• Diese Seite verwendet Cookies. Wenn du dich weiterhin auf dieser Seite aufhältst, akzeptierst du unseren Einsatz von Cookies. Weitere Informationen
  • Die Hörspieldatenbank kann auch ohne Registrierung genutzt werden, wir behalten uns jedoch vor, die Anzahl der Treffer für nicht registrierte bzw. angemeldete Besucher zu beschränken.
    Aktuell ist die Registrierung geschlossen. Wer dennoch Zugang braucht, kann uns über das Kontaktformular ansprechen.
    Bitte beachten: Wir sind ein Informations- und kein Download-Portal!
  • Unter der Webadresse http://www.hoerspielundfeature.de/ bietet der Deutschlandfunk Hörspiele und Features zum Nachhören und Download an. Einfach mal vorbeischauen!

Hörspieldatenbank

Willkommen zur umfangreichsten deutschsprachigen Hörspieldatenbank

Mehr Informationen zu diesem Projekt findet man in den Foren.  Informationen zur Suche finden sich hier. Unser Gästebuch findet sich hier: Gästebuch.
Aktueller Datenbestand: 59.175 Einträge, sowie 1.665 Audiopool-Links und 421 bekannte Sendetermine.  Suchanfragen heute: 850 (850/0)
Statistiken:
Hörspiel-Kalender
           Übersicht:
Auswahl nach Sender:     Übersicht:
Gehe zur Seite:             
Treffer 1 von insgesamt 185
Kriterien: Sprecher entspricht 'Erik Schumann' - Auswahl wurde auf maximal 20 Sätze/Seite begrenzt.- Suche nach Treffer irgendwo im Feld
Titel: Alt-Heidelberg
Autor: Wilhelm Meyer-Förster
produziert in: 1981
produziert von: WDR
Laufzeit: 77 Minuten
Regie: Heinz Günter Stamm
Bearbeitung: Hartmann Goertz
Inhalt: Wilhelm Meyer-Försters Theaterstück "Alt-Heidelberg" wanderte zu vielen Bühnenlektoren, ehe sich endlich der Intendant des "Berliner Theaters" zur Inszenierung entschloß. Die Premiere am 22. November 1901 wurde zu einem Erfolg, wie ihn sich niemand hätte träumen lassen. "Alt-Heidelberg" trat einen Siegeszug über alle deutsche Bühnen an. Das Publikum war hingerissen. Es ließ sich bezaubern von dem Heidelberg des Erbprinzen Karl-Heinrich von Sachsen-Karlsburg. Besagter Erbprinz entrinnt nach dem Abitur einem gestrengen Hofzeremoniell, um unter der Anleitung seines Mentors und Freundes Dr. Jüttner ein Jahr in Heidelberg zu studieren. Zu der Begeisterung am freien Studentenleben kommt die Liebe zu einem jungen Mädchen aus einfachem Haus. Aber Staatspflichten rufen den Prinzen wieder in seine Residenz zurück - so oder so ist das Leben.
Sprecher:Friedhelm Ptok (AA)
Manfred Krug (XX)
Erstsendung: 02.11.1958
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 185
Titel: Americana
Autor: Henry Slesar
produziert in: 1978
produziert von: SRF
Laufzeit: 8 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Günther Sauer
Bearbeitung: Wolfgang Nied
Übersetzer: Anna von Cramer-Klett
Inhalt: Handlungsort, der rasch zum Tatort wird, ist zunächst eine kalte Leichenhalle, sodann eine Zahnarztpraxis, in der es heiß hergeht und schließlich das traute Heim eines vorsätzlichen Steuerbetrügers.
Sprecher:Klaus Degenhardt (Erzähler)
Klaus Seidel (Dieb)
Siegfried Meisner (Mann)
Herta Veuhoff (Frau)
Daten zu Henry Slesar:geboren: 12.06.1927
gestorben: 02.04.2002
Vita: Henry Slesar (* 12. Juni 1927 in New York (NY); † 2. April 2002 ebenda), geboren als Henry Schlosser, war ein US-amerikanischer Werbetexter, Thriller-, Krimi- und Science Fiction-Autor, Dramatiker und Drehbuchautor deutsch-russischer Herkunft.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 01.10.1986
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 185
Titel: An den Mond
Autor: Hans Rehberg
produziert in: 1996
produziert von: BR
Laufzeit: 68 Minuten
Regie: Helmut Brennicke
Bearbeitung: Carola Munz
Sprecher:Christian Brückner (Stimme)
Erstsendung: 30.08.1960
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 185
Titel: Aus dem Leben eines Taugenichts
Autor: Joseph von Eichendorff
produziert in: 1982
produziert von: SR
Laufzeit: 42 Minuten
Regie: Gert Westphal
Bearbeitung: Hellmut von Cube
Komponist: Helge Jörns
Inhalt: Der Sohn eines fleißigen Müllers ist ein Träumer und hält vom Geigenspiel mehr als von lohnbringender Arbeit. Darum entlässt ihn der Vater gern in die Welt, auf dass sie ihm den Kopf zurechtsetze: ein junger Mann auf Reisen, Damen und Dummheiten, Wien und Italien und Prag, und: deutscher Wald, Mondnächte, geheimnisvolle Schlösser, Herz und Schmerz und allerlei prächtiger Übermut, Flur und Natur. Zum guten Schluss seiner Wanderschaft beschert ihm das Schicksal, das den Kindern der Romantik immer hold war, nicht nur eine schöne Frau, sondern auch noch ein Schloss...
