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Hörspieldatenbank

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Treffer 1 von insgesamt 393
Kriterien: Sprecher entspricht 'Ernst August Schepmann' - Auswahl wurde auf maximal 20 Sätze/Seite begrenzt.- Suche nach Treffer irgendwo im Feld
Titel: ... Traumlebenstraum oder: Die zweite Wirklichkeit des Dr. Warstein
Autor: Hermann Ebeling
produziert in: 1988
produziert von: SDR
Laufzeit: 47 Minuten
Genre: Science Fiction
Regie: Andreas Weber-Schäfer
Bearbeitung: Andreas Weber-Schäfer
Inhalt: Längst ist ein großer Teil der Erde nur noch "Tote Zone". In den wenigen noch bewohnbaren Städten aber lebt eine Gesellschaft, der es nicht mehr genügt, sich durch Simulationen allen erdenklichen Genüssen hinzugeben. Wissenschaftler experimentieren an einem Projekt, das es den Menschen erlaubt, auf einer zweiten Bewußtseinsebene ein zusätzliches Leben als Wunschtraum zu erfahren. Was aber geschieht, wenn die Versuchsperson die zwei Lebensebenen nicht mehr trennen kann? Was ist Wirklichkeit und was Traum?
Sprecher:Eva Garg (Miriam Sonntag)
Helmfried von Lüttichau (David Kossloff)
Alexa Wiegand (Lilith Lorén)
Jeanette Becker (Sonja Tagan)
Lorenz Clausen (Freddy Tal)
Siegfried Gressl (Turino)
Ernst August Schepmann (Dr.Warstein)
Berthold Toetzke (Dr. Blake)
Hans Jörg Krumpholz (City Angels)
Daten zu Hermann Ebeling:geboren: 06.04.1928
gestorben: 05.03.2000
Vita: Hermann Ebeling (* 6. April 1928; † 5. März 2000) war ein deutscher Theaterschauspieler und Synchronsprecher. Seiner Feder entstammen Hörspiele, literarische Feuilletons, historisch-politische Features, Satiren und eine Reihe von Büchern: eine Drais-Biographie, Stadtporträts, Bildbände und ein Science-Fiction-Roman "Daisy Day über New York".

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 06.03.1989
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 393
Titel: 1960-1968
Autor: Reinhard Döhl
produziert in: 1977
produziert von: WDR
Laufzeit: 81 Minuten
Genre: Hörspieltheorie
Regie: Hein Brühl
Inhalt: Historische Revue des WDR-Hörspiels - 50 Jahre Kölner Dramaturgie
Sprecher:Ernst August Schepmann
Rudolf Jürgen Bartsch
Daten zu Reinhard Döhl:geboren: 16.09.1934
gestorben: 29.05.2004
Vita: Reinhard Döhl (* 16. September 1934 in Wattenscheid/Ruhrgebiet; † 29. Mai 2004 in Stuttgart; Pseudonym: Traugott Schneider) war ein deutscher Literatur- und Medienwissenschaftler. Er war außerdem als Autor und Künstler tätig.

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Erstsendung: 19.12.1977
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 393
Titel: 1974
Autor: David Peace
produziert in: 2006
produziert von: WDR
Laufzeit: 111 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Annette Kurth
Bearbeitung: Peter Schilske
Übersetzer: Peter Torberg
Inhalt: Ein zweiteiliges Hörspiel.

