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Hörspieldatenbank

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Hörspiel-Kalender
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Treffer 1 von insgesamt 20
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Titel: Anneli
Autor: Olga Meyer
produziert in: 1976
produziert von: SRF
Laufzeit: 195 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Inigo Gallo
Inhalt: Das «Tösstaler Anneli» ist wohl das berühmteste Mädchen der Schweizer Jugendbuchliteratur nach Johanna Spyris «Heidi». Das aufgeweckte, krausköpfige Anneli erlebt die Frühindustrialisierung vor rund 150 Jahren im abgelegenen Tösstal im Kanton Zürich.

Anneli ist eines von acht Kindern der Familie Lüssi. Sie wohnt im Tösstal, zu einer Zeit, als es noch keine Eisenbahn und keine Autos gab. Aber da waren schon die ersten Fabriken: Spinnereifabriken, vom Wasser der Töss betrieben. An den Maschinen arbeiteten auch Kinder, um das karge Leben der armen Familien etwas aufzubessern. Das Hörspiel erzählt aus der Sicht des aufgeweckten Anneli den Alltag einer Familie in einer Zeit, die uns heute fremd vorkommt, und die doch gar nicht so fern ist.

Die bekannte Kinderbuchautorin Olga Meyer hat in ihrem erfolgreichen Roman «Anneli» die Erzählungen und Erlebnisse ihrer Mutter aus dem Tösstal verarbeitet.

Einem aufmerksamen Lehrer verdanken wir Olga Meyers Bestseller-Roman: Diese hatte ihren Schülern Kindheitserlebnisse ihrer Tösstaler Mutter Anna erzählt, und diese Erinnerungen für den Unterricht aufgeschrieben. Ihr Kollege Robert Suter nahm ohne ihr Wissen die Blätter an sich, und 1918 brachte die Vereinigung der Schulbibliothekare der Stadt Zürich Olga Meyers erstes Jugendbuch «Anneli. Erlebnisse eines kleinen Landmädchens» für die Schulhausbibliotheken heraus.

Ein Jahr später übernahm der Rascher-Verlag das Buch. In der Folge erschienen 1927 «Anneli kämpft um Sonne und Freiheit» und 1934 «Anneli am Ziel und am Anfang».
Sprecher:Elisabeth Schnell (Erzählerin)
Ursula Schäppi (Anneli)
Eduard Huber (Vater Lüssi)
Margrit Rainer (Mutter Lüssi)
Peter Hug (Ruedi Lüssi)
Jakob Bäbler (Zigermannli)
Hansjörg Bahl (Knecht Chueri)
Ruth Bannwart (Chueris Frau)
Walter Baumgartner (Schuhmacher Stahl)
Christian Beck (Jakobli)
Vincenzo Biagi (Wächter Heiri / Pöschtler / St. Niklaus)
Ida Bleiker (Fraueli / Bäsi Hedi / Zitherspielerin)
Alice Brüngger (Grossmutter)
Paul Bühlmann (Mauser)
Schülerinnen und Schüler aus dem Tösstal
Daten zu Olga Meyer:vollständiger Name: Olga Meyer-Blumenfeld
geboren: 30.04.1989
gestorben: 19.01.1972
Vita: Olga Meyer (* 30. April 1889 in Zürich; † 19. Januar 1972 in Zürich) war eine Schweizer Schriftstellerin. Sie gehört zu den erfolgreichsten Jugendbuchautorinnen des 20. Jahrhunderts in der Schweiz.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
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Treffer 2 von insgesamt 20
Titel: De Tod isch grüen
Autor: Ernst Kappeler
produziert in: 1968
produziert von: SRF
Laufzeit: 44 Minuten
Genre: Mundarthörspiel (schweizerdeutsch)
Regie: Robert Bichler
Inhalt: Der Selbstmordversuch einer Schülerin hat Folgen für den Lehrer, für die Schule, für das ganze Dorf. Nichts ist mehr, wie es war. Die gesellschaftlichen Mechanismen, die sich in Gang setzen, sind uns nur allzu bekannt. Ein Schuldiger muss her, und der ist schnell gefunden. Der Lehrer, mit seinen nicht immer konformen Methoden in der Schulstube. Wie ein Verbrecher muss er sich vor der Schulpflege rechtfertigen, müsste - denn er hat sich längst in seine eigene Welt zurückgezogen. Seine Wahrheit ist nicht die der anderen, aber die steht nicht im Stundenplan.

Das Hörspiel von Ernst Kappeler wurde im Rahmen eines Wettbewerbes für Mundarthörspiele ausgezeichnet, und dies zu recht, gehört es doch zu den eindrücklichsten Mundartarbeiten aus unserem Archiv. Entstanden ist es 1968 und ist aktuell wie eh und je.
Sprecher:Fred Tanner (Lehrer, Erzähler)
René Scheibli (Bruno)
Valerie Steinmann (Magdalena, Mädchenstimme)
Paul Bühlmann (Präsident)
Alfred Schlageter (Pfarrer)
Eva Wächter (Schulpflegerin, Frauenstimme)
Inigo Gallo (Schulpfleger)
Ruedi Walter (Doktor)
Christian Huber (Aktuar)
Margrit Rainer (Krankenschwester)
Anneliese Betschart (Frauenstimme)
Elisabeth Schnell (Frauenstimme)
Vincenzo Biagi (Männerstimme)
u.a.
Daten zu Ernst Kappeler:geboren: 1911
gestorben: 1987
Vita: Ernst Kappeler (1911–1987) arbeitete als Autor, Lehrer und Lebensberater im Kanton Zürich. Bis 1965 unterrichtete er in Andelfingen, Winterthur und Zürich. Dann gab er den Lehrerberuf auf und lebte als freier Schriftsteller und Mitarbeiter von Jugendzeitschriften in Uitikon bei Zürich. Am bekanntesten wurde Kappeler Mitte der 1950er Jahre, als er sich zunehmend den Problemen junger Menschen zuwandte und als ihr Berater und «journalistischer Anwalt» tätig wurde. Er publizierte pädagogische Werke und Jugendbücher wie «Ich finde meinen Weg» (1959), «Warum? Junge Menschen fragen» (1967) und die gesammelten Briefdokumente Jugendlicher, die er 1979 unter dem Titel «Es schreit in mir» veröffentlichte.
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Treffer 3 von insgesamt 20
Titel: Der grosse Preis
Schreckmümpfeli
Autor: Ernst Solèr
produziert in: 1989
produziert von: SRF
Laufzeit: 7 Minuten
Regie: Peter Schneider
Inhalt: Wenn das grosse Geld ruft.
Sprecher:Jodoc Seidel
Elisabeth Schnell
Isabel Schaerer
Ueli Beck
Alexandra Prusa
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 20
Titel: Di chli Hex
Autor: Otfried Preußler
produziert in: 2003
produziert von: TUDOR
Laufzeit: 115 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Erich Vock
Bearbeitung: Erich Vock
Komponist: Matthias Thurow
Inhalt: Die kleine Hexe, die mit ihren 127 Jahren noch zu den Hexen-Kindern gehört, bereitet sich auf die Prüfung vor, nach der sie dann endlich zu den erwachsenen, grossen Hexen gehören wird. Wie die Oberhexe es fordert, will sie eine "gute Hexe" werden. Aber was ist gut und böse, bei guten und schlechten Hexen. Der Rabe Abraxas sagt: " ... eine gute Hexe hext Gutes." Also hext die kleine Hexe arme Menschen aus der Not, Bedrohte aus der Angst, Traurige aus dem Kummer, Frierende aus der Kälte, Wütende aus dem Zorn, schützt Kleine vor den Großen. Aber erfüllt sie damit wirklich die Erwartungen der Oberhexe?

