• Diese Seite verwendet Cookies. Wenn du dich weiterhin auf dieser Seite aufhältst, akzeptierst du unseren Einsatz von Cookies. Weitere Informationen
  • Die Hörspieldatenbank kann auch ohne Registrierung genutzt werden, wir behalten uns jedoch vor, die Anzahl der Treffer für nicht registrierte bzw. angemeldete Besucher zu beschränken.
    Aktuell ist die Registrierung geschlossen. Wer dennoch Zugang braucht, kann uns über das Kontaktformular ansprechen.
    Bitte beachten: Wir sind ein Informations- und kein Download-Portal!
  • Unter der Webadresse http://www.hoerspielundfeature.de/ bietet der Deutschlandfunk Hörspiele und Features zum Nachhören und Download an. Einfach mal vorbeischauen!

Hörspieldatenbank

Willkommen zur umfangreichsten deutschsprachigen Hörspieldatenbank

Mehr Informationen zu diesem Projekt findet man in den Foren.  Informationen zur Suche finden sich hier. Unser Gästebuch findet sich hier: Gästebuch.
Aktueller Datenbestand: 59.138 Einträge, sowie 1.660 Audiopool-Links und 422 bekannte Sendetermine.  Suchanfragen heute: 622 (622/0)
Statistiken:
Hörspiel-Kalender
           Übersicht:
Auswahl nach Sender:     Übersicht:
Gehe zur Seite:             
Treffer 1 von insgesamt 87
Kriterien: Sprecher entspricht 'Effi Rabsilber' - Auswahl wurde auf maximal 20 Sätze/Seite begrenzt.- Suche nach Treffer irgendwo im Feld
Titel: 400% Bessler
Autor: Christine Nagel
produziert in: 1974
produziert von: HR
Laufzeit: 28 Minuten
Genre: Biografie
Regie: Christine Nagel
Peter Ewald
Komponist: Roland Schneider
Inhalt: Ein abgelegenes Bauernhaus in Brande-Hörnerkirchen sowie eine umgebaute Scheune, die das Ton- und Musikstudio Seven Oaks beherbergte, waren für viele Jahre Wohn- und Arbeitsstätte von Gerd Bessler (1950-2011). Der Musiker und Komponist, dem Hörspiel und Theater nicht nur zahlreiche wunderbare Kompositionen verdanken, sondern auch passioniert ausgetüftelte Sounddesigns, war ein Multi-Instrumentalist mit besonderer Leidenschaft für Bratsche, Viola d’Amore und zuletzt vor allem für den Flügel. In Frankfurt am Main studierte er Musikwissenschaften, Komposition und Elektronische Musik.
1987 begann seine Zusammenarbeit mit Robert Wilson, Tom Waits, Phil Glass und William S. Burroughs, die zu dem Theaterereignis The Black Rider am Thalia Theater in Hamburg führte. Darüber hinaus war er als Komponist für Schauspielmusik an allen großen deutschsprachigen Theaterbühnen sowie am Burgtheater Wien und den Wiener Festwochen tätig, lange Jahre vor allem mit Luc Bondy, später mit Anna Badora und Jette Steckel. Seine zahlreichen Hörspielkompositionen sind bis heute in der ARD und Deutschlandradio zu hören. Den Schauspieler Otto Sander begleitete er bei dessen legendären Ringelnatz-Lesungen ab 1995; live unterwegs war er auch mit dem Avantgarde Trio ABQ/Berlin (Jochen Arbeit von den Einstürzenden Neubauten, Bessler selbst und Hipek Quirin). Seine Kammeroper „SIRENE 16/8/34“ für Mezzosopran und kleines Orchester nach dem Libretto von Christine Nagel und Irmtraud Morgner kam nicht mehr zur Uraufführung.
Gerd Bessler starb am 14. Juni 2011 in Hamburg. Christine Nagels nachgetragenes, akustische Epitaph, das fast ausschließlich aus Materialien des Nachlasses besteht, ist ein eigenständiges und sensibles Radiostück geworden, in dem Bessler über die Götter in Hamburg spricht, über Musik (und ihre Bereicherungen), die in seine allseits geliebten Alphawellen führt (vom Theta-Bereich ganz zu schweigen), und über das schlimmste Glatteis, das es gibt.
Sprecher:Thomas Dehn (Geiger)
Armas Sten Fühler (Leiter)
Mia Heitger (Schreibmaschinenfräulein)
Helge Heynold (Elektr. Kapellmeister)
Wolfgang Klein (Sprecher)
Christa Lessing (Märchentante)
Peter Schmitz (Geschäftlicher Direktor)
Maria Steyer (Künstlerische Assistentin)
Thomas Wettering (Zauberer)
Daten zu Christine Nagel:geboren: 1969
Vita: Christine Nagel, geboren 1969 in Wertheim/Main, studierte Geschichte, Germanistik und Politik, arbeitet seit 1994 als freie Autorin. Sie lebt in Berlin.
Erstsendung: 05.07.2017
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 87
Titel: Albtraum
Autor: Petra Hammesfahr
produziert in: 1983
produziert von: BR
Laufzeit: 70 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Christoph Pragua
Dramaturgie: Georg Bühren
Inhalt: Judy Winkler ist verzweifelt. Am Bahnhof wurde ihr Auto gestohlen. Sie hatte es für wenige Minuten aus den Augen gelassen, als sie der abreisenden Schwiegermutter den vergessenen Terminkalender nachtragen wollte. Nun ist aber mit dem Auto auch ihr sechs Monate alter Sohn verschwunden. Judy Winkler verständigt die Polizei. Da sie mit dem Diebstahl auch alle Schlüssel verloren hat, fährt sie gleich mit dem Mann vom Schlüsseldienst nach Hause. Der ist allerdings ebenso verwundert wie Judy Winkler selbst, als der gestohlene Wagen schon wieder vor der eigenen Haustür steht - die auch gar nicht verschlossen ist. Die Verwirrung wird unerträglich, als Judy Winkler in der eigenen Wohnung auf eine Frau trifft, die das Wohnrecht dort beansprucht und auch behauptet, der Säugling sei der ihre. Eine dreiste Lüge, eine kriminelle Gemeinheit oder ein pathologischer Fall?
