• Diese Seite verwendet Cookies. Wenn du dich weiterhin auf dieser Seite aufhältst, akzeptierst du unseren Einsatz von Cookies. Weitere Informationen
  • Die Hörspieldatenbank kann auch ohne Registrierung genutzt werden, wir behalten uns jedoch vor, die Anzahl der Treffer für nicht registrierte bzw. angemeldete Besucher zu beschränken.
    Aktuell ist die Registrierung geschlossen. Wer dennoch Zugang braucht, kann uns über das Kontaktformular ansprechen.
    Bitte beachten: Wir sind ein Informations- und kein Download-Portal!
  • Unter der Webadresse http://www.hoerspielundfeature.de/ bietet der Deutschlandfunk Hörspiele und Features zum Nachhören und Download an. Einfach mal vorbeischauen!

Hörspieldatenbank

Willkommen zur umfangreichsten deutschsprachigen Hörspieldatenbank

Mehr Informationen zu diesem Projekt findet man in den Foren.  Informationen zur Suche finden sich hier. Unser Gästebuch findet sich hier: Gästebuch.
Aktueller Datenbestand: 59.692 Einträge, sowie 1.745 Audiopool-Links und 500 bekannte Sendetermine.  Suchanfragen heute: 967 (967/0)
Statistiken:
Hörspiel-Kalender
           Übersicht:
Auswahl nach Sender:     Übersicht:
Gehe zur Seite:             
Treffer 1 von insgesamt 60
Kriterien: Sprecher entspricht 'Eberhard Esche' - Auswahl wurde auf maximal 20 Sätze/Seite begrenzt.- Suche nach Treffer irgendwo im Feld
Titel: Amor und Psyche
Auszeichnungen (1):DDR Kinderhörspiel-Kritikerpreis: 1984
Autor: Lucius Apuleius
produziert in: 1990
produziert von: RB
Laufzeit: 18 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Christa Kowalski
Bearbeitung: Heinz Kahlau
Sprecher:Nina Hoger
Burghardt Klaußner
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 60
Titel: Arme Ritter
Autor: Peter Hacks
produziert in: 1952
produziert von: ORF-K
Genre: Kinderhörspiel
Inhalt: Erzählt wird von einem jungen Ritter, der arglos und arbeitsam auf seiner sehr verfallenen Burg haust und alle Schuld für seine misslichen Verhältnisse bei sich selbst sucht. Da ergibt sich eines Tages die Gelegenheit zum Drachentöten. Er erlegt das Vieh in aller Bescheidenheit, wobei ihm die intriganten Ritter Gurlewanz und Firlefanz höflich den Vortritt lassen. Auch bei der Hochzeit mit der Rosenprinzessin, die über und über mit Rosen und Dornen bestückt ist und deren Liebe tötet, treten sie großzügig zurück. Armer Ritter liebt die Prinzessin zu sehr, um an ihr zu sterben...
Daten zu Peter Hacks:geboren: 21.03.1928
gestorben: 28.08.2003
Vita: Peter Hacks wurde 1928 in Breslau geboren, wo er seine Kindheit und Jugend bis 1944 verbrachte. Zum Ende des Krieges versuchte er sich dem Wehrdienst zu entziehen und geriet dabei in Gefangenschaft der Waffen-SS. Sein Abitur bekam er 1946 bei einem Sonderlehrgang für Vertriebene aus dem Osten in Wuppertal. Schon in seiner schriftlichen Abiturprüfung war sein Thema Goethe - es sollte nicht seine letzte Auseinandersetzung mit dem Geheimrat aus Weimar sein. Nachdem er Soziologie, Philosophie, Literatur- und Theaterwissenschaften in München studierte, promovierte 1951 und ging 1955 nach Ost-Berlin. Dies nachdem er Bertolt Brecht um seinen Rat gefragt hatte, ob dies denn eine gute Idee sei. Brecht soll ihm weder zu, noch abgeraten haben. In der DDR erlang Hacks schnell Bekanntheit als Dramaturg Deutschen Theaters Berlin, gab diese Stelle aber auf, nachdem 1962 sein Stück "Die Sorgen und die Macht" die kritische Aufmerksamkeit der SED bekam. Als freier Schriftsteller schrieb er weiter Stücke. Sein Werk "Ein Gespräch im Hause Stein über den abwesenden Herrn von Goethe" von 1974 wurde ein Welterfolg. Es wurde nicht nur in der DDR, sondern auch in der BRD gespielt, sowie bis heute über 190 mal in 21 Ländern aufgeführt. Hacks stieß aber auch immer wieder auf Widerstand und Kritik aus Osten und Westen. In der Bundesrepublik wurde ihm besonders die Befürwortung der Ausbürgerung Wolf Biermanns übel genommen. Die Mächtigen in der DDR empfanden ihn trotz seiner sozialistisch-kommunistischen Einstellung als "bürgerlichen" Dichter. Nach der Wende nahm Hacks kaum am kulturellen Leben des vereinigten Deutschlands teil. Obwohl seiner fast schon radikalen linken Einstellung, die in den 90er Jahren wie aus der Zeit gefallen schien, waren seine Essays und Dramen weiterhin bei einem breiten Publikum erfolgreich. Peter Hacks starb am 28. August 2003 auf seinem Landhaus bei Groß Machnow.
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 60
Titel: Armer Ritter
Autor: Peter Hacks
produziert in: 1992
produziert von: SDR
Laufzeit: 33 Minuten
Genre: Kinderhörspiel; Märchen
Regie: Norbert Speer
Bearbeitung: Irmelin Diezel
Dramaturgie: Irmelin Diezel
Inhalt: Erzählt wird von einem jungen Ritter, der arglos und arbeitsam auf seiner sehr verfallenen Burg haust und alle Schuld für seine misslichen Verhältnisse bei sich selbst sucht. Da ergibt sich eines Tages die Gelegenheit zum Drachentöten. Er erlegt das Vieh in aller Bescheidenheit, wobei ihm die intriganten Ritter Gurlewanz und Firlefanz höflich den Vortritt lassen. Auch bei der Hochzeit mit der Rosenprinzessin, die über und über mit Rosen und Dornen bestückt ist und deren Liebe tötet, treten sie großzügig zurück. Armer Ritter liebt die Prinzessin zu sehr, um an ihr zu sterben...
Sprecher:Sabine Postel
Ulrich von Dobschütz
Felix Fehlberg
Heiner Kollhoff
Rudolf Kowalski
Bernd Rademacher
Daten zu Peter Hacks:geboren: 21.03.1928
gestorben: 28.08.2003
Vita: Peter Hacks wurde 1928 in Breslau geboren, wo er seine Kindheit und Jugend bis 1944 verbrachte. Zum Ende des Krieges versuchte er sich dem Wehrdienst zu entziehen und geriet dabei in Gefangenschaft der Waffen-SS. Sein Abitur bekam er 1946 bei einem Sonderlehrgang für Vertriebene aus dem Osten in Wuppertal. Schon in seiner schriftlichen Abiturprüfung war sein Thema Goethe - es sollte nicht seine letzte Auseinandersetzung mit dem Geheimrat aus Weimar sein. Nachdem er Soziologie, Philosophie, Literatur- und Theaterwissenschaften in München studierte, promovierte 1951 und ging 1955 nach Ost-Berlin. Dies nachdem er Bertolt Brecht um seinen Rat gefragt hatte, ob dies denn eine gute Idee sei. Brecht soll ihm weder zu, noch abgeraten haben. In der DDR erlang Hacks schnell Bekanntheit als Dramaturg Deutschen Theaters Berlin, gab diese Stelle aber auf, nachdem 1962 sein Stück "Die Sorgen und die Macht" die kritische Aufmerksamkeit der SED bekam. Als freier Schriftsteller schrieb er weiter Stücke. Sein Werk "Ein Gespräch im Hause Stein über den abwesenden Herrn von Goethe" von 1974 wurde ein Welterfolg. Es wurde nicht nur in der DDR, sondern auch in der BRD gespielt, sowie bis heute über 190 mal in 21 Ländern aufgeführt. Hacks stieß aber auch immer wieder auf Widerstand und Kritik aus Osten und Westen. In der Bundesrepublik wurde ihm besonders die Befürwortung der Ausbürgerung Wolf Biermanns übel genommen. Die Mächtigen in der DDR empfanden ihn trotz seiner sozialistisch-kommunistischen Einstellung als "bürgerlichen" Dichter. Nach der Wende nahm Hacks kaum am kulturellen Leben des vereinigten Deutschlands teil. Obwohl seiner fast schon radikalen linken Einstellung, die in den 90er Jahren wie aus der Zeit gefallen schien, waren seine Essays und Dramen weiterhin bei einem breiten Publikum erfolgreich. Peter Hacks starb am 28. August 2003 auf seinem Landhaus bei Groß Machnow.
Erstsendung: 26.12.1982
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 60
Titel: Bösendorfer
Autor: Ferenc Kárinthy
produziert in: 1990
produziert von: HR
Laufzeit: 11 Minuten
Genre: Komödie
Regie: Edith Schorn
Übersetzer: Gaspar Soltész
Inhalt: Frau Krumbiegel hat durch eine Zeitungsannonce ihren echten Bösendorfer-Flügel zum Verkauf angeboten. Dies liest ein Mann, der sich gerade langweilt und den Einfall hat, aus Spaß ein wenig herumzutelefonieren. Er greift zum Hörer und ruft die alte Frau Krumbiegel an, fragt nach dem Preis. 5000 Mark soll der Bösendorfer-Flügel kosten. Der "Käufer" bedauert, das sei ihm zu teuer.