"Die kleine Hexe", das ist ein Klassiker der Kinderliteratur. Erich Vock hat die Geschichte von Otfried Preussler neu bearbeitet und ein liebevoll witziges Mundarthörspiel nicht nur für Kinder geschaffen.
Sprecher:
offen
ERZÄHLERIN: Elisabeth Schnell
KLEINE HEXE: Gabriela Steinmann
ABRAXAS: Erich Vock
RUMPUMPEL: Ruth Bannwart
OBERHEXE/KUNDIN/HOLZWEIB: Monica Gubser
WINDHEXE/BLUMENMÄDCHEN: Karin Moser
SUMPFHEXE/MARKTFRAU: Bella Neri
VRENI/SCHINDELMACHERIN/MAUS: Päivi Stalder
Hauptmann/PFERD/KRÄX: Werner Baumgartner
KNUSPERHEXE/MARONIMANN: Vincenzo Biagi
WALDHEXE/REVIERFÖRSTER: Thomas Meienberg
KRÄTERHEXE/METZGER: Reto Mosimann
THOMAS/JUNGE/SEPP: Gabor Nemeth
NEBELHEXE/BILLIGER JAKOB: Hubert Spiess
BIERKUTSCHER/FUCHS/MANN: Albert Tanner
Daten zu Otfried Preußler:geboren: 20.10.1923
gestorben: 18.02.2013
Vita: Otfried Preußler (1923-2013) stammte aus Reichenberg, dem heutigen Liberec, in Böhmen. Nach dem Krieg kam er nach Oberbayern. Sich selbst mit Vorliebe als Geschichtenerzähler bezeichnend, gilt er heute als einer der erfolgreichsten Autoren Deutschlands. Preußlers Kinder- und Jugendbücher haben inzwischen eine Gesamtauflage von über 40 Millionen Exemplaren erreicht und liegen in zahlreichen Übersetzungen vor.
Hompepage o.ä.: http://www.preussler.de/index1.htm
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Treffer 5 von insgesamt 20
Titel: Die Brille
Autor: Wolfgang Altendorf
produziert in: 1960
produziert von: WDR
Regie: N. N.
Bearbeitung: Heinz Wehrle; Walo Linder
Inhalt: Eine heitere Geschichte

Das Bemerkenswerteste an Herrn Sommerland war seine Brille. Das tiefschwarze Horngestell verlieh dem Mitinhaber einer Baufirma Würde und Gewicht. Die breite Umrandung ließ die Gläser wie zwei scharfe Linsen erscheinen. Sommerland schien mit dieser Brille mehr wahrzunehmen als jeder andere. Eines Tages zerstörte das Missgeschick eines Lehrlings die Brille. Als er ein anderes Modell aufsetzen musste, vollzog sich mit Sommerland eine erstaunliche Wandlung.
Sprecher:Elisabeth Schnell
Daten zu Wolfgang Altendorf:geboren: 23.03.1921
gestorben: 18.01.2007
Vita: Wolfgang Altendorf (23. März 1921 - 18. Januar 2007), wurde am 11. Mai 1945 als erster deutscher Soldat aus amerikanischer Kriegsgefangenschaft entlassen und war einer der Mitbegründer der Rheinischen Zeitung. Seit 1946 war er freiberuflicher Bühnen-, Hörspiel- und Buchautor. Er veröffentlichte zahlreiche Erzählungen, Romane, Hörspiele, Theaterstücke, journalistische Arbeiten und Lyrik. Als Maler, Grafiker und Illustrator im Stil eines "linear-dynamischen Realismus", hatte er eine eigene Galerie und veranstaltete bis Anfang der 1990er Jahre über zwanzig Ausstellungen.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 18.04.1960
Datenquelle(n): dra
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Treffer 6 von insgesamt 20
Titel: Dreiezwänzg roti Rösli
Autor: Doris Haug-Bieri
produziert in: 1993
produziert von: SRF
Laufzeit: 51 Minuten
Genre: schweizerdeutsches Mundarthörspiel
Regie: Franziskus Abgottspon
Inhalt: In diesem Hörspiel treibt der frisch pensionierte Fritz Buchmann seine Frau Anna schier zur Verzweiflung, weil er als begeisterter Hausmann herumfuhrwerkt und seiner Gattin damit gehörig ins Handwerk pfuscht. Ob und wie die beiden mit der Situation fertig werden, davon erzählen in Haug-Bieri'scher feinsinniger Manier «Dreiezwänzg roti Rösli».
Sprecher:Inigo Gallo (Fritz Buchmann)
Ella Büchi (Anna Buchmann)
Elisabeth Schnell (Marta, Annas Freundin)
Alice Brüngger (Frau Winkler)
Alexandra Baur (Frau Huber)
Ulrich Studer (Herr Gasser)
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Treffer 7 von insgesamt 20
Titel: Gottlob am Schatte
Autor: Kaspar Freuler
produziert in: 1955
produziert von: SRF
Laufzeit: 58 Minuten
Genre: Komödie
Regie: Walter Wefel
Inhalt: In der Chronik der ehrenwerten Stadt Zürich vom Jahre des Heils 1603 ist zu lesen: «In der mindern Stadt, unweit des Flusses, so da heisset der Limmetfluss, findet sich des fernern ein alter Turm. Heisset selbiger Turm der «Scheidungsturm», weil im kurzen Gefängnis jeweilige Ehepaare, so nicht mehr miteinander auskommen scheinen und zum Eherichter laufen, hiero eingesperrt werden. Und allwo sie nur ein Bett, einen Stuhl, einen Teller und Löffel zu gebrauchen haben. So dass sie innert acht Tagen und Nächten sich wohl besinnen können, ob der Mann und sein angetrautes Eheweib den Frieden schliessen oder aber vom Eherichter die Scheidung fordern wöllen. Wird dieser Turm auch geheissen «Am Schatten», weil das kurze Gefängnis nur ein enges Fensterlein hat.» - Ein junges Paar, das nicht zusammen kommen darf, weiss diese Einrichtung für seine eigenen Zwecke zu nutzen...
Sprecher:Armin Schweizer (Mathis Landolt, Ochsenwirt)
Sonja Gericke (Rosine Landolt, Ochsenwirtin)
Sonja Weckemann (Regula, deren Tochter)
Hannes Schmidhauser (ein Postillon)
Emil Hegetschweiler (Ratsherr Bodmer)
Hans Ruedi Lehmann (Hirzel, Weibel)
Elisabeth Schnell (Berta, eine Aushilfe)
Max Haufler (Baumann, Bauer)
Lee Ruckstuhl (Ehepaar Brunner)
Fred Tanner (Ehepaar Brunner)
Verena Furrer (Ehepaar Walder)
Paul Bühlmann (Ehepaar Walder)
Enzo Ertini (drei Zünfter)
Viktor Meier (drei Zünfter)
Michael Och (drei Zünfter)
Kaspar Freuler (drei Soldaten)
Ruedi Matt (drei Soldaten)
Hans Grimm (drei Soldaten)
Daten zu Kaspar Freuler:geboren: 29.09.1887
gestorben: 06.06.1969
Vita: Kaspar Freuler (* 29. September 1887 in Glarus; † 6. Juni 1969 in Glarus) war ein Schweizer Schriftsteller, Volkstheaterautor, Journalist und Lehrer.

