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Hörspieldatenbank

Willkommen zur umfangreichsten deutschsprachigen Hörspieldatenbank

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Hörspiel-Kalender
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Treffer 1 von insgesamt 19
Kriterien: Sprecher entspricht 'Eberhard Strauß'- Suche nach Treffer irgendwo im Feld
Titel: Anna Simons Gäste 12: Feuerwerk
Autor: Wilfried Bergholz
produziert in: 1989
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 28 Minuten
Regie: Klaus Zippel
Inhalt: In Branderode soll Geburtstag gefeiert werden. Heinz's Frau wird am 31.12. 50 Jahre alt. Diesmal verlangt die Frau ihren Mann unter den Gästen. Nicht ganz leicht für Heinz: Er ist Chef der Freiwilligen Feuerwehr. Silvester ist und war immer höchste Alarmstufe, und überhaupt versteht sich Heinz mit seinen alten Freunden von der Freiwilligen Feuerwehr sehr gut. Wie nun Feiern und Löschen unter einen Hut bringen, ohne die Frau zu verärgern. Nicht ohne feurige Rückschläge findet die Feier doch noch statt.
Sprecher:Fred-Arthur Geppert (Heinz)
Käte Koch (Erika)
Benjamin Ebert (Björn)
Beate Kiesant (Karin)
Wolfgang Jakob (Franz)
Jan Franz Krüger (Harry)
Eberhard Strauß (Georg)
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 19
Titel: Blutgruppe A
Autor: Hannelore Steiner
produziert in: 1988
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 29 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Annegret Berger
Dramaturgie: Torsten Enders
Inhalt: Die junge und attraktive Judy Hill wird in einem Zimmer des Highway-Motels tot aufgefunden. Auf der Suche nach dem Täter gelangt Lieutenant O'Brien in das HOLIDAY-Warenhaus, in dem das Mädchen als Verkäuferin gearbeitet hat. Wie die Ermittlungen ergeben, war es jedoch mehr als ein Angestellten-Verhältnis, was Judy mit dem Unternehmen verband ...
Sprecher:Dieter Bellmann (Lieutenant O'Brien)
Matthias Hummitzsch (Sergeant Richards)
Friederike Raschke (Mrs. Baxter)
Bernd Stübner (Joe Blake)
Christa Gottschalk (Mrs. Blake)
Eberhard Strauß (Tom Adams)
Ingrid Hille (Kate Moore)
Wolfgang Jakob (Roy Johnson)
Erstsendung: 14.10.1988
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 19
Titel: Der Wundertäter
Autor: Erwin Strittmatter
produziert in: 1970
produziert von: Rundfunk der DDR
Regie: Walter Niklaus
Bearbeitung: Horst Heitzenröther
Komponist: Günter Neubert
Inhalt: 1: Geburt und Kindheit eines Glasfressers

Dem Glasbläser Gustav Büdner wird ein Sohn geboren, der den Namen Stanislaus erhält. Mit diesem Sohn verbindet der Vater die Hoffnung auf die Bewältigung seiner sozialen Misere. Er sieht in Stanislaus einen Auserwählten, einen Wundertäter.



2: Frühe Wunder - große Wirkungen

Stanislaus vollbringt erste Wunder, wie die Zähmung der Hühner, die Aufklärung eines Mordes, und gerät dem Grafen von Arnim in die Quere, was zur Folge hat, daß der Gendarm der aufblühenden Wundertäterei ein Ende macht und Stanislaus zu einem Bäcker in die Lehre gegeben wird.



3: Die Bäckervögel singen

Stanislaus macht erste Erfahrungen im Bäckergewerbe, entdeckt seine hypnotischen Kräfte und hat eine erotische Karambolage mit der Meistersfrau, was bewirkt, daß er als Hexer verschrien die Lehrstelle wechseln muß.



4: Der Kuß der Pfarrerstochter

Stanislaus, nun bei einemn frömmelnden Bäcker in Arbeit und Lehre, stiftet Verwirrung durch einen Brief über das Kinderkriegen und wird wegen angeblicher Verderbtheit zu Meister Kluntsch gegeben, einem alten Feldwebel und Militaristen.



5: Die kleine Mühle im Herzen

Stanislaus erlebt Eifersucht und Tod von Meister Kluntsch, wird von der liebeshungrigen Ludmilla verfolgt, die er der Pfarrerstochter Marlen zuliebe zurückweist. Marlen aber hat sich mit einem Theologen verlobt. Stanislaus erlebt eine bittere Enttäuschung.



