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Hörspieldatenbank

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Treffer 1 von insgesamt 26
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Titel: Also manchmal hat man Tage, die sind wie Gummi
Autor: Alfred Behrens
produziert in: 1969
produziert von: SWF
Laufzeit: 50 Minuten
Genre: Originalton
Regie: Hartmut Kirste
Inhalt: Der Autor befragte 18 Büroangestellte im Alter von 19 bis 56 Jahren nach ihrem Tagesablauf und ihrer Arbeit, nach ihrer Einstellung zum Beruf und nach ihren Wünschen. Die Antworten montierte er und ordnete sie nach bestimmten Themenbereichen: Weckerlebnis, Fahrt zur Arbeitsstätte, Verhältnis zu den Kollegen und Vorgesetzten etc. Die Originalmontage wird interpunktiert durch Stellenangebote, die in der Art von Werbefunkspots produziert wurden. Die Gegenüberstellung von Originalton und Stellenanzeigen verdeutlicht die Differenz zwischen manipuliertem Berufsimage und Berufsalltag.
Sprecher:Wiebke Paritz
Ellen Xenakis
Günter Bein
Klaus-Dieter Lang
Helmut Wöstmann
Daten zu Alfred Behrens:geboren: 30.06.1944
Vita: Alfred Behrens (* 30. Juni 1944 in Hamburg-Altona) ist ein deutscher Schriftsteller und Regisseur, Hörspiel- und Drehbuchautor.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 27.01.1969
Datenquelle(n): dra
Medientexte Hörspiel, Seite
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 26
Titel: Das Familienfest
Vier Zimmer, Küche, Bad  (Folge 1)
Autor: Bernd Schroeder
produziert in: 1973
produziert von: SWF
Laufzeit: 22 Minuten
Regie: Georg Felsberg
Sprecher:Friedrich von Bülow (Der Vater)
Ursula Langrock (Die Mutter)
Irene Harprecht (Sabine)
Tobias Lelle (Thomas)
Horst Beilke (Der Opa)
Ellen Xenakis (Sigrid)
Heinz Schimmelpfennig (Karlheinz)
Daten zu Bernd Schroeder:geboren: 1944
Vita: Bernd Schroeder, 1944 geboren, ist in Bayern aufgewachsen und hat in München studiert. Seit 1970 ist er freier Autor und hat Hör- und Fernsehspiele sowie Romane geschrieben. Zuletzt verfaßte und inszenierte er für den BR das Hörspiel "Versunkenes Land" nach seinem gleichnamigen Roman.
Erstsendung: 09.10.1973
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 26
Titel: Der Krämerskorb
Autor: Hans Sachs
produziert in: 1982
produziert von: SWF
Laufzeit: 14 Minuten
Genre: Kurzhörspiel
Regie: Thomas Köhler
Sprecher:Wolfgang ReichmannWolfgang Reinsch (Krämer)
Ellen Xenakis (Krämerin)
Michael Hinz (Herr)
Ursula Langrock (Herrin)
Heidi Vogel (Magd)
Daten zu Hans Sachs:geboren: 05.11.1494
gestorben: 19.01.1576
Vita: Hans Sachs (* 5. November 1494 in Nürnberg; † 19. Januar 1576 ebenda) war ein Nürnberger Schuhmacher, Spruchdichter, Meistersinger und Dramatiker.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 31.08.1982
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 26
Titel: Der Minimalforscher
Autor: Robert Sheckley
produziert in: 1972
produziert von: SWF
Laufzeit: 59 Minuten
Genre: Science Fiction
Regie: Peter Michel Ladiges
Bearbeitung: Wolf Dresp
Inhalt: Anton Perceveral ist ein "Unfallex". Wo er hinfaßt, gibt es Scherben, wo er hintritt, läuft er Gefahr, sich den Hals zu brechen Seine Firma hätte ihm für jede Maschine, die er nicht berührt, eine Prämie gezahlt Aber nun sind bereits sechs Maschinenstraßen schrottreif. Anton wird entlassen. Mutlos will er mit dem Gashahn sein "erfolgloses" Leben beenden. Da bekommt er ein phantastisches Angebot: Er soll als Extraterrestral- Forscher auf dem Planeten Theta landen, um dort die Lebensmöglichkeiten für Erdbewohner zu testen. Anton als Weltraumfahrer, ein Scherz? Aber die Weltraumbehörde meint es ernst: Die Erde ist hoffnungslos überbevölkert, man braucht dringend neues Land, um die Erde zu entlasten. Theta ist so ein Land - und Anton der geeignete Mann Wenn er, der auf der Erde schon die größte Mühe hat, zu überleben, auf Theta zurechtkommt, dann kann man ohne Risiko Millionen von Kolonisten dorthin schicken. Anton nimmt das zweifelhafte Angebot an.
Sprecher:Matthias Ponnier (Anton Perceveral)
Ernst Friedrich Lichtenecker (Scottie, ein Roboter)
Werner Rundshagen (Haskell)
Horst Beilke (Mitchell)
Ellen Xenakis (Sleepy Angie)
Günther Sauer (Unterirdischer)
Lothar Schock (Bote)
Hans Röhr (1. Mann/1. Siedler)
Willi Schneider (2. Mann/2. Siedler)
Wolfgang Schmidt-Kessler (3. Siedler)
Helene Elcka (1. Frau/1. Siedlerin)
Maria Majewski (2. Frau/2. Siedlerin)
Ruth Eiben (3. Siedlerin)
Daten zu Robert Sheckley:geboren: 16.07.1928
gestorben: 09.12.2005
Vita: Robert Sheckley (* 16. Juli 1928 in Brooklyn, New York City; † 9. Dezember 2005 in Poughkeepsie, NY) war ein US-amerikanischer Schriftsteller. Er gilt als einer der humorvollsten Erzähler der Science-Fiction-Literatur.
