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Hörspieldatenbank

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Kriterien: Sprecher entspricht 'Ekkehard Schall' - Auswahl wurde auf maximal 20 Sätze/Seite begrenzt.- Suche nach Treffer irgendwo im Feld
Titel:
Autor: Adrian Winkler
produziert in: 2002
produziert von: WDR
Laufzeit: 58 Minuten
Genre: Dokumentation
Regie: Hein Bruehl
Inhalt: Im Frühjahr 1970, nur wenige Wochen nach dem Wahlsieg der SPD, brach der neue Staatssekretär im Bundeskanzleramt, Egon Bahr, in geheimer Mission nach Moskau auf. Der Auftrag: in direkten Verhandlungen ein Abkommen vorzubereiten, das die starren Fronten des Kalten Krieges überwinden helfen und vor allem auf längere Sicht das Verhältnis zum zweiten Staat auf deutschem Boden entspannen sollte. Der Emissär verschwand länger als jeder westliche Diplomat vor ihm hinter dem Eisernen Vorhang, gelangte dichter als jedermann zuvor in die Nähe einer unbekannten Staatsapparatur - in den unübersichtlichen Verhältnissen der fremden Hauptstadt überwiegend auf sich allein gestellt. Im Rückgriff auf Dokumente und Memoiren der Beteiligten, die - z.T. erst in postsowjetischer Zeit veröffentlicht - erstaunliche Allianzen erkennen lassen, dokumentiert das Hörspiel in stilisierter Form eines der spannendsten Kapitel deutscher Außenpolitik, die in ihrem Wesen auch als Spracharbeit kenntlich wird. Das Moskauer Abkommen wurde als erster der so genannten "Ostverträge" unterzeichnet und am 17.05. 1972 nach erregter Debatte vom Bundestag ratifiziert. Mit ihm begann ein Prozess, an dessen Ende der Fall der Mauer, die deutsche Wiedervereinigung innerhalb eines in seinen Grundzügen veränderten Europas stand. Das Hörspiel wurde mit einem Stipendium der Filmstiftung NRW gefördert.
Sprecher:Gunter Schaß (Erzähler)
Christian Brückner (Staatssekretär)
Jürgen Jentsch (Minister)
Friedhelm Ptok (Mitarbeiter)
Ekkehard Schall (Botschafter)
Wolf-Dietrich Sprenger (Kontakt A)
Götz Schulte (Kontakt B)
Dieter Mann (Wochenschau-Sprecher/CIA-Mitarbeiter)
Michael Klobe (Bauarbeiter 1)
Robert Gallinowski (Bauarbeiter 2)
Klaus Mertens (Direktor)
Ulrike Lang (Telefonstimme)
Antonia Holfelder (Insert Sprecher)
Daten zu Adrian Winkler:Vita: Adrian Winkler, geboren 1966, Autor und Theaterproduzent, arbeitet als Redakteur im Rundfunk.
Erstsendung: 15.05.2002
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel:
Autor: Heinar Kipphardt
produziert in: 1984
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 154 Minuten
Genre: Dokumentation
Regie: Barbara Plensat
Bearbeitung: Ulrich Griebel
Komponist: Hermann Keller
Inhalt: Adolf Eichmann berichtet 1960 in israelischer Haft aus seinem Leben, von seiner Rolle im nationalsozialistischen Regime und bei der Vernichtung des europäischen Judentums: unterbrochen von Analogieszenen, u. a. wird Ariel Sharon, 1981 Minister in Israel, zur Palästinenserfrage zitiert.

Eichmann formuliert in der Todeszelle einen Brief an seine Frau und Kinder, erhält Besuch vom kanadischen Pfarrer-Ehepaar Hull und wird schließlich hingerichtet.

Von der 'Banalität des Bösen' sprach und schrieb Hannah Arendt, als sie am Prozess gegen Adolf Eichmann, den Schreibtischtöter Himmlers und Hitlers, teilgenommen hatte.

Heinar Kipphardt, der das Stück kurz vor seinem Tod im November 1982 vollendete: "Die Banalität des Bösen hindert manche Zeitgenossen nicht, es Eichmann gleichzutun, ja wir alle wären möglicherweise bereit, Eichmanns 'Arbeit' zu tun, sagte man uns nur, dass sie einem guten Zweck diene, dass sie sinnvoll sei. Heinar Kipphardt zeigt Adolf Eichmann als normalen Menschen. Szenen von heute mit Menschen von heute, die der Norm genügen. Man erschrickt..."
Sprecher:
offen
Adolf Eichmann: Ekkehard Schall
Opfer: Gerry Wolff
Hauptmann Chass: Ulrich Mühe
Frieda Schilch: Cornelia Schmaus
Servatius: Horst Schönemann
Vera Eichmann: Monika Lennartz
Frau Hull: Margit Bendokat
Herr Hull: Hermann Beyer
In den Analogieszenen:
Capt. Weiss: Klaus-Peter Plessow
Reporter: Wolfgang Kühne
Jüdische Frau: Käthe Reichel
Kühnen: Detlef Gieß
Conferencier: Alfred Struwe
Israelischer Soldat: Hans-Jürgen Hürrig
Sharon: Hans Teuscher
Sprecher: Daniel Minetti
Ensemble Musik: Bläservereinigung Berlin
musikalische Interpretation: Hermann Keller
Daten zu Heinar Kipphardt:geboren: 08.03.1922
gestorben: 18.11.1982
Vita: Heinrich „Heinar“ Mauritius Kipphardt (* 8. März 1922 in Heidersdorf/ Schlesien; † 18. November 1982 in München) war ein deutscher Schriftsteller und bedeutender Vertreter des Dokumentartheaters. Die größte Bekanntheit erlangten seine zeitkritischen Schauspiele In der Sache J. Robert Oppenheimer und Bruder Eichmann.

