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Hörspieldatenbank

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Treffer 1 von insgesamt 86
Kriterien: Sprecher entspricht 'Edda Fischer' - Auswahl wurde auf maximal 20 Sätze/Seite begrenzt.- Suche nach Treffer irgendwo im Feld
Titel: 39
Autor: Achim Fell
Martin Ganteföhr
Tim Staffel
produziert in: 2015
produziert von: WDR
Laufzeit: 90 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Martin Zylka
Achim Fell
Dramaturgie: Isabel Platthaus
Inhalt: Richard Hannay erwacht im Krankenhaus aus dem Koma. Mit einer Kugel im Kopf. Wer hat auf ihn geschossen? Und warum? Die Suche nach Antworten führt in eine geheimnisvolle Welt zwischen Erinnerung und bedrohlicher Realität. Sie wird zu einem Wettlauf um Leben und Tod.

Im Radio folgt der Hörer einem mysteriösen Thriller. In der App navigiert der Nutzer per Touch durch die Handlung, kann neue Ebenen der Geschichte erschließen und weitere Puzzleteile zusammenfügen, um dem Geheimnis der Geschichte auf die Spur zu kommen.
Sprecher:Roman Knizka (Richard Hannay)
Alexandra Henke (Anny Hannay)
Jakob Roden (Andrew Hannay)
Katharina Schmalenberg (Dorit)
Arnd Klawitter (Murray)
Edda Fischer (Helen)
Sven Seeborg
Maximilian von Pufendorf
Bruno Winzen
Robert Doelle
Ludger Burmann
Arwitt Birnbaum
Simon Roden
Jochen Kollenda
Udo Schenk
Karin Buchali
Mareike Hein
Leopold Jahn
Erstsendung: 02.02.2015
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)Westdeutscher Rundfunk, Köln
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 86
Vorige/nächste Ausstrahlung:03.02.2019 um 08:05 bei DKultur  Phonostart Radio Cloud*
Titel: Ab nach Paris!
Auszeichnungen (1):Kinderhörspielpreis der Stadt Karlsruhe: 2018
Autor: Bernd Gieseking
produziert in: 2018
produziert von: HR; BR
Laufzeit: 47 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Hans Helge Ott
Komponist: Serge Weber
Dramaturgie: Gudrun Hartmann
Inhalt: Oh je! Oma ist weg und zwar über Nacht! Nele und ihr kleiner Bruder Felix vermuten, dass ihr Verschwinden etwas mit den Bildern des französischen Malers zu tun hat, der in Paris gerade eine Ausstellung eröffnet hat und den Oma noch aus Zeiten kennt, in denen sie noch nicht den Haushalt für alle geschmissen hat, sondern als junge Frau inmitten der studentischen Unruhen 1968 in Paris lebte. Und tatsächlich: Ein Blick in Omas Zimmer gibt ihnen Recht. Es fehlt das eine Bild, das sie immer über ihrem Bett hängen hatte. Die beiden Kinder zögern nicht lange, sie müssen Oma nach – ab nach Paris! Und Elvis, ihren Hund, nehmen sie natürlich auch mit, schließlich hat der die feinste Spürnase von allen. Doch auch mit Elvis ist die Reise mehr als ein großes Abenteuer.
Sprecher:Lou Tillmanns (Nele)
Jakob Roden (Felix)
Edda Fischer (Franzi)
Enno Kalisch (Max)
Judith von Radetzky (Roswi)
Hubert Schlemmer (Gilbert)
Cornelia Niemann
Andrea Dewell
Jef Bayonne
Matthias Redlhammer
Stéphane Bittoun
Philippe Jacq
Philippe Ledun
Andreas Wellano
Daten zu Bernd Gieseking:geboren: 07.10.1958
Vita: Bernd Gieseking, geboren 1958, Ostwestfale und gelernter Zimmermann, lebt in Dortmung und ist seit 1990 als Kabarettist und Autor tätig. Neben seinen Tourneen schreibt er Kolumnen für die "TAZ" und Bücher für Kinder und Erwachsene. Bernd Gieseking arbeitet regelmäßig für KiRaKa, er macht dort Radiogeschichten und schreibt vor allem Hörspiele, u. a. "Trolle nach Süden" und "Die Honigkuchenbande".
Hompepage o.ä.: http://www.bernd-gieseking.de/

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 22.09.2018
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 86
Titel: Ambrose Bierce verschwindet
Autor: Ulrich Land
produziert in: 2014
produziert von: WDR
Laufzeit: 54 Minuten
Genre: Historisch
Regie: Jörg Schlüter
Inhalt: Berüchtigt waren seine präzisen, zynischen Pointen, mit denen er vor allem Politiker öffentlich brandmarkte. Berühmt wurde er durch sein mysteriöses Verschwinden vor 100 Jahren.

Der Schriftsteller Ambrose Bierce war als junger Soldat im amerikanischen Bürgerkrieg zu Ehren gekommen und als Top-Journalist des Hearst-Imperiums zu Geld und Einfluss - er war Korrespondent in London und Washington. Dass er auf seiner letzten Reise, mit 71 Jahren, den Verstand verloren hat, ist unwahrscheinlich. Nachweislich wollte er sich dem mexikanischen Revolutionär Pancho Villa anschließen. Vermutlich traf ihn eine Kugel, irgendwann im Jahre 1914, aber sicher ist das nicht.
Sprecher:Michael Mendl (Ambrose Bierce)
Walter Gontermann (Freund)
Ulrich Land (Reporter)
Oliver Krietsch-Matzura (Offizier)
Carlos Lobo (Pancho Villa)
Peter Harting (Penner)
Ulrich Haß (Bettler)
Eva Spott (Interviewerin)
Edda Fischer (Weib)
Claudia Mischke (Weib 2)
Dante Selke (Zeitungsjunge)
Udo Schenk (Tonio)
Jean Faure (Mystiker)
Volker Risch (Senor)
Tanja Schleiff (Dame)
Martin Bross (Killer)
Matthias Kiel (Soldat 1)
Andreas Laurenz Maier (Soldat 2)
Vittorio Alfieri (Soldat 3)
Caroline Schreiber (Helen Bierce)
Daten zu Ulrich Land:geboren: 13.03.1956
Vita: Ulrich Land, geboren 1956, studierte Germanistik, Geografie, Philosophie und schreibt Features, Prosa und Hörspiele. Deutschlandradio produzierte zuletzt "Ins Gras gebissen" (2006) und "Vernagelt" (2008).
Hompepage o.ä.: http://www.ulrichland.de/
Erstsendung: 08.04.2014
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 86
Titel: Anders
Autor: Andreas Steinhöfel
produziert in: 2015
produziert von: WDR
Laufzeit: 100 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Angeli Backhausen
Bearbeitung: Karlheinz Koinegg
Dramaturgie: Ulla Illerhaus
Inhalt: 263 Tage liegt der elfjährige Felix nach einem Unfall im Koma. Als er daraus erwacht, ist alles anders - vor allem Felix selbst, der sich von nun an "Anders" nennt.

