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Hörspieldatenbank

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Titel: Die Mütze
Autor: Hugo Rendler
produziert in: 2018
produziert von: SRF
Laufzeit: 79 Minuten
Regie: Mark Ginzler
Komponist: Hannah Schwegler
Inhalt: Berührendes Stimmenspiel aus dem «Heim». In ihren schlecht funktionierenden Körpern eingesperrt, bleibt vier Figuren nichts, als immer wieder ihre Geschichten zu erzählen. Auch wenn nur einer da ist, der zuhört - der zuhören muss, weil es sein Job ist, neben dem Waschen und so: «Die Mütze».

Wenn Kinder in einem Schuh nach der Mutter Ausschau halten, ein Onkel durch die Zimmerwand entschwebt und ein Mann Mitte fünfzig weinend im Gras auf der Wiese liegt ...

Wenn der Vater behauptet, dass er dich liebt und dich dann nicht nur auf den Mund küsst - und du nicht weglaufen kannst, weil dir die Beine nicht gehorchen ...

Wenn du mit solchen Gedanken allein bist, dann bleibt dir oft nichts anderes, als auf «Die Mütze» zu warten. Alle im Heim nennen ihn nur «Die Mütze». Er ist Anfang zwanzig und hat nur Party im Kopf. Party, Party, Party - zumindest behaupten das die, um die er sich kümmern soll.

Wenn du für einen einzigen Satz so viel Zeit brauchst, dass manche schon wieder weg sind, bevor du ihn ganz ausgesprochen hast; oder dir nichts bleibt, als die Bäume im Park zu fragen: «Warum ich? Warum ausgerechnet ich?», und die verdammten Bäume mal wieder keine Antwort geben - dann hockst du da, gefesselt an deinen Stuhl, schaust dich im imaginären Spiegel an und erinnerst dich an das Haus im Schuh, den Onkel, den Ring, den kleinen Bruder, die Reise nach Polen, den Affenkäfig, an Paul und an Gurken zwischen den Beinen

Es sind auch die Tabletten, die die Wahrnehmung vernebeln, Traum und Wirklichkeit vermischen. Klar. Du magst es ja selbst nicht glauben, kannst dich kaum rühren, wartest auf «die Mütze», dass er dich endlich duscht wartest und wartest und weisst: Es ist doch wahr.

Hugo Rendler kennt die Figuren seines Stücks gut. Sie wohnen alle zusammen unter einem Dach. Der Autor hat lange mit ihnen gesprochen, sich ihre Geschichten, Gedanken und Ängste angehört. Aus seinen Notizen hat er ein skurriles, wahrhaftiges, berührendes Stimmenspiel komponiert.
Sprecher:Victoria Trauttmansdorff (Marie)
Anne Müller (Lea)
Isabelle Menke (Doro)
Jürgen Heider (Till)
Elias Eilinghoff (Mütze)
MusikerFrancesca Santangelo (Marimba) Chara Ioannou (Akkordeon) Hannah Schwegler (Cello und Elektronik)
ergänzender Hinweis: Tontechnik: Basil Kneubühler
Daten zu Hugo Rendler:geboren: 1957
Vita: Hugo Rendler, geboren 1957 in Stühlingen, wuchs in Schwaningen nahe der Schweizer Grenze auf. Nach der Ausbildung zum Krankenpfleger arbeitete er erst in verschiedenen Krankenhäusern, machte dann das Abitur auf dem zweiten Bildungsweg, studierte Mathematik und Philosophie, um sich dann in den 1990er Jahren etwas ganz anderem zuzuwenden: der Schriftstellerei. Neben Romanen und Theaterstücken schreibt er Drehbücher und Hörspiele.
Erstsendung: 16.12.2018
Datenquelle(n): YaGru
Audiopool-Angebot: (*)SRF
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 6
Titel: Giro '49
Autor: Dino Buzzati
produziert in: 2017
produziert von: SRF
Laufzeit: 38 Minuten
Regie: Wolfram Höll
Bearbeitung: Wolfram Höll
Komponist: Samuel Dühsler
Übersetzer: Michaela Heissenberger
Inhalt: Ein Glücksfall für Sportsfreunde wie Literaturliebhaber: 1949 bekam der Schriftsteller Dino Buzzati den Auftrag, über den Giro dItalia zu berichten, Etappe für Etappe. Buzzati wurde dabei Zeuge eines grossen Moments des Radsports - des Duells zwischen Gino Bartali und Fausto Coppi.