Aber die Sache fängt an, ihm Vergnügen zu machen: Gleich ruft er wieder an, als angeblicher Hauptmann, mit verstellter Stimme; dann mimt er eine Großmutter und deren Enkel, fällt am Telefon in Ohnmacht, als er den Preis erfährt.

Frau Krumbiegel wird langsam unruhig. Nie hätte sie geahnt, dass ihr Flügel so viel Interesse finden würde. Schon wieder greift der Mann zum Telefon, diesmal als bekannter Klavierhändler. Seine Telefon-Partnerin ist schon weich geworden. Sie verlangt nur noch 4000 Mark. Der Anrufer leistet sich den Jux und treibt den Preis auf 11.000 Mark hoch. Angeblich hat er einen Interessenten, der unbedingt einen Bösendorfer braucht.

Und so geht das Spielchen weiter. Frau Krumbiegels Telefon steht nicht mehr still. Die Angebote verschiedenster Interessenten verwirren sie so sehr, dass ihr schwaches Herz ganz heftig zu schlagen beginnt.

Da endlich gibt der Mann sein Spiel auf. Er verrät der alten Dame, dass sie ausschließlich von ihm angerufen worden ist. Und er verrät auch noch etwas anderes...

Aber nun hat die kränkelnde Inserentin aufgelegt und er plappert ins Leere.
Sprecher:Peter Fricke
Walter Renneisen
Daten zu Ferenc Kárinthy:geboren: 02.06.1921
gestorben: 29.02.1992
Vita: Ferenc Karinthy (* 2. Juni 1921 in Budapest; † 29. Februar 1992 ebenda) war ein ungarischer Schriftsteller.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 15.08.1981
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 60
Titel: Burattino
Autor: Alexej Tolstoi
produziert in: 1953
produziert von: SDR
Laufzeit: 66 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Dieter Scharfenberg
Bearbeitung: Dieter Scharfenberg
Komponist: Rolf Unkel
Inhalt: Eben noch war es bloß ein Stück Holz: und jetzt ist es schon ein zappliges Kerlchen, das seine lange Nase in alles hineinstecken und auf seinen staksigen Beinen hinaus in die Welt flitzen möchte. Papa Carlo, der es geschnitzt hat, nennt es »Burattino«. Statt am nächsten Tag brav zur Schule zu gehen, landet Burattino prompt im Puppentheater des Signor Carabas Barabas, der auch schon Harlekin, Malwina und Pierrot, seine älteren Geschwister, in Dienst genommen hat. Burattino soll Carabas Barabas den Weg zu Papa Carlo verraten und bekommt dafür fünf Goldstücke. Auf der Flucht begegnet er Malwina, die ebenfalls vor dem grausamen Theaterdirektor davongelaufen ist, sucht aber sogleich das Weite, als sie ihm Manieren, Rechnen und Schreiben beizubringen versucht. Im »Land der Einfalt« verliert er seine Reichtümer an die Katze Alice und den Fuchs Basilio und wird von ihnen in den See gestoßen. Die Schildkröte Tortilla vermacht ihm den goldenen Schlüssel, der Carabas Barabas unlängst aus der Tasche gefallen war. Von Carabas Barabas und seinem Gehilfen Duremar des Schlüssels wegen verfolgt, gelingt es Burattino, Malwina und Pierrot, sich in einer Höhle zu verstecken. Endlich erfahren sie, zu welch geheimnisvoller Tür der Schlüssel gehört. Doch Carabas Barabas setzt nun erst recht alles daran, um sie abzufangen, bevor sie sich bei Papa Carlo in Sicherheit bringen können.
Sprecher:Gustaf Gründgens (Lukull)
Agnes Fink (Fotis)
Hans Quest (Marius)
Kurt Haars (Pompejus)
Michael Konstantinow (König Tigranes)
Ursula Ludwig (Magd)
Hans Mahnke (Koch)
Joost-Jürgen Siedhoff (Küchenjunge)
Daten zu Alexej Tolstoi:geboren: 10.01.1883
gestorben: 23.02.1945
Vita: Alexei Nikolajewitsch Graf Tolstoi (russisch Алексей Николаевич Толстой, wiss. Transliteration Aleksej Nikolaevič Tolstoj; * 29. Dezember 1882 (jul.)/ 10. Januar 1883 (greg.) in Sosnowka nahe Nikolajewsk (heute Pugatschow); † 23. Februar 1945 in Moskau) war ein russisch-sowjetischer Schriftsteller und Großvater der zeitgenössischen Schriftstellerin Tatjana Nikititschna Tolstaja[1]. Sein heute bekanntestes und immer wieder neu aufgelegtes Buch ist Das goldene Schlüsselchen oder die Abenteuer des Burattino, seine Nacherzählung des italienischen Kinderbuchklassikers Pinocchio.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 60
Titel: Christoph Kolumbus oder die Entdeckung Amerikas
Autor: Walter Hasenclever
Kur Tucholsky
produziert in: 1971
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 60 Minuten
Regie: Walter Niklaus
Bearbeitung: Heide Böwe
Inhalt: 1492 hat ein Mann namens Christoph Kolumbus Amerika entdeckt, eine Neue Welt, die die Alte mit freudiger Überraschung entgegennahm. Aus Dankbarkeit machte sie aus ihm einen Lieblingsmythos der abendländischen Zivilisation und brachte allen Schulkindern seinen Namen bei. Und damit die sich dann später im Leben nicht wundern müssen, haben Walter Hasenclever und Kurt Tucholsky die berühmte Historien-Operette mit Kling und Klang und Pappmaché in Szene gesetzt, gerade so, wie es sich für erwiesene Spezialisten für fromme Legenden gehört. Bloß: warum haben sie all die schönen handbemalten Kulissen verkehrt herum aufgestellt? Ein Hörspiel mit viel Musik.
Sprecher:Schnapphanski: Gerd Grasse
Johann: Fred Delmare
