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Hörspieldatenbank

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Titel:

Die drei Fragezeichen (Folge 185)
Autor: Christoph Dittert
produziert in: 2010
produziert von: Autorenproduktion
Laufzeit: 3 Minuten
Genre: Krimi; Jugendhörspiel
Regie: Heikedine Körting
Inhalt: Es brennt! Dichte Flammen lodern auf der Veranda eines einsamen Hauses am Rand von Rocky Beach. Nachdem die Gefahr gebannt ist, nehmen Justus, Bob und Peter das Haus unter die Lupe. Könnte es Brandstiftung gewesen sein? Als plötzlich ein Einbrecher durch eine ausgebrannte Wohnung schleicht, sind sie sicher: Das war kein Unfall ...
Erstsendung: 20.01.2017
Datenquelle(n):
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel:
Autor: N. N.
produziert in: 1971
produziert von: LITERA
Laufzeit: 53 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Oliver Sturm
Bearbeitung: Oliver Sturm
Komponist: Wolfgang Richter
Inhalt: In New York wird ein Callgirl ermordet. Luxus-Model und Agentin Natascha wird von einer Detektiv-Agentur auf den Fall angesetzt. Sie fliegt nach L.A., wo sie sich dem Filmproduzenten Tony Warden an die Fersen heftet. Das FBI hat ihn bereits als Auftraggeber des Mordes im Visier. Warden, so findet Natascha heraus, dealt mit delikatem Filmmaterial, mit bei ihm zuhause heimlich abgedrehten Sexorgien. Mit diesen Dokumentationen sollen die prominenten Teilnehmer erpresst werden. In einem großen Showdown schlägt sich Warden dann aber auf die Seite der Guten und kehrt in seine bürgerliche Existenz zurück.

