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Hörspieldatenbank

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Hörspiel-Kalender
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Treffer 1 von insgesamt 13
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Titel:
Autor: Thomas Rübenacker
produziert in: 2016
produziert von: HR
Laufzeit: 40 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Werner Klein
Inhalt: Hör-Spiel-Platz meint, der Autor und Regisseur Thomas Rübenacker unterhält sich mit den Siegern des Wettbewerbs "Kinder schreiben für Kinder" über die Umsetzung ihrer Geschichten zu einem Hörspiel. Vor einem Jahr veranstaltete der hr ein Schreibwettbewerb für Kinder. Die Aufgabe bestand darin: Ein Held oder mehrere oder alle Figuren der Sendungen "Kaleidoskop-Hörspiele, Geschichten, Musik für Kinder" verlassen plötzlich die Spielebene im Radio und besuchen die Kinder zu Hause. Mit wem sich die Helden anfreunden, was für Konflikte es möglicherweise geben kann, welche neuen Stories entstehen, machte den Plot der Geschichten aus, die die Kinder schrieben. Viele schöne Texte sind bei uns in der Redaktion eingegangen. Thomas Rübenacker nahm die prämierten Kinderbeiträge als Grundlage für ein neues Hörspiel.
Daten zu Thomas Rübenacker:geboren: 1952
Vita: Thomas Rübenacker, 1952 in Karlsruhe geboren, schlug sich nach dem Gymnasium in einer Reihe von Jobs durch, darunter als Kurorchester-Cellist, Sprachlehre, Kellner, Reporter und Musikkritiker. Seit 1977 arbeitet er als Schriftsteller, Filmemacher und Opernregisseur. Der Süddeutsche Rundfunk stellte ihn 1979 mit der Hörspiel-Trilogie "Alice in Oxford" vor. Es folgten "Wallendas Tod. Ein Film zum Hören" (1980) sowie zwei Beiträge zur Kinderhörspielreihe des SDR: "Herrn Andersens Nachtigall" (1981), "Großmutters Märchen vom Hans und von der goldenen Kugel" (1983) und "Wolfi und Wolferl" (1984).
Erstsendung: 12.12.1993
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 13
Titel:
Autor: Alan Isler
produziert in: 1988
produziert von: Rundfunk der DDR
Regie: Jörg Jannings
Bearbeitung: Gaby Hartel
Komponist: Wolfgang Schoor
Übersetzer: Karin Kersten
Inhalt: Otto Korner wohnt inmitten einer exentrischen Schar jüdischer Exilanten in einem Altersheim in Manhattan. Die Theaterproben zu "Hamlet" und das plötzliche Auftreten einer jungen Krankengymnastin, die seiner einstigen Jugendliebe verblüffend ähnelt, rauben ihm gleichermaßen den Schlaf. Zudem findet Korner sich unverhofft in der Doppelrolle als Regisseur und Prinz wieder. Korner führt Tagebuch und rechnet darin mit den Intrigen seiner Heimgenossen ab, setzt sich grimmig mit den Plagen des Alters auseinander und verliert sich ab und an in seinen mit Schuldgefühlen beladenen Erinnerungen.
Daten zu Alan Isler:geboren: 1934
Vita: Alan Isler, geboren 1934 in London, emeritierter Professor für Anglistik, lebt als freier Autor in London und New York. Er erhielt den National Jewish Book Award. Auf Deutsch erschienen auch "Goetzens Bilder" und "Op. non. cit".
