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Hörspieldatenbank

Willkommen zur umfangreichsten deutschsprachigen Hörspieldatenbank

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Treffer 1 von insgesamt 10
Kriterien: Sprecher entspricht 'Elfriede Neé'- Suche nach Treffer irgendwo im Feld
Titel: Das Mädchen an der Orga Privat
Autor: Rudolf Braune
produziert in: 1976
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 51 Minuten
Regie: Barbara Plensat
Bearbeitung: Gunnar Müller-Waldeck
Inhalt: Eine Geschichte aus dem Berlin der zwanziger Jahre. -

Ein junges Mädchen aus der Provinz kommt in die große Stadt, um hier eine - wie ihr scheint - attraktive Stellung anzutreten. Das Schicksal dieser kleinen, freundlich-naiven Büroangestellten interessiert einen jungen Journalisten. Er findet in ihr seinen "Stoff", eine Möglichkeit, mit dem geschriebenen Wort in den Klassenkampf einzugreifen, und so ist die Geschichte vom Streik der Mädchen an der'Orga Privat' eng verbunden mit der Persönlichkeitsfindung des jungen Mannes.
Sprecher:
offen
Erna: Katarina Tomaschewsky
Braune: Christian Steyer
Fritz: Jörg Gudzuhn
Lotte: Doris Abeßer
Martha: Ursula Staack
Trude: Bärbel Bolle
Grete: Helga Piur
Erika: Ingrid Schwienke
Eva: Madeleine Lierck
von Lortzing: Gerd-Michael Henneberg
Fräulein Tümmler: Irmgard Düren
Wirtin: Elfriede Née
Wirtin: u.a.
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 10
Titel: Der Teufel in Boston
Autor: Lion Feuchtwanger
produziert in: 1957
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 92 Minuten
Regie: Wolfgang Heinz
Bearbeitung: Gerhard Rentzsch
Komponist: Peter Fischer
Inhalt: In Boston ist eine Hexenepidemie ausgebrochen. Pastor Cotton Mather ist bekannt für seinen rigorosen Kampf gegen das Hexenwesen. Seine Familie stellt seit drei Generationen die geistigen Führer der englischen Kolonie in Amerika.

Jetzt wird ihm die 16-jährige Hanna anvertraut, die vom Teufel befreit werden soll. Ein Lehrstück über den protestantischen Fundamentalismus vor 300 Jahren in Nordamerika.
Sprecher:
offen
Cotton Mather: Wolfgang Langhoff
Abigail, seine Frau: Elfriede Née
Richard, deren Sohn: Eckard Friedrichson
Thomas Coleman, Arzt und Gelehrter: Horst Preusker
Pastor Samuel Parish: Karl Kendzia
Hannah, dessen Tochter: Margarete Taudte
Pastor George Burroughs: Hans-Joachim Büttner
Richter Sewl: Waldemar Schütz
Bridget Oliver, Waschfrau: Else Wolz
Daten zu Lion Feuchtwanger:geboren: 07.07.1884
gestorben: 21.12.1958
Vita: Lion Feuchtwanger (geboren am 7. Juli 1884 in München; gestorben am 21. Dezember 1958 in Los Angeles) war ein deutscher Schriftsteller und einer der meistgelesenen deutschsprachigen Autoren des 20. Jahrhunderts.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
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Treffer 3 von insgesamt 10
Titel: Der Urfaust
Autor: Johann Wolfgang von Goethe
produziert in: 1949
produziert von: MDR
Laufzeit: 88 Minuten
Regie: Carl Nagel
Bearbeitung: Ewald Horst Hagen
Komponist: Joachim Dietrich Link
Inhalt: Wer nicht durch die Ruinenlandschaft fahren konnte, um eine Theaterkarte mit Naturalien zu bezahlen, schaltete das Radio ein. In der Nachkriegszeit bot der Rundfunk Klassikerinszenierungen mit berühmten Schauspielern und Schauspielerinnen. Goethes "Urfaust" wurde zum 200. Geburtstag des Dichters gleich von zwei Sendern inszeniert: vom Hessischen und vom Mitteldeutschen Rundfunk. Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832) schrieb 1772-75 den "Urfaust", der erst 1887 bekannt wurde.
Sprecher:Maximilian Larsen (Faust)
Wolf Kaiser (Mephisto)
Thankmar Herzig (Wagner)
Paul Joachim Schneider (Frosch)
Fritz Werth (Brander)
Walter Max Schwarz (Alten)
Willi Arnhold (Siebel)
Elfriede Née (Margarete)
Lotte Molter (Marthe)
Annelies Lange (Liesken)
Werner Wieland (Erdgeist)
Carla Hermann (Böser Geist)
Daten zu Johann Wolfgang von Goethe:geboren: 28.08.1749
gestorben: 22.03.1832
Vita: Johann Wolfgang von Goethe (* 28. August 1749 in Frankfurt am Main; † 22. März 1832 in Weimar), geadelt 1782, war ein deutscher Dichter. Er forschte und publizierte außerdem auf verschiedenen naturwissenschaftlichen Gebieten. Ab 1776 bekleidete er am Hof von Weimar unterschiedliche politische und administrative Ämter.

