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Hörspieldatenbank

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Treffer 1 von insgesamt 13
Kriterien: Sprecher entspricht 'Eberhard Johow'- Suche nach Treffer irgendwo im Feld
Titel: Das Antlitz der Vernunft
Autor: Wolfgang Baranowsky
produziert in: 1968
produziert von: SR
Laufzeit: 55 Minuten
Genre: Science Fiction
Regie: Klaus Groth
Inhalt: Eine fremdartige Lebensform aus dem All beginnt mit der systematischen Vernichtung irdischer Waffensysteme.Während der Vorbereitungen für einen Kernwaffentest wird das Eindringen eines unbekannten Flugkörpers in den Luftraum über der Wüste von Nevada gemeldet. Die rotierende Scheibe hält Kurs auf den militärischen Stützpunkt, auf dem am nächsten Morgen eine neuartige Bombe von bisher noch nie dagewesener Sprengkraft zur Detonation gebracht werden soll, und geht unmittelbar neben dem Explosionsplateau nieder. Das Objekt hat die Form eines Diskus von zwanzig Metern Durchmesser und besteht aus einer offenbar gallertartigen Masse, die gleichsam zu atmen scheint, als sei sie lebendig. Aus seinem Inneren sondert es einen weißlichen, übel riechenden Schleim aus, der sich aus eigener Kraft auf den Zündtisch zubewegt. In Stellung gebrachte Geschütze werden von gezielten Spritzern der Masse regelrecht durchlöchert. Wenig später ist die zentnerschwere Atombombe mitsamt Bleibehälter und meterdickem Betonsockel verschwunden, während son stige Gegenstände und Menschen, die mit dem Schleim in Berührung gekommen sind, unversehrt bleiben. Auf der Erde gibt es keinen Stoff, der auch nur annähernd so stark und so selektiv ätzen könnte. Alles deutet darauf hin, dass es sich nicht um eine synthetische, sondern um eine organisch-physiologische Masse handelt - Teil eines selbständig denkenden und offenbar intelligenten organischen Ganzen. Erst Tage nach dem Verschwinden des mysteriösen Besuchers erfahren die beteiligten Wissenschaftler, Ingenieure und Militärs, dass auch in Dutzenden anderen Ländern überall auf der Welt Waffen durch Absonderungen unbekannter Flugkörper unbrauchbar geworden sind. Jetzt erst wird die Existenz eines Funkspruchs bekannt, der schon bei Annäherung des Objekts aufgefangen worden ist. Gerade dessen Inhalt aber war der Grund für die lange Geheimhaltung dieser drastischen Mahnung durch den Generalstab.
Sprecher:Peter Arthur Stiege (General O'Shine)
Dieter Eppler (Major Cutting)
Klaus Sichler (Captain Connor)
Volker Spahr (Lieutenant Fisher)
Dirk Borchert (Sergeant Baker)
Leon Rainer (Staff-Sergeant Frey)
Gert Keller (Prof. Zimbell)
Eberhard Johow (Prof. Harding)
Gerhard Remus (Prof. Tinskey)
Günter Beyer (Dr. Rebura)
Erstsendung: 12.10.1968
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 13
Titel: Der Fall Penelope
Autor: Henry Kane
produziert in: 1969
produziert von: SR
Regie: Klaus Groth
Inhalt: Peter Chambers ist - wie etwa Samuel Spade, Philip Marlowe oder Lemmy Caution, die berühmten Helden von Dashiell Hammet, Raymond Chandler und Peter Cheyney - einer jener Detektive, welche sich nicht nur mit einem vorzüglich ausgestatteten Denkapparat, sondern auch mit entsichertem Revolver und schlagkräftigen Fäusten auf Gangsterjagd begeben. Im vorliegenden Fall geht es darum, einen amerikanischen Ladykiller zur Strecke zu bringen. 
