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Hörspieldatenbank

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Treffer 1 von insgesamt 317
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Vorige/nächste Ausstrahlung:30.12.2018 um 18:20 bei SWR 2  Phonostart Radio Cloud*
Titel: 6.810.000 Liter Wasser pro Sekunde
Autor: Michel Butor
produziert in: 1963
produziert von: WDR
Laufzeit: 36 Minuten
Genre: Sprachexperiment
Regie: Heinz von Cramer
Übersetzer: Helmut Scheffel
Inhalt: 6 810 000 Liter Wasser pro Sekunde - so lautet eine lexikalische Angabe zu den Niagarafällen. Hinter diesem Titel verbirgt sich ein radiophonisches Experiment. Ein sprachlich fast unzugängliches Naturphänomen soll akustische Realität werden. Ausgangs- und Endpunkt des Hörspiels sind um 1800 entstandene Beschreibungen Chateaubriands von den Niagarafällen. Ein Fall von Sätzen und Geräuschen, polarisiert und verbunden, auseinanderklaffend und wieder zusammengefügt, soll, in rhythmischer Wiederkehr, dem unaufhörlichen Sturz der Wassermassen entsprechen.
Der ungewöhnliche Titel zeichnet für ein aussergewöhnliches Hörspiel. '6 810 000 Liter Wasser pro Sekunde' lautet die lexikalische Angabe zu den Niagarafällen. Der "Etude stéréophonique" genannte Versuch von 1965, das komplexe Phänomen der Niagarafälle bis in die privaten Reflexe der Besucher darzustellen, hat keine Fabel. Ausgangs- und Endpunkt sind um 1800 entstandene Beschreibungen Chateaubriands von den Niagarafällen. Was hat sich seither geändert? Fahrstühle befördern heute Menschen in gelben Gummimänteln dicht an die Sensation. Ihre Stimmen aber - die von Liebespaaren und Eheleuten, Einsamen und Geschwätzigen - erklingen als verlorene Episoden in den Artikulationen der materiellen Kraft und der Dauer dieser Wasserfälle. Die auseinander klaffenden und übereinander greifenden Klang- und Sprechebenen des Hörspiels will der Autor in verschiedenen Lautstärken vernehmlich gemacht haben. Dem unaufhörlichen Sturz der Wassermassen entspricht die Sprache im Fall der Sätze und in der Rhythmik ihrer Wiederkehr.
Sprecher:Martin Böttcher (Karl Vogelpohl)
Käte Kortenkamp (Seine Mutter)
Maria Dopheide (Lisa)
Trude Schrick (Lisas Mutter)
Mimi Frenke (Frau Kötter)
Toni Schmedding-Elpers (Frau Behrmann)
Werner Brüggemann (Franz, ihr Sohn)
Daten zu Michel Butor:geboren: 1926
Vita: Michel Butor, geboren 1926 bei Lille, zählt mit seinen Essays und Romanen zu den wichtigen Vertretern des Nouveau Roman. Für den SDR schrieb er Originalhörspiele, u. a. »Fluglinien« (1963). Auszeichnungen: u. a. Prix Renaudot 1957 und Prix Mallarmé 2006.
Erstsendung: 08.12.1965
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 317
Titel: Absalom
Autor: Herbert Achternbusch
produziert in: 1979
produziert von: WDR
Laufzeit: 54 Minuten
Regie: Raoul Wolfgang Schnell
Inhalt: In dem Hörspiel knüpft der Autor an die bewußt antiliterarische, pseudonaive Methode seiner Prosastücke an. Erzählt wird die phantastische Lebensgeschichte eines jungen Mönchs. Die Geschichte ist weder metaphorisch noch realistisch, sie kümmert sich um keine Logik und um keine Wahrscheinlichkeit, sondern folgt aussschließlich einer fast hemmungslosen Lust am Erfinden von Fiktionen.
Sprecher:Hans-Helmut Dickow (Freddie)
Horst Michael Neutze (Hugh)
Matthias Ponnier (Jack)
Daten zu Herbert Achternbusch:vollständiger Name: Herbert Schild
geboren: 23.11.1938
Vita: Herbert Achternbusch (* 23. November 1938 in München; geboren als Herbert Schild) ist ein deutscher Schriftsteller, Filmregisseur und Maler. Er ist besonders für seine avantgardistischen Filme bekannt.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 02.04.1971
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 317
Titel: Achtung - Aufnahme!
