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Hörspieldatenbank

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Titel:
Autor: Max von der Grün
produziert in: 1976
produziert von: SWF
Laufzeit: 59 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Hans Gerd Krogmann
Inhalt: Als der Polier Althammer vom Baugerüst stürzt, ist das im Grunde nichts Besonderes; Arbeitsunfälle auf Großbaustellen gehören zum Alltag. Aber warum benachrichtigt Bauführer Leupold sofort die Mordkommission? Und wie sich später herausstellt, sogar zu Recht. Woher hat der Mann seine Ahnungen? Seltsam auch, dass alle polizeilichen Ermittlungen, die dem Mörder gelten, immer nur Personen zutage fördern, die in eine groß angelegte Baumaterialschiebung verwickelt sind. Kommissar Winkler will nicht die Schieber - das ist ein anderes Ressort. Er will jetzt endlich den Mörder.
Sprecher:Werner Schumacher (Winkler)
Dirk Dautzenberg (Leupold)
Henning Gissel (Brumberg)
Gerd Croll (Bröger)
Maria Barring (Frau Althammer)
Charles Wirths (Dr. Burger)
Michael Thomas (Pauli)
Marie-Luise Marjan (Frau Lauterbach)
Horst Beilke (Lippert)
Hanns Bernhardt (Böhm)
Ludwig Thiesen (Geiger)
Anneliese Benz (Frau Geiger)
Daten zu Max von der Grün:geboren: 25.05.1926
gestorben: 07.04.2005
Vita: Max von der Grün (* 25. Mai 1926 in Bayreuth; † 7. April 2005 in Dortmund) war ein deutscher Schriftsteller.
Hompepage o.ä.: http://www.maxvondergruen.de/
Erstsendung: 29.06.1976
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Titel:
Autor: Fred von Hoerschelmann
produziert in: 1952
produziert von: SWF
Laufzeit: 55 Minuten
Regie: Karlheinz Schilling
Komponist: Karl Sczuka
Inhalt: In sehr einfacher Form - und dadurch umso eindrucksvoller - wird die Wandlung eines Bürokraten zum Menschen demonstriert. Die Fabel berichtet davon, daß ein Beamter des Wohnungsamtes durch sein gleichgültiges Festhalten am Buchstaben des Gesetzes einen Mann in den Tod treibt, und daß der Beamte selbst, gleichsam durch die Vergeltung des Schicksals, fast zu Tode gekommen wäre, weil ein Apotheker, den gesetzlichen Bestimmungen gemäß, ihm ein dringend benötigtes Medikament nicht ohne Rezept verabreichen will. Aber der Beamte wird gerettet - durch die Menschlichkeit einer Frau, die, der Zufall will es, die Schwester des Mannes ist, der sich auf Grund der Hartnäckigkeit des Beamten aus dem Fenster gestürzt hatte. Beide erfahren erst nach der Hilfeleistung von dieser Verbindung. Aber diese Eröffnung gibt dem Beamten zu denken, und er beschließt, fortan bei seinen Entscheidungen stets die bestehenden Umstände zu berücksichtigen.
Sprecher:Kurt Ebbinghaus (Amtmann Enders)
Anette Roland (Frl. Ringeis)
Karl Georg Saebisch (Peterle)
Bernd Schorlemer (1. Angestellter)
Dirk Dautzenberg (2. Angestellter)
Erwin Klietsch (Dr. Kuhfell)
Stephanie Wiesand (Frl. Mohl)
Herbert Mensching (Junger Mann)
Otti Schütz (Frl. Glette)
Ernst Sladeck (Apotheker)
Wolfgang Preiss (Straßenschilder)
Frank Scharf (Junge)
Wolfgang Basan (Junge)
Daten zu Fred von Hoerschelmann:geboren: 16.10.1901
gestorben: 02.06.1976
Vita: Fred von Hoerschelmann (* 16. November 1901 in Hapsal, Estland; † 2. Juni 1976 in Tübingen) war ein deutscher Schriftsteller und Hörspielautor.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 22.07.1952
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Wilfrid Schilling
produziert in: 1968
produziert von: HR
Laufzeit: 57 Minuten
Regie: Friedhelm Ortmann
Komponist: Kurt Herrlinger
Inhalt: Die Firma "Anti-Explo" räumt seit zwanzig Jahren Landstriche, die seit dem Krieg mit Minen verseucht sind. Eines Tages erscheint der Obersprengmeister dieser Firma im Verteidigungsministerium und behauptet, daß die "Anti-Explo" Minen, die bereits ausgegraben und entschärft wurden, an anderen Orten heimlich und in betrügerischer Absicht wieder eingraben läßt. Das Verhalten des Mannes ist verdächtig. Handelt es sich um eine Psychopathen, der überall Unrat wittert, oder um einen Mann, der der Gerechtigkeit zum Sieg verhelfen will? Die Polizei schaltet sich ein. Die Presse wird alarmiert. Eine gerichtliche Untersuchung soll die Wahrheit herausfinden ...