6: Student der Liebe

Stanislaus auf der Wanderschaft. Er kommt zu seiner Schwester Elsbeth und lernt deren Mann, den Kommunisten Reinhold kennen, lehnt jedoch Reinholds Ansichten über den Klassenkampf ab. Stanislaus verliebt sich in das Hirtenmädchen Mia und wird beinahe erschlagen.



7: Stanislaus, der Sternenfänger

Die Faschisten in Deutschland. Bäckermeister Dumpf versucht erfolglos, Stanislaus in die braune Bewegung einzureihen. Stanislaus nimmt ein Fernstudium auf, verfaßt erste Gedichte, verliebt sich in das Mädchen Lilian und lernt ihren Vater, einen heimlichen Poeten kennen.



8: Eine Glocke mit Sporen

Unter dem Einfluß der leichtfertigen Lilian Pöschel meldet sich Stanislaus zur Kavallerie, trifft dort den Kommunisten Rolling, den Dichter Weißblatt und den Wachtmeidster Dufte, der Lilian ein Kind und Stanislaus zum Vater macht.



9: Wunder sind wieder gefragt

Krieg. Stanislaus erkennt die faschistische Barbarei in Polen und Frankreich, tritt als Magier und Hypnotiseur in Erscheinung und hat Sorgen um Weißblatt, der das Mädchen Helen samt einer Bombe zur Regimentsfeier einschleust.



10: Im Ende der Anfang

In Skandinavien wechselt der Kommunist und Soldat Rolling die Fronten, aber Stanislaus schließt sich ihm nicht an. Nach Griechenland versetzt, unter dem Einfluß von Weißblatt und an den Widerstand der griechischen Bevölkerung sich orientierend, verlassen Stanislaus und Weißblatt das Regiment, um sich den Partisanen anzuschließen.



(Liste der funkdramatischen Produktionen des Jahres 1970, hrsg. v. Deutschen Demokratischen Rundfunk)
Sprecher:
offen
Erzähler: Walter Niklaus
Stanislaus: Wolfgang Jakob
Gustav Büdner: Kurt Böwe
Lena Büdner: Ursula Sukup
Elsbeth: Maxi Hoffmann
Hebamme: Annemarie Hentschel
Pfarrer: Curt Walter Franke
Schulten: Marlies Reusche
Marcel: Heinz-Martin Benecke
Gerber: Manfred Müller-Kuhl
Gräfin: Ursula Reise
Gendarm: Wilhelm Burmeier
Doris Schmude
Marianne Rudolph
Bodo Issel-Koppenhöfer
Max Bernhardt
Konrad Gericke
Bäcker: Otto-Eduard Stübler
Bäckerin: Mary-Edith Schreiber
Fritz: Uwe Karpa
Sophie: Barbara Seiffert
Meister: Erich Giesa
Meisterin: Doris Hammerla
Marlen: Christine Reinhardt
Pastorin: Ruth Willi
Kluntsch: Hans-Joachim Hegewald
Frau Kluntsch: Ingeborg Ottmann
Ludmilla: Thea Elster
Major: Wolfgang Sörgel
August: Hans-Peter Körner
Pastor: Walter Martin
Ingo: Wolfgang Desch
Köchin: Renate Cyll
Altgeselle: Otto Heidemann
Elsbeth: Anne Wollner
Reinhold: Hans Gora
Bäcker: Alfred Bohl
Gido: Martin Trettau
Mia: Jutta Wachowiak
Schwester Vineta: Karin Schroth
Die Dunkle: Christa Gottschalk
Herr Dump: Bert Brunn
Frau Dumpf: Annemarie Collin
Gustav Gerngut: Günter Grabbert
Frau Gerngut: Eva Töpfer
Herr Pöschel: Wolf Goette
Frau Pöschel: Ellen Pierny
Lilian: Heidi Weigelt
Wachtmeister Dufte: Werner Godemann
Rolling: Horst Kempe
Weißblatt: Dieter Staudinger
Merschner: Rolf Hoppe
Ali Johannson: Siegfried Voß
Gerichtsoffizier: Manfred Zetzsche
Rittmeister von Kleefeld: Fred Kötteritzsch
Rittmeister Beetz: Ivan Malré
Bogdna: Fred Delmare
Helen: Dorothea Garlin
Zauderer: Eberhard Strauß
Priester: Alfred Driesener-Tressin
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 19
Titel: Die Treppe
Autor: Friedel Hohnbaum-Hornschuch
produziert in: 1989
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 30 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Klaus Zippel
Dramaturgie: Joachim Herz-Glombitza
Inhalt: Der alkoholabhängige Ronny läuft seiner, inzwischen mit einem soliden Handwerksmeister verheirateten, ehemaligen Frau nach. Bei einem seiner Besuche im neuen Heim der Frau, wird er von ihrem Mann gestellt. Tödliches Opfer einer handgreiflichen Auseinandersetzung zwischen den Männern ist die Frau. Ein tragischer Unfall? Oder Mord? (Pressetext)
Sprecher:Frank Höhnerbach (Ronny)
Evelin Splitt (Rosi)
Christian Schlott (Marko)
Peter Rauch (Walter Lepp)
Eberhard Strauß (Wirt)
Marie-Anne Fliegel (Mona)
Bert Franzke (Bernd)
Jörg Lichtenstein (Thomas)
Erstsendung: 12.01.1990
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 19
Titel: Doktor Dolittle und seine Tiere
Autor: Hugh Lofting
produziert in: 1989
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 43 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Günter Bormann
Bearbeitung: Helmut H. Schulz
Komponist: Thomas Heyn
Inhalt: Dr. Dolittle hat die Eule Tuh-Tuh, die Ente Dab-Dab, das Schwein Göb-Göb, den Hund Jip und den Papagei Polynesia gesund gemacht und lebt nun mit ihnen. Freilich bleiben ihm dafür die Menschenpatienten weg, aber zum Trost lehrt ihn Polynesia die Sprache der Tiere. So erreicht ihn der Hilferuf der Affen aus Afrika.

