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Hörspieldatenbank

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Treffer 1 von insgesamt 29
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Titel: Atollopur, die Stadt auf dem Meer
Abenteuer der Zukunft (Folge 7)
Autor: Fritz Puhl
produziert in: 1961
produziert von: NDR
Laufzeit: 41 Minuten
Genre: Science Fiction
Regie: S. O. Wagner
Inhalt: Drei künstliche Inseln im Ozean im Kampf um die wirtschaftliche Vormachtstellung. Um angesichts der stetig wachsenden Erdbevölkerung auch die Rohstoffe des Meeres nutzbar machen können, sind im Pazifik schwimmende Städte entstanden, riesige Ringe aus Schaumbeton, die an den Gipfeln unterseeischer Gebirge verankert sind. Von hier aus werden die vollautomatischen Meeresbergwerke betrieben un die Tiefseeschlepper gesteuert, welche die gewonnenen Rohstoffe unter Wasser zu den Industriezentren an den Küsten transportieren. Die Inseln, von denen jede Lebens- und Arbeitsraum für hunderttausend Menschen bietet, stehen in heftiger Rivalität, beobachten einander arwöhnisch durch Fernaufklärung und schrecken selbst vor Sabotageakten nicht zurück, um den Konkurrenten auszustechen. Nichts sähe man auf Flotandor oder Isolanauta lieber, als eine Panne oder einen Rückschlag auf Atollopur, das dank seines Gouverneurs eine bevorzugte Stellung besitzt. Wem es gelingt, den Rivalen auszuschalten oder zu annektieren, kann sich zum Beherrscher der Meereswirtschaft machen. Während auf Atollopur aus Anlaß bevorstehender Verhandlungen ein Fest gegeben wird, meldet ein Patrouillen-U-Boot, daß eine der Haltetrossen durchtrennt wurde. Der Gouverneur, kurz zuvor nur durch Zufall einem Anschlag entgangen, begibt sich persönlich in die Unterwasser-Beobachtungsstation, in der ein gegnerischer Agent enttarnt wurde. Eine Verankerung nach der anderen wird ein Opfer feindlicher Torpedos. Wenn in dem bevorstehenden Sturm die verbliebenen Trossen reißen, droht die schwimmende Stadt gegen das nur wenige Meilen entfernte Riff zu treiben und zu zerschellen. Ein aufgefangener Funkspruch läßt vermuten, daß unter Wasser nicht nur ein, sondern zwei gegenerische U-Boote ihr Unwesen treiben, die offenbar voneineder nichts wissen. Wenn es gelinge, die beiden gegeneinander auszuspielen, wäre die Insel geretttet.
Sprecher:Karl Fleischer (Sprecher)
Albert Johannes (Mr. Bellmann, Sekretär)
Holger Hagen (Leutnant Carter)
Paul Schuch (Reisender)
Gerd Martienzen (Protkin)
Rudolf Fenner (Ingenieur)
Anatole Tichy (Walcott)
Heinz Piper (Burns)
Manfred Steffen (Hosung)
Erich Uhland (Dao-Yin)
Marina Ried (Moana)
Walter Grüters (Dr. Madja)
Günther Briner (Wolff)
Günther Wagner (Yo-Ming)
Bernt Werner (Mong)
Liselotte Willführ (Frau)
Kurt Klopsch (Mann)
Wolfgang Borchert (Stimme U 18)
Max Zawislak (Funk-Stimme)
Willy Witte (Stimme der Wetterstation)
Erstsendung: 28.11.1961
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 29
Titel: Bericht über die Pest in London, erstattet von Bürgern der Stadt, die im Jahre 1665, zwischen Mai und November, daran zugrunde gingen
Autor: Gert Hofmann
produziert in: 1968
produziert von: NDR; SWF; SFB; SR
Laufzeit: 87 Minuten
Regie: Heinz von Cramer
Inhalt: Die »Große Pest von London« forderte 1665/66 in Südengland 100.000 Todesopfer, davon 70.000 im überbevölkerten Wohn- und Geschäftsviertel Londons. Diese Opferzahlen waren zwar geringer als die in der Zeit des Schwarzen Todes von 1347 bis 1353, die Londoner Epidemie wurde aber als »Große Pest« bezeichnet, da sie eine der letzten ihrer Art in Europa war. Daniel Defoe diente sie als Vorlage für seinen fiktiven Reportage-Text von 1772.

