• Diese Seite verwendet Cookies. Wenn du dich weiterhin auf dieser Seite aufhältst, akzeptierst du unseren Einsatz von Cookies. Weitere Informationen
  • Die Hörspieldatenbank kann auch ohne Registrierung genutzt werden, wir behalten uns jedoch vor, die Anzahl der Treffer für nicht registrierte bzw. angemeldete Besucher zu beschränken.
    Aktuell ist die Registrierung geschlossen. Wer dennoch Zugang braucht, kann uns über das Kontaktformular ansprechen.
    Bitte beachten: Wir sind ein Informations- und kein Download-Portal!
  • Unter der Webadresse http://www.hoerspielundfeature.de/ bietet der Deutschlandfunk Hörspiele und Features zum Nachhören und Download an. Einfach mal vorbeischauen!

Hörspieldatenbank

Willkommen zur umfangreichsten deutschsprachigen Hörspieldatenbank

Mehr Informationen zu diesem Projekt findet man in den Foren.  Informationen zur Suche finden sich hier. Unser Gästebuch findet sich hier: Gästebuch.
Aktueller Datenbestand: 59.178 Einträge, sowie 1.665 Audiopool-Links und 412 bekannte Sendetermine.  Suchanfragen heute: 249 (249/0)
Statistiken:
Hörspiel-Kalender
           Übersicht:
Auswahl nach Sender:     Übersicht:
Gehe zur Seite:             
Treffer 1 von insgesamt 71
Kriterien: Sprecher entspricht 'Ernst H. Hilbich' - Auswahl wurde auf maximal 20 Sätze/Seite begrenzt.- Suche nach Treffer irgendwo im Feld
Titel: Aladin und der Zwetschgengeist
Autor: Andreas Erdmann
Leonhard Koppelmann
produziert in: 2003
produziert von: RB
Laufzeit: 47 Minuten
Regie: Annette Kurth
Komponist: Richard Farber
Inhalt: Nur etwas Mut wollte Aladin sich antrinken, bevor er die Frau seiner Träume anspricht. Doch der Schnapsflasche entsteigt ein durchgeknallter Geist, der ihn nicht in den Supertypen, sondern in eine ziemlich schmächtige Elvis-Kopie verwandelt. Von nun an tritt das Gespann von einem Fettnäpfchen ins andere. Schließlich will der Sultan Aladin den heiligen Krokodilen zum Fraß vorwerfen. Ein Hörstück über den Abgrund zwischen Kindheit und Erwachsensein, Märchen und Realität.
Sprecher:Otto Mellies (Bass)
Philipp Schepmann (Tenor)
Antje von der Ahe (Sopran)
Marylu Poolman (Alt)
Daten zu Andreas Erdmann:Vita: Andreas Erdmann, 1971 in Porz am Rhein geboren, studierte Theaterregie an der Universität Hamburg. Zur Zeit Assistent am Schauspielhaus Zürich.
Daten zu Leonhard Koppelmann:geboren: 1970
Vita: Leonhard Koppelmann, geboren 1970, studierte Theaterregie und realisierte als Bearbeiter und Regisseur zahlreiche Hörspiele.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 26.02.1994
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 71
Titel: Alice träumt fürs Leben gern
Autor: Thomas Rübenacker
produziert in: 2008
produziert von: Autorenproduktion
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Otto Düben
Komponist: Marie-Therese Daubner
Inhalt: Wie oft schon wurde Alice aus ihren Tagträumen unsanft wachgerüttelt, wenn Tante Thea sie dabei erwischte. Tante Thea, die ständig Sprichwörter im Munde führt, will aus Alice "ein nützliches Glied der menschlichen Gesellschaft" machen, und da haben Träume keinen Platz. Dieser Ansicht sind auch die Lehrer vom Gustav-Gugelhuber-Gynnasium, die Alice zu vier Stunden Nachsitzen in der Schülerbibliothek verdonnern. Die Strafarbeit ist zum Einschlafen langweilig, die Buchstaben beginnen vor Alices Augen zu tanzen, und einer von ihnen lädt sie ein, mit in einen der von ihr so geliebten Ritterromane zu kommen. Dort sind zu ihrer großen Verwunderung schon lauter alte Bekannte versammelt.
Sprecher:Violoncello: Marie-Therese Daubner
Daten zu Thomas Rübenacker:geboren: 1952
Vita: Thomas Rübenacker, 1952 in Karlsruhe geboren, schlug sich nach dem Gymnasium in einer Reihe von Jobs durch, darunter als Kurorchester-Cellist, Sprachlehre, Kellner, Reporter und Musikkritiker. Seit 1977 arbeitet er als Schriftsteller, Filmemacher und Opernregisseur. Der Süddeutsche Rundfunk stellte ihn 1979 mit der Hörspiel-Trilogie "Alice in Oxford" vor. Es folgten "Wallendas Tod. Ein Film zum Hören" (1980) sowie zwei Beiträge zur Kinderhörspielreihe des SDR: "Herrn Andersens Nachtigall" (1981), "Großmutters Märchen vom Hans und von der goldenen Kugel" (1983) und "Wolfi und Wolferl" (1984).