Teil 1: Yorkshire will mich
Teil 2: Wir sind die Toten

Kurz vor Weihnachten wird die kleine Clare Kemplay als vermisst gemeldet. Wenige Tage später wird sie unter grausigen Umständen tot aufgefunden: mit Schwanenflügeln, die ihr auf den Rücken genäht wurden. Edward Dunford, zweitklassiger Reporter der örtlichen Zeitung, wittert in dem Fall die Chance, seinen Ruhm als Starjournalist zu begründen. Besessen von einem maßlosen Ehrgeiz und einem diffusen Gerechtigkeitsgefühl, bemerkt Dunford nicht, dass niemand sonst an der Aufklärung dieses Falles interessiert ist. Auch die Polizei nicht. Zeugen verschwinden spurlos oder werden grausam ermordet. Dunford wird mehrmals verhaftet und fast totgeschlagen. Je näher er der Lösung um die Ermordung des Mädchens kommt, desto weniger durchschaut er das Netz von Intrigen, Korruption und Machtspielen, das sich immer enger um ihn zieht.
Sprecher:Wanja Mues (Eddie (Erzähler/Rolle))
Susanne Tremper (Eddies Mutter)
Ernst August Schepmann (Arzt)
Susanne Barth (Tante Madge)
Gisela Keiner (Mrs. White)
Gabriele Schulze (Tante Edie)
Therese Dürrenberger (Mrs. Dawson)
Isis Krüger (Mrs. Ridyard)
Daniel Berger (Mr. Ridyard)
Bernt Hahn (Mr. Foster)
Horst Mendroch (Stadtrat Shaw)
Frauke Poolman (Ms. Ashworth)
Marlon Kittel (Jimmy)
Cathlen Gawlich (Patricia Foster)
Martin Bross (J. Kelly)
Nina Danzeisen (Ms. Marsh)
Angelika Bartsch (Ms. Wymer)
Christoph Luser (AF)
Markus Scheumann (Graves)
Viktor Neumann (Whitehead)
Udo Schenk (Hadden)
Florian Lukas (Gannon)
Camilla Renschke (Kathryn)
Denis Moschitto (PC Douglas)
Simon Roden (Craven)
Michael Wittenborn (DC Noble)
Bernd Kuschmann (Polizist)
Andreas Grothgar (Jones)
Engelbert von Nordhausen (Oldman)
Thomas Piper (Derek Box)
Bettina Engelhardt (Paula G.)
Hans Löw (Fraser)
Daten zu David Peace:geboren: 1967
Vita: David Peace, 1967 in Yorkshire geboren, arbeitete jahrelang als Englischlehrer in Istanbul, bevor er sich als Schriftsteller einen Namen machte. Inzwischen lebt David Peace mit seiner Familie in Tokio. "1974" ist sein Debüt und der erste Band einer düsteren Chronik Englands in den 70er und 80er Jahren. Dafür erhielt er 2006 den Deutschen Krimi-Preis.
Erstsendung: 13.12.2007
Datenquelle(n): dra
dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)Westdeutscher Rundfunk, Köln
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 393
Titel: 36 dramatische Situationen im Leben des Georg Polti
Autor: Robert Weber
produziert in: 2005
produziert von: WDR
Laufzeit: 50 Minuten
Regie: Petra Feldhoff
Komponist: Frank Dommert
Inhalt: Es gibt nur 36 mögliche dramatische Situationen - das behauptete schon Carlo Gozzi im 18. Jahrhundert. Georg Polti hat seine dramatischen Situationen verbraucht, wie er befürchtet. Denn Polti ist Schriftsteller und steckt mal wieder in einer Schaffenskrise, die er finanziell überbrückt, indem er Drehbücher für Pornos schreibt. Und die haben bekanntlich weit weniger als 36 mögliche Situationen. Als Polti in einem Antiquariat ein Buch entdeckt, das angeblich eine Geschichte erzählt, die noch nie erzählt wurde, muss er zugreifen. Kaum jedoch hält er das Buch in Händen, bleibt ihm keine Zeit mehr, seine unerhörte Geschichte zu lesen. Denn von diesem Moment an erlebt er mehr dramatische Situationen als ihm lieb ist. Er stolpert über die Leiche seines Pornoproduzenten, findet die Katze seiner Ex-Frau an die Wand genagelt, von dieser aber nur noch ihre Stöckelschuhe vor der Haustür. Er begegnet russischen Geheimagenten und russischen Taxifahrern, die natürlich ebenfalls Agenten sind, und muss seine verrückte Oma aus dem Altenheim entführen, um mit ihr die Welt zu retten - oder doch eher zu zerstören? Alles dies jedenfalls nur, weil alle hinter dem Buch her sind, von dem Polti noch immer keine einzige Seite lesen konnte.
Sprecher:Gisela Trowe (Oma)
Samuel Weiss (Georg Polti/Erzähler)
Mark Zak (Sergey)
Gennadi Vengerov (Boris)
Caroline Schreiber (Marianne)
Ernst August Schepmann (Guillaume)
Hans Holzbecher (Paule)
Sigrid Burkholder (Chor)
Alexander Hauff (Buch)
Elisabeth Scherer (Doreen)
Sebastian Ko (Polizist)
Magda Hennings (Hildegard)
Kerstin Thielemann (Lektorin)
Robert Weber (Robert Weber/Anrufer)
Daten zu Robert Weber:geboren: 1966
Vita: Robert Weber, geboren 1966, Autor und Hörspielmacher. 2002 Gewinner des Plopp!-Award. 'Heinrich, Vorname Hauptfeldwebel' wurde von der Film- und Medienstiftung NRW gefördert.
Hompepage o.ä.: https://www.voland-quist.de/autor/?133/Robert+Weber
Erstsendung: 30.08.2005
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 393
Vorige/nächste Ausstrahlung:30.12.2018 um 18:20 bei SWR 2  Phonostart Radio Cloud*
Titel: 6.810.000 Liter Wasser pro Sekunde
Autor: Michel Butor
produziert in: 1965
produziert von: SDR; NDR
Laufzeit: 87 Minuten
Genre: Sprachexperiment
Regie: Heinz von Cramer
Übersetzer: Helmut Scheffel
Inhalt: 6 810 000 Liter Wasser pro Sekunde - so lautet eine lexikalische Angabe zu den Niagarafällen. Hinter diesem Titel verbirgt sich ein radiophonisches Experiment. Ein sprachlich fast unzugängliches Naturphänomen soll akustische Realität werden. Ausgangs- und Endpunkt des Hörspiels sind um 1800 entstandene Beschreibungen Chateaubriands von den Niagarafällen. Ein Fall von Sätzen und Geräuschen, polarisiert und verbunden, auseinanderklaffend und wieder zusammengefügt, soll, in rhythmischer Wiederkehr, dem unaufhörlichen Sturz der Wassermassen entsprechen.
Der ungewöhnliche Titel zeichnet für ein aussergewöhnliches Hörspiel. '6 810 000 Liter Wasser pro Sekunde' lautet die lexikalische Angabe zu den Niagarafällen. Der "Etude stéréophonique" genannte Versuch von 1965, das komplexe Phänomen der Niagarafälle bis in die privaten Reflexe der Besucher darzustellen, hat keine Fabel. Ausgangs- und Endpunkt sind um 1800 entstandene Beschreibungen Chateaubriands von den Niagarafällen. Was hat sich seither geändert? Fahrstühle befördern heute Menschen in gelben Gummimänteln dicht an die Sensation. Ihre Stimmen aber - die von Liebespaaren und Eheleuten, Einsamen und Geschwätzigen - erklingen als verlorene Episoden in den Artikulationen der materiellen Kraft und der Dauer dieser Wasserfälle. Die auseinander klaffenden und übereinander greifenden Klang- und Sprechebenen des Hörspiels will der Autor in verschiedenen Lautstärken vernehmlich gemacht haben. Dem unaufhörlichen Sturz der Wassermassen entspricht die Sprache im Fall der Sätze und in der Rhythmik ihrer Wiederkehr.
Sprecher:Rolf Boysen (Leser)
Heiner Schmidt (Sprecher)
Monika Debusmann
Melanie de Graaf
Edith Heerdegen
Mila Kopp
Liselotte Reger
Uta Rücker
Marianne Simon
Paul Hoffmann
Werner Pochath
Renate Liebenow
Maria Wiecke
Karin Schlemmer
Ursula Oberst
Julia Costa
Thessy Kuhls
Elisabeth Schwarz
Anneliese Benz
Milia Fögen
Ortrud Bechler
Eva-Maria Strien
Rita Plum
Maria Walenta
Gaby Gasser
Marisa Gaffron
Friedrich Theuring
Johannes Grossmann
Karl Ebert
Hans Mahnke
Peter Roggisch
Carlo Fuss
Kurt Haars
Uwe-Jens Pape
Lothar Trautmann
Ernst August Schepmann
Hans Helmut Dickow
Heinz Baumann
Kurt Norgall
Alexander Diersberg
Ulrich Matschoss
Walter Thurau
Harald Baender
Nicolaus Haenel
Herbert Dubrow
Dieter Scheil
Ludwig Anschütz
Daten zu Michel Butor:geboren: 1926
Vita: Michel Butor, geboren 1926 bei Lille, zählt mit seinen Essays und Romanen zu den wichtigen Vertretern des Nouveau Roman. Für den SDR schrieb er Originalhörspiele, u. a. »Fluglinien« (1963). Auszeichnungen: u. a. Prix Renaudot 1957 und Prix Mallarmé 2006.
Erstsendung: 08.12.1965
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 393
Titel: Abessinien
Autor: Hildegard Lena Kuhlenberg
produziert in: 2005
produziert von: WDR
Laufzeit: 56 Minuten
Regie: Claudia Johanna Leist
Inhalt: Rosi Kaiser ist unterwegs. Sie quält sich die Treppe aus ihrer Mansardenwohnung herunter, bewegt sich langsam die Straße entlang und in Gedanken rückwärts durch ihr Leben. Rosi ist alt, unförmig und gebrechlich. Aber heute ist ein besonderer Tag für sie. Sie trägt wieder ihren grauen Samtmantel mit den rubinroten Knöpfen, ein Erinnerungsstück an ihren Verlobten Eugen. Eigentlich wollte sie den Mantel erst wieder anziehen, wenn Eugen aus dem Krieg heimkehrt. Er kam nicht wieder. Nur eine Schachtel mit einer Nummer und dem rubinroten Mantelknopf aus Glas, den sie Eugen als Pfand mitgegeben hatte. Ihr Weg führt Rosi noch weiter zurück, zu ihrem Vater, mit dem sie lange allein war nach dem Tod der Mutter und beider Brüder. Und immer wieder zieht Abessinien an ihr vorbei. Das Traumland, Ort ihrer Phantasie, an den sie sich ein Leben lang aus der Wirklichkeit zurückgezogen und fortgeträumt hat. Als dieser eine rote Knopf, der statt Eugen aus dem Krieg zurückgekommen ist, auf ihrem letzten Weg von Rosis engem Mantel platzt, durchschreitet sie das Tor nach Abessinien.
Sprecher:
offen
Rosi Kaiser: Gisela Trowe
Vater: Otto Sander
Lehrer: Ernst August Schepmann
Herr Möller: Walter Renneisen
Mutter: Patricia Harrison
Kundin: Marianne Rogee
Eugen: Philipp Schepmann
1. Passantin: Thessy Kuhls
2. Passantin: Gabriele Schulze
Arzt: Ulrich Hass
Sanitäter: Oliver Kraus
Hilfreicher Passant: Juan Carlos Lopez
Hilfreiche Passantin: Evelyne Matzura
Daten zu Hildegard Lena Kuhlenberg:geboren: 1948
Vita: Hildegard Lena Kuhlenberg, geboren 1948 in Bochum, studierte an der Ruhr-Universität Germanistik und Anglistik. Sie schloss nach Referendarzeit und zweitem Staatsexamen ein Schauspielstudium an der Folkwanghochschule in Essen an und spielte an verschiedenen Theatern, u.a. an den Schauspielhäusern Köln und Bochum. "Abessinien" ist ihr erstes Hörspiel.
Erstsendung: 22.05.2005
Datenquelle(n): YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 393
Titel: Accabadora
Autor: Michela Murgia
produziert in: 2014
produziert von: WDR
Laufzeit: 53 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Uwe Schareck
Bearbeitung: Uwe Schareck
Übersetzer: Julika Brandestini
Inhalt: Eine verschwiegene Welt in einem sardischen Dorf, Mitte der 1950er-Jahre: Maria wird aus existentieller Not von ihrer Mutter weggegeben zur kinderlosen 60-jährigen Schneiderin Bonaria. Doch die umgibt ein Geheimnis, an dem auch Maria schwer tragen wird.

