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Hörspieldatenbank

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Treffer 1 von insgesamt 78
Kriterien: Sprecher entspricht 'Elisabeth Zimmer' - Auswahl wurde auf maximal 20 Sätze/Seite begrenzt.- Suche nach Treffer irgendwo im Feld
Titel: Achtung grün
Autor: Philip Johnson
produziert in: 1963
produziert von: SDR
Laufzeit: 43 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Oskar Nitschke
Inhalt: Die Dame aus London ist nicht mehr ganz jung, und die Leute wissen auch nicht, warum sie sich in ihr Dorf zurückgezogen hat. Ob sie einen Spleen hat? Die Zimmer in ihrem Haus hat sie alle grün streichen lassen. Jedenfalls hat sie einen Verlobten, und niemand weiß, daß er eine verhängnisvolle Sucht nach dieser Farbe hat.
Sprecher:Edith Heerdegen (Anne Wayne)
Elisabeth Zimmer (Mrs.Glossop)
Edith Teichmann (Lilly Bird)
Fred C. Siebeck (Dr. Clarence Franklin)
Wolf Frées (Edward Bowden)
Erstsendung: 02.04.1963
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 78
Titel: Aus Prinzip nun gerade nicht
Autor: Joachim Friedrich Meyer
produziert in: 1957
produziert von: SDR
Laufzeit: 21 Minuten
Regie: Oskar Nitschke
Bearbeitung: Kurt Schneider
Sprecher:Kurt Haars
Elisabeth Zimmer
Hans Dieter Reichert
Sabine Hahn
Sigurd Fitzek
Ferry Dittrich
Elisabeth Both
Flory Jacobi
Erstsendung: 04.06.1957
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 78
Titel: Ausgedient
Autor: James Forsyth
produziert in: 1960
produziert von: SDR
Laufzeit: 69 Minuten
Regie: Karl Ebert
Übersetzer: Karl Ebert
Ruth v. Marcard
Hanns Hammelmann
Inhalt: Die Tragödie aus dem Alltag behandelt die Pensionierung eines noch arbeitsfreudigen und rüstigen alten Menschen. Der Metallarbeiter Michael Macaulay, genannt Mick-Mack, ist 65 Jahre alt und wird deshalb pensioniert. Da er seit dem Tode seiner Frau bei der Familie des Sohnes lebt, wo die Raumverhältnisse sehr beengt sind, kommen zu den psychologischen Schwierigkeiten, die den rüstigen Mann bei der plötzlichen Untätigkeit bedrängen, noch die familiären Zwistigkeiten.
Sprecher:Bruno Hübner (Michael Macaulay)
Hans Helmut Dickow (Barney Macaulay)
Ortrud Bechler (Molly, seine Frau)
Volker Eckstein (Der kleine Billy)
Herbert Steinmetz (Dormer)
Friedrich Mark (Kennie)
Kurt Norgall (Direktor Moulting)
Curt Condé (Gastwirt)
Elisabeth ZimmerFred C. Siebeck (Ted)
Klaus Höhne (Richard)
Ludwig Anschütz (Arzt)
Erstsendung: 01.05.1960
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 78
Titel: Beschlossen im Familienrat
Autor: Joachim Friedrich Meyer
produziert in: 1956
produziert von: SDR
Laufzeit: 32 Minuten
Regie: Paul Land
Bearbeitung: Kurt Schneider
Sprecher:Hans Mahnke
Elisabeth Zimmer
Uta Rücker
Fritz Albrecht
Klaus Ponto
Rita Plum
Curt Condé
Marianne Simon
Kurt Haars
Anne Andresen
Irmgard Pfeuffer
Karl Bockx
Maria Wiecke
Erstsendung: 23.12.1956