Erstsendung: 18.01.1987
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 71
Titel: Alice und Alice
Autor: Thomas Rübenacker
produziert in: 2008
produziert von: MDR
Laufzeit: 54 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Otto Düben
Komponist: Mario Schneider
Inhalt: Alice hat Grippe und hohes Fieber, da mag es ein Trost sein, wenn Vater sich zu ihr ans Bett setzt und vorliest. "Wie wäre es", so hört Alice schon halb im Schlaf ihn sagen, "wenn man hinter dem Spiegel leben würde? Tun wir doch so, als ob das Glas ein weicher Schleier wäre und man hindurchsteigen könnte..." Und Alice beginnt zu träumen, daß sie die Welt hinter dem Spiegel durchwandert. Ganz eigentümlich gleichsam umgekehrt - ist hier das Leben. Und eine andere Alice begegnet ihr in dieser Welt, eine, die darüber ebenso verwundert ist wie sie. Thomas Rübenacker, 1952 in Karlsruhe geboren, arbeitet als Schriftsteller, Filmemacher und Opernregisseur. Im Süddeutschen Rundfunk debütierte er 1979 mit der Hörspiel-Trilogie "Alice in Oxford". Beiträge zur Kinderhörspielreihe waren "Herrn Andersens Nachtigall" (1981), "Großmutters Märchen vom Hans und von der goldenen Kugel" (1983), "Wolfi und Wolferl", "Das Vlies von Iskara oder Wolfis abenteuerliche Nordpolreise" (1985), "Alice träumt fürs Leben gern" (1986) und "Alice im Kaufhaus" (1988).
Sprecher:Hilmar Eichhorn (Hauptkommissar Jost Fischer)
Bianca Nele Rosetz (Kommissarin Annika de Beer)
Marie Gruber (Blümchen)
Hendrik Duryn (Arne Listewnik, Journalist)
Axel Wandtke (Friedbert Feigler)
Frauke Poolman (Johanna, seine Frau)
Veit Schubert (Horst Schenkendorff)
Jeanette Spassova (Evi, seine Kellnerin)
Günter Junghans (Frank Ott, Bürgermeister)
Gerald Schaale (Ulli Gruner)
Wolfgang Winkler (Betz, Wachtmeister)
Tilo Prückner (Claasen, Anwalt)
Thomas Neumann (Georg K1)
Götz Schulte (Donath)
Monika Pietsch (Verkäuferin)
Klaus-Dieter Bange (3-S-Mann)
Raschid D. Sidgi (Dealer)
Daten zu Thomas Rübenacker:geboren: 1952
Vita: Thomas Rübenacker, 1952 in Karlsruhe geboren, schlug sich nach dem Gymnasium in einer Reihe von Jobs durch, darunter als Kurorchester-Cellist, Sprachlehre, Kellner, Reporter und Musikkritiker. Seit 1977 arbeitet er als Schriftsteller, Filmemacher und Opernregisseur. Der Süddeutsche Rundfunk stellte ihn 1979 mit der Hörspiel-Trilogie "Alice in Oxford" vor. Es folgten "Wallendas Tod. Ein Film zum Hören" (1980) sowie zwei Beiträge zur Kinderhörspielreihe des SDR: "Herrn Andersens Nachtigall" (1981), "Großmutters Märchen vom Hans und von der goldenen Kugel" (1983) und "Wolfi und Wolferl" (1984).
Erstsendung: 21.01.1990
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 71
Titel: Am wunderschönen Flusse Pruth oder Des Zaren Dach
Autor: Hans Carl Artmann
produziert in: 1993
produziert von: SRF
Laufzeit: 67 Minuten
Genre: Fantasy
Regie: Otto Düben
Inhalt: Am wunderschönen Flusse Pruth wird Sprache Existenz, gewinnt verschiedene Verkörperungen, sie haben Sprache, also existieren sie und verführen uns aus gewohnten Sprachmustern in einen originellen und originalen Frei-Raum, von dem wir vielleicht träumen können.
Daten zu Hans Carl Artmann:geboren: 12.06.1921
gestorben: 04.12.2000
Vita: Hans Carl Artmann (1921- 2000), Autor. Mitbegründer der sprachexperimentellen "Wiener Gruppe". Zahlreiche Auszeichnungen u.a. Großer Österreichischer Staatspreis (1974), Georg-Büchner-Preis (1997). Weitere Hörspiele u.a. "Interior Fotografico" (SDR 1971), "Einsamer Spiegel, in dem sich der Tag reflektiert" (ORF 1984), "Dracula Dracula - Ein transsylvanisches Abenteuer" (WDR 2006), "Tom Parker oder der falsche Lord" (WDR 2007).

