in: 1953
produziert von: SWF; BR; RB
Laufzeit: 72 Minuten
Genre: Dokumentation
Regie: Robert Adolf Stemmle
Bearbeitung: Manfred Häberlen
Komponist: Karl Sczuka
Inhalt: Ein Kriminalfall in den 20er Jahren: Die Untersuchung eines Mordes durch die rassistisch voreingenommene Justiz wird einem fälschlich beschuldigten jüdischen Fabrikanten zum Verhängnis. Der Fabrikant Blum ist wegen Mordverdacht verhaftet worden. Seine Freunde begannen einen erbitterten Kampf um seine Freiheit. Ein leidenschaftliches Für und Wider entbrannte um die Frage: schuldig oder unschuldig. Die öffentliche Auseinandersetzung wurde immer mehr zu einem innenpolitischen Streit, in dem der Ausgangspunkt, die Suche nach der Wahrheit, fast vergessen wurde.
Sprecher:Kurt Lieck (Fabrikant Blum)
Otti Schütz (Sabine, seine Frau)
Hans Christian Blech (Gabler)
Horst Beilke (Landgerichtsrat Konrad)
Franz Schafheitlin (Landgerichts-Direktor Hecht)
Heinz Klingenberg (Kriminalkommissar Schwerdtfeger)
Leonard Steckel (Kriminalkommissar Bonte)
Erich Ponto (Rechtsanwalt Wormser)
Paul Hoffmann (Der Regierungpräsident)
Dagmar Altrichter (Christina)
Wolfgang Golisch (Wilhelm Platzer)
Else Brückner (Anna, seine Schwester)
Edith Heerdegen (Luzie, seine Braut)
Gert Westphal (Merkel)
Herbert Fleischmann (Hans)
Hans Timerding (Lorenz)
Ernst Sladeck (Waffenhändler)
Anette Roland (Therese)
Karl Bockx (1. Beamter)
Kurt Ebbinghaus (2. Beamter)
Gunhild Bohnen (Hedwig)
Rudolf Siege (Bremer)
Margot Pfeiffer (1. Sekretärin)
Irene Reisinger (2. Sekretärin)
Wolfgang Preiss (1. Sprecher)
Alois Garg (2. Sprecher)
Herbert Mensching (Dietrich)
Walter Thurau (Tischbein)
Friedrich von Bülow (Zahnarzt)
Liselotte Lindikoff (Frau)
Ernst Ehlert (Stimme)
Hans Günther (Stimme)
Günther Holbeck (Stimme)
Hans Georg Andrée (Stimme)
Erstsendung: 13.10.1953
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Lewis Carroll
produziert in: 1958
produziert von: SWF; BR
Laufzeit: 52 Minuten
Genre: Fantasy
Regie: Marcel Wall
Bearbeitung: Kurt Kusenberg
Komponist: Peter Zwetkoff
Übersetzer: Kurt Kusenberg
Inhalt: Die Abenteuer eines kleinen britischen Mädchens namens Alice, die mit zurückhaltender Höflichkeit durch ein Kaninchenloch in eine extravagante Traumwelt von teetrinkenden Tieren und streitenden Spielkarten schlüpft, wurden von einem kinderlieben Oxforder Mathematik-Professor, einem gewissen Dr. Dodgson, um die Mitte des letzten Jahrhunderts geschildert und unter dem Pseudonym Lewis Carroll veröffentlicht.
Sprecher:Karen Wellmann (Alice)
Hans Söhnker (Erzähler)
Edith Heerdegen (Herzkönigin)
Charles Regnier (Raupe)
Hans Mahnke (Hutmacher)
Hans Timerding (Kaninchen)
Steffy Helmar (Maus)
Paul Dättel (Lakai)
Martina Otto (Herzogin)
Else Reval (Köchin)
Hannes Tannert (Lachkatze)
Hermann Pfeiffer (Märzhase)
Kurt Ebbinghaus (Murmeltier)
Ernst Sladeck (Herzkönig)
Peter van Hamme (Herzbube)
Alf Reigl (Herz Zwei)
Friedrich von Bülow (Herz Fünf)
Robert Rathke (Herz Sieben)
Walter Starz (Scharfrichter)
Engelbert Queitsch (Stimme)
Ernst Ehlert (Stimme)
Werner Kliemke (Stimme)
Peter Bohne (Stimme)
Lydia Lang-Nöltner (Stimme)
Frieda Bauer (Stimme)
Gudrun Gewecke (Vorsprechen)
MusikerHans Zuther (Fagott) Hans Helmut Boehm (Oboe; Englischhorn) Hans Lemser (Klarinette) Helmut Müller (Fagott) Martin Linder (Oboe; Englischhorn) Otto Voigt (Flöte) Walter Gleissle (Trompete) Eugen Oschatz (Schlagzeug) Karl Hofmockel (Schlagzeug) Hans-Dieter Sonntag (Flöte)
Daten zu Lewis Carroll:geboren: 27.01.1832
gestorben: 14.01.1898
Vita: Lewis Carroll (* 27. Januar 1832 in Daresbury im County Cheshire; † 14. Januar 1898 in Guildford im County Surrey; eigentlich Charles Lutwidge Dodgson) war ein britischer Schriftsteller des viktorianischen Zeitalters, Fotograf, Mathematiker und Diakon. Er ist der Autor der berühmten Kinderbücher Alice im Wunderland, Alice hinter den Spiegeln (oder Alice im Spiegelland) und The Hunting of the Snark. Mit seiner Befähigung für Wortspiel, Logik und Fantasie schaffte er es, weite Leserkreise zu fesseln. Seine Werke, als sogenannte Nonsense-Literatur bezeichnet, sind bis heute populär geblieben und haben nicht nur die Kinderliteratur, sondern ebenso Schriftsteller wie James Joyce, die Surrealisten wie André Breton und den Maler und Bildhauer Max Ernst oder den Kognitionswissenschaftler Douglas R. Hofstadter beeinflusst. Bekannt wurde Carroll auch als Fotograf: Wie Julia Margaret Cameron und Oscar Gustave Rejlander betrieb er bereits ab der Mitte des 19. Jahrhunderts Fotografie als Kunst.