Sprecher:Peter Lühr (Piretus)
Alwin Michael Rueffer (Galopitzki)
Hermann Schomberg (Ernst-August Bonfatz)
Steffy Helmar (Iris)
Hans-Helmut Dickow (Raoul Verclaz)
Günter Sauer (Jonassen)
Hans Otto Ball (Kommissar)
Hans-Joachim Scherbening (Nachrichtensprecher)
Annelene Hanke-Reichert (Sekretärin)
Wolfgang Schirlitz (Gerichtsvorsitzender)
Dirk Dautzenberg (Erster Wärter)
Karl Friedrich (Zweiter Wärter)
Jochen Rühlmann (Stimme)
Erstsendung: 27.05.1968
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Erika Runge
produziert in: 1969
produziert von: SDR
Laufzeit: 90 Minuten
Genre: Originalton
Regie: Peter Schulze-Rohr
Bearbeitung: Peter Schulze-Rohr
Inhalt: Fünf anonyme Erzählungen von Bewohnern einer Stadt im Ruhrgebiet wurden ausgewählt und für den Funk produziert. Ein Betriebsratsvorsitzender mit Frau, ein Pfarrer, eine Putzfrau, ein Beat-Sänger und eine kaufmännische Angestellte berichten authentisch von ihrer Existenz und ihrer Umwelt.
Sprecher:Dirk Dautzenberg (Betriebsratsvorsitzender Clemens K.)
Elfie Heyse-Pletzsch (Seine Frau)
Willi Ruhrmann (Pfarrer Johannes L.)
Else Quecke (Putzfrau Maria B.)
Jürgen Schmidt (Beatsänger Rolf S.)
Maria Barring (Kaufmännische Angestellte Verena D.)
Daten zu Erika Runge:geboren: 22.01.1939
Vita: Erika Runge (* 22. Januar 1939 in Halle (Saale)) ist eine deutsche Schriftstellerin, Regisseurin und Psychotherapeutin. Sie wurde unter anderem durch die Interviewsammlung Bottroper Protokolle bekannt.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 11.06.1969
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Thomas Wolfe
produziert in: 2000
produziert von: SWF
Laufzeit: 88 Minuten
Regie: Günther Rennert
Inhalt: (Sendung erfolgt in der Reihe "Hörspiel-Studio", Programm Österreich 1, 20.30h)

"Herrenhaus" schildert das Schicksal einer Familie und eines Hauses im amerikanischen Süden. Ein Vorspiel zeigt den Kolonisten Ramsay, ein Urbild des amerikanischen Siedlers um 1735 beim Bau des Hauses. Die eigentliche Handlung setzt 1861 mit dem Ausbruch des Bürgerkrieges ein und zeigt die Familie mit ihren Freunden im Siegestaumel. Nur der rebellische Skeptiker Eugene Ramsay muß erst von seinem Vater, dem General Ramsay, zur Teilnahme am Krieg bewogen werden. Vier Jahre später ist das Haus vom Verfall bedroht, von den Sklaven verlassen. Der sterbende General muß das Haus an den früheren Knecht Porter verkaufen, der das Haus abreißen lässt. Dabei kommen er und Eugene unter den einstürzenden Trümmern um.
Sprecher:O. E. Hasse (General Ramsay)
Johanna Hofer-Kortner (Mrs. Ramsay)
Jürgen Goslar (Eugene Ramsay)
Helmut Schmid (Ralph Ramsay)
Walter Richter (Major Patton)
Doris Schade (Margaret, seine Tochter)
Karl Heinz Martell (ein Kadett)
Ernst Sladeck (Mr. Porter)
Arthur Mentz (Todd, ein alter Negerdiener)
Dirk Dautzenberg (Bynum, ein junger Neger)
Herbert Schimkat (erster Zimmermann)
Paul Dättel (zweiter Zimmermann)
Gert Westphal (Sprecher)
Daten zu Thomas Wolfe:vollständiger Name: Thomas Clayton Wolfe
geboren: 03.10.1900
gestorben: 15.09.1938
Vita: Thomas Clayton Wolfe (* 3. Oktober 1900 in Asheville, North Carolina; † 15. September 1938 in Baltimore, Maryland) war ein amerikanischer Schriftsteller.
Hompepage o.ä.: http://www.thomaswolfe.org/
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Titel:
Autor: Christian Bock
produziert in: 1952
produziert von: SWF; RB
Laufzeit: 52 Minuten
Regie: Alois Garg
Inhalt: Diese Geschichte beginnt mit einer "Katastrophe": das Telefon von Lüdemanns funktioniert nicht mehr. Was tun? Man ist doch einfach kein Mensch ohne Telefon! Aber Lüdemanns entsinnen sich, daß sie noch einen uralten Apparat, einen mit einer Nickelgabel, auf dem Speicher stehen haben. Vielleicht geht der alte Kasten noch? Und wie er geht! Sein Mechanismus enthält nämlich ein höchst aufregendes Geheimnis, das die Benutzer in amüsante und groteske Situationen stürzt.
