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Hörspieldatenbank

Willkommen zur umfangreichsten deutschsprachigen Hörspieldatenbank

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Hörspiel-Kalender
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Treffer 1 von insgesamt 4
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Titel: Diensterklärung
Autor: Chris Ohnemus
Genre: Flucht und Migration
Regie: Martin Zylka
Inhalt: Sie, Ende 40, kann sich den Fernsehbildern nicht entziehen: Aufnahmen von Menschen auf gefährlich überfüllten Schlauchbooten, irgendwo im Mittelmeer, von erschöpften Menschen an Zäunen, von Menschen auf der Flucht. Also beschließt sie zu helfen, und zwar nicht nur mit Sach- und Geldspenden, sondern sie spendet ein besonders kostbares Gut: Zeit. Zeit, die sie sonst mit Familie und Freunden verbracht hat, mit Musikhören und Erholung von der Arbeit. Immer öfter betreut sie, wie so viele andere, stattdessen jetzt Flüchtlinge. Doch ihr Dienst an der Gemeinschaft fordert einen hohen Tribut. Ein scharfer, dennoch sehr menschlicher Blick auf unsere Wirklichkeit zeichnet auch dieses neue Hörspiel von Chris Ohnemus aus. Ihre Wahrnehmungen hat sie künstlerisch verdichtet, dadurch bereichert sie das zu oft nur in schwarz-weiß gehaltene Bild von Flüchtlingen und Helfern um notwendige, lebendige und manchmal unbequeme Grautöne.
Daten zu Chris Ohnemus:geboren: 1964
Vita: Chris Ohnemus, 1964 geboren, Studium der Germanistik, Theaterwissenschaft u. Philosophie, Theater-Dramaturgin. Heute Autorin in Berlin: Drehbücher, Übersetzungen, Hörspiele u. Theaterstücke, u.a. „Mein Liebling bist Du. Ein Schreckensfetzen“ (UA im SST, von DKultur u. SR realisiert, Hörspiel des Monats 2/98). Für den SR schrieb sie: „Sicher ist sicher“ (06), „Wer’s glaubt, wird selig“ (09, mit RB, zweiter Platz beim ARD Online-Award) und „Rette sich, wer kann“ (11, mit RB), außerdem: „Ein Zeichen von Großzügigkeit“ (mit RB/WDR 13).
Erstsendung: 22.10.2017
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)Saarländischer Rundfunk
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 4
Titel: Esperanto
Autor: Lucas Derycke
produziert in: 2013
produziert von: SWR; SRF
Laufzeit: 50 Minuten
Genre: Flucht und Vertreibung
Regie: Lucas Derycke
Komponist: Christian Wallner
Übersetzer: Angela Kuhk
Inhalt: Wie verwandelt man die naheliegende Lähmung ob der Komplexität der Welt in politisches Handeln? Hannah und Jasmin verbringen den Sommer in Griechenland, um als Freiwillige in einem Flüchtlingscamp zu arbeiten. Die Umstände sind schlecht. Ihre Hilfsorganisation betreibt einen kleinen Laden. Die beiden sortieren Spenden, teilen Lebensmittel aus. Um die lange Wartezeit der Menschen zu überbrücken, beginnen die engagierten Helferinnen die Kunstsprache Esperanto zu unterrichten. Doch bald wird klar, dass Jasmin nicht mit den Regeln und Hierarchien des Lagers zurechtkommt. Die Anonymität und bloß temporäre Anteilnahme der freiwilligen Helfer verstößt gegen ihre Idee einer würdevollen Behandlung der Geflüchteten. Jasmin radikalisiert sich. Wie gewinnt man den Kampf gegen die Antriebslosigkeit einer Generation? Und welche Rolle spielen dabei die Machtstrukturen unserer Sprache? 1887 wurde Esperanto als universale Sprache entwickelt. Trotz weltweiter Anhänger bis heute, konnte sich ihr völkerverständigender Ansatz nie durchsetzen. Das Hörspiel "Esperanto" führt zwei Utopien parallel und zeichnet Wege in einer schon verloren geglaubten Schlacht. Es basiert auf Recherchen des Autors in einem Flüchtlingscamp im Norden Griechenlands. Dort hat er mehrere Monate als Freiwilliger gearbeitet.
Sprecher:Hansrudolf Twerenbold (Erzähler)
Bernd Tauber (Schreiber Grau)
Christian Koerner (Oberamtmann Schäffer)
Stephan Schad (Hannikel)
Raphael Steinwandel (Dieterle)
Jörg Adae (Herzog Karl Eugen)
Marietta Meguid (Käther)
Frank Stöckle (Nottele/Wächter)
Willy Schneck (Wenzel)
Frederik Bott (Bastardi/Kammerdiener)
Sebastian Röhrle (Wärter)
Eva Michel (Geissin)
Andrea Hörnke-Trieß (Franziska von Hohenheim)
Bernd Gnann (Freiherr von Kniestedt/ Soldat/Toni)
Monika Hirschle (Witwe Schlosser)
Gian Rupf (Senn)
Peter Jecklin (Graf Salis)
Kurt Grünenfelder (Jäger)
Boris Burgstaller (Lehrer Hartmann/ Stadtschreiber)
Udo Rau (Stockmeister)
sowie unter Mitwirkung der Bündner Vereine beider Basel
der Narrenzunft Sulz am Neckar
Daten zu Lucas Derycke:geboren: 1990
Vita: Lucas Derycke, geb. 1990, belgischer Radiomacher. Features und Hörspiele für den Belgischen Sender VRT und den Holländischen Sender NPO. Auszeichnungen u.a. NTR Radioprijs für vielversprechende junge Radiomacher (2012), Prix Spéciale Découverte (2014). Screener ist seine erste deutschsprachige Produktion.
Erstsendung: 26.05.2018
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 4
Titel: Levins Abschied
Autor: Tim Staffel
produziert in: 1946
Regie: Tim Staffel
Dramaturgie: Martina Müller-Wallraff
Inhalt: Ein junger Mann ist verschwunden. In Verhören und Interviews berichten seine Eltern und Freunde von einen letzten Tagen. Es zeichnet sich ab, wie er unter der zerrütteten Atmosphäre im Elternhaus litt, dass er sich zu einem rechtslastigen Onkel zurückzog, bei dem er sich besser aufgehoben fühlte, dass er seine Freunde vernachlässigte und sich zunehmend einem jungen Moslem anschloss - aber einen wirklichen Hinweis auf seinen Aufenthalt gibt all das nicht. Am Ende ist klar: Er ist nicht ins Dschihadisten-Camp ausgereist, auch nicht im Haushalt des Fremdenlegionärs mit zwielichtigem Hintergrund abgetaucht. Lebt er überhaupt noch? Die Aussagen zeichnen ein politisches und soziales Alltagsbild, in dessen Facetten der Hörer seine eigene Vorurteilsstruktur spiegelt.
Daten zu Tim Staffel:geboren: 02.10.1965
Vita: Tim Staffel, geboren 1965 in Kassel, studierte Angewandte Theaterwissenschaft in Gießen bei Andrzej Wirth. Er ist Autor von Hörspielen, Short Stories, zahlreichen Theaterstücken und den Romanen "Terrordrom" (1998) und "Heimweh" (2000). Seit 1993 lebt er in Berlin.
Hompepage o.ä.: http://www.tim-staffel.de/