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Treffer 8 von insgesamt 20
Titel: Iigschribni Brief
Autor: Manfred Schwarz
produziert in: 1970
produziert von: SRF
Laufzeit: 79 Minuten
Genre: schweizerdeutsches Mundarthörspiel
Regie: Felix Bruno
Inhalt: Eine dörfliche Gemeinschaft in der Nähe einer grossen Stadt mit Alteingesessenen, Neuzuzügern und Gastarbeitern sucht Möglichkeiten des Zusammenlebens.

Der Autor zeichnet mit grosser Sorgfalt, Genauigkeit das Bild einer alltäglichen Welt mit ihren verschiedenen Standpunkten, Strömungen, ohne der Schwarz-Weiss-Malerei oder einer effekthascherischen Dramatik zu verfallen.
Sprecher:
offen
De alt Höhner: Heinrich Gretler
Herr Lauber: René Scheibli
Frau Lauber: Heidi Diggelmann
Herr Müller: Inigo Gallo
Frau Müller: Lee Ruckstuhl
Herr Schnäller: Paul Bühlmann
Frau Schnäller: Margrit Rainer
Abwart Studer: Fred Tanner
Pöschtler Ziebold: Vincenzo Biagi
Herr Kneringer: Hans Jedlitschka
Frau Kneringer: Verena Muntwyler
Herr Summer: August Hofstetter
Frau Summer: Elisabeth Schnell
Herr Klaus: Alex Freihart
Frau Klaus: Judith Melles
Herr Petrucchi: Nano Dell\'Avo
Frau Petrucchi: Antonella Bolliger
Sekretärin: Fay Kaufmann
Zuber: Georges Weiss
Lambert: Christian Huber
Brügger: Ernst Stiefel
Meier: Max Knapp
Zumbüehl: Martin Kempf
Tobler: Arthur Stärkle
Serviertochter Liseli: Alice Brüngger
Italiener: Giulio Cambi
Tierarzt: Eduard Huber
Susi Lauber: Ursula Schwarz
Paul Müller: Martin Jedlitschka
Claudia Petrucchi: Manuela Schnegg
Zügelmanne: Gregor Vogel
Zügelmanne: Erich Muggli
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Treffer 9 von insgesamt 20
Titel: Ja d'Liebi macht eim riich
Autor: Elisabeth Schnell
produziert in: 1982
produziert von: SRF
Laufzeit: 49 Minuten
Inhalt: Am 09. Februar 2014 wäre Margrit Rainer 100 Jahre alt geworden. «Alle liebten sie!» titelte eine Tageszeitung nach dem plötzlichen Tod der Schauspielerin und Kabarettistin am 10. Februar 1982. Für einmal keine pathetische Übertreibung, sondern die Wahrheit.

Margrit Rainers ungekünstelte, warmherzige Art nahm alle für sie ein - auch ausserhalb des Kreises ihrer Bühnenkolleginnen und -kollegen. Mit dieser Sendung, die drei Tage nach dem Ableben von Margrit Rainer ausgestrahlt worden war, erinnert SRF an die einzigartigen Künstlerin. Elisabeth Schnell, ebenso bekannte und beliebte Schauspielerin und SRF-Moderatorin war eine Weggefährtin von Margrit Rainer. Sie hat mit ihrem ganzen Wissen eine Erinnerungssendung zusammengestellt, die die vielfältigen Begabungen und Aktivitäten von Margrit Rainer würdigt.
Sprecher:Elisabeth Schnell (Moderation)
Margrit Rainer (Schauspielerin und Kabarettistin)
Ruedi Walter (Gesprächspartner, Schauspieler und Kabarettist)
Charles François Vaucher (Interviewer)
Charles Clerc (Interviewer)
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Treffer 10 von insgesamt 20
Titel: König Fussball
Autor: Robert Messerli
produziert in: 1971
produziert von: SRF
Laufzeit: 265 Minuten
Genre: Biografie
Regie: Ulrich Studer
Komponist: Franz David
Inhalt: Zum achten Mal nimmt die Schweiz an einer Fussball-Weltmeisterschaft teil. Bisher schaffte es die Nationalmannschaft nie über den Viertelfinal hinaus, aber "wir" waren immerhin dabei, und vielleicht wird diesmal ja alles anders... - In jedem Fall Anlass genug für die DRS Musigwälle, Robert Messerlis Hörspielreihe über Aufstieg und Fall des talentierten Fussballers Toni Tschümperli auszugraben und während der WM 2006 auszustrahlen.