Sprecher:Felix von Manteuffel (Albert)
Romuald Pekny (Silberling)
Maria Bardischewski (Mathilde, Zimmervermieterin)
Karl Renar (Nicolo)
Ilse Neubauer (Lilly)
Christine Buchegger (Irene)
Marlies Schoenau (Lucille)
Gerhard Dorfer (Emil)
Inge Schulz (Gattin des Ingenieurs)
Gerd Anthoff (Ernst)
Axel Milberg (Student)
Lambert Hamel (Theodor)
Gustl Weishappel (Erzähler)
Lena Stolze (Die Unbekannte)
Claudia Bethge (Hausmeisterin)
Regina Hackethal (Klara, die Hausmeisterstochter)
Herbert Rhom (ein Polizist)
Erstsendung: 22.02.2008
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)Westdeutscher Rundfunk, Köln
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 87
Titel: Bänkersmahlzeit
Autor: Christoph Güsken
produziert in: 2012
produziert von: WDR
Laufzeit: 45 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Christoph Pragua
Dramaturgie: Georg Bühren
Inhalt: Gerd Sobeck ist ein Bänker der schlimmen Sorte: skrupellos, gewinnorientiert und höchst erfolgreich. Geldgeschäfte sind für ihn ein Spiel und alle, die den globalen Markt regulieren wollen, Spielverderber oder schlechte Verlierer. Als er plötzlich verschwindet, sieht alles zunächst nach einer Konkurrenz- und Beziehungstat aus: Sobecks Frau Debbie hat ein Verhältnis mit einem anderen Bänker. Aber Sobeck ist gekidnappt worden. Eine Frau, die sich Tarantula nennen lässt, stellt ihn im Internet zur Schau und lädt die Community zu einem zynischen Spiel namens "Bänkersmahlzeit" ein. Sie kehrt Sobecks Spekulationen (u. a. mit Grundnahrungsmitteln) um: Er wird selbst zum Handelsobjekt und bekommt am eigenen Leib zu spüren, wie schnell seine Chancen schwinden, wenn die Mitspieler nicht auf sein Überleben wetten, sondern auf seinen Tod.
Sprecher:Dustin Semmelrogge (Jacky)
Thomas Balou Martin (Grimm)
Antje Lewald (Erzählerin)
Rebecca Madita Hundt (Info-Dame Flughafen)
Leo Kreutzmann (Kind)
Bernd Blömer (Vater)
Nora Kappen
Marcel Langer
Luka-Philipp Schmitt
Johannes Rosenzweig
Faris Yüzbasioglu
Daten zu Christoph Güsken:geboren: 1958
Vita: Christoph Güsken, geboren 1958 in Mönchengladbach, studierte Theologie, arbeitete als Museumswärter, "Aktenabhänger" und Buchhändler. Seit 1995 lebt er als freier Autor in Münster. Er veröffentlichte zahlreiche Kriminalromane und Hörspiele.
Hompepage o.ä.: http://www.emons-verlag.de/autoren/christoph-guesken
Erstsendung: 21.07.2012
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)Westdeutscher Rundfunk, Köln
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 87
Titel: Böhmische Wälder
Autor: Ulrich Land
produziert in: 2000
produziert von: MDR; SWR
Laufzeit: 55 Minuten
Regie: Christoph Pragua
Dramaturgie: Georg Bühren
Inhalt: Völlig erschöpft, unterkühlt und ausgezehrt erreicht eine Gruppe von sechs Vietnamesen den kleinen Ort Ebersbach. Die sächsischen Dorfpolizisten Sander und Rüsen sind überfordert. Die Vietnamesen bleiben stumm. Erst als sich eine gewisse Janina Kalex für sie interessiert, kommen erste Details ans Licht.

Sie behauptet, die Männer seien mit falschen Verträgen über die tschechische Botschaft in Saigon angeworben und in den böhmischen Wäldern ohne Unterkunft und Versorgung brutal ausgebeutet worden. Während Sander das menschliche Elend unbürokratisch lindern will, möchte sein Kollege Rüsen den Fall am liebsten gar nicht erst in seine Zuständigkeit nehmen. Er zweifelt auch an den Motiven der fürsorglichen Janina Kalex.
Sprecher:Simone von Zglinicki (Detective Mike Hoolihan)
Dieter Bellmann (Detective Johnny Macatitch)
Hilmar Eichhorn (Detective Silvera)
Hans Teuscher (Colonel Tom Rockwell)
Marylu Poolman (Miriam Rockwell)
Wolfgang Jakob (Paulie No)
Marlies Reusche (Mrs. Rolfe)
Rainer Sellien (Trader Faulkner)
Günter Grabbert (Doc Tulkinghorn)
Hans-Peter Hallwachs (Bax Denzinger)
Clara Hofmann (Sophie)
Elke Domhardt (Sekretärin Linda)
Johannes Gabriel (Werbe-Stimme A)
Kathleen Gaube (Werbe-Stimme B)
Till Schmidt (Werbe-Stimme C)
Daten zu Ulrich Land:geboren: 13.03.1956
Vita: Ulrich Land, geboren 1956, studierte Germanistik, Geografie, Philosophie und schreibt Features, Prosa und Hörspiele. Deutschlandradio produzierte zuletzt "Ins Gras gebissen" (2006) und "Vernagelt" (2008).
Hompepage o.ä.: http://www.ulrichland.de/
Erstsendung: 22.01.2013
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 87
Titel: Call Me Moses
Autor: Werner Fritsch
produziert in: 1988
produziert von: SFB
Laufzeit: 85 Minuten
Genre: Fantasy
Regie: Werner Fritsch
Bearbeitung: Werner Fritsch
Dramaturgie: Ursula Ruppel
Inhalt: Werner Fritsch lässt seinen Moses vor der Kulisse des Mardi Gras in New Orleans einen langen Weg rekapitulieren, versteckt unter einer Brücke vor dem Getümmel der Faschingsmasken und dem Getöse der Straßenmusiker. Anders als der Biblische Moses hat dieser Moses, nach Flucht und Vertreibung aus Nazi-Deutschland, das gelobte Land tatsächlich erreicht. Aber er findet dort nur Zerstörung vor.