Sprecher:Christoph Eichhorn (Leser)
Tatjana Pasztor (Die Stimme)
Franz Boehm (Ausrufer/Postbote)
Heinz Meier (Wahrsager/Indianer Krieche)
Gabi Bollinger-Erb (Vocalise)
MusikerKinderchor von Brüggmann
Daten zu Joseph von Eichendorff:vollständiger Name: Joseph Karl Benedikt Freiherr von Eichendorff
geboren: 10.03.1788
gestorben: 26.11.1857
Vita: Joseph Karl Benedikt Freiherr von Eichendorff (* 10. März 1788 auf Schloss Lubowitz bei Ratibor, Oberschlesien; † 26. November 1857 in Neisse, Oberschlesien) war ein bedeutender Lyriker und Schriftsteller der deutschen Romantik. Er zählt mit etwa 5000 Vertonungen zu den meistvertonten deutschsprachigen Lyrikern und ist auch als Prosadichter (Aus dem Leben eines Taugenichts) bis heute gegenwärtig.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 26.12.1957
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 185
Titel: Balthasar
Autor: Hans José Rehfisch
produziert in: 1958
produziert von: SR
Laufzeit: 51 Minuten
Regie: Fränze Roloff
Sprecher:Margot Schönberger
Günter Stutz
Werner Schmitt
Hans Heinz Klüfer
Peter Schmidt
Luitpold Ganther
Peter Lenz
Erstsendung: 05.01.1958
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 185
Titel: Begräbnis kanarisch
Autor: Gerhard Hotop
produziert in: 2013
produziert von: WDR
Laufzeit: 45 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Hans Dieter Schwarze
Komponist: Giuseppe Verdi
Inhalt: Ein Mann, der zwei geldgierigen Frauen zum Opfer fällt, soll rasch unter die Erde gebracht werden durch ein "Begräbnis kanarisch" auf Teneriffa.
Sprecher:Sophie Rois (Marguerite Gautier)
Bernhard Schütz (Nestor)
Kai-Ingo Rudolph (Armand)
Ulrich Voss (Baron de Giray)
Mex Schlüper (Crevel)
Christoph Bach (Varville)
Jean Chaise (Liebhaber)
Eric Vaughn (Radiosprecher)
Simon Bellouard (Radiosprecher/Liebhaber)
Gino Rupert (Radiosprecher)
Michele Busacca (Radioansprecher)
Erstsendung: 20.08.1984
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 185
Titel: Betrogene Betrüger
Autor: Eric Kellermann
produziert in: 1955
produziert von: NWDR
Laufzeit: 121 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Hans Helge Ott
Komponist: Werner Haentjes
Inhalt: Zum Wesen einer Freundschaft gehört es, daß man einander vertrauen kann. Jens Jensen, Reiseveranstalter und Manfred Schumann, Bankangestellter, kennen sich seit vielen Jahren, haben miteinander manche Probleme diskutiert, und jeder weiß vom anderen "Geheimnisse", von denen die Ehefrauen nichts ahnen. Als sich bei einer Eskapade Manfreds sich Jens schützend vor seinen Freund stellt, ahnt er nicht, daß beide in einen Mordfall verwickelt werden. Nach Ansicht des Kriminalkommissars Behringer ist einer der beiden Freunde der Mörder. Zwangsläufig beschuldigen sich Jens und Manfred deshalb der Tat, während sie ihre Unschuld beweisen. Die Freundschaft droht zu zerbrechen.
Sprecher:Penthesilea: Maria Becker
Achilles: Will Quadflieg
Prothoe: Elfriede Rückert
Meroe: Elisabeth Opitz
Asteria: Edith Lechtape
Oberpriesterin: Heidi Kuhlmann
Odysseus: Kaspar Brüninghaus
Diomedes: Hansjörg Felmy
Antilochus: Gerhard Becker
Hauptmann: Claus Hofer
Daten zu Eric Kellermann:Hompepage o.ä.: http://www.erickellermann.com/
Erstsendung: 14.09.1989
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 8 von insgesamt 185
Titel: Blick von der Brücke
Autor: Arthur Miller
produziert in: 1956
produziert von: WDR
Laufzeit: 43 Minuten
Regie: Otto Kurth
Bearbeitung: Otto Kurth
Übersetzer: Robert Schnorr
Inhalt: Zwei Sizilianer wandern illegal nach Amerika ein. Ein Ehepaar in New York nimmt sie auf, denn Hafenarbeiter Eddie und seine Frau sind mit den Italienern verwandt. In deren ärmlicher Wohnung lebt auch Beatrice, Eddies Nichte. Eddie wird eifersüchtig, als er merkt, dass Beatrice und einer der Sizilianer einander mögen. Weil er die beiden nicht zu trennen vermag, zeigt Eddie den Sizilianer bei der Einwandererpolizei an. Nach den alten Gesetzen ihrer Heimat rächen sich die Italiener an Eddie.