Schon bald entdecken seine Eltern und Freunde, dass mit "Anders" eine rätselhafte Verwandlung stattgefunden hat. Nicht nur, dass er sein gesamtes vorheriges Leben vergessen zu haben scheint. Nach seinem Unfall kann er auch Gedanken lesen und Gefühle sehen, und manchmal scheint er ein geheimnisvolles Leuchten auszustrahlen, so als käme er aus einer anderen Welt.
Sprecher:Valentin Steffen (Felix Winter / Anders)
Leon Vladimir Aubrecht (Nisse Pallasch)
Carl Philipp Benzschawel (Ben Kantschuh)
Udo Wachtveitl (Erzähler)
Frederike Kempter (Melanie Winter (Mutter))
Martin Lindow (André Winter (Vater))
Walter Renneisen (Eckhard Stack)
Louis Friedemann Thiele (Pfleger Gerry)
Edda Fischer (Nachbarin (Suse))
Sigrid Burkholder (Sabine Rücker-Neufeld (Lehrerin))
Martin Brambach (Direktor Kammthaler)
Ilse Strambowski (Frau Heinseln (Nachbarin))
Silke Linderhaus (Laura Wickert (Ärtztin) / Nixe)
Ben Tepper (Kind 1)
Isabelle Sandle (Kind 2)
Alicia Battenfeld (Kind 3)
MusikerAlan Jakushov (Vokalist)
Daten zu Andreas Steinhöfel:geboren: 14.01.1962
Vita: Andreas Steinhöfel, geb. 1962, ist Autor von zahlreichen, vielfach preisgekrönten Kinder- und Jugendbüchern. Für sein Gesamtwerk wurde ihm 2009 der Erich-Kästner-Preis für Literatur und für „Rico, Oskar und die Tieferschatten" der Katholische Kinder- und Jugendbuchpreis sowie der Deutsche Kinder- und Jugendliteraturpreis verliehen.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 23.10.2015
Datenquelle(n): dra
dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 86
Titel: Antilopenverlobung
Autor: Dietmar Dath
Mareike Maage
produziert in: 2013
produziert von: BR
Laufzeit: 71 Minuten
Regie: Leonhard Koppelmann
Inhalt: "Das Tier schaut uns an und wir stehen nackt vor ihm. Und vielleicht fängt das Denken an genau dieser Stelle an", konstatierte Jacques Derrida nicht nur für das Verhältnis zu seiner Katze, sondern für eine mögliche Beziehung zwischen Tier und Mensch, bei der der Blick des Tieres zum produktiven Spiegel für menschliche Selbsterkenntnis wird. Ein Vorgang, der Mut und Fähigkeit zum erwidernden Blick voraussetzt, aber nicht selbstverständlich ist, könnte der Mensch ja vor dem zurückschrecken, was er da im Spiegel erblickt. Jedenfalls kommen die beiden lesbischen Antilopen Mava und Nora zu diesem Schluss, als sie Torben Pfeiffer einen Abschiedsgruß mit nach Hause geben. Er ist zusammen mit seiner Kollegin Andrea Sturm von einer Stiftung beauftragt worden, das Forschungsprojekt der Panlinguistin Jutta Villinger zu begutachten, das darin besteht, die menschliche Sprache zur Grundlage der tierischen Kommunikation zu machen. Mit Hilfe eines neu entwickelten Computerprogramms haben die Tiere im von Jutta Villinger betreuten und von der Stiftung subventionierten Forschungspark zwar Worte gelernt, sie sprechen aber doch ihre jeweils eigene Sprache. Missverständnisse sind also unvermeidlich, vor allem die zwischen Mensch und Tier, weil es eben nicht reicht, dieselbe Sprache zu sprechen. Entgegen der Meinung von Jutta Villinger "alles lebt ein bisschen, und alles spricht ein bisschen, der Rest ist nur eine Frage der angemessenen Verstärker", scheint Torben Pfeiffer, ein Kritiker des Projektes, längst zu wissen, dass man ohnehin nicht versteht, was man sich gegenseitig sagt, und dass erst einmal das Zuhören Forschungsaufgabe genug wäre. So hat sich auch die langjährige Mitarbeiterin Silke aus dem Projekt verabschiedet, weil sie es verurteilt, die Sprache als Machtinstrument und Mittel der Gefangennahme der Tiere zu gebrauchen. Die Antilopenverlobung zeigt auf sprachspielerische, unterhaltsame und politische Art ein Szenario, in dem das tierische Miteinander dem menschlichen ein Stück weit voraus ist. Am Ende, so scheint es, haben nämlich die beiden Antilopen Mava und Nora im liebenden Blick auf den Anderen und ganz unabhängig von irgendeinem sprachgestützten Ritus ihre Verlobung längst vollzogen.
Sprecher:Cathlen Gawlich
Eva Verena Müller
Andreas Grothgar
Frank Genser
Eva Verena Müller
Marc Hosemann
Edda Fischer
Sigrid Burkholder
Jörg Hartmann
Stephanie Eidt
Daten zu Dietmar Dath:geboren: 03.04.1970
Vita: Dietmar Dath, geb. 1970, Journalist, Autor und Übersetzer. Werke u.a. "Cordula killt Dich! oder Wir sind doch nicht Nemesis von jedem Pfeifenheini" (Roman, 1995), "Phonon oder Staat ohne Namen" (Roman, 2001), "Schöner rechnen. Die Zukunft der Computer" (2002), "Höhenrausch. Die Mathematik des XX. Jahrhunderts in zwanzig Gehirnen" (2003), "Sie ist wach. Über ein Mädchen das hilft, schützt und rettet" (2003), "Für immer in Honig" (Roman, 2005), "Dirac" (Roman, 2006), "Maschinenwinter. Wissen, Technik, Sozialismus. Eine Streitschrift" (2008), "Die Abschaffung der Arten" (Roman, 2008), "Pulsnacht" (Roman 2012), "Feldecáye" (Roman 2014). Hörspiele u.a. "Das An-/Aus-Versprechen" (HR 2002), "Die Abschaffung der Arten" (BR 2011), "Ovale Fenster" (mit Thomas Weber, Volker Zander, SWR 2012), "Antilopenverlobung" (mit Mareike Maage, BR 2013).