Autor: Jacques Fayet
produziert in: 1990
produziert von: SDR
Laufzeit: 6 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Klaus Mehrländer
Bearbeitung: Wolfgang Nied
Übersetzer: Maria Frey
Inhalt: Michel Rollin, ein bekannter Couturier, liegt tot in der Badewanne: Mord. Dabei hatte Madame, die Teilhaberein an dem Modesalon, bereits alles arrangiert: Heute sollte die Verlobung ihrer Nichte mit Michel gefeiert werden. Ist vielleicht Eifersucht das Mordmotiv? Jeder weiß doch, daß die Nichte und die attraktive Veronique, Michels Geliebte, seit Jahren Rivalen sind.
Sprecher:Marietta Meguid (Mädchen)
Dieter Eppler (Herr Schillings)
Daten zu Jacques Fayet:geboren: 11.06.1931
gestorben: 13.02.2009
Vita: Jacques Fayet (geboren 1931) war zur Ausbildung bei Barrault/Renaud und spielte in diesem Ensemble sowie in Filmen von André Cayatte, Julien Duvivier, Max Ophüls und Henri Verneuil. Er wurde dann Darsteller und Produzent von Rundfunksendungen, schrieb zahlreiche Kriminalhörspiele.
Erstsendung: 21.10.1968
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 317
Titel: Achtung grün
Autor: Philip Johnson
produziert in: 1999
produziert von: ORF
Laufzeit: 46 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Oskar Nitschke
Komponist: Christoph Theiler
Inhalt: Die Dame aus London ist nicht mehr ganz jung, und die Leute wissen auch nicht, warum sie sich in ihr Dorf zurückgezogen hat. Ob sie einen Spleen hat? Die Zimmer in ihrem Haus hat sie alle grün streichen lassen. Jedenfalls hat sie einen Verlobten, und niemand weiß, daß er eine verhängnisvolle Sucht nach dieser Farbe hat.
Sprecher:Martin Schwab
Erstsendung: 02.04.1963
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 5 von insgesamt 317
Titel: Affäre Blum
Autor: Robert Adolf Stemmle
produziert in: 2009
produziert von: Der Hörverlag
Laufzeit: 120 Minuten
Genre: Dokumentation
Regie: Robert Adolf Stemmle
Bearbeitung: Manfred Häberlen
Komponist: Jan-Peter Pflug
Inhalt: Ein Kriminalfall in den 20er Jahren: Die Untersuchung eines Mordes durch die rassistisch voreingenommene Justiz wird einem fälschlich beschuldigten jüdischen Fabrikanten zum Verhängnis. Der Fabrikant Blum ist wegen Mordverdacht verhaftet worden. Seine Freunde begannen einen erbitterten Kampf um seine Freiheit. Ein leidenschaftliches Für und Wider entbrannte um die Frage: schuldig oder unschuldig. Die öffentliche Auseinandersetzung wurde immer mehr zu einem innenpolitischen Streit, in dem der Ausgangspunkt, die Suche nach der Wahrheit, fast vergessen wurde.
Sprecher:Tony Hill: Boris Aljinovic
Carol Jordan: Florentine Lahme
John Brandon: Felix von Manteuffel
Chaz Bowman: Valery Tscheplanowa
Chris Devine: Sonsee Neu
Simon McNeal: Jonas Hartmann
Leon Jackson: Oliver Rohrbeck
Kay Hallam: Christiane Marx
Jacko Vance: Michael Rotschopf
Mickey Morgan: Judith Engel
Douglas McCormick: Detlef Bierstedt
Jim Pendleburry: Eberhard Haar
Mrs Elliot: Isabella Grote
Donna Doyle: Katrin Reiling
Erzähler: Heikko Deutschmann
Erzähler: Leslie Malton
Erstsendung: 13.10.1953
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 317
Titel: Alice im Wunderland
Autor: Lewis Carroll
produziert in: 1988
produziert von: Jugendwerkstatt Berlin
Laufzeit: 29 Minuten
Genre: Fantasy
Regie: Marcel Wall
Bearbeitung: Kurt Kusenberg
Übersetzer: Kurt Kusenberg
Inhalt: Die Abenteuer eines kleinen britischen Mädchens namens Alice, die mit zurückhaltender Höflichkeit durch ein Kaninchenloch in eine extravagante Traumwelt von teetrinkenden Tieren und streitenden Spielkarten schlüpft, wurden von einem kinderlieben Oxforder Mathematik-Professor, einem gewissen Dr. Dodgson, um die Mitte des letzten Jahrhunderts geschildert und unter dem Pseudonym Lewis Carroll veröffentlicht.