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 78
Titel: Blinde Mäuse
Autor: Brian Friel
produziert in: 1968
produziert von: SDR; NDR
Laufzeit: 75 Minuten
Regie: Cläre Schimmel
Übersetzer: Kurt Heinrich Hansen
Sprecher:Mila Kopp (Lily Carroll)
Hannes Tannert (Arthur Carroll)
Hannes Messemer (Chris Carroll)
Ernst Jacobi (Dr. John Carroll)
Irene Marhold (Ann Carroll)
Hans Helmut Dickow (Tom Breslin)
Walter Bluhm (Pater Rooney)
Jörg Schleicher (Pater Green)
Klaus Ponto (Ein Mann)
Elisabeth Zimmer (Eine Frau)
Wilfried Elste (Nachrichtensprecher)
Dieter Eppler (Nachrichtensprecher)
Hans Timerding (Nachrichtensprecher)
Daten zu Brian Friel:geboren: 09.01.1929
Vita: Brian Friel, 1929 in Omagh/Co. Tyrone geboren, lebt seit 1966 in Donegal. 1987-89 Parlamentsmitglied. Er veröffentlichte Kurzgeschichten und Theaterstücke.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 03.03.1968
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 78
Titel: Das Attentat
Autor: Graham Greene
produziert in: 1957
produziert von: WDR
Laufzeit: 57 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Ludwig Cremer
Bearbeitung: Max Gundermann
Inhalt: Zehn Jahre nach dem Ersten Weltkrieg versetzt die Nachricht, daß der jugoslawische Minister Mitrovic auf englischem Boden einem Attentat zum Opfer gefallen ist, die Bevölkerung erneut in Angst und Schrecken. Auch die Chorsängerin Anne Crowder und der Detektiv-Sergeant Jimmy Mather, die sich an diesem Abend zum vorletzten Mal vor einer längeren Tournee des Mädchens treffen, werden von der Nachricht überrascht. Die letzte Verabredung kann Jimmy sogar nicht mehr einhalten: Während Anne, schon auf dem Bahnhof, auf seinen Abschiedskuß wartet, hat er den Spuren eines Mannes zu folgen, der gestohlene Banknoten in Umlauf bringt. Anne muß ohne Abschied fahren, aber im Zug macht sie eine Bekanntschaft, die sie bald wieder mit Jimmy zusammenführen soll. Bei diesem Zusammentreffen geht es dann jedoch um mehr als um Liebe, und auch nur am Rand um gestohlenes Geld.
Sprecher:Kurt Haars (Sir Marcus)
Kurt Hoffmann (William Davis)
Ernst Ronnecker (James Raven)
Charlotte Renner (Anne Crowder)
Erik Schumann (Jimmy Mather)
Helmut Schmid (Saunders)
Elisabeth Zimmer (Alice)
Trude Tandar (Wirtin)
Walter Kiessler (Major Calkin)
Alf Tamin (Aky)
Karin Schlemmer (Tiny)
Daten zu Graham Greene:geboren: 02.10.1904
gestorben: 03.04.1991
Vita: Graham Greene (1904–1991), britischer Schriftsteller, Dramatiker und Drehbuchautor. Erlangte mit seinen 30 Romanen Weltruhm, davon zahlreiche verfilmt - u. a. „Der dritte Mann“ (auch als Hörspiel, RB 1950) und „Die Stunde der Komödianten“. In seinen Texten lotete er die conditio humana aus und prangerte politisch-religiöse Missstände an. Viele Hörspielfassungen seiner Werke, u. a. „Unser Mann in Havana“ (SWF 1960, WDR 1963), „Die Kraft und die Herrlichkeit“ (NWDR 1954, SFB 1956).

