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Hörspieldatenbank

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Titel:
Autor: Jürgen Gütt
produziert in: 1952
produziert von: NWDR
Laufzeit: 21 Minuten
Regie: Eduard Hermann
Inhalt: Robert Lograis, ein belgischer Landarbeiter, wird im Mai 1945 zu fünf Jahren Zwangsarbeit verurteilt, weil er im Krieg einen notgelandeten kanadischen Flieger den deutschen Militärbehörden ausgeliefert haben soll. Lograis verbüßt seine Strafe, als er aber in seinen Heimatort zurückkehrt und sich jeder von ihm voller Verachtung abwendet, wirft er sein Leben von sich. Der Kandier, den er verraten haben soll, wird durch diesen tragischen Tod ein anderer Mensch. "Man darf sein Herz nicht verkaufen", sagt er, "und wenn man dabei vor die Hunde geht".
Sprecher:Hans Paetsch (Der Professor)
Ingrid Andree (Marise)
Wolfgang Wahl (Philippe)
Inge Meysel (Carine)
Thessy KuhlsRuth Siegmeyer (Studentin)
Vera Schuldt (Studentin)
Werner Riepel (Der Student)
Erstsendung: 08.01.1952
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 2 von insgesamt 88
Titel:
Autor: Stefan Andres
produziert in: 1950
produziert von: HR
Laufzeit: 25 Minuten
Regie: Ludwig Cremer
Inhalt: Ein Festspiel

In der breiten Sprache des Chronisten wird die Sage von der Gründung Kölns erzählt, werden die wechselvollen Geschicke der Stadt berichtet und nicht nur illustriert, sondern in der Form einer kulturgeschichtlichen Betrachtung wiedergegeben. In die Darlegungen dieses Chronisten sind einzelne Hörfolgen und Szenen eingebaut, die in der gehobenen Sprache des Dichters die Höhepunkte der Kölner Stadtgeschichte lebendig werden lassen. An die apokalyptische Darstellung des geistigen Gesichtes unserer Gegenwart und der jüngsten Vergangenheit, wie sie die Romantrilogie der "Sintflut" von Stefan Andres enthält, gemahnen die beiden letzten Szenen des Festspiels. Aus dem bunten Treiben einer Karnevalsszene bricht über die Stadt das Verderben des Bombenhagels herein, indem aus dem Chor der Glocken ein Turm nach dem anderen ausfällt. Aus dem Geläute der Türme des heiligen Köln dringt die mahnende Stimme des Herolds an die Menschen: "Nichts sei vergessen, alles sei bewahrt / Und eingebaut vom Keller bis zum Dach. / Damit das Unheil euch zum Heile werde. / Damit du, Stadt, dem Phoenix gleich erstehst / Aus deiner Asch e - wie ein Fabelwesen / Und dennoch wirklich neu und doch wie du / Schon immer warst - das liebe, heilige Köln."
Sprecher:Fritz Saalfeld (Washington Smith)
Rudolf Rieth (Bankdirektor)
Hans-Martin Koettenich (Erzähler)
Erstsendung: 06.06.1950
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Erwin Behrens
produziert in: 1955
produziert von: RIAS
Laufzeit: 54 Minuten
Regie: Raoul Wolfgang Schnell
Inhalt: In diesem Hörbild werden wir nach Prag geführt; nicht in die "goldene Stadt" früherer Jahre, sondern in das kommunistische Prag der Nachkriegszeit. Mit den Methoden seiner eigenen Dienststelle - der tschechoslowakischen Sicherheitspolizei -, deren Anweisungen er drei Jahre lang ausgeführt hat, soll hier ein junger Mensch zu freiwilligen Geständnissen gebracht werden. Er soll sich der Mitarbeit an Plänen zum Sturz des Regimes bezichtigen, doch gelingt es ihm, dem ihm zugedachten Schicksal auf abenteuerliche Weise zu entkommen. Auf Umwegen durch die deutsche Ostzone erreicht er schließlich Westberlin.
