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Hörspieldatenbank

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Titel:
Autor: Lewis Carroll
produziert in: 1988
produziert von: SFB
Laufzeit: 50 Minuten
Genre: Fantasy
Regie: Marcel Wall
Bearbeitung: Kurt Kusenberg
Übersetzer: Kurt Kusenberg
Inhalt: Die Abenteuer eines kleinen britischen Mädchens namens Alice, die mit zurückhaltender Höflichkeit durch ein Kaninchenloch in eine extravagante Traumwelt von teetrinkenden Tieren und streitenden Spielkarten schlüpft, wurden von einem kinderlieben Oxforder Mathematik-Professor, einem gewissen Dr. Dodgson, um die Mitte des letzten Jahrhunderts geschildert und unter dem Pseudonym Lewis Carroll veröffentlicht.
Sprecher:Heinz Emigholz (Erzähler, Regisseur)
Eckhard Rhode (Ede, Fred und Fritz)
Hanns Zischler (Leo I)
John Erdmann (Leo II)
MusikerHans Zuther (Fagott) Hans Helmut Boehm (Oboe; Englischhorn) Hans Lemser (Klarinette) Helmut Müller (Fagott) Martin Linder (Oboe; Englischhorn) Otto Voigt (Flöte) Walter Gleissle (Trompete) Eugen Oschatz (Schlagzeug) Karl Hofmockel (Schlagzeug) Hans-Dieter Sonntag (Flöte)
Daten zu Lewis Carroll:geboren: 27.01.1832
gestorben: 14.01.1898
Vita: Lewis Carroll (* 27. Januar 1832 in Daresbury im County Cheshire; † 14. Januar 1898 in Guildford im County Surrey; eigentlich Charles Lutwidge Dodgson) war ein britischer Schriftsteller des viktorianischen Zeitalters, Fotograf, Mathematiker und Diakon. Er ist der Autor der berühmten Kinderbücher Alice im Wunderland, Alice hinter den Spiegeln (oder Alice im Spiegelland) und The Hunting of the Snark. Mit seiner Befähigung für Wortspiel, Logik und Fantasie schaffte er es, weite Leserkreise zu fesseln. Seine Werke, als sogenannte Nonsense-Literatur bezeichnet, sind bis heute populär geblieben und haben nicht nur die Kinderliteratur, sondern ebenso Schriftsteller wie James Joyce, die Surrealisten wie André Breton und den Maler und Bildhauer Max Ernst oder den Kognitionswissenschaftler Douglas R. Hofstadter beeinflusst. Bekannt wurde Carroll auch als Fotograf: Wie Julia Margaret Cameron und Oscar Gustave Rejlander betrieb er bereits ab der Mitte des 19. Jahrhunderts Fotografie als Kunst.

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Erstsendung: 25.12.1958
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 2 von insgesamt 11
Titel:
Autor: Erwin Wickert
produziert in: 1988
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 28 Minuten
Regie: Hans Bernd Müller
Inhalt: Einer thessalischen Sage zufolge war der griechische König Admet von den Göttern mit einer besonderen Gnade ausgezeichnet worden. Wenn seine Stunde gekommen sei, hatte ihm Apollon versprochen, könne er dennoch dem Tod entgehen, falls irgend ein anderer freiwillig an seiner Stelle sich ins Reich des Todes aufmache. Doch nur ein einziger Mensch ist dazu bereit - derjenige, der dem König am liebsten ist, seine Frau Alkestis. Anders als in der Urfassung des Euripides lässt der Autor Admet das Opfer seiner Gemahlin nicht annehmen, und es gelingt dem wundermächtigen Herakles auch nicht, Alkestis wieder aus dem Totenreich zu Admet zurückzubringen. Doch obgleich der Autor darauf verzichtet, Götter oder Helden zu bemühen, bringt auch er seine Geschichte zu einem heiteren Ende.