Hompepage o.ä.: http://www.sheckley.com/
Erstsendung: 19.12.1972
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 26
Titel: Der tolle Invalide vom Werk Ratonneau
Autor: Werner Simon Vogler
produziert in: 1975
produziert von: SWF
Laufzeit: 85 Minuten
Regie: Hans Gerd Krogmann
Komponist: Peter Zwetkoff
Inhalt: "Der Rundfunkreporter Herak Leskul meldet sich heute aus dem sonnigen Marseille. Er ist fest entschlossen, endlich einmal die skandalösen Machenschaften der Ratonneau.S.A, aufzudecken Schonungslos. Dieser Konzern ist eine der größten Waffenschmieden beider Welten. Deshalb ist er auch bekannt für seine außerordentliche Zurückhaltung der Presse gegenüber. Während jedoch der Reporter in seiner gewohnt gründlichen Art im Untergrund recherchiert,- sieht sich die Geschäftsleitung des Unternehmens plötzlich mit Problemen konfrontiert, die es angeraten erscheinen lassen, ihr Verhältnis zur öffentlichkeit neu zu überdenken. Dem Management steht nämlich eine Entscheidung ins Haus, die nicht nach klassischen ökonomischen Abwägungen zu treffen ist, sondern nach menschlichen. Es handelt sich um den ausweglosen Fall einer Erpressung durch einen Hirnverletzten. Schöngeister würden in den mysteriösen Vorgängen vielleicht nichts anderes als die Ausplünderung zweier bedeutender Werke der Weltliteratur erblicken, genauer: der 'Alkestis' des griechischen Stückeschreibers Euripides, und des 'tollen Invaliden vom Fort Ratonneaue des märkischen Liedersammlers Achim von Arnim. Der Rundfunkreporter Leskul indessen, der nur an die nachprüfbare Realität glaubt, der deshalb - wie wir vermuten - zu Recht die Literaturgeschichte nicht allzu genau studiert hat, läßt sich am Ende von einer Haltung beeindrucken, die man gemeinhin nur in der Dichtung vorfindet: der reinen Menschlichkeit." (Vogler)
Sprecher:Ursula Langrock (Sprecherin)
Luitgard Im (Alcestine)
Friedrich von Bülow (Admentin)
Ernst H. Hilbich (Eumelot)
Horst Beilke (Père Jean-Jacques Ratonneua)
Heiner Schmidt (Leconif)
Heinz Meier (Bourreau)
Heinz Schimmelpfennig (Charles de Vaches)
Wolfgang Forester (Herak Leskul)
Christine Davis (Babette)
Dieter Eppler (Durand)
Barbara Nüsse (Rosalie)
Bernd Lau (Funker)
Georg Felsberg (Funkgerät)
Johannes Hertel (Zeitungsverkäufer)
Wolfgang Schmidt-Kessler (Suffkopf)
Vera Ducci (Schreibfräulein)
Hanns Bernhardt (1. Linke)
Gert Keller (2. Linke)
Hans Röhr (3. Linke)
Klaus Krauleidies (1. Rechte)
Lothar Schock (2. Rechte)
Ludwig Thiesen (3. Rechte)
Else Brückner-Rüggeberg (1. Liberale)
Irene Harprecht (2. Liberale)
Ellen Xenakis (3. Liberale)
Gerd Andresen (1. Rato)
Peter Uwe Arndt (2. Rato)
Erstsendung: 24.04.1975
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 26
Titel: Die Generale
Autor: Per Wahlöö
produziert in: 1982
produziert von: SWF
Laufzeit: 166 Minuten
Regie: Bernd Lau
Bearbeitung: Bernd Lau
Übersetzer: Eckehard Schulz
Inhalt: Korporal Erwin Velder steht vor dem Kriegsgericht. Die Anklageschrift gegen ihn umfaßt 127 Punkte. Denoch ist Erwin Velder eher ein Opfer als ein Schwerverbrecher. Denn schnell wird deutlich, daß es sich bei diesem Prozeß um einen Scheinprozeß auf Befehl des blutigen Diktators Oswald handelt. Früher einmal war die Insel eine Kolonie. Nach ihrer unblutigen Befreiung wurde sie znnächst zu einem urkommunistischen Menschheitsparadies ohne Heer, Verwaltung, Justiz, Gesetze. Dieser Zustand dauerte 5 Jahre. Dann übernahm Oswald durch einen verräterischen Staatsstreich die Macht. Ein großer Teil der Inselbevölkerung wehrte sich gegen sein Terrorregime durch einen Krieg, der zuletzt in einem unterirdischen Befestigungssystem geführt wird. Schließlich siegt der Diktator Oswald und nun wird Korporal Velder, der stets auf Seiten der Freiheitskämpfer stand, der Farce eines Kriegsgerichtsprozesses ausgesetzt, in dem vor allem die Dummheit und Brutalität der Helfershelfer des Diktators deutlich wird.