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Titel:
Autor: Hans Pfeiffer
produziert in: 1962
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 35 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Fritz Göhler
Inhalt: Das Hörspiel behandelt im Stile der politisch-agitatorischen Tiergeschichten von Saltykow-Schtschedrin die Methoden der Refaschisierung und Remilimatrisierung in Westdeutschland. (Pressetext)
Sprecher:Siegfried Weiß (Geier)
Guido Matschek (Fuchs)
Ekkehard Schall (Wolf)
Walter Lendrich (Bisamratte)
Dietrich Körner (Castro)
Hans-Edgar Stecher (Fieber)
Daten zu Hans Pfeiffer:geboren: 22.02.1925
gestorben: 27.09.1998
Vita: Hans Pfeiffer (* 22. Februar 1925 in Schweidnitz, Provinz Niederschlesien; † 27. September 1998 in Wurzen bei Leipzig) war ein deutscher Autor, Dramatiker und Erzähler.

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Erstsendung: 21.12.1962
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Johann Wolfgang von Goethe
produziert in: 1982
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 52 Minuten
Genre: Komödie
Regie: Werner Grunow
Bearbeitung: Peter Hacks
Komponist: Reiner Bredemeyer
Dramaturgie: Ernst-Frieder Kratochwil
Inhalt: Ein mit ernsthaftem Spaß und spaßhaftem Ernst dargestellter komödiantischer Jahrmarkt, bei dem am Schluss der Intrigant auf der Strecke bleibt.
Sprecher:Wolfgang Dehler (Prinzipal von Ahasveros)
Ekkehard Schall (Hamann)
Gudrun Ritter (Esther)
Helmut Müller-Lankow (Mardochai)
Wolfgang Hosfeld (Marmotte)
Else Grube-Deister (Madame Schauer)
Ruth Kommerell (Muhme)
Hans Teuscher (Magister Schievelbusch)
Karin Gregorek (Jungfer Schievelbusch)
Jürgen Heinrich (Strolch)
Klaus Mertens (Amtsdiener)
Daten zu Johann Wolfgang von Goethe:geboren: 28.08.1749
gestorben: 22.03.1832
Vita: Johann Wolfgang von Goethe (* 28. August 1749 in Frankfurt am Main; † 22. März 1832 in Weimar), geadelt 1782, war ein deutscher Dichter. Er forschte und publizierte außerdem auf verschiedenen naturwissenschaftlichen Gebieten. Ab 1776 bekleidete er am Hof von Weimar unterschiedliche politische und administrative Ämter.

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Erstsendung: 20.03.1982
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Wilhelm Hauff
produziert in: 1969
produziert von: LITERA
Laufzeit: 25 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Joachim Herz-Glombitza
Bearbeitung: Joachim Herz-Glombitza
Komponist: Hans-Dieter Hosalla
Inhalt: Es war einmal ein ehrsamer Schneidergeselle, namens Labakan, der bei einem geschickten Meister in Alessandria sein Handwerk lernte. Eines Tages schickte Selim, der Bruder des Sultans, der gerade durch Alessandria reiste, ein Festkleid zu dem Meister, um einiges daran verändern zu lassen. Der Meister gab es Labakan, weil dieser die feinste Arbeit machte. Labakan fand, dass ihm dieses Gewand gar wohl stünde und er beschloss sein Glück in der Fremde zu suchen. Eines Tages schloss sich ihm ein Reiter an. Der Reiter war ein fröhlicher junger Mann, schön und angenehm im Umgang. Er sagte, er heiße Omar, sei der Neffe Elfi Beys, und reise nun umher, um einen Auftrag, den ihm sein Oheim auf dem Sterbebette erteilt habe, auszurichten. Der habe ihm aufgetragen, am fünften Tage des kommenden Monats Ramadan, an welchem Tage er einundzwanzig Jahre alt werde, sich an der berühmten Säule EI-Serujah, vier Tagreisen östlich von Alessandria, einzufinden; dort soll er den Männern, die an der Säule stehen würden, einen Dolch überreichen mit den Worten: »Ich bin der, den ihr suchet«; wenn sie antworteten: »Gelobt sei der Prophet, der dich erhielt! so solle er ihnen folgen, sie würden ihn zu seinem Vater führen. Als Labakan das hört, stiehlt er den Dolch und gibt sich als Omar aus...
Sprecher:Klaus Piontek (Labakan, der Schneidergeselle)
Wolfgang Greese (Der Schneidermeister)
Ekkehard Schall (Prinz Omar)
Fred Düren (Der Sultan)
Gertraude Krenz (Die Sultanin)
Angelica Domröse (Die Fee Adolzaide)
Daten zu Wilhelm Hauff:vollständiger Name: Wilhelm Gottlieb Hauff
geboren: 29.11.1802
gestorben: 18.11.1827
Vita: Wilhelm Hauff (* 29. November 1802 in Stuttgart, Herzogtum Württemberg; † 18. November 1827 in Stuttgart, Königreich Württemberg) war ein deutscher Schriftsteller der Romantik. Er war ein Hauptvertreter der Schwäbischen Dichterschule.