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Daten zu Mareike Maage:geboren: 1979
Vita: Mareike Maage, geb. 1979, Autorin, Hörspielmacherin, Künstlerin. Hörspielarbeit u.a. Wahrheit ist die Erfindung eines Lügners (WDR 2011).
Hompepage o.ä.: http://mareikemaage.de/de/
Erstsendung: 13.12.2013
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)Bayerischer Rundfunk, München
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 86
Titel: Anything Ghost
Autor: Nils Binnberg
produziert in: 2010
produziert von: WDR
Laufzeit: 53 Minuten
Regie: Thomas Wolfertz
Inhalt: Seit der Pop in den Journalismus eingewandert ist, wird nicht mehr ausschließlich im Literaturbetrieb das eigene Leben von anderen geskriptet. Im Dienst des Entertainments wird in den Medien ein Etikettenschwindel praktiziert, der die Beteiligten zum Versteckspiel zwingt. Die Multi-Medienpräsenz lässt sich nur durch einen kleinen Hofstaat realisieren. Die Generation "Copy&Paste" gewährleistet die Weiterverbreitung. Während der Star auf seiner Yacht an der Cote d'Azur weilt, führt der Ghostwriter die Interviews zu Hause am Schreibtisch, twittert Kurznachrichten und frischt den Status auf Facebook auf. Dabei hat er seinen Chef noch nie zu Gesicht bekommen. Wie viel Künstler steckt in seinen Interviews? Und wie viel Kunst beherrscht die digitale Bohème?
Sprecher:
offen
Markus Scheumann
Angelika Bartsch
Bruno Winzen
Alexis Schvartzman
Edda Fischer
Susanne Reuter
im Original-Ton: Angelo Flaccavento
im Original-Ton: Madeleine Morell
im Original-Ton: Katharina von der Leyen
im Original-Ton: Mitchell Stevens
im Original-Ton: Jan Engelman
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 86
Titel: Arrivederci Amore, Ciao
Autor: Massimo Carlotto
produziert in: 2007
produziert von: WDR; SWR
Laufzeit: 106 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Annette Berger
Bearbeitung: Margareth Obexer
Übersetzer: Hinrich Schmidt-Henkel
Inhalt: Am 18.10.1977 wurden Andreas Baader, Gudrun Ensslin und Jan-Carl Raspe im Hochsicherheitstrakt des Gefängnisses Stuttgart-Stammheim tot aufgefunden. Die Geschichte des RAF-Terrorismus" hatte damit ihren Höhepunkt erreicht. Doch auch Italien erlebte Ende der siebziger Jahre eine Welle linksextremistischer Gewalt - es kam zu einer Serie von Bombenanschlägen, Entführungen, Ermordungen.

Heute vor dreißig Jahren: Massimo Carlottos zwiespältiger Held Giorgio Pellegrini bewegt sich als Mitläufer im linksterroristischen Untergrund. Als ihm das Pflaster in Italien zu heiß wird, flüchtet er nach Mittelamerika zu einer revolutionären Befreiungsarmee. Doch bald hat er die Schnauze voll vom Guerillakampf und den linken Idealen. Er kehrt nach Italien zurück und stellt sich der Justiz - um gegen Vergünstigungen gezielt seine ehemaligen Genossen zu erpressen. Das erspart ihm die Verurteilung zu lebenslänglicher Haft. Nach ein paar Jahren Gefängnis hat er nur noch ein Ziel: Ein respektables Mitglied der Gesellschaft zu werden. Dass dazu die gleiche Skrupellosigkeit notwendig ist wie im Untergrund, hat er schnell gelernt. In der zynischen und korrupten Welt der neuen Bürgerlichkeit gibt es für Pellegrini nur ein Mittel, sich Respekt zu verschaffen: Mord.

Von den politischen Idealen seiner Jugend ist nur noch ein grausames Zerrbild übrig. Mit allen Mitteln möchte er in die normale Gesellschaft zurück, steigt deshalb tiefer ins kriminelle Milieu ein und kommt durch einen spektakulären Coup zu sehr viel Geld. Indem er eine ganze Reihe von Leuten aus terroristischen, kleinkriminellen, mafiösen sowie polizeilichen Kreisen zusammenbringt, strickt er an einem fatalen Netz: Im Augenblick der Geldübergabe treibt er seine Handlanger dazu, sich gegenseitig auszuschalten.

So kommt er dem Ziel näher, das Leben eines anständigen Mannes zu führen; ein letzter Mord, mit dem er seine Verlobte beseitigt, besiegelt den Prozess seiner Integration in die bürgerliche Welt. "Arrivederci amore, ciao" ist ein ungewöhnlich genauer Bericht über das Verbrechen, das mitten in der italienischen Gesellschaft verwurzelt ist. Ein genialer Abgesang auf Dolce Vita.
Sprecher:Ingo Hülsmann (Pellegrini)
Werner Wölbern (Anedda)
Matthias Habich (Brianese)
Deborah Kaufmann (Roberta)
Luca Zamperoni (Luca)
Matthias Ponnier (Commandante)
Caroline Schreiber (Elsa)
Michael Wittenborn (Sergio)
Angelika Bartsch (Witwe)
Axel Häfner (Wächter)
Andreas Grothgar (Anwalt)
Isabella Archan (Verkäuferin)
Thomas Balou Martin (Boss)
Edda Fischer (Flora)
Gregor Höppner (Ladeninhaber)
Vittorio Alfieri (Restaurantinhaber)
Alexandra von Schwerin (Alexia)
Pirkko Marie-Luise Cremer (Luana)
Ivan Robert (Romo)
Janina Sachau (Franzisca)
Dustin Semmelrogge (Formaggio)
Horst Mendroch (Don Agostino)
Helga Uthmann (Nena)
Anja Laïs (Nicoletta)
Andreas Grötzinger (1. Gast)
Jochen Langner (2. Gast)
Sigo Lorfeo (Vater)
Chantal Schlicht (Regine)
Andreas Laurenz Maier (Polizist)
Isabel Mascarenhas (Slowenin)
Walter Gontermann (Staatsanwalt)
Luca Zamperoni (Italienischer Radiosprecher)
Daten zu Massimo Carlotto:geboren: 22.07.1956
Vita: Massimo Carlotto, geboren 1956 in Padua, war Sympathisant der militanten linken Bewegung "Lotta Continua" und wurde in den 1970ern zu Unrecht wegen Mordes verurteilt. Nach Flucht und einer mehrjährigen Gefängnisstrafe wurde er 1993 begnadigt. Heute ist Carlotto einer der erfolgreichsten Schriftsteller Italiens.

