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Hörspieldatenbank

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Kriterien: Sprecher entspricht 'Elisabeth Höbarth' - Auswahl wurde auf maximal 20 Sätze/Seite begrenzt.- Suche nach Treffer irgendwo im Feld
Titel:
Autor: Hermann August Weber
produziert in: 1954
produziert von: RSB
Laufzeit: 60 Minuten
Regie: Cläre Schimmel
Inhalt: Wem der Gedanke der Völkerverständigung heilig ist, der weiß auch, daß es auf die Bemühung des einzelnen ankommt; nicht von Masse zu Masse, sondern nur von Mensch zu Mensch kann der Gedanke Wirklichkeit werden. - Das Hörspiel rollt das Schicksal eines deutschen Soldaten auf, der in den letzten Kriegstagen in Italien durch Partisanen ermordet wurde. Sein Mörder ist der Bruder seiner italienischen Braut. Über allen Nationalitätenhaß hinweg hält ihm das Mädchen die Treue bis über das Grab hinaus.
Sprecher:Elisabeth Höbarth
Wolf Ackva
Erstsendung: 01.12.1954
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Vorige/nächste Ausstrahlung:18.05.2019 um 15:05 bei BR 2 (Folge 1 von 2)
25.05.2019 um 15:05 bei BR 2 (Folge 2 von 2)  Phonostart Radio Cloud*
Titel:
Autor: Arthur Schnitzler
produziert in: 1956
produziert von: SWF
Laufzeit: 151 Minuten
Regie: Max Ophüls
Bearbeitung: Max Ophüls
Komponist: Peter Zwetkoff
Inhalt: In seiner Novelle 'Frau Berta Garlan' erzählt Arthur Schnitzler von einer Frau, die allmählich erkennt, dass sie von patriarchalischen Normen eingeengt und erstickt wird. Berta arbeitet in der Provinz als Klavierlehrerin, und als sie von ihrer Jugendliebe aus Wien hört, verlässt sie den monotonen Ort und macht sich auf den Weg in die Metropole. Und tatsächlich erlebt sie eine kurze, schwärmerische Liebe zu dem inzwischen berühmt gewordenen Mann. Sie bringt Glück und Hoffnung, schliesslich aber Angst und Einsamkeit.