Die Musik des Hörspiels wird eigens vom Basler Schlagzeuger Samuel Dühsler komponiert und eingespielt - mit dem Rennvelo als Hauptinstrument. Er trommelt auf dem Stahlrahmen, er lässt die Bremsen quietschen, er stimmt die Speichen und macht damit Musik. Mit Buzzatis Texten und Dühslers Musik kann man so das Auf- und Ab des Radsports durchleben. Wie die Bäume an einem vorbeirauschen, wenn man einen Pass hinunterjagt. Wie sich die Zeit ins Unendliche dehnt, wenn man sich auf den nächsten Pass hinaufquält. Wie sich die ganze Energie des Publikums entlädt, wenn man den Zielsprint gewinnt.
Sprecher:Jürg Kienberger (Erzähler, Buzzati, Buelli)
Aaron Hitz (Coppi)
Michael von Burg (Bartali)
Elias Eilinghoff (Carrea)
Reto Stalder (Fazio)
Florian von Manteuffel (Domestik 1, Journalist 1)
Markus Scheumann (Domestik 2, Journalist 2)
Jodoc Seidel (Colombi)
Lisa Brand (junge Frau)
Fritz Hammer (Mönch)
Daten zu Dino Buzzati:geboren: 16.10.1906
gestorben: 28.01.1972
Vita: Dino Buzzati (* 16. Oktober 1906 in San Pellegrino bei Belluno; † 28. Januar 1972 in Mailand) war ein italienischer Schriftsteller und Journalist.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 28.05.2017
Datenquelle(n): SRF-Archiv
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)SRF
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 6
Titel: Spazieren muss ich unbedingt
Autor: Christian Müller
produziert in: 2017
produziert von: SRF
Laufzeit: 60 Minuten
Regie: Susanne Janson
Komponist: Christian Müller
Dramaturgie: Wolfram Höll
Inhalt: Robert Walser ist einer der bedeutendsten Schweizer Schriftsteller; seine Erzählung «Der Spaziergang» zählt zu seinen bekanntesten Werken. Ob dieser Text – inzwischen 100 Jahre alt – auch jungen Autoren etwas zu erzählen hat? Und wenn ja, was?

Genau dieser Frage stellte sich der Dramatiker und Hörspielregisseur Wolfram Höll mit Studierenden des Literaturinstituts Biel. Entstanden sind auf diesem Weg sechs neue Spaziergänge, in denen die (Schweizer) Welt durchschritten und betrachtet wird. Oder Kopf steht. Wo Figuren auftreten, denen auch schon Walsers Protagonist begegnet ist. Sechs Spaziergänger, die mal mit Walser Hand in Hand gehen, mal ihm nur von weitem zuwinken, und ein anderes Mal wieder schnurstracks vor ihm davonlaufen.

Für die Solothurner Literaturtage 2017 hat die SRF Hörspielredaktion – zusammen mit der Grafikerin Franziska Nyffeler und dem Musiker Christian Müller – ein Liveprogramm mit diesen Texten geschaffen. Für die Radioversion hat Christian Müller auf seinen Solothurner Kompositionen aufgebaut und sie für die Ausstrahlung abgewandelt.

«Spazieren muss ich unbedingt» ist eine Collage aus den Texten: «Strasse des Elends» (Matteo Emilio Baldi), «Jahreszeiten» (Nadja Geisser), «Von Tauben und Spatzen» (Milena Ana Keller), «Walser am Kreuzgang» (Alexandra Zysset), «Nachtspaziergang» (Luisa Tschannen) und «Schichtwechsel» (Lara Schaefer).
Sprecher:Inga Eickemeier
Elias Eilinghoff
Lotti Happle
Aaron Hitz
Rahel Hubacher
Thiemo Strutzenberger
Daten zu Christian Müller:Vita: Christian Müller ist Elektronikmusiker und Bassklarinettist. Er studierte klassische Klarinette am Konservatorium für Musik und Theater in Bern. Heute macht er Theatermusik, Hörspiele, CDs und Konzerte, insbesondere im Duo strøm (mit Gaudenz Badrutt) sowie mit Musikern wie Hans Koch, Martin Schütz, dieb13, FM Einheit, Burkhard Beins und Tomas Korber.
Erstsendung: 22.04.2018
Datenquelle(n): SRF-Archiv
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 6
Titel: Stille Nacht
Autor: Ed McBain
produziert in: 2016
produziert von: SRF
Laufzeit: 25 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Mark Ginzler
Bearbeitung: Mark Ginzler
Übersetzer: Chris Findlay
Inhalt: Nach der Erzählung «And All Through The House» von Ed McBain