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 71
Titel: Äwwer King - wööt nur d'r im
Autor: Werner Kentrat
Regie: Manfred Brückner
Inhalt: Einmal im Leben möchte auch Wim Winzerling, der kleine Friseurmeister aus der Vorstadt, den Vogel abschießen und Schützenmajestät werden. Mit dieser Würde hofft er, neue Geschäftsverbindungen anzuknüpfen, die ihm, dem "Master-Figaro", zu einem Luxusladen auf der Düsseldorfer "Kö" verhelfen sollen. Aber er hat die Rechnung ohne seine intriganten Vereinskameraden gemacht, die ebenfalls handfeste Geschäftsinteressen verfolgen, vor allem aber ohne seine Frau Mia, die hinter seinem Rücken mit seinem schlimmsten Rivalen Aurenvoort angebändelt hat. Dieser windige Anlageberater ist außerdem noch Kölner und auch in den Augen von Wims Verbündeten, den Mundartfreunden und den "oprechte Jongens von d'r Deschrunde", der hohen Düsseldorfer Würde nicht würdig. Als Wim schließlich erfährt, daß seine Mia mit diesem "Schicki-Micki" und dem gesamten Betriebskapital durchgebrannt ist, was Wim dringend zur Erlangung der Königswürde gebraucht hätte, wächst sich die Geschichte zum Alptraum aus. Werner Kentrat, geboren am 23. Juli 1923 in Düsseldorf, ist gelernter Metallfacharbeiter. Er schrieb bisher Lyrik, Schwänke und Kurzgeschichten in Düsseldorfer Mundart. Dieses, sein erstes Dialekthörspiel aus dem Milieu der Schützenvereine, ist eine gutmütig heitere Satire auf das Düsseldorfer Vereinswesen, beflissene Mundartwächter und die traditionellen Vorurteile, die die Düsseldorfer gegen die Kölner (und umgekehrt) pflegen.
Daten zu Werner Kentrat:geboren: 23.07.1923
gestorben: 25.12.2012
Vita: Werner Kentrat, geboren 1923 in Düsseldorf, ist gelernter Metallfacharbeiter. Er schrieb Lyrik, Schwänke und Kurzgeschichten in Düsseldorfer Mundart. 1988 sendete der WDR sein Hörspiel "Äwwer King wööt nu d'r Wim".
Erstsendung: 29.08.1988
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 71
Titel: Beiß nicht in die Birne
Autor: Oskar Pastior
produziert in: 1999
produziert von: WDR
Laufzeit: 54 Minuten
Genre: Sprachexperiment
Regie: Otto Düben
Inhalt: «In die Birne beissen, ein fröhlicher Vorgang. Ein unmöglicher Vorgang. Denn sie könnte plötzlich keine Birne mehr sein.» Oskar Pastior entwirft in seinem Hörspiel «Beiss nicht in die Birne» eine szenische Situation, die offensichtlich mit erster Hilfe zu tun hat, oder sogar mit der Bergung eines Verendenden. Dabei wird viel verhandelt. Sprichwörter werden zitiert, Geschichten erzählt, bloss, dass bei all den realistischen Sprechhaltungen - kein Wort zu verstehen ist. «Aber bitte, meine Damen und Herren, nur keine Panik. Sprache, das ist halb so schlimm!»
Sprecher:Ralf Schermuly (Hetze)
Claudia Amm (Frau Hetze)
Oliver Brod (Marc)
Kai Roloff (Max)
Tana Schanzara (Frau)
Josef Meinertzhagen (Mann)
Hartmut Stahnke (Polizeipräsident)
Bruno Winzen (Meiner)
Wolfgang Rüter (Bodo/Jochen)
Silke Linderhaus (Meike Tipp)
Rolf Schult (Buggert)
Tirzah Haase (Deliah/Adrian)
Matthias Ponnier (Macher/Call/Lichtenberg)
Alf Marholm (Wilfe)
Thessy Kuhls (Frau Wilde)
Daten zu Oskar Pastior:geboren: 20.10.1927
gestorben: 04.10.2006
Vita: Oskar Pastior wurde 1927 in Hermannstadt, Siebenbürgen, geboren. Im Januar 1945 wurde er als 17-jähriger in die Sowjetunion deportiert, wo er in Arbeitslagern als Zwangsarbeiter eingesetzt wurde. Erst 1949 kehrte er nach Rumänien zurück. Von 1955 bis 1960 studierte er Germanistik an der Universität Bukarest. Von 1960 bis 1968 war er Redakteur bei der deutschsprachigen Inlandsabteilung des Rumänischen Staatsrundfunks. Ab 1969 bis zu seinem Tod 2006 wohnte Pastior in West-Berlin. Er war das einzige deutsche Mitglied der legendären Dichtergruppe OULIPO und erhielt zahlreiche Auszeichnungen, zuletzt den Georg-Büchner-Preis 2006.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 12.02.1971
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 71
Titel: Besuch einer Exzellenz
Autor: Funso Aiyejina
produziert in: 1999
produziert von: SWR
Laufzeit: 39 Minuten
Regie: Werner Klein
Bearbeitung: Bernd Grashoff
Übersetzer: Maureen Ann Collins
Inhalt: Akim, Lehrer einer dörflichen Schule in Nigeria, wird nicht müde, die glorreichen Errungenschaften der Revolution zu preisen, die die ehemals herrschende korrupte Oligarchie hinweggefegt und an ihre StelIe eine Militärjunta gesetzt hat. Doch der überraschende Besuch der neuen "Exzellenz", bei dem Akim zu glänzen hofft, zeigt seinen Schülern das wahre Gesicht der neuen Zeit.