Sprecher:Bum Krüger (Lüdemann)
Käthe Lindenberg (Martha)
Hans Timerding (Beamter)
Walter Kiesler (Classen)
Irene Reisinger (Verkäuferin)
Kurt Lieck (Studienrat)
Stephanie Wiesand (Frau Classen)
Arthur Mentz (Chefredakteur)
Heinz von Cleve (Direktor)
Axel Mentz (Wölfchen)
Horst Beilke (Regierungsrat)
Friedrich von Bülow (Inspektor)
Horst Uhse (Dr. Sass)
Peter Höfer (Amerikaner)
Karl Georg Saebisch (Russe)
Klaus Friedrich (Empfangschef)
Otto-Ernst Lundt (Staatssekretär)
Dirk Dautzenberg (Bautruppführer)
Wolfgang Golisch (Paul)
Hans Günther (Postbote)
Erstsendung: 12.08.1952
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Marian-Georges Valentini
produziert in: 1961
produziert von: RB; HR
Laufzeit: 64 Minuten
Regie: Fränze Roloff
Komponist: Winfried Zillig
Übersetzer: Maria Frey
Inhalt: Ein Reisender kommt an einem düsteren Novembertag in eine kleine Stadt und wird dort Zeuge eines geheimnisvollen Spiels, das alljährlich stattfindet. Alle Einwohner nehmen daran teil. Gegenspieler ist ein unsichtbarer Reiter, der Tod. Auf wen seine Wahl fällt, den ruft er auf, einmal, zweimal, dreimal. Und wenn den Gerufenen nichts ans Leben fesselt, was stärker wäre als der Tod, wenn ihn keine Liebe bindet, die allen Anfechtungen und Enthüllungen standhält, dann hat er ausgespielt und muss dem Reiter in die Nacht folgen.
Sprecher:Wolfgang Büttner (Stimme des Todes)
Paul Edwin Roth (Der Reisende)
Hans Martin Koettenich (Passant)
Christian Schmieder (Wirt)
Dagmar Altrichter (Hilda)
Gaby ReichardtDirk Dautzenberg (Erster Lautsprecher)
Jan Jürgens (Zweiter Lautsprecher)
Ursula Dirichs (Lucie)
Ernst August Schepmann (Jean-Marc)
Maria-Madlen Madsen (Stimme)
Friedel Weih (Stimme)
Otto Knur (Stimme)
Werner Xandry (Stimme)
Erstsendung: 17.11.1961
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Rhys Adrian
produziert in: 1986
produziert von: WDR
Laufzeit: 42 Minuten
Genre: Komödie
Regie: Heinz Wilhelm Schwarz
Übersetzer: Hubert von Bechtolsheim
Inhalt: Martin und Edward lernen sich im Warteraum einer Klinik kennen, in der sie allmonatlich zu einer Leber- und Blutuntersuchung erscheinen müssen. Gesehen haben sie sich schon öfter hier, aber heute reden sie zum erstenmal miteinander. Sie klagen einander ihr Leid über die Restriktionen, die ihnen ihre Krankheit aufzwingt, über die Undurchsichtigkeit der Organisation, der sie ausgeliefert sind, über die endlosen Wartezeiten. Und während sie so miteinander reden, ruft eine Lautsprecherstimme einen Patienten nach dem anderen in die verschiedenen Untersuchungsräume, machen sich Schwestern auf die Suche nach Patienten, die in den weitverzweigten Trakten der Klinik verlorengegangen sind. Voller Sarkasmus zeigt der englische Autor Rhys Adrian den bedürftigen Menschen und seine Auslieferung an ein System, unter dessen Bedingungen Krankheit als eine Erfindung von Ärzten erlebt wird, als eine Strafe, die es auf geradezu schon kindliche Weise zu umgehen gilt. Rhys Adrian wurde 1928 in London geboren. Er schreibt hauptsächlich Kurzgeschichten, Fernseh- und Hörspiele. Viele seiner Arbeiten für das Radio wurden auch im WDR vorgestellt, zuletzt "Gerald und Rosemary oder die Kunst des Fernsehens" und "Einstweilen". "Das Wartezimmer" wurde mit dem Giles Cooper Award 1985 ausgezeichnet.
Sprecher:Dirk Dautzenberg (Edward)
Hans Helmut Dickow (Martin)
Magda Hennings (Mrs. Jenkins)
Rotraut Rieger (Schwester)
Daten zu Rhys Adrian:geboren: 28.02.1928
gestorben: 08.02.1990
Vita: Rhys Adrian (Geburtsname: Rhys Adrian Griffiths; * 28. Februar 1928 in London; † 8. Februar 1990) war ein britischer Schriftsteller, der vor allem durch seine für das Radio- und Fernsehprogramm der British Broadcasting Corporation (BBC) und Independent Television (ITV) verfassten Hörspiele bekannt wurde und dessen Werke auch für deutsche Fernsehfilme verfilmt wurden.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 27.07.1986
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Carl Dietrich Carls
produziert in: 1952
produziert von: SWF
Laufzeit: 63 Minuten
Genre: Dokumentation
Regie: Gerd Beermann
Inhalt: Ein Soldat verläßt im Krieg seine Truppe ohne Erlaubnis und fährt zu seiner Frau, die vor wenigen Tagen ein Kind geboren hat. Auf Fahnenflucht steht Todesstrafe. Da gerät bei einem Fliegerangriff das Gefängnis, in dem Petersen seiner Hinrichtung entgegensieht, in Brand, und es gelingt ihm, zu fliehen. Aber im letzten Moment wird Petersen aufgegriffen. Er soll erschossen werden. Und der Soldat Petersen packt die letzte Chance, um sein Leben zu retten: er schlägt in einem unbewachten Augenblick den Wachtmeister, der ihn morgen dem Erkennungsdienst ausliefern wird, mit einem Schürhaken nieder. Wenige Tage später ist er in der Schweiz, gerettet! Der Krieg ist zuende, er kehrt zurück, aber der "Fall Axel Petersen" ist nicht zuende. Eigentlich beginnt er erst jetzt. Denn eines Tages erfährt Petersen, daß der Wachtmeister zum Krüppel geschlagen worden ist. Er will ihm helfen, aber der Mann antwortet mit einer Klage wegen schwerer Körperverletzung. Es kommt zu einem Prozeß. Es bleibt die Frage, wo das Recht des einzelnen beginnt oder aufhört, sein Leben gegenüber einer Maschinerie der Unmenschlichkeit zu behaupten.