Sprecher:Dieter Eppler
Ingrid Kaehler
Erich Herr
Arnold Richter
Elsa Manet
Hans Joachim Steindamm
Manfred M. Bender
Eberhard Johow
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 13
Titel: Der Große
Autor: Wolfgang Hoffmann-Harnisch
produziert in: 1960
produziert von: SR
Laufzeit: 80 Minuten
Regie: Wolfgang Hoffmann-Harnisch
Sprecher:Wolfgang Hoffmann-Harnisch (Peter der Große)
Götz von Langenheim (Zarewitsch)
Ruth Grossi (Afrosinia)
Eberhard Johow (Jakow)
Friedrich Otto Scholz (Von Pleyer)
Günter Stutz (Menschikow)
Irene Naef (Katharina)
Günther Diehl (Sekretär)
Harry Naumann (Fedoska)
Kurt Ehrle (Tolstoi)
Erstsendung: 11.02.1960
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 13
Titel: Der Schein trügt
Autor: Leo Goldman
produziert in: 1969
produziert von: SR
Laufzeit: 21 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Klaus Groth
Inhalt: In einem New Yorker Park lernt Paul ein skurriles Ehepaar kennen, das ein makaberes Spiel spielt und dabei über Leichen geht.
Sprecher:Klaus Sichler
Eberhard Johow
Ingrid Kaehler
Ernst von Krauss
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 13
Titel: Die Dame ist leichtfertig
Autor: Lester Powell
produziert in: 1971
produziert von: SR
Laufzeit: 224 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Albert C. Weiland
Komponist: Manfred Minnich
Übersetzer: Marianne de Barde
Inhalt: Teil 1: Paula Ballard, die 18-jährige Nichte eines erfolgreichen Londoner Versicherungsunternehmers, wird seit zwei Wochen vermißt. Am Tag vor ihrem Verschwinden stahlen Unbekannte Bilder im Wert von einer viertel Million Pfund aus einer bedeutenden Kunstgalerie. Der Einbruch erfolgte vom Gebäude des Modehauses Tulloch aus, in dem ausgerechnet Paula Ballard als Fotomodell arbeitet, bzw. gearbeitet hat.

Alles nur ein Zufall? Der Londoner Privatdetektiv Philip Odell, muß von einem Zusammenhang zwischen beiden Vorfällen ausgehen. Doch nicht nur beruflicher Ehrgeiz treibt ihn. Als seine Arbeits- und Lebenspartnerin Heather entführt wird, stellt Odell fest, daß er selbst Teil eines verbrecherischen Plans geworden ist.

Teil 2: Privatdetektiv Philip Odell reist nicht ganz freiwillig nach Paris, im Gepäck eine brisante Fracht, neben sich jedoch die attraktive Privatsekretärin seines Auftraggebers Ballard, Margaret Gough. Während seines Aufenthaltes kommt Odell nicht nur seiner charmanten Begleitung näher, sondern trifft auch seine Partnerin Heather überraschend wieder.

Wie sich herausstellt, halten sich aber noch mehr alte Bekannte in der Stadt auf, unter ihnen Inspektor Green von Scotland Yard. Dessen allzu großes Interesse an Odells Person, seinem Fall und vor allem seinem Wagen kann er nicht mehr länger zerstreuen - doch die Bilder sind verschwunden. Während Odell noch versucht, die undurchsichtigen Familienverhältnisse der Ballards und damit vielleicht auch den Kunstraub aufzudecken, macht er in der Wohnung, in der er die letzte Nacht mit Margaret Gough verbrachte, eine grausige Entdeckung...

Teil 3: Der Mord an Margaret Gough läßt Philip Odell keine Ruhe. Vor allem das mysteriöse Verschwinden von mehreren Personen aus dem Umkreis der Ballards in Krankenwagen einer namenlosen Privatklinik läßt ihn weitere Morde befürchten. Zudem hat er durch einen Kollegen in Erfahrung gebracht, daß die Ballards ihren aufwendigen Lebensstil unmöglich aus dem Versicherungsunternehmen finanzieren können. Auch die Familienverhältnisse erweisen sich als überraschend konstruiert. Paula ist nämlich erst kürzlich von ihrem Vater Georg Ballard adoptiert worden, und ihr Verhältnis zueinander beschränkt sich keinesfalls auf das eines Vaters zu seiner Tochter. Und der Kunstraub - tatsächlich nur der übermütige Streich eines verwöhnten jungen Mädchens?

Odells Zweifel erhalten weitere Nahrung, als seine Partnerin Heather erneut entführt wird - auch sie in einem Krankenwagen ohne Schriftzug...