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Treffer 4 von insgesamt 10
Titel: Die Gänsehirtin am Brunnen
Autor: Jacob Grimm
Wilhelm Grimm
produziert in: 1980
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 45 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Rüdiger Zeige
Bearbeitung: Gerhardt Gröschke
Komponist: Herwart Höpfner
Dramaturgie: Nina Korn
Inhalt: Der König will sein Reich an seine drei Töchter verteilen und zu diesem Zweck ihre Liebe auf die Probe stellen. Er hofft, dass Cornelia, die Jüngste, Klügste und ihm die Liebste, den schönsten Vergleich findet, an dem er den Grad ihrer Zuneigung messen kann. Dass sie ihre Liebe mit dem Salz vergleicht, erzürnt ihn so, dass er sie verstößt.

Um nicht aus dem Heimatland fliehen zu müssen, ist Cornelia bereit, die Gestalt einer häßlichen Trulle anzunehmen und als Magd bei einer Kräuterfrau zu bleiben...
Sprecher:Klaus Manchen (König)
Hans-Joachim Hanisch (Kanzler)
Friederike Aust (Katharina)
Madeleine Lierck (Lydia)
Franziska Troegner (Cornelia)
Elfriede Neé (Gänsefrau)
Andreas Dölling
Siegfried Seibt
Lothar Tarelkin
Daten zu Jacob Grimm:vollständiger Name: Jacob Ludwig Karl Grimm
geboren: 04.01.1785
gestorben: 20.09.1863
Vita: Jacob Ludwig Karl Grimm (auch: Carl; * 4. Januar 1785 in Hanau; † 20. September 1863 in Berlin) war ein deutscher Sprach- und Literaturwissenschaftler sowie Jurist und gilt als Begründer der deutschen Philologie und Altertumswissenschaft. Sein Lebenslauf und Werk ist eng mit dem seines ein Jahr jüngeren Bruders Wilhelm verbunden, worauf die oft gebrauchte Bezeichnung Brüder Grimm hinweist.