MusikerHans Zuther (Fagott) Hans Helmut Boehm (Oboe; Englischhorn) Hans Lemser (Klarinette) Helmut Müller (Fagott) Martin Linder (Oboe; Englischhorn) Otto Voigt (Flöte) Walter Gleissle (Trompete) Eugen Oschatz (Schlagzeug) Karl Hofmockel (Schlagzeug) Hans-Dieter Sonntag (Flöte)
Daten zu Lewis Carroll:geboren: 27.01.1832
gestorben: 14.01.1898
Vita: Lewis Carroll (* 27. Januar 1832 in Daresbury im County Cheshire; † 14. Januar 1898 in Guildford im County Surrey; eigentlich Charles Lutwidge Dodgson) war ein britischer Schriftsteller des viktorianischen Zeitalters, Fotograf, Mathematiker und Diakon. Er ist der Autor der berühmten Kinderbücher Alice im Wunderland, Alice hinter den Spiegeln (oder Alice im Spiegelland) und The Hunting of the Snark. Mit seiner Befähigung für Wortspiel, Logik und Fantasie schaffte er es, weite Leserkreise zu fesseln. Seine Werke, als sogenannte Nonsense-Literatur bezeichnet, sind bis heute populär geblieben und haben nicht nur die Kinderliteratur, sondern ebenso Schriftsteller wie James Joyce, die Surrealisten wie André Breton und den Maler und Bildhauer Max Ernst oder den Kognitionswissenschaftler Douglas R. Hofstadter beeinflusst. Bekannt wurde Carroll auch als Fotograf: Wie Julia Margaret Cameron und Oscar Gustave Rejlander betrieb er bereits ab der Mitte des 19. Jahrhunderts Fotografie als Kunst.

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Erstsendung: 25.12.1958
Datenquelle(n): dra
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Treffer 7 von insgesamt 317
Titel: Alkestis
Autor: Euripides
produziert in: 2001
produziert von: WDR
Laufzeit: 33 Minuten
Regie: Cläre Schimmel
Bearbeitung: Erwin Wickert
Inhalt: "Alkestis" ist die ergreifende Geschichte der Gattenliebe: Apollon gewährt dem König Admetos als Belohnung den Tod. Da er den Tod fürchtet, bestimmt das Schicksal: Admetos kann leben bleiben, wenn ein anderer freiwillig für ihn stirbt. Aber alle Menschen finden Ausreden; nur seine Gattin Alkestis erklärt sich bereit. Der König hat jedoch jetzt die Angst überwunden und will ihr Opfer nicht annehmen. Da Alkestis ohne ihren Gatten nicht leben kann, wirft sie sich dem Tod in die Arme, läßt aber ihren Mann verzweifelt auf der Erde zurück. Herakles gelingt es, sie und ihren Gatten zu erlösen.
Sprecher:Günter Lamprecht (Der alte Mann)
Damon Koshabo (Marco)
Johanna Bergmann (Hannelore)
Gina Schmitz (Inge)
Timon Schleheck (Der Junge)
Wolfgang Rüter (Hannelores Vater)
Elenor Holder (Frau Nicolas)
Anja Niederfahrenhorst (Lehrerin)
Marianne Rogée (Nachbarin)
Frederik Brisch (Kind)
Rona David Erdem (Kind)
Fabienne Wirtz (Kind)
Sabine Wirtz (Kind)
Verena Wurth (Kind)
Daten zu Euripides:Vita: Euripides (* 480 v. Chr. oder 485/484 v. Chr. in Salamis; † 406 v. Chr. in Pella; begraben in Makedonien) ist einer der großen klassischen griechischen Dramatiker.

