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Hörspieldatenbank

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Treffer 1 von insgesamt 42
Kriterien: Sprecher entspricht 'Ernst Kahler' - Auswahl wurde auf maximal 20 Sätze/Seite begrenzt.- Suche nach Treffer irgendwo im Feld
Titel: Abriß eines Hauses
Autor: Wolf D. Brennecke
produziert in: 1986
produziert von: WDR
Laufzeit: 83 Minuten
Regie: Fritz-Ernst Fechner
Sprecher:Josef Meinertzhagen
Ernst H. Hilbich
Harry J. Bong
Harry Kalenberg
Annelie Jansen
Uschi Schwieger
Günther Ungeheuer
Hans Künster
Ludwig Hansmann
Waltraud Theek
Heinz Baumeister
Hans Friedrich
Brunhilde Karst
Susanne Flury
Tina Mewes
Jürgen Reinecke
Ruth Schiefenbusch
Brigitte Wanninger
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Treffer 2 von insgesamt 42
Titel: Am Schwarzen Mann
Autor: Linda Teßmer
produziert in: 1976
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 48 Minuten
Regie: Joachim Staritz
Komponist: Heinz Kuhnert
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Treffer 3 von insgesamt 42
Titel: Benders Abschluß
Autor: Werner Gawande
produziert in: 1977
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 49 Minuten
Regie: Werner Grunow
Sprecher:
offen
Günter Naumann (Helmut Steiger)
Lissy Tempelhof (Gerda, seine Frau)
Blanche Kommerell (Marion, seine Tochter)
Hans Teuscher (Thieme)
Dieter Wien (Hauswald)
Berti Deutsch (Mutter)
Katja Paryla (Christa)
Iris Bohnau (Karin)
Otmar Richter (Baumgart)
Lothar Schellhorn (Werkdirektor)
Christoph Engel (Kderleiter)
Werner Kamenik (Zander)
Fred Ludwig (Redner)
Eckhart Strehle (Vogt)
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Treffer 4 von insgesamt 42
Titel: Bolschewiki
Autor: Michail Schatrow
produziert in: 1969
produziert von: DW
Laufzeit: 26 Minuten
Regie: Wolf-Dieter Panse
Bearbeitung: Siegfried Pfaff
Inhalt: Am 30.08.1918, am Tag des Attentats auf Lenin, versucht der Rat der Volkskommissare mit dem drohenden Verlust seines Vorsitzenden fertig zu werden und fällt eine für den weiteren Verlauf der Revolution wichtigte Entscheidung, die Sanktionierung des roten Terrors (Massenerschießungen und Verhaftungen) und die Bestimmung seiner Grenzen.
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Treffer 5 von insgesamt 42
Titel: Bolschewiki
Autor: Michail Schatrow
produziert in: 1969
produziert von: NDR
Laufzeit: 58 Minuten
Regie: Wolf Dieter Panse
Bearbeitung: Siegfried Pfaff
Übersetzer: Günter Jäniche
Inhalt: Am 30.08.1918, am Tag des Attentats auf Lenin, versucht der Rat der Volkskommissare mit dem drohenden Verlust seines Vorsitzenden fertig zu werden und fällt eine für den weiteren Verlauf der Revolution wichtigte Entscheidung, die Sanktionierung des roten Terrors (Massenerschießungen und Verhaftungen) und die Bestimmung seiner Grenzen.
Sprecher:Hilde Sicks
Uwe Friedrichsen
Jochen Schenck
Heinz Lanker
Ingeborg Walther
Ernst Grabbe
Bruno Vahl-Berg
Hans Ulrich
Curt Timm
Jutta Zech
Erstsendung: 19.01.1969
Datenquelle(n): dra
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Treffer 6 von insgesamt 42
Titel: Casanova in Dux
Autor: Karl Heinz Jakobs
produziert in: 1957
produziert von: SDR; NDR
Laufzeit: 56 Minuten
Genre: Biographie
Regie: Barbara Plensat