Sprecher:Paul Bildt
Friedrich Siemers
Kurt Ebbinghaus
Kurt Lieck
Arthur Mentz
Alois Garg
Rudolf Therkatz
Wilhelm Pilgram
Günther Tabor
Daten zu Arthur Miller:vollständiger Name: Arthur Asher Miller
geboren: 17.10.1915
gestorben: 10.02.2005
Vita: Arthur Asher Miller (* 17. Oktober 1915 in New York City, New York; † 10. Februar 2005 in Roxbury, Connecticut) war ein amerikanischer Schriftsteller. Arthur Miller gilt als wichtiger gesellschaftskritischer Dramatiker der neueren Zeit. Seine sozial- und zeitkritischen Dramen wenden sich gegen den so genannten American Way of Life, bei dem der berufliche Erfolg im Mittelpunkt steht. Immer wieder stellte Miller die ethische Verpflichtung des Einzelnen in den Vordergrund.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 19.06.1956
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 9 von insgesamt 185
Titel: Bridge mit Onkel Tom
Autor: Robert Cedric Sherriff
produziert in: 1967
produziert von: BR; ORF; SRF
Laufzeit: 38 Minuten
Regie: Heinz Günther Stamm
Bearbeitung: Wolfgang Nied
Übersetzer: Wolfgang Nied
Sprecher:Gerd Baltus (Michael)
Renate Schroeter (Ilse)
Margot Philipp (Monika)
Daten zu Robert Cedric Sherriff:geboren: 06.06.1896
gestorben: 13.11.1975
Vita: R. C. Sherriff (* 6. Juni 1896 in Hampton Wick, Kingston upon Thames; † 13. November 1975 in Esher; eigentlich Robert Cedric Sherriff) war ein englischer Schriftsteller und Drehbuchautor.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 02.07.1967
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 10 von insgesamt 185
Titel: Brief an Tom
Autor: Finn Havrevold
produziert in: 1968
produziert von: SDR
Laufzeit: 29 Minuten
Regie: Hans Breinlinger
Komponist: Enno Dugend
Übersetzer: Tabitha von Bonin
Inhalt: "Lieber Freund! Ich finde, es ist viel zu lange her, seit wir zum letzten Mal zusammen waren: Du bist nicht glücklich. Vielleicht kann ich Dich wieder zu Dir selbst bringen. Wollen wir beide nicht wie früher wieder einmal einen Tag beisammen sein? Warte morgen um zehn Uhr an der Untergrundbahn beim Theater auf mich! Wir sollten aber nicht zeigen, daß wir einander kennen, ehe wir am Ziel, ehe wir allein sind. Ich hoffe, wir finden Unsere alten Wege wieder. Auf ein gutes Wiedersehen - Tom." So lautet der Brief, den eines Morgens ein Mann bekommt, nachdem ihm schon lange niemand mehr geschrieben hat, und alle Briefe, die der Bote in letzter Zeit brachte, nur an seine Frau gerichtet waren und offenbar von ihren Freundinnen stammten. Seltsam nur, daß der Absender, Toms Freund Tom, schon vor mehr als zehn Jahren gestorben ist...
Sprecher:P. Walter Jacob (Herr Hirn)
Hannelore Schroth (Frau Hirn)
Kurt Lieck (Opa)
Klaus Ponto (Der Mann von der Schädlingsbekämpfung)
Tessy Kuhls (Stimme aus dem Radio)
Norbert Beilharz (Stimme aus dem Radio)
Erstsendung: 06.02.1968
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 11 von insgesamt 185
Titel: Busch, Wilhelm, 55, erreicht sich selbst
Autor: Hans Dieter Schwarze
produziert in: 2001
produziert von: RB; Jochen Schütt; NDR
Laufzeit: 44 Minuten
Genre: Biographie
Regie: Hans Dieter Schwarze
Bearbeitung: Hans Dieter Schwarze
Inhalt: Wilhelm Busch, in Goethes Todesjahr geboren, läd mit seinen Bildergeschichten zu einer humoristischen Talfahrt durch das 19. Jahrhundert ein. Der Autor von "Max und Moritz" taugt indes wenig, um in der Schmunzelecke der Literaturgeschichte historische Patina anzusetzen. Seine Geschichten haben den Blick für das Alltägliche auf eine Weise geschärft, die auch noch in der jüngsten Literatur ihre Spuren hinterläßt. Und das Alltägliche ist es, was Busch die Pespektive für die Veränderung gibt, die um ihn herum geschehen: die Industrialisierung und Prussifizierung Deutschlands, die Weltausstellungen und die Gigantomanie seiner Zeit. Seine Reaktion auf die gründerzeitlichen Errungenschaften ist bezeichnend. Er zieht sich aus den künstlerischen Metropolen in seinen Geburtsort Wiedensahl zurück, ein Dorf im Hannöverschen. Er nimmt seinen Abschied von der Gesellschaft, zieht den Müller aus einem Nachbardorf allen Künstlerfreunden vor. Die erst kürzlich edierten Briefe aus den Jahren 1873 bis 1907 geben das im wahrsten Sinne beredte Zeugnis eines Poetenlebens, das Hans Dieter Schwarze zu seinem ersten Hörspiel inspiriert hat.