Erstsendung: 15.07.1955
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Anton Tschechow
produziert in: 1958
produziert von: SR
Laufzeit: 42 Minuten
Regie: Friedhelm Ortmann
Bearbeitung: Josef Martin Bauer
Sprecher:Annegreth Ronald
Margot Schönberger
Karl Heinz Ochs
Eric Dornberg
Werner Wiedemann
Ferdi Welter
Daten zu Anton Tschechow:vollständiger Name: Anton Pawlowitsch Tschechow
geboren: 29.01.1860
gestorben: 15.07.1904
Vita: Anton Pawlowitsch Tschechow (* 29. Januar 1860 in Taganrog, Russland; † 15. Juli 1904 in Badenweiler, Deutsches Reich) war ein russischer Schriftsteller, Novellist und Dramatiker. Er entstammte einer kleinbürgerlichen südrussischen Familie und war Arzt von Beruf, betrieb Medizin jedoch fast ausschließlich ehrenamtlich. Gleichzeitig schrieb und publizierte er zwischen 1880 und 1903 insgesamt über 600 literarische Werke. International ist Tschechow vor allem als Dramatiker durch seine Theaterstücke wie Drei Schwestern, Die Möwe oder Der Kirschgarten bekannt. Mit der für ihn typischen, wertneutralen und zurückhaltenden Art, Aspekte aus dem Leben und der Denkweise der Menschen in der russischen Provinz darzustellen, gilt Tschechow als einer der bedeutendsten Autoren der russischen Literatur.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 22.04.1958
Datenquelle(n): dra
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vorheriger  / nächsterTreffer 5 von insgesamt 88
Titel:
Autor: Günther Weisenborn
produziert in: 1949
produziert von: SDR
Laufzeit: 69 Minuten
Regie: Wilhelm Semmelroth
Komponist: Willy Stelzer
Inhalt: Die Ballade, die mitunter harte, eckige Konturen zeigt, spielt in der Zeit der Bauernkriege. Ihr Held ist ein junger Landstreicher und Taugenichts, der durch die nachhaltigen Erlebnisse des Krieges zum Mann wird, ein Narr und ein Weiser zugleich, ein Tollkopf mit einem hellen Herzen, der im Mittelpunkt einer durchaus tragischen Handlung steht. Das Stück ist nicht nur die Geschichte vom verlorenen Bauernaufstand, es ist schlechthin zeitlos, wenn der Dichter seinen Eulenspiegel sagen lässt: "Menschen, Menschen, wohin geht ihr mit eurem Haß, ihr werdet euch selber von des Herrgotts Tafel fegen!"
Sprecher:Michael Konstantinow (Thomas)
Kurt Haars (Glenn)
Horst Beilke (James)
Anne Andresen (May)
Paul Dättel (Miller)
Gerti Fricke (Lizzie)
Walter Thurau (Jimmy)
Günther Arnswald (Lerk)
Charlotte Kuntze (Johnson)
Curt Condé (Joe)
Walter Kottenkamp (Polizeipräsident)
Karl Lange (Branddirektor)
Jürgen Brock (Ingenieur)
Erstsendung: 24.03.1949
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Albert Camus
produziert in: 1951
produziert von: RSB
Regie: Wilhelm Semmelroth
Übersetzer: Hans H. Hausser
Inhalt: Das Stück ist Jean Louis Barrault gewidmet, der es Ende des Jahres 1948 in Paris uraufführte. Camus, den die Franzosen ein "geistiges Zentrum des Widerstandes" genannt haben, hat hier das besondere Thema zu einem allgemeinen gemacht. Er sah nicht nur in Hitler einen Feind der Menschheit, sondern in allen Diktatoren aller Zeiten. Deshalb ist die Pest, die über die spanische Stadt Cadix hereinbricht und in diesem Stück persönlich auftritt, einfach eine Allegorie jeder Art von Seuche unserer Zeit, jeder Form von Terror und Diktatur. Diese Pest, die den Gouverneur verjagt und die Herrschaft an sich reißt, vermag aber nichts gegen den, der ohne Angst ist. Ein furchtloser junger Mann hebt den "Belagerungszustand" auf und die Pest verläßt mit ihrer Sekretärin, dem Tod, die Stadt, um sich anderswo niederzulassen.