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Erstsendung: 24.03.1957
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 78
Titel: Das Konzert
Autor: Hermann Bahr
produziert in: 1948
produziert von: SDR
Laufzeit: 60 Minuten
Regie: Paul Land
Bearbeitung: Cläre Schimmel
Sprecher:Heinz Kilian (Ansager)
Hannes Tannert (Gustav Heink, Pianist)
Uta Rücker (Marie, seine Frau)
Harald Baender (Dr. Franz Jura)
Elsbeth von Lüdinghausen (Delfine, seine Frau)
Marianne Simon (Eva Gerndl)
Paul Dättel (Pollinger)
Emmy Tornow (Frau Pollinger)
Elisabeth Zimmer (Frl. Wehner)
Gerti Fricke (Frl. Selma Meier)
Ilse Künkele (Miss Garden)
Renate Junker (Frau Claire Floderer)
Daten zu Hermann Bahr:vollständiger Name: Hermann Anastas Bahr
geboren: 19.07.1863
gestorben: 15.01.1934
Vita: Hermann Anastas Bahr (* 19. Juli 1863 in Linz; † 15. Januar 1934 in München) war ein österreichischer Schriftsteller, Dramatiker sowie Theater- und Literaturkritiker. Er gilt als geistreicher Wortführer bürgerlich-literarischer Strömungen vom Naturalismus, über die Wiener Moderne bis hin zum Expressionismus

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Erstsendung: 16.05.1948
Datenquelle(n): dra
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Treffer 8 von insgesamt 78
Titel: Das lebenslängliche Kind
Autor: Erich Kästner
produziert in: 1947
produziert von: SDR
Laufzeit: 68 Minuten
Regie: Alfred Vohrer
Bearbeitung: Robert Neuner
Komponist: Ernst Simon
Sprecher:Gerhard Eichwein (Ansager)
Harald Mannl (Geheimrat Schlüter)
Marianne Simon (Hertha, die Tochter)
Elisabeth Zimmer (Mensing, Hausdame)
Kurt Rackelmann (Johann Seidelbast)
Michael Konstantinow (Dr. Georg Scheinpflug)
Helga Erlinghagen (Frau von Haller)
Kurt Jung (Baron Rähnitz)
Paul Land (Hoteldirektor)
Rupert Ritzi (Hotelportier)
Curt Condé (Ein Bote)
MusikerErnst Simon (Klavier) Wilhelm Stelzer (Klarinette) Peter Curiell (Gitarre) Musiker: Ernst Simon (Klavier) Wilhelm Stelzer (Klarinette) Peter Curiell (Gitarre) Radio-Sinfonie-Orchester Stuttgart
Daten zu Erich Kästner:geboren: 23.02.1899
gestorben: 12.07.1974
Vita: Erich Kästner, geboren 1899 in Dresden, wurde 1928 auf einen Schlag berühmt, als sein Gedichtband "Herz auf Taille" erschien, dem ein Jahr später das Kinderbuch "Emil und die Detektive" folgte. Mit der Machtübernahme durch die Nationalsozialisten 1933 wurde seine literarische Tätigkeit jäh unterbrochen, seine Bücher verbrannt, er erhielt Publikationsverbot, zweimal wurde er inhaftiert. Nach dem Ende des Krieges leitete Erich Kästner in München das Feuilleton der "Neuen Zeitung" und war Autor des Kabaretts "Die Schaubude". Allmählich begann er wieder Bücher zu schreiben, und zwar zunehmend für Kinder. Er wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, darunter der Hans-Christian-Andersen-Medaille und dem Georg-Büchner-Preis. Am 29. Juli 1974 starb Erich Kästner in München.

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Erstsendung: 30.03.1947
Datenquelle(n): dra
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Treffer 9 von insgesamt 78
Titel: Der Apoll von Bellac
Autor: Jean Giraudoux
produziert in: 1951
produziert von: SDR
Laufzeit: 35 Minuten
Regie: Paul Land
Bearbeitung: Wolfgang Nied
Komponist: Rolf Unkel
Inhalt: Giraudoux schrieb dieses unwiderstehliche Scherzo im Jahre 1939, also unmittelbar nach den vielgespielten Bühnenstücken "Der Trojanische Krieg findet nicht statt", "Elektra" und "Undine". Wie in allen seinen Werken geht es dem genialen französischen Dichter auch hier weniger darum, eine ungewöhnliche Fabel zu erfinden, als vielmehr darum, im Rahmen eines fast alltäglichen Geschehens uralte, für unser Zusammenleben wichtige Weisheiten neu zu beleben. Der Mensch wird, ja, muß lieben, wenn man ihm dabei auf halbem Wege entgegenkommt - oder wenn man doch wenigstens so diplomatisch ist und so tut als ob ... Das etwa ist es, was Herr von Bellac auf stets liebenswürdige, selten frivole und niemals banale Weise zu bedenken gibt. Diese These in einer Reihe von espritgesättigten Dialogen und originellen Szenen von Triumph zu Triumph zu führen, bleibt allerdings einer Frau überlassen.