Sprecher:Eberhard Feik (Velder)
Walter Buschoff (Orbal)
Gert Haucke (Peters)
Balduin Baas (Pigafetta)
Reinhard Koldehoff (Kampenmann)
Hans Dieter Schwarze (Dieter Haller)
Klaus Spürkel (Schmidt)
Christoph Quest (Bratianu)
Berth Wesselmann (Endicott)
Ulrich Faulhaber (Brown)
Heinz Meier (Roth)
Wolfgang Forester (Gerthoffer)
Werner Rehm (Edner)
Hannelore Hoger (Aranca)
Christa Dubbert (1. Frau)
Irene Harprecht (2. Frau)
Ellen Xenakis (3. Frau)
Margarete Salbach (4. Frau)
Marieluise Etzel (Irin)
Alf Marholm (Niblack)
Christel Koerner (Dana)
Heinz Schimmelpfennig (Oswald)
Wolfried Lier (Ludolf)
Wolfgang Reinsch (Stoloff)
Rainer Kühn (Bartolic)
Friedrich von Bülow (Journalist)
Manfred Boehm (Scott)
Wolfgang Breitenstein (Zarco)
Johannes Hertel (Stadtkommandant)
Andreas Szerda (da Zarca)
Gerd Andresen (de Wilde)
Daten zu Per Wahlöö:geboren: 05.08.1926
gestorben: 22.06.1975
Vita: Per Fredrik Wahlöö (* 5. August 1926 in der Församling Tölö, Gemeinde Kungsbacka; † 22. Juni 1975 in Malmö) war ein schwedischer Schriftsteller. (Geburts- bzw. Sterbeort wird in verschiedenen Quellen abweichend angegeben)

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 05.09.1982
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 26
Titel: Die Glocken von Bicêtre
Autor: Georges Simenon
produziert in: 1965
produziert von: SWF
Laufzeit: 87 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Gert Westphal
Bearbeitung: Gert Westphal
Komponist: K. Majewski
Übersetzer: Hansjürgen Wille
Barbara Klau
Inhalt: René Maugras ist Herausgeber einer großen Tageszeitung, ein geachteter, hochgeehrter Mann. Mitten im tätigen Schaffen - bei einer Konferenz - überkommt ihn eine Übelkeit, er geht hinaus, verliert das Bewusstsein, und eine Viertelstunde später findet man ihn leblos daliegend. Im Krankenhaus wird die Diagnose gestellt: Schlaganfall. Simenon schildert nun das langsame Wiederzusichkommen des Patienten und den Krankheitsverlauf. Das Hörspiel ist so angelegt, dass der Hörer alles, was geschieht, durch die zunächst noch unklaren, dann aber präziser werdenden Wahrnehmungen Maugras erfährt, der in nebelhafter Entfernung die Ärzte und Schwestern sieht, die sein Bett umstehen, der ihre Worte hört, deren Sinn er zunächst nicht begreift, dem Kindheitserinnerungen kommen, die sich mit erotischen, beruflichen, politischen Eindrücken vermischen, sich verflüchtigen, überstürzen. Aber nach einem komplizierten Rückfall erfolgt die langsame Besserung, kehrt die alte Spannkraft zurück, und wieder genesen und mit manchen guten Vorsätzen kann Maugras endlich die Klinik verlassen.
Sprecher:Walter Andreas Schwarz (Erzähler)
Wolfgang Preiss (René Maugras)
Claudia Wedekind (Lina)
Gisela Zoch (Fräulein Blanche)
Paul Klinger (Pierre Besson d'Argoulet)
Horst Tappert (Audoire)
Alfred Querbach (Colère)
Gert Keller (Marelle)
Karlheinz Schilling (Clabaud)
Helmut Wöstmann (Bodin)
Antje Hagen (Marcelle)
Hartmut Becker (Assistenzarzt)
Eva Böttcher (Angèle)
Michaela Weiß (Josefa)
Kriemhild Falke (Aufnahmeschwester)
Sigrid Hausmann (Oberschwester)
Gisela Höter (Mutter von Maugras)
Lothar Schock (Victor)
Gert Westphal (Chefredakteur)
Hans Emons (Notar)
Gerd Michenfelder (Schaffner)
Dorimarie Fritzschler (Aufseherin)
Stefan Behrens (Léonard, Chauffeur)
Helga Marold-Loos (Assistenzschwester)
Ellen Xenakis (Lautsprecherstimme)
Felix Vaillant (Stimme)
Konrad Splittorp (Stimme)
Frieda Bauer (Stimme)
Helga Marold-Loos (Assistenzschwester)
Waldemar Timm (Stimme)
Erika Stippich (Schwester/Stimme)
Thomas Rosengarten (Stimme)
Roland Reible (Stimme)
Hans-Peter Grässel (Stimme)
Sabine Rosengarten (Stimme)
Katharina Wiesand (Stimme)
Helga Nicolai (Stimme)
Brigitte Fricke (Stimme)
Daten zu Georges Simenon:geboren: 12.02.1903
gestorben: 04.09.1989
Vita: Georges Simenon, belgischer Schriftsteller, geboren 1903 in Lüttich, starb am 4. September 1989 in Lausanne. Verfasser von Romanen, Erzählungen und über 1000 Kurzgeschichten, auch unter verschiedenen Pseudonymen. Mit 16 schrieb er bereits Reportagen, 1921 wurde sein erster Roman verlegt. Die Figur des Kommissars Maigret (75 Romane) machte ihn bekannt. Er lebte in Paris, Kanada, den USA und der Schweiz.