Sprecher:Wilfried Dziallas (Autor)
Ursula Hinrichs (Frau)
Birte Kretschmer (Alfa)
Sandra Keck (Beta)
Ingrid Andersen (Gamma)
Peter Kaempfe (Kollege)
Holger Rink (Radiosprecher)
MusikerEdmund Högemann (Klavier; Harmonium)
Daten zu Hans Dieter Schwarze:geboren: 30.08.1926
gestorben: 07.05.1994
Vita: Hans Dieter Schwarze (* 30. August 1926 in Münster; † 7. Mai 1994 in Anterskofen, Bayern) war ein deutscher Schriftsteller, Schauspieler und Fernseh-Regisseur.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 18.04.1982
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 12 von insgesamt 185
Titel: Candide oder Die beste aller Welten
Autor: Voltaire
produziert in: 2012
produziert von: MDR
Laufzeit: 41 Minuten
Regie: Theodor Steiner
Bearbeitung: Ré Soupault
Komponist: Sabine Worthmann
Inhalt: Es ist jetzt genau zweihundert Jahre her, daß Lissabon, Portugals blühende Hauptstadt, von einem Erdbeben zerstört wurde. Verständlich, daß den damaligen Zeitgenossen das Unglück sehr aufs Gemüt ging. Die Unverläßlichkeit der Erdrinde erschreckte die Europäer, kleine und große, recht nachhaltig. Für einen freilich, den großen Franzosen Voltaire, war sie Anlaß zu ärgerlicher Gereiztheit über die optimistischen Welterklärungen der Philosophen. Daraus entstand sein kleiner Roman "Candide" mit dem Untertitel: So sieht sie aus, die beste aller Welten. Als "beste aller Welten" hatte Leibniz unsere Welt gekennzeichnet, als er Gottes Schöpfung durch ihre absolute Vollkommenheit zu rechtfertigen suchte. Voltaire aber sah nur die Welt der leidenden, umhergestoßenen Menschen und hatte für diese "beste aller Welten" des Philosophen nichts als Spott und Hohn. Vernunft in diese Welt zu bringen, das war Voltaires Anliegen. Seine Leidenschaft, die Schärfe seines Geistes, seine Angriffslust und riesige Arbeitskraft machten ihn zum mächtigsten Mann, der jemals seine Feder in den Dienst des Tages stellte.
Sprecher:Winnie Böwe (Regisseurin)
Walter Renneisen (Erzähler)
Thomas Piper (Ungeheuer)
Mathilda Lou Mathesius (Mädchen)
Guido Lambrecht (Verkäufer)
Ingolf Müller-Beck (Trödler)
Karl Kargut (Kind)
Danne Hoffmann (Mutter des Kindes)
Cornelia Heyse (Nachbarin)
Daten zu Voltaire:vollständiger Name: François-Marie Arouet
geboren: 21.11.1694
gestorben: 30.05.1778
Vita: Voltaire [vɔltɛːʀ] (* 21. November 1694 in Paris; † 30. Mai 1778 ebenda) war einer der meistgelesenen und einflussreichsten Autoren der französischen und europäischen Aufklärung. Er hieß eigentlich François-Marie Arouet [fʀɑ̃swa maʀi aʀwɛ] und nahm am 12. Juni 1718 – ohne irgendeinen Vornamen – den Namen Voltaire an.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 18.07.1955
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 13 von insgesamt 185
Titel: Das Attentat
Autor: Graham Greene
produziert in: 1954
produziert von: NWDR
Laufzeit: 93 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Ludwig Cremer
Bearbeitung: Max Gundermann
Inhalt: Zehn Jahre nach dem Ersten Weltkrieg versetzt die Nachricht, daß der jugoslawische Minister Mitrovic auf englischem Boden einem Attentat zum Opfer gefallen ist, die Bevölkerung erneut in Angst und Schrecken. Auch die Chorsängerin Anne Crowder und der Detektiv-Sergeant Jimmy Mather, die sich an diesem Abend zum vorletzten Mal vor einer längeren Tournee des Mädchens treffen, werden von der Nachricht überrascht. Die letzte Verabredung kann Jimmy sogar nicht mehr einhalten: Während Anne, schon auf dem Bahnhof, auf seinen Abschiedskuß wartet, hat er den Spuren eines Mannes zu folgen, der gestohlene Banknoten in Umlauf bringt. Anne muß ohne Abschied fahren, aber im Zug macht sie eine Bekanntschaft, die sie bald wieder mit Jimmy zusammenführen soll. Bei diesem Zusammentreffen geht es dann jedoch um mehr als um Liebe, und auch nur am Rand um gestohlenes Geld.