Sprecher:Peter Höfer (Ansager)
Rudolf Fernau (Herr von Bellac)
Walter Kottenkamp (Portier)
Ingeborg Engelmann (Agnes)
Kurt Haars (Generalsektretär)
Ferry Dittrich (Herr von Cracheton)
Elisabeth Zimmer (Frl. Ziegenhahn)
Edith Heerdegen (Therese)
Walter Thurau (Lebedura)
Hans Rusch (Rasemutte)
Hans Odendahl (Schulze)
Erich Ponto (Präsident)
Daten zu Jean Giraudoux:vollständiger Name: Jean Hyppolyte Giraudoux
geboren: 29.10.1882
gestorben: 31.01.1944
Vita: Jean Hyppolyte Giraudoux (* 29. Oktober 1882 in Bellac, Haute-Vienne; † 31. Januar 1944 in Paris) war ein französischer Berufsdiplomat, Drehbuchautor und Schriftsteller. Als solcher war er vor allem für die Entwicklung des französischen Theaters der Zwischenkriegszeit sehr bedeutsam.

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Erstsendung: 07.11.1951
Datenquelle(n): dra
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Treffer 10 von insgesamt 78
Titel: Der Ausgangstag
Autor: Otto Peter Leck Fischer
produziert in: 1957
produziert von: SDR
Laufzeit: 46 Minuten
Regie: Paul Land
Bearbeitung: Claus Helmut Drese
Übersetzer: Erland Erlandsen
Inhalt: Marie Nielsen hat "die besten Jahre des Lebens" hinter sich. Ihre Kinder sind ausgezogen, sie entgleiten ihr, und auch ihr Mann geht seine eigenen Wege. Marie fühlt sich vereinsamt und entbehrlich. Verbittert verlässt sie eines Tages das Haus, nur um den täglichen Reibereien zu entgehen und einmal ganz für sich zu sein. Und indem sie an diesem ersten "Ausgangstag" ihres Lebens alles überdenkt, spürt sie, dass sie gebraucht wird, dass sie trotz allem zu den Menschen gehört, die sie liebt. Sie entschließt sich das bisherige Leben erneut auf sich zu nehmen. Sie spürt, dass in der selbstlosen Hingabe, die nichts fordert, sein Sinn beschlossen liegt.
Sprecher:Mila Kopp (Marie Dorothea Nielsen)
Hans Mahnke (Jens Nielsen)
Willi Reichmann (Benny)
Ingeborg Engelmann (Vera)
Joachim Engel-Denis (Lars)
Sabine Hahn (Minna)
Friedrich Mark (Christian Christiansen)
Karin Eickelbaum (Meta)
Elisabeth Zimmer (Blondine)
Fred Metzler (Radio-Ansager)
Erstsendung: 12.05.1957
Datenquelle(n): dra
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Treffer 11 von insgesamt 78
Titel: Der Brand im Hutzelwald
Autor: Hans Ziegler
produziert in: 1954
produziert von: SDR
Laufzeit: 40 Minuten
Regie: Walter Knaus
Komponist: Hans Vogt
Inhalt: Ein heiteres Stücklein aus der guten alten Zeit
Sprecher:Friedrich Kinzler (Bürgermeister)
Peter Fassot (Hackstrumpf)
Elisabeth Zimmer (Frau Hackstrumpf)
Ernst Langheinz (Bender)
Armas Sten Fühler (Moser)
Gerd Klaiber (Ratsschreiber)
Kurt Peter Bittler (Ratsdiener)
Erich Grempin (Bote)
Erstsendung: 14.03.1954
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 12 von insgesamt 78
Titel: Der Heilige und der Räuber
Autor: Ernest Hello
Heinrich Böll
produziert in: 1953
produziert von: SDR
Laufzeit: 60 Minuten
Regie: Paul Land
Bearbeitung: Heinrich Böll
Komponist: Rolf Unkel
Inhalt: Auf der Baizha, der großen Ödfläche hoch oben im Gebirge, hocken sie in der kargen Bretterhütte oft zusammen: Eugen, der Hirtenbub und Mulz, der Sohn des Räubers. Mulz kramt dabei jedesmal seinen würzigen Tabak hervor, dreht Zigaretten und erzählt aus seinem abenteuerlichen Leben. Ein halbes Jahrhundert später treffen sie einander wieder. Eugen ist längst ein geachteter Klostervater, und Mulz war viele Jahre verschollen. Doch bei ihren Plauderabenden ahnen sie noch nicht, daß sie bei aller Verschiedenheit ihres Lebens einander so ähnlich werden.