Mit seinen Freunden macht sich der Doktor dorthin auf und hilft Tieren und Menschen zu ihrem Glück. Und doch zieht es ihn zurück in seine Heimat, denn die Gesetze der Tiere sind nicht gleich den Gesetzen der Menschen. Verständnis und Hilfsbereitschaft finden auch hier einen Weg.
Sprecher:Dieter Bellmann (Erzähler)
Klaus Zippel (An- und Absage)
Manfred Heine (Dr. Dolittle)
Werner Godemann (Bauer)
Bert Franzke (König Jolliginki)
Käte Koch (Ermintrude)
Ursula Sukup (Sarah)
Eberhard Strauß (Willi, das Pferd)
Fred-Arthur Geppert (Papagei Polynesia)
Renate Goerdes (Schwein GöbGöb)
Dorothea Garlin (Ente Dab-Dab)
Walter Jäckel (Hund Jip)
Annegret Berger (Eule Tuh-Tuh)
Wolfgang Jakob (Affee Tschi-Tschi)
Wolfgang Sörgel (Löwe Leo)
Ingrid Hille (Frau Löwe)
Frauke Poolman (Stoßmich-Ziehdich)
Daten zu Hugh Lofting:geboren: 14.01.1886
gestorben: 26.09.1947
Vita: Hugh John Lofting (* 14. Januar 1886 in Maidenhead, Berkshire, England; † 26. September 1947 in Topanga, Kalifornien, USA) war ein englischer Schriftsteller, der mit seinen Geschichten um Doktor Dolittle, der die Sprachen der Tiere spricht, Klassiker der Jugendliteratur verfasste.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
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Treffer 6 von insgesamt 19
Titel: Ein echter Rogalinski
Autor: Jan Eik
produziert in: 1984
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 29 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Klaus Zippel
Inhalt: Der Chef hat das Bild dem Mann seiner Buchhalterin abgekauft als Geschenk zur Hochzeit seiner Tochter. Leider wird das Gemälde vier Wochen später gestohlen. Die Kriminalpolizei faßt den Dieb. Leider nicht den "echten Rogalinski". Was soll die Versicherung zahlen? War das Bild 3500,-- M wert? Der Chef verweist auf einen zweiten "Rogalinski", der in seinem Besitz ist. Die Expertise fällt zufriedenstellend aus, nur gibt es keinen Maler namens Rogalinski. Der Mann der Buchhalterin griff zum Pinsel, um seiner Frau ein Bild zum Geburtstag zu schenken. Ein Betrüger ist er nicht. Der Chef hat ihm das Geld doch einfach in die Hand gedrückt.
Sprecher:
offen
Schneidewind: Hans-Joachim Hegewald
Ramona: Evelyn Splitt
Ingolf: Hilmar Eichhorn
Ronald: Bert Franzke
Birgit: Ingrid Hille
Heyme: Hinrich Köhn
Fiebach: Michael May
Seehase: Eberhard Strauß
Carmen: Astrid Bless
Frau Schneidewind: Käte Koch
Gast: Helmut Fiedler
Daten zu Jan Eik:geboren: 16.08.1940
Vita: Jan Eik, geboren 1940 in Berlin, schreibt Kriminalromane, Hörspiele und Sachbücher.
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Treffer 7 von insgesamt 19
Titel: Geschichten aus 101 Mondnacht 0: Ein Raumanzug zu wenig
Autor: Lew Stekolnikow
produziert in: 1974
produziert von: Rundfunk der DDR
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Klaus Zippel
Bearbeitung: Rita Lepitré
Übersetzer: Aljonna Möckel
Inhalt: Unsere Schüler wenden sich in ihrer Freizeit gern Hörspielen zu. Als Zuhörern ist ihnen Literatur schon vor dem Lesenlernen vertrautgeworden; literarisches Hören und Lesen so früh wie möglich miteinander in ein fruchtbringendes Verhältnis zu bringen, dabei können gemeinsame Hörspielerlebnisse helfen im Literaturunterricht und durch ihn gelenkt auch in außerunterrichtlichen Veranstaltungen, z.B. in der Pionierarbeit (Klassen 5-7) und der Arbeit im Hort.