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Erstsendung: 11.11.1951
Datenquelle(n): dra
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Treffer 8 von insgesamt 317
Titel: Alles inbegriffen
Autor: Alain Bernier
Roger Maridat
produziert in: 1989
produziert von: SRF
Laufzeit: 9 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Oswald Döpke
Übersetzer: Maria Frey
Inhalt: Dieses Horrorstück spielt in einer freundlichen französischen Hotelpension in den Bergen, wo eine junge Frau nach schwerer Krankheit ihren Erholungsaufenthalt verbringt. Einige rätselhafte Vorfalle, die ihr einen Schock nach dem anderen versetzen, lassen in ihr den Verdacht aufkommen, daß man ihr nach dem Leben trachtet. Wahn oder Wirklichkeit? Angst und Schrecken sind jedenfalls im Pensionspreis inbegriffen ...
Sprecher:Klaus Degenhardt (Erzähler)
Siegfried Meisner (Norman Pimsley)
Silvia Jost (Corliss Pimsley)
Rainer Zur Linde (Gregg Muller)
Erstsendung: 21.05.1979
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 9 von insgesamt 317
Titel: Als Denksport - Mord
Autor: Cyril Campion
produziert in: 1958
produziert von: BR
Laufzeit: 62 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Paul Land
Komponist: Raimund Rosenberger
Sprecher:Gert Westphal (Flachsmann, Oberlehrer)
Max Eckhard (Flemming, Lehrer)
Anton Reimer (Vogelsang)
Thomas Braut (Römer)
Heinz Schimmelpfennig (Dierks)
Wolfgang Büttner (Weidenbaum)
Ernst Walter Mitulski (Riemann)
Hertha Saal (Betty Sturhahn, Lehrerin)
Gisela Zoch (Gisa Holm, Lehrerin)
Paul Dahlke (Prof. Dr. Prell, Regierungs-Schulrat)
Michl Lang (Negendank, Schuldiener)
Margarete Jahnen (Frau Dörmann)
Dirk Boss (Max Dörmann, ihr Sohn)
Erstsendung: 04.12.1958
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 10 von insgesamt 317
Titel: Alte Bäume (1. Folge: Mengenlehre)
Autor: Bernd Schroeder
produziert in: 1981
produziert von: SWF
Laufzeit: 51 Minuten
Regie: Otto Düben
Inhalt: Lisa (68) und Otto (70) wohnen seit ihrer Heirat vor nunmehr 44 Jahren in einer Altbauwohnung nahe dem Zentrum ihrer Geburtsstadt. Otto zehrt davon, daß er früher einmal studiert hat. Lisa hat in der Ehe immer die Rolle der Unterlegenen spielen müssen. Otto erklärt Lisa ein schwieriges mathematisches Problem (Pressetext).
Sprecher:Karl Friedrich (Erzähler)
Walter Kreye (Zeitler)
Mircea Krishan (Bubitsch)
Dragutin Milanovic (Danjiel)
Maria Merlic-Katic (Katiza)
Sorina Dan-Kraus (Franka)
Hans Goguel (Mann in der Kirche)
Daten zu Bernd Schroeder:geboren: 1944
Vita: Bernd Schroeder, 1944 geboren, ist in Bayern aufgewachsen und hat in München studiert. Seit 1970 ist er freier Autor und hat Hör- und Fernsehspiele sowie Romane geschrieben. Zuletzt verfaßte und inszenierte er für den BR das Hörspiel "Versunkenes Land" nach seinem gleichnamigen Roman.
Erstsendung: 12.05.1977
Datenquelle(n): dra
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Treffer 11 von insgesamt 317
Titel: Alte Bäume (2. Folge: Der Mann mit dem Boot)
Autor: Bernd Schroeder
produziert in: 1987
produziert von: RB
Laufzeit: 37 Minuten
Regie: Otto Düben
Inhalt: Lisa (68) und Otto (70) wohnen seit ihrer Heirat vor nunmehr 44 Jahren in einer Altbauwohnung nahe dem Zentrum ihrer Geburtsstadt. Otto zehrt davon, daß er früher einmal studiert hat. Lisa hat in der Ehe immer die Rolle der Unterlegenen spielen müssen. Lisa versucht, ihren Mann in Handlung und Personen einer seit längerem laufenden Fernsehserie einzuführen (Pressetext).
Sprecher:Stephan Schwartz (Tom)
Christian Brückner (Manu)
Uwe Müller (Mai)
Ulrich von Bock (Mandant)
Dieter Hufschmidt (Richter)
Eva Brumby (Toms Mutter)
Kornelia Boje (Ann)
Mircu-Daniel Tipke (Che)
Daten zu Bernd Schroeder:geboren: 1944
Vita: Bernd Schroeder, 1944 geboren, ist in Bayern aufgewachsen und hat in München studiert. Seit 1970 ist er freier Autor und hat Hör- und Fernsehspiele sowie Romane geschrieben. Zuletzt verfaßte und inszenierte er für den BR das Hörspiel "Versunkenes Land" nach seinem gleichnamigen Roman.