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Titel:
Autor: Christopher Marlowe
produziert in: 1977
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 77 Minuten
Genre: Dokumentation
Regie: B.K. Tragelehn
Bearbeitung: B.K. Tragelehn
Dramaturgie: Wolfgang Beck
Übersetzer: B.K. Tragelehn
Inhalt: Der englische Dichter, Dramatiker und Übersetzer Christopher Marlowes (getauft 26. Februar 1564 in Canterbury; gestorben 30. Mai 1593 in Deptford) entwickelt sein Stück "The Massacre at Paris" vor dem Hintergrund der erst kurz zurückliegenden politischen Wirren und Krisen in Frankreich, die in der historischen Bartholomäusnacht oder Bluthochzeit von Paris des 24. August 1572 explodierten. Sie ereignete sich Tage nach der Heirat zwischen dem protestantischen Heinrich von Navarra mit der Schwester König Karls IX. von Frankreich, die auch der Aussöhnung zwischen den Konfessionen dienen sollte. Im Namen des Königs von Frankreich und seiner Hintermänner wurden Tausende Menschen vorwiegend Hugenotten (die protestantische Bevölkerung) ermordet. Der primäre Anlass der verheerenden Gewalttätigkeiten war ein Racheakt, der eine Spirale der Gewalt und Gegengewalt nach sich zog. Das Drama konfrontiert zwei mächtige und ehrgeizige Figuren, den Herzog von Guise und den Herzog von Anjou (später König Heinrich III.). Das Stück schließt mit der Ermordung von Heinrich III. (2. August 1589).

Wie aus den Tagebucheintragungen des Theatermanagers Philip Henslowe zu entnehmen ist, wird "The Massacre at Paris" erstmals am 26. Januar 1592 von der Theatergruppe Lord Strange's Men aufgeführt und im Sommer 1594, als die Theater nach der Pest wieder öffneten, zehn Mal wiederholt.
Sprecher:Klaus Mertens (Charles IX., König von Frankreich)
Jürgen Holtz (der Duc d'Anjou, sein Bruder, später König Henri der III.)
Käthe Reichel (Catherine, Königinmutter)
Ekkehard Schall (der Duc von Guise)
Jürgen Hentsch (Der Cardinal, sein Bruder)
Bernd Renne (Duc du Maine, sein Bruder)
Hermann Beyer (König von Navarra)
Irma Münch (seine Mutter)
Norbert Christian (der Admiral)
Carin Abicht (Duchesse de Guise)
Eckhard Becker
Margit Bendokat
Hans Bergermann
Eckhard Bilz
Wolfgang Brunecker
Peter Dommisch
Christoph Engel
Martin Flörchinger
Winfried Glatzeder
Christian Grashof
Horst Hiemer
Jürgen Kluckert
Bodo Krämer
Dieter Mann
Johannes Maus
Reinhard Michalke
Dieter Montag
Bernd Stübner
Siegfried Wittlich
Hans-Dieter Lange (Sprecher)
Erstsendung: 27.03.1977
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Titel:
Autor: Bertolt Brecht
produziert in: 1966
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 47 Minuten
Regie: Kurt Veth
Inhalt: Ein Fischweib - hier gespielt von Helene Weigel - klagt am schärfsten den römischen Feldherrn Lukullus an. Auf seinen Raubzügen kam ihr einziger Sohn ums Leben. Sie ist eine der Zeugen, die von einem Totengericht geladen werden, um nach dem Tod des Lukullus über dessen Taten auszusagen.

Der erwartet, daß seine siegreichen Unternehmungen gewürdigt werden. Die Zeugen aber sprechen vor allem von seinen Verbrechen: Raub, Brandstiftung und Vergewaltigungen. "Deine Sache steht schlecht. Hast du keinen Zeugen für irgendeine Schwäche, Mensch?" Da nützt es nichts, daß er seinen Koch zu Hilfe ruft und auf seine Schwäche für gutes Essen verweist oder auf einen Kirschbaum mit köstlichen Früchten, den er von seinen Feldzügen mit nach Hause brachte.

Bedeutende Tugenden kann das Gericht darin nicht erkennen.
Sprecher:
offen
Lukullus, römischer Feldherr: Ekkehard Schall
Sprecher des Totengerichts: Ernst Kahler
Totenrichter: Norbert Christian
Fischweib: Helene Weigel
Lehrer: Werner Dissel
Kurtisane: Renate Richter
Bäcker: Walter Lendrich
Bauer: Friedrich Links
König: Reimar Johannes Baur
Königin: Micaela Kreissler
Koch: Willi Schwabe
Ausrufer: Klaus Piontek
Eine fahle Stimme: Walter Jupé
Tertullia: Erika Pelikowsky
Hermann Beyer
Carola Braunbock
Wolfgang Brunecker
Rudolph Christoph
Johannes Conrad
Angelica Domröse
Jenny Gröllmann
Wolfram Handel
Ernst Hempel
Alfred Hiesken
Jürgen Holtz
Ruth Kommerell
Monika Lennartz
Alexander Leuschen
Heinrich Schramm
Franz Viehmann
Marlis Wilken
u.a.
Daten zu Bertolt Brecht:geboren: 10.02.1898
gestorben: 14.08.1956
Vita: Bertolt Brecht (auch Bert Brecht; gebürtig Eugen Berthold Friedrich Brecht; * 10. Februar 1898 in Augsburg; † 14. August 1956 in Ost-Berlin) war ein einflussreicher deutscher Dramatiker und Lyriker des 20. Jahrhunderts. Seine Werke werden weltweit aufgeführt. Brecht hat das epische Theater beziehungsweise „dialektische Theater“ begründet und umgesetzt.

