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Hörspieldatenbank

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Vorige/nächste Ausstrahlung:17.03.2019 um 18:00 bei Bremen Zwei
Titel:
Autor: August Hinrichs
produziert in: 1965
produziert von: BR
Laufzeit: 37 Minuten
Regie: Ivo Braak
Inhalt: Eine Dorfkomödie

August Hinrichs, der Oldenburger "Tischlermeister und Poet" (1879 bis 1956) ist einer der meistgespielten niederdeutschen Komödiendichter, ein Meister des "Theaterhandwerks". Die Menschen, um deren Schicksale es in seinen Stücken und Hörspielen geht, sind lebensecht. Mit wenigen Strichen verstand er es, seine Bauern und Handwerker so prall zu zeichnen, daß man sie leibhaftig vor sich sieht - wie den alten Briefträger Harm Sagebiel, dem plötzlich seine große Briefträgertasche abhanden gekommen ist. Welche Briefe waren in der Tasche? Ganz rein scheint das Gewissen der guten Dorfbewohner nicht zu sein ...
Sprecher:Jörg Schleicher (Schanz)
Maria Landrock (Lydia)
Eberhard Mondry (Donath)
Daten zu August Hinrichs:geboren: 18.04.1879
gestorben: 20.06.1956
Vita: August Gerhard Hinrichs (* 18. April 1879 in Oldenburg; † 20. Juni 1956 in Huntlosen) war ein deutscher Schriftsteller.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 10.01.1966
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 111
Titel:
Autor: Albert Mähl
produziert in: 1952
produziert von: HR
Laufzeit: 75 Minuten
Genre: niederdeutsches Mundarthörspiel
Regie: Jochen Rottke
Inhalt: Ein Doppelhörspiel vom Festefeiern auf dem Lande

Die Bauern von Babendiek befassen sich bei einer abendlichen Sitzung mit einer Überlegung, wie man wieder einmal zu einer anständigen Entschuldigung für einen Saufabend kommen könne. An dieser Stelle setzt das erste Hörspiel ein und schildert die Planung eines Wohltätigkeitsfestes für die Flüchtlinge im Dorf. Die Idee zündet, ein Faß Bier wird besorgt und alle Vorbereitungen getroffen, bis sich herausgestellt hat, daß ein Jungbauer das gesammelte Geld seinem tatsächlichen Zweck zugeführt hat. Zurück bleibt lähmende Enttäuschung, aber auch die Hoffnung auf das bevorstehende Heimatfest ...
Sprecher:Erik Schumann (Einer vom anderen Stern)
Otto Stern (Professor Emil Fürst)
Nore Gayros (Eva, Enkelin des Professor Fürst)
Thomas Fabian (Diskussionsleiter)
Bogislav von Heyden (Ministerialrat Vater)
Christine Marquardt (Helga, hysterische junge Dame)
Erstsendung: 28.06.1952
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 111
Titel:
Autor: Walter Arthur Kreye
produziert in: 1958
produziert von: NDR
Laufzeit: 59 Minuten
Genre: niederdeutsches Mundarthörspiel
Regie: Günter Siebert
Komponist: Siegfried Franz
Inhalt: Ein Spiel auf der Scheide zwischen gestern und morgen