Der gemeinsame Empfang von Hörspielen zielt darauf, die Schüler "nicht nur hören, sondern auch sprechen zu machen", sie mit ihren Eindrücken untereinander in Beziehung zu setzen und im Gespräch die Kritikfähigkeit, das Literaturinteresse, -Verständnis und -bedürfnis weiterzuentwickeln.

Durch Hör- und Lenkungsaufgaben auf die Problematik des Geschehens in den Hörspielen hingewiesen, äußern die Schüler gern ihre Meinung. Weil sozialistische Hörspielkunst außerordentlich reich und vielfältig sowohl in inhaltlicher als auch formkünstlerischer Hinsicht ist, ergeben sich für die methodische Gestaltung des unterrichtlichen Einsatzes von Werken der Hörfunkdramatik sehr viele verschiedenartige Wege. Im folgenden werden Einsatzhinweise für unsere Hörspielauswahl gegeben.



Dieses Hörspiel stellt wegen seines Umfangs und der inhaltlichen Vielfalt recht hohe Anforderungen an die Zuhörer. Darum empfiehlt sich der Einsatz nicht vor dem 2. Schulhalbjahr (Klasse 5).

Das Hörspiel ist uns fast hundert Jahre voraus. Alexe] Donzow, fünfzehn Jahre alt, übersteht auf dem Wege zum Mars im Raumschiff "Sarja" eine Havarie. Er und der Kapitän des Raumschiffes, Roald Petersen, überleben als einzige die Katastrophe. Petersen gibt sich vor dem Jungen betont ruhig und fröhlich, um die ausweglose Lage zu verheimlichen. Aljoscha aber ist sehr feinsinnig und spürt das Unechte in Petersens Verhalten. Die schicksalsschwere Entscheidung des Kapitäns jedoch durchschaut er nicht. Petersen opfert sein Leben, um das des Jungen zu retten.

Dramatisch wird die Rettunqsaktion dargestellt. Aljoscha bewährt sich unter außergewöhnlichen Bedingungen; er ist beherrscht, umsichtig und ausdauernd, am Anfang beweist er sogar Humor, trotz der angespannten Situation an Bord, erst als er - allein gelassen im Raumschiff - fast am Ende seiner Kräfte ist, beginnt er zu verzweifeln. Die Rettung für ihn kommt im letzten Augenblick.

Die Schüler werden vom Verhalten der beiden Kosmonauten sehr beeindruckt sein, und es wird viele Fragen geben, zum Beispiel:

Warum ist Kapitän Roald Petersen bereit, sich selbst zu opfern und Aljoscha zu retten? Wie gelingt ihm das? - Warum ist Jean Lecoq, der Leiter der Raumstation "Merkur 1", gegen die Rettungsaktion?

Aus welchen Motiven heraus unternehmen der Funker Antti Timonen und Pjotr Orlankin, Arzt und Kosmosbiologe, trotz der äußerst geringen Hoffnung auf Erfolg und unter Einsatz des Lebens den Flug zur "Sarja"?

Wer handelt richtig? - Ist Lecoqs Haltung zu verurteilen?

Als Einsatzvariante hat sich bewährt, nach dem ersten Handlungsabschnitt (der Kapitän verläßt ohne Raumanzug die schützende Kapsel, um angeblich die Automaten aufzufüllen) zu unterbrechen und zu fragen: Was wird aus dem Kapitän? Was geschieht mit Alexej Donzow? Die Unterbrechung ist aus mehreren Gründen gerechtfertigt, vor allem aber, weil die Schüler viel Freude an der eigenen fantasievollen Fortsetzung haben; sie erhalten die Möglichkeit der Rückbesinnung und sind gespannt, ob die von ihnen ausgedachte Lösung mit der des Hörspiels übereinstimmt.