Baron von Zachwitz: Kurt Böwe
von Schnitzel: Eberhard Strauß
von Schnatzel: Wolfgang Jakob
Gentheim: Günter Grabbert
Ein Juwelier: Ivan Malré
Ein Gardeleutnant: Friedhelm Eberle
Luisa: Astrid Bless
Daten zu Walter Hasenclever:geboren: 08.07.1890
gestorben: 21.06.1940
Vita: Walter Hasenclever (* 8. Juli 1890 in Aachen; † 21. Juni 1940 in Les Milles bei Aix-en-Provence) war ein expressionistischer deutscher Schriftsteller.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 19.12.1992
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 60
Titel: Compagnons und Concurrenten oder Die wahren Künste
Auszeichnungen (1):Hörspielpreis der Kriegsblinden: 1997
Autor: Ingomar von Kieseritzky
produziert in: 1984
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 53 Minuten
Regie: Joachim Staritz
Inhalt: Weimar. Im Winter 1833. Ottilie Huhn möchte bei der Witwe Weniger einen Salon einrichten. Den Herren Huhn & Co. geht es herzlich schlecht. Sie leben in der Übereinkunft, daß man in diesem Nest Kunstwerke machen müsse. Nun aber haben sie das Letzte versetzt und richten ihre Hoffnung auf Lüdge, von dem es heißt, Schätze schlummerten in seinem Kopf. Lüdge aber hat nach einem irrtümlichen Begräbnis sein Gedächtnis verloren, ohne die Sprechfähigkeit einzubüßen. Auch eine Erkenntnis hat er aus dem Sarg mitgebracht: Alles geschieht in "concurrierenden" Systemen, schwarz gegen weiß, wahr gegen falsch. Die Konkurrenten sind schon auf dem Plan: Maushack & Co. arbeiten zwar noch als Koch, Kammerjäger und Totengräber. Aber Lüdge prophezeit die Katastrophe, nachdem man ihn zur Wiederholung seines Sarg-Choques genötigt hat: Maushack & Co. werden 1840 das einlösen, was sich Huhn & Co. 1833 mühsam erträumt haben: den ultimativen Schundroman, das renommierteste Verbrechen ... Und Huhn wird sich die Syphilis holen. Bei seiner Schwester Ottilie.
Daten zu Ingomar von Kieseritzky:geboren: 21.02.1944
Vita: Ingomar von Kieseritzky, 1944 in Dresden geboren, lebt seit 1971 als freier Schriftsteller in Berlin. Verfasser von Romanen, Erzählungen und über 100, vielfach preisgekrönten Hörspielen, darunter "Compagnons und Concurrenten oder Die wahren Künste" ("Hörspielpreis der Kriegsblinden, 1996). Der NDR produzierten zuletzt: "Doyles Dilemma" (2003). Literarische Auszeichnungen u.a.: "Bremer Literaturpreis" (1989) und "Alfred-Döblin-Preis" (1997). Stadtschreiber von Bergen 2006/2007.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 11.04.1996
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 8 von insgesamt 60
Titel: Dantons Tod
Autor: Georg Büchner
produziert in: 1950
produziert von: HR
Laufzeit: 75 Minuten
Regie: Joachim Staritz
Bearbeitung: Joachim Staritz
Komponist: Winfried Zillig
Inhalt: Die Hörspielfassung des im Jahre 1835 entstandenen Dramas über die französische Revolution schildert die Ereignisse kurz vor der Hinrichtung Dantons am 05.04.1794 in Paris. Die Kämpfe sind zugunsten der Jakobiner so gut wie entschieden. Das hungernde Volk schreit nach Verschärfung des Terrors. Robespierre, zusammen mit Danton einer der führenden Köpfe der französischen Revolution, erklärt in einer Rede die Herrschaft des Schreckens als die Waffe der Republik und Tugend. Er will die Revolution mit aller Härte weiter vorantreiben. Während für Robespierre die Revolution noch nicht abgeschlossen ist, plädiert Danton jedoch für die Beendigung des Terrors. Daraufhin kommt es zu Fraktionskämpfen zwischen den Jakobinern, denen Robespierre und St. Just angehören, sowie Danton und dessen Anhängern. Robespierre spricht sich für die Beseitigung der Danton-Fraktion aus, die den Erfolg der Revolution bedroht. Danton interessiert sich eher für leichtlebige Damen und zeigt sich sonst illusionslos. Er denkt nicht einmal daran, auf Anraten seiner Freunde zu fliehen. Und auch ein Gespräch zwischen ihm und Robespierre bleibt ergebnislos. Robespierre beschließt die Vernichtung Dantons. Danton und seine Anhänger werden verhaftet und zum Tode verurteilt.
Sprecher:
offen
Erich Ponto (König Peter)
Gerd Martienzen (Prinz Leonce)
Martha Marboe (Prinzessin Lena)
Martin Held (Valerio)
Edith Heerdegen (Gouvernante)
Daten zu Georg Büchner:vollständiger Name: Karl Georg Büchner
geboren: 17.10.1813
gestorben: 19.02.1837
Vita: Karl Georg Büchner (* 17. Oktober 1813 in Goddelau, Großherzogtum Hessen; † 19. Februar 1837 in Zürich) war ein hessischer Schriftsteller, Mediziner, Naturwissenschaftler und Revolutionär. Er gilt trotz seines schmalen Werkes – er starb bereits im Alter von 23 Jahren – als einer der bedeutendsten Literaten des Vormärz. Teile seines Werkes zählen zur Exilliteratur.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 9 von insgesamt 60
Titel: Das Badener Lehrstück vom Einverständnis
Autor: Bertolt Brecht
produziert in: 1956
produziert von: BR
Laufzeit: 58 Minuten
Regie: Joachim Staritz
Komponist: Walter Baumgartner
Inhalt: Zum 100. Geburtstag des Dichters