Ungehindert kann seit etlichen Zeiten der Wind über die flachen Weiten der norddeutschen Tiefebene hinwehen. Die Wälder, die Bäume, Häuser und Zäune sind ihm liebes Spielzeug, an denen er seine Kraft versucht. Sein schönstes Spielzeug aber schenkten ihm die Menschen, als sie anfingen, Windmühlen zu bauen. Die ragenden Flügel rundum zu treiben, bis sie ächzten und sich bogen, - Schöneres hätte sich der Wind nicht denken können. Lange Zeit trieb er dieses Spiel, nicht wissend, dass er damit zugleich eine Arbeit verrichtete, die den Menschen allein zu schwer, zu mühselig geworden wäre. Er mahlte ihnen das Korn zu weißem Mehl, und sie backten Brot daraus und wurden satt. Die Windmüller wurden reich, und die Mühle wurde mancherorts zum Mittelpunkt dörflichen Lebens. Aber dann kam eine Zeit ins Land, die ließ eine Mühle nach der anderen verfallen, die Flügel zerbrachen, und unförmig ragten die Stümpfe der Mühlen gegen den hohen Himmel. Die Dampfmaschine, der elektrische Strom waren erfunden worden. Dampfmühlen, elektrische Mühlen arbeiteten schneller, rationeller, und - das vor allem - sie mahlten zu jeder Zeit, unabhängig davon, ob der Wind wehte oder nicht.
Sprecher:Maria Becker (Nora)
Will Quadflieg (John Benton)
Gustl Halenke (Das Mädchen)
Hermann Schomberg (Noras Vater)
Heinz Klevenow (Regisseur Sinclair)
Helmut Peine (Ein Regisseur)
Hans Paetsch (Vater Duval)
Erich Weiher (Wirt)
Wolf Lindner (Antoine)
Walter Grüters (Minister)
Inge Windschild (Stewardess)
Daten zu Walter Arthur Kreye:geboren: 02.06.1911
gestorben: 23.11.1991
Vita: Walter Arthur Kreye (* 2. Juni 1911 in Oldenburg; † 23. November 1991 in Bremen) war ein deutscher Hörfunkredakteur, der sich auch als niederdeutscher Schriftsteller, Hörspielautor, Schauspieler, Übersetzer und Herausgeber betätigt hat.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 07.04.1958
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 111
Titel:
Autor: Walter Arthur Kreye
produziert in: 1958
produziert von: WDR
Genre: niederdeutsches Mundarthörspiel
Regie: Walter Bäumer
Inhalt: Ein Spiel um die ewig gültige Botschaft der heiligen Nacht

Zum Heiligen Abend erklingt die Botschaft vom "Frieden auf Erden und den Menschen ein Wohlgefallen" in der gesamten Christenheit. Sie findet offene Ohren und aufnahmebereite Herzen. Aber es braucht nicht lange, bis diese Verzauberung gelöst ist und wiederum einer Ernüchterung Platz gemacht hat, aus der heraus die Feindschaften und Kriege dieses gleichen Zeitraumes erwachsen sind. Zwei Kriegsgefangene inmitten ihrer Verlassenheit, versuchen gemeinsam mit einem ihrer Bewacher die Frage nach dem wirklichen Sinn der Botschaft zu klären.
Sprecher:Hermann Pfeiffer (Autor)
Kurt Lieck (Sprecher)
Karl Heinz Bender (Sprecher)
Bernd M. Bausch (Minister)
Willi Platt (Van Lint)
Harald Meister (Delsen)
Wilhelm Pilgram (Barends)
Judith Mildner (Ellen)
Alf Marholm (Jimmy)
Curt Faber (Kommissar)
Franz Schneider (John)
Christian Brückner (Carlo)
Daten zu Walter Arthur Kreye:geboren: 02.06.1911
gestorben: 23.11.1991
Vita: Walter Arthur Kreye (* 2. Juni 1911 in Oldenburg; † 23. November 1991 in Bremen) war ein deutscher Hörfunkredakteur, der sich auch als niederdeutscher Schriftsteller, Hörspielautor, Schauspieler, Übersetzer und Herausgeber betätigt hat.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 23.12.1957
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 111
Titel:
Autor: Torsten Körner
produziert in: 1986
produziert von: BR
Laufzeit: 71 Minuten
Genre: Originalton
Regie: Gottfried von Einem
Inhalt: Zum 100. Geburtstag von Heinz Rühmann