Die Vorlage für das Hörspiel ist der Drei-Groschen-Roman eines nichtgenannten Autors aus einem Hamburger Verlag. Oliver Sturm macht daraus ein raffiniertes postmodernes Spiel über Authentizität und Urheberschaft. Er erzählt den Trivial-Roman wie ein entstehendes Drehbuch, der Erzähler selbst wird zur Figur einer neuen Geschichte, zu einem Drehbuchautor. Diese Figur trägt u. a. Züge des realen Produzenten Joe Eszterhas, der selbst eine Autobiographie geschrieben hat, ein Buch, das voller bizarrer Episoden und in weiten Teilen kolportagehaft ist. Am Ende dann wird noch mal an der Schraube gedreht: der Drehbuchautor selbst gesteht, dass er nur der Phantasie eines Taxifahrers aus Hannover entsprungen ist.
Sprecher:Frau Elster: Heinz Fülfe
Herr Fuchs / Onkel Uhu / Frau Igel: Heinz Schröder
Mauz: Ingeborg Fülfe
Hoppel: Barbara Augustin
Borstel: Friedgard Kurze
Putzi: Renate Elze
Erstsendung: 06.11.2011
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Titel:
Autor: Gabriele Herfort
produziert in: 1988
produziert von: ORF-V
Laufzeit: 59 Minuten
Genre: schwäbisches Mundarthörspiel
Regie: Thomas Vogel
Inhalt: Im Mittelpunkt des Stückes steht ein gewisser Alfred Blecher, Mitte 50, der unbedingt eines erreichen will: ein Gespräch mit dem Oberbürgermeister von Stuttgart. Um dies durchzusetzen, traktiert er die Stadtverwaltung ständig mit vermeintlichen Bombenpäckchen, die gar keine sind. Die überreizten Sicherheitsorgane lassen dennoch das Rathaus räumen, die Polizei jagt den Mann durch halb Stuttgart. Zum Schluß kommt es zu der gewünschten Gegenüberstellung. Blecher unterbreitet dem OB sein Anliegen, das allerdings einen ganz anderen Hintergrund hat, als man zuerst hätte vermuten können.
Sprecher:Bruno Felix
Edzard Wüstendörfer
Regine Weingart
Kurt Sternik
Rudolf Kurzemann
Helmut Kasimir
Roland Selva
Paula Isbert
Gabriele Böheim
Rolf Parton
Marlene Vetter
Erstsendung: 03.09.1989
Datenquelle(n): dra
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vorheriger  / nächsterTreffer 4 von insgesamt 39
Titel:
Autor: Willrecht Wöllhaf
produziert in: 1991
produziert von: WDR
Laufzeit: 41 Minuten
Genre: schwäbisches Mundarthörspiel; Kurzhörspiel
Regie: Helga Siegle
Komponist: Stan Regal
Inhalt: Vater und Sohn wollen Mutter Waschmaschine schenken, wollen es ihr nicht verraten. Sie kauft sich selbst eine. Erstere scheint kaputt; eigene Reparaturversuche scheitern. Grund: Stromausfall.
Sprecher:Johanna Schall (Anna)
Gerd Wameling (Jonas)
Dagmar Altrichter (Mutter)
Alice Treff (Großmutter)
Horst Bollmann (Großvater)
Regina Lemnitz (Ruth)
Wolfgang Bathke (Spiegelkabinett)
Wolfgang Kühne (Sensationszelt)
Steffen Wink (Losverkäufer)
Paul Frielinghaus (Mann 2)
Barbara Czerwinski (Frau 1)
Ute Rosenbauer (Frau 2)
Ulrich Pollack (Mann 1)
Erstsendung: 14.05.1989
Datenquelle(n): dra
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vorheriger  / nächsterTreffer 5 von insgesamt 39
Titel:
Autor: Bernard Fathmann
produziert in: 1998
produziert von: BR; WDR
Laufzeit: 19 Minuten
Genre: niederdeutsches Mundarthörspiel
Regie: Edgar Bessen
Inhalt: Selbst im Wendland ansässig und seit vielen Jahren im politischen Kampf gegen das Zwischenlager Gorleben engagiert, beschreibt der Autor die Situationen und Konflikte, in die Anwohner und Polizisten bei einer Großdemonstration gegen den Transport der Castor-Behälter kommen. (PRESSETEXT)
Sprecher:Sabine Kastius (Erzählerin)
Jörg Hube (Gumpert Blupp)
Wolfgang Hinze (Kuno Ratzenberger)
Julia Fischer (Waldmaus)
Joachim Höppner (Fischotter)
Walter von Hauff (1. Wanderratte)
Matthias Friedrich (2. Wanderratte)
Jule Ronstedt (3. Wanderratte)
Erstsendung: 10.01.1998
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Georg Holzwarth
produziert in: 1960