Inhalt: Casanova, der einst an Europas glanzvollsten Höfen verkehrte, hält sich - nun ein alter Mann - als Bibliothekar des Grafen Waldstein in Dux auf. Die dörfliche Umgebung in Dux gleicht in keiner Weise der Vergangenheit des einst so weltgewandten Kavaliers und Abenteurers. Der Alte leidet unter dem Alltag in Dux und an den wirklichen und eingebildeten Schikanen der Angestellten des Grafen. Vor dieser gegenwärtigen Misere flieht er in seine Erinnerungen, um in der Vergangenheit Schutz zu suchen - und um seine Memoiren zu schreiben.
Sprecher:
offen
Heinz Schimmelpfennig (Karl Hentig)
Otti Schütz (Gisela, seine Frau)
Karl Michael Vogler (Klaus, sein Sohn)
Hannelore Dietrich (Irene, seine Tochter)
Kurt Lieck (Vater)
Armas Sten Fühler (Hansen)
Annemarie Schradiek (Fräulein Doktor Willich)
Gillis van Rappard (Doktor Havlicec)
Karl-Heinz Martell (Leutnant)
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Treffer 7 von insgesamt 42
Titel: Chicago 1886
Autor: Günter Cwojdrak
Friedrich Karl Kaul
produziert in: 2000
produziert von: SRF
Laufzeit: 27 Minuten
Genre: Historisch
Regie: Gottfried Herrmann
Inhalt: 1890 wurde auf Beschluß der II. Internationale der 1. Mai als Tag des Kampfes für den Achtstundentag und andere soziale Forderungen der Arbeiterklasse begangen. Das vorliegende Hörspiel zeigt den beschwerlichen Weg dorthin. In Chicago kam es im April 1886 zu vereinzelten Streiks, die am 1. Mai unter Führung der Gewerkschaft und ihres Sekretärs Albert Parsons in einen Generalstreik mündeten. Die Polizei griff ein, schoß in die Menge. Sechs Tote waren zu beklagen. Arbeiter wurden auf schwarze Listen gesetzt und verhaftet. Der Gewerkschaftsführer Albert Parsons wurde durch den Strang hingerichtet.
Sprecher:Jana Businger
Andreas Cremonini
Elke Erb
Fritz Hostettler
Richard Levitt
Oskar Pastior
Tobias Pingler
Thomas Schestag
Christian Zehnder
Daten zu Friedrich Karl Kaul:geboren: 21.02.1906
gestorben: 16.04.1981
Vita: Friedrich Karl Kaul (* 21. Februar 1906 in Posen; † 16. April 1981 in Ost-Berlin) war Jurist, Hochschullehrer und Schriftsteller in der DDR.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 29.04.1952
Datenquelle(n): dra
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Treffer 8 von insgesamt 42
Titel: Chopin
Autor: Günther Giefer
produziert in: 1950
produziert von: HR
Regie: Hanns Korngiebel
Sprecher:Peter Tügel
Charly Dworak
Anton Reimer
Werner Xandry
Georg Bahmann
Cilly Bauer
Egon Zehlen
Fritz Jost
Ernst Altmann
Arthur Hutterer
Walter Morbitzer
Hans Kettler
Cajetan Freund
Janne Furch
Madeleine Halke
Karl Kolander
Fritz Saalfeld
Ferdinand Mussi
Charly Wimmer
Erstsendung: 22.06.1947
Datenquelle(n): dra
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Treffer 9 von insgesamt 42
Titel: Das siebte Kreuz
Autor: Anna Seghers
produziert in: 1970
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 90 Minuten
Genre: Historisch
Regie: Hedda Zinner
Bearbeitung: Hedda Zinner
Komponist: Günter Neubert
Inhalt: Aus dem Konzentrationslager Westhofen fliehen sieben Häftlinge. Werden sie es schaffen? Wenn nur einer durchkommt, ist dies ein Signal, ein Zweifel an der Allmacht des Nationalsozialismus. Vor der Lagerbaracke stehen sieben geköpfte Platanen mit angenagelten Querbalken, sieben Kreuze. Der Kommandant hat sich geschworen, dass alle Bäume besetzt sind, bis die Woche vorbei ist. Am Ende der Woche stehen sechs übel zugerichtete Menschen vor den Bäumen, doch der siebte Baum ist leer. Der Sozialist Georg Heisler ist noch frei. Alle, bei denen er Zuflucht suchen könnte, werden bespitzelt. Doch das Netz des sozialistischen Untergrunds ist weit gesponnen. Die Frage ist nur, wer noch dazugehört.