"... Sie sind der beliebteste deutsche Schauspieler des vergangenen Jahrhunderts." Im Nachlass des Schauspielers finden sich zahlreiche Fanbriefe, die Rühmann aufbewahrte. Sie belegen eindrucksvoll, wie sehr sich das Publikum seinem Star anvertraut, sich ihm öffnet, ja mitunter hingibt. So sind diese Briefe nicht nur eindrucksvolle Dokumente über die Beziehung zwischen Star und Publikum, sondern auch eine Fundgrube von anrührenden Alltags- und Lebensgeschichten. Der Star wird zum Freund, Anwalt, Vertrauten, zum Beichtvater und Partner, zum erhofften Geliebten oder zum Bruder.
Sprecher:Oscar Müller (Ludwig Kleinle)
Luitgard Im (Frieda Kleinle)
Ingrid Storz (Elsbeth Neuhäusler)
Franz A. Huber (Schorsch Neuhäusler)
Peter Pius Irl (Ignatz Treule)
Antonie Gierl (Lena)
Elisabeth Karg (Frau Reizel)
Rüdiger Janson (Herr Deutsch)
Conny Glogger (Nadia)
Ursula van der Wielen (Frauenstimme)
Reiner Kositz (Männerstimme)
Daten zu Torsten Körner:geboren: 1965
Vita: Torsten Körner, geboren 1965 in Oldenburg, ist ein deutscher Fernsehkritiker, Journalist und Schriftsteller. Er schreibt in verschiedenen Publikationen (darunter epd medien und Funkkorrespondenz), Medienkritiken und ist seit vielen Jahren Juror des Grimme-Preises. Als Buchautor verfasste er (erfolgreiche und vielgelobte) Biografien u.a. über Heinz Rühmann, Franz Beckenbauer und Götz George. 2010 wurde er mit dem Deutschen Preis für Medienpublizistik (Bert-Donnepp-Preis) ausgezeichnet.
Erstsendung: 01.03.2002
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 111
Titel:
Autor: August Hinrichs
produziert in: 1953
produziert von: RB
Laufzeit: 30 Minuten
Genre: niederdeutsches Mundarthörspiel
Regie: Walter Arthur Kreye
Bearbeitung: Walter Arthur Kreye
Inhalt: Dem alten, schon etwas vertrottelten Briefträger Harm Sagebiel kommt auf rätselhafte Art die Briefträgertasche mit 17 normalen und zwei Einschreibebriefen abhanden. Und kaum hat sich die Kunde vom Verlust im Dorf einem Lauffeuer ähnlich verbreitet, gerieten alle Teilnehmer am Postverkehr des besagten Tages in unbegreifliche Aufregung. Denn alle Bewohner des Dorfes hatten ein schlechtes Gewissen, alle mußten sie befürchten, daß ihr Brief in falsche Hände geraten war. In ihrer Angst gingen sie sogar so weit, dem Wachtmeister ihre persönlichen Feinde als mutmaßliche Posträuber anzuzeigen. Einer fiel über den anderen her wie der große Unbekannte über Sagebiel, bis, ja bis die dunkle Angelegenheit am Schluß ihre überraschende Erklärung findet ...
Daten zu August Hinrichs:geboren: 18.04.1879
gestorben: 20.06.1956
Vita: August Gerhard Hinrichs (* 18. April 1879 in Oldenburg; † 20. Juni 1956 in Huntlosen) war ein deutscher Schriftsteller.

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Erstsendung: 26.04.1953
Datenquelle(n): dra
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Treffer 7 von insgesamt 111
Titel:
Autor: Tami Oelfken
produziert in: 1954
produziert von: NWDR
Laufzeit: 30 Minuten
Genre: niederdeutsches Mundarthörspiel
Regie: Walter A. Kreye
Bearbeitung: Walter Arthur Kreye
Inhalt: Ein gemütliches Hörspiel

Da sitzen in einem Altersheim bei Blumenthal an der Weser drei wunderliche alte Kapitäne und träumen sich gemeinsam zurück in ihre großen Zeiten. Und eines Tages, als die Sonne gerade einmal wieder besonders herausfordernd lacht und eine unwiederbringliche Gelegenheit lockt, machen sich die drei wunderlichen Alten heimlich auf zu einer großen Fahrt. Nachdem sie sich ein Schiff besorgt und Lebensmittel für mindestens ein Jahr zusammengehamstert haben, hissen sie die Segel zur Ausfahrt weserab. Sehr bald aber macht ihr Tatendrang allgemeinem Katzenjammer Platz. Schon bei Rechtenfleth ist die "große Fahrt" zu Ende. Und dieses Ende ist recht kläglich. Resigniert und reumütig kehren die drei Ausreißer in das schützende Heim zurück - aber nun haben sie doch wieder etwas, wovon sie noch lange Zeit zehren und träumen können.
MusikerGeorg Espitalier (Akkordeon)
Erstsendung: 14.06.1954
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 8 von insgesamt 111
Titel:
Autor: Fritz Reuter
produziert in: 1973
produziert von: SRF
Laufzeit: 28 Minuten
Genre: niederdeutsches Mundarthörspiel
Regie: Walter Arthur Kreye
Bearbeitung: Bernhard Wördehoff
Inhalt: 1849 bildeten sich überall in Deutschland demokratische Vereine, in denen guter Wille zur Veränderung der sozialen Lage der "kleinen Leute" wohl vorhanden war, denen aber Geschlossenheit und ein bestimmtes Programm fehlten. Fritz Reuter beschreibt in seinem Roman "Ut mine Stromtid" den Rahnstädter Reformverein in Mecklenburg. Bei einem Disput formuliert Zacharias Bräsig seinen berühmt gewordenen Ausspruch, dass die Armut von der "Powerteh" her komme.

