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Hörspieldatenbank

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Treffer 1 von insgesamt 33
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Titel: Andorra
Autor: Max Frisch
produziert in: 1959
produziert von: ORF-K
Laufzeit: 72 Minuten
Regie: Kurt Hirschfeld
Inhalt: Das Andorra in dem neuen Drama von Max Frisch hat nichts zu tun mir dem wirklichen Kleinstaat dieses Namens. Es ist der Name für ein Modell. Und die Handlung erschöpft sich nicht in dem dargestellten Schicksal des jungen Andri, den die Andorraner für einen Juden halten und deshalb in den Tod treiben. Auch sie ist ein Modell - ein Modell für jede Form von Verblendung, mag sie rassische, religiöse oder politische Gründe haben. In seinem Hörspiel "Rip van Winkle", in seinem Roman "Stiller" und in einigen anderen Werken hat Frisch das Motiv der Identitätsflucht behandelt: Ein Mensch versucht, dem Bannstrahl seiner persönlichen Vergangenheit zu entrinnen, das Bild auszulöschen, das man sich von ihm gemacht hat. Das Drama "Andorra" bringt die Umkehrung dieses Motivs. Andri nimmt die Rolle, die man ihm zudiktiert, an. Er wird das, was er nicht ist, und erfüllt ein ihm aufgezwungenes Schicksal - stellvertretend, aber nicht in der Lüge der Konvention, sondern in der Freiheit der eigenen Entscheidung.
Sprecher:Georg Bucher (John Willi Hair, Filmproducer)
Edith Theiner (Diana, seine Gattin)
Herlinde Gärtner (Grace's Hairs Tochter)
Karl Heinz Schmidt (Dennis Wright, Reklamechef)
Luis Zügner (Brock Stangate, Schriftsteller)
Wilfried Steiner (Anthony Reles, Drehbuchautor)
Hanns Eybl (Frank Richetti, Regisseur)
Hans Hübner (Phil Kennedy, Schauspieler)
Daten zu Max Frisch:vollständiger Name: Max Rudolf Frisch
geboren: 15.05.1911
gestorben: 04.04.1991
Vita: Max Rudolf Frisch (* 15. Mai 1911 in Zürich; † 4. April 1991 ebenda) war ein Schweizer Schriftsteller und Architekt. Mit Theaterstücken wie Biedermann und die Brandstifter oder Andorra sowie mit seinen drei großen Romanen Stiller, Homo faber und Mein Name sei Gantenbein erreichte Frisch ein breites Publikum und fand Eingang in den Schulkanon. Darüber hinaus veröffentlichte er Hörspiele, Erzählungen und Prosawerke sowie zwei, die Zeiträume von 1946 bis 1949 und 1966 bis 1971 umfassende, literarische Tagebücher.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 19.03.1962
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 33
Titel: Begräbnis erster Klasse
Autor: Werner Kließ
produziert in: 2003
produziert von: ORF
Laufzeit: 23 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Walter Adler
Daten zu Werner Kließ:geboren: 24.12.1939
Vita: Biographie: 24.12.1939 in Stosnau/Ostpreussen Werner Kliess studierte Medizin, Psychologie, Phonetik und Literatur ohne Abschluß. Er war zunächst als Filmkritiker für die Zeitschrift "film" tätig, anschließend war er von 1969 bis 1980 Dramaturg und Produzent für die Bavaria in München und schließlich Redaktionsleiter beim ZDF, wo er für die Serien DERRICK, DER ALTE, EIN FALL FÜR ZWEI und KOTTAN ERMITTELT zuständig war.
Hompepage o.ä.: http://www.kliess.de/
Erstsendung: 05.03.1974
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 33
Titel: Cognak zum Frühstück
Autor: Norbert Loacker
produziert in: 1985
produziert von: ORF-V
Laufzeit: 48 Minuten
Regie: Peter Arens
Komponist: Donna Wagner
Inhalt: Gefängnisdirektor Passer verfolgt die Vorstellung, daß die 150 Insassen seiner Anstalt einen Ausbruch unternehmen, bis in den Schlaf. Er glaubt zu wissen, was in den Köpfen der Häftlinge vorgeht und daß auch sie nur von einem einzigen Traum verfolgt werden: auszubrechen und ihn mit eingeschlagenem Schädel im leeren Gefängnis zurückzulassen. Im Häftling Homulka vermutet er den zukünftigen Rädelsführer der Revolte - Homulkas Traum ist jedoch von ganz anderer Art...