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Erstsendung: 11.10.2007
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 8 von insgesamt 86
Titel: Auferstanden von den Toten
Autor: Stephanie Menge
produziert in: 2011
produziert von: WDR
Laufzeit: 48 Minuten
Regie: Angeli Backhausen
Inhalt: "Von den Toten auferstanden? Man hat ihn gesehen?" Für Pontius Pilatus, den Statthalter der Provinz Judäa, sind die Gerüchte über den jüdischen Wanderprediger blanker Unsinn. Zugegeben, das Grab des Gekreuzigten ist leer, aber was beweist das schon? Doch nur, dass Räuber am Werk waren! Davon ist Pilatus felsenfest überzeugt. Haben die Jünger die Leiche gestohlen, damit alle Welt glaubt, Jesus von Nazareth sei de "Messias"? Oder steckt eine antirömische Verschwörung dahinter? Mit Hilfe seiner Spione und Soldaten vefolgt Pilatus jede Spur. Sein Neffe Rufus darf ihn bei den Nachforschungen begleiten - schließlich haben die Eltern den verträumten Jungen hergeschickt, damit er bei Pilatus in die Lehre geht. Doch Rufus kommt zu ganz anderen Ergebnissen als sein machthungriger Onkel...
Sprecher:Dante Selke
Hannes Hellmann
Sigrid Burkholder
Thomas Anzenhofer
Joachim Berger
Hans Schulze
Walter Gontermann
Gregor Höppner
Daniel Berger
Bernd Blömer
Daniel Drewes
Edda Fischer
Dominik Foertsch
David Heidkamp
Andreas Hofer
Felicitas Stein
Friedemann Thiele
Daten zu Stephanie Menge:geboren: 1962
Vita: Stephanie Menge, geboren 1962 in Mülheim an der Ruhr, arbeitete nach ihrer Studienzeit in Münster und Cambridge (Massachusetts) zunächst als Lektorin eines Kinderbuchverlags. Heute lebt sie mit Ehemann, Kindern und Hund als freie Autorin und Übersetzerin in Berlin. Beim WDR erschien zuletzt ihr Feature "Sternsucher. Die geheimnisvollen Weisen aus dem Morgenland" (2008).
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 9 von insgesamt 86
Titel: Auricula - Ohrwurm des Schreckens
Autor: Thilo Gosejohann
produziert in: 2014
produziert von: WDR
Laufzeit: 55 Minuten
Regie: Leonhard Koppelmann
Dramaturgie: Natalie Szallies
Inhalt: Gigantische Monster – dass sie hin und wieder New York, Tokio oder die kalifornischen Strände angreifen, ist ja aus zahlreichen Horror- und Monster-Filmen bekannt. Aber Ostwestfalen? Der Konzertveranstalter Jürgen Vahle plant gerade Bielefelds beliebtes Stadtfest, den Leinewebermarkt, als plötzlich die verschrobene Gerda Richter in seinem Büro auftaucht: Sie vermutet, dass sich eine gefährliche Bestie im Teutoburger Wald herumtreibt und bittet Vahle, das Fest abzusagen. Vahle lehnt ab. Verrückte Alte! Doch der Journalist Michael Thamm geht der Sache nach – und tatsächlich, ein meterlanger Riesenohrwurm bedroht die Stadt. Aber wie können Thamm und Richter verhindern, dass Bielefeld Opfer eines gigantischen Insekts wird? Das Subgenre des „Tierhorrorfilms“ erfreut sich seit den 1950er-Jahren ungebrochener Beliebtheit.
Sprecher:Edda Fischer (Dr. Gerda Richter / Gisela / Uta)
Thilo Gosejohann (Jürgen Vahle)
Simon Gosejohann (Markus Thamm)
Alexis Kara (Michael Duglas)
Martin Bross (Günni)
Andreas Potulski (Mirco)
Tanja Schleiff (Tippi Heitmann)
Walter Renneisen (Alfons Röttger / Polizist / Mann)
Merle Wasmuth (Teenagerin Meike / Mirja)
Maximilian Scheidt (Teenager Lukas)
Daten zu Thilo Gosejohann:geboren: 02.07.1971
Vita: Thilo Gosejohann, geboren 1971, führte Regie und Kamera bei diversen Film- und TV-Projekten (u. a. "Comedy Street"). Gemeinsam mit seinem Bruder Simon Gosejohann (Comedian und Schauspieler, u. a. "Elton vs. Simon") gründete er die "Neverhorst Filmcompany". Für den WDR schrieb Thilo Gosejohann zuletzt "Operation Endstation" (2011).

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Erstsendung: 27.11.2014
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)Westdeutscher Rundfunk, Köln
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 10 von insgesamt 86
Titel: Bogotá Blues
Autor: Christine Grän
Eva Karnofsky
produziert in: 2011
produziert von: WDR
Laufzeit: 54 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Jörg Schlüter
Komponist: Thom Kubli
Inhalt: Die deutsche Journalistin Rosa-Li Sauer fährt nach Kolumbien, um vor Ort über illegale Adoptionen zu recherchieren und gleichzeitig gute Bekannte zu besuchen. Doch kaum ist sie bei Ralf eingetroffen, der als Büroleiter für eine deutsche Hilfsorganisation arbeitet, muss sie erfahren, dass Ottmar Schmidt, ein Mitarbeiter dieser Organisation, mitsamt seiner zweijährigen Tochter entführt worden ist. Rosa-Li begibt sich auf Spurensuche, recherchiert unter Kolumbiens Killern, Guerilleros und Paramilitärs und stößt auf eine grausame, deutsch-kolumbianische Intrige.
Sprecher:Sascha Icks (Rosa Li)
Susanne Pätzold (Caro)
Daniel Berger (Ralf)
Peter Davor (Roberto)
Edda Fischer (Veronika)
Martin Bross (Paul Schalck)
Tatjana Clasing (Frau Dr. Pelayo)
Daten zu Christine Grän:geboren: 18.04.1952
Vita: Christine Grän, geboren 1952 in Graz, hat - vergnüglich Gift versprühend - die Szene der Fake-Promis und Geldmänner aufs Korn genommen. Nach der Kriminalkommissarin Anna Marx ist ihr mit Felicitas Wondraschek eine weitere Frauenrolle geglückt, die gleichermaßen Spannung und Witz, Nachdenklichkeit und Schwung in die Handlung bringt. Christine Grän war nach ihrem Studium Redakteurin bei einer Bonner Tageszeitung. Sie schreibt Drehbücher und Hörspiele. Der WDR sendete zuletzt von ihr "Anna Marx und die Mörderin" (2000).

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Daten zu Eva Karnofsky:geboren: 1955
Vita: Eva Karnofsky, 1955 in Wesel geboren, Journalistin, schreibt seit 1984 über Lateinamerika und war viele Jahre Korrespondentin in Buenos Aires.