Sprecher:Peter Reusse
Michael Kasper
Kristof-Mathias Lau
Petra Kelling
Hans Oldenbürger
Florian Lukas
Katharina Roeder
MusikerGert Zeumer (Celesta) Erhart Ellbogen (Cembalo) Ernst Bodensohn (Flöte) Ernst Hermann (Flöte) Otto Voigt (Flöte) Karl-Heinz Bender (Schlagzeug) Maria Kindler (Harfe) Hans Häßlein (Trompete) Reinhold Heller (Schlagzeug)
Daten zu Erwin Wickert:vollständiger Name: Erwin Otto Humin Wickert
geboren: 07.01.1915
gestorben: 26.03.2008
Vita: Erwin Otto Humin Wickert (* 7. Januar 1915 in Bralitz; † 26. März 2008 in Remagen) war ein deutscher Diplomat und Schriftsteller.

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Erstsendung: 06.05.1961
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel:
Autor: Alexander Sternberg
produziert in: 1956
produziert von: SDR; WDR; BR
Laufzeit: 88 Minuten
Regie: Karlheinz Schilling
Komponist: Wolfgang Geri
Inhalt: Eine verheiratete junge Frau empfängt einen Jugendfreund bei sich. Ihr Mann, der spät am Abend von seiner anstrengenden Arbeit nach Hause kommt, zeigt keine Lust, sich dem Besucher zu widmen und fordert ihn unmissverständlich auf, die Wohnung zu verlassen. Der Besucher weigert sich, mit dem Einverständnis der Frau, der Forderung Folge zu leisten. Der Ehemann verklagt den unerwünschten Besucher wegen Hausfriedensbruchs. Das Gericht hat sich mit der Frage zu beschäftigen, wie es in diesem Zusammenhang den Willen der Ehefrau zu bewerten hat, die entgegen der Aufforderung ihres Mannes den Besucher zum Bleiben ermutigt hat.
Sprecher:Alfred Schieske (Eddie)
Marianne Simon (Beatrice, seine Frau)
Susanne Christian (Catherine, seine Nichte)
Hans Helmut Dickow (Marco)
Erik Schumann (Rodolfo, sein Bruder)
Ernst Ginsberg (Mr. Alfieri)
Fritz Albrecht (Tony)
Alf Tamin (Louis)
Horst Beck (Mike)
Karl Bockx (Beamter)
Curt Condé (Beamter)
Franz Steinmüller (Herr Lipari)
Elsa Pfeiffer (Frau Lipari)
Erstsendung: 20.05.1956
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel:
Autor: Paul Ickes
produziert in: 1957
produziert von: BR
Laufzeit: 58 Minuten
Regie: Gert Westphal
Komponist: Rolf Wilhelm
Inhalt: Paris wird im Sommer von einer großen Anzahl seiner Bewohner verlassen und ist deshalb zu dieser Jahreszeit eine ideale Szenerie für Diebe aller Art. Einer jener Gauner, Monsieur Cologny, der sich auf goldene Gegenstände reicher Leute in leerstehenden Villen spezialisiert hat, ist der Held des Hörspiels. Es beginnt mit einem Missgeschick. Coligny wird gestellt. Es gelingt ihm zunächst zu fliehen, aber die Pariser Polizei bleibt ihm auf den Fersen. In höchster Bedrängnis flieht Coligny in das Parlamentsgebäude. Aus Not schlüpft er in die Rolle eines Abgeordneten und zeigt, dass sich seine Geschicklichkeit nicht nur auf Diebstähle beschränkt. Doch dann sieht er sich mit dem wirklichen Abgeordneten konfrontiert und sieht sich dadurch wiederum entdeckt. Dennoch bietet er sowohl Polizisten wie auch hohen Gerichtspersonen die Stirn.
Sprecher:Mathias Wieman (Der Erzähler)
Erstsendung: 02.04.1957
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel:
Autor: Albert Camus
produziert in: 1965
produziert von: Rundfunk der DDR
Regie: Ludwig Cremer
Bearbeitung: Marcel Wall-Ophüls
Übersetzer: Guido Meister
Inhalt: "Keine Entschuldigung, nie und für niemand, das ist der Grundsatz von dem ich ausgehe."