Flieger rühmen im "Bericht vom Fliegen" ihre eigene Leistung. Nach ihrem Absturz, befragt vom 'Gerlernten Chor' geben sie zu, daß sie über dem Kampf um mehr Geschwindigkeit das eigentliche Ziel ihres Aufbruches vergessen haben. Gleichzeitig bitten sie um Hilfe, denn sie wollen nicht sterben. Das ist der Ausgangspunkt für den im Stück vorgeführten kollektiven Lernprozeß. Das Lehrstück, eine der politisch-ästhetischen Strategien Brechts am Ende der Weimarer Republik, war als eine kollektive Kunstübung angelegt, die nicht zuletzt auch für den Stückeschreiber selbstverständigenden Charakter besaß. Fast sieben Jahrzehnte später, zum 100. Geburtstag des Dichters - nach dem Absturz des Gesellschaftssystems, das den Anspruch hatte, die Welt zu verändern - spielen und lesen Schauspieler den Text gemeinsam mit engagierten Leuten, die diesen Prozeß nicht ohne Teilnahme erlebt haben.
Sprecher:Friedrich Domin (Lukullus)
Peter Lühr (Der Ausrufer)
Erich Ponto (Die fahle Stimme)
Fritz Rasp (Die Dreifaltige Stimme)
Therese Giehse (Die wartende alte Frau)
Hanns Stein (Sprecher des Totengerichts)
Kurt Horwitz (Der Totenrichter)
Ernst Barthels (Ein Bauer)
Ernst Schlott (Ein Lehrer)
Lina Carstens (Ein Fischweib)
Hans Herrmann-Schaufuß (Ein Bäcker)
Hanne Hiob (Eine Kurtisane)
Karl Paryla (Der König)
Agnes Fink (Die Königin)
Ilse Sisno (Jungfrau)
Ina Peters (Jungfrau)
August Riehl (Krieger)
Gustl Weishappel (Krieger)
Joseph Offenbach (Der Koch)
Hans Clarin (Der Kirschbaumträger)
Hermann Speelmanns (Ein Schatte)
Carl Burg (Ein anderer Schatte)
Daten zu Bertolt Brecht:geboren: 10.02.1898
gestorben: 14.08.1956
Vita: Bertolt Brecht (auch Bert Brecht; gebürtig Eugen Berthold Friedrich Brecht; * 10. Februar 1898 in Augsburg; † 14. August 1956 in Ost-Berlin) war ein einflussreicher deutscher Dramatiker und Lyriker des 20. Jahrhunderts. Seine Werke werden weltweit aufgeführt. Brecht hat das epische Theater beziehungsweise „dialektische Theater“ begründet und umgesetzt.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 10.02.1998
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 10 von insgesamt 60
Titel: Das Burli
Autor: Jacob Grimm
Wilhelm Grimm
produziert in: 1960
produziert von: WDR
Laufzeit: 30 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Barbara Plensat
Bearbeitung: Andrea Czesienski
Inhalt: Burli und Burli-Kati sind so arm dran, daß sie aus dem Leben scheiden wollen. Nur - sie besitzen nicht einmal einen Strick. Daß am Ende den beiden das ganze Dorf gehört, während die habgierigen Bauern im Fluß samt Mann und Maus nach Reichtümern suchen, sprich ersoffen sind, liegt daran, daß wir ein Märchen erzählen. 1. Satz: Das dumme Burli führt ein ganzes Dorf an der Nase herum...
Sprecher:Erzählerin: Ursula Langrock
Jörg Holm
Maria Kutschera
Kaspar Brüninghaus
u.a.
Daten zu Jacob Grimm:vollständiger Name: Jacob Ludwig Karl Grimm
geboren: 04.01.1785
gestorben: 20.09.1863
Vita: Jacob Ludwig Karl Grimm (auch: Carl; * 4. Januar 1785 in Hanau; † 20. September 1863 in Berlin) war ein deutscher Sprach- und Literaturwissenschaftler sowie Jurist und gilt als Begründer der deutschen Philologie und Altertumswissenschaft. Sein Lebenslauf und Werk ist eng mit dem seines ein Jahr jüngeren Bruders Wilhelm verbunden, worauf die oft gebrauchte Bezeichnung Brüder Grimm hinweist.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Daten zu Wilhelm Grimm:vollständiger Name: Wilhelm Carl Grimm
geboren: 24.02.1786
gestorben: 16.12.1859
Vita: Wilhelm Carl Grimm (* 24. Februar 1786 in Hanau; † 16. Dezember 1859 in Berlin) war ein deutscher Sprach- und Literaturwissenschaftler sowie Märchen- und Sagensammler. Sein Lebenslauf und sein Werk ist eng mit dem seines ein Jahr älteren Bruders Jacob verbunden, worauf die oft gebrauchte Bezeichnung Brüder Grimm hinweist.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 11.10.1992
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 11 von insgesamt 60
Titel: Das Tierhäuschen
Autor: Samuil Marschak
produziert in: 1993
produziert von: SRF
Laufzeit: 17 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Jürgen Schmidt
Übersetzer: Johannes Bobrowski
Inhalt: »Terem: teremok« heißt Samuil Marschaks Verserzählung »Das Tierhäuschen« im russischen Original, was soviel heißt wie Dachkammer: Türmchen. Auf liebvoll witzige Weise erzählt dieses Märchen von Frosch und Maus, dem tapferen Igel und dem eitlen Hahn, die das Waldhaus beziehen und gegen die Bösewichter Fuchs, Wolf und Bär verteidigen müssen.