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Erstsendung: 03.09.2011
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 11 von insgesamt 86
Titel: Buntschatten und Fledermäuse - Mein Leben in einer anderen Welt
Autor: Axel Brauns
produziert in: 2011
produziert von: WDR
Laufzeit: 55 Minuten
Regie: Uta Reitz
Bearbeitung: Uta Reitz
Inhalt: Als Axel zwei Jahre alt war, zog sich die Welt vor ihm zurück. Die Menschen um ihn herum hatten plötzlich verschleierte Gesichter. Er hörte ihre Worte, verstand aber den Sinn nicht - und schon gar nicht die emotionalen Zwischentöne. Er teilte die Menschen ein in Buntschatten und Fledermäuse, je nachdem, ob sie ihn beruhigten oder bekümmerten. So schuf er sich seine eigene Welt mit eigenen Freuden in einer eigenen Sprache. Poetisch, mit klangvollen Wortschöpfungen und einem passenden Sound-Design erzählt das Hörspiel vom Leben eines Autisten in einer Welt ohne Autismus.
Sprecher:Gustav Peter Wöhler (Axel)
Samuel Gerst (Axel als Kind)
Lukas Schreiber (Axel als Jugendlicher)
Dante Selke (Heimer als Kind)
Malte Selke (Heimer als Jugendlicher)
Sigrid Burkholder (Mutter)
Thomas Anzenhofer (Vater)
Dagmar von Kurmin (Oma)
Walter Gontermann (Opa)
Anna Kuretzky (Carolin)
Edda Fischer (Sprecherin)
Anja Niederfahrenhorst (Frau Franke)
Bernd Blömer (Herr Bode)
Anuk Ens (Ärztin/Krankenschwester)
Tom Zahner (Arzt (Herr Gerstdorf))
Danilo Gajic (Frank)
Carl Benjamin Riemann (Jogi)
Adrian Rüter (Peter als Jugendlicher)
Emma Sawatzky (Peter als Kind)
Erstsendung: 01.02.2011
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 12 von insgesamt 86
Titel: Darwinski
Autor: Uta Reitz
Peter Nottmeier
produziert in: 2005
produziert von: WDR
Laufzeit: 46 Minuten
Regie: Thomas Leutzbach
Inhalt: Lutz Darwinski ist seit zwei Tagen arbeitslos. Er teilt als Maschinenbauingenieur eines bankrott gemanagten Großunternehmens der Anlagebranche das Schicksal Tausender von Arbeitslosen - nicht nur im Ruhrgebiet. Die ersten Erfahrungen mit der Agentur für Arbeit sind nicht ermutigend. Beim Blick auf seine Zukunft wird ihm immer deutlicher, wieviel er schon gekannt, geahnt oder gewusst hatte, bevor ihn nun auch noch Stress mit seiner Freundin Lore - sie "patchworken" mit ihren beiden kleinen Töchtern in einer liebevollen Beziehung - an die Grenzen seiner Rolle als Mann, Liebhaber und Ziehvater bringt. Plötzlich ist klar, warum um ihn herum so viel gelacht wird. Das kriegt er auch hin, meint er. Realität scheint wieder mal nur als Komödie zu ertragen zu sein. Grund für Darwinski, sich auf eine Reise in die Vergangenheit zu begeben. Auf der Suche nach einer Lösung erinnert er sich zum Beispiel an seinen schwerhörigen Vater. Und dann ist da auch noch ein Radiosender an seinem Leben interessiert ...
Sprecher:Peter Nottmeier (Darwinski)
Susanne Pätzold (Lore)
Ludger Burmann (Kurti)
Camilla Renschke (Ann-Kathrin)
Johanna Bergmann (Jennifer)
Claus-Dieter Clausnitzer (Vater)
Beate Abraham (Frau 1)
Edda Fischer (Frau/Kneipenfrau)
Martin Zuhr (Mann)
Angelika Fornell (Dame)
Claudia Fenner (Bankfrau)
Stefan Gebelhoff (Mann 1)
Barbara Hinzen (Simone)
Wolfgang Rüter (Rolf)
Erstsendung: 29.01.2005
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 13 von insgesamt 86
Titel: Darwinski - sein Leben als Radiomann oder Mich mangeln die Wörter
Autor: Peter Nottmeier
Uta Reitz
produziert in: 2005
produziert von: WDR
Laufzeit: 107 Minuten
Regie: Frank-Erich Hübner
Inhalt: Lutz Darwinski ist seit zwei Tagen arbeitslos. Er teilt als Maschinenbauingenieur eines bankrott gemanagten Großunternehmens der Anlagebranche das Schicksal Tausender von Arbeitslosen - nicht nur im Ruhrgebiet. Die ersten Erfahrungen mit der Agentur für Arbeit sind nicht ermutigend. Beim Blick auf seine Zukunft wird ihm immer deutlicher, wieviel er schon gekannt, geahnt oder gewusst hatte, bevor ihn nun auch noch Stress mit seiner Freundin Lore - sie "patchworken" mit ihren beiden kleinen Töchtern in einer liebevollen Beziehung - an die Grenzen seiner Rolle als Mann, Liebhaber und Ziehvater bringt. Plötzlich ist klar, warum um ihn herum so viel gelacht wird. Das kriegt er auch hin, meint er. Realität scheint wieder mal nur als Komödie zu ertragen zu sein. Grund für Darwinski, sich auf eine Reise in die Vergangenheit zu begeben. Auf der Suche nach einer Lösung erinnert er sich zum Beispiel an seinen schwerhörigen Vater. Und dann ist da auch noch ein Radiosender an seinem Leben interessiert ...
Sprecher:Peter Nottmeier (Darwinski)
Susanne Pätzold (Lore)
Ludger Burmann (Kurti)
Camilla Renschke (Ann-Kathrin)
Johanna Bergmann (Jennifer)
Claus-Dieter Clausnitzer (Vater)
Beate Abraham
Claudia Fenner
Edda Fischer
Angelika Fornell
Stefan Gebelhoff
Barbara Hintzen
Wolfgang Rüter
Martin Zuhr
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 14 von insgesamt 86
Titel: Das Echo der Erinnerung
Autor: Richard Powers
produziert in: 2008
produziert von: WDR
Laufzeit: 106 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Fabian von Freier
Bearbeitung: Fabian von Freier
Komponist: Marion Wörle
Maciej Sledziecki
Übersetzer: Manfred Allié