Daten zu Albert Camus:geboren: 07.11.1913
gestorben: 04.01.1960
Vita: Albert Camus (* 7. November 1913 in Mondovi, Französisch-Nordafrika, heute Dréan, Algerien; † 4. Januar 1960 nahe Villeblevin, Frankreich) war ein französischer Schriftsteller und Philosoph. 1957 erhielt er für sein publizistisches Gesamtwerk den Nobelpreis für Literatur. Camus gilt als einer der bekanntesten und bedeutendsten französischen Autoren des 20. Jahrhunderts.

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Erstsendung: 18.01.1951
Datenquelle(n): dra
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Vorige/nächste Ausstrahlung:18.05.2019 um 15:05 bei BR 2 (Folge 1 von 2)
25.05.2019 um 15:05 bei BR 2 (Folge 2 von 2)  Phonostart Radio Cloud*
Titel:
Autor: Arthur Schnitzler
produziert in: 1987
produziert von: SWR
Laufzeit: 23 Minuten
Regie: Max Ophüls
Bearbeitung: Max Ophüls
Komponist: Peter Zwetkoff
Inhalt: In seiner Novelle 'Frau Berta Garlan' erzählt Arthur Schnitzler von einer Frau, die allmählich erkennt, dass sie von patriarchalischen Normen eingeengt und erstickt wird. Berta arbeitet in der Provinz als Klavierlehrerin, und als sie von ihrer Jugendliebe aus Wien hört, verlässt sie den monotonen Ort und macht sich auf den Weg in die Metropole. Und tatsächlich erlebt sie eine kurze, schwärmerische Liebe zu dem inzwischen berühmt gewordenen Mann. Sie bringt Glück und Hoffnung, schliesslich aber Angst und Einsamkeit.

Max Ophüls, genialer Theater-, Film- und Hörspielregisseur (1902-1957), bearbeitete Schnitzlers Geschichte fürs Radio und inszenierte 1956 das Stück beim Südwestfunk in Baden-Baden. Enstanden ist eine der ganz grossen, wichtigen Hörspielproduktionen der deutschsprachigen Radiogeschichte. Mit Ophüls legendärer Inszenierung wurden Form und Dramaturgie des Hörspiels um eine bedeutende Variante bereichert: Erzählung, Dialoge und der Soundtrack aus Geräuschen und Musik sind so miteinander verwoben, dass der Eindruck eines akustischen Films entsteht. Auch für heutige Ohren hört sich 'Berta Garlan' verblüffend modern an.
Sprecher:Matthias Fuchs (Erzähler)
Wolf ram Berger (Wehwald)
Franz Schwarzmann (Teuerheim)
Christel Koerner (Redegonda)
ergänzender Hinweis: Bei der Ausstrahlung in 2019 reklamiert der BR die Produktion dieses Hörspiels für sich.