Der im Exil veröffentlichte und 1944 mit Spencer Tracy in der Hauptrolle verfilmte Roman gilt als das Hauptwerk von Anna Seghers.
Sprecher:Reimar Johannes Baur (Othello)
Winfried Wagner (Jago)
Peter Reusse (Cassio)
Klaus Piontek (Rodrigo)
Fred Düren (Brabantio)
Hans Lucke (Montano)
Gunter Friedrich (Lodovico)
Joachim Tomaschewsky (Der Doge)
Petra Hinze (Desdemona)
Jutta Wachowiak (Emilia)
Annelene Hischer (Bianca)
Günter Sonnenberg
Peter Borgelt
Helmut Hellstorff
Gert Andreae
Ekkehard Bilz
Lothar Hahn
Johannes Maus
Fritz Mohr
Horst Hamann
u.a.
Daten zu Anna Seghers:geboren: 19.11.1900
gestorben: 01.06.1983
Vita: Anna Seghers (* 19. November 1900 in Mainz; † 1. Juni 1983 in Ost-Berlin; bürgerlich Netty Radványi, gebürtig Reiling) war eine deutsche Schriftstellerin.

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Erstsendung: 02.02.1955
Datenquelle(n): dra
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Treffer 10 von insgesamt 42
Titel: Das Verhör des Lukullus
Autor: Bertolt Brecht
produziert in: 1963
produziert von: RIAS
Laufzeit: 27 Minuten
Regie: Kurt Veth
Inhalt: Ein Fischweib - hier gespielt von Helene Weigel - klagt am schärfsten den römischen Feldherrn Lukullus an. Auf seinen Raubzügen kam ihr einziger Sohn ums Leben. Sie ist eine der Zeugen, die von einem Totengericht geladen werden, um nach dem Tod des Lukullus über dessen Taten auszusagen.

Der erwartet, daß seine siegreichen Unternehmungen gewürdigt werden. Die Zeugen aber sprechen vor allem von seinen Verbrechen: Raub, Brandstiftung und Vergewaltigungen. "Deine Sache steht schlecht. Hast du keinen Zeugen für irgendeine Schwäche, Mensch?" Da nützt es nichts, daß er seinen Koch zu Hilfe ruft und auf seine Schwäche für gutes Essen verweist oder auf einen Kirschbaum mit köstlichen Früchten, den er von seinen Feldzügen mit nach Hause brachte.

Bedeutende Tugenden kann das Gericht darin nicht erkennen.
Sprecher:
offen
Wolfgang Draeger
Daten zu Bertolt Brecht:geboren: 10.02.1898
gestorben: 14.08.1956
Vita: Bertolt Brecht (auch Bert Brecht; gebürtig Eugen Berthold Friedrich Brecht; * 10. Februar 1898 in Augsburg; † 14. August 1956 in Ost-Berlin) war ein einflussreicher deutscher Dramatiker und Lyriker des 20. Jahrhunderts. Seine Werke werden weltweit aufgeführt. Brecht hat das epische Theater beziehungsweise „dialektische Theater“ begründet und umgesetzt.