Daß es die Diskussion fördert, an entsprechenden Stellen nochmals in das Hörspiel "hineinzuhören", ist eigentlich selbstverständlich. Man darf das nicht vergessen. Außerdem ist daran zu denken, im Gespräch über den Inhalt auch dieses und jenes Mittel des Hörspiels zu erläutern, beispielsweise wenn folgende Fragen auftreten:

Wie wird die Raumvorstellung erzeugt? (Funktion der Geräusche, Raumklang der Stimmen)

Wodurch ist der Wechsel von Ort und Zeit in der Handlung möglich? (Begriff der Blende: Übergang zu unterschiedlichen Orten und Zeiten / Orts- und Zeitblende; Rückblende = besondere Form der Zeitblende)

Wie wird die Blende, der Übergang von Szene zu Szene, hörbar gemacht? (Hier durch den radio-phonischen Effekt, sonst über Worte, Geräusche, Musik oder die Stille)



Waltraud von Dühren und Dr. Eberhard Rutz, 1979



Schallplatte und Abtastnadel von Staub freihalten. Schallplatten entweder senkrecht stehend oder auf ebener Unterlage bis zu 20 Stück übereinanderliegend aufbewahren. Umgebungstemperaturen über +35 °C vermeiden.



VEB DEUTSCHE SCHALLPLATTEN BERLIN DDR

Made in German Democratic Republic



Als Unterrichtsmittel zugelassen durch das Ministerium für Volksbildung der DDR, Hauptverwaltung Unterrichtsmittel und Schulversorgung. Entwickelt von der Akademie der Pädagogischen Wissenschaften der DDR, Institut für Unterrichtsmittel
Sprecher:
offen
Roald Petersen: Günter Grabbert
Alexej Donzow: Michael Groth
Jean Lecoq: Walter Niklaus
Anti Timonen: Paul-Dolf Neis
Orlankin: Eberhard Strauß
Gunther: Walter Jäckel
Erzähler: Immo Zielke
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 8 von insgesamt 19
Titel: Geschichten über die Liebe
Autor: Guy de Maupassant
produziert in: 1987
produziert von: Rundfunk der DDR
Regie: Klaus Zippel
Bearbeitung: Marianne Konzag
Inhalt: Dialogisierte Funkerzählungen nach Novellen von Guy de Maupassant:



Das novellistische Werk Maupassants in seiner Gesamtheit ist vergleichbar mit Balzacs "Menschlicher Komödie". Da wie dort spiegelt sich die Zeit des ausgehenden 19. Jahrhunderts. Menschliches Dasein wird bis in die Tiefen der Seele ausgelotet: Triebleben, Leidenschaft, Hass, Habgier und Herrschsucht. Tragische Situationen und solche frivoler Komik stehen nebeneinander und bilden Elemente eines Feuerwerks immer neuer Einfälle. Wenn auch der Grundton des Werkes von Maupassant einen pessimistischen Klang hat, so dominiert letztlich immer der versöhnliche Blick, das Mitgefühl für alles Lebendige.
Sprecher:Manfred Heine
Astrid Bluse
Ingrid Hille
Marylu Poolman
Frauke Poolman
Carla Valerius
Fred-Arthur Geppert
Erich Giesa
Jörg Lichtenstein
Wolfgang Sörgel
Eberhard Strauß
Daten zu Guy de Maupassant:vollständiger Name: Henry René Albert Guy de Maupassant
geboren: 05.08.1850
gestorben: 06.07.1893
Vita: Henry René Albert Guy de Maupassant [gidəmopɑˈsã], (* 5. August 1850 in Tourville-sur-Arques auf Schloss Miromesnil (Normandie); † 6. Juli 1893 Passy, Paris) war ein französischer Schriftsteller und Journalist.