Sprecher:Katharina Tüschen
Manfred Böll
Branko Samarovski
Daten zu Werner Fritsch:geboren: 04.05.1960
Vita: Werner Fritsch, geboren 1960 in Waldsassen, lebt seit 1991 als freier Schriftsteller in Berlin, wurde vielfach ausgezeichnet, u.a. mit dem Robert-Walser-Preis, und schrieb mehrere Prosabände, Theaterstücke und Hörspiele. 1992 erhielt er den Hörspielpreis der Kriegsblinden.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 28.12.2016
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 87
Titel: Casting oder Wir können uns gerne diezen
Autor: Gottfried Breitfuß
Bettina Hoppe
Jens Nielsen
Effi Rabsilber
Luke J. Wilkins
produziert in: 1969
produziert von: WDR
Laufzeit: 93 Minuten
Regie: Claude Pierre Salmony
Komponist: Enno Dugend
Dramaturgie: Claude Pierre Salmony
Inhalt: Die grosse Filmregisseurin Natalja Obrag pflegt ohne Drehbücher zu arbeiten. Sie stellt Gruppen von professionellen Schauspielern und Schauspielerinnen und von Laien zusammen und lässt vor der Kamera improvisieren. Entsprechend anders gestalten sich die Castings für ihre Produktionen. In Frage kommende Darstellerinnen und Darsteller werden zusammengeführt und das Interaktionspotential ausgelotet. So geht sie auch für das neueste Projekt vor. Es werden Leute an einen privaten Ort eingeladen. Allerdings erfahren diese bei ihrem Eintreffen, dass die Regisseurin am Frankfurter Flughafen festsitzt. Man solle schon mal essen. - Was passiert zwischen ihnen? Und was geht in ihren Köpfen vor?

Der Hörspielregisseur Claude Pierre Salmony hat sich die Ausgangssituation für eine Improvisation ausgedacht, Schauspielerinnen und Schauspieler ins Hörspielstudio geladen, den Anlass aufgenommen und die geschnittenen Aufnahmen dem Schriftsteller Jens Nielsen übergeben. Nielsen hat für die Beteiligten innere Monologe geschrieben, die - nachträglich eingesprochen und mit den Improvisationsaufnahmen verbunden - eine gedankliche Gegenwelt hörbar machen. Der Musiker Hans Koch schliesslich wurde zu musikalischen Improvisationen eingeladen, die die äussere und innere Welt im Hörspiel verbinden.
Sprecher:Mrs. Venable: Brigitte Horney
Dr. Cukrowicz: Helmut Lohner
Miss Foxhill: Ruth Pera
Mrs. Holly: Magda Hennings
George Holly: Johannes Grossmann
Catherine Holly: Gertrud Kückelmann
Schwester Felicity: Elfriede Rückert
ergänzender Hinweis: Tontechnik: Tom Willen
Erstsendung: 09.12.2009
Datenquelle(n): SRF-Archiv
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)SRF
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 87
Titel: Cleopatra
Autor: Felix Thijssen
produziert in: 1990
produziert von: NDR
Laufzeit: 34 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Norbert Schaeffer
Bearbeitung: Norbert Schaeffer
Komponist: Gerd Bessler
Übersetzer: Stefanie Schäfer
Inhalt: Unter dem Tennisplatz des ehemaligen Außenministers Jozef Cleveringa wird ein Skelett ohne Kopf und ohne Hände gefunden. Ist die Tote das Zufallsopfer eines irren Serienmörders? Oder gibt es einen Zusammenhang mit dem Tod von Cleopatra, Cleveringas erster Frau, die bei einem Flugzeugabsturz ums Leben kam, deren Leiche jedoch nie identifiziert werden konnte? Privatdetektiv Max Winter wird in ein Geflecht von Korruption, Erpressung, Bigamie, Ehebruch, Rache und Habsucht hineingezogen.

"Cleopatra" wurde 1999 als bester niederländischer Kriminalroman mit dem "Gouden Strop" ausgezeichnet.
Sprecher:Hans Kremer (Gregori)
Lena Stolze (Delia)
Daten zu Felix Thijssen:Vita: Felix Thijssen (* 1933 in Rijswijk, Südholland) ist ein niederländischer Schriftsteller und Drehbuchautor. Er ist Verfasser von insgesamt mehr als 80 Büchern aus den Bereichen Sach- und Fachbuch und Belletristik, darunter viele Science-Fiction- und Kriminalromane. Zu seinen zahlreichen Werken für Film und Fernsehen gehören unter anderem der Anti-Kriegsfilm „Field of Honor“ (Deutsch: „Feld der Ehre“) und die Kriminalserie „Bureau Kruislan“ (Deutsch neu verfilmt als „Die Wache“). Auf Deutsch erschienen sind zudem bisher die ersten zehn Folgen seiner Max-Winter-Kriminalreihe, für deren ersten Teil „Cleopatra“ der Autor 1999 in seinem Heimatland mit dem „Gouden Strop“, dem goldenen Strick, ausgezeichnet wurde – der höchsten in den Niederlanden vergebenen Auszeichnung für dieses Genre. Er war zwei weitere Male für diesen Preis nominiert, zuletzt im Juni 2006. Die belgisch-flämische Genootschap van Vlaamse Misdaadauteurs machte ihn 2006 zum Preisträger der renommierten, in Antwerpen vergebenen Thriller-Auszeichnung „De Diamanten Kogel“ (Diamantkugel) für seinen Roman „Het diepe water“ (dt.: Finstere Wasser. Grafit, Dortmund 2007). Felix Thijssen lebt und arbeitet seit Jahren mit seiner Frau Mylene auf der alten Templerburg La Garde in den französischen Cevennen.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 14.06.2002
Datenquelle(n): YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 8 von insgesamt 87
Titel: Club Kalaschnikow
Autor: Polina Daschkowa
produziert in: 1972
produziert von: WDR
Laufzeit: 63 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Peter Rothin
Bearbeitung: Peter Rothin
Übersetzer: Margret Fieseler
Inhalt: Nach der Ballettpremiere seiner Frau Jekaterina Filippowna Orlowa, genannt Katja, wird der Moskauer Casino- und Nachtclubbesitzer Gleb Kalaschnikow vor seinem Haus erschossen. Wer ist der Mörder? Da Gleb trank, sich gerne mit seinen Mitmenschen anlegte, ein notorischer Schürzenjäger und in allerhand zwielichtige Geschäfte verwickelt war und sein Casino zudem noch von einem Mafiaring kontrolliert wurde, kommen mehrere Verdächtige in Betracht, die alle ein gutes Mordmotiv hatten. So vermutet man zunächst einen Auftragsmord aus dem Umfeld des organisierten Verbrechens. Verdächtig ist auch die sehr junge Stiefmutter Glebs, die Schauspielerin Margarita Krestowskaja, von der Gleb ein Video besaß, das sie in kompromittierender Lage zeigt. Dann jedoch nehmen der Chefermittler Jewgeni Tschernow und sein Kollege Major Kusmenko Olga Guskowa fest, die Geliebte Glebs. Sie konnte nicht ertragen, dass Gleb seine Frau nicht verlassen wollte, doch Katja ist fest von ihrer Unschuld überzeugt. Sie ermittelt nun auf eigene Faust. Von wem erhält sie die anonymen Anrufe, mit denen sie schon lange terrorisiert wird? Da geschieht ein zweiter Mord, und Katja wird brutal überfallen. Kann sie den wahren Mörder überführen?