Sprecher:Hermann Schomberg (Nat Miller)
Lotte Betke (Essie, seine Frau)
Karl-Heinz Bender (Arthur)
Ludwig Thiesen (Richard)
Elinor Lang (Mildred)
Lutz Erbring (Tommy)
Wilhelm Pilgram (Sid, Essies Bruder)
Friedl Münzer (Lily, Nats Schwester)
Ernst Hetting (David McComber)
Ursula Dinkgräfe (Muriel, seine Tochter)
Elisabeth Opitz (Belle)
Thomas Braut (Wint)
Alf Marholm (Ein Kellner)
Kurt Meister (Ein Gast)
Raoul Wolfgang Schnell (Sprecher der Einführung)
Daten zu Graham Greene:geboren: 02.10.1904
gestorben: 03.04.1991
Vita: Graham Greene (1904–1991), britischer Schriftsteller, Dramatiker und Drehbuchautor. Erlangte mit seinen 30 Romanen Weltruhm, davon zahlreiche verfilmt - u. a. „Der dritte Mann“ (auch als Hörspiel, RB 1950) und „Die Stunde der Komödianten“. In seinen Texten lotete er die conditio humana aus und prangerte politisch-religiöse Missstände an. Viele Hörspielfassungen seiner Werke, u. a. „Unser Mann in Havana“ (SWF 1960, WDR 1963), „Die Kraft und die Herrlichkeit“ (NWDR 1954, SFB 1956).

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 24.03.1957
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 14 von insgesamt 185
Titel: Das Geheimabkommen
Autor: Arthur Conan Doyle
produziert in: 1987
produziert von: SWF
Laufzeit: 108 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Wilm ten Haaf
Bearbeitung: Michael Hardwick
Übersetzer: Ruth von Marcard
Inhalt: Ein wichtiges und brisante Geheimdokument des britischen Außenministeriums wird als gstohlen gemeldet - von einem alten Schulfreund Dr. Watsons.
Sprecher:Peter Fitz (Doktor Watson)
Walter Renneisen (Sherlock Holmes)
Franz Boehm (Gregson)
Johannes Großmann (Lestrade)
Dieter Eppler (Stamford)
Gerd Croll (Constabel Rance)
Marianne Rogée (Mrs. Carpentier)
Daten zu Arthur Conan Doyle:geboren: 22.05.1859
gestorben: 07.07.1930
Vita: Sir Arthur Ignatius Conan Doyle M.D. (* 22. Mai 1859 in Edinburgh; † 7. Juli 1930 in Crowborough, Sussex) war britischer Arzt und Schriftsteller. Er veröffentlichte die Abenteuer von Sherlock Holmes und dessen Freund Dr. Watson. Bekannt ist auch die Figur Professor Challenger aus seinem Roman Die vergessene Welt, die als Vorlage für zahlreiche Filme und eine mehrteilige Fernsehserie diente.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 04.03.1966
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 15 von insgesamt 185
Titel: Das gnadenbringende Strafgericht
Autor: Heinz Huber
produziert in: 1953
produziert von: SWF
Regie: Cläre Schimmel
Komponist: Karl Sczuka
Inhalt: Aus der Kirche San Giorgio dei Greci zu Venedig wurde am Tage vor Weihnachten ein Madonnenbild gestohlen. Sankt Petrus wird nun vom Erzengel Gabriel auf die Erde hinuntergeschickt und beauftragt, diesen Frevel aufzuklären und ein Strafgericht über den Täter zu halten.
Erstsendung: 22.12.1953
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 16 von insgesamt 185
Titel: Das Haus in der Turk Street
Autor: Dashiell Hammett
produziert in: 2001
produziert von: Uni Halle
Laufzeit: 10 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Heinz Wilhelm Schwarz
Bearbeitung: Carl Dietrich Carls
Übersetzer: Peter Fischer
Inhalt: Detektiv Tracy sucht in einem Haus in der Turk Street nach Spuren eines von zu Hause ausgerissenen Jugendlichen. Von dem liebenswürdigschrulligen Ehepaar Quarre bekommt Tracy eine Einladung zum Tee und obendrein jede Menge Ärger. Ein Gaunertrio glaubt, der Privatschnüffler sei ihm auf die Schliche gekommen und will ihn beseitigen. Tracys Schicksal scheint besiegelt, doch er hat einen psychologischen Umstand auf seiner Seite: Die drei Gangster sind sich weder über seine nächste Zukunft noch über die Aufteilung ihres nicht ganz legal erworbenen Vermögens einig.