Manchmal hört Maria ihre Ziehmutter, die Accabadora, wie sie sich nachts aus dem Haus stiehlt. Am nächsten Tag läutet die Totenglocke. Als Bonaria viele Jahre später im Sterben liegt, steht Maria vor der schwersten Entscheidung ihres Lebens.

Eine leise erzählte Kriminalgeschichte über das Thema Sterbehilfe, die 2010 in Italien mit dem Premio Campiello als beste Neuerscheinung ausgezeichnet wurde.
Sprecher:Josephine Banik (Maria (Kind))
Janina Stopper (Maria (Erw.))
Lena Stolze (Tzia)
Daniel Rothaug (Andría Bastíu)
Nico Holonics (Nicola Bastíu)
Biggi Wanninger (Giannina Bastíu)
Ludger Burmann (Salvatore Bastíu)
Claudia Hübbecker (Luciana Tellani)
Justine Hauer (Mutter Listru)
Yvon Jansen (Bonacatta Listru)
Julia Riedler (Regina Listru)
Patrick Mölleken (Piergiorgio Gentili)
Isabel Miernik (Annagloria Gentili)
Detlef Dickmann (Signore Gentili)
Britta Schulamit Jakobi (Signora Gentili)
Sven Seeburg (Doktor Mastinu)
Gisela Keiner (Schwiegermutter Cau/ Nachbarin)
Verena Plangger (Frau A. Vargiu/ Nachbarin)
Volker Niederfahrenhorst (Pfarrer)
Lutz Göhnermeier (Arzt)
Tom Jacobs (Polizeioffizier/ Nachbar / Mann)
Mareike Hein (Dienstmädchen/ Kindermädchen/ Giulia)
Ernst August Schepmann (Vincenzo Cau/ Nachbar/ Alter)
Chris Nonnast (Witwe Rachela/ Nachbarin)
Valentin Stroh (Raffaele)
MusikerTobias Kremer
Erstsendung: 28.06.2014
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 8 von insgesamt 393
Titel: Achille Campaniles Taschentheater
Autor: Achille Campanile
produziert in: 1986
produziert von: NDR
Laufzeit: 89 Minuten
Regie: Heinz von Cramer
Bearbeitung: Heinz von Cramer
Übersetzer: Edna Kuhlmann
Inhalt: Das Verbrechen in der Villa Roung