Sprecher:Gerd Vespermann (Archie Goodwin)
Hermann Schomberg (Nero Wolfe)
Jaromir Borek (Inspektor Cramer)
Renate Pichler (Mira Holt)
Marlene Riphahn (Judy Bram)
Gerd Mayen (Woldo Körns)
Manfred Heidmann (Gilbert Irving)
Werner Hessenland (Lon Cohen)
Günter Kirchhoff (Polizist)
Daten zu Polina Daschkowa:vollständiger Name: Tatjana Wiktorowna Polatschenko
geboren: 14.07.1960
Vita: Polina Daschkowa (russisch Поли́на Да́шкова; * 14. Juli 1960 in Moskau als Tatjana Wiktorowna Polatschenko) ist eine russische Krimiautorin. Ihre Bücher erreichten bis heute eine Gesamtauflage von 25 Millionen Exemplaren. Sie studierte am Gorki-Literaturinstitut und arbeitete als Journalistin für eine Literaturzeitschrift sowie als Parlamentsberichterstatterin. In den 70er Jahren begann sie mit dem Schreiben, zunächst von Gedichten. Bevor 1996 ihr erster Kriminalroman herauskam, übersetzte sie auch Bücher aus dem Englischen. Sie lebt mit ihrem Mann, einem Dokumentarfilmer, und ihren beiden Töchtern in Moskau. 2006 erhielt sie den Radio Bremen Krimipreis.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 10.10.2003
Datenquelle(n): dra
dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 9 von insgesamt 87
Titel: Das Mädchen, das Löwen sah
Autor: Berlie Doherty
produziert in: 2001
produziert von: SR
Laufzeit: 63 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Iris Drögekamp
Bearbeitung: Heidi Knetsch
Inhalt: Ich habe vor nichts Angst.
Auch nicht vor Löwen.
Die Löwen leben in den violetten Bergen.
Nachts hören wir manchmal den Mais rascheln,
wenn sie hindurchschleichen, und wir liegen
in der Dunkelheit, und unser Atem geht
so leicht wie der einer Motte.
Ich habe vor nichts Angst.
Auch nicht vor Löwen.
Aber jetzt habe ich Angst, dass meine Mutter stirbt.


Abela gehört zum stolzen Stamm der Massai-Krieger. Sie leben in der Savanne von Kenia und Tansania und tragen rotkarierte Tücher um den Leib. Die rote Farbe soll die Löwen erschrecken, die im hüfthohen, löwenfarbigen Steppengras lauern. Abela hat vor den Löwen keine Angst. Aber sie ist traurig und verstört, denn ihre Mutter ist todkrank. Ihr Vater ist schon gestorben. Was das für eine Krankheit ist, die das halbe Dorf dahinrafft, weiß sie nicht. Sie weiß nur, dass sie einen Weg finden muss, um von Afrika nach Europa zu kommen. Doch ihr Onkel, der in England lebt, ist leider kein guter Mensch; deshalb wird das Abenteuer für Abela schon bald zu einem Alptraum.

Rosa wohnt in der nordenglischen Stadt Sheffield. Sie und ihre Mutter sind ein eingeschworenes Team. Doch nun hat die verwöhnte Rosa Angst, dass sich jemand zwischen sie drängt: Die Mutter würde gern ein fremdes Kind adoptieren! »Ich will gar kein Geschwisterchen«, denkt Rosa. »Was wäre, wenn ich Mum sagen würde: Ich möchte eine andere Mutter adoptieren?«

Trotzdem macht sich die Mutter auf die Suche nach einem Kind, das gut zu Rosa passt. Das ist gar nicht so einfach. Bis Rosa und Abela zusammenfinden, ist es ein langer, verschlungener Weg.

»Berlie Doherty gelingt es, [uns] das Schicksal einer von mehr als elf Millionen afrikanischen Aidswaisen nahezubringen. Angetrieben wurde die britische Autorin von der Frage, wie Kinder, die so Schreckliches wie Abela haben durchmachen müssen, weiterleben können, ohne ihren Mut und ihren Glauben an die Zukunft zu verlieren. Angeregt zu der Geschichte wurde sie, als sie Halima, ein tansanisches Mädchen, in England kennen gelernt hatte. Im Gegensatz zur Romanfigur hat Halima bis heute nicht das Glück gehabt, eine neue Familie zu finden. >Das Mädchen, das Löwen sah< ist ein erzählerisches Glanzstück und zugleich ein Appell an die Kinder dieser Erde, um ihre Würde, um ihr Recht auf Bildung und Liebe zu kämpfen und ein Appell an die Erwachsenen, ihnen dabei zu helfen.« (Verena Hoenig in der Süddeutschen Zeitung)
Sprecher:Gerd Wameling (Loeb)
Tobias Gramowski (Dieter)
Hubert Schlemmer (Tankred)
Klaus Zwick (Martin)
Walter Renneisen (Goebbels)
Kirstin Petri (Mischa)
Doris Wolters (Mutter)
Detlef Jacobsen (Vater)
Daniela Ben Yakov (Annie)
Henk Nouwenhoud (Horace)
Jürgen Kirchhoff (Stimme)
Hans Mittermüller (Brundage)
Bettina Koch (Chor)
Petra Lamy (Chor)
Barbara Troschka (Chor)
Erstsendung: 24.10.2009
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 10 von insgesamt 87
Titel: Das Treibhaus
Auszeichnungen (1):Hörspiel des Monats: 5.2009
Autor: Wolfgang Koeppen
produziert in: 2012
produziert von: SWR
Laufzeit: 55 Minuten
Regie: Walter Adler
Bearbeitung: Walter Adler
Dramaturgie: Ekkehard Skoruppa
Inhalt: Jenseits der proklamierten "Kahlschlag"-Literatur nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs zeigt Wolfgang Koeppen, wie mit den Mitteln der literarischen Moderne die deutschen Wirklichkeiten der 50er Jahre kritisch und zugleich poetisch zu beschreiben sind: Zum 60. Jahrestag der Gründung der BRD rückt das Gemeinschaftsprojekt von hr, WDR und SWR seine Roman-Trilogie "Tauben im Gras" (1951), "Das Treibhaus" (1953) und "Der Tod in Rom" (1954) ins Zentrum der Diskussion. "Das Treibhaus" führt in die Welt des demokratisch gewählten westdeutschen Bundestags. Felix Keetenheuve ist ein kompromissloser, links-liberal geprägter Intellektueller und melancholischer Träumer, der alles zerdenkt und vieles durchschaut, aber kaum in der Lage ist, tätig einzugreifen. Er ist eine tragische Figur, die sich gegen die Wiederaufrüstungspläne wendet, gegen den neuen Nationalismus, gegen die Restauration alter Verhältnisse. Nicht einmal in der eigenen Partei, der SPD, findet Keetenheuve Unterstützung. Und auch privat bleibt er glücklos; er verliert seine junge Frau.