Daten zu Dashiell Hammett:vollständiger Name: Samuel Dashiell Hammett
geboren: 27.05.1894
gestorben: 10.01.1961
Vita: Samuel Dashiell Hammett (* 27. Mai 1894 in Maryland; † 10. Januar 1961 in New York) war ein US-amerikanischer Schriftsteller. Er veröffentlichte auch unter dem Pseudonym Peter Collinson. Hammett gilt noch vor Raymond Chandler als der Begründer des amerikanischen Kriminalromans (hardboiled novel).

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 16.11.1974
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 17 von insgesamt 185
Titel: Das Häuschen
Familie Hesselbach (Folge 46)
Autor: Wolf Schmidt
produziert in: 1955
produziert von: HR
Laufzeit: 51 Minuten
Genre: Komödie
Regie: Karlheinz Schilling
Inhalt: Eine hessische Alltagschronik
Sprecher:Wolf Schmidt (Vater Hesselbach)
Lia Wöhr (Mutter Hesselbach)
Joost-Jürgen Siedhoff (Willi)
Ursula Schmidt (Fräulein Sauerberg)
Julia Costa (Helga Schneider)
Franz Schneider (Buchhalter Münzenberger)
Hilde Nocker (Emmi Puchel)
Sophie Engelke (Frieda)
Carl-Johannes Eberhardt (Stimme)
Wolfgang Bieger (Lindner)
Karl Luley (Zimmermann)
Heinz Stoewer (Chefredakteur Betzdorf)
Wilhelm Schmidt (Siebenhals)
Gabriele Hellwig (Irene Müller)
Konrad Georg (Kaltenbach)
Sophie Cossaeus (Fräulein Lohmeier)
Fritz Saalfeld (Hauswart Ballmann)
Friedhelm Hepp (Lehrbub Rudi)
Erstsendung: 26.04.1953
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 18 von insgesamt 185
Titel: Das Käthchen von Heilbronn oder Die Feuerprobe
Autor: Heinrich von Kleist
produziert in: 1988
produziert von: SDR
Laufzeit: 12 Minuten
Regie: Heinz-Günter Stamm
Bearbeitung: Hermann Dollinger
Inhalt: Seitdem Käthchen, die Tochter des Waffenschmieds Friedeborn, eines Tages den edlen Ritter Graf vom Strahl in der Werkstatt ihres Vaters gesehen hat, ist es um sie geschehen. Einem seltsamen Zwang gehorchend, folgt sie ihm ständig auf Schritt und Tritt. Der alte Friedeborn verklagt den Ritter beim Femegericht wegen zauberischer Entführung seiner Tochter, doch die Richter müssen auf Freispruch erkennen und dem Angeklagten nahelegen, Käthchen zur Rückkehr ins Vaterhaus zu bewegen. Tatsächlich ist der Graf innig in das unschuldige Mädchen verliebt, darf es aber aus Standesrücksichten nicht zum Weibe begehren. Seit langem liegt er mit Kunigunde von Thurneck in Fehde. Während einer Gewitternacht entdeckt er sie in einer Köhlerhütte, wohin ihr ehemaliger Verlobter, der Burggraf von Freiburg, sie verschleppt hat. Strahl befreit sie und läßt sie auf sein Schloß bringen. Da wandelt sich ihr Haß in Liebe zu dem Retter. Der Graf, dem einst im Traum eine Kaisertochter verheißen wurde, glaubt sie in Kunigunde gefunden zu haben. Unterdessen bereitet der jetzige Verlobte Kunigundes, der Rheingraf vom Stein, ein Attentat auf ihr Schloß vor. Das erfährt Käthchen, und sie eilt zu Kunigunde und Strahl, um beide zu warnen. Aber die Tat gelingt, das Schloß steht in Flammen, und die eifersüchtige Kunigunde schickt Käthchen ins Feuer, um einen Wertgegenstand herauszuholen. Doch wie von Himmelsmächten behütet, entsteigt Käthchen unversehrt den Trümmern. Unter einem Holderbusch auf seinem eigenen Schloß findet Strahl das Mädchen in tiefem Schlaf. ber sie bewegt die Lippen und antwortet gar auf Fragen. So erfährt er, daß sie ihm nur folge, weil sie einer Verkündigung gehorche, denn er sei ihr als ihr zukünftiger Gemahl im Traum erschienen. Jetzt ist der Ritter überzeugt, daß Käthchen die Tochter des Kaisers ist. Der weist das Ansinnen empört zurück und läßt ein Gottesgericht entscheiden. Strahl geht als Sieger daraus hervor, und jetzt erklärt der Kaiser den wahren Zusammenhang: Käthchen ist wirklich seine leibliche Tochte , und der Graf darf sie nun "im kaiserlichen Brautschmuck" heimführen.