Sprecher:Heinz Schimmelpfennig (Axel Petersen)
Stephanie Wiesand (Hausdame)
Hannes Tannert (Dr. Gross)
Wolfgang Golisch (Martens)
Anette Roland (Frau M.)
Renate Holste (Erika Petersen)
Käthe Lindenberg (Tante Anni)
Ernst Kiefer (Polizist)
Otto-Ernst Lundt (Hauptmann)
Dirk Dautzenberg (Unteroffizier)
Sonja Karzau (Schwester)
Paul Dättel (1. Soldat)
Freddy Klaus (2. Soldat)
Karl Georg Saebisch (Kellner)
Klaus Friedrich (1. Wache)
Martin Hirthe (2. Wache)
Erwin Klietsch (Baginski)
Hans Timerding (Polizist)
Ludwig Tiefenbrunner (Polizist)
Karl Bockx (Wirt)
Kurt Ebbinghaus (Ohlsen)
Viktor Warsitz (Kripobeamter)
Ernst Sladeck (Kripobeamter)
Ludwig Anschütz (Oberstaatsanwalt)
Wilhelm Kürten (Verteidiger)
Alexander Hegarth (1. Journalist)
Götz von Langheim (2. Journalist)
Friedrich von Bülow (Assessor)
Rolf Defrank (Polizist)
Erstsendung: 17.06.1952
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Albert Camus
produziert in: 1961
produziert von: HR
Laufzeit: 85 Minuten
Regie: Rolf Hädrich
Bearbeitung: Rolf Hädrich
Übersetzer: Guido G. Meister
Inhalt: Albert Camus, der 1959 tödlich verunglückte Nobelpreisträger für Literatur, hat in seiner berühmten Erzählung "Der Fremde" den Lebensbericht eines Mannes aufgezeichnet, der unter dem Einfluß der erbarmungslos glühenden Sonne Nordafrikas, fast unbeteiligt und ohne zwingendes Motiv, einen Mord begeht. Es ist ein sinnloses Verbrechen, fast ein Zufall, aber es liefert ihn der Maschinerie der Justiz aus. Sein ganzes bisheriges Leben tritt gegen ihn in den Zeugenstand und klagt ihn an: als einen "Fremden", der außerhalb der Gesellschaftsordnung, der konventionellen menschlichen Gefühle und Bindungen steht. Seine "indifférence", seine Gleichgültigkeit gegenüber der Mutter, der Geliebten, der Arbeit, ja selbst gegenüber dem Todesurteil ist aber nichts anderes als die Konsequenz einer Haltung, die für die moderne Gesellschaft als solche typisch ist, mag sie auch meist unter heuchlerischen Oberflächenreaktionen verborgen bleiben: eine Fremdheit, die den Menschen in die Sinnlosigkeit, in die Absurdität führt.
Sprecher:Robert Graf (Meursault)
Axel Ivers (Direktor eines Altersheims)
Erich Bludau (Pförtner, 1. Mann und Stimme)
Joost-Jürgen Siedhoff (Emanuel, Sekretär, Schreiber und Stimme)
Gustl Halenke (Maria)
Hermann Menschel (Salamano)
Heinz Reincke (Sintès)
Dirk Dautzenberg (Polizist, Diener und Stimme)
Christine Marquardt (Mädchen und Stimme)
Heinz Stoewer (Chef, Journalist und Stimme)
Kurt Glass (Masson)
Annelene Hanke-Reichert (Frau Masson, 2. Frau und Stimme)
Walter Richter (Kommissar)
Alf Marholm (Anwalt)
Erwin Scherschel (Wärter und Stimme)
Paul Hoffmann (Staatsanwalt)
Hanns Ernst Jäger (Richter)
Gisela Vesco (Nachbarin, 1. Frau und Stimme)
Wolfgang Ammerbacher (Celeste, 2. Mann und Stimme)
René Deltgen (Geistlicher)
Lothar Worg (Stimme)
Daten zu Albert Camus:geboren: 07.11.1913
gestorben: 04.01.1960
Vita: Albert Camus (* 7. November 1913 in Mondovi, Französisch-Nordafrika, heute Dréan, Algerien; † 4. Januar 1960 nahe Villeblevin, Frankreich) war ein französischer Schriftsteller und Philosoph. 1957 erhielt er für sein publizistisches Gesamtwerk den Nobelpreis für Literatur. Camus gilt als einer der bekanntesten und bedeutendsten französischen Autoren des 20. Jahrhunderts.