Teil 4: In dieser Folge wird Odell selbst zum Opfer der seltsamen Krankentransporte in eine zweifelhafte Privatklinik. Nach einem langen Chlorophorm-Rausch trifft er hier die Brüder Ballard wieder, die ihm unter Mitarbeit eines dubiosen Doktors einreden wollen, seine Erlebnisse und vor allem der Mord an Margaret Gough seien nur die Halluzinationen seines kranken Geistes gewesen. Mit Hilfe von Paula, die inzwischen den wahren Charakter ihres Adoptivvaters erkannt hat, gelangt er zu Heather, die in einem Turm gefangen gehalten wird. Gemeinsam beschließen die drei zu fliehen. Doch Odells Kollege, der Privatdetektiv Fuest, ist noch in der Gewalt der Entführer. Kann Odell ihn einfach zurücklassen?

Teil 5: Odell wird von den Brüdern Ballard zum Frühstück geladen. Bald muß Odell bemerken, daß das seine Henkersmahlzeit sein soll. Nun nimmt er kein Blatt mehr vor den Mund und bezeichnet die Ballards als Schwerkriminelle und Mörder. Bevor sie sich absetzen mit dem Sarg, in dem angeblich die "verstorbene" Margaret Gough in ihr Heimatland Irland überführt werden soll, sperren sie Odell und Heather in den Turm des Hauses ein. Das Zischen des ausströmenden Gases macht ihnen bewußt, welches Schicksal ihnen zugedacht ist.
Sprecher:Albert C. Weiland (Philip Odell)
Brigitte Dryander (Heather McMarra)
Fritz Haneke (Henry Ballard)
Ursula von Manescul (Margaret Gough)
Robert Seibert (Inspektor Malcolm Green)
Monika Barth (Paula Ballard)
Enno Spielhagen (Inspektor Bocage)
Heinz Schlage (Georg Ballard)
Lothar Rollauer (Derek Chase)
Wolfgang Bieger (Monsieur Magdalino)
Hans-Joachim Steindamm (Portier)
Wolfgang Bieger (Peter Magdalino)
Friedrich von Bülow (Hector Fuest)
Antje Roosch (Simone)
Eberhard Johow (Doktor Barreau)
Heinz Pielbusch (Nico)
Erich Herr (Cordell)
ergänzender Hinweis: TITEL DER EINZELNEN TEILE
01 Durchgebrannt
02 Eskapade nach Paris
03 Nocturno für einen Pandateddy
04 Wiedersehen
05 Panik
06 Ein hellgrauer Krankenwagen
07 L'Hermitage
08 Ein herrlicher Morgen
Daten zu Lester Powell:Vita: Lester Powell war von 1935 bis 1938 Staff Writer für die Rock Film Studios, dann Reporter für diverse Zeitungen und die BBC Overseas Services. Von 1945 bis 1947 arbeitete er als Informationsoffizier der UNRRA in Deutschland und war seitdem als freier Autor tätig. Er schrieb zahlreiche Drehbücher für Film und Fernsehen, Romane und mehr als 30 Hörspiele, darunter etliche Folgen der 'Damen-Krimis' mit Philip Odell. Die Vorlage dafür schrieb Lester Powell für das 'Light Programme' der BBC. In den 40er Jahren wurde dort die englische Version ausgestrahlt. In den 50er Jahren setzte die 'Damen-Reihe' dann ihren Siegeszug in Deutschland, in einer Produktion vom Saarländischen Rundfunk fort.