Sicher hat sich einiges in der Zwischenzeit geändert, so hat der Radioreporter - sinnigerweise vom "echten" Sportreporter Jean-Pierre Gerwig gespielt - in der heutigen Medienwelt längst nicht mehr den Stellenwert wie vor rund dreissig Jahren, auch waren die Spieler damals noch nicht die Medienstars, zu denen sie heute hochstilisiert werden, doch was die klassischen Triebfedern menschlichen Tuns betrifft wie Macht, Geld, Liebe, Selbstachtung und Stolz, kommt uns vieles an Messerlis Sittenbild so selbstverständlich vor, als ob es sich heute zutragen würde.
Zur Ursendung 1971 wurde Spielertalent Toni Tschümperli mit folgenden Worten charakterisiert: «Er rannte in alle offenen Messer, beging alle Jugendsünden eines zu früh Erfolgreichen, glaubte sich gegen die ihm unangenehmen Einflüsse wehren zu müssen, spielte leichtfertig nicht nur mit dem Ball, sondern auch mit den ihm zufliegenden weiblichen Sympathien, verärgerte Reporter, Kollegen, Freundinnen, kurz: dieser Toni Tschümperli arbeitete sich nah an den Rand des Abgrunds.»

Toni wäre auch in den Abgrund gestürzt, hätte er nicht einen Vater von altem Schrot und Korn und einen echten Freund aus der Schulzeit gehabt. Die harte Hand des Einen und das unerschütterliche Vertrauen des Andern halfen ihm, sein Tief zu überwinden und als geläuterter Mensch sich dem neuerlichen Erfolg gewachsen zu zeigen.

Teil 1 (44 Min.)
Fussball ist König im Leben von Toni Tschümperli. Doch der Erfolg macht dem talentierten Mittelfeldspieler zu schaffen. Wenn begabte junge Menschen plötzlich berühmt und zum Star werden, kann das einige Turbulenzen mit sich bringen.

Teil 2 (46 Min.)
Toni Tschümperli wird des Diebstahls verdächtigt, doch es kann ihm nichts nachgewiesen werden. Während dieser Krise lässt er auch seine Freundin Ella sitzen und beginnt ein Liebesverhältnis mit Ursula Germann, der Frau von Sportreporter Paul Germann.

Teil 3 (39 Min.)
Nun wird Toni auch von den Kollegen des Diebstahls verdächtigt. Er möchte eine polizeiliche Untersuchung. Zudem hat er seine Stelle als Elektromonteur verloren. Auch beim Fussball spielen sieht es plötzlich nicht mehr so rosig aus.

Teil 4 (40 Min.)
Die Negativspirale in Tonis Leben scheint kein Ende zu finden. Doch da taucht Hedy Büttikofer auf, die Tochter von Unternehmer Büttikofer. Inzwischen wird Toni nicht für das Spiel FC Juventus - FC Ballstadt aufgeboten.

Teil 5 (47 Min.)
Mutter Tschümperli ist gestorben. Ursula Germann beklagt sich bei Vater Tschümperli, dass Toni sie nicht mehr wolle und sie jetzt nach ihrer Scheidung allein dastehe. Dank der Verletzung eines Teamkollegen darf Toni wieder spielen.

Teil 6 (49 Min.)
Edgar Büttikofer wirft Toni nach einem Streit aus der Firma. Toni zerstreitet sich auch mit dessen Tochter Hedy. Der Dieb, respektive die Diebin wird erwischt. Es handelt sich um die Ehefrau des Stadionabwartes.
Sprecher:Heinrich Gretler (Buchhalter Fritz Tschümperli)
Karen Meffert (Hanna Tschümperli)
Jean-Jacques Oehme (Fussballer Toni Tschümperli)
Ellen Widmann (Frau Dr.jur. Helene Krattiger)
Franz Matter (Karl Krattiger)
Jean-Pierre Gerwig (Sportreporter Paul Germann)
Silvia Lydi (Frau Germann)
Ruedi Walter (Tailleur Pius Fädli)
Inge Hugenschmid (Barmaid Jocelyne)
René Besson (Ruedi Linder)
Elisabeth Schnell (Berthe Linder)
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 11 von insgesamt 20
Titel: Montauk
Autor: Max Frisch
produziert in: 2011
produziert von: SWR; SRF
Laufzeit: 170 Minuten
Regie: Leonhard Koppelmann
Bearbeitung: Leonhard Koppelmann
Komponist: Fritz Hauser
Dramaturgie: Reto Ott; Dagmar Schnürer
Inhalt: Dieses Zitat stellt Max Frisch seiner Erzählung »Montauk« voran.

Während einer Lesereise lernt der Schriftsteller in New York die halb so alte Verlagsangestellte Lynn kennen. Sie verbringen ein Wochenende im Mai 1974 in Montauk, an der Nordspitze von Long Island. Doch ist ihnen beiden von Anfang an klar, dass er am darauf folgenden Dienstag zurück nach Europa fliegen wird, um dort seinen 63. Geburtstag zu feiern. Für die Zeit nach dem Abschied vereinbaren sie, sich weder anzurufen, noch zu schreiben, allenfalls eine Ansichtskarte zum Jahrestag ihrer Begegnung soll erlaubt sein.

Schon durch das einleitende Montaigne-Zitat erklärt Max Frisch seine Absicht, dieses Wochenende »aufrichtig« in Worte fassen und beschreiben zu wollen, »ohne etwas dabei zu erfinden«. Doch seine Vergangenheit und die damit verbundenen Erfahrungen und Erinnerungen drängen sich immer wieder in den Vordergrund. So muss er, während eines einsamen Strandspaziergangs, seine Geliebte Lynn hat er schlafend in der Pension zurückgelassen, unwillkürlich wieder an einen Strandspaziergang vor 16 Jahren denken - damals lag die junge Ingeborg Bachmann schlafend in seinem Zimmer. Déjà-vu-Erlebnisse durchziehen Frischs gesamte Erzählung - Leben in Wiederholungen, gleichermaßen als Erstarrung in der Wiederholung.