Erstsendung: 26.05.1977
Datenquelle(n): dra
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Treffer 12 von insgesamt 317
Titel: Alte Bäume (3. Folge: Menschärgeredichnicht)
Autor: Bernd Schroeder
produziert in: 1988
produziert von: SDR
Laufzeit: 13 Minuten
Regie: Hans Drawe
Inhalt: Lisa (68) und Otto (70) wohnen seit ihrer Heirat vor nunmehr 44 Jahren in einer Altbauwohnung nahe dem Zentrum ihrer Geburtsstadt. Otto zehrt davon, daß er früher einmal studiert hat. Lisa hat in der Ehe immer die Rolle der Unterlegenen spielen müssen. Ein harmloses Würfelspiel, zu dem sie sich eines Tages wieder zusammenfinden, bringt überraschend an den Tag, daß Otto zwar der große Taktiker in dieser Ehe ist, zeigt aber auch, daß Lisa ihre praktische Begabung durchaus zu nutzen weiß. (Pressetext)
Sprecher:Edda Seippel (Lisa)
Joachim Wichmann (Otto)
Daten zu Bernd Schroeder:geboren: 1944
Vita: Bernd Schroeder, 1944 geboren, ist in Bayern aufgewachsen und hat in München studiert. Seit 1970 ist er freier Autor und hat Hör- und Fernsehspiele sowie Romane geschrieben. Zuletzt verfaßte und inszenierte er für den BR das Hörspiel "Versunkenes Land" nach seinem gleichnamigen Roman.
Erstsendung: 10.10.1978
Datenquelle(n): dra
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Treffer 13 von insgesamt 317
Titel: Alte Bäume (4. Folge: Jugendliebe)
Autor: Bernd Schroeder
produziert in: 1977
produziert von: BR
Laufzeit: 54 Minuten
Regie: Hans Drawe
Komponist: Enno Dugend
Inhalt: Lisa (68) und Otto (70) wohnen seit ihrer Heirat vor nunmehr 44 Jahren in einer Altbauwohnung nahe dem Zentrum ihrer Geburtsstadt. Otto zehrt davon, daß er früher einmal studiert hat. Lisa hat in der Ehe immer die Rolle der Unterlegenen spielen müssen .In der Rubrik Todesanzeigen taucht ein Name auf, der bedrohliche Erinnerungen weckt (Pressetext).
Sprecher:Otto Kurth (Ansager)
Rita Russek (Anna)
Willy Harlander (Wastl)
Hubert Suschka (Bettler)
Hans Dieter Schwarze (Mann)
Mimi Frenke (Klementine)
Jutta Kammann (Freundin)
Daten zu Bernd Schroeder:geboren: 1944
Vita: Bernd Schroeder, 1944 geboren, ist in Bayern aufgewachsen und hat in München studiert. Seit 1970 ist er freier Autor und hat Hör- und Fernsehspiele sowie Romane geschrieben. Zuletzt verfaßte und inszenierte er für den BR das Hörspiel "Versunkenes Land" nach seinem gleichnamigen Roman.
Erstsendung: 24.10.1978
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 14 von insgesamt 317
Titel: Am Tag nach der stürmischen Nacht
Autor: Anne Dorn
produziert in: 1988
produziert von: SWF
Laufzeit: 16 Minuten
Regie: Otto Düben
Inhalt: Eine Familie ist im Begriff, sich aufzulösen. Die vermutlich vorausgegangenen Debatten zwischen den Eheleuten, das Versteckspielen vor den Kindern, die heimlichen Kämpfe um Schuld und Prestige sind abgeschlossen. Die Ehepartner sind sich einig: Sie werden sich scheiden lassen. In knappen Szenen hält die Autorin den Augenblick fest, der unmittelbar auf die getroffene Entscheidung folgt. Plötzlich erleben alle Familienmitglieder einander neu, denn zum ersten Mal vermögen sie, jeder für sich, die Zwänge und ungeschriebenen Gesetze der Familie zu ignorieren, um ihren eigenen Bedürfnissen zu folgen.