Johannes Bobrowski hat mit viel Humor die russischen Verse von Samuil Marschak in eine deutsche Spielfassung übertragen, die in vielen Kindertheatern kleine und große Zuschauer beigeistert hat.
Sprecher:Peter Kner (Erzähler)
Jürgen Cziesla (Monsieur Serbois)
Renate Schroeter (Madame Serbois)
René Scheibli (Notar Lamaneur)
Daten zu Samuil Marschak:geboren: 1887
gestorben: 1964
Vita: Samuil Marschak, 1887 in Woronesch in eine jüdische Familie geboren, zog mit seinen Eltern 1901 nach Sankt Petersburg, wo der russische Kritiker und Kunstwissenschaftler Wladimir Stassow auf ihn aufmerksam wurde und ihn förderte und unterstützte. Durch ihn lernte der damals erst 15-jährige Marschak, der schon erste Gedichte verfasst hatte, solche Berühmtheiten des russischen kulturellen Lebens wie Maxim Gorki, Ilja Repin und Fjodor Schaljapin kennen. Später studierte Marschak an einem englischen Technikum und an der Londoner Universität. Zur Kinderliteratur kam er als Dramaturg des Kindertheaters in Krasnodar und als Direktor des Leningrader Jugendtheaters. Seit Anfang der 1920er Jahre war er für seine humoristischen Versgeschichten für Kinder bekannt, schrieb aber auch für Erwachsene. Seine Kinderbücher wie "Das Katzenhaus" und "Das Tierhäuschen" gelten als Klassiker der Kinderbuchliteratur. Marschak starb 1964 in Moskau.
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 12 von insgesamt 60
Titel: Der arme Heinrich
Autor: Hartmann von Aue
produziert in: 1985
produziert von: WDR
Laufzeit: 102 Minuten
Regie: Joachim Staritz
Bearbeitung: Thomas Fritz
Inhalt: Heinrich, ein lebensfroher Ritter und glänzender Mittelpunkt höfischer Gesellschaft wird über Nacht vom Aussatz befallen. Er erfährt, daß er unheilbar krank ist und nur der Opfertod eines unschuldigen Mädchens ihn zu retten vermag. Die Tochter des Bauern, bei dem er in einem Stall Unterschlupf gefunden hat, will ihm ihr Leben schenken. Als der Ritter sein fürchterliches Schicksal annimmt und das Opfer des liebenden Mädchens zurückweist, wird er wieder gesund. Er heiratet das Mädchen und wird vollkommenen Glückes teilhaftig.
Sprecher:Maria Pichler (June)
Isabel Zeumer (Emma)
Gerd Mayen (Keith)
René Schönenberger (Alistair)
Bernd Kuschmann (Vince)
Mechthild Reinders (Fleur)
Martha Kusztrich (Mrs. Hatfield)
Daten zu Hartmann von Aue:Vita: Hartmann von der Aue (um 1168-um 1210) war ein belesener ritterlicher Ministeriale im Dienst eines südwestdeutschen Lehnsherren und wurde zum modellgebenden höfischen Erzähler der Stauferzeit. "Dank ihm hat die Literatursprache der mittelhochdeutschen Dichter einen alemannischen Einschlag, und nicht zuletzt die Ausstrahlung seines Werkes war es, die den deutschen Südwesten zum Zentrum der hochhöfischen Poesie machte." (Peter Wapnewski)