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Titel:
Autor: Ingeborg Bachmann
produziert in: 1977
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 107 Minuten
Regie: Peter Groeger
Komponist: Reiner Bredemeyer
Dramaturgie: Lutz Volke
Inhalt: "Der gute Gott von Manhatten" ist vor einem New Yorker Gericht wegen Mordes angeklagt. Der Richter rollt den Fall von Jan und Jennifer auf, die sich selbstvergessen liebten und auf Grund dessen vom "guten Gott" auf die Todesliste gesetzt wurden, weil sie das Ordnungsprinzip der Welt verletzten.
Die große bedingungslose Liebe entrückt zwei Menschen ihrem Selbst und der Welt. Deshalb ist sie ein Unheil. Weil eine solche verzehrende Leidenschaft die Ordnung stört, bringt der "gute Gott von Manhattan" die Paare um. Liebe muß sich - sagt er - ersichtlichen Zwecken beugen und Nutzen liefern. Sie muß nüchtern sein oder es beizeiten werden. Unsere Welt duldet keine Ekstase. Ein Richter soll den Wohltäter, der das Heil zugleich mit Höllenmaschinen bringt, aburteilen. Aber er wird während der Vernehmung immer mehr davon überzeugt, dass die Thesen des Angeklagten richtig sind. Diese Vernehmung mit vielen Rückblenden bildet die Handlung des sehr lyrischen Funkwerks von Ingeborg Bachmann.
Sprecher:Ekkehard Schall (Der gute Gott)
Volkmar Kleinert (Der Richter)
Winfried Glatzeder (Jan, ein Junge aus der alten Welt)
Jutta Hoffmann (Jennifer, ein Mädchen aus der neuen Welt)
Gerd Grasse (Billy, Eichhörnchen)
Ernst Meincke (Frankie, Eichhörnchen)
Daten zu Ingeborg Bachmann:geboren: 25.06.1926
gestorben: 17.10.1973
Vita: Ingeborg Bachmann (* 25. Juni 1926 in Klagenfurt; † 17. Oktober 1973 in Rom; gelegentliches Pseudonym Ruth Keller) war eine österreichische Schriftstellerin. Sie gilt als eine der bedeutendsten deutschsprachigen Lyrikerinnen und Prosaschriftstellerinnen des 20. Jahrhunderts. Ihr zu Ehren wird seit 1977 jährlich der Ingeborg-Bachmann-Preis verliehen.

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Erstsendung: 11.12.1977
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Titel:
Autor: Bertolt Brecht
produziert in: 1963
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 50 Minuten
Regie: Manfred Karge
Komponist: Kurt Weill
Inhalt: Eine Story aus dem Wilden Westen: Um an das Geld der Goldgräber zu kommen, gründet die Bodellwirtin Leokadja Begbick mit einigen Ganoven die Vergnügungsstadt Mahagonny, ein Abbild der kapitalistischen Gesellschaft. Hier ist alles erlaubt - Lieben, Fressen, Saufen, Morden - solange man bezahlt. Der Holzfäller Paul Ackermann wird zum Tod verurteilt: wegen Mangel an Geld - "was das größte Verbrechen ist". Auch seine Liebe, das Straßenmädchen Jenny, will ihn nicht vom elektrischen Stuhl retten. Durch die zupackende geniale Musik von Kurt Weill (der Brecht übrigens zu dem Songspiel angeregt hatte) ist "Mahagonny", das 1927 in Baden-Baden einen Skandal auslöste, ebenso unsterblich wie die "Dreigroschenoper" geworden.
Sprecher:Carola Braunbock
Bruno Carstens
Peter Kalisch
Felicitas Ritsch
Christine Gloger
Hilmar Thate
Ekkehard Schall
Günter Naumann
Manfred Karge
Günther Arndt
Johannes Conrad
Dieter Knaup
Daten zu Bertolt Brecht:geboren: 10.02.1898
gestorben: 14.08.1956
Vita: Bertolt Brecht (auch Bert Brecht; gebürtig Eugen Berthold Friedrich Brecht; * 10. Februar 1898 in Augsburg; † 14. August 1956 in Ost-Berlin) war ein einflussreicher deutscher Dramatiker und Lyriker des 20. Jahrhunderts. Seine Werke werden weltweit aufgeführt. Brecht hat das epische Theater beziehungsweise „dialektische Theater“ begründet und umgesetzt.