In einer Amsterdamer Hafenkneipe leiht jeden Abend Jean Baptiste Clamance, der Exilant und Winkeladvokat, den Zuhältern und Dirnen seinen iuristischen Rat. Anschließend kehrt er, der Buß-Richter, in sein Zimmer im Judenviertel zurück, in dem er das gestohlene Genter Altarbild "Die gerechten Richter" versteckt hält, während der Genever, der einzige Lichtblick in all dieser Düsternis, ihm Trost und Wärme spendet. Jeden Abend aber auch beichtet er hier sein Leben Fremden: Er war früher in Paris ein glänzender Anwalt, ein Verteidiger der "gerechten Sache", ein sogenannter "Gutmensch" in den Zeiten nach dem Tode Gottes. Eines Tages entdeckte er aber sein Janusgesicht, entdeckte, daß er nichts anders war als ein herrschsüchtiger, im Grunde gleichgültiger Komödiant der Güte, der genau dann schuldig wird, wenn kein Publikum da ist - wie z.B. beim Sprung einer jungen Frau in die Seine. Aber wer will und soll ihn richten in einer Welt ohne Richter, in der keiner unschuldig ist?
Daten zu Albert Camus:geboren: 07.11.1913
gestorben: 04.01.1960
Vita: Albert Camus (* 7. November 1913 in Mondovi, Französisch-Nordafrika, heute Dréan, Algerien; † 4. Januar 1960 nahe Villeblevin, Frankreich) war ein französischer Schriftsteller und Philosoph. 1957 erhielt er für sein publizistisches Gesamtwerk den Nobelpreis für Literatur. Camus gilt als einer der bekanntesten und bedeutendsten französischen Autoren des 20. Jahrhunderts.

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Erstsendung: 12.03.1957
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Titel:
Autor: Carl Zuckmayer
produziert in: 1960
produziert von: RB
Genre: Komödie
Regie: Gert Westphal
Bearbeitung: Gert Westphal
Inhalt: Der Maler Rottenbach ist ein skurriler Misanthrop. Als er für einen guten Freund ein Hochzeitsgeschenk kaufen will, sticht ihm in einer zoologischen Handlung ein junges Äffchen ins Auge. Schon der zwischenzeitliche Aufenthalt des Tierchens in seinem Atelier ist nicht ganz unkompliziert. Das Ende scheint vorhersehbar: Denn wie soll sich ein jungvermähltes Paar mit einem solchen Ausbund an spielerischer Zerstörungslust anfreunden? (Pressetext von 2001)
Sprecher:Jürgen Thormann
Klaus Stieringer
Jürgen Scheller
Helga Keck
Kurt Strehlen
Albert Lippert
Hubert Kronlachner
Max du Mesnil
Ernst Rottluff
Fritz Schlegel
MusikerHermann Bergmann (Violine)
Daten zu Carl Zuckmayer:geboren: 27.12.1896
gestorben: 18.01.1977
Vita: Carl Zuckmayer (* 27. Dezember 1896 in Nackenheim, Rheinhessen; † 18. Januar 1977 in Visp, Schweiz, Grab in Saas-Fee) war ein deutscher Schriftsteller.

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Erstsendung: 25.12.1956
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Guy de Maupassant
produziert in: 1961
produziert von: WDR
Laufzeit: 43 Minuten
Regie: Gert Westphal
Bearbeitung: Arthur Adamov
Übersetzer: Pierre Aron
Inhalt: Eine unvermutete Erbschaft bringt es an den Tag: Jean Roland ist nicht der Sohn seines Vaters, sondern der Sohn des früheren Hausfreundes der Familie, Léon Maréchal. Maréchal, der als wohlbemittelter Junggeselle in Paris starb, hat Jean sein ganzes Vermögen vermacht und damit einige Unruhe in die Familie Roland gebracht. Deren Quelle ist Jeans Bruder Pierre, der sich wundert, dass die Erbschaft nur an Jean ging und der auf der Suche nach dem Grund dafür eine auffallende Ähnlichkeit zwischen Jean und einem im Wohnzimmer hängendem Bild des früheren Hausfreundes herausfindet. Seine Mutter bestätigt schließlich die Vermutung, dass Jean ihr und Maréchals Sohn sei. Bis auf Monsieur Roland, den Hahnrei, den nur das Angeln interessiert und der in seinem Glück über das Geld nach weiter nichts fragt, sind alle Familienmitglieder sehr verwirrt. Die einen wissen, die anderen ahnen, wie sehr der Frieden des Hauses gefährdet ist, aber es findet sich ein Ausweg: Jean verschafft mit einem Teil seiner Erbschaft dem Bruder Pierre eine Stelle als Schiffsarzt. Gerührt und erleichtert stehen alle auf dem Quai, als der Ozeanriese, und mit ihm Pierre, in See sticht: Das Gewissen geht auf Reisen. Die gutbürgerliche Fassade, hinter der die Lüge steht, ist gerettet.