Inhalt: Karin Schluters erhält die Information, dass ihr Bruder Mark einen Autounfall hatte. Mehr will der Pfleger am Telefon nicht sagen. Im Krankenhaus erfährt sie, dass Mark im Koma liegt. Zudem leidet er als Folge eines Schädel-Hirn-Traumas unter partieller Amnesie und dem seltenen Capgras-Syndrom. Er erkennt seine Schwester nicht, sondern vermutet in ihr eine auf ihn angesetzte Agentin. Hingebungsvoll kümmert sich die Schwester um den jüngeren Bruder, für den sie immer schon da war. Und tatsächlich erwacht Mark schließlich wieder aus der Tiefe des Komas. Stück für Stück erkämpft er sich seine Wirklichkeit zurück. Nur der Unfall selbst bleibt ihm ein schwarzes Loch - und weiterhin will er seine Schwester nicht annehmen. In ihrer Verzweiflung sucht Karin nach Hilfe und stößt auf Dr. Weber, dessen Bücher über neurologische Phänomene sie faszinieren. Weber, gefesselt von der Möglichkeit dieses seltene Syndrom in Augenschein zu nehmen, sagt zu. Er ahnt nicht, dass die Zerstörung winziger Neuronen in den Synapsen auch seine bisherige Arbeit in Frage stellen können.
Sprecher:Annett Renneberg (Karin / Erzählerin)
Florian Lukas (Mark / Kopf)
Gerd Böckmann (Weber / Erzähler)
Simon Roden (Dr. Hayes)
Jens Harzer (Stimme)
Edda Fischer (Barbara)
Eva Spott (Sylvie)
Daniel Wiemer (Rupp)
Sascha Nathan (Cain)
Daniela Lebang (Schwester)
Herbert Schäfer (Beamter)
Jochen Baum (Verkäufer / Leser)
Gabriele Schulze (Leserin)
Volker Risch (Therapeut)
Alexandra von Schwerin (Sekretärin)
Erstsendung: 14.12.2008
Datenquelle(n): dra
dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 15 von insgesamt 86
Titel: Das Erdbeben in Chili
Autor: Heinrich von Kleist
produziert in: 2011
produziert von: WDR
Laufzeit: 53 Minuten
Genre: Historisch
Regie: Jörg Schlüter
Inhalt: In der Novelle "Das Erdbeben in Chili", die Heinrich von Kleist 1807 schrieb, hallen die gesellschaftlichen Erschütterungen seiner Zeit wider. 1755 hatte das verheerende Erdbeben von Lissabon den Glauben der Zeitgenossen an eine vernünftige und gottgewollte Ordnung dieser Welt ins Wanken gebracht. 50 Jahre später und mit den Erfahrungen der französischen Revolution vor Augen reflektiert Kleists Erzählung den Schock eines solchen Ereignisses neu. Denn die Tragödie, in der "Das Erdbeben in Chili" mündet, ist nicht eine Folge der Naturkatastrophe, sondern das Ergebnis menschlichen Handelns und ideologischer Verblendung. In der Montage von Kleists Novelle mit zeitgenössischen Texten zeigt sich das 18. Jahrhundert als historischer Spiegel aktueller Katastrophendiskurse.
Sprecher:Sylvester Groth (Erzähler)
Mareike Hein (Josephe)
Daniel Berger (Jeronimo)
Walter Renneisen (Kant)
Andreas Grothgar (Kleist)
Andreas Laurenz Maier (Christoph Weber/Wolfgang Breidert/Odo Marquard)
Edda Fischer (Susanne Ledanff/Ulrike Zeuch)
Volker Roos (Johann Gottlob Krüger)
Matthias Ponnier (Jean-Jacques Rousseau)
Jean Faure (Voltaire)
Walter Gontermann (Johann Friedrich Jacobi)
Jürg Löw (Christoph Martin Wieland)
Martin Bross (Stimme)
Friedhelm Ptok (Johann Gottfried Herder)
Andreas Grötzinger (Antoine de Saint-Just)
Daten zu Heinrich von Kleist:vollständiger Name: Bernd Heinrich Wilhelm von Kleist
geboren: 18.10.1777
gestorben: 21.11.1811
Vita: Bernd Heinrich Wilhelm von Kleist (* 18. Oktober, nach Kleists eigenen Angaben 10. Oktober 1777 in Frankfurt (Oder); † 21. November 1811 am Stolper Loch, heute Kleiner Wannsee (Berlin)) war ein deutscher Dramatiker, Erzähler, Lyriker und Publizist. Kleist stand als „Außenseiter im literarischen Leben seiner Zeit […] jenseits der etablierten Lager“ und der Literaturepochen der Weimarer Klassik und der Romantik. Bekannt ist er vor allem für das „historische Ritterschauspiel“ Das Käthchen von Heilbronn, seine Lustspiele Der zerbrochne Krug und Amphitryon, das Trauerspiel Penthesilea sowie für seine Novellen Michael Kohlhaas und Die Marquise von O....
Erstsendung: 19.11.2011
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 16 von insgesamt 86
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Weitere Sendetermine27.12.2018 um 22:04 bei WDR 5 (Folge 3 von 6)  Phonostart Radio Cloud*
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Titel: Das Fundament der Ewigkeit
Autor: Ken Follett
produziert in: 2018
produziert von: WDR
Laufzeit: 165 Minuten
Genre: Historisch
Regie: Thomas Werner
Bearbeitung: Thomas Werner
Komponist: Rainer Quade
Übersetzer: Dietmar Schmidt
Rainer Schumacher
Inhalt: 1558. Noch immer wacht die altehrwürdige Kathedrale von Kingsbridge über die Stadt. Doch die Auseinandersetzungen zwischen Katholiken und Protestanten hinterlassen auch hier ihre Spuren. Als Ned Willard seine große Liebe Margery Fitzgerald nicht heiraten kann und zum ersten Mal ein Bürger der Stadt aus religiösen Gründen auf dem Scheiterhaufen stirbt, verlässt er Kingsbridge, um für Elizabeth Tudor zu arbeiten. Als diese wenig später Königin wird, lässt sie den ersten Geheimdienst des Landes aufbauen, auch um ihre Vision eines religiös toleranten Staates zu schützen. Ned Willard wird einer der wichtigsten Mitarbeiter des Dienstes.