Sprecher:Arbo von Roeder (Eugen, jung)
Hans Reichert (Mulz, jung)
Erik Schumann (Eugen)
Heinrich Diedrich (Pförtner)
Heinz Reincke (Mulz-Milutin)
Harald Baender (Vater Bunz)
Uta Rücker (Agnes)
Gerd Fürstenau (Raimund)
Hans Rusch (Bibliothekar)
Charlotte Kunze (Frau)
Fred Goebel (Mann)
Alf TaminWalter Thurau (Zwei Zöllner)
Ernst Walter Mitulski (Bischof)
Max Mairich (Pfarrer)
Curt Condé (Mann)
Elisabeth Zimmer (Wirtin)
Hans HanusHans LindeggGünther Willmann (Drei Trinker)
Elsa Pfeiffer (Wirtin)
Daten zu Heinrich Böll:vollständiger Name: Heinrich Theodor Böll
geboren: 21.12.1917
gestorben: 16.07.1985
Vita: Heinrich Theodor Böll (* 21. Dezember 1917 in Köln; † 16. Juli 1985 in Kreuzau-Langenbroich) war ein deutscher Schriftsteller und Übersetzer. Er gilt als einer der bedeutendsten deutschen Schriftsteller der Nachkriegszeit. Im Jahr 1972 erhielt er den Nobelpreis für Literatur.
Hompepage o.ä.: http://www.heinrich-boell.de/
Erstsendung: 18.11.1953
Datenquelle(n): dra
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Treffer 13 von insgesamt 78
Titel: Der neue Beruf
Familie Staudenmaier (Folge 20)
Autor: Wolf Schmidt
produziert in: 1951
produziert von: SDR
Laufzeit: 41 Minuten
Regie: Paul Land
Inhalt: Vater Staudenmaier wird von einer neuen Kollegin zu Unrecht verdächtigt, Geld der Firma unterschlagen zu haben. Als die Wahrheit heraus ist, geht er in den Ruhestand und übt seinen neuen Beruf aus: Großvater
Sprecher:Albert Hofele (Vater Staudenmaier)
Erna Fassbinder (Mutter Staudenmaier)
Renate Junker (Gertrud)
Karl Ebert (Alfred)
Peter Höfer (Hans)
Walter Schwarz (Scheible)
Elisabeth Zimmer (Frl. Schnabel)
Hans Rusch (Juniorchef)
Yvonne Kübler (Sekretärin)
Max Weber (Pfarrer)
Werner Schramm (Doktor)
Erstsendung: 13.10.1951
Datenquelle(n): dra
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Treffer 14 von insgesamt 78
Titel: Der Seeräuber
Autor: Victor van Buren
produziert in: 1951
produziert von: SDR
Laufzeit: 50 Minuten
Regie: Paul Land
Inhalt: Es gilt, eine ebenso geizige wie altadlige Verwandtschaft dazu zu bewegen, einem in Bedrängnis geratenen Vetter mit der runden Summe von einigen tausend Pfund Sterling aus der Klemme zu helfen. Das Töchterlein des Vetters und ein leichtfertiger, aber darum nicht minder sympathischer junger Mann, beschließen, durch eine kleine List und mit Hilfe einer Geisterkomödie diese ziemlich hoffnungslose Aufgabe zu bewältigen. Es gelingt ihnen vortrefflich.