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Daten zu Wilhelm Grimm:vollständiger Name: Wilhelm Carl Grimm
geboren: 24.02.1786
gestorben: 16.12.1859
Vita: Wilhelm Carl Grimm (* 24. Februar 1786 in Hanau; † 16. Dezember 1859 in Berlin) war ein deutscher Sprach- und Literaturwissenschaftler sowie Märchen- und Sagensammler. Sein Lebenslauf und sein Werk ist eng mit dem seines ein Jahr älteren Bruders Jacob verbunden, worauf die oft gebrauchte Bezeichnung Brüder Grimm hinweist.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 17.10.1980
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)Deutschlandfunk
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 10
Titel: Die japanischen Fischer
Autor: Wolfgang Weyrauch
produziert in: 1956
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 43 Minuten
Regie: Hans Goguel
Inhalt: Anfang der Fünfziger Jahre ereignete sich im Pazifischen Ozean eine Katastrophe die in der ganzen Welt Aufsehen und Mitleid erregte. Eine Gruppe japanischer Fischer geriet bei ihrer Arbeit in die Sperrzone eines amerikanischen Atombombenversuchs. Verwundet, entstellt und für immer geschädigt, verseuchten die zurückkehrenden Fischer- unwissend - mit der heimgebrachten Fischbeute das ganze Dorf. Von ihrer Umwelt wie Aussätzige gemieden, verkrochen sich die Überlebenden schließlich in die Berge, um dort zu sterben. - Die wahre Geschichte gab dem Autor Anlaß zu einem vielschichtigen Gleichnis von der Gefährdung des Menschen durch den Menschen.
Sprecher:Edwin Marian (Susushi)
Annemarie Siemank (seine Frau)
Willi Narloch (Käufer)
Franz Gützlaff (Fischer)
Alois Hermann (Fischer)
Eckart Friedrichson (Fischer)
Günter Polensen (Fischer)
Paul Streckfuß (Fischer)
Georg Peter-Pilz (Fischer)
Wolfgang von Rotberg (Fischer)
Elsa Koren (Fischerfrauen)
Elfriede Née (Fischerfrauen)
Lissy Tempelhof (Fischerfrauen)
Barbara Witte (Fischerfrauen)
Lotte Loebinger (Fischerfrauen)
Grete Böhme (Fischerfrauen)
Heidrun Seidel (Fischerkinder)
Gloria Jadwiga (Fischerkinder)
Daten zu Wolfgang Weyrauch:geboren: 15.10.1904
gestorben: 07.11.1980
Vita: Wolfgang Weyrauch (* 15. Oktober 1904 in Königsberg; † 7. November 1980 in Darmstadt; Pseudonym: Joseph Scherer) war ein deutscher Schriftsteller.

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Treffer 6 von insgesamt 10
Titel: Florian Geyer
Autor: Gerhart Hauptmann
produziert in: 1950
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 90 Minuten
Regie: Carl Nagel
Komponist: Carlernst Ortwein
Inhalt: Bauernkrieg 1525. Der gemeine Mann versucht sein gutes Recht zu ertrotzen. Florian Geyer, der Ritter, hat sich zu den Bauern geschlagen, kämpft mit letzter Kraft auf ihrer Seite. Doch dann wird er von einem Landsknecht mit der Armbrust niedergeschossen: für 100 Taler.
Sprecher:Maximilian Larsen (Florian Geyer)
Heinz Giese (Tellermann)
Peter Dornseif (Lorenz Löffelholz, Florian Geyers Feldschreiber)
Ludwig Anschütz (Rektor Resenmeyer)
Martin Flörchinger (Karlstatt)
Albert Garbe (Jacob Kohl)
Elfriede Neé (Marei, die Lagerdirne)
Paul Joachim Schneider (Bischof Konrad von Würzburg)
Max Bernhardt (Sebastian von Rotenhahn, Hofmeister des Bischofs)
Siegfried Weiß (Wolf von Castell)
Heinz-Werner Pätzold (Wolf von Hanstein)
Werner Schoch (Schreiber Gilgenessig)
Daten zu Gerhart Hauptmann:geboren: 15.11.1862
gestorben: 06.06.1946
Vita: Gerhart Hauptmann war ein deutscher Dramatiker und Schrifsteller. Er erhielt den Literatur-Nobelpreis im Jahr 1912.

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Erstsendung: 27.09.1950
Datenquelle(n): dra
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Treffer 7 von insgesamt 10
Titel: Tod im Moor
Autor: Gerhard Jäckel
produziert in: 1980
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 30 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Wolfgang Brunecker
Dramaturgie: Barbara Winkler
Inhalt: 1973 findet man bei wissenschaftlichen Ausgrabungen in der Lüneburger Heide eine Moorleiche. Kriminaltechnischen Untersuchungen zufolge wurde der Mann 25 Jahre zuvor erschlagen. Noch ist der Mord nicht verjährt, nach der langen Zeit ist die Chance jedoch gering, ihn noch aufzuklären. Wer ist der Mörder? Lebt er überhaupt noch? Wenn ja, besteht die Chance, ihn zu überführen?