Felix Keetenheuve wird nicht glücklich. Der Bundestagsabgeordnete war schon "geschlagen, als er anfing", so erfährt man aus Wolfgang Koeppens 1953 erschienenem Roman, der den Mittelteil seiner gerühmten Nachkriegstrilogie bildet. Die Hörspielfassung greift die Stimmen auf, die Koeppen virtuos einsetzt: Die innere Stimme des Protagonisten, die aufblitzenden Gedankenfetzen, die meist eng an der Hauptfigur orientierten Schilderungen eines Erzählers, die Stimmen, die sich szenisch fassen lassen. Sie alle beschreiben die hoffnungslose Opposition eines kompromisslosen, linksliberal geprägten Intellektuellen und lethargischen Träumers, der alles zerdenkt und vieles durchschaut, aber kaum in der Lage ist, tätig einzugreifen. Eine tragische Figur, die sich gegen die Wiederaufrüstungspläne wendet, gegen den neuen Nationalismus, gegen die Restauration alter Verhältnisse. Nicht einmal in der eigenen Partei, der SPD, findet Keetenheuve Unterstützung. Und auch privat bleibt Felix Keetenheuve glücklos. Er verliert seine junge Frau, die er vernachlässigt für einen Politik-Betrieb, der ihm im Grunde zuwider ist.
Sprecher:Ueli Jäggi (Xaver Finkbeiner)
Karoline Eichhorn (Nina Brändle)
Ernestine Khan (Anna Fielding)
René Ash (Dan Hirsch)
Marcus Calvin (Harry Garner)
Rüdiger Vogler (Klaus Schimmerling)
Rolf Kanies (Dr. Leuner)
Bernd Gnann
Klaus Hemmerle
Markus Lerch
Florian von Manteuffel
Marcus Michalski
Jens Winterstein
MusikerGerhard Rebmann (Gitarre) Daniel Rebmann (Klavier) Helmut Kleinhans (Akkordeon) Chor: Collegium Musicum Baden-Baden
Daten zu Wolfgang Koeppen:geboren: 23.06.1906
gestorben: 15.03.1996
Vita: Wolfgang Koeppen, geboren am 23. Juni 1906 in Greifswald, starb am 15. März 1996 in München. 1962 erhielt er den Büchner-Preis.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 05.04.2009
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 11 von insgesamt 87
Titel: Das wunderbare Abenteuer der Florinde vom Hohenfels
Autor: Georg K. Berres
Susanne Friedmann
produziert in: 1988
produziert von: BR
Laufzeit: 26 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Martin Heindel
Komponist: Thomas Preißler
Inhalt: Das Leben von Florinde, dem jungen Burgfräulein vom Hohenfels, ist angefüllt mit Pflichten. Sie lernt Latein und Französisch, tanzen, dichten und die Fidel spielen. Darüber hinaus bringt Dame Enite ihr bei, wie ein richtiges Burgfräulein sein soll, nämlich gebildet und fein, höflich und gewandt. Eines Tages passiert etwas Schreckliches auf der Ritterburg: Menschen und Tiere kriegen Bauchweh und Durchfall. Der Burgbrunnen ist vergiftet! Florindes Mutter, die Burgherrin Allmut vom Hohenfels, weiß, was zu tun ist. Man muß ein Einhorn fangen. Wenn es sein Horn in den Brunnen taucht, dann wird das Wasser wieder rein. Wie aber fängt man ein Einhorn?
Sprecher:Martin Flörchinger (Vater)
Siemen Rühaak (Thomas)
Kornelia Boje (Regine)
Rolf Illig (Christoph)
Heidrun Polack (Beate)
Anne-Marie Sprotte (Fernseh-Ansagerin)
Daten zu Georg K. Berres:geboren: 1951
Vita: Georg K. Berres, geboren 1951 in Köln, arbeitet als freier Autor. Zahlreiche Hörspiele, die er geschrieben hat, wurden in ARD-Programmen gesendet. Zusammen mit Uwe Spoerl erfand er Sketche für die "Unterhaltung am Wochenende" (WDR). In den letzten Jahren schreibt er vor allem Kinderstücke für den "Ohrenbär", zum Beispiel "Hamster kennen keine Furcht", sowie Drehbücher für "Die Sendung mit der Maus".
Daten zu Susanne Friedmann:geboren: 1956
Vita: Susanne C. Friedmann, 1956 in Heidelberg geboren, studierte Kunstgeschichte und Germanistik in Freiburg und Florenz. Sie schreibt Radiogeschichten für Kinder, Features und Hörspiele, arbeitet für ein Umweltmagazin und hat bereits mehrere Bücher veröffentlicht. Sie hat zwei Kinder und lebt mit ihrer Familie in München.
Erstsendung: 24.12.2009
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 12 von insgesamt 87
Titel: Der erste Schnee
Autor: Johan Bargum
produziert in: 1991
produziert von: SFB
Laufzeit: 56 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Patrick Blank
Bearbeitung: Judith Ruyters
Komponist: Janko Jezovsek
Inhalt: Die Wichtlinger führen auf ihrer Insel ein beschauliches Leben: Blomberg baut am Strand an seinem Steg, Charlie fängt seinen ersten Fisch. Frida pflückt die letzten Blumen und Daniel denkt darüber nach, wie er besonders nett zu Frida sein kann. Die Wichtlinger wohnen in ihren niedrigen Hütten, nur im Winter müssen sie in den Berg. Irgendwo lebt auch Bossa, die aufpasst, dass der schwarze Schatten niemandem etwas tut. Doch eines Tages ist die Ruhe dahin: Ein alter Gummistiefel taucht plötzlich auf. Jemand muss übers Meer gekommen sein. Die Entdeckung, dass die Wichtlinger nicht alleine sind auf der Welt, verändert alles. In Blomberg reift ein Entschluss: Er will mit einem Floß übers Meer fahren und nachsehen, was auf der anderen Seite ist. Aber dann fällt der erste Schnee.