Die Pest hat in der Dichtung immer die Rolle eines Schicksals gespielt, das verhängt wurde, weil das Ungeheuerliche unter den Menschen selbst umging. Gert Hofmann läßt hier die Gesellschaft einer ganzen Stadt sprechen, den König und die Bettler, die Besitzenden und die Elenden. Doch Gleichheit und Brüderlichkeit angesichts des Todes waren nur scheinbar. Wer reich war, konnte sich der Geißel Gottes entziehen und konnte die Schläge der Knute auf die Namenlosen als gerecht empfinden, denn wer arm war, mußte auch Sünder sein.
Sprecher:Hans Ulrich (Alter Mann)
Michael Harck (Kind)
Gerda Schöneich (Dienerin)
Karl Heinz König (1. Magistratsbeamter)
Rudi Schmitt (2. Magistratsbeamter)
Elisabeth Kuhlmann (Greisin)
Hans Mahnke (Greis)
Willy Witte (Abgeordneter)
Benno Bobrik (Arzt)
Franz Kutschera (König)
Erich Uhland (1. Höfling)
Peter Wienecke (2. Höfling)
Walter Grüters (Chiffinch)
Ingrid Piltz (Lady Castlemain)
Martin Rosen (Alston, Dekan d. Medizin Fakultät)
Franz-Josef Steffens (Sancroft, Doktor d. Theologie)
Rolf Nagel (Dryden, Tragiker u. Poet)
Heinz Schubert (Dr. Willins)
Franz Rudnik (Sir William Petty)
Fritz Wagner (Mr. Hooke)
Jörg Peter Falkenstein (Stimme)
Karl Heinz Gerdesmann (Vater)
Wiltrud Krautz (Mutter)
Walter Klam (Hausbesitzer)
Reiner Brönneke (Soldat)
Richard Münch (Lord Killigrew)
Reent Reins (1. Männerstimme)
Lilly Towska (1. Frauenstimme)
Michael Weckler (2. Männerstimme)
Jürgen Pooch (3. Männerstimme)
Ernst G. Schiffner (4. Männerstimme)
Tonio von der Meden (5. Männerstimme)
Hans Tügel (Sakristan)
Egle Müller (2. Frauenstimme)
Konrad Mayerhoff (Bürgermeister)
Alexander Reuter (Hofnarr)
Jochen Schenck (1. Wächter)
Benno Gellenbeck (2. Wächter)
Heiner Schmidt (L'Estrange)
Krafft-Georg Schulze (Sekretär)
Karl-Heinz Kreienbaum (Karrenmann)
Gerhard Friedrich (Der Ausrufer)
Heinz Klevenow (Dr. Thompson)
Hans Paetsch (Bischof)
Joseph Dahmen (Krüppel)
Albert Johannes (Zahnloser Alter)
Inge Schmidt (Die Pest)
Hannelore Moll (Junge Dienerin)
Daten zu Gert Hofmann:geboren: 29.01.1931
gestorben: 01.07.1993
Vita: Gert Hofmann (* 29. Januar 1931 in Limbach; † 1. Juli 1993 in Erding) war ein deutscher Schriftsteller.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 30.10.1968
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 29
Titel: Besuch am Abend
Die Jagd nach dem Täter
Autor: Karl Heinz Zeitler
produziert in: 1960
produziert von: NDR
Laufzeit: 35 Minuten
Regie: S. O. Wagner
Sprecher:Helmuth Schneider (Jim Canyon)
Paul Schuch (Direktor)
Verena Wiet (Mabel Turner)
Helmut Peine (Leutnant Murphy)
Erich Uhland (Kellner)
Manfred Steffen (Harry Dancer)
Hans Irle (Patty Donegan)
Rudolf Möller (Arzt)
Uwe Friedrichsen (Hawkens)
Rudolf Fenner (Ben Calder)
Walter Mall (Bird)
Karl Schulz (Tailor)
Raymond Joob (Polizist)
Willy Witte (Wärter)
Max Zawislak (Wärter)
Erstsendung: 19.06.1960
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 29
Titel: Das Mädchen aus der Seine
Die Jagd nach dem Täter
Autor: Maria Lamballe
produziert in: 1960
produziert von: NDR
Laufzeit: 35 Minuten
Regie: S. O. Wagner
Sprecher:Robert Meyn (Kommandant Bertrand)