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Titel:
Autor: Pàl Bàrdos
produziert in: 2002
produziert von: MDR
Laufzeit: 43 Minuten
Regie: Peter Groeger
Komponist: Hannes Zerbe
Übersetzer: Maria Schüler
Inhalt: Statt sich ein Schläfchen zu gönnen, zieht er nachts durch die Straßen. Und er hat Grund dazu. Denn längst ist die Welt voller Gefahren - Überfälle und Drogen gehören zum Alltag. Ja, schon in den kleinsten Zellen der Gesellschaft fehlt es an der notwendigen Sorgfalt gegenüber den staatsbürgerlichen Pflichten. Ein Ehepaar zum Beispiel. Schon ewig tropft bei denen der Wasserhahn. Keine große Sache. Aber Tropfen für Tropfen verrinnt das kostbare Nass. Und schließlich ist Wassermangel in der Weltgeschichte nicht nur einmal der Ausgangspunkt für kriegerische Auseinandersetzungen gewesen. Man muss schon auf der Hut sein! Überall gibt es Verstöße gegen Recht und Gesetz: explodierende Fernseher, löchrige Schornsteine, lecke Gasleitungen ... Und deshalb: "Feuer, Wasser bleib' euch fern / schlafet gut, ich wache gern!"
Sprecher:Walter Renneisen (Mann)
Monika Lennartz (Frau)
Ekkehard Schall (Nachtwächter)
Elke Domhardt (Sprecherin Wetterbericht)
Daten zu Pàl Bàrdos:Vita: Pál Bárdos, geboren 1936 in der südungarischen Kleinstadt Makó, war nach Philosophiestudium und Promotion 30 Jahre verantwortlicher Redakteur in der Hörspielabteilung bei Magyar Rádio (Ungarischer Rundfunk); er veröffentlichte fünfzehn Bücher (vorwiegend Romane), zehn Hörspiele, drei Bühnenstücke und machte zwei TV-Filme. In den 70er Jahren war er Gewinner eines von der Dresdner Semperoper ausgeschriebenen Internationalen Libretto-Wettbewerbs; die Arbeit wurde von einem französischen Komponisten vertont und erfolgreich in Dresden aufgeführt.
Erstsendung: 21.05.2002
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Bertolt Brecht
produziert in: 1969
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 25 Minuten
Regie: Kurt Veth
Inhalt: Im Mai 1927 überquerte der amerikanische Flieger Charles Lindbergh als erster den Atlantik in einem Flugzeug. Dieses historische Ereignis nahm Brecht 1929 zur Grundlage für sein Hörspiel. Es wurde in der Druckfassung als "Lehrstück für Knaben und Mädchen" untertitelt. Tilo Müller-Medek nahm diese Anweisung wörtlich und inszenierte das Stück mit einem Kinderensemble. Geschildert wird die Einsamkeit des Fliegers, sein Kampf mit den Naturgewalten und dem Schlaf, seine Zweifel und seine Zuversicht. Brecht kam es aber nicht nur auf die Darstellung des Vorgangs an, er wollte am Beginn einer "neuen Zeit", von der er sich nicht nur eine wissenschaftlich-technische Revolution erhoffte, sondern auch eine soziale, von der "Anstrengung zur Verbesserung des Planeten" erzählen.

Sprecher:Ekkehard Schall
Mitglieder des Sprecherkinder-Ensembles Berlin
Daten zu Bertolt Brecht:geboren: 10.02.1898
gestorben: 14.08.1956
Vita: Bertolt Brecht (auch Bert Brecht; gebürtig Eugen Berthold Friedrich Brecht; * 10. Februar 1898 in Augsburg; † 14. August 1956 in Ost-Berlin) war ein einflussreicher deutscher Dramatiker und Lyriker des 20. Jahrhunderts. Seine Werke werden weltweit aufgeführt. Brecht hat das epische Theater beziehungsweise „dialektische Theater“ begründet und umgesetzt.

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Titel:
Autor: Volker Braun
produziert in: 1998
produziert von: DLF; SFB
Laufzeit: 58 Minuten
Regie: Joachim Staritz
Komponist: Benjamin Rinnert
Inhalt: Braun erzählt Geschichten aus Brandenburg, die er allesamt als Stories in der Bild-Zeitung gefunden haben könnte: "Von der größten Lügnerin Deutschlands", von Skin-Heads aus Hohenschönhausen, vom "Ossi" Klaus Wildführ aus "Kohlhaasenbrück", der zu friedfertig ist, sein Recht einzuklagen, von dem Arbeiter, der noch Arbeit hat und deshalb für seine ehemaligen Kollegen zum "Ausländer" wird, oder von einem Bürgermeister nebst Mitarbeiter, die am Ufer der Oder zwei Asylantenleichen wieder ins Wasser zurückstoßen, bauernschlau, die Beerdigungskosten und den Presserummel umgehend...

Was machen die Leute, die ganz plötzlich aus einer Zeit in eine andere gefallen sind?

"Sprecher 1: Wie spät ist es?

Sprecher 2: Halb viere etwa.

Sprecher 1: Keine Einzelheiten, bitte; das Jahrhundert?"
Sprecher:Ekkehard Schall
Horst Weinheimer
Margit Bendokat
Dieter Mann
Nina Rauschenbach
Stefan Kaminsky
Bärbel Röhl
Axel Wandtke
Rainer Sellien
Matti Rauschenbach
Klaus Bieligk
Alexander Zschiedrich
Franz Laake
Friedrich Schorlemmer
Volker Braun
Daten zu Volker Braun:geboren: 07.05.1939
Vita: Volker Braun wurde 1939 in Dresden geboren. Nachdem er sich nach dem Abitur vergeblich um einen Studienplatz bemüht hatte, arbeitete er von 1957 bis 1960 in einer Druckerei in Dresden, beim Tiefbau-Kombinat "Schwarze Pumpe" und absolvierte einen Facharbeiterlehrgang im Tagebau Burghammer. Von 1960 bis 1964 studierte er Philosophie in Leipzig und zog nach dem Ende des Studiums nach Berlin, wo er bis 1990 am Berliner Ensemble arbeitete, u.a. als Dramaturg. Im Wintersemester 1999/2000 erhielt er die Brüder-Grimm-Professur an der Universität Gesamtschule Kassel. Braun wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, u.a. dem Büchner-Preis (2000) und dem ver.di-Literaturpreis (2007). Volker Braun lebt heute in Berlin.
Erstsendung: 03.10.1998
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Titel:
Autor: Wilhelm Hauff
produziert in: 1969
produziert von: LITERA
Laufzeit: 25 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Joachim Herz-Glombitza
Bearbeitung: Joachim Herz-Glombitza
Komponist: Hans-Dieter Hosalla
Inhalt: Vor vielen Jahren lebte einst eine Frau, die auf dem Markt Gemüse verkaufte, Es half ihr dabei ihr schöner Sohn, Jakob mit Namen. Eines Tages kam ein altes Weib und mäkelte an allen Waren so herum, dass es Jakob zu viel wurde und er die alte Frau grob zurechtwies. Als er schließlich der Alten das, was sie gekauft hatte, nach Hause trug, verwandelte diese ihn in eine hässliche und unansehnliche Gestalt. Sieben Jahre musste er der Alten dienen, aber ihm war es, als waren es nur einige Minuten gewesen.