Sprecher:Kurt Lieck (Gordon Grantley)
Irmgard Först (Moira Ashfield)
Ernst Fritz Fürbringer (Ross)
Fritz Leo Liertz (Markham, Butler)
Arthur Mentz (Van Doorn)
Hans Joachim Rössler (Tommy)
Alois Maria Giani (Hunter)
Hermann Weisse (Professor Bergmann)
Daten zu Guy de Maupassant:vollständiger Name: Henry René Albert Guy de Maupassant
geboren: 05.08.1850
gestorben: 06.07.1893
Vita: Henry René Albert Guy de Maupassant [gidəmopɑˈsã], (* 5. August 1850 in Tourville-sur-Arques auf Schloss Miromesnil (Normandie); † 6. Juli 1893 Passy, Paris) war ein französischer Schriftsteller und Journalist.

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Erstsendung: 13.06.1961
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Horst Mönnich
produziert in: 1994
produziert von: WDR
Laufzeit: 20 Minuten
Genre: Komödie
Regie: Friedhelm Ortmann
Inhalt: Die Funk-Komödie führt in die Welt der Industriekonzerne und ihrer Potentaten und Manager an Rhein und Ruhr. Durch eine Verwechslung erhält ein vom Gerichtsvollzieher bedrängter Schriftsteller Kontakt mit einem dieser Konzerne. Er soll eine Jubiläumsschrift für die Vereinigten Wolfhaupt-Werke erstellen. Pfeiffers anfänglich, auch durch die gute Honorierung beflügelte Begeisterung schlägt bald in Verzweiflung um, als er merkt, dass er die Tatsachen, die er findet, so lange verdrehen muss, bis das Ergebnis den Wolfhaupt-Erben passt. Er will schon von seinem Vertrag zurücktreten, als der Generaldirektor des Konzerns ihn auffordert, in einer völlig neu zu schreibenden Jubiläumsschrift die ganze Wahrheit aufzuzeigen. Das tut er. Der Generaldirektor aber, der anhand seines Buchs auf einer außerordentlichen Direktorensitzung den ganzen Schleier von Lüge, Verdrehung und Intrige zerreißen wollte, findet im letzten Augenblick nicht den Mut dazu. Er lässt alle Exemplare des wahrheitsgemäßen Berichts vernichten, außer zweien - seinem und dem des Autors. Die Wahrheit scheint eine Privatangelegenheit zu sein.
MusikerWerner Grabinger (Schlagzeug) Hermann Thieme (Klavier; Cembalo; Hammondorgel)
Daten zu Horst Mönnich:geboren: 08.11.1918
gestorben: 31.01.2014
Vita: Horst Mönnich, 1918 in Senftenberg (Lausitz) geboren, lebt als freier Schriftsteller in Breitbrunn am Chiemsee. Er schrieb Hörspiele und publizierte mehrere Bücher. Der vierteilige Hörspielzyklus "Einreisegenehmigung", vom WDR im Jahre 1967 gesendet, wurde mit dem Ernst-Reuter-Preis 1967 ausgezeichnet.