Sprecher:Thomas Heller
Marion Kramper-Erb
Patrick Klein
Christian Wermke
Gerhard Fehn
Günther Vetter
Sigrid Seigel
Debera Ireland
Joachim Jung
Volker Helfrich
Erstsendung: 11.07.1987
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 8 von insgesamt 71
Titel: Corpus delicti
Autor: Bernard Picton
produziert in: 1962
produziert von: BR
Laufzeit: 18 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Jörg Franz
Übersetzer: Clemens Badenberg
Sprecher:Rolf Boysen (der Mann)
Hilde Volk (die Frau)
Charlotte Weninger (das Mädchen)
Gerd Baltus (der junge Soldat)
Otto Wernicke (der Weinbauer)
Peter Martin Urteil (der Offizier)
Erstsendung: 18.09.1972
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 9 von insgesamt 71
Titel: Das 1001. Märchenkuddelmuddel
Autor: Helmut Peters
produziert in: 1979
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 48 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Helmut Peters
Inhalt: Seit ihren erfolgreich bestandenen Abenteuern im Märchenland hat Petra Plapper keine Ruhe mehr. Bei den Märchenerzählern hat sich herumgesprochen, über welch großartige Gabe sie verfügt: Sie kann mit ihrem Ballon in die Handlung von Büchern und Geschichten hineinreisen. Bei ungeahnten Verwicklungen kann das in der Welt der Phantasie zuweilen die letzte Rettung sein. Diesmal fällt Petra Plapper beim Hausputz ein sonderbarer, aufgerollter Teppich in die Hände, in dem sich ein kleines Kamel versteckt hält. Es erweist sich als Abgesandter aus der Märchenwelt aus 1001 Nacht. Im Auftrag des verzweifelten Sultan Scheherban soll Petra eine verschwundene Berühmtheit suchen: Märchenerzählerin Scheherazade. Bei der turbulenten Suchaktion braucht die Ballonfahrerin Mut und Glück. Es gelingt ihr, die 40 Räuber aus dem Märchen von Ali-Baba zu überlisten, sie hindert einen alten Zauberer an bösen Taten und überzeugt Sindbad den Seefahrer, zur Abwechslung mal ein Auto zu benutzen. Als wäre die Rettungsaktion nicht schon anstrengend genug, funkt ihr - per Handy - auch noch ständig Baron von Münchhausen dazwischen. Er ist auf Brautschau, ungelogen!
Daten zu Helmut Peters:geboren: 1963
Vita: Helmut Peters, 1963 in Braunschweig geboren, studierte Kunstgeschichte und Musikwissenschaft in Hamburg. Er ist freier Journalist, Autor und Regisseur (u.a. für den NDR) und leitet die Abteilung PR und Werbung der Sikorski-Musikverlage Hamburg.
Erstsendung: 23.10.2005
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 10 von insgesamt 71
Titel: Das Lächeln des Verlierers
Autor: Jürg Laederach
produziert in: 1978
produziert von: BR
Laufzeit: 87 Minuten
Regie: Roderich Feldes
Komponist: Raimund Rosenberger
Inhalt: Der Anstaltsinsasse Joseph ist ein Mann ohne Unterleib, der sich nur mithilfe eines Rollbettes fortbewegen kann, das er sein "Kugellager" nennt, und sich mithilfe des Kopfes jene Abenteuer ersinnen muß, die ihm für die untere Hälfte versagt sind. Ein calvinistischer Prokrustes, dessen Lebensumstände nichts weniger als abenteuerlich sind, und der zudem von der Anstaltsordung in Gestalt seines Pflegers bis zur Handgreiflichkeit bedroht ist. Eine äußere Situation der Bedrohung, die Joseph freilich nur noch in seinen inneren Reflexen erreicht. Eine Bedrohung, der er durch imaginäre Fluchtbewegungen zu entkommen sucht - in einer Sprech-Manie, durch die seine Depression immer wieder durchschlägt. Im Anstaltsbad sitzend, hypertrophiert er seine Lage in der Eigenbewegung des Sprechens. Aus dem Rollbett wird eine Kutsche, aus dieser eine verzehrende "Lohe". Ein Sprechen, das sich sein eigenes Echo schafft und in akustischen Fetzen imaginäre Personen und Ereignisse auftauchen läßt - um schließlich selbst vom Mund des Sprechenden verschluckt zu werden. Kein Lebenshauch. Dem sozialen Tod in der Anstalt folgt die sprachliche Agonie, der Sprach-Tod. Mehr als eine Psychopathen-Geschichte: ein sprachliches Psychogramm unserer Lebens-Verhältnisse.