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Erstsendung: 29.05.1965
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 8 von insgesamt 26
Titel: Die unverdauliche Auster
Autor: Giles Cooper
produziert in: 1965
produziert von: SWF
Laufzeit: 63 Minuten
Regie: Bernhard Rübenach
Übersetzer: Ruth Hammelmann
Hanns A. Hammelmann
Inhalt: Das Leben mit seinem ganzen Reichtum scheint mit einem Mal vor dem kleinen Angestellten Bundy zu liegen. Aber er kann diesen Reichtum nicht genießen. Die Situationen sind stärker als er. Er irrt eine Nacht durch das groteske Inferno einer Kleinstadt, sogar ohne sagen zu können, er sei um eine Erfahrung reicher geworden. In Bundys missglücktem Versuch, die "unverdauliche Auster" Leben zu schlürfen, entfaltet sich die heitere und skeptische Parabel von dem Menschen, der in ungewohnten Situationen versagt und dem sich deshalb auch das Leben versagt.
Sprecher:Joachim Teege (Bundy)
Hans Helmut Dickow (Bundy Minor)
Horst Beilke (Gunn)
Stephanie Wiesand (Alice)
Hans Röhr (Portier und Kellner)
Alwin Michael Rueffer (Rigg)
Gustl Halenke (Empfangsdame)
Heinz Rabe (Peregrine)
Otti Schütz (Olivia)
Paul Dättel (Wachtmeister)
Heinz Schimmelpfennig (Sid)
Ellen Xenakis (AG)
Else HackenbergIngeborg Lapsien (Phyllis)
Henni Schneider-Wenzel (EM)
Renate Steiger (KA)
Ursula Langrock (Miss Pringle)
Ilona Wiedem (Frau)
Horst-Werner Loos (Henry)
Kurt Ebbinghaus (Glöckner Thody)
Wolfgang Schirlitz (Glöckner Cove)
Rudolf Siege (Glöckner Popper)
Wolfgang Spier (Glöckner Abernacle)
Lothar Schock (Bahnhofsansager)
Hermann Schomberg (Bäcker)
Waldemar Timm (Stimme)
Richard Huf (Stimme)
Hans Beck (Stimme)
Rüdiger Vogt (Stimme)
Gerd Michenfelder (Stimme)
Verena Buss (Stimme)
Frieda Bauer (Stimme)
Dorimarie Fritzschler (Stimme)
Regina Fröhlich (Stimme)
Sylvia Kiefer (Stimme)
Evelyn Wernicke (Stimme)
Erstsendung: 31.07.1965
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 9 von insgesamt 26
Titel: Die Verfolgung und Ermordung Jean Paul Marats dargestellt durch die Schauspielgruppe des Hospizes zu Charenton unter Anleitung des Herrn de Sade
Autor: Peter Weiss
produziert in: 1968
produziert von: BR; SWF
Laufzeit: 115 Minuten
Genre: Historisch
Regie: Bernhard Rübenach
Bearbeitung: Bernhard Rübenach
Komponist: Hans-Martin Majewski
Inhalt: Am 13. Juli 1793 verschaffte sich in Paris ein junges Mädchen aus der Provinz, namens Charlotte Corday, Zutritt zu dem Parteiführer Jean Paul Marat und stieß ihm ein Messer mit solcher Kraft in die Brust, daß Marat sofort tot war. Die Gedenkrede bei seiner Totenfeier hielt der ehemalige Marquis und nunmehrige Bürger Alphonse de Sade, der wegen seines anstößigen Lebenswandels und als Verfasser skandalöser Bücher 13 Jahre als Gefangener in der Bastille bis zu deren Zerstörung verbracht hatte. Später wurde er wieder interniert, diesmal in der Irrenanstalt Charenton, wo er mit anderen Insassen und Patienten selbstverfaßte Stücke aufführte. Sade's Schilderung des "Übermenschentums im Bösen" ist seine "Aktualität" für das 20. Jahrhundert, und für den Dramatiker Peter Weiss die Legitimation, ihn als Gegenspieler des Revolutionärs Marat zum Darsteller eines Individualisten zu machen.
Sprecher:Günter Ungeheuer (Marat)
Kurt Lieck (de Sade)
Otti Schütz (Simonne Evrard)
Giselheid Hoensch (Charlotte Corday)
Balduin Baas (Duperret)
Hans-Helmut Dickow (Jacques Roux)
Ludwig Thiesen (Ausrufer)
Heinz Schimmelpfennig (Die vier Sänger)
Joseph Meinertzhagen (Die vier Sänger)
Alexander Malachovsky (Die vier Sänger)
Hanne Wieder (Die vier Sänger)
Heinz Schimkat (Marats Lehrer)
Ellen Widmann (Seine Mutter)
Heinz Rabe (Sein Vater)
Anneliese Benz (Patienten)
Ute Remus (Patienten)
Ellen Xenakis (Patienten)
Robert Rathk (Patienten)
Hans Röhr (Patienten)
P. Walter Jakob (Coulmier)
MusikerZürcher Kammersprechchor + Gesangschor
Daten zu Peter Weiss:geboren: 1916
gestorben: 10.05.1982
Vita: Peter Weiss, 1916 in Berlin geboren, am 10. Mai 1982 in Stockholm gestorben, war Schriftsteller, Maler und Filmemacher. 1934 musste er Deutschland verlassen und wurde 1945 schwedischer Staatsbürger. Vor allem seine großen politischen Dramen verschafften ihm weltweite Geltung und machten ihn zu einem der meistgespielten und meistgelesenen Nachkriegsautoren Deutschlands.