Sprecher:Helmut Schüschner
Viviane Berg
Kundeyt Surdum
Dietlindt Haug
Monika Helfer
Klarinette: Donna Wagner
Daten zu Norbert Loacker:geboren: 1939
Vita: Norbert Loacker wurde 1939 in Vorarlberg geboren und studierte Philosophie und Altphilologie in Wien. Später übersiedelte er nach Zürich, wo er an einem privatem Gymnasium Latein und Geschichte unterrichtete. 1980 erschien sein erster Roman: "Aipotu".
Erstsendung: 10.03.1985
Datenquelle(n): ORF
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 33
Titel: Das Heiligenhafener Sternsingerspiel
Autor: Fritz Grasshoff
produziert in: 1963
produziert von: ORF-ST
Laufzeit: 70 Minuten
Regie: Hans Kettler
Bearbeitung: Hans Kettler
Inhalt: Die Heiligen Drei Könige Caspar, Melchior und Balthasar sind auf dem Weg nach Bethlehem. Maria und Joseph, der Engel und die Hirten erzählen wie die Könige in einfachen Versen die alte und immer wieder neue Geschichte von der Geburt Christi. Hinter der Armut des Stalles taucht die Not unserer Zeit auf, für die auch hier neben Ochs und Esel der Trost liegt. Alte Weihnachtschöre begleiten die Verse des Spiels.
Sprecher:Hannelore Kiesbauer (Igna Vargas)
Margit Jautz (Madame Francoise Vargas)
Hermann Treusch (Doktor Robert Deval)
Ernst Therwal (Polizeipräfekt von Paris)
Rudolf Buczolich (Gustave)
Louis Ries (Polizeileutnant)
Franz Gary (Nachtportier)
Hans Dolf (Alter Herr)
Raoul Fischer (Tagportier)
Alexander Grill (Manager)
Therese Berger
Gerti Pall
Rosemarie Schraml
Gudrun Trücher
Diethelm Bacher
Hermann Gruber
Alfred Reiterer
Werner Rucika
Hermann Schmidt
Erstsendung: 24.12.1951
Datenquelle(n): dra
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Treffer 5 von insgesamt 33
Titel: Der Aufstand der Würmer
Autor: Vitomil Zupan
produziert in: 1971
produziert von: ORF-W
Regie: Robert Casapiccola
Inhalt: Das Hörspiel schildert eine Form von Jugendkriminalität, die eng mit der politischen Vergangenheit des Landes verknüpft ist. Die heutige Jugend Jugoslawiens wächst in einer Situation auf, die immer noch geprägt und gelenkt wird durch die Helden des Widerstandes gegen die deutsche Besatzung.
Die Gegenwart bietet diesen Jugendlichen kaum Gelegenheit, sich in ähnlicher Form zu bewähren wie ihre Vätergeneration; alle Lebensumstände scheinen für Jahrzehnte entschieden und festgelegt. Der Autor zeigt an einer Gruppe von Jugendlichen, daß eine solche Situation zu Protestaktionen führen kann, die weniger kriminelle als politisch-gesellschaftskritische Motive haben.
Sprecher:Kurt Sowinetz (Josef Pokorny)
Rudolf Rösner (Franz Hrliczak)
Helmut Schleser (Prod. Dr. Demut)
Ilse Hanel (Dorothea Pfleidler)
Erstsendung: 06.09.1971
Datenquelle(n): ORF
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Treffer 6 von insgesamt 33
Titel: Der blaue Karfunkel oder die Weihnachtsgans
Autor: Arthur Conan Doyle
produziert in: 1967
produziert von: WDR
Laufzeit: 44 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Joseph Scheidegger
Bearbeitung: Michael Hardwick
Übersetzer: Hans Hammelmann
Inhalt: Ein Detektiv von Format bleibt auch am zweiten Weihnachtstag nicht von kriminalistischen Problemen verschont: Wie kommt der berühmte blaue Karfunkel der Fürstin von Mocar in den Kropf der Weihnachtsgans eines Mister Baker? Da mit der Gans zugleich ein alter Hut bei ihm abgegeben wurde, löst Sherlock Holmes den Fall gewohnt souverän und - was die Bestrafung des Schuldigen angeht - ganz im Sinne des Weihnachtsgedankens.