produziert von: BR
Laufzeit: 75 Minuten
Genre: schwäbisches Mundarthörspiel
Regie: Thomas Vogel
Inhalt: In der hereinbrechenden Dunkelheit eines stürmischen Februarabends bittet ein umherziehender Gesell an der Klosterpforte um Brot, Wasser und ein Nachtlager. Am darauffolgenden Tag bietet dieser dem Abt seine Dienste als Koch an. Wer ist dieser Wendelin, dessen Küchen und sonstige Künste bald keiner mehr im Kloster missen will?
Sprecher:Wolfgang Reichmann
Gerd Brüdern
Lina Carstens
Hans Schweikart
Hans Cossy
Alexander May
Rosemarie Fendel
Hans Baur
Christel Pesch
Haide Lorenz
Peter Eschberg
Rainer Hoffmann
u.a.
Daten zu Georg Holzwarth:geboren: 1943
Vita: Georg Holzwarth, geboren 1943 in Schwäbisch Gmünd, studierte Geschichte, Germanistik und Philosophie. Heute lebt er als Hörfunkautor und freier Schriftsteller in Tübingen. Er schreibt Gedichte, Erzählungen und Romane. 1978 erhielt er den Schubart-Literaturpreis, 1984 den Landespreis für Volkstheaterstücke.
Erstsendung: 18.02.1990
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Pedro Lenz
produziert in: 1982
produziert von: ORF-W
Laufzeit: 53 Minuten
Regie: Susanne Amatosero
Bearbeitung: Susanne Amatosero
Dramaturgie: Henning Rademacher
Übersetzer: Raphael Urweider
Inhalt: Alle nennen ihn nur Goalie, Torhüter also. Er ist ein gutmütiger Schwätzer und Drogenkonsument. Für seinen besten Freund übernimmt er einen Drogentransport, wird geschnappt und zu einem Jahr Gefängnis verurteilt. Als er freikommt, versucht er wieder im Alltag Fuß zu fassen, findet eine Gelegenheitsarbeit, verliebt sich in die Serviererin Regual und reist mit der Angebeteten nach Spanien. Sein Glück scheint zum Greifen nahe, und trotzdem holen ihn am Ende die alten Geschichten immer wieder ein. Dem in seiner Heimat "als subversiver Star" (Die Zeit) gefeierten Autor gelang mit seinm mehrfach prämierten und verfilmten Roman eine Schweizer Tragikomödie mit Lokalkolorit.
Sprecher:Helmut Janatsch (der Erzähler)
Hans Falar (der junge Pedro)
Peter Hey (der Verwalter
Oskar Willner (der Dorfälteste
Hanns Krassnitzer (Don Julio)
Jaromir Borek (1. Aufseher)
Horst Eder (2.Aufseher)
Gustaf Elger (Don Jose)
Bernd Hall (Felix)
Walter Starz (Polizist)
Michael Toost (Sergeant)
Hannes Schiel (Alter)
Georg Schuchter (Francisco)
Adelheid Picha (Maddalena)
Bernd Hall (Felix)
u. a.
MusikerMax Nagl Herbert Pirker Manuel Mayr
Daten zu Pedro Lenz:geboren: 08.03.1965
Vita: Pedro Lenz (* 8.3.1965 in Langenthal) arbeitet seit 2001 vollzeitlich als Schriftsteller. Er lebt in Olten als Dichter, Schriftsteller und schreibt als Kolumnist für verschiedene Zeitungen und Zeitschriften (zurzeit: NZZ, WoZ, Schweiz am Sonntag). Als Autor ist er Mitglied des Bühnenprojekts «Hohe Stirnen» und der Spoken-Word-Gruppe «Bern ist überall». Er hat Texte für verschiedene Theatergruppen und für das Schweizer Radio SRF verfasst.
Erstsendung: 02.12.2015
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Titel:
Autor: Gabriele Herfort
produziert in: 2002
produziert von: WDR
Laufzeit: 53 Minuten
Genre: schwäbisches Mundarthörspiel
Regie: Ulrich Mihr
Inhalt: Ritschie hat irgendwann seine Mechanikerlehre abgebrochen und jobbt sich so durchs Leben, sehr zum Verdruß seiner rechtschaffenen Eltern. Er meint, seine Hilfsarbeiter-Jobs reichen ihm zum Leben – bis er sich in die propere Gymnasiastin Stefanie verliebt, was ihn von heute auf morgen völlig umkrempelt.
Sprecher:Thomas Anzenhofer (Brockmeyer)
Herbert Schäfer (Gebert)
Thomas Meinhardt (Pfarrer)
Thomas Lang (Schilcher)
Charles Wirths (Walter)
Daniel Berger (Zeck)
Vittorio Alfieri (Rasko)
Claudia Mischke (Kellnerin)
Isabella Archan (Kontrollposten)
Erstsendung: 19.02.1989
Datenquelle(n): dra
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Titel:

TKKG (Folge 167)
Autor: Tom Kerblau
produziert in: 2010
produziert von: Europa
Genre: Abenteuer; Detektivgeschichte
Regie: Heikedine Körting
Komponist: Tonstudio EUROPA
Inhalt: Die Polizei ist ratlos, als in der Millionenstadt vermehrt Falschgeld auftaucht. Als Tim zu den Geschädigten gehört, beschließen TKKG auf eigene Faust nach den Urhebern zu forschen. Doch plötzlich ergibt sich ein Zusammenhang zwischen dem offenbar Verdächtigen und dem Diebstahl eines alten, ägyptischen Käfers durch einen unsichtbaren Dieb. Die Verwirrung ist groß, denn das Puzzle fügt sich nur schwierig zusammen. Tim, Karl, Klößchen und Gaby müssen sehr genau aufpassen, damit sie die richtigen Schlüsse ziehen...

In Erinnerung an die wunderbare Veronika Neugebauer
Sprecher:Erzähler - Wolfgang Kaven
Tim - Sascha Draeger
Karl - Nicki Nowotny
Klößchen (Willi) - Manou Lubowski
Gaby - Rhea Harder
Kommissar Glockner - Edgar Bessen
Ettel - André Minninger
Hugo Wild - Christian Rudolf
Inge Froll - Celine Fontanges
Heike Bloch - Simona Pahl
Walter Karhaus - Holger Mahlich
Ben Reger - Mike Olsowski
Michael Mars - Oliver Böttcher
Polizist Meier - Gerhard Olschewski
Regina Schneider - Sabine Hahn
Sven - René Dawn-Claude
Ludwig - Volker Bogdan
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Titel:
Autor: Johanne von Gemmingen
produziert in: 1998
produziert von: SWR
Laufzeit: 39 Minuten
Genre: schwäbisches Mundarthörspiel; Kurzhörspiel
Regie: Helga Siegle
Inhalt: Ein Ehepaar findet in der Dorfwirtschaft eine alte, wertvolle Kommode. Er
versucht, sie der Wirtin unter der Vorgabe, nur an den Füßen
interessiert zu sein, abzuschwätzen und zahlt 400,- DM. Zu
seinem Schrecken montiert der Sohn der Wirtin die Füße ab
und zerstört dabei die Kommode. 
Sprecher:Birgit Koch
Brigitte Walter
Fred Reyes
Gerhard Fehn
Hannelore Bähr
Daten zu Johanne von Gemmingen:geboren: 10.06.1901
gestorben: 13.09.2001
Vita: Johanne von Gemmingen geb. Petershagen (* 10. Juni 1901 in Schwetzingen; † 13. September 2001 in Ulm) war eine deutsche Schriftstellerin. Sie schrieb insbesondere Kinderbücher und Märchen.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 04.09.1988
Datenquelle(n): dra
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Titel:

TKKG (Folge 128)
Autor: Stefan Wolf
produziert in: 1973
produziert von: ORF-V
Laufzeit: 19 Minuten
Genre: Abenteuer; Detektivgeschichte
Regie: Heikedine Körting
Inhalt: Die Poseidon-Villa aus dem Jahre 1899 ist sehr groß und wurde vor langer Zeit in 14 Wohnungen aufgeteilt. Dort leben jetzt bescheidene, ehrbare leute.

Plötzlich sind sie dem blanken Terror ausgesetzt. Denn die Villa hat einen neuen Besitzer: einen Baulöwen und sogenannten Luxussanierer. Er will die Mieter rausekeln, um die Wohnungen zu modernisieren und mit Riesengewinn zu verkaufen. Für die brutale Vertreibung ist ihm jedes Mittel recht. TKKG können das in ihrer Stadt natürlich nicht zulassen.
Sprecher:Verena Leimbacher
Gert Westphal
Leonhard Paulmichl
Hans Peter Link
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Titel:
Autor: Gerhard Henschel
produziert in: 2008
produziert von: Autorenproduktion
Regie: Wolfgang Stockmann
Bearbeitung: Wolfgang Stockmann
Inhalt: Ein Vorzeige-Ehepaar par excellance. Sie: angehende Fremdsprachenkorrespondentin, zupackend, pragmatisch, optimistisch. Er: Maschinenbaustudent, ehrgeizig, ernsthaft, tüchtig. Sie verlieben sich, heiraten 1950, gründen eine Familie, bauen ihr Eigenheim, ziehen vier Kinder groß. Der soziale Aufstieg gelingt unter Mühen und Entbehrungen. Nach fast 40 Jahren sind sie am Ziel ihrer Wünsche. Doch dann bricht alles zusammen, das Glück zerschellt an den Klippen des Alltags. Aus historischen Briefen, die bis weit in die Kindheit hineinreichen, erzählt Gerhard Henschel diese exemplarische Geschichte zweier Liebenden. Sie enthält zugleich die Privatgeschichte der alten Bundesrepublik - ihren Ursprung im "Dritten Reich", die Aufbruchsstimmung der frühen Jahre, Querelen mit Zimmerwirtinnen, den Kampf ums Geld, das wachsende Fernweh und die Verzweiflung über die Tristesse des normalen Lebens zwischen Hobbykeller, Dienstreisen und Nachsorgekur.
Daten zu Gerhard Henschel:geboren: 28.04.1962
Vita: Gerhard Henschel, geboren 1962, lebt als freier Autor in Hamburg. Er veröffentlichte Satiren, Sachbücher und Romane, darunter die "Kulturgeschichte der Missverständnisse" (1998) und "Jahrhundert der Obszönität" (2000).