Die wenig erfolgversprechende Aufgabe wird einem jungen Kriminalassistenten übertragen. Seine hartnäckigen Recherchen bringen Unruhe in das kleine Heidedorf. In den Wirren der Nachkriegszeit geschah mancherlei außerhalb der Legalität, Schiebereien waren an der Tagesordnung. Aber ein Mord?
Sprecher:Klaus-Joachim Nietz (Krüger)
Gerd Ehlers (Leuschwitz)
Elfriede Neé (Irene)
Günter Polensen (Wachtmeister)
Marga Legal (Luise)
Klaus Mertens (Schmidt)
Achim Petry (Brandtner)
Brigitte Lindenberg (Frau Brandtner)
Heinz Behrens (1. Geologe)
Joachim Dittmann (2. Geologe)
Erstsendung: 04.07.1980
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 8 von insgesamt 10
Titel: Tyll Ulenspiegel und Lamme Goedzak
Autor: Charles de Coster
produziert in: 1950
produziert von: MDR
Laufzeit: 77 Minuten
Genre: Historisch
Regie: Carl Nagel
Bearbeitung: Gerhard W. Menzel
Komponist: Carlernst Ortwein
Inhalt: Das Hörspiel hat den Freiheitskampf der Flamen gegen die spanische Herrschaft im 16. Jahrhundert zum Inhalt und macht aus der legendären Gestalt des Tyll einen Volkshelden. Tyll Ulenspiegel zieht mit Lamme Goedzak durch das Land Flandern und wirbt Freunde für die gute Sache der Freiheit. Er verliebt sich, rauft in Schenken und besteht die verschiedensten Abenteuer.
Sprecher:Wolf Kaiser (Tyll Ulenspiegel)
Christa Gottschalk (Nele, seine Freundin)
Maria Wendt (Soedkin, seine Mutter)
Fritz Werth (Lamme Goedzak)
Gisela Morgen (Calleken, seine Frau)
Maximilian Larsen (Simon Praet)
Peter Dornseif (Stercke Pier)
Elfriede Neé (Gilline)
Annemarie Hentschel (Stevenyne)
Werner Schoch (Gemeindebote)
Erika Grajena (die übertölpelte Wirtin)
Robert Neugebauer (der Ablaßhändler)
Willi Arnhold (der dicke Mönch)
Daten zu Charles de Coster:vollständiger Name: Charles Théodore Henri De Coster
geboren: 20.08.1827
gestorben: 07.05.1879
Vita: Charles Théodore Henri De Coster (* 20. August 1827 in München; † 7. Mai 1879 in Ixelles) war ein belgischer Schriftsteller. Sein Ulenspiegel, das Epos des Freiheitskampfes der Flamen gegen die spanische Unterdrückung, begründete die moderne französischsprachige Literatur Belgiens.

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Erstsendung: 29.03.1950
Datenquelle(n): dra
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Treffer 9 von insgesamt 10
Titel: Von der Königin, die keine Pfeffernüsse backen konnte, ...
Autor: Richard von Volkmann-Leander
produziert in: 1981
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 19 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Uwe Haacke
Bearbeitung: Thoma Clausen
Dramaturgie: Nina Korn
Inhalt: ...und vom König, der das Brummeisen nicht spielen konnte

Die künftige Königin soll Pfeffernüsse backen können! Das hat der König listig festgelegt, weil er weiß, dass Prinzessinnen sowieso nicht backen können und er gern Junggeselle bleiben möchte. Dann aber lernt er eine Prinzessin kennen - so zauberhaft, dass er ihr zuliebe nicht nur seine eigene Bedingung vergisst, sondern sogar das Brummeisen lernen will. Der König gibt sich große Mühe, obwohl er unmusikalisch ist. Wie aus den beiden trotz aller Schwierigkeiten ein Paar wird, erzählt dieses vergnügliche Hörspiel, frei nach dem gleichnamigen Märchen des Richard von Volkmann-Leander.
Sprecher:Arno Wyzniewski (Erzähler)
Peter Reusse (König)
Christoph Engel (Minister)
Marie Gruber (Prinzessin)
Elfriede Neé (Haushofmeisterin)
Gloria Jadwiga (2. Prinzessin)
MusikerRüdiger Philipp (Maultrommel)
ergänzender Hinweis: Technische Realisierung: Wolfgang Masthoff
Daten zu Richard von Volkmann-Leander:geboren: 17.08.1830
gestorben: 28.11.1889
Vita: Richard (von) Volkmann (* 17. August 1830 in Leipzig; † 28. November 1889 in Jena) war ein deutscher Chirurg und Hochschullehrer. Berühmt wurde er nicht nur als Arzt, sondern auch als Autor der Träumereien an französischen Kaminen.