Max Ophüls, genialer Theater-, Film- und Hörspielregisseur (1902-1957), bearbeitete Schnitzlers Geschichte fürs Radio und inszenierte 1956 das Stück beim Südwestfunk in Baden-Baden. Enstanden ist eine der ganz grossen, wichtigen Hörspielproduktionen der deutschsprachigen Radiogeschichte. Mit Ophüls legendärer Inszenierung wurden Form und Dramaturgie des Hörspiels um eine bedeutende Variante bereichert: Erzählung, Dialoge und der Soundtrack aus Geräuschen und Musik sind so miteinander verwoben, dass der Eindruck eines akustischen Films entsteht. Auch für heutige Ohren hört sich 'Berta Garlan' verblüffend modern an.
Sprecher:Käthe Gold (Berta Garlan)
Gert Westphal (Erzähler)
Karl Georg Saebisch (Vater)
Ferdinand Mussi (Garlan)
Elisabeth Höbarth (Schwägerin)
Paul Dättel (Schwager)
Hans Peter Schroeder (Richard)
Ursula Wolff (Elly)
Wolfgang Molander (Herr Martin)
Anna Smolik (Frau Martin)
Ernst Hetting (Herr Friedrich)
Gerti Socha-Timerding (Frau Friedrich)
Willi Trenk-Trebitsch (Klingemann)
Bernhard Wicki (Herr Rupius)
Marianne Kehlau (Frau Rupius)
Friedrich von Bülow (Stimme aus der Zeitung, Stimme, Uhr)
Ruth Lohmann (Dienstmädchen von Berta)
Anette Roland (Mamsell)
Gerda Maurus (Cousine)
Karlheinz Schilling (Gatte)
Wilhelm Kürten (Herr Mahlmann)
Olga von Togni (Frau Mahlmann)
Kurt Meisel (Erwin Lindbach)
Hermann Kner (Führer)
Kristin Win (Dienstmädchen von Rupius)
Helene Richter-Mielich (Wärterin)
ergänzender Hinweis: Bei der Ausstrahlung in 2019 reklamiert der BR die Produktion dieses Hörspiels für sich.
Daten zu Arthur Schnitzler:geboren: 15.05.1862
gestorben: 21.10.1931
Vita: Geboren am 15. Mai 1862 in Wien; gestorben am 21. Oktober 1931 in Wien. Sein Vater Johann Schnitzler, aus einer einfachen jüdischen Familie stammend, kam über Budapest nach Wien, heiratete in eine prominente Familie ein und wurde ein angesehener Arzt als Leiter der Allgemeinen Poliklinik. Sein Sohn Arthur besuchte von 1871 bis 1879 das Akademische Gymnasium und studierte ebenfalls Medizin (Promotion 1885). Er arbeitete an der Zeitschrift 'Internationale Klinische Rundschau' mit und interessierte sich schon früh für Psychologie. Als Sekundararzt bei dem Psychiater Theodor Meynert setzte er Hypnose und Suggestion experimentell ein. Anschließend war er bis 1888 Assistent und Sekundararzt im Wiener Allgemeinen Krankenhaus und später Assistent seines Vaters an der Poliklinik, danach eröffnete er eine Privatpraxis, die er mit zunehmender literarischer Tätigkeit immer mehr einschränken mußte, aber nie ganz aufgab. Schnitzler wird häufig als literarisches Pendant Sigmund Freuds bezeichnet. In seinen Dramen und Novellen, die oft die revolutionäre Erzähltechnik des 'Inneren Monologs' verwenden, bringt Schnitzler das Unterbewusstsein seiner Figuren unmittelbar und drastisch zum Vorschein. Aufgrund seiner kompromißlosen Darstellung war Schnitzler immer wieder heftigen Angriffen ausgesetzt; sein Einakterzyklus »Der Reigen« (1900 als Privatdruck) provozierte den Vorwurf der Pornographie und weil er das militärische Ritual des Duells im »Leutnant Gustl« (1899) lächerlich gemacht und damit den militärischen Ehrenkodex verletzt hatte, wurde dem Dichter sein Reserveoffiziersrang als "k.u.k. Oberarzt in Evidenz" aberkannt. Nach der Trennung von seiner Frau Olga 1921 erzog Schnitzler Sohn Heinrich und Tochter Lili alleine. Lilis Selbstmord im Jahr 1928 erschütterte ihn tief. Er starb drei Jahre später an den Folgen eines Gehirnschlags.
Erstsendung: 06.11.1956
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Titel:
Auszeichnungen (1):Hörspielpreis der Kriegsblinden: 1952
Autor: Erwin Wickert
produziert in: 1951
produziert von: SDR
Laufzeit: 56 Minuten
Regie: Walter Knaus
Komponist: Hans Vogt
Inhalt: Sie hat Schmerzen; seit Monaten schon. Aber sie kann sich nicht entschließen, zum Arzt zu gehen. Sie hat Angst. Ein Kindheitserlebnis läßt sie das Krankenhaus fürchten. Sie zögert, bis sie es nicht mehr aushält. Und dann ist es zu spät. Sie wird operiert, einmal, ein zweites Mal. Ohne Erfolg. Niemand sagt es ihr - aber sie spürt es; sie weiß, daß alles bald vorbei sein wird. Die Schmerzen sind unerträglich geworden. Nur selten ist sie noch bei Bewußtsein. Und nur um eins bittet sie: um ein schnelles, schmerzloses Ende. Sie fleht ihren Gatten an, den Chefarzt... zwei Menschen müssen sich entscheiden!
Sprecher:Elisabeth Höbarth (Christine Ellermann)
Walter Andreas Schwarz (Bertram Ellermann)
Alfred Hansen (Professor Glaser)
Johannes Schütz (Hildebrand)
Herta Fuchs (Krankenschwester)
Daten zu Erwin Wickert:vollständiger Name: Erwin Otto Humin Wickert
geboren: 07.01.1915
gestorben: 26.03.2008
Vita: Erwin Otto Humin Wickert (* 7. Januar 1915 in Bralitz; † 26. März 2008 in Remagen) war ein deutscher Diplomat und Schriftsteller.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 04.04.1951
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Günther Weisenborn
produziert in: 1951
produziert von: SDR
Laufzeit: 53 Minuten
Regie: Walter Knaus
Komponist: Hans Vogt
Inhalt: Eine Suite in Dialogen