Sprecher:Wolfgang Büttner (Renato)
Günther Sauer (Luigi)
Marianne Mosa (Marta)
Irmgard Först (Angela)
Josef Meinertzhagen (Dino Dani)
Trudik Daniel (Mutter/Olga)
René Deltgen (Komissar)
Daten zu Arthur Conan Doyle:geboren: 22.05.1859
gestorben: 07.07.1930
Vita: Sir Arthur Ignatius Conan Doyle M.D. (* 22. Mai 1859 in Edinburgh; † 7. Juli 1930 in Crowborough, Sussex) war britischer Arzt und Schriftsteller. Er veröffentlichte die Abenteuer von Sherlock Holmes und dessen Freund Dr. Watson. Bekannt ist auch die Figur Professor Challenger aus seinem Roman Die vergessene Welt, die als Vorlage für zahlreiche Filme und eine mehrteilige Fernsehserie diente.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
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Treffer 7 von insgesamt 33
Titel: Der menschenfreundliche Mörder
Autor: Jean Bruller
produziert in: 1988
produziert von: SDR
Laufzeit: 12 Minuten
Genre: Komödie
Regie: Werner Hausmann
Übersetzer: Lore Kornell
Rita Barisse
Inhalt: Juristische, zoologische und moralische Komödie. Vor Gericht hat sich Mr. Douglas Templemore zu verantworten wegen Kindestötung. Nach der Geburt hat er seinen "Sohn", ein Wesen halb Affe, halb Mensch, das Produkt einer künstlichen Befruchtung, getötet und sich dann freiwillig der Polizei gestellt. Doch ist die Anklage nur der Vorwand für einen Streit, der auf einer ganz anderen Ebene verläuft und dem bisher jede juristische Definition fehlt.
Sprecher:Christine Preuß
Alexander Tandawardaja
Jochen Nix
Christiane Weiss
Olaf Freienstein
Erstsendung: 31.10.1966
Datenquelle(n): dra
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Treffer 8 von insgesamt 33
Titel: Der Rock ohne Naht
Autor: Franz A. Hoyer
produziert in: 1959
produziert von: HR
Laufzeit: 15 Minuten
Regie: Albert Teller
Inhalt: Eine Funkerzählung

Hoyers Stück geht dem Erleben des römischen Soldaten nach, dem unter dem Kreuz der nahtlose Rock des Herrn zufällt und der auf einen langen Weg dazu gelangt, sich Christus zu überantworten.
Sprecher:Heinz Schimmelpfennig (Kriminalrat Obermoos)
Erstsendung: 27.03.1959
Datenquelle(n): dra
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Treffer 9 von insgesamt 33
Titel: Der Schatz im Silbersee
Autor: Karl May
produziert in: 1999
produziert von: ORF; WDR; BR
Laufzeit: 26 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Kurt Meister
Bearbeitung: Kurd E. Heyne
Komponist: Christoph Theiler
Inhalt: In dem Roman geht es um eine Gruppe von Trappern auf der Reise zu dem in den Rocky Mountains gelegenen Silbersee. Old Firehand hat am Silbersee eine Silberader entdeckt. Der rote Cornel ist mit seinen Tramps ebenfalls zum Silbersee unterwegs. Er will dort einen Schatz heben, der im Silbersee liegen soll. "Tante Droll" ist als Detektiv auf der Jagd nach dem roten Cornel, der ein Schurke ist. Auf ihrer Reise zum Silbersee überfallen die Tramps eine Gruppe von Holzfällern und eine Farm, außerdem versuchen sie, einen Zug auszurauben. Cornel Brinkleys verbrecherische Pläne werden jedoch stets von Old Firehand und Tante Droll und natürlich auch von Winnetou und Old Shatterhand vereitelt. Die Helden müssen nicht nur die weißen Banditen erledigen, sondern sich auch mit Indianern vom Stamme der Utah unter ihrem Häuptling "Großer Wolf" auseinandersetzen. (U. Schlieper)
Sprecher:Therese Affolter
Ulrich Wildgruber
Daten zu Karl May:geboren: 25.02.1842
gestorben: 30.03.1912
Vita: Karl Friedrich May (* 25. Februar 1842 in Ernstthal; † 30. März 1912 in Radebeul; eigentlich Carl Friedrich May)[1] war ein deutscher Schriftsteller. Karl May war einer der produktivsten Autoren von Abenteuerromanen. Er ist einer der meistgelesenen Schriftsteller deutscher Sprache und laut UNESCO einer der am häufigsten übersetzten deutschen Schriftsteller. Die weltweite Auflage seiner Werke wird auf 200 Millionen geschätzt, davon 100 Millionen in Deutschland. Bekannt wurde er vor allem durch seine sogenannten Reiseerzählungen, die vorwiegend im Orient, in den Vereinigten Staaten und im Mexiko des 19. Jahrhunderts angesiedelt sind. Besondere Berühmtheit erlangten die in drei Bänden zusammengefassten Geschichten um den Indianer Winnetou. Viele seiner Werke wurden verfilmt, für die Bühne adaptiert, zu Hörspielen verarbeitet oder als Comics umgesetzt.