Daten zu Arthur Schnitzler:geboren: 15.05.1862
gestorben: 21.10.1931
Vita: Geboren am 15. Mai 1862 in Wien; gestorben am 21. Oktober 1931 in Wien. Sein Vater Johann Schnitzler, aus einer einfachen jüdischen Familie stammend, kam über Budapest nach Wien, heiratete in eine prominente Familie ein und wurde ein angesehener Arzt als Leiter der Allgemeinen Poliklinik. Sein Sohn Arthur besuchte von 1871 bis 1879 das Akademische Gymnasium und studierte ebenfalls Medizin (Promotion 1885). Er arbeitete an der Zeitschrift 'Internationale Klinische Rundschau' mit und interessierte sich schon früh für Psychologie. Als Sekundararzt bei dem Psychiater Theodor Meynert setzte er Hypnose und Suggestion experimentell ein. Anschließend war er bis 1888 Assistent und Sekundararzt im Wiener Allgemeinen Krankenhaus und später Assistent seines Vaters an der Poliklinik, danach eröffnete er eine Privatpraxis, die er mit zunehmender literarischer Tätigkeit immer mehr einschränken mußte, aber nie ganz aufgab. Schnitzler wird häufig als literarisches Pendant Sigmund Freuds bezeichnet. In seinen Dramen und Novellen, die oft die revolutionäre Erzähltechnik des 'Inneren Monologs' verwenden, bringt Schnitzler das Unterbewusstsein seiner Figuren unmittelbar und drastisch zum Vorschein. Aufgrund seiner kompromißlosen Darstellung war Schnitzler immer wieder heftigen Angriffen ausgesetzt; sein Einakterzyklus »Der Reigen« (1900 als Privatdruck) provozierte den Vorwurf der Pornographie und weil er das militärische Ritual des Duells im »Leutnant Gustl« (1899) lächerlich gemacht und damit den militärischen Ehrenkodex verletzt hatte, wurde dem Dichter sein Reserveoffiziersrang als "k.u.k. Oberarzt in Evidenz" aberkannt. Nach der Trennung von seiner Frau Olga 1921 erzog Schnitzler Sohn Heinrich und Tochter Lili alleine. Lilis Selbstmord im Jahr 1928 erschütterte ihn tief. Er starb drei Jahre später an den Folgen eines Gehirnschlags.
Erstsendung: 06.11.1956
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Titel:
Autor: Willi Schäferdiek
produziert in: 1948
produziert von: NWDR
Laufzeit: 64 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Eduard Hermann
Komponist: Hans-Martin Majewski
Sprecher:Heinz Klevenow (Baal)
Erwin Linder (Kettler)
Inge Meysel (Gabriele Jung)
Helmut Peine (Linie)
Jo Wegener (Frau Linie)
Hans Quest (Backmeister)
Claus Hofer (Franz Weniger)
Paul Gogel (Dahlke)
Thessy Kuhls (Fräulein Dahlke)
Hermann Lenschau (Journalist)
Hans-Martin Majewski (Klavier)
Siegfried Franz (Klavier)
Daten zu Willi Schäferdiek:vollständiger Name: Heinrich Wilhelm Schäferdiek
geboren: 19.01.1903
gestorben: 26.03.1993
Vita: Willi (eigtl. Heinrich Wilhelm) Schäferdiek (Pseudonym: Hermann Domhoff, * 19. Januar 1903 in Speldorf/Mülheim (Ruhr); † 26. März 1993 in Troisdorf) war ein deutscher Schriftsteller.