Heiligabend auf dem 87. Polizeirevier: Ein Schaf scheisst auf den Boden der Wachstube, Josef und Maria sind Illegale auf der Suche nach Arbeit, Drogendealer und Diebe spielen die Heiligen Drei Könige. Eine moderne hard boiled Christkindgeschichte.
Sprecher:Torben Kessler (Erzähler)
Thomas Douglas (Carella)
Holger Kunkel (Hawes)
Matti Krause (Carmody)
Thiemo Strutzenberger (Knowles)
Martin Umbach (Meyer)
Nikolai Ott (Junge)
Gottfried Breitfuss (Kling)
Arne Lenk (Parker)
Annette Strasser (Maria)
Elias Eilinghoff (José)
Mario Fuchs (Sanitäter)
Jörg Schröder (Schwarzer)
Daten zu Ed McBain:vollständiger Name: Salvatore A. Lombino
geboren: 15.10.1926
gestorben: 06.07.2005
Vita: Als Salvatore A. Lombino wurde der Autor 1926 in New York City geboren; unter seinem Künstlernamen Evan Hunter veröffentlichte er ab 1952 erste Kurzgeschichten und Romane, bevor er unter dem Pseudonym Ed McBain 1956 mit "Cop Hater" ("Polizisten leben gefährlich") den ersten Band seiner Reihe von Kriminalromanen um das 87. Polizeirevier veröffentlichte, die ihn weltberühmt machte. Mit dieser Serie veränderte er die Kriminalliteratur maßgeblich. Er eliminierte den klassischen Helden zugunsten gleich eines ganzen Polizeireviers mit gut einem Dutzend Gesetzeshütern. Es sind ganz gewöhnliche Polizisten, mit sehr individuellen Zügen und zum Teil problematischen Privatleben, die in der fiktiven Metropole Isola ihren Dienst tun. Das Aufklären von Verbrechen wird geschildert als alltägliche Routinearbeit. Durch die Ermittlungen in Kombination mit den zur Verfügung stehenden wissenschaftlichen Hilfsmitteln wie Spurensicherung, Labor und Gerichtsmedizin werden die Täter in der Regel überführt. Der klassische "Police Procedural", der Polizeiroman, war geboren. Bis zu McBains Tod 2005 erschienen über fünfzig Bände des "87. Polizeireviers", insgesamt schrieb der Autor etwa 120 Romane (verkauft in mehr als 100 Millionen Exemplaren), hinzu kommen noch zahlreiche Drehbücher (u.a. verfasste er für Hitchcock das Drehbuch zu dem Filmklassiker "Die Vögel"), Theaterstücke und Kinderbücher.
Hompepage o.ä.: http://www.edmcbain.com/
Erstsendung: 23.12.2016
Datenquelle(n): YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 6
Titel: Verfluchte Hitze
Autor: Lukas Holliger
produziert in: 2018
produziert von: SRF
Laufzeit: 59 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Mark Ginzler
Bearbeitung: Mark Ginzler
Komponist: Andreas Bernhard
Dramaturgie: Mark Ginzler
Inhalt: Das Hitzejahr 1983 – mitten im Kalten Krieg. Heiner Glut beginnt als Kriminalkommissär bei der Basler Polizei. Es ist kein guter Start. Schon am ersten Tag entfacht er einen Waldbrand und den Zorn des übervorteilten Detektivwachtmeisters Tom Wüst.

Sommer 1983. Im Radio laufen in Dauerschlaufe Nenas «99 Luftballons», Europa streitet über den Nato-Doppelbeschluss und Pershing-II-Raketen. Heiner Glut und sein Kollege, der Kommunistenhasser Tom Wüst, untersuchen den Mord am Hellseher Danilo Gromow. Nach und nach wird klar: Der dubiose, russische Prophet schrieb nicht nur ein ominöses drittes Testament, unterstützte nicht nur die Berner Filiale der sowjetischen Nachrichtenagentur Nowosti, die angeblich die westliche Friedensbewegung instrumentalisiert, sondern dieser Gromow stand auch in engem Kontakt zu einer Basler Spionin im Apartheitsregime Südafrika. Bald ist sich Glut nicht mehr sicher, was ihn mehr ins Schwitzen bringt: die Schweizerische Kooperation mit dem südafrikanischen Geheimdienst, die sowjetische Einmischung in helvetische Politik, die explosive Nebenfährte zu Basler Fussball-Hooligans oder die schöne Kollegin Jasmina Matter, die ausgerechnet Heiner Gluts Chef heiratet. «Verfluchte Hitze» spielt sechs Jahre vor dem mit dem ARD Online Award 2017 ausgezeichneten Hörspielkrimi «Verfluchtes Licht» (Wiederholung am Samstag, 01.09., 20.00 Uhr, SRF 2 Kultur). Ein hitziger Ritt über den Höhepunkt des ersten Kalten Kriegs, gemixt aus historisch verbürgten Originalzutaten aus dem Jahr 1983.
Sprecher:Martin Engler (Heiner Glut)
Holger Kunkel (Albert Hess)
Tanja Schleiff (Jasmina Matter)
Thomas Sarbacher (Tom Wüst)
Robert Dölle (Urs Zeller)
Elias Eilinghoff (Simon Isler)
Isabelle Menke (Jana Grether)
Annette Strasser (Anele Webster)
Max Rothbart (Jörg Unternährer)
Michael Wächter (Barkeeper/Gromov)
Mario Fuchs (Detektivkorporal)
Anette Herbst (Demonstrantin/Nachrichtensprecherin)
Vincent Glander (Unteroffizier/Mann)
Nicola Mastroberardino (Sturmtrupp/Fahrgast)
Anne Müller (Maria)
Victoria Trauttmansdorff (Mutter)
Daten zu Lukas Holliger:geboren: 21.08.1971
Vita: Lukas Holliger (* 21. August 1971 in Basel) ist ein Schweizer Dramatiker, Dramaturg und Redakteur.
Hompepage o.ä.: http://lukasholliger.ch/wp/