Erstsendung: 07.02.1969
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 10 von insgesamt 26
Titel: Duell im Stile der Zeit
Autor: M. Charles Cohen
produziert in: 1968
produziert von: SWF; BR
Laufzeit: 33 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Hermann Naber
Übersetzer: Barbara Kurkowski
Inhalt: Es geht um einen falschen Telefonanruf. Weil der Falschwähler seine Aggressionen loswerden muß, kommt es zu einem Duell im Stile der Zeit, bei dem es um gute Nerven und um noch bessere Einfälle geht. Telefonnummern sind nämlich keine Adressen, mit Gewalt ist hier nichts auszurichten. Daß einer der beiden Duellanten schließlich doch Prügel bezieht, liegt am Einfallsreichtum des anderen.
Sprecher:Ludwig Thiesen (Saul Hanover)
Dinah Hinz (Ellen Hanover)
Heiner Schmidt (Jake Kessler)
Peter Michel Ladiges (Charles Stinger)
Ellen Xenakis (Maria Thompson)
Dagmar Berghjoff (Telefonfräulein)
Siglinde Harreis (Aufsicht)
Christine Davis (Auskunft)
Werner Simon (Jack Gardner)
Else Brückner (Ellens Mutter)
Hermann Naber (Stimme)
Erstsendung: 03.01.1969
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 11 von insgesamt 26
Titel: Dunkelziffer
Autor: Werner Helmes
produziert in: 1970
produziert von: SWF
Laufzeit: 60 Minuten
Regie: Hans-Gerd Krogmann
Inhalt: Kindesmißhandlungen gehören bekanntlich hierzulande zu den häufigsten kriminellen Delikten. Zugleich weist dieses Vergehen eine überaus hohe Dunkelziffer auf, denn es spielt sich zumeist hinter verschlossenen Türen in den "eigenen vier Wänden" ab. Die Öffentlichkeit erfährt oft nur von spektakulären Fällen. Das Hörspiel schildert einen solchen spektakulären Fall von Kindesmißhandlung mit tödlichem Ausgang, begangen an einem Jungen. Für die alarmierte Nachbarschaft steht der Schuldige sogleich fest: es kann nur ein Außenseiter sein. Die Tatsache, daß der Junge Kontakt zu diesem Außenseiter hatte, genügt allein schon als Beweis. Kommissar Trimbs hat Mühe, das Mißtrauen der Leute und seiner Kollegen, ihre allzu fixen Vorurteile abzubauen, um die wahren - und wie immer in solchen Fällen - traurigen Umstände des Verbrechens aufzudecken.
Sprecher:Robert Michal (Kommissar Trimbs)
Bodo Primus (1. Beamter)
Hanns Bernhardt (2. Beamter)
Gert Keller (Polizeidirektor)
Manfred Hilbig (Leo Kiefer)
Ulrich Matschoss (Herr Schneider)
Otti Schütz (Frau Schneider)
G. F. Töndury (Carlo 1)
Gerhard Remus (Carlo 2)
Alexander Höller (Carlo 3)
Dagmar Berghoff (Stimme)
Peter Uwe Arndt (1. Polizist)
Günther Backes (2. Polizist)
Ellen Xenakis (Kellnerin)
Robert Rathke (Alter Mann)
Margarethe Salbach (1. Frau)
Maria Majewski (2. Frau)
Helene Elcka (3. Frau)
Isolde Bräuner (Lehrerin)
Christine Davis (Lucy)
Erstsendung: 29.09.1970
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 12 von insgesamt 26
Titel: Ein wahrhaft gespenstischer Witz
Autor: Giles Cooper
produziert in: 1970
produziert von: SR
Laufzeit: 34 Minuten
Regie: Holger Sandig
Übersetzer: Marianne de Barde
Hubert von Bechtolsheim
Inhalt: Tom sehnt sich nach seiner Jane, mit der er zwar Lieder singen kann abends im Garten, die er aber noch nie ausführen konnte, weil alles, was er mit ihr unternehmen könnte, viel zu prosaisch für seine große Liebe wäre. Ein glücklicher Zufall fügt es, daß Tom die Bekanntschaft einiger Gespenster macht, die in dem berüchtigten "Gehenna Hall", dem Haus mit den meisten Gespenstern Englands, spuken. Die Gespenster geben ihm und seiner Jane einen großen Kostümball. Auf diesem Ball entwickeln sich die Dinge für Tom zu einem "wahrhaft gespenstischen Witz".
Sprecher:Wolfgang Haller (Tom)
Karin Buchali (Jane)
Heinz Stoewer (Korp)
Günther Beyer (Zischer)
Gert Tellkampf (Sir Archibald Krum)
Kurt Schmidtchen (Rassler)
Lothar Rollauer (Trommler)
Robert Rathke (Kopfloser)
Ellen Xenakis (Weiße Dame)
Martin Arnhold (Geige II)
Otto Riegel (Wahnsinniger Dirigent, Gäste)
Hans Saager (Zeremonienmeister)
Jürgen Stössinger (Diener)
Erstsendung: 23.08.1970
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 13 von insgesamt 26
Titel: Feuerzauber
Autor: Raymond Ragan Butler
produziert in: 1973
produziert von: SWF
Laufzeit: 46 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Peter Michel Ladiges
Übersetzer: Clemens Badenberg
Inhalt: Als Stall und Scheune des Owler-Hofs in Flammen aufgehen, ist das erst der Anfang einer Serie von Brandstiftungen, der in fünf Tagen sieben Bauernhöfe im Umkreis von wenigen Kilometern zum Opfer fallen. Die Polizei in dieser ländlichen Gegend ist überfordert, sie vermag weder Spuren noch mögliche Motive zu ermitteln, geschweige denn den Täter. Bis es so aussieht, als interessierten den Brandstifter gar nicht seine Opfer, sondern als käme es ihm vor allem auf eine öffentliche Auseinandersetzung mit der Polizei an. Denn jede seiner Aktionen kündigt er vorher brieflich und über Tageszeitungen an, und als ein etwas ungeschickt gelegter Brand in derselben Gegend ausbricht, distanziert er sich von solcher Stümperei. Ein Brandstifter, der ganz entschieden Wert auf sein Image legt. In "Feuerzauber" gibt R. R. Butler Einblick in die psychologischen Antriebe eines Pyromanen.