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 28.08.1994
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 13 von insgesamt 60
Titel: Der Bürger als Edelmann
Autor: Jean Baptiste Molière
produziert in: 1980
produziert von: ORF-B
Laufzeit: 92 Minuten
Inhalt: Auf Initiative des Konzerthauses Berlin entwarfen der Schauspieler Eberhard Esche und der Dirigent Jürgen Bruns im Jahr 1996 eine Bühnenfassung aus Molières "Der Bürger als Edelmann" und der gleichnamigen Orchestersuite von Richard Strauß (1864-1949).


Während eines intensiven Arbeitsprozesses wählten sie verschiedene Szenen in loser Abfolge aus und kombinierten es mit der passenden Musik.


Der vorliegende Originalmitschnitt der einzigen Aufführung am 1. Juni 1996 mit Eberhard Esche und Dieter Mann entstand gleichsam aus Interesse und ohne das Vorhaben einer späteren Veröffentlichung.


"Dieser Abend zählt zu unseren stärksten Erlebnissen auf der Bühne und so geben wir die Aufnahme trotz aller der Situation geschuldeten Unzulänglichkeiten gern frei." (Jürgen Bruns)
Sprecher:Joachim Bißmeier
Josefin Platt
Walter Starz
Siegmund Giesecke
Rudolf Wessely
Hanns Krassnitzer
Klaus Höring
Jaromir Borek
Ursula Schult
Daten zu Jean Baptiste Molière:vollständiger Name: Jean-Baptiste Poquelin
geboren: 14.01.1622
gestorben: 17.02.1673
Vita: Molière (eigentlich Jean-Baptiste Poquelin; * vermutlich 14. Januar 1622 in Paris, getauft am 15. Januar 1622; † 17. Februar 1673 ebenda) war ein französischer Schauspieler, Theaterdirektor und Dramatiker.
Er ist einer der großen Klassiker und machte die Komödie zu einer der Tragödie potenziell gleichwertigen Gattung. Vor allem erhob er das Theater seiner Zeit zum Diskussionsforum über allgemeine menschliche Verhaltensweisen in der Gesellschaft.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 14 von insgesamt 60
Titel: Der Freund - Chronik einer späten Zuneigung
Autor: Hans Bräunlich
produziert in: 1954
produziert von: RB; BR
Laufzeit: 83 Minuten
Genre: Biographie
Regie: Horst Liepach
Komponist: Klaus Blum
Inhalt: Das dokumentarische Hörspiel beleuchtet und reflektiert den widerspruchsvollen Annäherungsprozeß zwischen Friedrich Schiller (1759 bis 1805) und Johann Wolfgang von Goethe in den Jahren 1787 bis 1794, bis zu dem Zeitpunkt, wo die tiefe, bis zum Tode Schillers dauernde Freundschaft und Schaffensgemeinschaft der beiden Schriftsteller ihren Anfang nahm. Der junge, unter Geldnot leidende Dichter, fühlt sich bei seinem ersten Aufenthalt in Weimar im Umkreis der "Goetheschen Sekte" mehr als unwohl. Nach der ersten Begegnung mit dem Geheimrat ist sich Schiller sogar sicher, dass er und Goethe "nie mehr zusammen kommen können. "Seine Welt ist nicht die meine!", formulierte er damals enttäuscht.
Sprecher:Günther Dockerill (Lenz)
Ludwig Anschütz (Oberlin)
Trudik Daniel (Frau Oberlin)
Alexander Engel (Kaufmann)
Gisela Zoch (Kaufmannsbraut)
Käthe Hausa (Die Alte)
Karen Hüttmann (Das Mädchen)
Herbert Steinmetz (Der Mann)
Hans Paetsch (Sprecher)
Josef Kandner (Matheis)
Helene Dietrich (Mutter)
Walter Jokisch (Ausrufer)
Karin Becker (Singende Magd)
Daten zu Hans Bräunlich:geboren: 1949
Vita: Hans Bräunlich, geboren 1949 in Berlin, war zunächst als Buchhändler tätig, danach arbeitete er in verschiedenen Verlagen. Er studierte Kulturwissenschaften. Seit 1965 war er Dramaturg beim Rundfunk der DDR, später beim Deutschlandsender Kultur, zuletzt bei DeutschlandRadio Berlin. Er schrieb zahlreiche Hörspiele sowie Hörspielbearbeitungen nach epischen und dramatischen Vorlagen.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 15 von insgesamt 60
Titel: Der Frieden
Autor: Aristophanes
produziert in: 1985
produziert von: DW
Laufzeit: 20 Minuten
Regie: Wolf-Dieter Panse
Bearbeitung: Peter Hacks
Inhalt: Der Weinbauer Trygaios reitet auf einem Mistkäfer zum Olymp, um endlich den Frieden wieder auf die Erde zu holen. Doch Zeus und seine göttlichen Kollegen haben den Olymp aus Zorn über die Menschen verlassen. Nur der Krieg ist noch da. Er hat die Göttin des Friedens, Irene, in einen Brunnen gestürzt und will nun sechs griechische Städte in seinem Mörser zerstampfen. Zum Glück gelingt Trygaios die Rettung der Friedensgöttin. Triumphierend kehrt er zur Erde zurück. Aber nicht alle sind glücklich über den Frieden...