Erstsendung: 04.06.2000
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 13
Titel:
Autor: Patricia Highsmith
produziert in: 1955
produziert von: NWDR
Laufzeit: 32 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Bernd Lau
Bearbeitung: Bernd Lau
Komponist: Siegfried Franz
Übersetzer: Barbara Bortfeldt
Inhalt: Tom Ripley ist die Hauptfigur in bislang vier Romanen von Patricia Highsmith. Als kleiner New Yorker Gauner hält er sich mit Betrügereien über Wasser. Eines Tages bietet sich ihm unverhofft die Möglichkeit, nach Italien zu reisen, um Dickie Greenleaf, den Sohn eines reichen Fabrikanten, nach Amerika zurückzuholen. Der Vater, der Ripley für einen früheren Freund von Dickie hält, ist bereit, die Reise und sämtliche Ausgaben zu bezahlen. In Mongibello, einer kleinen Stadt in der Nähe von Neapel, findet er Dickie, der dort zusammen mit seiner Freundin Marge lebt. Ripley und Greenleaf begegnen sich sehr kühl, denn Dickie hat nicht die Absicht, nach Amerika zurückzukehren. Als Ripley zu erkennen gibt, daß er nichts dagegen hat, zusammen mit Dicke das Geld seines Vaters auf den Kopf zu hauen, freunden sich die beiden an. Sehr zum Leid von Marge, die sich nun vernachlässigt fühlt. Die Freundschaft zwischen den beiden jungen Männern wird immer enger, und Marge stellt Dickie vor die Entscheidung: entweder sie oder Tom. Dickie kann sich nicht recht entschließen, sein Verhältnis zu Tom verschlechtert sich. Auf einer gemeinsamen Reise, die ihre letzte sein soll, nachdem Dickie sich endgültig für Marge entschieden hat, bringt Tom seinen Freund um. Ripley beginnt nun, ein raffiniertes Doppelspiel zu inszenieren. Er schlüpft in die Rolle von Dickie Greenleaf; nimmt sich in Rom unter seinem Namen eine Wohnung und fälscht Dickies Schecks. Endlich ist er seinem alten verhaßten Leben entkommen, besitzt genug Geld, um ein Leben ganz nach seinem Geschmack zu führen. Da taucht eines Tages Freddie Miles, ein alter Freund von Dickie auf und schöpft Verdacht.
Sprecher:Hermann Lenschau (Erzähler)
Joseph Dahmen (1. Stimme)
Liselotte Willführ (2. Stimme)
Aranka Jaenke (3. Stimme)
Heinz Klingenberg (4. Stimme)
Thea Maria Lenz (5. Stimme)
Elisa Popp (6. Stimme)
Max Walter Sieg (Glaser)
Inge Meysel (von Hergenrath)
Heinz Klevenow (Eckart)
Charlotte Schellenberg (Ilona)
Walter Grüters (Herr)
Hilde Heinrich (Dame)
Balduin III. (7. Stimme)
Heinrich Ockel (8. Stimme)
Kurt Klopsch (Gießlich)
Werner Kingeling (Sprecher)
Daten zu Patricia Highsmith:vollständiger Name: Mary Patricia Plangman
geboren: 19.01.1921
gestorben: 04.02.1995
Vita: Patricia Highsmith (eigentlich Mary Patricia Plangman) (* 19. Januar 1921 in Fort Worth, Texas; † 4. Februar 1995 in Locarno, Schweiz) war eine US-amerikanische Schriftstellerin. Highsmith schrieb auch unter dem Pseudonym Claire Morgan.
Hompepage o.ä.: http://books.wwnorton.com/books/Author.aspx?ID=5548
Erstsendung: 05.06.1989
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 13
Titel:
Autor: Bernhard Pfletschinger
produziert in: 1982
produziert von: SDR
Laufzeit: 37 Minuten
Regie: Ferdinand Ludwig
Inhalt: "Wie schreibe ich einen Brief?" - so lautet d - so lautet der Titel für Volkshochschulkurs L-453. Dozent ist Johannes Goldsack, hauptberuflich Deutschlehrer in einer Berufsfachschule. Johannes hat kein festes didaktisches Programm für seine VHS­Idee. Die Kursbesucher selbst können bestimmen, wo es langgehen soll. Und in der Tat: Jeder hat seine eigenen Vorstellungen vom Briefeschreiben. Der einige braucht einige griffige Texte, um seinen Kindern mal richtig Bescheid zu stoßen; die andere knobelt seit langem an der richtigen Formulierung herum, um ihrem Mann einen Trennungsvorschlag zu machen. Die Vorstellung gehen so weit auseinander, daß schon beim ersten Treffen das Chaos auszubrechen droht. Und am Ende schreibt der Kursleiter selbst einen Brief: "Hiermit zeige ich die Einstellung von VHS-Kurs L-453 an."