Sprecher:Heiner Schmidt
Heinz Meier
Else Brückner
Horst Beilke
Ellen Xenakis
Ludwig Thiesen
Matthias Ponnier
Erstsendung: 11.09.1973
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 14 von insgesamt 26
Vorige/nächste Ausstrahlung:15.12.2018 um 00:05 bei DLF (Folge 2 von 3)  Phonostart Radio Cloud*
22.12.2018 um 00:05 bei DLF (Folge 3 von 3)  Phonostart Radio Cloud*
Titel: Fünf Finger machen eine Hand
Autor: Edward Boyd
produziert in: 1969
produziert von: SWF
Laufzeit: 164 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Heiner Schmidt
Übersetzer: Marianne de Barde
Hubert von Bechtolsheim
Inhalt: Die sechziger Jahre in Großbritannien. Auf dem Pfad der Erleuchtung suchen die Flower-Power-Kinder nach Love and Peace, lesen James Baldwin, schreiben Gedichte und versenken sich in die Musik von Ravi Shankar. In der schottischen Stadt Glasgow ist ihr Treffpunkt das Gorman-Art-Center. Ein zwielichtiger Club, wie Steve Gardiner zunächst glaubt. Der Privatdetektiv ist aus London angereist, um die seit sechs Wochen verschwundene Gaye Simpson zu suchen. Der drogensüchtige Tommy scheint Gardiner einen Hinweis geben zu können, doch bevor er etwas sagen kann, ziert ein kleines rundes Loch seine Stirn. Tommys Hinterlassenschaft: ein Halsband. Gehört es Gaye Simpson?

Den Mord an Tommy Smith versteht Detektiv Steve Gardiner zu Recht als erste Warnung. Auch Kriminalinspektor Gordon und eine anonyme Stimme am Telefon fordern ihn auf, sofort aus Glasgow zu verschwinden. Doch Gardiner ist von der hartnäckigen Sorte. Bei seinen weiteren Nachforschungen stößt er auf eine Mauer aus Schweigen und Feindseligkeit. Nur der Stifter des Scene-Treffs Honey Gorman und seine Nichte Judy Clark, die Leiterin des Centers, und ein "Alleiner" wie Steve unterstützen ihn. Durch ein zerrissenes Foto und einen Pfandschein nähern sie sich allmählich der Schlüsselfigur so vieler Geheimnisse.

Gaye Simpson jedoch ist immer noch wie vom Erdboden verschluckt.
Sprecher:Hans-Peter Hallwachs (Steve Gardiner)
Fritz Schröder-Jahn (Todd)
Arnulf Schumacher (Polizist Stewart)
Horst Michael Neutze (Kriminalinspektor Gordon)
Walter Adler (Tommy Smith)
Ilona Wiedem (Daisy)
Ernst Jacobi (Fergus Jenkins)
Christine Davis (Judy Clark)
Alexander Hegarth (Männliche Stimme)
Wiebke Paritz
Bodo Primus
Hanns Bernhardt
Heinz Meier
Ellen Xenakis
Wolfgang Wahl
Robert Rathke
Lola Müthel
Alexander Böttcher
Günther Backes
Sabine Eggerth
Gert Haucke
Heta Mantscheff
Thessy Engel
Manfred Hilbig
Edith Heerdegen
u.a.
Daten zu Edward Boyd:geboren: 11.05.1916
gestorben: 17.12.1989
Vita: Edward Boyd (* 11. Mai 1916 in Stevenston‚ Ayrshire; † 17. Dezember 1989 in Glasgow) war ein schottischer Krimiautor. Er schrieb viele Serien für die BBC in Schottland und Granada Television sowie zahlreiche Hörspiele für den Rundfunk. 1971 wurde Boyd mit dem Preis der "Writers' Guild" für die beste Radioserie ausgezeichnet.

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Erstsendung: 14.11.1969
Datenquelle(n): dra
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YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 15 von insgesamt 26
Titel: Fünf Mann Menschen
Auszeichnungen (1):Hörspielpreis der Kriegsblinden: 1969
Autor: Ernst Jandl
Friederike Mayröcker
produziert in: 1968
produziert von: SWF
Laufzeit: 14 Minuten
Genre: Sprachexperiment
Regie: Peter Michel Ladiges
Inhalt: Im Zeitrafferverfahren werden in "Fünf Mann Menschen" zentrale Lebensereignisse durchgespielt: von der Gebärklinik über Elternhaus, Schule, Kino, Berufsberatung, Kneipe, Militär, Krieg, Spital, Gericht, Gefängnis, Erschiessung... wieder zurück zur Gebärklinik, diesmal in der Vaterfunktion. Denn "solange es Kinder gibt, wird es Kinder geben". Es entsteht das - ironisch simplifizierte - Modell eines an Verwaltungsapparate und inhumane Verhaltenszwänge wehrlos ausgelieferten Daseins, zugleich aber auch ein Spiel mit Worten und Hörkonventionen. - Das Hörspiel, das heute als Klassiker gilt, sorgte zur Zeit seiner Entstehung für erhebliches Aufsehen. 1969 wurde es mit dem Hörspielpreis der Kriegsblinden ausgezeichnet und eröffnete in seiner Nachfolge die Ära des sogenannten 'Neuen Hörspiels'.