Sprecher:F.J. Bogner
Daten zu Johan Bargum:Vita: Johan Bargum, geboren 1943 in Helsinki, lebt dort als finnlandschwedischer Schriftsteller und Regisseur und arbeitet am Lilla Theatern. Er veröffentlichte mehrere Romane und Erzählungen. Darüber hinaus schrieb er Drehbücher für Filme, Hörspiele und zahlreiche Theaterstücke. Viele seiner Theaterwerke sind für das Kinder- und Jugendtheater konzipiert, wurden in verschiedene Sprachen übersetzt und weltweit aufgeführt.
Erstsendung: 26.12.2009
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 13 von insgesamt 87
Titel: Der Himmel unter Berlin
Autor: Jaroslav Rudis
produziert in: 1992
produziert von: WDR
Laufzeit: 10 Minuten
Regie: Leonhard Koppelmann
Bearbeitung: Leonhard Koppelmann
Übersetzer: Eva Profousová
Inhalt: Last Exit Weberwiese. Petr hat sich vor einem geregelten Leben in Prag in den Berliner Underground geflüchtet. In runtergerockten Kellerclubs und im unterirdischen Netz der Berliner Verkehrsbetriebe begegnet er schillernden Gestalten, die nur selten das Tageslicht zu Gesicht bekommen. Wie Pancho Dirk, mit dem zusammen Petr die Punkrockband "U-Bahn" gründet. Oder Günter, der den traurigen Rekord hält, in seiner Zugführerlaufbahn schon fünf "Springer" überfahren zu haben. Sogar die Seelen der Selbstmörder glaubt Petr durch das Labyrinth der U-Bahn-Tunnel irren zu sehen. Oberirdisch aber lernt Petr Katrin kennen, deren Vater ebenfalls Lokführer der Berliner U-Bahn ist. Eigentlich ist es Pancho Dirk gewesen, der es auf Katrin abgesehen hatte, aber sie nimmt lieber Petr mit in die Welt unter Berlin. Schwärze, Krach, Tempo - "die U-Bahn ist das Einzige, was Berlin zusammenhält", konstatiert Jaroslav Rudis.
Sprecher:Gesang: Ingrid Schmitthüsen
MusikerIch schwitze nie
Daten zu Jaroslav Rudis:geboren: 08.06.1972
Vita: Jaroslav Rudis, geboren 1972, ist tschechischer Roman- und Drehbuchautor. Zusammen schrieben die beiden zuletzt das Hörspiel "Lost in Praha" (WDR 2008).Das Manuskript zu "Plattenbaucowboys" wurde gefördert mit einem Stipendium der Filmstiftung Nordrhein- Westfalen.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 21.06.2005
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 14 von insgesamt 87
Titel: Der Mann, der auf die Erde fiel
Autor: Annalisa D’Innella
produziert in: 1981
produziert von: ORF-NÖ
Laufzeit: 54 Minuten
Genre: Dokumentation
Regie: Annette Kurth
Dramaturgie: Georg Bühren
Inhalt: Eine wahre Geschichte - der Afrikaner hatte versucht, in einem Hohlraum den Flug nach London zu überleben. Vordergründig tangiert der Tote das Leben der Anwohner wenig. Nach und nach aber merkt man, wie das katastrophale Ende des Mannes das Denken jedes Einzelnen nachhaltig beschäftigt. Trauer, Habsucht, Zukunftsträume - daran kristallisieren sich in den hier skizzierten Geschichten verschiedene Geisteshaltungen der aktuellen englischen Mittelschicht. Sie erzählen auch vom allgemeinmenschlichen Dilemma, mit dem Erreichten nicht zufrieden zu sein und den Focus immer auf das zu richten, was zum vermeintlichen Glück noch fehlt.

Am Sonntag, den 9. September 2012, 7:42 Uhr, fiel der Körper eines jungen Mannes aus den Wolken und landete, tot, auf einer Straße am Stadtrand von Süd-West London. Eine wahre Geschichte - der Afrikaner hatte versucht, in einem Hohlraum den Flug nach London zu überleben. Vordergründig tangiert der Tote das Leben der Anwohner wenig. Nach und nach aber merkt man, wie das katastrophale Ende des Mannes das Denken jedes Einzelnen nachhaltig beschäftigt. Trauer, Habsucht, Zukunftsträume - daran kristallisieren sich in den hier skizzierten Geschichten verschiedene Geisteshaltungen der aktuellen englischen Mittelschicht. Sie erzählen auch vom allgemeinmenschlichen Dilemma, mit dem Erreichten nicht zufrieden zu sein und den Focus immer auf das zu richten, was zum vermeintlichen Glück noch fehlt.
Sprecher:Albert Rueprecht (Hans Pelikan)
Sylvia Eisenberger (Birgit, seine Schwester)
Marion Degler (Friedl Beer)
Ernst Meister (Dr. Bob Stock)
Hans Kraemmer (Herbert Grossmann)
Wolfgang Hübsch (Harry Czech)
Christian Futterknecht (Dr. Kraus)
Traute Wassler (Prof. Dr. Kraus)
Tom Krinzinger (Hangerl)
Robert Horky (Bruno)
Waltraud Rieß (Schwester Helga)
Karl Mittner (Zogl)
Miguel Herz-Kestranek (Herz)
Karl Paul Rumpel (Fred Kuglier)
Erstsendung: 04.08.2015
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)Westdeutscher Rundfunk, Köln
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 15 von insgesamt 87
Titel: Der Schatten des Windes
Autor: Carlos Ruiz Zafón
produziert in: 1974
produziert von: WDR
Regie: Martin Zylka
Bearbeitung: Martin Zylka
Übersetzer: Peter Schwaar
Inhalt: Eines Nachts wacht der elfjährige Daniel Sempere, Sohn eines Buchhändlers, schreiend auf. Er kann sich an das Gesicht seiner toten Mutter nicht mehr erinnern. Sein Vater nimmt ihn bei der Hand und führt ihn zum "Friedhof der vergessenen Bücher", in das Antiquariat seines Freundes Isaak. Und damit nimmt eine fulminante erzählerische Polyphonie ihren Anfang, die durch die düsteren Zeiten der Ära des spanischen Diktators Franco und ein gespenstisch schimmerndes Barcelona der Fünfzigerjahre führt.