In Frankreich ist sein dunkler Spiegel der uneheliche Pierre Aumande, der in die Welt des Adels aufsteigen will und bedingungslos die Sache der Katholiken und deren Bemühen unterstützt, Maria Stuart auf den englischen Thron zu bringen. Er wird der gefährlichste Gegenspieler von Ned Willard – neben einem mysteriösen englischen Priester.
Sprecher:Jürgen Thormann (Erzähler 1)
Regine Vergeen (Erzähler 2)
Stefan Kaminski (Erzähler 3)
Regina Lemnitz (Erzähler 4)
Jakob Diehl (Ned Willard (jung))
Gerd Wameling (Ned Willard)
Camilla Renschke (Margery Fitzgerald (jung))
Therese Hämer (Margery Fitzgerald)
André Kaczmarczyk (Pierre Aumand (jung))
Alexander Radzun (Pierre Aumand)
Marleen Lohse (Sylvie Palot (jung))
Wieslawa Wesolowska (Sylvie Palot)
Janina Sachau (Elisabeth I. (jung))
Susanne Pätzold (Elisabeth I.)
Laura Maire (Maria Stuart)
Maike Jüttendonk (Alison McKay)
Matti Krause (Rollo Fitzgerald (jung))
Tommi Piper (Rollo Fitzgerald)
Daniel Rothaug (Bart Shiring (jung))
Gregor Höppner (Bart Shiring)
Thomas Balou Martin (Swithin Shiring)
Matthias Haase (Kardinal Charles de Guise)
Edda Fischer (Alice Willard)
Jele Brückner (Jane Fitzgerald)
Martin Bross (Reginald Fitzgerald/Medina Sidonia)
Jean Paul Baeck (Daniel Cobley)
Martin Brambach (William Cecil)
Mathias Renneisen (Henri de Guise (jung))
Bruno Winzen (Henri de Guise)
Jürgen Sarkiss (Herzog François de Guise)
Thomas Anzenhofer (Gaston Le Pin)
Valentin Steffen (Dauphin François II.)
Josef Tratnik (Bischof Julius)
Markus J. Bachmann (Albin Willard/Roger Shiring)
Rouven Israel (Donald Gloster)
Hüseyin Michael Cirpici (Giles Palot)
Nils Kretschmer (Guillaume von Genf)
Tanja Haller (Isabelle Palot)
Tom Jacobs (Richter Tibury)
Andreas Windhuis (Philibert Cobley/Le Charron)
Carlos Lobo (Graf Feria/Walsingham)
Anuk Ens (Caterina de Medici)
Pauline Höhne (Odette)
Gabriele Schulze (Hebamme)
Simon Roden (Antoine de Bourbon)
Michael Stange (Zöllner)
Peter Schwab (Marquis de Lagny)
Louis Friedemann Thiele (James Stuart)
Ralf Drexler (Burgvogt)
Till Klein (Bartlet Shiring)
Lena Geyer (Nath)
Ursula Michelis (Lady Margaret Erskine)
Moritz Heidelbach (Stephan Lincoln)
Axel Häfner (Bürgermeister Cordwainer)
Tillmann Depping (Priester Lenny)
Holger Stolz (William Allen/Henri III.)
David Vormweg (König Charles)
Udo Thies (Hauptmann Cosseins)
Ernst-August Schepmann (Nicholas Throckmorton)
Walter Gontermann (Bischof Nicholas Heath)
Marie Jensen (Aphrodite)
Daniel Berger (Barney Willard)
Caroline Schreiber (Louise de Nimes)
Jonas Baeck (Alain de Guise)
Gareth Charles (Babington)
Vittorio Alfieri (William Davison)
Glenn Goltz (Sheriff Matthewson)
Jochen Kolenda (Lord Howard)
Matthias Kiel (François d'O/Pastor Bernard)
Valentin Stroh (Guy Fawkes/Luc Mauriac)
Daniel Schüssler (König James Stuart)
Benjamin Höppner (Claude Nau)
MusikerWDR Funkhausorchester Enrico Delamboye (Dirigent)
ergänzender Hinweis: Technische Realisierung: Jürgen Glosemeyer; Jeanette Wirtz-Fabian
Daten zu Ken Follett:geboren: 05.06.1949
Vita: Ken Follett (* 5. Juni 1949 in Cardiff, Wales) ist ein britischer Schriftsteller. Seine Werke sind im Stil der klassischen Thriller-Dramaturgie verfasst und basieren oftmals auf Tatsachen (Tatsachen-Thriller). Ken Follett wurde durch den Thriller Die Nadel bekannt. Eine Übersetzung dieses Romans in 30 Sprachen brachte ihm den Welterfolg ein. Das Buch verkaufte sich rund zwölf Millionen Mal, wurde mit dem Edgar Award ausgezeichnet und mit Donald Sutherland verfilmt. Verheiratet ist er in zweiter Ehe mit Barbara Follett, einer ehemaligen Abgeordneten des britischen Unterhauses. Bis heute konnte er weltweit über 130 Millionen Bücher verkaufen.
Hompepage o.ä.: http://ken-follett.com/de/
Erstsendung: 25.12.2018
Datenquelle(n): dra
dra
dra
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Treffer 17 von insgesamt 86
Titel: Das Wintermärchen
Autor: William Shakespeare
produziert in: 2008
produziert von: WDR
Laufzeit: 15 Minuten
Regie: Uwe Schareck
Bearbeitung: Uwe Schareck
Inhalt: In den zehnten Monat bereits geht der Besuch des böhmischen Königs Polyxenes bei seinem Jugendfreund Leontes von Sizilien. Leontes tut alles, um Polyxenes zu halten, doch Polyxenes besteht immer beharrlicher auf seiner Abreise. Es scheint aussichtslos; da bittet Leontes seine Gemahlin Hermione - und dieser gelingt es, Polyxenes umzustimmen. Doch so sehr sich Leontes eben noch gefreut hat, dass Polyxenes seinen Besuch verlängert, so sehr wird er nun von Eifersucht erfüllt. Warum hatte seine Frau erreicht, was ihm nicht gelang? Welche Mittel hatte sie eingesetzt, den Freund zu halten? Seine Eifersucht weicht Misstrauen. Warum ist sein Sohn ihm so gar nicht ähnlich? Woher diese Weichheit? Und kann er sich seiner Frau sicher sein? Seine Zweifel steigern sich in rasende Wut - das Drama nimmt seinen Lauf, bis nach vielen Irrungen und Wirrungen Leontes durch ein taktisches Manöver Hermiones zur Einsicht gelangt.
Sprecher:Frauke Poolman
Christian Brückner
Edda Fischer
Rudolf Kowalski
Eva Scheurer
Kai Hogenacker
Simon Roden
Bernt Hahn
Johanna Marx
Daten zu William Shakespeare:geboren: 26.04.1564
gestorben: 23.04.1616
Vita: William Shakespeare (getauft am 26. April 1564 in Stratford-upon-Avon; † 23. April 1616 ebenda) war ein englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler. Seine Komödien und Tragödien gehören zu den bedeutendsten und am meisten aufgeführten und verfilmten Bühnenstücken der Weltliteratur. Sein überliefertes Gesamtwerk umfasst 38 (nach anderer Zählung 37) Dramen, epische Versdichtungen sowie 154 Sonette.
Erstsendung: 26.12.2008
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 18 von insgesamt 86
Titel: Der Fall Doyle-Houdini
Autor: Peter Jacobi
produziert in: 2012
produziert von: WDR
Laufzeit: 54 Minuten
Genre: Historisch
Regie: Thomas Leutzbach
Inhalt: Die Beziehung zwischen Arthur Conan Doyle und dem Entfesselungskünstler Harry Houdini ist überliefert. Nach dem Ersten Weltkrieg, in dem Doyles Sohn starb, entwickelte der Erfinder des legendären Sherlock Holmes gemeinsam mit seiner Ehefrau eine eigentümliche Nähe zu okkulten und spiritistischen Kreisen. In Houdini sieht Doyle ein Medium - der aber weist alle Hellseherei und die Kontaktaufnahme mit dem Jenseits als Scharlatanerie zurück. Die beiden führen einen erbitterten Kampf. Als Houdini nach einem tragischen Unfall stirbt, muss sich Doyle sogar gegen einen Mordverdacht wehren.
Sprecher:Michael Mendl (Arthur Conan Doyle)
Sylvester Groth (Houdini / Besucher)
Johanna Gastdorf (Lady Doyle)
Edda Fischer (Margery Crandon)
Doris Plenert (Bess Houdini)
Daniel Berger (McLeod)
Christian Schramm (Whitehead)
Ben Falkenroth (Kind)
Daten zu Peter Jacobi:geboren: 1951
Vita: Peter Jacobi, geboren 1951 in Thüringen, Schriftsteller, Buchhändler und Rockmusiker. Peter Jacobi begann mit einer Lehre zum Buchhändler in Regensburg, danach Studium der Philosophie und Anglistik. 1974 gründete er die Rockgruppe »blues & ballads«, die später unter Namen »Zyankali« auf Tour ging. Er veröffentlichte Theaterstücke, Hörspiele und Romane. Jacobi lebt seit 1981 als freier Autor in München.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 29.05.2012
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 19 von insgesamt 86
Titel: Der große Lord
Autor: Raymond A. Scofield
produziert in: 2016
produziert von: WDR
Laufzeit: 108 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Martin Zylka
Bearbeitung: Heidi Knetsch; Stefan Richwien
Komponist: Julia Klomfass
Dramaturgie: Ulla Illerhaus
Inhalt: »Nehmen Sie mich fest – ich habe Lord Fauntleroy erschossen!«