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Treffer 11 von insgesamt 42
Titel: Das Wildpferd
Jakob Borgs Geschichten (Folge 2)
Autor: Christoph Hein
produziert in: 1962
produziert von: BR; SRF; ORF
Laufzeit: 70 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Flora Hoffmann
Komponist: Otto Walter
Dramaturgie: Sigrid Schleede
Inhalt: Jakob Borg erzählt seinem großen Freund neue Geschichten. Der Falsche Prinz schlägt beim Klavierspielen so begeistert mit den Armen, dass sein Traum, sich von der Erde abzuheben und zu fliegen, für Momente in Erfüllung geht. Kleine Adlerfeder verbringt eine Nacht im Zelt und macht eine große Entdeckung: Er hat sehr gute Freunde, und etwas Schöneres und Wichtigeres gibt es auf der ganzen Welt nicht. Katinka ist an ihrem Geburtstag traurig, weil sich ihre Sehnsucht nach einem Pferd nicht erfüllt. - Kleine Adlerfeder und der Falsche Prinz fangen ihr im Blabberholz ein Wildpferd. Später erweist es sich als freundliche Katze, die freilich nicht bereit ist, als Pferd über Hürden zu springen.
Sprecher:Heinz Woester (Gregor, Bischof von Chalons)
Andreas Wolf (Atalus, sein Neffe)
Peter Brogle (Leon, Küchenjunge)
Fred Hennings (Kattwald, Graf im Rheingau)
Aglaja Schmid (Edrita, seine Tochter)
Heinrich Schwaiger (Galomir, ihr Bräutigam)
Daten zu Christoph Hein:geboren: 1944
Vita: Christoph Hein, geboren 1944 in Schlesien, arbeitet seit 1979 freiberuflich als Autor und hat u.a. Romane, Novellen, Erzählungen, Theaterstücke, Hörspiele und Essays veröffentlicht. Hein, Mitherausgeber der Wochenzeitung "Freitag" und 1998 Pen-Präsident, wurde mit verschiedenen Literaturpreisen ausgezeichnet.
Erstsendung: 26.04.1981
Datenquelle(n): dra
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Treffer 12 von insgesamt 42
Titel: Der Fall Tina Bergemann
Autor: Linda Teßmer
produziert in: 1994
produziert von: WDR
Laufzeit: 42 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Hannelore Solter
Komponist: Stan Regal
Dramaturgie: Hans Bräunlich
Inhalt: Eine junge Lehrerin wird tot aufgefunden, aber ein Verbrechen kann mit fast absoluter Wahrscheinlichkeit ausgeschlossen werden. Und doch bleibt eine Frage ungelöst: was hatte Tina Bergemann nachts auf einer Baustelle zu suchen? Ihr Verlobter, der auf eine Beziehung Tina Bergemanns zu einem anderen Mann stößt, will nicht nur deshalb diese Frage beantwortet haben, sondern darüber hinaus auch wissen, inwieweit er selbst möglicherweise ebenfalls Schuld an den Ereignissen trägt.
Sprecher:Jürgen Thormann (Dr. James)
Horst Bollmann (Masterman)
Lothar Blumhagen (Sinclair)
Dagmar Altrichter (Isobel Drummond)
Peter Matic (Craigie)
Holger Kepich (Rossiter)
Helmut Wildt (Dr. Liebeck)
ergänzender Hinweis: Technische Realisierung: Eva Lau; Monika Buley
Erstsendung: 26.03.1975
Datenquelle(n): dra
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Treffer 13 von insgesamt 42
Titel: Der General kommt
Autor: Horst Dembny
produziert in: 1976
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 57 Minuten
Regie: Albrecht Surkau
Inhalt: Als Bertolt Brecht 1930 seine Erfahrungen aus der praktischen Hörspielarbeit aufschrieb, ging er im Gegensatz zu anderen Autoren nicht von dem neuen künstlerischen Phänomen Hörspiel, sondern vom Phänomen Rundfunk aus. Brechts RADIOTHEORIE ist der Versuch, das Feld abzuschreiten, das dem Schriftsteller durch den Rundfunk in der kapitalistischen Gesellschaft im äußersten Falle zur Verfügung gestellt wird. Dabei war sich Brecht von Beginn an darüber im klaren, daß sich dem Autor mit dem Rundfunk nicht schlechthin "neue Möglichkeiten" eröffneten, da das neue Massenmedium die herrschenden Besitz- und Machtverhältnisse getreulich widerspiegelte. Als Schlußfolgerung seiner Überlegungen - "undurchführbar in dieser Gesellschaftsordnung, durchführbar in einer anderen" - formulierte er:

"Der Rundfunk wäre der denkbar großartigste Kommunikationsapparat des öffentlichen Lebens, ein ungeheures Kanalsystem, das heißt, er wäre es, wenn er es verstünde, nicht nur auszusenden, sondern auch zu empfangen, also den Zuhörer nicht nur hören, sondern auch sprechen zu machen und ihn nicht zu isolieren, sondern ihn in Beziehung zu setzen. Der Rundfunk müßte demnach aus dem Lieferantentum herausgehen und den Hörer als Lieferanten organisieren."

Vieles von dem, was Brecht damals lediglich als Entwurf fassen konnte, hat der sozialistische Rundfunk seither verwirklicht. Das gilt vor allem anderen für das Verhältnis von Rundfunk und Hörer. Der Hörer ist auf vielfältige Weise aus seiner Konsumentenrolle herausgetreten und versteht sich in zunehmendem Maße auch als Produzent seines Rundfunks.