Hompepage o.ä.: http://www.karl-may-gesellschaft.de/index.php
Erstsendung: 16.04.1955
Datenquelle(n): dra
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Treffer 10 von insgesamt 33
Titel: Der Schmied von Göschenen
Autor: Robert Schedler
produziert in: 1980
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 100 Minuten
Genre: schweizerdeutsches Mundarthörspiel
Regie: Walter Wefel
Bearbeitung: Jürg Amstein
Komponist: Wolfgang Schoor
Inhalt: Der Roman von Robert Schedler ist in der Schweiz so bekannt und beliebt wie «Tom Sawyer», «Emil und die Detektive» oder «Heidi» - zumindest war er das in früheren Tagen. Das Jugendbuch gibt eine farbige Schilderung der Zustände und Lebensbedingungen in der Zentralschweiz, wie sie rund 80 Jahre vor dem Rütlischwur bestanden, und erzählt, wie die Urner im 13. Jahrhundert einen Saumweg durch die Schöllenen bauten.

Jürg Amstein, der den Stoff zur Hörspielreihe umgestaltete, brachte Schedlers Text mit neuen Erkenntnissen aus der schweizerischen Geschichtsforschung in Einklang.

Walter Wefel schliesslich setzte die Geschichte unter Einsatz einer Heerschar von Berufs- und Laienschauspielern mit grösster Sorgfalt um.

Der erste Teil schildert, wie der 14-jährige Heini aus Göschenen das gefährliche Amt eines Eilboten übernimmt und in knapp drei Tagen nach Basel marschiert, um Bischof Lütold die Geheimbotschaft Königs Friedrichs II von Hohenstaufen zu überbringen. Der Staufenkönig staunt über die Leistung des 14-jährigen Bergbuben, verspricht ihm, ihn aus der Hörigkeit loszukaufen und meint ausserdem: «In fünf Tagen von Mailand nach Basel! Wer mir das ermöglichte, der schlüge eine Brücke zwischen dem Süden und dem Norden, der gemanischen und der romanischen Welt; ich würde ihn zum Fürsten machen!» Diese Worte und das Versprechen des Königs wird Heini nie mehr vergessen.
Sprecher:
offen
Elisabeth: Gabriele Heinz
Maria Stuart: Renate Richter
Burleigh: Dietrich Körner
Leicester: Otto Mellies
Shrewsburry: Herwart Grosse
Mortimer: Ekkehard Schall
Davison: Viktor Deiß
Paulet: Helmut Müller-Lankow
Kennedy: Elsa Grube-Deister
Kammerfrau: Heide Kipp
Okelley: Michael Gerber
Aubespine: Christoph Engel
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Treffer 11 von insgesamt 33
Titel: Die blaue Küste
Autor: Fred von Hoerschelmann
produziert in: 1950
produziert von: RSB
Regie: Robert Casapiccola
Inhalt: Nach drei Monaten Urlaub auf einer Atlantikinsel kehrt Konsul Högh, Inhaber der Högh-Werke, nach Hause zurück. Aber dort war der Konsul drei Monate vorher nach einem tödlichen Verkehrsunfall verstorben. Niemand will ihn erkennen, weder seine Sekretärin, noch seine Kinder.
Daten zu Fred von Hoerschelmann:geboren: 16.10.1901
gestorben: 02.06.1976
Vita: Fred von Hoerschelmann (* 16. November 1901 in Hapsal, Estland; † 2. Juni 1976 in Tübingen) war ein deutscher Schriftsteller und Hörspielautor.