Sprecher:Georg Martin Bode
Dietz-Werner Steck
Barbara Ploch
Hubertus Gertzen
Peter Jochen Kemmer
Hubert Harzer
Thomas Vogel
Martin Schleker
Jörg Adae
Gerhard Fehn
Alf André
Daten zu Anne Dorn:vollständiger Name: Anna Christa Schlegel
geboren: 26.11.1925
Vita: Anne Dorn (* 26. November 1925 in Wachau; eigentlicher Name Anna Christa Schlegel) ist eine deutsche Schriftstellerin.

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Erstsendung: 06.06.1971
Datenquelle(n): dra
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Treffer 15 von insgesamt 317
Titel: Angaben der Mutter William Calley's im Prozeß über das Massaker von Song-My
Autor: Nanni Balestrini
produziert in: 1973
produziert von: BR
Laufzeit: 66 Minuten
Regie: Peter O. Chotjewitz
Übersetzer: Renate Chotjewitz
Peter O. Chotjewitz
Inhalt: Im Prozeß gegen Leutnant William Calley erzählt die Mutter des Angeklagten, was ihr zu ihrer Familie, ihrem Mann und ihrer Tochter, einer bekannten Wasserskisportlerin, in den Sinn kommt. Zu ihrem Sohn sagt sie: "Er kann gleichzeitig ein Kind und ein ernsthafter Mann sein. Dieses Kindergesicht scheint immer durch bei ihm, es ist der Schlüssel zu seiner Persönlichkeit." Das Massaker von Song-My erwähnt sie mit keinem Wort. - Die Autorin läßt den Monolog von verschiedenen Positionen sprechen, um auf diese Weise die Anonymität und Allgegenwart einer scheinbar harmlosen und ehrbaren Bürgermentalität über einen persönlichen Fall von Versagen zu stellen.
Sprecher:Felix von Manteuffel (Anderl)
Maxl Graf (Peter)
Fritz Strassner (Bauer)
Marianne Lindner (Bäuerin)
Johanna Baumann (Hanni)
Rosemarie Seehofer (Traudl)
Margot Mahler (Babs)
Erika Blumberger (Gitte)
Hans Stadtmüller (Loderer)
Erminio Cantoni (Tino)
Gualtiero Guidi (Aldo)
Jörg Hube (1. Polizist)
Willy Schultes (2. Polizist, Stimme in der Zentrale)
Hans Reinhard Müller (Kasch)
Marlies Schoenau (Frau Kasch)
Viktoria Naelin (Haushälterin)
Alexander Malachovsky (Servierkellner)
Volker Huhn (Kellner)
Hans Eichleiter (3. Polizist)
Wolf Euba (Pfarrer)
Daten zu Nanni Balestrini:geboren: 02.07.1935
Vita: Nanni Balestrini, geboren 1935 in Mailand, gründete 1961 die Dichtergruppe "Novissimi" und organisierte zwei Jahre später in Palermo das erste Treffen der "Gruppe 63", der auch Umberto Eco, Giorgio Manganelli und Luigi Malerba angehörten. Das war die Geburtsstunde der "Neovangardia", die heftige Auseinandersetzungen mit der damaligen offiziellen Kultur provozierte. Balestrini gründete zwei Kulturzeitschriften. 1979 soll Balestrini verhaftet werden: Man wirft ihm vor, einer "bewaffneten Bande" und "subversiven Vereinigung" anzugehören. Fünf Jahre nach seiner Flucht nach Paris wird er in einem Prozess freigesprochen. "I Furiosi" ist die Hörstückbearbeitung der im Stuttgarter Staatstheater aufgeführten Theaterversion des Romans.

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Erstsendung: 24.06.1973
Datenquelle(n): dra
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Treffer 16 von insgesamt 317
Titel: Angst
Autor: Jakov Lind
produziert in: 1981
produziert von: RIAS
Laufzeit: 53 Minuten
Regie: Ludwig Cremer
Inhalt: "Ein eigentümliches, höchst unangenehmes, peinliches Gefühl, mit Beengung und Zusammenschnürung der Brust, Herzklopfen und allgemeiner Unruhe verbunden. Der Verstand wird durch sie betäubt, die Phantasie zu trüben Vorstellungen aufgeregt ..." Diese Definition des Begriffs "Angst" in einem Lexikon seiner Großväter erscheint dem Zeitgenossen in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts beinahe idyllisch. Angesichts der Bedrohungen, denen seine Gegenwart und seine Zukunft ausgesetzt sind, gleicht er einem Manne, der - wie alle Menschen vor ihm - das Glück und die Fröhlichkeit sucht und sich statt dessen allen Ängsten des Daseins ausgeliefert findet. Auf der Flucht vor ihnen gibt er nach und nach alles hin, was seine menschliche Erscheinung ausmacht, entledigt er sich seiner Körperlichkeit Stück für Stück - und findet doch erst im absoluten physischen Tod seine Ruhe.