Der Autor nennt sein Werk eine "Suite in Dialogen": Menschen, deren Erlebnisse und Schicksale mittelbar und unmittelbar mit einem Klavier verbunden sind. Der Prokurist einer kleinen Firma erhält als Anerkennung zu seinem 25jährigen Dienstjubiläum ein Klavier. Das bedeutet für ihn nicht nur die Erfüllung eines Wunschtraums, sondern auch die Befriedigung seines Verlangens nach "bürgerlicher Vornehmheit", zu deren Krönung nun einmal das Klavier gehört.
Sprecher:Arthur Mentz (Wagenast)
Clara Walbröhl (Hilde)
Wolfgang Reinsch (Werner)
Aldona Ehret (Barbara)
Wolfgang von Rothberg (Borgmann)
Elisabeth Höbarth (Isa)
Armas Sten Fühler (Schepke)
Danielo Devaux (Andres)
Hans Simshäuser (Der alte Gau)
Arnold Richter (Der junge Gau)
Walter Kiesler (Heinrich)
Gerhard Just (Emil)
Walter Andreas Schwarz (Das Klavier)
Erstsendung: 16.03.1952
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Ludwig Berger
produziert in: 1952
produziert von: HR
Laufzeit: 70 Minuten
Regie: Theodor Steiner
Bearbeitung: Kurt Heyd
Inhalt: Was geschieht an einem kleinen deutschen Fürstenhof gegen Ende des vorigen Jahrhunderts, dessen verwitweter Großherzog eine morganatische Ehe plant? Die Zeit der Abdankungen ist noch nicht gekommen, die Hauspolitik der europäischen Höfe läuft noch im alten Gleise. Da nun tritt die alte Queen Victoria auf den Plan, die resolute englische Königin, und setzt mit ihren Grundsätzen und mit ihrem Geld dem ehmaligen deutschen Schwiegersohn den Kopf zurecht. Ludwig Berger hat dieses heitere Spiel um die große und kleine Politik aus wenigen historischen Tatsachen komponiert. Starre Tradition und fortschrittliches Denken stoßen konfliktreich aneinander, im Wechselspiel enthüllen sie aber beide ihre Schwächen. Das neumodische Badezimmer, das eigens für die Königin Hals über Kopf im Schlosse eingebaut wird, ist noch nicht verchromt und leckt im ungeeigneten Augenblick, aber auch die Moral und Politik der alten Schule weisen bedenkliche Löcher auf, die nicht mehr mit Geld zu stopfen sind. So bleibt allein das menschliche Herz, das hier - wie immer - trotz aller Intrigen den Sieg davonzutragen vermag.
Sprecher:Tilly Breidenbach (Die Königin Victoria)
Heinz Klevenow (Mister Brown)
Willi Umminger (Ludwig, Großherzog)
Elisabeth Höbarth (Xenia, Freifrau von X, seine Geliebte)
Karl Luley (Baron Rindskopf, Kammerherr des Großherzogs)
Walter Griesmann (Riebel, Schloßverwalter auf Kranichstein)
Joost-Jürgen Siedhoff (Karl, sein Sohn, Student)
Konrad Georg (Aleardo Graf Bonafide)
Adolf Volz (Bloch, Spenglermeister)
Erstsendung: 25.08.1952
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Oskar Wessel
produziert in: 1951
produziert von: SDR
Laufzeit: 64 Minuten
Regie: Walter Knaus
Inhalt: Der Drachenthron im Kaiserpalast zu Peking war und ist die Mitte der Welt. Aber die Drachen der Macht, die ihn umgeben, sind zerfallen. Die Hallen sind leer, die Macht ist verspielt und vertan - in Verbrechen, Schwäche und Schande. Ein Soldat der Pekingarmee, ein Träumer, begegnet hier am Symbol zerbrochener Herrschaft einem geheimnisvollen alten Mann, der die verödete Prunkstätte bewacht. Empört hört er dessen Bericht von dem Versagen und von der Verderbtheit der alten Kaiser. Er würde anders gehandelt haben, wenn er Kaiser wäre. - Märchenhafte Laune will, daß er es wird. Im Traume wird er Sohn des Himmels. Wie ist es nun mit seinen Vorsätzen? Er liebt ein Mädchen. Um dieser Liebe willen duldet er Korruption und Unrecht. Um ihretwillen läßt er sein Volk verelenden, bedrückt es, verschwendet, ruft Aufruhr hervor und führt Bürgerkrieg, bis Reich und Recht zusammenbrechen.
Sprecher:Walter Andreas Schwarz (Sung-Chi)
Max Noack (Thing-Lu)
Elisabeth Höbarth (Fräulein Wu)
Alfred Hansen (Thu-Fu)
Walter Kottenkamp (General Ho-Nan)
Hanns Ernst Jäger (Yang)
Erstsendung: 23.05.1951
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Jean Baptiste Molière
produziert in: 1951
produziert von: SDR
Laufzeit: 64 Minuten
Regie: Walter Knaus
Bearbeitung: Hans Sattler
Komponist: Hans Vogt
Inhalt: Eine jener Komödien, die längst als zeitlos in die Literaturgeschichte eingegangen sind und die schon Goethe zu enthusiastischen Äußerungen gegenüber Eckermann veranlaßten, ist Molières Bühnenstück "Der eingebildete Kranke". Nicht zuletzt liegt dieser Erfolg in den immer wieder bewährten Motiven und Charakteren der französischen Komödie begründet und in dem ewig neuen reizvollen Sujet: ein Vater will seine Tochter nicht mit deren Geliebten, sondern mit einem ihm genehmen Mann, einem jungen Arzt, verheiraten, weil er sich hierdurch für seine zahlreichen eingebildeten Krankheiten eine ständige und billige Betreuung verspricht. Als seine Tochter diesem Heiratsplan Widerstand entgegensetzt, beschließt er auf Veranlassung seiner zweiten Frau, das Mädchen ins Kloster zu schicken. aber auf Anraten seiner Wirtschafterin, einer jener urwüchsigen, klugen und witzigen Dienerinnen, die Molière so gerne auf die Bühne brachte, faßt er den Entschluß, die Gesinnung seiner Frau und seiner Tochter zu erproben, indem er sich tot stellt. Hieran erkennt er plötzlich beider wahrer Einstellung ihm gegenüber, und jetzt findet auch alles seine glückliche Lösung. Die Tochter darf ihren Geliebten heiraten.
Sprecher:Max Mairich (Argan)
Elisabeth Höbarth (Béline)
Lorley Katz (Angélique)
Wolfgang von Rotberg (Bérald)
Brigitte König (Toinette)
Helmuth von Scheven (Herr Diafoirus)
Danielo Devaux (Thomas Diafoirus)
Alfred Hansen (Dr. Purgon)
Hans Simshäuser (Fleurant)
Armas Sten Fühler (Bonnefois)
Daten zu Jean Baptiste Molière:vollständiger Name: Jean-Baptiste Poquelin
geboren: 14.01.1622
gestorben: 17.02.1673
Vita: Molière (eigentlich Jean-Baptiste Poquelin; * vermutlich 14. Januar 1622 in Paris, getauft am 15. Januar 1622; † 17. Februar 1673 ebenda) war ein französischer Schauspieler, Theaterdirektor und Dramatiker.
Er ist einer der großen Klassiker und machte die Komödie zu einer der Tragödie potenziell gleichwertigen Gattung. Vor allem erhob er das Theater seiner Zeit zum Diskussionsforum über allgemeine menschliche Verhaltensweisen in der Gesellschaft.