Sprecher:Peter Matic (Janosch)
Helga Lehner (Edit)
Anna Smolik (Die Wirtin)
Charlotte Weninger (Madam Bucko)
Loni von Friedl (Madam Ilka)
Regina Faerber (Luci)
Elisabeth Stepanek (Panni)
Barbara Gallauner (Tante Vali)
Franz Steinmüller (Onkel Gabor)
Daten zu Bernhard Pfletschinger:geboren: 18.08.1946
Vita: Bernhard Pfletschinger, geboren 1946, lebt als Autor für Radio und Fernsehen - seit 1984 hauptsächlich für den WDR - mit seiner Familie in der Nähe Kölns. "Bitterlieb" ist nach "Zwangscharakter" (WDR 2007) und "La Kalsa" (WDR 2009) das dritte Stück um den Kölner Hauptkommissar Henry Forelle.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 25.04.1989
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 13
Titel:
Autor: Isidora Aguirre
produziert in: 2000
produziert von: ORF
Laufzeit: 47 Minuten
Regie: Heinz von Cramer
Bearbeitung: Heinz von Cramer
Komponist: Thomas Kohlwein
Übersetzer: Fritz Rudolf Fries
Inhalt: Die Chronik nimmt - gerade nach dem Militärputsch in Chile - eine nochmalige historische Dimension an. Uraufgeführt noch vor den Tagen der Regierung Allende, wurde sie nun in ihrem Beisein und unter Mit wirkung des uruguayischen Gitarristen Daniel Viglietti als Hörspiel produziert. Durch die Gestalt der 65jährigen Mama Lorenza hindurch werden die Jahre 1926 bis 1934 in die damalige Gegenwart geholt, als sich in den südlichen Kordilleren Bauern zusammenschlossen, Genossenschaften gründeten, Landnahme, Aufstand und blutige Niederschlagung folgten. Es kommt zu einem Dialog zwischen Lebenden und Toten, zu einer Simultaneität zwischen Vergangenheit und Gegenwart.
Sprecher:Eva Linder (Leni)
Wolfgang Böck (Burli)
Peter Matic (Onkel Franz)
Chris Pichler (Lisl)
Brigitte Karner (Tante Berta)
Nikolaus Firmkranz (Florian)
Daten zu Isidora Aguirre:geboren: 22.03.1919
gestorben: 25.02.2011
Vita: Isidora Aguirre Tupper (Santiago, 22. März 1919 - ebenda, den 25. Februar 2011) war eine chilenische Schriftstellerin, Autorin von Theaterstücken mit Blick vor allem auf soziale Probleme, die in vielen Ländern in Amerika und Europa spielten.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 04.06.1977
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 13
Titel:
Autor: Christina Calvo
produziert in: 1984
produziert von: BR
Laufzeit: 76 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Sylvia Molzer
Inhalt: Teresa feiert heute Geburtstag. Gemeinsam mit ihrem Bruder Oliver und ihrem Großvater bummelt sie über den Jahrmarkt. Aus lauter Übermut kaufen sie sich zahlreiche Glückslose und - der Großvater gewinnt ein Rebhuhn. Eine uralte Frau raunt: "Es ist ein besonderer Vogel. Laß ihn nie los! Und wenn er dir fortfliegt, dann lauf ihm nach!" Kurz bevor der Jahrmarkt schließt, überlegen sich Teresa und Oliver, noch mit einer Art Geisterbahn zu fahren. Genauer gesagt, handelt es sich um eine Raum- und Zeitbahn, mit deren Gondeln man in die eigene Kindheit reist. Teresa wird zur 9jährigen Tessa, Oliver zum 12jährigen Ollie. Die Kinder verschwinden aus der Gegenwart. In einem Bus begegnen sie bedrohlichen Gestalten einer surrealen Welt. Ob sie jemals ihren Großvater wiedersehen?