Sprecher:Peter Höfer (Sprecher)
Elisabeth Zimmer (Lady Cornwill)
Paul Hoffmann (Lord Cornwill)
Elsa Pfeiffer (Lady Kellington)
Karl Bockx (James McCleeve, Astrologe)
Hans Mahnke (Walpole, Pfarrer)
Hans Caninenberg (Dr. Stanhope)
Max Mairich (Prof. Stafford)
Karin Schlemmer (Dolly Stafford, seine Tochter)
Ferry Dittrich (Butler)
Hans Rusch (Diener)
Erstsendung: 04.02.1951
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 15 von insgesamt 78
Titel: Der Streik der Ganoven
Autor: Detlev Motschmann
Heinz Coubier
produziert in: 1952
produziert von: SDR
Laufzeit: 45 Minuten
Regie: Paul Land
Komponist: Wolfgang Geri
Inhalt: Wenn uns die Verbrecher plötzlich damit drohten, kein Verbrechen mehr zu begehn, nun, wir müßten lachen und uns sogar darüber freuen. Das gleiche tat der Pariser Polizeipräsident auch, als der König der Unterwelt ihm den Streik aller kleinen und großen Verbrecher ankündigte, weil man die Chansonette Gri-Gri zu einer Gefängnisstrafe verurteilt hatte. Der Streik begann tatsächlich. Und die ganze bürgerliche Lebens- und Gesellschaftsordnung geriet aus den Fugen. Da gab es keinen Einbruch mehr. Polizisten und sämtliche Beamten der Justiz wurden arbeitslos. Sie saßen nur herum und pokerten. Schließlich hatte der Streik sogar politische Auswirkungen und gipfelte in der Forderung: gebt uns unsere Verbrecher wieder. Als beim Präsidenten persönlich zum ersten Male wieder eingebrochen wird, hört man ihn sagen: "Ich hätte es nicht für möglich gehalten, daß ein Einbruch so glücklich machen kann."
Sprecher:Max Mairich (Lamond)
Hans Mahnke (Lapistol)
Willi Reichmann (Germain)
Heinz Reincke (Pierre)
Marianne Simon (Gri-Gri Chapelle)
Lilo Barth (Lucienne)
Karl Bockx (Maillat)
Franz Michael Alland (Minister)
Kurt Elwenspoek (Verleger)
Max Weber (Agent)
Hans Rusch (Ferry)
Werner Schramm (Latricouler)
Günther Willmann (Sernier)
Alf Tamin (Pinot)
Ferry Dittrich (Petit)
Elisabeth Zimmer (Mme Pinot)
Rita Plum (Nachbarin)
Kurt Haars (Courbet)
Erstsendung: 27.04.1952
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 16 von insgesamt 78
Titel: Der zerbrochene Krug
Autor: Heinrich von Kleist
produziert in: 1948
produziert von: SDR
Laufzeit: 63 Minuten
Regie: Cläre Schimmel
Bearbeitung: Hanns Farenburg
Inhalt: Kleists Spiel von dem bauernschlauen Dorfrichter Adam, der sich in der unangenehmen Lage befindet, ein Vergehen selbst begangen zu haben, dessen Täter er nun als Richter entdecken soll, ist das Beste an alter deutscher Gerichtskomödie. Der Hörer fühlt sich von der Dialektik angezogen, mit der in diesem Prozeß das Geschehen enthüllt wird. Es ist wenig Handlung da, wenn man davon absieht, daß die Perücke des Richters Adam zum Vorschein kommt, die ihm bei dem Sprung aus dem Fenster des Mädchens, das er sich durch eine listige Erpressung willfährig machen wollte, vom Kopfe gerissen wurde. Erst der Schluß bringt die Wendung und zeigt den Dorfrichter als den Schuldigen, zeigt dem wegen der Scherben angeklagten Ruprecht die Unschuld seiner Eve und versöhnt die Liebenden. Es ist ein Wettkampf zwischen falschen und wahren Worten, voller Originalität und Lebendigkeit (s. Kindlers Literaturlexikon).