In einer Collage aus Erinnerungen, Tagebuchauszügen, Selbstreflexionen und anderem autobiographischem Material, seziert Frisch hier sein Lebens- und Liebesbild. Die Hörspielfassung greift diese Kaleidoskopstruktur auf und erweitert sie um zusätzliches biographisches Material, u. a. Frischs »Entwürfe zu einem dritten Tagebuch«, die 2010 aus dem Nachlass veröffentlicht wurden. Durch diese Erweiterung wird der Versuch unternommen, die Problematik eines »aufrichtigen« Schreibens im Werk selbst zu spiegeln.
Sprecher:Ueli Jäggi (Max)
Monica Gillette (Lynn)
Thomas Sarbacher (Uwe)
Susanne-Marie Wrage (Marianne)
Rudolf Kaspar
Elisabeth Schnell
Päivi Stalder
Geri Dillier
Britta Spichiger
Anina Barandun
Isabel Schaerer
Reto Ott
Daten zu Max Frisch:vollständiger Name: Max Rudolf Frisch
geboren: 15.05.1911
gestorben: 04.04.1991
Vita: Max Rudolf Frisch (* 15. Mai 1911 in Zürich; † 4. April 1991 ebenda) war ein Schweizer Schriftsteller und Architekt. Mit Theaterstücken wie Biedermann und die Brandstifter oder Andorra sowie mit seinen drei großen Romanen Stiller, Homo faber und Mein Name sei Gantenbein erreichte Frisch ein breites Publikum und fand Eingang in den Schulkanon. Darüber hinaus veröffentlichte er Hörspiele, Erzählungen und Prosawerke sowie zwei, die Zeiträume von 1946 bis 1949 und 1966 bis 1971 umfassende, literarische Tagebücher.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 08.05.2011
Datenquelle(n): dra
dra
SRF-Archiv
SRF-Archiv
YaGru
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Treffer 12 von insgesamt 20
Titel: Oberstadtgasse
Autor: Schaggi Streuli
produziert in: 1955
produziert von: SRF
Laufzeit: 439 Minuten
Genre: Komödie
Regie: Arthur Welti
Inhalt: Nach 'Polizischt Wäckerli' (1949/50) und 'Landarzt Dr. Hilfiker' (1952/53) landete Schaggi Streuli 1955 seinen dritten Strassenfeger mit dieser zehnteiligen Hörspielreihe. Darin schildert er das Leben einer Strasse mitten in der Zürcher Altstadt mit ihren unterschiedlichen Bewohnerinnen und Bewohnern, den freundlichen und polternden, den geschwätzigen und stillen, den frohen und hässigen, und alle sind sie von unverkennbar helvetischem Zuschnitt, wie es in einem Artikel des Tages Anzeiger vom 19. November 1955 heisst. Und mitten drin: der Briefträger Albert Jucker alias Schaggi Streuli als ihr bescheidener, alltäglich-biederer Held.

Streulis Alltagsgeschichten aus der fiktiven Oberstadtgasse geben einen interessanten Einblick in das Denken und Fühlen eines Zürchers vor 55 Jahren und in seine Zeit.
Sprecher:
offen
ALBERT JUCKER, Briefträger: Schaggi Streuli
FRIEDA, seine Frau: Elsbeth Gmür
MEILI, Garagist: Karl Meier
WINTERWILER, Prokurist: Armin Schweizer
EMMA, seine Frau: Lee Ruckstuhl
FRAU BRANDER: Elsa Fehrmann
JAMES, ihr Sohn: Arthur Stärkle
FRAU WIESER: Elfriede Volker
HERR MUGGLI: Walter Roderer
STUCKI, Metzger: Hans Grimm
FRAU Stucki: Lisa Burkhard
FRAU SCHWYTER: Sonja Gericke
FRAU NÄGELI / KRANKEN-SCHWESTER: Ruth Auer
ERICH HUBER: Max Haufler
MÄNI BRÄNDLI: Kind
HERBERT WINTERSWILER: Kind
POST-ADJUNKT: Paul Bühlmann
POSTENCHEF DER POLIZEI / Schupisser: Sigfrit Steiner
1. INFORMATOR: Robert Schwarz
2. INFORMATOR: Jakob Guggi
DIETRICH, Malermeister / ROHNER: Fritz Nussbaum
FRAU GERBER, Wirtin im "Schützen": Sonja Weckemann
1. BRIEFTRÄGER / POLIZIST: Enzo Ertini
2. BRIEFTRÄGER: Ernst Bölsterli
ERNA WALSER, Schneiderin: Hilde Wittwer
SUZANNE MARTI,Korrespondentin: Walburga Gmür
FRAU THOMMEN / ANNELI, Serviertochter: Elisabeth Schnell
MÖCKLI, Polizeiwachtmeister: Peter W. Loosli
GEORGES KELLER: Willy Walther
ANNEMARIE, seine Frau: Eva Häfeli
FRAU KELLER, Mutter von Georges: Verena Furrer
POLIZIST: George Schellenbaum
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Treffer 13 von insgesamt 20
Titel: Playback
Die haarsträubenden Fälle des Philip Maloney
Autor: Roger Graf
produziert in: 1989
produziert von: SRF
Laufzeit: 19 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Roger Graf
Inhalt: Madeleine Widmer beauftragt Philip Maloney ein Band zu suchen, das ihr gestohlen wurde. Auf dem Band ist ihre Singstimme verewigt. Sie sagt, das ihre Zukunft von diesem Tonband abhängig sei.
Sprecher:
offen
Philip Maloney: Michael Schacht
Madeleine Widmer: Isabel Schaerer
Thomas Wolga: Daniel Boemle
Hartmann: Ueli Beck
FrauKrähenbühl: Elisabeth Schnell
Erzähler: Peter Schneider
Daten zu Roger Graf:geboren: 27.11.1958
Vita: Roger Graf (* 27. November 1958 in Zürich) ist ein Schweizer Schriftsteller. Er ist vor allem als Autor für das Kriminalhörspiel Die haarsträubenden Fälle des Philip Maloney bekannt.
Hompepage o.ä.: http://www.rogergraf.ch/
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Treffer 14 von insgesamt 20
Titel: Polizischt Wäckerli. Moralisches und Kriminelles aus Allenwil
Autor: Schaggi Streuli
produziert in: 1949; 1950
produziert von: SRF
Laufzeit: 800 Minuten
Genre: schweizerdeutsches Mundarthörspiel
Regie: Arthur Welti
Inhalt: Am Anfang – das war im Spätsommer 1948 – stand ein kurzer Brief des Hörspielleiters Arthur Welti an Schaggi Streuli: «Was sagen Sie zu folgender Idee: Wir gründen um die Figur eines Polizisten einer mittelgrossen Ortschaft eine Familie, ja mehr als das, das ganz bestimmte Milieu eben eines Polizeiwachtpostens oder wie man dem sagen mag. Sie schreiben den Text, und ich denke mir, dass Sie den Polizisten selber spielen. Einverstanden? Überlegen Sie sich alles doch einmal.»