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Erstsendung: 21.02.1982
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 10 von insgesamt 10
Titel: Wilhelm Tell
Autor: Friedrich Schiller
produziert in: 1950
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 80 Minuten
Regie: Carl Nagel
Bearbeitung: Gerhard W. Menzel
Inhalt: Österreichische Vögte bedrücken das Schweizer Land; einer der schlimmsten ist Geßler, der ein grausames Regiment führt. Auf dem Marktplatz zu Altdorf hat er eine Stange mit seinem Hut aufstellen lassen. Er will den Stolz der freien Schweizer brechen, die bei Todesstrafe den Hut grüßen müssen. Tell, der mit seinen Freunden schon lange die Befreiung des Vaterlandes plant, geht ohne Gruß vorüber. Jetzt soll er verhaftet werden. Von dem Lärm herbeigerufen, erscheint Geßler - und denkt sich eine teuflische Strafe aus: Wilhelm Tell, der Meisterschütze, soll einen Apfel vom Kopf seines Sohnes schießen. Gelingt ihm das, ist er frei. Vergebens bittet Tell um Gnade. Der Schuss gelingt, doch Geßler will wissen, wofür der zweite Pfeil bestimmt war. Als Tell zugibt, der sei für den Vogt gedacht gewesen, falls dem Kind nur das geringste geschehen wäre, lässt Geßler ihn verhaften. Das Schiff, mit dem er nach Küsnacht gebracht werden soll, gerät in einen Sturm und Tell kann entfliehen. In Küsnacht lauert er dem Vogt auf.
Sprecher:Wolf Kaiser (Herrmann Geßler)
Ludwig Anschütz (Werner Freiherr von Attinghausen)
Walter Stickan (Ulrich von Rudenz)
Maximilian Larsen (Wilhelm Tell)
Hans Gerlach (Walter Fürst)
Josef Peter Dornseif (Pfarrer Rößelmann)
Hans Finohr (Werner Stauffacher)
Martin Flörchinger (Arnold von Melchtal)
Oswald Foerderer (Konrad Baumgarten)
Fritz Werth (Arnold von Sewa)
Rita Mosch (Gertrud, Stauffachers Frau)
Ilse Anspach (Armgard)
Elfriede Née (Berta)
Johannes Curth (Rudolf der Harras)
Robert Neugebauer (Frießhart)
Willi Arnhold
Helmut Bütow
Curt Walter Franke
Carl de Giorgi
Georg Hädicke
Thankmar Herzig
Rolf Kästner
Gerhard Murche
Alfred Otto
Heinz-Werner Pätzold
Curt Paulu
Werner Schoch
Walter Max Schwarz
Kurt Singotta
Hans-Robert Wille
Daten zu Friedrich Schiller:vollständiger Name: Johann Christoph Friedrich von Schiller
geboren: 10.11.1759
gestorben: 09.05.1805
Vita: Johann Christoph Friedrich von Schiller (* 10. November 1759 in Marbach am Neckar, Württemberg; † 9. Mai 1805 in Weimar, Sachsen-Weimar), 1802 geadelt, war ein deutscher Dichter, Philosoph und Historiker. Er gilt als einer der bedeutendsten deutschsprachigen Dramatiker und Lyriker. Viele seiner Theaterstücke gehören zum Standardrepertoire der deutschsprachigen Theater. Seine Balladen zählen zu den bekanntesten deutschen Gedichten.

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Abfragedauer: 0,6287 Microsekunden.
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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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