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letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 9 von insgesamt 19
Vorige/nächste Ausstrahlung:20.01.2019 um 08:05 bei DKultur  Phonostart Radio Cloud*
Titel: Iwan, der Dummkopf
Autor: Leo Tolstoi
produziert in: 1978
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 50 Minuten
Genre: Fantasy
Regie: Annegret Berger
Bearbeitung: Beatrix Langner
Komponist: Herwart Höpfner
Dramaturgie: Silvia Schulz
Übersetzer: Erich Boehme
Inhalt: Was macht man mit einem Dummkopf, der seinen gierigen Brüdern, zwei an der Zahl, Semion dem Kriegsmann und Taras dem Dickbauch, ohne Murren das vorzeitig eingeforderte Erbe lässt, ja ihnen auch noch hilft, ihre Wünsche zu erfüllen? Der von früh bis spät fleißig und brav ist, das Feld des Vaters bestellt, sich um das Vieh kümmert und immer freundlich zu jedermann ist? Ja, sich dazu um Malanja, die stumme Schwester kümmert und für sie sorgt! Die kleinen Teufel sind am verzweifeln. Sollten sie doch Zank und Streit unter die Menschen bringen, wie es sich für richtige Teufel gehört. Macht und Reichtum hatte sie der Alte gelehrt, sind seit jeher die zwei sichersten Mittel dazu. Und nun dieser Iwan, dieser Narr! Gewinnt auch noch die Prinzessin für sich, so dass sie den Palast verlässt und ihm auf den Bauernhof folgt. Da muss der Oberteufel wohl persönlich ans Werk! Wäre doch gelacht, wenn es ihm nicht gelänge, hier endlich Zwietracht zu säen ...
Sprecher:Siegfried Worch (Iwan)
Werner Godemann (Vater)
Horst Lampe (Taras)
Roland Hemmo (Semjon)
Karin Weser (Malanja)
Walter Niklaus (Oberer Teufel)
Axel Holst (Zwickdich)
Clemens Weinert (Zwackdich)
Thomas Bärsch (Lämmchen)
Gesine Creutzburg (Prinzessin)
Eberhard Strauß (Bote)
Gertrud Bendler (Gawrilowna)
Carla Valerius
Barbara Zinn
Petra Gorr
ergänzender Hinweis: Technische Realisierung: Erika Schüttauf
Daten zu Leo Tolstoi:vollständiger Name: Lew Nikolajewitsch Graf Tolstoi
geboren: 09.09.1828
gestorben: 20.11.1910
Vita: Lew Nikolajewitsch Graf Tolstoi (russisch Лев Николаевич Толсто́й anhören?/i, wiss. Transliteration Lev Nikolaevič Tolstoj), deutsch häufig auch Leo Tolstoi (geboren 9. September 1828 in Jasnaja Poljana bei Tula; gestorben 20. November 1910 in Astapowo, heute Lew Tolstoi in der Oblast Lipezk), war ein russischer Schriftsteller. Seine Hauptwerke Krieg und Frieden und Anna Karenina sind Klassiker des realistischen Romans.