Schaggi Streuli reagierte umgehend: «Ich mache mich mit Freuden an die Arbeit. Was meinen Sie zum Titel ‹Polizischt Wäckerli›? Ich stelle mir einen währschaften Landjäger in einer Schweizer Kleinstadt vor. Er soll natürlich kein Wachtmeister Studer werden, denn es gibt ja auch noch andere wackere Polizisten im Lande. Als Untertitel schlage ich vor: ‹Moralisches und Kriminelles aus Allenwil›. Und dass ich zugleich die Titelrolle spielen kann, sollte sich, wie ich meine, auch auf die Sendungen nicht nachteilig auswirken.»

Im Gegenteil: Schaggi Streuli hat mit der Figur des kernigen Polizisten Gottfried Wäckerli Radiogeschichte gemacht. Nicht Mord und Totschlag stehen im Zentrum, sondern die Darstellung der kleinen Alltagswelt, in der sich die Hauptfigur bewegt und mit der sie sich auseinandersetzen muss.

Im Juli 2009 würde Schaggi Streuli 110 Jahre alt. In Erinnerung an diesen beliebten Kabarettisten, Volksschauspieler und Mundartdichter sendet die DRS Musikwelle alle noch verfügbaren Polizischt-Wäckerli-Folgen der ursprünglich siebzehnteiligen Reihe aus den Jahren 1949/50; das sind sechzehn Folgen, denn bis auf die Allererste sind alle Episoden noch erhalten.

Folge 01
(Diese Folge ist leider nicht mehr erhalten.)

Folge 02
Die Abendunterhaltung des Allenwiler Männerchors inklusive Theateraufführung bringt einige unangenehme Dinge an den Tag, und Wäckerli muss sowohl Sohn Ruedi als auch den unflätigen Herrn Heer in den Senkel stellen.

Folge 03
Während andere einen strahlenden Sonntag geniessen, geht es auf dem Polizeiposten von Allenwil turbulent zu und her.
In dieser Folge stellt sich eine der beliebtesten Nebenfiguren der Wäckerli-Hörspiele vor: "Töbeli, Töbeli, immer no Töbeli", seines Zeichens Elektriker von Allenwil.

Folge 04
Lusche Geschäfte im Allenwiler Steueramt und nicht minder lusche Geschäfte an der Haustüre der Klatschbase Wuhrmann halten Polizist Wäckerli auf Trab.

Folge 05
Bei Wäckerlis zuhause gerät der Haussegen in gefährliche Schieflage wegen der künstlerischen Berufspläne des Sohnes Ruedi.
Aber damit nicht genug: Elektriker Töbeli und Fuhrhalter Meier reizen den Polizisten mit ihrer Verbohrtheit bis zur Weissglut.

Folge 06
Der plötzliche Reichtum von Sohn Ruedi ist Vater Wäckerli nicht geheuer.
Und auf dem Steuerbüro fehlen rund dreitausend Franken, just die Summe, die Ruedi stolz sein eigen nennt. Allerdings zählt auch Dr. Bertschingers Dienstmagd Babette zum Kreis der Verdächtigen... oder war doch alles nur ein Versehen?

Folge 07
Polizist Wäckerli unternimmt sozusagen einen Under-Cover-Einsatz, um den verschwundenen Steuergeldern auf die Spur zu kommen, und dabei womöglich noch das eine oder andere unsaubere Element in Allenwil dingfest zu machen.

Folge 08
Und wieder ist es das liebe Geld, das in Allenwil für Unruhe und allerlei Unterstellungen sorgt: unterschlagenes Geld, ausstehendes Geld, gestohlenes Geld...

Folge 09
Der eine wandert ins Spritzenhäuschen - sprich: ins Gefängnis von Allenwil, zwei junge Menschen treffen sich zum romantischen Abendspaziergang, Verwandte schlagen sich beim Leichenmahl die Schädel ein und der junge Grafik-Künstler aus dem Hause Wäckerli feiert erste Erfolge in der Grossstadt.

Folge 10
Diese Folge wartet mit einer Reihe von Ausflügen auf, vergnügliche wie beklemmende, und schliesslich bricht Polizist Wäckerli mitten in der Nacht zu einer gefährlichen Verbrecherjagd auf.

Folge 11
Die nächtliche Verfolgungsjagd des Landjägers Wäckerli bleibt nicht ohne Folgen und ebensowenig Frau Töbelis drastische Erziehungsmassnahmen an ihrem Sohn. Und die eigenartigen Geldgeschäfte von Sohn Ruedi Wäckerli geben seinem gestrengen Vater immer mehr Rätsel auf.

Folge 12
Für einmal spannen Vater und Sohn Wäckerli zusammen, der Elektriker Töbeli versucht - auf seine Art - nach sechs Monaten Gefängnis wieder Fuss zu fassen im Alltag und erhält von unerwarteter Seite Unterstützung. [???, Vergleich Inhaltsbeschreibung zu Folge 15]

Folge 13
Schandmäuler, Eifersuchtsdramen und die eine oder andere Überraschung im mitternächtlichen Allenwil beschert uns diese Folge. Und dann ist da ja noch die Sache mit der unverhofften Zukunftsperspektive für den vaterlosen, vorbestraften Hans Bader...

Folge 14
Von den Folgen einer durchzechten Nacht, dem Brand eines Bauernhofes und erschütternden Neuigkeiten aus dem Hause Häberli handelt diese Folge.