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Erstsendung: 23.07.1971
Datenquelle(n): ORF
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Treffer 12 von insgesamt 33
Titel: Die Frau des Bäckers
Autor: Marcel Pagnol
produziert in: 1963
produziert von: SR
Genre: Liebesgeschichte
Regie: Robert Bichler
Bearbeitung: Karl Wagner
Übersetzer: Uz Oettinger
Inhalt: Endlich ist der einzige Bäckerladen des südfranzösischen Dorfes wieder in sachkundiger Hand: Aimable, der neue Bäcker, und Aurélie, seine Frau, sind daher das Tagesgespräch des Ortes. Alle treffen sich am Eröffnungstag im Laden. Sogar der Marquis stattet dem Geschäft einen Besuch ab, begleitet von einem jungen Bediensteten, einem Hirten, der fortan jede Woche das Brot für den Schlossherrn einkaufen soll. Am nächsten Tag aber ist der Hirt verschwunden, ebenso wie die junge Bäckersfrau. Vor Kummer vergisst Aimable das Backen. Da man aber Brot braucht, wird eine grosse Suchaktion eingeleitet.
Sprecher:Charlotte Renner
Claudia Wedekind
Eberhard Mondry
Klaus Groth
Arnold Richter
Traute Rose
Georg Lauran
Karl Fürstenberg
Manfred Sexauer
Gerd Berger
Hans Joachim Steindamm
Kurt Meyer
Daten zu Marcel Pagnol:geboren: 28.02.1895
gestorben: 18.04.1974
Vita: Marcel Pagnol (* 28. Februar 1895 in Aubagne, Bouches-du-Rhône; † 18. April 1974 in Paris) war ein französischer Schriftsteller, Dramaturg und Regisseur.
Hompepage o.ä.: http://www.marcel-pagnol.com/
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Treffer 13 von insgesamt 33
Titel: Die Mutter
Autor: Ernest Andreas Josef Claes
produziert in: 1959
produziert von: NDR
Laufzeit: 35 Minuten
Regie: Werner Honig
Übersetzer: Mira Hinterkausen
Inhalt: Die "Mutter" ist eine alte Frau, die in Not und Verstrickung gerät. Der flämische Autor klagt mitleidslose Racheakte gegen seine eigenen Landsleute nach dem Zweiten Weltkrieg an, die als Kollaborateure verfolgt und verurteilt wurden. Es geht nicht um einen Protest gegen die Mächtigen der Jahre 1943 oder 1946, sondern um eine gemeinsame Trauer, um eine gemeinsame Buße angesichts der Wirrnis und Schwäche menschlichen Regierens. Die Mutter wird das Opfer. Sie liebte ihren Sohn, der von den Deutschen verschleppt wurde und nicht wiederkehrte. Sie liebte den fremden Deutschen, den sie aus Mitleid in ihrem Häuschen versteckte. Sie versteht kaum, was mit ihr geschieht, als sie vor Gericht gestellt wird und beharrt darauf: bereuen könne sie ihr Handeln nicht. Die Richter sehen weg, als sie das harte Urteil sprechen: fünf Jahre Gefängnis.
Sprecher:Karl Fleischer (Sprecher)
Reinhold Nietschmann (Mr. Farrell)
Ruth Trasy (Mary Farrell)
Walter Grüters (Clerk)
Rudolf Fenner (Sheriff)
Holger Hagen (Barker)
Hanns Lothar (Joe)
Georg Eilert (Gordon)
Ida Ehre (Malvena Williams)
Heinz Dunkhase (Tanaka)
Werner Schumacher (Croft)
Willy Witte (John)
Hans Irle (Jack)
Gerd Segatz (Smith)
Karl Schill (Beamter)
Gerda Schöneich (Fräulein auf der Post)
Erstsendung: 19.11.1958
Datenquelle(n): dra
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Treffer 14 von insgesamt 33
Titel: Die sündige Moral
Neues aus Schilda (Folge 24)
Autor: Jürgen Gütt
produziert in: 1954
produziert von: RB
Laufzeit: 41 Minuten
Regie: Raoul Wolfgang Schnell
Inhalt: Als hartnäckiger Ladenhüter entpuppt sich ein Bild, das die Broadway-Kaufhaus-Company für teures Geld eingekauft hat. Nicht einmal unter Selbstkostenpreis ist es an den Mann zu bringen. Das "Gemälde" stellt ein unbekleidetes Mädchen in einem himmelblauen Waldsee bei rosarotem Sonnenaufgang dar. Mit einem Wort: Kitsch, gräßlicher Kitsch. Was soll man nun machen? Fred, der Leiter der Abteilung "Kunst" des Hauses, hat eine fabelhafte Idee: "Viele Filme und Bücher werden in Amerika erst Verkaufsschlager", überlegt er, "wenn sie verboten werden. Also: ein Verbot her für das Bild!" Gedacht, getan ...