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Erstsendung: 14.02.1948
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Gustave Flaubert
produziert in: 1952
produziert von: RIAS
Laufzeit: 30 Minuten
Genre: Historisch; Komödie
Regie: Raoul Wolfgang Schnell
Bearbeitung: Henri Regnier
Inhalt: Hörfolge nach Gustave Flauberts Roman "Bouvard und Pécuchet"

Der Roman kann in zwei Haupthandlungen gegliedert werden. Die erste und wichtigste ist jene der verschiedenen Studiengebiete, die sich die beiden Helden im Laufe ihres Lebens erarbeiten wollen und die durch dreizehn stereotyp aufgebaute und austauschbare Elementarsequenzen konstituiert ist. Die zweite ist jene, die sich im Privatleben der beiden Helden auf der nichtwissenschaftlichen Seite abspielt. Bei allen ihren Beschäftigungen mit verschiedenen Wissensgebieten zeigen die Helden einen hohen Grad an Identifikation. Die Ergebnisse dieser Tätigkeiten sind aber immer mit dem Scheitern belegt. Den Helden gelingt es nicht, zu kohärenten und sinnvollen Ergebnissen zu kommen, sei es aus Unvermögen, aus Wissensmangel oder aufgrund der Unmöglichkeit, ein Wissensgebiet vollständig zu erforschen, was in der für die Geistesgeschichte des 19. Jahrhunderts typischen Zersplitterung des Wissens begründet ist. Aber auch im Privatleben erfahren die Helden nur Niederlagen. Am Ende werden sie Behörden-Schreiberlinge, üben diese öde Tätigkeit aber nach all den erlebten Desastern gerne aus. (Nach Kindlers Neuem Literaturlexikon)
Sprecher:Harry Langewisch (Pfarrer von Graveson)
Klaus Miedel (Monsieur Daudet)
Albert Johannes (Säckelmeister)
Karl Hellmer (Gaucher)
Walter Werner (Der Abt)
Daten zu Gustave Flaubert:geboren: 12.12.1821
gestorben: 08.05.1880
Vita: Gustave Flaubert [flo'bɛ:r] (* 12. Dezember 1821 in Rouen, Haute-Normandie; † 8. Mai 1880 in Canteleu, Haute-Normandie) war ein französischer Schriftsteller, der vor allem als Romancier bekannt ist.

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Erstsendung: 10.11.1952
Datenquelle(n): dra
dra
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Titel:
Autor: James Mallaham Cain
produziert in: 1953
produziert von: NWDR
Laufzeit: 54 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Franz Zimmermann
Bearbeitung: Helmut F. Hilker
Komponist: Hans-Martin Majewski
Inhalt: Der junge Tramp Lucky ist ein Mörder. Er hat einen Eisenbahn-Detektiv getötet, der ihn verprügeln wollte. Nun versucht Lucky alles Mögliche, um sich ein Alibi zu verschaffen. Er findet genug Zeugen; er wechselt die Kleidung. In einer fremdem Großstadt will er untertauchen. Da erinnern ihn zwei rote Lampen an die Kirchenlichter seines Heimatdorfs, an sein Elternhaus, an seine Mutter. Er spürt die Stimme des Gewissens. Er geht zur Polizei, um sich zu stellen. Doch niemand glaubt ihm. Zu geschickt hatte er alle Spuren verwischt.
Sprecher:Hermann Lenschau (Erzähler)
Heinz Klingenberg (Mark)
Wolfgang Wahl (Bill)
Gisela von Collande (Gaby)
Peter Frank (Stimme)
Erstsendung: 13.03.1953
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Johannes D. Peters
produziert in: 1949
produziert von: NWDR
Laufzeit: 105 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Eduard Hermann
Komponist: Kurt Stiebitz
Sprecher:Peer Schmidt (Clyde Griffith)
Bernd M. Bausch (Samuel Griffith)
Gerhard Jentsch (Gilbert, sein Sohn)
Sigrid Durrer (Roberta Alden)
Ingeborg Engelmann (Sondra Finchley)
Anneliese Wilke (Jiil, ihre Freundin)
Hermine Ziegler (Mrs. Peyton)
Werner Hessenland (Marson, Staatsanwalt)
Wilhelm Pilgram (Der Verteidiger)
Kurt Lieck (Mac Millan)
Erstsendung: 04.12.1948
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Milo Dor
Reinhard Federmann
produziert in: 1959
produziert von: SR
Laufzeit: 55 Minuten
Regie: Edward Rothe
Komponist: Joachim Faber
Inhalt: Auf einem Hügel, etwa zehn Minuten von Wien entfernt, steht ein altes Haus. Seine Mauern sind stabil, seine Zimmer hell und geräumig. Die Geschichte des Hauses erzählt das Hörspiel: Da war der alte k. u. k. Oberst, der es für seinen Sohn und dessen junge Frau erbaut hatte. Dann kam es in die Hände eines Spekulanten, der bankrott ging. Ein alter Hofrat wurde der nächste Besitzer, dann ein jüdisches Ehepaar, schließlich wohnte ein Parteifunktionär der Nationalsozialisten darin, bis es die Alliierten übernahmen. Nun zieht wieder eine junges Ehepaar ein.