Sprecher:Gerhart Lippert (Wegrainer Martin, Bauernsohn)
Katharina de Bruyn (Hübner Liesel)
Anton Feichtner (Pankraz, Holzknecht)
Hans Stadtmüller (Aegidi, Holzknecht)
Werner Rom (Vitus, Holzknecht)
Theresia Maria Schrafl (Reidler Ev)
Karl Tischlinger (Wirt zur "Goldenen Geiß")
Mona Freiberg (Hanni, seine Tochter)
Max Grießer (Rasauner, Bauernbursche)
Werner Zeusl (Lipp, Bauernbursche)
Claus Ringer (Jakob Spielmann, Forstadjunkt)
Fritz Strassner (Sprecher)
Erstsendung: 16.01.1986
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 11 von insgesamt 71
Titel: Das neue Märchenkuddelmuddel
Autor: Helmut Peters
produziert in: 1954
produziert von: RWR-W
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Helmut Peters
Inhalt: Seit ihrem erfolgreich bestandenen Abenteuer im Märchenland der Brüder Grimm hat Heißluftballonfahrerin und Literaturexpertin Petra Plapper keine Ruhe mehr. Bei den Märchenerzählern hat sich herumgesprochen, über welch großartige Gabe sie verfügt: Sie kann mit ihrem Ballon in die Handlung von Büchern und Geschichten hineinreisen. Bei ungeahnten Verwicklungen kann das in der Welt der Fantasie zuweilen die letzte Rettung sein. Diesmal kommt ein Notruf aus Dänemark, vom großen Hans Christian Andersen persönlich. Das Problem: Die kleine Meerjungfrau heult, dass es zum Gotterbarmen ist. Sie hat schon so viele Tränen vergossen, dass Kopenhagen ein schlimmes Hochwasser droht. Anlass für ihren Kummer ist die gemeine Entführung ihres geliebten Prinzen. Nur mit Hilfe berühmter Figuren aus Andersens Märchen bietet spontan ihre Hilfe an, erkennt sie doch die wunderbare Gelegenheit, die Geschichten vom hässlichen Entlein, dem braven Zinnsoldaten und dem Kaiser mit den neuen Kleidern kräftig durcheinander zu bringen. Unterstützt wird sie dabei von einem Wasserfloh (Ernst H. Hilbich), der sich im Tränenmeer bestens auskennt.
Sprecher:Susanne Engelhardt
Traute Waßler
Grete Zimmer
Hans Frank
Ernst Meister
Daten zu Helmut Peters:geboren: 1963
Vita: Helmut Peters, 1963 in Braunschweig geboren, studierte Kunstgeschichte und Musikwissenschaft in Hamburg. Er ist freier Journalist, Autor und Regisseur (u.a. für den NDR) und leitet die Abteilung PR und Werbung der Sikorski-Musikverlage Hamburg.
Erstsendung: 14.11.2004
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 12 von insgesamt 71
Titel: Das verlassene Fest
Autor: Thomas Rübenacker
produziert in: 1974
Genre: Science Fiction
Regie: Thomas Rübenacker
Inhalt: Die Erde, glaubt man, steht vor der Vernichtung. Einige Leute, die es sich leisten konnten, haben sich ins All gerettet. So treffen sich bei 220 Grad Außentemperatur in einer Bar auf dem Neptun: Frau Mannsfeldt, die Nobelpreisträgerin für Literatur, der Kurienkardinal Inritzer, Eddi, der Fernsehkomiker, der Unternehmer Grabowski und die Pornokönigin Christine mit ihrem anenzephalischen Kind, einem Monster ohne Großhirn, sowie die Herren Knut und Kurt und die Tänzerin Aurora. Der Barmann scheint ein ehemaliger Präsident der USA zu sein. Außerdem gibt es eine Gruppe von Musikern, die sich zu einem Symphonie-Orchester auswächst. In einer solchen Situation redet man über dies und das, über Vergangenheit und Zukunft. Die Gegenwart aber hat eine Überraschung bereit. Es geht um Schwarze Löcher und wen oder was sie fressen oder verschonen.
Daten zu Thomas Rübenacker:geboren: 1952
Vita: Thomas Rübenacker, 1952 in Karlsruhe geboren, schlug sich nach dem Gymnasium in einer Reihe von Jobs durch, darunter als Kurorchester-Cellist, Sprachlehre, Kellner, Reporter und Musikkritiker. Seit 1977 arbeitet er als Schriftsteller, Filmemacher und Opernregisseur. Der Süddeutsche Rundfunk stellte ihn 1979 mit der Hörspiel-Trilogie "Alice in Oxford" vor. Es folgten "Wallendas Tod. Ein Film zum Hören" (1980) sowie zwei Beiträge zur Kinderhörspielreihe des SDR: "Herrn Andersens Nachtigall" (1981), "Großmutters Märchen vom Hans und von der goldenen Kugel" (1983) und "Wolfi und Wolferl" (1984).