Sprecher:Friedrich W. Bauschulte (Professor van Dusen)
Klaus Herm (Hutchinson Hatch)
Helmut Wildt (Selim Pascha, Aufseher der Schatzkammern des Sultans)
Rudi Schmitt (Mahmud, sein Ober-Eunuch)
Gerd Wameling (Ali, Eunuch)
Karin Grüger (Miss Constance Kelly)
Simone Petschke (Emineh,Odaliske)
Georg Fett (Hotel-Page)
Frank Arnold (Schiffs-Offizier)
Daten zu Jakov Lind:geboren: 1927
Vita: Jakov Lind, 1927 als Sohn jüdischer Eltern in Wien geboren, konnte 1938 nach Holland entkommen und tauchte nach der Okkupation mit gefälschten Papieren in Deutschland unter. Nach Aufenthalten in Palästina, Wien, Paris, Amsterdam und New York lebt Lind heute in London. Zahlreiche Erzählungen, Romane, Theaterstücke und Hörspiele. Anläßlich seines 70. Geburtstags erscheint 1997 im Picus Verlag erstmals seine komplette dreiteilige Autobiographie ("Selbstporträt", "Nahaufnahme" und "Überqueren").
Erstsendung: 09.05.1968
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 17 von insgesamt 317
Titel: Anna Christie
Autor: Eugene O'Neill
produziert in: 1948
produziert von: NWDR
Laufzeit: 34 Minuten
Regie: Cläre Schimmel
Bearbeitung: Ernst Schnabel
Komponist: Hans-Georg Zollenkopf
Übersetzer: Ernst Schnabel
Sprecher:Erwin Linder (Sprecher)
Hans Quest (Der Engel)
Christiane Merck (Maria)
Hans Herrmann-Schaufuß (Joseph)
Kaspar Brüninghaus (Kaspar)
Wilhelm Kürten (Melchior)
Willy Schweissguth (Balthasar)
Kurt Meister (Der Wirt)
Joseph Dahmen (Kilian)
Wolf Martini (Jobb)
Joseph Offenbach (Esu)
Hildegard Maas (Gesang, Maria)
MusikerKarl Holder (Klavier) Fred Häussler (Akkordeon) Erich Mäding (Klarinette) Max Schulze (Bass)
Daten zu Eugene O'Neill:vollständiger Name: Eugene Gladstone O’Neill
geboren: 16.10.1888
gestorben: 27.11.1953
Vita: Eugene Gladstone O’Neill (* 16. Oktober 1888 in New York City; † 27. November 1953 in Boston) war ein US-amerikanischer Dramatiker und Literaturnobelpreisträger irischer Abstammung. Er ist zudem bis heute neben Robert Frost die einzige Person, der vier Pulitzer-Preise (1920, 1922, 1928, 1957) verliehen wurden – der letzte postum.