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Erstsendung: 25.12.1958
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Auszeichnungen (1):Karl-Sczuka-Preis: 1959
Autor: Günter Eich
produziert in: 1957
produziert von: SWF; RB; BR
Laufzeit: 70 Minuten
Regie: Ludwig Cremer
Komponist: Hans Martin Majewski
Inhalt: Hakim, Hausmeister der ägyptischen Botschaft erzählt beim Reinigen der Botschaftstreppe einem jungen Mann, der ihn nach dem hundertsten Namen Allahs fragt: nur neunundneunzig Namen könne er nennen, doch sei ihm , dank Allah, auch der hundertste bekannt. Er war einst von einem Essen beim Imam von Alamut zusammen mit der Tochter des Imams, Fatime, als einziger mit dem Leben davon gekommen, da Allahs Stimme ihn vor dem Genuss des Festbratens gewarnt hatte. Auf Allahs Befehl ging Hakim nach Paris, um den Schuster Dupont nach dem hundertsten Namen Allahs zu fragen. Doch Dupont starb nach dem Anmessen ein Paar schöner grüner Schuhe, ohne den Namen zu nennen. Allah wies Hakim auf weitere Stationen: an Janine im Fischrestaurant, an Mademoiselle Ninon. Doch außer einem meisterhaften Kalbsbraten und einer Liebesnacht erreichte Hakim nichts. Fatime war, ehe Hakim unverrichteter Dinge zu ihr zurückkehrte, Putzfrau in der ägyptischen Botschaft geworden. Sie besorgte ihm die Hauswartsstelle. Hakim fiel plötzlich ein, dass Allah wohl doch nicht gelogen habe, dass vielmehr seine Erlebnisse - die Schuhe, der Kalbsbraten, die Liebesnacht - in Wirklichkeit Übersetzungen des hundertsten Allahnamens gewesen sind. Seither sah er in allem Schönen und Guten den Namen des Propheten, zuletzt setzt er ihn täglich gleich mit dem Glanz der Botschaftstreppe.
Günter Eich hat in seinem Hörspiel "Allah hat hundert Namen" sein Lieblingsmotiv von der Suche nach dem letzten Sinn des Lebens wieder aufgegriffen. Die Suche Hakims nach dem hundertsten Namen Allahs, nach jenem Wort, das Wesen und Geheimnis der Welt entschlüsselt, gestattet sich zu einer Irrfahrt von anmutiger Paradoxie. Sie bringt durch wechselndes Milieu von Orient und Okzident reizvolle Kontraste ins Spiel und führt schließlich zu einer Lösung, die nicht nur anmutig ist, sondern auch von hintergründiger Listigkeit.
Sprecher:Ludwig Thiesen (Ein Jüngling)
Carl-Heinz Schroth (Hakim)
Friedrich Domin (Die Stimme des Propheten)
Ursula Langrock (Mädchen, Fatima)
Lina Carstens (Janine)
Paul Dättel (Der Imam von Alamut)
Joseph Offenbach (Dupont)
Friedrich von Bülow (Kellner)
Ernst Sladeck (Wirt)
Traute Rose (Wirtin)
Hilde Hildebrandt (La Petronne)
Ruth Grossi (Ninon)
Anette Roland (Frau Dupont)
Gert Keller (Bankbeamter)
Helene Richter-Mielich (Postbeamtin, Odette)
Herberth Schimkat (Botschafter)
MusikerKarl Schreiner (1. Violine) Herbert Rohrer (1. Violine) Walter Mayer (2. Violine) Arthur Bühler (2. Violine) Hans Wessely (Viola) Ruth Herberger (Viola) Siegfried Then-Bergh (Violoncello) Magnus Wolf (C-Bass) Otto Voigt (Flöte) Martin Linder (Oboe; Englischhorn) Hans Lemser (Klarinette) Maria Kindler (Harfe)
Daten zu Günter Eich:geboren: 01.02.1907
gestorben: 20.12.1972
Vita: Günter Eich (* 1. Februar 1907 in Lebus; † 20. Dezember 1972 in Salzburg) war ein deutscher Hörspielautor und Lyriker. Zu seinen bekanntesten Werken gehören die Nachkriegsgedichte Inventur und Latrine, das Hörspiel Träume sowie die Prosasammlung Maulwürfe.

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Erstsendung: 18.06.1957
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Titel:
Autor: Walter Jens
produziert in: 1953
produziert von: BR; SWF; RB
Laufzeit: 79 Minuten
Regie: Friedrich-Carl Kobbe
Inhalt: Walter Jens führt in diesem Hörspiel das Leben einer alten Frau aus einem schattenhaften Dasein zu einem flüchtigen Höhepunkt und wieder zurück zu sich selbst. Zwischen dieser Spanne liegt ein dramatischer innerer Vorgang. Als Kassenpatientin wird Frau Altendorf in ein heruntergekommenes Erholungsheim in Montana in der Schweiz geschickt. Der Ort beschwört Erinnerungen in ihr. Hier war sie vor dreißig Jahren als junge glückliche Frau auf der Hochzeitsreise gewesen. Als sie am Abend ihrer Ankunft einen Spaziergang macht, vertauschen sich Vergangenheit und Gegenwart in ihren Vorstellungen. Sie sieht sich wieder an der Seite ihres Mannes als reiche, sorglose Müßiggängerin promenieren. Dabei kommt sie zufällig vor das Hotel, in dem sie früher logiert hatte. Fasziniert von dem eleganten Leben, das sich in all den Jahren nicht verändert hat, geht sie hinein. Für drei Tage soll alles noch einmal so sein wie früher. Aber sie muß am Ende erkennen, daß sie in einer Welt nichts zu suchen hat, in der ihre Armut Grund genug ist für einen Verdacht auf Diebstahl. Sie verläßt das Hotel, freiwillig, heiter und überlegen. Sie hat die Schönheit eines Traums erlebt, aber sie weiß, daß er ein Irrtum war. Sie bescheidet sich mit einer Gegenwart ohne Illusion und Traurigkeit über Armut und Alter.