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 16.01.2005
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Egon Gramer
produziert in: 1992
produziert von: RIAS
Laufzeit: 70 Minuten
Genre: schwäbisches Mundarthörspiel
Regie: Helga Siegle
Inhalt: "Da werden Weiber zu Hyänen" – das ist bekanntlich von Schiller. "Und drinnen waltet die tüchtige Hausfrau" – noch ein klassisches Spitzenprodukt Marke Schiller. Seine "Räuber" sind heute noch von hoher Sprengkraft. Eine Amateurtheatergruppe streitet sich: sollen die "Räuber" auf die Bühne oder eine Heimatschnulze? Es kommt zu keiner Entscheidung, sondern ganz anders. Plötzlich sind die Debattanten in einen Kriminalfall verwickelt. "Aktenzeichen XY" ist daran nicht unbeteiligt. "Die Szene wird zum Tribunal" – natürlich von Schiller.
Sprecher:Dieter Ranspach
Dörte Lyssewski
Hansi Jochmann
Wolfgang Condrus
Frank-Otto Schenk
Reiner Heise
Werner Rehm
Swetlana Schönfeld
Gerd Wameling
Lutz Bublitz
Christine Prober
Joachim Bliese
Dorothea Hanke
Johanna Elbauer
Jürgen Elbers
Uta Hallant
Karin Freiberg
Barbara Morawiecz
Günter Jankowiak
Elvira Brunnert
Max-Volkert Martens
Daten zu Egon Gramer:geboren: 02.06.1936
Vita: Egon Gramer, geboren 1936 in Stuttgart, verbrachte seine Kindheit auf dem Dorf und absolvierte seine Schullaufbahn in einem jesuitischen Internat. Nach dem Studium der Germanistik, Theologie und Psychologie arbeitete er am Seminar für Schulpädagogik. Neben Aufsätzen und Schriften, u.a. zu Schiller und Mörike, verfasste er bislang vor allem Hörspiele. Egon Gramer lebt heute in Tübingen. Bekannte Hörspiele von ihm sind "Ein Testfall" (1986), "Langer Samstag" (1987) oder "Leichte Schlaganfälle" (1989).

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 12.06.1988
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Thomas Schröter
produziert in: 1974
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 55 Minuten
Genre: schwäbisches Mundarthörspiel
Regie: Helga Siegle
Komponist: Wolfgang Schoor
Inhalt: Stolz präsentieren Veronika und Hartmut – frisch verheiratet – ihre erste gemeinsame Wohnung. Sie wird auch gebührend bewundert. Bloß: Im Wohnzimmer sollte halt statt des Backsteinregals eine Schrankwand stehen, meinen seine Eltern. Für Hartmut aber ist eine Schrankwand das Sinnbild fürs Etabliertsein. Er wehrt sich mit Händen und Füßen.
Sprecher:Woloschin, Generaldirektor: Norbert Christian
Archangelski, Direktor: Martin Trettau
Lawrow, Direktor: Wilfried Ortmann
Leitender Funktionär aus Moskau: Herwart Grosse
Rimma Soboljewa: Marianne Wünscher
Olga Uralowa: Evamaria Bath
Nadja Poljanowa: Heidi Weigelt
Adjomow: Günter Naumann
Krassidow: Peter Reusse
Romanow: Tim Hoffmann
Soldat Koslow: Kurt Goldstein
Shgenti Nestorowitsch: Dieter Wien
Michail Kosyr: Werner Tietze
Hildegard Alex
Isa Wolter
Irmelin Krause
Eberhard Prüter
Viktor Deiß
Hilmar Baumann
Ernst Meincke
Erik Veldre
Wolfgang Lohse
Erstsendung: 15.10.1989
Datenquelle(n): dra
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vorheriger  / nächsterTreffer 15 von insgesamt 39
Titel:

TKKG (Folge 177)
Autor: Veronika Hampl
produziert in: 1980
produziert von: ORF-S
Laufzeit: 59 Minuten
Genre: Abenteuer; Detektivgeschichte
Regie: Heikedine Körting
Inhalt: Auch wenn sie zunächst ihren Augen kaum trauen, so sind sich TKKG dann doch sicher: Sie haben im Wald einen Wolf gesehen. Wo kommt er her, wird er im Stadtwald bleiben ? und ist er für den Menschen gefährlich?


Niemand, der sich mit Wölfen auskennt, will den vier Freunden glauben: Wölfe, die bei uns ein Jahrhundert lang ausgestorben waren, wagen sich zwar allmählich wieder in unsere Wälder zurück - ein Wolf im Stadtwald der Millionenstadt aber scheint einfach unmöglich!


Tim, Karl, Gaby und Klößchen lassen nicht locker. Sie wollen die Existenz des Wolfes beweisen und dem Tier das Leben retten. Denn der Wolf hat Feinde, die mit ihren miesen Machenschaften gegen TKKG arbeiten. Die Vier lassen sich aber nicht davon abhalten, einen spannenden Fall aufzudecken, zu dem die Spur der Wölfin führt...
Sprecher:Rolf Boysen (Maximilian von Weschke)
Karl Michael Vogler (Raphael Schmauss)
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Titel:
Autor: Helmut Pfisterer
produziert in: 1985
produziert von: WDR; SWF
Laufzeit: 54 Minuten
Genre: schwäbisches Mundarthörspiel
Regie: Helga Siegle
Komponist: Mathias Thurow
Inhalt: Zwei befreundete Familien betrachten gemeinsam die jeweiligen Urlaubs-Dias. Die einen waren in Frankreich, die anderen sind im heimischen Garten geblieben. Die Kommentare beim Betrachten der Bilder sowie Rückblenden zum Urlaubsgeschehen lassen sämtliche Vorurteile und alle Überheblichkeiten deutlich werden, mit denen der Durchschnittsbürger seinen Urlaub angeht. Nur Sohn und Tochter sagen den Alten schonungslos ihre Meinung und entlarven damit die Urlaubs-Klischees.
Sprecher:M.G. Herrmann (Niebergall)
Walter Gontermann (Corzelius)
Wolf Martienzen (Hönow)
Christian Korp (Hillentrup)
Wolfgang Condrus (Kämena)
Gisela Keiner (Frau Lienhoop)
Michael Thomas (Stoffregen)
R.G. Krolkiewicz (Ober)
A. Werkmeister (Bürgerin)
Hans-Peter Thielen (Dr. Achtermeyer)
Elke M. Wollmann (Sekretärin 1)
Anna Jüsten (Sekretärin 2)
Margrit Spielmeyer (Frau Achtermeyer)
Fritz Bachschmidt (Dr. Jakubke)
Harry J. Bong (Herr Wittorf)
Gisela Claudius (Frau Wittorf)
Marianne Rogée (Marion Müller)
Alf Marholm (Imbshausen)
Daten zu Helmut Pfisterer:geboren: 07.02.1931
gestorben: 13.12.2010
Vita: Helmut Pfisterer (* 7. Februar 1931 in Leonberg; † 13. Dezember 2010 in Stuttgart) war ein schwäbischer Mundartdichter und Hörspielautor.