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Erstsendung: 16.10.1961
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Josef Martin Bauer
produziert in: 1953
produziert von: SWF
Laufzeit: 51 Minuten
Regie: Karl Peter Biltz
Inhalt: Sind die großen Abenteurer ausgestorben? Früher entdeckten sie Kontinente, besiedelten sie neue Länder, leisteten sie unbewußt Pionierarbeit für kommende Jahrhunderte. Von ihren Zeitgenossen wurden sie oft als Narren und Sonderlinge abgetan. Auch heute gibt es solche "Sonderlinge". Das Musterbeispiel eines großen Abenteurers unserer Zeit ist der Buchhalter Philipp Lohmeyer. Er hat sich in den Kopf gesetzt, für seine vielköpfige Familie ein Haus zu bauen, obwohl er kein Geld hat.
Sprecher:Willy Reichert (Lohmayer)
Käthe Lindenberg (Fanny)
Freddy Klaus (Lambert)
Frank Elstner (Ludwig)
Karin Mommsen (Lätizia)
Kurt Ebbinghaus (Amtsrichter)
Wolfgang Golisch (Vetter Gundermann)
Max Mairich (Schmidhuber)
Elisabeth Amann (Kellnerin)
Dirk Dautzenberg (1. Beamter)
Götz von Langheim (2. Beamter)
Hanns Bernhardt (Herr)
Herbert Mensching (Willy)
Daten zu Josef Martin Bauer:geboren: 11.03.1901
gestorben: 15.03.1970
Vita: Josef Martin Bauer (* 11. März 1901 in Taufkirchen (Vils); † 15. März 1970 in Dorfen) war ein deutscher Schriftsteller und Hörspielautor. Er war der Vater des deutschen Kunsthistorikers Hermann Bauer.

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Erstsendung: 02.06.1953
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Herbert Hennies
produziert in: 1959
produziert von: WDR
Laufzeit: 99 Minuten
Regie: Hermann Pfeiffer
Komponist: Kurt Herrlinger
Sprecher:Bum Krüger (General Plum)
Günter König (Jonny Porter)
Herbert Weissbach (Harley)
Annelie Jansen (Kitty Johnson)
René Deltgen (General Dumkin)
Dirk Dautzenberg (Zarapkin)
Paul Bürks (Djapazidse)
Karin Hardt (Dussja)
Herbert Hennies (Monka)
Alwin Joachim Meyer (Mann im Mond)
Erstsendung: 26.09.1959
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Friedrich Dürrenmatt
produziert in: 1952
produziert von: SWF
Laufzeit: 64 Minuten
Regie: Karl Peter Biltz
Bearbeitung: Friedrich Dürrenmatt
Komponist: Karl Sczuka
Inhalt: Darf sich der Zahnarzt Struthion in den Schatten des Esels setzen, den er gemietet hat? Der Eseltreiber Anthrax macht ihm dieses Recht streitig. Er meint, der Zahnarzt habe nur den Esel, nicht aber dessen Schatten gemietet; für den Schatten müsse er extra bezahlen. Aus dem Streit um des Esels Schatten wird ein Prozeß, aus dem Prozeß ein Politikum und aus dem Politikum schließlich ein Bürgerkrieg, der die Stadt Abdera in Thrazien verwüstet. Welch absurde Folgen die schiere Bereicherungs-Gier haben kann, demonstriert Dürrenmatt mit seinem Stück, mit dem er 1951 zunächst beim Schweizer Rundfunk als Hörspielautor debütierte, an einem fremden Stoff, mit dem er recht frei verfahren ist. Die Geschichte entstammt dem vierten Buch des satirischen Romans "Die Abderiten" von Christoph Martin Wieland aus dem Jahre 1774.
Sprecher:Horst Beilke (Struthion)
Per Lhot (Bettler)
Irene Reisinger (Verkäuferin)
Klaus Friedrich (Ausrufer)
Wolfgang Golisch (Anthrax)
Ernst Sladeck (Philippides)
Kurt Ebbinghaus (Physignates)
Alois Garg (Polyphonus)
Lieselotte Köster (Peleias)
Paul Dättel (Mastax)
Ernst Peter Horn (Tiphys)
Sonja Karzau (Iris)
Erwin Klietsch (Strobylius)
Evelyn Siebert (Telesia)
Heinz Schimmelpfennig (Agathyrsus)
Claire Ruegg (Krobyle)
Freddy Klaus (Miltias, Agitator)
Karl Georg Saebisch (1. Richter/Mann)
Otto-Ernst Lundt (2. Richter/Mann)
Bernd Schorlemer (3. Richter)
Hanns Bernhardt (Vorsitzender des Verschönerungsvereins)
Alexander Hegarth (Vorsitzender des Tierschutzvereins)
Martin Hirthe (Direktor der Marmor AG)
Ernst Ehlert (Senatspräsident)
Ludwig Tiefenbrunner (Zunftmeister)
Hans Günther (Wächter)
Ernst Kiefer (Wächter)
Dirk Dautzenberg (Polyphem)
Götz von Langheim (Perseus)
Ludwig Anschütz (Esel)
Hannes Tannert (Thykides)
Werner Rollauer (Stimme)
Daten zu Friedrich Dürrenmatt:geboren: 05.01.1921
gestorben: 14.12.1990
Vita: Friedrich Reinhold Dürrenmatt (* 5. Januar 1921 in Konolfingen; † 14. Dezember 1990 in Neuenburg) war ein Schweizer Schriftsteller, Dramatiker und Maler.