Ein stereophones Sprachspiel, dessen Auszeichnung mit dem Hörspielpreis der Kriegsblinden für 1968 zum spektakulären Auftakt einer neuen Hörspiel-Ära wurde.
Sprecher:Günther Neutze (Ansager)
Helmut Wöstmann (Stimmen 1-5)
Jürgen Schmidt (Stimmen 1-5)
Friedrich von Bülow (Stimmen 1-5)
Gian Fadri Töndury (Stimmen 1-5)
Gerhard Remus (Stimmen 1-5)
Hans Timerding (Vater)
Ellen Xenakis (Mutter)
Heiner Schmidt (Berufsberater, Unteroffizier, Offizier, Richter)
Dinah Hinz (Kellnerin, Krankenschwester, Schwester I)
Christine Davis (Schwester II-V)
Ute Remus (Schwester II-V)
Isabel Stumpf (Schwester II-V)
Renate E. Bauer (Schwester II-V)
Daten zu Ernst Jandl:geboren: 01.08.1925
gestorben: 09.06.2000
Vita: Ernst Jandl (* 1. August 1925 in Wien; † 9. Juni 2000 ebenda) war ein österreichischer Dichter und Schriftsteller. Jandl wurde vor allem durch seine experimentelle Lyrik in der Tradition der Konkreten Poesie bekannt, durch visuelle Poesie und Lautgedichte wie schtzngrmm oder falamaleikum, die durch den Vortrag besondere Wirksamkeit entfalten. Jandls Werk war stets vom Spiel mit der Sprache bestimmt und spannte einen Bogen von politischer Lyrik wie wien: heldenplatz und zertretener mann blues bis zu komischen Sprachspielen wie ottos mops und fünfter sein. Das Spätwerk wurde in der Form konventioneller und im Inhalt schwermütiger, enthielt aber weiterhin den für Jandl typischen Sprachwitz von Gedichten wie bibliothek oder glückwunsch. Neben Lyrik schrieb Jandl Prosatexte, mehrere Hörspiele sowie zwei Theaterstücke und übersetzte Autoren aus dem Englischen. Zu Jandls Popularität trugen seine Lesungen bei, die auf zahlreichen Schallplatten veröffentlicht wurden, sowie die künstlerische Zusammenarbeit mit Musikern aus dem Bereich des Jazz.
Hompepage o.ä.: http://www.ernstjandl.com/
Daten zu Friederike Mayröcker:geboren: 20.12.1924
Vita: Friederike Mayröcker (* 20. Dezember 1924 in Wien) ist eine österreichische Schriftstellerin.

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Erstsendung: 14.11.1968
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 16 von insgesamt 26
Titel: Heißer Wind
Autor: Raymond Chandler
produziert in: 1970
produziert von: SWF; WDR
Laufzeit: 49 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Hermann Naber
Bearbeitung: Hermann Naber
Übersetzer: Wilm W. Elwenspoek
Inhalt: Wenn der Santa Ana nicht gewsen wäre, der heiße Wüstenwind, der Körper und Gehirne austrocknet, hätte Privatdetektiv Dalmas nicht gerade zufällig in der Kneipe gesessen, in der ein besoffener Killer einen zufällig Herienkommenden erschießt. Es wäre so manches nicht passiert, hätte Dalmas nicht zufällig die Dame getroffen, nach der der Tote gefragt hatte. Innerhalb eines Zeitraums von vierundzwanzig Stunden läßt er sich von ihr das Leben retten, eine Auftrag geben und entdeckt noch eine Reihe weiterer Zufälle, die einige Leute das Leben, einen fast seinen Beruf und eine schöne Dame die Ehe gekostet haben.
Sprecher:Horst Michael Neutze (John Dalmas)
Hilde Hessmann (Lola Barsaly)
Helmut Woestmann (Ybarra)
Gert Haucke (Copernik)
Axel Radler (Frank C. Barsaly)
Hans Helmut Dickow (Der Killer)
Walter Adler (Lew Petrolle)
Klaus-Dieter Lang (Waldo)
Ellen Xenakis (Eugenie Kolchenko)
Hans Röhr (Der alte Levantiner)
Daten zu Raymond Chandler:geboren: 23.07.1888
gestorben: 26.03.1959
Vita: Raymond Thornton Chandler (* 23. Juli 1888 in Chicago, Illinois; † 26. März 1959 in La Jolla, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Schriftsteller und gilt als einer der Pioniere der amerikanischen Hardboiled novels. Raymond Chandler erfand für seine Kriminalromane die Figur des melancholischen und letztlich moralischen Privatdetektivs Philip Marlowe. Neben seinen Kriminalromanen schrieb er eine Reihe von Kurzgeschichten und Drehbüchern. Er gehört neben Dashiell Hammett zu den großen Autoren der schwarzen Serie im amerikanischen Kriminalroman.