Bernhard Wördehoff hat aus Fritz Reuters Roman die Szenen herausgegriffen, die sich besonders mit der gesellschaftlichen Lage der Tagelöhner und kleinen Handwerker beschäftigen. Sein Hörspiel spiegelt auch in der Form die verpasste, Traum gebliebene Revolution des 19. Jahrhunderts wider.
Sprecher:John Harrison (Peter Arens)
William, sein Sohn (Salvin Sutter)
Lord Brighton (Johannes von Spallart)
König George III (Willj Kowalj)
Graham (Ingold Wildenauer)
Bailey (Edzard Wüstendörfer)
Morris (Wolfgang Warncke)
Sekretär (Ueli Beck)
Erstsendung: 26.03.1979
Datenquelle(n): dra
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Treffer 9 von insgesamt 111
Titel:

Kastendiek und Bischoff ... (Folge 257)
Autor: Hans Helge Ott
produziert in: 1948
produziert von: ORF-W
Regie: Hans Helge Ott
Daten zu Hans Helge Ott:geboren: 1951
Vita: Hans Helge Ott, geboren 1951 in Bremen, hat einen Studienabschluss in Grafik-Design, seit 1977 ist er Autor und Regisseur beim Radio, gelegentlich auch beim Fernsehen und beim Theater. Seit 1987 arbeitet er als Regisseur für Radio Bremen.
Hompepage o.ä.: http://www.radiobremen.de/nordwestradio/team/redaktion/hanshelgeott100.html
Erstsendung: 18.07.1996
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 10 von insgesamt 111
Titel:
Autor: Wolfgang Sieg
produziert in: 2005
produziert von: RB; NDR
Laufzeit: 45 Minuten
Genre: niederdeutsches Mundarthörspiel
Regie: Frank Grupe
Inhalt: Eine erfolgreiche Geschäftsfrau befindet sich auf der Fahrt in ihren Heimatort. Seit vielen Jahren will sie zum ersten Mal wieder an einem Klassentreffen teilnehmen. Die Erinnerungen, die auf der Fahrt in ihr aufsteigen, sind allerdings eher bedrückend als sentimental. Das Hörspiel erzählt von einem ganz normalen Kinderschicksal. Um sich einer unangenehmen Situation zu entziehen, benutzte das Mädchen damals eine harmlose Ausrede. Ein unglücklicher Zufall und vor allem die rigiden moralischen Maßstäbe der Lehrerin und anderer erwachsener Bezugspersonen machten aus der kleinen Flunkerei schnell so etwas wie ein Kapitalverbrechen und aus der ganzen Schulzeit einen jahrelangen Albtraum, den die Frau nun aus Anlaß des geplanten Treffens noch einmal durchlebt.
Sprecher:Nils Ove Krack (Schöttler)
Benjamin Utzerath (Assistent)
Peter Kaempfe (Haluszczak)
Thomas Ziesch (Nupp)
Wilfried Dziallas (Hackels)
Wolfgang Schenck (Schmied)
Bernhard Wessels (Heine)
Lutz Herkenrath (Ah)
Rolf B. Wessels (Wuss)
Erkki Hopf (Jeremias)
Fritz Fenne (Zump)
Klaus Nowicki (Nölig)
Nils Kroggel (Simon)
Wiegand Haar (Schibbelmann)
Thomas Schiestl (Kalau)
Edda Loges (Frau Fieler)
Birte Kretschmer (Wurtke)
Heino Stichweh (Sellmann)
Jochen Schütt (Muchel)
Gerd Mindermann (Witthart)
MusikerKarl-Heinz Goldbeck (Akkordeon; Singstimme)
Daten zu Wolfgang Sieg:geboren: 22.10.1936
gestorben: 09.2015
Vita: Wolfgang Sieg (geboren am 22.10.1936 in Hamburg, verstorben im September 2015) studierte Theologie, Philosophie, Germanistik und Geschichte, wurde Lehrer und schreibt seit Mitte der 60er-Jahre Hörspiele und Romane, Satiren und Kurzgeschichten. Von 1972 bis 1980 war er Kolumnist bei der "Pardon". Außerdem schreibt er mit an der Reihe "Hör mal ’n beten to" des Norddeutschen Rundfunks.