"Der Erfinder des Pferdes" 1925, in der Akademie der Unsterblichen: Die Akademiemitglieder haben sich zusammengefunden, um Professor Bolibine, den "Erfinder des Pferdes", zu ehren. Während sie auf ihn warten, führen die anwesenden Wissenschaftler und Poeten Nonsensgespräche, deren Ernsthaftigkeit sie nicht im mindesten in Frage stellen. Dann erscheint der "Erfinder" und stellt den begeisterten Kollegen seine neue Schöpfung vor, bis unvermittelt von draußen Fanfarenklänge eines Kavallerieregiments in die Feierlichkeiten einbrechen. Ursendung "Das Verbrechen in der Villa Roung" In der Villa Roung werden Vorbereitungen für eine Hochzeit getroffen. Die Situation ist undurchsichtig. Offenbar will jemand die Hochzeit verhindern. Von Drohbriefen ist die Rede, von Erpressung, von unglaublich viel Geld und heimlichen Beziehungen. Die Ankunft eines ebenso unerwarteten wie unbekannten Neffen läßt die Handlung eskalieren. Für kurze Zeit erlischt das Licht, und schon ist es geschehen, das Verbrechen in der Villa Roung. Ausgerechnet den Bräutigam hat es erwischt. Polizeiinspektor Brown und Sergeant Mortimer ermitteln in bester englischer Manier. Erstsendung und 1939 entstandenen Einaktern und diversen als Zwischenspiel dienenden Kurzszenen wird der italienische Autor Achille Campanile zum erstenmal im deutschsprachigen Raum vorgestellt. Campanile gilt als Meister der futuristischen Groteske. Bei einem breiteren Publikum kamen seine skurrilen Abstraktionen, die wesentliche Züge der frühen Einakter Ionescos vorwegnehmen, jedoch zunächst nicht an. Er galt in den 30er Jahren als "der am meisten ausgepfiffene Autor Italiens". Erst in den 70er Jahren kam von seiten einer antirealistischen, vom Strukturalismus beeinflußten Avantgarde wieder ein Interesse an seinen absurden, von Sprachwitz gesteuerten Theaterstöcken auf.
Sprecher:Ruth Hellberg
Reinhart Firchow
Daniel Kasztura
Jutta Graeb
Marianne Lochert
Curt Bock
Siggi Schwientek
Peter Lieck
Paul Bürks
Margrit Carls
Donata Höffer
Ernst August Schepmann
Tillmann Braun
Götz Olaf Rausch
Thessy Kuhls
ergänzender Hinweis: auch gelistet als:
Das Verbrechen in der Villa Roung
Der Erfinder des Pferdes
Daten zu Achille Campanile:geboren: 28.09.1899
gestorben: 04.02.1977
Vita: Achille Campanile (* 28. September 1899 in Rom; † 4. Februar 1977 in Lariano) war ein italienischer Journalist und Schriftsteller und ein Meister der Ironie.

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Erstsendung: 07.02.1987
Datenquelle(n): dra
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Treffer 9 von insgesamt 393
Titel: Adoptionen
Autor: Franz Hiesel
produziert in: 1972
produziert von: NDR
Laufzeit: 59 Minuten
Regie: Fritz Schröder-Jahn
Inhalt: Der Autor macht sich zeitgenössische Kritik an der Familie zu eigen und will mit Hilfe eines Gegenmodells, einer durch Adoptionen begründeten Familie, herausfinden, ob denn diese "synthetische" Familie von den beklagten Defekten verschont bleibt. Schon aus der Konstruktion des Falles ergibt sich: Sie bleibt es selbstverständlich nicht.
Sprecher:Rosemarie Fendel (Ludmilla von Imst)
Ulli Philipp (Aglaia)
Horst Tappert (Hubert)
Ralf Schermuly (Felix)
Ernst August Schepmann (Sprecher)
MusikerGottfried Weisse (Klavier)
Daten zu Franz Hiesel:geboren: 11.04.1921
gestorben: 02.11.1996
Vita: Franz Hiesel, 1921-1996. Arbeitete nach dem Krieg als Straßenbahnschaffner und Bibliothekar in Wien, war Hörspieldramaturg des NDR, leitete danach die Hörspielredaktion des ORF/Studio Wien. Veröffentlichte Erzählungen, Gedichte, zwei Theaterstücke und viele Hörspiele wie z.B. "Die gar köstlichen Folgen einer missglückten Belagerung" (1974). "Was halten Sie von Irma Prein?" (1976). Für sein Stück "Auf einem Maulwurfshügel" erhielt er 1959 den "Hörspielpreis der Kriegsblinden".