Sprecher:Else Brückner (Fräulein Dr. Meinhardt, Ärztin)
Lina Carstens (Frau Altendorf)
Karl Steuer (Friseur)
Frank Scharf (1. Hotelboy)
Rainer Weltz (2. Hotelboy)
Annemarie Jung (Fräulein Hess, Hausdame)
Clara Walbröhl (Frau Bollmann)
Ernst Sladeck (Herr Bollmann)
Kurt Stieler (Schuller, ein alter Sänger)
Stephanie Wiesand (Fräulein Crysander, Lehrerin)
Helmut Wittig (Hotel-Portier)
Hans Timerding (Oberkellner)
Ernst Stahl-Nachbaur (Dr. Borghorst)
Heinz Menzel (Juwelier Birkli)
Benno Schurr (Sein Gehilfe)
Jutta Dieber (1. Garderobiere)
Gudula Kownatzky (2. Garderobiere)
Irene Reisinger (Kellnerin)
Wilhelm Kürten (Direktor Kleinknecht)
Daten zu Walter Jens:geboren: 08.03.1923
gestorben: 09.06.2013
Vita: Walter Jens (* 8. März 1923 in Hamburg; † 9. Juni 2013 in Tübingen) war ein deutscher Altphilologe, Literaturhistoriker, Schriftsteller, Kritiker und Übersetzer. Er war Ordinarius für Rhetorik an der Eberhard Karls Universität Tübingen, Präsident des PEN-Zentrums Deutschland und Präsident der Akademie der Künste zu Berlin.

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Erstsendung: 29.09.1953
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Franz Kafka
Max Brod
produziert in: 1957
produziert von: SWF
Laufzeit: 87 Minuten
Regie: Ludwig Cremer
Bearbeitung: Ludwig Cremer
Komponist: Peter Zwetkoff
Inhalt: Der junge Karl Rossmann wird von seinen Eltern wegen einer Verfehlung , für die er nichts kann, nach Amerika abgeschoben. Er sieht sich dort von einem reichen Verwandten umsorgt und gleich wieder verstoßen, schenkt zwei Landstreichern sein Vertrauen und wird von ihnen betrogen, wehrt sich verzweifelt gegen ungerechte Anschuldigungen und wird von Station zu Station getrieben. Doch allen falschen Freundschaften und allen Feindschaften zum Trotz wird er sein Ziel, sich im Leben zu bewähren, erreichen. Der Kampf um das Recht und um einen Platz im Leben wird mit jugendlicher Ungebrochenheit geführt.
Sprecher:Joachim Teege (Karl Rossmann)
Alfred Balthoff (Robinson, Ire)
Rudolf Rhomberg (Delemarche, der Franzose)
Gert Tellkampf (Kapitän)
Gert Keller (Green)
Kurt Hoffmann (Pollunder)
Edith Teichmann (Klara, dessen Tochter)
Martina Otto (Die Oberköchin)
Gustl Halenke (Therese, ihre Assistentin)
Wolfgang Hofmann (Oberkellner Isbary)
Wolfgang Golisch (Heizer Mahlmann)
Hannes Tannert (Senator Jacob)
Benno Sterzenbach (Der Oberportier)
Stefan Wigger (Renell, Liftjunge)
Herbert Fleischmann (Student Josef Mendel)
Ernst Ehlert (Diener)
Asta Stargardt (Brunelda)
Ernst Sladeck (Alter Herr)
Alf Reigl (Kellner)
MusikerHerbert Rohrer (Violine) Paul Baal (Viola) Albrecht Kuen (Violoncello) Hermann Nobs (Klarinette) Hans Lemser (Saxophon) Hubert Staar (Trompete) Erich Seiler (Schlagzeug) Fritz Zimmermann (Schlagzeug) Hilde Heckel (Harfe)
Daten zu Franz Kafka:geboren: 03.07.1883
gestorben: 03.06.1924
Vita: Franz Kafka wurde am 3. Juli 1883 als Sohn jüdischer Eltern in Prag geboren, wo er fast sein ganzes Leben verbrachte. Nach dem Jurastudium, das er 1906 mit der Promotion abschloss, absolvierte er ein einjähriges Rechtspraktikum und arbeitete schließlich bis zu seiner frühzeitigen Pensionierung 1922 bei der Prager "Arbeiter-Unfall-Versicherungs-Anstalt". 1907 begann er mit dem Schreiben. Seine testamentarisch zur Verbrennung bestimmten Schriften blieben größtenteils erhalten. Neben den Romanen "Amerika" (1927), "Der Prozess" (1925) und "Das Schloss" (1926) sowie den Tagebüchern und Briefen sind es vor allem die Erzählungen, die Kafkas Ruhm begründet haben. Er starb am 3. Juni 1924 an einer Tuberkuloseerkrankung.
Hompepage o.ä.: http://www.franzkafka.de/franzkafka/home/
Daten zu Max Brod:geboren: 27.05.1884
gestorben: 20.12.1968
Vita: Max Brod (* 27. Mai 1884 in Prag, ehemals Österreich-Ungarn; † 20. Dezember 1968 in Tel Aviv) war ein deutschsprachiger Schriftsteller, Theater- und Musikkritiker. Sein einst erfolgreiches literarisches Werk ist heute weitgehend unbeachtet. Bedeutungsvoll sind seine Verdienste um den Erhalt der Werke des Schriftstellers Franz Kafka als deren Herausgeber, Bearbeiter und Interpret. Darüber hinaus war Brod Förderer der Komponisten Leoš Janáček und Jaromír Weinberger. Er gilt auch als Entdecker des Dichters Franz Werfel.