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Erstsendung: 29.11.1997
Datenquelle(n): dra
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Treffer 11 von insgesamt 111
Titel:
Autor: Wilhelm Meier-Eving
produziert in: 1968
produziert von: SFB
Laufzeit: 50 Minuten
Genre: niederdeutsches Mundarthörspiel
Regie: Rudolf Sang
Inhalt: Die Lebenswege zweier Schulkameraden kreuzen sich überraschend. Dabei erläutert der eine, ein notorischer Spinner, Angeber und Schnorrer, dem anderen, einem pflichtbewußten kleinen Angestellten, sein langjährig erprobtes Geschäftsprinzip. Bei der nächsten Begegnung muß er allerdings einen Betriebsschaden melden: Er hat seinen Meister gefunden!
Sprecher:Helmut Peine (Sken)
Margarete Schön (Madame Sken)
Hans Dieter Zeidler (Abdelak)
Jo Herbst (Abdelkrim)
Wolfgang Kühne (Farid)
Renate Danz (Malika)
Lilly Schoenborn (Zineb)
Randolf Kronberg (Patrice)
Erstsendung: 08.07.1968
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 12 von insgesamt 111
Titel:
Autor: Heinrich Schmidt-Barrien
produziert in: 1954
produziert von: SWF
Genre: niederdeutsches Mundarthörspiel
Regie: Eberhard Freudenberg
Bearbeitung: Eberhard Freudenberg
Inhalt: Der Autor setzt sich auch hier wieder mit einem tief menschlichen Problem auseinander: Die Frage, die unsere Zeit bewegt, nämlich, ob wir ungeborenes Leben töten dürfen, tritt in ihrer ganzen Schwere an das elternlose Mädchen Betty von Bargen heran. In einer tiefen Liebe auf das Unwürdigste enttäuscht und im Stich gelassen, sieht sie nun auch noch die armselige Existenz, die sie sich hat aufbauen können, in Gefahr. Eilfertige Ratschläge erreichen sie: In einer einzigen Stunde kann sie aller Schwierigkeiten ledig werden. Betty ahnt aber, daß sie in dieser einen Stunde mehr zerstören kann als das, was sie hergeben müßte, und schließlich findet sie in dem alten Fischer Simon Schöll den Menschen, der ihr mit rührender Unbeholfenheit, aber mit warmem Herzen und einem tiefen Wissen um die größeren Zusammenhänge die Kraft verleiht, dem Leben gegenüber ehrlich zu bleiben und zu allem, was ihr widerfahren ist, von ganzem Herzen ja zu sagen.
Daten zu Heinrich Schmidt-Barrien:geboren: 19.01.1902
gestorben: 09.12.1996
Vita: Heinrich Schmidt-Barrien, eigentlich Heinrich Adolf Schmidt (* 19. Januar 1902 in Uthlede, Landkreis Cuxhaven; † 9. Dezember 1996 in Lilienthal bei Bremen), war ein deutscher Schriftsteller und Hörspielsprecher.

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Erstsendung: 01.02.1954
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 13 von insgesamt 111
Titel:
Autor: Gudrun Münster
produziert in: 1987
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 10 Minuten
Genre: Mundarthörspiel (niederdeutsch)
Regie: Claus Boysen
Inhalt: Am Karfreitag des Jahres 1745 verschwand das holsteinische Dorf Bishorst für immer in der Nordsee / In der Chronik des Nachbardorfes Haselau finden sich einige spärliche Eintragungen über die Menschen, die bei dieser verheerenden "Stillfreedagsfloot" ums Leben kamen / Die Autorin hat daraus ein Spiel entwickelt, in dem es nicht allein um die Naturkatastrophe geht, sondern das ein Bild vom Alltagsleben in einem norddeutschen Dorf um die Mitte des 18. Jahrhunderts zeichnet.
Sprecher:Bärbel Röhl
Dieter Montag
Timo Tolkmitt
Jan Kuhlig
Daten zu Gudrun Münster:geboren: 30.01.1928
Vita: Gudrun Münster (* 30. Januar 1928 in Uetersen) ist eine niederdeutsche Dichterin und Schriftstellerin.