Sprecher:Herma Beck
Horst Eisel
Hannes Krüger
Heribert Krahwinkel
Adolf Lödel
Ernst Rottluff
Heinz Ladiges
Albert Hörrmann
Eduard von Gagern
Peter Holm
Walter Hartung
Erstsendung: 26.11.1954
Datenquelle(n): dra
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Treffer 15 von insgesamt 33
Titel: Ein Leben mit Tieren: Carl Hagenbeck
Autor: Werner Liborius
produziert in: 1962
produziert von: WDR
Laufzeit: 26 Minuten
Genre: Kinderhörspiel; Biografie
Regie: Wolfram Rosemann
Sprecher:Erika von Thellmann (Mrs. Crwaford)
Hansjörg Felmy (Hammond)
Elisabeth Opitz (Aileen)
Friedel Bauschulte (Danberry)
Heinz Schacht (Spencer)
Erstsendung: 06.01.1962
Datenquelle(n): dra
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Treffer 16 von insgesamt 33
Titel: Gernot T.
Autor: Gerhard Kelling
produziert in: 2014
produziert von: Lübbe Audio
Regie: Robert Casapiccola
Inhalt: Als seine Zeche im Ruhrgebiet geschlossen wird, beschließt Gernot T., obwohl bereits 35 Jahre alt, den Beruf zu wechseln und nochmals von vorne anzufangen. Nach einem Umschulungskurs beginnt er in einem Hotel als Kellner.
Daten zu Gerhard Kelling:geboren: 14.01.1942
Vita: Gerhard Kelling (* 14. Januar 1942 in Bad Polzin, Provinz Pommern) ist ein deutscher Schriftsteller. Gerhard Kelling absolvierte eine Schauspielschule und war anschließend als Regieassistent, Dramaturg und Bühnenregisseur tätig. Daneben verfasste er zahlreiche Theaterstücke und Hörspiele und übersetzte Werke für die Bühne, vorwiegend aus dem Englischen. Kelling lebt heute in Hamburg. Besondere Aufmerksamkeit erregte Kelling 1999 mit seinem Prosadebüt, dem Roman "Beckersons Buch" und dem folgenden Band "Jahreswechsel". Der Autor erhielt 1993 ein Stipendium des Künstlerhauses Schloss Wiepersdorf sowie 2000 den Rauriser Literaturpreis.

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Erstsendung: 08.11.1971
Datenquelle(n): ORF
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Treffer 17 von insgesamt 33
Titel: Gewalten und Gestalten
Autor: Georg Zivier
produziert in: 1963
produziert von: RIAS
Laufzeit: 29 Minuten
Regie: Peter Schulze-Rohr
Inhalt: Gerhard Hauptmanns theatralische Sendung

Hauptmanns Weg vom naturalistischen Ankläger zum abgeklärten, Klassik und Romantik huldigenden Dichterfürsten, verfolgt der Autor anhand von Aufnahmen berühmter Interpretationen Hauptmannscher Dramen. Der Autor hat sich vorwiegend an jene Meisterdramen Hauptmanns gehalten, die eine ewige Brücke zu Schlesien schlagen. Es ist das Land, in dem Gerhart Hauptmann vor hundert Jahren geboren wurde und das er erst als Toter verließ.