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Erstsendung: 29.03.1972
Datenquelle(n): dra
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Treffer 10 von insgesamt 393
Titel: Afrika 2: Nicht hier und auch nicht da - San-Buschmannkinder zwischen Steinzeit und Internet
Autor: Silja Uibu Horne
produziert in: 2003
produziert von: WDR
Laufzeit: 47 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Frank-Erich Hübner
Inhalt: Die San gehören zu den ältesten Urvölkern der Welt. Es sind die so genannten Buschmänner. Einige wenige der überlebenden Gruppen lebten noch bis vor kurzem mit ihren urtümlichen Gebräuchen: Sie jagten und sammelten Feldfrüchte. Ihr Lebensraum in der Kalahari, das ist die Halbwüste im südlichen Afrika, wird mehr und mehr beschränkt durch Menschen mit anderen Interessen, wie Viehzucht und Bergbau. Tham und Thahep gehen in eine moderne Schule, ihre Eltern können nicht lesen und schreiben, erzählen ihnen aber noch die uralten überlieferten Geschichten von Göttern, Sternen und Tieren, die früher Menschen waren. Abenteuerlich und gefährlich wird es, wenn sie den Großvater im alten Wohngebiet besuchen und mit auf die Jagd gehen.
Sprecher:Frauke Poolman (Erzählerin/Lehrerin)
Barbara Ratthey (Ouma Tsounas)
Ernst August Schepmann (Isaak Ystervark)
Philipp Schepmann (Touristenführer/Nigel)
Celine Vogt (Tham)
Lorenzo Liebetanz (Thahep)
Heinz Walter (Alter Mann)
Anja Herden (Regina)
Nele Hippe-Davis (Anemie)
Daten zu Silja Uibu Horne:geboren: 1942
Vita: Silja Uibu Horne wurde 1942 in Estland geboren, studierte in München und Berlin Kunst und Keramik und lebt seit 1965 in Südafrika. Sie war zunächst Farmerin in der Kalahari und später, von 1985 bis 1995, Lektorin für Keramik und Kunsttherapie an der Free State University. Seit einigen Jahren arbeitet sie als freie Autorin.
Erstsendung: 29.06.2003
Datenquelle(n): dra
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Treffer 11 von insgesamt 393
Titel: Alles ist erleuchtet
Autor: Jonathan Safran Foer
produziert in: 2004
produziert von: SWR
Laufzeit: 174 Minuten
Regie: Leonhard Koppelmann
Bearbeitung: Leonhard Koppelmann
Komponist: Henrik Albrecht
Übersetzer: Dirk van Gunsteren
Inhalt: Ein junger Amerikaner kommt in die Ukraine. Er heißt zufällig Jonathan Safran Foer, im Gepäck hat er das vergilbte Foto einer Frau namens Augustine. Sie soll gegen Ende des 2. Weltkrieges seinen Großvater vor den Nazis gerettet haben. Jonathan will Augustine finden und Trachimbrod, den Ort, aus dem seine Familie stammt. Sein Reiseführer ist ein alter Ukrainer mit einem klapprigen Auto, sein Dolmetscher dessen Enkel Alex, ein Großmaul und ein Genie im Verballhornen von Sprache. Die Reise führt durch eine verwüstete Gegend und in eine Zeit des Grauens. Alex berichtet von den irrsinnigen Missverständnissen während dieser Fahrt, Jonathan erzählt die phantastische Geschichte Trachimbrods, und der alte Ukrainer begegnet den Gespenstern seiner Vergangenheit.
Sprecher:Wanja Mues (Jonathan)
Samuel Weiss (Alex)
Matthias Habich (Großvater)
Rosemarie Fendel (Lista)
Gunda Aurich (Brod)
Ernst August Schepmann (Jankel)
Friedrich von Bülow (Isaak/Alter Mann 2)
Achim Buch (Schloim/Schalom)
Hubertus Gertzen (Mann 1)
Matthias Haase (Safran)
Gertraud Heise (Frau)
Horst Hildebrand (Menasche/Tankwart/Simon)
Walter Laugwitz (Bitzl Bitzl/Alter Mann 3)
Heinz Meier (Rabbi)
Kirstin Petri (Chana)
Antje Roth (Mädchen)
Heinz Schimmelpfennig (Sofiowka)
Willi Schneider (Anrufer/Alter Mann)
Rebecca Szerda (Hannah)
Berthold Toetzke (Vater)
MusikerCollegium Musicum Baden-Baden
Daten zu Jonathan Safran Foer:geboren: 21.02.1977
Vita: Jonathan Safran Foer, geboren 1977, studierte in Princeton Philosophie und Literatur. "Alles ist erleuchtet" ist sein erster Roman. Foer lebt und schreibt in New York.