Rolf Nagel (Renard)
Georg Bettels (Douchi)
Willy Witte (Clairemont)
Betti Merkler (Madame Elvire)
Jo Wegener (Elise Bertier)
Erich Uhland (Alfons)
Herbert A.E. Böhme (Pierre)
Gerd Segatz (Armand)
Irmgard Willers (>Spinne<)
Rudolf Fenner (>Gorilla<)
Walter Grüters (Barbouche)
Erstsendung: 22.05.1960
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 29
Titel: Das Preisausschreiben
Die Jagd nach dem Täter
Autor: Irmgard Köster
produziert in: 1961
produziert von: NDR
Laufzeit: 35 Minuten
Regie: S. O. Wagner
Komponist: Heinz Funk
Sprecher:Joanita Anbuhl (Mrs. Miller, Reinemacherfrau)
Georg Eilert (Howard, Chefinspektor)
Wilhelm Krüger (Chunk, Sergeant)
Heinz Piper (Adams, Prokurist)
Anneliese Furtwängler (Miss Tolman, Sekretärin)
Erich Uhland (Mr. Wood, Teilnehmer am Preisausschreiben)
Manfred Steffen (Mr. Tobin, Teilnehmer am Preisausschreiben)
Karin Doris Schmüser (Mrs. Elmore, Teilnehmerin am Preisausschreiben)
Robert Meyn (Direktor Norcross)
Erstsendung: 03.12.1961
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 29
Titel: Der Bräutigam
Autor: Lotte Ingrisch
produziert in: 1966
produziert von: NDR; SDR
Laufzeit: 65 Minuten
Regie: Fritz Schröder-Jahn
Komponist: Siegfried Franz
Inhalt: Ein gütiger Zufall hat Fräulein Leonie Birkenwadel einen zwar vergilbten, doch deshalb nicht weniger verbindlichen Heiratsantrag in den Schoß gelegt. Aber sie weiß nicht, von wem er kommt. Doch ewige Liebe ist ewig, was bedeuten dagegen dreißig Jahre Verspätung! Ob der junge Nachbar von einst der Antragsteller ist? Oder der Organist, der Bibliothekar der Leihbücherei, der Autobusschaffner? Größer ist die Auswahl leider nicht. Eigentlich zu dürftig für Leonies spät entfesselte Liebesenergien.
Sprecher:Lucie Mannheim (Leonie Birkenwadel)
Herbert Fleischmann (Polizist)
Joachim Wolff (Bibi Strohwammerl)
Katharina Brauren (Frau Strohwammerl)
Gerhard Friedrich (Arnold Schnupperfuchs)
Rudolf Fenner (Pawel Klapperfisch)
Erich Uhland (Totschläger-Pepi)
Marga Maasberg (Matrosen-Lilli)
Joseph Dahmen (Hilfreich Nabelzwang)
Liselotte Willführ (Luftballonfrau)
Max Walter Sieg (Karli Zuckerteufel)
Jo WegenerWalter GrütersKurt A. JungGottfried KramerHorst Michael NeutzeGerd NiemitzGeorg Simon SchillerGerda SchöneichWilly WitteReinhard Dörfelt (Kind)
Michael Harck (Kind)
Wolf Schenke (Kind)
MusikerGerhard Gregor (Orgel) Musiker: Gerhard Gregor (Orgel) Hannoversche Solistenvereinigung Rundfunkorchester Hannover des NDR Siegfried Franz
Daten zu Lotte Ingrisch:geboren: 20.07.1930
Vita: Lotte Ingrisch, geb. Charlotte Gruber (* 20. Juli 1930 in Wien), ist eine österreichische Schriftstellerin.

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Erstsendung: 25.01.1967
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 29
Titel: Der ermordete Marat
Die Jagd nach dem Täter
Autor: Maria Lamballe
produziert in: 1962
produziert von: NDR
Laufzeit: 35 Minuten
Regie: S. O. Wagner
Inhalt: Paul Dubois, Besitzer eines Nachtlokals, trägt den Spitznamen "Marat". Sein Geschäftsführer Gaston Duprel findet ihn erstochen auf, getötet möglicherweise mit einem Brieföffner.