Der sonderbare junge Mann, der an Heiligabend in die Polizeiwache von Erleboro stürmt, hat eine unglaubliche Geschichte zu erzählen. Als Kind war er für kurze Zeit Cedric Fauntleroy, der Erbe des Earl von Dorincourt. Doch dann wurden er und seine geliebte Mutter Opfer einer teuflischen Intrige, die nun, 21 Jahre später, ihrem dramatischen Höhepunkt entgegensteuert …
Die bewegende Reise des kleinen Lord Fauntleroy aus New York endete gar nicht mit der Weihnachtsfeier auf dem Schloss. Raymond A. Scofield verrät, wie es mit dem liebenswerten Knaben weiterging. Eine herzerwärmende und heitere Weihnachtsgeschichte von Freundschaft, Liebe und Güte – und einem selbstverliebten Lama …

Nach dem berühmten Roman „Der kleine Lord“ von Frances Hodgson Burnett nun die Fortsetzung des Weihnachtsklassikers.
Sprecher:Josef Ostendorf (Wachtmeister Paddock)
Louis Friedemann Thiele (Der große Lord)
Jakob Roden (Der kleine Lord)
Thyra Bonnichsen (Die kleine Emma)
Ulrike Schwab (Die große Emma/Emmas Mutter)
Jürgen Sarkis (Mr. Froggat)
Jean-Paul Baeck (Alfred Tripe)
Glenn Goltz (Mr. Barnaby)
Hans-Gerd Kilbinger (Mr. Havisham)
Fabian Gerhardt (Jerry)
Edda Fischer (Mrs. Erol)
Richard Hucke (Bill)
Hans-Martin Stier (Mann 1)
Klaus Nierhoff (Mann 2)
Karin Buchali (Großtante Constantina)
Jonas Baeck (Tom Tipton)
Julian Panknin (Prinz Wilhelm)
Peter Groeger (Großvater)
Katrin Hauptmann (Lady Vivan)
Ilse Strambowski (Queen Victoria)
Carlos Lobo (Higgins/Pförtner)
Erstsendung: 25.12.2016
Datenquelle(n): dra
dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 20 von insgesamt 86
Titel: Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand
Autor: Jonas Jonasson
produziert in: 2013
produziert von: HR
Laufzeit: 183 Minuten
Genre: Komödie
Regie: Leonhard Koppelmann
Bearbeitung: Heinz Sommer
Komponist: Manfred Honetschläger
Übersetzer: Wibke Kuhn
Inhalt: Eigentlich hat Allan Karlsson allen Grund zum Feiern: Er wird 100 Jahre alt und ist für sein Alter ausgesprochen rüstig. Nur: Das Altersheim langweilt ihn, das Essen schmeckt nicht und zu allem Überfluss hat sich auch noch der Bürgermeister samt Lokalpresse angekündigt. Allan hat auf diesen Zirkus keine Lust und steigt in seinen Pantoffeln kurzerhand aus dem Fenster.

So beginnt eine urkomischen Flucht und zugleich wird die irrwitzige Lebensgeschichte eines eigensinnigen Mannes erzählt, der sich zwar nicht für Politik interessiert, aber trotzdem irgendwie immer wieder in große historische Ereignisse des 20. Jahrhunderts gerät.

Die Hörspielfassung mit Originaltönen von Franco, Mao, Stalin, Truman und anderen historischen Figuren ist aufwändig und temporeich mit Bigband-Sound inszeniert und unterstreicht den burlesken Charakter dieser absurden Geschichte.
Sprecher:Matthias Habich (Allan)
Walter Renneisen (Julius)
Charly Hübner (Benny)
Marion Breckwoldt (Gunilla)
Christian Redl (Kommissar)
Timo Dierkes (Piranha)
Nico Holonics (Sprecher)
Edda Fischer (Sprecherinnen)
Frauke Poolman (Sprecherinnen)
Udo Schenk (Moderator)
Bernhard Hermann
Torben Kessler
Bastian Korff
u.a.
Daten zu Jonas Jonasson:geboren: 06.07.1961
Vita: Jonas Jonasson (* 6. Juli 1961 in Växjö, Småland) ist ein schwedischer Journalist und Schriftsteller.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 19.05.2013
Datenquelle(n): dra
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letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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