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Erstsendung: 09.04.1957
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Titel:
Autor: Fred von Hoerschelmann
produziert in: 1949
produziert von: SWF
Laufzeit: 75 Minuten
Regie: Karlheinz Schilling
Komponist: Karl Sczuka
Inhalt: In sehr einfacher Form - und dadurch umso eindrucksvoller - wird die Wandlung eines Bürokraten zum Menschen demonstriert. Die Fabel berichtet davon, daß ein Beamter des Wohnungsamtes durch sein gleichgültiges Festhalten am Buchstaben des Gesetzes einen Mann in den Tod treibt, und daß der Beamte selbst, gleichsam durch die Vergeltung des Schicksals, fast zu Tode gekommen wäre, weil ein Apotheker, den gesetzlichen Bestimmungen gemäß, ihm ein dringend benötigtes Medikament nicht ohne Rezept verabreichen will. Aber der Beamte wird gerettet - durch die Menschlichkeit einer Frau, die, der Zufall will es, die Schwester des Mannes ist, der sich auf Grund der Hartnäckigkeit des Beamten aus dem Fenster gestürzt hatte. Beide erfahren erst nach der Hilfeleistung von dieser Verbindung. Aber diese Eröffnung gibt dem Beamten zu denken, und er beschließt, fortan bei seinen Entscheidungen stets die bestehenden Umstände zu berücksichtigen.
Sprecher:Kurt Ebbinghaus (Amtmann Enders)
Anette Roland (Frl. Ringels)
Günther Vulpius (Peterle)
Arno Ebert (Dr. Kuhfell)
Otti Schütz (Frl. Glette)
Ernst Sladeck (Apotheker)
Dieter Reeb (Junge)
Hubert Weingärtner (Junge)
Claire Ruegg (Amtszimmer)
Wolfgang Golisch (Landstrasse)
Adele Lindemer (Lampe)
Heinz Schimmelpfennig (Apotheke)
Stephanie Wiesand (Nacht)
Daten zu Fred von Hoerschelmann:geboren: 16.10.1901
gestorben: 02.06.1976
Vita: Fred von Hoerschelmann (* 16. November 1901 in Hapsal, Estland; † 2. Juni 1976 in Tübingen) war ein deutscher Schriftsteller und Hörspielautor.

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Erstsendung: 28.06.1949
Datenquelle(n): dra
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vorheriger  / nächsterTreffer 9 von insgesamt 207
Titel:
Autor: Fred von Hoerschelmann
produziert in: 1952
produziert von: SWF
Laufzeit: 55 Minuten
Regie: Karlheinz Schilling
Komponist: Karl Sczuka
Inhalt: In sehr einfacher Form - und dadurch umso eindrucksvoller - wird die Wandlung eines Bürokraten zum Menschen demonstriert. Die Fabel berichtet davon, daß ein Beamter des Wohnungsamtes durch sein gleichgültiges Festhalten am Buchstaben des Gesetzes einen Mann in den Tod treibt, und daß der Beamte selbst, gleichsam durch die Vergeltung des Schicksals, fast zu Tode gekommen wäre, weil ein Apotheker, den gesetzlichen Bestimmungen gemäß, ihm ein dringend benötigtes Medikament nicht ohne Rezept verabreichen will. Aber der Beamte wird gerettet - durch die Menschlichkeit einer Frau, die, der Zufall will es, die Schwester des Mannes ist, der sich auf Grund der Hartnäckigkeit des Beamten aus dem Fenster gestürzt hatte. Beide erfahren erst nach der Hilfeleistung von dieser Verbindung. Aber diese Eröffnung gibt dem Beamten zu denken, und er beschließt, fortan bei seinen Entscheidungen stets die bestehenden Umstände zu berücksichtigen.
Sprecher:Kurt Ebbinghaus (Amtmann Enders)
Anette Roland (Frl. Ringeis)
Karl Georg Saebisch (Peterle)
Bernd Schorlemer (1. Angestellter)
Dirk Dautzenberg (2. Angestellter)
Erwin Klietsch (Dr. Kuhfell)
Stephanie Wiesand (Frl. Mohl)
Herbert Mensching (Junger Mann)
Otti Schütz (Frl. Glette)
Ernst Sladeck (Apotheker)
Wolfgang Preiss (Straßenschilder)
Frank Scharf (Junge)
Wolfgang Basan (Junge)
Daten zu Fred von Hoerschelmann:geboren: 16.10.1901
gestorben: 02.06.1976
Vita: Fred von Hoerschelmann (* 16. November 1901 in Hapsal, Estland; † 2. Juni 1976 in Tübingen) war ein deutscher Schriftsteller und Hörspielautor.

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Erstsendung: 22.07.1952
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Jean Anouilh
produziert in: 1947
produziert von: SWF
Laufzeit: 87 Minuten
Regie: Karl Peter Biltz
Bearbeitung: Karl Peter Biltz
Inhalt: Jean Anouilh schuf aus Sophokles' Tragödie "Antigone" ein modernes Drama des 20. Jahrhunderts. In Anouilhs Werk stehen sich zwei unvereinbare Lebenseinstellungen gegenüber: König Kreon ist ein Pragmatiker, der sich mit den Gegebenheiten arrangiert und bereit ist, Opfer zum Wohl der Staatsräson zu bringen. Die idealistische Antigone kann und will sich mit dieser Halbherzigkeit nicht abfinden und pocht auf ihren freien Willen, der ihr den Tod bringt. Das Stück war bei der Uraufführung 1944 im besetzen Paris ein ungeheurer Erfolg, wurde aber kontrovers interpretiert und vielfach mißverstanden. Einige Kritiker deuteten die Parabel als Sieg der Staatsräson über die Freiheit, andere dagegen als Verherrlichung eines sinnlosen Opfertodes.

Sprecher:Adelheid Seeck (Antigone)
Lieselotte Bellert (Ismene)
Anette Roland (Die Amme)
Rudolf Reiff (Kreon)
Horst Uhse (Hämon)
Ernst Sladeck (Wächter)
Hans Goguel (Ein Bote)
Arno Ebert (Sprecher)
Peter Jung (Ein Page)
Paul Hellmich (Trommler)
Daten zu Jean Anouilh:vollständiger Name: Jean Marie Lucien Pierre Anouilh
geboren: 23.06.1910
gestorben: 03.10.1987
Vita: Jean Marie Lucien Pierre Anouilh (* 23. Juni 1910 in Bordeaux; † 3. Oktober 1987 in Lausanne) war ein französischer Autor, der zwischen 1932 und ca. 1970 vor allem als Dramatiker erfolgreich war und dessen Stücke in den 1960er und 1970er Jahren auch in Deutschland häufig aufgeführt wurden.