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Erstsendung: 09.12.1951
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Richard Billinger
produziert in: 1951
produziert von: SDR
Laufzeit: 66 Minuten
Regie: Paul Land
Inhalt: Der Dichter Richard Billinger, in dessen Werken die zerstörenden und heilenden Dämonen lebendig sind, weiß um das grausam-große Geheimnis der Vaterunser-Bitte "Und führe uns nicht in Versuchung". Zeugnis dafür ist das Hörspiel "Der Gigant", das in den 30er Jahren entstand und zu den wenigen gültigen Werken dieser jungen Kunstform gehört. Prag, die goldene Stadt, verlockt ein argloses gläubiges Bauernmädchen. Von einem gewissenlosen Filou verführt und verlassen, von der großen Stadt, dem "Giganten", enttäuscht, grenzenlos einsam in Schuld und Not, kehrt das Mädchen in seine mährische Heimat zurück, um als Ausgestoßene im Moor zu enden.
Sprecher:Hans Wildenberg (Melchior Dub, Bauer)
Elisabeth Höbarth (Anna "Annuschka", seine Tochter)
Hans Caninenberg (Felix Leitwein, Ingenieur)
Mila Kopp (Maria Nachforg, Wirtschafterin Dubs)
Elsa Pfeiffer (Donata Opferkuch, Annuschkas Tante)
Hans Otto Ball (Toni, deren Sohn)
Daten zu Richard Billinger:geboren: 20.07.1890
gestorben: 07.06.1965
Vita: Richard Billinger (* 20. Juli 1890 in St. Marienkirchen bei Schärding; † 7. Juni 1965 in Linz) war ein österreichischer Schriftsteller. Billingers Werk kennzeichnet den Wandel von der naturalistischen Bauerndichtung des 19. Jahrhunderts zu einer mythisch-religiösen Darstellung der dämonischen Kräfte der Natur und ist stark beeinflusst durch seine Innviertler Heimat in Oberösterreich. Billinger war ein Erfolgsautor des Dritten Reichs, er gilt als NS-Mitläufer, dessen Dramen der Blut-und-Boden-Literatur zugerechnet wurden.

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Erstsendung: 14.02.1951
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Nikolai Gogol
produziert in: 1955
produziert von: SDR
Laufzeit: 66 Minuten
Regie: Oskar Nitschke
Bearbeitung: Johann Maxara
Inhalt: Eine Geschichte zum Lachen oder Weinen