Erstsendung: 24.02.1959
Datenquelle(n): dra
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vorheriger  / nächsterTreffer 13 von insgesamt 88
Titel:
Autor: Fritz Hochwälder
produziert in: 1948
produziert von: SDR
Laufzeit: 68 Minuten
Regie: Wilhelm Semmelroth
Bearbeitung: Wilhelm Semmelroth
Komponist: Heinrich Feischner
Inhalt: In seinem Drama schildert Fritz Hochwälder das gewaltsame Ende jener südamerikanischen Jesuiten-Republik, die die Erfüllung des klassenlosen Idealstaates darstellte, und in der die paradiesische Unschuld der Indianer Grundlage der gesamten wirtschaftlichen und politischen Organisation war. Der Kampf der spanischen Sklavenhändler und Kaufleute gegen die Reservate dieses "Gottesstaates" und die allgemeine Feindschaft, die an den europäischen Höfen gegen die "Gesellschaft Jesu" einsetzte, führte zu dem Entschluss, die Jesuitenrepublik zu stürzen und der Herrschaft der Geistlichen ein Ende zu machen. Die ganze Tragik des menschlichen Zwiespaltes findet in der letzten Szene des Dramas ihren Höhepunkt, als es um die Entscheidung geht, dem Gelübde des Gehorsams zu folgen oder das Werk des Aufbaues und der Nächstenliebe preiszugeben. 
Sprecher:Horst Beilke (Arnold)
Mila Kopp (Evelyn)
Kurt Norgall (Parker)
Max Mairich (Soames)
Franz Scharwenka (Waxmann)
Egon Clauder (Hanray)
Hans Timerding (Ellerby)
Gabriele Reismüller (Miss Perry)
Erstsendung: 21.04.1949
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Arlen Riley
produziert in: 1952
produziert von: NWDR
Laufzeit: 19 Minuten
Regie: Raoul Wolfgang Schnell
Übersetzer: Traute Wach
Inhalt: Armer Harry Lime! Der dritte Mann ist nicht mehr wiederzuerkennen. Auch sein sechstes und letztes Abenteuer endet mit einer Pleite. Dabei hatte das Notengeschäft so erfolgreich angefangen. Harry Lime macht der französischen Regierung Konkurrenz. Sie drucken beide Geld. Nur in bezug auf den Absatz gehen sie verschiedene Wege. Lime verkauft nämlich seine "Blüten" mit Vorliebe an Matrosen, die weit wegfahren. Der Plan ist gut. Nur mit einem hat Harry Lime nicht gerechnet: daß er durch einen dummen Zufall bald entlarvt wird.