Als er zum Markt zurückkam, erkannte ihn seine Mutter nicht und die Leute im Ort verspotten die Missgestalt. So hat Jakob plötzlich niemanden mehr, der ihm sagt, was er tun soll. Er muss sich in der Welt allein zurechtfinden. Bei der Fee hat er gelernt, die edelsten Speisen zu kochen. Das hilft ihm nun, er wird erster Hofkoch bei einem reichen Herzog. Der Herzog gab ihm den Namen "Zwerg Nase"

Eine Gans, die in Wirklichkeit eine verzauberte Prinzessin ist, rettet er vor dem Kochtopf. Sie findet das Kraut, das ihm seine richtige Gestalt wiederschenkt. Sie fliehen aus dem Schloss, da verwandelt auch sie sich zurück und beide werden ein glückliches Paar.
Sprecher:Klaus Piontek (Jakob, später Zwerg Nase)
Gertraude Krenz (Hanne, seine Mutter)
Marga Legal (Die Fee Kräuterweis)
Wolfgang Greese (Der Oberküchenmeister)
Fred Düren (Der Herzog)
Angelica Domröse (Die Gans)
Ekkehard Schall (Der Fürst)
Daten zu Wilhelm Hauff:vollständiger Name: Wilhelm Gottlieb Hauff
geboren: 29.11.1802
gestorben: 18.11.1827
Vita: Wilhelm Hauff (* 29. November 1802 in Stuttgart, Herzogtum Württemberg; † 18. November 1827 in Stuttgart, Königreich Württemberg) war ein deutscher Schriftsteller der Romantik. Er war ein Hauptvertreter der Schwäbischen Dichterschule.

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Titel:
Autor: Wilhelm Hauff
produziert in: 1969
produziert von: LITERA
Laufzeit: 25 Minuten
Genre: Fantasy
Regie: Joachim Herz-Glombitza
Bearbeitung: Joachim Herz-Glombitza
Komponist: Hans-Dieter Hosalla
Inhalt: Als sein Vater starb, jagten ihn die Verwandten aus dem Haus und so muss der kleine Muck sein Glück in der Fremde suchen. Frau Ahavzi hat Mitleid und nimmt den hungrigen Jungen mit dem Turban in ihren Dienst. Doch die Katzen, auf die er aufpassen soll, hören nicht auf ihn und bringen alles in Unordnung. Die wütende Frau schickt ihn fort, ohne ihm den versprochenen Lohn zu zahlen. Da zieht ihn ein kleines Hündchen am Hosenbein sachte zum verbotenen Zimmer. Sonst stets verschlossen, ist die Tür diesmal nur angelehnt und drin findet der kleine Muck ein Paar Pantoffeln und ein Spazierstöcklein mit einem schön geschnittenen Löwenkopf.

Beides aber sind Zauberdinge, merkt er, denn sie sprechen zu ihm. Mit den Pantoffeln kann er schneller laufen als der Wind und mit dem Stöckchen jeden verborgenen Schatz aufspüren, also will er versuchen, mit ihnen sein Glück zu finden in der Welt...
Sprecher:Klaus Piontek (Muck)
Marga Legal (Frau Ahavzi)
Fred Düren (Der König)
Ekkehard Schall (Der Oberhofmarschall)
Wolfgang Greese (Die Wachen)
Dieter Zöllter (Die Wachen)
Gertraude Krenz (Die Pantoffeln)
Marga Legal (Die Pantoffeln)
Gertraude Krenz (Der Stab/Die Feigen)
Daten zu Wilhelm Hauff:vollständiger Name: Wilhelm Gottlieb Hauff
geboren: 29.11.1802
gestorben: 18.11.1827
Vita: Wilhelm Hauff (* 29. November 1802 in Stuttgart, Herzogtum Württemberg; † 18. November 1827 in Stuttgart, Königreich Württemberg) war ein deutscher Schriftsteller der Romantik. Er war ein Hauptvertreter der Schwäbischen Dichterschule.