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Erstsendung: 11.04.2004
Datenquelle(n): dra
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Treffer 12 von insgesamt 393
Titel: Alptraum
Autor: André Picot
produziert in: 1964
produziert von: SDR
Laufzeit: 76 Minuten
Regie: Miklos Konkoly
Bearbeitung: Wolfgang Nied
Übersetzer: N. O. Scarpi
Inhalt: Eine ausgelassene Geburtstagsfeier. Schließlich erzählt dort ein Gast einen Traum, in dem auf eben jener Party ein fremder, unheimlicher Gast erscheint. Doch bevor er ihn erkennen kann, wacht er auf. Und tatsächlich erscheint an diesem Abend ein Unbekannter. Er nennt sich René Joseph und spricht eine ungeheuerliche Warnung aus: Bis Mitternacht würden - mit einer einzigen Ausnahme - alle Anwesenden tot sein. Die Partystimmung ist dahin, während die eine die Angelegenheit als einen schlechten Scherz eines Gastes betrachten, klappt einer der Anwesenden zusammen und stirbt. Alle Versuche, die bisherigen Ereignisse rational zu deuten, hinterlassen ein Unbehagen. Schließlich breitet sich eine fürchterliche Gemengelage aus Angst und Schrecken aus. Weitere Unfaßbarkeiten geschehen...
Sprecher:Ursula Langrock (Gilberte Lardier)
Solveig Thomas (Isabelle Lardier)
Hans Helmut Dickow (Renè Joseph)
Max Eckard (Dr. Paul Rousseau)
Kurt Haars (Henry Lardier)
Ulrich Matschoss (Louis Lardier)
Ernst August Schepmann (Richard Leconte)
Herbert Dubrow (Flamant)
Alexander Diersberg (Inspektor Maillard)
Wolfgang Kirchhof (Marius)
Daten zu André Picot:geboren: 1934
Vita: André Picot, geboren 1934, schreibt seit den 70er Jahren - zumeist zusammen mit Maurice Roland - Kriminalhörspiele und -romane.
Erstsendung: 05.01.1965
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 13 von insgesamt 393
Titel: Als Oma seltsam wurde
Autor: Ulf Nilsson
produziert in: 2010
produziert von: WDR
Laufzeit: 45 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Annette Kurth
Bearbeitung: Judith Ruyters
Inhalt: Der sechsjährige Ulf mag seine Oma sehr gern und deshalb besucht er sie regelmäßig in ihrem kleinen Haus, um mit ihr zu spielen oder mit ihr einzukaufen. Besonders genießt er es, wenn seine Oma ihm dicke Bücher vorliest. Und das tut sie immer, wenn Ulf bei ihr ist, obwohl sie dafür eine Extra-Brille aufsetzen muss. Damit kann sie aber gut lesen. Nur komisch, denkt Ulf, dass sie in den letzten Tagen immer wieder das gleiche Kapitel vorgelesen hat. Irgendetwas ist plötzlich seltsam mit seiner Oma. Ulf nimmt sich vor, gut auf sie aufzupassen und das ist auch nötig. Denn eines Tages marschiert Ulfs Oma zur Bank und räumt ihr ganzes Konto leer.
Sprecher:Maximilian von Pufendorf (Erzähler)
Benedikt Scheffer (Ulf)
Regina Lemnitz (Oma Nilsson)
Thomas Lang (Bäcker)
Martin Bross (Bankier)
Ernst August Schepmann (Doktor)
Thomas Lang (Mann)
Sigrid Burkholder (Frau)
Ben Falkenroth (Kind)
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 14 von insgesamt 393
Titel: Am Mittwoch wird der Rabbi naß
Autor: Harry Kemelman
produziert in: 1995
produziert von: WDR
Laufzeit: 54 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Holger Rink
Bearbeitung: Ingo Golembiewski
Übersetzer: Gisela Stege
Inhalt: Kaplan, der neue Gemeindevorsteher, will ein Gelände für ein Meditationszentrum erwerben. Finanziert werden soll es durch den Verkauf eines Häuserblocks, den der alte Goralski der Synagoge vermacht hat. Doch der Käufer besteht darauf, daß der Apotheker Aptaker mit seinem Drugstore aus dem Anwesen ausziehen soll. Auf einen Schlag scheint Aptakers Lebensgrundlage gefährdet. Als dann noch in seiner Apotheke Medikamente mit verheerenden Folgen vertauscht werden, ist er am Ende. Hat der sonst so gewissenhafte Aptaker sich an einem Erzfeind rächen wollen, oder ist er das Opfer einer makabren Verschwörung geworden? Da scheint nur noch der Rabbi helfen zu können.
Sprecher:Martin Reinke (Rabbi Small)
Matthias Haase (Akiva)
Sabine Postel (Miriam Small)
Katharina Palm (Leah Kaplan)
Walter Renneisen (Erzähler)
Alexander Grill (Joshua Tizzik)
Gottfried Mehlhorn (Baruch)
Ernst August Schepmann (Rab Medel)
Klaus Nierhoff (Mann)
Claus-Dieter Clausnitzer (Chester Kaplan)
Aljoscha Sebald (Marcus Aptaker)
Thessy Kuhls (Rose Aptaker)
Claudia Matschulla (Mona Safferstein)
Bodo Primus (Billy Safferstein)
Josef Tratnik (Jose Kestler)
Viktor Neumann (Dr. D. Cohen)
Jochen Kolenda (Dr. Munth)
Rainer Delventhal (Ross MacLane)
Helga Bellinghausen (Christine Kestler)
Daniel Werner (Polizist/Joe Puris)
Jürg Löw (Hugh Lanigan)
Reinhard Schulat (Jennings)
Hans-Peter Deppe (Ben Goralsky)
Hendrik Stickan (Dr. Difrancesca)
Sibylle Kuhne (Mrs. Kaplan)
Nora Rüsenberg (Mädchen)
Daten zu Harry Kemelman:geboren: 24.11.1908
gestorben: 15.12.1996
Vita: Harry Kemelman (* 24. November 1908 in Boston, Massachusetts; † 15. Dezember 1996 in Marblehead, Mass.) war ein US-amerikanischer Schriftsteller und Literaturprofessor.

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Erstsendung: 15.04.1995
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 15 von insgesamt 393
Titel: Americana
Autor: Henry Slesar
produziert in: 1986
produziert von: SDR
Laufzeit: 54 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Günther Sauer
Bearbeitung: Wolfgang Nied
Übersetzer: Anna von Cramer-Klett
Inhalt: Handlungsort, der rasch zum Tatort wird, ist zunächst eine kalte Leichenhalle, sodann eine Zahnarztpraxis, in der es heiß hergeht und schließlich das traute Heim eines vorsätzlichen Steuerbetrügers.
Sprecher:Ernst August Schepmann (Amos Duff)
Klaus-Peter Grap (Walter)
Dieter Eppler (Harrison Foley)
Sigrid Rautenberg (Sekretärin)
Karl Lange (Polizist)
Erik Schumann (Dr. Marvin)
Christine Mederer (Doris Anderson)
Christine Davis (Mrs. Myers)
Wolfgang Höper (Mr. Smith)
Heinz-Theo Branding (Stanley Towers)
Elisabeth Opitz (Louise)
Fritz Bachschmidt (D. Summer)
Michael Mendl (J. Anderson)
Daten zu Henry Slesar:geboren: 12.06.1927
gestorben: 02.04.2002
Vita: Henry Slesar (* 12. Juni 1927 in New York (NY); † 2. April 2002 ebenda), geboren als Henry Schlosser, war ein US-amerikanischer Werbetexter, Thriller-, Krimi- und Science Fiction-Autor, Dramatiker und Drehbuchautor deutsch-russischer Herkunft.