Sprecher:Georg Braun (Kommissar Bertrand)
Rudolf Günther Wagner (Inspektor Renard)
Willy Witte (Sergeant Robert)
Walter Grüters (Maurice Latour)
Karen Hüttmann (Charlotte Latour)
Erich Uhland (Gaston Duprel)
Wolfgang Borchert (Herbert)
Bernt Werner (Guillaume)
Rudolf Fenner (Edmond)
Karl Friedrich Feudell (Polizeiarzt)
Erstsendung: 11.03.1962
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 8 von insgesamt 29
Titel: Der Rekordspieler
Autor: Alan Sharp
produziert in: 1967
produziert von: NDR
Laufzeit: 38 Minuten
Regie: Fritz Schröder-Jahn
Komponist: Siegfried Franz
Übersetzer: Hans Hammelmann
Inhalt: Der einsame junge Mann schickt sich eines Tages an, den 160 Stunden-Weltrekord eines deutschen Marathonpianisten öffentlich zu überbieten. Obwohl er nie ohne Gesellschaft ist, und sei es die nächtlich umherstreifenden Katzen oder Betrunkenen, ist er einsam in seinem Kampf gegen Müdigkeit und Erschöpfung, ein einsamer Antreiber seiner Hände, die auf den Tasten nahezu losgelöst von ihm einen dissonanten Monolog der Sinnlosigkeit improvisieren. Unberührt von der Reklame des Managers, der Fürsorge des Assistenten, den Kommentaren der Besucher spielt der Mann Tag und Nacht. Das Rekordsolo dauert am Ende des Hörspiels an.
Sprecher:Klaus Schwarzkopf (Erzähler)
Rolf Nagel (Pianist)
Gerd Martienzen (Manager)
Christoph Quest (George)
Jo Wegener (Frau 1)
Maria Luck (Frau 2)
Friedrich Wilhelm Timpe (junger Mann 1)
Siegfried Wald (junger Mann 2)
Josef Dahmen (alter Mann 1)
Erich Weiher (alter Mann 2)
Horst Michael Neutze (Betrunkener 1)
Siegfried Kristen (Betrunkener 2)
Erich Uhland (Der Fruseur)
Joachim Wolff (Der Reporter)
Walter Fein
Gerda Schöneich
Wolf Schenke
Erstsendung: 29.07.1967
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 9 von insgesamt 29
Titel: Der Salzstreuer
Die Jagd nach dem Täter
Autor: Irmgard Köster
produziert in: 1961
produziert von: NDR
Laufzeit: 35 Minuten
Regie: S. O. Wagner
Sprecher:Franz Schafheitlin (Ralf Huber)
Verena Wiet (Eva Huber)
Erich Uhland (Merker, Kellner)
Rudolf Fenner (Dr. Klasner, Arzt)
Reinhold Nietschmann (Glaser, Hoteldirektor)
Robert Meyn (Hausmann, Kommissar)
Willy Witte (Büchner, Assistent)
Maria Martiensen (Frau von Rottmann)
Herbert A. E. Böhme (Herr von Rottmann)
Marina Ried (Elfriede, Zimmermädchen)
Renate Schubert (Frl. Neumann, Angestellte)
N. N. (weitere Mitwirkende)
Erstsendung: 10.09.1961
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 10 von insgesamt 29
Titel: Die Bittgänger
Autor: Dieter Wellershoff
produziert in: 1960
produziert von: NDR
Laufzeit: 55 Minuten
Regie: Gustav Burmester
Sprecher:Karl Kuhlmann (Paul Kapp)
Annemarie Schradiek (Else Kapp)
Eva Fiebig (Frau Heinze)
Jo Wegener (Frau Lemmert)
Margret Studt (Irmgard)
Eric Schildkraut (Ein Trödler)
Günther Briner (Bruno)
Horst Beck (Wirt)
Erich Uhland (Hermann)
Gerda Maria Jürgens (Frau Koensgen)
Eduard Marks (Alfred Dimmel)
Kurt Klopsch (Wiegand)
Lore Schulz (Trudi)
Peter Frank (Sprecher)
Willy Witte (Sprecher)
Paul Schuch (Kunde)
Kurt Jung (Sprecher)
Lothar Ziebell (Sprecher)
Jürgen Scheller (Kassierer)
Wilhelm Krüger (Sprecher)
Gerd Segatz (Ober)
Wilhelm Grothe (Herr Pahl)
Adolf Hansen (Wilhelm)
Lothar Grützner (Sprecher)
Erwin Laurenz (Sprecher)
Udo Wulff (Sprecher)
Inken Sommer (Kellnerin)
Ingrid von Bothmer (Sprecherin)
Erik Brädt (Ein Herr)
Inge Fabricius (1. junge Frau)
Gerda Gmelin (2. junge Frau)
Daten zu Dieter Wellershoff:geboren: 03.11.1925
gestorben: 15.06.2018
Vita: Dieter Wellershoff (* 3. November 1925 in Neuss, † 15. Juni 2018 in Köln) ist ein deutscher Schriftsteller. Wellershoff ist ein bedeutender deutschsprachiger Essayist der Gegenwart, der sich vor allem immer wieder literaturtheoretischen Themen gewidmet hat. Daneben umfasst sein Werk Romane, Erzählungen, Drehbücher und Hörspiele. „Dieter Wellershoff beschreibt in seinen Büchern Lebensentwürfe und wie sie scheitern“, so Dirk Knipphals in der Taz.