Daten zu Carlos Ruiz Zafón:geboren: 25.09.1964
Vita: Carlos Ruiz Zafón (* 25. September 1964 in Barcelona, Katalonien) ist ein spanischer Schriftsteller.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 13.11.2005
Datenquelle(n): YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 16 von insgesamt 87
Titel: Der Tod eines Bienenzüchters
Autor: Lars Gustafsson
produziert in: 2007
produziert von: SWR
Laufzeit: 27 Minuten
Regie: Claudia Johanna Leist
Bearbeitung: Martin Jürgens
Übersetzer: Verena Reichel
Inhalt: Der Bienenzüchter Lars Westin hat ein leidlich geordnetes Leben geführt, als er von seinem bevorstehenden Tod erfährt. Ein Krebsgeschwür hat sich seiner bemächtigt. In Notizheften, die er hinterlässt, versucht er, sein Dasein zu fassen. Einiges lässt sich beschreiben: die Vergangenheit, die Erinnerungen, die kleinen, zunächst verdrängten Veränderungen, die sich zu Vorahnungen formieren und schließlich in nicht mehr zu leugnenden, heftigen Schmerzattacken enden. Anderes aber lässt sich nur umkreisen, ist mit der "normalen" Sprache kaum zu greifen und erfordert eine Ausweitung ins Utopische. Die fragmentarische Schilderung dieses Prozesses ist ein großes memento mori aus der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts.
Daten zu Lars Gustafsson:geboren: 17.05.1936
gestorben: 03.04.2016
Vita: Lars Gustafsson, geboren 1939 im schwedischen Västerås, studierte zunächst in Uppsala, später in Oxford. Er beschäftigte sich mit der Philosophie Wittgensteins und promovierte mit einer Arbeit über "Sprache und Lüge". Als Stipendiat des DAAD lebte er 1973/74 in Westberlin, wo er Kontakt zu Enzensberger, Frisch, Johnson und Grass hatte. 1983 wurde er, auch aus Protest gegen die schwedische Sozialbürokratie, amerikanischer Staatsbürger und lehrt seither an der University of Austin, Texas.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 29.08.2007
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 17 von insgesamt 87
Titel: Der verlorene Horizont
Autor: James Hilton
produziert in: 1990
produziert von: WDR
Laufzeit: 31 Minuten
Regie: Klaus Wirbitzky
Bearbeitung: J. Monika Walther
Übersetzer: J. Monika Walther
Inhalt: Bei einem Treffen dreier ehemaliger Schulkameraden kommt das Gespräch auf den früheren Mitschüler Conway, der als verschollen gilt. Rutherford, einer der drei, hat Conway vor seinem endgültigen Verschwinden zufällig in einem chinesischen Krankenhaus getroffen - und dessen wundersame Erzählung aufgeschrieben ... Im Frühjahr 1931, während der Revolutionswirren im indischen Baskul, sollen Konsul Conway, sein Mitarbeiter Mallison, der Geschäftsmann Banard und die Missionsschwester Brinklow in einer kleinen Maschine nach Peschawar evakuiert werden. Doch sie fliegen in eine andere Richtung, der fremde Pilot lässt im Niemandsland Benzin nachfüllen. In einer abgelegenen Gegend des tibetanischen Hochlandes zwingt ein Unwetter sie zur Notlandung. Der Pilot stirbt kurz darauf. Was jetzt? Am nächsten Morgen kommt ihnen eine Prozession entgegen, angeführt von dem würdevollen Tschang. Die vier werden in eine Lamaserei gebracht, die über dem Tal der "Heiligen Zeiten" liegt: Shangri-La. Conway ist fasziniert von dem Ort, der ihm in einer Welt der Auflösung als paradiesische Oase erscheint. Eines Tages weiht der Hohelama Conway in die Geschichte Shangri-Las ein. Vor über 200 Jahren sei hier der Mönch Perrault gestrandet; er habe das Kloster gegründet und christliche mit buddhistischen Idealen zu vereinen gesucht. Dank lebensverlängernder Kräuter sei er niemals gestorben - es ist der Hohelama, der Conway gegenübersitzt, und er möchte ihn nicht gehen lassen. Conway versteht, weshalb: Das Kloster soll nicht aussterben; sein geistiges Erbe soll den vorausgesehenen allgemeinen Untergang überleben. Wenn er und seine Gefährten bleiben wollten, würde sie ein langes Leben in Harmonie und Weisheit erwarten. Doch sein Mitarbeiter Mallison hat andere Pläne.
Sprecher:Abak Safaei-Rad (Julia)
Camilo Briones (Andrey)
Franziska Grasshoff (Mutter)
Lucius Woytt (Vater)
Bärbel Friedenburg (Schulfreundin)
Julia Maesse (Schulfreundin)
Sandra Schmidt (Schulfreundin)
Marina Tatter-Schacht (Schulfreundin)
Daten zu James Hilton:geboren: 09.09.1900
gestorben: 20.12.1954
Vita: James Hilton (1900-1954) wollte nach seinem Studium in Cambridge zunächst Konzertpianist werden, arbeitete dann aber als Journalist in London, später in Kalifornien. Bereits sein erster Roman "Good by, Mr. Chips" wurde zu einem Welterfolg. 1933 erschien sein Buch "Lost Horizon" und wurde so erfolgreich, dass es als erstes Buch in einer Taschenbuchauflage veröffentlicht wurde. Der Roman (Gesamtauflage: 12 Millionen) wurde in 20 Sprachen übersetzt und von Frank Capra verfilmt . Bis zu seinem Tod schrieb James Hilton noch weitere Romane, u.a. "Random Harvest", die fast alle in Hollywood verfilmt wurden.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 05.03.2001
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 18 von insgesamt 87
Titel: Der wunderbare Massenselbstmord
Autor: Arto Paasilinna
produziert in: 2003
produziert von: HR
Laufzeit: 4 Minuten
Regie: Claudia Kattanek
Bearbeitung: Claudia Kattanek
Dramaturgie: Georg Bühren
Übersetzer: Regine Pirschel
Inhalt: Einst ist Onni Rellonen Geschäftsmann gewesen, Direktor sogar, aber nach seinem vierten Konkurs mag er nicht mehr. Eine abgelegene Scheune scheint ihm der geeignete Ort, sein Leben zu beenden. Dort aber trifft schon Hermanni Kemppainen Selbstmordvorbereitungen. Der ehemalige Oberst und Brigadekommandeur in Ostfinnland fühlt sich nutzlos. Nun aber, da sich die beiden gefunden haben, bekommt das Leben eine neue - vorläufige - Perspektive: So wie ihnen, denken die beiden Männer, geht es gewiss vielen. Sie gründen einen Verein. Das Ziel: der kollektive Selbstmord im hohen Norden. Aber der Weg dahin ist lang, und vielleicht ist der sonnige Süden ja viel schöner für ein solches Vorhaben ... ein heiteres finnisches Road-Movie-Musical.