Auch im Hörspiel: Horst Dembny und Peter Löw - der Tischler und der ehemalige Freileitungsmonteur - sind Preisträger eines Wettbewerbs um Kurzhörspiete, durchgeführt 1972 unter dem Kennwort MOMENT-AUFNAHME. Was an den "Momentaufnahmen" zuerst auffällt, ist ihre Lebensnähe und die Genauigkeit der Details, worin sich die innige Vertrautheit der Autoren mit ihren Gegenständen zeigt. Sichtbar ist, daß etwas aus dem eigenen unmittelbaren Erfahrungsbereich mitgeteilt wird, den man auch sprachlich überschaut. Die Unmittelbarkeit der Darstellung widerspiegelt das persönliche Betroffensein der Autoren. Sie reden in eigener Sache. Und sie sehen im Rundfunk eine gesellschaftliche Institution, in der diese Sache verhandelt werden kann. Überzeugend ist, wie beide Hörer-Autoren in ihren Szenen Arbeiter zu Worte kommen lassen. Löw schafft sich durch den Erzähler, der zum Korrespondenzpartner der beiden "Telefoner" wird, die Möglichkeit, auf die Figuren und in die Figuren zu schauen, wobei der Arbeitsvorgang überaus plastisch wird. Dembny benutzt das Grundmodell des Gogolschen Revisors, wobei die beiden Anstifter in komischer Umkehrung selbst die Betroffenen sind (und - anders als bei Gogol - durchaus nicht in starrem Erschrecken verharren, sondern sich lächelnd zu ihrer positiven Intrige bekennen).

Natürlich erschöpft sich der Brechtsche Gedanke, den Hörer produktiv zu machen, keinesfalls in der Möglichkeit, selbst für den Rundfunk zu schreiben. Auch sind schriftstellerische und journalistische Arbeit nicht einfach an den Empfänger zu delegieren, und ohne die entsprechende Begabung richtet gute Absicht wenig aus. Wichtig ist die Haltung, aus der heraus die Kurzhörspiele von Dembny und Löw entstanden sind. Sie kann sich im anderen Falle in der Mitarbeit als Hörerkorrespondent, in Zuschriften, auf einem Forum oder in Vorschlägen zur Programmgestaltung äußern. Wichtig ist auch, daß das Hörspiel von diesen und vielen anderen Einsendern als Ausdrucksmöglichkeit verstanden wird, die jedem offensteht. Die beiden Hörszenen laden den Hörer ein, sich und sein Erleben zu dem Gehörten in Beziehung zu setzen. Sie zielen auf ein produktives Verhältnis zwischen Hörer und Rundfunkprogramm, Wir glauben, daß dieses produktive Verhältnis auf sehr unterschiedliche Art entwickelt und erhalten werden kann. Das Hören setzt die Phantasie frei, da es - im Gegensatz zu den optisch-akustischen Kunstformen - nicht auf "vorgemachte" Bilder fixiert. Die mitschaffende und nachschaffende Phantasie wird also stärker herausgefordert. Das wird besonders deutlich, wenn man beobachtet, wie sechs- bis zehnjährige Kinder Geschichten am Radio verfolgen und wie das Gehörte in ihnen weiterwirkt. Zwischen den Geschichten aus dem Apparat und ihren eigenen Geschichten besteht kaum eine Grenze. Das Hören versteht sich fast immer als ein Mitspielen. Sollte aber Mitspielen nur in diesem Sinne möglich sein?

Dr. Peter Gugisch





Als Unterrichtsmittel zugelassen durch das Ministerium für Volksbildung der DDR, -Hauptverwaltung Unterrichtsmittel und Schulversorgung.

Entwickelt von der Akademie der Pädagogischen Wissenschaften der DDR, Institut für Unterrichtsmittel