Seit Menschengedenken waren Iwan Iwanowitsch und Iwan Nikoforowitsch friedliche Nachbarn und gute Freunde, bis ein geringfügiger Anlaß ihre Eintracht zerstört. Die beiden geraten in einen Streit, der immer kuriosere Formen annimmt und der - vor den Kadi gebracht - sicher erst mit dem Ableben eines der beiden Kampfhähne enden wird. Gogol nimmt diesen Streit zum Anlaß, den russischen Alltag zu karikieren und sich über die Spezies Mensch, die sich hier nicht von ihrer vorteilhaftesten Seite zeigt, lustig zu machen.
Sprecher:Armas Sten Fühler (Erzähler)
Willy Reichert (Iwan Iwanowitsch)
Arthur Mentz (Iwan Nikiforowitsch)
Rudolf Reif (Kreisrichter)
Wolfgang Wendt (Sekretär)
Willy Semmelrogge (Schreiber)
Kurt Haars (Polizeimeister)
Karl Bockx (Iwan Iwanowitsch, der Scheele)
Alf Tamin (Golopulus)
Elsa Pfeiffer (Alte)
Maria Wiecke (Agafja Fedosejewna)
Elisabeth Höbarth (Anna Grigorjewna)
Ferry Dittrich (Pfarrer)
Achim Dünnwald (Ein Junge)
Elisabeth Botz (Eine Bettlerin)
Gertrud Habel (Eine Frau)
Daten zu Nikolai Gogol:vollständiger Name: Nikolai Wassiljewitsch Gogol
geboren: 01.04.1809
gestorben: 04.03.1852
Vita: Nikolai Wassiljewitsch Gogol (* 1. April 1809. in Welyki Sorotschynzi; † 4. März 1852 in Moskau) war ein russischer Schriftsteller.

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Erstsendung: 28.12.1955
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: George Bernard Shaw
produziert in: 1952
produziert von: SDR
Laufzeit: 53 Minuten
Regie: Paul Land
Bearbeitung: Gerhard Niezoldi
Inhalt: Diese Komödie, auf den Bühnen selten gespielt, ist eine Kostbarkeit unter Shaws Dramen. Der junge Napoleon begegnet während des italienischen Feldzuges in einem kleinen Gasthof einer Frau. Mit feinstem Gefühl für dramatische Effekte und psychologische Möglichkeiten wird das Spiel durchgeführt. Weiblicher Instinkt und weibliche Klugheit vermögen binnen kurzem den Pathetiker, den geblähten Helden in Napoleon ad absurdum zu führen. Seine menschlichen Beweggründe werden sichtbar, ohne daß dabei sein großer Charakter vernichtet würde.
Sprecher:René Deltgen (Napoleon)
Hans Caninenberg (Ein Leutnant)
Elisabeth Höbarth (Eine fremde Dame)
Max Mairich (Guiseppe Grandi)
Kurt Haars (Der Unbestechliche)
Daten zu George Bernard Shaw:geboren: 26.07.1856
gestorben: 02.11.1950
Vita: George Bernard Shaw (* 26. Juli 1856 in Dublin, Irland; † 2. November 1950 in Ayot Saint Lawrence, England) war ein irisch-britischer Dramatiker, Politiker, Satiriker, Musikkritiker und Pazifist, der 1925 den Nobelpreis für Literatur und 1939 den Oscar für das beste adaptierte Drehbuch erhielt.

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Erstsendung: 14.12.1952
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Ruth Herrmann
produziert in: 1949
produziert von: NWDR
Laufzeit: 81 Minuten
Regie: Otto Kurth
Sprecher:Fritz Schröder-Jahn (Georges Loisel)
Dagmar Altrichter (Mathilde Loisel)
Helmut Peine (Bonmarché)
Kurt Meister (Doré)
Elisabeth Höbarth (Irene)
Peter Mosbacher (Maler)
Willy Schweissguth (Kultusminister)
Erna Nitter (Portiersfrau)
Herbert Steinmetz (Portier)
Rudolf Fenner (Wirt)
Ingeborg Blank-Spiegel (Marie)
Walter Giller (Diener)
Adalbert Kriwat (Drehorgelmann)
Heinz Suchantke (Kutscher)
Katharina Brauren (Verkäuferin)
Jo Wegener (Dame)
Mita von Ahlefeld (Alte Dame)
Wolfgang Rottsieper (Juwelier)
Karl Sartory (Schuldiener)
Peter Schorn (Hausdiener)
Paul Schwaiger (Wucherer)
Heinz Wieck (Redakteur)
Helmuth Gmelin (Bänkelsänger)
Ursula Neumann (Lucie)
Imme Froh (Putzfrau)
Heinz Piper (Seganti)
Richard Gemmer (Laute)
MusikerRichard Gemmer (Laute)
Erstsendung: 26.08.1949
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Otto Heinrich Kühner
produziert in: 1952
produziert von: SDR
Laufzeit: 54 Minuten
Regie: Walter Knaus
Inhalt: Ein Deutscher versucht, in einem Kühlwagen versteckt, nach Italien zu trampen, um seine frühere Geliebte zu suchen und zu seiner Frau zu machen. Unterwegs findet er auf eigenartige Weise den Tod. Infolge enorm gesteigerter Vorstellungen, d.h. auf autosuggestive Weise, begeht er eine Art psychopathischen Selbstmord. Deshalb erfährt er auch nicht mehr, daß jene Frau seinetwegen erschossen wurde. Und so liegt in der scheinbaren Sinnlosigkeit seines Sterbens doch noch ein Sinn.
Sprecher:Walter Kiesler (Nitschke)
Gerhard Just (Atege)
Walter Andreas Schwarz (Biralla)
Helmuth von Scheven (Stabsarzt)
Günther Gube (Inspektor)
Elisabeth Höbarth (Maria)
Daten zu Otto Heinrich Kühner:geboren: 10.03.1921
gestorben: 18.10.1996
Vita: Otto Heinrich Kühner (* 10. März 1921 in Teningen-Nimburg (Breisgau); † 18. Oktober 1996 in Kassel) war ein deutscher Schriftsteller.