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Erstsendung: 09.06.1959
Datenquelle(n): dra
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vorheriger  / nächsterTreffer 9 von insgesamt 11
Titel:
Autor: Jacques Audiberti
produziert in: 1962
produziert von: NDR
Laufzeit: 73 Minuten
Regie: Gert Westphal
Übersetzer: Yvonne Meier
Herbert Meier
Inhalt: Im Mittelpunkt steht Diokles, der Neuordner des Römischen Reiches an der Wende des dritten Jahrhunderts, der sich zum Kaiser Diokletian ernannte. Der Autor geht der Geschichte dieses Kaisers auf den Grund und entdeckt die gewaltige Auseinandersetzung zwischen Heidentum und Christentum. Diokles erobert, von Orakeln und persönlicher Machtgier getrieben, den Thron; als Diokletian muss er erkennen, dass die junge Religion der Christen seiner Macht Grenzen setzt. Er baut den Palast, den er sich von Jugend an erträumte "nach dem Thema des Kreuzes, in vollkommener Symmetrie" - aber die Macht des Kreuzes vermag er nicht zu brechen. Resigniert entsagt er schließlich dem Thron, zieht sich in seinen Palast zurück und nimmt wieder den Namen Diokles an.
Sprecher:Hans Mahler (Hannes Frahm, Schmiedemeister)
Jochen Schenck (Sönke, sein Sohn)
Hartwig Sievers (Harms, Schmiedemeister)
Heidi Kabel (Anna, seine Tochter)
Karl-Heinz Kreienbaum (1. Schmiedegeselle)
Ernst Grabbe (2. Schmiedegeselle)
Arnold Heitmann (Lehrjunge)
Rudolf Möller (Hausarzt)
Heinz Lanker (Holst, Vertreter)
Otto Lüthje (Erzähler)
Günther Lüthje (Erzähler)
Daten zu Jacques Audiberti:geboren: 25.03.1899
gestorben: 10.07.1965
Vita: Jacques Audiberti (* 25. März 1899 in Antibes; † 10. Juli 1965 in Paris) war ein französischer Schriftsteller, Dramatiker und Journalist.

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Erstsendung: 02.12.1961
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 10 von insgesamt 11
Titel:
Autor: Georges Simenon
produziert in: 1963
produziert von: SWF; WDR
Laufzeit: 104 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Gert Westphal
Bearbeitung: Gert Westphal
Inhalt: Ein junger Mann will Maigret sprechen. Als Frau Maigret ihn einen Augenblick im Salon allein lässt, entwendet er den Revolver des Kommissars. Dies ist der Auftakt zu einer der kompliziertesten Untersuchungen, die der Kommissar erlebt hat. Der Vater des Revolverdiebes ist als Werkzeug einer Erpresserin zum Mörder geworden. Aus Liebe zu seinem Vater will der Sohn ihn rächen. Maigret gelingt es im letzten Augenblick, den sympathischen Jungen vor einer Torheit zu bewahren, die sein ganzes Leben verpfuscht hätte.
Sprecher:Walter Andreas Schwarz (Erzähler)
Robert Rathke (Theo, Bahnhofsvorsteher)
Kurt Ebbinghaus (Gédéon Coinche, Hotelbesitzer)
Ursula Staudte (Léonie, seine Schwiegertochter)
Heinz Schimmelpfennig (Inspektor Gorre)
Rudolf Siege (Louis, der Briefträger)
Herbert Schimkat (Ricou, Wirt)
Horst-Werner Loos (Léon Couvert, Bauer)
Günter Lürssen (Nicolas Cadieu)
Ludwig Thiesen (Francois Cadieu)
Otto Mächtlinger (Alfonsi, Brigadier)
Josef Meinertzhagen (Jules, der Bucklige)
Ludwig Göttl (Dambois, Bahnbeamter)
Paul Dättel (Fleischer)
Ferdinand Dux (Fellhändler)
Heinz Rabe (Barnabé)
Stephanie Wiesand (Frau Cadieu)
Hans Schäffer (Meister)
Helene Elcka (Frau Roncurel)
Ursula Buss (Tochter Roncurel)
Traugott Buhre (Zugführer)
Hannes Schütz (Lkw-Fahrer)
Haidy Jacobi (Frau)
Werner Abrolat (Erster Arbeiter)
Baldur Seifert (Zweiter Arbeiter)
Hans Röhr (Erster Radfahrer)
Eberhard Steib (Zweiter Radfahrer)
Else Brückner (Gemüsefrau)
Barbara Senff (Kellnerin Marguerite)
Daten zu Georges Simenon:geboren: 12.02.1903
gestorben: 04.09.1989
Vita: Georges Simenon, belgischer Schriftsteller, geboren 1903 in Lüttich, starb am 4. September 1989 in Lausanne. Verfasser von Romanen, Erzählungen und über 1000 Kurzgeschichten, auch unter verschiedenen Pseudonymen. Mit 16 schrieb er bereits Reportagen, 1921 wurde sein erster Roman verlegt. Die Figur des Kommissars Maigret (75 Romane) machte ihn bekannt. Er lebte in Paris, Kanada, den USA und der Schweiz.