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Erstsendung: 26.10.1960
Datenquelle(n): dra
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Treffer 11 von insgesamt 29
Titel: Die Flußlandschaft
Die Jagd nach dem Täter
Autor: Irmgard Wolffheim
produziert in: 1960
produziert von: NDR
Laufzeit: 45 Minuten
Regie: Gustav Burmester
Inhalt: Ein Kriminalhörspiel, das sich mit einem Gemälde-Diebstahl befaßt.
Sprecher:Richard Lauffen (Inspektor Duchet)
Günther Briner (Assistent Robinet)
Walter Süssenguth (Direktor Varé)
Horst Breitkreuz (Aufseher Derville)
Hanns Lothar (Dr. Binét)
Erik Brädt (Händler Bruin)
Reinhold Nietschmann (Kunsthändler Miro)
Eric Schildkraut (Kunsthändler Lenoir)
Werner Schumacher (Elektriker Balland)
Horst Keitel (Maler Jean Denis)
Lothar Grützner (Arbeiter Léniot)
Erna Nitter (Frau Michoud)
Erich Uhland (Collier)
Willy Witte (Polizist)
Erstsendung: 17.07.1960
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 12 von insgesamt 29
Titel: Die korsische Bande
Die Jagd nach dem Täter
Autor: Joachim Jomeyer
produziert in: 1964
produziert von: NDR
Laufzeit: 30 Minuten
Regie: S. O. Wagner
Sprecher:Robert Meyn (Mister Black)
Walter Grüters (Kommissar Dupuis)
Rudolf Fenner (George, sein Fahrer)
Erich Uhland (Grey, Inspektor)
Uwe Friedrichsen (Softer, Inspektor)
Hans Irle (Antonio Mercete, Agent)
Otto Thiermann (John, Büroangestellter)
Helmut Peine (Desmoulin, Kommissar)
Willy Witte (Pierre, Gendarm)
Paul Schuch (Dr. Fuller, Polizeiarzt)
Benno Gellenbeck (Cisco, genannt Ballard)
Erstsendung: 08.03.1964
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 13 von insgesamt 29
Titel: Die Nacht in Badmers Hamlet
Die Jagd nach dem Täter
Autor: Jochen Schöberl
produziert in: 1962
produziert von: NDR
Laufzeit: 35 Minuten
Regie: S. O. Wagner
Bearbeitung: Jörn P. Schröder
Komponist: Heinz Funk
Sprecher:Erich Weiher (Sheriff Sasters)
Georg Braun (Lieutenant Grint)
Georg Eilert (J. Fuller, Regisseur)
Sigrid Hausmann (Mrs. Fuller, seine Frau)
Robert Meyn (Carsmiller, Schuldirektor)
Anatole Tichy (A. Robson, Schriftsteller)
Erich Uhland (Ellison, Freund Fullers)
Klaus Höhne (Larry, Sherriff-Gehilfe)
Philipp von Zeska (Polizeiarzt)
Karl Heinz Walther (Polizist)
Uwe Tiebing (Polizist)
Bernt Werner (Polizist)
Hans Starcke (Stimme am Telefon)
Erstsendung: 28.01.1962
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 14 von insgesamt 29
Titel: Die Reise in die Zeit
Abenteuer der Zukunft (Folge 5)
Autor: Fritz Puhl
produziert in: 1960
produziert von: NDR
Laufzeit: 60 Minuten
Genre: Science Fiction
Regie: S. O. Wagner