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Titel:
Autor: Bertolt Brecht
produziert in: 1953
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 49 Minuten
Regie: Egon Monk
Inhalt: Teresa Carrar hat ihren Mann, einen armen Fischer, im spanischen Bürgerkrieg verloren. Sie versteckt seine Gewehre und will ihre beiden Söhne vom Kriegsgeschehen fernhalten. Sie schickt ihren Sohn Juan hinaus aufs Meer zum Fischen, damit er nicht von den Aufständischen rekrutiert wird. Als er jedoch von den Faschisten erschossen wird, gibt Frau Carrar ihre pazifistische Position auf und greift selbst zu den Gewehren.
Sprecher:Helene Weigel (Frau Carrar)
Ekkehard Schall (José, ihr Sohn)
Erwin Geschonneck (Pedro)
Erich Franz (ein Verwundeter)
Regine Lutz (Manuela)
Norbert Christian (der Padre)
Angelika Hurwicz (die alte Frau Perez)
Friedrich Gnass (Fischer)
Harry Gillmann (Fischer)
Josef Noerder (Erzähler)
Daten zu Bertolt Brecht:geboren: 10.02.1898
gestorben: 14.08.1956
Vita: Bertolt Brecht (auch Bert Brecht; gebürtig Eugen Berthold Friedrich Brecht; * 10. Februar 1898 in Augsburg; † 14. August 1956 in Ost-Berlin) war ein einflussreicher deutscher Dramatiker und Lyriker des 20. Jahrhunderts. Seine Werke werden weltweit aufgeführt. Brecht hat das epische Theater beziehungsweise „dialektische Theater“ begründet und umgesetzt.

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Erstsendung: 23.01.1953
Datenquelle(n): dra
ORF
YaGru
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Titel:
Autor: Bernd Ulbrich
produziert in: 1977
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 48 Minuten
Genre: Science Fiction
Regie: Werner Grunow
Komponist: Wolfgang Schoor
Dramaturgie: Hans Bräunlich
Inhalt: In den Stollen eines vollautomatisierten Bergwerkes der Antarktis verschwinden Roboter auf unerklärliche Weise. Tjumen, der überwachende Ingenieur, fordert Hilfe bei der Zentrale an. Endlich kommt Boyrdslay, ein Automatenspezialist. Doch er gibt neue Rätsel auf.

Dieses wissenschaftlich-phantastische Hörspiel stellt die Frage nach der unveräußerlichen und nicht ersetzbaren Verantwortung des Menschen auch in einer Zeit, in der hochentwickelte Denk- und Arbeitsmaschinen fast "menschliche" Qualitäten aufweisen.
Sprecher:Horst Drinda (Tjumen)
Ekkehard Schall (Boyrdslay)
Jessy Rameik (Zentrale)
Fred Ludwig (Automat)
ergänzender Hinweis: Technische Realisierung: Jürgen Meinel; Gabriela Neumann
Regieassistenz: Irene Fischer
Erstsendung: 05.05.1977
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Titel:
Autor: Wlad Uschakow
produziert in: 1992
produziert von: WDR
Laufzeit: 45 Minuten
Genre: Komödie
Regie: Klaus Wirbitzky
Komponist: Stan Regal
Übersetzer: Thomas Reschke
Inhalt: Als "Plüschtrupp" werden im russischen Jargon die Leute vom Land bezeichnet, die, mit Plüschjäckchen bekleidet, in den Großstädten einfallen und die sowieso nicht reich bestückten Geschäfte vollends leerkaufen. Die Geschichte entfaltet sich größtenteils in und um einen klapprigen Bus, den ein solcher "Plüschtrupp" sich organisiert hat - angeblich für eine "Kulturfahrt" ins Theater. Natürlich hat jeder Mitreisende anderes im Sinn: Oma Sina und Nastja wollen Kartoffeln, Rüben und Meerettich auf dem Markt absetzen und sich vom Erlös mit Waren eindecken; Igor, der Busfahrer träumt von einem Disco-Besuch; die dicke Violetta muß einiges für ihre Kinderschar besorgen, dasselbe gilt für Kolja, der gerade Vater von Zwillingen geworden ist; und selbst die Dorfschullehrerin denkt statt an Shakespeare eher an Coca-Cola, um damit den Schuldirektor zu bestechen, damit er ihr die Klassenzimmer renoviert. Der Ausflug läuft nicht ohne Hindernisse ab. Ächzend beklagt sich der altersschwache Bus, der selbst eine Stimme hat, über die ihm zugemutete Last und bleibt unterwegs eine Zeitlang stehen. Beim ersehnten Geschäft gelangen die Dörfler jedenfalls erst kurz nach Ladenschluß an. Doch um ihr Vorhaben nicht aufgeben zu müssen, verfallen sie auf eine bekannte Idee: Sie geben sich als Revisoren aus. Nicht zu überhören ist in diesem modernen Märchen noch ein weiterer Bezug auf Gogol, und zwar vor allem die berühmte, jedem russischen Schulkind bekannte Stelle aus den "Toten Seelen", wo Tschitschkows Troika durch die Nacht fliegt - ein Symbol für das gesamte Rußland.
Sprecher:Ekkehard Schall (Autobus)
Dagmar Biener (Violetta)
Carmen Maja Antoni (Oma Sina)
Cathrin Vaessen (Nastja)
Daniela Strietzel (Raissa)
Andreij Szuttenbach (Fahrer Igor)
Michael O. Rüdiger (Milizionär)
Martina Gedeck (Vera Ignatjewna, Politleiterin)
Eva Manschott (Junge Verkäuferin)
Andrea Brix (Alte Verkäuferin)
Daten zu Wlad Uschakow:Vita: Wlad Uschakow wurde 1963 in Moskau geboren. Nach seinem Schulabschluß arbeitete er zunächst als Beleuchter am Theater. Er hat bislang mehrere Hörspiele und Bühnenstücke geschrieben, die auch in Provinzstädten aufgeführt wurden. Sein Stück "Das Vieh" gewann den Allunions-Wettbewerb.
Erstsendung: 07.06.1992
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Wassilij Schukschin
produziert in: 1976
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 58 Minuten
Genre: Komödie
Regie: Wolfgang Schonendorf
Bearbeitung: Christa Vetter
Inhalt: Eine Gaunerkomödie: "Energische Leute" veranstalten Gelage, brüsten sich mit ihrer Fähigkeit, vorteilhafte Geschäfte zu machen, sind stolz auf ihre Gabe zur Verstellung und fühlen sich sicher. Absolute Lebenskünstler. Da bekommt einer Angst und möchte aus dem Unternehmen aussteigen. Können die anderen das zulassen?
Sprecher:
offen
Aristarch: Ekkehard Schall
Wera Sergejewna, dessen Frau: Ingeborg Nass
Schwarzkopf: Edwin Marian
Dickbauch: Gerd Ehlers
Stupsnase: Hans-Joachim Hanisch
Glatzkopf: Heinz Hinze
einfacher Mann: Jochen Thomas
Sonja: Helga Piur
Erzähler / Milizionär: Dieter Mann
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Titel:
Autor: Johann Wolfgang von Goethe
produziert in: 1973
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 119 Minuten
Regie: Werner Grunow
Bearbeitung: Werner Grunow
Komponist: Reiner Bredemeyer
Inhalt: Der junge Goethe gestaltete in diesem berühmten Schauspiel die Lebensgeschichte des Ritters Götz von Berlichingen. Sein Held, hier in Beziehung gesetzt zu allen wesentlichen Klassen und Schichten seiner bewegten Zeit, wehrt sich gegen die wachsende Macht der Territorialfürsten und stellt sich schließlich - unfreiwillig - an die Spitze der rebellierenden Bauern. Der negative Ausgang dieses Kampfes leitete eine historische Entwicklung ein, deren politisches und soziales Ergebnis den jungen Dichter 250 Jahre später zu diesem Protest provozierte.