Der Waffenschmied Theobald Friedeborn hat den Grafen Friedrich Wetter vom Strahl angeklagt, seine fünfzehnjährige Tochter Käthchen mittels teuflischer Magie an sich gefesselt zu haben. Das Femegericht aber spricht den Grafen frei: "Es ist hier nichts zu richten." Käthchen war freiwillig von ihrem Vater weggegangen und dem Grafen in blinder Ergebenheit auf Schritt und Tritt gefolgt. - Der Rheingraf vom Stein sagt Graf Wetter vom Strahl im Namen seiner Verlobten Kunigunde von Thurneck die Fehde an. Durch Zufall findet Wetter die von einem früheren Verlobten entführte Kunigunde gefesselt in einer Köhlerhütte. Er befreit sie und beschließt, von ihrer Dankbarkeit und ihrem Verzicht auf den umstrittenen Besitz geblendet, Kunigunde zu heiraten, zumal ihre Herkunft auf einen Traum des Grafen verweist: In der Silvesternacht hatte ihm ein Engel eine Kaisertochter zur Frau verheißen. - Käthchen hat erfahren, daß der Rheingraf die Burg Thurneck angreifen will. Sie kann den abweisenden und schroffen Grafen aber nicht rechtzeitig warnen. Die Burg geht in Flammen auf. Kunigunde schickt Käthchen mit teuflischer Berechnung ins Feuer, doch ein "Cherub" führt diese auf wunderbare Weise aus dem zusammenstürzenden Haus. Der Graf durchschaut, daß Kunigunde wegen eines "Nichts" ein Menschenleben aufs Spiel setzt, und lernt allmählich - der Rheingraf wird inzwischen in die Flucht geschlagen - Käthchens wahres Wesen kennen. Er spricht die unter einem Holunderstrauch Schlafende an und erfährt so, was Käthchen selbst nicht bewußt ist: Sie habe in der Silvesternacht geträumt, daß ihr ein Engel den Grafen als Bräutigam zugeführt hätte. In Käthchens Traum findet der Graf die Lösung des eigenen Rätsels ("Was mir ein Traum schien, nackte Wahrheit ists"). Wetter verkündet, daß Käthchen die Tochter des Kaisers ist und seine Frau werden soll. Den dagegen protestierenden Vater Käthchens besiegt er im Zweikampf allein durch seinen Blick. - "Die Welt wankt aus ihren Fugen!", ruft der Kaiser aus, als er nach diesem als Gottesurteil empfundenen Zweikampf Beweise dafür findet, daß Käthchen seine illegitime Tochter ist. Käthchen entgeht einem Giftanschlag Kunigundes, die als böse "Giftmischerin" entlarvt wird. Das immer noch naiv-unwissende, bei Wetters Worten "Käthchen! Meine Braut! Willst du mich?" in Ohnmacht fallende Mädchen wird schließlich vom Grafen zur Hochzeit geführt. Das in einem romantisierten Mittelalter spielende traumverlorene Zaubermärchen um eine besessene, unbedingte und grenzenlose Liebe stellt das jeder Gefährdung überlegene innerste Gefühl der reinen und idealen Hauptfigur in den Mittelpunkt. Der zunächst egoistisch verbohrte Graf erkennt Schritt für Schritt, daß die unschuldige Gefühlssicherheit Käthchens und ihr Festhalten am Traum schließlich wirklicher sind als die Wirklichkeit.
Sprecher:Christine Preuß
Alexander Tandawardaja
Jochen Nix
Christiane Weiss
Olaf Freienstein
Daten zu Heinrich von Kleist:vollständiger Name: Bernd Heinrich Wilhelm von Kleist
geboren: 18.10.1777
gestorben: 21.11.1811
Vita: Bernd Heinrich Wilhelm von Kleist (* 18. Oktober, nach Kleists eigenen Angaben 10. Oktober 1777 in Frankfurt (Oder); † 21. November 1811 am Stolper Loch, heute Kleiner Wannsee (Berlin)) war ein deutscher Dramatiker, Erzähler, Lyriker und Publizist. Kleist stand als „Außenseiter im literarischen Leben seiner Zeit […] jenseits der etablierten Lager“ und der Literaturepochen der Weimarer Klassik und der Romantik. Bekannt ist er vor allem für das „historische Ritterschauspiel“ Das Käthchen von Heilbronn, seine Lustspiele Der zerbrochne Krug und Amphitryon, das Trauerspiel Penthesilea sowie für seine Novellen Michael Kohlhaas und Die Marquise von O....
Erstsendung: 26.12.1960
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 19 von insgesamt 185
Titel: Das leere Haus
Aus der Chronik des Doktor Watson (Folge 2)
Autor: Michael Hardwick
Arthur Conan Doyle
produziert in: 1965
produziert von: BR
Laufzeit: 35 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Heinz-Günter Stamm
Bearbeitung: Michael Hardwick
Komponist: Peter Zwetkoff
Übersetzer: Ruth von Hammelmann
Hannes A. Hammelmann
Inhalt: London 1894: Dr. Watson trauert noch immer um Sherlock Holmes, der drei Jahre zuvor bei einem Kampf in einen Abgrund gestürzt war. Watson hat inzwischen seine Abenteuer mit Holmes aufgeschrieben und als "Chronik" veröffentlicht. Als ein rätselhafter Mord die Stadt in Aufregung versetzt, stößt Watson in der Menschenmenge vor dem Tatort mit einem bärtigen, buckligen Buchhändler zusammen - der sich schließlich als Sherlock Holmes entpuppt. Höchst lebendig steht er vor Watson und bittet ihn um Mitarbeit in einem neuen Fall ... * Sir Arthur Conan Doyle (1859-1930), studierte Medizin in Edinburgh, begann zu schreiben, weil er als Arzt nicht genug Geld verdiente. Die Sherlock-Holmes-Geschichten erschienen ab 1891. Bereits in den 50er Jahren erreichten Doyles Bücher - in rund 50 Sprachen übersetzt - eine Auflage, die nur von der Bibel übertroffen wird.