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Erstsendung: 04.04.1980
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 14 von insgesamt 111
Titel:

Kastendiek und Bischoff ... (Folge 220)
Autor: Hartmut Cyriacks
Peter Nissen
produziert in: 1983
produziert von: WDR
Laufzeit: 54 Minuten
Regie: Christiane Ohaus
Inhalt: ...
Sprecher:Aljoscha Sebald (Hoffmann)
Bernd Birkhahn (Annofsky)
Berthe Trüb (Mutter)
Eva Garg (Marion)
Karl-Heinz Vietsch (Bresser)
Joachim Fontheim (Professor)
Hansjoachim Krietsch (Staatsanwalt)
Karlheinz Walter (Wangenheim)
Günter Stahl (Portier)
Ludwig Hansmann (Mitarbeiter)
Daten zu Hartmut Cyriacks:geboren: 1955
Vita: Hartmut Cyriacks (geboren 1955 in Achim bei Bremen) und Peter Nissen (geboren 1957 in Bordelum/Nordfriesland) waren von 1987 bis 1994 Dramaturgen am Ohnsorg Theater. Seit 1994 betreiben sie im Hamburger Stadtteil Ottensen eine Textmanufaktur. Dort entstanden der "Sprachführer Plattdüütsch", 80 Folgen der Hörspielserie "Kastendiek & Bischoff" für Radio Bremen, mehr als 40 Übertragungen von Theaterstücken ins Plattdeutsche, "Harry Potter" auf Platt, plattdeutsche Fassung der Fernsehreihe "Neues aus Büttenwarder" und vieles andere. Zuletzt schrieben sie eine plattdeutsche Nachdichtung des "Midsummer Night's Dream" von Shakespeare.
Erstsendung: 19.10.1995
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 15 von insgesamt 111
Titel:
Autor: Karl Hermann Cordt
produziert in: 1959
produziert von: RIAS
Laufzeit: 87 Minuten
Genre: niederdeutsches Mundarthörspiel
Regie: Walter Bäumer
Komponist: Friedrich Scholz
Inhalt: Ein Stück Gegenwart

Der Autor formuliert eine klage Anklage gegen ein Unternehmertum, das nur an Großaufträgen interessiert ist, wogegen der kleine Auftrag, wenn überhaupt, so doch nur "mit der linken Hand", erledigt wird.
Sprecher:Hans Scholz (Erzähler)
Helmut Ahner (Jochen)
Christa Oenicke (Ille)
Erstsendung: 06.07.1959
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 16 von insgesamt 111
Titel:
Autor: Wilhelmine Siefkes
produziert in: 1955
produziert von: NWDR
Laufzeit: 72 Minuten
Genre: niederdeutsches Mundarthörspiel
Regie: Hans Robert Helms
Inhalt: Ein niederdeutsches Märchenspiel