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Erstsendung: 25.02.1947
Datenquelle(n): dra
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vorheriger  / nächsterTreffer 11 von insgesamt 207
Titel:
Autor: Günter Rutenborn
produziert in: 1949
produziert von: SWF
Laufzeit: 56 Minuten
Regie: Julius Albert Flach
Bearbeitung: Julius Albert Flach
Komponist: Karl Sczuka
Sprecher:Heinz Schimmelpfennig (Major)
Ernst Jäger (Aufseher)
Ernst Sladeck (Pawl, der Wächter)
Alois Garg (Fjodor)
Hannes Tannert (Ippolit)
Werner Rosemann (Alexej)
Wolfgang Golisch (Mischa)
Hanns Bernhardt (Nikolai)
Klaus Kaplusch (Musiker)
Erstsendung: 12.04.1949
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Carl Zuckmayer
produziert in: 1949
produziert von: SWF
Laufzeit: 82 Minuten
Regie: Karl Peter Biltz
Bearbeitung: Karl Peter Biltz
Komponist: Karl Sczuka
Inhalt: Im Frühjahr 1546 kommt Karl V. nach Regensburg. Ein Zufall führt ihm die junge Bürgerstochter Barbara Blomberg in den Weg. Sie wird die Geliebte des alternden Kaisers und bringt einen Sohn zur Welt, welcher der Mutter nach der Geburt weggenommen wird. Am Hofe von Madrid erhält er eine vornehme Erziehung. Die Geschichte kennt ihn unter dem Namen Don Juan d'Austria und als Sieger der Seeschlacht von Lepanto, in welcher die christliche Welt von den Türken gerettet wurde. Barbara wird mit einem kaiserlichen Offizier verheiratet und in die Niederlande gebracht. Mit dem Tod ihres Mannes beginnt Zuckmayers Stück. Die Witwe Blomberg wird aus Lebenshunger und Sorge für ihre in der Ehe geborene Tochter in die große Politik getrieben. Als Mutter des illegitimen Kaisersohnes gerät sie in die Wirren der spanischen Besatzungspolitik. Bei Brüssel werden ihr auf Anordnung des Hofamts ein Schloß geschenkt und ein sorgenfreies Leben gesichert. Nach einer Liebesaffäre mit dem Abenteurer Ratcliff gelingt es ihr, ihren vornehmen Sohn zum ersten Mal nach seiner Geburt zu sehen und zu sprechen. Diese Begegnung bildet für die Frau, die mit Ratcliff von der Liebe Abschied nahm, den letzten Höhepunkt des Lebens. Sie hat sich entschlossen, den Wünschen der spanischen Politik nachzugeben, den flandrischen Hexenkessel zu verlassen und auf einem spanischen Schloß den Rest ihres Lebens zu verbringen. - Bei den bisherigen Bühnenaufführungen spielten verhältnismäßig junge Schauspielerinnen die Titelrolle. Es ist deshalb von besonderem Reiz, in der Hörspielfassung Lina Carstens zu begegnen, die als erste Mütterdarstellerin der deutschen Bühne gilt.
Sprecher:Arno Ebert (Quixada)
Otto-Ernst Lundt (Perez)
Reinhardt Neudörffer (Comez)
Lina Carstens (Barbara Blomberg)
Kurt Ebbinghaus (Massi)
Horst Beilke (Kegel)
Lothar Timm (Stimme)
Wolfgang Regentrop (Gardist)
Claire Ruegg (Frayken)
Wolfgang von Rotberg (Ferdinand)
Wolfgang Golisch (Albernez)
Agi Prandhoff (Karoline)
Hermann Siemek (Ratcliff)
Paul Dättel (Alba)
Alexander Hegarth (Hoghstraate)
Günther Vulpius (Kaplan)
Hanns Bernhardt (Don Juan d'Austria)
Klaus Friedrich (Escovedo)
Ernst Sladeck (Don Carlos de la Mota)
Anette Roland (Maddalena)
Heinz Born (Haushofmeister)
Günther Gube (Der Mann)
Daten zu Carl Zuckmayer:geboren: 27.12.1896
gestorben: 18.01.1977
Vita: Carl Zuckmayer (* 27. Dezember 1896 in Nackenheim, Rheinhessen; † 18. Januar 1977 in Visp, Schweiz, Grab in Saas-Fee) war ein deutscher Schriftsteller.

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Erstsendung: 29.11.1949
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Egon Jameson
produziert in: 1952
produziert von: SWF; RB
Laufzeit: 52 Minuten
Regie: Karl Peter Biltz
Komponist: Karl Sczuka
Inhalt: Tatsachen-Hörspiel

Egon Jameson konnte auf seinen Reportagefahrten manches beobachten und erforschen, an dem wir gleichgültig vorübergehen. So fesselte ihn ein Streit, den elf Frauen um ein kleines Mädchen führten. Jede behauptete, sie allein sei die wirkliche Mutter. Egon Jameson ging dem Fall nach. Am Anfang war da ein Eisenbahnzug, der in den letzten Kriegstagen in einen Fliegerangriff geriet. Der Zug wird getroffen, es gibt Tote und Verwundete. Ein Ehepaar rettet einen fremden Säugling und nimmt ihn an sich, da die Mutter offenbar umgekommen ist. Tatsächlich aber beginnt für die wirkliche Mutter eine jahrelange und verzweifelte Suche nach ihrem Töchterchen Barbara. Es beginnt ein Kampf, an dessen Ende sich elf Mütter um Barbara streiten.