Erstsendung: 16.06.1984
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 13 von insgesamt 71
Titel: Das Vlies von Iskara oder Wolfis abenteuerliche Nordpolreise
Autor: Thomas Rübenacker
produziert in: 1971
produziert von: BR; NDR
Laufzeit: 43 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Otto Düben
Komponist: Gottfried Hüngsberg
Inhalt: Wer bis spät in die Nacht in Abenteuerbüchern schmökert, der darf sich nicht wundern, wenn er aufregende Dinge träumt. Und wenn diese Bücher in der Vergangenheit spielen, so werden auch die Träume ihn in jene Zeit versetzen ... so wie Wolfi Drescher aus Plieningen, der auf einem alten morschen Seelenverkäufer bei Windstärke 13 durchs Mittelmeer schaukelt - vor hundert oder hundertundfünfzig Jahren. Wären er und sein Freund Ratte dem durchtriebenen Kapitän Schweinebacke nicht auf die Schliche gekommen - das sagenumwobene Vlies von Iskara hätte leicht in falsche Hände geraten können. Durch halb Europa - im Heißluftballon und im Honkytonk-Klavier auf Rädern, in der gerade erst erfundenen Eisenbahn und im Hundeschlitten, ja, auf einer eigens abgefeuerten Kanonenkugel geht die atemberaubende Jagd bis hinau zum eisigen Nordpol. - Nur zu verständlich, daß Wolfi am nächste Morgen fast zu spät zur Schule kommt.
Daten zu Thomas Rübenacker:geboren: 1952
Vita: Thomas Rübenacker, 1952 in Karlsruhe geboren, schlug sich nach dem Gymnasium in einer Reihe von Jobs durch, darunter als Kurorchester-Cellist, Sprachlehre, Kellner, Reporter und Musikkritiker. Seit 1977 arbeitet er als Schriftsteller, Filmemacher und Opernregisseur. Der Süddeutsche Rundfunk stellte ihn 1979 mit der Hörspiel-Trilogie "Alice in Oxford" vor. Es folgten "Wallendas Tod. Ein Film zum Hören" (1980) sowie zwei Beiträge zur Kinderhörspielreihe des SDR: "Herrn Andersens Nachtigall" (1981), "Großmutters Märchen vom Hans und von der goldenen Kugel" (1983) und "Wolfi und Wolferl" (1984).
Erstsendung: 06.10.1985
Datenquelle(n): dra
dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 14 von insgesamt 71
Titel: Der Ehrengast oder: Die Emanzipation der Rosa
Autor: Gudrun Mebs
produziert in: 1988
produziert von: DW
Laufzeit: 44 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Joachim Sonderhoff
Inhalt: Brummpa hat sich angesagt zum Abendessen. Offenbar tut er das öfters und versetzt damit Vater und Mutter in helle Aufregung. Brummpa legt Wert auf ein gepflegtes Abendessen. Rosa, die Tochter, stört, weil sie den Brummpa nicht mag. Sie stört Vater beim Kochen und Mutter bei der Schmink-Arie - Rosa stört eigentlich überhaupt. Alles endet in einem wilden Tanz von Rosa auf dem gedeckten Abendbrottisch.
Sprecher:Alf Marholm (Erzähler)
Karin Buchali (Charlotte)
Walter Gontermann (Eduard)
Heike Schmidt (Ottilie)
Hans Peter Kilbinger (Hauptmann)
Hans-Peter Thielen (Graf)
Rena Pieper (Baroneß)
Angelika Villforth (Sprecherin)
Erstsendung: 02.02.1988
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 15 von insgesamt 71
Titel: Der Fall Margret Hess
Autor: Helga Groß-Wohlfromm
Helmut Dilba
produziert in: 1981
produziert von: SFB; SWF; HR
Laufzeit: 40 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Hartmut Kirste
Inhalt: Anruf bei der Kripo: "Hier liegt 'ne Leiche!" Als die Polizei am Tatort eintrifft, stößt sie jedoch nur auf Anton Weiler, der Stein und Bein schwört, daß die Frau, die er gefunden haben will, bis zu seinem Gespräch aus der Telefonzelle noch hier gelegen hat - blutüberströmt und leblos. Bei der Befragung stellt sich heraus, daß Weiler die Frau gut kannte und auch den Tatort: Denn er, seine Freundin und das angebliche Mordopfer hätten eine Zeitlang gemeinsam in dem abbruchreifen Haus gewohnt. Kommissarin Steinert kann in Erfahrung bringen, daß die verschwundene Margret Hess nach gescheiterter Ehe und geplatzten Berufsträumen zuletzt in einem Obdachlosenasyl gelandet war. Als sie die tatsächlich einem Gewaltverbrechen zum Opfer gefallene Frau schließlich findet, legt Weiler ein Geständnis ab. Und Trotzdem bleiben offene Fragen.
Sprecher:Solveig Thomas (Renate Reschke)
Wolfram Weniger (Alfons Maria Breuer)
Emel Güner (Yildiz)
Nadya Gülügoglu (Dolmetscherin)
Udo Samel (Walter Andreas Lombard)
Willy Thomczyk (Bernie Hoppe)
Benjamin Völz (Otmar Renz)
Heinz Rabe (Steinmetz)
Peter Schlesinger (Polizist)
Daten zu Helga Groß-Wohlfromm:Vita: Helga Groß-Wohlfromm, geboren 1934, verfasste nach dem Ende ihrer beruflichen Tätigkeiten u. a. Hörspiele und Kurzgeschichten für verschiedene Rundfunkanstalten; für ihr erstes Hörspiel, „An der Kette“, erhielt sie 1989 den Wilhelmine-Lübke-Preis.