Sprecher:Gert Heidenreich (Sprecher)
Gustl Weishappel (G.K. Chesterton)
Klaus Guth (James Barker)
Wolfgang Büttner (Ex-Präsident)
Helmut Stange (Auberon Quin)
Christian Marschall (Lambert)
Martin Umbach (Adam Wayne)
Wolf Dieter BusseRainer Basedow (Buck)
Detlef Kügow (Herold des Könighofes)
Kunibert Gensichen (Mead)
Christoph Lindert (Polizeioffizier/1. Stimme)
Daten zu Christina Calvo:geboren: 1949
Vita: Christina Calvo, 1949 geboren, lebt als freie Autorin in München. Unter verschiedenen Namen verfasste sie Bühnenstücke, Drehbücher, Erzählungen, Satiren, Kinderbücher, Hörspiele für Erwachsene und ein Dutzend Kinderhörspiele, u.a. "Geh nicht auf den Eulenhügel" (RB 1998) und "Das Flüsterzimmer" (BR 2002). Christina Calvo geht oft auf Reisen, unter anderem zieht es sie immer wieder nach Irland. Eine Eisenbahnfahrt im Süden der Insel wurde zum Auslöser für das Hörspiel "Der Zug nach Wicklow".
Erstsendung: 27.06.1993
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 13
Titel:
Autor: Heiner Müller
Paul Plamper
produziert in: 1996
produziert von: HR
Regie: Paul Plamper
Inhalt: Sie laufen durch die Stadt, und es werden immer mehr: Menschen, die von einem rätselhaften Virus befallen zu sein scheinen - H2OdH. Plötzlich sieht ihr Alltag anders aus: Er scheint eine eigene Intelligenz zu entwickeln, das Leben zu durchdringen, vorauszuahnen und zu manipulieren. Warum tauchen diese Sätze auf, die keiner gesagt haben will: "Sich anpassen und nicht anpassen. Sich durch Nichtanpassen anpassen. Angreifend ausweichen. Ausweichend angreifen ..."? Worte verselbstständigen sich, infizieren das Sprechen und Denken der Beteiligten, springen vom einen zum anderen über. Ist H2OdH die geheimnisvolle Formel eines Flash Mobs? Oder vielmehr eine Droge, ein Mittel, das endlich "Hoffnung auf das Nichts" macht, auf "die unendliche Pause", wie sie uns Heiner Müller wünscht? H2OdH, das Kürzel für Müllers Text "Herakles 2 oder die Hydra", verdichtet die Realität zu einer rhythmischen Collage. In episodischen Geschichten werden eine Reihe von Randexistenzen und Strippenziehern des heutigen Berlins verfolgt. Sie fügen sich zu einem Chor, einer Vielfalt von Stimmen, die alle auf unterschiedlichste Weise zu derselben Erkenntnis kommen: Sie selbst sind die Maschine, die sie zu bekämpfen glauben.Grundlage des Hörspiels ist der Text "Herakles 2 oder die Hydra" des Dramatikers Heiner Müller, der am 9. Januar seinen 75. Geburtstag gefeiert hätte.
Daten zu Heiner Müller:geboren: 09.01.1929
gestorben: 30.12.1995
Vita: Heiner Müller (1929-1995), Dramatiker von Weltrang, war zuletzt Intendant und künstlerischer Leiter des Berliner Ensembles.
Hompepage o.ä.: http://www.heinermueller.de/en/index.php
Daten zu Paul Plamper:geboren: 1972
Vita: Paul Plamper, geb. 1972, Autor, Hörspielmacher und Gründer der Internetplattform Hoerspielpark. Hörspiele u.a. "TOP HIT leicht gemacht" (WDR/NDR 2002, Prix Europa 2002), "Ruhe 1" (WDR/Museum Ludwig 2008, Hörspielpreis der Kriegsblinden 2009), "Tacet (Ruhe 2)" (WDR/DLF 2010, Prix Europa 2011), "Stille Nacht (Ruhe 3)" (WDR 2013).