Erstsendung: 15.12.1962
Datenquelle(n): dra
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Treffer 18 von insgesamt 33
Titel: Glaube, Liebe, Hoffnung
Autor: Ödön von Horváth
produziert in: 1952
produziert von: SWF
Laufzeit: 57 Minuten
Regie: Robert Bichler
Bearbeitung: Robert Bichler
Komponist: Karl Sczuka
Inhalt: Elisabeth, jung, hoffnungsfroh und wild entschlossen, ihr Glück zu machen, kämpft mit allen Mitteln um ihre Existenz. Wegen alter Schulden und eines neuen Vertreterjobs, für den sie einen Gewerbeschein kaufen muss, versucht sie sich Geld zu leihen. Sie braucht Geld, um arbeiten zu können. Und sie braucht Arbeit, um Geld verdienen zu können. So meldet sich Elisabeth beim Anatomischen Institut, um dort ihren Leichnam schon zu Lebzeiten zu verkaufen. Als das nicht funktioniert, zeigt sich der Präparator des Instituts gerührt und leiht ihr das notwendige Geld. Kurz darauf erfährt er, dass Elisabeth das Geld zur Bezahlung ihrer Vorstrafe verwendet, die sie wegen Handelns ohne Gewerbeschein erhalten hat. Er zeigt sie wegen Betruges an und sie wird zu 14 Tagen Haft verurteilt. Als sich später ein junger Polizist in Elisabeth verliebt, verschweigt sie ihm den Gefängnisaufenthalt. Sie soll seine Braut werden, bis eines Tages die Vergangenheit ans Licht kommt und der Polizist sich zwischen ihr und seiner Karriere entscheiden muss. Wieder allein, ohne Arbeit, ohne Geld, ohne einen Menschen, findet Elisabeth keinen Sinn mehr in ihrem Leben. Sie geht ins Wasser, weil sie "nichts zu fressen hat". Alle sind mitschuldig an diesem Tod, da alle sich stets an ihre Vorschriften und Vorurteile halten.



"Alle meine Stücke sind Tragödien... sie werden nur komisch, weil sie unheimlich sind", erklärte Ödön von Horváth. Das trifft auch auf sein 1936 in Wien uraufgeführtes Bühnenstück "Glaube, Liebe, Hoffung" zu. Der Untertitel lautet "Ein kleiner Totentanz in fünf Bildern". Horvath übernahm den Stoff aus einem Tatsachenbericht, den der Gerichtsreporter Lukas Kristl im Juli 1929 in der Münchner Post veröffentlicht hatte. Das Stück entstand in enger Zusammenarbeit mit Kristl und ist als Protest "gegen die bürokratische und verantwortungslose Anwendung kleiner Paragraphen" zu verstehen.
Sprecher:
offen
Jürgen Goslar (René)
Hans Quest (Gino)
Wilhelm Kürten (Dutoit)
Wolfgang Golisch (Bauchet)
Arthur Mentz (Leon)
Paul Hoffmann (Staatsanwalt)
Dagmar Altrichter (Yvonne)
Gunhild Bohnen (Rachel)
Hans Christian Blech (Philippe)
Horst Beilke (Vater)
Käthe Lindenberg (Mutter)
Kurt Ebbinghaus (Pfarrer)
Hanns Bernhardt (Simon)
Daten zu Ödön von Horváth:vollständiger Name: Edmund Josef von Horváth
geboren: 09.12.1901
gestorben: 01.06.1938
Vita: Edmund Josef von Horváth (bekannt als Ödön von Horváth; * 9. Dezember 1901 in Sušak, heute ein Stadtteil von Rijeka; † 1. Juni 1938 in Paris) war ein auf Deutsch schreibender österreichisch-ungarischer Schriftsteller. Bekannt wurde er unter anderem durch seine Stücke Geschichten aus dem Wiener Wald, Glaube Liebe Hoffnung und Kasimir und Karoline sowie durch seine zeitkritischen Romane Der ewige Spießer, Jugend ohne Gott und Ein Kind unserer Zeit.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 19 von insgesamt 33
Titel: Goll Moll
Autor: Sebastian Goy
produziert von: SRF
Laufzeit: 108 Minuten
Regie: Rudolf Kautek
Daten zu Sebastian Goy:geboren: 1943
Vita: Sebastian Goy hat bereits über 100 Hörspiele geschrieben. 1999 erhielt er für "Frau Holle auf Reisen" den Deutschen Kinderhörspielpreis und den Preis der Deutschen Schallplattenkritik. 2008 wurde das Theaterstück "Schon schön - oder: Die ungewöhnliche Geschichte vom Ö" von Tilla Lingenberg in der Bearbeitung vo n Sebastian Goy mit der HR-Bigband aufgeführt und live als Koproduktion von HR/BR/DKultur/NDR/SWR/WDR gesendet.
Hompepage o.ä.: http://www.sebastian-goy.de/
Erstsendung: 19.05.1971
Datenquelle(n): ORF
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 20 von insgesamt 33
Titel: Holland - eine europäische Provinz?
Autor: Hans Werner Richter
produziert in: 1991
produziert von: SRF
Laufzeit: 95 Minuten
Regie: Hans Kettler
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    11. Januar 2015
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