Hompepage o.ä.: http://www.greven-verlag.de/autorenliste/alph/g/autoren/gross-wohlfromm.html
Erstsendung: 13.04.1992
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 16 von insgesamt 71
Titel: Der kleine Lord geht um
Autor: Geoffrey Bush
produziert in: 1971
produziert von: RIAS
Laufzeit: 75 Minuten
Regie: Heiner Schmidt
Übersetzer: Marianne de Barde
Hubert von Bechtolsheim
Inhalt: Es handelt sich bei dieser Arbeit weniger um ein Hörspiel im strengen Sinne denn um ein "radio entertainment", das aus mehreren satirischen Nummern besteht, die durch ein gemeinsames Thema verbunden sind. Der Tenor aller Szenen lautet etwa: Laßt uns versuchen, herauszufinden, was im gegenwärtigen Amerika vor sich geht. - Der Autor benutzt fiktive Bestandteile eines amerikanischen Rundfunkprogramms, gewissermaßen erfundene Tonbandabfälle, und reiht sie in lockerer Folge aneinander. Ein Ausschnitt aus einer Diskussion, eine Straßenreportage, ein Telefoninterview, der Auftritt eines Komikers, und als Höhepunkt ein Hörspiel im Hörspiel stellen direkt und indirekt jeweils die Frage nach dem Zustand Amerikas und persiflieren darüber hinaus Methoden und Sendungen des Rundfunks in den USA.
Sprecher:Herbert Stass (Kurt L.)
Erstsendung: 13.05.1971
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 17 von insgesamt 71
Titel: Der Kohlkopf und der Kaiser
Autor: Josef Guggemos
produziert in: 1961
produziert von: WDR
Laufzeit: 52 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Raoul Wolfgang Schnell
Komponist: Enno Dugend
Inhalt: Napoleon mit seiner Armee auf dem Marsch nach Rußland9 Auf halber Strecke zwischen Paris und Moskau liegt das Dörfchen Klein-Friedenau, dem der großmächtige Kaiser seinen unverhofften Besuch abstattet Es ist Jockl, der Dorfnarr, der es wagt, vor den Welteroberer mit Einfalt und Vorwitz hinzutreten und die Erde als einen Kohlkopf zu betrachten. Dafür soll er auf allerhöchsten Befehl an der Dorflinde aufgehängt werden, Wie es geschehen konnte, daß es nicht dazu kam, daß Moskau, Groß-Friedenau und Hunderte anderer Orte in Schutt und Asche fielen, Klein- Friedenau aber nicht, das schildert dieses Hörspiel.
Sprecher:Ursula Feldhege
Erna Grossmann
Carla Neizel
Wera Petersohn
Grete Wurm
Helga Zeckra
Rudolf Jürgen Bartsch
Frank Barufski
Gerhard Becker
Karl-Heinz Bender
Curt Faber
Harry Flatow
Peter Fricke
Adolf "Addi" Furler
Harry Grüneke
Manfred Georg Herrmann
Alfons Hoeckmann
Anton Ippen
Manfred Kunst
Kurt Lieck
Jürgen von Manger
Harald Meister
Alwin Joachim Meyer
Karl-Heinz Pelser
Franz Josef Saile
Horst Wickinghoff
Daten zu Josef Guggemos:geboren: 02.07.1922
gestorben: 25.09.2003
Vita: Josef Guggenmos (* 2. Juli 1922 in Irsee, Allgäu; † 25. September 2003 in Irsee) war ein deutscher Lyriker und Autor von Kinderbüchern. Sein bekanntestes Buch ist „Was denkt die Maus am Donnerstag?“.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 01.04.1979
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 18 von insgesamt 71
Titel: Der Maulkorb
Autor: Heinrich Spoerl
produziert in: 1981
produziert von: BR
Laufzeit: 185 Minuten
Genre: Komödie
Regie: Leopold Reinecke
Bearbeitung: Franz Wilkes
Komponist: Peter Michael Hamel
Inhalt: In einer niederrheinischen Kleinstadt droht eine unerhörte Missetat die bürgerliche Weltordnung zum Einsturz zu bringen. Eines schönen Sonntagmorgens ist das Denkmal des erlauchten Landesvaters von unbekannter Hand entweiht. "Vor das eherne Antlitz des Landesherrn ist ein Maulkorb gespannt, ein richtiggehender, großer lederner Maulkorb." Sogleich beginnen die Mühlen der Justiz mit preußischer Gründlichkeit zu mahlen. Lausbubenstreich oder infamer politischer Affront - Staatsanwalt von Treskow möchte die Aufklärung des Falls dazu benutzen, eine weitere Sprosse in der Ämterhierarchie zu erklimmen. Doch seine Wahrheitsfindung stößt bald auf unüberwindliche Schwierigkeiten.