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Erstsendung: 30.10.1988
Datenquelle(n): dra
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vorheriger  / nächsterTreffer 17 von insgesamt 39
Titel:
Autor: Arthus C. Caspari
produziert in: 1973
produziert von: Rundfunk der DDR
Regie: Götz Naleppa
Inhalt: Ein labyristisches Radiostück

Der paradoxe Titel von Casparis neuem Hörspiel führt auf die richtige Fährte, inein Vexierspiel mit philosophischem Hintergrund. Ausgehend von der Erkenntnis, daß wir in einer Gesellschaft leben, die auf alles eine Antwort weiß und keine Fragen mehr stellt, hat Caspari eine Spielanordnung gebaut, die in einer Reihe von witzigen und tiefgründigen Szenen sein Thema variiert: kann der Mensch mit Fragen ohne eindeutige Antwort leben? Er will Verunsicherung sähen gegenüber dem Credo der Informationsgesellschaft, jede Frage sei beantwortbar, entweder mit ja oder nein, null oder eins. Gegen den Absolutheitsanspruch des binären Systems setzt er die kreative, labyristische Phantasie. "Labyr" ist seine persönliche Wortschöpfung aus Labyrinth unbd Laboratorium, eine Kunsttheorie oder auch eine Lebensauffassung, auf jeden Fall eine Absage an die Gewißheit von Antworten. "Es hatte wohl seinen Grund, wenn das Orakel nur mehrsinnige Antworten gab. Fragen muß zwar jeder permanent, denn Leben ist und bleibt auf Dauer fragwürdig. Jede Frage führt jedoch in ein metaphysisch-labyristisches Konstrukt, in dem sich nur der zurechtfindet, der sich darauf einläßt, daß - wie der Kabbalist Moses Cordovero sagt - oben unten oder - wie der Mönch Eckart sagt - schwarz weiß ist. Das heißt, in dem die Vermessung von Festlegung und Maßgaben nicht weiterhelfen" (A.C. Caspari).
Daten zu Arthus C. Caspari:Vita: Arthus (C) Caspari, 1921 in Köln geboren. Seit 1945 arbeitet er als freier Regisseur an verschiedenen Theatern sowie als Funk- und Fernsehregisseur. Er veröffentlichte den Roman "Friedhof der Maulwürfe", schrieb Drehbücher und Hörspiele, von denen RIAS "Das Verhör des Spinoza" (Prix Futura 1987), "Kein Märtyrer für die Revolution" und "Die Gleichzeitigkeit der Vereisung oder Haben Sie Shoa gesehen?" produzierte.
Erstsendung: 15.10.1997
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel:

Sherlock Holmes & Co (Folge 11)
Autor: N. N.
produziert in: 1976
produziert von: ORF-T
Laufzeit: 29 Minuten
Genre: Krimi; Historisch
Inhalt: Holmes deckt, ohne Probleme, einen Fall auf. Er setzt John Clay und seinen Kumpanen fest und übergibt sie der Polizei. Die aber kann die beiden Verbrecher nicht gefangen halten - denn sie haben mächtige Freunde. Freunde, die an etwas ganz anderem interessiert sind. Und nach und nach entdeckt Holmes, dass er einem ganz neuen Fall auf der Spur ist. Einem Fall, der einen Krieg heraufbeschwören könnte ...!
Sprecher:Gretl Fröhlich (Bosiljka)
Volker Krystoph (Zoran)
Urs Prugger (Grüntner)
Kurt Müller-Walden (Krischan)
Gerti Rathner (Lore)
Johannes Bahr (Liebherr)
Erstsendung: 26.09.2014
Datenquelle(n):
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Titel:
Autor: Martin Suter
produziert in: 1960
produziert von: SDR; BR
Laufzeit: 81 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Annette Berger
Bearbeitung: Susanne Hoffmann
Komponist: Wolfgang Geri
Inhalt: Als Fabio Rossi zu sich kommt, liegt er im Krankenhaus. Die Hälfte seines Gesichts kann er nicht spüren, schlimmer noch: er kann sich nicht erinnern, wie er hierher gekommen ist. Auch die Frau, die sich über ihn beugt und ihn küsst, erkennt er nicht, obwohl sie behauptet, seine Freundin Marlen zu sein. Sein bester Freund Lucas erklärt ihm, er hätte sich von Norina, der Frau, die er liebt, getrennt und würde jetzt bei Marlen leben. Außerdem erfährt er, dass er bei der Zeitung gekündigt hat, bei der er schon seit einigen Jahren als Reporter arbeitete.