Folge 15
Die zweitletzte Folge der Wäckerli-Serie: Für einmal spannen Vater und Sohn Wäckerli zusammen. Der Elektriker Töbeli versucht - auf seine Art - nach sechs Monaten Gefängnis wieder Fuss zu fassen im Alltag und erhält von unerwarteter Seite Unterstützung. [???, Vergleich Inhaltsbeschreibung zu Folge 12]

Folge 16
Bei Wäckerlis stehen die Kisten für den Umzug bereit; Landjäger Wäckerli wird versetzt, die Familie nimmt Abschied von Allenwil.
Sprecher:Schaggi Streuli (Gottfried Wäckerli)
Lisa Burkhard (Hedwig Wäckerli)
Fritz Scheidegger (Sohn Ruedi Wäckerli)
Lee Ruckstuhl (Tochter Marti Wäckerli)
Walpurga Gmür (Nachbarin Frau Wuhrmann)
Karl Meier (Steuerbeamter Konrad Häberli)
Hilde Wittwer (Frau Häberli)
Armin Schweizer (Elektriker Töbeli)
Marianne Kober (Frau Rosa Töbeli)
Hans Grimm (Polizeihauptmann Schärer / Milchhändler Bütikofer)
Blanche Aubry (Bardame Mary)
Robert Bichler (Hans Bader)
Max Haufler (Herr Heer / Vertreter Herr Kundert / Polizist Hürlimann / Vertreter Fritz Hofmann / Polizist Fritz Amrein)
Eva Wächter (Frau Heer / Vertreterin Frau Schmid / Frau Wegmann)
Olga Gebhard (Frau Wuhrmanns Nichte Doris / Frau Denzler)
Werner Belmont (Stäubli, ein junger Polizist / Herr Schlumpf / Gefängniswärter / Chauffeur Johann Kuhn)
Hedy Wettstein (Frau Städeli)
Ludwig Zimmerli (Dr. Bertschinger)
Sonja Gehricke (Bertschingers Dienstmagd Babette)
Hermann Frick (Herr Götschi / Polizei-Gefreiter Müller)
Leopold Biberti (Herr Schliffke)
Margrit Rainer (Frau Schliffke)
Rainer Schwörer (Töbelis Bub Hans)
Emil Gyr (Wiesner)
Robert Messerli (Knecht Häfeli)
Paul Bühlmann (Bankverwalter Hartmann / Polizei-Soldat Weber)
Marianne Born (Frau Pfenninger vom Restaurant Kreuzstrasse)
Sigfrit Steiner (Untersuchungsrichter Dr. Peter / Zahnarzt Dr. Wagner)
Elisabeth Schnell (Serviertochter Rösli)
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Treffer 15 von insgesamt 20
Titel: Rip van Winkle
Autor: Max Frisch
produziert in: 1963
produziert von: SRF
Laufzeit: 78 Minuten
Regie: Walter Wefel
Inhalt: »Rip van Winkle« ist ein altes Märchen aus der Zeit der ersten niederländischen Einwanderer nach Manhattan. Es erzählt von einem Verschollenen, der nach Jahren aus dem Reich der Kobolde wieder auftaucht und sich nun weigert, der Mann zu sein, für den die Leute seiner Heimatstadt ihn halten.

'Ich bin nicht Stiller' - mit diesem Satz beginnt Max Frischs berühmter Roman 'Stiller' (1954), und aus dem Widerspruch, den dieser Satz birgt, entwickeln sich auch Geschichte und Problem des klassischen Hörspiels 'Rip van Winkle'.

Ein Fremder, der sich in Zürich vor einem Zollbeamten ausweisen soll, wird in Untersuchungshaft genommen, weil man in ihm den seit Jahren spurlos verschwundenen Bildhauer Anton Wadel erkannt zu haben glaubt. Doch der Fremde bestreitet jede Identität mit Wadel. Er schweigt gegenüber dem Staatsanwalt wie auch seinem Verteidiger. Er gesteht einzig dem sensationslüsternen Wärter Knobel allerlei Abenteuer, darunter sogar den Mord an seiner Frau. Aber sie lebt noch - und ihre stürmische Liebe zu Wadel zeigt sich aufs Neue, als sie ihn wiedersieht. Er aber behauptet weiter, Rip van Winkle zu sein, und erzählt ihr vom Märchen aus Manhatten.



Die Frage nach der Identität seiner Person entwickelt Max Frisch zur Frage nach dem authentischen Leben: "Wir machen uns ein Bildnis von einem Menschen und lassen ihn nicht aus diesem Bildnis heraus. Wir wissen, so und so ist er gewesen, und es mag in diesem Menschen geschehen, was will, wir dulden es nicht, dass er sich verwandle."
Sprecher:Peter Arens (Fremdling)
Wolfgang Reichmann (Staatsanwalt)
Wolfgang Stendar (Verteidiger)
Kathrin Schmid (Julika)
Erwin Parker (Knobel)
Walter Kiesler (HerrSachtleben)
Robert Tessen (ein Herr)
Inigo Gallo (Zöllner)
Hanns Krassnitzer (Kommissar)
Ueli Beck (Ober)
Hans Joachim Frick (Telefonstimme)
Marlis Gerwig (Sekretärin, Dame)
Erich Muggli (Schaffner)
Ruth Göpner (Ausruferin)
Elisabeth Schnell (Lautsprecherstimme)
Marc Froidevaux (Ausrufer)
Rainer Litten (Georges)
Peter W. Loosli (Gast)
Hans-Günther Riebold (2. Kommissar)
Daten zu Max Frisch:vollständiger Name: Max Rudolf Frisch
geboren: 15.05.1911
gestorben: 04.04.1991
Vita: Max Rudolf Frisch (* 15. Mai 1911 in Zürich; † 4. April 1991 ebenda) war ein Schweizer Schriftsteller und Architekt. Mit Theaterstücken wie Biedermann und die Brandstifter oder Andorra sowie mit seinen drei großen Romanen Stiller, Homo faber und Mein Name sei Gantenbein erreichte Frisch ein breites Publikum und fand Eingang in den Schulkanon. Darüber hinaus veröffentlichte er Hörspiele, Erzählungen und Prosawerke sowie zwei, die Zeiträume von 1946 bis 1949 und 1966 bis 1971 umfassende, literarische Tagebücher.