Sprecher:Albert Florath (Dorfrichter Adam)
Egon Clauder (Gerichtsrat Walter)
Kurt Norgall (Schreiber Licht)
Christine Kayssler (Eve)
Harald Baender (Ruprecht)
Curt Condé (Veit Tümpel)
Elsa Pfeiffer (Marthe Rull)
Elisabeth Zimmer (Brigitte)
Heinz Kilian (Bedienter)
Gerhard Eichwein (Büttel/Ansager)
Renate Junker (1. Magd)
Ruth Schneider (2. Magd)
Daten zu Heinrich von Kleist:vollständiger Name: Bernd Heinrich Wilhelm von Kleist
geboren: 18.10.1777
gestorben: 21.11.1811
Vita: Bernd Heinrich Wilhelm von Kleist (* 18. Oktober, nach Kleists eigenen Angaben 10. Oktober 1777 in Frankfurt (Oder); † 21. November 1811 am Stolper Loch, heute Kleiner Wannsee (Berlin)) war ein deutscher Dramatiker, Erzähler, Lyriker und Publizist. Kleist stand als „Außenseiter im literarischen Leben seiner Zeit […] jenseits der etablierten Lager“ und der Literaturepochen der Weimarer Klassik und der Romantik. Bekannt ist er vor allem für das „historische Ritterschauspiel“ Das Käthchen von Heilbronn, seine Lustspiele Der zerbrochne Krug und Amphitryon, das Trauerspiel Penthesilea sowie für seine Novellen Michael Kohlhaas und Die Marquise von O....
Erstsendung: 22.02.1948
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 17 von insgesamt 78
Titel: Die Bibliothek des Professor Knesebeck
Autor: Gerd Angermann
produziert in: 1951
produziert von: SDR
Laufzeit: 36 Minuten
Regie: Oskar Nitschke
Sprecher:Flory Jacobi
Ingeborg Schubert
Emmy Tornow
Elisabeth Zimmer
Curt Condé
Karl Ebert
Gerd Fricke
Kurt Haars
Paul Hoffmann
Hans Caninenberg
Hans Lindegg
Max Mairich
Walter Kottenkamp
Hans Rusch
Daten zu Gerd Angermann:geboren: 11.09.1923
Vita: Gerd Angermann, geboren 1923, war von 1945-47 Dramaturg in Leer, ab 1948 Schauspieler, Journalist und freier Autor. Drehbücher u.a.: Attentat auf den Mächtigen, 1969; Cella oder Die Überwinder, 1978; Joseph Süss Oppenheimer, 1984; Eine Million Mäuse (ARD Tatort), 1987; Der schwarze Obelisk,1988.
Erstsendung: 27.03.1951
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 18 von insgesamt 78
Titel: Die Flucht
Autor: John Galsworthy
produziert in: 1952
produziert von: SDR
Laufzeit: 58 Minuten
Regie: Peter Ebert
Bearbeitung: Heinrich Fischer
Übersetzer: Leon Schalit
Inhalt: Das Ziel scharfer Angriffe wurde John Galsworthy in seinem Schauspiel "Die Flucht", obwohl er als einer der letzten großen Repräsentanten der bürgerlichen Gesellschaft Englands gilt. Es hat den Anschein, als wolle er sich in dem Schauspiel von der Enge und Formelhaftigkeit jener versinkenden Epoche des Bürgertums befreien. Gleichzeitig werden ihm aber in seinem Bestreben, die Welt umzuformen, deren unerschütterliche Grenzen bewußt. Um diese Ideen ins Dramatische umzusetzen, bedient sich Galsworthy der Gestalt eines Häftlings. Diesem gelingt es, sich aus seiner mißlichen Lage zu befreien. Auf seiner Flucht trifft er mit bestimmten Klassen und Vertretern der englischen Gesellschaft zusammen.