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Erstsendung: 01.10.1986
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 16 von insgesamt 393
Titel: Amore mio infinito
Autor: Aldo Nove
produziert in: 2005
produziert von: WDR
Laufzeit: 50 Minuten
Regie: Fabian von Freier
Bearbeitung: Fabian von Freier
Dramaturgie: Martina Müller-Wallraff
Übersetzer: Steve J. Klimchak
Inhalt: Matteo, geboren am 12. Juli 1972, ist Angestellter in einer Firma für Kühltheken. Über sein Leben hat er vier Sachen zu sagen: Erstens: Chiara, 1982. Ein Mädchen, "wie es jeder Hügel sich als Sonne wünschte". Zweitens: Maria, 1985, die wortlos seine Hände hielt, als er von seiner sterbenden Mutter erzählte. Drittens: Silvia, 1987. Der erste Kuss, im Kino, während draußen alles wartete, Menschen und Geschichten, Heimweg und Hausaufgaben "und all die Worte, die noch zu sagen waren. Und die Jahre, die noch fehlten." Viertens: die Frau hinter der Burger-Theke, am Tag seiner letzten Examensprüfung. Die Liebe auf den ersten Blick, der er spontan sagte, dass die Mayo bei Burghy "viel besser gewesen und dass sie sehr runde Augen habe". In und zwischen diesen Liebesgeschichten ist das ganze Leben. Alles davon. Und "bevor etwas, das zum Bersten mit Zustimmung angefüllt war, ganz leise zerplatzte, habe ich zu ihr gesagt, Amore mio infinito."
Sprecher:Wanja Mues (Matteo 28)
Woody Mues (Matteo 15)
Davide Brizzi (Matteo 13)
Lorenzo Liebetanz (Matteo 10)
Sigrid Burkholder (Gianna)
Johanna Bergmann (Silvia)
Céline Vogt (Maria)
Lena-Marie Anzenhofer (Chiara)
Philipp Fuchs (Felino)
Heidrun Grote (Mutter)
Angelika Fornell (Krankenschwester)
Vittorio Alfieri (Vater / Verkäufer 1)
Jochen Langner (Lehrer 1 / Vater Matteo)
Anja Laïs (Mutter Matteo)
Ernst August Schepmann (Großvater)
Hendrik Stickan (Opa)
Thomas Lang (Typ)
Walter Gontermann (Lehrer 2)
Fabian von Freier (Verkäufer 2)
Mathieu Süsstrunk (Schüler 1)
Dennis Radzuweit (Schüler 2)
Arne Tegtmeier (Rechter)
Svenja Niekerken (Schülerin 1)
Nadja Becker (Schülerin 2)
Daten zu Aldo Nove:geboren: 1967
Vita: Aldo Nove, geboren 1967 in Varese, gilt in Italien als Kultautor junger zeitgenössischer Literatur. Er gehört zur italienischen Gruppe der "Kannibalen", so benannt nach der Anthologie "Gioventu Cannibale" mit Texten einer "hyperrealistischen, ungesitteten Generation".

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Erstsendung: 20.06.2005
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)Westdeutscher Rundfunk, Köln
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 17 von insgesamt 393
Titel: An den Brücken der Marne
Autor: Alain Franck
produziert in: 1967
produziert von: SDR
Laufzeit: 54 Minuten
Regie: Ludolf Bode
Übersetzer: Maria Frey
Sprecher:Joseph Offenbach (Legrand, Polizeikommissar)
Dieter Eppler (Hourtin, Inspektor)
Wolfgang Wendt (Condrieu, Sergeant)
Volker Spahr (Bréval, Polizeianwärter)
Ingeborg Engelmann (Odile Vernoux)
Ernst August Schepmann (Raoul Orival)
Lotte Betke (Mathilde Loison)
Kurt Haars (Emile Loison)
Hans Helmut Dickow (Serge Emmerin)
Thessy Kuhls (Mireille Grisolles)
Manfred Lichtenfeld (Pierre Grisolles)
Bodo Knuth (Stimme)
Daten zu Alain Franck:geboren: 1927
gestorben: 2014
Vita: Alain Franck war Buchhändler und Journalist, bevor er zu einem der erfolgreichsten Kriminalautoren des französischen Rundfunks und Fernsehens wurde. Er schrieb mehr als 30 Hörspiele und verfasste zahlreiche Drehbücher. Für sein Fernsehspiel «Josse» erhielt er 1974 den Prix Italia. Wie bei vielen französischen Krimiautoren stehen auch bei Franck nicht die Tat und die engeren Tatumstände im Vordergrund, sondern die Personen, die direkt oder indirekt daran beteiligt waren. Er meidet in seiner Arbeit die klassischen Stilmittel eines Krimis, wie Verfolgungsjagden, Tötungsszenen und Ermittlungsarbeiten. Seine Krimis sind vielmehr psychologische Analysen von Entwicklungszusammenhängen, die vor der Tat liegen und oft erstaunliche Wendungen nehmen. Seine Charaktere sind tiefgründig und differenziert gezeichnet. Dabei versucht Franck den gewollten oder zufälligen Widersprüchen nachzuspüren und die gesellschaftlichen und individuellen Zwänge darzustellen. Er verstarb 2014.
Erstsendung: 14.03.1967
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 18 von insgesamt 393
Titel: Anatolien-Express
Autor: Nazim Hikmet
produziert in: 1981
produziert von: RIAS
Laufzeit: 94 Minuten
Regie: Heinz von Cramer
Bearbeitung: Heinz von Cramer
Übersetzer: Ümit Güney
Inhalt: Das Hörspiel "Anatolien-Express" bildet den zweiten Teil der von Heinz von Cramer für den Süddeutschen Rundfunk hergestellten Hörspielfassung des Werkes "Menschenlandschaften" von Nazim Hikmet. Das im "Personenzug Haydarpasa-Eskisehir" entworfene Panorama der Leiden des Volkes wird hier ergänzt durch den Blick auf die im Speise- und Schlafwagen des Anatolien-Express reisenden Passagiere: Journalisten und Intellektuelle, Waffenhändler und Grundbesitzer, Politiker und Unternehmer. Herrschaftsinteressen und Machtansprüche, Geschäfte und Gewinne sind Inhalt der Gespräche und werden zur hintergründigen Folie, vor der die Entbehrungen und Unterdrückungen des Volkes ihre gesellschaftliche Dimension erhalten. Nazim Hikmet, 1902 in Saloniki geboren, gilt als einer der bedeutendsten Lyriker, Epiker und Dramatiker der türkischen Moderne, dessen Werke allerdings zwischen 1950 und 1964 in der Türkei verboten waren. Er begann mit patriotischer Lyrik, wurde während eines Studienaufenthalts in Moskau in den zwanziger Jahren mit Expressionismus und Dadaismus bekannt und ging als ersten türkischer Lyriker zur Verwendung des freien Verses über. Nach zwölfjähriger Haft wurde er 1950 erst aufgrund lebhafter Protestaktionen in aller Welt freigelassen. Er starb 1963 im Exil. Heinz von Cramer, 1924 in Stettin geboren, studierte Musiktheorie bei Boris Blachner. Nach dem Krieg war er eine Zeitlang als Dramaturg und als Regisseur am Rias Berlin tätig. Seit 1952 als freier Schriftsteller in Italien lebend, hat er sich als Erzähler, als Librettist und als Hörspielautor, vor allem aber als Funk- und Filmregisseur einen Namen gemacht. Von seiner Regietätigkeit sind bedeutende Anregungen für die Entwicklung des Hörspiels ausgegangen.
Sprecher:Fritz - Bachschmidt
Rolf Becker
Curt Bock
Dieter Borsche
Traugott Buhre
Hille Darjes
Hans Helmut Dickow
Hans Falár
Jutta Gräb
Wolfgang Höper
Benno Ifland
Ernst Jacobi
Daniel Kasztura
Walter Kreye
Carl Lange
Peter Lieck
Jürg Löw
Karl Renar
Walter Renneisen
Ernst August Schepmann
Renate Steiger
Daten zu Nazim Hikmet:geboren: 15.01.1902
gestorben: 03.06.1963
Vita: Nâzım Hikmet (Ran) [naːˈzɯm hikˈmet] (* 15. Januar 1902 in Thessaloniki; † 3. Juni 1963 in Moskau) war ein türkischer Dichter und Dramatiker. Er gilt als Begründer der modernen türkischen Lyrik und als einer der bedeutendsten türkischen Dichter.