Sprecher:Freddy Klaus (Franzose)
Lieselotte Köster (Frau Wegner)
Kurt Ebbinghaus (Schaffner)
Wolfgang Golisch (Herr Tobien)
Otti Schütz (Frau Tobien)
Stephanie Wiesand (Krankenschwester)
Ernst Sladeck (Arzt)
Paul Dättel (Gastwirt)
Käthe Lindenberg (Stiftsdame)
Friedrich von Bülow (Schlien)
Klaus Friedrich (Mann)
Renate Holste (Frau)
Claire Ruegg (Wahrsagerin)
Wolfgang Preiss (Rechtsberater)
Miltenberger (Französischer Ansager)
Rudolf Köppler (1. Beamter)
Hanns Bernhardt (2. Beamter)
Klaus Friedrich (3. Beamter)
Liselotte Lindikoff (1. Besucherin)
Ernst Ehlert (1. Besucher)
Heinz Schimmelpfennig (Jugendamtsbeamter)
Egon Jameson (Reporter)
Heinz BornResi Reichertz (Barbara)
Erstsendung: 15.04.1952
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Albert Camus
produziert in: 1950
produziert von: SWF
Laufzeit: 59 Minuten
Regie: Karl Peter Biltz
Bearbeitung: Walter Jensen
Komponist: Arthur Honegger
Übersetzer: Hans H. Hausser
Inhalt: In den Münchener Kammerspielen erlebte ein bis ins letzte aufgewühltes und erschüttertes Publikum die deutsche Erstaufführung von Albert Camus' "Belagerungszustand", einem Schauspiel in drei Akten. Der ungewöhnlich erregende Stoff der Handlung, der diese Aufführung zu dem großen Ereignis der Spielzeit der Kammerspiele werden ließ, hat auch den Rundfunk verlockt, dieses Stück herauszubringen und ihm die funkische Form des Hörspiels und seiner vielen, vom Optischen unabhängigen, künstlerischen Möglichkeiten zu geben. Doch was ist das Mitreißende dieses Stoffes? Camus läßt seine Handlung in der spanischen Stadt Cadix (!) spielen. Sein Spiel ist Gleichnis und Deutung. Über die Stadt zieht, das Volk erschreckend, ein brausender Komet. Seine Wirkung ist furchtbar. Schon wenige Stunden später bricht in der Stadt Cadix die Pest aus. Aber sie bricht nicht nur aus, sie erscheint persönlich, sie ist mehr als eine Krankheit. Sie ist die personifizierte Seuche unserer Zeit und heißt Terror, anonyme Macht, absolute Ordnung, totale Organisation! Diese Pest erscheint in dem Stück, ihr kalter Atem verjagt den Gouverneur. Sie reißt die Macht an sich. Sie errichtet eine Staatsmaschinerie, in der die Menschen nur noch funktionieren, nicht mehr leben dürfen. Um das Geschäft reibungsloser abzuwickeln, hat sich die "Pest" den Tod als Sekretärin mitgebracht. Diese Dame führt Buch. In ihm sind alle Einwohner verzeichnet. Wer das Unglück hat, staatspolitisch wertlos zu sein, wird ausgestrichen, liquidiert! Und die Dame streicht unermüdlich aus ... Doch auch diese perfekte "pestalische" Maschinerie hat einen kleinen Fehler: Wer ohne Angst ist, gegen den vermag sie nichts! Und hier offenbart sich Camus als der Dichter der résistance, des unentwegten Dennoch - Glaubens, der erbitterten Absage an Gewalt und Macht. Auch in seiner Stadt Cadix tritt ein junger Mensch auf, der furchtlos der Pest entgegentritt, rebelliert und es vermag, daß die Perfektion ihrer Technik versagt. Cadix wird befreit, die Belagerung aufgehoben. Die Pest weicht, - jedoch ohne Verzweiflung, denn noch gibt es genügend andere Plätze, wo sie sich - vorläufig - breitmachen kann.
Sprecher:Kurt Ebbinghaus (Stimme)
Benno Schurr (Stimme)
Ernst Sladeck (Stimme)
Klaus Friedrich (Stimme)
Hanns Bernhardt (Stimme)
Heinz Born (Stimme)
Günther Gube (Stimme)
Claire Ruegg (Stimme)
Günther Vulpius (Stimme)
Else Brückner (Stimme)
Horst Beilke (Richter)
Claire Ruegg (Frau)
Günther Gube (Offizier)
Herbert A. E. Böhme (Nada)
Hermann Siemek (Diego)
Wolfgang von Rotberg (Alcalde)
Else Brückner (Frau)
Kurt Ebbinghaus (Fischer)
Claire Ruegg (Alte)
Margot Teichmann (Victoria)
Alois Garg (Astrologe)
Margot Müller (Wahrsagerin)
Günther Vulpius (Ausrufer)
Franz Andermann (Gouverneur)
Claire Ruegg (Frau)
Hanns Bernhardt (Pfarrer)
Otti Schütz (Frau des Richters)
Wolfgang Golisch (Die Pest)
Stephanie Wiesand (Sekretärin)
Alexander Hegarth (1. Bote)
Alexander Hegarth (2. Bote)
Günther Vulpius (1. Mann)
Ernst Sladeck (2. Mann)
Alexander Hegarth (Stimme der Wache)
Günter Begerée (Ruderer)
Daten zu Albert Camus:geboren: 07.11.1913
gestorben: 04.01.1960
Vita: Albert Camus (* 7. November 1913 in Mondovi, Französisch-Nordafrika, heute Dréan, Algerien; † 4. Januar 1960 nahe Villeblevin, Frankreich) war ein französischer Schriftsteller und Philosoph. 1957 erhielt er für sein publizistisches Gesamtwerk den Nobelpreis für Literatur. Camus gilt als einer der bekanntesten und bedeutendsten französischen Autoren des 20. Jahrhunderts.

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Erstsendung: 26.09.1950
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Günter Eich
produziert in: 1952
produziert von: SWF
Laufzeit: 43 Minuten
Regie: Christian Boehme
Komponist: Hans Peter Haller
Inhalt: Eichs dritte Arbeit für die Baden-Badener Hörspieldramaturgie, bei der er mit seiner orientalischen Parabel "Geh nicht nach El Kuwehd" zunächst auf Ablehnung gestoßen war, erinnert an Szenerien im italienischen Nachkriegskino. Der Hörspielchef Christian Boehme verstärkte den Realismus des Textes und strich für seine Regie das, was ihm nur sprachlicher Symbolismus zu sein schien. Emilio, Benedetto und Gaspara sind drei Blinde, ansässig in Venedig, einer Stadt, deren augenfällige Schönheit ihnen verborgen ist. Sie bauen diese Stadt für sich neu auf aus der Fülle von Klängen und Geräuschen, die ihnen der Wind über die Lagunen zuträgt. Es ist eine andere Stadt als Sehende sie kennen. Plötzlich aber kann einer der drei, Emilio, nach einer Operation wieder sehen. "Ein Blinder, der sieht. - Das wäre ein guter Zustand, aber hält er sich?"