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Treffer 14 von insgesamt 42
Titel: Der Prozeß der Jeanne d'Arc zu Rouen 1431
Autor: Anna Seghers
produziert in: 1981
produziert von: WDR
Laufzeit: 177 Minuten
Regie: Herwart Grosse
Komponist: Dieter Schönbach
Inhalt: Jeanne d'Arc, die Jungfrau von Orléons führte - durch 'Stimmen' zum Kampf gegen die Engländer im 100jährigen Krieg berufen - in Männerkleidung und bewaffnet das französische Heer, dem die Befreiung des von den Engländern eingeschlossenen Orléons gelang. Am 23. Mai 1430 fiel Jeanne d'Arc bei Compiègne in burgundische Gefangenschaft. Sie wurde an die Engländer ausgeliefert und in Rouen im Februar 1431 der Zauberei und Ketzerei angeklagt. Sie verteidigte sich standhaft, unterzeichnete aber angesichts des Feuertodes am 24. Mai eine Abschwörungsformel; darauf hin zu lebenslanger Haft verurteilt, widerrief sie und wurde verbrannt. In einem neuen Prozeß wurde sie 1456 rehabilitiert. 1909 wurde sie selig-, 1920 heiliggesprochen.
Sprecher:Thomas Holtzmann (Richard III.)
Walter Schmidinger (Hastings)
Ursula von Reibnitz (Herzogin von York)
Michael Evers (Grey)
Elfriede Irrall (Elisabeth)
Siemen Rühaak (Dorset)
Maria Becker (Margaret)
Christian Brückner (Ratcliff)
Gustl Halenke (Anne)
Manfred Zapatka (Catesby)
Norbert Kappen (König Edward)
Rolf Boysen (Clarence)
Matthias Ponnier (Rivers)
Günther Sauer (König Heinrich)
Werner Galas (Prinz Edward)
Peter Lieck (Buckingham)
Peter Fricke (Richmond)
Aljoscha Sebald (Stanley)
Daten zu Anna Seghers:geboren: 19.11.1900
gestorben: 01.06.1983
Vita: Anna Seghers (* 19. November 1900 in Mainz; † 1. Juni 1983 in Ost-Berlin; bürgerlich Netty Radványi, gebürtig Reiling) war eine deutsche Schriftstellerin.

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Treffer 15 von insgesamt 42
Titel: Die Ballade vom Fischer Antonin Karpfen
Autor: Jerzy Janicki
produziert in: 1973
produziert von: ORF-T
Regie: Wojciech Maciejewski
Inhalt: Der Fischer Antonin Karpfen, ein alter Mann, schließt sich der ersten, in der Sowjetunion aufgestellten polnischen Armee an, aber nicht um zu kämpfen, sondern um auf diese Weise rasch in sein Heimatdorf zu gelangen. Seine Erlebnisse machen ihm und dem Hörer begreiflich, daß keiner diesen Krieg für sich allein entscheiden kann und daß die Heimat nicht befreit ist, ehe das Vaterland nicht befreit ist. Hier wird der Unterschied zwischen Heimatliebe und Patriotismus deutlich und es wird klar, daß der Einzelne ohne die Gesellschaft nichts ausrichten kann. (Liste der funkdramatischen Produktionen des Jahres 1970, hrsg. v. Deutschen Demokratischen Rundfunk)

Sprecher:
offen
Altinnsbrucker Bauerntheater
Daten zu Jerzy Janicki:geboren: 10.08.1928
gestorben: 05.04.2007
Vita: Der 1928 geborene polnische Novellist und Theaterautor Jerzy Janicki erzählt diese Geschichte, die sich leicht als politische Satire entschlüsseln ließe, mit subversivem Witz; die stoische Ruhe, mit der sein Held alle Vorwürfe unterläuft, macht diesen zu einem polnischen Pendant des berühmten Schweijk.