Sprecher:Peter Pasetti (Sherlock Holmes)
Klaus Behrendt (Dr. Watson)
Hans Caninenberg (Sir James Damery)
Kurt Meisel (Baron Gruner)
Erwin Faber (Dr. Oakshott)
Gernot Duda (Shinwell Johnson)
Eva Pflug (Kitty Winter)
Alexander Malachovsky (Zeitungsverkäufer)
Daten zu Arthur Conan Doyle:geboren: 22.05.1859
gestorben: 07.07.1930
Vita: Sir Arthur Ignatius Conan Doyle M.D. (* 22. Mai 1859 in Edinburgh; † 7. Juli 1930 in Crowborough, Sussex) war britischer Arzt und Schriftsteller. Er veröffentlichte die Abenteuer von Sherlock Holmes und dessen Freund Dr. Watson. Bekannt ist auch die Figur Professor Challenger aus seinem Roman Die vergessene Welt, die als Vorlage für zahlreiche Filme und eine mehrteilige Fernsehserie diente.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 17.10.1968
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 20 von insgesamt 185
Titel: Das letzte Problem
Aus der Chronik des Doktor Watson (Folge 1)
Autor: Michael Hardwick
Arthur Conan Doyle
produziert in: 1989
produziert von: HR
Laufzeit: 17 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Heinz-Günter Stamm
Bearbeitung: Ruth von Marcard; John Lackland
Übersetzer: Ruth Hammelmann
Hannes A. Hammelmann
Inhalt: Durch Watsons Heirat und Niederlassung in einer Privatpraxis hat sich sein vertrautes Verhätnis zu Sherlock Holmes längst gelockert, als dieser nach langen Auslandsaufenthalten plötzlich blaß und abgezehrt in Watsons Londoner Sprechzimmer erscheint. Von seinem Aussehen ist Watson ebenso betroffen wie von dem ungewöhnlichen Vorschlag, den ihm sein Freund macht. Holmes lädt ihn nämlich ein, auf der Stelle zu einem Urlaub auf dem Kontinent aufzubrechen. Freilich sind es komplizierte Vorkehrungen, unter denen beide außer Landes kommen und nach etlichen Reiseumwegen eines Tages in die Nähe der Reichenbach-Wasserfälle in der Schweiz gelangen. Professor Moriarty ist ihnen nämlich auf der Spur, ein diabolischer Mathematiker und Drahtzieher aller möglichen Verbrechen - der erste Gegner, der Sherlock Holmes gewachsen ist. Die wildromantische Szenerie der Reichenbachschlucht wird nun zum Schauplatz eines Kampfes auf Leben und Tod zwischen den beiden Kriminal-Genies. Eines Kampfes, dessen letzter Zeuge freilich der Chronist Watson nicht sein darf, der seine Sherlock-Holmes-Chronik mit dieser Geschichte beschließt. Er findet nur noch den leeren Kampfplatz vor, als er - von der gemeinsamen Wanderung mit Holmes zu einer Patientin abberufen - an die Stelle ihres letzten Zusammenseins zurückkehrt.. Und einen Abschiedsbrief.
Sprecher:Reginald Nonsens
Daten zu Arthur Conan Doyle:geboren: 22.05.1859
gestorben: 07.07.1930
Vita: Sir Arthur Ignatius Conan Doyle M.D. (* 22. Mai 1859 in Edinburgh; † 7. Juli 1930 in Crowborough, Sussex) war britischer Arzt und Schriftsteller. Er veröffentlichte die Abenteuer von Sherlock Holmes und dessen Freund Dr. Watson. Bekannt ist auch die Figur Professor Challenger aus seinem Roman Die vergessene Welt, die als Vorlage für zahlreiche Filme und eine mehrteilige Fernsehserie diente.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 10.10.1968
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Gehe zur Seite:     
Abfragedauer: 0,9313 Microsekunden.
          Übersicht:
(gestern)  (heute im Radio)  (15.12.2018)  (16.12.2018)  (17.12.2018)  (18.12.2018)  (19.12.2018)  (20.12.2018)  
(Statistiken zu Auszeichnungen)
Scriptversion 9.4.0 vom 07.06.2018
1544827160
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
  • Seitenaufrufe
    1.570.510
Top