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Erstsendung: 06.01.2004
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 8 von insgesamt 13
Titel:
Autor: Odd Selmer
produziert in: 1986
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 44 Minuten
Regie: Ferdinand Ludwig
Übersetzer: Sigrid Daub
Inhalt: In einer Mietskaserne am Rand einer Großstadt versorgen Dora, Brigitte und Thea, alle so um die 70, immer noch ihre eigenen Haushalte. Gegen die Bedrohungen ihrer altenfeindlichen Umwelt haben sie sich zu einer Selbsthilfegruppe zusammengeschlossen. Man erledigt Besorgungen füreinander, man hilft sich bei den vielen kleinen Alltagsproblemen. Schlechter sieht es für die frühere Freundin Margrete aus. Weil sie inzwischen an den Rollstuhl gefesselt ist, wurde sie in ein Altersheim abgeschoben. Aber ausgerechnet Margrete gibt die Anstöße zur Änderung der Lage. Immer mehr alte Menschen in der Stadt scheinen sich darauf zu besinnen, daß sie über mehr Kraft, über mehr soziale Rechte verfügen, als die Jüngeren zugeben. Man muß sich nur zusammenschließen, man muß - statt der bisherigen Vereinzelung und Vereinsamung - einen gemeinsamen Protest formulieren. Margrete scheint der Motor der Untergrundbewegung zu sein. Der norwegische Autor Odd Selmer, den der Hessische Rundfunk bereits mit mehreren früheren Arbeiten vorgestellt hat, gilt als einer der produktivsten Bühnen- und Funkautoren seines Landes.
Erstsendung: 22.01.1990
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 9 von insgesamt 13
Titel:
Autor: Friedrich Bestenreiner
Eberhard Petschinka
produziert in: 1983
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 52 Minuten
Regie: Eberhard Petschinka
Komponist: Bernd Kleinow
Inhalt: Schrödingers Katze ist nicht etwa das Schmusetier eines älteren Herrn - dergleichen darf man vom Physiker Friedrich Bestenreiner ebenso wenig erwarten wie vom Hörspielautor (und Regisseur) Eberhard Petschinka. Diese Katze ist vielmehr die anekdotische Bezeichnung eines physikalischen Experiments, dem sogenannten Einstein-Rosen-Podolsky-Syndrom (1935) und den von den Nobelpreisträgern Erwin Schrödinger und Eugene Wigner daraus gezogenen Schlußfolgerungen. In diesem Kernexperiment der Quantenphysik geht es um nichts weniger als Leben und Tod - und mehr soll hier nicht verraten werden, nur so viel: Das Experiment kann aus ethischen Gründen am Menschen nicht vollzogen werden (dann schon eher an einer Katze, aber auch davor scheut jeder zurück). Das Medienzeitalter mit seiner Ungeniertheit bringt es nun mit sich, daß unter ganz bestimmten Umständen - und um diese kennenzulernen gibt es nur eins: das Hörspiel hören! - jemand dafür gewonnen werden kann, sich zur Verfügung zu stellen. Ein Rapmusiker, zum Tode verurteilt, auf Begnadigung hoffend, die nie eintritt, sieht darin seine Chance - oder doch immerhin 50% ...
Sprecher:Ernst Weber: Joachim Kaps
Röbers: Walter Plathe
Richter: Wolfgang Brunecker
Staatsanwalt: Carl-Hermann Risse
Verteidiger: Arno Wyzniewski
Mundharmonika-Improvisationen: Bernd Kleinow
Daten zu Friedrich Bestenreiner:geboren: 20.10.1924
Vita: Friedrich Bestenreiner (*20.10.1924) ist ein österreichischer Physiker und Hörspielautor, der regelmässig Hörspiele für verschiedene Radiostationen, darunter SRF, ORF, WDR, HR, DLR verfasst.

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Daten zu Eberhard Petschinka:geboren: 19.10.1953
Vita: Eberhard Petschinka (krok & petschinka), geboren 1953, lebt als Maler, Schriftsteller und Regisseur in Wien. Das Hörspiel "krok" wurde 1995 mit dem Prix Futura geehrt. Sein Stück "Santo Subito" wurde 2007 mit dem Prix Europa und 2008 mit dem Prix Italia ausgezeichnet. 2009 wurde Petschinka der Günter-Eich-Preis verliehen.