Das Stück wurde 1962 von Benno Besson am Deutschen Theater Berlin uraufgeführt. Mit der Originalbesetzung und -musik vermittelt sich im Hörspiel ein Eindruck von der legendären Inszenierung.
Sprecher:Heinz Schacht (Herr Anton)
Johanna Bassermann (Frau Therese)
Renate Koehler (Stimme im Café)
Daten zu Aristophanes:Vita: Aristophanes (deutsche Aussprache [aʀɪsˈtoːfanɛs], griechisch Ἀριστοφάνης; * zwischen 450 v. Chr. und 444 v. Chr. in Athen; † um 380 v. Chr. ebenda) war ein griechischer Komödiendichter. Er gilt als einer der bedeutendsten Vertreter der griechischen Komödie, insbesondere der Alten Komödie, und des griechischen Theaters überhaupt. Seine Komödien, vor allem Lysistrata, werden immer wieder gespielt.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 16 von insgesamt 60
Titel: Der Hase und der Igel
Autor: Jacob Grimm
Wilhelm Grimm
produziert in: 2007
produziert von: WDR
Laufzeit: 159 Minuten
Genre: Kinderhörspiel; Märchen
Regie: Dieter Scharfenberg
Bearbeitung: Dieter Scharfenberg
Komponist: Henrik Albrecht
Inhalt: "Das ist ein Lügenmärchen sagt ihr, das gibt es nicht, das ist gelogen meint ihr? Kinder ich sage euch, die Geschichte ist wahr...
Und die Geschichte erzählt von einem Hasen und einem Igel.
Und alle kennen sie hoffentlich.
Denn am Ende, wenn der Wettlauf zwischen den beiden ganz anders ausgeht, als der Hase sich das gedacht hat, dann kann man sich immer wieder freuen..."
Sprecher:Lorenzo Liebetanz (Fabian)
Matthias Haase (Stefan)
Annika Hassler (Tina)
Rosemarie Fendel (Malette/Erzählerin)
Tommi Piper (Aginolf)
Wolfgang Hess (Tewinolf)
Jochen Malmsheimer (Baldemar)
Michael Habeck (Dido)
Volker Lippmann (Old Boneless)
Yorck Dippe (Kletter-Trainer)
Caroline Schreiber (Runa)
Katherina Wolter (Sitta)
Götz Argus (Lenn)
Reinhard Schulat (Kurt)
Jens Wawrczeck (Onno)
Ernst August Schepmann (Nathan)
Daten zu Jacob Grimm:vollständiger Name: Jacob Ludwig Karl Grimm
geboren: 04.01.1785
gestorben: 20.09.1863
Vita: Jacob Ludwig Karl Grimm (auch: Carl; * 4. Januar 1785 in Hanau; † 20. September 1863 in Berlin) war ein deutscher Sprach- und Literaturwissenschaftler sowie Jurist und gilt als Begründer der deutschen Philologie und Altertumswissenschaft. Sein Lebenslauf und Werk ist eng mit dem seines ein Jahr jüngeren Bruders Wilhelm verbunden, worauf die oft gebrauchte Bezeichnung Brüder Grimm hinweist.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Daten zu Wilhelm Grimm:vollständiger Name: Wilhelm Carl Grimm
geboren: 24.02.1786
gestorben: 16.12.1859
Vita: Wilhelm Carl Grimm (* 24. Februar 1786 in Hanau; † 16. Dezember 1859 in Berlin) war ein deutscher Sprach- und Literaturwissenschaftler sowie Märchen- und Sagensammler. Sein Lebenslauf und sein Werk ist eng mit dem seines ein Jahr älteren Bruders Jacob verbunden, worauf die oft gebrauchte Bezeichnung Brüder Grimm hinweist.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 17 von insgesamt 60
Titel: Der Riese auf dem Kiekeberg
Autor: Carmen Blazejewski
Anonym
produziert in: 1984
produziert von: SFB
Laufzeit: 47 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Wolfgang Rindfleisch
Inhalt: Auf einem Berg sitzt seit vielen Jahren ein Riese und kiekt ins Brandenburger Land. Der Müller und seine Tochter, deren Mühle auf jenem Berg steht, haben sich an ihn gewöhnt. Doch plötzlich wütet er, schmeißt mit Felsbrocken, nimmt dem Müller die Säcke weg und zwingt einen Wanderburschen, Sand ins Land zu schütten. Was ist nur mit ihm los? Die Menschen sehen es nicht: auf dem gegenüberliegenden Berg ist eine Riesin erschienen, der Riese will sie zur Frau, aber zwischen beiden Bergen ist ein großes, tiefes Moor, der Riese findet keinen Weg.
Sprecher:Christian Brückner (Garces)
Hanns Zischler (Robles)
Sabine Sinjen (Maria)
Horst Bollmann (Nicomedes)
Hans Madin (Filipo)
Andreas Thieck (Nachrichtensprecher)
Monica Bielenstein (Werbestimme)
Erstsendung: 15.11.1992
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 18 von insgesamt 60
Titel: Die Abenteuer des Chevalier de Goffray oder 12 Uhr 15 in Jerusalem
Autor: Ingomar von Kieseritzky
produziert in: 1989
produziert von: SRF
Laufzeit: 19 Minuten
Genre: Komödie
Regie: Barbara Plensat
Dramaturgie: Hans Bräunlich
Inhalt: Ein tapferer Ritter wird zurückerwartet vom Kreuzzug. Man hofft auf Botschaften und reiche Beute. Vor allem wünscht die Witwe des Henry Ywein de Marmal zu erfahren, welchen Heldentod ihr Gatte vor Jerusalem starb. Damit aber beginnt die Zwangslage des Chevalier de Goffray, denn über einen Heldentod hat er wenig zu berichten. Die Ereignisse im Morgenland erweisen sich als viel trivialer und der frühmittelalterliche Kriegsberichterstatter hat zudem auch keine Reichtümer als Trost mit zurückgebracht. Und die Wahrheit will ohnehin keiner hören. Oder doch? - Eine Komödie im historischen Gewand, doch ihr heutiger Bezug ist unüberhörbar.