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Erstsendung: 13.02.1952
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Erwin Wickert
produziert in: 1956
produziert von: SDR
Laufzeit: 61 Minuten
Regie: Gerd Beermann
Inhalt: Der Fall des Journalisten Richard Sorge, der in den Jahren 1933 bis 1941 in Japan für die Sowjetunion Spionage trieb.
Sprecher:Hans Christian Blech
Dirk Dautzenberg
Ernst Kiefer
Otto-Ernst Lundt
Arthur Mentz
Heinz Schimmelpfennig
Henni Schneider-Wenzel
Horst Beilke
Friedrich von Bülow
Kurt Ebbinghaus
Kurt Lieck
Karlheinz Schilling
Wolfgang Schwarz
Daten zu Erwin Wickert:vollständiger Name: Erwin Otto Humin Wickert
geboren: 07.01.1915
gestorben: 26.03.2008
Vita: Erwin Otto Humin Wickert (* 7. Januar 1915 in Bralitz; † 26. März 2008 in Remagen) war ein deutscher Diplomat und Schriftsteller.

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Erstsendung: 20.08.1956
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Ernst Wiechert
produziert in: 1954
produziert von: SWF
Laufzeit: 88 Minuten
Regie: Oskar Werner
Bearbeitung: Oskar Werner
Komponist: Peter Zwetkoff
Inhalt: Mit diesem Werk, einer der wenigen dramatischen Schöpfungen Wiecherts, bringt das Hörspiel einen Beitrag zum Buß-und Bettag. Das biblische Motiv des verlorenen Sohnes erfährt hier eine eigenwillige Abwandlung. Das Geschehen wird in die Zeit des Ersten Weltkriegs verlegt. Johannes, der Titelheld des Stücks, wird uns zunächst als der abseits Stehende gezeigt, der sich vor der verletzenden Härte des Vaters und des älteren Bruders in sich selbst zurückgezogen hat. Er wird verstanden und geliebt nur von seiner Mutter. Mit dem Ausbruch des Kriegs verläßt Johannes den Bereich familiärer Konflikte. Der Krieg bringt ihm die Erkenntnis, daß nicht das Heldische als Prinzip des Todes, sondern das Mütterliche als Prinzip der Liebe das Größere ist. Indem Johannes freiwillig auf verlorenem Posten für die anderen fällt, und indem er nur in einem Traumbild zu seiner Mutter zurückkehrt, deutet er den Sinn des Opfers dahin, daß "etwas bleibt, auch wenn wir nicht mehr bleiben."
Sprecher:Oskar Werner (Johannes)
Hans Jungbauer (Christian, Vater)
Alma Seidler (Marie, Mutter)
Herbert Fleischmann (Leberecht)
Gustav Waldau (Kilian)
Renate Zillessen (Urte)
Ernst Sladeck (Händler)
Arthur Mentz (Wirt)
Otti Schütz (Wirtin)
Pinkas Braun (Andreas)
Christel Timerding (Anneliese)
Kurt Ebbinghaus (Großvater)
Gert Westphal (Major)
Jürgen Goslar (Adjutant)
Heinz Schimmelpfennig (1. Soldat)
Freddy Klaus (2. Soldat)
Dirk Dautzenberg (3. Soldat)
Rudolf Siege (4. Soldat)
Klaus Friedrich (5. Soldat)
Erstsendung: 17.11.1954
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 16 von insgesamt 45
Titel:
Autor: Otto Schrag
produziert in: 1952
produziert von: SWF
Laufzeit: 53 Minuten
Regie: Christian Boehme
Bearbeitung: Manfred Häberlen
Komponist: Karl Sczuka
Inhalt: Eine besondere Variante des Themas "Heimkehr" bringt das Hörspiel "Die Antwort" nach dem Roman von Otto Schrag. Es greift gleichzeitig eine andere Frage auf, die im Schatten einer düsteren Erinnerung steht. Der Jude Paul Berner hatte 1938 Deutschland verlassen. Er war Bombenschütze in der amerikanischen Luftwaffe geworden, und in einer Herbstnacht des Jahres 1944 hatte er an der Zerstörung seiner Heimatstadt, in der er 32 Jahre gelebt hatte, teilgenommen. Die Handlung des Hörspiels beginnt, wenn dieses Erlebnis bereits hinter ihm liegt. Es ist Paul Berner nicht gelungen, damit fertig zu werden. Die Vorstellung, er müsse mit seinen eigenen Augen sehen, was er getan hat, läßt ihn nicht los. Und so fährt er nach Deutschland. Hier trifft er die Menschen wieder, von denen er 12 Jahre lang getrennt war. Neben den Ruinen lernt er die Zerstörungen kennen, die nicht durch Bomben entstanden waren. Er steht vor einer Wand aus Mißtrauen, Leere und Zynismus. Trotzdem begibt sich Paul Berner auf eine verzweifelte Suche, um die Brücke zu finden, die Mensch und Mensch verbindet.