Sprecher:Hans Paetsch (Professor)
Ingrid Andree (Marise)
Wolfgang Wahl (Philippe)
Wilhelm Timm (Pianist)
Erstsendung: 29.02.1952
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Alfred Farau
produziert in: 1983
produziert von: WDR
Laufzeit: 22 Minuten
Regie: Ludwig Cremer
Komponist: Haralt Winkler
Sprecher:Ilja Richter (Bodo Schmölz)
Astrid Jacob (Rita Wreditsch)
Stefan Behrens (Guntram Ramm)
Peter Thom (Hajo Winsülz)
Christoph Lindert (Horst Fraser)
Violetta Ferrari (Veruschka von Möll)
Bernd Stephan (Kommissar Maunz)
Erik Schumann (Wolf Koller)
Mogens von Gadow (Mörder)
Erstsendung: 01.01.1953
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Hille Brodersen
produziert in: 1949
produziert von: NWDR
Laufzeit: 60 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Ludwig Cremer
Sprecher:Hans Mahnke (Niemöller)
Helmut Peine (Wittlich, ein Bauer)
Gustl Busch (Frau Wittlich)
Jutta Schaumann (Anna, ein Nachbarskind)
Werner Riepel (Soldat Wittlich)
Peter Schorn (Soldat)
Karl-Heinz Peters (Soldat)
Herbert Steinmetz (Soldat)
Heino Cohrs (Soldat)
Eduard Marks (Sprecher)
Arnim Waldeck-Süssenguth (Sprecher)
Erstsendung: 16.09.1949
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Jacob Grimm
Wilhelm Grimm
produziert in: 1954
produziert von: RSB
Laufzeit: 70 Minuten
Genre: Märchen
Regie: Fritz Peter Vary
Daten zu Jacob Grimm:vollständiger Name: Jacob Ludwig Karl Grimm
geboren: 04.01.1785
gestorben: 20.09.1863
Vita: Jacob Ludwig Karl Grimm (auch: Carl; * 4. Januar 1785 in Hanau; † 20. September 1863 in Berlin) war ein deutscher Sprach- und Literaturwissenschaftler sowie Jurist und gilt als Begründer der deutschen Philologie und Altertumswissenschaft. Sein Lebenslauf und Werk ist eng mit dem seines ein Jahr jüngeren Bruders Wilhelm verbunden, worauf die oft gebrauchte Bezeichnung Brüder Grimm hinweist.

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Daten zu Wilhelm Grimm:vollständiger Name: Wilhelm Carl Grimm
geboren: 24.02.1786
gestorben: 16.12.1859
Vita: Wilhelm Carl Grimm (* 24. Februar 1786 in Hanau; † 16. Dezember 1859 in Berlin) war ein deutscher Sprach- und Literaturwissenschaftler sowie Märchen- und Sagensammler. Sein Lebenslauf und sein Werk ist eng mit dem seines ein Jahr älteren Bruders Jacob verbunden, worauf die oft gebrauchte Bezeichnung Brüder Grimm hinweist.

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Erstsendung: 17.11.1954
Datenquelle(n): dra
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Titel:

Neues aus Schilda (Folge 41)
Autor: Gerd Oelschlegel
produziert in: 1956
produziert von: BR
Laufzeit: 74 Minuten
Regie: Ludwig Cremer
Komponist: Kurt Brüggemann
Inhalt: In der kleinen Gemeinde Buckow gerieten der alte Bürgermeister Klabuschka und der neue, Bauer Stembach, in Streit. Klabuschka konnte es nicht verwinden, dass er nicht mehr amtierte. Deshalb wollte er den Rivalen zur Strecke bringen. Beim Katasteramt stellte er fest, dass Stembachs Haus außerhalb der Gemeindegrenze lag. Stembach wurde ausgebürgert und musste seinen Posten niederlegen. Klabuschka zog wieder ins Amt ein.