Inhalt: Bein einem Flug an der Grenze der Lichtgeschwindigkeit werden die Mitglieder einer Raumexpedition in die Zeit der Inquisition zurückversetzt. Zum ersten Mal ist es gelungen, eine Raumschiff bis nahe an die Geschwindigkeit des Lichts zu beschleunigen. Schon hat die Photonenrakete alle irdischen Raum- und Zeitmaßstäbe hinter sich gelassen, als eine Erschütterung durch das Schiff geht, als habe es eine unsichtbare Mauer durchstoßen. Bis auf den Zeitmesser, der geborsten ist, gibt es jedoch, keine Schäden. Unberührt von diesen Phänomen wird die Mannschaft als Folge der Einsamkeit und Ungewißheit immer unzufriedener. Es kommt zur Meuterei. Kommandant Karras wird zur Umkehr gezwungen. Der Rückflug erfordert wesentlich weniger Zeit als der Hinflug. Nach der Landung wird Karras von Berittenen mit Lanzen und Hellebarden überwältigt und in Ketten gelegt. Nur allmählich begreift er, daß es ihn in finsterstes Mittelalter verschlagen hat. Überall im Land brennen die Scheiterhaufen. Karras wird vom Rat der Stadt Bernburg und einem Gesandten der Heiligen Inquisition der Hexerei angeklagt und zum Tode verurteilt. Die Nacht vor der Hinrichtung verbringt er mit einem Leidensgenossen, der die Geozentrik und die heilige Ordnung des Himmels in Frage zu stellen gewagt hat. Der Versuch eines Mönchs, die beiden zur Abkehr von ihren Irrlehren zu bewegen, ist vergeblich. In letzter Minute wird Karras von seinen Leuten vom Schindanger weg entführt und kann den Rückflug antreten. Die Rakete nimmt den selben Kurs wie auf dem Hinweg, nur in umgekehrter Richtung, so daß sie kaum, den Blicken der im Jahr 2150 zurückgebliebenen Öffentlichkeit entschwunden, schon wieder zur Landung ansetzt. In einem alten Folianten stößt Karras auf einen Bericht über das erschröckliche Wunderzeichen zu Bernburg, allwo auf Peter und Paul ein Hexenmeister vom Schafott entführt worden und in einer Feuerkugel dahingefahren sei. Wie aber ist es möglich, ursächlich an Ereignissen zu partizipieren, die nach historischen Quellen schon vor fünfhundert Jahren stattgefunden haben?
Sprecher:Karl Fleischer (Ansager)
Robert Meyn (Kommandant Karras)
Georg Eilert (Smith, Chefingenieur)
Lothar Grützner (Gino, Italiener)
Udo Wulff (Pedro, Brasilianer)
Ulrich Matschoss (Reporter)
Karl Kramer (Mann)
Erna Nitter (Frau)
Manfred Steffen (Bibliothekar)
Marga Maasberg (Alte Frau)
Helmut Peine (Ratsherr)
Willy Witte (Wächter)
Franz Schafheitlin (Benedict Kunz, genannt "Alter")
Erich Uhland (Mönch)
Dagmar Kurmin (Kätchen)
Gerd Segatz (Stimme)
Max Zawislak (Verkäufer)
Erstsendung: 13.03.1960
Datenquelle(n): dra
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Treffer 15 von insgesamt 29
Titel: Die Taube Dankuro
Autor: Kazuo Kikuta
produziert in: 1964
produziert von: NDR
Laufzeit: 24 Minuten
Regie: Gustav Burmester
Komponist: Siegfried Franz
Übersetzer: Manfred Hubricht
Inhalt: Der Schreiber Yoshino hat die Taube Dankuro gefangen. Die Bemühungen von Straßenkindern ihre Taube wiederzubekommen führen durch Mißtrauen, Eifersucht und unglückliche Umstände zum Tod der Taube und des Bruders eines der Straßenkinder.