Hompepage o.ä.: http://www.randomhouse.de/Autor/Lester_Powell/p443241.rhd
Erstsendung: 24.07.1971
Datenquelle(n): dra
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YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 13
Titel: Die Sage von denen die reden
Autor: Claude Ollier
produziert in: 1970
produziert von: SR; NDR; SDR
Laufzeit: 54 Minuten
Regie: Hans Bernd Müller
Bearbeitung: Hans Bernd Müller
Komponist: John Coltron
Gustav Mahler
Igor Strawinsky
Übersetzer: Irma Reblitz
Inhalt: Das Hörspiel hat eine Sprachstruktur, die auf einer völlig freien Rhythmik beruht. Ihre bildhafte Imaginationskraft verbindet sich mit einer Gedanklichkeit, die nicht klar ausgesprochen, jedoch stetig anwesend ist. Es kristallisiert sich an diesem Hörspiel nicht eine Geschichte, sondern Geschichte im weitesten Sinne. Mythos von Alltäglichem und Alltäglichkeit, Geschichte, die sich mit einer Landschaft verbindet, der arabisch- nordafrikanischen, mit einer arabischen Gestik des Wortes und der äußeren Gebärde, die dem beharrenden Moment des Lebens entspricht. Aber in diese monotone Typik des Gesagten und Getanen bricht eine andere Sprachwelt ein, die Welt des noch nicht Gesagten, das Revolutionäre, welches über dem Archetypus der arabischen Gestik des Lebens steht.
Sprecher:Marianne Lochert (Frauenstimme F 1)
Astrid Jacob (Frauenstimme F 2)
Charles Wirths (Männerstimme M)
Robert Rathke (1. Alter)
Gert Tellkampf (2. Alter))
Wolfram Weniger (Junger Mann)
Lothar Rollauer (1. Prozessierender)
Heinz Pielbusch (2. Prozessierender)
Hans Saager (Der Caid)
Willkit Greuèl (Der Kritiker)
Ottokar Müller (Kleiner Junge)
Anneliese Benz (Kleiner Junge)
Karin Buchali (Kleines Mädchen)
Erich Herr (1. Ethnograph)
Eberhard Johow (2. Ethnograph)
Antje Roosch (Die alte Frau)
Hans Goguel (Der Historiker)
Robert Seibert (Männerstimme Norden)
Baldur Seifert (Männerstimme Süden)
Gian Fadri Töndury (Männerstimme Westen)
Gerd Peiser (Männerstimme Osten)
N. N. (weitere Mitwirkende)
Daten zu Claude Ollier:geboren: 17.12.1922
gestorben: 18.10.2014
Vita: Claude Ollier, 1922 in Paris geboren, wurde zunächst international bekannt als Filmkritiker der "Cahier de Cinéma". Mit seinen Romanen und Erzählungen (u.a. "Le Maintien de l'Ordre", 1961), in die oft kriminalistische Elemente einbezogen werden, gehörte er zur Ursprungsgruppe der Nouveaux­Romanciers. Der SDR stellte Claude Ollier bereits mit den Funkarbeiten "Der Tod des Helden" (1966), "Die Verwandlung" (1967), "Die Sage von denen, die reden" (1970), "Pilgerfahrt" (1970), "Der neue Zyklus" (1973), "Das Ohr an der Wand" und "Ein Buckel im Schnee" (1974) vor.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 25.02.1970
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 13
Titel: Die Wahrheit fiel vom Himmel
Autor: Jean-Robert Lestienne
produziert in: 1969
produziert von: SR
Regie: Klaus Groth
Sprecher:Arnold Richter
Klaus Sichler
Brigitte Dryander
Ingrid Kaehler
Eberhard Johow
Erich Herr
Peter Arthur Stiege
Beate Hüsges
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 8 von insgesamt 13
Titel: Ein Schuß - drei Tote
Autor: Heinz Laska
Ingeborg Laska
produziert in: 1969
produziert von: SR
Laufzeit: 33 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Klaus Groth
Inhalt: Für Kriminalkommissar Binder ist es zunächst ein Toter, ein Taxifahrer, dessen Ermordung er aufzuklären hat. Aber während seiner Ermittlungen gerät er in einen Zusammenhang von Verwandten, Bekannten und Freunden, der sich nicht nur als dubios, sondern am Ende als überaus gefährlich erweist.