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Treffer 16 von insgesamt 42
Titel: Die Ermittlung
Autor: Peter Weiss
produziert in: 1975
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 33 Minuten
Regie: Wolfgang Schonendorf
Komponist: Tilo Müller-Medek
Inhalt: Peter Weiss nennt sein Bühnenstück über den Auschwitzprozeß Oratorium; Es ist nach dem Vorbild von Dantes Göttlicher Komödie in Gesänge eingeteilt, die den verschiedenen Stationen des Vernichtungslagers von der Rampe bis zu den Verbrennungsöfen gelten; Das Stück, in der Form einer Gerichtsverhandlung geschrieben, ist nichts anderes als eine verdichtete und stilisierte Darstellung der Tatsachen, die der Auschwitz-Prozeß zutage gefördert hat; Aber nicht der Bekanntmachung dieser Tatsachen gilt das Stück, sondern einer bitteren Wahrheit, die in den zahllosen Prozeßberichten nicht zur Sprache kam: daß auf den Plätzen der 18 namentlich genannten Angeklagten ebensogut andere sitzen könnten, die sich schuldig gemacht haben, indem sie dem Massenmord untätigzu sahen, oder aber indem sie dem Regime ihre Reputation zur Verfügung stellten und dadurch Auschwitz erst ermöglichten. (Pressetext)
Daten zu Peter Weiss:geboren: 1916
gestorben: 10.05.1982
Vita: Peter Weiss, 1916 in Berlin geboren, am 10. Mai 1982 in Stockholm gestorben, war Schriftsteller, Maler und Filmemacher. 1934 musste er Deutschland verlassen und wurde 1945 schwedischer Staatsbürger. Vor allem seine großen politischen Dramen verschafften ihm weltweite Geltung und machten ihn zu einem der meistgespielten und meistgelesenen Nachkriegsautoren Deutschlands.
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Treffer 17 von insgesamt 42
Titel: Die Höhle der Seeräuber
Jakob Borgs Geschichten (Folge 5)
Autor: Christoph Hein
produziert von: WDR
Laufzeit: 29 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Flora Hoffmann
Dramaturgie: Sigrid Schleede
Inhalt: Jakob Borg erzählt zwei neue Geschichten. Es ist Dezember geworden. Draußen schneit es, und der Blabberfluss ist zugefroren. Kleine Adlerfeder hat wieder etwas entdeckt. Diesmal ist es eine Seeräuberhöhle, die geheimnisvollste, von der man bisher gehört hat - behauptet jedenfalls der Clochard. Die zweite Geschichte handelt von König Artus Zauberhut, den die Freunde Jakob zu Weihnachten schenken und der in der Tat merkwürdige Eigenschaften hat.
Daten zu Christoph Hein:geboren: 1944
Vita: Christoph Hein, geboren 1944 in Schlesien, arbeitet seit 1979 freiberuflich als Autor und hat u.a. Romane, Novellen, Erzählungen, Theaterstücke, Hörspiele und Essays veröffentlicht. Hein, Mitherausgeber der Wochenzeitung "Freitag" und 1998 Pen-Präsident, wurde mit verschiedenen Literaturpreisen ausgezeichnet.
Erstsendung: 01.02.1982
Datenquelle(n): dra
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Treffer 18 von insgesamt 42
Titel: Die Kronzeugin
Autor: Rudolf Elter
produziert in: 1986
produziert von: RIAS
Laufzeit: 58 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Fritz-Ernst Fechner
Inhalt: Aufregung in der (Ost-) Berliner Eckkneipe "Zur stumpfen Ecke": Die aufgeregte Frau Schnuffke hat einen Verkehrsunfall beobachtet, bei dem Steuerhelfer Schmidtchen überfahren wurde. Auch den Fahrer findet man schnell: Stammgast Alfons Schnabel, der volltrunken in seinem Wagen saß. Doch nicht nur durch dessen Aussagen, auch durch die Beobachtungen der passionierten Krimiseherin Schnuffke bleibt der Fall nicht so klar, wie er am Anfang scheint.
Sprecher:
offen
Friedrich W. Bauschulte (Prof. van Dusen)
Klaus Herm (Hutchinson Hatch)
Helmut Stauss (Kronprinz Ferdinand)
Peter Matic (Eminesco)
Viola Sauer (Kronprinzessin Marie)
Liane Rudolph (Jancu)
Liane Rudolph (Phantom)
Heinz Rabe (Pepescu)
Jean Cuillerier (Monsieur Michel)
Andreas Thiel (Schaffner)
Uwe Müller (Wächter)
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Treffer 19 von insgesamt 42
Titel: Die Reise um die Erde in 24 Stunden
Jakob Borgs Geschichten (Folge 3)
Autor: Christoph Hein
produziert in: 1994
produziert von: RB
Laufzeit: 29 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Flora Hoffmann
Komponist: Rudolf Schmücker
Dramaturgie: Sigrid Schleede
Inhalt: Jakob erzählt zwei neue Geschichten. Zum Schuljahresabschluss findet ein frohes Fest statt. Die Freunde beraten, wer sich mit einem künstlerischen Programm beteiligt. Es wird gegen den Protest des Clochards für ein Klavierkonzert des Falschen Prinzen entschieden. Jakobs ganze versteckte Aufmerksamkeit aber gehört einem Mädchen im roten Kleid, das ein Gedicht von 22 Strophen über die heimliche Liebe, von der keiner jemals etwas erfahren wird, aufsagt. In der zweiten Geschichte wird erzählt, wie Kleine Adlerfeder, ausgestattet mit fünf Ballons, Hosenträgern, Kochgeschirr und einem Regenschirm, den Versuch unternimmt, die Erde in 24 Stunden zu umfliegen.
Sprecher:Alf Marholm (König)
Verena Wiet (Königin)
Hille Darjes (Prinzessin Rosa)
Gabriele Blum (Serena)
Beate Hasenau (Lioba)
Barbara Ratthey (Kunigunde)
Günther Jerschke (Koch)
Jens Wawrczeck (Küchenjunge)
Peter Kaempfe (Prinz Rosenbey)
Renato Grünig (Valerino)
Thomas Kylau (Frosch)
Daten zu Christoph Hein:geboren: 1944
Vita: Christoph Hein, geboren 1944 in Schlesien, arbeitet seit 1979 freiberuflich als Autor und hat u.a. Romane, Novellen, Erzählungen, Theaterstücke, Hörspiele und Essays veröffentlicht. Hein, Mitherausgeber der Wochenzeitung "Freitag" und 1998 Pen-Präsident, wurde mit verschiedenen Literaturpreisen ausgezeichnet.
Erstsendung: 04.01.1982
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 20 von insgesamt 42
Titel: Die Schatzsuche
Jakob Borgs Geschichten (Folge 1)
Autor: Christoph Hein
produziert in: 2002
produziert von: NDR; DLR; BR; ORF
Laufzeit: 175 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Flora Hoffmann
Komponist: Max Nagl
Dramaturgie: Sigrid Schleede
Inhalt: Der kleine Jakob Borg erzählt uns Geschichten, die er mit seinen Spielfreunden, dem Löwen Lollo, dem Clochard, der kleinen Adlerfeder, dem falschen Prinzen und der Puppe Mariella erlebt. Da gibt es die Begegnung auf einer einsamen Insel, wo der Clochard den Löwen zu entdecken glaubt, die große Schatzsuche nach einem alten, streng geheimen Plan im nahen Stadtpark und schließlich die Nacht im Zelt, die kleine Adlerfeder seinem Wunsch, Entdecker zu werden, ein Stück näher bringen soll und die nach Angst und Einsamkeit mit der schönsten Entdeckung endet: Er hat sehr gute Freunde, und etwas Schöneres und Wichtigeres gibt es auf der ganzen Welt nicht.