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Erstsendung: 07.05.1952
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Hugo von Hofmannsthal
produziert in: 1958
produziert von: SDR
Laufzeit: 66 Minuten
Regie: Cläre Schimmel
Bearbeitung: Oskar Jancke
Inhalt: Der Unbestechliche ist ein Diener auf einem österreichischen Landsitz von 1912, wo nicht der junge Herr Baron oder die Baronin Mutter das Regiment führt, sondern dieser Theodor, ein korrekter Butler mit einem Schuss Geriebenheit und einem liebenswürdig energischen Intrigantentum. Jaromir, der mit Anna verheiratete Sohn der Baronin, hat zwei ehemalige Geliebte zu sich eingeladen. Daraufhin kündigt Theodor, der Diener, seinen Dienst. Er bleibt nur unter der Bedingung, dass sie ihm freie Hand lässt, das sich anbahnende "Techtelmechtel" zu verhindern, die Damen zur Abreise zu bewegen und die Ehe als Abbild des metaphysischen Prinzips gesellschaftlicher Ordnung zu retten.
Sprecher:Adrienne Gessner (Die Baronin)
Robert Lindner (Jaromir, ihr Sohn)
Inge Brücklmeier (Anna, dessen Frau)
Jane Tilden (Melanie)
Elisabeth Höbarth (Marie)
Paul Pranger (General)
Josef Meinrad (Theodor, Diener)
Helmut Dirnbacher (Der kleine Jaromir)
Gaby Banschenbach (Beschließerin)
Oskar Wegrostek (Kutscher)
Daten zu Hugo von Hofmannsthal:vollständiger Name: Hugo Laurenz August Hofmann, Edler von Hofmannsthal
geboren: 01.02.1874
gestorben: 15.07.1929
Vita: Hugo Laurenz August Hofmann, Edler von Hofmannsthal (genannt Hugo von Hofmannsthal; * 1. Februar 1874 in Wien; † 15. Juli 1929 in Rodaun bei Wien) war ein österreichischer Schriftsteller, Dramatiker, Lyriker, Librettist sowie Mitbegründer der Salzburger Festspiele. Er gilt als einer der wichtigsten Repräsentanten des deutschsprachigen Fin de siècle und der Wiener Moderne.

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Erstsendung: 31.12.1958
Datenquelle(n): dra
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vorheriger  / nächsterTreffer 14 von insgesamt 37
Titel:
Autor: Jochen Thiem
produziert in: 1951
produziert von: SDR
Laufzeit: 54 Minuten
Regie: Walter Knaus
Bearbeitung: Gerhard Prager
Inhalt: Wanka, ein Außenstehender, bittet einen Repräsentanten der bürgerlichen Welt um Hilfe. Er wird abgewiesen und will sich von einer Brücke stürzen. Da begegnet ihm ein Zirkusdirektor und bietet ihm ein "neues Leben". Am Ende der gebotenen fünf Jahre aber steht der Dienst im Zirkus, in dem konsequenter Funktionalismus herrscht. Leistungsprinzip und Selbstverleugnung regieren. Soweit die Außenwelt in Gestalt eines Reporters eindringt, sieht sie nur "Leistung" und bewundert. Ihre Mitschuld begreift sie nicht, als am Ende der Zirkus in Flammen aufgeht und bis auf zwei Liebende alle Kreatur vernichtet wird.
Sprecher:Elisabeth Höbarth
Alfred Hansen
Karl Marx
Gustav Roemer-Hahn
Hans Simshäuser
Johannes Schütz
Walter Andreas Schwarz
Erstsendung: 15.03.1951
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Helene Schmoll
produziert in: 1951
produziert von: SDR
Laufzeit: 55 Minuten
Regie: Walter Knaus
Sprecher:Wolfgang von Rotberg (Baron Stengard)
Armas Sten Fühler (Brack)
Walter Kiesler (Dr. Gregor)
Elisabeth Höbarth (Frau Gregor)
Aldona Ehret (Gina Gregor)
Hans Simshäuser (Prof. Canopus)
Günther Gube (Portier)
Erich Buschardt (Nilson)
Erstsendung: 19.09.1951
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Aischylos
produziert in: 1954
produziert von: SWF; BR; RB; ORF
Laufzeit: 95 Minuten
Regie: Gert Westphal
Bearbeitung: Walter Jens
Komponist: Rolf Unkel
Inhalt: "Neues Gesetz erschüttert von heute an die Welt."