Sprecher:Erich Hallhuber (Christus)
Christa Berndl (Maria)
Ilse Neubauer (Magdalena)
Felix von Manteuffel (Judas)
Karl Obermayr (Petrus)
Toni Berger (Kaiphas)
Max Griesser (Rabinth)
Elmar Wepper (Luzifer)
Hans Clarin (Geiz)
Daten zu Heinrich Spoerl:geboren: 08.02.1887
gestorben: 25.08.1955
Vita: Heinrich Christian Johann Spoerl (* 8. Februar 1887 in Düsseldorf; † 25. August 1955 in Rottach-Egern) war ein deutscher Schriftsteller.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 20.03.1980
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 19 von insgesamt 71
Titel: Der private Willi
Autor: Roderich Feldes
produziert in: 1951
produziert von: BR
Laufzeit: 81 Minuten
Regie: Klaus Mehrländer
Komponist: Rolf Alexander Wilhelm
Inhalt: "Da treffen zwei Helden im Gefängnis zusammen, Wilhelm Tell, der harmlose Treiber, privat von der Tarantel gestochene, zum Monosaurier gewordene, ewig gestrige, rachenehmende Familienvater - und Parricida, an der organisierten Zukunft orientierter, politisch aktiver, in der Theorie aufgehender Held unserer Zeit. Daß aber auch die heutigen Helden auf dem besten Wege sind, Saurier zu werden, machen die beiden Wärter deutlich. Ein einsamer Reiter mit einer Kanone im Bein ist ein Held, 50 aus dem Häuschen und Gleis geratene Bürgerkinder sind eine Fraktion. Insgesamt sind das 51 Künstler in Sachen Freiheit, die dem Alltag so fremd gegenüberstehen wie eben nur richtige Künstler." (Feldes)
Sprecher:Liesl Karlstadt
Michl Lang
Barbara Gallauner
Axel von Ambesser
Erik Ode
Rudolf Vogel
Elinor von Wallerstain
Elfie Pertramer
Mil Matuschek
Axel von Ambesser
Ilse Fitz
Kurt Marquardt
Kenschitzki
Herbert Kroll
Gitta Lind
Daten zu Roderich Feldes:geboren: 21.12.1946
gestorben: 10.05.1996
Vita: Roderich Feldes (* 21. Dezember 1946 in Offdilln; † 10. Mai 1996 in Eiershausen) war ein deutscher Schriftsteller und PEN-Mitglied.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 01.10.1972
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 20 von insgesamt 71
Titel: Der tolle Invalide vom Werk Ratonneau
Autor: Werner Simon Vogler
produziert in: 1975
produziert von: BR
Laufzeit: 43 Minuten
Regie: Hans Gerd Krogmann
Komponist: Mladen Guresha
Inhalt: "Der Rundfunkreporter Herak Leskul meldet sich heute aus dem sonnigen Marseille. Er ist fest entschlossen, endlich einmal die skandalösen Machenschaften der Ratonneau.S.A, aufzudecken Schonungslos. Dieser Konzern ist eine der größten Waffenschmieden beider Welten. Deshalb ist er auch bekannt für seine außerordentliche Zurückhaltung der Presse gegenüber. Während jedoch der Reporter in seiner gewohnt gründlichen Art im Untergrund recherchiert,- sieht sich die Geschäftsleitung des Unternehmens plötzlich mit Problemen konfrontiert, die es angeraten erscheinen lassen, ihr Verhältnis zur öffentlichkeit neu zu überdenken. Dem Management steht nämlich eine Entscheidung ins Haus, die nicht nach klassischen ökonomischen Abwägungen zu treffen ist, sondern nach menschlichen. Es handelt sich um den ausweglosen Fall einer Erpressung durch einen Hirnverletzten. Schöngeister würden in den mysteriösen Vorgängen vielleicht nichts anderes als die Ausplünderung zweier bedeutender Werke der Weltliteratur erblicken, genauer: der 'Alkestis' des griechischen Stückeschreibers Euripides, und des 'tollen Invaliden vom Fort Ratonneaue des märkischen Liedersammlers Achim von Arnim. Der Rundfunkreporter Leskul indessen, der nur an die nachprüfbare Realität glaubt, der deshalb - wie wir vermuten - zu Recht die Literaturgeschichte nicht allzu genau studiert hat, läßt sich am Ende von einer Haltung beeindrucken, die man gemeinhin nur in der Dichtung vorfindet: der reinen Menschlichkeit." (Vogler)
Sprecher:Ludwig Beck (Junge Frau)
Bernd Herberger (Junger Mann)
Lukas Ammann (Reiseleiter)
Franz Kutschera (Augustus)
Rosemarie Fendel (Julia)
Louise Martini (Marcia)
Erstsendung: 24.04.1975
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Gehe zur Seite:     
Abfragedauer: 0,9793 Microsekunden.
          Übersicht:
(gestern)  (heute im Radio)  (17.12.2018)  (18.12.2018)  (19.12.2018)  (20.12.2018)  (21.12.2018)  (22.12.2018)  
(Statistiken zu Auszeichnungen)
Scriptversion 9.4.0 vom 07.06.2018
1544942422
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
  • Seitenaufrufe
    1.571.782
Top