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Erstsendung: 03.12.1999
Datenquelle(n): dra
ORF
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 10 von insgesamt 13
Titel:
Autor: Ödön von Horváth
produziert in: 2000
produziert von: ORF
Laufzeit: 49 Minuten
Regie: Franz Xaver Kroetz
Inhalt: Sieben Szenen für Rundfunk

Eine echte Entdeckung sind zwei Originalhörspiele des großen österreichischen Dramatikers Ödön von Horvath, die bis zur Edition des Bandes IV seiner "Gesammelten Werke" unbekannt waren. Die abgedruck ten Versuche des Volksstückeschreibers ("...nur möglich durch eine sensationelle radiotechnische Erfindung, die es uns eben ermöglicht, jeden Menschen, wo wir nur wollen, zu belauschen - und zwar, ohne daß dieser Mensch auch nur den leisesten Verdacht verspüren könnte, daß er belauscht wird...") datieren aus den Jahren 1929/30. 45 Jahre mußten diese beiden Manuskripte Horväths darauf warten, von einer Rundfunkanstalt produziert zu werden. Sie müssen in der Tat ihrer Zeit weit voraus gewesen sein, denn sowohl in ihrer Form wie in ihrem Gehalt sind sie auch heute noch ausgesprochen modern. Die Zeit- und Gesellschaftskritik liegt im Volkstümlichen und Humoristischen versteckt, aber die witzige Form täuscht nicht über die pessimistische und kritische Betrachtungsweise des Dichters hinweg.
Sprecher:Margot Vuga (Floralind von Kalau)
Wolfram Berger (Hanno Lentz)
Karl Ferdinand Kratzl (Attila Harper)
Michael König (Moritz Schapira)
Beatrice Frey (Pepi Strouhal)
Wolfgang Pampel (Eitel Friedrich Fritzefranz)
Melinda Mey (Lucie Williams)
Wojtek Kucza (Pfarrer)
Friedrich Bestenreiner (Pompfuneberer)
Daten zu Ödön von Horváth:vollständiger Name: Edmund Josef von Horváth
geboren: 09.12.1901
gestorben: 01.06.1938
Vita: Edmund Josef von Horváth (bekannt als Ödön von Horváth; * 9. Dezember 1901 in Sušak, heute ein Stadtteil von Rijeka; † 1. Juni 1938 in Paris) war ein auf Deutsch schreibender österreichisch-ungarischer Schriftsteller. Bekannt wurde er unter anderem durch seine Stücke Geschichten aus dem Wiener Wald, Glaube Liebe Hoffnung und Kasimir und Karoline sowie durch seine zeitkritischen Romane Der ewige Spießer, Jugend ohne Gott und Ein Kind unserer Zeit.

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Erstsendung: 27.05.1973
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 11 von insgesamt 13
Titel:
Auszeichnungen (1):Hörspiel des Monats: 5.1990
Autor: Adolf Schröder
produziert in: 2006
produziert von: WDR
Laufzeit: 54 Minuten
Regie: Bernd Lau
Inhalt: Nach "Katzengeschrei" hat Adolf Schröder für den Hessischen Rundfunk nun sein zweites Hörspiel geschrieben, die Geschichte eines kleinen Jungen, der seltsam entrückt, sich Szenen seines Lebens erinnert, als wäre es längst vorbei. Sein Blick auf die Dinge ist scheinbar teilnahmslos registrierend und dabei bestechend präzise. Die Dinge geschehen einfach, ohne Grund, und hinterlassen eine große Leere. So wie der Vater eines Tages tot ist, oder auch sein Kaninchen, das Tier. Es schleicht sich das Gefühl der Verlassenheit und Fremdheit ein, in der Schule, beim Spiel mit den Kameraden - und schließlich gerät der verzweifelte Versuch, bei der schmalen Gratwanderung zwischen Erwachsenwerden und Träumen, einen eigenen Weg zu finden, zu einem leisen Gang in den Tod - begleitet von wehmütigen Erinnerungen an den großen Indianerhäuptling Tecumseh.
Sprecher:Marc Hosemann (Joker)
Claudia Urbschat-Mingues (Sandra Key)
Sigrid Burkholder (Alexandra)
Herbert Schäfer (Mann)
Alexander Grill (Alexandras Vater)
Martin Bross (Robert)
Yasuyoshi Naito (Dr. Li)
Bert Stevens (Studienrat / Busfahrer)
Hüseyin Michael Cirpici (Winfried / Wirt)
Lars Schmidtke
Daten zu Adolf Schröder:geboren: 24.08.1938
gestorben: 08.05.2008
Vita: Adolf Schröder (1938-2008), lebte in Hamburg und schrieb zahlreiche Hörspiele. Sein letztes Hörspiel war: "Mutter Hamburg". Adolf Schröder starb am 8. Mai 2008.