Aischylos (525 - 456 v. Chr.) hat in seiner Trilogie "Die Orestie", uraufgeführt 458 v. Chr. im Dionysos Theater von Athen, den Fluch der Atriden zum Ausgangspunkt seines Dramas gemacht: Der Troja-Heimkehrer Agamemnon wird von seiner ihm untreuen Gattin Klytaimnestra erschlagen, die ihm nicht die Opferung ihrer Tochter Iphigenie verzeiht. Ihr Sohn Orest befreit das Land Argos vom Tyrannen Aigisthos. Der Rache an dem Ehebrecher folgt die Rache, die Gattenmord mit Muttermord sühnt. Orest, von den Erinnyen, den Rachegöttinnen, verfolgt, flieht nach Delphi. Dort steht Orest unter dem Schutz von Apollon, der ihn nach Athen schickt, wo die Schutzgöttin der Stadt ein Geschworenengericht einsetzt.

Was sich hinter den verwickelten Familiengräueln und den sich bekämpfenden Gottesvorstellungen verbirgt, scheint einer Kriminalgeschichte gleich, ist aber nichts weniger als eine Spiegelung der entscheidenden Wendungen in der Menschheitsgeschichte: Die Ablösung der von Blut und Sippe geforderten Rache durch das von der Vernunft gesetzte staatliche Recht. Weltliteratur von vor gut 2500 Jahren: noch immer aktuell.

"Die griechische Trägödie endet optimistisch. Der Held erkennt, wird nicht im christlichen Sinne' geläutert', sondern wie bei Platon, im genauen Sinne des Wortes, zur Einsicht gebracht." (Walter Jens)
Sprecher:Gisela von Collande (Klytämnestra)
Heinz Klingenberg (Der Bote)
Heinz Klevenow (Agamemnon)
Joana Maria Gorvin (Kassandra)
Arthur Mentz (Ägisth)
Jürgen Goslar (Orest)
Anneliese Betschart (Elektra)
Robert Rathke (Wächter)
Alice Verden (Amme)
Max Walter Sieg (Diener)
Hans Paetsch (Apollo)
Elisabeth Höbarth (Athene)
Daten zu Aischylos:Vita: Aischylos (um 525-456 v.Chr.) war ein griechischer Dichter, Regisseur, Chorführer und Schauspieler. Seine Tragödien wurden bei den Wettkämpfen in Athen mehrfach ausgezeichnet. Er hat u.a. die Werke "Sieben gegen Theben" (467 v.Chr.) und "Die Orestie" (458 v.Chr.) verfasst.

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Erstsendung: 26.10.1954
Datenquelle(n): dra
ORF
YaGru
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Titel:
Autor: Friedrich Schiller
produziert in: 1952
produziert von: HR
Laufzeit: 81 Minuten
Regie: Carlheinz Riepenhausen
Bearbeitung: Hans Kettler
Komponist: Erwin Poletzky
Inhalt: Karl Moor wird durch die Intrigen seines Bruders Franz von seinem Vater verstoßen. Er wählt eine Räuberbande, um gegen wirtschaftlichen Verfall, nationale Zerrissenheit und fürstliche Willkür zu kämpfen. Er will Beschützer der Unterdrückten und Rächer jeglichen Unrechts sein. Karl erkennt die Intrige, Amalia will ihn auch als Räuberhauptmann nicht aufgeben, stirbt aber durch seine Hand. Er stellt sich dem Gericht. (Nach Kindlers Literaturlexikon)
Sprecher:Rudolf Rieth (Maximilian, Regierender Graf von Moor)
Klausjürgen Wussow (Karl, sein Sohn)
Bernhard Minetti (Franz, sein Sohn)
Elisabeth Höbarth (Amalia von Edelreich)
Heinz Stoewer (Spiegelberg)
Hans-Martin Koettenich (Schweizer)
Herbert A. E. Böhme (Roller)
Erik Schumann (Kosinsky)
Konrad Georg (Hermann, Bastard von einem Edelmann)
Walter Griesmann (Daniel, Hausknecht des Grafen von Moor)
Otto Rouvel (Ein Pater)
Hansgeorg Neubert (1. Räuber)
Wolf Harnisch (2. Räuber)
Peter Schmitz (3. Räuber)
Daten zu Friedrich Schiller:vollständiger Name: Johann Christoph Friedrich von Schiller
geboren: 10.11.1759
gestorben: 09.05.1805
Vita: Johann Christoph Friedrich von Schiller (* 10. November 1759 in Marbach am Neckar, Württemberg; † 9. Mai 1805 in Weimar, Sachsen-Weimar), 1802 geadelt, war ein deutscher Dichter, Philosoph und Historiker. Er gilt als einer der bedeutendsten deutschsprachigen Dramatiker und Lyriker. Viele seiner Theaterstücke gehören zum Standardrepertoire der deutschsprachigen Theater. Seine Balladen zählen zu den bekanntesten deutschen Gedichten.