Sprecher:Gerd Peiser
Günther Beyer
Annegreth Ronald
Fritz Brünske
Eberhard Johow
Arnold Richter
Eberhard May
Erich Herr
Gerd Berger
Gunnar Petersen
Kurt Meyer
Martl Ferber
Hans Joachim Steindamm
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 9 von insgesamt 13
Titel: Flug in Gefahr
Autor: Arthur Hailey
produziert in: 1959
produziert von: SR
Laufzeit: 70 Minuten
Regie: Jörg Franz
Bearbeitung: Peter Hornung
Übersetzer: Irene Dodel
Horst von Diemen
Sprecher:Lothar Rollauer (Spencer)
Konrad Georg (Treleaven)
Rudolf Schumann (Dr. Bird)
Hans Goguel (Schalterbeamter)
Otto Karl Müller (Agent)
Günther Kind (Captain)
Christa Adomeit (Stewardess)
Sepp Wäsche (1. Offizier)
Susanne Heym (Mrs. Childer)
Eberhard Johow (Controller)
Arnulf Sprunck (Telefonist/Funker)
Ernst Kösling (Burdick)
Rudolf Gamringer (Polizeisergeant)
Helmut Peter (Fahrer)
Friedrich Otto Scholz (Friedrich Otto Scholz)
Günther Diehl (Radar)
Erstsendung: 26.11.1959
Datenquelle(n): dra
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Treffer 10 von insgesamt 13
Titel: Max Dillon, Kunsthändler
Autor: Kenneth Bird
produziert in: 1970
produziert von: SR
Laufzeit: 36 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Klaus Groth
Komponist: Paul Fenoulhet
Übersetzer: Ruth von Marcard
Inhalt: Ein Kunsthändler stiehlt keine Bilder, sondern er handelt mit ihnen. Da diese Bilder meist sehr wertvoll sind, hat Mr. Dillon aber Angst, dass er bestohlen wird. So engagiert er Leo Nelson als Wächter eines seiner teuersten Bilder. Trotzdem wird es über Nacht gestohlen.
Sprecher:Lothar Rollauer
Willkit Greuèl
Eberhard Johow
Ernst Alisch
Günther Beyer
Fritz Brünske
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 11 von insgesamt 13
Titel: Objekt X 115
Autor: Richard Koch
produziert in: 1969
produziert von: SR
Laufzeit: 43 Minuten
Genre: Science Fiction
Regie: Peter Buck
Inhalt: Ein auf die Erde zurasender Meteor erweist sich als ein von fremden Intelligenzen geschaffener künstlicher Planetoid. Das am nächsten befindliche Raumschiff erhält den Auftrag, das Objekt mit Wasserstoffbomben zu sprengen, um die drohende Kollision mit der Erde zu verhindern. Aber beim Versuch, auf dem schwerelosen Himmelskörper zu landen, führt ein unerwartet gewaltiges Magnetfeld zur Havarie. Wie sich herausstellt, besteht die Hülle des Planetoiden aus purem Metall. Bei der Erkundung erschließt sich den Raumfahrern eine gigantische Hohlwelt, in der Millionen Wesen von menschenähnlicher Gestalt in wabenförmigen Bauten auf engstem Raum gelebt haben, bis ein Meteor den Rand der Hohlwelt durchschlug und alles Leben darin in einem einzigen Augenblick vernichtete. Verzweifelt versuchen Wissenschaftler dem Kommandanten gegenüber durchzusetzen, daß der Planetoid nicht gesprengt, sondern nur aus der Bahn geworfen wird, um so die unermeßlichen Schätze einer den Menschen weit überlegener Rasse zu bewahren. Als die Bemühungen an der gestörten Sprechfunkverbindung mit der Erde zu scheitern drohen, kommt überraschend Hilfe von seiten des Funkers, der gesteht, schon von Beginn der Reise an mit seiner Frau auf der Erde in telepathischem Kontakt zu stehen.
Sprecher:Fritz Brünske
Eberhard Johow
Erich Herr
Willkit Greuèl
Peter Lakenmacher
Leon Rainer
Günther Beyer
Jürgen Stößinger
Josef Flöth
Erstsendung: 23.12.1969
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 12 von insgesamt 13
Titel: Sozusagen als Exempel
Autor: Edgar Piel
produziert in: 1970
produziert von: SR; SWF
Laufzeit: 32 Minuten
Regie: Hermann Naber
Inhalt: Ein Bagatellfall wird vor Gericht verhandelt: Angela Wittik, 22, ist zum dritten Mal straffällig geworden. Sie hat auf einem ihrer zahlreichen Trips die Bundesbahn um den Fahrpreis von Düsseldorf nach Hamburg geprellt. Die Richter verurteilen sie zu vier Monaten Gefängnis. Dieser Bagatellfall weitet sich durch die Collage-Technik des Spiels zum Modellfall jener üblichen Gerichtsverfahren, die sich als getreue Vollstrecker gesellschaftlicher Vorurteile und Verkrustungen ausweisen. Was in der Verhandlung gegen die junge Angeklagte ausgespart wird, der Autor liefert anhand von Zitaten aus Konsum-Bildungswelt das eigentlich belastende Material - gegen die selbstherrlich richtende Gesellschaft.