Sprecher:Dagmar Altrichter (Gaspara)
Wolfgang Golisch (Anselmo)
Herbert Mensching (Matrose)
Karl Georg Saebisch (Koch)
Paul Dättel (Kapitän)
Kurt Ebbinghaus (Heizer)
Erwin Klietsch (Arzt)
Eugen Lundt (Stimme)
Hanns Bernhardt (Emilio)
Franz Everth (Prof. Masch)
Elisabeth Fritzschler (Beamtin)
Sigi Küchle (Stimme)
Ernst Sladeck (Stimme)
Daten zu Günter Eich:geboren: 01.02.1907
gestorben: 20.12.1972
Vita: Günter Eich (* 1. Februar 1907 in Lebus; † 20. Dezember 1972 in Salzburg) war ein deutscher Hörspielautor und Lyriker. Zu seinen bekanntesten Werken gehören die Nachkriegsgedichte Inventur und Latrine, das Hörspiel Träume sowie die Prosasammlung Maulwürfe.

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Erstsendung: 27.05.1952
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Titel:
Autor: Johann Wolfgang von Goethe
produziert in: 1949
produziert von: SWF
Laufzeit: 70 Minuten
Regie: Karl Peter Biltz
Bearbeitung: Karl Peter Biltz
Inhalt: Auf Anraten seines Freundes Carlos löst der Schriftsteller Clavigo die Verlobung mit der empfindsamen und mittellosen Marie Beaumarchais. Als Maries Bruder ihn zur Rede stellt, bekennt sich Clavigo aus schlechtem Gewissen zu der Verlobung mit Marie. Als er ihr begegnet, erkennt er jedoch, daß er nur noch Mitleid für sie empfindet. Also gelingt es Carlos, Clavigo erneut zum Treuebruch zu überreden, um seinen gesellschaftlichen Abstieg zu verhindern. Als Marie stirbt, entscheidet sich Clavigo dennoch für Marie. An ihrem Sarg trifft er mit ihrem Bruder zusammen und wird von ihm getötet. Im Tod erst fühlt sich Clavigo mit Marie vereint und versöhnt sich auch mit ihrem Bruder. Dieser flieht aus Spanien (s. Kindlers Literaturlexikon).
Sprecher:Alois Garg (Clavigo)
Wolfgang Golisch (Carlos)
Rudolf Bechmann (Beaumarchais)
Irmgard Weyrather (Marie)
Otti Schütz (Sophie)
Ernst Sladeck (Guilbert)
Ernst Jäger (Buenco)
Günther Schmitz (1. Sprecher)
Wolfgang Finsterle (2. Sprecher)
Alexander Hegarth (St. George)
Daten zu Johann Wolfgang von Goethe:geboren: 28.08.1749
gestorben: 22.03.1832
Vita: Johann Wolfgang von Goethe (* 28. August 1749 in Frankfurt am Main; † 22. März 1832 in Weimar), geadelt 1782, war ein deutscher Dichter. Er forschte und publizierte außerdem auf verschiedenen naturwissenschaftlichen Gebieten. Ab 1776 bekleidete er am Hof von Weimar unterschiedliche politische und administrative Ämter.

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Erstsendung: 26.04.1949
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Titel:
Autor: Georg Büchner
produziert in: 1948
produziert von: SWF
Laufzeit: 64 Minuten
Regie: Christian Boehme
Bearbeitung: Christian Boehme
Komponist: Karl Sczuka
Inhalt: Danton kommt aus dem reichen Bürgertum. Ehrgeiz treibt ihn in die Nähe von Robespierre, Marat und Camille Desmoulins. 1791 übernimmt er das Amt des stellvertretenden Prokurators der Pariser Kommune. Während Robespierre ein Moralist und nüchterner Doktrinär ist, liebt Danton das Leben und das Vergnügen. Er ist überheblich und äußert sich geringschätzig über frühere Mitstreiter. Im Verlauf der Zeit wird der Gegensatz zwischen Danton und Robespierre immer stärker. Danton wendet sich der gemäßigten Linie zu und wirft Robespierre, daß er die Französische Revolution zu einer Schlachtbank mache, auf der jeder hingerichtet werde, der von seinen Ideen abweiche. Kurze Zeit später wird Danton verhaftet. und macht ihm den Prozeß. Auf dem Weg zur Hinrichtung fährt der Karren am Haus von Robespierre vorbei. Danton ruft ihm zu: In drei Monaten sehen wir uns wieder. Danton behält recht: Drei Monate te später fällt auch der Kopf von Robespierre und verhilft Dantons gemäßigter Richtung, der Gironde, zum Sieg (s. Kindlers Literaturlexikon).
Sprecher:Alexander Golling (Danton)
Rudolf Bechmann (Camille)
Alois Garg (Robespierre)
Christian Boehme (St. Just)
Stephanie Wiesand (Julia)
Otti Schütz (Marion)
Irmgard Weyrather (Lucile)
Günther Vulpius (1. Gemässigter)
Karl Arnold (2. Gemässigter)
Walter Kiesler (1. Bürger)
Hanns Bernhardt (2. Bürger)
Bernd Schorlemer (3. Bürger)
Wolfgang Regentrop (4. Bürger)
Heinz Schimmelpfennig (5. Bürger)
Elisabeth Hagemann (1. Bürgersfrau)
Ursula Zache (2. Bürgersfrau)
Ernst Sladeck (Simon)
Claire Ruegg (Weib)
Arno Ebert (Legendre)
Ernst Jäger (Fouquier)
Wolfgang von Rotberg (Herrmann)
Ludwig Baschang (Präsident des Konvents)
Heinrich Bertsch (Schliesser)
Arnold Grassner (Trommler)
Daten zu Georg Büchner:vollständiger Name: Karl Georg Büchner
geboren: 17.10.1813
gestorben: 19.02.1837
Vita: Karl Georg Büchner (* 17. Oktober 1813 in Goddelau, Großherzogtum Hessen; † 19. Februar 1837 in Zürich) war ein hessischer Schriftsteller, Mediziner, Naturwissenschaftler und Revolutionär. Er gilt trotz seines schmalen Werkes – er starb bereits im Alter von 23 Jahren – als einer der bedeutendsten Literaten des Vormärz. Teile seines Werkes zählen zur Exilliteratur.