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Erstsendung: 27.12.1981
Datenquelle(n): dra
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Treffer 19 von insgesamt 393
Titel: Andrea Sölfverne
Autor: Walentin Chorell
produziert in: 1966
produziert von: SDR
Laufzeit: 35 Minuten
Regie: Gerd Beermann
Komponist: Enno Dugend
Übersetzer: Tabitha von Bonin
Sprecher:Elisabeth Schwarz (Andrea Sölfverne)
Hans Timerding (Der Vater)
Thessy Kuhls (Die Freundin)
Heinz Baumann (John)
Dieter Henkel (Luigi)
Lotte Betke (Die Krankenpflegerin)
Dieter Scheil (Stimme)
Ernst August Schepmann (Stimme)
Karl Heinz Bernhardt (Portier)
Franz Steinmüller (Portier)
Walter Thurau (Portier)
Daten zu Walentin Chorell:geboren: 08.04.1912
gestorben: 18.11.1983
Vita: Walentin Chorell (* 8. April 1912 in Turku, Finnland; † 18. November 1983 in Helsinki) war ein finnlandschwedischer Schriftsteller und Drehbuchautor.

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Erstsendung: 18.05.1966
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Treffer 20 von insgesamt 393
Titel: Angelo: SV
Autor: Paolo Modugno
produziert in: 1995
produziert von: WDR
Laufzeit: 51 Minuten
Regie: Joachim Sonderhoff
Komponist: Hagen Galatis
Übersetzer: Karin Krieger
Inhalt: Nach einem mißglückten Selbstmordversuch avanciert der arbeitslose Angelo zum Star einer Talkshow. Seine spröde Verschlossenheit treibt die Einschaltquoten in schwindelerregende Höhen. Die Bosse des TV-Senders bieten ihm sogar eine eigene Sendung an. Doch der Preis, den Angelo zahlt, ist hoch: Zwar wird er reich und berühmt, aber er begibt sich in die völlige Abhängigkeit der Fernsehmogule. Als er nicht mehr so funktioniert, wie sie es wollen, lassen sie ihn eiskalt fallen und lancieren schon das nächste Showkonzept. Eine bitterböse Persiflage auf einen menschenverachtenden Medienapparat.
Sprecher:Matthias Haase (Angelo)
Sonja Bruszauskas (Vanessa)
Peter Georg Baertsch (Präsident)
Wolfgang Forester (Rechtsanwalt/Berater)
Ulrich Hass (Fahrer)
Felix Parbs (Moderator)
Lutz Förster (Choreograph)
Uta Rotermund (Kostümbildnerin)
Thessy Kuhls (Maskenbildnerin)
Ernst August Schepmann (Psychologe)
Thomas Lang (Regisseur)
Kay Bohlen (Yuppie)
Julia Hansen (Weibliche Stimme)
Bettina Schulze-Bisping (Regieassistentin/Stimmen)
Marion Mainka (Weibliche Stimme/Sekretärin/Stimmen)
Birgitta Weizenegger (Weibliche Stimme/Sprecherin/Stimmen)
Pius Maria Cüppers (Männliche Stimme/Sprecher/Erzähler/Stimmen)
Daten zu Paolo Modugno:geboren: 08.04.1940
Vita: Paolo Modugno (* 8. April 1940 in Rom) ist ein italienischer Synchron- und Radioregisseur, Schauspieler und Autor.

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Erstsendung: 13.09.1995
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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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