Sprecher:Gisela Schneeberger
Horst Vollmer
Daten zu Arto Paasilinna:Vita: Arto Paasilinna wurde 1942 im lappländischen Kittilä/Nordfinnland geboren. Er ist Journalist und einer der populärsten Schriftsteller Finnlands. Er wurde mit zahlreichen Literaturpreisen ausgezeichnet. Inzwischen hat er rund 40 Romane veröffentlicht.
Erstsendung: 06.03.2007
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)Westdeutscher Rundfunk, Köln
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 19 von insgesamt 87
Titel: Der Wunsch zu töten
Autor: Claudia Grundschok
produziert in: 1970
produziert von: BR
Laufzeit: 30 Minuten
Regie: Beatrix Ackers
Inhalt: "Valentine hat auf ihrem Stuhl am Fenster gesessen, in dieser letzten Woche, und von Träumen und von Musik und von einer alten Frau erzählt. Drei Mal hab ich sie besucht, und immer saß sie da, auf ihrem Stuhl am Fenster, mit geschlossenen Augen." Valentine ist tot.

Ihre Schwester Sarah versucht zu verstehen, was geschehen ist. Auch die Mutter fragt sich immer wieder, ob das Unglück zu verhindern war. "Jemand, der sich selbst tötet, wünscht eigentlich, jemand anderen zu töten." Und John, Valentines Geliebter, weiß nicht, wie er sie hätte retten sollen. "Das Wilde, das Unzurechnungsfähige. Ich hätte das merken müssen." Er wollte sie mitnehmen nach Island, wollte sie sogar heiraten. Aber sie wollte nicht.
Sprecher:Pumuckl (Hans Clarin)
Meister Eder (Alfred Pongratz)
Erzähler (August Riehl)
Karl Obermayr
Willi Anders
Hans Winninger
Irene Kohl
Hans Stadtmüller
Luise Deschauer
Ado Riegler
Rudolf Baumeister
Peter Hohenemser
Maria Stadler
Alois Maria Giani
Ludwig Wühr
Inge Schulz
Rudolf Neumann
Walter Holten
Vera Rheingold
Franziska Liebig
Franz Loskarn
Traudel Schenk
Butzi Clarin
Daten zu Claudia Grundschok:geboren: 1963
Vita: Claudia Grundschok, 1963 geboren in Berlin, wo sie u.a. als Sozialpädagogin gearbeitet hat. Seit 2003 ist sie freie Autorin, schreibt Prosa und Lyrik. "Der Wunsch zu töten" ist ihr erstes Hörspiel.
Erstsendung: 02.07.2008
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 20 von insgesamt 87
Titel: Deutscher Schlager
Autor: Andreas Otteneder
produziert in: 1995
produziert von: WDR
Laufzeit: 38 Minuten
Regie: Jörg Schlüter
Inhalt: " ... Und vielleicht war ich in diesen Monaten auch nur auf der Suche nach dem Begriff für eine Wirklichkeit, für die mir der Begriff Geschichte eines Tages schlechterdings zu fadenscheinig geworden war ..." Ehe. Familie. Beruf. Neuerdings wieder hoch im Kurs, wird gern genommen. Aber wie geht das eigentlich? Ehe. Familie. Beruf. Funktioniert das überhaupt noch? Und wenn nicht, was dann?

Geschichten von der ungeheuren Normalität der bürgerlichen Gesellschaft, geschildert aus der Sicht von Betroffenen. Lakonisch, direkt, unsentimental. Ganz alltäglich und doch zum Heulen traurig. Angefangen bei Mia, deren Ehe am Ende ist und die sich mit Rudolf einen Scheidungskrieg liefert, der auch noch den Freundeskreis mit in den Abgrund reißt; über G., die junge Richterin, der aus heiterem Himmel plötzlich bewusst wird, dass sie null Ahnung hat, wie das Leben geht abseits von Pflichterfüllung und Beruf, bis hin zum alten Stedtberger, der eines Nachts vor der Frage steht, was denn nun werden soll, nachdem der Sohn sich tot gesoffen hat mit 41. Klingt extrem melancholisch. Und ist auch so. Keine Frage.
Sprecher:
offen
Karin Anselm (Ärztin)
Petra von der Beeck (Frau)
Charly Wagner (Sprecher)
Daten zu Andreas Otteneder:Vita: Andreas Otteneder, geboren 1964 in Arnstorf, lebt inMünchen, schreibt Stücke, Prosa, Drehbücher und betreut imInternet den Blog THE GREAT GATE. Der SWR sendete zuletztseine Hörspieltrilogie "Low Performer", "High Potentials"und "The Bailout".
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Gehe zur Seite:     
Abfragedauer: 0,9395 Microsekunden.
(*) Die angebotenen Links zu Audiopools und/oder Mediatheken erfolgen als Empfehlung. Wir haben die Links nach bestem Wissen und Gewissen zusammengestellt und können nicht garantieren, dass die Links zum Zeitpunkt des Abrufes noch verfügbar sind. Auch können wir für die Inhalte der verlinkten Webseiten keine Haftung übernehmen.
          Übersicht:
(gestern)  (heute im Radio)  (13.12.2018)  (14.12.2018)  (15.12.2018)  (16.12.2018)  (17.12.2018)  (18.12.2018)  
(Statistiken zu Auszeichnungen)
Scriptversion 9.4.0 vom 07.06.2018
1544610459
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
  • Seitenaufrufe
    1.568.021
Top