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Erstsendung: 09.11.1948
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Toni Impekoven
Hans Reimann
produziert in: 1951
produziert von: SWF
Laufzeit: 62 Minuten
Regie: Peter Hamel
Bearbeitung: Willy Krone; Peter Krone
Komponist: Karl Sczuka
Inhalt: Es gibt Tyrannen, die in keinem Geschichtsbuch verzeichnet sind, obwohl sie sich als Quälgeister erster Güte erweisen. Einen Vertreter dieser Gattung stellt das Hörspiel "Das Ekel" vor. Er hört auf den friedlichen Namen Fürchtegott Friedlich und besitzt außer einer geduldigen Frau eine heiratsfähige Tochter und eine Wohnung, die er als Hauptmieter zäh und leidenschaftlich gegen seine Untermieter verteidigt. Denn das Wohnungsamt hat ihm einen jungen Mann zwangsweise zugewiesen. Hieraus entwickelt sich ein harter Kampf "Friedlich" gegen alle.
Sprecher:Kurt Ebbinghaus (Vortragender)
Willy Reichert (Herr Friedlich)
Käthe Lindenberg (Frau Friedlich)
Paul Dättel (Schellhase)
Rudolf Köppler (Pietsch)
Günther Gube (Scheibelein)
Elisabeth Amann (Malchen)
Wolfgang Golisch (Rübsam)
Ingrid Basan (Inge)
Jochen Basan (Konrad)
Hildegard Krost (Lenchen)
Horst Beilke (Untersuchungsrichter)
Ernst Sladeck (Käse)
Otto-Ernst Lundt (Richter)
Bernd Schorlemer (Staatsanwalt)
Ernst Ehlert (Wärter)
Hanns Bernhardt (Alfons Strunck, Untermieter)
Erstsendung: 03.07.1951
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Robert Louis Stevenson
produziert in: 1947
produziert von: SWF
Regie: Julius Flach
Sprecher:Horst Uhse (Keawe)
Agi Prandhoff (Kokua)
Hanns Bernhardt (Lopaka)
Gerhard Frickhöffer (Sung)
Hans Goguel (Der Flaschenverkäufer)
Ernst Sladeck (Alter Mann)
Walter Kiesler (Haolo)
Ludwig Baschang (Momi-Kai)
Günther Vulpius (Kalakaua)
Rupert Ritzi (Mr. Brown)
Bernd Schorlemer (Kanake)
Peer Loth (1. Stimme)
Lieselotte Bellert (2. Stimme)
Daten zu Robert Louis Stevenson:geboren: 13.11.1850
gestorben: 03.12.1894
Vita: Der schottische Schriftsteller Robert Louis Stevenson (1850 – 1894), der mit seinem Roman „Die Schatzinsel“ bekannt wurde, hat den Ruf eines Jugendbuchautors. Doch wird diese Zuordnung seinem Werk nicht gerecht. Stevensons zentrales Thema ist die Mischung von Gut und Böse in starken Persönlichkeiten und die daraus resultierende Faszination des Bösen. Außerordentlich verknüpft er geschickt phantastische Elemente mit realistischen Detailschilderungen.
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Titel:
Autor: Lutz Neuhaus
Walter Jensen
produziert in: 1955
produziert von: SWF
Laufzeit: 56 Minuten
Regie: Werner Hausmann
Komponist: Peter Zwetkoff
Inhalt: Die Autoren haben bei Balzac, der selbst sein Leben lang in große finanzielle Schwierigkeiten verstrickt war, das Motiv für dieses Hörspiel gefunden. Im Mittelpunkt der Handlung steht ein Mann, der eine Finanzagentur betreibt. Die Abwicklung von allen möglichen Geschäften, Transaktionen, Anleihen, Investierungen und Spekulationen ist bei ihm über die Berufsnotwendigkeit hinaus zu einer Leidenschaft geworden. Ohne eigenes Kapital ins Spiel zu werfen, jongliert Bellmann mit dem Geld der anderen. Verfolgt von Gläubigern, hier einen neuen Einsatz riskierend, dort eine Lücke stopfend, ist er ein Mann, der immer nur Etappen erreicht, aber nie ein Ziel. Die Autoren haben die behende Geschäftigkeit unserer Zeit in der Figur Bellmanns und seiner Kunden heiter und treffend persifliert.
Sprecher:Bum Krüger (Bellmann)
Otti Schütz (Luise, seine Frau)
Ursula Langrock (Vera, ihre Tochter)
Jürgen Goslar (Herr Faber, der junge Mann)
Win Kristin (Fräulein Herbst)
Gudula Kownatzky (Das Hausmädchen Anni)
Ernst Sladeck (Schmoll, Gläubiger)
Kurt Ebbinghaus (Miller, Gläubiger)
Karl Bockx (Brecht, Gläubiger)
Otto Collin (Lenz, Gläubiger)
Arthur Mentz (Direktor Fendt)
Wilhelm Kürten (Herr Brink)
Robert Rathke (Herr Brose)
Lothar Timm (Zeitungsverkäufer)
Klaus Friedrich (Stimme)
Heinz Schimmelpfennig (Mr. Gordon)
Lieselott Steinweg (Stimme)
MusikerSepp Fackler (Klarinette) Karl Meiser (Klarinette) Alfred Steinmüller (Fagott) Karl-Heinz Bender (Schlagzeug) Alois Kullmann (C-Bass) Oliver Voigt (Flöte)
Erstsendung: 16.07.1955
Datenquelle(n): dra
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    11. Januar 2015
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