Sprecher:Philip Maloney: Michael Schacht
Madeleine Widmer: Isabel Schaerer
Thomas Wolga: Daniel Boemle
Hartmann: Ueli Beck
FrauKrähenbühl: Elisabeth Schnell
Erzähler: Peter Schneider
Daten zu Ingomar von Kieseritzky:geboren: 21.02.1944
Vita: Ingomar von Kieseritzky, 1944 in Dresden geboren, lebt seit 1971 als freier Schriftsteller in Berlin. Verfasser von Romanen, Erzählungen und über 100, vielfach preisgekrönten Hörspielen, darunter "Compagnons und Concurrenten oder Die wahren Künste" ("Hörspielpreis der Kriegsblinden, 1996). Der NDR produzierten zuletzt: "Doyles Dilemma" (2003). Literarische Auszeichnungen u.a.: "Bremer Literaturpreis" (1989) und "Alfred-Döblin-Preis" (1997). Stadtschreiber von Bergen 2006/2007.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 11.11.1993
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 19 von insgesamt 60
Titel: Die fremde Fuhre
Autor: Albert Wendt
produziert in: 2010
produziert von: SWR
Laufzeit: 53 Minuten
Regie: Achim Scholz
Komponist: Roland von Flüe
Sprecher:
offen
Klemens: Günter Brombacher
Daten zu Albert Wendt:geboren: 27.02.1948
Vita: Albert Wendt, geboren am 27. Februar 1948 in Borsdorf, lebt in Kleinpösna bei Leipzig. Seit 1975 arbeitet er als freischaffender Autor. Er schreibt Aphorismen, Gedichte, Kindergeschichten, Theaterstücke und Hörspiele. Im Laufe der Jahre konnte er eine ganze Menge an Preisen gewinnen. Darunter war bereits 1980 der Autorenpreis der Hörspielkritiker für sein erstes Hörspiel "Der Fahrer und die Köchin". Außerdem folgten 1989 der Kinderhörspielpreis "Terre des hommes" für "Der Sauwetterwind", 1990 der "Kinderhörspielpreis Funkhaus Berlin" für "Adrian und Lavendel" und 2009 schließlich der Österreichischer Kinder- und Jugendbuchpreis für sein Kinderbuch "Betti Kettenhemd". Sein letztes Hörspiel (Der kleine Fallschirmspringer) produzierte der MDR im Jahre 2013.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 20 von insgesamt 60
Titel: Die heilige Familie im Personalbüro
Autor: Gerhard Zwerenz
produziert in: 2003
produziert von: WDR
Laufzeit: 44 Minuten
Genre: Komödie
Regie: Joachim Staritz
Komponist: Andy Miles
Inhalt: Eine Groteske, entfernt verwandt mit dem gleichnamigen Theaterstück. Ein ungläubiger Enkel der Gottesmutter, enttäuscht von den ausweichenden Auskünften über ihre unbefleckte Empfängnis, sucht Arbeit auf der Erde und wird eingestellt als Bodyguard eines Personalchefs, der über die Verwendbarkeit von beigetretenen deutschen Bundesbürgern entscheidet. Zur Lösung der dabei auftauchenden Probleme empfiehlt der Junge seinen Onkel Jesus Christoph. Der gilt der Behörde zwar als Sicherheitsrisiko, erweist sich aber als machtscheu. So wartet er draußen vor der Tür, hinter der die Entscheidungen fallen und überläßt es den aus dem nichts auftauchenden Herren Dschugaschwili und Schicklhuber, sich um den Stuhl des überforderten Personalchefs zu schlagen. Der Enkel der Maria flüchtet zurück in die ausgestreckten Arme der Heiligen Familie.
Sprecher:Sascha Icks (Erzählerin)
Torben Kessler (Engel)
Horst Mendroch (Nikolaus)
Rolf Schult (Weihnachtsmann)
Walter Gontermann (Pfarrer)
Sven Björnson (Kaufmann van Dongen)
Heinz Baumeister (Wirt)
Moritz Riewoldt (Jan)
Nina Hassler (Kind 1)
Annika Hassler (Kind 2)
Leon Stille (Kind 3)
Philipp Lukas Langenegger (Stimmen / Volk)
Michaela Breit (Kundin / Volk)
Leonie Abbassi (Kundin 2 / Volk)
Florian Seigerschmidt (Kunde / Volk)
Livio Cecini (Kunde 2 / Volk)
Daten zu Gerhard Zwerenz:geboren: 03.06.1925
gestorben: 13.07.2015
Vita: Gerhard Zwerenz (* 3. Juni 1925 in Gablenz, seit 1974 Ortsteil von Crimmitschau, Sachsen, verstorben am 13. Juli 2015) war ein deutscher Schriftsteller und ehemaliger Bundestagsabgeordneter und lebte zuletzt in Oberreifenberg im Taunus.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 13.03.1993
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Gehe zur Seite:     
Abfragedauer: 0,7044 Microsekunden.
          Übersicht:
(gestern)  (heute im Radio)  (23.02.2019)  (24.02.2019)  (25.02.2019)  (26.02.2019)  (27.02.2019)  (28.02.2019)  
(Statistiken zu Auszeichnungen)
Scriptversion 9.4.0 vom 07.06.2018
1550871567
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
  • Seitenaufrufe
    1.644.222
Top