Sprecher:Harald Baender (Matt)
Curt Condé (Gefangener)
Walter Thurau (1. Posten/Thomas, Glöckner)
Karl Bockx (2. Posten/1. Arbeiter)
Gerd Fricke (Sprecher)
Lola Müthel (Lady)
Hildegard Gehri (Dienstmädchen)
Egon Clauder (Alter Mann)
Uta Rücker (Frau)
Elisabeth Zimmer (Ihre Schwester)
Walter Kottenkamp (Kapitän)
Hans Lindegg (Herr Krämer)
Rolf Schimpf (2. Arbeiter)
Kurt Haars (Bauer)
Ortrud Bechler (Lisbeth)
Rita Plum (Grace)
Ingeborg Engelmann (Dora)
Willi Reichmann (Priester)
Max Mairich (Polizist)
Daten zu John Galsworthy:geboren: 14.08.1867
gestorben: 31.01.1933
Vita: John Galsworthy (* 14. August 1867 in Kingston Hill, Surrey, England; † 31. Januar 1933 in London) war ein englischer Schriftsteller und Dramatiker. Seine Romanreihe The Forsyte Saga gilt als ein Klassiker der modernen englischen Literatur. 1932 erhielt Galsworthy den Literaturnobelpreis.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 27.02.1952
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 19 von insgesamt 78
Titel: Die Geschichte des Mr. Goodyear
Autor: Alf Tamin
produziert in: 1963
produziert von: SDR
Regie: Paul Land
Sprecher:Anne Andresen
Ingrid Fernolt
Edith Heerdegen
Marianne Simon
Elisabeth Zimmer
Harald Baender
Norbert Beilharz
Egon Clauder
Curt Condé
Hans Helmut Dickow
Kurt Haars
Peter Höfer
Hans Mahnke
Ulrich Matschoss
Hans Herrmann-Schaufuß
Wolfgang Schirlitz
Fred C. Siebeck
Charles Wirths
u.a.
Erstsendung: 08.03.1963
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 20 von insgesamt 78
Titel: Die große Protektion
Autor: Ephraim Kishon
produziert in: 1955
produziert von: SDR; RB
Laufzeit: 62 Minuten
Genre: Komödie
Regie: Paul Land
Bearbeitung: Max Brod; Peter Doll
Übersetzer: Max Brod
Inhalt: Die Komödie "Große Protektion" wurde von der Habimah in den Jahren 1953/54 mehr als 120 Mal in hebräischer Sprache aufgeführt. Kishon, der 1949 von Ungarn nach Israel auswanderte (einige seiner in ungarischer Sprache geschriebenen Stücke hatten schon in Budapest einen starken Erfolg), erlernte mit überraschender Schnelligkeit und Intensität die Sprache seiner neuen Heimat und errang rasch eine sehr geachtete Stellung in der neuen hebräischen Literatur. Thema dieser Komödie ist die Glossierung einer gegen statt für den Menschen arbeitenden autarken Bürokratie, ihrer Protektionsanfälligkeit, ihrer Überheblichkeit und ihrer geheimen Ängste. Dieses Thema, das in der ursprünglichen Fassung dieses Werkes auf israelitische Verhältnisse anspielte, übertrug Brod in seiner Umarbeitung aus dem lokalen Milieu ins Universelle. Am Ende der Komödie triumphiert die bürokratische Kamarilla über Tom, den Helden aus Versehen. Der alte Waczlaw, Toms Freund, läßt sich indessen nicht entmutigen. Er beendet das amüsante Stück (amüsant trotz der unerfreulichen Verhältnisse, auf die es anspielt) mit den ein wenig melancholisch klingenden Worten: "Über kurz oder lang muß sich was ändern, und zwar von Grund auf. Uns so wart' ich halt."
Sprecher:Hans Mahnke (Waczlaw)
Willi Reichmann (Tom Patrick)
Karl Lange (Francis Patrick, sein Onkel)
Elisabeth Zimmer (Guilietta, dessen Frau)
Heinz Reincke (Ernst Magnus Schaffler)
Kurt Haars (Dr. John Monroe)
Harald Baender (Diego Lopez)
Milia Fögen (Piroschka/Pirri, Sekretärin)
Fritz Albrecht (Olaf Olafson)
Daten zu Ephraim Kishon:geboren: 23.08.1924
gestorben: 29.01.2005
Vita: Ephraim Kishon (* 23. August 1924 in Budapest, Ungarn als Ferenc Hoffmann; † 29. Januar 2005 in Meistersrüte, Appenzell Innerrhoden, Schweiz) war ein israelischer Satiriker ungarischer Herkunft. Er gilt im deutschsprachigen Raum als einer der erfolgreichsten Satiriker des 20. Jahrhunderts.
Hompepage o.ä.: http://www.kishon.info/
Erstsendung: 09.03.1955
Datenquelle(n): dra
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(Statistiken zu Auszeichnungen)
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1542201353
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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