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 03.11.2015
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 4
Titel: Von einem zum anderen Tag
Autor: Simone Kucher
produziert in: 1986
produziert von: HR
Laufzeit: 17 Minuten
Regie: Claudia Johanna Leist
Dramaturgie: Isabel Platthaus
Inhalt: Nach über 70 Jahren kehrt Fanny Löwitt zum ersten Mal an den Ort zurück, der für sie Heimat war: ein kleines Dorf in Tschechien, das sie 1945 im Zuge der "wilden Vertreibungen" verlassen musste.

Jetzt ist sie über 80 und mit ihrer Tochter und ihrer Enkelin unterwegs zu ihrem Geburtshaus. Um dort etwas wieder zu finden, was sie vergessen hat - die Erinnerung an eine verlorene Welt und an Ereignisse, die sie lange Zeit lieber vergessen wollte. Eine Lücke, die sich auch auf die nachfolgenden Generationen übertragen hat. Jede der Frauen hat ihre eigene Strategie entwickelt, mit diesem Erbe der Vergangenheit umzugehen. Doch auf der Reise brechen Konflikte auf, die lange überspielt wurden, und es treten Erinnerungen hervor, die sich nicht länger verdrängen lassen.

Ein Psychogramm über die Spätfolgen von Flucht und Vertreibung.
Sprecher:Ulrich Fischer
Erstsendung: 13.07.2017
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)Westdeutscher Rundfunk, Köln
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Abfragedauer: 0,5855 Microsekunden.
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(Statistiken zu Auszeichnungen)
Scriptversion 9.4.0 vom 07.06.2018
1545140432
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
  • Seitenaufrufe
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