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Erstsendung: 15.02.1954
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Fred von Hoerschelmann
produziert in: 1952
produziert von: SDR
Laufzeit: 57 Minuten
Regie: Walter Knaus
Komponist: Hans Vogt
Inhalt: Baron Kedell achtet die Gesetze der Menschlichkeit mehr als die Befehle politischer Machthaber. Als ehemaliger Baltendeutscher wird er im Posenschen als Treuhänder auf einem Gut eingesetzt, das früher einem Polen jüdischen Glaubens gehört hat. Bei seiner Ankunft entdeckt er, daß der ehemalige Besitzer nicht geflohen ist, sondern sich in einem kleinen Zimmer verborgen hält. Kedell hilft ihm und erfährt, daß sich seine eigene Familie gegen ihn stellt. Hat Baron Kedell recht getan? Hat er die Tür zu etwas anderem, Neuen aufgestoßen? "Die verschlossene Tür" ist ein Zeitstück, das immer aktuell bleiben wird.
Sprecher:Armas Sten Fühler (Herbert Baron Kedell)
Annedore Huber (Helen Baronin Kedell)
Karl Marx (Benno, der Bruder)
Gerhard Jentsch (Claus, der Sohn)
Elisabeth Höbarth (Erna, die Schwägerin)
Ulrich Matschoss (Kutzner, Ortsbauernführer)
Hanne Meyer (Fräulein Zwielich)
Max Noack (Dr. Levi)
Kunibert Gensichen (Der Lagerleiter)
Daten zu Fred von Hoerschelmann:geboren: 16.10.1901
gestorben: 02.06.1976
Vita: Fred von Hoerschelmann (* 16. November 1901 in Hapsal, Estland; † 2. Juni 1976 in Tübingen) war ein deutscher Schriftsteller und Hörspielautor.

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Erstsendung: 09.03.1952
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Dieter Rohkohl
produziert in: 1955
produziert von: SDR
Laufzeit: 63 Minuten
Regie: Paul Land
Komponist: Wolfgang Geri
Inhalt: Diener sind heute nicht mehr gefragt und darum findet Anton trotz bester Referenzen keine Stelle mehr. Gerade als er seinem Leben ein Ende machen will, kreuzt Brückmann seinen Weg. Er sieht keinen andern Ausweg aus dem Dilemma, als daß er ihn selbst als Diener engagiert. Das geht zwar über seine Verhältnisse und bringt ihn in eine fatale Lage, denn es löst bei seinen Mitmenschen Reaktionen aus, in denen sich die Arroganz der modernen Parvenus auf ebenso lächerliche wie betrübliche Weise enthüllt.
Sprecher:Willi Reichmann (Ewald Brückmann)
Elisabeth Höbarth (Hanna, seine Frau)
Sabine Hahn (Brigitte)
Sigurd Fitzek (Fritz)
Uwe Patzschke (Peter)
Franz Pfaudler (Anton)
Kurt Haars (Direktor Haberland)
Elisabeth Zimmer (Mathilde, seine Frau)
Karin Schlemmer (Trudi)
Ferry Dittrich (Schellboom)
Daten zu Dieter Rohkohl:gestorben: 1971
Vita: Dieter Rohkohl war bis 1952 Lektor, Reporter, freier Radioautor und Schriftsteller und wurde 1953 Leiter der Unterhaltungsabteilung Hörfunk bei Radio Bremen. In dieser Funktion arbeitete er bis zu seinem Tode 1971 beim Bremer Sender.
Erstsendung: 12.06.1955
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Thornton Wilder
produziert in: 1955
produziert von: SDR
Laufzeit: 25 Minuten
Regie: Oskar Nitschke
Bearbeitung: Wolfgang Nied
Inhalt: - Poeten werden geboren
- Der Engel, der das Wasser bewegte
- Die Flucht nach Ägypten

Thornton Wilder wird in Deutschland in der Hauptsache wegen seiner Schauspiele und Erzählungen geschätzt. Weniger bekannt sind seine Dreiminutenspiele und Einakter; drei der schönsten unter ihnen widmete er religiösen Themen. Sie werden hier vorgestellt.
Sprecher:Elisabeth Höbarth
Elsa Pfeiffer
Lieselotte Rau
Ingeborg Schubert
Maria Wiecke
Harald Baender
Karl Bockx
Tim Elsner
Armas Sten Fühler
Karl Lange
Erich Ponto
Daten zu Thornton Wilder:vollständiger Name: Thornton Niven Wilder
geboren: 17.04.1897
gestorben: 07.12.1975
Vita: Thornton Niven Wilder (* 17. April 1897 in Madison, Wisconsin; † 7. Dezember 1975 in Hamden, Connecticut) war ein US-amerikanischer Schriftsteller.
Hompepage o.ä.: http://thorntonwilder.com/
Erstsendung: 26.12.1955
Datenquelle(n): dra
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Abfragedauer: 1,7271 Microsekunden.
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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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