Sprecher:Hans Magel (Oskar Benommen)
Ernst Fritz Fürbringer (Hans Lux)
Joachim Teege (Georg Manger, gen. Falkenauge)
Alois Maria Giani (Karl Wiederschein)
Harald Bender (Theobald Kletterer)
Else Quecke (Frau Kletterer)
Michael Heltau (Thomas, beider Sohn)
Gertrud Kückelmann (Hanna Lux)
Elisabeth Goebel (Frau Lux)
Peter Lühr (Dr. Heinrich Christian Huf)
Charlotte Radspieler (Julie Treppchen)
Peter Ahrens (Der Schweizer)
Ernst Schlott (Untersuchungsrichter)
Horst Raspe (1. Student)
Peter Haupt (2. Student)
Anja Golz (Kellnerin)
Karl Simon (Ein Fischer)
Hans Quitschorra (Ein junger Mann)
Gertrud Sorge (Eine alte Frau)
H. Wolfgang Zeiger (Polizist)
Bernd Holger Bonsels (Kommissar)
Georg Lehn (Gefängniswärter, Amtsdiener)
Hans Herrmann-Schaufuß (Der Alte)
Emmi Paris (Aufwartefrau)
Ernst Barthels (Saaldiener)
Nils Clausnitzer (Hausknecht)
Horst Bergfried (Ein Gast)
Erstsendung: 16.03.1956
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Jean Giono
produziert in: 1957
produziert von: NDR
Laufzeit: 35 Minuten
Regie: Edward Rothe
Bearbeitung: Walther Franke-Ruta
Inhalt: Dorf der Stummen wird die Bergsiedlung Baumugnes genannt. Grausame Andersgläubige schnitten einst den Bewohnern die Zunge ab. Deshalb bastelte ein Einwohner eine Art Harmonika, die man in den Mund drücken und zum Klingen bringen kann. Mit diesem Instrument verständigten sich die Stummen. Die heutigen Bewohner von Baumugnes können zwar sprechen. Aber wenn sie etwas auf dem Herzen haben, dann verständigen sie sich in Tönen. Als sich der junge Albin in die schöne Angèle verliebte, dauerte es lange, bis sie sein Spiel auf der Harmonika verstand.
Sprecher:Christine Marquardt (Kate Martel)
Kurt Meister (Onkel Max)
Julia Grete Kleinmann (Mrs. Downes)
Reinhold Nietschmann (Emil Shurke)
Werner Rundshagen (Dave Millson)
Holger Hagen (John Ripley, Kommissar)
Hanns Lothar (Barker)
Karl Fleischer (Zack Stewart)
Walter Grüters (Prof. Evans)
Jutta Dieber (Brenda Ralles)
Wilhelm Krüger (Mr. Wicker)
Bruno Klockmann (Beamter)
Wolfgang Borchert (Tankwart)
Ingrid von Bothmer (Telefonistin)
Erstsendung: 10.12.1957
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger Treffer 20 von insgesamt 88
Titel:
Autor: Paul Claudel
produziert in: 1950
produziert von: BR
Laufzeit: 67 Minuten
Regie: Wilhelm Semmelroth
Bearbeitung: Wilhelm Semmelroth
Komponist: Bernhard Eichhorn
Inhalt: Paul Claudel, einer der größten katholischen Dichter der Gegenwart, ist in Deutschland nicht durch seine frühen Stücke, zu denen auch "Der erniedrigte Vater" zählt, bekannt geworden, sondern hier hat eigentlich erst "Der seidene Schuh" den französischen Dichter berühmt gemacht, obgleich er selbst diesem Werk keine übergeordnete Bedeutung beimißt. Im "erniedrigten Vater" klingt aber schon das groß e Thema an, das so etwas wie ein Leitgedanke bei Claudel ist: die metaphysische Kraft der Liebe im Gegensatz zur sinnlichen Macht; oder mit anderen Worten: der Gegensatz zwischen der irdischen und himmlischen Liebe. Wie bei allen Claudel'schen Dramen ist es kein spannender Handlungsgang, der den Zuschauer fesseln soll, sondern der in wunderbaren Sprachperioden ausgeschöpfte Gedanke. - Die Liebesgeschichte spielt im Rom des Jahres 1869. Orian ist das Patenkind des Papstes, Pensée die Tochter des französischen Botschafters und heimlichen Romfeindes. Doch nicht dieser politische Gegensatz trennt die Liebenden. Sie liebt zu tief und er zu ungeduldig. Erst durch Orians Tod findet die Liebe der beiden Ruhe und Erfüllung. Pensée bleibt nur das Kind Orians und die brüderliche Liebe seines Bruders Orso.
Sprecher:Wilfried Seyferth (Brutus Jones)
Gerhard Ritter (Smithen)
Bum Krüger (Lem)
Hans Reiser (Nigger-Jeff)
Erstsendung: 23.11.1950
Datenquelle(n): dra
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1558299433
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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