Wenn man das Spiel "Bröders" der ostfriesischen Dichterin Wilhelmine Siefkes charakterisieren will, gerät man in einige Schwierigkeiten, entwickelt sich doch im Rahmen einer zunächst märchenhaft ablaufenden Handlung eine tiefgründige Auseinandersetzung mit dem Menschen und seiner Verantwortung dem Mitmenschen gegenüber. Da ist der König, der soeben seinen Thron bestiegen hat. Sein verstorbener Vater hat dem alten Minister ein Rätsel anvertraut, um dessen Lösung sich die bestallten Ratgeber und alle Weisen im Lande vergeblich mühen. Der es löst, ist der klügste im Lande und soll des neuen Königs oberster Richter werden. Da ist andererseits ein ungleiches Brüderpaar, dem der väterliche Hof zu gleichen Teilen zugefallen ist. Aber nur Ülderk, der Ältere, kann Bauernarbeit leisten. Diderk, der Jüngere, hat sich mit Schrift und Büchern befaßt, ohne bisher jedoch Verwendung für seine Kunst gefunden zu haben. Das Verhältnis der Brüder ist nicht eben gut. Auch die Frau steht zwischen ihnen, die Ülderk geheiratet hat, während auch Diderk sie liebte und liebt. Aus diesen beiden Themen komponiert die Dichterin ihr Spiel, das aus einem Wettbewerb des Richard-Ohnsorg-Theaters Hamburg preisgekrönt hervorgangen ist.
Sprecher:Gisela von Collande (Frau Walker)
Hans Quest (Dr. S.)
Albert Florath (Dr. Ehrenreich)
Peter Esser (Sabines Vater)
Elisabeth Opitz (Sabine)
Erstsendung: 26.09.1955
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 17 von insgesamt 111
Titel:
Autor: Albert Rüschenschmidt
Heinrich Schmidt-Barrien
produziert in: 2015
produziert von: NDR
Laufzeit: 54 Minuten
Genre: niederdeutsches Mundarthörspiel
Regie: Dieter Ehlers
Komponist: Sabine Worthmann
Übersetzer: Heinrich Schmidt-Barrien
Inhalt: Schauplatz ist ein kleines Dorf irgendwo in Norddeutschland. Vor langer Zeit wurde Hamburg von der Cholera heimgesucht. Als die Kunde davon das kleine Dorf erreicht, versucht der Vertreter dörflicher Amtsgewalt seine Gemeinde durch Isolierung von der Außenwelt vor der Seuche zu bewahren. Ein Orgelspieler zieht im Dorf umher und singt das bekannte Lied "in Hamburg da bin ich gewesen...". Damit haben das Dorf und dessen Honoratioren ihren Choleraverdächtigen in geradezu unheimlicher Gefährlichkeit präsentiert bekommen.
Sprecher:Stefan Kaminski (Johnny / Erzähler)
Anne Moll (Wanda)
Gabriela Maria Schmeide (Mariza / Kolbe)
Achim Buch (Rolf und Sanitäter)
Katja Brügger (Hausverwalterin)
Samuel Weiss (Sprecher)
Andreas Grötzinger (Mann und Stimme 4)
Erkki Hopf (Kellner und Stimme 3)
Anne Weber (Bankangestellte)
Markus John (Herzog)
Michael Prelle (Lengler)
Rafael Stachowiak (Jochen Malvick)
Christian Rudolf (Bölitz und Stimme 1)
Peter Kaempfe (Matzosuki und Stimme 2)
Christian Onciu (Computerstimme)
Daten zu Heinrich Schmidt-Barrien:geboren: 19.01.1902
gestorben: 09.12.1996
Vita: Heinrich Schmidt-Barrien, eigentlich Heinrich Adolf Schmidt (* 19. Januar 1902 in Uthlede, Landkreis Cuxhaven; † 9. Dezember 1996 in Lilienthal bei Bremen), war ein deutscher Schriftsteller und Hörspielsprecher.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 09.08.1965
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 18 von insgesamt 111
Titel:
Autor: Ernst-Otto Schlöpke
produziert in: 1952
produziert von: SDR
Laufzeit: 59 Minuten
Genre: niederdeutsches Mundarthörspiel; Märchen
Regie: Günter Siebert
Inhalt: Vor etwa Jahresfrist sah der junge Schriftsteller Schlöpke auf dem Grömitzer Friedhof einen Leichenstein, vor dem er unwillkürlich stehen blieb. Zunächst nur beiläufig ersah er aus der Inschrift, daß dort ein alter Musikant begraben liegt, der in der ersten Hälfte des 19. Jhs. als fahrender Spielmann durch ganz Holstein gezogen war. Er hieß Claas Duncker. Schlöpkes Gedanken verdichteten sich zu der Fabel eines eigenartigen plattdeutschen Märchenspiels. Er glaubte, den alten Claas vor sich zu sehen, wie er nach winterlicher Zurückgezogenheit und Armut alljährlich wieder von der steigenden Sonne herausgelockt wurde und auf Wanderschaft ging - beinahe wie einem unausweichlichen Fluch gehorchend. In der Gestalt des "Driewer" wird dem alten Spielmann in jedem Frühjahr sein verfehltes Leben noch einmal zu Bewußtsein gebracht. Als junger Mensch hatte Claas den leichten Weg zum Reichtum unter Verleugnung seines Gewissens gewählt. Sein Bruder Hans indessen hatte vom Schicksal nur die Flöte und damit selbstlos die Kunst erbeten, anderen Menschen Freude zu bringen. Auf ihrem selbstgewählten Weg erleben die beiden so gegensätzlichen Brüder nun die Kräfte und Gestalten, die jeden Menschen unsichtbar durchs Leben begleiten, das Gewissen, die Wahrheit und die Lüge. Claas hat scheinbar die bessere Wahl getroffen. Reichtum, Macht und die Anerkennung der Menschen sind ihm sicher - bis er sich plötzlich seiner völligen Einsamkeit bewußt wird und sich dazu durchringt, alles hinter sich zu werfen und die Flöte zu ergreifen, die sein Bruder sterbend aus der Hand legt. Und nun schließt sich der Kreis. Durch sein mühevolles Leben sühnt er seine Verfehlungen und wird endlich zur ewigen Ruhe begnadigt.
Sprecher:Hans Mahnke (Korff)
Mila Kopp (Frau Korff)
Kurt Haars (Schausteller)
Elisabeth Zimmer (Frau Schmidt)
Peter Fricke (Rudi)
Peter Ruge (Manfred)
Frauke Tannert von Lüdinghausen (Marlies)
Johannes Hoffmann (Erwin)
Arbo von Roeder (Günther)
Max Mairich (Beamter)
Heinz Reincke (Autor)
Walter Kottenkamp (Onkel August)
Franz Michael Alland (Hauswirt)
Daten zu Ernst-Otto Schlöpke:geboren: 1922
gestorben: 11.06.2011
Vita: Ernst-Otto Schlöpke wurde 1922 in Neustadt in Schleswig-Holstein geboren, arbeitete in der pharmazeutischen Industrie und schrieb nebenher in plattdeutscher Sprache 50 Hörspiele und immer wieder "gereimtes Satirisches". Aus beruflichen Gründen ging er nach Bremen, wo er bis zu seinem Tode lebte. Er war verheiratet und hat zwei Kinder. EOS, wie er von seinen Freunden und Kollegen gern genannt wurde, starb am 11. Juni 2011 in Bremen.
Erstsendung: 05.05.1952
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 19 von insgesamt 111
Titel:
Autor: Hugo R. Bartels
produziert in: 1959
produziert von: WDR
Laufzeit: 35 Minuten
Regie: Heinrich Koch
Sprecher:Kurt Lieck (Gordon Grantley)
Irmgard Först (Moira Ashfield)
Harry Grüneke (Markham, Grantleys Diener)
Clarissa Sypniewski (Eileen)
Adolf Dell (Forrester)
Helmut Griem (Desmond)
Nicht bekannt (Eine Hausfrau)
Nicht bekannt (Ein Richter)
Nicht bekannt (Ein Rechtsanwalt)
Erstsendung: 13.04.1959
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 20 von insgesamt 111
Titel:
Autor: Gerhard Bohde
produziert in: 2000
produziert von: HR
Laufzeit: 32 Minuten
Genre: niederdeutsches Mundarthörspiel; Komödie
Regie: Bernd Wiegmann
Komponist: Dietmar Wiesner
Inhalt: Niederdeutsches Hörspiel.