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 26.08.2018
Datenquelle(n): SRF-Archiv
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 6
Vorige/nächste Ausstrahlung:28.12.2018 um 22:04 bei RBB  Phonostart Radio Cloud*
Titel: Verfluchtes Licht
Auszeichnungen (1):ARD Online Award: 2017
Autor: Lukas Holliger
produziert in: 2017
produziert von: SRF
Laufzeit: 50 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Mark Ginzler
Bearbeitung: Mark Ginzler
Komponist: Andreas Bernhard
Inhalt: Ein akustischer Film noir im Basler Dreiländereck. Privatdetektiv Heiner Glut gerät im Herbst 1989 in eine düstere Mordgeschichte, die sich im Direktorentrakt des Pharmakonzerns Zondas AG abspielt. Der Fall verdunkelt sich immer mehr, bis im Osten der Eiserne Vorhang zerreisst.

Basel, 1989. Die letzten Wochen des Kalten Kriegs. Privatdetektiv Heiner Glut bewegt sich wegen einer Lichtallergie ausschliesslich nachts durch Basel. Um an Geld für Medikamente zu kommen, jagt er vermissten Katzen hinterher. Als er dabei zufällig seinen ehemaligen Polizeikollegen Urs Zeller trifft und erfährt, dass man im Mordfall Finzi im Dunkeln tappt, beschliesst Glut zu ermitteln.

Die Sekretärin Hanna Finzi wurde beim Aktenkopieren brutal erschlagen, im Untergeschoss des Direktionsgebäudes des Pharmariesen Zondas AG. Alles weist auf ein Liebesdrama hin. Bis Glut dem Bürotechniker und Ex-Lebensgefährten der Toten, Hans Wirz, begegnet und ein zerfleddertes Stück Papier zugespielt bekommt.

Ein Vertrag zwischen der Zondas AG und der DDR. Es geht darin, wie Glut erst allmählich begreift, um grossflächige – illegale – Medikamententests an DDR-Patienten. Aber längst mischen auch die Stasi, der CIA und Gluts alte Liebe Jasmina Hess mit. Sie alle haben die Rechnung ohne die Weltgeschichte gemacht.

«Verfluchtes Licht» ist von wahren Fakten inspiriert und zeigt ein düsteres Basel. Ein akustisches Film-noir-Setting mit historischen O-Tönen vom Vorabend des Mauerfalls.
Sprecher:Martin Engler (Glut)
Robert Dölle (Zeller)
Annette Strasser (Isabella)
Holger Kunkel (A. Hess)
Tanja Schleiff (J. Hess)
Elias Eilinghoff (Simon)
Dirk Glodde (Schubert)
Florian von Manteuffel (Jasper)
Max Rothbart (Wirz/Berliner Stimme)
Mario Fuchs (Dominik/Teenager)
Andrea Bettini (Mann/Gast/Securitas)
Jörg Schröder (Mangold)
Katja Reinke (Finzi)
Päivi Stalder (Apothekerin)
Daten zu Lukas Holliger:geboren: 21.08.1971
Vita: Lukas Holliger (* 21. August 1971 in Basel) ist ein Schweizer Dramatiker, Dramaturg und Redakteur.
Hompepage o.ä.: http://lukasholliger.ch/wp/

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 21.04.2017
Datenquelle(n): SRF-Archiv
SRF-Archiv
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)SRF
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Abfragedauer: 0,5639 Microsekunden.
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(Statistiken zu Auszeichnungen)
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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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