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Erstsendung: 31.12.1978
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 10 von insgesamt 19
Titel: Karambolage
Autor: Peter Gauglitz
produziert in: 1989
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 30 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Günter Bormann
Dramaturgie: Barbara Winkler
Inhalt: Der Kraftfahrer Bruno Berger verunglückt mit seinem Barkas in einer Kurve. Mit lebensgefährlichen Verletzungen wird er ins Krankenhaus eingeliefert. Da die Unfallursache völlig unklar ist, schaltet sich die Kriminalpolizei ein. Technische Manipulation am Fahrzeug kann nicht ausgeschlossen werden. Wer aber sollte so etwas getan haben? Auf der Suche nach der Antwort werden die Kriminalisten mit der brüchigen Familiensituation des Opfers konfrontiert.
Sprecher:Ingrid Hille (Rosi Berger)
Peter Rauch (Bruno Berger)
Hannelore Geisler-Pemmann (Anna Jörn)
Gert Gütschow (Klaus Jörn)
Friedhelm Eberle (Oberleutnant Gregor)
Frank Sieckel (Hauptmeister Lupf)
Marlies Reusche (Emma Kowalski)
Simone Solga (Ramona Berger)
Eberhard Strauß (Leutnant)
Jan Franz Krüger (Zeuge)
Fred-Arthur Geppert (Grüzmacher)
Dorothea Garlin (Kantinenfrau)
Klaus Andter (Obermeister)
Erstsendung: 18.05.1990
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 11 von insgesamt 19
Titel: Kinderspiel
Autor: Heinz Pelka
produziert in: 1989
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 29 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Klaus Zippel
Dramaturgie: Torsten Enders
Inhalt: Die 22jährige Diana Wolfram stürzt in ihrer Wohnung von einer Leiter, fällt so unglücklich, dass der herbeigerufene Notarzt nur noch den Tod feststellen kann. Zurück bleibt ein zweijähriges Kind, dessen Vater unbekannt ist. Die Kriminalpolizei überprüft den Fall, um das Unfall-Protokoll bestätigen zu können. Einige Details des Geschehens, aber auch widersprüchliche Aussagen zur Person der Diana Wolfram, machen weitere Ermittlungen erforderlich, lassen vermuten, dass der Unfall fingiert war ...
Sprecher:Detlef Heintze (Manfred Mazurek)
Ellen Hellwig (Renate, seine Frau)
Ursula Sukup (Frau Möbius)
Fred Arthur Geppert (Herr Möbius)
Gert Gütschow (Hollerer)
Carla Valerius (Frau Wolfram)
Matthias Hummitzsch (Jörg Valentin)
Eberhard Strauß (Klubleiter Lehmann)
Dieter Bellmann (Oberleutnant Reichert)
Erstsendung: 21.06.1989
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 12 von insgesamt 19
Titel: Playback
Autor: Klaus G. Zabel
produziert in: 1989
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 29 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Günter Bormann
Dramaturgie: Ludwig Achtel
Inhalt: In einer französischen Provinzstadt dringt ein maskierter Gangster in die Geschäftsräume einer Sparkasse ein und erbeutet mehr als eine Million Franc an Lohngeldern, die sich dort im Tresor befanden. Das Verbrechen erfolgte in Anwesenheit von Madame Bertrand und der Kassiererin Claire, die geistesgegenwärtig ein am Schalter installiertes Tonbandgerät einschaltete und so den Überfall akustisch dokumentierte. Eben jene Tonbandaufzeichnung aber belastet Claires Verlobten Lebrun. Doch da macht Madame Bertrand beim Anhören des Mitschnitts eine erstaunliche Feststellung, die es Kommissar Vanderhelst ermöglicht, den Direktor der Sparkasse als Täter dieses raffiniert geplanten Verbrechens zu entlarven.
Sprecher:Günter Grabbert (Kommissar Vanderhelst)
Eberhard Strauß (Inspektor Daudet)
Carla Valerius (Madame Bertrand)
Gert Gütschow (Alphonse Bourgot)
Barbara Trommer (Louise Bourgot)
Gislen Engelmann (Claire Fossat)
Frank Sieckel (Patrick Lebrun)
Dieter Jaßlauk (Monsieur Lebret)
Wolf Goette (Maitre Morlon)
Erstsendung: 23.03.1990
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 13 von insgesamt 19
Titel: Polizeistation Bronx
Autor: Horst Angermüller
produziert in: 1989
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 25 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Klaus Zippel
Sprecher:Hans-Joachim Hegewald
Matthias Hummitzsch
Eberhard Strauß
Bert Franzke
u.a.
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 14 von insgesamt 19
Titel: Ritter Schnapphanski und seine Widersacher
Autor: Jochen Hauser
produziert in: 1971
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 60 Minuten
Regie: Günter Bormann
Inhalt: unter Verwendung von Briefen, Dokumenten, Beiträgen der Neuen Rheinischen Zeitung und Kapiteln aus Georg Weerths "Leben und Taten des berühmten Ritters Schnapphanski".
Sprecher:
offen
Schnapphanski: Gerd Grasse
Johann: Fred Delmare
Baron von Zachwitz: Kurt Böwe
von Schnitzel: Eberhard Strauß
von Schnatzel: Wolfgang Jakob
Gentheim: Günter Grabbert
Ein Juwelier: Ivan Malré
Ein Gardeleutnant: Friedhelm Eberle
Luisa: Astrid Bless
Daten zu Jochen Hauser:geboren: 23.11.1941
Vita: Jochen Hauser (* 23. November 1941 in Chemnitz) ist ein deutscher Schriftsteller und Drehbuchautor.

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Treffer 15 von insgesamt 19
Titel: Schrott
Autor: Hans Siebe
produziert in: 1976
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 50 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Walter Niklaus
Inhalt: Ein tödlicher Unfall führt zur Aufdeckung betrügerischer Geschäfte. Der Tote wird verdächtigt, per Scheinfirma einen florierenden Handel mit Elektroartikeln aufgezogen zu haben, die als Folge von Gedankenlosigkeit und Bürokratie voreilig zu Schrott deklariert wurden.
Sprecher:
offen
Moll: Fred-Arthur Geppert
Affelt: Fred Delmare
Oberst: Werner Godemann
Scholz: Manfred Zetzsche
Röhrig: Hans Gora
Fräulein Harpke: Marylu Poolman
Burschat: Wolfgang Jakob
Sperling: Hans-Joachim Hegewald
Frau Koppe: Käte Koch
Koppe: Friedhelm Eberle
Fischer: Hans: Robert Wille
Marlies: Astrid Bless
1. Volkspolizist: Paul-Dolf Neis
2. Volkspolizist: Siegfried Worch
Max Bernhardt
Eberhard Strauß
Jan Franz Krüger
Carla Valerius
Georg Solga
Immo Zielke
Walter Jäckel
Annegret Berger
Hanna Mönig
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 16 von insgesamt 19
Titel: Secondeleutnant Saber
Autor: Juri Tynjanow
produziert in: 1979
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 52 Minuten
Genre: Historisch
Regie: Achim Scholz
Bearbeitung: Christoph Prochnow
Dramaturgie: Jochen Hauser
Übersetzer: Maria Einstein
Inhalt: Der Schreiber des kaiserlichen Wachregiments hat sich verschrieben. Ein "aber" und ein Plural-S ergaben zusammen den Secondeleutnant Saber. Da die Untergebenen des Zaren den Fehler nicht zuzugeben wagen, muss also so getan werden, als gäbe es den Leutnant wirklich.