Mühsam versucht Fabio, die letzten 50 Tage seines Lebens zu rekonstruieren. Zuletzt recherchierte er für eine Story über Prionen in der Schokolade eines Schweizer Herstellers. Prionen sind Eiweißmoleküle von BSE-verseuchten Rindern. Der Schweizer Konzern setzt alles daran, diese Nachricht nicht an die Öffentlichkeit dringen zu lassen. Zunehmend wächst auch sein Misstrauen gegen den Freund Lucas, der inzwischen mit Norina zusammenlebt ...
Sprecher:
offen
Kurt Meisel (Marquis von Keith)
Ursula Lingen (Anna, Gräfin Werdenfels)
Peter Lühr (Ernst Scholz)
Hans Mahnke (Konsul Casimir)
Tim Elstner (Hermann, sein Sohn)
Charles Wirths (Saranieff)
Wolfgang Büttner (Raspe)
Margrit Ensinger (Molly Griesinger)
Steffy Helmar (Simba)
Heinrich Wildberg (Ostermeier)
Franz Steinmüller (Krenzl)
Franz Essel (Grandauer)
Karl Köstlin (Metzgergeselle)
Lieselotte Bruhns (Bäckerin)
Daten zu Martin Suter:geboren: 29.02.1948
Vita: Martin Suter: geboren 1948 in Zürich, lebt mit seiner Frau in Spanien und Guatemala. Er war Texter, Geo-Reporter, Journalist und Drehbuchautor für Kino und Fernsehen. Seit 1991 ist er freier Autor und lebt hauptsächlich in Spanien und Guatemala. Außer Romanen (z.B. "Small World", 1997) und Drehbüchern schreibt er Kolumnen für die Weltwoche und das NZZ-Folio.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 17.01.2004
Datenquelle(n): YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger Treffer 20 von insgesamt 39
Vorige/nächste Ausstrahlung:19.04.2019 um 21:05 bei NDR Info (Folge 1 von 3)  Phonostart Radio Cloud*
21.04.2019 um 21:05 bei NDR Info (Folge 2 von 3)  Phonostart Radio Cloud*
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Titel:
Autor: David Grossman
produziert in: 1958
produziert von: SRF
Laufzeit: 70 Minuten
Regie: Norbert Schaeffer
Bearbeitung: Norbert Schaeffer
Übersetzer: Anne Brinkhauer
Inhalt: Ora, eine Frau um die 50, bricht auf zu einer verzweifelten Reise, einer rastlosen Wanderung durch die Berge und Täler Galiläas. Sie ist geflüchtet aus Tel Aviv aus Angst vor einer Todesnachricht. Ihr jüngster Sohn Ofer hat sich freiwillig zu einem Militäreinsatz gemeldet. In Panik hat sie sich Avram gekrallt, Ofers leiblichen Vater. Sie hat ihn seit Jahren nicht gesehen. Er vegetiert tablettenumnebelt vor sich hin, nachdem ihn die Ägypter im Krieg gegen Israel halb tot gefoltert hatten. Beschwörerisch, scheherazadegleich beginnt Ora nun, ihm beim Wandern alles zu erzählen, ihr Leben, Ofers Geburt und Kindheit - als ob sie den gemeinsam Sohn in Avrams Bewusstein implementieren müsse und als ob einzig das Erzählen und Erinnern den Tod bannen könne ...

Friedensaktivist David Grossman spiegelt die großen Fragen in den kleinen Erlebnissen des Alltags. Er zeigt, wie in Israel das Schicksal der Menschen unauflöslich mit Politik verbunden ist, wie das Politische die Familie erodiert.
Daten zu David Grossman:geboren: 25.01.1954
Vita: David Grossman, geboren 1954 in Jerusalem, ist einer der bedeutendsten Schriftsteller Israels und Mitglied der israelischen Friedensbewegung. Romane u. a.: "Zickzackkind" (1996), "Diesen Krieg kann keiner gewinnen" (2003), "Das Gedächtnis der Haut" (2004), "Die Kraft zur Korrektur" (2008). Er erhielt u. a. den Geschwister-Scholl-Preis (2008).

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Erstsendung: 13.05.2012
Datenquelle(n): dra
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1555599057
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
  • Seitenaufrufe
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