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Erstsendung: 05.12.1959
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Vorige/nächste Ausstrahlung:18.05.2019 um 20:05 bei DLF
Titel:
Autor: Knut Hamsun
produziert in: 2004
produziert von: HR
Laufzeit: 69 Minuten
Regie: Gert Westphal
Bearbeitung: Hellmut von Cube
Inhalt: Der "Held" Johan Nagel ist ein "zorniger junger Mann", wahrhaftig, einsam, zerrissen, zynisch und doch voll Mitgefühl, desillusioniert und voller Illusionen. Er kommt als Fremder in eine kleine Hafenstadt, schockiert ihre Bewohner durch sein sonderbares Gebaren, seine Äußerungen und seinen Protest, den er hinausschreit als Fluch auf die Zivilisation. Als Johan Nagel von einem jungen Mädchen, dem er, der ewige Zyniker, seine echte und reine Liebe entgegenbringt, abgewiesen wird, flüchtet er voller Verzweiflung zu einer vierzigjährigen, schon weißhaarigen Frau und schließlich, als auch sie sich ihm verweigert, in den Tod.
Ein Fremder trifft in einer kleinen norwegischen Hafenstadt ein. Johan Nilsen Nagel, der sich selbst als "Ausländer des Daseins", als "Fremdling unter Mitmenschen" bezeichnet, fällt durch ungewöhnliches und widersprüchliches Verhalten zwischen Bluff, Koketterie und tiefem Ernst auf. Er behauptet, Agronom zu sein und weist sich durch fingierte Telegramme als reicher Mann aus. In seinem gelben Anzug und stets einen Geigenkasten mit sich führend macht er jedoch den Eindruck eines Künstlers. Einerseits beschäftigt er sich mit den Außenseitern der Stadt, dem Krüppel Minutte und der verarmten Martha Gude, andererseits ist ihm mit allen Mitteln daran gelegen, von der kleinbürgerlichen Gesellschaft anerkannt zu werden, deren flachen Rationalismus und deren selbstgefällige politischen Überzeugungen er kritisiert. Seine Sehnsucht nach Überschreitung der engen Grenzen dieser Welt gipfelt schließlich in seiner Forderung nach "einem exemplarischen Verbrechen, einer außerordentlichen Sünde voll der Herrlichkeit der Hölle". Innerlich zerrissen hofft er vergeblich, bei der ihm wesensfremden Pfarrerstochter Dagy Halt zu finden.
Sprecher:Andreas Grothgar (Maarten)
Konrad Liermann (Maarten als Sechsjähriger)
Kornelia Boje (Mutter)
Susana Fernandes-Genebra (Martha)
Sandra Borgmann (Marthas Schwester)
Berthold Toetzke
Edgar M. Böhlke
Wolfram Koch
Hanns Jörg Krumpholz
Christian Wirmer
Bettina Kaminski
Michael Hanemann
Axel Eichenberg
Friedhelm Ptok
Heinrich Giskes
Dennis Lubojanski
Valentin Assheuer
Jakob Assheuer
Wolfgang Bär
ergänzender Hinweis: Technische Realisierung: Karlheinz Braun; Nina Langrock
Daten zu Knut Hamsun:geboren: 1859
gestorben: 1952
Vita: Knut Hamsun, (1859–1952), eigentlich Knud Pedersen, erhielt 1920 den Literaturnobelpreis. Sein Roman »Mysterien« erschien 1892. Der Norweger Hamsun zählt zu den wenigen bedeutenden Schriftstellern der klassischen Moderne, die später mit der Ideologie des Nationalsozialismus sympathisierten.
Erstsendung: 04.08.1959
Datenquelle(n): dra
ORF
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Abfragedauer: 1,4889 Microsekunden.
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(Statistiken zu Auszeichnungen)
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    11. Januar 2015
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