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Treffer 16 von insgesamt 20
Titel: So ein süsses Baby
Schreckmümpfeli
Autor: Milena Moser
produziert in: 1988
produziert von: SRF
Laufzeit: 6 Minuten
Regie: Peter Schneider
Inhalt: Nicht jedes Baby ist harmlos, auch wenn es "süß" ist.
Sprecher:Elisabeth Schaerrer (Mutter)
Jodoc Seidel (Vater)
Urli Beck (Arzt)
Elisabeth Schnell (Passantin)
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Treffer 17 von insgesamt 20
Titel: Spieglein, Spieglein an der Wand
Schreckmümpfeli
Autor: Milena Moser
produziert in: 1989
produziert von: SRF
Laufzeit: 6 Minuten
Regie: Peter Schneider
Inhalt: Alles ist eitel.
Sprecher:Isabel Schaerer
Alexandra Prusa
Jodoc Seidel
Elisabeth Schnell
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Treffer 18 von insgesamt 20
Titel: Von Hägglingen bis Hollywood
Autor: Hans Gmür
produziert in: 1964
produziert von: SRF
Laufzeit: 148 Minuten
Regie: Hans Gmür
Inhalt: Die Geschichte von drei Geschwistern, die Geschichte machten im Showbusiness. In den 1930er bis 1950er Jahren wurde das Gesangs-Trio «Geschwister Schmid» aus Hägglingen im Kanton Aargau weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt.

Ihre grössten Erfolge feierten die Geschwister Schmid in den 1940er und 1950er Jahren: Die Geschwister Schmid gelten als die ersten Schweizer, die auf dem Gebiet der Unterhaltungsmusik internationale Bedeutung erlangten. Mit ihrem eigenwilligen Folklore-Verständnis schafften sie sich aber nicht nur Freunde.

1964 produzierten zwei Urgesteine des Schweizer Radios die dreiteilige Biografie der Stars: Hans Gmür und Josef «Sepp» Renggli.
Sprecher:Vater Schmid
Klaerli Schmid
Willy Schmid
Werner Schmid
Peter W. Loosli (Erzähler)
Elisabeth Schnell (diverse Rollen)
Ulrich Beck (diverse Rollen)
Jörg Schneider (diverse Rollen)
Luzius Versell (diverse Rollen)
A. Burkhard (diverse Rollen)
M. Bauer (diverse Rollen)
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Treffer 19 von insgesamt 20
Titel: Wachtmeister Studer greift ein
Autor: Friedrich Glauser
produziert in: 1954
produziert von: SRF
Laufzeit: 107 Minuten
Regie: Albert Rösler
Bearbeitung: Peter Lothar
Übersetzer: Hans Haeser
Inhalt: Wachtmeister Jakob Studer und sein frischgebackener Schwiegersohn, der Polizeikorporal Albert Wirz, bekommen es ausgerechnet am Abend von Wirz' Hochzeit im Hotel zum Sternen in Rothenstein mit einem Mordfall zu tun.

In Glausers Roman 'Krock & Co.' (1941), der diesem Hörspiel zugrunde liegt, löst Wachtmeister Studer seinen vierten und letzten Fall. Bei Glauser spielt er im Appenzellerland, im Hörspiel von Peter Lothar im Baselbiet.
Sprecher:Schaggi Streuli (Jakob Studer, Wachtmeister)
Paul Bösiger (Albert Wirz, Polizeikorporal)
Emil Hegetschweiler (Karl Rechsteiner, «Sternen»-Wirt)
Elfriede Volker (Anni Rechsteiner, «Sternen»-Wirtin)
Robert Bichler (Ernst Graf, Velohändler)
Max Haufler (Fritz Graf, Ernst's Bruder)
Marianne Kober (Marthe Loppacher, Sekretärin bei Krock & Co.)
Elisabeth Schnell (Ottilia Buffatto, Saaltochter)
Hermann Brand (Joachim Krock, Inhaber von Krock & Co.)
Ruedi Walter (Jean Stieger, Sekretär bei Krock & Co.)
Raimund Bucher (Dr. Thommen, Arzt)
Oskar Pfenninger (ein Student)
Daten zu Friedrich Glauser:vollständiger Name: Friedrich Charles Glauser
geboren: 04.02.1896
gestorben: 08.12.1938
Vita: Friedrich Charles Glauser (* 4. Februar 1896 in Wien; † 8. Dezember 1938 in Nervi bei Genua) war ein Schweizer Schriftsteller. Er gilt als einer der ersten deutschsprachigen Krimiautoren.

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Treffer 20 von insgesamt 20
Vorige/nächste Ausstrahlung:17.12.2018 um 14:05 bei SRF 1 (Folge 4 von 4)  Phonostart Radio Cloud*
Titel: Wenn wir alle Engel wären
Autor: Heinrich Spoerl
produziert in: 1987
produziert von: SRF
Laufzeit: 156 Minuten
Genre: Komödie
Regie: Hans Jedlitschka
Bearbeitung: Walter Kälin
Komponist: Roger Girod
Inhalt: Im idyllischen Städtchen Weinheim an der Mosel führen der Kanzleivorsteher Christian Kempenich und seine wohlgestalte Gattin Hedwig das geruhsame Leben achtbarer Bürger, bis Kempenich eines Tages nach Köln fährt zu einer Taufe. In die sündige Metropole Köln! Der Ausflug endet mit der Polizeiakte «Strafsache gegen Christian Kempenich und Ehefrau wegen Hoteldiebstahl».
Sprecher:Matthias Habich (Erzähler)
Norbert Schwientek (Christian Kempenich)
Katja Kessler (Hedwig Kempenich)
Inigo Gallo (Faletti)
Helga Mertens (Maria)
Alice Brüngger (Tante Selma)
Horst Warning (Kommissar)
Walter Baumgartner (Bürgermeister)
René Scheibli (Justizrat Genius)
Wolfgang Warncke (Richter)
Elmar Schulte (Amtsanwalt)
Elisabeth Schnell
Robert Bichler
Isabel Baumberger
Daten zu Heinrich Spoerl:geboren: 08.02.1887
gestorben: 25.08.1955
Vita: Heinrich Christian Johann Spoerl (* 8. Februar 1887 in Düsseldorf; † 25. August 1955 in Rottach-Egern) war ein deutscher Schriftsteller.

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Abfragedauer: 0,5740 Microsekunden.
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(Statistiken zu Auszeichnungen)
Scriptversion 9.4.0 vom 07.06.2018
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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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