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Erstsendung: 02.05.1990
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 12 von insgesamt 13
Titel:
Autor: Guido Gin Koster
produziert in: 1989
produziert von: SR
Laufzeit: 45 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Robert Schoen
Dramaturgie: Sonja Gähler
Inhalt: Wie in jedem Jahr soll auch dieses Mal die berühmte Weihnachtsfeier im Grandhotel ein großer Erfolg werden. Leider werden die letzten Vorbereitungen total durcheinander gewirbelt. Der kleine Darius hat sich im Hotelfahrstuhl eingeschlossen und weigert sich, herauszukommen. Vielleicht gelingt es Fanny, der Tochter der Hotelmusiker, Darius zu überreden, den Fahrstuhl wieder zu verlassen und an der Weihnachtsfeier teilzunehmen? Schließlich ist Weihnachten im alten Grandhotel etwas Besonderes, denn manchmal - manchmal taucht sogar das Weihnachtsgespenst auf und bringt alles durcheinander!
Sprecher:Katja Riemann (Elisa)
Marie-Therese Schroth (Conny)
Marianne Weber-Riedel (Mutter)
Walter Gontermann (Vater)
Aenne Nau (Großmutter)
Christoph Zapatka (Markus)
Jürgen Kirchhoff (Sein Vater)
Edda Leesch (Tina)
Daten zu Guido Gin Koster:geboren: 1962
Vita: Guido Gin Koster (* 1962 in Trier) ist ein deutscher Schriftsteller. Aufgewachsen in Luxemburg, Frankreich und Deutschland, studierte er Romanistik, Geschichte sowie Orgel und Komposition. Guido Gin Koster arbeitet als Regie- und Intendanzassistent an den Städtischen Bühnen Trier und am Württembergischen Staatstheater in Stuttgart. Seit 1988 schreibt er Theaterstücke, Hörspiele und Funkerzählungen. 1996 erhielt Guido Gin Koster den „Kleist Theaterpreis für Junge Dramatiker“. Im März 2005 wurde sein Stück Quel beau voyage oder Was für eine schöne Reise in der Inszenierung von Corinne Frottier (NDR) zum Hörspiel des Monats gewählt.

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Erstsendung: 24.12.2004
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 13 von insgesamt 13
Titel:
Autor: Iván Mándy
produziert in: 2003
produziert von: text&ton
Laufzeit: 2 Minuten
Regie: Raoul Wolfgang Schnell
Übersetzer: Barbara Frischmuth
Inhalt: Endre Holman, ein gewesener Versicherungsbeamter, und Smarek, ein gewesener Detektiv, ziehen gemeinsam durchs Gestorbensein, eine Welt, die in so vielem noch mit der ihres Lebens zusammenhängt. Auch gibt es Gesetze, denen man gehorcht - wie zum Beispiel dem Ruf "Erscheine" während einer Seance, bei der es in einem Fall darum geht, Endre Holman: dazu zu bringen, sein Geldversteck preiszugeben. Man trifft alte Be- kannte wieder, und immer sind da noch Frauen ... Wenn man nur in Frieden gelassen würde. Aber nein, immer wieder ruft "es" einen, und man hat dem Ruf zu folgen.
Sprecher:Franziska Polanski
Daten zu Iván Mándy:geboren: 23.12.1918
gestorben: 06.10.1995
Vita: Der ungarische Prosaist Iván Mándy, 1918 in Budapest geboren, wurde während und nach dem Zweiten Weltkrieg zum hervorragenden Repräsentanten der Literatur seines Landes. Hierzulande wurde er durch einen bei Suhrkamp erschienenen Band seiner Erzählungen, vor allem aber durch seine Hörspiele bekannt.

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Erstsendung: 05.11.1978
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Abfragedauer: 0,8157 Microsekunden.
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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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