Sprecher:Heinz Kühsel (Nezumi)
Volker Wiemer (Risu)
Thomas Braun (Shika)
Max Walter Sieg (Yoshino Shunkichi)
Renate Heilmeyer (Harumi, Tänzerin)
Ella Büchi (O-kon, Kassiererin)
Peter Striebeck (Hyottoko)
Erich Uhland (ein Nachbar)
Franz Rudnik (Eisverkäufer)
Joachim Richert (Student)
Egle Müller (Serviermädchen Ume)
Helmut Peine (Priester)
Ingrid von Bothmer (Stimme)
Else Carin Pravitt (Stimme)
Wolf Eggert (Stimme)
Volker Bogdan (Stimme)
Günther Hutsch (Stimme)
Daten zu Kazuo Kikuta:geboren: 01.03.1908
gestorben: 04.04.1973
Vita: Kikuta Kazuo (* 1. März 1908 in Yokohama, Präfektur Kanagawa; † 4. April 1973) war ein japanischer Schauspieler und Dramatiker.

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Treffer 16 von insgesamt 29
Titel: Die Trommel von Damast
Autor: Seami Motokiyo
produziert in: 1953
produziert von: SDR
Laufzeit: 33 Minuten
Regie: Walter Knaus
Bearbeitung: Hans Eckardt; Walter Knaus
Sprecher:Albert Florath (Der alte Gärtner, später Dämon des alten Gärtners)
Alfred Hansen (Hofbeamter)
Elisabeth Hörbarth (Dame)
Karl Bockx (Diener)
Walter Andreas Schwarz (Chor)
Armas Sten Fühler (Chor)
Erich Uhland (Chor)
Daten zu Seami Motokiyo:Vita: Zeami Motokiyo (1363-1443) war Dramatiker, Theoretiker und Schauspieler des japanischen Nô-Theaters.
Erstsendung: 02.03.1953
Datenquelle(n): dra
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Treffer 17 von insgesamt 29
Titel: Ein Gutshaus in Irland
Autor: Brendan Behan
produziert in: 1964
produziert von: NDR
Laufzeit: 47 Minuten
Regie: Hans Bernd Müller
Komponist: Wolfgang Wölfer
Übersetzer: Annemarie Böll
Heinrich Böll
Inhalt: Das Stück spielt in den wildbewegten Jahren des irischen Unabhängigkeitskampfes: ein Gaunerpaar nimmt sich eines von seiner englischen verlassenen Gutshauses an, um für sich selbst in Sicherheit zu bringen, was nicht niet- und nagelfest ist. Das alte Haus (Gerda Gemlin) selbst erzählt ächzend, was es dabei zu leiden hatte.
Sprecher:Gerda Gmelin (Das Haus)
Haide Lorenz (Mrs. Baldcock)
Robert Meyn (Mr. Baldcock)
Joseph Offenbach (Looney)
Walter Jokisch (Oberwachtmeister)
Hans Irle (Wachtmeister)
Hans Putz (Angel)
Hanns Lothar (Chuckles)
Trudik Daniel (Oma Grunt)
Roma Bahn (Oma Growl)
Rudolf Fenner (Molley)
Erich Uhland (Kellner)
MusikerSandy Sutherland (Dudelsack)
Erstsendung: 05.02.1964
Datenquelle(n): dra
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Treffer 18 von insgesamt 29
Titel: Fünf Mann im Stacheldraht
Autor: Hermann Rossmann
produziert in: 1953
produziert von: SDR
Laufzeit: 40 Minuten
Regie: Walter Knaus
Sprecher:Werner Korn (Philip)
Armas Sten Fühler (Hugo)
Walter Andreas Schwarz (Wolfgang)
Erich Uhland (Anton)
Walter Vits-Mühlen (Franz)
Jens Eggert (Oberarzt)
Günther Gube (Sanitäter)
Theo Höfer (Sprecher)
Erstsendung: 23.10.1953
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 19 von insgesamt 29
Titel: Grüne Splitter im Handschuh
Die Jagd nach dem Täter
Autor: Hellmut Kleffel
produziert in: 1961
produziert von: NDR
Laufzeit: 35 Minuten
Regie: S. O. Wagner
Sprecher:Armas Sten Fühler (Kommissar Tallin)
Werner Schumacher (Inspektor Carré)
Erich Uhland (Inspektor Drouet)
Reinhold Nietschmann (Luigi Marvelli)
Benno Gellenbeck (Jean Longue)