Die Bearbeitung stützt sich auf verschiedene Fassungen des Originals und will den Hörer nicht zuletzt zu der noch immer aktuellen Einsicht führen, daß man der Willkür der Herrschenden unter der Fahne eines überholten gesellschaftlichen Ideals wirksam nicht begegnen kann.
Sprecher:Fred Düren (Götz)
Ekkehard Schall (Weislingen)
Marylu Poolman (Adelheid)
Dietrich Körner (Sickingen)
Annelene Hischer (Elisabeth)
Waltraud Kramm (Maria)
Kaspar Eichel (Georg)
Peter Reusse (Franz)
Horst Hiemer (Metzke)
Hans Teuscher (Bruder Martin)
Hans-Peter Reinecke (Selbitz)
Klaus Manchen (Lerse)
Adolf-Peter Hoffmann (Bischof)
Peter Brang (Kaiser)
Klaus Piontek (Oelarius)
Horst Weinheimer (Liebetraut)
Daten zu Johann Wolfgang von Goethe:geboren: 28.08.1749
gestorben: 22.03.1832
Vita: Johann Wolfgang von Goethe (* 28. August 1749 in Frankfurt am Main; † 22. März 1832 in Weimar), geadelt 1782, war ein deutscher Dichter. Er forschte und publizierte außerdem auf verschiedenen naturwissenschaftlichen Gebieten. Ab 1776 bekleidete er am Hof von Weimar unterschiedliche politische und administrative Ämter.

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Titel:
Autor: Wilhelm Hauff
produziert in: 1969
produziert von: LITERA
Laufzeit: 16 Minuten
Genre: Fantasy
Regie: Joachim Herz-Glombitza
Bearbeitung: Joachim Herz-Glombitza
Komponist: Hans-Dieter Hosalla
Inhalt: Der Kalif zu Bagdad saß einmal an einem schönen Nachmittag behaglich auf seinem Sofa, als ihn sein Großwesir Mansor wie alle Tage um diese Zeit besuchte und ihm von einem Krämer erzählte, der vor dem Palast seine Waren feilbot. Man ließ den Krämer rufen und schließlich verkaufte dieser ihnen ein gar wundersames Pulver, mit dem man sich in jedes beliebige Tier verwandeln und die Sprache der Tiere verstehen konnte.

Nur lachen dürfe man nicht in der Verwandlung, dann nämlich vergäße man das Zauberwort und müsse für immer in Tiergestalt bleiben.

Die beiden Männer verwandelten sich alsbald in Störche. Aber als sie sahen wie komisch die anderen Störche auf der Wiese sich verhielten, brachen sie in lautes Lachen aus und schon war ihnen auch das Zauberwort entfallen.

Und noch heute gingen Kalif und Großwesir in Storchengestalt einher, wäre da nicht die Nachteule gewesen und hätte Rat gewusst...
Sprecher:Ekkehard Schall (Der Kalif)
Fred Düren (Der Großwesir)
Klaus Piontek (Kaschnur)
Angelica Domröse (Die Eule)
Dieter Zöllter (Der Zauberer)
Wolfgang Greese (Selim)
Gertraude Krenz (Die erste Störchin)
Marga Legal (Die zweite Störchin)
Daten zu Wilhelm Hauff:vollständiger Name: Wilhelm Gottlieb Hauff
geboren: 29.11.1802
gestorben: 18.11.1827
Vita: Wilhelm Hauff (* 29. November 1802 in Stuttgart, Herzogtum Württemberg; † 18. November 1827 in Stuttgart, Königreich Württemberg) war ein deutscher Schriftsteller der Romantik. Er war ein Hauptvertreter der Schwäbischen Dichterschule.

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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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