Hompepage o.ä.: http://www.eoneill.com/
Erstsendung: 03.10.1948
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 18 von insgesamt 317
Titel: Anna Sophie Hedwig
Autor: Kjeld Abell
produziert in: 1956
produziert von: RIAS
Laufzeit: 58 Minuten
Regie: Ulrich Lauterbach
Übersetzer: Kurt Haberwoll
Inhalt: Die Freiheit im Handeln

Hauptthema des durch mehrere Rahmenhandlungen strukturierten Theaterstücks ist die Aufforderung zum individuellen und nationalen Einsatz gegen Unrecht und Diktatur. Es ist die Pflicht jedes einzelnen, das Böse in der Welt aktiv zu bekämpfen. Als Anna Sophie Hedvig, die Titelfigur, ihre Beweggründe für den Mord an einer diktatorischen Kollegin analysiert, schafft sie eine Verbindung zwischen ihrer eigenen kleinen Welt und der großen Welt der machtpolitischen Kämpfe. Die Geschichte der Anna Sophie Hedvig dient als Ausgangspunkt für eine Auseinandersetzung zwischen den Repräsentanten der zur damaligen Zeit herrschenden gegensätzlichen politischen Auffassungen. Auf der einen Seite steht dabei der böse Kapitalist Hoff, der mit der Ermordeten und mit dem Nationalsozialismus in Verbindung gebracht wird. Vertreter des gemäßigten, konservativen Bürgertums und damit gleichzeitig einer passiven Einstellung zum Nationalsozialismus ist der Gastgeber der Abendgesellschaft, bei der Hedvig ihre Tat bekennt, während die Überzeugung des Autors - außer durch Anna Sophie Hedvig - durch den jungen Idealisten John zum Ausdruck kommt. Ihm zufolge ist es die Pflicht eines Humanisten, sich zu Diktatur und Unfreiheit zu äußern, und nur der darf sich seiner Meinung nach Humanist nennen, der aktiv handelt und angreift. (Nach Kindlers Neuem Literaturlexikon)
Erstsendung: 05.12.1955
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 19 von insgesamt 317
Titel: Apoll an der Seine
Autor: Gisela Prugel
produziert in: 1953
produziert von: SWF
Laufzeit: 63 Minuten
Regie: Paul Land
Komponist: Karl Sczuka
Inhalt: Funkkomödie

Er heißt Maurice Vannier, ist 29 Jahre alt und Verkäufer in einer Buchhandlung an der Place St. Sulpice in Paris. In seiner Wohnung hat er einen Untermieter, einen Herrn Raymond Bastide, einen rechten Sonderling. Als dieser Untermieter eines Tages stirbt, entdeckt Maurice in dessen Nachlaß das Manuskript eines Romans. Da hat er eine Idee: Wenn er dieses Manuskript unter seinem eigenen Namen einem Verleger anbieten würde? Hélène, seine Frau, redet so lange auf ihn ein, bis er den Plan in die Tat umsetzt. Das Buch erscheint und Maurice Vannier wird mit dem Goncourt-Preis ausgezeichnet. Doch dann kommt alles anders.
Sprecher:Klaus Kammer (Peter)
Annemarie Jung (Mutter)
Horst Beilke (Vater)
Herbert Mensching (Jumbo)
Horst Buchholz (Abel)
Kurt Ebbinghaus (Schiffer)
Karen Hüttmann (Corinna)
Heinz Schimmelpfennig (Harry)
Hans Günther (Ausrufer)
Hans Georg Andrée (Ausrufer)
Erstsendung: 26.07.1953
Datenquelle(n): dra
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Treffer 20 von insgesamt 317
Titel: Aqua destillata
Autor: Andreas Fuchs
produziert in: 1965
produziert von: RB
Laufzeit: 25 Minuten
Regie: Holger Sandig
Inhalt: Der Autor beschäftigt sich mit den Problemen einer heranwachsenden Generation - seiner eigenen Generation. Es geht ihm dabei weniger um Vermittlung einer abgerundeten Handlung, um die Zeichnung von Figuren einer vordergründigen Wirklichkeit. Vielmehr interessieren ihn bestimmte Momente und Merkmale, in denen die Lebenseinstellung dieser Jugend zum Ausdruck kommt. - Eine Party, die beschattete Liebe zweier junger Menschen, einer Dichterlesung im Freundeskreis, der Selbstmord des begabten jungen Schriftstellers bilden die beiden äußeren Punkte der Handlung. In charakteristischen Bildern skizziert der Autor die Eigenheiten einer pessimistischen und sogenannten nihilistischen Haltung, zeichnet die Verlorenheit dieser Menschen auf.
Sprecher:Heinrich Kunst (Opa Müller)
Heinrich Schmidt-Barrien (Opa Kranzberger)
Willi Backenköhler (Opa Busse)
Hans Rolf Radula (Jochen)
Erika Rumsfeld (Ida)
Ingrid Andersen (Monika)
Bernd Wiegmann (Gerdes)
Ruth Bunkenburg (Frau Gerdes)
Theo Staats (Packer)
Erstsendung: 21.04.1965
Datenquelle(n): dra
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(Statistiken zu Auszeichnungen)
Scriptversion 9.4.0 vom 07.06.2018
1544826707
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
  • Seitenaufrufe
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