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Erstsendung: 25.05.1970
Datenquelle(n): dra
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Treffer 17 von insgesamt 26
Titel: Innensphäre
Autor: F. W. Willetts
produziert in: 1970
produziert von: SWF
Laufzeit: 60 Minuten
Regie: Peter Michel Ladiges
Übersetzer: Peter Michel Ladiges
Inhalt: Das Hörspiel schildert den allmählichen Verfall eines Bewußtseins in zwei Teilen. Im ersten wird ein reales Eheverhältnis in irrealen Räumen und mit inneren Stimmen vorgeführt Im zweiten Teil werden Angstvisionen so abgebildet, als seien sie wirkliche Vorgänge, Verstümmelungsvorstellungen werden so zu tatsächlichen Verstümmelungen, das Bewußtsein, das sie produziert, leidet zugleich unter ihnen.
Sprecher:Gustl Halenke
Hannelore Hoger
Otto Schütz
Ellen Xenakis
Karlheinz Büchi
Dieter Eppler
Hans Groth jr.
Heinz Meier
Robert Rathke
Gerhard Remus
Erstsendung: 02.02.1971
Datenquelle(n): dra
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Treffer 18 von insgesamt 26
Titel: Kreuzverhör
Autor: Malcolm A. Hulke
Eric Paice
produziert in: 1967
produziert von: SR
Regie: Klaus Groth
Inhalt: John Grant ist Fürsorgebeamter. Er nimmt seinen Beruf sehr ernst. Selbst nach Feierabend kümmert er sich noch um die Menschen, die um seine Hilfe nachsuchen. Mit seiner Frau hat er deshalb oft Streit. Sie fühlt sich vernachlässigt. In Unfrieden trennen sie sich auch an einem Abend, an dem Grant sich mit einer alten Frau treffen will, die, von ihren Verwandten schlecht behandelt, am Verzweifeln ist. Vergeblich allerdings erwartet Grant sie am vereinbarten Treffpunkt. Um seine Ruhe wiederzufinden, unternimmt er nach angemessener Wartezeit einen ausgedehnten Spaziergang. Von diesem heimkehrend findet er seine Frau nicht mehr in der Wohnung vor. Das Fenster im Wohnzimmer steht offen. Als er sich hinausbeugt, sieht er seine Frau, vier Stockwerke tiefer zerschmettert auf dem Hof liegen. Seine durch Überarbeitung und durch den vergangenen Streit überreizten Nerven gaukeln ihm vor, er habe seine Frau ermordet. Grant entschließt sich zu fliehen. Als er sich Tage später der Polizei stellt, erlebt er eine Überraschung. Aber der Tatverdacht ist damit noch nicht von ihm genommen.
Sprecher:Herbert Bötticher
Harry Naumann
Lothar Rollauer
Volckmar Eckard
Ellen Xenakis
Klaus Sichler
Kurt Meyer
Annegreth Ronald
Erstsendung: 1967
Datenquelle(n): dra
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Treffer 19 von insgesamt 26
Titel: Lachen ist gut für die Seele
Autor: Raymond Ragan Butler
produziert in: 1975
produziert von: SWF
Laufzeit: 51 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Peter Michel Ladiges
Inhalt: Jacko Swift, kleiner Gauner und Spaßvogel, liegt im Sterben. An seinem Bett Inspektor Ellis, den er hat holen lassen. Auspacken will er: Name und Identität der anonymen 'Nummer 1'der Londoner Unterwelt und alle Einzelheiten des letzten Flughafenüberfalls, für den die 'Nummer 1'verantwortlich war. Diesen Bericht soll Ellis bekommen. Aber natürlich nicht einfach auf die Hand - so leicht hat Jacko es der Polizei nie gemacht - auf die Hand kriegt er nur eine Karte mit allerlei dunklen Zeichen und Bildern. Einen verschlüsselten Wegweiser. Um es noch spannender zu machen, hat Jacko die Karte auch an die 'Nummer 1'geschickt. Ein Wettrennen zwischen Polizisten und Ganoven ist damit gestartet, die letzte und größte Inszenierung des Jacko Swift.
Sprecher:Heiner Schmidt (Ellis)
Heinz Meier (Bridie)
Charles Wirths (Max)
Matthias Ponnier (Donald)
Bodo Primus (Swift)
Christine Davis (Krankenschwester)
Peter Uwe Arndt (Oakes)
Ellen Xenakis (Blake)
Christel Supper (O'Reilly)
Alf Marholm (Shield)
Erstsendung: 11.03.1975
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 20 von insgesamt 26
Titel: Person Apers lebt in Gefühlsgemeinschaft
Autor: Hans-Peter Preßmer
produziert in: 1976
produziert von: BR; SDR
Laufzeit: 35 Minuten
Genre: Science Fiction
Regie: Andreas Weber-Schäfer
Inhalt: In einer künftigen, überperfektionierten Gesellschaft zählen lediglich Nützlichkeitsstufen. Dennoch lebt man in einer intensiven persönlichen Beziehung mit seinem Partner - in "Gefühlsgemeinschaft". Herr Apers, Nützlichkeitsstufe l, liebt Monika, Nützlichkeitsstufe 5. Monika erkrankt schwer. Die notwendige Operation läßt sich auf Umwegen ermöglichen. Wird sie glücken?
Sprecher:Ernst Jacobi (Peter Apers)
Kai Fischer (Monika Ladahn)
Helmut Förnbacher (John Cock)
P. Walter Jakob (Arzt)
Manfred G. Herrmann (Traktleiter)
Ellen Xenakis (Computer)
N. N. (weitere Mitwirkende)
Erstsendung: 05.11.1976
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(Statistiken zu Auszeichnungen)
Scriptversion 9.4.0 vom 07.06.2018
1544824732
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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