Saber wird zur Strafe nach Sibirien geschickt, begnadigt, verheiratet, ja, er wird sogar Vater eines munteren Knaben, er kommt zu Ruhm und zu einem Staatsbegräbnis...
Sprecher:Gert Gütschow (Zar Paul I.)
Georg Solga (Adjutant)
Werner Godemann (Kutaissow)
Fred Delmare (Dr. Müller)
Christa Gottschalk (Frl. Nelidowa)
Marylu Poolman (Sängerin)
Wolfgang Sörgel (Baron Kaltschikow)
Manfred Zetzsche (von Pahlen)
Carla Valerius
Anny Stöger
Wolfgang Jakob
Eberhard Strauß
Erstsendung: 06.09.1979
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 17 von insgesamt 19
Titel: Tod in der Tiefgarage
Autor: Michael Unger
produziert in: 1989
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 29 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Günter Bormann
Dramaturgie: Torsten Enders
Inhalt: Lieutenant Winterman wieder im Einsatz: Opfer eines Tötungsverbrechens ist Mace Gordon, Besitzerin des Beach-Hotels. Hatte Mister Newworth, Manager des Unternehmens, tatsächlich Grund zur Eifersucht? Was war das für eine Beziehung zwischen Mrs. Gordon und Charlie Callas, dem Saxophonisten der Hausband? Winterman sucht nach einem überzeugenden Motiv für die Tat. Das zumindest hat der mexikanische Einwanderer Jose Montez, der bis zu seinem Arbeitsunfall für das Beach-Hotel jobbte ...
Sprecher:Günter Grabbert (Wintermann)
Bernd Stübner (Foreland)
Hannelore Geusler-Pemmann (Mrs. Gordon)
Wolfgang Jakob (Montez)
Friedhelm Eberle (Newworth)
Eberhard Strauß (Baker)
Fred-Arthur Geppert (Holden)
Bert Franzke (Callas)
Klaus Andter (Kellner)
ergänzender Hinweis: Technische Realisierung: Dietmar Hagen
Daten zu Michael Unger:geboren: 1946
Vita: Michael Unger, geboren 1946 in Schlesien, aufgewachsen im Erzgebirge, Regie-Studium an der Filmhochschule Potsdam-Babelsberg, danach Regisseur und Autor für Fernsehen und Rundfunk.
Erstsendung: 01.06.1990
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 18 von insgesamt 19
Titel: Totensonntag
Autor: Veronika Pfeiffer
produziert in: 1989
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 34 Minuten
Regie: Walter Niklaus
Dramaturgie: Matthias Thalheim
Inhalt: Der Rentner Herrmann macht sich kurz vor Totensonntag mit seinem Fahrrad auf den Weg zum Friedhof, um das Grab seiner Frau für den Winter herzurichten. Unterwegs trifft er viele Leute. In den Gesprächen wird das Dorf lebendig.
Sprecher:Peter Sodann (Herrmann)
Eberhard Strauß (Bürgermeister)
Walpurgis Brückner-Curth (Erika)
Fred-Arthur Geppert (Schorsch)
Eva Mayer (Lotte)
Monika Pietsch (Hanna)
Silvia Schmidt (Kind)
Erstsendung: 12.06.1990
Datenquelle(n): dra
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Treffer 19 von insgesamt 19
Titel: Totensonntag
Autor: Veronika Pfeiffer
produziert in: 1989
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 34 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Walter Niklaus
Dramaturgie: Matthias Thalheim
Inhalt: Der Rentner Herrmann macht sich kurz vor Totensonntag mit seinem Fahrrad auf den Weg zum Friedhof, um das Grab seiner Frau für den Winter herzurichten. Unterwegs trifft er viele Leute. In den Gesprächen wird das Dorf lebendig.
Sprecher:Peter Sodann (Herrmann)
Eberhard Strauß (Bürgermeister)
Walpurgis Brückner-Curth (Erika)
Fred-Arthur Geppert (Schorsch)
Eva Mayer (Lotte)
Monika Pietsch (Hanna)
Silvia Schmidt (Kind)
Erstsendung: 12.06.1990
Datenquelle(n): dra
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Abfragedauer: 0,7354 Microsekunden.
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(Statistiken zu Auszeichnungen)
Scriptversion 9.4.0 vom 07.06.2018
1544755976
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
  • Seitenaufrufe
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