Sprecher:Eva Garg (Angela Wittik)
Fritz Brünske (Märchenerzähler)
Anneliese Benz (Junge 1)
Michael Best (Junge 2)
Ingeborg Thomass (Mädchen 1)
Daniela Remus (Mädchen 2)
Gerhard Remus (Onkel)
Carla Best (Lehrerin)
Werner Rundshagen (Männerstimme 1)
Michael Ande (Männerstimme 2)
Melanie de Graaf (Frauenstimme 1)
Antje Roosch (Frauenstimme 2)
Arnold Richter (Rechtsanwalt)
Siegfried Nürnberger (Richter)
Erich Herr (Staatsanwalt)
Martl Ferber (Teenager)
Hildegard Puth (Frau Irene)
Willkit Greuèl (Psychologischer Gutachter)
Enno Spielhagen (Lehrer)
Christa Adomeit (Mutter)
Jürgen Stössinger (Schaffner)
Claudia Caspar (Mutter)
Heinz Pielbusch (Doktor)
Günther Beyer (Männerstimme)
Eberhard Johow (Vater)
Ingeborg Krause (Frauenstimme)
Margot Schönberger (Ältere Frauenstimme)
Elke Hermann (Sprecherin)
Lothar Rollauer (Sprecher)
Daten zu Edgar Piel:Vita: Edgar Piel, 1946 in Köln geboren, promovierter Philosoph, arbeitet als wissenschaftlicher Angestellter an einem Meinungsforschungs­Institut. Er veröffentlichte Bücher über moderne Literatur, u.a. über das Werk von Elias Canetti, und über sozialphilosophische Probleme. Zuletzt erschien von ihm "Im Geflecht der kleinen Netze. Vom Deutschen Rückzug ins Private".
Erstsendung: 16.12.1970
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 13 von insgesamt 13
Titel: Zwei Sterne im Pulver
Autor: Peter O. Chotjewitz
produziert in: 1968
produziert von: SR; HR; SDR; SWF
Laufzeit: 30 Minuten
Regie: Raoul Wolfgang Schnell
Inhalt: Der Autor hat als Stipendiat der Villa Massimo in Rom sein Hörspiel unter dem Eindruck der Italo-Western geschrieben. Sein Stück geht davon aus, daß vier italienische Wildwestfilme der "harten Welle" nacherzählt werden. Diese Nacherzählungen montiert er nach verschiedenen Methoden so ineinander, daß sich als Spiel ein musikalisches Quartett aus Worten ergibt. Die Erzählungen entstanden aus der Sicht von Kinobesuchern, die sich mit den Protagonisten ihrer Filme identifizieren. Dem Autor liegt daran, ein stereophones Spiel mit der Sprache zu gestalten, in dem die Brutalität dieser Filme aufgezeigt wird, die anscheinend viele Zuschauer brauchen, um ihren eigenen Aggressionsstau abzureagieren.
Sprecher:Christoph Quest (1. Sprecher)
Günther Sauer (2. Sprecher)
Michael Thomas (3. Sprecher)
Paul-Albert Krumm (4. Sprecher)
Robert Seibert (Vier Ansager)
Eberhard Johow (Vier Ansager)
Helmut Woestmann (Vier Ansager)
Raoul Wolfgang Schnell (Vier Ansager)
Daten zu Peter O. Chotjewitz:geboren: 14.06.1934
gestorben: 15.12.2010
Vita: Peter Otto Chotjewitz (* 14. Juni 1934 in Berlin-Schöneberg; † 15. Dezember 2010 in Stuttgart) war ein deutscher Schriftsteller, Übersetzer und Jurist.

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Erstsendung: 27.11.1968
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Abfragedauer: 0,7727 Microsekunden.
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(Statistiken zu Auszeichnungen)
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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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