Die Fischer Sophus und Sönke Grimm (von ihrer Umgebung auch gelegentlich "Die Gebrüder Grimm" genannt) waren in den 1970er Jahren äußerst beliebt bei den Hörern der niederdeutschen Hörspiele. Autor Gerhard Bohde ließ sie in sechs seiner heiteren Hörspiele auftauchen. In diesem Stück passiert den beiden Filous etwas dermaßen Unglaubliches, dass sie sich erst gar nicht trauen, darüber zu sprechen. Und dabei sind sie ausnahmsweise auch noch völlig unschuldig!
Unheimliche Dinge passieren auf einer Insel in der Nordsee. So ungeheuerlich sind sie, dass die Fischer Sophus und Söhnke höchst selbst nicht darüber sprechen möchten, obwohl sie im Mittelpunkt dieses wahrhaft erstaunlichen Abenteuers stehen.
Sonst nicht auf den Mund gefallen, vertrauen sich die beiden Brüder noch nicht einmal ihren Ehefrauen an, obwohl die durchaus Kummer gewöhnt sind, nur wer glaubt einem schon, dass man auf dem Mond gewesen ist?
Daten zu Gerhard Bohde:geboren: 1921
Vita: Gerhard Bohde wurde 1921 in Wyk auf Föhr geboren, brach mit 15 Jahren seine Lehre ab und fuhr zur See. Nach dem Krieg wurde er zunächst Kaufmann, dann Soldat; aber aus den frühen Erfahrungen der Seefahrts-Zeit schöpft er den Stoff für seine Autorentätigkeit, die er erst 1967 begann. Außer zwanzig Hörspielen hat er auch Stücke für das Ohnsorg-Theater und ein Buch über seine Jugend auf See geschrieben.
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1552938321
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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