Gerd Segatz (Steward)
Hans Irle (Robert Lefaucheur)
Frauke Grund (Leonie Lefaucheur)
Emmy Percy-Wüstenhagen (Josefine Monge)
Charles Brauer (Gérard Monge)
Hilde Heinrich (Madame Druon)
Fabian Wander (René Druon)
Herbert A. E. Böhme (Lucien Macart)
Erich Weiher (Bootsbauer)
Max Zawislak (Sergeant)
Kurt Klopsch (Fischer)
N. N. (weitere Mitwirkende)
Erstsendung: 07.05.1961
Datenquelle(n): dra
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Treffer 20 von insgesamt 29
Titel: Knöpfe
Autor: Ilse Aichinger
produziert in: 1962
produziert von: NDR
Laufzeit: 59 Minuten
Genre: unheimliche Parabel
Regie: Fritz Schröder-Jahn
Komponist: Johannes Aschenbrenner
Inhalt: In einer Zeit allgemeiner Arbeitslosigkeit hat Ann Beschäftigung in einer Knopffabrik gefunden. Sie muß Schmuckknöpfe sortieren, die bei Zwielicht eine unheimliche Faszination ausstrahlen, Gesichter verändert erscheinen lassen und von vielen Käufern hoch bezahlt werden. Die Knöpfe tragen Mädchennamen: "Gladys", "Margaret", "June". Zuerst leidet Ann unter der drückenden Hitze des Sortierraums und ängstigt sich vor einem prasselnden Geräusch hinter der Wand. Ihre Mitarbeiterinnen Jean und Rosie aber haben sich lange daran gewöhnt. Sie raten Ann, den Vertretern Bill und Jack zu gehorchen, und nicht über den geheimen Produktionsvorgang nachzudenken. Bill und Jack wissen offenbar, woraus die Knöpfe gemacht werden. Als sich bald Symptome zeigen (sie fühlt Mund und Augen vor Müdigkeit immer kleiner werden, kann sie aber nicht schließen) ist Bill über Jeans Zustand wohliger Willenlosigkeit sehr befriedigt: "Dann hätten wir dich, Jean". Bald kommt Jean nicht mehr zur Arbeit. Dann verändert sich auch Rosie. Sie kann sich nicht mehr überwinden, nach Hause zu gehen und wird von Jack ermuntert, ganz im Klima der Fabrik zu bleiben, zumal bald ein neuer Knopf hinzukäme. Ann und ihr arbeitsloser Freund John beginnen die Zusammenhänge zu ahnen.

Ilse Aichingers erstes Hörspiel "Knöpfe" löste - ähnlich wie Günter Eichs "Träume" - eine äußerst heftige Kontroverse beim Publikum aus. Schon hier läßt Aichinger die auf vertraute Weise realistischen Ansätze weit hinter sich. Sowohl in ihrer Lyrik als auch in der Prosa, vor allem aber in ihrer Hörspielarbeit, die mit die wichtigsten Beiträge zum Hörspielrepertoire der Nachkriegsjahre lieferte, etabliert sie eine Wirklichkeit, die ihren eigenen Gesetzen gehorcht.
Sprecher:Wolfgang Wahl (John)
Gustl Halenke (Ann)
Karin Behrmann (Rosie)
Hanns Lothar (Bill)
Julia Costa (Jean)
Erich Uhland (Jack)
Armas Sten Fühler (Verkäufer)
Erwin Laurenz (Eine Stimme)
MusikerHelmut Sauermann (Klavier, Glocke, Ziehharmonika) Jonny Müller (Schlagzeug, Blockflöte, Mundharmonika)
Daten zu Ilse Aichinger:geboren: 01.11.1921
gestorben: 11.11.2016
Vita: Ilse Aichinger (* 1. November 1921 in Wien; † 11. November 2016 ebenda) war eine österreichische Schriftstellerin. Sie gilt als bedeutende Repräsentantin der deutschsprachigen Nachkriegsliteratur.

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Erstsendung: 10.09.1962
Datenquelle(n): dra
YaGru
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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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