Sprecher:Ernst Ginsberg (Paul Berner)
Franz Everth (Arzt in Amerika)
Charlotte Witthauer (Jane)
Karl Georg Saebisch (Geschäftsmann)
Rolf Defrank (Barkeeper/Kehlkopf-Mikrophonstimme)
Klaus Friedrich (Stimme mit Gong/Kehlkopf-Mikrophonstimme/Bürostimme)
Otti Schütz (Gertrud)
Otto-Ernst Lundt (Schlüter)
Lieselotte Köster (Cornelia)
Joachim Basen (Kind)
Ursula Golisch (Kind)
Renate Golisch (Kind)
Tim Elstner (Kind)
Karl Bockx (Anzeigenwerber)
Heinrich Cornway (Kohlhammer)
Irene Reisinger (Sekretärin)
Margot Müller (Lissy)
Rudolf Köppler (Kellner/Kehlkopf-Mikrophonstimme)
Kurt Ebbinghaus (Gärtner)
Ernst Ehlert (Schaffner und Kehlkopf-Mikrophonstimme)
Käthe Lindenberg (Frau Edelmann)
Sonja Karzau (Frau Schwatz)
Stephanie Wiesand (Frau Neugier)
Friedrich von Bülow (Direktor/Bürostimme)
Ernst Sladeck (Herr Hunger)
Werner Lieven (Poldi)
Dirk Dautzenberg (Postbeamter/Männliche Stimme)
Hannes Tannert (Dr. Sitten)
Wolf Dieter Pahlke (Martin Kohlhammer)
Bernd Schorlemer (Telefonist)
Ludwig Tiefenbrunner (Arzt in Deutschland/Männliche Stimme)
Heinz Schimmelpfennig (Befehlsstimme)
Martin Hirthe (Lautsprecher/Männliche Stimme/Diener)
Wolfgang Golisch (Pauls Kamerad)
Ellen West (Weibliche Stimme)
Elisabeth Fritzschler (Weibliche Stimme/Alte Frau)
Jutta Dieber (Mädchenstimme)
Freddy Klaus (Gitarrenspiel)
Erstsendung: 11.03.1952
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Carmen Rossinelli
produziert in: 1962
produziert von: HR
Laufzeit: 56 Minuten
Regie: Mathias Neumann
Übersetzer: Palma
Inhalt: In einer Kirche der alten spanischen Stadt Teruel sehen sich Rolf und Birgit ins Mittelalter zurückversetzt. Die Erzählung einer alten Frau lassen die tragische Geschichte der Liebenden von Teruel wieder lebendig werden. Längst Vergangenes tritt in Beziehung zur Gegenwart. Zwei durch Jahrhunderte getrennte Welten begegnen sich, die emanzipiert moderne des jungen schwedischen Liebespaares und die streng konventionelle der alten Legende. Befremdet von der Grausamkeit der mittelalterlichen Liebestragödie und zugleich ergriffen von ihrer Kompromißlosigkeit gewinnen Rolf und Birgit wieder Zuversicht für ihr eigenes Leben.
Sprecher:Evelyn Balser (Isabell)
Dirk Dautzenberg (Azagro)
Lars Doddenhof (Bettler)
Armas Sten Fühler (Diegos Vater)
Dinah Hinz (Birgit)
Wolfgang Höper (Rolf)
Sonja Karzau (Isabells Mutter)
Karl-Heinz Martell (Diego)
Heinz Pielbusch (Nachbar)
Fränze Roloff (Die Fremdenführerin)
Wolfgang Schirlitz (Isabells Vater)
Joachim Schweighöfer (Page)
Carlos Werner (Alfred)
Erstsendung: 26.09.1962
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Robert Neumann
produziert in: 1952
produziert von: SWF
Laufzeit: 72 Minuten
Regie: Karl Peter Biltz
Bearbeitung: Karl Peter Biltz
Komponist: Karl Sczuka
Inhalt: Es ist ein seltsames "Puppentheater", das im Dorfe Poshansk zwischen sibirischen Goldgruben und Arbeitslagern durch den überraschenden Besuch eines prominenten Amerikaners, von dem sich die Russen wertvolle Kredite erhoffen, entfesselt wird. In den Gesprächen und Handlungen der Funktionäre, in Verhören und in einem Lageraufstand, läßt der Autor eine sowjetrussische Tragikomödie unserer Tage abrollen. Wir begegnen dem Orts-und Lagerkommandanten Borodin, der in seiner Trunkenheit peinliche Situationen herbeiführt, dem ehrgeizigen Außenhandelsleiter Bebitz, dem seit vielen Jahren verurteilten Helden der Oktoberrevolution, Toboggen, der aus den Wäldern zurückgeholt und durch seine Tochter, eine hübsche Jungbolschewistin, gefügig gemacht wird, dem Sicherheitskommissar Tretjak und anderen Akteuren, die der Autor mit scharfer Beobachtungsgabe und Ironie charakterisiert. Der Amerikaner Watkins verliebt sich in Ursula Toboggen, und dieser für sowjetische Verhältnisse äußerst beunruhigende Vorgang löst eine Fülle von Komplikationen aus, mit denen die von Moskau und ihrer Ideologie ferngelenkten Marionetten nur schwer fertig werden. - Neumanns spannende Schilderung, in der immer wieder echte menschliche Tragik durchbricht, will als Parodie verstanden werden. Aber der Witz ist seit jeher die beste Waffe desjenigen, dem es um eine ernste Sache geht.