Fünfmal Ärger an einem Tag, das ist zu viel für Jakob! Erst im Unterricht, danach in der Hofpause, und auch zu Hause sagt Papa gleich, Jakob soll bloß ruhig sein und ihn ja nicht stören. Nur gut, dass in seinem Zimmer, unter dem roten Sofa, gute Freunde auf ihn warten: Schnauz der Esel, Kleine Adlerfeder, Katinka im roten Tüllkleid, der Clochard mit den zweierlei Schuhen und Falscher Prinz. Sie alle sind sehr ungeduldig, wollen sie doch endlich mit Jakob im Stadtpark einen Schatz suchen. Die Schatzkarte ist schon fertig, es kann losgehen. Nun verspricht der Tag doch noch spannend zu werden.
Sprecher:Peter Simonischek (Erzähler)
Felix von Manteuffel (Peter Kien)
Libgart Schwarz (Therese Krumbholz)
Fritz Karl (Verkäufer)
Robert Meyer (Fischerle)
Wolfgang Böck (Hausbesorger)
Hanna Tomek (Frau Fischerle)
Valentin Scholz (Junge)
Karl Ferdinand Kratzl (Hausierer)
Karl Menrad (Chef)
Alexander Bernard (1. Mann)
Radovan Grahovac (2. Mann)
Wolfgang Michael (Georg Kien)
Peter Matic (Kommandant)
Karl Ferdinand Kratzl (Hausierer)
Hermann Schmid (Blinder)
Brigitte Swoboda (Fischerin)
Peter Strauß (Kanalräumer)
Volker Schmidt (Student)
Leslie Malton (Frau Kien)
Chris Pichler (Frau)
Daten zu Christoph Hein:geboren: 1944
Vita: Christoph Hein, geboren 1944 in Schlesien, arbeitet seit 1979 freiberuflich als Autor und hat u.a. Romane, Novellen, Erzählungen, Theaterstücke, Hörspiele und Essays veröffentlicht. Hein, Mitherausgeber der Wochenzeitung "Freitag" und 1998 Pen-Präsident, wurde mit verschiedenen Literaturpreisen ausgezeichnet.
Erstsendung: 19.04.1981
Datenquelle(n): dra
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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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