Sprecher:Wolfgang Preiss (Attona)
Ernst Kiefer (Max Schwankow)
Ernst Ehlert (Adolf Schwankow)
Ludwig Anschütz (Borodin)
Herbert Mensching (Junger Mann)
Paul Dättel (Tretjak)
Klaus Friedrich (Soldat)
Erwin Klietsch (Ziklov)
Dirk Dautzenberg (Hagerer)
Martin Hirthe (Dicker)
Bernd Schorlemer (Alter)
Alois Garg (Bebitz)
Kurt Ebbinghaus (Toboggen)
Irmgard Weyrather (Ursula T.)
Horst BeilkeHerbert Fleischmann (Smith)
Heinz von Cleve (Yakut)
Hanns Bernhardt (Versammlungsleiter)
Stephanie Wiesand (Varbarova)
Hans Günther (Gorbakov)
Rolf Defrank (Stimme)
Freddy Klaus (Lagerposten)
Otto-Ernst Lundt (Protogeroff)
Karl Georg Saebisch (Yorkow)
Erstsendung: 15.07.1952
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Werner-Jörg Lüddecke
produziert in: 1953
produziert von: SWF
Laufzeit: 64 Minuten
Regie: Fritz Schröder-Jahn
Inhalt: Werner Jörg Lüddeckes Hörspiel "Die Schönheitskönigin" führt in eine Mittelstadt der USA. Betty Barkley - so heißt das Mädchen, das als schönstes gemessen und befunden wurde - ist Lehrerin an einem dortigen College. Zu ihrem Schönheitstitel ist sie mehr oder weniger unfreiwillig gekommen. Das verhindert jedoch nicht die Suspendierung von ihrem Posten, da die Eltern sie nach diesem Vorfall nicht mehr zum Unterricht ihrer Kinder für geeignet halten. Ein von hilfreicher Seite unternommener Versuch, Betty die Rückkehr in das bürgerliche Leben zu ermöglichen, scheitert. Nun beginnt ihre "Laufbahn", die mit der Illusion einer Hollywoodkarriere nichts mehr gemein hat. Betty sieht sich vielmehr einem robusten kommerziellen Managertum ausgeliefert und wird von ihrer eigenen Familie vorwärtsgetrieben, die auf ihre Kosten ein besseres Leben führen möchte.
Sprecher:Georg von Gilsa (Ansager)
Alois Garg (Prophet)
Annemarie Jung (Abgeordnete)
Götz von Langheim (1. Stimme)
Hans Günther (2. Stimme)
Otto-Ernst Lundt (3. Stimme)
Ernst Ehlert (4. Stimme)
Gunhild Bohnen (June)
Friedrich von Bülow (Standesbeamter)
Erwin Klietsch (Boss)
Hilde Engel (Frauenstimme)
Ernst Sladeck (Portier)
Ortrud Bechler (Betty)
Edith Heerdegen (Mary)
Kurt Ebbinghaus (Ken)
Wolfgang Preiss (Steve)
Erich Ponto (Dr. Whistler)
Heinz Reincke (Jonny)
Horst Beilke (City-desk)
Heinz Schimmelpfennig (Craine, Reporter)
Karl Bockx (Henry Depp)
Jürgen Goslar (Luigi Corelli)
Arthur Mentz (Vic Bones)
Dirk Dautzenberg (Jo Potter)
Walter Thurau (Jeff Grane)
Erstsendung: 30.06.1953
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Harry Granick
produziert in: 1964
produziert von: ORF-S
Laufzeit: 77 Minuten
Regie: Klaus Gmeiner
Inhalt: Das Bibelwort des Titels ist auch das Geleitwort dieses Spiels. Drei Menschen, Bewohner von New York: ihr Leben gleitet an uns vorbei. Was macht ihre alltäglichen Geschehnisse sinnvoll, was gibt den kaum überdurchschnittlichen Schicksalen Wert?
Sprecher:Hertha Fauland (Vinnie)
Dirk Dautzenberg (Charley)
Harald Harth (John)
Gerhard Mörtl (Barney)
Erstsendung: 02.06.1964
Datenquelle(n): ORF
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(Statistiken zu Auszeichnungen)
Scriptversion 9.4.0 vom 07.06.2018
1555977928
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
  • Seitenaufrufe
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